Technologiefeld: Luft- und Raumfahrt

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1 Technologiefeld: Luft- und Raumfahrt Die Luft- und Raumfahrtbranche ist ein bedeutender Wirtschaftszweig für das Land Baden-Württemberg. Ein wesentliches Merkmal des Standortes ist die ausgezeichnete Forschungsinfrastruktur, eine hochspezialisierte Ausrüsterindustrie und ein enges Netzwerk von leistungsfähigen Herstellern und Zulieferern. Neben dem Fahrzeugbau und dem Maschinenbau spielen auch die Bereiche der Elektrotechnik, Messtechnik und der Kunststoffverarbeitung sowie der Informations- und Kommunikationstechnologie eine entscheidende Rolle.

2 Luft- und Raumfahrt in Baden-Württemberg Viele Produkte stehen für Hightech aus Baden-Württemberg: Avionik und Cockpitsysteme, Produkte für die Kabine wie Passagiersitze, Verkleidung, Klimatechnik und Beleuchtung sowie Radartechnik und Lenkflugkörper. Ein besonderer Schwerpunkt liegt im Bereich der Raumfahrt, zum Beispiel bei Satelliten für wissenschaftliche Missionen und Erdbeobachtungssysteme, nachrichtentechnischen Nutzlasten und Satellitentriebwerken. Die Unternehmen dieser Branche sind in Baden-Württemberg in eine ausgezeichnete Forschungsinfrastruktur eingebettet. Neben der Universität Stuttgart mit der größten Luft- und Raumfahrtfakultät in Europa und anderen Hochschulen finden sich im Land ein dichtes Netz aus wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen. Dazu gehören sieben Institute des DLR sowie viele Institute der Fraunhofer-Gesellschaft und der Innovationsallianz Baden-Württemberg, die sich mit Themen aus der Luft- und Raumfahrt befassen. In den letzten Jahren war die Luft- und Raumfahrtbranche in Baden-Württemberg durch ein starkes Beschäftigungswachstum geprägt. Einer Branchenumfrage des Netzwerks Forum Luft- und Raumfahrt Baden-Württemberg (LR BW) zufolge zählt die Branche derzeit mehr als Beschäftigte. Neben vielen kleinen und mittleren Unternehmen haben auch weltweit führende Unternehmen wie EADS mit seinen Töchtern Astrium, Cassidian und Tesat Spacecom, Recaro Aircraft Seating oder Diehl Aerospace und Diehl Aircabin im Südwesten ihren Firmensitz. Flankiert werden diese Unternehmen durch Spezialisten aus dem Bereich Automotive und Produktionstechnik, die verschiedenste Vorleistungen für die Luft- und Raumfahrtindustrie erbringen. Eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg der baden-württembergischen Luft- und Raumfahrtbranche ist vor allem ihre hochentwickelte Forschungslandschaft: Neben den Instituten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Stuttgart und Lampoldshausen sind die Forschungseinrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Universitäten Karlsruhe und Stuttgart in der Forschung tätig. Unterstützt werden sie in ihrer Arbeit durch das Forum Luft- und Raumfahrt Baden-Württemberg e. V., das die wichtigsten Einrichtungen und Institute mit ortsansässigen Unternehmen vernetzt. Die Zukunftsaussichten der Luft- und Raumfahrtbranche in Baden-Württemberg sind gut. Neben der zu erwartenden Ausweitung der zivilen Luftfahrt werden Trends wie etwa der Bedarf nach neuen Antriebstechnologien eine positive Auswirkung auf die Branche haben. Seite 2/54

3 Zugehörige Cluster-Initiativen Region: landesweit Neue Werkstoffe / Oberflächen Die Materialwissenschaften und die Werkstoff- und Oberflächentechniken tragen als Querschnittstechnologien wesentlich zur Lösung der Zukunftsfragen und Herausforderungen, insbesondere in den Wachstums- / Zukunftsfeldern nachhaltige Mobilität, Umweltschutz, Erneuerbare Energien sowie Gesundheit, bei. Sie sind Innovationstreiber und Schlüssel für Produktinnovationen für fast alle Industriezweige. AFBW - Allianz Faserbasierte Werkstoffe Baden-Württemberg e. V. Die Allianz Faserbasierte Werkstoffe Baden-Württemberg e. V. (AFBW) ist ein branchenübergreifendes Technologienetzwerk und deckt die gesamte Wertschöpfungskette der faserbasierten Werkstoffe - von Anbietern über Nachfrager und Forschungseinrichtungen ab. Damit bietet die AFBW eine Plattform für den Dialog und Wissenstransfer und versteht sich als Treiber für Innovationen. Gemeinsam mit Unternehmen, Hochschulen und Forschungsinstituten zeigt die AFBW neue Lösungen auf und unterstützt die "Renaissance der Faser". Als Querschnittstechnologie agiert die AFBW branchenübergreifend und gibt Impulse für Werkstoff- und Produktinnovationen mit dem Ziel die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und der Region zu steigern. Fachliche Einordnung Neue Werkstoffe / Oberflächen Automotive Leichtbau Luft- und Raumfahrt Medizintechnik Mikrosystemtechnik inklusive Nanotechnologie Produktionstechnik inklusive Maschinenbau Textil und Bekleidung Umwelttechnik Produktfelder Medizintechnik Automotive Produktionstechnik Mikrosystemtechnik Luft- und Raumfahrt Seite 3/54

4 Energie Umwelttechnik Architektur und Bau Texil- und Bekleidungsindustrie Räumliche Schwerpunkte AFBW ist ein landesweites Netzwerk, das in ganz Baden-Württemberg und zum Teil darüber hinaus aktiv ist. Organisationsform eingetragener Verein Gründungszeitpunkt und Anlass Gründungsjahr: 2009 Anlass: Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Verbände haben den Bedarf gesehen, eine Vernetzung in der Querschnittstechnologie Faserbasierte Werkstoffe voranzutreiben Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 2 Vollzeitäquivalente: 2 Clusterbezogene Auszeichnungen und Prämierungen Qualitätslabel "Cluster-Exzellenz Baden-Württemberg" Goldlabel der European Cluster Excellence Initiative Mitglied im Programm "go-cluster" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie Zielsetzungen und Strategie "Mehrwert durch Netzwerk" ist die Zielsetzung der AFBW und der Leitfaden für das Handeln des landesweiten Netzwerks. Serviceleistungen und Aktivitäten Informationsvorsprung und Zugang zu neuen Märkten schaffen Kontaktvermittlung und Vernetzung - Entscheider zusammenbringen und ausbau des persönliches Netzwerk der Clusterakteure Wissensvermittlung und -austausch Veranstaltungen / Information über Aktivitäten in Baden-Württemberg und darüber hinaus Kooperationsprojekte Know-how-Pool und Technologietransfer Sammlung und Aufbereitung aktueller Informationen zum Technologiebereich Faserbasierte Werkstoffe / Ansprechpartner für Kompetenzfragen rund um faserbasierte Werkstoffe Vernetzung zu anderen Cluster-Initiativen und landesweiten Netzwerken Mitglieder Größe der Zielgruppe: 107 davon - kleine und mittelständische Unternehmen: 52 % - Großunternehmen: 15 % - Hochschulen und Forschungseinrichtungen: 17 % - Sonstige Organisationen: 16 % Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit Faserbasierte Werkstoffe werden in den unterschiedlichsten Anwendungen und Branchen Seite 4/54

5 eingesetzt. Um Alleinstellungsmerkmale von faserbasierten Werkstoffen herauszuarbeiten und besser darstellen zu können, wurde die "AFBW-Tüte" initiiert. Diese kommt vor allem in kleinen Diskussionsrunden, in individuellen Beratungen sowie bei Firmenbesuchen zum Einsatz. Mitgliederfirmen stellten Exponate für die "AFBW-Tüte" zur Verfügung und sorgten so für einen innovativen Inhalt. Mit diesem Instrument werden zum einen Mitgliedsunternehmen direkt vorgestellt, zum anderen ist es effektiver über Technologien, Materialien und Werkstoffe zu sprechen, wenn der Diskussionspartner etwas in der Hand halten kann. Ein positiver Nebeneffekt ist, das die Gesprächspartner zum Teil ganz andere Ideen für den Einsatz haben und so direkter Technologietransfer entsteht.auf der Homepage der AFBW veröffentlicht die Cluster-Initiative unter dem Titel FIBER SUCCESS weitere Erfolggeschichten. Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg BetonMarketing Süd GmbH automotive-bw e-mobil BW GmbH Forum Luft- und Raumfahrt Baden-Württemberg Kompetenznetzwerk Mechatronik BW e. V. Leichtbau BW GmbH BIOPRO Baden-Württemberg GmbH Plattform Umwelttechnik e. V. Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach BioRegio STERN Management GmbH Medical Mountains AG In Deutschland Forschungskuratorium Textil e. V. Composites Germany International Development Centre UMT, Dänemark Smart-textiles Plattform, Österreich TVS Textilverband Schweiz Techterra, Technical Textiles, Rhone-Alpes, Frankreich Expert Business Development, Lyon, Frankreich Finanzierung Öffentliche Förderung Mitgliedsbeiträge Kostenpflichtige Dienstleistungen Spenden Teilnahmegebühren Ansprechpartner/-in AFBW - Allianz Faserbasierte Werkstoffe Baden-Württemberg Ulrike Möller Kernerstraße Stuttgart Telefon: Fax: WWW: Seite 5/54

6 Region: Hochrhein-Bodensee Neue Werkstoffe / Oberflächen Die Materialwissenschaften und die Werkstoff- und Oberflächentechniken tragen als Querschnittstechnologien wesentlich zur Lösung der Zukunftsfragen und Herausforderungen, insbesondere in den Wachstums- / Zukunftsfeldern nachhaltige Mobilität, Umweltschutz, Erneuerbare Energien sowie Gesundheit, bei. Sie sind Innovationstreiber und Schlüssel für Produktinnovationen für fast alle Industriezweige. Aluminiumforum Hochrhein Am Hochrhein ist seit mehr als 100 Jahren eine Ansammlung aluminiumver- und -bearbeitender Unternehmen gewachsen. Deren Kompetenzen bilden in Summe eine Aluminiumregion, in der nahezu jede denkbare Anforderung rund um das Leichtmetall erfüllt werden kann. Seit 2004 haben sich regionale Unternehmen zusammengetan, um diese Kompetenz gemeinsam zu vermarkten und gleichzeitig die Zusammenarbeit untereinander zu stärken. Von Anfang an ist diese Kooperation von unten getragen, also an den Wünschen der Betriebe ausgerichtet. Moderiert von der Wirtschaftsregion Südwest GmbH ist es zwischenzeitlich gelungen, den Hochrhein als (inter)national bekanntes Aluminiumkompetenzzentrum zu etablieren. Fachliche Einordnung Neue Werkstoffe / Oberflächen Automotive Energie Leichtbau Logistik inklusive Intralogistik Luft- und Raumfahrt Medizintechnik Photonik Produktfelder Aluminium-Halbzeug: Butzen, Ronden, Bleche, Profile u. a. in unterschiedlichsten Legierungen / Geometrien als Ausgangsprodukte zur weiteren Verarbeitung Endprodukte: Profile, Leisten und weitere Aluminiumprodukte für den Heim- und Handwerkerbedarf Aluminium-Systeme: komplexe Bauteile u. a. für Automobil-, Luftfahrtindustrie, Schiffsbau. Die Leistung geht von der Konstruktionsplanung bis zur Endmontage. Alle Formen der mechanischen Bearbeitung kommen zum Einsatz, bis hin zum Aluminium-Schweißen. Aluminium-Guss / Legierungen: Entwicklung und Produktion neuer Legierungen mit den vom Kunden gewünschten Eigenschaften für ständig neue Anwendungen, bspw. im Leichtbau. Seite 6/54

7 Oberflächenveredelung: (Hart)Eloxal und Pulverbeschichtung, dazu alle Formen der mechanischen Oberflächenbearbeitung (Trowalisieren, Entgraten, Bürsten, Strahlen, Glänzen) Räumliche Schwerpunkte Landkreis Waldshut Landkreis Lörrach Organisationsform ohne Rechtsform Gründungszeitpunkt und Anlass Gründungsjahr: 2004 Anlass: Unternehmen und die Gemeinde Wutöschingen sahen das Potenzial der Branche, aber auch die Defizite in der regionalen Zusammenarbeit und in der Wahrnehmung von außerhalb. Generell wurde das unzureichende Image der Region als Wirtschaftsstandort beklagt. Erste Gespräche 2002 führten zur Gründung der Cluster-Initiative Aluminiumforum Hochrhein Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 1 Vollzeitäquivalente: 0,2 Clusterbezogene Auszeichnungen und Prämierungen Andere clusterbezogene Auszeichnungen: 3. Platz beim internationalen Clusterwettbewerb der Schweizerischen Vereinigung für Standortmanagement (SVSM-Award) 2009 Zielsetzungen und Strategie Stärkung der Wahrnehmung der Aluminium-Branche in der Region und außerhalb Kooperation der Partner untereinander Etablierung als (inter)nationales Kompetenzzentrum Bündelung der Kompetenzen ("Aluminium-Region der kurzen Wege") Aufträge akquirieren Anwerbung von Fachkräften, positives Arbeitgeberimage Imagefaktor für die gesamte Region Serviceleistungen und Aktivitäten Organisation / Moderation der gesamten Forumsarbeit Organisation der ALUMINIUM-Messe (alle 2 Jahre) Betrieb / Pflege der Webseite Betreuung aller Arbeitsgruppen Umsetzung der in den Gruppen beschlossenen Projekte Außendarstellung des Forums; 1. Ansprechpartner für alle Anfragen Öffentlichkeitsarbeit für das Forum insgesamt, aber auch für Aktionen einzelner Partner: laufende Pressearbeit, Anzeigenschaltungen, Beantwortung von Anfragen, organsatorische Unterstützung bei einzelnen Events Technologietransfer: Kontakte zu / Besuche von Forschungseinrichtungen bevorzugte Integration in weitere Aktionen / Informationsfluss der Wirtschaftsförderung (z. B. Verzahnung mit automotive-bw, Leichtbau-Agentur) Mitglieder Anzahl der Mitglieder: 10 Seite 7/54

8 davon - kleine- und mittelständische Unternehmen: 70 % - Großunternehmen: 10 % - Sonstige Organisationen: 20 % Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit Teilnahme an der ALUMINIUM, der europaweit größten Fachmesse (alle 2 Jahre) Gemeinsame Webseite als Leistungsverzeichnis Teilnahme und Präsentation des Forums auf dem ESTAL-Kongress 2012 (europaweites Treffen der Oberflächen-Veredler) Beteiligung an der Dauerausstellung anlässlich der Feierlichkeiten "125 a Aluminium" in Neuhausen, Schweiz Aufbau bi- und trilateraler Kooperationen in der Ausbildung (Austausch von Azubis!) Gemeinsame Präsenz auf Berufsorientierungstagen an regionalen Schulen Stark angewachsenes Geschäftsvolumen innerhalb der Partnerschaft durch gemeinsame Auftragserledigung bzw. wechselseitige Kundenbeziehungen Durchführung der hochkarätigen "Innovationstagung 2012" (Kooperation mit der Randenkommission) Imagegewinn und hohe Aufmerksamkeit als deutschlandweit einzige regionale Kooperation der Branche Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg automotive-bw Randenkommission IHK Hochrhein-Bodensee In Deutschland Verband für die Oberflächenveredelung von Aluminium e. V. Gesamtverband der Aluminiumindustrie e. V. International Verein Freunde der Alusuisse, Neuhausen, Schweiz European Association for Surface Treatment Paul-Scherrer-Institut, Villigen, Schweiz Institut St. Louis, Frankreich Finanzierung Mitgliedsbeiträge: 100 % Ansprechpartner/-in Aluminiumforum Hochrhein c/o Wirtschaftsregion Südwest GmbH - Geschäftsstelle Waldshut Kai Müller Gartenstraße Waldshut-Tiengen Telefon: Fax: WWW: Seite 8/54

9 Region: Bodensee-Oberschwaben Luft- und Raumfahrt Die Luft- und Raumfahrtbranche ist ein bedeutender Wirtschaftszweig für das Land Baden-Württemberg. Ein wesentliches Merkmal des Standortes ist die ausgezeichnete Forschungsinfrastruktur, eine hochspezialisierte Ausrüsterindustrie und ein enges Netzwerk von leistungsfähigen Herstellern und Zulieferern. Neben dem Fahrzeugbau und dem Maschinenbau spielen auch die Bereiche der Elektrotechnik, Messtechnik und der Kunststoffverarbeitung sowie der Informations- und Kommunikationstechnologie eine entscheidende Rolle. BodenseeAIRea Die BodenseeAIRea wurde als regionale Cluster-Initiative von der Wirtschaftsförderung Bodenseekreis initiiert. Zahlreiche Unternehmen sowie die Projektpartner Duale Hochschule Baden-Württemberg Campus Friedrichshafen, Fraunhofer IAO, Hochschule Konstanz, IHK Bodensee-Oberschwaben und die Zeppelin Universität beteiligen sich aktiv an dieser Initiative. Sie wollen sich untereinander und mitden Forschungs- und Hochschuleinrichtungen intensiver vernetzen und weiterentwickeln, um die Innovationspotenziale der Einzelakteure noch effizienter nutzen zu können. Fachliche Einordnung Luft- und Raumfahrt Informationstechnologie, IT-Anwendungen / Unternehmenssoftware Leichtbau Sicherheitstechnik Produktfelder Satelliten Flugzeugkomponenten und Teilsysteme von Flugzeugen Flugzeuginneneinrichtung, insbesondere Flugzeugsitze Avionik und Software sicherheits- und wehrtechnische Produkte Engineering und Qualitätsdienstleistungen Räumliche Schwerpunkte Bodenseekreis Landkreis Lindau (Bayern) Landkreis Ravensburg Landkreis Konstanz Landkreis Sigmaringen Organisationsform ohne Rechtsform Seite 9/54

10 Gründungszeitpunkt und Anlass Gründungsjahr: 2011 Anlass: Positive Entscheidung über den Förderantrag im regionalen Clusterwettbewerb des Wirtschaftsministeriums. Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 5 Vollzeitäquivalente: 1,5 Zielsetzungen und Strategie Stärkung und Weiterentwicklung des Schwerpunktes Luft- und Raumfahrttechnik im Bodenseekreis Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen durch eine gegenseitige Vernetzung zwischen Unternehmen sowie mit wissenschaftlichen Einrichtungen Einsatz eines Clustermanagements zur professionellen Koordination und neutralen Moderation der Netzwerkinhalte Serviceleistungen und Aktivitäten Standortmarketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für den Luft- und Raumfahrtstandort Bodensee Regelmäßige Clustertreffen und Fachveranstaltungen für die Mitgliedsunternehmen sowie moderierte Workshops zur Intensivierung der Zusammenarbeit der Unternehmen und Hochschulen in der Bodenseeregion Organisation von internationalen Messeauftritten und Branchenveranstaltungen Organisation von Geschäftsreisen zum Kontaktaufbau mit OEMs / 1st-Tiers Fachkräfteakquise, Auftritt bei Karrieremessen, Internetstellenportal, Event AIRstudent Aktive Interessenvertretung gegenüber Politik und Verbänden Systematische Zusammenarbeit mit anderen Luft- und Raumfahrtnetzwerken Mitglieder Anzahl der Mitglieder: 34 davon - kleine und mittelständische Unternehmen: 73 % - Großunternehmen: 15 % - Hochschulen und Forschungseinrichtungen: 12 % Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit Durchführung von B2B-Reisen zur Anbahnung neuer Geschäftskontakte Öffentlichkeitswirksame Marketingmaßnahmen und Teilnahme an internationalen Messen Entwicklung und Entablierung der internationalen Fachkonferenz "Bodensee Aerospace Meeting" mit weiteren Kooperationspartnern Studentenevent "AIRstudent" zur Fachkräftegewinnung Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg Forum Luft- und Raumfahrt Baden-Württemberg Leichtbau BW Umwelttechnik BW MedicalMountains AG In Deutschland bavairia e. V. Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz e. V. Seite 10/54

11 Hanse Aerospace e. V. Hessen Aviation / Competence Center Aerospace Kassel-Calden (CCA) Niedersachsen Aviation Wirtschaftsförderung Bremen / AVIABELT Bremen e. V. International Swiss Aerospace Cluster AAI Austrian Aeronautics Industries Group Österreichisches Generalkonsulat Finanzierung Öffentliche Förderung: 47 % Mitgliedsbeiträge: 43 % Kostenpflichtige Dienstleistungen: 10 % Ansprechpartner/-in Wirtschaftsförderung Bodenseekreis GmbH (WFB) Benedikt Otte Leutholdstraße Friedrichshafen Telefon: Fax: WWW: Seite 11/54

12 Region: Stuttgart Automotive Die Automotive-Branche umfasst die Zulieferung, Produktion und Dienstleistung in der Automobilindustrie sowie alle für den Automobilsektor relevanten Bereiche. Automotive-Technik findet sich beispielsweise in Kraftfahrzeugen, Landmaschinen, auf Schiffen oder in Flugzeugen. Clusterinitiative Automotive Region Stuttgart (CARS) CARS und das Teilprojekt CARS IT tragen dazu bei, die Region Stuttgart als weltweit bedeutenden Standort des Fahrzeugbaus zu stärken sowie die Region als Standort von Anbietern neuer Technologien (zum Beispiel Elektromobilität oder automatisiertes Fahren) und Dienstleistungen rund um das Thema Mobilität voranzutreiben. Neben dem Cluster-Management gehören die zielgruppenspezifische Bereitstellung von Informationen zu den Aufgaben der Cluster-Initiative sowie die Verbesserung der Kommunikation innerhalb der Cluster-Initiative. Fachliche Einordnung Automotive Energie Informationstechnologie, IT-Anwendungen / Unternehmenssoftware Leichtbau Logistik inklusive Intralogistik Luft- und Raumfahrt Mechatronik Neue Werkstoffe / Oberflächen Produktionstechnik inklusive Maschinenbau Satellitennavigation Produktfelder Fahrzeuge Interieurtextilien Software / Hardware Reglerbau Sonsoren Motoren und Motorenteile Karosserie Beleuchtungselemente ohne Rechtsform Design Forschung Räumliche Schwerpunkte Seite 12/54

13 Landeshauptstadt Stuttgart Landkreis Esslingen Landkreis Böblingen Landkreis Ludwigsburg Landkreis Rems-Murr Landkreis Göppingen Organisationsform ohne Rechtsform Gründungszeitpunkt und Anlass Gründungsjahr: 2000 Anlass: Gründung mit den Zielen Unterstützung der Unternehmen im Strukturwandel, Vernetzung der Unternehmen, Internationalisierung der Angebote, Öffnung von Lieferantenstrukturen, Förderung von Innovationen und Stärkung von Kooperationen untereinander. Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 2 Vollzeitäquivalente: 1,65 Zielsetzungen und Strategie Information, Sensibilisierung und Qualifizierung Verbesserung der Kommunikation innerhalb der Kfz-Cluster-Initiative, zwischen den Unternehmen, aber auch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft Standortmarketing Serviceleistungen und Aktivitäten CARS: Veranstaltungsprogramm und Informationen Veranstaltungen, Informationsbereitstellung und Erstellung von Studien zu Trends in der Automobilindustrie Netzwerk-Management, Veranstaltungen, Betriebsbesuche und Kooperation mit anderen Netzwerken E-Mobilität: Zugang zu Förderprojekten des Bundes, des Landes und der EU Außendarstellung: Gemeinsame Marketingaktivitäten, Messepräsentationen, Publikationen, Websites und Broschüren Mitglieder Anzahl der Mitglieder: 826 davon - kleine und mittelständische Unternehmen: 85 % - Großunternehmen: 12 % - Hochschulen und Forschungseinrichtungen: 2 % - Sonstige Organisationen: 1 % Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit Durch die Cluster-Initiative CARS konnte insbesondere dem Thema Elektromobilität in der Region Stuttgart eine hohe Priorität eingeräumt werden. So konnten mit der Modellregion Elektromobilität und des Schaufenster LivingLab BWe mobil große nationale Förderprogramme in der Region Stuttgart umgesetzt werden. Dies war nur durch starke etablierte Kontakte in die Industrie und die ausgeprägte Kommunikation Seite 13/54

14 der Firmen untereinander möglich. Die regional gemachten Erfahrungen fließen nun in europäische Kooperationsprojekte ein und bieten den teilnehmenden Unternehmen die Möglichkeit, Ihre Angebote zu internationalisieren. Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg automotive bw Landesagenturen in Baden-Württemberg International European Automotive Strategy Network (EASN) sowie auf Landesebene mit Automotive BW und den Clusterinitiativen der Regionen Finanzierung Öffentliche Förderung: 45 % Kostenpflichtige Dienstleistungen: 10 % Sonstige Finanzierungsquellen: 45 % Ansprechpartner/-in Clusterinitiative Automotive Region Stuttgart c/o Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH Christoph Gelzer Friedrichstraße Stuttgart Telefon: Fax: WWW: Seite 14/54

15 Region: Stuttgart Luft- und Raumfahrt Die Luft- und Raumfahrtbranche ist ein bedeutender Wirtschaftszweig für das Land Baden-Württemberg. Ein wesentliches Merkmal des Standortes ist die ausgezeichnete Forschungsinfrastruktur, eine hochspezialisierte Ausrüsterindustrie und ein enges Netzwerk von leistungsfähigen Herstellern und Zulieferern. Neben dem Fahrzeugbau und dem Maschinenbau spielen auch die Bereiche der Elektrotechnik, Messtechnik und der Kunststoffverarbeitung sowie der Informations- und Kommunikationstechnologie eine entscheidende Rolle. DeSK - Deutsches Zentrum für Satelliten-Kommunikation Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen und Hochschulen aus dem Bereich der Satellitenkommunikation haben sich im Jahr 2008 im DeSK zusammengeschlossen. Ziel des DeSK ist es, die beteiligten Unternehmen und Institutionen zu einem schlagkräftigen Netzwerk zu bündeln. Außerdem soll die Kooperation der in der Region Stuttgart ansässigen Unternehmen im Bereich der Satelliten- und Breitbandkommunikation gestärkt werden, um Synergien zu erzeugen. Mit der Bündelung des Expertenwissens sollen darüber hinaus die Kompetenzen des Standorts sichtbar gemacht und dessen Profilierung gezielt vorangetrieben werden. Des Weiteren startet das DeSK Aktivitäten zur Fachkräftegewinnung und -bindung sowie zur Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Fachliche Einordnung Luft- und Raumfahrt Telekommunikation Satellitennavigation Produktfelder Satelliten- und Bodenstationsbau Herstellung von nachrichtentechnischen Systemen und Baugruppen Planung und Betrieb von satellitengestützten Netzen Herstellung von Antennensystemen Räumliche Schwerpunkte Backnang Rems-Murr-Kreis Region Stuttgart die Mitgliedsunternehmen der Cluster-Initiative sind deutschlandweit ansässig Organisationsform Seite 15/54

16 eingetragener Verein Gründungszeitpunkt und Anlass Gründungsjahr: 2008 Anlass: Die Gründung erfolgte auf Initiative der Tesat-Spacecom GmbH, der Stadt Backnang und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS), um den Akteuren dieser Nischentechnologie eine einmalige Plattform zu bieten und die Einzelinteressen auf dem Gebiet der Satellitennutzlast, -dienste und Bodenstationsaktivitäten zu bündeln. Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 1,5 Vollzeitäquivalente: 1 Zielsetzungen und Strategie Standortmarketing, vor allem durch die Etablierung eines Showrooms Strategische Konzentration der Geschäftsfelder Weiterentwicklung der Öffentlichkeitsarbeit Erhöhung der Sichtbarkeit auf internationaler Ebene Serviceleistungen und Aktivitäten Organisation von Zukukunftsworkshops Organisation von themenorientierten Vortragsreihen Organisation von sogenannten Wochenend-Symposien Unterstützung bei der Akquise von Nachwuchskräften Nutzung eines Showrooms zur verständlichen Darstellung der Satellitentechnik und zur Erhöhung der Sichtbarkeit der Mitglieder Mitglieder Anzahl der Mitglieder: 25 davon kleine und mittelständische Unternehmen: 44 % Großunternehmen: 8 % Hochschulen und Forschungseinrichtungen: 16 % Sonstige Organisationen: 32 % Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit Initiierung: Kooperationen innerhalb der Cluster-Initiative Netzwerks zwischen Mitgliedern Eröffnung DeSK-Showroom Gemeinschaftsstand auf der Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung Berlin (ILA) 2012 Initiierung: Entwicklung eines Gemeinschaftsproduktes zwischen zwei Mitgliedern Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg Forum Luft- und Raumfahrt Baden-Württemberg e. V. (LR BW) Deutsches Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR), Standorte in BW In Deutschland Deutsches Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR), Standorte auf nationaler Ebene TU-Berlin TU-Hamburg / Harburg International Networks of Regions Using Space Technologies (NEREUS) Seite 16/54

17 European Space Agency (ESA) Finanzierung Öffentliche Förderung: 80 % Mitgliedsbeiträge: 20 % Seite 17/54

18 Ansprechpartner/-in Deutsches Zentrum für Satelliten-Kommunikation e.v. Dilara Betz Schillerstraße Backnang Telefon: Fax: WWW: Seite 18/54

19 Region: landesweit Luft- und Raumfahrt Die Luft- und Raumfahrtbranche ist ein bedeutender Wirtschaftszweig für das Land Baden-Württemberg. Ein wesentliches Merkmal des Standortes ist die ausgezeichnete Forschungsinfrastruktur, eine hochspezialisierte Ausrüsterindustrie und ein enges Netzwerk von leistungsfähigen Herstellern und Zulieferern. Neben dem Fahrzeugbau und dem Maschinenbau spielen auch die Bereiche der Elektrotechnik, Messtechnik und der Kunststoffverarbeitung sowie der Informations- und Kommunikationstechnologie eine entscheidende Rolle. Forum Luft- und Raumfahrt Baden-Württemberg e. V. Namhafte Weltmarktführer, clevere Hidden Champions, exzellente Forschungseinrichtungen Die Luft- und Raumfahrtbranche ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Baden-Württemberg. Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Branche nutzen das Forum Luft- und Raumfahrt (LR BW) als ihr landesweites Netzwerk. Das LR BW ist das Bindeglied zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und politischen Entscheidungsträgern sowie anderen gesellschaftlichen Gruppen. Es vertritt die Interessen der heimischen Luft- und Raumfahrtindustrie auf allen politischen Ebenen. Ferner treibt es national und international Kooperationen entlang der Wertschöpfungskette voran. Ziel ist es, Aktivitäten zu bündeln und innovative Projekte sowie branchenspezifische Herausforderungen zu meistern. Fachliche Einordnung Luft- und Raumfahrt Leichtbau Mechatronik Neue Werkstoffe / Oberflächen Produktionstechnik inklusive Maschinenbau Satellitennavigation Sicherheitstechnik Produktfelder Satelliten Avionik Sensorik, Aktuatorik Kabine / Innenaustatttung Mechanische Bauteile Navigationssysteme Messgeräte Räumliche Schwerpunkte Seite 19/54

20 landesweit in Baden-Württemberg Bundesweit International Organisationsform eingetragener Verein Gründungszeitpunkt und Anlass Gründung: 2005 Anlass: Ab dem Jahr 2000 etablierte sich auf Initiative der Luft- und Raumfahrtunternehmen in Baden-Württemberg eine Task Force des Wirtschaftsministeriums zu diesem Thema. Verschiedene Akteure der Wertschöpfungskette (KMU, Großunternehmen, Forschungseinrichtungen) schlossen sich im landesweiten Netzwerk Luft- und Raumfahrt zusammen. Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 3 Vollzeitäquivalente. 2 Zielsetzungen und Strategie Zielsetzung des Forums LR BW ist es, die Aktivitäten der Branche zu bündeln und in Kooperationen zwischen Firmen, Dienstleistern, Instituten und der Wissenschaft den technologischen Stand weiter zu entwickeln und in innovative Projekte umzusetzen. Im Einzelnen lassen sich die Ziele folgendermaßen zusammenfassen: Bearbeitung der Marktsegmente für Forschungs- und Industriekooperation erreichen herausragender Forschungs-, Entwicklungs- und Technologieergebnisse Initiierung neuer Konzepte zur Produktrealisierung Ausarbeitung einer soliden Zukunftsperspektive Intensivierung der Nachwuchsförderung Erarbeitung von Vorschlägen für die Landesregierung und die Wirtschaft zur Optimierung und Steuerung des Einsatzes von Ressourcen Serviceleistungen und Aktivitäten Kontakt- und Netzwerkmanagement InformationsmanagementInformations- / Fachveranstaltungen / Messen Internationalisierung / Delegationen Marketing / Öffentlichkeitsarbeit Initiierung und Akquise von Projekten Interessensvertretung Arbeitsgruppen Mitglieder Anzahl der Mitglieder: 80 davon - kleine und mittelständische Unternehmen: 54 % - Großunternehmen: 33 % - Hochschulen und Forschungseinrichtungen: 10 % - Sonstige Organisationen: 3 % Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit Veranstaltungen / Workshops Mission Zukunft: Von Baden-Württemberg in das All jährliches Bodensee Aerospace Meeting Seite 20/54

21 Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e. V. (BDLI) Regionalforum Tag der deutschen Luft- und Raumfahrt Arbeitskreise Arbeitskreise Verteidigung und Sicherheit bilateraler Arbeitskreis Aerospace Supply Chain Baden-Württemberg und Schweiz Arbeitskreis Satellitentechnik / Satellitennavigation Arbeitskreis Virtual Aircraft Marketing / Messen Kompetenzatlas zur Luft- und Raumfahrt in Baden-Württemberg Standortbroschüre - Luft- und Raumfahrt in Baden-Württemberg Auftritte auf der ILA-Messe Berlin Paris-Airshow Aeromart Toulouse Kooperationsprojekte Studie zum Flugfeld Böblingen / Sindelfingen Studie zum Airport und Business Park Lahr Digitales Oberösterreichisches Raum-Informations-System Future Aerospace Network Interreg-Projekt TRANSETAERO Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg AFBW - Allianz für Faserbasierte Werkstoffe Kompetenznetzwerk Mechatronik Baden-Württemberg BIOPRO Baden-Württemberg GmbH Mikrosystemtechnik Baden-Württemberg e. V. (MST BW) Baden-Württemberg International (bw-i) Deutsches Zentrum für Satellitenkommunikation e. V. bodenseeairia In Deutschland Bundesverband der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e. V. bavairia e. V. Hanse Aerospace e. V. Alround e. V. Niedersachen Aviation e. V. Berlin-Brandenburg Aerospace Alliance e. V. Kompetenzzentrum Luft- und Raumfahrttechnik Sachsen-Thüringen International ASD - AeroSpace and Defence EACP - European Aerospace Cluster Partnership NEREUS - Network of European Regions active in Space swiss aerosapce cluster, Schweiz Midlands Aerospace Alliance, England Normandy Aerospace Cluster, Frankreich Netherland Aerospace Group, Niederlande Austrian Aerospace Industry Group, Österreich Finanzierung Mitgliedsbeiträge Seite 21/54

22 Kostenpflichtige Dienstleistungen Ansprechpartner/-in Forum Luft- und Raumfahrt e. V. Benno Speer Gerhard-Koch-Straße Ostfildern Telefon: Fax: WWW: Seite 22/54

23 Region: Ostwürttemberg Neue Werkstoffe / Oberflächen Die Materialwissenschaften und die Werkstoff- und Oberflächentechniken tragen als Querschnittstechnologien wesentlich zur Lösung der Zukunftsfragen und Herausforderungen, insbesondere in den Wachstums- / Zukunftsfeldern nachhaltige Mobilität, Umweltschutz, Erneuerbare Energien sowie Gesundheit, bei. Sie sind Innovationstreiber und Schlüssel für Produktinnovationen für fast alle Industriezweige. fotec - Netzwerk Funktionale Oberflächen Ziel der Cluster-Initiative ist die Initiierung und Umsetzung von FuE-Projekten sowie Informationen und Austausch über neue Technologien rund um das Thema Funktionale Oberflächen. Neben Treffen der Projekt-Konsortien finden regelmäßige Anwender-Foren und Präsentationen der Cluster-Initiative auf Messen statt. Durch die Präsentation und den Austausch neuer Technologien sollen konkrete Förderprojekte initiiert und umgesetzt werden, deren Ergebnisse möglichst schnell in den Markt kommen und dadurch zu einer Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Netzwerkteilnehmer beitragen. Die Cluster-Initiative ist offen für weitere Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Fachliche Einordnung Neue Werkstoffe / Oberflächen Automotive Energie Gesundheitswirtschaft Luft- und Raumfahrt Medizintechnik Pharmaindustrie Photonik Produktionstechnik inklusive Maschinenbau Umwelttechnik Produktfelder Innovative Oberflächen- und Schichtfunktionalitäten Laserbearbeitung Räumliche Schwerpunkte Region Ostwürttemberg Ostalbkreis Landkreis Heidenheim bundesweite und internationale Ausdehnung über Projekte Organisationsform Seite 23/54

24 ohne Rechtsform Gründungszeitpunkt und Anlass Gründungsjahr: 2013 Anlass: Hintergrund der Gründung war der Wunsch von Unternehmen und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbh Region Ostwürttemberg (WiRO), die Akteure der Oberflächentechik stärker in der Region zu vernetzen und gleichzeitig einen Austausch mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen anderer Regionen zu fördern. Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 3 Vollzeitäquivalente: 2 Zielsetzungen und Strategie Technologietransfer zwischen Forschung und Praxis Vermarktung neuer Technologien der Mitglieder Lösung technischer Probleme der Partner Kontaktvermittlung Information und Wissensausstauch über neue Technologien und Produkte rund um das Thema "Funktionale Oberflächen" Serviceleistungen und Aktivitäten Technologie-Screening für Mitglieder Erstellung von Technologie-Road-Maps Anbahnung, Anschieben und Durchführung von FuE-Projekten zwischen von Forschung und Praxis Zusammenstellung von interdisziplinären und multikulturellen FuE-Konsortien Organisation und Durchführung von Kooperationsveranstaltungen, Workshops und Technologie-Projekt Pitches mit dem Ziel, konkrete FuE-Projekte zu generieren und ihre Mitglieder über neue Technologien zu informieren Finanzierungs-, Fördermittel- und Innovationsberatung Stärken-Schwächen-Analyse Gemeinsame Präsenz auf Messen und Fachtagungen Mitglieder Anzahl der Mitglieder: 16 davon - kleine und mittelständische Unternehmen: 65 % - Großunternehmen: 5 % - Hochschulen und Forschungseinrichtungen: 20 % - Sonstige Organisationen: 10 % Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit Seit Gründung der Cluster-Initiative im Mai 2013 wurden 12 Veranstaltungen durchgeführt: Aalener Oberflächentage 2014 Expertengespräche zum Laserpolieren Technologie-Pitch zum schweren Korrosionsschutz Neueste Entwicklungen für Beschichtungen in der Medizintechnik Oberflächentechnik in der Medizintechnik Technische Textilien / Beschichtung / Ausrüstung / Oberflächentechnik Ein Höhepunkt waren die Aalener Oberflächentage, die mit über 100 Teilnehmern aus Industrie und Forschung sowie über 200 Studenten des Fachbereichs "Werkstoffe und Oberflächentechnik" der Hochschule Aalen hervorragend besucht waren. Die Seite 24/54

25 Veranstaltung brachte wertvolle Impulse, viele neue Kontakte, zahlreiche Ansätze für künftige Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie spannende Gespräche zwischen Unternehmensvertretern, Forschungseinrichtungen und Studenten. Als Ergebnis aus der Arbeit im Netzwerk der Cluster-Initiative wurden bereits über zehn Forschungs- und Entwicklungsprojekte initiiert. Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbh Region Ostwürttemberg (WiRO) Photonics BW e. V. In Deutschland Vernetzung mit Cluster-Initiativen auf Basis gemeinsamer Veranstaltungen Finanzierung Öffentliche Förderung: 60 % Mitgliedsbeiträge: 40 % Ansprechpartner/-in fotec - Funktionale Oberflächen c/o EurA Consult AG Günter Hohmann Max-Eyth-Straße Ellwangen Telefon: Fax: WWW: Seite 25/54

26 Region: Rhein-Neckar Informationstechnologie, IT-Anwendungen / Unternehmenssoftware Das Feld der Informationstechnologie umfasst die Entwicklung, Implementierung und das Management von Computer gestützten Informationssystemen. Der erfolgreiche Einsatz von Unternehmenssoftware ist oft ein Schlüsselfaktor für den Produktivitätsgewinn durch andere Technologien. GeoNet.MRN - Geoinformationsnetzwerk der Metropolregion Rhein-Neckar 2012 gründeten Akteure aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Verwaltungen der Region Rhein-Neckar die Cluster-Initiative Geoinformation der Metropolregion Rhein-Neckar (GeoNet.MRN e. V.). Das gemeinsame Ziel des Netzwerks: Akteure vernetzen, den Informationsaustausch fördern, den Zugang zu Geoinformation verbessern und das Bewusstsein für die Bedeutung von Geoinformation in der Digitalen Gesellschaft schärfen. Fachliche Einordnung Informationstechnologie, IT-Anwendungen / Unternehmenssoftware Biotechnologie Energie Luft- und Raumfahrt Satellitennavigation Umwelttechnik Wissenswirtschaft inklusive unternehmensnahe Dienstleistungen Produktfelder Geodaten Geoinformationssystem Geodateninfrastruktur Big Data und Business Intelligence Energieatlas Leitungsauskunftsportal Facilitymanagementsysteme Hochwassersimulation Krisenmanagementsysteme Grünflächenmanagementsysteme Mobile Software-Lösungen Räumliche Schwerpunkte Landkreis Bad Dürkheim Landkreis Bergstraße Landkreis Germersheim Seite 26/54

27 Neckar-Odenwald-Kreis Rhein-Neckar-Kreis Rhein-Pfalz-Kreis Landkreis Südliche Weinstraße Kreisfreie Stadt Frankenthal Kreisfreie Stadt Heidelberg Kreisfreie Stadt Landau Kreisfreie Stadt Ludwigshafen am Rhein Kreisfreie Stadt Mannheim Kreisfreie Stadt Neustadt an der Weinstraße Kreisfreie Stadt Speyer Kreisfreie Stadt Worms Organisationsform Gesellschaft mit beschränkter Haftung Gründungszeitpunkt und Anlass Gründungsjahr: 2012 Anlass: Auf Initiative der ansässigen Unternehmen für die Etablierung eines professionalisierten Cluster-Managements des bestehenden Netzwerkes. Gründung eines Vereins GeoNet.MRN e. V. mit dem Ziel der nachhaltigen Förderung und Wahrnehmung der allgemeinen und ideellenziele der Geoinformatik und Geoinformation in der MRN. Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 3 Vollzeitäquivalente: 1,5 Zielsetzungen und Strategie Aufbau und Professionalisierung einer Cluster-Initiative mit einem Netzwerk Geoinformation in der Metropolregion Rhein-Neckar. Die Sichtbarkeit der Geoinformationswirtschaft in der MRN soll verbessert werden. Das Management der Cluster-Initiative unterstützt Maßnahmen zur Verbesserung der Zugänglichkeit von Geoinformationen. Serviceleistungen und Aktivitäten Projektmanagement Regelmäßige Arbeitskreissitzungen Jährliche Regionalkonferenz Einheitliche Öffentlichkeitsarbeit (Website, Flyer, Newsletter) Mitglieder Anzahl der Mitglieder: 30 davon - kleine und mittelständische Unternehmen: 37 % - Großunternehmen: 7 % - Hochschulen und Forschungseinrichtungen: 7 % - Sonstige Organisationen: 49 % Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit Um die Nützlichkeit von Geodaten zu verdeutlichen, hat die Cluster-Initiative GeoNet.MRN in einem Verbundprojekt eine Pilotanwendung des Energieatlas der Metropolregion Rhein-Neckar veröffentlicht. Derzeit stellt das Portal 35 interaktive Karten zum Stand der Energiewende in der Metropolregion zur Verfügung, die durch statistische Daten sowie Informationen des regionalen Energiekonzepts ergänzt und erläutert werden. Seite 27/54

28 Etablierung einer Pilotanwendung für ein Leitungsauskunftsportal und Entwicklung eines Umsetzungskonzeptes mit den Clusterakteuren in einem Verbundprojekt. Gemeinsame Publikation der Cluster-Initiative GeoNet.MRN und der GIW-Kommission: Standpunktpapier als Plattform für die kleinen und mittleren Unternehmen der regionalen Geoinformations-Branche (Standpunkte GIW-Kommission 11/2013) Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg Baden-Württemberg: Connected e. V. (bwcon) Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach Universität Heidelberg Universität Mannheim Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar Verband Region Rhein-Neckar In Deutschland IT-Forum Rhein-Neckar e. V. GDI-DE, Geodateninfarstruktur Deutschland Bundesamt für Kartographie und Geodäsie Initiative D 21, Projektgruppe Geoinformationswirtschaft Kommission für Geoinformationswirtschaft des BMWi Industrie- und Handelskammer für die Pfalz Finanzierung Öffentliche Förderung: 50 % Mitgliedsbeiträge: 50 % Aktionsradius regional Ansprechpartner/-in GeoNet.MRN Hartmut Gündra P7, Mannheim Telefon: Fax: WWW: Seite 28/54

29 Region: Nordschwarzwald Produktionstechnik inklusive Maschinenbau Die Produktionstechnik befasst sich mit der technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Bewältigung der bei der industriellen Erzeugung von Produkten. Zusammen mit dem Fahrzeugbau sind der Maschinen- und Anlagenbau sowie die Elektrotechnik- und Elektronikindustrie die produktionstechnischen Kernbranchen des Verarbeitenden Gewerbes in Baden-Württemberg und eine tragende Säule der Wirtschaft. Die Produkte innerhalb der Produktionstechnik weisen eine hohe Heterogenität auf, weil das Einsatzspektrum von maschinellen Komponenten und Systemen bis hin zu vollständigen Maschinen und Anlagen sehr breit ist. HOCHFORM - Präzisionstechnik aus Pforzheim Etwa 300 Unternehmen im Bereich der metallverarbeitenden Präzisionstechnik - unter anderem Dental- und Medizintechnik - werden durch unterschiedliche Maßnahmen bei der Vernetzung untereinander zur Gewinnung von Wettbewerbsvorteilen unterstützt. Dazu zählt u. a. auch ein gezieltes Marketing, das die Bedeutung dieser Kompetenzbranche hervorhebt und somit dem Standort Pforzheim / Enzkreis sowie der gesamten Region Nordschwarzwald ein unverkennbares Profil verleiht. Die Cluster-Initiative ist Preisträger im regionalen Clusterwettbewerb des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg im Jahr Das Clustermanagement wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Fachliche Einordnung Produktionstechnik inklusive Maschinenbau Medizintechnik Neue Werkstoffe / Oberflächen Automotive Luft- und Raumfahrt Mechatronik Mikrosystemtechnik inklusive Nanotechnologie Telekommunikation Produktfelder Präzisionstechnik Stanztechnik Umformtechnik Räumtechnik Halbzeugfertigung Werkzeug- / Maschinenbau Oberflächentechnik Seite 29/54

30 Metallrecycling Räumliche Schwerpunkte Stadt Pforzheim Enzkreis Region Nordschwarzwald Organisationsform ohne Rechtsform Vereinsgründung für 2015 geplant Gründungszeitpunkt und Anlass Gründungsjahr: 2010 Anlass: Ergebnis einer Clusteranalyse Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 2 Vollzeitäquivalente: 1,5 Clusterbezogene Auszeichnungen und Prämierungen Andere clusterbezogene Auszeichnungen: HOCHFORM ist Preisträger im regionalen Clusterwettbewerb des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg im Jahr 2010 Zielsetzungen und Strategie Vernetzung der Unternehmen, Förderung von Unternehmenskooperationen, Erhöhung der Innovationskraft, Profilierung des Wirtschaftsraums Pforzheim / Nordschwarzwald als Standort der Präzisionstechnik, Fachkräftegewinnung und -sicherung. Serviceleistungen und Aktivitäten Vernetzung - Förderung von Unternehmenskooperationen Intensiver Austausch in Arbeitskreisen Technologie, Marketing und Personal Informationsaustausch bei gegenseitigen Unternehmensbesuchen: Veranstaltungsreihe "HOCHFORM vor Ort" Unterstützung beim Zugang zu Hochschul- und Forschungseinrichtungen, um Innovation und Technologietransfer anzuregen: Veranstaltungsreihe "Industrie trifft Hochschule" und "Pforzheimer Werkstofftag" Fachveranstaltungen, Seminare, Workshops Unterstützung bei der Fachkräftegewinnung und -sicherung insbesondere im Bereich Ausbildung Messeaktivitäten: Angebot zur Beteiligung an Gemeinschaftsmesseständen bei unterschiedlichen internationalen Fachmessen im In- und Ausland Gemeinsames Marketing: Profilierung des Wirtschaftsraums Pforzheim / Nordschwarzwald als Zentrum der metallverarbeitenden Präzisionstechnik Mitglieder Anzahl der Mitglieder: über 30 davon - kleine und mittelständische Unternehmen: 85 % - Großunternehmen: 5 % - Hochschulen und Forschungseinrichtungen: 5 % - Sonstige Organisationen: 5 % Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit Fachveranstaltung Pforzheimer Werkstofftag: Seit 2012 findet jährlich die Fachveranstaltung "Pforzheimer Werkstofftag" statt. Hierbei handelt Seite 30/54

31 es sich um eine Tagesveranstaltung konzipiert und organisiert von HOCHFORM in Kooperation mit dem Institut für Werkstoffe und Werkstofftechnologien der Hochschule Pforzheim, Fakultät Technik. In den beiden vergangenen Jahren konnten sich jeweils über 150 Teilnehmer über die neuesten technischen Entwicklungen im Bereich der Werkstoffe informieren. Neben dem Besuch der Fachvorträge (Schwerpunktthema jährlich wechselnd Metall, Hybride, Medizintechnik), bot der "Marktplatz der Unternehmen" die Möglichkeit zum fachlichen Austausch und zur Präsentation des eigenen Unternehmens und der Produkte / Dienstleistungen. Weitere Informationen unter Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg BIOPRO Baden-Württemberg GmbH Steinbeis-Europa Zentrum Hochschule Pforzheim Cluster Innonet Kunststoff Institut für Werkstoffe und Werkstofftechnologien der HS Pforzheim Schmucktechnologisches Institut der HS Pforzheim Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg Baden-Württemberg International (bw-i ) GmbH Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald Handwerkskammer Karlsruhe Fachkräfte-Allianz Pforzheim Nordschwarzwald Finanzierung Öffentliche Förderung: 35 % Kostenpflichtige Dienstleistungen: 5 % Sponsoring: 5 % Teilnahmegebühren: 5 % Sonstige Finanzierungsquellen: 50 % (EFRE-Mittel) Ansprechpartner/-in HOCHFORM - Präzisionstechnik c/o Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim Reiner Müller Lindenstraße Pforzheim Telefon: Fax: WWW: Seite 31/54

32 Region: Mittlerer Oberrhein Mikrosystemtechnik inklusive Nanotechnologie In der Forschung und Entwicklung von Mikrosystemtechnik und Nanotechnologien nimmt Baden-Württemberg eine deutsche Spitzenposition ein. Als Schlüsseltechnologien spielen Mikrosystemtechnik und Nanotechnologien eine bedeutende Rolle für Automobilzulieferer, für innovative Produktionstechnik, für die Informations- und Kommunikationstechnologien sowie für die Medizintechnik. HybridSensorNet e. V. Die Cluster-Initiative HybridSensorNet e. V. vernetzt alle relevanten Akteure der Sensorik-Technologien. Damit wird das gemeinsame Verständnis für die technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Relevanz neuer Forschungs- und Anwendungsfelder von Sensorik zur Gefahrenerkennung und Steigerung der Ressourceneffizienz geschaffen. Zudem werden Innovationsnetzwerke, bestehend aus allen thematisch Beteiligten der Sensorik-Technologien aufgebaut, strategische Ziele zur Fortentwicklung der Sensorik-Technologien erarbeitet, Potenziale der Sensorik in interdisziplinären Anwendungsfeldern er- schlossen, angemessene Rahmenbedingungen geschaffen, Lehre und Forschung sowie der Erfahrungsaustausch im regionalen, nationalen und internationalen Rahmen gefördert. Darüber hinaus führt der HybridSensorNet e. V. Veranstaltungen, Seminare und Symposien durch und vernetzt hierdurch die Clusterakteure. Fachliche Einordnung Mikrosystemtechnik inklusive Nanotechnologie Biotechnologie Gesundheitswirtschaft Informationstechnologie, IT-Anwendungen / Unternehmenssoftware Luft- und Raumfahrt Medizintechnik Neue Werkstoffe / Oberflächen Produktionstechnik inklusive Maschinenbau Sicherheitstechnik Umwelttechnik Produktfelder Forschung zu hybriden Sensoren mit nanoskaligen analytischen Schichten mikroskalige Sensorelemente Entwicklung energieeffizienter Sensorik musterbasierte Auswerteverfahren für komplexe Sensorsignale Modularisierung von Sensorsystemen modulare Sensorbausteine effiziente Vernetzungstechnologien Seite 32/54

33 neuartige Messprinzipien Miniaturisierung von normalskaligen Messverfahren chemisch-analytische Verfahren Entwicklung von Sensorgeräten Räumliche Schwerpunkte landesweit in Baden-Württemberg Organisationsform eingetragener Verein Gründungszeitpunkt und Anlass Gründungsjahr: 2013 Anlass: Es gab hohes Interesse ein vom BMWi gefördertes erfolgreiches Sensor-Netzwerk als Cluster-Initiative fortzuführen. Unternehmen und Forschungseinrichtungen wie auch das Präsidium des KIT haben beschlossen dies in Form eines e. V. zu realisieren. Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 4 Vollzeitäquivalente: 1,5 Zielsetzungen und Strategie Einbeziehung von Forschungsergebnissen in neue Produktentwicklungen Anbahnung und Begleitung technologischer Entwicklungen Initiierung von Projekten zur innovativen Produktentwicklung Vernetzung aller Akteure und Wissensvermittlung Weiterbildung Serviceleistungen und Aktivitäten Fachsymposien Mitwirkung an Konferenzen des AMA Verband für Sensorik und Messtechnik e. V. Projektinitiierungen Informationen für Mitglieder Beratungsleistungen Unterstützung bei der Projektbeantragung Projektbegleitung Statusanalysen (Reports) Mitglieder Anzahl der Mitglieder: 11 davon - kleine und mittelständische Unternehmen: 46 % - Hochschulen und Forschungseinrichtungen: 36 % - Sonstige Organisationen: 18 % Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit Die Vernetzung der Akteure war Grundlage für die Antragstellung eines BMBF Projekts zur Kabelbrandfrüherkennung. Das genehmigte Projekt führt Akteure aus dem bereich gassensitiver Schichten (MOG-Sensorik), der intelligenten Datenauswertung für nicht direkt sensitive und nicht direkt selektive Sensordaten zur Detektion der frühen Ausgasungphase, der Komponentenentwicklung für Sensorsysteme mit hochgradig modularem Aufbau und des energieoptimierten Betriebs zusammen. Nur diese Vernetzung der Akteure ermöglicht die erfolgreiche Durchführung dieses Projekts. Damit stellt dieses erste Projekt den Prototyp für diese Art von Aktivitäten der Cluster-Initiative dar wurde das erste Fachsymposium durchgeführt, das zweite Symposium 2014 befindet sich in der Vorbereitung. Seite 33/54

34 Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft In Deutschland AMA Verband für Sensorik und Messtechnik e. V. Finanzierung Mitgliedsbeiträge: 85 % Teilnahmegebühren: 15 % Ansprechpartner/-in HybridSensorNet e. V. Hubert B. Keller Kaiserstraße Karlsruhe Telefon: Fax: WWW: Seite 34/54

35 Region: Stuttgart Informationstechnologie, IT-Anwendungen / Unternehmenssoftware Das Feld der Informationstechnologie umfasst die Entwicklung, Implementierung und das Management von Computer gestützten Informationssystemen. Der erfolgreiche Einsatz von Unternehmenssoftware ist oft ein Schlüsselfaktor für den Produktivitätsgewinn durch andere Technologien. IT Region Stuttgart Die Cluster-Initiative IT Region Stuttgart fokussiert kein spezielles Segment der Informationstechnologie, sondern stellt vielmehr die Vernetzung aller IT-Akteure am Standort Region Stuttgart in den Vordergrund. Da die IT-Landschaft der Region Stuttgart mit Ihren über 6000 Unternehmen aus überwiegend kleinen bis mittleren Unternehmen besteht soll die Initiative Kooperationen und Zusammenarbeit zwischen den oft spezialisierten Firmen fördern. Eine weitere wichtige Aufgabe der Cluster-Initiative ist es Öffentlichkeitsarbeit für den oftmals in der Außenwahrnehmung etwas unterrepräsentierten IT-Standort in der Region Stuttgart zu betreiben. Fachliche Einordnung Informationstechnologie, IT-Anwendungen / Unternehmenssoftware Automotive Energie Luft- und Raumfahrt Medien-, Kultur- und Kreativwirtschaft Sicherheitstechnik Produktfelder Software Hardware Dienstleistung Räumliche Schwerpunkte Region Stuttgart Organisationsform ohne Rechtsform Gründungszeitpunkt und Anlass Gründungsjahr: 2013 Anlass: Anlass war es, primär die Kooperation zwischen den vielen kleinen und mittleren Unternehmen im IT Bereich zu verbessern, um dadurch Innovation zu fördern. Darüber hinaus sollte eine stärkere Vernetzung auch zwischen Anbieter- und Anwenderunternehmen innerhalb der Region Stuttgart erreicht werden. Seite 35/54

36 Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 1 Vollzeitäquivalente: 0,3 Zielsetzungen und Strategie Im Fokus steht in erster Linie die Vernetzung der zahlreichen KMU am Standort. Dies geschieht zum Einen Online in vielen Netzwerkevents und Infoveranstaltungen, zum anderen Offline über die Unternehmensdatenbank "Competenzatlas IT Region Stuttgart". Serviceleistungen und Aktivitäten Unternehmensdatenbank "Competenzatlas IT Region Stuttgart" Networkingevents: - IT Brunch - Webmontag Gemeinschaftsstände auf Messen Maßnahmen zur Fachkräfteakquise Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit Competenzatlas IT Region Stuttgart Der Competenzatlas IT Region Stuttgart ist das IT-Branchenbuch der Region Stuttgart. In dieser Online-Unternehmensdatenbank sind über 1000 regionale IT-Akteure vertreten. Der Competenzatlas IT Region Stuttgart verschafft Anwenderunternehmen einen schnellen Überblick über die Leistungen und Profile der Unternehmen und Institutionen an einem der führenden IT-Standorte Europas. Er bietet Ihnen die Möglichkeit, aus den über 1000 IT-Firmen das für ihr Anliegen passende Unternehmen herauszupicken. Dabei kann die Suche individuell nach Suchbegriff(en) und Ort angepasst werden. Ähnlich wie bei Google werden bei der Suche die Inhalte der Websites der Unternehmen durchsucht. Networking Events Mit dem IT-Brunch und dem Webmontag Stuttgart wurden zwei Netzwerkeventserien etabliert, die Informationsvermittlung und Kooperationsförderung optimal vereinen. Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg PUSH! - Partnernetz für Unternehmensgründungen aus der Stuttgarter Hochschulregion MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg mbh Baden-Württemberg: Connected e. V. Softwarezentrum Böblingen / Sindelfingen e. V. Finanzierung Sonstige Finanzierungsquellen: 100 % Ansprechpartner/-in IT Region Stuttgart c/o Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH Hjalmar Hiemann Friedrichstraße Stuttgart Telefon: Fax: WWW: Seite 36/54

37 Region: Mittlerer Oberrhein Leichtbau Ressourcen- und Materialeffizienz werden zukünftig die bestimmenden Faktoren für die Wettbewerbsfähigkeit und den Erfolg der Unternehmen des produzierenden Gewerbes sein. Leichtbauwerkstoffe und -technologien sind hierbei ein wesentlicher Treiber für Innovationen in zahlreichen Branchen. KITe hylite: Karlsruher Innovationscluster Durch die Entwicklung leichterer Strukturen im Fahrzeugbau wird der Verbrauch und damit einhergehend die Emissionen reduziert. Durch funktionsintegrierte Bauweisen werden die Produktattraktivität sowie die passive und aktive Sicherheit der Fahrzeuge gesteigert. Das Ziel des Zusammenschlusse KITe hylite ist die schnelle Überführung innovativer Technologien, Produktionsverfahren und Produkte in ökonomisch realisierbare Klein- und Großserien. Das KITe hylite ist die Plattform für das Technologiecluster Composites, in dem mehrere Forschungsinstitute in Baden-Württemberg zusammen mit Partnern aus der Industrie innovative Prozesse zur großserientauglichen Herstellung von Faserverbundbauteilen entwickeln. Fachliche Einordnung Leichtbau Automotive Luft- und Raumfahrt Neue Werkstoffe / Oberflächen Produktionstechnik inklusive Maschinenbau Wissenswirtschaft inklusive unternehmensnahe Dienstleistungen Produktfelder Betrachtung von Material, Methoden und Prozesse in den Faserverbundtechnologien Langfaserverstärkte Thermoplaste im Direktverfahren (LFT-D) Langfaserverstärkte Duromere in Form von Sheet Molding Compound (SMC) sowie Polyurethan (PUR) Fasersprühen Resin Transfer Molding (RTM) In situ-polymerisation basierend auf endlosfaserverstärktem Polyamid 6 Technologien für die Handhabung und das Preforming textiler Halbzeuge Räumliche Schwerpunkte Karlsruhe Freiburg Pfinztal Stuttgart Darmstadt Seite 37/54

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39 Organisationsform ohne Rechtsform Gründungszeitpunkt und Anlass Gründungsjahr: 2008 Anlass: Seit Oktober 2008 adressiert KITe hylite erfolgreich Fragestellungen rund um die "Technologien für den hybriden Leichtbau". Die Grundlage der Innovationscluster der Fraunhofer-Gesellschaft bildete der "Pakt für Forschung und Innovation", welcher in Zusammenarbeit mit den Landesregierungen der Bundesländer konzipiert wurde. Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 2 Vollzeitäquivalente: 1 Zielsetzungen und Strategie Ziel des KITe hylite ist die Entwicklung von leichten Strukturen, vorzugsweise auf Basis von Faserverbundkunststoffen (FVK) und Materialkombinationen, zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs und der resultierenden CO2-Emissionen. Dies erfordert die intelligente Kombination von FVK mit weiteren Werkstoffgruppen. Serviceleistungen und Aktivitäten Plattform für die Vernetzung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen zur Zusammenarbeit im Bereich Leichtbau Durchführung gemeinsamer Forschungsarbeiten, abgestimmt auf die Bedürfnisse des Industriepartners Durchführung von Workshops, maßgeschneidert nach Kundenanforderungen Mitglieder Anzahl der Mitglieder: 74 davon - kleine und mittelständische Unternehmen: 73 % - Großunternehmen: 22 % - Hochschulen und Forschungseinrichtungen: 5 % Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit Vernetzung / Öffentlichkeitsarbeit: Werkstoffsymposium Fahrzeugtechnik 2009 diverse BMBF- und EU-Projekte bilaterale Kooperationen mit Industrieunternehmen gemeinsame Messeauftritte Leichtbautagung der Fraunhofer Allianz Leichtbau organisiert durch das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF Durchführung des 18. Nationalen Symposiums der SAMPE (Society for the Advancement of Material and Process Engineering) Deutschland e. V. "Faserverbundleichtbau" Durchführung des 19. Symposiums der Deutsche Gesellschaft Materialkunde e. V. "Verbundwerkstoffe und Werkstoffverbunde" Jubiläumsworkshop "5 Jahre Innovationscluster KITe hylite" Unterstützung und Zusammenarbeit mit dem Leichtbauzentrum Basen-Württemberg e. V. 78 wissenschaftliche Veröffentlichungen Auszeichnungen: Seite 39/54

40 AVK (Industrievereinigung verstärkte Kunststoffe) Innovationspreis 2011 (Kategorie Industrie) AVK (Industrievereinigung verstärkte Kunststoffe) Innovationspreis 2012 (Kategorie Prozess) JEC Award 2012 (Kategorie Prozess) Brose-Preis (2012) und Wilfried-Ensinger-Preis (2013) des Westdeutsche Akademie für Kommunikation Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg Leichtbauzentrum Baden-Wurttemberg e. V. Regional eco mobility 2030 In Deutschland Carbon Composites e. V. International Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation, Großbritannien International Composite Research Center ICRC, Ontario, Kanada Finanzierung Öffentliche Förderung: 50 % Sonstige Finanzierungsquellen: 50 % (Industrieprojekte) Ansprechpartner/-in KITe hylite: Karlsruher Innovationscluster c/o Fraunhofer Institut Chemische Technologie Frank Henning Joseph-von-Fraunhoferstraße Pfinztal Telefon: Fax: WWW: Seite 40/54

41 Region: Stuttgart Produktionstechnik inklusive Maschinenbau Die Produktionstechnik befasst sich mit der technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Bewältigung der bei der industriellen Erzeugung von Produkten. Zusammen mit dem Fahrzeugbau sind der Maschinen- und Anlagenbau sowie die Elektrotechnik- und Elektronikindustrie die produktionstechnischen Kernbranchen des Verarbeitenden Gewerbes in Baden-Württemberg und eine tragende Säule der Wirtschaft. Die Produkte innerhalb der Produktionstechnik weisen eine hohe Heterogenität auf, weil das Einsatzspektrum von maschinellen Komponenten und Systemen bis hin zu vollständigen Maschinen und Anlagen sehr breit ist. Kompetenznetzwerk für Industrielle Bauteilund Oberflächenreinigung Leonberg e. V. (CEC) Namhafte Firmen unterschiedlicher Interessengruppen tauschen sich im Netzwerk der Cluster-Initiative CEC in der Prozesskette Industrielle Bauteil- und Oberflächenreinigung bezüglich der Verfahren, Rahmenbedingungen sowie der prozessualen Voraussetzungen für optimierte Ergebnisse bei der Teilereinigung aus. Der Nutzen für alle Anwender ist die herstellerunabhängige Beurteilung von Reinigungsaufgaben sowie deren Vor-, Begleit- und Folgeprozesse im CEC. Fachliche Einordnung Produktionstechnik inklusive Maschinenbau Automotive Biotechnologie Leichtbau Luft- und Raumfahrt Mechatronik Medizintechnik Mikrosystemtechnik inklusive Nanotechnologie Neue Werkstoffe / Oberflächen Pharmaindustrie Photonik Satellitennavigation Telekommunikation Textil und Bekleidung Verpackungstechnik Wissenswirtschaft inklusive unternehmensnahe Dienstleistungen Produktfelder Seite 41/54

42 Anlagenbau Analytik Chemie Medienaufbereitung Komponenten Warenhandling Trocknung Messinstrumente Forschung und Entwicklung Branchenübergreifendes Unternehmensnetzwerk Problemlöser in Fragen der Bauteil- und Oberflächenreinigung Kooperationspartner zu Forschungs- und Hochschulorganisationen Partner bei Branchenmessen, Tagungen oder Events Räumliche Schwerpunkte Baden-Württemberg Deutschland Organisationsform eingetragener Verein Gründungszeitpunkt und Anlass Gründungsjahr: 2011 Anlass: Auf Initiative von Anbieter- und Anwenderunternehmen. Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 1 Vollzeitäquivalente: 1 Zielsetzungen und Strategie Förderung des Bewusstseins innerhalb der industriellen Bauteil- und Oberflächenreinigung. Regionen übergreifender Austausch von Informationen und Erfahrungen. Entwicklung und Umsetzung gemeinsamer Projekte. Serviceleistungen und Aktivitäten Austausch von Wissen Schaffung von Möglichkeiten, z. B. für einen offenen Dialog Trainings und Workshops Beratung bei Problemfällen der Teile- bzw. Oberflächenreinigung Mitglieder Anzahl der Mitglieder: 40 davon - kleine und mittelständische Unternehmen: 70 % - Großunternehmen: 10 % - Hochschulen und Forschungseinrichtungen: 10 % - Sonstige Organisationen: 10 % Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit Mit "CleanWiki" ist die erste deutschsprachige Internet-Enzyklopädie zum Thema entstanden. Seite 42/54

43 Ein Branchenatlas ermöglicht Anwendern schnell den richtigen Ansprechpartner für ihre Reinigungsaufgabe zu finden und den teilnehmenden Firmen, sich mit ihren Fähigkeiten und dem eigenen Produktportfolio innerhalb des Online-Portals ausführlich sowie kundenorientiert zu präsentieren. Als Kooperationspartner verschiedenster Bildungsvereine bzw. Veranstalter trägt das CEC zur Qualifikation und durch die akute Mitarbeit von Mitgliedern in Fachgremien, Ausschüssen und Richtlinien entwickelt und gestaltet das CEC die Branche mit. Innovative Ideen werden realisiert, so zum Beispiel die erste Guided Tour (geführte Tour) bei der wichtigsten Branchenmesse, der parts2clean in Stuttgart. Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg Wirtschaftsförderung Region Stuttgart Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung Packaging Excellence Region Stuttgart e. V. Kompetenzzentrum für virtuelle Realität und Kooperatives Engineering w. V. Deutsches Zentrum für Satelliten-Kommunikation e. V. Hochschule Heilbronn In Deutschland Bioregio Stern Management GmbH Deutsche Messe AG Fachverband industrielle Teilereinigung e. V. Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung TU Dresden TU Dortmund TU Kaiserslautern International Health Tech Cluster Swiss, Schweiz Finanzierung Öffentliche Förderung Mitgliedsbeiträge Kostenpflichtige Dienstleistungen Teilnahmegebühren Ansprechpartner/-in Kompetenznetzwerk für Industrielle Bauteil- und Oberflächenreinigung Leonberg e.v. (CEC) G. Siegert Hertichstraße Leonberg Telefon: WWW: Seite 43/54

44 Region: landesweit Leichtbau Ressourcen- und Materialeffizienz werden zukünftig die bestimmenden Faktoren für die Wettbewerbsfähigkeit und den Erfolg der Unternehmen des produzierenden Gewerbes sein. Leichtbauwerkstoffe und -technologien sind hierbei ein wesentlicher Treiber für Innovationen in zahlreichen Branchen. Leichtbau BW GmbH Die Leichtbau BW ist eine baden-württembergische Landesagentur zur Wirtschafts- und Wissenschaftsförderung. Das 100-prozentige Landesunternehmen agiert seit Juni 2013 als neutraler und branchenübergreifender Ansprechpartner für Industrie, Forschung und Gesellschaft. Wir unterstützen den Technologie- und Wissenstransfer im Leichtbau und helfen Ihnen bei der Suche nach neuen Partnern. Fachliche Einordnung Leichtbau Automotive Luft- und Raumfahrt Medizintechnik Neue Werkstoffe / Oberflächen Produktionstechnik inklusive Maschinenbau Textil und Bekleidung Produktfelder Querschnittsfunktion "Hybrider Leichtbau" Räumliche Schwerpunkte Baden-Württemberg Organisationsform Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) Gründungszeitpunkt und Anlass Gründungsjahr: 2013 Anlass: Wirtschafts- und Wissenschaftsförderung im Bereich Leichtbau in Baden-Württemberg Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 6 Vollzeitäquivalente: 6 Zielsetzungen und Strategie Seite 44/54

45 Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Baden-Württembergs als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Sicherung vorhandener und Schaffung neuer Arbeitsplätze Erhöhung von Energie- und Ressourceneffizienz Serviceleistungen und Aktivitäten Schaufenster Standort-Marketing durch Positionierung des Landes als Leichtbau-Standort Produktmarketing-Angebote z. B. Gemeinschaftsstände auf Messen Öffentlichkeitsarbeit zur Darstellung von Industrie und Forschung Projektentwicklung Anlaufstelle für Wissens- und Technologietransfer Aufzeigen von Innovationspotenzialen Initiierung von Kooperationen über Branchen- und Technologiegrenzen hinweg Unterstützung beim Strukturwandel durch Leichtbau Aus- und Weiterbildung Gewinnung von Nachwuchskräften Aus- und Weiterbildung von Facharbeitskräften Aus- und Weiterbildung von akademischen Fachkräften Initiierung entsprechender Programme Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit Erarbeitung Kompetenzatlas Leichtbau Initiierung der Formulierung einer Leichtbau-Vision in Workshops durch Vertreter von Industrie und Forschung Gründung von 12 Projektgruppen zur Erarbeitung einer Leichtbau-Roadmap für Baden-Württemberg Entwicklung und jährliche Durchführung der Konferenz Technologietag Hybrider Leichtbau Gemeinschaftsauftritte z. B. auf Messen wie Hannover Messe, JEC Paris, Composites Europe Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg Allianz faserbasierte Werkstoffe Baden-Württemberg (AFBW) Carbon Composites e. V. (CCeV) Leichtbauzentrum Baden-Württemberg e. V. (LBZ-BW) In Deutschland relevante Akteure im Bereich Leichtbau Ansprechpartner/-in Finanzierung Öffentliche Förderung: 100 % Leichtbau BW GmbH Sandra Bayer-Teixeira Breitscheidstraße Stuttgart Telefon: Fax: WWW: Seite 45/54

46 Region: landesweit Produktionstechnik inklusive Maschinenbau Die Produktionstechnik befasst sich mit der technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Bewältigung der bei der industriellen Erzeugung von Produkten. Zusammen mit dem Fahrzeugbau sind der Maschinen- und Anlagenbau sowie die Elektrotechnik- und Elektronikindustrie die produktionstechnischen Kernbranchen des Verarbeitenden Gewerbes in Baden-Württemberg und eine tragende Säule der Wirtschaft. Die Produkte innerhalb der Produktionstechnik weisen eine hohe Heterogenität auf, weil das Einsatzspektrum von maschinellen Komponenten und Systemen bis hin zu vollständigen Maschinen und Anlagen sehr breit ist. MANUFUTURE-BW e. V. Das landesweite Netzwerk der Produktionstechnik in Baden-Württemberg, MANUFUTURE-BW e. V., umfasst europaweit einzigartige komplementäre Kompetenzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die Förderung der Fabrik der Zukunft mit hochleistungsfähigen, adaptiven Produktionssystemen mit integrierter Wissensvermittlung und der damit verbundenen Implikationen auf Aus- und Weiterbildung ist das Ziel des im Jahre 2009 gegründeten Trägervereins. Das landesweite Netzwerk bündelt durch gezieltes Clustermanagement die innovativen Kräfte effektiver und moderiert die Zusammenarbeit zwischen Herstellern, Lead-Kunden sowie Forschungs- und Bildungseinrichtungen. Ziel ist die Sicherung der Kompetenz, um auch in Zukunft die Wettbewerbsfähigkeit der KMU zu erhalten. Fachliche Einordnung Produktionstechnik inklusive Maschinenbau Automotive Informationstechnologie, IT-Anwendungen / Unternehmenssoftware Luft- und Raumfahrt Medizintechnik Mikrosystemtechnik inklusive Nanotechnologie Verpackungstechnik Produktfelder Maschinenelemente Technische Komponenten Maschinen und Anlagen Automatisierungstechnik IK-Systeme für die Produktion Produktionssysteme für Fabriken Engineering Systeme Räumliche Schwerpunkte (Metropol-)Region Stuttgart mit den Landkreisen: Seite 46/54

47 Böblingen Ludwigsburg Esslingen Göppingen Rems-Murr Freudenstadt Heilbronn Karlsruhe Mannheim Ortenau Ostalb Reutlingen Rhein-Neckar Sigmaringen Ulm Organisationsform eingetragener Verein Gründungszeitpunkt und Anlass Gründungsjahr:2009 Anlass: Spritzencluster-Bewerbung Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 1 Vollzeitäquivalente: 1 Zielsetzungen und Strategie Moderation der Clusterakteure Intensivierung der Zusammenarbeit der Clusterakteure Identifikation technologischer Entwicklungslinien Herstellung von mehr Transparenz weitere Zielsetzungen Beiträge zur Erhöhung des Qualifizierungsniveaus der Mitarbeiter in den Clusterunternehmen Beiträge zur Verbesserung der Entscheidungsgrundlagen Serviceleistungen und Aktivitäten Moderation der Clusterakteure Initiierung unternehmensübergreifender Informationsveranstaltungen und Arbeitsgruppen Initiierung von Projekten in den für die Zukunft des Europäischen Maschinenbaus relevanten Kernfragen Öffentlichkeitsarbeit Wissensaustauschplattform Kontaktvermittlung Konsortien-Bildung Projektkonzeption Mitglieder Anzahl der Mitglieder: 47 davon - kleine und mittelständische Unternehmen: 40 % - Großunternehmen: 15 % - Hochschulen und Forschungseinrichtungen: 15 % - Sonstige Organisationen: 30 % Seite 47/54

48 Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit Durchführung zahlreicher Informationsveranstaltungen und Workshops Initiierung zahlreicher Kooperationsprojekte und Förderprojekte Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg Wirtschaftsförderung der Region Stuttgart GmbH Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach Packaging Excellence Center (PEC) Kompetenznetzwerk Mechatronik BW e. V. Landesverband der Baden-Württembergischen Industrie e. V. Allianz Faserbasierte Werkstoffe Baden-Württemberg e. V. (AFBW) Forum Luft- und Raumfahrt Baden-Württemberg Plattform Umwelttechnik e. V. IG Metall Baden-Württemberg Universität Stuttgart Universität Hohenhein Fraunhofer Gesellschaften In Deutschland MANUFUTURE Deutschland IMS (Intelligent Manufacturing Systems, Weltweite Plattform der Produktionstechnik) VDMA Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. Finanzierung Mitgliedsbeiträge 100 % Ansprechpartner/-in MANUFUTURE-BW e. V. Gunther Rieger Friedrichstraße Stuttgart Telefon: Fax: WWW: Seite 48/54

49 Region: landesweit Photonik Licht kann in Form von optischen Verfahren und Technologien für die Übertragung, Speicherung und Verarbeitung von Information in den verschiedensten technologischen Arbeitsfeldern eingesetzt werden. Als sogenannte Enabling Technologies sind optische Anwendungen aber auch eine Voraussetzung für Innovationen in anderen Technologiefeldern. Photonics BW e. V. - Innovations-Cluster für Optische Technologien in Baden-Württemberg Photonics BW e. V. ist ein gemeinnütziges Innovationsnetz zur Förderung der Optischen Technologien in Forschung, Entwicklung und Anwendung, Aus- und Weiterbildung sowie Nachwuchsförderung und Öffentlichkeitsarbeit im führenden Photonik-Standort Baden-Württemberg. Photonics BW wurde im Juli 2000 mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gegründet und vereint heute über 60 Mitglieder aus der Industrie, KMU, Start-ups und Wissenschaft. Photonics BW e. V. wurde in 2012 mit dem Qualitätssiegel "Cluster-Exzellenz Baden-Württemberg" und in 2013 mit dem "Cluster Management Excellence"-Label in Gold der European Cluster Excellence Initiative (ECEI) ausgezeichnet. Fachliche Einordnung Photonik Automotive Biotechnologie Energie Informationstechnologie, IT-Anwendungen / Unternehmenssoftware Leichtbau Luft- und Raumfahrt Medizintechnik Mikrosystemtechnik inklusive Nanotechnologie Neue Werkstoffe / Oberflächen Pharmaindustrie Produktionstechnik inklusive Maschinenbau Satellitennavigation Sicherheitstechnik Telekommunikation Umwelttechnik Wissenswirtschaft inklusive unternehmensnahe Dienstleistungen Produktfelder Seite 49/54

50 Laser und Lasersysteme Optische Messtechnik und Sensorik Optik in der Medizin und Biotechnologie, Mikroskopie, Endoskopie Optische Datenübertragung und -speicherung Optische Komponenten und Systeme Solartechnik, Photovoltaik Beleuchtung und Displays Räumliche Schwerpunkte Landesweit in Baden-Württemberg Bundesweit International Organisationsform eingetragener Verein Gründungszeitpunkt und Anlass Gründungsjahr: 2000 Anlass: Exzellenzinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 4 Vollzeitäquivalente: 3,5 Clusterbezogene Auszeichnungen und Prämierungen Qualitätslabel "Cluster-Exzellenz Baden-Württemberg" Goldlabel der European Cluster Excellence Initiative Bronzelabel der European Cluster Excellence Initiative Mitglied im Programm "go-cluster" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie Zielsetzungen und Strategie Steigerung der Innovationskraft der baden-württembergischen Photonik-Unternehmen Sicherung des führenden Photonik-Standortes Baden-Württemberg Förderung der Optischen Technologien in Forschung, Entwicklung und Anwendung Aus- und Weiterbildung Nachwuchsförderung Öffentlichkeitsarbeit und Marketing Serviceleistungen und Aktivitäten Arbeitsgemeinschaften als Plattform für Expertentreffen Systematische Innovationsförderung und interdisziplinäre Kooperationen Weiterbildungsseminare und Workshops Technologie- und Fördermittelberatung Projektträgerschaft für die Baden-Württemberg Stiftung im Rahmen des Förderprogramms Optische Technologien Delegations- und Kooperationsanbahnungsreisen in das Ausland Gemeinschaftsstände auf internationalen Photonik-Messen Nachwuchsförderung, Studienführer und Zusammenstellung von Lehrberufen in den Optischen Technologien Öffentlichkeitsarbeit, Social Media Mitglieder Anzahl der Mitglieder: 67 Seite 50/54

51 davon - kleine und mittelständische Unternehmen: 48 % - Großunternehmen: 18 % - Hochschulen und Forschungseinrichtungen: 24 % - Sonstige Organisationen: 10 % Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit 150 AG-Treffen zu den Schwerpunktthemen "Lasermaterialbearbeitung", "Optische Messtechnik", "Optik in der Medizin und Biotechnologie", "Optische Datenübertragung", "Optik-Design und Simulation", "Solartechnik" und "Kooperative Innovationsprozesse" zahlreiche Workshops u. a. zu "Head-Mounted-Displays und Datenbrillen" über 30 Weiterbildungsseminare u. a. zu "Optische-Design und Simulation" und "Beleuchtungsoptik" über 40 Ausgaben des Photoncis BW Newsletter zuzüglich einigen Publikationen zahlreiche Gemeinschaftsstände auf internationalen Photonik-Messen in Deutschland, USA, Russland, Indien mit dem bundesweiten Dachverband OptecNet Deutschland e. V. 100 Nachwuchsförderprojekte "Innovationsliga" 66 Forschungsprojekte betreut für die Baden-Württemberg Stiftung Delegationsreisen nach Japan, Südkorea, Singapur und Australien jährlicher kostenloser Studienführer zur Photonik Sonderpublikation "Frauen in MINT-Berufen" Mitwirkung an EU-Projekten Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg BIOPRO Baden-Württemberg GmbH Baden-Württemberg: Connected e. V. (bwcon) Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg mbh (MFG) Mikrosystemtechnik BW e. V. (MST BW) Kompetenznetzwerk Mechatronik BW e. V. Kepler-Gesellschaft e. V. Solar Cluster Baden-Württemberg e. V. Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach Umwelttechnik BW - Technologie- und Innovationszentrum Umwelttechnik und Ressourceneffizienz Baden-Württemberg GmbH In Deutschland Spectaris - Deutscher Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien e. V. Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik e. V. (DGaO) Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA) International Ansprechpartner/-in Photonics Austria, Österreich Swiss Photonics, Schweiz Photonics BW e. V. Opticsvalley, Frankreich Andreas Ehrhardt Laser Institute of America, USA Laser Association, Russland Anton-Huber-Straße 20 Optoelectronics Industry and Technology Development Association (OITDA), Japan Aalen Aktionsradius Telefon: international Fax: WWW: Seite 51/54

52 Region: landesweit Informationstechnologie, IT-Anwendungen / Unternehmenssoftware Das Feld der Informationstechnologie umfasst die Entwicklung, Implementierung und das Management von Computer gestützten Informationssystemen. Der erfolgreiche Einsatz von Unternehmenssoftware ist oft ein Schlüsselfaktor für den Produktivitätsgewinn durch andere Technologien. Virtual Dimension Center Fellbach w. V. Das Virtual Dimension Center (VDC) ist Deutschlands führendes Kompetenznetzwerk für Virtuelles Engineering. Technologielieferanten, Dienstleister, Anwender, Forschungseinrichtungen und Multiplikatoren arbeiten im landesweiten Netzwerk des VDC entlang der gesamten Wertschöpfungskette Virtuelles Engineering in den Themen 3D-Simulation, 3D-Visualisierung, Product Lifecycle Management und Virtuelle Realität zusammen. Die Mitglieder des VDC setzen auf eine höhere Innovationstätigkeit und Produktivität durch Informationsvorsprung und Kostenvorteile. Fachliche Einordnung Informationstechnologie, IT-Anwendungen / Unternehmenssoftware Automotive Biotechnologie Energie Gesundheitswirtschaft Leichtbau Logistik inklusive Intralogistik Luft- und Raumfahrt Mechatronik Medien-, Kultur- und Kreativwirtschaft Medizintechnik Photonik Produktionstechnik inklusive Maschinenbau Textil und Bekleidung Umwelttechnik Verpackungstechnik Wissenswirtschaft inklusive unternehmensnahe Dienstleistungen Produktfelder Virtual Reality (VR) Augmented Reality (AR) Virtual Engineering 3D-Simulation 3D-Visualisierung Computer Aided Engineerung (CAE) Seite 52/54

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