Die Wahl findet am auf der Landeshauptvorstandssitzung statt.

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1 Vorstellung der Kandidaten für das Amt eines stellvertretenden Vorsitzenden des Landesvorstandes in Baden-Württemberg Die Wahl findet am auf der Landeshauptvorstandssitzung statt. (Reihenfolge der Bewerber nach Bewerbungseingang)

2 Klaus Frank geb in Heidelberg, verheiratet, 1 Kind (15 Jahre) Nach der mittleren Reife, Einstellung in der Justizvollzugsanstalt Mannheim als Anwärter im mittleren Verwaltungsdienst. Nach Ende der Ausbildung , Ableistung des 15monatigen Wehrdienstes in Frankenberg an der Eder. Nach Beendigung des Grundwehrdienstes , begann meine Tätigkeit im Verwaltungsdienst in der JVA Mannheim. Hierbei durchlief ich verschiedene Abteilungen, bis mir 1995 die Leitung der Mannheimer Vollzugsgeschäftsstelle übertragen wurde. Mitglied im BSBD seit Dies beinhaltet mehr als 20zig Jahre Vorstandstätigkeit im Ortsverband Mannheim; als Spartenvertreter der Verwaltung, stellv. Ortsverbandsvorsitzender und die letzten 10 Jahre als stellv. Personalratsvorsitzender und Ortsverbandsvorsitzender. In meiner Freizeit rudere ich noch immer aktiv Regatten, spiele Tennis und verbringe viele Stunden mit unserem Hund im Wald. Die Wahl in den Landesvorstand wäre für mich die Konsequenz meiner bisherigen Tätigkeiten für den Landesverband, die ich nach den Aufgaben im Ortsverband, als Sprecher der Arbeitsgruppe mittlerer Verwaltungsdienst weitergeführt und erweitert habe. Als Sprecher der Arbeitsgruppe mittlerer Verwaltungsdienst stehe ich in der Verantwortung, mich Aktiv für dieses Amt zu bewerben. Seit vielen Jahren wurde der Gruppe des mittleren Verwaltungsdienstes kein Platz mehr im Landesvorstand angeboten, so dass sich bei vielen Bediensteten aus dem MvD Unmut über die Situation breit macht. Um eventuelle Gegebenheiten, wie beim Werkdienst, im Vorfeld entgegenzutreten, wäre meine Berücksichtigung, für die Bediensteten des mittleren Verwaltungsdienstes, ein positives Signal, dass auch Sie ein fester Bestandteil des BSBD wären.

3 Wolfgang Neureuther Ich bin 46 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Kinder. Von Beruf bin ich Industriemeister Elektrotechnik und arbeite seit Oktober 1991 als Hauptwerkmeister im Elektrobetrieb bei der JVA Heilbronn. Im April 2001 wurde ich Betriebsleiter im Elektrobetrieb und im Februar 2006 zusätzlich Fachkraft für Arbeitssicherheit (Fasi). Zusätzlich bin ich als Prüfer seit November 2006 in zwei IHK Prüfungs-Ausschüssen im Bereich Elektrotechnik vertreten. Seit meinem Eintritt in die JVA im Oktober 1991 bin ich BSBD Mitglied und im Dezember 2005 wurde ich in den örtlichen Personalrat bei der JVA Heilbronn gewählt. Seit April 2009 bin ich Sprecher der BSBD Fachgruppe Werkdienst / Technischer Dienst. Bei den Wahlen zum Hauptpersonalrat beim JuM im April 2010 wurde ich mit den drittmeisten Stimmen aller Bewerber aus dem Justizvollzug als erstes Ersatzmitglied für den Vollzug in den Hauptpersonalrat gewählt. Ich möchte mich insbesondere für den Werkdienst im BSBD-Landesvorstand einbringen, den Werkdienst stärken und dadurch den BSBD insgesamt voranbringen.

4 Detlev Hamacher Zur Person: Amtsinspektor, JVA Rottenburg, 51 Jahre, verheiratet, 3 erwachsene Söhne. Berufl. Werdegang: Gelernter Zahntechniker. Seit 1986 im JVD. Nach der Ausbildung Stations- und Zugangsbeamter. Danach Pflegeausbildung Erwerb der Röntgenbefugnis. Seit 2004 stv. Revierleiter. Mitglied der Erstsprechergruppe. Gewerkschftl. Werdegang: DZV. Seit 1986 im BSBD. OV Kassier Seit 1997 Landesfachgruppenvertreter Krankenpflegedienst. OV- Vorsitzender seit Mitbegründer der AG JV 21, seitdem auch ihr Sprecher. Ab 2004 BBW Kreisvors. Tübingen und 2007 Beisitzer im BBW Regierungsbezirksvorstand Tübingen. Seit 2008 komm. BBW Kreisvorsitzender Reutlingen. 6 Jahre Erfahrung als Personalrat. Meine Positionen: Der BSBD BW hat sich in den letzten Jahren innerhalb des BBW hohes Ansehen erworben und sich zudem auf allen politischen Ebenen zusätzlichen Respekt erarbeitet. Ich möchte diesen Weg mit dem Landesvorstand konsequent weiter gehen, die Herausforderungen der Zukunft annehmen und Visionen für einen modernen Vollzug entwickeln. Meine Schwerpunkte liegen in den Themen Privatisierung, Gesundheitsmanagement sowie dem Interessenausgleich zwischen den Fachgruppen. Ich halte die Sonderlaufbahn Justizvollzug unter Berücksichtigung der besonderen Qualifikationen eines jeden Einzelnen, z. B. dem Werk- oder Verwaltungsdienst für das z. Zt. beste Zukunftsmodell. Dazu gehören aber eine noch breitere Ausbildung, Kooperationen z. B. mit der Polizeihochschule oder den ZfP für effizientere und übergreifende Therapieansätze. Ich bin überzeugter Befürworter von gleichberechtigt verwendeten Frauen im Vollzug. Mein Motto: Unsere Aufgaben sind zu schwierig, um nicht zusammen zu stehen.

5 Klaus Schiff, geb. am 18. Mai 1966, in Düsseldorf. Verheiratet, zwei Kinder (13 und 15 Jahre). Tätig im allgemeinen Vollzugsdienst und Werkdienst, in der Justizvollzugsanstalt Rottweil seit Mitglied im BSBD seit 01. April 1998.Funktionen innerhalb des BSBD: 1999 bis 2002 Fachgruppensprecher Allgemeiner Vollzugsdienst und seit 2005 Vorsitzender des Ortsverbandes Rottweil. Meine Entscheidung, im Jahr 1999 ein Amt im BSBD zu übernehmen, erfolgte unter anderem mit dem Bewusstsein, dass die Übernahme eines Amtes im Ortsverband Rottweil nicht einfach zu bewältigen sein wird. Dennoch habe ich mich dieser Herausforderung gestellt und dies bis heute nicht bereut. Nur allzu gerne möchte ich, auch jetzt als Kandidat, die für mich wichtigen Grundsätze einbringen und umsetzen. Im Vordergrund steht dabei natürlich, die Interessen der Gemeinschaft zu vertreten. Ob es nun Kritik, positive oder negative Erfahrungswerte, oder gemeinschaftlich gefasste Beschlüsse sind - ich möchte diese Position mit Engagement ausfüllen, um Einfluss auf zu erwartende Veränderungen nehmen zu können. Die politische Führung unseres Landes muss immer wissen, dass der Strafvollzug und alles was damit zusammenhängt, ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft ist. Damit dies nicht vergessen wird, klopft der BSBD auch mal öfters an die Tür. Gleichzeitig ist es auch mein Bestreben, verstärkt den Teamgeist zwischen den Kollegen zu fördern und dass Bewusstsein auf gemeinsame Interessen lenken. Dass heißt, dass alle Kolleginnen und Kollegen sich mit dem BSBD verbunden fühlen sollen und die Gemeinschaft noch mehr zusammenwächst und gestärkt wird. Denn unser gemeinsames Ziel sollte sein, dass der BSBD als geschlossene Einheit auftritt, um weiterhin eine ernstzunehmende Rolle darstellen zu können.

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