GEMEINDE- GEMEINDE EGG VERSAMMLUNG

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1 GEMEINDE- GEMEINDE EGG VERSAMMLUNG Politische Gemeinde Mo

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3 Einladung zur Gemeindeversammlung der Politischen Gemeinde Egg. Die Versammlung findet wie folgt statt: Montag, 7. September 2015, Uhr, in der Reformierten Kirche, Egg Geschäftsliste Seite Umgestaltung und Erweiterung Werkhofareal (Altstoffsammelstelle, Werkhof/ Wasserversorgung und Feuerwehr) / Bauabrechnung / Genehmigung Gestaltung Chilbiplatz / Baukredit / Genehmigung Erstellung Kunstrasenspielfeld Kirchwies / Baukredit / Genehmigung Betrachtung zur Finanzierung der Geschäfte 2 und 3 Anträge Rechnungsprüfungskommission Stimmregister und Akten liegen 14 Tage vor der Versammlung in der Gemeinderatskanzlei zur Einsicht auf. Bezüglich der Stimmberechtigung wird auf die gesetzlichen Bestimmungen hingewiesen. Im Auftrag der Behörde Gemeinderatskanzlei Egg Umschlag: Visualisierung Chilbiplatz Egg

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5 POLITISCHE GEMEINDE EGG Geschäft 1 Umgestaltung und Erweiterung Werkhofareal (Altstoffsammelstelle, Werkhof/ Wasserversorgung und Feuerwehr) / Bauabrechnung / Genehmigung Antrag Der Gemeinderat beantragt der Gemeindeversammlung zur Beschlussfassung: 1. Die Bauabrechnung für die Umgestaltung und Erweiterung des Werkhofareals (Altstoffsammelstelle, Werkhof/Wasserversorgung) über Fr. 2'825' (inkl. MwSt.) mit Mehrkosten von Fr. 638' (inkl. MwSt.) wird genehmigt. 2. Die Bauabrechnung für die Erweiterung des Feuerwehrgebäudes über Fr. 1'211' (inkl. MwSt.) mit Mehrkosten von Fr. 293' (inkl. MwSt.) wird genehmigt. Weisung Am 12. September 2011 bewilligte die Gemeindeversammlung mit Beschluss Nr. 99 einen Kredit von Fr. 2'187' (inkl. MwSt.) für die Erweiterung und Umgestaltung des Werkhofareals (Altstoffsammelstelle und Werkhof/Wasserversorgung) sowie Fr. 917' (inkl. MwSt.) für die Erweiterung des Feuerwehrgebäudes. Bauabrechnung (sämtliche Kosten inkl. MwSt.) Gesamtprojekt Honorare Architekt und Bauingenieur Total Kredit in Fr. 25' ' Die unter dem Gesamtprojekt aufgelisteten Kosten werden je hälftig den Teilprojekten Werkhof/ Wasserversorgung und Erweiterung Feuerwehrgebäude belastet. 1 Werkhoferweiterung / Wasserversorgung Kredit in Fr. Abrechnung in Fr. Differenz in Fr. Grundstück 65' ' ' Vorbereitungsarbeiten 23' ' ' Gebäude (Rohbau) 80' ' ' Betriebseinrichtungen (Lager und Salzsilo) 151' ' ' Umgebung (Böschungs- und Strassenbau) 808' ' ' Baunebenkosten 30' ' ' Total 1'160' '680' ' Altstoffsammelstelle Kredit in Fr. Abrechnung in Fr. Differenz in Fr. Vorbereitungsarbeiten 138' ' Gebäude und Installationen 825' ' ' Umgebung 20' ' ' Baunebenkosten 31' ' ' Total 1'015' '144' '803.15

6 1 Honorare Architekt und Bauing.; Anteil 50 % 12' ' Total Kosten und Abrechnung gem. Ziffer 1 des gemeinderätlichen Antrags: 2'187' '825' ' Anbau Feuerwehrgebäude Kredit in Fr. Abrechnung in Fr. Differenz in Fr. Vorbereitungsarbeiten 6' ' Gebäude 768' '104' ' Umgebung 25' Baunebenkosten 39' ' ' Ausstattung 25' ' ' Total brutto 865' '211' ' Abzüglich Subvention GVZ 85' ' ' Total netto 780' '129' ' Anpassung / Umbau Feuerwehrgebäude Kredit in Fr. Abrechnung in Fr. Differenz in Fr. Vorbereitungsarbeiten 3' Gebäude 36' Total 40' ' Honorare Architekt und Bauing.; Anteil 50 % 12' ' Total Kosten und Abrechnung gem. Ziffer 2 des gemeinderätlichen Antrags: Brutto 917' '211' ' Netto 832' Begründung Mehr-/Minderkosten Im Laufe der Planung wurden folgende Erweiterungen geplant und beschlossen oder Auflagen notwendig: Werkhoferweiterung/Wasserversorgung - Auflage AWEL: Retentionsschacht Fr. 92' Ausbau Einstellraum in bestehendem Aushub inkl. Abwurfanlage für Strassenabfall Fr. 42' Neuteerung Platz Fr. 40' Behördliche Auflagen (AWEL) - Betonplatte anstelle Kiesbelag bei Lagerfläche auf oberer Ebene: Schleppplatte - Umfassende Überprüfung der Entwässerungsanlage mit div. Planungsaufgaben inkl. Fachplaner Fr. 102' Gedeckte Mulde für Strassenwischgut (Auflage AWEL) Fr. 15' Erneuerung aller Teerbeläge: Überfällige Unterhaltsmassnahme, bedingt z.t. durch die umfassenden Eingriffe bei der Kanalisationsanlage Fr. 75' Werkplatz zwischen Sammelstelle und Werkhof Fr. 40' Vorplatz Gewerbestrasse mit Parkplätzen Fr. 40' Ersatz Teerbelag vor Schopf, Rampe und Platz zu Rällikerstrasse Fr. 59'000.00

7 - Parkplatz Feuerwehr mit weniger Gefälle, Optimierung für weitere Nutzungen. Neuer Zugang zu Baracca von oben (Rällikerstrasse) und unten entlang Mauer zu COOP im Zusammenhang mit Parkplatz und Arbeitsebene, Telefonleitung Swisscom Fr. 48' Total Werkhof/Wasserversorgung Fr. 553' Altstoffsammelstelle - Mehraufwand: Betonwand bei Dach über Altstoffsammelstelle neu 65 cm stark (anstelle 45 cm) statisch bedingt, Änderung der Stahlkonstruktion: Köcher anstelle Stützen in Betonwand, konstruktionsbedingt - Erschwerter Aushub - Erweiterung Dach und Bodenplatte Fr. 170' Verlegen der Ausfahrt Altstoffsammelstelle, Verbesserung des Verkehrs Fr. 50' Büro für Betrieb und Überwachung der Altstoffsammelstelle Fr. 18' Total Altstoffsammelstelle Fr. 238' Anbau, Anpassung und Umbau Feuerwehrgebäude - Fluchttreppe und -türe bei Feuerwehranbau Fr. 16' Anpassungen an best. Gebäude (Kamin, Solaranlagen), Sockelisolation - Notfalltor Rällikerstrasse Fr. 47' Bauliche Verbesserungen: Vordacherweiterung, Glasfasertapeten, Schliessanlage mit Code, Automatisches Tor zu Halle Fr. 90' Innenausbau Feuerwehrlokal, Möblierung z.t. in KV nicht enthalten Fr. 98' Total Feuerwehrgebäude Fr. 252' Minderaufwand: Reduzierter Umbau im bestehenden Feuerwehrlokal: ca. Fr. 40' Differenzbeträge zwischen ausgewiesenen Mehraufwendungen und Bauabrechnung resultieren auf teilweise bessere Submissionsresultate und Vergabevor- oder Nachteile. Erwägungen Ansicht Feuerwehrgebäude Egg Das Resultat der Erweiterung und Umgestaltung des Werkhofareals mit Altstoffsammelstelle und Erweiterung des Feuerwehrgebäudes ist für alle Werkträger äusserst zufriedenstellend.

8 Die erweiterte Anlage auf dem Mehrzweckareal ist mittlerweile seit rund zweieinhalb Jahren in Betrieb. Sämtliche Anlageteile haben sich seither in der Benützung und täglichen Bewirtschaftung als äusserst praktikabel erwiesen und bewährt. Durch die Neuorganisation und Modernisierung der Altstoffsammelstelle ist ein Vorzeigeobjekt entstanden, welches über die Gemeinde hinaus als gelungenes Referenzobjekt Erwähnung findet. Auch die Erweiterung des Feuerwehrgebäudes entspricht den Anforderungen an einen modernen und zeitgemässen Betrieb. Durch die Schaffung des Theorie- und Schulungsraumes im Anbau werden heute über die Bedürfnisse der Feuerwehr hinaus neue Nutzungsmöglichkeiten eröffnet. Künftig sollen darin auch externe Anlässe durchgeführt werden können. Dem bewilligten Kredit über insgesamt Fr. 3'105' für das Gesamtprojekt liegt der Kostenvoranschlag vom 3. Februar 2011 zugrunde. Die Kosten gemäss Kostenvoranschlag sind mit +/- 15 % veranschlagt worden. Dies gilt es in der Endabrechnung mit zu berücksichtigen. Bei der Umsetzung des Gesamtprojektes auf dem Mehrzweckareal sind die veranschlagten Kosten überschritten worden. Doch ist im Gegenzug ein grosser Mehrwert entstanden, welcher für die Wahrnehmung der Gemeinde nach aussen als einnehmend positiv bewertet werden kann. Behördlicher Referent: This Menzi, Gesundheitsvorstand

9 POLITISCHE GEMEINDE EGG Geschäft 2 Gestaltung Chilbiplatz / Baukredit / Genehmigung Antrag 1. Für die Erstellung des Chilbiplatzes Egg wird ein Kredit über Fr. 1'970' (inkl. MwSt.) bewilligt. 2. Für die Erstellung eines öffentlichen WC-Anlage auf dem neuen Chilbiplatz wird ein Kredit über Fr. 240' (inkl. MwSt.) bewilligt. Weisung Inhalt

10 1. Ausgangslage

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12 2. Zum Projekt neuer Chilbiplatz

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14 3. Anlässe 4. Zeitplan

15 5. Kosten

16 6. Gesamtkosten Gestaltungsplangebiet Rietwis-West.

17 7. Option Verlegung Trafostation 8. Finanzierung 9. Was passiert bei einer Ablehnung des vorliegenden Projektes Chilbiplatz? 10. Empfehlung des Gemeinderates 11. Öffentliche Informationsveranstaltung am 24. August 2015

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19 POLITISCHE GEMEINDE EGG Geschäft 3 Erstellung Kunstrasenspielfeld Kirchwies / Baukredit / Genehmigung Antrag Für die Erstellung eines Kunstrasenspielfeldes in der Kirchwies wird ein Kredit über Fr. 3'700' (inkl. MwSt.) bewilligt. Weisung Inhalt 1. Ausgangslage

20 2. Bedürfnisnachweis

21 3. Projekt

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23 4. Kosten

24 5. Zeitplan Realisierung 6. Alternativstandort Schürwies 7. Überlegungen zur Finanzierung 8. Empfehlung des Gemeinderates 9. Öffentliche Informationsveranstaltung am 24. August 2015 Unter können weitere Unterlagen zum Bedürfnisnachweis eingesehen werden (Bericht Planungskommission 2004, Berichte IG Sport und FC Egg).

25 POLITISCHE GEMEINDE EGG Betrachtung zur Finanzierung der Geschäfte 2 und 3 Finanzplanung der Gemeinde Egg Die Politische Gemeinde erstellt zusammen mit der Schulgemeinde jährlich eine rollende Finanzplanung, welche jeweils mehrere Planungsjahre umfasst. Diese Planung beinhaltet natürlich auch die anstehenden Investitionen. Dabei lauten die vom Gemeinderat und der Schulpflege festgelegten finanzpolitischen Ziele im Steuerhaushalt: Begrenzung der Verschuldung (Zinsbelastungsanteil +/- 1 %) Kontinuierliche Steuerfusspolitik (stabiler Steuerfuss/ausgeglichene Laufende Rechnung) Währendem das erste Ziel jeweils erfüllt ist, musste der Steuerfuss der Schulgemeinde um 3 % erhöht werden. Das konsolidierte Rechnungsergebnis der Politischen Gemeinde und der Schulgemeinde zusammen ergab in den letzten drei Jahren ein Haushaltsüberschuss von rund Fr. 1 Mio. Die Politische Gemeinde investierte in den letzten Jahren jährlich zwischen Fr. 3,8 und Fr. 6,7 Mio. In der Grösse von Egg spricht man von einem durchschnittlichen Investitionsvolumen. Mit den nun anstehenden zusätzlichen Investitionen (Bau Chilbiplatz, Tiefgarage, Kunstrasenspielfeld) ergeben sich für die nächsten zwei bis drei Jahre geschätzte Investitionen von rund Fr. 8 bis Fr. 10 Mio., was einem überdurchschnittlichen Wert entspricht. Ab dem Jahr 2018 ist wiederum eine Konsolidierungsphase absehbar, die Investitionstätigkeit wird wiederum auf ein durchschnittliches Mass absinken. Wann und in welcher Höhe allfällige Investitionen für die Schulraumplanung anfallen werden, ist heute noch nicht abschätzbar. Daher ist der Gemeinderat der Meinung, dass die nun anstehenden Investitionen wie auch allfällige Investitionen im Bereich Schulraum für die Gemeinde Egg verkraftbar sind. Dies aus folgenden Gründen: Die Substanz der Politischen Gemeinde ist nach wie vor sehr solid. Das Nettovermögen beläuft sich derzeit auf rund Fr. 24 Mio. Diese solide Basis erlaubt auch eine gezielte, zeitlich begrenzte erhöhte Investitionstätigkeit. Die Gemeinde verfügt über einzelne Landreserven, welche bei Bedarf zur Mittelbeschaffung veräussert werden können. Als Beispiel sei hier das bereits erschlossene Grundstück Erlenweg in Esslingen angeführt. Der Wert dieses Grundstück beläuft sich bei einem geschätzten Landpreis von Fr. 800 bis Fr. 1'000/m 2 bei rund Fr. 6 bis Fr. 7,5 Mio. Der Entscheid über einen solchen Verkauf liegt beim Stimmbürger. Zudem verfügt die Gemeinde Egg im Gebiet Längi- Hanselmaa über eine beträchtliche baureife Landreserve über rund 20'000 m 2. Auch diese könnte bei Bedarf verkauft werden. Der Entscheid über einen solchen Verkauf liegt jedoch auch hier letztendlich beim Stimmbürger. Die tiefen Zinsen für eine längerfristige Anbindung von Fremdkapital halten die Zinskosten tief. Es muss jedoch darauf geachtet werden, dass dieses auch zurückbezahlt wird. Ab dem Jahr 2018 wird die Abschreibungspraxis von heute 10 % pro Jahr neu auf eine betriebswirtschaftliche Nutzungsdauer durch neue gesetzliche Grundlagen geändert. Somit ergibt sich eine längere Abschreibungsdauer, dies jedoch mit kleineren Werten, welche die Rechnung der Gemeinde jährlich weniger belasten wird. Eine Steuerfusserhöhung oder ein Aufgabenverzicht stehen nicht im Vordergrund und würden nicht alleine aufgrund der Investitionstätigkeit notwendig. Zusammen mit anderen Gründen wie wegbrechende Steuereinnahmen, neue gesetzliche Vorgaben von Bund und Kanton oder steigende Kosten wie zum Beispiel im Sozial- oder Gesundheitsbereich würde es den Gemeinderat jedoch

26 zur Prüfung einer solchen Steuerfusserhöhung veranlassen. Auch hier liegt der letzte Entscheid beim Stimmbürger. Die nun vorliegenden kostenintensiven Investitionen im Zentrum (z.b. Tiefgarage, Chilbiplatz) sowie für den Kunstrasenplatz beruhen auf einer Einmaligkeit. Die Gestaltung des Dorfzentrums dient der Attraktivität der Gemeinde und wird in den nächsten Jahrzehnten bestehen bleiben. Aus Sicht des Gemeinderates kann diese Entwicklung nicht nur kostenmässig betrachtet werden, sondern im Gesamtbild der seit dem Jahr 2008 angestossenen Ortsentwicklung Egg. Somit können die vom Gemeinderat formulierten Zielsetzungen für den Bereich Ortszentrum erreicht werden.

27 An die Gemeindeversammlung der Politischen Gemeinde Egg 8132 Egg Egg, 20. Juli 2015 Gemeindeversammlung vom 7. September 2015 Anträge der Rechnungsprüfungskommission Die Rechnungsprüfungskommission (RPK) hat an ihrer Sitzung vom 20. Juli 2015 die nachstehenden Geschäfte der Gemeindeversammlung der Politischen Gemeinde Egg vom 7. September 2015 geprüft und stellt Folgendes fest: 1. Umgestaltung und Erweiterung Werkhofareal (Altstoffsammelstelle, Werkhof/Wasserversorgung und Feuerwehr) / Baukredit / Abrechnung 1.1. Ausgangslage Am 12. September 2011 bewilligte die Gemeindeversammlung einen Kredit von Fr. 2'187'500 für die Umgestaltung des Werkhofareals und einen Kredit von Fr. 917'500 für die Erweiterung des Feuerwehrgebäudes. Die Gegenüberstellung zwischen den bewilligten Krediten und den effektiven Kosten zeigt folgendes Bild: Objekt Projektkredit Investitionen Überschreitung Abweichung Werkhofareal 1'160'000 1'680' ' % Altstoffsammelstelle 1'015'000 1'144' ' % Anteil Architekt 1) 12'500 n/a -12'500 n/a Werkhof 2'187'500 2'825' ' % Feuerwehrgebäude 917'500 1'211' ' % Total 3'105'000 4'036' ' % 1) nicht im Detail zugeordnet auf Werkhofareal bzw. Altstoffsammelstelle Die Kreditüberschreitungen bei den drei Projekten von insgesamt Fr. 931'668 (30 %) sind auch unter Berücksichtigung der im Kostenvoranschlag erwähnten Schwankungsreserve von 15 % (Fr. 453'000) wesentlich. Die Mehraufwendungen sind in der Weisung dargestellt und werden an der Gemeindeversammlung im Detail erläutert. Die Mehraufwendungen sind auf verschiedene interne und externe Ursachen zurückzuführen. Bei den externen Ursachen handelt es sich um Auflagen (AWEL) und Unvorhergesehenes (Statik, Kanalisation), die kaum beeinflusst werden konnten. Beachtliche Mehrkosten sind aber auch auf interne Ursachen in der Verwaltung zurückzuführen (unvollständiger Kostenvoranschlag) und die Kostenkontrolle war in weiten Bereichen mangelhaft Beurteilung und Antrag Die RPK hat mit Vertretern des Gemeinderates am 6. Juli 2015 die Mehraufwendungen beim Werkhof, bei der Altstoffsammelstelle und beim Feuerwehrgebäude besprochen und ihren Unmut über die selbstverschuldeten Mehraufwendungen (Kostenvoranschlag und Kostenkontrolle) geäussert. Der Gemeinderat versprach der RPK das Kostenmanagement bei laufenden Projekten zu verbessern und die Kostenvoranschläge inskünftig sorgfältiger zu erstellen. Unter Berücksichtigung dieser Zusagen sowie der Tatsache, dass es sich bei den drei Projekten um Kernaufgaben der Politischen Gemeinde handelt und die getätigten Investitionen qualitativ hochstehend und

28 nachhaltig sind, empfiehlt die RPK der Gemeindeversammlung, die Kreditabrechnungen trotz massiven Kostenüberschreitungen zu genehmigen. 2. Ausführungen des Gemeinderates in der Weisung zur Finanzlage der Gemeinde Egg Zu diesen Angaben nimmt die RPK wie folgt Stellung: Das durchschnittliche Nettovermögen (Finanzvermögen abzüglich Fremdkapital) der letzten fünf Jahre betrug rund Fr. 24 Mio. Diese Zahl ist jedoch relativ, weil bei einem Selbstfinanzierungsgrad für die nächsten fünf Jahre von nur 20 % ein überdurchschnittlich hoher Fremdkapitalbedarf besteht. In den nächsten zwei bis drei Jahren ergeben sich sehr hohe Investitionen von rund Fr. 8 bis Fr. 10 Mio. pro Jahr, die mehrheitlich fremdfinanziert werden müssen. Aus diesem Grund wird sich das Nettovermögen voraussichtlich um die Hälfte reduzieren. Die geplanten Investitionen beziehen sich auf Projekte der Politischen Gemeinde. Es ist unbefriedigend, dass der Gemeinderat in Anbetracht des bedeutenden Investitionsvolumens sich finanzpolitisch nicht zum Ziel gesetzt hat, eine möglichst hohe Eigenfinanzierung anzustreben. Erschwerend kommt hinzu, dass ab 2018 (Einführung Harmonisiertes Rechnungsmodell 2) tiefere Abschreibungssätze angewendet werden können. Dies wird dazu führen, dass sich der Cash-Flow aufgrund der reduzierten Abschreibungen verringert, sodass weniger selbsterarbeitete Mittel zur Schuldentilgung zur Verfügung stehen. Per 1. Januar 2016 wird die Einheitsgemeinde Egg eingeführt. Die RPK hätte erwartet, dass die Investitionsplanung konsolidiert, d.h. mit den Projekten der Politischen Gemeinde und der Schulgemeinde erfolgen würde. Das ist zurzeit nicht der Fall. Aus Sicht der RPK wird insbesondere mit dem Vorziehen des Kunstrasenspielfeldes der zukünftige Handlungsspielraum für die Einheitsgemeinde zu Lasten der heutigen Schulgemeinde eingeschränkt. Aus der Weisung des Gemeinderates ist zu entnehmen, dass aufgrund der derzeit hohen Investitionstätigkeiten die notwendigen Investitionen für die Schulraumplanung voraussichtlich erst ab dem Jahr 2018 wieder vorgenommen werden können. 3. Gestaltung Chilbiplatz / Baukredit von Fr. 2,21 Mio Ausgangslage Am 31. März 2014 hat die Gemeindeversammlung dem Gestaltungsplan Rietwis-West und am 8. September 2014 der Erstellung einer öffentlichen Tiefgarage unter dem neuen Chilbiplatz zugestimmt. Zusammen mit der Neugestaltung des Chilbiplatzes ergeben sich insgesamt folgende drei Teilprojekte: Objekt Verlegung Stationsstrasse Öffentliche Tiefgarage Gestaltung Chilbiplatz 1) Total Investitionskosten für die Umsetzung des Gestaltungsplangebietes Rietwis-West 2) 1) inkl. Option für öffentliche WC-Anlage; 2) ohne Fr. 1 Mio. Entschädigung für Aufzonung Baukredit 1'482'000 4'610'000 2'210'000 8'302'000 Die RPK hat dem Gestaltungsplan Rietwis-West inkl. der damit verbundenen Verlegung der Stationsstrasse zugestimmt und damit die vom Gemeinderat geplante Ortsentwicklung unterstützt. Hingegen hat die RPK den Kredit von Fr. 4,6 Mio. für den Bau einer Tiefgarage abgelehnt, weil einerseits der Bedarfsnachweis für die geforderten Parkplätze nicht gegeben war und weil anderseits die Investitionskosten sowie die jährlichen Folgekosten für eine solche Anlage, die nicht zu den Kernaufgaben der Gemeinde zählt, zu hoch sind Beurteilung und Antrag Für die RPK ist es sehr störend, dass die drei obenerwähnten Projekte dem Stimmbürger als einzelne Vorlagen an mehreren Gemeindeversammlungen zur Abstimmung vorgelegt wurden. Insbe-

29 sondere bei der ersten und der zweiten Abstimmung waren die Gesamtkosten, die mit der Umsetzung des Gestaltungsplans Rietwis-West entstehen, für den Stimmbürger nicht transparent. Sofern dem nun vorliegenden Baukredit Chilbiplatz zugestimmt wird, belaufen sich die Gesamtkosten auf mehr als Fr. 8 Mio. und die jährlichen Folgekosten betragen Fr. 800'000 bzw. mehr als drei Steuerprozente. Die RPK lehnt aus diesen Gründen den Baukredit von Fr. 2,21 Mio. für den Gestaltungsplan Chilbiplatz ab. Sofern dieser Baukredit-Antrag auch von den Stimmbürgern abgelehnt wird, wird der Chilbiplatz mit einem normalen Asphaltbelag versehen, was Kosten von Fr. 680'000 verursacht. Die RPK erinnert an dieser Stelle auch daran, dass Projekte von mehr als Fr. 5 Mio. dem Stimmbürger an der Urne zur Abstimmung vorgelegt werden müssen. Aufgrund der oben erwähnten Aufsplittung lagen die Teilprojekte unter diesem Schwellenwert. 4. Sportplatz Kirchwies / Erstellung Kunstrasenspielfeld / Baukredit Fr. 3,7 Mio Ausgangslage An der Gemeindeversammlung vom 15. September 2008 wurde der Umzonung des nordöstlich gelegenen Gebietes des Sportplatzes Kirchwies in eine Erholungszone zugestimmt. Mit dem Abschluss der Pacht- und Umnutzungsverträge für die Kat. Nr. 897 und Kat. Nr. 898 mit einer Pachtdauer von 30 Jahren sind nun die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen worden, die Sportanlage in der Kirchwies zu erweitern. Die Erstellung eines Fussball-Kunstrasenspielfeldes, das während des ganzen Jahres genutzt werden kann, führt zu einer Verbesserung der Trainings- und Spielmöglichkeiten und kann den in den letzten Jahren gestiegenen Bedarf und den damit verbundenen Platzmangel beseitigen. Mit einem neuen 'allwettertauglichen' Spielfeld werden auch zusätzliche Kapazitäten geschaffen, die den verschiedenen Sportvereinen direkt oder indirekt zugute kommen Beurteilung und Antrag Einleitend hält die RPK fest, dass die Schulraumplanung eine höhere Priorität hätte als ein Kunstrasenspielfeld. Leider ist es der Schulpflege bis heute nicht gelungen, konkrete Projekte vorzulegen. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass es sich beim Kunstrasenspielfeld um ein zukunftsorientiertes Projekt zu Gunsten des Sports handelt, stimmt die RPK dem Antrag für den Baukredit von Fr. 3,7 Mio. zu. Die jährlichen Folgekosten für dieses Projekt betragen rund Fr. 530'000. Rechnungsprüfungskommission Der Präsident Der Aktuar Beat Rüegg Erich Haller

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Gemeinde Egg. Protokoll. Seite 521. der Sitzung der Gemeindeversammlung Egg. Datum Montag, 7. September 2015. in der Reformierten Kirche

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