Was darf Satire? Versuch einer Definition und Abgrenzung Von Jesko Friedrich

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1 Was darf Satire? Versuch einer Definition und Abgrenzung Von Jesko Friedrich Politische Satire ist seit jeher fester Bestandteil des öffentlich-rechtlichen Programmangebots. Doch wie verhält es sich mit Comedy, die vor allem beim jüngeren Publikum beliebt ist? Die Grenzen sind fließend. Beide bedienen sich ähnlicher Stilmittel, von Provokation und Überspitzung über Polemik bis zum Tabubruch. Aber wo ist die Grenze? So war beispielsweise die»stauffenberg«-parodie in der ARD-Late-Night-Show»Schmidt & Pocher«Anlass für eine Debatte darüber, was zum öffentlich-rechtlichen Programmauftrag passt. Seine Einschätzung dazu gibt ein Satire-Experte: W as darf Satire? Darf Satire scherzhaft mit Drittem Reich und Holocaust umgehen? Darf Satire Jürgen Klinsmann in einer Fotomontage als Jesus am Kreuz zeigen? Darf Satire sich mit Comedy vermischen? Fragen wie diese sind schwer zu beantworten, und die meisten Beispiele, die ich anführen werde, sind Grenzfälle, zu denen es gegensätzliche Meinungen gibt. Tucholsky beantwortet im Jahre 1919 die Frage»Was darf die Satire?«noch mit»alles«. Würde er 90 Jahre später angesichts des Holocaust und beispielsweise Oliver Pochers Umgang damit immer noch dieselbe Antwort geben? Klären wir zunächst, was Satire eigentlich ist. Später werden wir dann versuchen, die oben genannten Fragen zu beantworten. Ich werde mich dabei auf aktuelle deutsche Fernsehsatire konzentrieren und insbesondere Beispiele aus meinem Arbeitsalltag beim Satiremagazin»Extra 3«(NDR) anführen. Satire, wie ich sie zum Beispiel bei»extra 3«mache, will nach Möglichkeit unterhaltsam informieren, aber vor allem eine klare und kritische Meinung äußern und deutlich Stellung zu aktuellen Ereignissen beziehen. Darüber hinaus will sie ihrem Publikum ein Bewusstsein all dessen vermitteln, was im Lande nicht funktioniert oder falsch läuft. Im besten Falle lacht der Zuschauer, lernt etwas dabei und setzt diese Erkenntnis dazu ein, aktiv an der Beseitigung von Missständen mitzuwirken. Wie will Satire diese Ziele erreichen? Im Jahr 1795 schreibt Schiller:»In der Satyre wird die Wirklichkeit als Mangel dem Ideal als der 76 Artikel A R D - J A H R B U C H 0 9

2 höchsten Realität gegenübergestellt.«noch kämpferischer formuliert Tucholsky:»Der Satiriker ist ein gekränkter Idealist: Er will die Welt gut haben, sie ist schlecht, und nun rennt er gegen das Schlechte an.«also: Satire ist in erster Linie gegen etwas gerichtet, und zwar gegen eine als fehlerhaft und schlecht empfundene Wirklichkeit in Form von Personen, Institutionen und Geisteshaltungen. Diese werden kritisch mit einem Ideal verglichen, dem sie nicht entsprechen. Der ironische Humor, mit dem dies oft geschieht, ist dabei nur ein Vehikel, das ohne den kritischen Anspruch der Satire zu reiner Komik bzw. Comedy wird. Dementsprechend sollte die zentrale Frage an jeden satirischen Beitrag, egal in welchem Medium, sein:»wer ist der Feind?«Oder, wem das zu martialisch klingt:»wer ist verantwortlich für einen (veränderbaren) schlechten Zustand?«Eine kurze Bemerkung zum Ideal, dem die Satire verpflichtet ist: Dieses Ideal kann sich natürlich überall im demokratischen Spektrum befinden, und so ungerne man gut gemachte Satire des politischen Gegners sieht, so wenig dürfte man von vornherein sagen:»das darf Satire nicht.«unter dem Pseudonym Ignaz Wrobel publizierte Kurt Tucholsky 1919 im»berliner Tageblatt«seine Ansichten zum Thema Satire. Was Satire nicht darf, ist, kein Ideal haben. Hinsichtlich dieses Problems vergleicht Isabella Amico di Meane (in ihrer Dissertation»Fernsehsatire. Möglichkeiten und Grenzen eines Genres im deutsch-italienischen Vergleich«, Berlin/Turin 2009, S. 19) Harald Schmidt mit Dieter Hildebrandt:»Während Hildebrandt die Meldungen, die er in seinen Sendungen verlas, ernst nahm und zu ihnen Stellung bezog, bedient sich Schmidt zwar noch der Technik des Zitierens von Zeitungsmeldungen, nimmt sie aber keineswegs ernst: Für ihn sind sie nichts anderes als Zeichen jenes medialen Nonsens, in dem er sich auch befindet und mit dem er manchmal ironisch-sarkastisch, öfter zynisch spielt.«nihilismus statt Idealismus das ist lässig, macht die Welt aber nicht besser, doch genau das ist ja das Anliegen der Satire. _ Voraussetzungen oder Wann ist ein»feind«(gegenstand) satiretauglich? Kommen wir zurück zum»feind«. Grundsätzlich gilt: Jeder hat das Recht auf satirische Kritik. Christen, Juden, Moslems, Behinderte und Behindernde, Frauen, Männer, Intersexuelle sie alle taugen zum Feind, wenn sie ein entsprechendes Fehlverhalten an den Tag legen. Feind-Probleme, die in meinem»extra 3«-Alltag immer wieder auftreten, sind z.b.: a) angeblicher Feind hat bei genauerem Hinsehen recht, b) es gibt mehrere Feinde, c) der Feind hat einen zu niedrigen Status. Punkt a) führt in der Praxis dazu, dass der Film nicht gemacht wird. An einem gewählten Feind festzuhalten, obwohl die Fakten ihn vollständig entlasten, wäre nicht Satire, sondern Propaganda. In diesem Zusammenhang muss auch gesagt werden, dass Satire eines mit Sicherheit nicht darf, und das ist: Fakten verfälschen. Ein zuspitzendes Fokussieren auf die Fehler des Feindes darf, ja muss sogar vorgenommen werden Satire muss wehtun, sonst bleibt sie wirkungslos. So schreibt Tucholsky:»Die Satire muß übertreiben und ist ihrem tiefsten Wesen nach ungerecht. Sie bläst die Wahrheit auf, damit sie deutlicher wird.«hingegen wäre es aber unredlich, z. B. eine statistische Zahlenangabe (Atommüllfässer in der Asse, getötete Zivilisten im Irak o. ä.) kurzerhand zu verdoppeln, um etwa das Fehlverhalten der Verantwortlichen noch deutlicher herauszustellen. Letztendlich wäre so ein Vorgehen auch kontraproduktiv, da der Satiriker selbst angreifbar Was darf Satire? A R D - J A H R B U C H

3 An einem nicht ganz ernst gemeinten SPD- Informationsstand fingen im März 2007 in Hamburg als»parteiaktivisten«getarnte Journalisten Meinungen von Passanten ein. Die Aktion des Satiremagazins»Extra 3«reagiert damit auf die aktuelle politische Situation in der Hansestadt. würde. Hier ist auch ironische Verfremdung, mit der Satire gerne arbeitet, keine Entschuldigung: Die Fakten, die ironisch oder in anderer verfremdeter Form präsentiert werden, müssen trotzdem wahr sein. Ein gutes Beispiel für Punkt b) ist der Nahostkonflikt: Das Leiden der palästinensischen Zivilbevölkerung und der Terror gegen Israel sind so untrennbar miteinander verbunden, dass die Fokussierung auf eine der beiden Parteien als satirisch verstandenen»feind«oft als überzogen parteiisch erscheint. Beide Konfliktparteien als Feinde in einem Beitrag funktionieren nicht gut, da das Fehlverhalten der einen Partei dasjenige der anderen relativiert und begründet, ja sogar teilweise entschuldigt. Sagen wir so: Zwei Feinde sind theoretisch möglich und erlaubt, aber lass es lieber. Punkt c) konstituiert für mich ein satirisches Tabu. Satire tritt nicht nach unten. Das arme Würstchen ist nicht der Feind. Als Beispiel für einen Grenzfall möchte ich einen»extra 3«-Beitrag anführen, in dem ich als Reporter von einer schlecht besuchten»montagsdemo«gegen die Hartz-IV-Gesetze berichtete. Die von den Organisatoren konstruierte Parallele zu den Montagsdemonstrationen, die den Fall der DDR einleiteten, war schön größenwahnsinnig, die Parolen»Wir sind das Volk!«angesichts der geringen Teilnehmerzahl auf rührende Weise anmaßend, die O-Töne lustig (»Wir liegen mit dem Gesicht auf der Schnauze und es geht bergab.«). Aber der Status der Demonstranten war schon eher niedrig (viele Arbeitslose, von Arbeitslosigkeit Bedrohte und ehrlich Besorgte), so dass sie nicht hundertprozentig als»feind«funktionierten. Die absolute Grenze lag schließlich bei einer Szene, in der ein sehr herausgeforderter Mensch mit Sprachfehler zu Wort kam ich schnitt sie heraus, da sie ihn eher bloßgestellt als entlarvt hätte. Noch ärgerlicher ist in diesem Zusammenhang die zum ausschließlichen Zwecke der Belustigung veranstaltete, forcierte Verhöhnung Schwächerer, die sich als Satire ausgibt. Beispiel: Im Jahr 2004 kommentierte Stefan Raab das Foto einer jungen türkischen Mutter, die die Schultüte für ihr Kind trug, mit dem Satz:»Die Dealer tarnen sich immer besser.«vor Gericht wollte Raab dies als»zulässige Satire«verstanden wissen. Gegen diese Inanspruchnahme muss sich die Satire verwahren. Diese Äußerung ist keine Satire, schon gar keine zulässige. Die Frage lautet wie immer: Wer ist der Feind? Junge Mütter? Junge Türkinnen? Warum? Ähnlich verhält es sich mit dem Fall einer 16-jährigen Schülerin, über deren Namen Raab im Jahr 2001 zahlreiche Pornowitze riss. Die Folgen: Euro Schmerzensgeld und eine Therapie für die junge Frau. Ein weiteres Beispiel: Oliver Pocher, verkleidet als Stauffenberg, interviewt einen jungen Dennis Kaupp und Jesko Friedrich erhielten 2009 für ihre Kunst- und Kultfigur»Johannes Schlüter«den Grimme-Preis. 78 Artikel A R D - J A H R B U C H 0 9

4 Erwachsenen zum neuen Film mit Will Smith und äfft schließlich das schlechte»ti-äjtsch«seines Interviewpartners genüsslich nach. Ist das Satire? Wo ist der Feind? Wenn es keine satirische Kernaussage und kein moralisches Ideal gibt, mit dem das Gezeigte kontrastiert wird, dann ist das Ganze natürlich nur Comedy, wobei sich dann aber die Frage stellt, warum Pocher eine Wehrmachtsuniform aus der Nazizeit tragen muss, um Menschen mit Sprachfehler zu verhöhnen. Denn die Naziuniform (mit der»ard-1«anstelle eines Hakenkreuzes auf der Mütze) wurde ja, wie ich es verstanden habe, damit gerechtfertigt, dass sie in satirischem Kontext zu verstehen sei. _ Drittes Reich und Holocaust in der Satire Hier stoßen wir auf die eingangs gestellte Frage, wann Satire scherzhaft mit dem Dritten Reich umgehen darf. Gelungene Nazi-Satiren wie»obersalzberg«bei»switch reloaded«(prosieben),»adolf, die Nazi-Sau«(Comic von Walter Moers) und natürlich»der große Diktator«von Charlie Chaplin zeigen, dass es geht, wenn der Feind stimmt: Es geht darum, Hitler lächerlich zu machen und zu entmystifizieren ohne aber respektlos mit dem Leid der Opfer umzugehen. Ohne die Singularität des Holocaust relativieren zu wollen, postuliere ich einmal, dass das Dritte Reich und die Verbrechen der Nazis als prototypisch für Schreckliches, Abstoßendes, Ablehnenswertes zu sehen sind, so dass die übergeordnete Frage lauten könnte: Darf Satire Abstoßendes zeigen? Oliver Pocher in der Uniform von Claus Schenk Graf von Stauffenberg in der Sendung»Schmidt und Pocher«vom In Form der ernsthaften,»strafenden«oder»pathetischen«satire, wie sie Schiller definiert, sehe ich hier weit weniger Probleme als im Falle der scherzhaften Satire, die in Verbindung mit dem dargestellten Abstoßenden oft als unangemessen erscheint verteidigt Tucholsky das Recht der Satire auf drastische Darstellungen so:»vor allem macht der Deutsche einen Fehler: Er verwechselt das Dargestellte mit dem Darstellenden. Wenn ich die Folgen der Trunksucht aufzeigen will, also dieses Laster bekämpfe, so kann ich das nicht mit frommen Bibelsprüchen, sondern ich werde es am wirksamsten durch die packende Darstellung eines Mannes tun, der hoffnungslos betrunken ist.«dieses Prinzip erlaubt der Satire ein gehöriges Maß an Drastik, ist aber kein Freibrief. Bei Darstellungen von Gewalt und Tod in Wort und Bild darf der gezeigte Schrecken nicht die satirische Aussage überlagern.»das Pferd Zuschauer springt nicht über das Hindernis totes Kind «, sagt man bei»extra 3«. Bei bestimmten schrecklichen Bildern in scherzhaft-satirischem Kontext herrscht beim Zuschauer nur noch Entsetzen über die Gefühllosigkeit des Satirikers, während der satirische Feind aus dem Fokus gerät. Besonders gilt dies in Fällen, wo der dargestellte Schrecken nicht direkt auf den satirischen Feind zurückzuführen ist. Ein Nicht-Nazi-Beispiel aus meinem Alltag bei»extra 3«: In einem Beitrag der Rubrik»Die Sendung mit dem Klaus«wurde die Redensart»Ich glaub, es hackt!«mit der Darstellung eines Robbenbabys bebildert, das mit der Spitzhacke Der britische Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Charlie Chaplin in dem Film»Der große Diktator«von 1940 Was darf Satire? A R D - J A H R B U C H

5 2001 bestritten die Kabarettisten Dieter Hildebrandt, Bruno Jonas, Mathias Richling und Georg Schramm (v. l.) den»scheibenwischer«. Im April 2009 zu Gast bei Richlings»Satire- Gipfel«: Arnulf Rating, Markus Maria Profitlich, Mathias Tretter und Christoph Sieber (v. l.) erschlagen wird. Die darauffolgende Redaktionskonferenz kam zu dem Ergebnis, dass eine derartig grausame Darstellung nur dann statthaft sei, wenn sie in einem Beitrag zum Thema Robbenjagd gezeigt würde und der satirische Feind die Robbenjäger selbst seien.»nur zum Spaß«ein solches Bild zu zeigen, zeugt zwar von Kaltblütigkeit und Mut zum Tabubruch, es werden aber Verharmlosung, Abstumpfung und Hemmschwellensenkung für einen Lacher in Kauf genommen. Ähnliches gilt für islamistischen Terror. Man kann Terroristen satirisch bloßstellen, muss aber vorsichtig mit sinnfreien Terrorgags oder -vergleichen in anderen Kontexten sein, damit das Mittel den Zweck nicht in den Schatten stellt. Gleiches gilt natürlich insbesondere für das»auspacken der Nazikeule«. Meine»Extra 3«-Kollegen benutzen z. B. Hitler in der Rubrik»Neueste Nationale Nachrichten«in der Regel nur, um die Unzulänglichkeiten der NPD herauszustellen. Verallgemeinert ausgedrückt: Das Dritte Reich, seine Protagonisten und seine Symbole sollten möglichst nur dann in scherzhaftem Kontext verwendet werden, wenn der satirische Feind Altnazis, Neonazis oder Leugner und Relativierer von Naziverbrechen sind. Nur dann»lohnt«sich der Tabubruch, nur dann heiligt der Zweck die Mittel. In fast allen anderen Fällen sind Nazianspielungen oder Nazivergleiche unangemessen und bewirken nur, dass der Satiriker als geschmacklos angesehen oder das Dritte Reich verharmlost wird. Apropos Geschmacklosigkeit: Ich denke, dass die eben genannten Überlegungen auch teilweise auf andere Tabubrüche zutreffen. So haben beispielsweise die Inzest- und Sodomiebezichtigungen, die Michael Kessler als Florian Silbereisen bei»quatsch goes Christmas«(Pro- Sieben, 2008) über die Volksmusik-Szene zum Besten gab, eher ihn selbst als die Volksmusikszene diskreditiert, da der satirische Zweck des Tabubruchs über den bloßen Effekt hinaus nicht erkennbar war. Einige Zitate:»Mit der Verwandtschaft macht s (= das Schnackseln) am meisten Spaß.Ich knall meinen Ziegenbock und mach s ihm mit dem Mund.Stefan Mross macht s mit ner Kuh.«Satire muss wehtun (s.o.), aber nicht durch sinnfreie Beleidigungen, sondern durch harte, treffende Kritik. Abgesehen von Ausrutschern wie diesen produzieren Kessler und seine Kollegen von»switch«übrigens ganz wunderbare, zu Recht preisgekrönte Satire. Doch kommen wir zurück zum Holocaust, dessen Singularität Tabubrüche wie die eben genannten vergleichsweise harmlos erscheinen lässt. Auch das 2007 bei»schmidt & Pocher«getestete»Nazometer«war aus meiner Sicht eine Entgleisung. Die beiden testeten Wörter wie»gasherd«und»dusche«, die natürlich eindeutige Assoziationen bezwecken sollten. SWR-Intendant Peter Boudgoust urteilte:»ein solches lustvolles Überschreiten von Grenzen darf es im öffentlich-rechtlichen Fernsehen nicht ge- 80 Artikel A R D - J A H R B U C H 0 9

6 ben.«henryk M. Broder schrieb dazu, Schmidt und Pocher hätten»nicht den Massenmord vergagt oder die NS-Opfer verhöhnt, sie haben sich über den ritualisierten, verlogenen und wohlfeilen Umgang mit dem lustig gemacht, was vom Dritten Reich übrig geblieben ist: das inszenierte Entsetzen. (...) Sechzig Jahre nach dem Ende des NS-Projekts sollte es allmählich möglich sein, sich über das braune Pack lustig zu machen, statt immer wieder den Anfängen zu wehren.«betrachten wir das Ganze unter der oben gegebenen Definition von Satire. Erste Frage:»Wer ist der Feind?«Antwort: Überempfindliche Zeitgenossen, die mit reflexartigem, inszeniertem Entsetzen auf Eva Hermans Äußerungen reagieren, es sei nicht alles schlecht gewesen. Es wird sich also eben nicht»über das braune Pack lustig gemacht«, sondern über deren erklärte Gegner, und für so einen Feind ist mir das Herumscherzen mit»gas«und»dusche«dann doch eine Spur zu heftig. _ Satire und Comedy Noch einmal zurück zum Stauffenberg-Kinderfasching: Wenn Satire Nazisymbole verwendet, dann muss der Kontext ihrer Verwendung (und der satirische Feind in diesem Kontext) definiert und klar umgrenzt sein. Das Übernehmen von Nazi-Elementen in andere scherzhafte Zusammenhänge (z. B. Interview in Naziuniform zum neuen Will-Smith-Film) bewirkt eine unreflektierte Verharmlosung dieser Elemente, die darin münden könnte, dass auch Deutsche eines Tages wie Prinz Harry in Naziuniform zur Faschingsparty gehen. Hier liegt vielleicht eine allgemeine Gefahr bei der Vermischung von Satire und Comedy. Satire darf das Schreckliche zeigen um es zu bekämpfen. Comedy darf das nicht. Wenn nun eine Comedy-Satire-Sendung das Schreckliche zu satirischen Zwecken hervorholt und dann, weil es schon mal da ist, in reinem Comedy- Kontext weiterverwendet, wirkt das normalisierend, abstumpfend, Hemmschwellen senkend. Die Welt wird dadurch nicht besser, sondern schlechter das Gegenteil dessen, was Satire will. Generell ist gegen die Vermischung von Comedy und Satire nichts einzuwenden. Innerhalb von Satire können ja Comedy-Elemente einen satirischen Feind sehr wirkungsvoll der Lächerlichkeit preisgeben. Innerhalb einer Sendung wie»satire Gipfel«(Nachfolger von»scheiben- Sorgen im WDR Fernsehen für die richtige Mischung aus politischer Satire und Ruhrgebietshumor: Jürgen Becker mit Herbert Knebel und Wilfried Schmickler (v. l.) Wischer«, um mal in der neuen Schreibweise zu bleiben) kann Comedy der Satire helfen, einen größeren Zuschauerkreis anzusprechen. Wichtig ist nur, dass die satirische Kritik durch den Wunsch, unterhalten zu wollen, nicht in ihren entscheidenden Aussagen verwässert wird. Solange der satirische Feind immer wieder hart getroffen wird, darf zwischendurch auch mal einfach so gelacht werden. Noch der Vollständigkeit halber: Na klar darf die»taz«jürgen Klinsmann als gekreuzigten Jesus darstellen. Das Landgericht München entschied:»die Art der Darstellung ist dem Bereich der Satire zuzuordnen. Eine reale Kreuzigung des Antragstellers steht nicht im Raum. Vielmehr wird der berufliche Niedergang des Antragstellers symbolisch dargestellt. Vor dem Hintergrund, dass die religiöse Darstellung vorliegend für jedermann erkennbar nur als Symbol zur Vermittlung einer Aussage verwendet wird, welche überhaupt keinen Bezug zur Religionsausübung des Antragstellers hat (...) wiegt die Beeinträchtigung des Persönlichkeitsrechts des Antragstellers durch die Art des gewählten Symbols vorliegend nicht so schwer, als dass hierdurch die Meinungsäußerungsfreiheit der Antragsgegnerin eingeschränkt werden könnte.«dr. Jesko Friedrich, Autor, Regisseur und Darsteller im NDR-Satire-Magazin»Extra 3«und dafür kürzlich mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet Was darf Satire? A R D - J A H R B U C H

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