M Payment Die elektronische Geldbörse setzt sich durch

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1 Januar 2012 Die elektronische Geldbörse setzt sich durch ist eine via Mobiltelefon oder Smartphone durchgeführte Bezahltransaktion von digitalen und physischen Produkten. wird durch NFC, Smartphones und Apps schrittweise den lang erwarteten Durchbruch erzielen. Paymentanbieter, Paymentinstitute, Smartphone Hersteller, Mobilfunk anbieter und diverse andere Unternehmen haben erste Pilotversuche zu Payment über die Mobile Wallet erfolgreich abgeschlossen und stehen kurz vor deren Markteinführung. Das potenzielle Marktvolumen von Payment über die Mobile Wallet ist enorm, wenn die Infrastruktur (NFC Terminals und NFC fähige Smartphones) vorhanden ist. Impressum Mücke, Sturm & Company GmbH Theresienhöhe München Telefon Telefax sturm.de Copyright MS&C 2012 Dieses Dokument ist ausschließlich für Ihren persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Verteilung ist nur in unveränderter Form gestattet. Die Nutzung der Inhalte und Darstellungen in Drittdokumenten ist nur mit vorheriger Zustimmung der Mücke, Sturm & Company GmbH gestattet und bedarf der korrekten Zitierung.

2 ist seit Jahren ein Thema, das von Experten vorausgesagt, von den Medien ausdiskutiert und von den beteiligten Unternehmen durchkalkuliert wird. Nun scheint der Durchbruch kurz bevorzustehen: Die Großen der Branche (Google, PayPal, Mobilfunkbetreiber, Payment Service Provider, Visa, MasterCard u. a.) haben diverse Pilotversuche abgeschlossen. Die Bezahlung mittels der Near Field Communication Technologie (NFC) gilt dabei als aussichts reichste zukünftige Zahlungsmethode am Point of Sale. Unter dem Begriff werden unterschiedliche Mög lichkeiten einer mobilen Bezahltransaktion verstanden: 1. Bezahlung über die Mobilfunkrechnung oder PrePaid Guthaben, 2. klassische E Commerce Transaktionen über mobil optimierte HTML Seiten, 3. klassische E Commerce Transaktionen über In App Payment, 4. Payment über eine M Wallet via NFC. Daher ist eine allgemeine Definition von schwierig. Im Großen und Ganzen kann wie folgt definiert werden: ist eine mit Unterstützung eines mobilen Devices (Handy, Smartphone oder Pad) durchgeführte Bezahl transaktion von digitalen oder physischen Produkten. MS&C gibt in diesem einen Überblick über die Vor und Nachteile der einzelnen Optionen beim. 1. Bezahlung über die Mobilfunkrechnung oder PrePaid Guthaben Das Bezahlen über die Mobilfunkrechnung oder PrePaid Guthaben ist die bekannteste Lösung. Die eigentliche Abrech nung erfolgt hierbei über die Mobilfunkrechnung oder das vorhan dene Prepaid Guthaben. Die Unterstützungsfunktion des mobilen Devices besteht hierbei durch die Autorisierung der Zahlung. Folgende Optionen bestehen: Premium SMS: Die Premium SMS eignet sich besonders für die Abrechnung von Kleinstbeträgen. Hierbei wird ein bestimmter Text in einer Kurznachricht (SMS) an eine Kurzwahl geschickt. Einsatz gebiete für die Premium SMS sind beispielsweise: Logos, Klingeltöne, Gewinnspiele, Votings. Für den jeweiligen Anbieter des Dienstes fallen jedoch sehr hohe Transaktionskosten an (bis zu 50% des Transaktionsvolumens). Diese werden vom Mobilfunkanbieter für Leistungen wie Abrech nung des Betrages, Übernahme des Ausfallrisikos, Inkasso etc. einbehalten. SMS TAN Verfahren: Beim SMS TAN Verfahren wird an die eingegebene bzw. ermittelte Mobilfunknummer eine TAN Nummer per SMS geschickt. Mit dieser wird die Transaktion im Anschluss abgeschlossen. Einsatzgebiete und Transaktionskosten sind ähn lich hoch wie beim Premium SMS Verfahren: je nach Anbieter werden Beträge bis zu 30 pro Transaktion abgerechnet. Mpass: Mpass wurde von der Telekom, Vodafone und O2 als Paymentverfahren eingeführt, mit dem höhere Beträge zu marktüblichen E Payment Gebühren abgerechnet werden können. Mpass nutzt für Vertragskunden die hinterlegte Bankverbindung zur Abbuchung des Betrages vom jeweiligen Referenzkonto. Der Kunde muss hierfür nur einer separaten Einzugsermächtigung zustimmen und eine persönliche PIN wählen. Die Bezahlung erfolgt über die Eingabe der Mobilfunknummer, der persönlichen PIN und einer SMS TAN. Das Potenzial für Bezahlung über die Mobilfunkrechnung oder PrePaid Guthaben dürfte zumindest in Deutschland in den nächsten Jahren weiterhin groß sein, da laut Bitkom mittlerweile 61 Millionen Deutsche ein Handy besitzen. Es bleibt jedoch abzu warten, wie die Mobilfunkanbieter sich beim Thema Mpass weiter aufstellen und ob der Service kontinuierlich ausgebaut wird. 2

3 2. Klassische E Commerce Transaktionen über mobil optimierte HTML Seiten Bei E Commerce Transaktionen über mobil optimierte HTML Seiten gibt es keinen Unterschied im Vergleich zu klassischen E Commerce Transaktionen über PCs, was Ablauf, Einsatzgebiet und E Payment Konditionen betrifft. Die Unterstützungsfunktion des mobilen Devices beschränkt sich hierbei auf die mobile Darstellung der Inhalte. Das bedeutet, die Auflösung und Eingabemöglichkeiten müssen an das jeweilige Endgerät angepasst werden. Das Potenzial von E Commerce Transaktionen über eine mobil optimierte HTML Seite ist eher gering. Aus Sicht der Händler und E Payment Anbieter ist es in der heutigen Zeit jedoch essenziell, den Kunden die Möglichkeit hierfür zu bieten, denn knapp 50% der Internetnutzer sind mittlerweile auch mobil im Internet. 3. E Commerce Transaktionen über In App Payment Innerhalb von Apps können dem Nutzer Produkte oder Services zum Kauf angeboten und somit weitere Umsätze erzielt werden. Dabei bietet sich die Chance, neue Geschäftskonzepte zu eta blieren, die an das mobile Nutzungsverhalten angepasst sind und die technischen Möglichkeiten der Smartphones wie Standort erkennung oder Kamera nutzen. Bei der vollintegrierten Payment lösung muss eine speziell für das jeweilige Smartphone ent wickelte Payment Library in die App eingebunden werden. Diese Library übernimmt dann während des Verkaufsprozesses die Kommunikation mit dem Payment Service Provider und übermittelt alle notwendigen Paymentinformationen. Die Vorteile einer solchen vollintegrierten In App Payment Lösung sind: Im Gegensatz zu den meisten mobilen Browsern bieten Apps eine optimale User Experience, da sie nicht funktional einge schränkt sind: Die Darstellung von Bildern, Text, Farben etc. ist also uneingeschränkt möglich. Es ist keine ständige Netzabdeckung ist erforderlich: Auch bei schlechter Netzabdeckung können Fehlbuchungen über Retry und Rollback Funktionen abgefangen werden. Funktionen des Betriebssystems können genutzt werden: Sollte der Smartphone User seine Kontakt bzw. Bezahldaten auf dem Gerät hinterlegt haben, können diese Informationen direkt in die Library eingefügt und von dort sicher übertragen werden. Senkung der Transaktionskosten: Das 70:30 Modell der App Store Betreiber bzgl. Aufteilung des Revenue wird für viele Anbieter auf längere Sicht keine tragbare Lösung darstellen. So können durch In App Paymentlösungen die Transaktionskosten auf 2% bis 5% gesenkt werden. Minimierung von Verwaltungsaufwand: Durch die Verknüpfung von Web Payment und In App Payment über den gleichen Payment Service Provider reduziert sich für Unternehmen der Aufwand für Vertragsverhandlungen, Abgleich von Zahlungseingängen, Durchführung von Gutschriften, Optimierung der User Experience: Im Zuge des Everywhere Commerce fordert der Endkunde unabhängig vom Device die gleiche User Experience innerhalb der Paymentprozesse wie im Internet. Das heißt, der Kunde will weiterhin mit seinem präferierten Bezahlverfahren aus dem Web bezahlen. Gerade im Bereich In App Sales haben Anbieter moderner Bezahl verfahren enorme Wachstumschancen. Geht man davon aus, dass vom heutigen E Commerce Umsatz nur ca. 3,3 Mrd. über PayPal, ClickandBuy & Co. abgerechnet werden, kann das Potenzial der In App Sales diesen Anteil deutlich erhöhen. Das bedeutet, dass die Nachfrage nach integrierten Paymentlösungen mit der Verschmel zung von E/M/S Commerce hin zu Everywhere Commerce stark zunehmen wird. Bei einem E Commerce Umsatz in Deutschland von 17,1 Mrd. im Jahr 2010 entfallen bereits 2,5% auf mobile Umsätze mit Smartphones. Nach Analysen von MS&C ist in den nächsten fünf Jahren mit einem deutlichen Wachstum von ca. 45% jährlich zu rechnen. Bis 2015 werden die In App Umsätze auf nahezu 2,4 Mrd. anwachsen. 3

4 4. Mobile Wallet Die Bezahlung für Waren oder Dienstleistungen im stationären Handel hat sich im Laufe der Zeit häufig geändert. Angefangen vom einfachen Tauschhandel über Münzen, Scheine und Plastikkarten, wird nun das mobile Device für die Bezahlung eingesetzt. Mittels hinterlegten Payment Schemes in einem Secure Element und der Near Field Communication (NFC) Technologie werden Bargeld und EC oder Kreditkarten virtualisiert. Zusätzlich können in der soge nannten Mobile Wallet auch Loyality Karten, Visitenkarten, Zugangskarten, Gesundheitskarten eben alles, was derzeit in der Geldbörse zu finden ist virtuell hinterlegt werden. Die stetig wachsenden Verkaufszahlen von Smartphones und damit verbunden die stark zunehmende Nutzung des mobilen Internets sind die Support Faktoren, um den Missing Link zwischen Online und stationärem Handel zu schließen. Hieraus ergeben sich weitere neue Geschäftsmodelle, wie z. B. Location Based Service, mobile Couponing, mobile Voucher, u. v. m. So wird mit der Mobile Wallet ein device, orts und medienunabhängiger Kaufprozess geprägt, der die Verknüpfung klassischer Vertriebswege (offline, online) zum Everywhere Commerce ermöglicht. 4

5 Aus der Perspektive des Payments ergeben sich im Everywhere Commerce immense Möglichkeiten und Wachstumschancen. Die Hauptprobleme für eine schnelle und flächendeckende Einführung von M Wallets sind zum einen die noch fehlende Penetration von NFC fähigen Terminals am POS und die Verbreitung von NFC fähigen Smartphones. Über das Potenzial von Mobile Wallets sind sich die großen Internet, Payment und Mobilfunkunternehmen sowie Smartphone Hersteller weltweit schon einig, denn bereits in diesem Jahr haben diverse Unternehmen (Google, MasterCard, Visa, Samsung, PayPal ) mit der Markteinführung von Mobile Wallets begonnen. Das wahrscheinlich am Markt bekannteste Produkt ist die Google Wallet: Sie ist durch einen Zusammen schluss von Google, MasterCard, Citibank und Samsung entstanden und wurde Mitte dieses Jahres in den USA als Betaphase gestartet. Letztlich lassen sich vier Anbietersegmente bei den Konkurrenten um das Mobile Wallet ausmachen: E Payment Anbieter, Paymentinstitute, Internetgiganten und Mobil funkanbieter. 5

6 Eine Schlüsselrolle kommt diesbezüglich der Frage zu, wo sozu sagen der zentrale Paymentprozessor sitzt: in der SIM Karte oder in der Software des Betriebssytems oder fest verankert im Smartphone selbst. Dies ist eine entscheidende Wettbewerbsfrage, denn sie bestimmt, wer die Wertschöpfungskette kontrolliert und sich so das größte Stück am Kuchen sichert. Wird es die SIM Karte, so werden die Telekommunikationskonzerne zum Master des Mobile Payment, in den anderen Fällen wird es ein Betriebs systemanbieter (allen voran Google) oder ein Hardware Anbieter. Für die E Payment Anbieter und die Paymentinstitute wird dies keinen großen Unterschied machen sie haben lediglich das Interesse, auf der jeweiligen Infrastruktur vertreten zu sein. Daher kooperieren sie auch de facto mit allen in allen Feldversuchen. Da sich der Markt aber noch in der Sondierungsphase befindet, bleibt es sehr spannend, wer das Rennen um die Position des Master of Mobile Payment machen wird. Man sollte vorschnell annehmen, dass Google und/oder Apple gewinnen, weil sie über unschätzbare Vorteile wie finanzielle Ressourcen, Ausstrahlungskraft der Marke und Innovationskraft verfügen. Dies ist zwar richtig, aber die Telekommunikationsunternehmen haben einen nicht zu unter schätzenden Trumpf: Die SIM Karte bzw. ihr Nachfolger die UICC Karte, auf der das sogenannte Secure Element gespeichert wird. Das Secure Element ist der Speicherchip, auf dem die sensiblen persönlichen und zahlungsrelevanten Daten gespeichert werden damit ist Sicherheit und Flexibilität gewährleistet. Das Potenzial von mobile Wallets ist enorm, es hängt jedoch von drei entscheidenden Faktoren ab: Erstens von der Verfügbarkeit der NFC Terminals im Einzelhandel und zweitens von der Verfügbarkeit von Endgeräten die diese Technologie unterstützen. Der ent Secure Element Das Secure Element innerhalb einer M Wallet ist der Speicher chip, auf dem die Daten hinterlegt werden. Das Secure Element ist entweder die SIM Karte (UICC Karte) des Mobilfunkbetreibers, ein auf dem Gerät eingebauter Chip oder eine MicroSD Karte. Alle Varianten haben gewisse Vor und Nachteile, wobei aus der Perspektive der Datensicherheit die UICC Karte der Mobilfunk betreiber die Spitzenposition innehat. scheidende dritte Faktor ist jedoch die Nutzungsbereitschaft von Endkunden. Diese wird jedoch bereits jetzt beispielsweise durch die NFC fähigen MasterCard, Visa Karte und Sparkassenkarte geför dert. MS&C geht davon aus, dass bereits 2012/ Mio. über Mobile Wallet Zahlungen umgesetzt werden können. Als Basis für die Berechnung dienen der Einzelhandelsumsatz (400 Mrd. ) und der daraus resultierende substituierbare Anteil von 240 Mrd. (60% Barzahlerquote) in Kombination mit den oben genannten Faktoren. Der starke Anstieg im Jahr 2016, resultiert aus der Tatsache, dass die Penetration an Endgeräten im Handel (NFC Terminals) und beim Endkunden (Smartphones mit NFC Chip) in den nächsten Jahren stark ansteigen wird. Differenzierung E Wallet vs. M Wallet Eine E Wallet ist eine Plattform, über die mehrere Payment verfahren (Kreditkarte, Lastschrift ) dem Endkunden angeboten werden. Das bekannteste Beispiel hierbei ist PayPal. Eine M Wallet ist eine Plattform, auf der unter anderem Payment verfahren und E Wallets hinterlegt werden können. Der Fokus liegt aber nicht ausschließlich auf der Bezahlfunktion, sondern vielmehr darauf, den gesamten Inhalt einer Geldbörse virtuell in einer M Wallet zu hinterlegen. 6

7 Fazit Im Laufe der letzten Jahre hat sich vom Verkauf von Klingeltönen über die Abrechnung von digitalen Produkten bis hin zur Mobile Wallet entwickelt und ist jetzt endlich am Markt angekommen. wird in diesem, spätestens im nächsten Jahr den lang ersehnten Durchbruch schaffen. Dies ist vor allem auf die stetig wachsende Verbreitung von Smart phones und der damit verbundenen Nutzung des mobilen Internets zurückzuführen. Zudem haben die großen Anbieter der Branche den Trend der Mobile Wallet auch als eines der Topthemen auf der Agenda und starten über diverse Kooperationen erste Feldversuche. Bis zur flächendeckenden Einführung sind zwar noch ein paar Hürden allen voran die Akzeptanz der Nutzer zu überwinden, aber das Thema wird Einzug in das tägliche Leben finden. Für die Unternehmen gilt es, die branchenspezifischen Vorteile zu nutzen. Die einzig offene Frage beim Thema Mobile Wallet ist: Wer und wie viele Anbieter machen das Rennen und erreichen eine kritische Masse an Nutzern? Die besten Voraussetzungen haben die Mobilfunkprovider, da diese im Besitz des Secure Elements sind. Aber die Internetgiganten (Google, Apple, PayPal ) haben gezeigt, dass sie in einem dynamischen und inno vativen Markt Nutzer von sich überzeugen können. 7

8 Über die Autoren Achim Himmelreich, Partner, ist Diplom Kaufmann (Universität zu Köln). Bevor er 2006 zu Mücke, Sturm & Company kam, war er selbstständiger Berater und Dozent. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf strategischen Fragestellungen im E Commerce mit Fokus auf der Etablierung neuer Märkte und Standards. Er ist Vorsitzender der Fachgruppe E Commerce und Mitglied des Expertenrats beim BVDW. Matthias Krohnen, Consultant, ist Diplom Wirtschaftsinformatiker (Berufsakademie zu Mannheim). Bevor er im Juni 2008 zu Mücke, Sturm & Company kam, war er als IT Berater in Hamburg tätig. Sein Beratungsschwerpunkt liegt im Bereich E Commerce, E Payment sowie in der IT Beratung. Mücke, Sturm & Company (MS&C) wurde 2002 von Michael Mücke und Patrick Sturm als partnergeführtes Beratungsunternehmen in München gegründet eröffnete die Managementberatung ein Büro in Darmstadt und 2011 einen Sitz in Köln. Heute zählt Mücke, Sturm & Company im deutschsprachigen Raum zu den führenden Managementberatungen der TIME Branche (Telekommunikation, Informationstechnologie, Medien und Entertainment). Zu ihren Klienten gehören die größten Unternehmen dieser Industriesektoren. Zunehmend bringt MS&C ihre Expertise und Kompetenz auch in anderen Branchen erfolgreich ein. MS&C begleitet ihre Klienten von der Strategieentwicklung bis zur Umsetzung und bietet neben innovativen Konzepten auch messbaren Erfolg. 8

9 Weitere Veröffentlichungen von Mücke, Sturm & Company Mobile Shopping Wie der E Commerce mobil wird Mit Smartphones ist das Fundament für den Durchbruch von Mobile Shopping gelegt. Die Studie erläutert anhand von drei Wachstumsszenarien, welches Potenzial im Mobile Commerce Markt steckt. Sie beschreibt die Voraussetzungen und die Hürden für Mobile Shopping. Location Based Services Mobile Lead to Point of Sale Mehr als ein Hype: Ein Markt mit großem Potenzial Mit Location Based Services (LBS) bietet sich den Unternehmen via Smartphone ein innovatives Instrument, Kunden wieder in ihre Filialen zu leiten und effektive Marketingaktionen durchzuführen. Die Untersuchung beschreibt vier Geschäftsmodelle mit einem enormen Potenzial und Leitlinien für die erste Anwendung von LBS. In App Sales Neue Wege zur Umsatzsteigerung Mobile Apps setzen ihren Höhenflug in Deutschland fort. In App Sales werden als Monetarisierungsquelle für Mobile Apps zunehmend wichtiger. Damit ein App Engagement nachhaltig zum Erfolg wird, ist die Wahl des richtigen In App Sales Geschäftsmodells entscheidend. Die Studie zeigt, wie sich Unternehmen mit ihren Apps gegenüber der zunehmenden Konkurrenz behaupten können und ein positiver Effekt auf das Unternehmensergebnis entsteht. Everywhere Commerce Das neue Paradigma des Multichannel Der Kaufprozess findet überall statt: online wie auch offline! Everywhere Commerce ist das neue Paradigma des Multichannel Handels: Der Kaufprozess ist kanalübergreifend und findet heute online wie offline statt. Die Analyse zeigt anhand von Use Cases, wie Unternehmen den Paradigmenwechsel im Sinne ihrer Kunden umsetzen können. Zusammenfassungen der Analysen und Studien können Sie kostenlos per E Mail unter sturm.de anfordern. 9

10 Kontakt Achim Himmelreich Partner Theresienhöhe München Telefon Fax Internet sturm.de 10

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