Dokumentationsleitfaden für die Projektbeschreibung zur Auszeichnung Umweltschule in Europa / Internationale Agenda 21-Schule 2013/2014

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1 Dokumentationsleitfaden für die Projektbeschreibung zur Auszeichnung Umweltschule in Europa / Internationale Agenda 21-Schule 2013/2014 Bitte füllen Sie diesen Dokumentationsleitfaden am Computer aus. Einfach in die grauen Kästchen klicken und los geht s. Schicken Sie das ausgefüllte Formular und je 3 Bilder für Handlungsfeld 1 und 2 (separat als JPEG.Bild-Datei) bitte per an Iris Kirschke. Einsendeschluss: bis spätestens Montag, den 30. Juni 2014 Angaben zur Schule Name der Schule: Anschrift: Gymnasium Dorfen Josef-Martin-Bauer Str Dorfen Telefon/Fax: Ansprechpartner für Umweltschule in Europa: Angelika Semerad Anzahl der Klassen insgesamt: 36 Anzahl der Klassen, die an den Projekten beteiligt waren: 4 Anzahl der Kolleginnen/Kollegen, die an den Projekten beteiligt waren: 5 Selbsteinschätzung als 1, 2 oder 3-Sterne-Schule: 1 Sterne Teilnahme an der Auszeichnung: das 2. Mal Handlungsfeld 1 Projektthema: Schülerfirma "Umweltfaser" Beschreiben Sie die Entwicklung, die Aktionen und den zeitlichen Ablauf des Projektes (max Zeichen): Im Februar des vergangenen Schujahr wurde im Rahmen eines P-Seminars im Fach "Wirtschaft und Recht" mit dem Projekt begonnen. Die Schüler gründeten in Kooperation mit der Junior ggmbh des Instituts der deutschen Wirtschaft eine Junior-Firma, die umweltfreundliche Stofftaschen vertreiben sollte. Die Taschen brauchten ein ansprechendes Design und sollten aus umweltfreundlicher Naturfaser bestehen. Außerdem musste man sich mit den wesentlichen Firmenstrukturen befassen: Organisationsstruktur, Personal, Markting und Vertrieb, Buchhaltung u.v.m.. All dies wurde mit großem Engagement angepackt und die Idee konnte umgesetzt werden. Als Design wurde für die Vorderseite die Silouette der Stadt Dorfen gewählt und rückseitig mit dem Spruch "Carry a piece of nature" auf den Grundgedanken verwiesen. Die Taschen wurden schließlich in Auftrag gegeben und an zahlreiche Geschäfts- und Privatleute aus dem Raum Dorfen verkauft. Auch fanden die Taschen bei vielen Mitgliedern der Schulgemeinschaft großen Anklang. Die Schule hat am Ende noch 300 Taschen als Geschenke für unsere Gäste aus dem In- und Ausland gekauft. Diese Exemplare wurden noch mit unserem Schullogo "EnerGyDo" versehen, wodurch nicht nur ein Bezug zur Stadt Dorfen geschaffen war, sondern auch noch zu unserem

2 Gymnasium. Finanziert wurde dies aus den Mitteln des Energiesparpreises des Landkreises Erding, bei dem das Gymnasium durch seine Energiesparmaßnahmen einen Betrag von 4150 erhalten hatte. Im November 2013 war klar, dass das Unternehmen profitabel gewirtschaftet hatte, so dass sich die Anteilseigner des Unternehmens, insgesamt fast 90 Personen aus der Schulfamilie, aber auch Unternehmer sowie Politiker der Umgebung, Gedanken über die Verwendung der Überschüsse machten. Auf der Hauptversammlung im Januar 2014 einigten sich die anwesenden Anteilseigner darauf, knapp 450 aus den Überschüssen an das Kinderhaus in Kloster Moosen zu spenden.ende Februar 2014 wurde das Unternehmen regelkonform aufgelöst. Skizzieren Sie, welche Bezüge zur nachhaltigen Entwicklung das Projekt aufweist (z. B. Ökologische Dimension: Ressourcenschonung; Ökonomische Dimension: regionale Wirtschaftskreisläufe; Soziale Dimension: Partizipation) (max Zeichen): Unsere Erde erstickt zusehends in Wohlstandsmüll aller Art. Recycling wird ein immer wichtigeres Thema, da wertvolle Rohstoffe knapper werden. Das beste Produkt ist sicher jenes, dass lang verwendet werden kann. Dazu gehören Stofftaschen, wie sie die Schülerfirma "Umweltfaser" angeboten hat. Insgesamt wurden zweimal Stofftaschen geordert, einmal im September, das zweite Mal im Dezember 2013, wobei zusammen etwa 700 Taschen verkauft wurden. Die Taschen wurden ausschließlich bei Unternehmen im Raum Dorfen sowie bei Schulveranstaltungen angeboten. Viele Unternehmen boten diese als Wiederverkäufer an oder nutzten das attraktive Design, um sie als ökologisch sinnvolle und regional vermarktete Weihnachtsgeschenke an langjährige Mitarbeiter oder Kunden zu verschenken. Insbesondere der Förderverein der Dorfener Geschäfte interessierte sich für unsere Idee, um damit auch Werbung für das Einkaufen in der Stadt Dorfen zu machen und um Verbrauchern die Vorteile von lokalem Konsum zu verdeutlichen! Wie haben die Schülerinnen und Schüler Einfluss auf die Projektentwicklung und den Projektverlauf genommen? An manchen Stellen wurden die Schülerinnen und Schüler mit einbezogen. Die Schülerinnen und Schüler wurden an vielen Entscheidungen beteiligt. Die Schülerinnen und Schüler bestimmten das Projekt und dessen Verlauf. Beschreiben Sie kurz, in welcher Form das erfolgt ist (max Zeichen): Das Unternehmen wurde im Rahmen des Junior-Projektes der Junior ggmbh des Instituts der deutschen Wirtschaft geführt. Hierbei gründen Schüler selbstständig unter einem rechtlichen Schirm der Junior ggmbh ein Kleinunternehmen, das am realen Markt agiert. Die Rechtsform ist dabei am ehesten mit einer Aktiengesellschaft zu vergleichen. Die Schüler wählen aus ihren Reihen den Vorstandsvorsitzenden sowie die Abteilungsleiter, die im Rahmen des Unternehmens auch Weisungsbefugnis gegenüber ihren Schülermitarbeitern haben. Im Rahmen dieser Organisationsstruktur erarbeiten die Schüler vollständig selbstständig eine Geschäftsidee und setzen diese in die Praxis um. Dabei interagieren die Schüler mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Schule, verhandeln Vertragskonditionen und schließen Verträge. Die Lehrkraft ist in diesem Unternehmen nur als Moderator vorgesehen, in der Realität heißt das häufig advocatus diaboli, Feuerwehr oder Motivator, je nach aktueller Situation im Unternehmen.

3 Handlungsfeld 2 Projektthema: Ausstellung "Isst Du nachhaltig? Beschreiben Sie die Entwicklung, die Aktionen und den zeitlichen Ablauf des Projektes (max Zeichen): Bereits am Ende des letzten Schuljahres begannen die Fachschaften Kunst, Deutsch und Natur und Technik, dieses jahrgangsstufen- und fachübergreifende Ausstellungsprojekt zu planen. Zu Beginn des 2.Schulhalbjahres formten die 10.Klassen im Rahmen der Unterrichtseinheit "Pop-Art" aus Hasendraht Riesen-Lebensmittel, kaschierten und bemalten sie anschließend. In der 5.Klasse wurde im Fach Deutsch im Rahmen der UE Textverständnis ein Informationsblatt zum Thema Klimafreundliche Ernährung ausgeteilt. Dabei mussten die Kinder den Text lesen und einige Fragen beantworten. In der folgenden Unterrichtsstunde fand dann ein Team-Teaching statt. Die beiden Lehrkräfte der Fächer Deutsch und NuT unterrichteten zusammen, womit den SchülerInnen klar wurde, dass man nur dann mitreden kann, wenn man Inhalte richtig erfasst. In den folgenden Stunden wurden die 5.Klässler in NuT über den Treibhauseffekt und den Begriff CO2-Äquvivalent informiert. Ziel war es, den Kindern zu zeigen, dass nicht nur CO2, sondern auch andere Gase meist sogar sehr viel stärker zum Treibhauseffekt beitragen. Jedes Kind bekam jetzt sein Lebensmittel ausgeteilt und sollte nun recherchieren, inwiefern dieses Produkt zur Klimaerwärmung beiträgt. Die Erkenntnis: Beim Einkauf sollten 3 Dinge beachtet werden: Regional, saisonal und ökologisch. Damit verringern sich Transportaufwand und der Einsatz klimaschädlicher Pestizide und Dünger deutlich. In Bezug auf tierische Produkte spielen die genannten Regeln aber leider nur eine untergeordnete Rolle: Fleisch ist der größte "Klimakiller"! In der vorletzten Schulwoche werden wir dann eine Ausstellung veranstalten, zu der speziell die Eltern eingeladen werden, um die Arbeit ihrer Kinder zu bewundern und selbst noch etwas zu lernen. Skizzieren Sie, welche Bezüge zur nachhaltigen Entwicklung das Projekt aufweist (z. B. Ökologische Dimension: Ressourcenschonung; Ökonomische Dimension: regionale Wirtschaftskreisläufe; Soziale Dimension: Partizipation) (max Zeichen): Der fortschreitende Klimawandel ist unverkennbar und zwingt uns, unser Alltagsverhalten diesen Umständen anzupassen. Hauptursachen für den Treibhauseffekt sind klimaschädliche Gase wie CO2, Stickoxide, Methan oder FCKWs. All diese Gase werden natürlich auch beim Anbau, Transport, der Verarbeitung und der Verpackung von Lebensmitteln freigesetzt. Die Erkenntnis, klimafreundlich einzukaufen, indem die Grundprinzipien "Regional, "Saisonal", "Ökologisch" und "Fleischarm" beachtet werden, bedeutet auch, dass Einkaufen etwas anstrengender wird. O-Ton einer Mutter: Sie sollten mal hören, wie es jetzt bei uns beim Einkaufen zugeht: "Ist das auch Öko oder wenigstens Fair-Trade?" Wie haben die Schülerinnen und Schüler Einfluss auf die Projektentwicklung und den Projektverlauf genommen? An manchen Stellen wurden die Schülerinnen und Schüler mit einbezogen. Die Schülerinnen und Schüler wurden an vielen Entscheidungen beteiligt. Die Schülerinnen und Schüler bestimmten das Projekt und dessen Verlauf. Beschreiben Sie kurz, in welcher Form das erfolgt ist (max Zeichen): Die SchülerInnen der 10.Klasse haben selbst entschieden, welche Lebensmittel sie wichtig finden und haben diese dann eigenständig gestaltet. Die SchülerInnen der 5.Klasse haben aktiv an der Gestaltung der Informations-Maske mitgewirkt und diese mit den für sie wichtigen Inhalten versehen.

4 Haben Sie mit Kooperationspartnern von außen zusammengearbeitet? Wenn ja mit welchen. Junior ggmbh des Instituts der deutschen Wirtschaft; Landratsamt Erding Stehen Sie in Kontakt mit anderen Umweltschulen in Ihrer Region? Nein Handlungsfeld 1

5

6 Handlungsfeld 2

7

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