Fritz-Reuter-Gymnasium Dannenberg

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1 Ausbildungskonzept für Referendarinnen und Referendare am Fritz-Reuter-Gymnasium Das Fritz-Reuter-Gymnasium (FRG) gewährleistet Referendarinnen und Referendaren im steten Austausch mit dem Studienseminar Lüneburg Außenstelle Uelzen eine solide schulische Ausbildung mit einer Vielzahl an Möglichkeiten, sich im schulischen Umfeld zu engagieren. Die übergeordnete Betreuung obliegt der Schulleiterin. Die Ausbildung der Referendare am FRG ist gekennzeichnet durch: eine individuelle Betreuung der Referendare, regelmäßige Gespräche mit den Betreuern über den Stand der Ausbildung, insbesondere über die Unterrichtsleistung und Ausbildungsqualität, regelmäßige Orientierungsgespräche zwischen Referendaren und Betreuern auf der Basis von Beratungsgesprächen (Selbstanalyse und -evaluation), in der Regel zwei Hospitationen pro Halbjahr durch die Betreuer, einen Austausch über Unterrichtsmethoden und -didaktik mit allen Beteiligten, wöchentliche Sitzungen mit der Schulleiterin (siehe Ausbildungsschwerpunkte) Erwartungen an die Referendarinnen und Referendare Die Referendarinnen und Referendare bringen eine positive Grundhaltung gegenüber den Schülerinnen und Schülern mit und erfüllen den Erziehungs- und Bildungsauftrag entsprechend ihres Ausbildungsstandes professionell. Sie setzen sich konstruktiv mit dem System Schule und den Rahmenbedingungen auseinander und sind zur Mitgestaltung der Schule in Kooperation mit den Kolleginnen und Kollegen bereit. Das FRG setzt eine solide fachliche Kompetenz und die Bereitschaft voraus, sich in allen schulischen Bereichen engagiert zu einzubringen. Eine intensive Auseinandersetzung mit den fachspezifischen schuleigenen Arbeitsplänen für die Sekundarstufen I/II und den jeweils geltenden Fachkonferenzbeschlüssen bilden die Basis für eine erfolgreiche Ausbildung am FRG. Stand: Seite 1 von 11

2 Referendarinnen und Referendare übernehmen die Verantwortung für die eigene Ausbildung. Sie erarbeiten sich einen mit dem Studienseminar und dem FRG abgestimmten Ausbildungsplan mit konkreten Terminierungen, organisieren den reibungslosen Ablauf der Hospitationen in Abstimmung mit der Vertretungs- bzw. Raumplanerin, der Schulsekretärin (Anmeldung der Besucher) und den ggf. betroffenen Fachkolleginnen und -kollegen. Sie bemühen sich selbstständig um eine Vielfalt an Ausbildungsunterricht. Außerdem sind sie bereit, sich den technischen Gegebenheiten der Schule anzupassen (FRG-Portal, Vertretungsplan, Smart-Boards, usw.). Eine gründliche und präzise Unterrichtsvorbereitung (dem Ausbildungsstand entsprechend) sowie Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit werden als selbstverständlich erachtet. Ausbildungsschwerpunkte Die im Folgenden aufgeführten Aspekte bzw. thematischen Schwerpunkte der Ausbildung, die sich im Laufe der Zeit ergeben und in Beratungsgesprächen mit der Schulleiterin geklärt werden können, sind an den fünf Kompetenzbereichen (laut APVO-Lehr) ausgerichtet: Unterrichten, Erziehen, Beurteilen, Beraten und Unterstützen, Diagnostizieren und Fördern Mitwirkung bei der Gestaltung der Eigenverantwortlichkeit der Schule und Weiterentwickeln der eigenen Berufskompetenz Personale Kompetenzen Einzelne der oben aufgeführten Aspekte bzw. thematischen Schwerpunkte werden als vertiefende bzw. praxisnahe Weiterführung der pädagogischen und Fachseminare in der Außenstelle Uelzen verstanden. In diesem Sinne ist eine enge Kooperation beider Institutionen selbstverständlich. Stand: Seite 2 von 11

3 Folgende Ausbildungsschwerpunkte werden in Anlehnung an die täglichen Bedürfnisse des Schulalltages und an die der Referendare in Ankopplung an die Seminarausbildung am FritzReuter-Gymnasium angestrebt. (Die Reihenfolge ist variierbar): Lfd. Nr Themen Inhalte/Material Datum anwesende Referendare Einführung Aufgaben des Fachlehrers Aufgaben des Klassenlehrers u.a. Organisatorisches/Fragen, siehe Anhang u.a. Zusammenarbeit mit Klassenlehrer, Eltern, Leistungsmessung und -bewertung, Klassenbuch, Kladde, Kopfnoten Vorlage FRG 3 Aufsichten u.a. Rechte und Pflichten 4 Klassenfahrten Verwaltungsvorschriften und Erlasslage 5 Schulträger u.a. Mitglieder, Wahl und Funktion Gremien Personalvertretungen (Personalrat) Fachdienstbesprechung Elternversammlungen Elternsprechtage u.a. Förder- und Forderkonzept am FRG Schulvorstand, Gesamtkonferenz, Fachkonferenz u.a. Wahl, Aufgaben, Befugnisse, Personalversammlung u.a. Vorbereitung Materialwahl, Themenwahl u.a. Wahlmodalitäten, Kooperationen u.a. Funktion und Ablauf am FRG, Ausgestaltung durch Klassen u.a. Organisation des Förderunterrichts, Begabtenförderung 12 Dienstrecht u.a. Dienstweg, Weisungsbefugnis Stand: Seite 3 von 11

4 13 Orientierungsrahmen, Schulqualität in Niedersachsen 14 Schulinspektion 15 Qualitätsmanagement Was ist gute Schule? Qualitätsbereiche Einsichten in Klassenarbeiten, Klausuren, Unterrichtsbesuche Am Anfang des Referendariats Die Schule (Schulleiterin) stellt die neue Referendarin bzw. den neuen Referendar im Kollegiumin angemessener Form vor. organisiert den ersten Tag (siehe nächste Seite) organisiert die wöchentlichen Ausbildungstreffen. informiert über Kopierregeln (Copyright etc.) informiert über wichtige Bestimmungen des Schulgesetzes und die Schulregeln. stellt die Referendarin bzw. den Referendar den betreffenden Fachobleuten vor. unterstützt die Referendarin bzw. den Referendar bei den hier folgenden Aufgaben. Die Referendarin bzw. der Referendar informiert sich bei Frau Goebel über den Vertretungsplan, die Modalitäten der Krankmeldung sowie über die Rückmeldungen zum Ausbildungsunterricht. plant rechtzeitig die Unterrichtsbesuche durch das Seminar und informiert über diese Termine das Sekretariat, persönlich oder per informiert sich bei den zuständigen Fachobleuten über Leistungsbewertung, Anzahl der Klassenarbeiten, Mappenführung und weitere Fachbesonderheiten Stand: Seite 4 von 11

5 informiert sich bei den Klassenlehrkräften des eigenverantwortlichen Unterrichts über die DILE 1 -Sitzungen plant rechtzeitig 2 in Absprache mit den Klassenlehrkräften die Lernzielkontrollen. nimmt Kontakt mit den Fachlehrerkräften auf, deren Klassen sie bzw. er eigenverantwortlich übernimmt und informiert sich über den Lernstand. Der erste Tag Rundgang durch die Schule (einschl. Mensa, Sporthalle und Bushaltestelle, Raumplan mit Kollegiumsphotos) Kopierer und Modalitäten Stundenplanübergabe Vertretungsplan Fächer im (Haupt-) Lehrerzimmer Schlüsselübergabe durch Herrn Scherlies (Hausmeister) Verständigung mit den Fachobleuten und den abgebenden Fachlehrern (FRG-Portal und Fachspezifika: Material, Klassenarbeiten, Ansprechpartner, Hinweise zu den Klausuren) Übergabe der Personalliste Die erste Woche Vorstellung im Kollegium, Sekretariat FRG-Portal (Zugangsdaten von Herrn Hansen) Mitteilungsbuch Pausendienstbesprechung 1 DILE = Dokumentation der individuellen Lernentwicklung. 2 Innerhalb der ersten 14 Tage des Schulhalbjahrs Stand: Seite 5 von 11

6 Unterrichtszeiten ab dem Stunde von bis 1. 07:55 08: :45 09:30 1.gr. Pause 09:30 09: :50 10: :40 11:25 2. gr. Pause 11:25 11: :40 12: :30 13:10 3.gr. Pause 13:10 13:50 7./8. 13:50 15:15 9./10. 15:20 16:50 11./12. 16:55 18:25 Stand: Seite 6 von 11

7 Berichtsbogen für Studienreferendare/-innen...(Name), Verantwortliche Fachlehrkraft der Klasse/Gruppe im Fach Die Referendarin/der Referendar. hat bei mir Ausbildungsunterricht absolviert, dabei konnte ich folgende Beobachtungen machen: Hospitationen O hat den Unterricht inhaltlich/didaktisch/methodisch gut/angemessen/weniger angemessen mit mir vor- und/oder nachbesprochen und sich für die Hospitationen Schwerpunkte gesetzt. O hat sich gut/angemessen/weniger angemessen auf Hospitation vorbereitet (z.b. Texte gelesen) Bewertungsbereich (bitte ankreuzen) Mitwirkung bei der Organisation des Schulalltags (soweit erfassbar) O keine Mitwirkung O hat einzelne Stundenteile geplant/unterrichtet O hat ganze Stunden geplant/unterrichtet O hat eine Unterrichtseinheit von ca.... Std. geplant/unterrichtet, Thema:... O führt einen geordneten Unterricht O hat folgende Sonderveranstaltungen initiiert/geplant/unterrichtet:... O hat sich von mir detaillierte Vorschläge/Materialien erbeten O hat sich bei der Planung weitgehend auf meine Vorschläge usw. verlassen. O hat den Unterricht von mir planen lassen Annahme der Lehrerrolle O guter/angemessener/weniger angemessener Umgang mit Schülern/Schülerinnen O gute/angemessene/weniger angemessene Wahrnehmung von Fehlverhalten auf Schülerseite O gute/angemessene/weniger angemessene Reaktion bei Fehlverhalten auf Schülerseite (auch einheitlich/differenziert) O guter/angemessener/weniger angemessener Umgang mit Kollegen Stand: Seite 7 von 11

8 Entwicklungen O ist auf von mir aufgezeigte Fehler und erteilte Ratschläge gut/angemessen/weniger angemessen eingegangen O hat auf von mir erteilte Ratschläge gute/angemessene/weniger angemessene Gegenpositionen in nachvollziehbarer/weniger nachvollziehbarer Form vertreten O hat die von mir aufgezeigten Fehler und erteilten Ratschläge in guter/angemessener/weniger angemessener Form zur Verbesserung des Unterrichts usw. angenommen bzw. umgesetzt O hat einmal/wiederholt/häufig Verbesserungsideen, Neuerungen aus anderen Quellen gefunden und zur Optimierung des Unterrichts beigetragen sonstige Beobachtungen O hat Verabredungen und Termine nicht/manchmal/meist/immer eingehalten O hat die Unterrichtsbesuche und die besonderen Unterrichtsbesuche selbstständig und in guter/angemessener/weniger angemessener Form organisiert O kommuniziert in guter/angemessener/weniger angemessener Form mit den Ausbildungslehrern/-innen (Weiteres ggf. frei formulieren) Stand: Seite 8 von 11

9 Links mit praktischen Hinweisen Stand: Seite 9 von 11

10 Referendarinnen und Referendare bringen uns voran Ein Werkstattbericht von Christian Kölsch, Ausbilder für Geschichte a.d. Als ich gebeten wurde, einen kurzen Artikel über meine Tätigkeit am Studienseminar Lüneburg Außenstelle Uelzen zu verfassen, sagte ich recht leichtfertig zu. Die Ausbildung unserer künftigen Lehrerinnen und Lehrer ist aber ganz einfach zu komplex, um ihr in knapper Form gerecht werden zu können unsere Referendarinnen und Referendare geben mir sicherlich Recht. Deshalb werde ich versuchen, einige Worte über die Bedeutung der Referendarsausbildung im Allgemeinen, und insbesondere für unser FRG in zu verlieren, um abschließend darzulegen, welche Erfahrungen ich als Ausbilder bisher sammeln durfte. Ausbildungsschule für Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst zu sein ist wichtig nicht nur um der jungen Kolleginnen und Kollegen willen. Innerhalb der Ausbildungssituation entsteht so etwas wie eine Sogwirkung. Sie strahlt auf das gesamte Kollegium, ja, im Prinzip auf den gesamten Schulalltag aus. Neue Kolleginnen und Kollegen kommen mit frischem Wissen, mit eigenen Vorstellungen, Ideen und Idealen, Ansprüchen und Methoden. Sie fordern direkt oder indirekt zum Austausch auf, und enger gefasst: zum Experimentieren, zum Überdenken und zur Zusammenarbeit. Ihre Präsenz erzeugt(e) gleichzeitig aber auch ein gewisses Unbehagen, denn (fast) jede Lehrkraft kann sich an die eigene Zeit der Ausbildung sicher mit gemischten Gefühlen zurückerinnern. Häufig genug wird eben diese Zeit nachhaltig prägend als die schlimmste, anstrengendste und stressigste empfunden. Dass sich daran für die meisten auch gegenwärtig nichts geändert hat, darf ich vorwegnehmen. In kürzester Zeit wird von den Referendarinnen und Referendaren sehr viel, für manch einen zu viel verlangt, um im späteren Netzwerk Schule bestehen zu können. Ohne Hilfe ist dies kaum zu leisten. Genau hier aber liegt eine, wenn nicht die entscheidende Aufgabe der Ausbildungsschulen und der Fachleiter in den Studienseminaren. Für unser FRG in weiß ich aus eigener Erfahrung zu berichten, dass es trotz der anfänglichen Skepsis gegenüber den nun einkehrenden regelmäßigen Hospitationen durch die jungen Kolleginnen und Kollegen zu einer sich solide entwickelnden Zusammenarbeit kommt. Interessant war vor allem aber auch festzustellen, wie unsere Schülerinnen und Schüler mit der neuen Situation umgegangen sind. Zu Anfang etwas irritiert und unbeholfen, haben sie sich inzwischen nicht nur daran gewöhnt, sondern erkennen auch das Nutzbringende, das interessant Neue mit all seinen Möglichkeiten. Häufig genug erstaunt und erfreut mich der beiderseitig respektvolle Umgang zwischen den Klassen/Kursen auf der einen und den Lehramtsanwärterinnen und anwärtern auf der anderen Seite. Fakt ist: Dieses Gesamtpaket bringt unsere Schule voran. Nutzen wir das Potential, in unser aller Interesse! Wer die Mühlen des Referendariats nicht selbst durchlaufen hat, dürfte sich fragen, was denn nun so furchtbar daran sei. Und nun komme ich ins Spiel. Um Missverständnisse zu vermeiden, nicht ich als Person bin gemeint (ich ahne, was der ein oder andere gerade anfängt weiterzudenken) sondern mein Job als Fachleiter bzw. Mitwirker (= Idealist). Zu unterrichten ist schwer genug, vor den Klassen/den Kursen zu bestehen ebenso wie kontinuierlich transparent und motivierend, zielführend und ergebnisorientiert zu sein (Reizworte eines jeden Ausbildungsgesprächs). Dass gewisse Prozesse erlernbar sind, steht außer Frage; dass wir (alle) Fehler machen, ebenso aber dabei unter ständiger Beobachtung zu stehen und nach (fast) jeder Stunde (fast) alle Optimierungsmöglichkeiten eröffnet zu bekommen, also sich einer ständigen Beratungs- und (eben doch) Beurteilungssituation ausgesetzt zu sehen, das ist mehr als nur Stand: Seite 10 von 11

11 anstrengend, das zerrt an den Nerven und macht das Referendariat zu eben jener Zeit, die sie ist. Es zeugt aber auch von Qualität, diesem Druck standzuhalten. Den Ausbilderinnen und Ausbildern in der Außenstelle Uelzen ist all dies bewusst. Wir versuchen deshalb, so sensibel, aber auch verantwortungsbewusst wie möglich mit dieser Situation umzugehen und verstehen uns in erster Linie als individuell Helfende, Unterstützende und Beratende. Trotzdem müssen wir, spätestens am Ende der Ausbildung, die Unterrichtstauglichkeit unserer jungen Kolleginnen und Kollegen auch beurteilen. Und das ist mitunter nicht leicht Stand: Seite 11 von 11

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