CDP-01 Betriebsanleitung

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1 CDP-01 Betriebsanleitung

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3 HINWEIS Die vorliegende Betriebsanleitung erleichtert, das FIFE-Produkt CDP-01 kennenzulernen und die bestimmungsgemäßen Einsatzmöglichkeiten sicher sowie wirtschaftlich zu nutzen. Die Betriebsanleitung ist um Anweisungen aufgrund bestehender nationaler Vorschriften zur Unfallverhütung und zum Umweltschutz zu ergänzen. Es gelten die im Verwenderland und an der Einsatzstelle verbindlichen Regelungen zur Unfallverhütung. Bitte beachten Sie auch die anerkannten fachtechnischen Regeln für sicherheits- und fachgerechtes Arbeiten. Die Betriebsanleitung muß ständig am Einsatzort der Maschine/Anlage verfügbar sein. Kundenspezifische Anpassungen des CDP-01 sind zusammen mit weiteren technischen Angaben in einem separaten Abschnitt der Anlagen-Dokumentation beschrieben. Sie haben Vorrang vor den Angaben dieser allgemeineren Beschreibung. Die Betriebsanleitung ist von jeder Person zu lesen und anzuwenden, die mit Arbeiten mit/an der Maschine/Anlage z.b.: Bedienung, Instandhaltung (Wartung, Inspektion, Instandsetzung) und Transport beauftragt ist. Copyright: Alle Rechte vorbehalten. Jegliche Vervielfältigung dieser Betriebsanleitung, gleich nach welchem Verfahren, ist ohne vorherige schriftliche Genehmigung durch die Firma FIFE, auch auszugsweise, untersagt. Die Angaben in dieser Betriebsanleitung können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Wir haben bei der Erstellung dieser Betriebsanleitung größtmögliche Sorgfalt walten lassen; trotzdem können Fehler nicht vollständig ausgeschlossen werden. Für fehlerhafte Angaben und deren Folgen übernimmt die Firma FIFE keine Haftung. Copyright 1997 FIFE GmbH, Kelkheim FIFE GmbH - D Kelkheim - Fifestraße 1 - Tel.: Fax.: 3018 Aug CDP-01 FIG

4 i INHALT Inhaltsverzeichnis ALLGEMEINES 1 Über den CDP Transport und Lagerung Lieferumfang SICHERHEITSMASSNAHMEN 2 Mechanische Sicherheit Elektrische Sicherheit INSTALLATION 3 Montageort Montage Mechanische Befestigung Elektrischer Anschluß Sensoren/Aktoren anschließen INBETRIEBNAHME 4 1. Steckanschlüsse überprüfen Sensor abgleichen Automatischer Abgleich HANDHABUNG DER BEDIENUNGSANLEITUNG UND WICHTIGE HINWEISE 5 TASTATURBESCHREIBUNG 6 Betriebsarten Funktionstasten Sensor-Taste Setup-Taste Spezielle Tasten BASIS-EINSTELLUNGEN 7 Sensornullpunkt verschieben bei Bahnbewegung Systemverstärkung ändern bei Bahnbewegung Sensorabgleich Sensorabgleich mit dem Liniensensor SE Abgleich zur Erfassung einer Materialkante oder einer Druckkante Abgleich zur Erfassung einer Linienmitte Abgleich zur Erfassung einer unterbrochenen Druckkante Abgleich zur Erfassung einer unterbrochenen Linie Automatischer Abgleich Sensornullpunkt verschieben bei Bahnstillstand FIG CDP

5 INHALT ii Systemverstärkung ändern bei Bahnstillstand Regelrichtung ändern Sensorsichtbereich einstellen Totzone einstellen Verblockung einstellen Verblockung einstellen für den Liniensensor SE Zentriergeber einstellen Systemverstärkung Polarität BEDIENPULT-ANPASSUNG 8 Sensorwahl einschränken, Zentrierfunktion unterbinden Das manuelle Verfahren der Antriebe EIN/AUS-schalten /-Taste und Bewegungsrichtung zuordnen Anzeigerichtung des LED-Balkens zuordnen ENCODER-EINSTELLUNGEN 9 Fahrwegkoordinaten festlegen,hub begrenzen Encoder abgleichen Minimal- und Maximalwert einstellen Minimalwert einstellen z.b. Kollisionschutz Maximalwert einstellen z.b. maximale Bahnbreite SPEZIAL-EINSTELLUNGEN 10 RGPC Funktion konfigurieren Maximale Geschwindigkeit der Antriebe einstellen Steuerung durch die Bahngeschwindigkeit Serielle Datenkommunikation Alarmausgänge konfigurieren Oszillierung einstellen Amplitudenwert einstellen Oszillierfrequenz einstellen STÖRUNGSSUCHE 11 Häufige Einstellfehler Fehlersuchmodus aktivieren Fehlermeldungen beim Einschalten Fehlermeldung beim Betrieb Fehlermeldung nach dem automatischen Abgleich CDP-01 FIG

6 iii INHALT Überprüfen der Ein- und Ausgänge mit dem CDP Signal der parallelen Schnittstelle ( Steckbuchse -X7) und Eingabegeräte RGPC-20, RGPC-21, RCAL-20, RCAL-26/1, RCAL-26/2, Sensorsignal Zentriergebersignal Encodersignal Encoderzählerschritte wiederherstellen Kreisverstärkung anzeigen Antrieb anzeigen, Firmware anzeigen, Firmwarerevision anzeigen INFORMATIONEN 12 Technische Daten Allgemein Ein- und Ausgänge Maximale Kabellängen zwischen CDP-01 und Zubehör Industrieumgebungstauglichkeit und Einhaltung von EMV-Normen CDP-01 Erweiterungen Zubehör Hydraulik-Servoventil Externe Eingabegeräte Bestellungen Kundendienst FIG CDP

7 ALLGEMEINES ALLGEMEINES Über den CDP-01 Der Signalverstärker CDP-01 ist leistungsstark und vielseitig erweiterbar. In seiner Grundversion verfügt er über alle Voraussetzungen für den Betrieb von FIFE-Sensoren und Antrieben. Betriebsarten: Automatik(1), Zentrieren(2), Hand(3). Sensorwahl: Bahnkantenregelung, Bahnmittenregelung und Linienregelung. Nullpunktabgleich: automatisch und manuell. Systemverstärkung: automatisch und manuell. Totzone oder Systemverblockung (ASC) einstellbar. Sensorabgleich. Transport und Lagerung Während des Transports Gerät gegen Verrutschen sichern. Gewicht des Signalverstärkers ca. 6 kg. Kühl und trocken lagern. Gerät nicht in der Nähe von Hochspannung (Magnetfeldern) lagern. Die elektronischen Bauteile können beschädigt werden. Lieferumfang Signalverstärker CDP-01 Seriennummer, Softwareversionsnummer, Modellnummer sowie Betriebsspannungsangabe befinden sich seitlich am Gehäuse. Betriebs- / Montageanleitung HINWEIS Kundenspezifische Anpassungen des CDP-01 sind zusammen mit weiteren technischen Angaben in einem separaten Abschnitt der Anlagen-Dokumentation beschrieben. Sie haben Vorrang vor den Angaben dieser allgemeineren Beschreibung. In der erweiterten Version können bis zu drei Antriebe geregelt werden CDP-01 FIG

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9 SICHERHEITSMASSNAHMEN SICHERHEITSMASSNAHMEN ACHTUNG Vor Inbetriebnahme diese Anleitung sorgfältig lesen! Sicherheitshinweise unbedingt beachten! Mechanische Sicherheit GEFAHR Unfallverhütungsvorschriften beachten. Sämtliche Montagearbeiten in spannungslosem Zustand durchführen. Gerät nur dann in Betrieb nehmen, wenn es fest montiert ist. Elektrische Sicherheit GEFAHR Kabel und Stecker auf ordnungsgemäßen Zustand prüfen. Netzanschluß muß so erfolgen, daß bei einem NOT-AUS die Stromversorgung des Gerätes unterbrochen wird. Der Anschluß muß durch eine Elektrofachkraft erfolgen. Die geltenden örtlichen Bestimmungen müssen beachtet werden. Angeschlossene Sensoren und Aktoren müssen den Anschlußdaten des CDP-01 entsprechen. Es darf nur von FIFE freigegebenes Zubehör (Sensoren, Antriebe etc.) angeschlossen werden. Siehe Zubehör. Es dürfen keine Veränderungen an dem Gerät vorgenommen werden. Gerät nicht in der Nähe starker Magnetfelder / Hochspannung betreiben Vor dem Öffnen des Gerätes unbedingt Netzstecker abziehen! Im Verstärker werden spannungsführende Teile frei, die bei Berührung den Bediener in Lebensgefahr bringen CDP-01 FIG

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11 INSTALLATION INSTALLATION Montageort Spritzwassergeschützt, Schutzart IP 40. In Sichtweite des Drehrahmens. An einem feststehenden Maschinenteil. Vor Erschütterungen schützen. Umgebungstemperatur C, (bei Montage auf Metall C). Vor zu hoher Luftfeuchtigkeit schützen. Nicht in der Nähe von starken Magnetfeldern. Statische Aufladung und Entladung am Gerät vermeiden. Gerät vor herabfallenden Gegenständen schützen. Gefahr der Beschädigung. Gefahr einer unbeabsichtigten Funktion. Montage GEFAHR Vor der Montage Netzstecker und alle Sensor- und Anschlußkabel abziehen! Mechanische Befestigung Elektrischer Anschluß Die Montagefläche muß eben sein und das Gerät sicher tragen. Gewicht von ca. 6 kg beachten! Gerät mit 4 Schrauben (M 5) befestigen. Das Gerät besitzt keinen Netzschalter, deshalb muß das Gerät in den Stromlauf der Maschinensteuerung eingebunden werden. ACHTUNG Das NOT-AUS der Hauptmaschine muß auch den Signalverstärker CDP-01 spannungsfrei schalten! Die Anschlußspannung muß mit der Spannungsangabe auf dem Gerät übereinstimmen. Der Anschluß muß durch eine Elektrofachkraft erfolgen CDP-01 FIG

12 3 INSTALLATION 3-2 Die geltenden örtlichen Bestimmungen müssen beachtet werden. HINWEIS Die voreingestellte Betriebsspannung entspricht der auf dem Typenschild seitlich am Gehäuse aufgedruckten Spannung. Mit Hilfe eines Netzspannungsschalter der sich auf der Hauptplatine im CDP- 01 Gehäuse befindet, kann die Betriebsspannung wahlweise auf 230 V / 115 V umgestellt werden. Vor dem Öffnen des Gerätes unbedingt Netzstecker abziehen! Im Verstärker werden spannungsführende Teile frei, die bei Berührung den Bediener in Lebensgefahr bringen. Sensoren/Aktoren anschließen Gerät spannungsfrei schalten, bzw. Netzstecker ziehen. Es dürfen nur Sensoren/Antriebe angeschlossen werden die von FIFE freigegeben sind. Die technischen Daten des Sensors, Antrieb muß mit den Anschlußdaten des CDP-01 übereinstimmen. Die Montage-, Bedienungsanleitung der Zubehörgeräte beachten. FIG CDP

13 INSTALLATION Steckbuchse Anschluß -X1 Rechter Kantensensor. -X2 Linker Kantensensor. -X3 Liniensensor. -X4 RGPC: Externe Einstellung des Sensornullpunkts im Sensorsichtbereich. -X5 -X9 -X11 -X6 -X10 -X12 Inkrementale Drehgeber und Induktive Zentriergeber ( einzeln anschließbar) für Grundposition. Bis zu drei Antrieben. Siehe auch im Kapitel Information unter CDP-01 Erweiterungen. -X7 Für parallele Ein-, Ausgangssignale. -X8 Serielle Datenkommunikation. -X13 Netzanschluß 230 V / 115 V, 50 / 60 Hz, 210 VA weitere technische Daten siehe im Kapitel Informationen CDP-01 FIG

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15 INBETRIEBNAHME INBETRIEBNAHME 1. Steckanschlüsse überprüfen Vor Inbetriebnahme muß das Gerät sowie das Zubehör ordnungsgemäß montiert und angeschlossen sein! ACHTUNG Das NOT-AUS der Hauptmaschine muß auch den Signalverstärker CDP-01 spannungsfrei schalten! Die Inbetriebnahme des CDP-01 bei Bahnstillstand durchführen. Vor Anlegen der Betriebsspannung muß sichergestellt werden, daß alle Sensoren bzw. Zusatzeinrichtungen ordnungsgemäß angeschlossen sind und sich niemand im Gefahrenbereich des Drehrahmens befindet! Alle Systemkomponenten (Sensoren, Antriebe und Zusatzbedienpulte...) am Signalverstärker anschließen. Angegebene Netzspannung anschließen (Siehe Netzsteckerbuchse). Beim Einschalten ist der jeweils zuletzt eingegebene Betriebszustand aktiv. Die Betriebsbereitschaft wird durch Leuchten der zuletzt aktiven LED 1, 2 oder 3 angezeigt. Betriebsart Hand einstellen. Mit + oder -Taste Bewegungsfähigkeit der Antriebe überprüfen. 2. Sensor abgleichen Sensor wird auf den Kontrast der Materialbahn abgeglichen. HINWEIS Sensor wird in der Regel ab Werk FIFE abgeglichen. Sensorabgleich nur durchführen wenn: - sich der Kontrast der Materialbahn ändert, - ein nachträglicher Einbau von Sensoren erfolgt, - Zweifel am Sensorabgleich besteht. Sensorabgleich durchführen vor dem automatischen Abgleich. Der automatische Abgleich stellt später die Regelempfindlichkeit, den Sensornullpunkt und die Polarität ein. Genaue Beschreibung des Sensorabgleichs siehe Basis- Einstellung CDP-01 FIG

16 4 INBETRIEBNAHME Automatischer Abgleich Beim automatischen Abgleich wird für die ausgewählte Sensor- Antriebs-Kombination die Regelempfindlichkeit, Polarität und der Sensornullpunkt eingestellt. HINWEIS Abgleich nur bei Bahnstillstand durchführen! Genaue Beschreibung des automatischen Abgleichs siehe Basis-Einstellung. FIG CDP

17 HANDHABUNG 5 DER BEDIENUNGSANLEITUNG 5-1 HANDHABUNG DER BEDIENUNGSANLEITUNG UND WICHTIGE HINWEISE HINWEISE Im Kapitel Basis-, Encoder-, Spezial-Einstellungen und Bedienpult- Anpassung werden die Einstellungen Schritt für Schritt erklärt. Kundenspezifische Anpassungen des CDP-01 sind zusammen mit weiteren technischen Angaben in einem separaten Abschnitt der Anlagen-Dokumentation beschrieben. Sie haben Vorrang vor den Angaben dieser allgemeineren Beschreibung. Allgemeine Abbruchbedingung Durch Drücken der Taste Hand (Taste 3) kann jeder Einstellvorgang vorzeitig unterbrochen werden oder nach 3 Minuten, vom Zeitpunkt der letzten Eingabe, wird der Vorgang automatisch abgebrochen. Vor dem Ändern der Einstellungen am CDP-01 ( Sensornullpunkt verschieben, Systemverstärkung einstellen u.s.w.), muß zuerst der betreffende Antrieb mit Hilfe der Taste 20 gewählt werden. Bedeutung der Bilder: Die Tasten die dunkel hinterlegt sind, müssen oder können gedrückt werden. Beispiel: Taste 3 drücken, LED 3 leuchtet. Tasten die gedrückt werden, können leuchten oder blinken. Wir verweisen unter Kontrolle: auf die blinkende LED. So können Sie kontrollieren, ob Sie sich in der richtigen Einstellung befinden. LED- BALKEN LINEAR Zeigt veränderbare Einstellwerte an. LED- BALKEN KODIERT Zeigt Fehler oder informative Werte an. ( Siehe auch unter Kapitel Störungen ) CDP-01 FIG

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19 TASTATURBESCHREIBUNG TASTATURBESCHREIBUNG HINWEIS Kundenspezifische Anpassungen des CDP-01 sind zusammen mit weiteren technischen Angaben in einem separaten Abschnitt der Anlagen-Dokumentation beschrieben. Sie haben Vorrang vor den Angaben dieser allgemeineren Beschreibung. Betriebsarten Automatik Bahnlauffehler werden automatisch korrigiert. Der LED-Balken zeigt Ihnen die Bahnposition im Sensor an. Zentrieren Drehrahmen bewegt die Steuerwalzen in Mittenstellung d.h. Steuerwalzen sind parallel zu den Walzen der Fertigungslinie. Sensorpositioniervorrichtung bewegt die Sensoren in Parkposition. Hand Antrieb wird mit Hilfe der +/-Taste manuell gesteuert. Funktionstasten F1;F2;F3 Kundenspezifische Sonderfunktionen. Ansonsten dienen diese Tasten bei speziellen Einstellungen. ASC Mit der ASC-Taste wird die Verblock- oder Totzonenfunktion EINund AUS-geschaltet CDP-01 FIG

20 6 TASTATURBESCHREIBUNG 6-2 Sensor-Taste Durch wiederholtes Drücken der Sensor-Taste kann zwischen den am CDP-01 angeschlossenen Sensoren gewählt werden. Nur in Betriebsart Hand und Zentrieren möglich. Sensor für Kantenregelung Sensormodus LINKS in Betrieb. Sensor für Kantenregelung Sensormodus RECHTS in Betrieb. Sensoren für Kantenregelung Sensormodus Mittenregelung. Sensor für Linienregelung Sensormodus Linien-Mittenregelung. Sensor für Linien-Kantenregelung Sensormodus Linien-Kantenregelung. Sensor für kombinierte Linienregelung Sensormodus kombinierte Linienregelung für Sonderapplikationen. HINWEIS: Diese Sensorwahl kann auch kundenspezifisch eingeschränkt werden. Setup-Taste Dient zur Veränderung von Basiseinstellungen und speziellen Einstellungen. Nur in Betriebsart Hand möglich. Durch Drücken der Taste kann unter den nachfolgenden Optionen gewählt werden. Automatischer Abgleich Automatischer Abgleich der Basiseinstellungen. (Sensornullpunkt, Systemverstärkung, Polarität) Sensornullpunkt Manuelle Einstellung des Sensornullpunkts. FIG CDP

21 TASTATURBESCHREIBUNG Systemverstärkung Manuelle Einstellung der Regelempfindlichkeit der Antriebe. Polarität Manuelle Einstellung der Regelrichtung des Drehrahmen bzw. Antriebes. Spezielle Tasten +/-Taste Zum manuellen Verfahren des Antriebes. Zum Einstellen von Systemparametern. Antrieb-Wahltaste Anwahl eines Antriebs und die den Antrieben zugeordneten Komponenten. Wenn es die Applikation erlaubt, können bis zu drei Antriebe angewählt werden. HINWEIS Vor dem Ändern der Einstellungen am CDP-01 ( Sensornullpunkt verschieben, Systemverstärkung einstellen u.s.w.), muß zuerst der betreffende Antrieb mit Hilfe der Taste 20 gewählt werden CDP-01 FIG

22 CDP-01

23 BASIS-EINSTELLUNGEN BASIS-EINSTELLUNGEN Dieses Kapitel beinhaltet alle systemrelevanten Einstellungen für den Normalbetrieb CDP-01 / Firmware Version 2.x FIG

24 7 BASIS-EINSTELLUNGEN 7-2 Sensornullpunkt verschieben bei Bahnbewegung Der Sensornullpunkt wird innerhalb des Sensorsichtbereiches verschoben. a. Betriebsart Automatik einstellen. b. Setup-Taste drücken. LED(15) leuchtet. Kontrolle: LED (1) blinkt. c. Mit + oder - Taste Sensornullpunkt ändern. Rückkehr auf Mitte, F1- und F2-Taste gleichzeitig drücken. LED-Balken zeigt aktuelle Sensornullpunktlage. Die neuen Einstellwerte sind sofort erkennbar. d. Einstellung speichern, ODER Einstellung abbrechen. Einstellung wird nicht gespeichert. FIG CDP-01 / Firmware Version 2.x

25 BASIS-EINSTELLUNGEN Systemverstärkung ändern bei Bahnbewegung Die Systemverstärkung ändert die Regelempfindlichkeit des Antriebes. a. Betriebsart Automatik einstellen. b. Setup-Taste wiederholt drücken bis LED (16) leuchtet. Kontrolle: LED (1) blinkt. c. Mit + oder - Taste Systemverstärkung ändern. Systemverstärkung auf 1 stellen, F1- und F2-Taste gleichzeitig drücken. LED-Balken zeigt aktuelle Systemverstärkung. Die neuen Einstellwerte sind sofort erkennbar. d. Einstellung speichern, ODER Einstellung abbrechen. Einstellung wird nicht gespeichert CDP-01 / Firmware Version 2.x FIG

26 7 BASIS-EINSTELLUNGEN 7-4 Sensorabgleich Der Sensor wird auf den Kontrast abgeglichen. HINWEIS Mit dem Bedienpult RCAL-20 ist der Abgleich einfacher. RCAL-20 ist ein Gerät aus dem CDP-01 Zubehörprogramm. a. Betriebsart Hand einstellen. b. Setup-Taste drücken. Kontrolle: LED (3) blinkt c. Sensor-Taste wiederholt drücken bis LED (8) und betreffende Sensor-LED leuchtet. d. Materialbahn komplett aus dem Sensorsichtfeld entfernen. Um die Materialbahn aus dem Sensorsichtfeld zu entfernen, kann mit der + oder -Taste der Antrieb fernbedient werden. e. F1-Taste drücken. f. Materialbahn komplett in das Sensorsichtfeld bringen. g. F2-Taste drücken. Um die Materialbahn in das Sensorsichtfeld zu bringen, kann mit der + oder -Taste der Antrieb fernbedient werden. LED-Balken zeigt den Kontrastunterschied an. Bei zu geringem Kontrastunterschied wird eine Fehlermeldung angezeigt. (Die linke und rechte äußere LED blinken). h. Einstellung speichern, ODER Einstellung abbrechen. Einstellung wird nicht gespeichert. FIG CDP-01 / Firmware Version 2.x

27 BASIS-EINSTELLUNGEN Sensorabgleich mit dem Liniensensor SE-26 Einsatzbereich Der Liniensensor SE-26 kann für folgende Anwendungen zur Regelung des Bahnlaufes eingesetzt werden: Zur Erfassung einer Materialkante oder Druckkante. Die Breite einer Druckkante muß mindestens 2 mm betragen. Zur Erfasssung einer Linienmitte. Die Breite einer Linie kann zwischen 1 bis 2,5 mm variieren. Der Abstand zu nahgelegenen Drucken sollte 2,5 mm nicht unterschreiten. Zur Erfassung einer unterbrochenen Druckkante. Die Breite einer Druckkante muß mindestens 2 mm betragen. Zur Erfassung einer unterbrochenen Linie. Die Breite einer Linie kann zwischen 1 bis 2,5 mm variieren. Der Abstand zu nahgelegenen Drucken sollte 2,5 mm nicht unterschreiten. Lichtfleck Kein Lichtfleck (Abstand zu groß) Beim Sensorabgleich wird der Liniensensor auf den Farbkontrast abgeglichen. Vor dem Sensorabgleich muß der Sensorabstand zum Material so eingestellt werden, daß Lichtfleck des Liniensensors scharf abgebildet wird. Im Folgenden wird der Sensorabgleich für die jeweilige Anwendung beschrieben. HINWEIS Mit dem Bedienpult RCAL-26 ist der Abgleich einfacher. RCAL-26 ist ein Gerät aus dem CDP-01 Zubehörprogramm CDP-01 / Firmware Version 2.x FIG

28 7 BASIS-EINSTELLUNGEN 7-6 Abgleich zur Erfassung einer Materialkante oder einer Druckkante a. Betriebsart Hand einstellen. b. Setup- Taste drücken. Kontrolle LED (3) blinkt c. Sensor-Taste wiederholt drücken, bis LED (12 und 8) leuchtet. Bahn d. Lichtfleck vollständig auf Linie (Material) stellen. Lichtfleck e. F1-Taste drücken. Lichtfleck Bahn f. Lichtfleck vollständig auf Hintergrund stellen. g. F2-Taste drücken. LED-Balken zeigt den Kontrastunterschied an. Bei zu geringem Kontrastunterschied wird eine Fehlermeldung angezeigt. (Die linke und rechte äußere LED blinken). h. Einstellung speichern, ODER Einstellung abbrechen. Einstellung wird nicht gespeichert. FIG CDP-01 / Firmware Version 2.x

29 BASIS-EINSTELLUNGEN Abgleich zur Erfassung einer Linienmitte a. Betriebsart Hand einstellen. b. Setup-Taste drücken. Kontrolle LED (3) blinkt. c. Sensor-Taste wiederholt drücken, bis LED (11 und 8) leuchtet. Lichtfleck Bahn d. Linie an linken Lichtfleckrand positionieren (Linie innerhalb des Lichtflecks). e. F1-Taste drücken. Lichtfleck Bahn f. Linie an rechten Lichtfleckrand positionieren (Linie innerhalb des Lichtflecks). g. F2-Taste drücken. LED-Balken zeigt den Kontrastunterschied an. Bei zu geringem Kontrastunterschied wird eine Fehlermeldung angezeigt. (Die linke und rechte äußere LED blinken). h. Einstellung speichern, ODER Einstellung abbrechen. Einstellung wird nicht gespeichert CDP-01 / Firmware Version 2.x FIG

30 7 BASIS-EINSTELLUNGEN 7-8 Abgleich zur Erfassung einer unterbrochenen Druckkante. a. ASC-Taste wiederholt drücken bis LED(7) leuchtet oder blinkt. In der Regel ist die ASC-Funktion für den Liniensensor SE-26 schon ab Werk eingestellt. In Abschnitt Sensorsichtbereich einstellen Unterpunkt SE-26" ist die korrekte Einstellung aber noch einmal beschrieben. b. Nun den Abgleich durchführen wie es in Abschnitt Abgleich zur Erfassung einer Materialkante oder einer Druckkante weiter oben beschrieben wird. Abgleich zur Erfassung einer unterbrochenen Linie a. ASC-Taste wiederholt drücken bis LED(7) leuchtet oder blinkt. In der Regel ist die ASC-Funktion für den Liniensensor SE-26 schon ab Werk eingestellt. In Abschnitt Sensorsichtbereich einstellen Unterpunkt SE-26" ist die korrekte Einstellung aber noch einmal beschrieben. b. Betriebsart Hand einstellen. c. Setup-Taste drücken. Kontrolle LED (3) blinkt d. Sensor-Taste wiederholt drücken, bis LED (12 und 8) leuchtet. Lichtfleck Bahn e. Linie mittig in Lichtfleck positionieren. f. F1-Taste drücken. Lichtfleck Bahn g. Lichtfleck vollständig auf Hintergrund stellen. h. F2-Taste drücken. FIG CDP-01 / Firmware Version 2.x

31 BASIS-EINSTELLUNGEN LED-Balken zeigt den Kontrastunterschied an. Bei zu geringem Kontrastunterschied wird eine Fehlermeldung angezeigt. (Die linke und rechte äußere LED blinken). j. Einstellung speichern, ODER Einstellung abbrechen. Einstellung wird nicht gespeichert. HINWEIS Regelung findet mit Sensorwahl Linie (11) statt. k. Nun den Abgleich durchführen wie es in Abschnitt Abgleich zur Erfassung einer Linienmitte weiter oben beschrieben wird CDP-01 / Firmware Version 2.x FIG

32 7 BASIS-EINSTELLUNGEN 7-10 Automatischer Abgleich Die Regelempfindlichkeit, die Polarität und der Sensornullpunkt wird automatisch abgeglichen. HINWEIS Der automatische Abgleich muß bei Bahnstillstand durchgeführt werden. Wird der Liniensensor SE-26 im Sensormodus Linien- Mittenregelung betrieben, muß für den automatischen Abgleich folgende zwei Sensorabgleiche durchgeführt werden: - Abgleich zur Erfassung einer Linienmitte. - und zusätzlich Abgleich zur Erfassung einer Materialkante oder Druckkante. a. Betriebsart Hand einstellen. b. Antrieb wählen. Wenn LED (3) nicht mehr leuchtet, Schritt a. wiederholen. c. Setup-Taste wiederholt drücken bis LED (14) leuchtet. Kontrolle: LED (3) blinkt. d. Sensor-Taste wiederholt drücken bis betreffende Sensor-LED leuchtet. e. Materialbahn so in das Sensorsichtfeld bringen, bis die Hälfte des Sensorsichtbereiches bedeckt ist. Mittlere LED am LED-Balken leuchtet und LED (7) in der ASC-Taste leuchtet. Solange LED (7) blinkt ist ein automatischer Abgleich nicht möglich. Um die Materialbahn in das Sensorsichtfeld zu bringen, kann mit der + oder -Taste der Antrieb fernbedient werden. f. Automatischen Abgleich starten, Hinweis: System beginnt zu schwingen. Sensornullpunkt und optimale Systemverstärkung werden eingestellt. Nach erfolgtem Abgleich ist der Verstärker für diese Betriebsart betriebsbereit. ODER Einstellung abbrechen. Automatischer Abgleich findet nicht statt. FIG CDP-01 / Firmware Version 2.x

33 BASIS-EINSTELLUNGEN Sensornullpunkt verschieben bei Bahnstillstand Der Sensornullpunkt wird innerhalb des Sensorsichtbereiches verschoben. a. Betriebsart Hand einstellen. b. Antrieb wählen. Wenn LED (3) nicht mehr leuchtet, Schritt a. wiederholen. c. Setup-Taste wiederholt drücken bis LED (15) leuchtet. Kontrolle: LED (3) blinkt. d. Sensor-Taste wiederholt drücken bis betreffende Sensor-LED leuchtet. e. Mit + oder - Taste Sensornullpunkt ändern. LED-Balken zeigt aktuelle Sensornullpunktlage. Die neuen Einstellwerte sind erst nach Wechsel in Betriebsart Automatik erkennbar. Rückkehr auf Mitte, F1- und F2-Taste gleichzeitig drücken. Zur Einstellung weiterer Sensoren mit Schritt d. weitermachen. f. Einstellungen speichern, ODER Einstellung abbrechen. Einstellung wird nicht gespeichert. Systemverstärkung ändern bei Bahnstillstand Die Systemverstärkung ändert die Regelempfindlichkeit des Antriebes CDP-01 / Firmware Version 2.x FIG

34 7 BASIS-EINSTELLUNGEN 7-12 a. Betriebsart Hand einstellen. b. Antrieb wählen. Wenn LED (3) nicht mehr leuchtet, Schritt a. wiederholen. c. Setup-Taste wiederholt drücken bis LED (16) leuchtet. Kontrolle: LED (3) blinkt. d. Sensor-Taste wiederholt drücken bis betreffende Sensor-LED leuchtet. e. Mit + oder - Taste Systemverstärkung ändern. LED-Balken zeigt aktuelle Systemverstärkung. Die neuen Einstellwerte sind erst nach Wechsel in Betriebsart Automatik erkennbar. Systemverstärkung auf 1 stellen, F1- und F2-Taste gleichzeitig drücken. Zur Einstellung weiterer Sensoren mit Schritt d. weitermachen. f. Einstellungen speichern, ODER Einstellung abbrechen. Einstellung wird nicht gespeichert. Regelrichtung ändern Regelrichtung des Drehrahmens bzw. Antriebes wird geändert. Die Regelrichtung steht in Abhängigkeit zum gewählten Sensor. Bei der Sensorsignalverarbeitung wird die Polarität geändert. a. Betriebsart Hand einstellen. b. Antrieb wählen. Wenn LED (3) nicht mehr leuchtet, Schritt a. wiederholen. FIG CDP-01 / Firmware Version 2.x

35 BASIS-EINSTELLUNGEN c. Setup-Taste wiederholt drücken bis LED (17) leuchtet. Kontrolle: LED (3) blinkt. d. Sensor-Taste wiederholt drücken bis betreffende Sensor-LED leuchtet. e. Mit + oder - Taste Regelrichtung wählen. LED-Balken zeigt aktuelle Regelrichtung. Die neuen Einstellwerte sind erst nach Wechsel in Betriebsart Automatik erkennbar. Zur Einstellung weiterer Sensoren mit Schritt d. weitermachen. f. Einstellungen speichern, ODER Einstellung abbrechen. Einstellung wird nicht gespeichert. Sensorsichtbereich einstellen Sensor Mit der ASC-Taste wird ein bestimmter Bereich im Sensorsichtfeld aktiviert (EIN- oder AUS- geschaltet). Dieser Bereich muß vorher eingestellt werden. Es gibt zwei Einstellmöglichkeiten: entweder Totzone oder Verblockung Totzone: Befindet sich die Bahn in der Totzone erfolgt keine Regelung. Befindet sich die Bahn außerhalb der Totzone erfolgt Regelung. Verblockung: Der Sensorsichtbereich wird eingegrenzt. Befindet sich die Bahn im eingegrenzten Sensorsichtbereich erfolgt Regelung. Überschreitet die Bahn den eingegrenzten Sensorsichtbereich erfolgt keine Regelung und LED (7) blinkt CDP-01 / Firmware Version 2.x FIG

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