Die Informationsqualität der Fernsehnachrichten aus Zuschauersicht Von Camille Zubayr und Stefan Geese*

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1 x 152 U Hat sich das Urteil des Publikums über Qualität der Fernsehnachrichten verändert? Ergebnisse einer Repräsentativbefragung zur Bewertung der Fernsehnachrichten Die Informationsqualität der Fernsehnachrichten aus Zuschauersicht Von Camille Zubayr und Stefan Geese* Dass Nachrichten für die Zuschauer die wichtigsten Sendungen im Fernsehen sind, ist keine allzu kühne Behauptung, wie aus den meisten Umfragen zum Thema Fernsehen hervorgeht. Aber: Welche Fernsehprogramme bieten nach Ansicht des Publikums die besten Nachrichtensendungen? Wie bewerten die Zuschauer die einzelnen Sendungen? Welche qualitativen Unterschiede stellen die Zuschauer fest und was erwarten sie von den Fernsehnachrichten? Diese und andere Fragen zur Qualität der Fernsehnachrichten wurden in der regelmäßig durchgeführten Repräsentativerhebung ARD-Trend eingesetzt. Rund Erwachsene ab 14 Jahren äußerten in mündlich-persönlichen Interviews im November 2004 ihre Meinung zu diesem Thema. Allerdings geschah dies nicht zum ersten Mal: Bereits 1996 und 2000 wurden in vergleichbaren Trend-Untersuchungen Fragen zur Qualität der Fernsehnachrichten gestellt und die Ergebnisse in dieser Zeitschrift veröffentlicht. (1) Damals bewertete das Publikum die Nachrichten der öffentlich-rechtlichen Sender deutlich positiver als die entsprechenden Sendungen von RTL, SAT.1 und ProSieben. Weil das zuletzt eingesetzte Frageprogramm zum großen Teil unverändert blieb, können mit dieser Untersuchungswelle auch mögliche Veränderungen im Urteil der Zuschauer aufgezeigt werden. Zuvor soll ähnlich wie vor vier Jahren mithilfe des GfK-Datenbestands der Fernsehnachrichtenkonsum der Bundesbürger unter quantitativen Aspekten skizziert werden. Versucht man zunächst unabhängig von konkreten Sendungen oder Sendern das gesamte Nachrichtenpublikum eines Tages zusammenzufassen, ergibt sich: 1. An einem Durchschnittstag im Jahr 2004 schalteten über 35 Millionen Fernsehzuschauer die Nachrichten ein Dieser Messwert entspricht rund 56 Prozent aller Bundesbürger ab 14 Jahre. Wenn man allerdings berücksichtigt, dass täglich 24 Prozent der Deutschen aus verschiedenen Gründen gar nicht fernsehen (können), und man sich folglich nur auf das tatsächliche Fernsehpublikum bezieht, dann sind es mit 73 Prozent fast drei Viertel der täglichen Fernsehzuschauer, die sich in den Nachrichten informieren (vgl. Tabelle 1).... * Medienforschung Programmdirektion Das Erste, München. 1 Kumulierte Reichweiten der Fernsehnachrichten* an einem Durchschnittstag 2004 Anteil an Anteil an den täglichen allen Perso- Fernsehzuin Mio nen in % schauern in % Erwachsene ab 14 J. 35,14 55,7 73, J. 3,73 30,2 50, J. 10,98 49,3 65,3 50+ J. 20,43 71,7 86,1 Politisches Interesse gering 3,66 42,9 60,9 mittel 14,03 52,2 69,6 hoch 17,40 63,2 80,3 * Folgende Sender wurden berücksichtigt: Das Erste, ZDF, Dritte Programme, 3sat, Phoenix, RTL, SAT.1, ProSieben, RTL II, Kabel 1, VOX, n-tv und N 24 Quelle: AGF/GfK, Fernsehpanel (D), eigene Berechnungen. Das Interesse an Fernsehnachrichten hängt jedoch stark vom politischen Interesse und dem Alter der Zuschauer ab. Während an einem Durchschnittstag 61 Prozent der nur wenig am politischen Geschehen interessierten Zuschauer die Nachrichten verfolgen, sind es beim Publikum mit einem entsprechend hohen Interesse 80 Prozent. Und: Nur jeder Zweite im Alter zwischen 14 und 29 Jahren, der fernsieht, schaltet eine Nachrichtensendung ein 86 Prozent hingegen wurden für die ab 50-Jährigen gemessen. Was die Dauer des Nachrichtenkonsums angeht, zeigt sich, dass im Jahr 2004 jeder Bundesbürger täglich insgesamt 14 Minuten mit Fernsehnachrichten verbracht hat. Dieser Messwert, der erneut alle auch die nicht fernsehenden Personen ab 14 Jahre berücksichtigt, fiel, wie in Abbildung 1 zu sehen ist, zwar etwas geringer aus als Allerdings muss das Nachrichtenangebot und dessen Nutzung im Jahr 2003 aufgrund der Geschehnisse vor und während des Irak-Krieges als atypisch bezeichnet werden. Darüber hinaus belegen die Messwerte, dass vor allem im längerfristigen Vergleich der Nachrichtenkonsum der Deutschen tendenziell weiter zunimmt. (2) Wenn man nun den im Jahr 2004 gemessenen Nachrichtenkonsum nach den Anteilen unterscheidet, die auf die beiden Sendersysteme entfallen, dann wird deutlich: 2. Am häufigsten informieren sich die Deutschen bei den Nachrichten der öffentlich-rechtlichen Sender 73 Prozent des täglichen Nachrichtenkonsums entfielen im letzten Jahr auf die entsprechenden Sendungen im Ersten, dem ZDF, den Dritten Programmen, 3sat und Phoenix. Umgekehrt verbrachten die Bundesbürger mit den Nachrichtensendungen bei RTL, SAT.1, ProSieben, RTL II, VOX, Kabel 1, N 24 und n-tv 27 Prozent ihrer Nachrichtenzeit. Diese deutlichen Präferenzunterschiede haben sich in den letzten Jahren kaum verändert. Zwar haben Interesse an Fernsehnachrichten abhängig von politischem Interesse und Alter der Zuschauer Im Langzeitvergleich nimmt der Nachrichtenkonsum der Bundesbürger zu 73 % des Nachrichtenkonsums der Bundesbürger entfallen auf öffentlich-rechtliche Angebote

2 Die Informationsqualität der Fernsehnachrichten aus Zuschauersicht x 153 media perspektiven 4/2005 Tagesschau meistgesehene Nachrichtensendung die Privatsender seit 1992 vom gestiegenen Zeitaufwand der Bundesbürger für Nachrichtensendungen etwas mehr profitiert als die öffentlich-rechtlichen Anbieter was auch mit den auf die Nachrichtenübermittlung spezialisierten Sendern n-tv und N 24 zusammenhängt. Aber nach wie vor decken die Bundesbürger ihren Informationsbedarf zum weitaus größten Teil bei den öffentlich-rechtlichen Nachrichtensendungen (vgl. Tabelle 2). 2 Anteil am Nachrichtenkonsum nach Sendersystemen Jahresdurchschnittswerte; Zuschauer ab 14 Jahre; Angaben in % Öffentlich-rechtliche Sender 1 ) Privatsender 2 ) ) Zusammengefasste Werte für Das Erste, ZDF, Dritte Programme, 3sat und ab 2000 auch Phoenix. 2) Zusammengefasste Werte für RTL, SAT.1, ProSieben, RTL II, VOX, Kabel 1, n-tv und ab 2004 auch N 24. Quelle: AGF/GfK; PC#TV; Fernsehpanel (D); eigene Berechnungen. Von allen Einzelsendungen leistet die Tagesschau hierzu den größten Beitrag. Die Uhr-Ausgabe wurde im letzten Jahr von durchschnittlich 9,73 Millionen Zuschauern im Ersten, einigen Dritten Programmen, 3sat und Phoenix eingeschaltet und bleibt damit auch im Jahr 2004 die meistgesehene Nachrichtensendung (vgl. Abbildung 2). Die hohen Reichweiten sind dabei nicht nur bei älteren Zuschauern zu beobachten: Auch die 14- bis 49-Jährigen informieren sich am häufigsten bei der Tagesschau (vgl. Tabelle 3). Die zweitgrößte Bedeutung für den Nachrichtenkonsum der Bundesbürger hat die heute -Sendung um Uhr, für die in ZDF und 3sat 4,67 Millionen Zuschauer gemessen wurden. Die meistgesehene Nachrichtensendung der Privatsender war RTL aktuell mit 3,71 Millionen, gefolgt von den SAT.1 News und den ProSieben Nachrichten. (3) In den letzten zwölf Jahren haben sich die Reichweiten fast aller Sendungen positiv verändert: Die Tagesschau hat beispielsweise rund eine Million Zuschauer hinzugewonnen, und für RTL aktuell fällt mit Zuschauer der Zuwachs fast ebenso so hoch aus. Lediglich für die heute -Sendung wurde ein Zuschauerrückgang von 2,7 Millionen verzeichnet. Dennoch hatten diese Veränderungen keinen Einfluss auf ihre Rangfolge bei den Zuschauern. Und was die beiden Spartensender n-tv und N 24 angeht: Ihre Nachrichtensendungen finden im Allgemeinen ein nicht so großes Publikum. Ähnlich wie bei allen anderen Sendern sind ihre Reichweiten zwischen und Uhr am höchsten um diese Zeit erreichen sie im Jahresdurchschnitt zwischen und Zuschauer. Zur Ergänzung dieser quantitativen Akzeptanzwerte wurden in der eingangs erwähnten repräsentativen Trend-Befragung die Bundesbürger um ein qualitatives Urteil zu den Nachrichtensendungen gebeten. Es wurde zunächst unabhängig von einzelnen Sendungen danach gefragt, welcher Sender die besten Nachrichten anbietet. Bis zu drei Antworten waren den Befragten gestattet, dennoch fällt das Urteil sehr eindeutig aus: 3. Aus Zuschauersicht ist Das Erste auf dem Gebiet der Nachrichten der kompetenteste Sender Jedenfalls entfielen auf das Erste Programm mit 63 Prozent die meisten Nennungen. Das ZDF wurde von 43 Prozent des nachrichteninteressierten Publikums genannt, und noch größer ist der Abstand zu Bewertungen der an Nachrichten interessierten Zuschauer erfragt 63 % schreiben dem Ersten Programm die höchste Nachrichtenkompetenz zu

3 x 154 Camille Zubayr/Stefan Geese 3 Durchschnittliche Reichweiten und Marktanteile der Fernsehnachrichten im Jahr Zuschauer ab 3 J. Zuschauer J. Marktanteil Marktanteil Mio in % Mio in %... Tagesschau*, Uhr 9,73 34,7 2,13 20,2 heute**, Uhr 4,67 20,5 0,72 8,8 RTL aktuell, Uhr 3,71 17,3 1,50 19,2 SAT.1 News, Uhr 2,06 10,6 0,83 11,6 ProSieben Nachrichten, Uhr 1,44 5,2 1,02 9,8... * Einschließlich Dritte Programme, 3sat und Phoenix. ** Einschließlich 3sat. Quelle: AGF/GfK; PC#TV; Fernsehpanel (D). RTL mit einem Anteil von 24 Prozent aller Nennungen. Das Nachrichtenangebot der Dritten Programme erreicht mit 15 Prozent den vierten Platz und liegt damit im Zuschauerurteil noch vor SAT.1 (8 %) und ProSieben (5 %) sowie den speziell auf Nachrichten ausgerichteten Sendern n-tv (6 %) und N 24 (5 %) (vgl. Tabelle 4). Dieses Urteil wird im Übrigen von der gesamten Bevölkerung getragen unabhängig vom Geschlecht, dem Alter oder dem politischen Interesse der Zuschauer. Zwar stehen jüngere Zuschauer dem Nachrichtenangebot der Privatsender viel wohlwollender gegenüber als die älteren Zuschauer RTL wird zum Beispiel von fast jedem dritten 14- bis 49-Jährigen genannt und N 24 kommt hier auf 7 Prozent dennoch schreibt auch diese Altersgruppe dem Ersten Programm die größte Kompetenz auf diesem Gebiet zu. Zu beachten ist außerdem, dass sich das Urteil der Deutschen über die Nachrichtenkompetenz der Fernsehsender seit vielen Jahren kaum verändert hat. Da die entsprechende Testfrage in jeder Welle der ARD-Trend -Befragung eingesetzt wird, ist eine vergleichende Betrachtung der letzten neun Jahre möglich, die in Abbildung 3 abgetragen ist. Stets sind die beiden öffentlich-rechtlichen Hauptprogramme die am häufigsten genannten Sender: Auch schon vor neun Jahren waren rund zwei Drittel der Befragten der Ansicht, dass Das Erste die besten Nachrichten anbietet. Und 45 Prozent äußerten dies über das ZDF. Ähnlich wie bei der Darstellung der AGF/GfK-Zahlen soll nun die Perspektive geändert werden von der Bewertung des gesamten Nachrichtenangebots zur Bewertung der konkreten Nachrichtensendungen. Wie auch schon vor vier Jahren lag es Urteile über Nachrichtenkompetenz seit Jahren stabil Wie werden die tatsächlich gesehenen Nachrichten bewertet?

4 Die Informationsqualität der Fernsehnachrichten aus Zuschauersicht x 155 media perspektiven 4/ Nachrichtenkompetenz der Fernsehprogramme 2004 aus der Sicht der Zuschauer Basis: Zuschauer mit Interesse an Nachrichten im Fernsehen; Mehrfachnennungen möglich; Angaben in %... Deutschland Geschlecht Alter Politisches Interesse Gesamt West Ost weiblich männlich J. 50+ J. gering mittel hoch... Das Erste ZDF Dritte RTL SAT n-tv ProSieben N Quelle: ARD-Trend, Winter nahe, sich auf die Hauptausgaben der Nachrichtensendungen zu konzentrieren, die in der Regel zwischen Uhr und Uhr ausgestrahlt werden. Da aber nicht jeder Zuschauer zwangsläufig alle Nachrichtensendungen kennt und sich folglich nicht über jedes Format äußern kann, wurden nur diejenigen um eine Bewertung gebeten, die die jeweiligen Sendungen mindestens einmal in zwei Wochen sehen. Zunächst wurde nach einem Gesamturteil der Sendungen gefragt, das heißt, die Befragten sollten die Gesamtleistung der jeweiligen Sendungen mit einer Schulnote von 1 ( sehr gut ) bis 6 ( sehr schlecht ) beurteilen. Im Ergebnis unterscheiden sich die Bewertungen nur unwesentlich von dem im Jahr 2000 ermittelten Meinungsbild, denn: 4. Tagesschau und heute gelten wie schon vor vier Jahren als die besten Nachrichtensendungen. 88 Prozent des Tagesschau -Publikums vergaben die Noten 1 oder 2 nur ein Prozentpunkt weniger als im Jahr 2000 (vgl. Abbildung 4). Damit erhielt die Nachrichtensendung des ARD-Gemeinschaftsprogramms erneut das beste Urteil aller untersuchten Sendungen. Mit 83 Prozent erreichte die heute -Sendung des ZDF das zweitbeste Urteil und lag nur geringfügig hinter dem Ergebnis der letzten Befragung (86 %). Am drittbesten schnitt RTL aktuell mit einem unveränderten Anteil von 73 Prozent ab. Die Publikumsurteile über die restlichen beiden Nachrichtenformate fielen weniger Publikum vergibt Höchstnoten am häufigsten für Tagesschau und heute

5 x 156 Camille Zubayr/Stefan Geese 5 Gesamtbewertung ausgewählter Nachrichtensendungen 2004 Basis: Zuschauer, die die jeweilige Sendung mindestens einmal in zwei Wochen sehen Notenskala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht); Noten 1 und 2, in %... Deutschland Geschlecht Alter Politisches Interesse Gesamt West Ost weiblich männlich J. 50+ J. gering mittel hoch... Tagesschau heute RTL aktuell ProSieben Nachrichten SAT.1 News Quelle: ARD-Trend, Winter Nur wenig Unterschiede zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen wohlwollend aus: Nur etwa jeder zweite Zuschauer dieser Sendungen vergab die beiden Bestnoten. In genauen Zahlen ausgedrückt, entfielen auf die ProSieben Nachrichten 54 Prozent und auf die SAT.1 News 53 Prozent. Alles in allem hat sich also auch das qualitative Gesamturteil der Bundesbürger über die Fernsehnachrichten nur wenig verändert. Es bleibt bei den bekannten Präferenzen für die Nachrichten von ARD und ZDF. Ähnlich wie bei der generellen Nachrichtenkompetenz gibt es nur wenige Unterschiede zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen: Nicht nur die ab 50-Jährigen, auch Zuschauer, die jünger als 50 Jahre sind, halten die Tagesschau für die beste Nachrichtensendung. Entsprechend äußern sich die Zuschauer in Ost- und Westdeutschland sowie solche mit oder ohne Interesse am aktuellen politischen Geschehen (vgl. Tabelle 5). Um die Gründe für die pauschalen Gesamtbewertungen in Erfahrung zu bringen, wurden den Befragten insgesamt zwölf Aussagen zur Informationsqualität von Nachrichtensendungen vorgelegt, die verschiedene Dimensionen wie Kompetenz, Verständlichkeit oder den Präsentationsstil thematisierten. Genauso wie vor vier Jahren sollte das Nachrichtenpublikum anhand einer teilverbalisierten Skala einstufen, wie sehr diese Aussagen ihrer Ansicht nach auf die einzelnen Nachrichtensendungen zutreffen. Auf diese Weise werden die oben berichteten Bewertungsunterschiede inhaltlich erklärbar, denn: Gründe für die Bewertung erfragt

6 Die Informationsqualität der Fernsehnachrichten aus Zuschauersicht x 157 media perspektiven 4/2005 Größte Wahrnehmungsunterschiede in Bezug auf Sachkundigkeit und Verlässlichkeit Bei einigen anderen Qualitätsindikatoren ist die Wahrnehmung ausgeglichener 5. Den öffentlich-rechtlichen Nachrichtensendungen bescheinigt das Publikum mehr Verlässlichkeit und eine größere Kompetenz Zumindest zeigen sich bei diesen beiden Qualitätsindikatoren die größten Wahrnehmungsunterschiede zwischen den einzelnen Sendungen: 89 Prozent des Tagesschau -Publikums beurteilen die Reporter und Korrespondenten dieser Sendung als sachkundig. Der entsprechende Zustimmungswert für die heute -Sendung ist mit 85 Prozent nur unwesentlich geringer. Auf die Nachrichtensendungen der Privatsender entfallen indes Anteilswerte von 69 Prozent ( RTL aktuell ) bis 51 Prozent ( SAT.1 News ), wobei sich die Wahrnehmung der RTL- Berichterstattung im Vergleich zum Jahr 2000 deutlich verbessert hat. Auch die Verlässlichkeit ist ein Merkmal, das ausschlaggebend für die unterschiedliche Bewertung der Sendungen ist, denn erneut schneiden die Nachrichtensendungen von ARD und ZDF im Urteil der Zuschauer deutlich besser ab als die privaten Konkurrenten. Während eine große Mehrheit der Überzeugung ist, dass Tagesschau (87 %) und heute (82 %) Nachrichtensendungen sind, auf die man sich verlassen kann, wie es in der Originalaussage heißt, kommen bei der Beurteilung von RTL aktuell trotz eines leichten Fortschritts nur 57 Prozent zu dieser Meinung. Bei den SAT.1 News und den ProSieben Nachrichten sind die Anteilswerte noch geringer: Nicht einmal jeder zweite Zuschauer (45 bzw. 47 %) nimmt sie als verlässliche Nachrichtensendungen wahr (vgl. Abbildung 5). Bei anderen Qualitätsindikatoren sind die Zuschauer zumindest mehrheitlich der Ansicht, dass auch die privaten Nachrichtensendungen die Standards erfüllen, zum Beispiel bei der Themenauswahl: Alle fünf im Detail bewerteten Nachrichtensendungen geben nach Ansicht ihrer Zuschauer einen vollständigen Überblick über alle wichtigen Tagesereignisse. Zwar erreicht auch hier die Tagesschau mit 91 Prozent die höchste Zustimmung für alle anderen Sendungen wurden gleichwohl Anteilswerte von mindestens 60 Prozent ermittelt. Ähnlich verhält es sich mit der Auslandsberichterstattung: Über das Wichtigste im Ausland fühlen sich 88 und 84 Prozent der Publika beider öffentlich-rechtlicher Nachrichtensendungen informiert. Mit Werten von 52 und 54 Prozent für die SAT.1 News und die ProSieben Nachrichten äußern sich die Zuschauer dieser Sendungen wesentlich zurückhaltender, aber noch immer mehrheitlich. Dies gilt auch für die Verständlichkeit der Berichte, ein weiteres hier verwendetes Kriterium für die Qualität von Fernsehnachrichten, die aus Zuschauersicht von allen Sendungen gewährleistet wird wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß: Die Beiträge von Tagesschau und heute gelten wie vor vier Jahren als die verständlichsten. Größer werden die Bewertungsunterschiede jedoch, wenn es um Kriterien der Objektivität und journalistischen Distanz geht (vgl. Abbildung 6). 6. Außerdem gelten vor allem Tagesschau und heute als neutrale und kritische Berichterstatter Nicht allen untersuchten Nachrichtensendungen wird nämlich geglaubt, dass das berichtete Geschehen korrekt abgebildet wird. Während sich das Publikum bei Tagesschau (82 %) und heute (77 %) einig ist, dass diese Sendungen die Dinge so (wiedergeben), wie sie wirklich sind, schenkt es den privaten Nachrichtensendungen vor allem bei SAT.1 und ProSieben deutlich weniger Ver- Objektivität und Neutralität am stärksten öffentlich-rechtlichen Nachrichten zugeschrieben

7 x 158 Camille Zubayr/Stefan Geese

8 Die Informationsqualität der Fernsehnachrichten aus Zuschauersicht x 159 media perspektiven 4/2005 trauen: Nur knapp die Hälfte ihrer Zuschauer glaubt an die Richtigkeit der dort gesendeten Beiträge. Rund ein Viertel des Nachrichtenpublikums glaubt gar, dass bei den privaten Nachrichtensendungen gelegentlich übertrieben wird, um den Sensationswert einer Meldung zu steigern. Ähnlich große Unterschiede zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Nachrichten machen die Zuschauer, wenn die Kritik- und Kontrollfunktion sowie die Neutralität der Berichterstattung beurteilt wird: Über zwei Drittel des öffentlich-rechtlichen Nachrichtenpublikums sind der Überzeugung, dass Tagesschau und heute kritisch berichten und die Ereignisse hinterfragen. Noch einmütiger fällt das Urteil über die Neutralität aus: Hier sind es 77 Prozent, die angeben, die Tagesschau trenn(e) klar zwischen Nachricht und Meinung, und 70 Prozent stimmen dieser Aussage für die heute -Sendung zu. Deutlich anders sieht dagegen das Meinungsbild zu den übrigen Nachrichtensendungen aus. Während das RTL aktuell - Publikum für seine Sendung noch knapp mehrheitlich beide Kriterien als erfüllt betrachtet (53 und 52 %) und somit RTL aktuell etwas besser abschneidet als bisher, liegen die Zustimmungswerte für die Sendungen bei SAT.1 und ProSieben unter 40 Prozent, das heißt, über 60 Prozent der Zuschauer dieser Sendungen kommen zu dem Schluss, dass hier die angesprochenen journalistischen Standards nicht eingehalten werden. Zusammenfassend dienen in erster Linie Tagesschau und heute den Fernsehzuschauern als gute Orientierung für die eigene Meinung zumindest äußern das 74 bzw. 69 Prozent des Tagesschau - bzw. heute -Publikums (vgl. Abbildung 7). Geht es um die Machart und den Präsentationsstil der Fernsehnachrichten schneiden jedoch die Privatsender besser ab: 7. Die Nachrichten der Privatsender werden insgesamt dynamischer erlebt Wie schon im Jahr 2000 sind hinsichtlich dieser Kriterien erneut sehr große Bewertungsunterschiede gemessen worden (vgl. Abbildung 8). Mehrheitlich machen die drei privaten Nachrichtensendungen auf ihr Publikum einen locker(en) und frisch(en) Eindruck. Zwischen 56 Prozent ( SAT.1 News ) und 69 Prozent ( RTL aktuell ) der Befragten äußern sich in diesem Sinne. Dagegen kommen für die heute -Sendung nur 45 Prozent zu diesem Standpunkt, und für die Tagesschau sind es mit 37 Prozent noch etwas weniger. Fast spiegelbildlich fällt das Urteil aus, wenn behauptet wird, die Sendung sei etwas steif und trocken. Hier erhält die Tagesschau zwar nicht von einer Mehrheit, aber dennoch mit 29 Prozent die meisten Nennungen. Jeder fünfte heute -Zuschauer hat diesen Eindruck von seiner Sendung, bei den privaten Nachrichten sind es mit 7 bis 9 Prozent deutlich weniger. Allerdings spielen diese beiden Kriterien keine wesentliche Rolle für die Gesamtbewertung der Fernsehnachrichten. Umso relevanter ist hingegen ihre Glaubwürdigkeit ein Kriterium, das in den meisten Untersuchungen zur Bewertung von Programmqualität eine Schlüsselfunktion einnimmt. Daher wurde diesem Kriterium, wie vor vier Jahren, eine eigene Frage gewidmet, bei der die Zuschauer in einer projektiven Situation widersprüchlicher Meldungen zu einem bestimmten Thema die glaubwürdigste Quelle nennen sollten. Konkret lautete die Frage: Nehmen wir einmal an, ein und dasselbe Ereignis würde in den verschiedenen Nachrichtensendun- Präsentationsstil der privaten Nachrichtensendungen gefällt besser Glaubwürdigkeit der Nachrichten separat erfragt

9 x 160 Camille Zubayr/Stefan Geese 6 Bewertung der Glaubwürdigkeit ausgewählter Nachrichtensendungen 2004 Frage: Nehmen wir einmal an, ein und dasselbe Ereignis würde in den verschiedenen Nachrichtensendungen verschieden oder sogar widersprüchlich dargestellt. Welcher Nachrichtensendung würden Sie am ehesten glauben? Angaben in %... Deutschland Alter Senderbindung* Politisches Interesse Gesamt West Ost J 50+ J. ö.-r. privat gering mittel hoch... Tagesschau heute RTL aktuell ProSieben Nachrichten SAT.1 News RTL II Nachrichten andere Nachrichtensendungen andere Medien * Zusammengefasste Werte für Zuschauer, die sich bei alternativem Entscheidungszwang für einen öffentlich-rechtlichen oder einen privaten Sender entschieden hätten. Quelle: ARD-Trend, Winter Jeder Zweite würde im Zweifelsfall der Tagesschau glauben gen verschieden oder sogar widersprüchlich dargestellt. Welcher Nachrichtensendung würden Sie am ehesten glauben? Im Ergebnis ist das Vertrauen der Zuschauer in die verschiedenen Nachrichtensendungen nahezu unverändert geblieben, denn: 8. Nach wie vor glaubt die Mehrheit der Deutschen am ehesten der Tagesschau 49 Prozent aller Befragten nicht nur des sendungsspezifischen Nachrichtenpublikums gaben an, im Zweifelsfall den ARD-Nachrichten zu glauben. Erst mit großem Abstand folgen die Nachrichtensendungen der anderen Programme: So vertrauen wie schon vor vier Jahren 17 Prozent am ehesten der heute -Sendung; RTL aktuell wurde von 13 Prozent genannt etwas mehr als bisher. Jeweils 3 Prozent würden sich auf die Nachrichtensendungen von ProSieben und SAT.1 verlassen und noch kleiner ist der Zuschauerkreis, der den Nachrichtenspartensendern am ehesten Glauben schenkt (vgl. Abbildung 9). Insgesamt wird dieses Meinungsbild von allen Bevölkerungsgruppen geteilt: Unabhängig davon, ob man in Ost- oder Westdeutschland wohnt oder jünger oder älter als 50 ist, es sind stets über 40 Prozent, die sich im Zweifelsfall am ehesten auf die Tagesschau verlassen. Nur bei Zuschauern mit einer ausgesprochenen Vorliebe für Privatsender sind es mit 35 Prozent etwas weniger. Dennoch gilt auch bei ihnen die Tagesschau noch vor RTL aktuell als glaubwürdigste Informationsquelle (vgl. Tabelle 6).

10 Die Informationsqualität der Fernsehnachrichten aus Zuschauersicht x 161 media perspektiven 4/2005 Gibt es unterschiedliche Erwartungen und Themenpräferenzen? Politische Themen genießen bei Nutzern öffentlich-rechtlicher Nachrichten Priorität Nutzer privater Nachrichtensendungen interessieren sich stärker für nichtpolitische und unterhaltende Themen Dass dennoch die anderen Nachrichtensendungen ihre Zuschauer finden und von ihnen geschätzt werden, wie es die berichteten Umfragedaten belegen, hängt auch mit den unterschiedlichen Erwartungen und Interessen des Nachrichtenpublikums zusammen. Dies zeigt sich deutlich, wenn man die Zuschauer nach ihren präferierten Nachrichtensendungen unterscheidet: 9. Das öffentlich-rechtliche Nachrichtenpublikum interessiert sich am meisten für das politischen Geschehen Wer ausschließlich zum Publikum der beiden öffentlich-rechtlichen Nachrichtensendungen gehört, hat ein viel größeres Interesse an Politik als das exklusive Nachrichtenpublikum von RTL, SAT.1 und ProSieben. Dies gilt unabhängig von der Bezugsebene der politischen Ereignisse: Ob regionale, nationale oder internationale Politik zwischen 73 und 84 Prozent des öffentlich-rechtlichen Nachrichtenpublikums sind an entsprechenden Berichten interessiert, was unter den exklusiven Zuschauern der privaten Nachrichtensendungen nur 45 bis 54 Prozent von sich behaupten. Ähnliche Interessensunterschiede zeigen sich bei Beiträgen aus dem Wirtschaftsleben und sozialpolitischen Themen (vgl. Abbildung 10). Umgekehrt gilt: Wer seinen Nachrichtenkonsum auf die drei privaten Vollprogramme beschränkt, interessiert sich in besonderem Maße für Themen ohne einen direkten politischen Bezug. Berichte über Kriminaldelikte oder Verkehrsunfälle möchte beispielsweise jeder Zweite sehen, und jeder Dritte erwartet in Nachrichten auch Beiträge über das Leben prominenter Menschen. Bestätigung findet diese abweichende Erwartungshaltung, wenn man ganz direkt nach der Rolle fragt, die unterhaltende Beiträge in Fernsehnachrichten spielen sollen. 38 Prozent des öffentlichrechtlichen Nachrichtenpublikums äußern sich sehr eindeutig und finden, dass solche Beiträge in Fernsehnachrichten nichts verloren haben. Der entsprechende Anteil von 21 Prozent beim Publikum der privaten Nachrichtensendungen fällt deutlich geringer aus. Hier finden sich mehr Zuschauer (31 %), die der Ansicht sind, dass unterhaltende Beiträge in eine Nachrichtensendung (gehören), damit sie nicht zu langweilig wird. Alles in allem bestätigen die aktuellen Bewertungen der Fernsehnachrichten die in den Jahren 1996 und 2000 gemachten Befunde: Nach wie vor werden die Nachrichten von ARD und ZDF deutlich besser bewertet als die entsprechenden Sendungen bei RTL, SAT.1 und ProSieben. Ausschlaggebend für diese besondere Wertschätzung ist die bessere Qualität der Berichterstattung, die ihnen anhand zahlreicher Indikatoren von den Zuschauern attestiert wird. Unterschiedlich sind jedoch auch die Erwartungen an Fernsehnachrichten: Nicht jeder interessiert sich für das politische Geschehen. Manche Zuschauer präferieren eher bunte Themen. Aber diesen unterschiedlichen Interessen

11 x 162 Camille Zubayr/Stefan Geese wird auch durch unterschiedliche Nachrichtensendungen entsprochen, wie aus dieser Befragung und im Übrigen auch aus Inhaltsanalysen eindeutig hervorgeht. Anmerkungen: 1) Vgl. Darschin, Wolfgang/Imme Horn: Die Informationsqualität der Fernsehnachrichten aus Zuschauersicht. Ausgewählte Ergebnisse einer Repräsentativbefragung zur Bewertung der Fernsehprogramme. In Media Perspektiven 5/1997, S , und: Darschin, Wolfgang/Camille Zubayr: Die Informationsqualität der Fernsehnachrichten aus Zuschauersicht. Ausgewählte Ergebnisse einer Repräsentativbefragung zur Bewertung der Fernsehprogramme. In Media Perspektiven 5/2001, S ) Zu beachten ist: Die auf die Nachrichtensendungen von N 24 entfallende Sehdauer wird erst seit dem Jahr 2003 berücksichtigt, weil vorher keine Sendeprotokolle zur Verfügung standen. Der für das Jahr 2000 ausgewiesene Gesamtwert fällt etwas niedriger aus als in der Veröffentlichung aus dem Jahr Grund hierfür sind Änderungen der Programmcodierung bei einzelnen Sendern. 3) Seit dem 6. Dezember 2004 also nach der Feldzeit der hier besprochenen Untersuchung heißt die Sendung ProSieben Newstime. U

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