Lebensmittelsicherheit in Berlin

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Lebensmittelsicherheit in Berlin"

Transkript

1 V E R B R A U C H E R S C H U T Z Lebensmittelsicherheit in Berlin

2 Katrin Lompscher Liebe Verbraucherinnen und Verbraucher, in einer Großstadt wie Berlin kann man heute beim Lebensmittelkauf aus einer fast unüberschaubaren Fülle von Lebensmitteln aus der Region, aus Deutschland und der ganzen Welt wählen. Moderne Verarbeitungsformen, ein globalisierter Handel sowie eine ausgefeilte Logistik haben die Liefergeschwindigkeit und die Menge der angebotenen Güter enorm erhöht. Rund verschiedene Lebensmittel führt ein durchschnittlicher Supermarkt in Deutschland. Sie als Verbraucherinnen und Verbraucher erwarten zu Recht qualitativ einwandfreie und hochwertige Produkte. Sie möchten sicher sein, dass die von Ihnen erworbenen Lebensmittel unabhängig von ihrer Herkunft gesundheitlich unbedenklich sowie klar und verständlich gekennzeichnet sind. Um dies zu gewährleisten und auf neue Entwicklungen angemessen reagieren zu können, haben wir in Berlin sowie auf Bundes- und EU-Ebene ein ausgefeiltes Regel- und Kontrollsystem zur Überwachung der Lebensmittelsicherheit aufgebaut. Wie dieses System funktioniert, wer alles daran beteiligt ist und wie die Lebensmittelsicherheitsstrategie des Landes Berlin aussieht darüber möchten wir Sie mit dieser Broschüre informieren. Damit Sie wissen, an wen Sie sich wenden können, wenn die Qualität eines Lebensmittels Ihnen einmal Grund zur Beanstandung gibt, finden Sie außerdem ein Verzeichnis der für Lebensmittelsicherheit zuständigen Stellen in den Berliner Bezirken. Katrin Lompscher Senatorin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz 2

3 Ziele und Prinzipien Die Lebensmittelsicherheitsstrategie von Berlin verfolgt drei Ziele: Schutz der Gesundheit Nur sichere Lebensmittel sollen angeboten werden. Schutz vor Täuschung und Betrug Die Verbraucherinnen und Verbraucher sollen schnell und unkompliziert erkennen können, was sie zu sich nehmen. Transparenz und sachgerechte Information Lebensmittelüberwachung und Verbraucherinformation ergänzen einander und sind eine wichtige Grundlage für das Vertrauen der Konsumentinnen und Konsumenten. Wir überprüfen ständig, wie diese Ziele in den weit über 200 Verordnungen, Gesetzen und Entscheidungen im deutschen und europäischen Recht noch besser verankert werden können. So streben wir als Land Berlin eine europaweite Nährwertkennzeichnung nach dem Ampelsystem an, damit Verbraucherinnen und Verbraucher auf den ersten Blick erkennen können, ob es sich um nährwertreiche oder nährwertarme Lebensmittel handelt. Zudem wollen wir durch eine Kennzeichnungspflicht erreichen, dass Lebensmittelimitate klar als solche deklariert werden. In ganz Europa, also auch in Berlin, gelten verbindliche Prinzipien der Lebensmittelsicherheit. Die wichtigsten lauten: Lebensmittelkette Für alle Produktionsstufen vom Acker oder Stall bis zum Teller wurde ein geschlossenes System an Vorschriften und Kontrollen zur Sicherung der Lebensmittelqualität geschaffen. Denn Fehler auf einer einzigen Stufe können sich auf die gesamte Kette auswirken. Den rechtlichen Rahmen dafür bildet in Deutschland das Lebensmittelund Futtergesetzbuch (LFGB). Verantwortung und Eigenkontrolle der Unternehmer Wer Lebensmittel oder Futtermittel herstellt, ist dafür verantwortlich, dass das Produkt sicher ist. Im Lebensmittelrecht spricht man von Sorgfaltspflicht. Dieser Pflicht zur Sorgfalt kommt nach, wer nur 3

4 einwandfreie Rohstoffe verwendet und fortlaufend den Herstellungsprozess selbst überprüft sowie Produkte und Inhaltsstoffe ordnungsgemäß kennzeichnet. Das Handelsunternehmen wiederum trägt die Verantwortung für den weiteren Umgang mit den Lebensmitteln. Es muss die Lagertemperaturen beachten und die Lebensmittel u. a. vor Schmutz, Feuchtigkeit und Hitze schützen. Rückverfolgbarkeit gewährleisten Die Rückverfolgbarkeit jedes Lebensmittels zu gewährleisten, ist Aufgabe aller Beteiligten der Lebensmittelkette. Die Hersteller müssen seit 2005 dokumentieren, woher sie ihre Rohstoffe erhalten und wohin sie ihre Produkte geliefert haben. Jede Lebensmittelverpackung enthält eine Nummer oder ein Datum, damit erkennbar ist, aus welcher Charge das Produkt stammt. Als Charge wird die Lebensmittelmenge verstanden, die unter praktisch gleichen Bedingungen hergestellt und verpackt wurde. Dadurch kann im Falle z. B. einer Verunreinigung schnell nachvollzogen werden, wo die Ursache liegt und wie viele Chargen sich wo im Handel befinden. Die Lebensmittelkette Sorgfaltspflicht Futtermittelwirtschaft Landwirtschaft Lebensmittelindustrie/ Handwerk Handel/ Gastronomie Verbraucher Rückverfolgbarkeit 4

5 Risiken bewerten, managen und vorbeugen Der unabhängigen Risikobewertung kommt eine große Bedeutung zu. Deshalb wurde 2002 das Bundesinstitut für Risikobewertung gegründet. Es forscht unabhängig von politischem, wirtschaftlichem oder gesellschaftlichem Einfluss, erkennt frühzeitig Risiken und gibt Handlungsempfehlungen ab. Diese Empfehlungen sind auch für das Land Berlin maßgebend. Sie bilden die Grundlage für das Risikomanagement auf Landesebene sowie in den Lebensmittelaufsichtsämtern der Bezirke. Das Risikomanagement ist nicht einfach, denn es müssen viele Abwägungen getroffen werden: Welche Maßnahmen sind angemessen, welche nicht? Welche Bevölkerungsgruppen sind besonders schutzbedürftig? Die wissenschaftlichen Empfehlungen dienen auch dazu, mögliche Risiken durch vorbeugende Maßnahmen zu reduzieren. Das Netzwerk für Lebensmittelsicherheit Nach dem Prinzip der Lebensmittelkette arbeiten viele Menschen für die Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit: die Futtermittelhersteller, die Landwirte, die lebensmittelverarbeitende Industrie, der Handel und die Gastwirte. Sie sind dafür verantwortlich, sich selbst und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Hygiene und Qualitätsnormen zu schulen. Die sämter der zwölf Berliner Bezirke kontrollieren vor Ort, ob die Wirtschaft ihrer Sorgfaltspflicht nachkommt. Kontrolliert wird z. B. auf dem Großmarkt im Wedding, in Gaststätten, in Supermärkten oder auch in Kühlhäusern. In der Grenzkontrollstelle Flughafen Berlin Tegel werden Waren überprüft, die per Luftfracht nach Berlin gelangen. Oft werden bei diesen Kontrollen von den Lebensmittelkontrolleuren Proben genommen. Diese gehen an das Landeslabor Berlin-Brandenburg (LLBB). Im Landeslabor werden die Proben auf die Einhaltung von Grenzwerten überprüft. Aus den Ergebnissen ziehen die Lebensmittelkontrolleure Schlussfolgerungen für weitere Maßnahmen. Werden Verstöße festgestellt, werden diese verfolgt und geahndet. Zuerst wird dafür gesorgt, dass Lebensmittel, die den Anforderungen nicht genügen, nicht mehr verkauft werden. Anschließend werden bei Verstößen durch Hersteller oder Unternehmer Auflagen erteilt und/oder Bußgelder verhängt auch Freiheitsstrafen sind möglich. 5

6 Betriebe, die Lebensmittel tierischen Ursprungs be- und verarbeiten sowie europaweit auf den Markt bringen wollen, benötigen eine Zulassung. Mit einer EU-Zulassung wird bestätigt, dass die in diesem Betrieb hergestellten und mit EU-Genusstauglichkeitskennzeichen versehenen Lebensmittel den strengen Hygienevorschriften der EU und Deutschlands entsprechen und der Betrieb die vorgesehenen Eigenkontrollen durchführt. Die Zulassungsbehörde in Berlin ist das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo). Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz ist die für die Lebensmittelüberwachung zuständige oberste Landesbehörde. Sie plant und steuert alle Aufgaben von gesamtstädtischer Bedeutung und hält den Kontakt zu den Behörden des Bundes und der anderen Länder. Vorfälle von bezirksübergreifender Bedeutung werden der Senatsverwaltung durch die Bezirke gemeldet, damit landesweite Maßnahmen zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher geplant und koordiniert werden können. Das Netzwerk für Lebensmittelsicherheit Europäische Union Kontrolle der EU-Mitgliedstaaten Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz Koordination, Steuerung, Aufsicht Bundesbehörden Koordination, Berichte, Auswertung sämter der Bezirke Kontrolle der Eigenkontrolle, Probenentnahme, Auskünfte, Gewerbe-Beratung, Vollzug Landeslabor Berlin-Brandenburg Probenprüfung, Risikobewertung Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) Zulassung Eigenkontrolle der Wirtschaft Sorgfaltspflicht 6

7 Der Alltag der Lebensmittelüberwachung Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der sämter arbeiten risikobasiert: Besonders sensible Lebensmittel und Betriebe werden auch besonders intensiv überwacht. Etwa Proben pro Jahr werden genommen und vom Landeslabor überprüft.vor allem Lebensmittel tierischen Ursprungs wie Fleisch, Fisch und Milch sowie nicht erhitzte Speisen, die rohe Eier enthalten, sind leicht verderblich. Daher werden diese Lebensmittel und die betreffenden Unternehmen öfter kontrolliert. Für die gesundheitliche Unbedenklichkeit und die Qualität von Erzeugnissen tierischer Herkunft sind die Tiergesundheit und der Arzneimitteleinsatz im Stall, die tierschutzgerechte Haltung und der Transport der Tiere wichtig, ebenso die Herstellung und der Verkauf. Pflanzliche Lebensmittel und Bedarfsgegenstände werden vor allem auf Rückstandsgehalte von Pflanzenschutzmitteln und gentechnisch veränderte Organismen untersucht, aber auch auf Dioxine und Polychlorierte Biphenyle, auf Schwermetalle sowie auf eine mögliche Anwesenheit von Schimmelpilzgiften. Bei Kontrollen vor Ort wird auf Hygiene und Sauberkeit beim Personal sowie in den Betriebsräumen geachtet. Die Einhaltung strenger Hygienevorschriften ist bei der Erzeugung, Verarbeitung und beim Verkauf von Lebensmitteln oberstes Gebot, egal ob die Produkte tierischer oder pflanzlicher Herkunft sind. Die sämter sind nicht nur Kontrollbehörden, sondern Serviceund Dienstleistungseinrichtungen. Sie erteilen auf Antrag Auskünfte zu Lebensmittelkontrollen, nehmen Beschwerdeproben von Bürgerinnen und Bürgern entgegen und beraten Gewerbetreibende. Werden im Rahmen der amtlichen Überwachung innerhalb Deutschlands oder der Europäischen Union Produkte identifiziert, von denen Gefahren für Verbraucherinnen und Verbraucher ausgehen können, sorgen zwei Computerinformationssysteme (Schnellwarnsystem) für die schnelle behördeninterne Weitergabe von Informationen. Jeder Mitgliedsstaat in der EU und jedes Bundesland innerhalb Deutschlands verfügt über eine sogenannte Kontaktstelle. In Berlin ist diese Kontaktstelle die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz. Dort gehen Meldungen und Informationen aus Deutschland und der EU ein. Diese werden an die Bezirke weiterge- 7

8 geben. Bei Bedarf werden sofort Maßnahmen eingeleitet. Wenn bei Lebensmittelkontrollen in Berlin meldepflichtige Verstöße auffallen, werden diese ebenfalls in das Schnellwarnsystem eingespeist. Das Meldeverfahren ist einheitlich geregelt, so dass alle Behörden in Deutschland und der EU schnell und aufeinander abgestimmt handeln können. Klare Zuständigkeiten im Ernstfall Als Ende 2008 zunächst über die Kontamination von Milchprodukten aus China mit Melamin und später über Dioxin in irischen Fleischprodukten berichtet wurde, waren in beiden Fällen derartige Produkte auch in den Berliner Handel gelangt. Die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz wurde durch das europäische Schnellwarnsystem informiert. Anhand der Unterlagen wurden die sämter der Bezirke informiert und die betroffenen Geschäfte in Berlin zügig ermittelt. Die Bezirksbehörden sorgten dafür, dass die kontaminierten Produkte aus dem Handel genommen wurden, um nicht weitere Bürgerinnen und Bürger zu gefährden. Die Ergebnisse der Kontrollen wurden wiederum der Senatsverwaltung mitgeteilt. Diese leitete die Informationen an die zuständigen Kontaktbehörden auf nationaler und internationaler Ebene weiter. Sind Verbraucherinnen und Verbraucher durch kriminelles Handeln von Lebensmittelunternehmern gefährdet, steht zuerst die Gefahrenabwehr im Vordergrund. Parallel dazu wird das Schwerpunktdezernat für Umwelt- und Lebensmittelkriminalität des Landeskriminalamtes (LKA) und die Amtsanwaltschaft eingeschaltet. Die Ermittlungsbehörden von Polizei und Justiz stimmen sich regelmäßig miteinander ab. Dank langjähriger Zusammenarbeit ist so ein effizientes Netzwerk entstanden. Im Falle einer konkreten Gesundheitsgefahr werden die Verbraucherinnen und Verbraucher schnell informiert. Sofern die Unternehmen nicht selbst informieren, wendet sich die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz an die Medien. Recht auf Verbraucherinformation Im Mai 2008 ist das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) in Kraft getreten. Erstmals haben damit bundesweit Bürgerinnen und Bürger 8

9 auf Antrag Zugang zu den Erkenntnissen aus der amtlichen Lebensmittelüberwachung sowie zu weitergehenden Informationen über Lebensmittel, Futtermittel und Gegenstände des täglichen Bedarfs. Dazu zählen beispielsweise die Herkunft, die Beschaffenheit oder die Herstellung der Erzeugnisse einschließlich der Ausgangsstoffe sowie die bei der Gewinnung dieser Stoffe verwendeten Verfahren. Ein Anspruch auf die bei den Behörden vorhandenen Informationen besteht für alle, einer Begründung bedarf es nicht. Augen auf beim Einkauf Achten Sie bei verpackten Erzeugnissen auf die unversehrte Packung und auf das Mindesthaltbarkeitsdatum! Auch Sie können als Verbraucherin oder Verbraucher dazu beitragen, dass in Berlin dauerhaft eine hohe Lebensmittelsicherheit gewährleistet bleibt. Wenn Sie Grund zur Beschwerde haben: Reklamieren Sie die Waren zunächst beim Verkaufspersonal! Haben Sie dort keinen Erfolg, können Sie sich an die für die Lebensmittelüberwachung zuständige Stelle in Ihrem Bezirksamt wenden. Außerhalb der Sprechzeiten des Bezirksamtes ist eine Probenabgabe bei jeder Polizeidienststelle möglich, insbesondere beim Verdacht einer Gesundheitsgefahr bzw. bei einer Erkrankung. Folgende Angaben sind dabei wichtig: Um welches Lebensmittel handelt es sich? Wann und wo wurde das Lebensmittel gekauft? Welche Angaben stehen auf der Verpackung bzw. waren neben der losen Ware im Geschäft angebracht (Mindesthaltbarkeitsdatum)? Wie wurde das Lebensmittel in der Verkaufsstelle gelagert? Wie, wie lange und bei welchen Temperaturen wurde das Lebensmittel zu Hause aufbewahrt? Wann wurde welcher Mangel festgestellt? Bei Auftreten von gesundheitlichen Beschwerden: Wie viel Zeit ist zwischen dem Verzehr des Lebensmittels und dem Auftreten erster Beschwerden vergangen? Wurde ein Arzt hinzugezogen? 9

10 Lebensmittelüberwachung in den Bezirken Stand 10/2009 Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf Hohenzollerndamm , Berlin Telefon: , Telefax: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg Müllenhoffstraße 17, Berlin Telefon: /-5979, Telefax: Bezirksamt Lichtenberg Matenzeile 26, Berlin Telefon: , Telefax: Umzug nach: Alfred-Kowalke-Straße 24, Berlin Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf Lebensmittelüberwachung Premnitzer Straße 11, Berlin Telefon: , Telefax: Bezirksamt Mitte Reinickendorfer Straße 60, Berlin Telefon: , Telefax: Bezirksamt Neukölln Juliusstraße 67/68, Berlin Telefon: , Telefax:

11 Bezirksamt Pankow Fröbelstraße 17, Berlin Haus 5, 2. Etage Telefon: , Telefax: Bezirksamt Reinickendorf Lübener Weg 26, Berlin Telefon: , Telefax: Bezirksamt Spandau Carl-Schurz-Straße 2-6, Berlin Telefon: , Telefax: Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf Königin-Luise-Straße 92, Berlin Telefon: , Telefax: Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg Rathausstraße 27, Berlin Telefon: , Telefax: Umzug nach: Tempelhofer Damm 165, Berlin Bezirksamt Treptow-Köpenick Südostallee 132, Berlin, Haus 5 Telefon: , Telefax:

12 Weitere Informationen Sprechzeiten der Bezirksämter (Kernzeit) Montag Donnerstag 9:00 bis 15:00 Uhr, donnerstags teilweise bis 18:00 Uhr Freitag 9:00 bis 14:00 Uhr Telefonische Nachfrage ist anzuraten! Alle Ämter im Internet: Probenabgabe außerhalb der Sprechzeiten ist bei jeder Polizeidienststelle möglich. Weiterführende Informationen Herausgeber Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz Öffentlichkeitsarbeit Brückenstraße 6, Berlin Fachredaktion: Abteilung Verbraucher- und Gesundheitsschutz Referat für Lebensmittelüberwachung Stand: Oktober 2009

Gesetzliche Vorschriften

Gesetzliche Vorschriften 2010, Chart 2.2 Gesetzliche Vorschriften Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG) Infektionsschutzgesetz (IfSG) Lebensmittel- und Lebensmittelhygiene- Futtermittelgesetzbuch Verordnung Verordnung (LFGB) (LMHV)

Mehr

Unterrichts- und Trainingsmaterial zum QS-System

Unterrichts- und Trainingsmaterial zum QS-System Unterrichts- und Trainingsmaterial zum QS-System Qualitätssicherung vom Landwirt bis zur Ladentheke Qualitätssicherung schafft Vertrauen In dieser Lerneinheit erfahren Sie, wer an der Herstellung und dem

Mehr

Friedrichshain.Kreuzberg!setzt!dieses!Fachstellenkonzept!aus!Personalmangel!gegenwärtig!nicht!mehr!um.!

Friedrichshain.Kreuzberg!setzt!dieses!Fachstellenkonzept!aus!Personalmangel!gegenwärtig!nicht!mehr!um.! Synopse(zu(den(Berichten(der(Bezirke(auf(die(Berichtswünsche(der(PIRATEN(in(der(42.(Sitzung( des(hauptausschusses(vom(27.09.2013(zur(sitzung(des(ua(bezirke(am(25.11.2013( Bericht(der(Bezirke( Charlottenburg.Wilmersdorf:http://www.parlament.berlin.de/ados/17/Haupt/vorgang/h17.1000.I.3.v.pdf

Mehr

Karte 3.1.1: Bevölkerungsdichte 2014

Karte 3.1.1: Bevölkerungsdichte 2014 Hauptstadtregion - Karte 3.1.1: Bevölkerungsdichte 2014 Freienwalde () Einwohner je km² 300 und mehr 80 bis unter 300 40 bis unter 80 20 bis unter 40 unter 20 er Bezirk er Umland Land Karte 3.1.2: Bevölkerungsdichte

Mehr

Ansprechpartner in den Kita-Gutscheinstellen

Ansprechpartner in den Kita-Gutscheinstellen Ansprechpartner in den Kita-Gutscheinstellen Stand: 18. Dezember 2013 Bezirk Kontaktdaten der Kita-Gutscheinstelle Öffnungszeiten Internetseite Mitte Bezirksamt Mitte von Berlin Abteilung Jugend, Schule

Mehr

HealtH ClaIms Gesundheitsbezogene Aussagen für Lebensmittel

HealtH ClaIms Gesundheitsbezogene Aussagen für Lebensmittel HealtH ClaIms Gesundheitsbezogene Aussagen für Lebensmittel Warum gibt es die Health-Claims-Verordnung? Jeder Mensch verzehrt täglich Lebensmittel. Diese müssen grundsätzlich sicher sein, d. h. sie dürfen

Mehr

Bekanntmachung im Amtsblatt für Berlin vom 11. Juni 2010 (ABl. S. 858)

Bekanntmachung im Amtsblatt für Berlin vom 11. Juni 2010 (ABl. S. 858) Bekanntmachung im Amtsblatt für Berlin vom 11. Juni 2010 (ABl. S. 858) Die Landesabstimmungsleiterin Volksbegehren über die Offenlegung der Teilprivatisierungsverträge bei den Berliner Wasserbetrieben

Mehr

Pressemitteilung der Landesabstimmungsleiterin vom 9. November 2010

Pressemitteilung der Landesabstimmungsleiterin vom 9. November 2010 Pressemitteilung der Landesabstimmungsleiterin vom 9. November 2010 Volksbegehren über die Offenlegung der Teilprivatisierungsverträge bei den Berliner Wasserbetrieben Endgültige Ergebnis ermittelt: Volksbegehren

Mehr

Seit dem 1. Januar 2006 gelten die EU-Verordnungen des sogenannten Lebensmittelhygienepaketes.

Seit dem 1. Januar 2006 gelten die EU-Verordnungen des sogenannten Lebensmittelhygienepaketes. MERKBLATT Innovation und Lebensmittel DAS LEBENSMITTELHYGIENERECHT Seit dem 1. Januar 2006 gelten die EU-Verordnungen des sogenannten Lebensmittelhygienepaketes. Sie sind in allen Mitgliedstaaten unmittelbar

Mehr

Gentechnisch verändert?

Gentechnisch verändert? Gentechnisch verändert? So wird gekennzeichnet! VERBRAUCHERSCHUTZ ERNÄHRUNG LANDWIRTSCHAFT Gentechnik in Lebensmitteln gibt es das schon? In Europa und Deutschland wurden bislang kaum gentechnisch veränderte

Mehr

Aktuelle Neuigkeiten aus dem Lebensmittelrecht. September 2012 Joachim Mehnert

Aktuelle Neuigkeiten aus dem Lebensmittelrecht. September 2012 Joachim Mehnert Aktuelle Neuigkeiten aus dem Lebensmittelrecht September 2012 Joachim Mehnert Überblick Grundlagen was wissen meine Fachleute? was enthält meine HACCP Schulung? Welche Details sind relevant? Änderungen/Hinweise

Mehr

Statistischer Bericht

Statistischer Bericht Statistischer Bericht D II 1 j / 14 und im Land Berlin (Stand: sregister 29.2.2016) statistik Berlin Brandenburg Impressum Statistischer Bericht D II 1 j / 14 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen im

Mehr

Lebensmittelsicherheit und Lebensmittelkontrolle - Transparenz nützt allen! 18. Wintertagung für Grünland- und Viehwirtschaft

Lebensmittelsicherheit und Lebensmittelkontrolle - Transparenz nützt allen! 18. Wintertagung für Grünland- und Viehwirtschaft Lebensmittelsicherheit und Lebensmittelkontrolle - Transparenz nützt allen! 18. Wintertagung für Grünland- und Viehwirtschaft Ulrich Herzog 16. & 17. Februar 2012 Inhalt Überblick zum EU Lebensmittelrecht

Mehr

Sichere Futtermittel = Sichere Lebensmittel Wunsch oder Wirklichkeit?

Sichere Futtermittel = Sichere Lebensmittel Wunsch oder Wirklichkeit? BUNDESINSTITUT FÜR RISIKOBEWERTUNG Sichere Futtermittel = Sichere Lebensmittel Wunsch oder Wirklichkeit? Markus Spolders Fachgruppe Futtermittel und Futtermittelzusatzstoffe Abteilung Sicherheit in der

Mehr

Rat der Europäischen Union Brüssel, den 15. Juli 2015 (OR. en)

Rat der Europäischen Union Brüssel, den 15. Juli 2015 (OR. en) Rat der Europäischen Union Brüssel, den 15. Juli 2015 (OR. en) 10927/15 AGRILEG 149 ÜBERMITTLUNGSVERMERK Absender: Europäische Kommission Eingangsdatum: 10. Juli 2015 Empfänger: Nr. Komm.dok.: D039828/03

Mehr

3 Jahre Koordination zur Kooperation von Schule und Jugendhilfe in den Bezirken - Ziele, Aufgaben und Erfahrungen

3 Jahre Koordination zur Kooperation von Schule und Jugendhilfe in den Bezirken - Ziele, Aufgaben und Erfahrungen 3 Jahre Koordination zur Kooperation von Schule und Jugendhilfe in den Bezirken - Ziele, Aufgaben und Erfahrungen Vorstellung des Rahmenprofils der Koordinierungsstellen Fachtagung 5 Jahre Bezirkliches

Mehr

Lebensmittel und Gentechnik

Lebensmittel und Gentechnik Lebensmittel und Gentechnik Die wichtigsten Fakten www.bmelv.de 1 Gentechnik in Lebensmitteln ist ein sensibles Thema. Nach einer Umfrage im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft

Mehr

Vereinigung der Backbranche e.v. - Mitgliederversammlung 18. und 19. Juni 2010 in Hamburg

Vereinigung der Backbranche e.v. - Mitgliederversammlung 18. und 19. Juni 2010 in Hamburg Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Vereinigung der Backbranche e.v. - Mitgliederversammlung 18. und 19. Juni 2010 in Hamburg Die Prüfer: Die Spezialeinheit für Lebensmittelsicherheit

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Rudi Anschober am 29. Juli 2011 zum Thema "Vorschläge für mehr Biss für den Konsument/innenschutz Durch mehr Transparenz und mehr Macht für die Konsument/innen"

Mehr

Den Opfern Gesicht und Stimme geben. Aufgaben einer systematischen Opferbetreuung Sabine Seyb ReachOut Berlin

Den Opfern Gesicht und Stimme geben. Aufgaben einer systematischen Opferbetreuung Sabine Seyb ReachOut Berlin Respekt und Recht Politische und soziale Unterstützung von Opfern rechter Gewalt Berlin, 3. November 2008 Den Opfern Gesicht und Stimme geben Aufgaben einer systematischen Opferbetreuung Sabine Seyb ReachOut

Mehr

Auf einen Blick: Informationen zum Bio-Siegel

Auf einen Blick: Informationen zum Bio-Siegel Auf einen Blick: Informationen zum Bio-Siegel Klarheit für Verbraucher Auf einen Blick Eine Vielzahl unterschiedlicher Öko-Kennzeichen machte es noch vor wenigen Jahren den Verbrauchern schwer, den Überblick

Mehr

Ziele der Lebensmittelgesetzgebung

Ziele der Lebensmittelgesetzgebung Hygienekonzept Ziele der Lebensmittelgesetzgebung HACCP Die Erstellung des HACCP Konzepts Umsetzung LGV (Lebensmittel - und Gebrauchsgegenständeverordnung) Weisung für die Lebensmittelhygiene auf den Wohngruppen

Mehr

Bevölkerungsprognose für Berlin und die Bezirke

Bevölkerungsprognose für Berlin und die Bezirke Bevölkerungsprognose für Berlin und die Bezirke 2011 2030 Altersaufbau der Bevölkerung in Berlin am 31.12.2011 und 31.12.2030...2 Bevölkerungsentwicklung in Berlin 1991-2030 Realentwicklung bis 2011; Prognose

Mehr

Fregestr. 38a Berlin (S-Feuerbachstr.) Fon: Fax:

Fregestr. 38a Berlin (S-Feuerbachstr.) Fon: Fax: Guten Tag, Sie bekommen diesen Brief, weil Sie sich in der Anlauf- und Beratungs-Stelle für ehemalige Heim-Kinder Berlin gemeldet haben. Wir von der Berliner Beratungs-Stelle helfen Ihnen, wenn Sie heute

Mehr

Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen

Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen Dokument: 06-VA-AG-01 Datum des LAV-Beschlusses: 06.11.2006 Seite 1 von 5 Inhalt 1 Zweck, Ziel... 1 2 Geltungsbereich... 1 3 Begriffe... 2 4 Verfahren... 3 4.1 Erkennung und Bewertung von Fehlern... 4

Mehr

Integrationsfachdienste

Integrationsfachdienste Integrationsfachdienste Partner für Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben Vorstellungen des Leistungsspektrums beim 8. bipolaris-informationstag Tätig sein mit Bipolaren Störungen 24.11.2012 Was sind

Mehr

Seite Vorwort ' Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis

Seite Vorwort ' Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Inhaltsverzeichnis Seite Vorwort ' Abkürzungsverzeichnis XI Literaturverzeichnis XII 1. Kapitel Einfuhrung ins Lebensmittelrecht - der europäische Rechtsrahmen 1 1. Die Entwicklung des Lebensmirtelrechts

Mehr

Sondernutzungserlaubnis

Sondernutzungserlaubnis Dieses Dokument finden Sie unter www.ihk-berlin.de unter der Dok-Nr. 84232 Sondernutzungserlaubnis Viele Gewerbetreibende wollen und können ihre geschäftliche Tätigkeit nicht ausschließlich auf die Ladenräume

Mehr

Spielhallen-Flut zerstört Kieze und Menschen VI: Kriminalität durch legales und illegales Glücksspiel Ergebnisse der Schwerpunkt-Razzien 2012

Spielhallen-Flut zerstört Kieze und Menschen VI: Kriminalität durch legales und illegales Glücksspiel Ergebnisse der Schwerpunkt-Razzien 2012 Drucksache 17 / 11 118 Kleine Anfrage 17. Wahlperiode Kleine Anfrage des Abgeordneten Daniel Buchholz (SPD) vom 24. Oktober 2012 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 24. Oktober 2012) und Antwort Spielhallen-Flut

Mehr

Rechtliche Grundlagen, Verantwortung, Eigenkontrolle

Rechtliche Grundlagen, Verantwortung, Eigenkontrolle Lebensmittelhygiene bei Kindertagesstätten und Schulverpflegung Rechtliche Grundlagen, Verantwortung, Eigenkontrolle Dr. Ulrich Koepsel Rechtl. Grundlagen EU-Recht und nationales Recht EU-Recht Nationales

Mehr

BETRIEBSBESCHREIBUNG FÜR BOR-BEWERTUNG

BETRIEBSBESCHREIBUNG FÜR BOR-BEWERTUNG Checkliste CL - K 0215.06 Version 6.0 Seite 1 von 5 BETRIEB (Stampiglie des Betriebes) DATUM DER KONTROLLE UHRZEIT (Beginn - Ende) Unterschrift des Anwesenden des Betriebes über die Dauer der Kontrolle

Mehr

Die Untersuchung von Bio-Lebensmitteln auf gentechnische Veränderungen Erfahrungen aus der amtlichen Lebensmittelüberwachung

Die Untersuchung von Bio-Lebensmitteln auf gentechnische Veränderungen Erfahrungen aus der amtlichen Lebensmittelüberwachung Die Untersuchung von Bio-Lebensmitteln auf gentechnische Veränderungen Erfahrungen aus der amtlichen Lebensmittelüberwachung Hans-Ulrich Waiblinger Messe BioFach 22.02.2008 Gentechnik im Lebensmittelbereich

Mehr

Ohne Gentechnik Kennzeichnung Rechtliche Grundlagen und Marktentwicklung

Ohne Gentechnik Kennzeichnung Rechtliche Grundlagen und Marktentwicklung Ohne Gentechnik Kennzeichnung Rechtliche Grundlagen und Marktentwicklung Alexander Hissting Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.v. (VLOG) 10. November 2012 München Kleine VLOG Historie Mai 2008 EGGenTDurchfG

Mehr

Staatliche und kollektive Kennzeichnung

Staatliche und kollektive Kennzeichnung Staatliche und kollektive Kennzeichnung Anforderungen und Möglichkeiten im Lebensmittelrecht Dr. Michael Beer Abteilung Lebensmittelsicherheit 1 Inhalt Rechtliche Basis Vorgeschriebene Kennzeichnung Freiwillige

Mehr

1. Marburger Symposium zum Lebensmittelrecht

1. Marburger Symposium zum Lebensmittelrecht 1. Marburger Symposium zum Lebensmittelrecht am 23. November 2007 Problemstellungen aus Sicht der Lebensmittelindustrie: Angelika Mrohs Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.v., Bonn Wann

Mehr

Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Dioxingeschehen in Niedersachsen 2010/2011

Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Dioxingeschehen in Niedersachsen 2010/2011 Dioxingeschehen in Niedersachsen 2010/2011 Dioxin-Geschehen in Niedersachsen 2010/2011 1. Eintragspfad in die Futtermittel 2. Maßnahmen 3. Untersuchungsergebnisse 4. Kongenerenmuster 5. Mögliche Kontaminationsquelle

Mehr

Klarer Fall: Gäbe es bei uns schon gentechnisch verändertes Obst und Gemüse zu kaufen, dann müsste es gekennzeichnet werden - ohne wenn und aber.

Klarer Fall: Gäbe es bei uns schon gentechnisch verändertes Obst und Gemüse zu kaufen, dann müsste es gekennzeichnet werden - ohne wenn und aber. Kompakt 2 Gentechnisch veränderte Lebensmittel: Kennzeichnung Gentechnik, Landwirtschaft, Lebensmittel www.transgen.de Für alle, die Lebensmittel einkaufen, ist es eigentlich eine Selbstverständlichkeit:

Mehr

Vorwort. Die Autoren. B Die europäische Verordnung über Lebensmittelzusatzstoffe 5

Vorwort. Die Autoren. B Die europäische Verordnung über Lebensmittelzusatzstoffe 5 Inhaltsverzeichnis Vorwort Die Autoren V VII A Allgemeines 1 1. Wie hat sich das Recht der Lebensmittelzusatzstoffe und Enzyme entwickelt? 1 2. Welche nationalen Gesetze regeln den Bereich der Zusatzstoffe?

Mehr

Herkunftskennzeichnung

Herkunftskennzeichnung Herkunftskennzeichnung für Fleisch Ursprung Österreich Vorwort Liebe Konsumentinnen und Konsumenten! Als interessierte VerbraucherInnen wollen Sie wissen, was Sie kaufen, damit Sie eine fundierte Entscheidung

Mehr

BIO LEBENSMITTEL. Eine neue Kategorie von Lebensmitteln? Lebensmittelrechtliche und qualitative Aspekte

BIO LEBENSMITTEL. Eine neue Kategorie von Lebensmitteln? Lebensmittelrechtliche und qualitative Aspekte Garmisch 29.09. 02.10 2009 BIO LEBENSMITTEL Eine neue Kategorie von Lebensmitteln? Lebensmittelrechtliche und qualitative Aspekte Prof. Dr. W.-R. Stenzel Institut für Lebensmittelhygiene - FU Berlin Wissenschaftliche

Mehr

Statistischer Bericht

Statistischer Bericht Statistischer Bericht A V 3 j / 15 nerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung in Berlin 2015 statistik Berlin Brandenburg Impressum Statistischer Bericht A V 3 j / 15 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen

Mehr

Vorschau. Leitfaden zur Umsetzung eines HACCP-Systems im Lebensmittelbetrieb

Vorschau. Leitfaden zur Umsetzung eines HACCP-Systems im Lebensmittelbetrieb Vorschau Bitte beachten Sie, dieses Dokument ist nur eine Vorschau. Hier werden nur Auszüge dargestellt. Nach dem Erwerb steht Ihnen selbstverständlich die vollständige Version im offenen Dateiformat zur

Mehr

Hygieneschulung 2014 erster Teil

Hygieneschulung 2014 erster Teil Hygieneschulung 2014 erster Teil Susanne Greiner-Fischer, Amtstierärztin Folie 1 Hygieneschulung 2014 des Landkreises Lichtenfels gem. Art. 4 Abs. 2 der VO (EG) Nr. 852/2004 i. V. mit Anh. II Kap. XII

Mehr

Biolebensmittel regional, Klimagesund, identifizierbar?

Biolebensmittel regional, Klimagesund, identifizierbar? Kommunikation regionaler Bioprodukte: Statement Biolebensmittel regional, Klimagesund, identifizierbar? Qualität auf der ganzen Linie Premiumlebensmittel mit Mehrwert für Natur und Region 6. Oktober 2009

Mehr

Internetveröffentlichung von Erfahrungsberichten der Patientenfürsprecher*innen nach

Internetveröffentlichung von Erfahrungsberichten der Patientenfürsprecher*innen nach Drucksache 17 / 12 475 Kleine Anfrage 17. Wahlperiode Kleine Anfrage des Abgeordneten Dr. Simon Weiß (PIRATEN) vom 29. Juli 2013 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 31. Juli 2013) und Antwort Internetveröffentlichung

Mehr

(Lebensmittelhygiene-Verordnung - LMHV) 1 Anwendungsbereich 2 Begriffsbestimmungen 3 Allgemeine Hygieneanforderungen 4 Schulung

(Lebensmittelhygiene-Verordnung - LMHV) 1 Anwendungsbereich 2 Begriffsbestimmungen 3 Allgemeine Hygieneanforderungen 4 Schulung (Lebensmittelhygiene-Verordnung - LMHV) Ausfertigungsdatum: 08.08.2007 "Lebensmittelhygiene-Verordnung vom 8. August 2007 (BGBl. I S. 1816, 1817)" Sie ist gem. Art. 23 dieser V am 15.8.2007 in Kraft getreten.

Mehr

Lebensmittelrecht EG - Schweiz

Lebensmittelrecht EG - Schweiz E U R O P A *Fzåsr I N S T i T U T l ' "~ - Z U R I C H - -- : ' ROLF H. WEBER/URS KLEMM/TOBIAS BAUMGARTNER/ NINA GROLIMUND/DIRK TRUETEN Lebensmittelrecht EG - Schweiz Schulthess 2006 Abkiirzungsverzeichnis

Mehr

Für weitere Erklärungen und Gespräche können Sie das ehrenamtliche INFO-Team (siehe Kasten auf Seite 2) anrufen:

Für weitere Erklärungen und Gespräche können Sie das ehrenamtliche INFO-Team (siehe Kasten auf Seite 2) anrufen: Guten Tag, Sie bekommen diesen Brief, weil Sie sich in der Anlauf- und Beratungs-Stelle für ehemalige Heim-Kinder Berlin gemeldet haben. Wir von der Berliner Beratungs-Stelle helfen Ihnen, wenn Sie heute

Mehr

Leitfaden zur Registrierung von Betrieben nach der Verordnung (EG) Nr. 852/2004 über Lebensmittelhygiene

Leitfaden zur Registrierung von Betrieben nach der Verordnung (EG) Nr. 852/2004 über Lebensmittelhygiene Leitfaden zur Registrierung von Betrieben nach der Verordnung (EG) Nr. 852/2004 über Lebensmittelhygiene 1. Einleitung Die Verordnungen (EG) Nr. 882/2004 4 und Nr. 852/2004 5 verpflichten alle Lebensmittelunternehmer,

Mehr

EU-Basis-Verordnung Nr. 178/2002

EU-Basis-Verordnung Nr. 178/2002 Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Die Anwendung der VO(EG) Nr.852/2004 in Würzburg am 27.07.2010 Thomas Krampf, Spezialeinheit Übersicht über lebensmittelrechtliche Bestimmungen (in Auszügen)! EU-Basis-Verordnung

Mehr

Verhaltenskodex für Transport von lebenden Rindern auf Straβe

Verhaltenskodex für Transport von lebenden Rindern auf Straβe NOTIZ 27. April 2007 Verhaltenskodex für Transport von lebenden Rindern auf Straβe Zweck Der Verhaltenskodex der Landwirtschaft für Tiertransporte auf Straβe soll das Wohlbefinden der Tiere von der Verladung

Mehr

Berliner Statistik. Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin und zu den Bezirksverordnetenversammlungen. Tempelhof-Schöneberg. am 17.

Berliner Statistik. Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin und zu den Bezirksverordnetenversammlungen. Tempelhof-Schöneberg. am 17. 1 Statistisches Landesamt Berliner Statistik Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin und zu den Bezirksverordnetenversammlungen am 17. September 2006 Demographische und politische Strukturen in den Stimmbezirken

Mehr

Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln Erfahrungen aus den Ländern

Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln Erfahrungen aus den Ländern Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln Erfahrungen aus den Ländern Untersuchung und Erfassung lebensmittelbedingter Ausbrüche Informationsveranstaltung des Bundesinstituts für Risikobewertung am 25. Januar

Mehr

Risikomanagement in Theorie und Praxis

Risikomanagement in Theorie und Praxis Risikomanagement in Theorie und Praxis Prof. Dr. Wolfgang Voit Philipps-Universität Marburg Forschungsstelle für Lebensmittelrecht Anforderungen an ein sicheres Lebensmittel Art. 14 VO 178/2002 Gesundheitsschädlich

Mehr

Forum 1: Um- und Neubau von Schulmensen Bauliche Anforderungen aus Sicht der Lebensmittelhygiene

Forum 1: Um- und Neubau von Schulmensen Bauliche Anforderungen aus Sicht der Lebensmittelhygiene Forum 1: Um- und Neubau von Schulmensen Bauliche Anforderungen aus Sicht der Lebensmittelhygiene 24.11.2010 25. Nov 2010 Klaus Meyer Überblick rechtliche Vorgaben Hygiene Verordnung (EG) Nr. 178/2002 Lebensmittelunternehmen

Mehr

Was fordert der Gesetzgeber? Herkunftssicherung in der ökologischen Landwirtschaft 17.Juni 2009

Was fordert der Gesetzgeber? Herkunftssicherung in der ökologischen Landwirtschaft 17.Juni 2009 Was fordert der Gesetzgeber? Herkunftssicherung in der ökologischen Landwirtschaft 17.Juni 2009 Wer ist Quant? Ein Spezialist rund um das Thema Qualität und Sicherheit von Lebensmitteln hervorgegangen

Mehr

Ohne Gentechnik -Auslobung (TLM)

Ohne Gentechnik -Auslobung (TLM) Ohne Gentechnik -Auslobung (TLM) Top 1: Ausgangslage, Status und Ausblick Ohne Gentechnik ist machbar! Non-GMO Rückverfolgung und Kennzeichnung y Kennzeichnung ÆAnwendungsprinzip irrelevant ob DNA nachweisbar

Mehr

Unterweisung zur Lebensmittelhygiene gemäß DIN 10514. Thema: Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV)

Unterweisung zur Lebensmittelhygiene gemäß DIN 10514. Thema: Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) Die Teilnehmer kennen die gesetzlichen Grundlagen der Schulungsverpflichtung Einführung 5 min Grundlage der jährlichen Unterweisung in Lebensmittel- Hygiene Die Verpflichtung zu Schulungen ist in der EU-Verordnung

Mehr

vielen Dank für Ihre Anfrage zu Glyphosat und Tallowaminen, die wir Ihnen im Einzelnen wie folgt beantworten können.

vielen Dank für Ihre Anfrage zu Glyphosat und Tallowaminen, die wir Ihnen im Einzelnen wie folgt beantworten können. Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit Dienststelle Berlin Postfach 11 02 60 10832 Berlin Julia Sievers-Langer Agrarkorrdination Nernstweg 32 22765 Hamburg Per E-Mail: julia.sievers@agrarkoordination.de

Mehr

Gentechnikfreie Futtermittel. Ein Erfolgsrezept für die Zukunft

Gentechnikfreie Futtermittel. Ein Erfolgsrezept für die Zukunft Gentechnikfreie Futtermittel Ein Erfolgsrezept für die Zukunft Raiffeisen Kraftfutterwerk GmbH 1963 gegründet Kehl am Rhein, Baden-Württemberg 110 Mitarbeiter Herstellung von Mischfuttermittel - ausschließlich

Mehr

Lebensmittel:... Verkaufsstellen:...

Lebensmittel:... Verkaufsstellen:... 1 ARBEITSBLATT 1 Aufgabe 1: Wo könnt ihr zum Beispiel ein Brötchen oder eine Flasche Eistee kaufen? Partnerarbeit Nehmt ein Lebensmittel oder Getränk, das ihr euch oft kauft. Überlegt, wo ihr dieses überall

Mehr

Aktuelles zur Verbraucherinformationsverordnung

Aktuelles zur Verbraucherinformationsverordnung Aktuelles zur Verbraucherinformationsverordnung Allergenkennzeichnung für unverpackte Lebensmittel Geltungsbeginn der LMIV EU-Verbraucherinformationsverordnung Nr. 1169/2011 ( LMIV ) Geltungsbeginn ab

Mehr

Senatsverwaltung für Inneres und Sport Staatssekretär für Inneres

Senatsverwaltung für Inneres und Sport Staatssekretär für Inneres Senatsverwaltung für Inneres und Sport Staatssekretär für Inneres ------ -- Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Klosterstr. 47 10179 Berlin (Postanschrift) Standesämter von Berlin Standesamt Charlottenburg-Wilmersdorf

Mehr

Gefahr oder Genuss auf dem Teller - Lebensmittelsicherheit in Österreich

Gefahr oder Genuss auf dem Teller - Lebensmittelsicherheit in Österreich Gefahr oder Genuss auf dem Teller - Lebensmittelsicherheit in Österreich Dr. Rochus Nepf Bereich Lebensmittel, AGES 23.03.2011 Fachdialog www.ages.at Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit

Mehr

SächsAGLFGB-VIG. Gesetz

SächsAGLFGB-VIG. Gesetz Gesetz zur Ausführung des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches, des Vorläufigen Tabakgesetzes und des Verbraucherinformationsgesetzes im Freistaat Sachsen (SächsAGLFGB-VIG) 1 = Artikel 1 des Gesetzes

Mehr

Akzeptanzerhaltung im Tourismus

Akzeptanzerhaltung im Tourismus Akzeptanzerhaltung im Tourismus Berliner Tourismus In der öffentlichen Diskussion 2014 Ferienwohnungen City Tax Sicherheit/ Taschendiebstahl Clubszene Is Berlin over? Verbot von Bierbikes ZOB Sauberkeit

Mehr

Gen-Süßigkeiten bei Video World

Gen-Süßigkeiten bei Video World Gen-Süßigkeiten bei Stand: Mai 2014 Lebensmittel, die gentechnisch verändert sind oder Zutaten aus gentechnisch veränderten Pflanzen enthalten, müssen gekennzeichnet werden. Dies sind zum Beispiel gentechnisch

Mehr

Übersicht Wahltermine und Anschriften der Wahlvorstände 2016

Übersicht Wahltermine und Anschriften der Wahlvorstände 2016 Übersicht Wahltermine und Anschriften der Wahlvorstände 2016 Schulbereich Charlottenburg- Wilmersdorf Friedrichshain- Kreuzberg 22.11.2016 Wahlvorstand für die Personalratswahl bei SenBJW, Region Charlottenburg-

Mehr

Ihr Recht auf gute Verwaltung

Ihr Recht auf gute Verwaltung Ihr Recht auf gute Verwaltung 1 bürgernah Die Volksanwaltschaft ist für alle Bürgerinnen und Bürger da. kostenlos Die Beratung bei der Volksanwaltschaft kostet nichts. unabhängig Die Volksanwaltschaft

Mehr

1 Erstreckung der Verbote der 1 und 2 des Verfütterungsverbotsgesetzes

1 Erstreckung der Verbote der 1 und 2 des Verfütterungsverbotsgesetzes - Aufgehoben - durch Artikel 7 des Gesetzes zur Neuordnung des Lebensmittel- und des Futtermittelrechts vom 1. September 2005 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2005 Teil I Nr. 55, S. 2618 vom 6. September 2005

Mehr

Qualitätssicherung. Vom Landwirt bis zur Ladentheke. Rindfleisch Qualitätssicherung beginnt beim Landwirt.

Qualitätssicherung. Vom Landwirt bis zur Ladentheke. Rindfleisch Qualitätssicherung beginnt beim Landwirt. Rindfleisch Qualitätssicherung beginnt beim Landwirt. QS-geprüftes Rindfleisch Etwas anderes kommt nicht mehr in die Tüte. Rindfleisch gehört in Deutschland zu den beliebtesten Lebensmitteln. Jeder Einwohner

Mehr

Die Kontrolle durch die Lebensmittelaufsicht. Die geltende VA - K Steppert Stefan Lebensmittelinspektor

Die Kontrolle durch die Lebensmittelaufsicht. Die geltende VA - K Steppert Stefan Lebensmittelinspektor Die Kontrolle durch die Lebensmittelaufsicht Die geltende VA - K 0211.06 Steppert Stefan Lebensmittelinspektor Lebensmittelkontrolle in NÖ Aufbau der NÖ Lebensmittelaufsicht: Bundesministerium für Gesundheit

Mehr

Gemüseprodukte (Erzeugnisse aus Gemüse, Zwiebeln und Kartoffeln)

Gemüseprodukte (Erzeugnisse aus Gemüse, Zwiebeln und Kartoffeln) Qualitätszeichen Rheinland-Pfalz "Gesicherte Qualität mit Herkunftsangabe" Zusatzanforderungen für den Produktbereich Gemüseprodukte (Erzeugnisse aus Gemüse, Zwiebeln und Kartoffeln) Stand: 01.01.2016

Mehr

Lebensmittelhygiene, Eigenkontrollkonzept (HACCP) und Leitlinien für eine gute Hygienepraxis

Lebensmittelhygiene, Eigenkontrollkonzept (HACCP) und Leitlinien für eine gute Hygienepraxis GEWERBERECHT - G25 Stand: Dezember 2012 Ihr Ansprechpartner Thomas Teschner E-Mail thomas.teschner@saarland.ihk.de Tel. (0681) 9520-200 Fax (0681) 9520-690 Lebensmittelhygiene, Eigenkontrollkonzept (HACCP)

Mehr

Lebensmittelrechtliche Besonderheiten bei der Vermarktung von Gehegewild

Lebensmittelrechtliche Besonderheiten bei der Vermarktung von Gehegewild Lebensmittelrechtliche Besonderheiten bei der Vermarktung von Gehegewild Fachtagung Landwirtschaftliche Wildhaltung am 18. Oktober 2008 in Sömmerda Grundsätzliche Verpflichtungen 1. Lebensmittel müssen

Mehr

Ansprechpartner/Ansprechpartnerinnen. Marion Kruck Tel Christine Reuter Tel

Ansprechpartner/Ansprechpartnerinnen. Marion Kruck Tel Christine Reuter Tel Ansprechpartner/Ansprechpartnerinnen Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf Marion Kruck Tel. 8866-5382 Christine Reuter Tel. 90291-2129 Sabine Krämer Tel. 8866-5356 Michael Bleiß Tel. 90291-7129 Bezirksamt

Mehr

Akzeptanz des Tourismus in Berlin

Akzeptanz des Tourismus in Berlin Akzeptanz des Tourismus in Berlin Ergebnisse einer repräsentativen Meinungsumfrage 01 visitberlin.de Wie gern leben Berliner in Berlin? 9 % der Berliner leben gern in der Hauptstadt. 6 % (eher) gern (eher)

Mehr

Beantwortung der Anfrage

Beantwortung der Anfrage Nr 245 der Beilagen zum stenographischen Protokoll des Salzburger Landtages (4. Session der 14. Gesetzgebungsperiode) Beantwortung der Anfrage der Abg. Schwaighofer und Dr. Rössler an Landesrat Blachfellner

Mehr

Merkblatt zur Lebensmittelhygiene in Betrieben für Lebensmittelunternehmer/Innen

Merkblatt zur Lebensmittelhygiene in Betrieben für Lebensmittelunternehmer/Innen Merkblatt zur Lebensmittelhygiene in Betrieben für Lebensmittelunternehmer/Innen I. Ziel dieses Merkblattes Die für die Lebensmittelüberwachung zuständigen Behörden in Hessen werden immer wieder durch

Mehr

Obdachlosenunterbringung(

Obdachlosenunterbringung( SynopsezudenBerichtenderBezirkeaufdieBerichtswünschederPIRATENinder42.SitzungdesHauptausschusses vom27.09.2013zursitzungdesuabezirkeam25.11.2013 16 Obdachlosenunterbringung( Kapazitätsplanung(bei(der(Obdachlosenunterbringung(

Mehr

Ein Projekt der. Ausgewählte Ergebnisse der Befragung von Besuchern und Akteuren

Ein Projekt der. Ausgewählte Ergebnisse der Befragung von Besuchern und Akteuren Ein Projekt der Ausgewählte Ergebnisse der Befragung von Besuchern und Akteuren 1 Inhalt Zusammenfassung... 3 BEFRAGUNG VON BESUCHERN: Herkunft der Besucher... 4 Altersverteilung der Besucher... 4 Altersverteilung

Mehr

Errungenschaften für Verbraucher

Errungenschaften für Verbraucher Die neue Lebensmittelkennzeichnung nach der Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) Errungenschaften für Verbraucher Bessere Lesbarkeit der Pflichtangaben Verpflichtende Einführung einer Mindestschriftgröße,

Mehr

Qualitäts- und Umwelt-Management-Handbuch

Qualitäts- und Umwelt-Management-Handbuch 84453 Mühldorf QM-HANDBUCH Rev10 gültig ab: 01/14 Seite 1 von 5 Qualitäts- und Umwelt-Management-Handbuch 1 Anwendungsbereich 2 Darstellung des Unternehmens 3 Qualitäts- und Lebensmittelsicherheitspolitik

Mehr

AUFGABEN DES AMTLICHEN TIERARZTES INHALT

AUFGABEN DES AMTLICHEN TIERARZTES INHALT Dr. med. vet. F L E I S C H H Y G I E N E AUFGABEN DES AMTLICHEN TIERARZTES INHALT SS 2008 Anmerkung: Die Downloads stellen einen komprimierten i Themenauszug dar und dienen als ergänzende Informationsgrundlage!

Mehr

Übersicht Notaufnahmen/Rettungsstellen in Berlin. Spandauer Damm 130. Caspar Theyß Str. 27 29 14193 Berlin

Übersicht Notaufnahmen/Rettungsstellen in Berlin. Spandauer Damm 130. Caspar Theyß Str. 27 29 14193 Berlin Charlottenburg Wilmersdorf DRK Kliniken Berlin Westend Spandauer Damm 130 www.drk kliniken berlin.de (030) 30 35 40 04 14050 Berlin Martin Luther Krankenhaus (030) 89 55 0 (030) 89 55 31 50 Schlosspark

Mehr

Aktuelle Aspekte der Allergenkennzeichnung. Ulrich Busch

Aktuelle Aspekte der Allergenkennzeichnung. Ulrich Busch Aktuelle Aspekte der Allergenkennzeichnung Ulrich Busch http://www.lebensmittelwarnung.de/bvl-lmw-de/app/process/warnung/detail17/13282?execution=e16s1 Allergenkennzeichnung und Produkthaftung Pflichten

Mehr

Amtliche Futtermittelüberwachung in Baden-Württemberg. Informationsblatt

Amtliche Futtermittelüberwachung in Baden-Württemberg. Informationsblatt Informationsblatt zum Einsatz von Fischmehl, Di- und Tricalciumphosphat tierischen Ursprungs und Blutprodukten in landwirtschaftlichen Betrieben sowie zum Einsatz von Nichtwiederkäuerproteinen in Betrieben

Mehr

Merkblatt. Hühnereier Vermarktungsnormen und Kennzeichnungspflichten

Merkblatt. Hühnereier Vermarktungsnormen und Kennzeichnungspflichten Merkblatt Hühnereier Vermarktungsnormen und Kennzeichnungspflichten Wer Eier gewerbsmäßig in den Verkehr bringt, hat diese ab dem 18. Tag nach dem Legen bei einer Temperatur von 5 8 C zu lagern oder zu

Mehr

W7.4.60: Nationales Dachreglement für das Migros Label Aus der Region. Für die Region.

W7.4.60: Nationales Dachreglement für das Migros Label Aus der Region. Für die Region. Weisung W7.4.60: Nationales Dachreglement für das Migros Label Aus der Region. Für die Region. 1. Ziel/Zweck...2 2. Geltungsbereich...2 3. Begriffe, Definitionen, Abkürzungen, Messgrössen...2 3.1. Vertragspartner...2

Mehr

Kennzeichnung von gentechnisch (un-)veränderten Lebens- und Futtermitteln

Kennzeichnung von gentechnisch (un-)veränderten Lebens- und Futtermitteln Märkte IEM-Information Kennzeichnung von gentechnisch (un-)veränderten Lebensund Futtermitteln Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft Institut für Ernährungswirtschaft und Märkte Menzinger Str. 54,

Mehr

Aktenplan des ITDZ Berlin Stand:

Aktenplan des ITDZ Berlin Stand: 1 Aufgaben der Unternehmenssteuerung 1 1 Unternehmensstrategie 1 1 10 Strategische Organisationsentwicklung 1 1 20 Strategisches Personalmanagement / Personalentwicklung 1 1 30 Ideenmanagement 1 1 40 Servicestrategie

Mehr

1 Aufgaben des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. EGGenTDurchfG. Ausfertigungsdatum: 22.06.2004.

1 Aufgaben des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. EGGenTDurchfG. Ausfertigungsdatum: 22.06.2004. Gesetz zur Durchführung der Verordnungen der Europäischen Gemeinschaft oder der Europäischen Union auf dem Gebiet der Gentechnik und über die Kennzeichnung ohne Anwendung gentechnischer Verfahren hergestellter

Mehr

VERDERBT EUER CAMP NICHT!

VERDERBT EUER CAMP NICHT! VERDERBT EUER CAMP NICHT! Einige Tipps, um im Feriencamp Probleme mit Lebensmitteln zu verhindern. Föderalagentur für die Sicherheit der Nahrungsmittelkette VERDERBT EUER CAMP NICHT! WIR HABEN HUNGER!

Mehr

Gentechnikrechtliche Kennzeichnungsvorschriften des Bundes und der Europäischen Union

Gentechnikrechtliche Kennzeichnungsvorschriften des Bundes und der Europäischen Union Gentechnikrechtliche Kennzeichnungsvorschriften des Bundes und der Europäischen Union Dr. Gisela Günter, Referat Neue Technologien, BMELV Veranstaltung des MULEWF Rheinland-Pfalz am 28.05.2014 in Mainz

Mehr

Rat der Europäischen Union Brüssel, den 30. Oktober 2015 (OR. en)

Rat der Europäischen Union Brüssel, den 30. Oktober 2015 (OR. en) Rat der Europäischen Union Brüssel, den 30. Oktober 2015 (OR. en) 13611/15 NLEG 138 AGRI 561 SAN 355 ÜBERMITTLUNGSVERMERK Absender: Europäische Kommission Eingangsdatum: 28. Oktober 2015 Empfänger: Nr.

Mehr

Das Lebensmittel in der Tüte-

Das Lebensmittel in der Tüte- Das Lebensmittel in der Tüte- Jetzt liegt es an Ihnen! Dr. Julia Eckert Überblick Einkauf Verkaufsraum und Personal Strategisch einkaufen Haltbarkeit Lagerung Keimwachstum Haltbarkeiten von Lebensmitteln

Mehr

Futtermittelhandelstag am 11./12. Mai 2015

Futtermittelhandelstag am 11./12. Mai 2015 NETZWERK INNOVATION SERVICE www.burg-warberg.de Bundeslehranstalt Burg Warberg e.v., An der Burg 3, 38378 Warberg Tel. 05355/961100, Fax 05355/961300, seminar@burg-warberg.de Futtermittelhandelstag am

Mehr

Schweine- und Geflügelfleisch von wenigen ausgewählten Lieferanten

Schweine- und Geflügelfleisch von wenigen ausgewählten Lieferanten INFORMATION Rügenwalder Mühle: Nur beste Rohstoffe und Zutaten kommen in die Wurst Bad Zwischenahn. Beim Wurstwarenhersteller Rügenwalder Mühle sind sämtliche Produktionsschritte vom Einkauf bis zum Versand

Mehr

Risiken für die deutsche Lebensmittelindustrie sowie den -handel bezüglich der Lebensmittelsicherheit beim Rohstoffbezug aus China

Risiken für die deutsche Lebensmittelindustrie sowie den -handel bezüglich der Lebensmittelsicherheit beim Rohstoffbezug aus China Risiken für die deutsche Lebensmittelindustrie sowie den -handel bezüglich der Lebensmittelsicherheit beim Rohstoffbezug aus China Fallstudie am Beispiel des Imports von Obst und Gemüse Charakterisierung

Mehr

Grundlagen des Lebensmittelrechts

Grundlagen des Lebensmittelrechts Anhang 3 Grundlagen des Lebensmittelrechts in: Bewertung von Lebensmitteln verschiedener Produktionsverfahren - Statusbericht 2003 vorgelegt von der Senatsarbeitsgruppe "Qualitative Bewertung von Lebensmitteln

Mehr