Wissenschaft. weltoffen Kompakt. Daten und Fakten zur Internationalität von Studium und Forschung in Deutschland

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wissenschaft. weltoffen Kompakt. Daten und Fakten zur Internationalität von Studium und Forschung in Deutschland"

Transkript

1 Wissenschaft Daten und Fakten zur Internationalität von Studium und Forschung in Deutschland 2014 weltoffen Kompakt Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung

2 ausländische studierende in deutschland Bei ausländischen Studierenden wird zwischen Bildungsinländern und Bildungsausländern unterschieden. Bildungsinländer sind Studierende mit ausländischer Staatsangehörigkeit, die ihre Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland erworben haben. Bildungsausländer hingegen haben sowohl eine ausländische Staatsangehörigkeit als auch eine ausländische Hochschulzugangsberechtigung. Während Bildungsinländer vor ihrem Studium in der Regel bereits längere Zeit in Deutschland gelebt und eine deutsche Schule besucht haben, kommen Bildungsausländer überwiegend zum Zweck des Studiums nach Deutschland. Die zentrale Datengrundlage zu den ausländischen Studierenden in Deutschland ist die Studierenden- und Prüfungsstatistik des Statistischen Bundesamtes. Diese Daten werden von den Hochschulen nach gesetzlichen Vorgaben erfasst. Die von den Hochschulen bereitgestellten Daten werden von den Statistischen Landesämtern geprüft und an das Statistische Bundesamt weitergegeben.

3 1 Ausländische Studierende, Bildungsausländer und -inländer seit Deutsche und ausländische Studierende 2003, 2008 und 2013, und in % aller Studierenden Ausländische Studierende (2013) ( ) Bildungsausländer (2013) Studierende Anteil in % Anteil in % Anteil in % Deutsche , , ,7 Ausländer , , ,3 Bildungsausländer , , , Bildungsinländer (2013) Studienjahr Bildungsinländer , , ,1 3 Deutsche und ausländische Studierende nach Hochschulart 2013, und in % aller Studierenden Universitäten Fachhochschulen Abb. 1 3 Quelle: Statistisches Bundesamt; DZHW-Berechnungen 1 Vorläufige Zahl aus dem Vorbericht zur Studierendenstatistik. Als Basis zur Bestimmung der von Studierenden wird das Studienjahr verwendet. Die Studierenden des Wintersemesters 2012/13 sind dabei als die Studierenden des Studienjahrs 2013 definiert. Studierende Anteil in % Anteil in % Deutsche , ,6 Ausländer , ,4 Bildungsausländer , ,8 Bildungsinländer , ,6 ausländische studierende in deutschland

4 bildungsausländer in deutschland 4 Bildungsausländer nach Herkunftsregion 2013, und in % aller Bildungsausländer 5 Bildungsausländer nach wichtigsten Herkunftsländern 2013, und in % aller Bildungsausländer Amerika ,1% Westeuropa ,9% Afrika ,8% Osteuropa ,4% Asien ,4% Australien und Ozeanien 572 0,3% Herkunftsland Anteil in % China ,5 Russland ,3 Österreich ,2 Indien ,6 Bulgarien ,3 Türkei ,3 Polen ,2 Ukraine ,1 Frankreich ,9 Kamerun ,9 Italien ,7 Iran ,4 Marokko ,2 Südkorea ,1 USA ,0 Luxemburg ,6 Brasilien ,5 Rumänien ,5 Griechenland ,4 Indonesien ,4

5 6 Bildungsausländer nach Abschluss- und Hochschulart 2013, und in % aller Studierenden Gesamt Universitäten Fachhochschulen Anteil in % Anteil in % Anteil in % Studium insgesamt Bachelor , , ,1 Master , , ,0 Promotion , ,8 10 0,0 Sonstige Abschlussarten , , ,6 Kein Abschluss angestrebt , , ,3 Abb. 4 7 Quelle: Statistisches Bundesamt; DZHW-Berechnungen Als Basis zur Bestimmung der von Studierenden wird das Studienjahr verwendet. Die Studierenden des Wintersemesters 2012/13 sind dabei als die Studierenden des Studienjahrs 2013 definiert. 7 Bildungsausländer nach Fächergruppe und Hochschulart 2013, und in % aller Studierenden Gesamt Universitäten Fachhochschulen Anteil in % Anteil in % Anteil in % Fächergruppen insgesamt Sprach- und Kulturwissenschaften, Sport , , ,0 Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften , , ,6 Mathematik, Naturwissenschaften , , ,3 Humanmedizin, Gesundheitswissenschaften , , ,3 Veterinärmed., Agrar-, Forst- und Ernährungswiss , , ,8 Ingenieurwissenschaften , , ,9 Kunst, Kunstwissenschaft , , ,9 Sonstige 978 0, ,6 84 0,2 ausländische studierende in deutschland

6 bildungsausländer in den bundesländern 8 Bildungsausländer nach Bundesland 2008 und 2013, und in % aller Studierenden 9 Ausländische ERASMUS-Studierende nach Bundesland 2013, und in % aller Studierenden Länder in % in % Veränderung der in % Baden-Württemberg , ,9 +15,5 Bayern , ,1 +11,9 Berlin , ,1 +30,0 Brandenburg , ,4 +16,5 Bremen , ,6 15,3 Hamburg , ,8 +22,6 Hessen , ,6 +36,9 Mecklenburg-Vorpommern , ,8 3,1 Niedersachsen , ,0 4,3 Nordrhein-Westfalen , ,3 +15,8 Rheinland-Pfalz , ,8 12,3 Saarland , ,9 +23,9 Sachsen , ,8 +19,0 Sachsen-Anhalt , ,9 +21,2 Schleswig-Holstein , ,6 +2,7 Thüringen , ,7 +34,8 Insgesamt , ,2 +15,1 Länder in % Baden-Württemberg ,5 Bayern ,6 Berlin ,2 Brandenburg 810 1,6 Bremen 718 2,1 Hamburg 827 0,9 Hessen ,0 Mecklenburg-Vorpommern 303 0,8 Niedersachsen ,2 Nordrhein-Westfalen ,8 Rheinland-Pfalz ,3 Saarland 287 1,0 Sachsen ,3 Sachsen-Anhalt 472 0,8 Schleswig-Holstein 617 1,1 Thüringen 581 1,1 Insgesamt ,2

7 ausländische studienanfänger und absolventen 10 Deutsche und ausländische Studienanfänger und Absolventen 2002, 2007 und 2012, und in % aller Studienanfänger bzw. -absolventen Abb. 8 Quelle: Statistisches Bundesamt; DZHW-Berechnungen 2008 = WS 2007/08; 2013 = WS 2012/13. Studienanfänger Anteil in % Anteil in % Anteil in % Deutsche Studienanfänger , , ,7 Ausländische Studienanfänger , , ,3 Bildungsausländer , , ,1 Bildungsinländer , , ,2 Absolventen Anteil in % Anteil in % Anteil in % Deutsche Absolventen , , ,4 Ausländische Absolventen , , ,6 Bildungsausländer , , ,5 Bildungsinländer , , ,1 Abb. 9 Quelle: DAAD Ein Studienjahr in der ERASMUS-Statistik beginnt im Wintersemester und endet im Sommersemester des folgenden Jahres = WS 2012/13 + SS Ohne Praktika. Die Anteile an allen Studierenden beziehen sich auf das Wintersemester 2012/13. Abb. 10 Quelle: Statistisches Bundesamt; DZHW-Berechnungen Studienanfänger: Die Summe der der Studienanfänger eines Sommersemesters und des folgenden Wintersemesters ergibt die Jahresanzahl = Studienanfänger SS 2012 und WS 2012/13. Absolventen: Ein Prüfungsjahr umfasst die Absolventen eines Wintersemesters und des folgenden Sommersemesters = Absolventen WS 2011/12 und SS ausländische studierende in deutschland

8 deutsche studierende im ausland Bei der Auslandsmobilität deutscher Studierender oder Absolventen wird zwischen temporären Auslandsaufenthalten im Ramen eines Studiums mit Abschluss im Inland (temporäre studienbezogene Auslandsaufenthalte) und Auslandsaufenthalten mit dem Ziel eines Abschlusses im Ausland (abschlussbezogene Auslandsmobilität) unterschieden. Die Befunde zur abschlussbezogenen Auslandsmobilität werden durch eine Abfrage des Statistischen Bundesamts (DESTATIS) bei Statistikämtern im Ausland erhoben. Diese Statistik umfasst allerdings nicht nur Studierende mit Abschlussabsicht im Ausland, da teilweise auch ERASMUS-Studierende und andere Studierende mit temporären studienbezogenen Auslandsaufenthalten in unbekannter Höhe in den Daten enthalten sind. Die Gesamtheit der temporären studienbezogenen Auslandsaufenthalte deutscher Studierender kann derzeit nur mithilfe von Studierenden- und Absolventenbefragungen geschätzt werden, da hierzu bislang keine amtlichen Statistiken mit absoluten Studierendenzahlen vorliegen. Eine Ausnahme bilden die offiziellen Daten für den Teilbereich der temporären Studien- oder Praktikumsaufenthalte im Rahmen des ERASMUS-Programms der EU, die etwa ein Drittel aller temporären studienbezogenen Auslandsaufenthalte deutscher Studierender darstellen.

9 11 Europäische und nationale Mobilitätsziele und Grad der Zielerreichung in Deutschland Europäische Mobilitätsziele Bukarester Kommuniqué der zuständigen europäischen Ministerinnen und Minister, 2012 Deutsche Mobilitätsziele Internationalisierungsstrategie der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz, 2013 Bis 2020 sollen mindestens 20% aller Graduierten im europäischen Hochschulraum abschlussbezogene oder temporäre Mobilitätserfahrungen gesammelt haben. Als temporäre Mobilität gelten Aufenthalte von mindestens drei Monaten und/oder 15 erworbenen ECTS-Punkten. Ziel A: Jeder zweite Hochschulabsolvent soll studienbezogene Auslandserfahrung gesammelt haben. Ziel B: 33% der Hochschulabsolventen sollen einen Auslandsaufenthalt von mindestens drei Monaten und/oder 15 ECTS-Punkten vorweisen können. Zielerreichung in Deutschland Etwa ein Drittel der Hochschulabsolventen (Jg bzw. 2010) war mindestens einmal studienbezogen im Ausland (vgl. Abb. 12). Etwa 30% verbrachten mindestens drei Monate im Ausland. Deutschland hat damit das europäische Mobilitätsziel erreicht. Die deutschen Mobilitätsziele wurden noch nicht erreicht. Ziel B steht jedoch knapp vor der Erreichung. 12 Anteile deutscher Hochschulabsolventen mit studienbezogenen Auslandsaufenthalten an allen deutschen Hochschulabsolventen in % 34% 29% 32% 22% 35% 30% DZHW (Jg. 2009) INCHER (Jg. 2010) IHF (Jg. 2009/10, nur Bayern) 50% Deutsches Mobilitätsziel für alle Aufenthalte 33% Deutsches Mobilitätsziel für längere Aufenthalte 20% Europäisches Mobilitätsziel für längere Aufenthalte Alle Aufenthalte Längere Aufenthalte (mind. 3 Monate) Abb. 12 Quelle: Absolventenbefragungen des DZHW, des International Centre for Higher Education Research Kassel (INCHER) und des Bayerischen Staatsinstituts für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF) deutsche studierende im ausland

10 abschlussbezogene auslandsmobilität 13 Deutsche Studierende im Ausland seit Wichtige Gastländer deutscher Studierender im Ausland 2011, und in % aller deutschen Studierenden im Ausland Deutsche Studierende im Ausland (Hochrechnung) : deutsche Studierende im Inland Auf Studierende im Inland kommen 63 Studierende im Ausland Anteil in % Abb. 13, 14 Quelle: Statistisches Bundesamt; länderspezifische Berichtszeiträume Österreich ,9 Niederlande ,7 Großbritannien ,2 Schweiz ,4 USA ,0 Frankreich ,6 China ,1 Schweden ,1 Spanien ,0 Dänemark ,9 Ungarn ,7 Australien ,4 Italien ,1 Kanada ,1 Neuseeland ,0

11 temporäre studienbezogene auslandsaufenthalte 15 Studierende in höheren Semestern mit studienbezogenen Auslandsaufenthalten seit 1991, in % aller Studierenden in höheren Semestern 20% 23% 29% 32% 32% 32% 30% 30% Abb. 15, 16 Quelle: Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW); in der DSW-Sozialerhebung werden alle Uni-Studierenden im und alle FH-Studierenden im Hochschulsemester als Studierende in höheren Semestern betrachtet Abb. 17 Quelle: Absolventenbefragung (Jg. 2010) des International Centre for Higher Education Research Kassel (INCHER) 16 Studierende in höheren Semestern mit studienbezogenen Auslandsaufenthalten nach Fächergruppe 2012, in % aller Studierenden in höheren Semestern 17 Absolventen mit studienbezogenen Auslandsaufenthalten, Jg. 2010, in % aller Absolventen Fächergruppen Anteil in % Insgesamt 30 Sprach- und Kulturwissenschaften 42 Gesundheitswissenschaften und Medizin 40 Rechts- und Wirtschaftswissenschaften 35 Sozialwissenschaften, Pädagogik und Psychologie 25 Mathematik und Naturwissenschaften 24 Ingenieurwissenschaften 20 Abschlussarten Anteil in % Bachelor 22 Master 31 Diplom 34 Magister 36 Lehramt 22 deutsche studierende im ausland

12 internationale mobilität von studierenden Zur Darstellung der internationalen Studierendenmobilität und Deutschlands Position als Gastland im internationalen Vergleich verwendet Wissenschaft weltoffen die OECD-Angaben zu ausländischen Studierenden. Es ist zu beachten, dass diese Zahlen meistens von den entsprechenden Daten der nationalen Statistiken abweichen, da teilweise unterschiedliche Personengruppen als Studierende definiert werden. So werden einige Ausbildungsformen, die in Deutschland der Berufsbildung zugeordnet werden, von der OECD als Studium verstanden. Dies hat zur Folge, dass die OECD-Zahlen zu den ausländischen Studierenden höher ausfallen als die Zahlen, die das Statistische Bundesamt ausweist. Die Länderdaten der OECD beruhen zudem teilweise auf unterschiedlichen Definitionen von ausländischen bzw. auslandsmobilen Studierenden. Für die meisten Länder werden hier alle ausländischen Studierenden ausgewiesen, d.h. jene Studierenden, die nicht über die Staatsbürgerschaft des Gastlandes verfügen (sog. non-citizen students). In Bezug auf Deutschland entspricht diese Definition der Gesamtgruppe aller Bildungsausländer und Bildungsinländer. Für einige Länder, z.b. die USA, stehen solche Daten nicht zur Verfügung. Deren Werte beziehen sich auf Studierende, die ihren Wohnsitz vor Studienaufnahme nicht in dem betreffenden Land hatten (sog. non-resident students).

13 18 Ausländische Studierende nach Gastregion seit Europa Abb. 18 Quelle: OECD Education Online Database; erreichbar über: DZHW-Berechnungen Abb. 19 Quelle: OECD; länderspezifische Berichtszeiträume Nordamerika und Lateinamerika/Karibik Asien Australien/Ozeanien Afrika Studienjahr 19 Ausländische Studierende weltweit seit ,8 Mio. 1,1 Mio. 1,1 Mio. 1,3 Mio. 1,7 Mio. 2,1 Mio. 3,0 Mio. 4,1 Mio. 4,3 Mio internationale mobilität von studierenden

14 20 Ausländische Studierende nach wichtigsten Gast- und Herkunftsländern weltweit seit 2001, und in % aller ausländischen Studierenden weltweit Anteil in % Anteil in % Anteil in % Ausländische Studierende weltweit Gastländer 1 USA , , ,5 Großbritannien , , ,0 Australien , , ,0 Deutschland , , ,3 Frankreich , , ,2 Kanada , , ,7 Russland , , ,9 Abb. 20, 21 Quelle: OECD; länderspezifische Berichtszeiträume 1 In Bezug auf China liegen derzeit noch keine aussagekräftigen OECD-Daten vor. Das chinesische Ministerium für Erziehung meldet ausländische Studierende im Jahr Hierbei muss jedoch beachtet werden, dass diese Daten nicht direkt mit den OECD- Daten für die anderen Gastländer verglichen werden können. Japan , , ,5 Herkunftsländer China , , ,8 Indien , , ,2 Südkorea , , ,2 Deutschland , , ,1 Türkei , , ,9 Frankreich , , ,9 Russland , , ,7 Italien , , ,5

15 21 Ausländische Studierende in ausgewählten Gastländern 2011, und in % aller Studierenden des jeweiligen Landes Kanada 14,3% USA 3,4% Chile 1,0% Argentinien 0,9% Schweden 10,8% Niederlande 7,4% Großbritannien 22,5% 11,5% Dänemark Belgien 11,2% Frankreich 11,9% Spanien 5,5% 0,2% Brasilien Südafrika 7,4% 9,9% Deutschland ,5% Österreich ,9% Schweiz ,7% Italien ,4% Saudi-Arabien ,9% Russland Australien 22,8% 3,9% Japan ,9% Süd-Korea ,9% China Neuseeland 27,8% Grundlage für die Erhebung und Aufbereitung der Daten ist die International Standard Classification of Education ISCED Mithilfe dieser Systematik wird die internationale Vergleichbarkeit der nationalen Daten hergestellt. Sie weicht teilweise von den nationalen Statistiken ab, sodass OECD- und nationale Angaben nicht immer übereinstimmen. Die für die USA ausgewiesene Zahl ausländischer Studierender bezieht sich auf all jene Studierenden, die vor Studienaufnahme keinen Wohnsitz in den USA hatten. Bei allen anderen Ländern handelt es sich bei den ausländischen Studierenden um jene, die nicht über die Staatsbürgerschaft des betreffenden Landes verfügen. internationale mobilität von studierenden

16 mobilität von wissenschaftlern Die Wissenschaftlermobilität in Deutschland schließt zum einen die in Deutschland weilenden ausländischen Wissenschaftler, zum anderen die deutschen Wissenschaftler im Ausland ein. In Bezug auf die ausländischen Wissenschaftler in Deutschland wird hierbei unterschieden zwischen dem ausländischen Personal an deutschen Hochschulen, das vom Statistischen Bundesamt im Rahmen der Hochschulstatistik erfasst wird, und geförderten Aufenthalten von ausländischen Forschern, die vom Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD) und dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) im Rahmen des Projekts Wissenschaft weltoffen bei den jeweiligen Förderorganisationen abgefragt werden. Hierbei werden auch die geförderten Aufenthalte von deutschen Wissenschaftlern im Ausland erfasst. Bei der Abfrage von DAAD und DZHW werden nur Aufenthalte erhoben, die durch die befragten Organisationen gefördert wurden. Aufenthalte, die aus Geldern anderer deutscher und ausländischer Finanzquellen finanziert werden, sind nicht enthalten. Die hier vorgestellten Daten bilden deshalb einen wesentlichen Teil, aber nicht alle geförderten Aufenthalte von deutschen und ausländischen Wissenschaftlern ab.

17 ausländisches personal an deutschen hochschulen 22 Ausländisches wissenschaftliches Personal insgesamt sowie ausländische Professoren an deutschen Hochschulen nach Herkunftsregion 2012, in % 1% 1% 6% 1% 14% 23% 27% 12% 3% Wissenschaftliches Personal insgesamt Professoren Abb. 22: Quelle: Statistisches Bundesamt; DZHW-Berechnungen 11% Wissenschaftliches Personal insgesamt inklusive künstlerischen Personals an Kunstund Musikhochschulen. Die Jahresangabe entspricht dem Kalenderjahr. 35% Osteuropa Westeuropa Amerika Afrika Asien Australien/Ozeanien 66% mobilität von wissenschaftlern

18 ausländisches personal an deutschen hochschulen (fortsetzung) 23 Ausländisches wissenschaftliches Personal an deutschen Hochschulen insgesamt nach den wichtigsten Herkunftsländern 2012, und in % des gesamten ausländischen wissenschaftlichen Personals an deutschen Hochschulen 24 Ausländische Professoren an deutschen Hochschulen nach den wichtigsten Herkunftsländern 2012, und in % aller ausländischen Professoren an deutschen Hochschulen Anteil in % Italien ,4 China ,2 Österreich ,7 Russland ,2 USA ,1 Frankreich ,5 Spanien ,4 Indien ,2 Anteil in % Österreich ,2 Schweiz ,6 USA 248 8,9 Niederlande 200 7,2 Großbritannien 172 6,2 Italien 167 6,0 Frankreich 112 4,0 Russland 75 2,7 25 Ausländisches wissenschaftliches Personal an deutschen Hochschulen insgesamt nach Personalgruppen 2006, 2009 und 2012, und in % des gesamten wissenschaftlichen Personals Anteil in % Anteil in % Anteil in % Deutsches Personal insgesamt , , ,0 Ausländisches Personal insgesamt , , ,0 Professoren , , ,8 Sonstiges hauptberufliches Personal , , ,2 Nebenberufliches Personal , , ,0 Abb Quelle: Statistisches Bundesamt; DZHW-Berechnungen Wissenschaftliches Personal insgesamt inklusive künstlerischen Personals an Kunst- und Musikhochschulen. Die Jahresangaben entsprechen dem Kalenderjahr.

19 geförderte wissenschaftlermobilität (deutsche und ausländer) 26 Geförderte Aufenthalte deutscher Wissenschaftler im Ausland und ausländischer Wissenschaftler in Deutschland nach Gast- und Herkunftsregion 2012 Nordamerika Westeuropa Osteuropa Vorder- und Zentralasien Südasien Ostasien Lateinamerika Afrika Südostasien Australien und Ozeanien Abb. 26 Quelle: Angaben der Förderorganisationen; DZHW-Berechnungen Deutsche Wissenschaftler im Ausland Ausländische Wissenschaftler in Deutschland Ohne Berücksichtigung von deutschen und ausländischen Wissenschaftlern, bei denen die Ziel- bzw. Herkunftsregion nicht bekannt ist. mobilität von wissenschaftlern

20 Facts and Figures on the International Nature of Studies and Research in Germany Schwerpunkt Focus USA und Deutschland Akademischer Austausch und studentische Mobilität USA and Germany academic exchange and student mobility Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung 2014 Wissenschaft weltoffen Daten und Fakten zur Internationalität von Studium und Forschung in Deutschland Wissenschaft weltoffen Umfassende Daten und Fakten zur Internationalisierung von Studium und Forschung in Deutschland enthält die Hauptausgabe von Wissenschaft weltoffen, die unter kostenlos als PDF heruntergeladen werden kann. Die aktuelle Fassung widmet sich dem Schwerpunktthema USA und Deutschland: Akademischer Austausch und studentische Mobilität. Zusätzlich haben wir für Sie weitere Daten und Informationen im Internet aufbereitet, die Sie ebenfalls auf der Webseite von Wissenschaft weltoffen abrufen können. Dort finden Sie umfassende Tabellen, Informationen zu weiteren Auswertungsmöglichkeiten sowie ein ausführliches Glossar. Das DZHW hat eine Servicestelle eingerichtet, um Auswertungen aus dem Datenpool von Wissenschaft weltoffen nach individuellen Vorstellungen beratend zu unterstützen und erforderlichenfalls durchzuführen. Dieser Service steht Hochschulen und anderen öffentlichen Einrichtungen kostenfrei zur Verfügung. Bitte richten Sie Anfragen an: Herausgeber DAAD Deutscher Akademischer Austauschdienst Kennedyallee 50, D Bonn Gruppe Strategie, Veranstaltungen, Fortbildung DZHW Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung GmbH Goseriede 9, D Hannover Arbeitsbereich Studierendenforschung Verlag W. Bertelsmann Verlag GmbH & Co. KG Postfach , D Bielefeld wbv.de Redakteure Dr. Simone Burkhart (DAAD) Dr. Ulrich Heublein (DZHW) Dr. Jan Kercher (DAAD) Nicole Rohde (DAAD) Datenaufbereitung Aufbau und Auswertung des Web-Informationssystems Wissenschaft weltoffen: Martin Fuchs (DZHW) Gesamtherstellung W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld Gestaltung lok.design division, Marion Schnepf, Bielefeld W. Bertelsmann Verlag GmbH & Co. KG, Bielefeld 2014 Bestell-Nr Das dieser Publikation zugrunde liegende Projekt sowie die Veröffentlichung wurden aus Zuwendungen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Auswärtigen Amtes gefördert.

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei

Mehr

HRK Hochschulrektorenkonferenz Ahrstraße 39 D-53175 Bonn Tel.: 0228/887-0 Fax: 0228/887-110 www.hrk.de

HRK Hochschulrektorenkonferenz Ahrstraße 39 D-53175 Bonn Tel.: 0228/887-0 Fax: 0228/887-110 www.hrk.de Grau-A4-Statistik_1-2014.qxd 07.10.2014 11:18 Seite 1 HRK 1/2014 Statistische Daten zu Studienangeboten an Hochschulen in Deutschland - Wintersemester 2014/2015 Statistische Daten zu Studienangeboten an

Mehr

HRK. Statistische Daten zu Bachelor- und Masterstudiengängen. Wintersemester 2011/2012

HRK. Statistische Daten zu Bachelor- und Masterstudiengängen. Wintersemester 2011/2012 Grau-A4-Statistik_2-2011.qxd 14.10.2011 13:00 Seite 1 HRK Statistische Daten zu Bachelor- und Masterstudiengängen 2/2011 Statistische Daten zu Bachelor- und Masterstudiengängen - Wintersemester 2011/2012

Mehr

Ulrich Heublein/Johanna Richter/Robert Schmelzer/ Dieter Sommer. Die Entwicklung der Studienabbruchquoten an den deutschen Hochschulen

Ulrich Heublein/Johanna Richter/Robert Schmelzer/ Dieter Sommer. Die Entwicklung der Studienabbruchquoten an den deutschen Hochschulen Ulrich Heublein/Johanna Richter/Robert Schmelzer/ Dieter Sommer Die Entwicklung der Studienabbruchquoten an den deutschen Hochschulen Statistische Berechnungen auf der Basis des Absolventenjahrgangs 12

Mehr

Statistische Daten zur Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen. Wintersemester 2010/2011. Statistiken zur Hochschulpolitik 2/2010

Statistische Daten zur Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen. Wintersemester 2010/2011. Statistiken zur Hochschulpolitik 2/2010 Statistische Daten zur Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen Wintersemester 2010/2011 Statistiken zur Hochschulpolitik 2/2010 Zusammenfassung Die vorliegende Publikation gibt einen statistischen

Mehr

BStatistische Daten HRK. zur Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen. Sommersemester 2010

BStatistische Daten HRK. zur Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen. Sommersemester 2010 Grau-A4-Statistik_1-2010-B.qxd 18.03.2010 15:59 Seite 1 HRK 1/2010 Statistische Daten zur Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen - Sommersemester 2010 BStatistische Daten zur Einführung von Bachelor-

Mehr

Studiengebühren in Europa

Studiengebühren in Europa in Europa Land Belgien Von 500 bis 800 Bulgarien Von 200 bis 600 Dänemark Deutschland keine (außer Niedersachsen, Hamburg und Bayern. Alle ca. 1.000 ) Estland Von 1.400 bis 3.500 Finnland Frankreich Griechenland

Mehr

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf Verbrauch von Primärenergie pro Kopf In Tonnen Öläquivalent*, nach nach Regionen Regionen und ausgewählten und ausgewählten Staaten, Staaten, 2007 2007 3,0

Mehr

Internationalisierung des Studiums Ausländische Studierende in Deutschland Deutsche Studierende im Ausland

Internationalisierung des Studiums Ausländische Studierende in Deutschland Deutsche Studierende im Ausland Internationalisierung des Studiums Ausländische Studierende in Deutschland Deutsche Studierende im Ausland Ergebnisse der. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks durchgeführt durch HIS Hochschul-Informations-System

Mehr

Schule. Schulabgänger nach Abschlussart

Schule. Schulabgänger nach Abschlussart 56 V I. Z a h l e n u n d Fa kt e n Z u r S t u d I e n - u n d B e ru FS wa h l Schule Schulabgänger nach Abschlussart Schulabgänger 2008 918 748 Ohne Abschluss 7 % Fachhochschul-/ Hochschulreife 28 %

Mehr

Medizinrecht (Biorecht, Recht des Gesundheitswesens, Arznei- und Medizinprodukterecht, Medizinstrafrecht, Apothekenrecht)

Medizinrecht (Biorecht, Recht des Gesundheitswesens, Arznei- und Medizinprodukterecht, Medizinstrafrecht, Apothekenrecht) PJ Medizinrecht (Biorecht, Recht des Gesundheitswesens, Arznei- und Medizinprodukterecht, Medizinstrafrecht, Apothekenrecht) PJ 0001-2340 Allgemeines PJ 0001 PJ 1999 Zeitschriften, Entscheidungssammlungen,

Mehr

Bildung und Kultur. Statistisches Bundesamt. Erfolgsquoten 2010 Berechnung für die Studienanfängerjahrgänge 1999 bis 2002

Bildung und Kultur. Statistisches Bundesamt. Erfolgsquoten 2010 Berechnung für die Studienanfängerjahrgänge 1999 bis 2002 Statistisches Bundesamt Bildung und Kultur Erfolgsquoten 2010 Berechnung für die Studienanfängerjahrgänge 1999 bis 2002 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 20. Juli 2012 Artikelnummer: 5213001107004

Mehr

Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht

Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Statistik informiert... 08.11.2006 Studierende, Studienfächer und Studienanfänger an den Hochschulen in Hamburg und Schleswig-Holstein im Wintersemester

Mehr

Internationale Mobilität der Studierenden

Internationale Mobilität der Studierenden Internationale Mobilität der Studierenden Ergebnisse der Studierenden-Sozialerhebung 2011 BMWF, 10.01.2013 Martin Unger (unger@ihs.ac.at) Institute for advanced Studies Stumpergasse 56 A-1060 Wien Tel:

Mehr

Übersicht über die verschiedenen Angebote. Highschoolaufenthalte

Übersicht über die verschiedenen Angebote. Highschoolaufenthalte Übersicht über die verschiedenen Angebote Highschoolaufenthalte AIFS: USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Südafrika, China, Costa Rica, England Irland, Spanien Carl Duisberg Centren: USA, Kanada, Großbritannien,

Mehr

Internationale Mobilität

Internationale Mobilität Internationale Mobilität Ergebnisse der Studierenden-Sozialerhebung 2011 Erasmus-Jahrestagung des OeAD 7.5.2013, Leoben Martin Unger (unger@ihs.ac.at) Institute for advanced Studies Stumpergasse 56 A-1060

Mehr

Situation im Masterbereich im Wintersemester 2013/2014. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 08.05.2014)

Situation im Masterbereich im Wintersemester 2013/2014. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 08.05.2014) STÄNDIGE KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Situation im Masterbereich im Wintersemester 2013/2014 (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 08.05.2014) Seite 2

Mehr

Bildung im globalen Wettbewerb. Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München?

Bildung im globalen Wettbewerb. Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München? Bildung im globalen Wettbewerb Konsequenzen für Deutschland? Chancen für München? Prof. Dr. Max G. Huber, Universität Bonn Vizepräsident Deutscher Akademischer Austauschdienst DAAD Bildung im globalen

Mehr

KfW-Studienkredite: Aktuelle Zwischenbilanz und Vorhaben der Bundesregierung zur Weiterentwicklung

KfW-Studienkredite: Aktuelle Zwischenbilanz und Vorhaben der Bundesregierung zur Weiterentwicklung Deutscher Bundestag Drucksache 17/3031 17. Wahlperiode 28. 09. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Kai Gehring, Priska Hinz (Herborn), Krista Sager, weiterer Abgeordneter

Mehr

09.06.2015 Seite 1 SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA

09.06.2015 Seite 1 SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA 09.06.2015 1 09.06.2015 1 SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA DIE GESUNDHEITSHOCHSCHULE SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA IM GESUNDHEITSKONZERN 09.06.2015 09.06.2015 2 2 2 UNSERE STANDORTE LIEGEN

Mehr

Die Hochschule Rhein-Waal

Die Hochschule Rhein-Waal Die Hochschule Rhein-Waal stellt sich vor Emmerich Kleve Kamp-Lintfort 1von 300 Hochschule Rhein-Waal eine Hochschule für angewandte Wissenschaften innovativ - interdisziplinär - international 2von 2 von

Mehr

BStatistische Daten HRK. zur Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen. Sommersemester 2009

BStatistische Daten HRK. zur Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen. Sommersemester 2009 Grau-A4-Statistik_1-2009-B.qxd 06.03.2009 08:46 Seite 1 HRK 1/2009 Statistische Daten zur Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen - Sommersemester 2009 BStatistische Daten zur Einführung von Bachelor-

Mehr

ATTRAKTIVE EXPORTMÄRKTE 2014 FÜR PV, SOLARTHERMIE UND CSP Florian Schmidt, Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) www.export-erneuerbare.

ATTRAKTIVE EXPORTMÄRKTE 2014 FÜR PV, SOLARTHERMIE UND CSP Florian Schmidt, Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) www.export-erneuerbare. ATTRAKTIVE EXPORTMÄRKTE 2014 FÜR PV, SOLARTHERMIE UND CSP Florian Schmidt, Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) www.export-erneuerbare.de AGENDA 1. Über die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) 2. dena-marktanalyse

Mehr

Bund Mitglieder nach KV-Bezirk 1-25 Familienangehörige nach KV-Bezirk 26-50 Versicherte nach KV-Bezirk 51-75

Bund Mitglieder nach KV-Bezirk 1-25 Familienangehörige nach KV-Bezirk 26-50 Versicherte nach KV-Bezirk 51-75 KM 6, Versicherte nach dem Alter und KV-Bezirken 2009 Bund Mitglieder nach KV-Bezirk 1-25 Familienangehörige nach KV-Bezirk 26-50 Versicherte nach KV-Bezirk 51-75 Bund Mitglieder nach Alter 76-93 Familienangehörige

Mehr

Länderübergreifende Angebote und länderspezifische Jobbörsen

Länderübergreifende Angebote und länderspezifische Jobbörsen Länderübergreifende Angebote und länderspezifische Jobbörsen 1. Länderübergreifende Angebote AHK.de Die Website der Deutschen Außenhandelskammern informiert über die Standorte der Außenhandelskammern weltweit.

Mehr

» Erläuterungen zu den Fragebogen

» Erläuterungen zu den Fragebogen Vergütungsstudie 2009» Leitende Angestellte in Versicherungen» Erläuterungen zu den Fragebogen Bitte legen Sie sich diese Erläuterungen zum Ausfüllen neben den Fragebogen. Tragen Sie die jeweils zutreffenden

Mehr

Pflicht zur Akkreditierung und Verhältnis von Akkreditierung und Genehmigung nach Bundesländern. Rechtsgrundlagen.

Pflicht zur Akkreditierung und Verhältnis von Akkreditierung und Genehmigung nach Bundesländern. Rechtsgrundlagen. Rechtsgrundlagen für die Akkreditierung und die Einrichtung von Studiengängen mit den Abschlüssen Bachelor/Bakkalaureus und Master/ Magister in den einzelnen Bundesländern (Stand: 29.06.2009) Pflicht zur

Mehr

Preisliste Telefon + Internet. Preise für Telefonverbindungen, Tarifoptionen sowie Serviceentgelte. Preise inklusive gesetzlicher MwSt.

Preisliste Telefon + Internet. Preise für Telefonverbindungen, Tarifoptionen sowie Serviceentgelte. Preise inklusive gesetzlicher MwSt. Preisliste Telefon + Internet Preise für Telefonverbindungen, Tarifoptionen sowie Serviceentgelte. Preise inklusive gesetzlicher MwSt. Gültig ab 17.03.2015 Tarifoptionen Telefonie Telefon Komfort-Option

Mehr

Berlin Berliner Hochschulgesetz 10 Absatz 3:

Berlin Berliner Hochschulgesetz 10 Absatz 3: Übersicht über die Rechtsgrundlagen in den deutschen Bundesländern zum Erwerb einer der allgemeinen Hochschulreife entsprechenden Hochschulzugangsberechtigung mittels Hochschulabschluss Bundesland Rechtsgrundlage

Mehr

Demografie und Finanzmärkte. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011

Demografie und Finanzmärkte. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011 Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011 Demographie und Finanzmärkte Die demografische Entwicklung Weltbevölkerung wird im 21. Jhd. aufhören zu

Mehr

Tickets and Check-In:

Tickets and Check-In: Vorbereiten auf Internationale Aufgaben? Starten ab Karlsruhe! Tickets and Check-In: Akademisches Auslandsamt Adenauerring 2 (ehem. Kinderklinik) 76131 Karlsruhe Tel.: 0721-608 - 4911 email: info@aaa.kit.edu

Mehr

Der Controlling Index

Der Controlling Index Heft 2 / 2008 Der Controlling Index Inhalt Ausländische Studierende an der Universität Rostock Ausländische HochschulanfängerInnen an den Fakultäten Ausländische Studierende an den Fakultäten Ausländische

Mehr

Bildung und Kultur. Wintersemester 2013/2014. Statistisches Bundesamt. Studierende an Hochschulen. Fachserie 11 Reihe 4.1

Bildung und Kultur. Wintersemester 2013/2014. Statistisches Bundesamt. Studierende an Hochschulen. Fachserie 11 Reihe 4.1 Statistisches Bundesamt Fachserie 11 Reihe 4.1 Bildung und Kultur Studierende an Hochschulen Wintersemester 2013/2014 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 3. September 2014 Artikelnummer: 2110410147004

Mehr

Drucksache 17 / 15 031. 17. Wahlperiode. der Abgeordneten Anja Schillhaneck (GRÜNE) Studierende im Wintersemester 2013/2014 in Berlin

Drucksache 17 / 15 031. 17. Wahlperiode. der Abgeordneten Anja Schillhaneck (GRÜNE) Studierende im Wintersemester 2013/2014 in Berlin Drucksache 17 / 15 031 Schriftliche Anfrage 17. Wahlperiode Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Anja Schillhaneck (GRÜNE) vom 24. November 2014 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 27. November 2014) und

Mehr

Die ergänzende Reiseversicherung für weltweiten Schutz.

Die ergänzende Reiseversicherung für weltweiten Schutz. VACANZA Die ergänzende Reiseversicherung für weltweiten Schutz. Sinnvoll und sicher. Die Reiseversicherung von SWICA. Das Reisefieber hat Sie gepackt und Ihre Koffer stehen bereit. Sie möchten die schönsten

Mehr

INTERNATIONALISIERUNG BEI STUDIUMPLUS

INTERNATIONALISIERUNG BEI STUDIUMPLUS INTERNATIONALISIERUNG BEI STUDIUMPLUS Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen. (Johann Wolfgang von Goethe) Seite 2 1 Der internationale StudiumPlus-Student Bachelor Auslandssemester

Mehr

($ ) ' & *&+%,- % . "/*% &" & -,- *! 3&&") 4' /*%- &"# $ -1/ /* '$ - 6,- . / *- ' &"($ /-7. ( 89!$ 4)// &"',- :!&")7 - - 7 / 7 - - - 7 -: *7 /

($ ) ' & *&+%,- % . /*% & & -,- *! 3&&) 4' /*%- &# $ -1/ /* '$ - 6,- . / *- ' &($ /-7. ( 89!$ 4)// &',- :!&)7 - - 7 / 7 - - - 7 -: *7 / !"#$ %&"'$ %&" ($ ) ' & *&+%, %. "/*% &" &, * 0%1/ 2%3*! 3&&") 4' /*% &"# $ 1/ /* 5 &"($ 3'&"($ + 3'&"($ &"#$ &" '$ 6,. / * ' &"($ /7. ( 89!$ 4)// &"', :!&")7, &"'8,!&") 7 / 7 7 : *7 / / / 1/ ;;'

Mehr

Studieren ohne Abitur als erfolgreiches

Studieren ohne Abitur als erfolgreiches Studieren ohne Abitur als erfolgreiches Profilmerkmal von Hochschulen Stand und Perspektiven analysiert auf Basis empirischer Daten Sindy Duong, M.A. Tagung Studium und Berufsverlauf nicht-traditioneller

Mehr

Tourismusstatistik. Wintersaison 2014/15

Tourismusstatistik. Wintersaison 2014/15 Tourismusstatistik Herausgeber und Vertrieb Amt für Statistik Äulestrasse 51 9490 Vaduz Liechtenstein T +423 236 68 76 F +423 236 69 36 www.as.llv.li Auskunft Thomas Erhart T +423 236 67 46 info.as@llv.li

Mehr

Fernunterrichtsstatistik 2012. Forum DistancE-Learning Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e.v.

Fernunterrichtsstatistik 2012. Forum DistancE-Learning Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e.v. Fernunterrichtsstatistik 2012 Forum DistancE-Learning Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e.v. Fernunterrichtsstatistik 2012 Herausgeber: Verfasser: Forum DistancE-Learning - Der Fachverband

Mehr

Universität Leipzig International

Universität Leipzig International Personen Personen Stand: April 211 Bildungsausländer an der Universität Leipzig 3 Eingeschriebene ausländische Studierende mit HZB* im Ausland 25 2 15 1 5 Ausländer insgesamt Abschlussabsicht (ohne Promovenden)

Mehr

Unitymedia-Telefon-Preisliste.

Unitymedia-Telefon-Preisliste. Unitymedia-Telefon-Preisliste. Gesprächstarife für In- und Ausland inklusive gesetzlicher MwSt. Stand: 07/07 Nationale Telefontarife. für alle Orts- und Ferngespräche 0,0 Cent/Min. Mobilfunk für alle Gespräche

Mehr

Geschäftskunden-Preisliste

Geschäftskunden-Preisliste Geschäftskunden-Preisliste SDSL Internet Access 2 Mbit* SDSL Internet Access: 119,00 141,61 - Datenflatrate - 1 feste IP Adresse * Höhere Bandbreiten und zusätzliche Optionen nach Prüfung möglich oder

Mehr

Überblick über Datenquellen und Ursachendimensionen

Überblick über Datenquellen und Ursachendimensionen Überblick über Datenquellen und Ursachendimensionen Fachtagung des GenderKompetenzZentrums Equal Pay als mehrdimensionale Gleichstellungsfrage Daten und Faktoren in Gender Pay Gap 2006 in den europäischen

Mehr

HOCHSCHULEN AUF EINEN BLICK Ausgabe 2011. Statistisches Bundesamt

HOCHSCHULEN AUF EINEN BLICK Ausgabe 2011. Statistisches Bundesamt HOCHSCHULEN AUF EINEN BLICK Ausgabe 2011 Statistisches Bundesamt Herausgeber und Redaktion Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Autorinnen Miriam Wolters Nicole Buschle Gestaltung FichtMedia Print & Web,

Mehr

Beschäftigungsfähigkeit und Mobilität von BachelorabsolventInnen in Deutschland

Beschäftigungsfähigkeit und Mobilität von BachelorabsolventInnen in Deutschland Beschäftigungsfähigkeit und Mobilität von BachelorabsolventInnen in Deutschland Auslandsaufenthalte und Berufsfähigkeit ida, Bonn 12. Dezember 2011 Dr. Choni Flöther Internationales Zentrum für Hochschulforschung

Mehr

Der CHe Numerus Clausus-Check 2015/16

Der CHe Numerus Clausus-Check 2015/16 ArbeitsPAPier Nr. 184 juni 2015 AP Der CHe Numerus Clausus-Check 2015/16 eine Analyse des Anteils von NC-studiengängen in den einzelnen bundesländern ronny röwert Wencke Lah Cort-Denis Hachmeister CHE

Mehr

WDVS in Europa 2010-2014. WDVS in Europa 2010-2014. Dr. Wolfgang Setzler. Institut für Absatzforschung und kundenorientiertes Marketing

WDVS in Europa 2010-2014. WDVS in Europa 2010-2014. Dr. Wolfgang Setzler. Institut für Absatzforschung und kundenorientiertes Marketing WDVS in Europa Dr. Wolfgang Setzler 1 1. WDVS in Zahlen aktuelle Marktdaten und Prognosen 2 Deutschland Gesamtmarkt 2009 (in Mio. m 2 ) 42 31,0 % Anteil Altbau 69,0 % Anteil Styropor 82,0 % Anteil Mineralwolle

Mehr

Nürnberg, 5. November 2012 Dr. Christian Kerst

Nürnberg, 5. November 2012 Dr. Christian Kerst Fachkräftesicherung in den Ingenieurwissenschaften Studienfachwahl, Studienverlauf und Durchlässigkeit von der beruflichen Bildung zur Hochschule als Ansatzpunkte Nürnberg, 5. November 2012 Dr. Christian

Mehr

ERASMUS-Tagung Gesundheit und Soziale Dienste TU Dortmund, 18. Oktober 2013

ERASMUS-Tagung Gesundheit und Soziale Dienste TU Dortmund, 18. Oktober 2013 ERASMUS-Tagung Gesundheit und Soziale Dienste TU Dortmund, 18. Oktober 2013 Was macht Gesundheitswissenschaften und Soziale Dienste mobil? Alice Salomon Hochschule Berlin Alice Salomon und unsere Hochschule

Mehr

Informationen zur Förderung von Praktika im Ausland (Erasmus+, PROMOS)

Informationen zur Förderung von Praktika im Ausland (Erasmus+, PROMOS) Informationen zur Förderung von Praktika im Ausland (Erasmus+, PROMOS) Ref. IVC Internationale Studierendenmobilität und Welcome Services Gesa Heym-Halayqa Stand: Januar 2015 Übersicht 1. Praktikumssuche:

Mehr

HOCHSCHULEN AUF EINEN BLICK Ausgabe 2012. Statistisches Bundesamt

HOCHSCHULEN AUF EINEN BLICK Ausgabe 2012. Statistisches Bundesamt HOCHSCHULEN AUF EINEN BLICK Ausgabe 2012 Statistisches Bundesamt Herausgeber und Redaktion Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Autorinnen und Autoren Pia Brugger Marco Threin Miriam Wolters Gestaltung FichtMedia

Mehr

Deutsch als Fremdsprache

Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Ausgewählte europäische Staaten*, in denen Deutsch die Fremdsprache ist, die Ausgewählte am zweithäufigsten** europäische erlernt Staaten*, wird, in denen

Mehr

Pressemitteilung. Handys sind wichtige Einkaufsbegleiter. GfK-Studie zur Nutzung von Mobiltelefonen im Geschäft

Pressemitteilung. Handys sind wichtige Einkaufsbegleiter. GfK-Studie zur Nutzung von Mobiltelefonen im Geschäft Pressemitteilung Handys sind wichtige Einkaufsbegleiter 23. Februar 2015 Stefan Gerhardt T +49 911 395-4143 stefan.gerhardt@gfk.com Julia Richter Corporate Communications T +49 911 395-4151 julia.richter@gfk.com

Mehr

Notenumrechnung Auslandsstudium

Notenumrechnung Auslandsstudium Gemeinsame Kommission Wirtschaftsingenieurwesen Notenumrechnung Auslandsstudium Die folgenden Tabellen geben einen Überblick über die Umrechnung von Noten aus Notensystemen ausländischer Hochschulen in

Mehr

Christian Hoffmann Referat EDV-Organisation und -Entwicklung, Statistik Tel.: 06131 / 37 460-22 E-Mail: hoffmann@uni-koblenz-landau.

Christian Hoffmann Referat EDV-Organisation und -Entwicklung, Statistik Tel.: 06131 / 37 460-22 E-Mail: hoffmann@uni-koblenz-landau. Studierendenstatistik Wintersemester 2005 / 2006 Herausgeber: Der Präsident der Universität Koblenz-Landau Isaac-Fulda-Allee 3 55124 Mainz Verantwortlich: Christian Hoffmann Referat EDV-Organisation und

Mehr

Mobiles Surfen im Ausland wird massiv günstiger Kostenlimite schützt vor hohen Rechnungen

Mobiles Surfen im Ausland wird massiv günstiger Kostenlimite schützt vor hohen Rechnungen Mobiles Surfen im Ausland wird massiv günstiger Kostenlimite schützt vor hohen Rechnungen Telefonkonferenz Christian Petit, Leiter Swisscom Privatkunden 4. November 2010 Günstig in der Welt verbunden Swisscom

Mehr

Telefonpreisliste. Preise für Telefonie-Optionen, Flatrates und Dienste sowie Gespräche ins In- und Ausland. Preise inklusive gesetzlicher MwSt.

Telefonpreisliste. Preise für Telefonie-Optionen, Flatrates und Dienste sowie Gespräche ins In- und Ausland. Preise inklusive gesetzlicher MwSt. Telefonpreisliste Preise für Telefonie-Optionen, Flatrates und Dienste sowie Gespräche ins In- und Ausland. Preise inklusive gesetzlicher MwSt. Gültig ab 01.04.2012 Telefonie-Optionen sowie zusätzliche

Mehr

Fernunterrichtsstatistik 2013. Forum DistancE-Learning Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e.v.

Fernunterrichtsstatistik 2013. Forum DistancE-Learning Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e.v. Fernunterrichtsstatistik 2013 Forum DistancE-Learning Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e.v. Fernunterrichtsstatistik 2013 Herausgeber: Forum DistancE-Learning - Der Fachverband für Fernlernen

Mehr

Auslandssemester wo und wie

Auslandssemester wo und wie Auslandssemester wo und wie Als free mover oder an eine Partnerhochschule? In Europa oder in Übersee? Freiwillig oder integriert? Als reguläres Semester oder als Urlaubssemester? 1 Semester oder 2 Semester?

Mehr

Kreditstudie. Kreditsumme, -zins und -laufzeit betrachtet nach Wohnort und Geschlecht des/r Kreditnehmer/s

Kreditstudie. Kreditsumme, -zins und -laufzeit betrachtet nach Wohnort und Geschlecht des/r Kreditnehmer/s Kreditstudie Kreditsumme, -zins und -laufzeit betrachtet nach Wohnort und Geschlecht des/r Kreditnehmer/s CHECK24 2015 Agenda 1 2 3 4 5 Zusammenfassung Methodik Kreditsumme, -zins & -laufzeit nach Bundesland

Mehr

Division Automation. Gemeinsam erfolgreich

Division Automation. Gemeinsam erfolgreich Division Gemeinsam erfolgreich Die Division in der Feintool-Gruppe Eingebunden in die Schweizer Feintool Gruppe vereint die Division Kompetenzen in verschiedenen Teilbereichen der Automatisierung. In den

Mehr

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014 Der Arbeitsmarkt in Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Impressum Herausgeber: Zentrale Arbeitsmarktberichterstattung

Mehr

Kostenübernahme des Bundes für. für Studierende aus Entwicklungsländern. Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner

Kostenübernahme des Bundes für. für Studierende aus Entwicklungsländern. Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner Kostenübernahme des Bundes für Studierende aus Entwicklungsländern Modell einer Beteiligung des Bundes an der dauerhaften Finanzierung der Hochschulen im Bereich der Lehre.

Mehr

Telefonie-Optionen sowie zusätzliche Flatrates und Dienste

Telefonie-Optionen sowie zusätzliche Flatrates und Dienste Telefonie-Optionen sowie zusätzliche Flatrates und Dienste Zweite Telefonleitung Zusätzlicher Preis/Monat 5, Eine zweite Telefonleitung mit separater Rufnummer mit allen Vorteilen vom Unitymedia-Telefonanschluss

Mehr

Der Studiengang BWL-International Business. www.dhbw-heidenheim.de

Der Studiengang BWL-International Business. www.dhbw-heidenheim.de Der Studiengang BWL-International Business www.dhbw-heidenheim.de Das reguläre Studium: 2 Das duale Studium an der DHBW: 6 x 12 Wochen wissenschaftliches Studium 6 x 12 Wochen berufspraktische Ausbildung

Mehr

HOCHSCHULEN AUF EINEN BLICK Ausgabe 2010. Statistisches Bundesamt

HOCHSCHULEN AUF EINEN BLICK Ausgabe 2010. Statistisches Bundesamt HOCHSCHULEN AUF EINEN BLICK Ausgabe 2010 Statistisches Bundesamt Herausgeber und Redaktion Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Autorinnen Pia Brugger Nicole Buschle Gestaltung FichtMedia Print & Web, Bingen

Mehr

Gemeinnützige und kommerzielle Anbieter von Schüleraustausch und Schulaufenthalten

Gemeinnützige und kommerzielle Anbieter von Schüleraustausch und Schulaufenthalten Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg Ref. 24.2 Gemeinnützige und kommerzielle Anbieter von Schüleraustausch und Schulaufenthalten im Ausland Name und Anschrift AFS Interkulturelle

Mehr

Bildung und Kultur. Wintersemester 2011/2012. Statistisches Bundesamt. Studierende an Hochschulen. Fachserie 11 Reihe 4.1

Bildung und Kultur. Wintersemester 2011/2012. Statistisches Bundesamt. Studierende an Hochschulen. Fachserie 11 Reihe 4.1 Statistisches Bundesamt Fachserie 11 Reihe 4.1 Bildung und Kultur Studierende an Hochschulen Wintersemester 2011/2012 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 04. September 2012 Artikelnummer: 2110410127004

Mehr

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS.

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. Stand: 29. Mai 2015 Genaue Infos zu den Freiwilligen-Diensten

Mehr

Abschlussquoten an den baden-württembergischen Hochschulen im internationalen Vergleich*

Abschlussquoten an den baden-württembergischen Hochschulen im internationalen Vergleich* Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg 7/2007 Bildung, Soziales Abschlussquoten an den baden-württembergischen Hochschulen im internationalen Vergleich* Ulrike Schedding-Kleis Die Organisation für

Mehr

Günstiger in der Welt verbunden Swisscom senkt erneut die Roamingtarife. Medien-Telefonkonferenz 12. Mai 2009

Günstiger in der Welt verbunden Swisscom senkt erneut die Roamingtarife. Medien-Telefonkonferenz 12. Mai 2009 Günstiger in der Welt verbunden Swisscom senkt erneut die Roamingtarife Medien-Telefonkonferenz 12. Mai 2009 Günstig in der Welt verbunden Swisscom senkt erneut die Roamingtarife 2 Agenda der Telefonkonferenz:

Mehr

DIE NEUEN MAGENTA MOBIL BUSINESS TARIFE EINFACH FLAT, EINFACH SCHNELL UND ALLES IM BESTEN NETZ!

DIE NEUEN MAGENTA MOBIL BUSINESS TARIFE EINFACH FLAT, EINFACH SCHNELL UND ALLES IM BESTEN NETZ! DIE NEUEN MAGENTA MOBIL BUSINESS TARIFE EINFACH FLAT, EINFACH SCHNELL UND ALLES IM BESTEN NETZ! MagentaMobil 04/09/2014 1 DIE TELEKOM IST TECHNOLOGIEFÜHRER MIT INNOVATIONEN AUF DER ÜBERHOLSPUR MagentaMobil

Mehr

Studienaufenthalte, Praktika und Sprachassistenzen im Ausland

Studienaufenthalte, Praktika und Sprachassistenzen im Ausland Akademisches Auslandsamt / Interkulturelles Forum Studienaufenthalte, Praktika und Sprachassistenzen im Ausland AOR in Henrike Schön, Leiterin des AAA/IF Sabine Franke, Akademische Mitarbeiterin Stand:

Mehr

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere Umfrage KMU Panel zu Tourismus Fragebogen Bevor Sie die folgenden Fragen beantworten, ersuchen wir Sie um folgende Informationen zu Ihrem Betrieb: (für Fragen a) f) ist jeweils nur eine Option zur Auswahl

Mehr

Festnetz. 7. Call & Surf Inklusivleistungen - Brutto. Alles kostenlos inklusive und das bei jedem Festnetz Paket der Telekom!

Festnetz. 7. Call & Surf Inklusivleistungen - Brutto. Alles kostenlos inklusive und das bei jedem Festnetz Paket der Telekom! 7. Call & Surf Pakete, VDSL (2/2) - Brutto. Hinweis: Die vertriebseingestellte HotSpot Flat bleibt weiterhin Bestandteil im Call & Surf Comfort Plus VDSL 25 Paket Call & Surf Comfort VDSL 39,95 44, 95

Mehr

Netzwerk Baden-Württemberg Eine Initiative des GEB Stuttgart. Abschlussjahrgang 2012

Netzwerk Baden-Württemberg Eine Initiative des GEB Stuttgart. Abschlussjahrgang 2012 Netzwerk Baden-Württemberg Eine Initiative des GEB Stuttgart 2 2 Die Situation Doppelte Abschlussjahrgänge Schleswig-Holstein 2016 11.915 Hamburg 2010 5.376 Mecklenburg-Vorpommern 2008 3 3 Bremen 2012

Mehr

Studium in Übersee. Internationales - International Students Office. Cornelia Stoll Referentin Überseeprogramme

Studium in Übersee. Internationales - International Students Office. Cornelia Stoll Referentin Überseeprogramme Studium in Übersee Internationales - Überblick Vorüberlegungen Übersee-Austauschprogramme des IStO Wohin? Wie? Finanzierung? Andere Wege ins Ausland Fakultät BE MUNDUS VDAC auf eigene Faust 2 Gründe für

Mehr

Gesundheitsbarometer 2009. Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland

Gesundheitsbarometer 2009. Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland Gesundheitsbarometer 2009 Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland Das Design der Studie Telefonische Befragung durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut (Valid Research,

Mehr

Strukturvorgaben für die Einführung von Bachelor-/Bakkalaureusund. Master-/Magisterstudiengängen

Strukturvorgaben für die Einführung von Bachelor-/Bakkalaureusund. Master-/Magisterstudiengängen Strukturvorgaben für die Einführung von Bachelor-/Bakkalaureusund Master-/Magisterstudiengängen (Beschluss der KMK vom 05.03.1999 in der Fassung vom 14.12.2001)... - 2 - Die Erweiterung und Differenzierung

Mehr

Eine Einführungsveranstaltung des Akademischen Auslandsamts

Eine Einführungsveranstaltung des Akademischen Auslandsamts Auslandsstudium während w des Mannheimer Masters? Eine Einführungsveranstaltung des Akademischen Auslandsamts Inhalte: Grundsätzliche Überlegungen Optionen und Alternativen Bewerbungstermine Finanzierungsmöglichkeiten

Mehr

Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in Nordrhein-Westfalen

Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in Nordrhein-Westfalen Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in Nordrhein-Westfalen Sonderauswertung der Arbeitsgemeinschaft der Studentenwerke NRW zur. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks im Jahre 00

Mehr

Studiengang BWL M.Sc.

Studiengang BWL M.Sc. Auslandssemester Studiengang BWL M.Sc. Akademisches Auslandsamt Fachhochschule Brandenburg Christina Strom 1. Vorüberlegungen Wohin? Europa (ERASMUS) oder außerhalb? Welche Hochschulen und Masterprogramme

Mehr

Investitionen weltweit finanzieren. Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns.

Investitionen weltweit finanzieren. Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns. Investitionen weltweit finanzieren Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns. Agenda 1. Die Deutsche Leasing AG 2. Globalisierung 2.0 3. Sparkassen-Leasing International 4. Best Practice 5. Fragen & Antworten

Mehr

CHECK24-Autokreditanalyse

CHECK24-Autokreditanalyse CHECK24-Autokreditanalyse Auswertung abgeschlossener Autokredite über CHECK24.de nach - durchschnittlichen Kreditsummen, - durchschnittlich abgeschlossenen Zinssätzen, - Bundesländern - und Geschlecht

Mehr

Finanzierungsmöglichkeiten für studienbezogene Auslandsaufenthalte. Alexander Haridi TU Darmstadt, 09. Juni 2015

Finanzierungsmöglichkeiten für studienbezogene Auslandsaufenthalte. Alexander Haridi TU Darmstadt, 09. Juni 2015 Finanzierungsmöglichkeiten für studienbezogene Auslandsaufenthalte Alexander Haridi TU Darmstadt, 09. Juni 2015 Zu meiner Person Alexander Haridi Leiter des Referats Informationen zum Studium im Ausland

Mehr

Wir unterstützen Fach- und Führungskräfte! Schnell. Vielseitig. Persönlich.

Wir unterstützen Fach- und Führungskräfte! Schnell. Vielseitig. Persönlich. Wir unterstützen Fach- und Führungskräfte! Schnell. Vielseitig. Persönlich. SVP Lassen Sie kluge Köpfe für sich arbeiten Wir unterstützen Fach- und Führungskräfte im Tagesgeschäft und bei strategischen

Mehr

Robert Rickenbacher 28. Juni 2012

Robert Rickenbacher 28. Juni 2012 Robert Rickenbacher 28. Juni 2012 Meilensteine unserer Geschichte 1970 SEGA Schweizerische Effekten-Giro AG Abwicklung und Custody im Markt Schweiz in Schweizer Franken 1989 INTERSETTLE Abwicklung und

Mehr

1. LAGE DER ABA INVEST IN AUSTRIA

1. LAGE DER ABA INVEST IN AUSTRIA 1. LAGE DER ABA INVEST IN AUSTRIA 1.1. DER MARKT Die vorläufigen Zahlen der UN-Teilorganisation UNCTAD in ihrem Global Investment Trend Monitor zeigen eine leichte Erholung bei den weltweiten Direktinvestitionen,

Mehr

MinisteriuM 11th' innovation, Wissenschaft und FOfi'schlUlng des landes NOlrdl!'lhlein~Westfa!erll Die Ministerirn

MinisteriuM 11th' innovation, Wissenschaft und FOfi'schlUlng des landes NOlrdl!'lhlein~Westfa!erll Die Ministerirn MinisteriuM 11th' innovation, Wissenschaft und FOfi'schlUlng des landes NOlrdl!'lhlein~Westfa!erll Die Ministerirn Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen,

Mehr

für die übrigen in Nummer 27 Abs. 1 Ziff. 1 genannten Personen für die in Nummer 27 Abs. 1 Ziff. 2 genannten Personen die Regierung;

für die übrigen in Nummer 27 Abs. 1 Ziff. 1 genannten Personen für die in Nummer 27 Abs. 1 Ziff. 2 genannten Personen die Regierung; Anmerkung zu Nummer 27: Zuständige Aufsichtsbehörden sind im Land Baden-Württemberg Oberschulamt in Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg und Tübingen; für die übrigen in Nummer 27 Abs. 1 Ziff. 1 genannten Personen

Mehr

software und ser vice W E LT: O S P I. 110.DE-02/2006 OSPI

software und ser vice W E LT: O S P I. 110.DE-02/2006 OSPI W E LT W E I T E S N E T W O R K, 1 5 1 S E R V I C E P A R T N E R, 5 5 L Ä N D E R, E I N N A M E : software und ser vice D A S G R O S S T E M E S S E B A U - N E T W O R K D E R W E LT: O S P I. software

Mehr

Liste der Vertragsstaaten. des Abkommens vom 28. Juli 1951 und/oder des Protokolls vom 31. Januar 1967 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge

Liste der Vertragsstaaten. des Abkommens vom 28. Juli 1951 und/oder des Protokolls vom 31. Januar 1967 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge Liste der Vertragsstaaten des Abkommens vom 28. Juli 1951 und/oder des Protokolls vom 31. Januar 1967 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge Stand: 23. Oktober 2014 Vertragsstaaten: Vertragsstaaten des

Mehr

Market Intelligence für die Erfolgsfaktoren Ihres Unternehmens.

Market Intelligence für die Erfolgsfaktoren Ihres Unternehmens. SVP-Experten wissen, was die Märkte von morgen treibt. Entscheidungsgrundlagen: Schnell. Persönlich. Kreativ. Market Intelligence für die Erfolgsfaktoren Ihres Unternehmens. 2012 SVP-Experten. Was sie

Mehr

Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise als Hochschulreife

Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise als Hochschulreife Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise als Hochschulreife Zuständige Zeugnisanerkennungsstellen in Deutschland: (Stand: 23.02.2012) Baden-Württemberg Regierungspräsidium Stuttgart Abteilung 7 - Schule

Mehr

Gesamtpreisliste Mobilfunk

Gesamtpreisliste Mobilfunk Allgemeines Die nachstehenden Preise gelten für willy.tel Mobilfunkdienstleistungen. Alle Preise sind in Euro inklusive Mehrwertsteuer ( angegeben. Für die Berechnung der Preise sind die Verbindungsdauer,

Mehr

Übersicht Institutionelle Beratung und Fortbildung durch die Schulverwaltungen der Bundesländer

Übersicht Institutionelle Beratung und Fortbildung durch die Schulverwaltungen der Bundesländer Stand: Juni 2015 Übersicht Institutionelle Beratung und Fortbildung durch die Schulverwaltungen der Bundesländer Bayern: Informationsseite des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft

Mehr

Stipendien (div. Länder)

Stipendien (div. Länder) Stipendien (div. Länder) YFU-Stipendium http://www.yfu.de/ins-ausland-gehen/schueleraustausch-stipendien Schüleraustausch ist für alle möglich Ein Austauschjahr soll nicht von der finanziellen Situation

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr