Nach Pferd roch er, weil er im Stall übernachtete. Wolfgang stieg der Geruch in die Nase, scharf und ätzend, während sich die Mutter mit dem Gastwirt

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2 Nach Pferd roch er, weil er im Stall übernachtete. Wolfgang stieg der Geruch in die Nase, scharf und ätzend, während sich die Mutter mit dem Gastwirt unterhielt, die bestellten Reservierungen einlöste, für das Frühstück etwas zu essen orderte. Nur am Rande drangen diese Erledigungen in sein Bewusstsein, folgte er ihnen mit halbem Ohr. Neugierig schaute er der Frau Mama zu, bis ihm einfiel, dass diesmal nicht der Vater seine ordnende Hand über ihn hielt, dass er selbst mehr unternehmen musste, als auf seinen Instrumenten zu üben und ansonsten in den Tag zu träumen, dass er mit Fürsten und Bürgerlichen plaudern musste, um seine Kunst präsentieren zu dürfen. Aber lieber unterhielt er sich mit dem Pferdejungen, fühlte sich mit ihm enger verbunden als mit dem hochhaxigen Ratsgestelze und Adelsgeprotz. Seiner Frau Mama überließ er

3 heute das Regeln und Richten morgen würde er sich um alles kümmern, nur heute, heute nicht, und er stieg die Treppe hinauf, hinter dem Jungen her, der zwei Koffer schleppte, einen auf dem Rücken, den anderen in der Hand, und der kaum mehr darunter zu sehen war. Wolfgang selbst trug, neben einer Tasche mit den Notenpapieren, nur den Geigenkasten, ängstlich an den Körper gepresst, mehr nicht. Kaum dass er ging, er sprang, tänzelte, verspielte sich beim Treppensteigen mit Hüpfschritten treppauf, treppab, und hätte beinahe nicht bemerkt, dass der Junge vor ihm um die Ecke gebogen war. Zwei Stufen hoch, drei zurück, vier hoch, zwei zurück, drei hoch, treppauf, treppab, treppab, treppauf, dann trippelnd, tippelnd, tänzelnd hinter dem Jungen her um die Biegung und durch die offene Zimmertür.

4 Sein Zimmer kam ihm nach der Enge der Kutsche vor wie das Paradies, geräumig, still und vom matten Schimmer zweier Kerzen beleuchtet. Die Kerzen selbst rußten, waren von minderer Qualität, aber heute störte ihn das nicht mehr. Bett, Schrank, Tisch, Stuhl, spartanisch einfach eingerichtet sein Zimmer, ein lausiger Teppich, der die Schritte kaum dämpfte. Das nahm er nebenbei wahr. Mit Wucht warf er sich aufs Bett, lag so, noch angekleidet, die Arme hinter dem Kopf verschränkt, die Augen geschlossen, den Geigenkasten auf der Brust, den Kopf voller Tänze, ein Sammelsurium an Tönen, als die Mutter den Raum durch eine Verbindungstür betrat. Sie wohnte direkt nebenan. Der Stalljunge war verschwunden, als hätte es ihn nie gegeben. Er bemerkte sie, beobachtete sie durch seine Augenschlitze hindurch, wollte aber die

5 Augen nicht öffnen, roch die Frau Mama, die erstaunlicherweise noch immer etwas von der frischen Salzburger Luft mit sich führte und plötzlich so fremd wirkte in Augsburgs muffiger Atmosphäre. Vielleicht täusche ich mich auch nur, dachte er. Sie sagte nichts, betrachtete ihn eine Weile, lächelte, fuhr sich mit einer Hand über die Stirn, massierte ihre Schläfen. Auch sie fühlte sich offensichtlich erschöpft von der Reise. Ihre hochtoupierte Frisur, die sie vor der Abfahrt mit Sorgfalt hatte brennen lassen, war zerdrückt. Als sie ging, ließ sie die Zwischentür einen Spaltbreit offen stehen. Er hörte am Rascheln, dass sie ihr Kleid ablegte, vernahm das Klingen des Porzellans, als sie sich wusch, das Plätschern, während sie den

6 Nachttopf benutzte. Dann schlüpfte sie ins Bett. Längst war er zu sich zurückgekehrt, hatte die Augen geöffnet, blickte an die Decke, die Holzdecke, die durchzogen war von einer Vielzahl von Adern und Sprüngen. Wie Notenzeilen. Notenpapier an der Decke, auf dessen Linien die Kerzenschatten wie Achtel und Sechzehntel auf und ab flackerten. Seine Gefühle waren stumpf, zerschlagen vom Rattern der Räder, vom Schaukeln der Kutsche, hellwache Müdigkeit, aber Schlaf wollte sich nicht einstellen. Mit offenen Augen lag er da und starrte auf das Notenpapier am Plafond, das gefüllt werden wollte. Unwillkürlich bewegten sich seine Finger. Noch hörte er nichts, aber leise, im Hintergrund, hob ein Rauschen an, ein Raunen, dort, wo die Gedanken aufstiegen. Ganz hinten im Kopf, an dessen äußerstem

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