DER TOURISMUS IM SOMMER 2001

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1 DER TOURISMUS IM SOMMER 2001 Im Vorarlberger Sommertourismus stagnieren die Nächtigungen seit der Mitte der 90er Jahre. Von Mai bis Oktober 2001 haben Gäste 3, Nächtigungen gebucht. Die Ankünfte stiegen um 2,6 %, die Nächtigungen um 1,4 %. Im Sommer 2000 kam es zu einem Rückgang der Nächtigungen um 1,6 %. Dieses Minus wurde durch das Ergebnis vom Sommer 2001 ausgeglichen. Das Auf und Ab der Nächtigungsziffern, das seit einigen Jahren für den Sommer charakteristisch ist, hat sich also 2001 fortgesetzt. Die mit dem Tourismus zusammenhängenden Umsätze der Vorarlberger Wirtschaft betrugen im Sommer 2001 insgesamt 1.020,0 Mio. Euro gegenüber 866,9 Mio. Euro im Sommer Im Vorjahresvergleich stiegen sie um 17 1/2 %. Die Valutenankäufe der Vorarlberger Geldinstitute, auf deren Grundlage die Gesamteinnahmen berechnet werden, stiegen von 194,7 Mio. Euro auf 226,6 Mio. Euro, um 16 %. Den Euro gab es als Zahlungsmittel im Sommer 2001 noch nicht. Die Gäste aus den Staaten der Euro-Zone kamen daher noch mit ihren alten Währungen. Deutsche Mark wurden um 21 % mehr gewechselt als im Vorjahr, Schweizer Franken um 8 % mehr. Beträchtliche Zuwächse gab es auch bei verschiedenen anderen wichtigen Währungen. Die Ankäufe von Englischen Pfund haben sich verdoppelt, jene von Italienischen Lire stiegen um 80 %, von Französischen Francs um 40 %, von Holländischen Gulden um 8 % und von US-Dollar um 7 %. Seit 1991 haben die Einnahmen im Sommertourismus nominell um 73 % zugenommen, inflationsbereinigt um 49 %. Diese Erhöhung

2 basiert vor allem auf hohen Zuwächsen am Beginn der 90er Jahre sowie in den letzten fünf Sommersaisonen. Die Gäste aus Deutschland und aus der Schweiz bezahlen in Vorarlberg häufiger in eigener Währung als Gäste aus anderen Ländern. Die Valutenumwechslungen von D-Mark und Schweizer Franken sind daher als Indikator für den Tourismus anders zu bewerten als die Umwechslungen anderer Währungen. Bei den Gästen aus unseren Nachbarstaaten deutet eine Zunahme der Valutenumwechslungen bei sinkenden oder stagnierenden Nächtigungszahlen auf eine Belebung des Einkaufstourismus hin. Ein Teil der Umwechslungen von Schweizer Franken und D-Mark fließt nicht direkt in die Tourismusbranche, sondern in den Handel und in verschiedene andere Dienstleistungssparten. Zu beachten ist auch, dass US-Dollar nicht nur von Amerikanern, sondern auch von Gästen aus verschiedenen anderen Staaten als Zahlungsmittel verwendet werden. Ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen den Nächtigungszahlen der US-Amerikaner und den Valutenumwechslungen von US-Dollar ist daher nicht gegeben. Die Ereignisse vom 11. September 2001 und die internationale Konjunkturabschwächung hatten sich auf den Vorarlberger Sommertourismus kaum ausgewirkt. Diese Einflüsse dürften erst später spürbar werden, wenn überhaupt. Die Tourismuseinnahmen stiegen nicht nur in Vorarlberg stärker als die Nächtigungszahlen. Auch in den anderen Bundesländern entwickelten sich die Nächtigungen und Einnahmen im Sommer 2001 unterschiedlich. Während die Eingänge aus dem internationalen Reiseverkehr in ganz Österreich um 6 1/2 % über dem Wert des Sommers 2000 lagen, blieb die Zahl der Nächtigungen im gesamten Bundesgebiet um knapp 1 % unter dem Ergeb-

3 nis des Vorjahres. Die Besucherfrequenz war in den Sommermonaten also leicht rückläufig, der Trend zu steigenden Ausgaben je Nächtigung setzte sich fort. Die Umsatzentwicklung verlief ähnlich dynamisch wie in der vorangegangenen Wintersaison. Sowohl die Nächtigungs- als auch die Bettendichte sind in Vorarlberg deutlich höher als im Bundesdurchschnitt. Auf 100 Einwohner traf es im Sommer 2001 in Vorarlberg 930 Nächtigungen gegenüber 729 in ganz Österreich, auf Einwohner 190 Gästebetten gegenüber 130 im gesamten Bundesgebiet. In Vorarlberg werden 6 % aller Gästebetten Österreichs angeboten und 6 % aller Nächtigungen gebucht. Mit dem Abbau von Überkapazitäten im Beherbergungsangebot haben die Vorarlberger Tourismusbetriebe bereits vor mehr als einem Jahrzehnt begonnen. Seit Beginn der 90er Jahre ist das gesamte Nächtigungsangebot um 11 % geschrumpft. Mit dem Ausscheiden von Betten wurde den geänderten Nachfragebedingungen Rechnung getragen. Größtenteils wurden Unterkunftsmöglichkeiten aus dem Angebot genommen, die nicht mehr den Ansprüchen der Gäste entsprachen. Im Sommer 2001 standen insgesamt Gästebetten zur Verfügung, um 928 Betten weniger als vor einem Jahr. Es waren dies etwa gleich viele Betten wie um die Mitte der 70er Jahre. In den gewerblichen Unterkünften wurden Betten angeboten, um 118 Betten mehr als vor einem Jahr, in den Privatquartieren waren Betten verfügbar, um 884 Betten weniger. Der Bestand in den Massenquartieren sank um 162 auf Betten. Das Beherbergungsgewerbe hat die Bettenzahl nicht nur im exklusiven Qualitätssegment, sondern auch in den Ferienwohnun-

4 gen erweitert; in der Fünf- und Vier-Sterne-Hotellerie um 146 Betten, in den Ferienappartements um 33 Betten. Das Angebot der Drei-Sterne-Hotels und der Zwei- sowie Ein-Sterne- Betriebe sank geringfügig um insgesamt 61 Betten. In den Vier- und Fünf-Sterne-Häusern standen Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung, in den Drei-Sterne-Betrieben , in den Zwei- sowie Ein-Sterne-Betrieben und in den gewerblichen Ferienwohnungen Die Privatquartiere bauten den Bettenbestand sowohl in den Privatzimmern als auch in den Ferienwohnungen ab. In den Privatzimmern überraschte der Bettenrückgang nicht, weil sich die Entwicklung der letzten Jahre fortgesetzt hat. Es gab noch Privatzimmerbetten, um 568 Betten weniger als im Sommer Die Zahl der Nächtigungsmöglichkeiten in den privaten Ferienwohnungen wurde um 316 Betten auf reduziert. In den letzten Jahren konnte fast immer über Erweiterungen des Bettenbestandes in den privaten Ferienwohnungen berichtet werden. Viele private Anbieter haben in früheren Jahren herkömmliche Privatzimmer in Ferienwohnungen umgebaut. Die regionalen Unterschiede des Beherbergungsangebotes prägen das touristische Erscheinungsbild Vorarlbergs. Am Arlberg dominieren die Betten in gewerblichen Betrieben mit einem Anteil von 87 %. Für den Arlberg ist noch ein weiteres Merkmal bemerkenswert. Jedes dritte Gästebett steht in einem Vieroder Fünf-Sterne-Hotel. Überdurchschnittlich hoch ist der Gewerbeanteil auch in der Region Bodensee-Alpenrhein, am niedrigsten im Montafon. Im Montafon ist die Zahl der Privatbetten fast doppelt so groß wie jene der gewerblichen Betten. In dieser Talschaft werden 42 % aller Privatbetten des Landes

5 angeboten. Die meisten Massenquartiere gibt es im Bregenzerwald und im Kleinwalsertal. Am Beginn der 90er Jahre waren die gewerblichen und privaten Unterkünfte im Sommer noch zu etwa 30 % belegt, in den folgenden Jahren verschlechterte sich die Frequenz zusehends. Im Sommer 2001 waren die gewerblichen und privaten Unterkünfte im Durchschnitt zu 25 % ausgelastet, die gewerblichen Betriebe zu 31 %, die Privatquartiere zu 18 %. Im Beherbergungsgewerbe entsprach dies 57, in den Privatquartieren 33 vollbelegten Tagen. Die Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie erreichte eine Auslastung von 43 %, die Drei-Sterne-Betriebe von 31 % und die Ein- sowie Zwei-Sterne-Betriebe von 22 %. Auf eine überdurchschnittlich hohe Bettenauslastung kommen regelmäßig einige Städte, die hauptsächlich vom Veranstaltungs- und Geschäftsreiseverkehr profitieren. Die Dornbirner Messe, die Bregenzer Festspiele und die verschiedenen Kulturveranstaltungen in Feldkirch sind die bekanntesten Zugpferde, die den Städtetourismus beleben. So waren die gewerblichen Betten in Feldkirch zu 55 % belegt, in Bregenz zu 51 % und in Dornbirn zu 48 %. In Feldkirch entsprach dies 101, in Bregenz 94 und in Dornbirn 88 vollbelegten Tagen. Der Kurtourismus verschaffte der Gemeinde Reuthe mit 91 % die höchste Bettenauslastung aller Vorarlberger Gemeinden. Im Ferientourismus erreichten Au, Bezau, Götzis, Hard, Höchst, Mellau, Mittelberg und Lustenau ein Auslastungsniveau von mehr als 40 %. Seit dem Sommer 1997 pendelt die Nächtigungsziffer zwischen 3,2 Mio. und 3,3 Mio. Übernachtungen. Das Ergebnis vom Sommer 2001 mit 3, Nächtigungen lag um 0,3 % über dem Durch-

6 schnitt der Saisonen 1997 bis 2000 und um 11 % unter dem Durchschnitt der 90er Jahre. Im Vergleich zu den übrigen Bundesländern hat der Vorarlberger Nächtigungstourismus mit dem Plus um 1,4 % relativ erfolgreich abgeschnitten. Ähnliche Ergebnisse verbuchten die Steiermark und Kärnten mit Zuwächsen von rund 1 % sowie Salzburg mit 0,5 %. Im Burgenland, in Oberösterreich und Tirol kam es zu Einbußen von gut 2 %, in Niederösterreich und Wien von rund 1 %. 2, Nächtigungen wurden von Ausländern gebucht, davon 2, von Gästen aus Deutschland. Der Ausländeranteil lag bei 86 %, der Anteil der deutschen Urlauber bei 64 %. Von den übrigen Bundesländern war der Anteil der ausländischen Gäste nur in Tirol größer als in Vorarlberg, in Wien war er etwa gleich groß. Im Österreich-Durchschnitt betrug der Ausländer- Anteil 69 %. Der Inländer-Tourismus ist vor allem in Vorarlberg, aber auch in Tirol, wegen der Entfernung zu den großen Bundesländern, nicht von ähnlicher Bedeutung wie im Süden und Osten des Bundesgebietes. Von Gästen aus Österreich wurden in Vorarlberg Nächtigungen gemeldet, um 4,4 % mehr als im Sommer Die inländische Nachfrage hat sich seit 1996 ausgeweitet. Gäste aus Deutschland buchten etwa gleich viele Nächtigungen wie im Vorjahr. Die Buchungen dieses wichtigsten Herkunftslandes zeigen aber seit 1993 eine sinkende Tendenz. Schweizer und Liechtensteiner buchten Nächtigungen, Niederländer , Franzosen , Belgier und Luxemburger , Italiener und Briten Die Frequenz der Schweizer und Liechtensteiner wurde um 11,5 % erhöht, der Nieder-

7 länder um 3,8 %, der Belgier und Luxemburger um 5,0 %; rückläufig waren die Buchungen der Italiener um 4,6 %, der Briten um 6,0 % und der Franzosen um 7,2 %. Die Sommersaison 2001 begann im Mai mit Nächtigungen und einem Plus von 11,4 %. Ausschlaggebend für den erfolgreichen Saisonstart war das um eine Woche vorverschobene Christi-Himmelfahrts-Fest. In der Juni-Bilanz hat sich diese kalenderbedingte Änderung mit einem Minus von 4,6 % auf Nächtigungen niedergeschlagen. In den Monaten Juli und August kam es zu Zuwächsen von 2,8 % bzw. 4,4 %. Im Juli wurden , im August Nächtigungen gebucht. Der September brachte ein Minus von 7,3 % auf Nächtigungen, der Oktober ein Plus von 8,1 % auf Nächtigungen. Auf die positive Endbilanz hat sich vor allem die gute Hochsaison ausgewirkt. Von den verschiedenen Unterkunftsarten erlitten die Privatzimmer Einbußen. In den Privatzimmern sind die Nächtigungen um 4,2 % auf zurückgegangen. In den privaten Ferienwohnungen verbesserte sich das Vorjahresergebnis um 1,4 % auf Nächtigungen. Der gesamte gewerbliche Sektor erzielte einen Zuwachs von 1,8 % auf 1, Nächtigungen, was vor allem den Vier- und Fünf-Sterne-Häusern (+ 3,0 %) sowie den gewerblichen Ferienwohnungen (+ 15,3 %) zu verdanken ist. In den Drei-Sterne-Betrieben stagnierten die Nächtigungen (+ 0,3 %), in den Ein- und Zwei-Sterne-Betrieben waren sie etwas höher als im Vorjahr (+ 0,8 %). Die Campingplätze verbesserten die Bilanz um 11,3 % auf Nächtigungen, die so genannten Massenunterkünfte mussten Einbußen von 1,2 % hinnehmen, sie kamen auf Nächtigungen. Im Verlauf der

8 letzten Sommersaisonen vermochte das Beherbergungsgewerbe etwas positivere Akzente zu setzen als die Privatunterkünfte. Das Kleinwalsertal hat seine Position als nächtigungsstärkste Region im Sommertourismus erfolgreich verteidigt, der Abstand zum Bregenzerwald ist aber kleiner geworden. Ein Viertel der Gesamtbuchungen im Sommer 2001 entfiel auf die Gemeinde Mittelberg, die auf Nächtigungen (+ 0,9 %) kam. Im Bregenzerwald wurden Nächtigungen gebucht (+ 3,6 %), im Montafon (+ 2,8 %), in der Region Bodensee- Alpenrhein (- 0,5 %), in der Alpenregion Bludenz (- 0,5 %) und am Arlberg Nächtigungen (- 1,6 %). Die Aufenthalte sind in den letzten Sommer- und Winterhalbjahren allgemein kürzer geworden. In den 60er und 70er Jahren blieben die Sommergäste im Durchschnitt noch beinahe eine volle Woche lang im gleichen Quartier. Im Sommer 2001 sank die mittlere Aufenthaltsdauer auf 4,1 Tage. Ausländer waren durchschnittlich 4,5 Tage im gleichen Ort, Inländer 2,8 Tage. Die längsten Aufenthalte buchten die Niederländer mit 7,0 Tagen sowie die Belgier und Luxemburger mit 6,5 Tagen. Die mittlere Aufenthaltsdauer der deutschen Gäste lag bei 4,7 Tagen, der Italiener, der Franzosen, der Schweizer und Liechtensteiner sowie der Briten bei 3,4 Tagen, der Schweden bei 2,7 Tagen und der Nordamerikaner bei 2,4 Tage. In den Privatquartieren wurden im Durchschnitt fast doppelt so lange Aufenthalte gebucht wie in den gewerblichen Unterkünften. Es waren dies durchschnittlich 6,9 Tage gegenüber 3,6 Tage in den gewerblichen Unterkünften. In den gehobenen Kategorien sind die Aufenthalte allgemein kürzer als in den

9 weniger komfortablen Häusern. Außerdem werden die Aufenthalte mit zunehmender Nächtigungsdichte der Tourismusgemeinden länger. In den Gemeinden mit mehr als 100 Nächtigungen pro Einwohner - dazu zählten im Sommer 2001 nur vier Gemeinden, nämlich Brand, Damüls, Mittelberg und Warth blieben die Gäste zwischen 3 1/2 und 6 Tagen. Die Tourismusbetriebe in den Städten kamen nur auf 2 bis 3 Tage, hatten aber, wie gesagt, beinahe durchwegs eine hohe Bettenauslastung. Die zehn nächtigungsstärksten Gemeinden waren Mittelberg, Bregenz, St. Gallenkirch, Schruns, Gaschurn, Tschagguns, Lech, Feldkirch, Dornbirn und Au. 60 % der gesamten Buchungen traf es im Sommer 2001 auf diese Gemeinden, ein Viertel allein auf das Kleinwalsertal. Das beste Ergebnis erzielte Schruns mit + 7,6 %. Schruns meldete damit zum ersten Mal seit 1992 wieder einen Nächtigungsgewinn. In den acht Jahren zwischen 1992 und 2000 schrumpften die Nächtigungen dieser Marktgemeinde um 36 %. Erfolgreich abgeschnitten haben außerdem: Gaschurn (+ 5,3 %), Dornbirn (+ 4,8 %), Au (+ 4,6 %), Bregenz (+ 3,6 %), Tschagguns (+ 1,6 %) und Mittelberg (+ 0,9 %). Geschwächt wurde Feldkirch durch ein Minus von 12,8 %. In Lech sanken die Nächtigungen um 1,6 %, in St. Gallenkirch stagnierten sie auf dem Niveau des Sommers 2000 (- 0,1 %). Das so genannte Tourismusjahr dauert von November bis Oktober. Im Tourismusjahr 2000/01 wurden 7, Nächtigungen gebucht, fast genau gleich viele wie im Tourismusjahr 1999/2000. Dem 1,4 %-igen Nächtigungszuwachs im Sommer 2001 ging ein Rückgang von 1,0 % im Winter 2000/01 voraus. Der Verlust im Winter 2000/01 und die Zunahme im Sommer 2001 haben die Bilanz des Tourismusjahres 2000/01 ausgeglichen. Bei-

10 de Saisonen endeten mit einer Zu- bzw. Abnahme von jeweils Nächtigungen. In früheren Tourismusjahren waren die Ergebnisse der Wintersaisonen meist besser als in den nachfolgenden Sommersaisonen. Seit der Mitte der 60er Jahre waren nur zehn Sommerergebnisse günstiger als die vorangegangene Winterbilanz. Meistens wurden die Verluste des Sommers im Winter aufgefangen oder abgeschwächt. Der Sommertourismus konnte sich wegen der Verschärfung der Wettbewerbsbedingungen auf den internationalen Tourismusmärkten nicht so erfolgreich behaupten wie der alpine Wintertourismus mit seinem hervorragenden und weitgehend konkurrenzlosen Angebot für den Wintersport. Im Tourismusjahr 2000/01 hat aber der Sommer erfolgreicher abgeschnitten als der Winter.

11 1. ERGEBNISSE NACH BUNDESLÄNDERN 1.1 Bettenbestand im Sommerhalbjahr 2001 Ferienwohnungen Bundesländer Gewerbe Privat Übrige Gewerbe Privat Gesamt Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg Wien ÖSTERREICH Ankünfte im Sommerhalbjahr 2001 Bundesländer Gewerbliche und private Unterkünfte Übrige Unterkünfte und Campingplätze Inländer Ausländer Inländer Ausländer Gesamt Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg Wien ÖSTERREICH

12 1.3 Nächtigungen im Sommerhalbjahr 2001 Bundesländer Gewerbliche und private Unterkünfte Übrige Unterkünfte und Campingplätze Inländer Ausländer Inländer Ausländer Gesamt Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg Wien ÖSTERREICH Nächtigungen und Betten pro 100 bzw der Wohnbevölkerung im Sommerhalbjahr 2001 Bundesländer Nächtigungen pro 100 der Wohnbevölkerung Bettenbestand pro der Wohnbevölkerung Auslastung der gewerblichen Betten in % Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg Wien ÖSTERREICH

13 2. BETTENBESTAND 2.1 Betriebe und Betten nach Unterkunftsarten im Sommerhalbjahr 2001 Unterkunftsarten Betriebe Betten Gewerbl. Beherbergungsbetriebe /4 Stern 3 Stern 2/1 Stern Gewerbl. Ferienwohnungen Privatquartiere Privatzimmer Private Ferienwohnungen Kur-u.Erh.-Heime Jugenderholungsh. Jugendherbergen Bew. Schutzhütten Campingplätze Sonst. Unterkünfte Gesamt Bettenbestand nach Regionen und Unterkunftsarten im Sommerhalbjahr 2001 Regionen Gewerbe Privat Übrige Gesamt Alpenregion Bludenz Arlberg Bodensee-Alpenrhein Bregenzerwald Kleinwalsertal Montafon VORARLBERG

14 2.3 Bettenbestand nach Gemeinden und Unterkunftsarten im Sommerhalbjahr Verwaltungsbezirk Bludenz Gemeinden Gewerbl. Unterk. Privatzimmer Ferienwohnungen Gew. Privat Kur-u. Erhol.- Heime Jugend- unterkünfte Andere Unterkünfte Gesamt Feld Bartholomäberg Feld Blons Feld Bludenz Feld Brand Feld Bürs Feld Bürserberg Feld Dalaas Feld Fontanella Feld Gaschurn Feld Innerbraz Feld Klösterle Feld Lech Feld Ludesch Feld Nenzing Feld Nüziders Feld Raggal Feld Schruns Feld Silbertal Feld Sonntag Feld St. Anton i. M Feld St.Gallenkirch Feld Thüringen Feld Thüringerberg Feld Tschagguns Feld Vandans Bez. Bludenz

15 2.3.2 Verwaltungsbezirk Bregenz Gemeinden Gewerbl. Unterk. Privatzimmer Ferienwohnungen Gew. Privat Kur-u. Erhol.- Heime Jugendunterkünfte Andere Unterkünfte Gesamt Feld Alberschwende Feld Andelsbuch Feld Au Feld Bezau Feld Bizau Feld Bregenz Feld Buch Feld Damüls Feld Doren Feld Egg Feld Eichenberg Feld Fußach Feld Hard Feld Hittisau Feld Höchst Feld Hörbranz Feld Krumbach Feld Langen b. Br Feld Langenegg Feld Lauterach Feld Lingenau Feld Lochau Feld Mellau Feld Mittelberg Feld Möggers Feld Reuthe Feld Riefensberg Feld Schnepfau Feld Schoppernau Feld Schröcken Feld Schwarzach Feld Schwarzenberg Feld Sibratsgfäll Feld Sulzberg Feld Warth Feld Wolfurt Bez. Bregenz

16 2.3.3 Verwaltungsbezirk Dornbirn Gemeinden Ge- Ferienwohnungen Kur-u. Jugend- Andere zimme Privatwerbl. Erhol.- unter- Unter- Gesam Unterk. Gew. Privat Heime künfte künfte Feld Dornbirn Feld Hohenems Feld Lustenau Bez. Dornbirn Verwaltungsbezirk Feldkirch Feld Altach Feld Düns Feld Dünserberg Feldkirch Feld Frastanz Feld Fraxern Feld Göfis Feld Götzis Feld Klaus Feld Koblach Feld Laterns Feld Rankweil Feld Röthis Feld Schlins Feld Übersaxen Feld Viktorsberg Feld Weiler Feld Zwischenwasser Bez. Feldkirch VORARLBERG

17 2.4 Bettenbestand und Bettenauslastung in gewerblichen Beherbergungsbetrieben nach Gemeinden und Kategorien im Sommerhalbjahr Verwaltungsbezirk Bludenz Gemeinden Bettenbestand Bettenauslastung in Prozent 5/4 3 2/1 FW 5/4 3 2/1 FW Ges. Feld Bartholomäberg Blons Feld Feld Bludenz Brand Feld Bürs Feld Bürserberg Feld Dalaas Feld Fontanella Feld Gaschurn Feld Innerbraz Feld Feld Klösterle Lech Feld Ludesch Feld Feld Nenzing Feld Nüziders Feld Raggal Schruns Feld Silbertal Feld Sonntag Feld Feld St. Anton i. M St.Gallenkirch Feld Thüringen Feld Thüringerberg Feld Tschagguns Feld Vandans Feld Bez. Bludenz

18 2.4.2 Verwaltungsbezirk Bregenz Gemeinden Bettenbestand Bettenauslastung in Prozent 5/4 3 2/1 FW 5/4 3 2/1 FW Ges. Feld Alberschwende Andelsbuch Feld Au Feld Bezau Feld Bizau Feld Bregenz Feld Buch Feld Damüls Feld Doren Feld Egg Feld Eichenberg Feld Fußach Feld Hard Feld Hittisau Feld Höchst Feld Hörbranz Feld Krumbach Feld Langen Feld b. Br Langenegg Feld Lauterach Feld Lingenau Feld Lochau Feld Mellau Feld Mittelberg Feld Möggers Feld Reuthe Feld Riefensberg Feld Schnepfau Feld Schoppernau Feld Schröcken Feld Schwarzach Feld Schwarzenberg Feld Sibratsgfäll Feld Sulzberg Feld Warth Feld Wolfurt Feld Bez. Bregenz

19 2.4.3 Verwaltungsbezirk Dornbirn Gemeinden Bettenbestand Bettenauslastung in Prozent 5/4 3 2/1 FW 5/4 3 2/1 FW Ges. Feld Dornbirn Hohenems Feld Lustenau Feld Bez. Dornbirn Verwaltungsbezirk Feldkirch Altach Feld Feld Düns Feld Dünserberg Feldkirch Frastanz Feld Feld Fraxern Feld Göfis Feld Götzis Klaus Feld Feld Koblach Feld Laterns Feld Rankweil Röthis Feld Feld Schlins Feld Übersaxen Feld Viktorsberg Feld Weiler Feld Zwischenwasser Bez. Feldkirch VORARLBERG

20 3. ANKÜNFTE 3.1 Ankünfte nach Gemeinden im Sommerhalbjahr Verwaltungsbezirk Bludenz Gemeinden Inländer Ausländer Gesamt Bartholomäberg Blons Bludenz Brand Bürs Bürserberg Dalaas Fontanella Gaschurn Innerbraz Klösterle Lech Ludesch Nenzing Nüziders Raggal Schruns Silbertal Sonntag St. Anton i. M St.Gallenkirch Thüringen Thüringerberg Tschagguns Vandans Bezirk Bludenz

21 3.1.2 Verwaltungsbezirk Bregenz Gemeinden Inländer Ausländer Gesamt Alberschwende Andelsbuch Au Bezau Bizau Bregenz Buch Damüls Doren Egg Eichenberg Fußach Hard Hittisau Höchst Hörbranz Krumbach Langen b. Br Langenegg Lauterach Lingenau Lochau Mellau Mittelberg Möggers Reuthe Riefensberg Schnepfau Schoppernau Schröcken Schwarzach Schwarzenberg Sibratsgfäll Sulzberg Warth Wolfurt Bezirk Bregenz

22 3.1.3 Verwaltungsbezirk Dornbirn Gemeinden Inländer Ausländer Gesamt Dornbirn Hohenems Lustenau Bezirk Dornbirn Verwaltungsbezirk Feldkirch Altach Düns Dünserberg Feldkirch Frastanz Fraxern Göfis Götzis Klaus Koblach Laterns Rankweil Röthis Schlins Übersaxen Viktorsberg Weiler Zwischenwasser Bezirk Feldkirch VORARLBERG

23 3.2 Ankünfte nach Regionen in den Sommerhalbjahren 2000 und 2001 Regionen Veränderung in % Alpenregion Bludenz ,2 Arlberg ,7 Bodensee-Alpenrhein ,1 Bregenzerwald ,1 Kleinwalsertal ,8 Montafon ,4 VORARLBERG ,7 3.3 Ankünfte nach Regionen und Unterkunftsarten im Sommerhalbjahr 2001 Regionen Gewerbe Privat Übrige Gesamt Alpenregion Bludenz Arlberg Bodensee-Alpenrhein Bregenzerwald Kleinwalsertal Montafon VORARLBERG

24 3.4 Ankünfte nach Herkunftsländern und Unterkunftsarten im Sommerhalbjahr 2001 Herkunftsländer Gewerbe Privat Übrige Gesamt Österreich Belgien, Luxemburg Deutschland Dänemark Frankreich Großbritannien Italien Niederlande Schweden Schweiz USA, Kanada Übrige Gesamt Ankünfte nach Unterkunftsarten in den Sommerhalbjahren 2000 und Unterkünfte 2000 Inländer Ausländer Gesamt 2001 in % von 2000 Feld25: Gewerbl. Unterkünfte Feld25: Privatzimmer Feld25: Ferienwhg. (gew., priv.) Feld25: Kur- u. Erholungsheime Feld25: Jugenderholungsheime Feld25: Jugendherbergen Feld25: Schutzhütten Feld25: Campingplätze Feld25: Andere Unterkünfte Gesamt

25 3.6 Ankünfte in gewerblichen und privaten Unterkünften nach Monaten und Herkunftsländern im Sommerhalbjahr Ausland Herkunftsländer Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Feld25: Belgien, Luxemburg Feld25: Dänemark Feld25: Deutschland Feld25: Finnland Feld25: Frankreich Feld25: Griechenland Feld25: Großbritannien Feld25: Italien Feld25: Kroatien Feld25: Slowenien Feld25: BRep. Jugoslawien Feld25: Niederlande Feld25: Norwegen Feld25: Portugal Feld25: Schweden Feld25: Schweiz Feld25: Spanien Feld25: Tschechische Rep Feld25: Slowakei Feld25: Türkei Feld25: Ungarn Feld25: Übriges Europa Feld25: USA, Kanada Feld25: Übriges Amerika Feld25: Afrika Feld25: Asien Feld25: Australien Feld25: Ohne Angabe Gesamt

26 3.6.2 Inland Herkunftsländer Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Feld25: Wien Feld25: Übr. Bundesländer Gesamt Insgesamt Ankünfte in sonstigen Unterkünften nach Monaten im Sommerhalbjahr 2001 Herkunftsländer Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Feld25: Kur-u.Erh.-Heime Feld25: Jugenderholungsh Feld25: Jugendherbergen Feld25: Bew. Schutzhütten Feld25: Campingplätze Feld25: Sonst. Unterkünfte Gesamt

27 3.8 Ankünfte nach Gemeinden und Monaten im Sommerhalbjahr Verwaltungsbezirk Bludenz Gemeinden Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Feld25: Bartholomäberg Feld25: Blons Feld25: Bludenz Feld25: Brand Feld25: Bürs Feld25: Bürserberg Feld25: Dalaas Feld25: Fontanella Feld25: Gaschurn Feld25: Innerbraz Feld25: Klösterle Feld25: Lech Feld25: Ludesch Feld25: Nenzing Feld25: Nüziders Feld25: Raggal Feld25: Schruns Feld25: Silbertal Feld25: Sonntag Feld25: St. Anton i. M Feld25: St.Gallenkirch Feld25: Thüringen Feld25: Thüringerberg Feld25: Tschagguns Feld25: Vandans Bezirk Bludenz

28 3.8.2 Verwaltungsbezirk Bregenz Gemeinden Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Feld25: Alberschwende Feld25: Andelsbuch Feld25: Au Feld25: Bezau Feld25: Bizau Feld25: Bregenz Feld25: Buch Feld25: Damüls Feld25: Doren Feld25: Egg Feld25: Eichenberg Feld25: Fußach Feld25: Hard Feld25: Hittisau Feld25: Höchst Feld25: Hörbranz Feld25: Krumbach Feld25: Langen b. Br Feld25: Langenegg Feld25: Lauterach Feld25: Lingenau Feld25: Lochau Feld25: Mellau Feld25: Mittelberg Feld25: Möggers Feld25: Reuthe Feld25: Riefensberg Feld25: Schnepfau Feld25: Schoppernau Feld25: Schröcken Feld25: Schwarzach Feld25: Schwarzenberg Feld25: Sibratsgfäll Feld25: Sulzberg Feld25: Warth Feld25: Wolfurt Bezirk Bregenz

29 3.8.3 Verwaltungsbezirk Dornbirn Gemeinden Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Feld25: Dornbirn Feld25: Hohenems Feld25: Lustenau Bezirk Dornbirn Verwaltungsbezirk Feldkirch Feld25: Altach Feld25: Düns Feld25: Dünserberg Feld25: Feldkirch Feld25: Frastanz Feld25: Fraxern Feld25: Göfis Feld25: Götzis Feld25: Klaus Feld25: Koblach Feld25: Laterns Feld25: Rankweil Feld25: Röthis Feld25: Schlins Feld25: Übersaxen Feld25: Viktorsberg Feld25: Weiler Feld25: Zwischenwasser Bezirk Feldkirch VORARLBERG

30 4. NÄCHTIGUNGEN 4.1 Nächtigungen nach Gemeinden im Sommerhalbjahr Verwaltungsbezirk Bludenz Gemeinden Inländer Ausländer Gesamt Bartholomäberg Blons Bludenz Brand Bürs Bürserberg Dalaas Fontanella Gaschurn Innerbraz Klösterle Lech Ludesch Nenzing Nüziders Raggal Schruns Silbertal Sonntag St. Anton i. M St.Gallenkirch Thüringen Thüringerberg Tschagguns Vandans Bezirk Bludenz

31 4.1.2 Verwaltungsbezirk Bregenz Gemeinden Inländer Ausländer Gesamt Alberschwende Andelsbuch Au Bezau Bizau Bregenz Buch Damüls Doren Egg Eichenberg Fußach Hard Hittisau Höchst Hörbranz Krumbach Langen b. Br Langenegg Lauterach Lingenau Lochau Mellau Mittelberg Möggers Reuthe Riefensberg Schnepfau Schoppernau Schröcken Schwarzach Schwarzenberg Sibratsgfäll Sulzberg Warth Wolfurt Bezirk Bregenz

32 4.1.3 Verwaltungsbezirk Dornbirn Gemeinden Inländer Ausländer Gesamt Dornbirn Hohenems Lustenau Bezirk Dornbirn Verwaltungsbezirk Feldkirch Altach Düns Dünserberg Feldkirch Frastanz Fraxern Göfis Götzis Klaus Koblach Laterns Rankweil Röthis Schlins Übersaxen Viktorsberg Weiler Zwischenwasser Bezirk Feldkirch VORARLBERG

33 4.2 Verteilung der Nächtigungen nach dem Nächtigungsaufkommen der Gemeinden im Sommerhalbjahr 2001 Nächtigungen je Gde. Zahl der Gden. Absolut Nächtigungen In Promille Unter bis unt bis unt bis unt bis unt bis unt Über Gesamt Nächtigungen nach Regionen in den Sommerhalbjahren 2000 und 2001 Regionen Veränderung in Prozent Alpenregion Bludenz ,5 Arlberg ,6 Bodensee-Alpenrhein ,3 Bregenzerwald ,6 Kleinwalsertal ,9 Montafon ,8 VORARLBERG ,4

34 4.4 Nächtigungen nach Regionen und Unterkunftsarten im Sommerhalbjahr 2001 Regionen Gewerbe Privat Übrige Gesamt Alpenregion Bludenz Arlberg Bodensee-Alpenrhein Bregenzerwald Kleinwalsertal Montafon VORARLBERG Nächtigungsveränderungen nach Regionen und Unterkunftsarten im Sommerhalbjahr 2001 gegenüber dem Vorjahr in Prozent Regionen Gewerbe Privat Übrige Gesamt Alpenregion Bludenz - 0,7-2,9 + 2,6-0,5 Arlberg - 0,1-7,2-10,9-1,6 Bodensee-Alpenrhein - 1,4-0,6 + 4,7-0,3 Bregenzerwald + 1,2 + 4,0 + 15,8 + 3,6 Kleinwalsertal + 4,9-3,6-5,8 + 0,9 Montafon + 4,7-0,2 + 8,2 + 2,8 VORARLBERG + 1,9-0,5 + 3,6 + 1,4

35 4.6 Nächtigungen und Nächtigungsveränderungen nach Unterkunftsarten im Sommerhalbjahr 2001 Unterkunftsarten Nächtigungen Veränderung geg in % Gewerbliche Beherbergungsbetriebe ,8 5/4 Stern ,0 3 Stern ,3 2/1 Stern ,8 Gewerbl. Ferienwohnungen ,3 Privatquartiere ,5 Private Ferienwohnungen ,4 Privatzimmer ,2 Bew. Schutzhütten ,3 Campingplätze ,3 Jugenderholungsh ,3 Jugendherbergen ,4 Kur-u.Erh.-Heime ,0 Sonst. Unterkünfte ,0 Gesamt ,4 4.7 Auslastung der gewerblichen und privaten Tourismusbetriebe in den Sommerhalbjahren 2000 und 2001 Unterkunftsarten Auslastung in Prozent Gewerbliche Beherbergungsbetriebe /4 Stern Stern /1 Stern Gewerbl. Ferienwohnungen Privatunterkünfte Gesamt

36 4.8 Nächtigungen nach Gemeinden und Unterkunftsarten im Sommerhalbjahr Verwaltungsbezirk Bludenz Gemeinden Gewerbe Privat Inl. Ausl. Inl. Ausl. Camping Übrige Gesamt Feld25: Bartholomäberg Feld25: Blons Feld25: Bludenz Feld25: Brand Feld25: Bürs Feld25: Bürserberg Feld25: Dalaas Feld25: Fontanella Feld25: Gaschurn Feld25: Innerbraz Feld25: Klösterle Feld25: Lech Feld25: Ludesch Feld25: Nenzing Feld25: Nüziders Feld25: Raggal Feld25: Schruns Feld25: Silbertal Feld25: Sonntag Feld25: St. Anton i. M Feld25: St.Gallenkirch Feld25: Thüringen Feld25: Thüringerberg Feld25: Tschagguns Feld25: Vandans Bezirk Bludenz

37 4.8.2 Verwaltungsbezirk Bregenz Gemeinden Gewerbe Privat Inl. Ausl. Inl. Ausl. Camping Übrige Gesamt Feld25: Alberschwende Feld25: Andelsbuch Feld25: Au Feld25: Bezau Feld25: Bizau Feld25: Bregenz Feld25: Buch Feld25: Damüls Feld25: Doren Feld25: Egg Feld25: Eichenberg Feld25: Fußach Feld25: Hard Feld25: Hittisau Feld25: Höchst Feld25: Hörbranz Feld25: Krumbach Feld25: Langen b. Br Feld25: Langenegg Feld25: Lauterach Feld25: Lingenau Feld25: Lochau Feld25: Mellau Feld25: Mittelberg Feld25: Möggers Feld25: Reuthe Feld25: Riefensberg Feld25: Schnepfau Feld25: Schoppernau Feld25: Schröcken Feld25: Schwarzach Feld25: Schwarzenberg Feld25: Sibratsgfäll Feld25: Sulzberg Feld25: Warth Feld25: Wolfurt Bezirk Bregenz

38 4.8.3 Verwaltungsbezirk Dornbirn Gemeinden Gewerbe Privat Inl. Ausl. Inl. Ausl. Camping Übrige Gesamt Feld25: Dornbirn Feld25: Hohenems Feld25: Lustenau Bezirk Dornbirn Verwaltungsbezirk Feldkirch Feld25: Altach Feld25: Düns Feld25: Dünserberg Feld25: Feldkirch Feld25: Frastanz Feld25: Fraxern Feld25: Göfis Feld25: Götzis Feld25: Klaus Feld25: Koblach Feld25: Laterns Feld25: Rankweil Feld25: Röthis Feld25: Schlins Feld25: Übersaxen Feld25: Viktorsberg Feld25: Weiler Feld25: Zwischenwasser Bezirk Feldkirch VORARLBERG

39 4.9 Nächtigungen im Beherbergungsgewerbe nach Kategorien und Gemeinden im Sommerhalbjahr Verwaltungsbezirk Bludenz Gemeinden 5/4 Stern Kategorien 3 Stern 2/1 Stern Ferienwhg. Gesamt Bartholomäberg Blons Bludenz Brand Bürs Bürserberg Dalaas Fontanella Gaschurn Innerbraz Klösterle Lech Ludesch Nenzing Nüziders Raggal Schruns Silbertal Sonntag St. Anton i. M St.Gallenkirch Thüringen Thüringerberg Tschagguns Vandans Bezirk Bludenz

40 4.9.2 Verwaltungsbezirk Bregenz Gemeinden 5/4 Stern Kategorien 3 Stern 2/1 Stern Ferienwhg. Gesamt Alberschwende Andelsbuch Au Bezau Bizau Bregenz Buch Damüls Doren Egg Eichenberg Fußach Hard Hittisau Höchst Hörbranz Krumbach Langen b. Br Langenegg Lauterach Lingenau Lochau Mellau Mittelberg Möggers Reuthe Riefensberg Schnepfau Schoppernau Schröcken Schwarzach Schwarzenberg Sibratsgfäll Sulzberg Warth Wolfurt Bezirk Bregenz

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