Systematische Unterrichtsentwicklung. Eigenverantwortliches Arbeiten und Lernen

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1 Systematische Unterrichtsentwicklung Eigenverantwortliches Arbeiten und Lernen 1

2 Systematische Unterrichtsentwicklung EVA 2

3 Warum? Systematische Unterrichtsentwicklung EVA 2

4 Warum? Systematische Unterrichtsentwicklung EVA Was? 2

5 Warum? Systematische Unterrichtsentwicklung EVA Wie? Was? 2

6 Gelingensfaktoren Warum? Systematische Unterrichtsentwicklung EVA Wie? Was? 2

7 Wandel des Bildungsbegriffs 3

8 Wandel des Bildungsbegriffs Bildung Sachen klären Menschen stärken Hartmut v. Hentig 3

9 Wandel des Bildungsbegriffs Bildung Sachen klären Menschen stärken Hartmut v. Hentig Fachkompetenz 3

10 Wandel des Bildungsbegriffs Bildung Sachen klären Menschen stärken Hartmut v. Hentig Methodenkompetenz Fachkompetenz 3

11 Wandel des Bildungsbegriffs Fachkompetenz Selbstkompetenz Bildung Sachen klären Menschen stärken Hartmut v. Hentig Methodenkompetenz 3

12 Wandel des Bildungsbegriffs Fachkompetenz Selbstkompetenz Bildung Sachen klären Menschen stärken Hartmut v. Hentig Sozialkompetenz Methodenkompetenz 3

13 Wandel des Bildungsbegriffs Kommunikative Kompetenz Fachkompetenz Selbstkompetenz Bildung Sachen klären Menschen stärken Hartmut v. Hentig Sozialkompetenz Methodenkompetenz 3

14 Wandel des Bildungsbegriffs Kommunikative Kompetenz Fachkompetenz Selbstkompetenz Bildung Sachen klären Menschen stärken Hartmut v. Hentig Sozialkompetenz Methodenkompetenz Evaluation 3

15 Wandel des Bildungsbegriffs Kommunikative Kompetenz Fachkompetenz Selbstkompetenz Bildung Sachen klären Menschen stärken Hartmut v. Hentig Sozialkompetenz Methodenkompetenz Evaluation Standards 3

16 Kompetenzen bei BMW Entlernen nur mehr 20 % Fachwissen Entscheidend sind die verbliebenen 80%, die sich aus jeweils 20% Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Methodenbeherrschung und persönlicher Kompetenz zusammensetzen. Wissen ist heute natürlich immer noch ein wichtiger, aber nicht mehr der einzige Baustein in der Gesamtqualifikation des Schülers. 4

17 Kompetenzen bei BMW Entlernen nur mehr 20 % Fachwissen Entscheidend sind die verbliebenen 80%, die sich aus jeweils 20% Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Methodenbeherrschung und persönlicher Kompetenz zusammensetzen. Wissen ist heute natürlich immer noch ein wichtiger, aber nicht mehr der einzige Baustein in der Gesamtqualifikation des Schülers. Quelle: Frank Müller, Pädagogische Nachrichten

18 5

19 Forderung von Pädagogen und Bildungsforschern Neue Lernformen wie - Freiarbeit, Wochenplanarbeit, Stationenbetriebe, Projektarbeit,... Gemeinsamkeit dieser Lernformen: - Schüler/innen werden verstärkt zum tätigen, selbstgesteuerten Lernen veranlasst Eine Belehrungskultur reicht nicht mehr aus vom Input zum Output 6

20 Fähigkeiten wie Anforderungen heute: Selbstständigkeit, Problemlösevermögen, Kreativität, Organisationsfähigkeiten, Eigeninitiative, Sozialkompetenz,... Für Schüler/innen nicht mehr rezeptiv - Erwerb im Wege des learning by doing 7

21 Folgerung: Handlungsorientierte Unterrichtsformen schaffen Raum für selbstständiges, kreatives, problemorientiertes Arbeiten und Lernen allein, in Tandems oder Gruppen Ziel Förderung des eigenverantwortlichen Arbeitens und Lernens 8

22 Das Haus des Lernens 9

23 Das Haus des Lernens Eigenverantwortliches Arbeiten und Lernen (EVA) 9

24 Das Haus des Lernens Eigenverantwortliches Arbeiten und Lernen (EVA) Methodentraining 9

25 Das Haus des Lernens Eigenverantwortliches Arbeiten und Lernen (EVA) Methodentraining Kommunikationstraining 9

26 Das Haus des Lernens Eigenverantwortliches Arbeiten und Lernen (EVA) Methodentraining Kommunikationstraining Teamtraining 9

27 Das Haus des Lernens Erwerb von Schlüsselkompetenzen Eigenverantwortliches Arbeiten und Lernen (EVA) Methodentraining Kommunikationstraining Teamtraining 9

28 Auswirkungen auf Schüler/innen Schüler/innen sollen selbst aktiv sein / etwas gestalten etwas Sinnvolles machen Erfolgserlebnisse haben forschen und entdecken eigenständig / eigenverantwortlich arbeiten gefordert und gefördert werden 10

29 Auswirkunge auf Lehrer/innen Es verringert sich die allseitige Verantwortlichkeit das ständige Geben-Müssen Stress (Disziplinierung / Versagen) Einzelkämpfertum und führt zu größerer Berufszufriedenheit produktiver Teamarbeit (Arbeitsteilung) 11

30 Training und Pflege 12

31 Training und Pflege 12

32 Training und Pflege Training 12

33 Training und Pflege Training 12

34 Training und Pflege Training Pflege im Fachunterricht 12

35 Lern- und Arbeitstechniken 13

36 Lern- und Arbeitstechniken 13

37 Gute Lernbedingungen schaffen Lern- und Arbeitstechniken 13

38 Gute Lernbedingungen schaffen Lern- und Arbeitstechniken Lernen 13

39 Gute Lernbedingungen schaffen Lern- und Arbeitstechniken Informationen Lernen 13

40 Prüfungen Schularbeiten Gute Lernbedingungen schaffen Lern- und Arbeitstechniken Informationen Lernen 13

41 Gute Lernbedingungen schaffen Motivation Konzentration /Entspannung Angst/Stress-Situationen vermeiden damit umgehen lernen Verlässlichkeit Regeln - Vereinbarungen Zeitplanung Ordnung/Arbeitsplatz/Heftführung 14

42 Lernen Gedächtnis Lerntypen/Lernstile Lerntipps und Lerntechniken Selbstkontrolle - Lösestationen Angebot verschiedener Schwierigkeitsgrade 15

43 Informationen Beschaffen (Recherche, Nachschlagen..) Erarbeiten (sinnerfassend Lesen, Markieren ) Verarbeiten (Mindmap, Tabelle ) Visualisieren - Präsentieren Informationsbeschaffung durch Kommunikation 16

44 Organisation der Trainings (1) WER? 2-3 Lehrer/innen einer Klasse (KV!) WANN? Jahresbeginn/Semesterende/aktuell WIE LANGE? Trainingswoche (Klippert) Trainingsblock: 1-2 Vormittage Schwerpunktstunden: Doppelstunden WO? in der Schule /außerhalb 17

45 Organisation der Trainings (2) INFORMATION an Klassenlehrer/innen Trainingsmappe in Klasse Wandkalender in Klasse Trainingsmappe der Schüler/innen INFORMATION der Eltern (Elternabend) 18

46 Pflege im Fachunterricht Doppelstunden Lehrer/innen-Teams offener Klassenraum Bibliothek. 19

47 Gelingensfaktoren für EVA Resümee 20

48 Training und Pflege 21

49 Training und Pflege 21

50 Training und Pflege Training 21

51 Training und Pflege Training 21

52 Training und Pflege Training Pflege im Fachunterricht 21

53 Gelingensfaktoren Lehrer/innen-Absprachen / Zusammenarbeit im Team Teamteaching Rahmenbedingungen (Möglichkeit eines jour fix; Hospitations-, Feedback- und Evaluationskultur) Mobile Klassenräume 22

54 Gelingensfaktoren Zielformulierung über geforderte Kompetenzen Methodenrepertoire Arbeitsschritte EA PA - GA - PL Routinebildung durch Reflexionsschleifen durch permanente Wiederholungen mehr nachhaltiges Lernen im Unterricht 23

55 Gelingensfaktoren Logistische Überlegungen Beginn mit kürzeren Sequenzen - Wege der kleinen Schritte Konsequentes Vorgehen 24

56 Gelingensfaktoren 25

57 Gelingensfaktoren Klare Strukturen / klarer Aufbau 25

58 Gelingensfaktoren Klare Strukturen / klarer Aufbau - Sensibilisieren 25

59 Gelingensfaktoren Klare Strukturen / klarer Aufbau - Sensibilisieren - Input 25

60 Gelingensfaktoren Klare Strukturen / klarer Aufbau - Sensibilisieren - Input - Üben 25

61 Gelingensfaktoren Klare Strukturen / klarer Aufbau - Sensibilisieren - Input - Üben - Reflektieren 25

62 Gelingensfaktoren Klare Strukturen / klarer Aufbau - Sensibilisieren - Input - Üben - Reflektieren 25

63 Gelingensfaktoren Klare Strukturen / klarer Aufbau - Sensibilisieren - Input - Üben - Reflektieren 25

64 Überfüttert die Schüler/innen nicht mit Fischen, sondern lehrt sie das Angeln. Gregory Bateson 26

65 Überfüttert die Schüler/innen nicht mit Fischen, sondern lehrt sie das Angeln. Gregory Bateson 26

66 Überfüttert die Schüler/innen 26

67 Überfüttert die Schüler/innen nicht mit Fischen, 26

68 Überfüttert die Schüler/innen nicht mit Fischen, sondern lehrt sie das Angeln. 26

69 Überfüttert die Schüler/innen nicht mit Fischen, sondern lehrt sie das Angeln. 26

70 Überfüttert die Schüler/innen nicht mit Fischen, sondern lehrt sie das Angeln. Gregory Bateson 26

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