Praxisforum BPM und ERP. BPMN: Alter Wein in neuen Schläuchen?

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1 Praxisforum BPM und ERP BPMN: Alter Wein in neuen Schläuchen? Prof. Dr. Andreas Gadatsch Prof. Dr. Ayelt Komus Sankt Augustin: Dienstag, , 17:00 Uhr - Es gilt das gesprochene Wort - Fachhochschule Koblenz University of Applied Sciences Prof. Dr. Ayelt Komus, Prof. Dr. Andreas Gadatsch

2 ...all models are wrong, but some are useful. George E. P. Box Empirical Model-Building and Response Surfaces (1987), co-authored with Norman R. Draper, p. 424, ISBN

3 Agenda Begrüßung Prof. Dr. Dirk Schreiber- Dekan Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Einführung Prof. Dr. Komus, Prof. Dr. Gadatsch BPMN vs. EPK & Co. - Oder: Auf was es wirklich ankommt Sebastian Adam, Researcher und Norman Riegel, Researcher Fraunhofer IESE, Kaiserslautern BPMN in der Praxis. Ein Erfahrungsbericht Bernd Efferz, Manager Operational Development & Safety and Security, Ericsson Diskussion Zusammenfassung und Ausblick Prof. Dr. Komus, Prof. Dr. Gadatsch Anschließend Möglichkeit zum informellen Austausch 3

4 Agenda Begrüßung Prof. Dr. Dirk Schreiber- Dekan Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Einführung Prof. Dr. Komus, Prof. Dr. Gadatsch BPMN vs. EPK & Co. - Oder: Auf was es wirklich ankommt Sebastian Adam, Researcher und Norman Riegel, Researcher Fraunhofer IESE, Kaiserslautern BPMN in der Praxis. Ein Erfahrungsbericht Bernd Efferz, Manager Operational Development & Safety and Security, Ericsson Diskussion Zusammenfassung und Ausblick Prof. Dr. Komus, Prof. Dr. Gadatsch Anschließend Möglichkeit zum informellen Austausch 4

5 Methodenüberblick: Diagrammbasierte Modellierung Diagrammbasierte Methoden Datenflussorientiert Kontrollflussorientiert Objektorientiert IDEF-Diagramme Petri-Netze Erweiterte EPK Activity Diagram (UML) Vorgangsereignisschema (SOM) Datenflussdiagramme (SSA) Struktogramme Aufgabenkettendiagramm (PROMET) Use Case Diagram (UML) Statechart- Diagramm Flussdiagramme (SADT) Swimlane- Diagramme GPM-Diagramme Interaktionsdiagramm (SOM) Activitychart- Diagramm Folgestruktur und Folgeplan Business Process Modeling Notation (BPMN) Objektorientierte EPK Wertschöpfungskettendiagramm (WKD) PICTURE Quelle: Gadatsch, A.: Grundkurs Geschäftsprozess-Management, 6. Aufl., Wiesbaden

6 Prozessmodellierung im Zeitablauf BPMN: Eine von vielen Methoden, oder mehr? Bartonitz, M.: BPM-Standards im Zeitablauf, Abruf am

7 Ergebnisse Studie BPMN in der Praxis Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Prof. Dr. Andreas Gadatsch Daryoush Vaziri Q

8 Aktuelle Umfrage BPMN in der Praxis 2012 (Auszug) Welche Methoden zur Modellierung von Geschäftsprozessen setzen Sie in Ihrem Unternehmen ein? (Mehrfachantworten möglich) Überwiegend individuelle graphische Methoden im Einsatz. UML, EPK und Swimlanes mit Abstand weiter verbreitet als BPMN. Unter sonstiges wurde u. a. Adonis, Power Point, Visio und Planning IT genannt Modellierungsmethode sonstige keine Individuelle graphische Methode SADT UML eepk/epk BPMN (2.0) BPMN (1.1) Swimlane WKD Prozent Quelle: Vaziri, D. D., Gadatsch, A.; Ergebnisse der Kurzumfrage zum Stand von BPMN im deutschsprachigen Raum 2012, in: Schriftenreihe des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaft Sankt Augustin, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Band xx, Sankt Augustin

9 Aktuelle Umfrage BPMN in der Praxis 2012 (Auszug) Zu welchen Zwecken wird die BPMN bei Ihnen eingesetzt? Hauptsächlich wird die BPMN für Dokumentations- und Prozessoptimierungszwecke eingesetzt Weitere Angaben unter sonstiges Abbildung technischer Workflows in der Software Entwicklung Entwicklung von IT-Systemen Qualitätsmanagement System (ISO 9001) Sonstige Zweck Ausführung Geschäftsprozessoptimierung Dokumentation Prozent Quelle: Vaziri, D. D., Gadatsch, A.; Ergebnisse der Kurzumfrage zum Stand von BPMN im deutschsprachigen Raum 2012, in: Schriftenreihe des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaft Sankt Augustin, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Band xx, Sankt Augustin

10 Aktuelle Umfrage BPMN in der Praxis 2012 (Auszug) Aus welchen Gründen kommt die BPMN für Sie derzeit nicht in Frage? Unter sonstiges wurden folgende Antworten abgegeben BPMN im Unternehmen zu wenig bekannt / Keine BPMN Initiativen vorhanden Umstellungsaufwand zu hoch Andere Konzernvorgaben Für Kundendialog zu kompliziert Empfehlung der Beratungsgesellschaft Sonstige Grund Zu kompliziert Unternehmensstrategie Prozent Quelle: Vaziri, D. D., Gadatsch, A.; Ergebnisse der Kurzumfrage zum Stand von BPMN im deutschsprachigen Raum 2012, in: Schriftenreihe des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaft Sankt Augustin, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Band xx, Sankt Augustin

11 Aktuelle Umfrage BPMN in der Praxis 2012 (Auszug) Fazit BPMN gilt als kompliziert und wird daher eher in großen Unternehmen (>500 MA) für die Dokumentation und Optimierung von Prozessen parallel neben anderen Methoden (EPK etc.) eingesetzt Maschinelle Transformationen aus EPK/Swimlane/UML müssen meist manuell nachgearbeitet werden ARIS-Produkte (Business Architect/Express) sind Marktführer, daneben gibt es aber sehr viele neue Anbieter die den Markt verändern Quelle: Vaziri, D. D., Gadatsch, A.; Ergebnisse der Kurzumfrage zum Stand von BPMN im deutschsprachigen Raum 2012, in: Schriftenreihe des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaft Sankt Augustin, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Band xx, Sankt Augustin

12 Praxisbeispiel Gegenüberstellung BPMN und EPK Fachhochschule Koblenz Prof. Dr. Ayelt Komus (Wissenschaftlicher Leiter des Rechenzentrums) Q

13 Lehrveranstaltungsplanung Bottom-up (EPK) Quelle: FH Koblenz- Komus 13

14 Lehrveranstaltungsplanung Bottom-up (BPMN) Quelle: FH Koblenz- Komus 14

15 Prüfungsplanung (EPK 1/5) Quelle: FH Koblenz- Komus 15

16 Prüfungsplanung (EPK 2/5) Quelle: FH Koblenz- Komus 16

17 Prüfungsplanung (EPK 3/5) Quelle: FH Koblenz- Komus 17

18 Prüfungsplanung (EPK 4/5) Quelle: FH Koblenz- Komus 18

19 Prüfungsplanung (EPK 5/5) Quelle: FH Koblenz- Komus 19

20 Prüfungsplanung (BPMN auf einer Seite) Quelle: FH Koblenz- Komus 20

21 Prüfungsplanung (BPMN - 1/2) Quelle: FH Koblenz- Komus 21

22 Prüfungsplanung (BPMN - 2/2) Quelle: FH Koblenz- Komus 22

23 IT-Radar für BPM und ERP Prof. Dr. Andreas Gadatsch Prof. Dr. Ayelt Komus Q WoGi - fotolia 23

24 IT-Radar für BPM&ERP Halbjährlicher Abgleich aktueller und zukünftiger Trends zu Business Process Management Enterprise Resource Planning Gliederung Anwender, Anbieter und Wissenschaft Führungskräfte und Fachverantwortliche Zeiträume der Befragungsfenster jeweils einige Wochen vor den Veranstaltungen des Praxisforums im Mai und November 1. Erhebungszyklus bis hatte >150 Teilnehmer, davon 122 brauchbare Antworten! Weitere Infos oder 24

25 Vergleich nach Teilnehmergruppen Median Die Top 10 Themen aktuell, nach Kategorien aufgeteilt 9,00 8,00 Klassiker wie BI, Compliance, Prozessintegration und Automatisierung sind aktuell wichtig. BPMN unter den Top 5, Cloud-Computing nicht relevant 7,00 6,00 5,00 4,00 3,00 2,00 1,00 0,00 Median aktuell Anzahl Antworten 122 von Gesamt Anwender Anbieter Hochschule

26 Vergleich nach Teilnehmergruppen Median Die Top 10 Themen zukünftig, nach Kategorien aufgeteilt Zukünftig dominieren weiterhin die Klassiker, aber Agile Methoden 10 legen vor! Cloud-Computing unter den Top 10 vertreten Gesamt Anwender Median zukünftig Anzahl Antworten 122 von 122 Anbieter Hochschule 26

27 Entwicklung bei Anwendern (aktuell Zukünftig) Mobile bei Anwenderunternehmen mit den größten Sprung ins Zentrum des IT-Radars 2,50 2,00 1,92 Differenz aktuell/zukünftig Mobilität als stärkstes Wachstumsthema bei Anwendern BYOD, Cloud, Integration, InMemory ebenfalls mit starkem Schub 1,50 1,00 0,50 1,62 1,61 1,60 1,60 1,52 1,48 1,40 1,38 1,28 1,24 1,16 1,14 0,98 0,89 0,87 0,84 0,79 0,70 0,63 0,55 0,50 0,30 0,14 0,00 Arithmetisches Mittel Kategorie: Anwenderunternehmen Anzahl Antworten 55 von

28 Entwicklung bei Anbietern (aktuell Zukünftig) Mobile auch bei Anbietern mit den größten Sprung ins Zentrum des IT-Radars Differenz aktuell/zukünftig 2,50 2,00 2,04 1,85 Mobilität als stärkstes Wachstumsthema von Anbietern aufgenommen Hoffnungsvolle These: Anbieter kennen die Wünsche Ihrer Kunden! 1,50 1,42 1,29 1,22 1,22 BYOD wird aber stärker als bei Anwendern thematisiert (Hoffnung auf Geschäft?) 1,14 1,11 1,06 1,02 0,97 1,00 0,50 0,90 0,79 0,70 0,64 0,63 0,59 0,56 0,44 0,36 0,31 0,16 0,16 0,12 0,00 Arithmetisches Mittel Kategorie: Anwenderunternehmen Anzahl Antworten 52 von

29 Agenda Begrüßung Prof. Dr. Dirk Schreiber- Dekan Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Einführung Prof. Dr. Komus, Prof. Dr. Gadatsch BPMN vs. EPK & Co. - Oder: Auf was es wirklich ankommt Sebastian Adam, Researcher und Norman Riegel, Researcher Fraunhofer IESE, Kaiserslautern BPMN in der Praxis. Ein Erfahrungsbericht Bernd Efferz, Manager Operational Development & Safety and Security, Ericsson Diskussion Zusammenfassung und Ausblick Prof. Dr. Komus, Prof. Dr. Gadatsch Anschließend Möglichkeit zum informellen Austausch 29

30 Agenda Begrüßung Prof. Dr. Dirk Schreiber- Dekan Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Einführung Prof. Dr. Komus, Prof. Dr. Gadatsch BPMN vs. EPK & Co. - Oder: Auf was es wirklich ankommt Sebastian Adam, Researcher und Norman Riegel, Researcher Fraunhofer IESE, Kaiserslautern BPMN in der Praxis. Ein Erfahrungsbericht Bernd Efferz, Manager Operational Development & Safety and Security, Ericsson Diskussion Zusammenfassung und Ausblick Prof. Dr. Komus, Prof. Dr. Gadatsch Anschließend Möglichkeit zum informellen Austausch 30

31 Agenda Begrüßung Prof. Dr. Dirk Schreiber- Dekan Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Einführung Prof. Dr. Komus, Prof. Dr. Gadatsch BPMN vs. EPK & Co. - Oder: Auf was es wirklich ankommt Sebastian Adam, Researcher und Norman Riegel, Researcher Fraunhofer IESE, Kaiserslautern BPMN in der Praxis. Ein Erfahrungsbericht Bernd Efferz, Manager Operational Development & Safety and Security, Ericsson Diskussion Zusammenfassung und Ausblick Prof. Dr. Komus, Prof. Dr. Gadatsch Anschließend Möglichkeit zum informellen Austausch 31

32 Agenda Begrüßung Prof. Dr. Dirk Schreiber- Dekan Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Einführung Prof. Dr. Komus, Prof. Dr. Gadatsch BPMN vs. EPK & Co. - Oder: Auf was es wirklich ankommt Sebastian Adam, Researcher und Norman Riegel, Researcher Fraunhofer IESE, Kaiserslautern BPMN in der Praxis. Ein Erfahrungsbericht Bernd Efferz, Manager Operational Development & Safety and Security, Ericsson Diskussion Zusammenfassung und Ausblick Prof. Dr. Komus, Prof. Dr. Gadatsch Anschließend Möglichkeit zum informellen Austausch 32

33 Kernaussagen Vortrag Sebastian Adam und Norman Riegel, Fraunhofer Kernaussage 1 Kernaussage 2 Inhalte werden live ergänzt 33

34 Kernaussagen Vortrag Bernd Efferz, Ericsson Kernaussage 1 Kernaussage 2 Inhalte werden live ergänzt 34

35 Kernaussagen Diskussion xxxx xxx Inhalte werden live ergänzt 35

36 Nächstes Forum in Koblenz Thema: Agile Methoden im IT- und Prozess-Management: Durchbruch oder Träumerei? Scrum, Kanban und Co außerhalb der Software-Entwicklung Save the Date: Koblenz Dienstag, ab 16:15 Uhr Anmeldung: Plätze begrenzt! 36

37 Hinweis: Studie Status Quo Agile Ausführliche Studienergebnisse für Studienteilnehmer Buchverlosung Teilnahme: Weitersagen! 37

38 Agenda Begrüßung Prof. Dr. Dirk Schreiber- Dekan Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Einführung Prof. Dr. Komus, Prof. Dr. Gadatsch BPMN vs. EPK & Co. - Oder: Auf was es wirklich ankommt Sebastian Adam, Researcher und Norman Riegel, Researcher Fraunhofer IESE, Kaiserslautern BPMN in der Praxis. Ein Erfahrungsbericht Bernd Efferz, Manager Operational Development & Safety and Security, Ericsson Diskussion Zusammenfassung und Ausblick Prof. Dr. Komus, Prof. Dr. Gadatsch Anschließend Möglichkeit zum informellen Austausch 38

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