Die Stadt von Morgen. City of the Future

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1 Die Stadt von Morgen die Morgenstadt City of the Future

2 Inhalt Heute die Chancen von morgen erkennen Herausforderungen für urbane Lebensräume der Zukunft Vorwort 3 Themenbereiche 4 die fraunhofer-gesellschaft für die morgenstadt 6 Fraunhofer-Technologie 8 Stadtprojekte mit Fraunhofer-Beteiligung 9 ADressen 12 Der Energie- und Ressourcenverbrauch in Deutschland konzentriert sich überwiegend auf Städte. Urbane Lebensräume spielen daher für die Bewältigung der großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts eine Schlüsselrolle. Kommunen, Städte und Stadtregionen müssen sich rechtzeitig für die Herausforderungen der Zukunft rüsten. Schon heute lassen sich Trends und Entwicklungen erkennen, die spätestens in einigen Jahren dazu führen werden, bisherige Stadtkonzepte grundlegend zu überdenken und zukünftige Projekte anders zu planen und umzusetzen. Nicht nur in Deutschland zählen zu diesen Trends die zunehmende Urbanisierung, der demographische Wandel, der weiterhin wachsende Ressourcenverbrauch, der sich bereits jetzt deutlich abzeichnende Strukturwandel im bisherigen Wertschöpfungssystem, die zunehmenden Klimaschwankungen und die Energiewende sowie die damit verbundenen Veränderungen in der Mobilität. Hinzu kommen immer neue Möglichkeiten durch die zunehmende Digitalisierung sowie das wachsende Bedürfnis der Bürger, an Planungs- und Entwicklungsprozessen ihres Lebensraumes teilzuhaben. Die große Herausforderung für lebenswerte und nachhaltige Städte sowie Stadträume in der Zukunft wird die Festlegung von strategischen und langfristigen Handlungsmaximen sein, die bereits heute erkennbare Entwicklungen berücksichtigen und Veränderungen flexibel antizipieren. Dafür müssen Städte als Gesamtsystem gesehen werden. Eine singuläre Bearbeitung einzelner Handlungsfelder und Planungsbereiche kann keine adäquaten Lösungen für die bevorstehenden Herausforderungen bereitstellen. Angesichts der Vielzahl an bevorstehenden Paradigmenwechseln in den unterschiedlichsten Bereichen, die Städte und ihr Umland gleichermaßen betreffen, werden konventionelle Planungsinstrumente und -hoheiten in Zukunft wenig wirksam sein. Um langfristige Nachhaltigkeitsstrategien verfolgen zu können, muss eine bedarfsorientierte Synchronisierung zwischen kurz- sowie langfristigen Innovationszyklen stattfinden. Deren Entwicklung ist in Städten bislang vollkommen unabhängig verlaufen. In Deutschland, aber auch anderswo in der Welt, besteht für die Stadt von morgen aktuell weder ein einheitliches Leitbild noch ein Modell, das als Handlungsmaxime dienen kann. Was bedeutet das für die Städte von morgen? Bei Planung, Bau und Betrieb müssen vielfältige Aspekte unterschiedlichen Ursprungs zwingend berücksichtigt werden. Anforderungen, die ohne ein synergetisches Zusammenspiel von Architektur, Bautechnik, technischer Gebäudeausrüstung und Stadtplanung nicht mehr zu erfüllen sind. Die Verwirklichung der Zukunftsvision einer»co 2 -neutralen, energieeffizienten und klimaangepassten Stadt«kann gelingen, wenn gleichzeitig die energetische Modernisierung von Gebäuden und Produktionsanlagen, die zukunftsfähige Gestaltung einer nachhaltigen Mobilität sowie der Ausbau intelligenter Energienetze vorangetrieben werden. Städte sollen sich dem Klimawandel anpassen und dafür das regionale Umfeld sowie unterschiedliche Stadt-Land-Beziehungen berücksichtigen. Der Forschungsbedarf in diesem Bereich ist derzeit noch sehr groß. Darauf reagiert die Fraunhofer-Gesellschaft mit ihrer Initiative»Morgenstadt«. Die Komplexität des Forschungsgegenstands»Stadt«mit seinen technischen, prozessbezogenen, bedarfsorientierten und systemischen Fragestellungen ist eine der größten Herausforderungen für den Weg in eine nachhaltige Gesellschaft. Durch die breite Forschungs- und Entwicklungskompetenz innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft kann diese in herausragendem Umfang zur Erreichung der Vision»Morgenstadt«beitragen. Konkret bedeutet das: Aus der Stadt von morgen, die vor zahlreichen Herausforderungen steht, eine nachhaltige, lebenswerte und zukunftsfähige Morgenstadt zu machen. 3

3 Forschung für die Stadt von Morgen die Morgenstadt Zentrale Forschungsfelder zur Umsetzung nachhaltiger, lebenswerter und zukunftsfähiger Städte Themenbereiche Wie kann die Morgenstadt als Vision einer nachhaltigen, lebenswerten und zukunftsfähigen Stadt der aussehen? Die Fraunhofer- Gesellschaft hat dazu einen umfassenden und multidisziplinären Prozess initiiert, der ein ganzheitliches und wissenschaftlich validiertes Zukunftsszenario als Leitbild für bedarfs- und umsetzungsorientierte Forschungsansätze zum Ziel hat. Dafür wurden im aktuell laufenden Prozess folgende sieben Kernthemen definiert, welche die Grundlage für die Vision der»morgenstadt«bilden: Energie: Die Morgenstadt wird bei einem Großteil ihrer Prozesse CO 2 -neutral sein und nahezu keine Energieversorgung von außen benötigen. Multi-Energy Smart Grids verknüpfen intelligent Energieerzeugung und -verbrauch über verschiedene Energieträger hinweg und sind optimal auf den jeweiligen Bedarf abgestimmt. Die Morgenstadt wird ein hybrider Energiespeicher sein, der alle Speichermedien virtuell miteinander vernetzt und ausbalanciert. Aus Abwasser wird die Wärme zurückgewonnen und in dezentralen Kläranlagen wird Biogas zur Energieversorgung erzeugt. Information und Kommunikation: Auf Informationen, Kommunikation, Datenaustausch und Vernetzung in Echtzeit bauen alle Kernthemen der Morgenstadt auf: Energieversorgung, Mobilität und öffentliche Sicherheit. Der Morgenstadt wird ein neuer Kommunikationsbegriff zugrunde liegen, der die herkömmlichen, voneinander getrennten Kommunikationsinfrastrukturen miteinander vereint angefangen von adaptiven Sensornetzen über Informationsnetze bis hin zur Mobilkommunikation. Gebäude: Die Morgenstadt wird ein organischer Komplex aus interagierenden Gebäuden und Infrastrukturen sein, welche ihre hohe Effizienz auch bei steigenden Klimaschwankungen beibehält. Ihr städtebauliches Konzept erlaubt eine autarke Energieversorgung dank vollständiger Nutzung vor allem solarer Energien und einer Adaption der Gebäudehüllen hinsichtlich zeitweise gewünschter Energiegewinne. Zuvor einseitig genutzte Bereiche erhalten durch die adaptive Gestaltung einen Mehrwert; so können z. B. Gebäudehüllen neben ihrer Schutzfunktion auch zur Lärmreduktion und als Emissionssenke für chemische und biologische Schadstoffe dienen. Für lebenszyklusorientierte Bauweisen stehen innovative und flexible Planungs- und Bauerstellungsprozesse bereit. Urbane Prozesse und Organisation: Das Leben und Arbeiten in der Morgenstadt soll sich durch kurze Wege und hohe Freiheitsgrade bei der Verwirklichung des individuellen Lebens- und Arbeitsstils auszeichnen. Gleichzeitig hat die Bevölkerung vielfältige Möglichkeiten zur Partizipation und Mitbestimmung bei der Weiterentwicklung ihrer Stadt. Statt starren Wertschöpfungsketten dominieren innovative und flexible Wertschöpfungsmuster. In Bezug auf Konsum und Wirtschaft steht nicht mehr allein der Besitz im Vordergrund, sondern die nachhaltigkeitsorientierte Nutzung von Dingen. Damit werden die Morgenstadtbewohner nicht mehr ausschließlich Konsumenten sein, sondern vielmehr sogenannte Prosumenten, also produzierende Konsumenten. Produktion und Logistik: In der Morgenstadt soll ein reibungsloser Ablauf von Gütertransport und -umschlag, Handel, Dienstleistung sowie Produktion gewährleistet werden. Gleichzeitig werden ihre Bewohner jeder Zeit mit allem Lebenswichtigen versorgt. Die Stadt von morgen wird durch die Bereitstellung, Planung und Überwachung bestimmter städtischer Infrastrukturen und Teilleistungen für Produktion und Logistik viel stärker als heutige Städte in die Erbringung von Produktions- und Logistikleistungen involviert. Mobilität und Verkehr: Der Verkehr in der Morgenstadt wird sich vollkommen an den Bedürfnissen der Bevölkerung orientieren und eine hohe Effektivität hinsichtlich Nachhaltigkeit und Lebensqualität bieten. Da durch intelligente Kommunikationsarchitekturen alle Mobilitätssysteme miteinander kommunizieren, liegt die Zahl der Verkehrsunfälle nahezu bei null. Semi- bis vollautonome Fahrzeugkonzepte, die öffentlich zugänglich sind, übernehmen bei Bedarf weniger angenehme Routinefahrten und lassen Raum für andere Aktivitäten. Die einzelnen Verkehrsträger in der Morgenstadt sind emissionsneutral und Teil eines stadtintegrierten Mobilitätssystems mit maximalem Komfort. Sicherheit und Schutz: Sicherheit im öffentlichen Alltag wird für die Bürger der Morgenstadt eine Selbstverständlichkeit sein. Sie werden völlige Freiheit genießen, Kinder werden auf den belebten Plätzen spielen, Bahnhöfe und Flughäfen als multifunktionale Gebäudekomplexe werden Teil des öffentlichen Lebens und auch bei Dunkelheit werden die Parks und Wege der Stadt stark belebt sein. Die öffentliche Sicherheit liegt dabei nicht allein in den Händen der Ordnungshüter; jeder einzelne Bürger und jedes öffentliche Gebäude wird Teil eines umfassenden Konzepts zur Resilienz gegenüber vielfältigen Sicherheitsrisiken sein. Dieses Konzept ermöglicht der Stadt zudem ein integriertes Risikomanagement, um jederzeit auf gefährliche Situationen vorbereitet zu sein. 4 5

4 Die Fraunhofer- Gesellschaft für die Morgenstadt Fraunhofer ist die größte Organisation für anwendungsorientierte Forschung in Europa und zentraler Leistungsträger für die»morgenstadt«. Unsere Forschungsfelder richten sich nach den Bedürfnissen der Menschen: Gesundheit, Sicherheit, Kommunikation, Mobilität, Energie und Umwelt. Und deswegen hat die Arbeit unserer Forscher und Entwickler großen Einfluss auf das zukünftige Leben der Menschen. Wir sind kreativ, wir gestalten Technik, wir entwerfen Produkte, wir verbessern Verfahren, wir eröffnen neue Wege. Wir erfinden Zukunft. City of the Future Das Zukunftsprojekt» Morgenstadt«in der Hightech-Strategie 2020 Unter Leitung von Prof. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, wurden in der Forschungsunion frühzeitig die Grundlagen für das Zukunftsprojekt»Die CO 2 -neutrale, energieeffiziente und klimaangepasste Stadt (Morgenstadt)«entwickelt. Die Forschungsunion Wirtschaft-Wissenschaft ist dabei das zentrale innovationspolitische Beratungsgremium der Bundesregierung zur Umsetzung der Hightech-Strategie für Deutschland. Ende März 2012 hat die Bundesregierung mit dem»aktionsplan für die Hightech-Strategie 2020«die Weichen für die Umsetzung von zehn Zukunftsprojekten gestellt. Ziel der Hightech-Strategie ist es, Deutschland zum Vorreiter bei der Lösung von globalen Herausforderungen zu machen und überzeugende Antworten auf die drängenden Fragen des 21. Jahrhunderts zu geben. Mit dem Aktionsplan werden ausgewählte Missionen in das Zentrum künftiger Forschungsund Innovationspolitik gerückt. Zu einem der wichtigsten politischen Zukunftsthemen zählt dabei die Bewältigung der zentralen Herausforderungen für das System Stadt als zentraler Lebensraum unserer Gesellschaft. Die Fraunhofer-Initiative Morgenstadt Derzeit arbeiten 15 Fraunhofer-Institute zur Vorbereitung der Initiative»Morgenstadt«in verschiedenen Projekten interdisziplinär zusammen, von denen sieben als Kerninstitute für die Ausgestaltung der notwendigen Forschungsfelder verantwortlich sind. Dazu zählen die Fraunhofer-Institute für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO sowie für Bauphysik IBP, die gleichzeitig die Projektleitung innehaben, sowie die Institute für Solare Energiesysteme ISE, für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Instutut, EMI, für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT, für Offene Kommunikationssysteme FOKUS sowie für Materialfluss und Logistik IML. Je nach Thema sind weitere Fraunhofer-Forschungseinrichtungen mit ihren Fachkompetenzen beteiligt. Das sind die Fraunhofer-Institute für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB, für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES, für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB mit seinem Anwendungszentrum Systemtechnik, für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB, für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS, für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF, für Produktionstechnik und Automatisierung IPA sowie Fraunhofer Portugal mit dem Fraunhofer Center for Assistive Information and Communication Solutions AICOS. Heute Konzepte für die Städte von morgen realisieren Technologiemanagement und Stadtintegration Jedes der genannten Forschungsfelder der»morgenstadt«ist für sich genommen bereits eine ganz eigene Welt, doch erst durch Zusammenführung und Synchronisation zeichnen sich die Grundstrukturen und Funktionsweisen für die Morgenstadt ab. Immer im Vordergrund steht hierbei der harmonische Dreiklang von ökonomischen, ökologischen und sozialen Zielen. Eine langfristige Nachhaltigkeitsstrategie verlangt eine Synchronisierung von kurzfristigen Zyklen wie bei Informations- und Kommunikationstechnologien und langfristigen Zyklen wie bei Gebäuden oder Verkehrsinfrastrukturen. Bisher verlaufen diese eher unabhängig voneinander. Daher hat die Fraunhofer-Initiative»Morgenstadt«ein strategisches Handlungsmodell entwickelt, mit dem bisher nicht zusammenhängende Systeme angepasst und ergänzende Schlüsseltechnologien erforscht werden sollen. Das Ziel ist die Etablierung eines ganzheitlichen und multidisziplinären Technologiemanagements in der Stadt von morgen. Dabei geht es jedoch nicht nur um die technische Umsetzung, sondern auch die Belange von Bürgern, Verwaltungsfunktionen und involvierten Unternehmen spielen hier eine Rolle. Nur in gezieltem Zusammenwirken und einem sich ausbalancierenden Gesamtsystem können Transformationsprozesse schnell und wirksam umgesetzt werden. In der Fraunhofer-Initiative»Morgenstadt«bündeln zahlreiche Institute ihre Kompetenzen für die bedarfsorientierte und zukunftsfähige Realisierung unterschiedlichster Stadtentwicklungsprojekte in Deutschland und weltweit. Durch das breite Forschungsspektrum der Fraunhofer-Gesellschaft mit ihren sechzig Instituten und die systemische Vernetzung von Forschungsthemen kann Fraunhofer die öffentliche Hand, und private Investoren und Projektträger bei der Planung, Entwicklung und Umsetzung zukunftsweisender Stadtquartiere unterstützen. Je früher Fraunhofer-Wissenschaftler dabei in den Prozess eingebunden sind, desto zielführender können individuelle Erfolgsfaktoren und Entwicklungsstrategien identifiziert, implementiert und daraus langfristige Innovationsstrategien und -prozesse für den Transfer auf weitere Projekte abgeleitet werden. 6 7

5 Fraunhofer-Technologie Stadtprojekte mit Fraunhofer-Beteiligung Städte und Kommunen als»living Labs«Die der»morgenstadt«-initiative angehörenden Fraunhofer-Institute entwicklen bereits in enger Zusammenarbeit mit Industrie und Kommunen Lösungen für die Städte der Zukunft. Diese erstrecken sich auf einzelne Bereiche wie Energie, Mobilität, Produktion, Logistik, Information / Kommunikation, Sicherheit etc. und werden teilweise in Fraunhofer-Innovationsclustern bereits langfristig erforscht. Das Leistungsangebot von Fraunhofer umfasst dabei den gesamten Wertschöpfungsprozess der Stadtentwicklung von Zukunftsszenarien und Technologieroadmaps über Entwicklungskonzepte, neue Planungs- und Steuerungswerkzeuge sowie innovative Prozess- und Systemintegration bis hin zur Entwicklung bedarfsspezifischer Produkten, Lösungen und Geschäftsmodelle in Form von prototypischen Demonstratoren und deren erfolgreiche Umsetzung in bestehenden oder neu entstehenden Stadtstrukturen. Bedarfsorientiertes Technologiemanagement Die Herausforderung, die bei der Planung und beim Bau neuer Städte und Stadtquartiere besteht, ist die Entwicklung einer urbanen und technologieübergreifenden Technologie- und Umsetzungsroadmap, die zukünftige Anforderungen für Bewohner, ihre Prozesse für Leben und Arbeiten, Geschäftsmodelle / Dienstleistungen als Grundlage der gesamten Wertschöpfung und Technologien / Infrastrukturen erfasst und daraus die notwendigen Maßnahmen für die Gestaltung zukünftiger Lebens- und Stadträume ableitet. Fraunhofer kann dabei in hohem Maße unterstützen, bei der Planung und beim Bau zukünftiger Städte frühzeitig die richtigen Entscheidungen zu treffen und gemeinsam mit Nutzern und Planern die Weichen für eine nachhaltige, lebenswerte und zukunftsfähige Realisierung unterschiedlichster Stadtentwicklungsprojekte zu stellen. Masdar City, Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate Kompetenzzentrum für Baumaterialien und Fassaden Vor Kurzem haben die Fraunhofer-Gesellschaft sowie Masdar, Abu Dhabis Initiative zur Förderung der Entwicklung, Kommerzialisierung und Verbreitung von Technologien und Lösungen auf dem Gebiet erneuerbarer Energien, einen Rahmenvertrag geschlossen. Ein erster Auftrag ist in diesem Zusammenhang ebenfalls unterzeichnet worden: Die Fraunhofer-Institute für Bauphysik IBP und für Solare Energiesysteme ISE werden in der weltweit ersten Stadt mit geringem CO 2 -Ausstoß und Energieverbrauch die Konzipierung und Überwachung des entstehenden Fassadentestzentrums FTC übernehmen. Ziel ist, mithilfe des Fraunhofer-Know-hows in der Region ein Kompetenzzentrum für Baumaterialien und Fassaden aufzubauen. Auf der Grundlage der im FTC gesammelten Erfahrungen unterstützen die Teams von Masdar City und Fraunhofer die Industrie bei der Auswahl hochleistungsfähiger Baumaterialien und Fassaden. Der Fokus liegt dabei auf der Senkung von Energieverlusten in den Vereinigten Arabischen Emiraten und der gesamten MENA-Region. Durch Tests und Messungen der Energieprofile integrierter Gebäudefassaden, speziell im Rahmen strategischer Partnerschaften und Kooperationen in den Bereichen erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit, will Masdar die Energienachfrage drosseln. King-Abdul Aziz City for Science and Technology KACST, Riad, Saudi-Arabien Beim Aufbau des Forschungscampus für ca Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Riad, Saudi-Arabien, unterstützt das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO die Entwicklung eines integrierten Technologie- und Umsetzungskonzeptes für das zukunftsweisende Bauvorhaben als Prototyp eines nachhaltigen Forschungscampus der Zukunft und steht bei der Integration eines modularen Laborkonzeptes für unterschiedlichste Forschungscluster zur Seite. Gare du Nord, Freiburg Für die Konversion des Areals des alten Güterbahnhofs in Freiburg hat das Fraunhofer IAO gemeinsam mit Planern, Projektentwicklern und weiteren Akteuren ein Innovationskonzept für die zukunftsweisende Umnutzung des Quartiers konzipiert. In besonderer Weise sollen dort urbane Nutzungen wie Logistik, Wohnen und Arbeiten (Büro, Dienstleistung, Wissenschaft, 8 9

6 Stadtprojekte mit Fraunhofer-Beteiligung Forschung, Medien und Kommunikation) zusammengeführt werden. Die Herausforderung liegt dabei in der Synchronisation vorhandener Standortpotenziale und der Erschließung technischer Potenziale im Bereiche vernetzter Mobilität, urbaner Produktion und nachhaltigem Bauen. Flugfeld Böblingen/Sindelfingen Zwischen den Mittelstädten Böblingen und Sindelfingen entsteht auf ca. 80 Hektar seit wenigen Jahren ein hochwertiges Gewerbe- und Dienstleistungsquartier mit einer Mischnutzung aus stadtnaher Produktion, Dienstleistung, Forschung, Bildung, Wohnen und Grünflächen. Das Fraunhofer IAO hat dort von Planungsbeginn an den Umsetzungsprozess mit einer integrierten und zukunftsweisenden Leitbildentwicklung unterstützt, welches die Potenziale des Quartiers im Bereich urbaner Verkehrstelematik, elektromobiler Stadtgestaltung und innovativer Wertschöpfung in den Fokus rückt. 1 Prototyp des Fassadentestzentrums FTC in Masdar City, die modulare Versuchseinrichtung für energetische und raumklimatische Untersuchungen (VERU) des Fraunhofer IBP in Holzkirchen. 2 Stadtansicht Wolfhagen - Gewinner der BMBF-Initiative Energieeffiziente Stadt mit dem Fraunhofer IBP. 3 Das Kraftwerk Haus als Tankstelle - Zukunfthaus des BMVBS mit dem Fraunhofer IBP. umzustellen, muss im Vorfeld auf allen gesellschaftlichen Ebenen ein Prozess des Umdenkens in Gang gesetzt werden. Es gilt, breitenwirksame Maßnahmen und neue Dienstleistungsangebote zu entwickeln. Die Einbeziehung von Bürgern und örtlichen Akteuren wie kommunale Versorgungsbetriebe, Handwerker oder Banken ist unabdingbar. Kommunikation und Information sind darum ein besonderer Schwerpunkt des Projekts. Ein klassischer Beitrag der Bauphysik zu Analyse und Gestaltung des Energiesystems Stadt liegt in der Bestimmung von Energiebedarfswerten und der Entwicklung von Strategien zur Senkung der Energieverbrauchsdaten im Gebäudebestand. Das Fraunhofer IBP arbeitet an innovativen Lösungen für die Gebäudehülle sowie die Wärmeund Kältebereitung. Schwankungen im Angebot erneuerbarer Energie, die dem Bedarf oft gegenläufig sind, erfordern neue Steuerungsstrategien und Speicher, die z. B. auch Energie für die Elektromobilität bereitstellen, um Energieangebot und -verbrauch in Einklang zu bringen. Die Entwicklung von Methoden zur zeitlich hochaufgelösten Erfassung von Energieverbrauchsdichten sowie von Potenzialen erneuerbarer Energie mithilfe geographischer Informationssysteme bildet einen weiteren Schwerpunkt der Forschungsarbeiten des Fraunhofer IBP. SEE Stuttgart Stadt mit Energie-Effizienz Das Konzept»Stadt mit Energie-Effizienz SEE Stuttgart«des Fraunhofer IBP wurde in Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt Stuttgart, der EnBW Energie Baden-Württemberg AG und der Universität Stuttgart erarbeitet. Es überzeugt durch die aus einer umfassenden Energiebilanz abgeleiteten Strategie mit Maßnahmen, deren energetische und ökonomische Prioritätensetzung auch Interessen und Verhaltensmuster der zu beteiligenden Privathaushalte berücksichtigt. Die Basis des Vorhabens bildet ein makro- und mikroskopisches Bilanz- und Strategiemodell, das die Wirksamkeit der entwickelten Energieeinsparmaßnahmen unter realitätsnahen Bedingungen priorisiert. Eine Roadmap»Energie«formuliert Handlungen, wie ca GWh pro Jahr eingespart und damit eine Steigerung der Energieeffizienz von 20 Prozent bis zum Jahr 2020 erreicht werden kann. Zur beschleunigten Umsetzung werden Dienstleistungen für den Privatsektor initiiert, die jetzt in den Markt einzuführen sind. Die für die Stadt Stuttgart entwickelte Strategie bindet alle Akteure und Handlungsebenen ein. Eine umfassende Befragung von 1000 Haushalten validiert die Modellrechnungen. Energieeffiziente Stadt Wolfhagen Die Stadt Wolfhagen mit rund Einwohnern und 11 Stadtteilen steht den typischen Herausforderungen einer ländlich geprägten Kommune im strukturschwachen Raum Nordhessens gegenüber. Um eine Kleinstadt mittelfristig auf eine Versorgung mit erneuerbaren Energieträgern Effizienzhaus-Plus mit E-Mobilität Häuser als Kraftwerke dezentraler Energiesysteme Nach nur einem Jahr Planungs- und Bauzeit wurde am 7. Dezember 2011 das»effizienzhaus Plus«von Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet. In zentraler Lage, an der Fasanenstraße 87 in Berlin, in unmittelbarer Nähe zum Kurfürstendamm, kann das Haus der Zukunft, vor Einzug und nach Auszug der Testfamilie, besichtigt werden. Neben der Erstellung der technischen Kriterien für das Gebäude werden vom Fraunhofer IBP unter anderem die messetechnischen Validierungen durchgeführt. Auf 130 m 2 Wohnfläche finden sich die neuesten technischen Errungenschaften auf dem Gebiet der Energieeffizienz. Dank Wärmepumpe und modernster Fotovoltaik-Anlage auf Dach und Fassadenflächen produziert das Haus mehr Strom als seine Bewohner verbrauchen. Die Energie, die das Haus erzeugt, wird in Hochleistungsbatterien gespeichert und unter anderem dazu genutzt, die Elektrofahrzeuge an der hauseigenen Ladestation zu betanken. Nach dem Motto: Das Haus als Tankstelle! Die Isolierung der Gebäudehülle sowie eine optimierte Gebäudetechnik minimieren die Wärmeverluste, die bei herkömmlichen Bauweisen für einen erheblichen Energieverlust verantwortlich sind. Das Einfamilienhaus ist somit ein eigenständiges kleines Kraftwerk, das seinen Überschuss an Strom in das öffentliche Versorgungsnetz einspeisen kann. Es fungiert als Vorbild für künftige dezentrale Energieversorgungssysteme vor allem auch für ländliche Siedlungsstrukturen

7 Projektleitung Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO Nobelstraße Stuttgart Projektleitung Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP Nobelstraße Stuttgart Ansprechpartner Dipl.-Ing. Steffen Braun Telefon iao.fraunhofer.de Ansprechpartner Dr. Eckhart Hertzsch Telefon ibp.fraunhofer.de Fraunhofer-Gesellschaft, 2012 Presse und Öffentlichkeitsarbeit Dipl.-Journ. Janis Eitner Telefon

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