Wissenschaft. weltoffen Kompakt. Daten und Fakten zur Internationalität von Studium und Forschung in Deutschland

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1 Wissenschaft Daten und Fakten zur Internationalität von Studium und Forschung in Deutschland 2014 weltoffen Kompakt Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung

2 ausländische studierende in deutschland Bei ausländischen Studierenden wird zwischen Bildungsinländern und Bildungsausländern unterschieden. Bildungsinländer sind Studierende mit ausländischer Staatsangehörigkeit, die ihre Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland erworben haben. Bildungsausländer hingegen haben sowohl eine ausländische Staatsangehörigkeit als auch eine ausländische Hochschulzugangsberechtigung. Während Bildungsinländer vor ihrem Studium in der Regel bereits längere Zeit in Deutschland gelebt und eine deutsche Schule besucht haben, kommen Bildungsausländer überwiegend zum Zweck des Studiums nach Deutschland. Die zentrale Datengrundlage zu den ausländischen Studierenden in Deutschland ist die Studierenden- und Prüfungsstatistik des Statistischen Bundesamtes. Diese Daten werden von den Hochschulen nach gesetzlichen Vorgaben erfasst. Die von den Hochschulen bereitgestellten Daten werden von den Statistischen Landesämtern geprüft und an das Statistische Bundesamt weitergegeben.

3 1 Ausländische Studierende, Bildungsausländer und -inländer seit Deutsche und ausländische Studierende 2003, 2008 und 2013, und in % aller Studierenden Ausländische Studierende (2013) ( ) Bildungsausländer (2013) Studierende Anteil in % Anteil in % Anteil in % Deutsche , , ,7 Ausländer , , ,3 Bildungsausländer , , , Bildungsinländer (2013) Studienjahr Bildungsinländer , , ,1 3 Deutsche und ausländische Studierende nach Hochschulart 2013, und in % aller Studierenden Universitäten Fachhochschulen Abb. 1 3 Quelle: Statistisches Bundesamt; DZHW-Berechnungen 1 Vorläufige Zahl aus dem Vorbericht zur Studierendenstatistik. Als Basis zur Bestimmung der von Studierenden wird das Studienjahr verwendet. Die Studierenden des Wintersemesters 2012/13 sind dabei als die Studierenden des Studienjahrs 2013 definiert. Studierende Anteil in % Anteil in % Deutsche , ,6 Ausländer , ,4 Bildungsausländer , ,8 Bildungsinländer , ,6 ausländische studierende in deutschland

4 bildungsausländer in deutschland 4 Bildungsausländer nach Herkunftsregion 2013, und in % aller Bildungsausländer 5 Bildungsausländer nach wichtigsten Herkunftsländern 2013, und in % aller Bildungsausländer Amerika ,1% Westeuropa ,9% Afrika ,8% Osteuropa ,4% Asien ,4% Australien und Ozeanien 572 0,3% Herkunftsland Anteil in % China ,5 Russland ,3 Österreich ,2 Indien ,6 Bulgarien ,3 Türkei ,3 Polen ,2 Ukraine ,1 Frankreich ,9 Kamerun ,9 Italien ,7 Iran ,4 Marokko ,2 Südkorea ,1 USA ,0 Luxemburg ,6 Brasilien ,5 Rumänien ,5 Griechenland ,4 Indonesien ,4

5 6 Bildungsausländer nach Abschluss- und Hochschulart 2013, und in % aller Studierenden Gesamt Universitäten Fachhochschulen Anteil in % Anteil in % Anteil in % Studium insgesamt Bachelor , , ,1 Master , , ,0 Promotion , ,8 10 0,0 Sonstige Abschlussarten , , ,6 Kein Abschluss angestrebt , , ,3 Abb. 4 7 Quelle: Statistisches Bundesamt; DZHW-Berechnungen Als Basis zur Bestimmung der von Studierenden wird das Studienjahr verwendet. Die Studierenden des Wintersemesters 2012/13 sind dabei als die Studierenden des Studienjahrs 2013 definiert. 7 Bildungsausländer nach Fächergruppe und Hochschulart 2013, und in % aller Studierenden Gesamt Universitäten Fachhochschulen Anteil in % Anteil in % Anteil in % Fächergruppen insgesamt Sprach- und Kulturwissenschaften, Sport , , ,0 Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften , , ,6 Mathematik, Naturwissenschaften , , ,3 Humanmedizin, Gesundheitswissenschaften , , ,3 Veterinärmed., Agrar-, Forst- und Ernährungswiss , , ,8 Ingenieurwissenschaften , , ,9 Kunst, Kunstwissenschaft , , ,9 Sonstige 978 0, ,6 84 0,2 ausländische studierende in deutschland

6 bildungsausländer in den bundesländern 8 Bildungsausländer nach Bundesland 2008 und 2013, und in % aller Studierenden 9 Ausländische ERASMUS-Studierende nach Bundesland 2013, und in % aller Studierenden Länder in % in % Veränderung der in % Baden-Württemberg , ,9 +15,5 Bayern , ,1 +11,9 Berlin , ,1 +30,0 Brandenburg , ,4 +16,5 Bremen , ,6 15,3 Hamburg , ,8 +22,6 Hessen , ,6 +36,9 Mecklenburg-Vorpommern , ,8 3,1 Niedersachsen , ,0 4,3 Nordrhein-Westfalen , ,3 +15,8 Rheinland-Pfalz , ,8 12,3 Saarland , ,9 +23,9 Sachsen , ,8 +19,0 Sachsen-Anhalt , ,9 +21,2 Schleswig-Holstein , ,6 +2,7 Thüringen , ,7 +34,8 Insgesamt , ,2 +15,1 Länder in % Baden-Württemberg ,5 Bayern ,6 Berlin ,2 Brandenburg 810 1,6 Bremen 718 2,1 Hamburg 827 0,9 Hessen ,0 Mecklenburg-Vorpommern 303 0,8 Niedersachsen ,2 Nordrhein-Westfalen ,8 Rheinland-Pfalz ,3 Saarland 287 1,0 Sachsen ,3 Sachsen-Anhalt 472 0,8 Schleswig-Holstein 617 1,1 Thüringen 581 1,1 Insgesamt ,2

7 ausländische studienanfänger und absolventen 10 Deutsche und ausländische Studienanfänger und Absolventen 2002, 2007 und 2012, und in % aller Studienanfänger bzw. -absolventen Abb. 8 Quelle: Statistisches Bundesamt; DZHW-Berechnungen 2008 = WS 2007/08; 2013 = WS 2012/13. Studienanfänger Anteil in % Anteil in % Anteil in % Deutsche Studienanfänger , , ,7 Ausländische Studienanfänger , , ,3 Bildungsausländer , , ,1 Bildungsinländer , , ,2 Absolventen Anteil in % Anteil in % Anteil in % Deutsche Absolventen , , ,4 Ausländische Absolventen , , ,6 Bildungsausländer , , ,5 Bildungsinländer , , ,1 Abb. 9 Quelle: DAAD Ein Studienjahr in der ERASMUS-Statistik beginnt im Wintersemester und endet im Sommersemester des folgenden Jahres = WS 2012/13 + SS Ohne Praktika. Die Anteile an allen Studierenden beziehen sich auf das Wintersemester 2012/13. Abb. 10 Quelle: Statistisches Bundesamt; DZHW-Berechnungen Studienanfänger: Die Summe der der Studienanfänger eines Sommersemesters und des folgenden Wintersemesters ergibt die Jahresanzahl = Studienanfänger SS 2012 und WS 2012/13. Absolventen: Ein Prüfungsjahr umfasst die Absolventen eines Wintersemesters und des folgenden Sommersemesters = Absolventen WS 2011/12 und SS ausländische studierende in deutschland

8 deutsche studierende im ausland Bei der Auslandsmobilität deutscher Studierender oder Absolventen wird zwischen temporären Auslandsaufenthalten im Ramen eines Studiums mit Abschluss im Inland (temporäre studienbezogene Auslandsaufenthalte) und Auslandsaufenthalten mit dem Ziel eines Abschlusses im Ausland (abschlussbezogene Auslandsmobilität) unterschieden. Die Befunde zur abschlussbezogenen Auslandsmobilität werden durch eine Abfrage des Statistischen Bundesamts (DESTATIS) bei Statistikämtern im Ausland erhoben. Diese Statistik umfasst allerdings nicht nur Studierende mit Abschlussabsicht im Ausland, da teilweise auch ERASMUS-Studierende und andere Studierende mit temporären studienbezogenen Auslandsaufenthalten in unbekannter Höhe in den Daten enthalten sind. Die Gesamtheit der temporären studienbezogenen Auslandsaufenthalte deutscher Studierender kann derzeit nur mithilfe von Studierenden- und Absolventenbefragungen geschätzt werden, da hierzu bislang keine amtlichen Statistiken mit absoluten Studierendenzahlen vorliegen. Eine Ausnahme bilden die offiziellen Daten für den Teilbereich der temporären Studien- oder Praktikumsaufenthalte im Rahmen des ERASMUS-Programms der EU, die etwa ein Drittel aller temporären studienbezogenen Auslandsaufenthalte deutscher Studierender darstellen.

9 11 Europäische und nationale Mobilitätsziele und Grad der Zielerreichung in Deutschland Europäische Mobilitätsziele Bukarester Kommuniqué der zuständigen europäischen Ministerinnen und Minister, 2012 Deutsche Mobilitätsziele Internationalisierungsstrategie der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz, 2013 Bis 2020 sollen mindestens 20% aller Graduierten im europäischen Hochschulraum abschlussbezogene oder temporäre Mobilitätserfahrungen gesammelt haben. Als temporäre Mobilität gelten Aufenthalte von mindestens drei Monaten und/oder 15 erworbenen ECTS-Punkten. Ziel A: Jeder zweite Hochschulabsolvent soll studienbezogene Auslandserfahrung gesammelt haben. Ziel B: 33% der Hochschulabsolventen sollen einen Auslandsaufenthalt von mindestens drei Monaten und/oder 15 ECTS-Punkten vorweisen können. Zielerreichung in Deutschland Etwa ein Drittel der Hochschulabsolventen (Jg bzw. 2010) war mindestens einmal studienbezogen im Ausland (vgl. Abb. 12). Etwa 30% verbrachten mindestens drei Monate im Ausland. Deutschland hat damit das europäische Mobilitätsziel erreicht. Die deutschen Mobilitätsziele wurden noch nicht erreicht. Ziel B steht jedoch knapp vor der Erreichung. 12 Anteile deutscher Hochschulabsolventen mit studienbezogenen Auslandsaufenthalten an allen deutschen Hochschulabsolventen in % 34% 29% 32% 22% 35% 30% DZHW (Jg. 2009) INCHER (Jg. 2010) IHF (Jg. 2009/10, nur Bayern) 50% Deutsches Mobilitätsziel für alle Aufenthalte 33% Deutsches Mobilitätsziel für längere Aufenthalte 20% Europäisches Mobilitätsziel für längere Aufenthalte Alle Aufenthalte Längere Aufenthalte (mind. 3 Monate) Abb. 12 Quelle: Absolventenbefragungen des DZHW, des International Centre for Higher Education Research Kassel (INCHER) und des Bayerischen Staatsinstituts für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF) deutsche studierende im ausland

10 abschlussbezogene auslandsmobilität 13 Deutsche Studierende im Ausland seit Wichtige Gastländer deutscher Studierender im Ausland 2011, und in % aller deutschen Studierenden im Ausland Deutsche Studierende im Ausland (Hochrechnung) : deutsche Studierende im Inland Auf Studierende im Inland kommen 63 Studierende im Ausland Anteil in % Abb. 13, 14 Quelle: Statistisches Bundesamt; länderspezifische Berichtszeiträume Österreich ,9 Niederlande ,7 Großbritannien ,2 Schweiz ,4 USA ,0 Frankreich ,6 China ,1 Schweden ,1 Spanien ,0 Dänemark ,9 Ungarn ,7 Australien ,4 Italien ,1 Kanada ,1 Neuseeland ,0

11 temporäre studienbezogene auslandsaufenthalte 15 Studierende in höheren Semestern mit studienbezogenen Auslandsaufenthalten seit 1991, in % aller Studierenden in höheren Semestern 20% 23% 29% 32% 32% 32% 30% 30% Abb. 15, 16 Quelle: Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW); in der DSW-Sozialerhebung werden alle Uni-Studierenden im und alle FH-Studierenden im Hochschulsemester als Studierende in höheren Semestern betrachtet Abb. 17 Quelle: Absolventenbefragung (Jg. 2010) des International Centre for Higher Education Research Kassel (INCHER) 16 Studierende in höheren Semestern mit studienbezogenen Auslandsaufenthalten nach Fächergruppe 2012, in % aller Studierenden in höheren Semestern 17 Absolventen mit studienbezogenen Auslandsaufenthalten, Jg. 2010, in % aller Absolventen Fächergruppen Anteil in % Insgesamt 30 Sprach- und Kulturwissenschaften 42 Gesundheitswissenschaften und Medizin 40 Rechts- und Wirtschaftswissenschaften 35 Sozialwissenschaften, Pädagogik und Psychologie 25 Mathematik und Naturwissenschaften 24 Ingenieurwissenschaften 20 Abschlussarten Anteil in % Bachelor 22 Master 31 Diplom 34 Magister 36 Lehramt 22 deutsche studierende im ausland

12 internationale mobilität von studierenden Zur Darstellung der internationalen Studierendenmobilität und Deutschlands Position als Gastland im internationalen Vergleich verwendet Wissenschaft weltoffen die OECD-Angaben zu ausländischen Studierenden. Es ist zu beachten, dass diese Zahlen meistens von den entsprechenden Daten der nationalen Statistiken abweichen, da teilweise unterschiedliche Personengruppen als Studierende definiert werden. So werden einige Ausbildungsformen, die in Deutschland der Berufsbildung zugeordnet werden, von der OECD als Studium verstanden. Dies hat zur Folge, dass die OECD-Zahlen zu den ausländischen Studierenden höher ausfallen als die Zahlen, die das Statistische Bundesamt ausweist. Die Länderdaten der OECD beruhen zudem teilweise auf unterschiedlichen Definitionen von ausländischen bzw. auslandsmobilen Studierenden. Für die meisten Länder werden hier alle ausländischen Studierenden ausgewiesen, d.h. jene Studierenden, die nicht über die Staatsbürgerschaft des Gastlandes verfügen (sog. non-citizen students). In Bezug auf Deutschland entspricht diese Definition der Gesamtgruppe aller Bildungsausländer und Bildungsinländer. Für einige Länder, z.b. die USA, stehen solche Daten nicht zur Verfügung. Deren Werte beziehen sich auf Studierende, die ihren Wohnsitz vor Studienaufnahme nicht in dem betreffenden Land hatten (sog. non-resident students).

13 18 Ausländische Studierende nach Gastregion seit Europa Abb. 18 Quelle: OECD Education Online Database; erreichbar über: DZHW-Berechnungen Abb. 19 Quelle: OECD; länderspezifische Berichtszeiträume Nordamerika und Lateinamerika/Karibik Asien Australien/Ozeanien Afrika Studienjahr 19 Ausländische Studierende weltweit seit ,8 Mio. 1,1 Mio. 1,1 Mio. 1,3 Mio. 1,7 Mio. 2,1 Mio. 3,0 Mio. 4,1 Mio. 4,3 Mio internationale mobilität von studierenden

14 20 Ausländische Studierende nach wichtigsten Gast- und Herkunftsländern weltweit seit 2001, und in % aller ausländischen Studierenden weltweit Anteil in % Anteil in % Anteil in % Ausländische Studierende weltweit Gastländer 1 USA , , ,5 Großbritannien , , ,0 Australien , , ,0 Deutschland , , ,3 Frankreich , , ,2 Kanada , , ,7 Russland , , ,9 Abb. 20, 21 Quelle: OECD; länderspezifische Berichtszeiträume 1 In Bezug auf China liegen derzeit noch keine aussagekräftigen OECD-Daten vor. Das chinesische Ministerium für Erziehung meldet ausländische Studierende im Jahr Hierbei muss jedoch beachtet werden, dass diese Daten nicht direkt mit den OECD- Daten für die anderen Gastländer verglichen werden können. Japan , , ,5 Herkunftsländer China , , ,8 Indien , , ,2 Südkorea , , ,2 Deutschland , , ,1 Türkei , , ,9 Frankreich , , ,9 Russland , , ,7 Italien , , ,5

15 21 Ausländische Studierende in ausgewählten Gastländern 2011, und in % aller Studierenden des jeweiligen Landes Kanada 14,3% USA 3,4% Chile 1,0% Argentinien 0,9% Schweden 10,8% Niederlande 7,4% Großbritannien 22,5% 11,5% Dänemark Belgien 11,2% Frankreich 11,9% Spanien 5,5% 0,2% Brasilien Südafrika 7,4% 9,9% Deutschland ,5% Österreich ,9% Schweiz ,7% Italien ,4% Saudi-Arabien ,9% Russland Australien 22,8% 3,9% Japan ,9% Süd-Korea ,9% China Neuseeland 27,8% Grundlage für die Erhebung und Aufbereitung der Daten ist die International Standard Classification of Education ISCED Mithilfe dieser Systematik wird die internationale Vergleichbarkeit der nationalen Daten hergestellt. Sie weicht teilweise von den nationalen Statistiken ab, sodass OECD- und nationale Angaben nicht immer übereinstimmen. Die für die USA ausgewiesene Zahl ausländischer Studierender bezieht sich auf all jene Studierenden, die vor Studienaufnahme keinen Wohnsitz in den USA hatten. Bei allen anderen Ländern handelt es sich bei den ausländischen Studierenden um jene, die nicht über die Staatsbürgerschaft des betreffenden Landes verfügen. internationale mobilität von studierenden

16 mobilität von wissenschaftlern Die Wissenschaftlermobilität in Deutschland schließt zum einen die in Deutschland weilenden ausländischen Wissenschaftler, zum anderen die deutschen Wissenschaftler im Ausland ein. In Bezug auf die ausländischen Wissenschaftler in Deutschland wird hierbei unterschieden zwischen dem ausländischen Personal an deutschen Hochschulen, das vom Statistischen Bundesamt im Rahmen der Hochschulstatistik erfasst wird, und geförderten Aufenthalten von ausländischen Forschern, die vom Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD) und dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) im Rahmen des Projekts Wissenschaft weltoffen bei den jeweiligen Förderorganisationen abgefragt werden. Hierbei werden auch die geförderten Aufenthalte von deutschen Wissenschaftlern im Ausland erfasst. Bei der Abfrage von DAAD und DZHW werden nur Aufenthalte erhoben, die durch die befragten Organisationen gefördert wurden. Aufenthalte, die aus Geldern anderer deutscher und ausländischer Finanzquellen finanziert werden, sind nicht enthalten. Die hier vorgestellten Daten bilden deshalb einen wesentlichen Teil, aber nicht alle geförderten Aufenthalte von deutschen und ausländischen Wissenschaftlern ab.

17 ausländisches personal an deutschen hochschulen 22 Ausländisches wissenschaftliches Personal insgesamt sowie ausländische Professoren an deutschen Hochschulen nach Herkunftsregion 2012, in % 1% 1% 6% 1% 14% 23% 27% 12% 3% Wissenschaftliches Personal insgesamt Professoren Abb. 22: Quelle: Statistisches Bundesamt; DZHW-Berechnungen 11% Wissenschaftliches Personal insgesamt inklusive künstlerischen Personals an Kunstund Musikhochschulen. Die Jahresangabe entspricht dem Kalenderjahr. 35% Osteuropa Westeuropa Amerika Afrika Asien Australien/Ozeanien 66% mobilität von wissenschaftlern

18 ausländisches personal an deutschen hochschulen (fortsetzung) 23 Ausländisches wissenschaftliches Personal an deutschen Hochschulen insgesamt nach den wichtigsten Herkunftsländern 2012, und in % des gesamten ausländischen wissenschaftlichen Personals an deutschen Hochschulen 24 Ausländische Professoren an deutschen Hochschulen nach den wichtigsten Herkunftsländern 2012, und in % aller ausländischen Professoren an deutschen Hochschulen Anteil in % Italien ,4 China ,2 Österreich ,7 Russland ,2 USA ,1 Frankreich ,5 Spanien ,4 Indien ,2 Anteil in % Österreich ,2 Schweiz ,6 USA 248 8,9 Niederlande 200 7,2 Großbritannien 172 6,2 Italien 167 6,0 Frankreich 112 4,0 Russland 75 2,7 25 Ausländisches wissenschaftliches Personal an deutschen Hochschulen insgesamt nach Personalgruppen 2006, 2009 und 2012, und in % des gesamten wissenschaftlichen Personals Anteil in % Anteil in % Anteil in % Deutsches Personal insgesamt , , ,0 Ausländisches Personal insgesamt , , ,0 Professoren , , ,8 Sonstiges hauptberufliches Personal , , ,2 Nebenberufliches Personal , , ,0 Abb Quelle: Statistisches Bundesamt; DZHW-Berechnungen Wissenschaftliches Personal insgesamt inklusive künstlerischen Personals an Kunst- und Musikhochschulen. Die Jahresangaben entsprechen dem Kalenderjahr.

19 geförderte wissenschaftlermobilität (deutsche und ausländer) 26 Geförderte Aufenthalte deutscher Wissenschaftler im Ausland und ausländischer Wissenschaftler in Deutschland nach Gast- und Herkunftsregion 2012 Nordamerika Westeuropa Osteuropa Vorder- und Zentralasien Südasien Ostasien Lateinamerika Afrika Südostasien Australien und Ozeanien Abb. 26 Quelle: Angaben der Förderorganisationen; DZHW-Berechnungen Deutsche Wissenschaftler im Ausland Ausländische Wissenschaftler in Deutschland Ohne Berücksichtigung von deutschen und ausländischen Wissenschaftlern, bei denen die Ziel- bzw. Herkunftsregion nicht bekannt ist. mobilität von wissenschaftlern

20 Facts and Figures on the International Nature of Studies and Research in Germany Schwerpunkt Focus USA und Deutschland Akademischer Austausch und studentische Mobilität USA and Germany academic exchange and student mobility Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung 2014 Wissenschaft weltoffen Daten und Fakten zur Internationalität von Studium und Forschung in Deutschland Wissenschaft weltoffen Umfassende Daten und Fakten zur Internationalisierung von Studium und Forschung in Deutschland enthält die Hauptausgabe von Wissenschaft weltoffen, die unter kostenlos als PDF heruntergeladen werden kann. Die aktuelle Fassung widmet sich dem Schwerpunktthema USA und Deutschland: Akademischer Austausch und studentische Mobilität. Zusätzlich haben wir für Sie weitere Daten und Informationen im Internet aufbereitet, die Sie ebenfalls auf der Webseite von Wissenschaft weltoffen abrufen können. Dort finden Sie umfassende Tabellen, Informationen zu weiteren Auswertungsmöglichkeiten sowie ein ausführliches Glossar. Das DZHW hat eine Servicestelle eingerichtet, um Auswertungen aus dem Datenpool von Wissenschaft weltoffen nach individuellen Vorstellungen beratend zu unterstützen und erforderlichenfalls durchzuführen. Dieser Service steht Hochschulen und anderen öffentlichen Einrichtungen kostenfrei zur Verfügung. Bitte richten Sie Anfragen an: Herausgeber DAAD Deutscher Akademischer Austauschdienst Kennedyallee 50, D Bonn Gruppe Strategie, Veranstaltungen, Fortbildung DZHW Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung GmbH Goseriede 9, D Hannover Arbeitsbereich Studierendenforschung Verlag W. Bertelsmann Verlag GmbH & Co. KG Postfach , D Bielefeld wbv.de Redakteure Dr. Simone Burkhart (DAAD) Dr. Ulrich Heublein (DZHW) Dr. Jan Kercher (DAAD) Nicole Rohde (DAAD) Datenaufbereitung Aufbau und Auswertung des Web-Informationssystems Wissenschaft weltoffen: Martin Fuchs (DZHW) Gesamtherstellung W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld Gestaltung lok.design division, Marion Schnepf, Bielefeld W. Bertelsmann Verlag GmbH & Co. KG, Bielefeld 2014 Bestell-Nr Das dieser Publikation zugrunde liegende Projekt sowie die Veröffentlichung wurden aus Zuwendungen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Auswärtigen Amtes gefördert.

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