Ausbildungsreport HH 2011/12

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1 Ausbildungsreport HH 2011/12 Pressekonferenz Herzlich Willkommen! Uwe Grund (DGB Hamburg) Lutz Tillack (Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten) Christian Kröncke (DGB-Jugend) Ilka Dettmer (junge NGG) Hamburg, Ausbildungsreport HH 2011/12, DGB-Jugend Nord, H. Gröpler 1

2 Ausbildungsreport HH 2011/12 Gliedert sich in zwei Teile: 1. Der Ausbildungsmarkt Ausbildungsplatzangebot Bewerber und Bewerberinnen Konjunkturabhängigkeit 2. Die Ausbildungsqualität Allgemeine Bewertungen zur Qualität Qualität in mitbestimmten Unternehmen Geschlechterspezifische Unterschiede Ausbildung im Hotel- und Gastgewerbe Ausbildungsreport HH 2011/12, DGB-Jugend Nord, H. Gröpler 2

3 Teil I: Zahlen, Daten und Fakten zum Ausbildungsmarkt In 2011: ca Ausbildungsplätze auf Schulabgänger/-innen, aber hoher Pendlersaldo Nur ca. die Hälfte aller Schulabgänger schafft den direkten Einstieg in die Berufsausbildung Ausbildungsmarkt gespalten 3

4 Teil I: Zahlen, Daten und Fakten zum Ausbildungsmarkt Hamburger Ausbildungsmarkt ist sehr konjunkturabhängig, trotz aller Diskussion um zukünftigen Fachkräftemangel Zukunftschancen der jungen Generation dürfen nicht dem konjunkturellen Zufall überlassen werden Reformprogramm des Senates richtig, jedoch Kritik an der Finanzierung aus Steuermitteln 4

5 Ausbildungsreport Teil II Ausbildung aus Sicht der Auszubildenden Befragte: Auszubildende in 51 Berufen Alle Branchen, Betriebsgrößen und Ausbildungsjahre Befragungszeitraum: Frühjahr/Sommer 2011 Inhalte: Ausbildungsinhalte und fremde Tätigkeiten Anleitung und Betreuung durch Ausbilder Ausbildungszeiten und Mehrarbeit Vergütung Übernahme Situation in mitbestimmten Betrieben Ausbildung im Hotel- und Gastgewerbe 5

6 Ausbildungszufriedenheit insgesamt 73 % aller Auszubildenden sind insgesamt zufrieden Keine überhöhten Ansprüche der Jugendlichen feststellbar Jugendliche wollen Mindestmaß an geregelten Ausbildungsbedingungen und respektvollen Umgang 6

7 Einhalten des Ausbildungsplans Wichtig für Prüfung, aber auch Synchronisierung Schule/Betrieb Bei 92 % wird der Ausbildungsplan eingehalten Jedoch bei 8 % nur manchmal, selten oder nie 7

8 Fachliche Qualität der Ausbildung 67 % bewerten die fachliche Ausbildungsqualität im Betrieb sehr gut und gut 13 % vergeben nur die Noten 4 bzw. 5 HH schlechter als Bundesdurchschnitt Fachliche Qualität der Berufsschule leicht schlechter; BS leistet wichtigen Ausgleich bei schlechten betrieblichen Bedingungen 8

9 Betreuung durch Ausbilder/-innen Erklären und Zeit nehmen sind wichtig! Für 68 % aller Azubis ist dies mind. häufig der Fall Selten oder nie nur bei 13 % HH schlechter als der Bundesdurchschnitt 9

10 Ausbildungsfremde Tätigkeiten Nur bei 39 % geht s korrekt zu 8,5 % müssen häufig bzw. immer ausbildungsfremde Tätigkeiten machen 10

11 Überstunden Nicht in der Ausbildung notwendig, da alle Ausbildungsinhalte in Arbeitszeit stattfinden 41 % müssen regelmäßig Überstunden machen, davon 35 % mehr als 6 Std. pro Woche (ArbZG: max: 48h) fast jeder Fünfte erhält keinerlei Ausgleich! 11 % der unter 18- jährigen leisten Überstunden 11

12 Übernahme Für Motivation unersetzlich: Die Übernahme 85 % aller Azubis können sich vorstellen, übernommen zu werden hohes Bedürfnis nach Sicherheit/Perspektive/Teilhabe Antworten nur von Azubis aus dem 3. bzw. 4. Ausbildungsjahr Realität: nur 28 % wissen, dass sie übernommen werden; 10% werden nicht übernommen, 62 % haben keine Aussage 12

13 Besser mitbestimmt: Zufriedenheit Rahmenbedingungen und Zufriedenheit in der Ausbildung in mitbestimmten Betrieben deutlich besser z.b. 83 % sind in mitbestimmten Betrieben (sehr) zufrieden z.b. haben 31% keinen Überstundenausgleich bei Betrieben ohne BR/PR/JAV nur 8 % in mitbestimmten Betrieben 13

14 Besser mitbestimmt: Fachliche Qualität Fachliche Qualität der Ausbildung in mitbestimmten Betrieben deutlich höher! Jugendliche sollten sich genau informieren, ob es im anvisierten Betrieb eine funktionierende Interessenvertretung der Arbeitnehmer/-innen gibt und in ihre Ausbildungsplatzwahl einfließen lassen! 14

15 Sonderauswertung nach Geschlechtern geschlechtsspezifische Berufsgruppen Die meisten Unterschiede ergeben sich durch die Dominanz eines Geschlechtes auf bestimmte Berufsbilder Kaum Diskriminierung innerhalb bestimmter Berufsbilder feststellbar Berufswahlverhalten Jugendlicher und Einstellungspraxis der Unternehmen ursächlich 15

16 Sonderauswertung nach Geschlechtern geringere Vergütung 20 % der Azubis in männlich dominierten Berufen erhalten mehr als 750 brutto, jedoch nur 1,6 % der Azubis in weiblich dominierten Berufen. BiBB-Erhebung zum Vergütungsdurchschnitt (Westdeutschland): männlich: 721 weiblich:

17 Sonderauswertung nach Geschlechtern Überstundenausgleich Überstunden sind in männlich dominierten Ausbildungsberufen besser geregelt In weiblich dominierten Berufen erhalten 24 % der Azubis keinen Ausgleich, in männlich dominierten sind es nur 14 % 17

18 Sonderauswertung nach Geschlechtern Probleme mit der Erholung in der Freizeit In weiblich dominierten Berufen gibt es deutlich mehr Probleme, sich in der Freizeit zu erholen: 20 % der Azubis in männlich dominierten Berufen haben mindestens häufig Probleme, sich zu erholen, bei weiblichen Berufen sind es 43 % der Azubis! 18

19 Sonderauswertung Hotel- und Gastgewerbe viele Wochenstunden / wenig Urlaub nur 48 % der HoGa-Azubis arbeiten bis 40 Wochenstunden, in den anderen Branchen sind es 81 % 77 % der HoGa-Azubis erhalten weniger als 26 Urlaubstage, in den anderen Branchen sind es im Schnitt nur 34 %. 19

20 Sonderauswertung Hotel- und Gastgewerbe mehr Überstunden, weniger Ausgleich 54 % der Überstunden leistenden HoGa-Azubis machen mehr als 5 Überstunden pro Woche 37 % der HoGa- Azubis bekommen keinen Überstundenausgleich; in den anderen Berufen sind es nur 18 % 20

21 Sonderauswertung Hotel- und Gastgewerbe deutlich schlechter bezahlt Im Vergleich zu den anderen Branchen wird unterdurchschnittlich bezahlt. Hamburg belegt in der HoGa-Wertung bundesweit nur den 8. Platz Nur 4,5 % erhalten über 750, in anderen Branchen sind es fünfmal so viel 21

22 Sonderauswertung Hotel- und Gastgewerbe ungerechtere Behandlung Deutlich mehr Azubis im Hotel- und Gastgewerbe fühlen sich ungerecht behandelt Nur 28 % der HoGa- Azubis fühlen sich durchweg gerecht behandelt ; in den anderen Branchen sind es durchschnittlich doppelt so viele 22

23 Bundesweite Erhebungen des BiBB Hotel- und Gastgewerbe Fast die Hälfte der Verträge wird vorzeitig gelöst Erschreckende Lösungsquoten Fast die Hälfte aller Ausbildungsverträge wird vorzeitig gelöst Die Situation im HoGa- Bereich treibt den bundesweiten Schnitt (21%) deutlich nach oben Quelle: Bundesdurchschnittliche Zahlen des BiBB Wer über Abbrecher redet, darf über Arbeits- und Ausbildungsbedingungen im Hotel- und Gastgewerbe nicht schweigen 23

24 Bundesweite Erhebungen des BiBB Hotel- und Gastgewerbe viele fallen durch Folge der miserablen Bedingungen: 18 % der verbliebenen Azubis bestehen die Prüfung nicht beim ersten Versuch Quelle: Bundesdurchschnittliche Zahlen des BiBB Bezieht man die Lösungsquoten mit ein, so werden nur 44 von 100 Ausbildungsbeginnenden tatsächlich Koch (51 % inkl. Prüfungswiederholer) 24

25 Fazit und Schlussfolgerungen Das duale System ist auch in Hamburg ein Erfolgsmodell: Insgesamt herrschen auch in Hamburg gute Ausbildungsbedingungen. Fast drei von vier Auszubildenden sind mit ihrer Ausbildung mindestens zufrieden ; jedoch mit deutlichen Unterschieden! Trotz aller Diskussionen um Fachkräftemangel : Nur 28 % der auslernenden Auszubildenden wussten, dass sie im Ausbildungsbetrieb übernommen werden! Je mitbestimmter desto besser! Engagierte Jugend- und Auszubildendenvertreter/-innen, Betriebs- oder Personalräte wirken sich sichtbar positiv auf die Ausbildungsbedingungen aus. 25

26 Fazit und Schlussfolgerungen Die sogenannten Männer- und Frauenberufe führen aufgrund ihrer strukturellen Unterschiede bereits in der Ausbildung zu Ungleichbehandlungen, die sich nachteilig für einen großen Teil der weiblichen Auszubildenden erweisen. Die Ausbildungsbedingungen im Hotel- und Gaststättenbereich sind inakzeptabel. Bestehende Kontrollinstrumente (Kammern, Arbeitsschutzbehörden) funktionieren nicht bzw. sind zu schlecht. 26

27 Fazit und Schlussfolgerungen DEHOGA und NGG sind gefordert, gemeinsame Lösungen zu entwickeln, die gute und gesetzeskonforme Ausbildungen sicherstellen. Gibt es keine Lösungen, so ist die Freie und Hansestadt Hamburg gefordert. Aufgezeigten Mängeln ist unmittelbar und konkret nachzugehen. Dabei ist und das ist bei zu entwickelnden Lösungsmöglichkeiten unbedingt zu vereinbaren der Schutz der betroffenen Auszubildenden, welche die Missstände in den Ausbildungsbetrieben aufzeigen, zweifelsfrei sicherzustellen.

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