IKM-Dienstleistungen des ZIM

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1 IKM-Dienstleistungen des ZIM KIM Univ.-Prof. Dr.-Ing. Stephan Olbrich Zentrum für Informations- und Medientechnologie (ZIM) sowie Lehrstuhl für IT-Management / Institut für Informatik Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

2 Zentrum für Informations- und Medientechnologie (ZIM) Das ZIM unterstützt hochschulweite Prozesse a. Kernprozesse Forschung, Lehre und Studium sowie b. Unterstützungsprozesse Administration und Management durch den Betrieb zentraler Infrastrukturen und das Angebot von Dienstleistungen auf der Basis von Informations-, Kommunikations- und Medientechnologien (IKM) Hohe Anforderungen an die IKM-Ressourcen und -Services Qualität Sicherheit Funktionalität Datenschutz Leistungsfähigkeit Standardisierung Verfügbarkeit Wirtschaftlichkeit Begriffsbestimmung zur Einordnung der Handlungsfelder IKM-Nutzungsszenarien (= zu unterstützende dezentrale Prozesse) werden durch IKM-Dienste unterstützt (einschließlich personeller Leistungen) IKM-Dienste vermitteln den Zugriff auf IKM-Infrastrukturen über standardisierte Schnittstellen und Middleware IKM-Dienste und -Infrastrukturen werden bedarfsorientiert und koordiniert betrieben

3 Zentrale IKM-Dienste und -Infrastrukturen werden dezentral zur Prozessunterstützung genutzt ErgebnisAnalyse Publikation Prüfung Abschluss Übung Praktikum Beobachtung Visualisierung Experiment Simulation Dezentralisierung Vorlesung Seminar Campusmanagement Öffentlichkeitsarbeit Immatrikulation Personal Finanzen Gebäude IKM-Nutzungsszenarien IdentityManagement Speicher- und Backupdienste Web-Services, Datenbanken Grid-Services, Datenanalyse MultimediaServices Server: Blades etc. Hochleistungsrechner (HPC) MultimediaSpezialgeräte IKM-Infrastrukturen Netze: LAN, WLAN Speicher: Disk, Tape Zentralisierung IKM-Dienste

4 IKM-Nutzungsszenarien E-Science Unterstützung der Forschung, inkl. wissenschaftlicher Kooperationen Informationsversorgung, Speicher- und Rechenanforderungen, Conferencing E-Learning Multimediale Ergänzungen der Präsenzlehre Lern-Content-Management und -Authoring, Video-Lectures, Hörsaalausstattung E-Administration Campusmanagement: Verwaltungsprozesse in IT-Systemen abbilden Integration der Studierenden- und Forschungszyklen in Web-Portal Web-Services Web-Portal: Personalisierter Zugriff auf Informationen und Dienste Gruppenarbeitsfunktionen, Dateien- und Kalender-Sharing, Öffentlicher Webauftritt: Zentrales Web-Content-Management Kooperative, dezentrale Redaktion, Medien- und Datenbanksupport Servicevereinbarungen, Ressourcenmonitoring, Change Management

5 IKM-Dienste Kommunikationsdienste Identity-Management Zentrales Meta-Directory für personenbezogene Daten Rollen- und Rechtemanagement Prozess-Verschlankung und Voraussetzung für Single-Sign-On bzw. Unique Login und WWW Netzmanagement, VPN, Radius, DNS, DHCP, PKI, Speicherdienste Netzlaufwerke, inkl. Backup (Backup auch von dezentralen Servern) Archivierung großer Datenmengen (Primärdaten, Medien, ) Medienstreaming (Audio, Video, 3D) Relationale Datenbanken Compute- / Application-Server Capability Computing / Capacity Computing Anwendungsunterstützung über Web-Services (SOA) Lizenz-, LCMS-, WCMS-, Portal-, Terminal-Server etc.

6 IKM-Infrastrukturen (1) Data Center Anforderungen: Hochverfügbarkeit, Sicherheit, Energie-Effizienz 2 adäquate Maschinenräume in separaten Gebäuden erforderlich Kapazitätszuwachs einplanen Bedarf an Kapazitäten für das Housing von Infrastrukturen erkennbar Zunehmende Netzorientierung und Zentralisierung der Dienste und Infrastrukturen Abgestimmte Entwicklung in einer mehrstufigen Versorgungspyramide Fakultät ZIM DFN/Hoch-/Höchstleistungsrechenzentren Netze Betrieb und bedarfsgerechter Ausbau des Uplinks (Internet) und des lokalen Netzes Strukturierte Verkabelung, flächendeckendes WLAN Sicherheit, Verfügbarkeit Firewalls, Load-Balancer Perspektive Konvergenz der Daten- und Sprachkommunikation (VoIP)

7 IKM-Infrastrukturen (2) IT-Infrastruktur Speicher-, Backup- und Archivsysteme (SAN, NAS, RAID-Systeme) Basis für zuverlässige, netzgestützte IKM-Dienste Leistungsfähige, hochverfügbare Serverangebote (HP Blades) Basis zur Verlagerung von dezentral betriebenen Servern in das Data Center Realisierung als ausfallsichere virtuelle Server mit delegierbarer Administration Hochleistungsrechner (HPC) Unterstützung der Computational Sciences, potenziell in allen Fakultäten Analyse komplexer Daten aus Experiment und Simulation, u. a. durch Visualisierung Ebene zwischen Compute-Clustern in Inst. und Höchstleistungsrechenzentren Spezialgeräte/-Software Multimedia E-Learning: Bild-/Tontechnik, Aufnahme, Wiedergabe, Übertragung, Bearbeitung E-Science: Video-Conferencing, Visualisierung, 3D-Präsentation, Virtual Reality Grafik Illustrations- und Bildbearbeitung, Posterdruck, Farb-Management

8 Übergreifende Handlungsfelder Koordinierung der IKM-Infrastruktur und -Dienste Koordinierung der IKM-Unterstützung von Geschäftsprozessen Weiterentwicklung der IKM-Versorgungs- und Sicherheitskonzepte Informations- und Wissensmanagement zum IKM-System

9 Funktionale und fachliche Aufgaben des ZIM Funktionale Aufgaben Nutzersupport Helpdesk, Anwendungssysteme, Softwarekoordinierung, Projekte Entwicklung, Content-Erstellung Wissenstransfer Beratung, Schulungen Infrastrukturen Planung, Betrieb, Bereitstellung Fachliche Aufgaben Informationsverarbeitungssysteme Arbeitsplatzrechner-Pools, Server-Hosting/-Housing, Storage, Backup, Archivierung Spezialrechner mit Hochleistungsarchitektur: Compute-Cluster Kommunikationssysteme Hochschulnetz, Netzdienste, Identity-Management IT-Sicherheit Multimediasysteme Medienproduktion, E-Learning-Tools, LCMS, WCMS, E-Publishing Spezialgeräte Betrieb, Nutzungsunterstützung, Verleih

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