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1 Kmplexe Autmatin durch leichte Prgrammierung SEPIA IDE-Karte Internet: Seite 1

2 Kmplexe Autmatin durch leichte Prgrammierung Persönliche Sicherheit Ihre Sicherheit ist uns sehr wichtig! Installieren Sie daher Kmpnenten immer nur bei ausgeschalteten Geräten. Trennen Sie zur Sicherheit alle Netzkabel, bevr Sie Geräte öffnen, umbauen der erweitern möchten. Zum Schutz vr ESD entladen Sie sich bitte erst an Gegenständen mit niederhmigen Erdptential vr Berührung vn Kmpnenten und/der Gehäusen/Teilen. Sind Sie mit Installatinen und Inbetriebnahmen nicht vertraut, dann veranlassen Sie bitte in Ihrem eigenen Interesse die Installatin durch einen ausgebildeten Techniker bzw. Fachmann durchführen zu lassen. Dies gilt ebens für Reparaturarbeiten der Umbauten. Cpyright / Urheberrechte Alle Rechte vrbehalten. Alle erwähnten Prdukt- und Firmennamen sind Marken der jeweiligen Eigentümer und werden hiermit anerkannt. Irrtum, Druckfehler und Änderungen vrbehalten. Kein Teil dieser Dkumentatin darf in irgendeiner Frm kpiert werden, der bedarf im Ausnahmefall unserer schriftlichen Genehmigung. Bestimmungsgemäße Verwendung Dieses Prdukt ist Teil eines Rechners, welcher in der industriellen Autmatisierung Einsatz findet, der als SBC (Single-Bard-Cmputer) verwendet wird. Die Karte wird in einem EMV-getesteten Gehäuse eingebaut, prgrammiert und mit anderen Mess- und Steuerungseinheiten über geschirmte Kabel verbunden. Aus Sicherheits- und Zulassungsgründen (CE) ist das eigenmächtige Umbauen und/der Verändern des Prduktes nicht erlaubt. Eine andere Verwendung, als die im ersten Satz beschriebene, ist nicht erlaubt. Sicherheitshinweise Bei Schäden, die durch Nichtbeachtung dieser Anleitung verursacht werden, erlischt der Garantieanspruch. Für Flgeschäden, swie bei Sach- und Persnenschäden, die durch unsachgemäße Handhabung der Nichtbeachten der Schicherheitshinweise verursacht werden, übernehmen wir keine Haftung. Prduktsicherheit Beachten Sie vr Mntage und Inbetriebnahme die Bedienungsanleitung der Geräte, die an dieses Prdukt angeschlssen werden sllen. Bitte kntaktieren Sie uns falls Sie Zweifel haben, damit wir mit Ihnen eine rdnungsgemäße Installatin bzw. Inbetriebnahme durchführen können. Beachten Sie dazu alle unsere Sicherheitsregeln, die Sie auf unserer Webseite (Rubrik FAQ) einsehen und ausdrucken können. Link: Technische Angaben Dieses Dkument ist keine endgültige Fassung, da auf Grund neuer Erkenntnisse und Neuentwicklungen, swie neuer Richtlinien, Gesetze und/der Vrschriften, Änderungen erflgen können. Die Firma KOLTER ELECTRONIC behält sich das Recht vr, Änderungen an ihren Prdukten und Dkumenten jederzeit vrzunehmen, die der technischen Weiterentwicklung und/der Verbesserung dienen können. Diese Änderungen werden nicht ntwendigerweise in jedem Einzelfall dkumentiert. Für etwaige technische Fehler, swie für die Richtigkeit aller in dieser Dkumentatin gemachten Angaben, übernehmen wir keine Haftung. Sämtliche Inhalte, Angaben, Daten und Zahlen sind srgfältig ermittelt und nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt - bleiben jedch unverbindlich. Für Druckfehler, Richtigkeit und Genauigkeit wird keine Gewähr der Garantie übernmmen. Betreffend VDE, EMV und weiterer Schutzmaßnahmen (TAB, UVV) verweisen wir auf unser technisches Handbuch mit dem Titel: Aufbaurichtlinien und allgemeine Infrmatinen zur EMV-gerechten Inbetriebnahme Sllten Sie nch Fragen haben, die in dieser Anleitung nicht beantwrtet werden, s wenden Sie sich bitte direkt an uns, der an den technischen Kundendienst, wher Sie das Prdukt erwrben haben. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Internet: Seite 2

3 Kmplexe Autmatin durch leichte Prgrammierung Technische Daten - IDE ATA Schnittstelle für zwei Speichermedien (bsp. CF-Card & SD-Card der Flash-Memry) - 40pl. IDC-Anschluss für Standard-Flachbandkabel - 1x CF-Card Adapter n bard - LED Anzeige für jedes Laufwerk (Master/Slave Zugriff) - Unterstützt 8 Bit und 16 Bit Datentransfer (über int. Zwischenspeicher) - Unterstützt True ATA PIO mde (kein DMA der UDMA) - Zuschaltbare Bt-Verzögerung (BIOS) für langsame HDD Festplatten - Vrbereitet für First und Secnd IDE-Adapter - 2x 5 Vlt Steckverbinder (RM2.54mm) n bard - Mntagebhrungen für weitere CF/SD/HDD Adapter div. Hersteller - Bus-Ankpplung über Jumper für ECB-Fremdsysteme - Einbaulage: vertikal der hrizntal (im Bus-Betrieb vertikal) - Kartengröße 100 x 160mm Eurpafrmat - DIP-Schalter für verschiedene Einstellungen und Adresslage - CF-Card Ladehilfe und Schutz aus Vllaluminium (Optin) Internet: Seite 3

4 Kmplexe Autmatin durch leichte Prgrammierung Systemadressen der Karte: IDE0, First Adapter 0070h - 007Fh I/O-Adressbereich CPLD, erste IDE-Karte 0070h D0...D7 Data Prt I/O 0071h Errr-Status lesen 0072h Sektrzähler h Sektrnummer h Cylinder lw (Prgramme) 0075h Cylinder high (Verzeichnisebenen) 0076h CHS: Master(A0), Slave(B0) + Head (Master/Slave) 0077h Kmmand schreiben / Status lesen 0078h D8...D15 Data Prt I/O 0079h zbv Ah zbv Bh zbv Ch zbv Dh zbv Eh zbv Fh lesen: BIT0 = IDE-Kartenerkennung 0 = Karte da * BIT1 = Laufwerks-LED Master lesen ** BIT2 = Laufwerks-LED Slave lesen *** BIT3 = DIP-Schalter Nr. 3 lesen BIT4 = DIP-Schalter Nr. 4 lesen BIT5 = HDD-Interrupt HDD-Signal BIT6 = PDIAG HDD-Signal BIT7 = IORDY HDD-Signal der schreiben: 007Fh OUT 7Fh,0 für IDE-Karten-Reset (swie Rücksetzen aller int. CPLD Flip-Flps) * Kntrll-Bit: Wenn die IDE-Karte fehlt, der fehlerhaft ist, wird auf diesem I/O-Prt &FF zurück gelesen. ** Wenn IDE-Medium fehlt, der fehlerhaft ist, bleibt bei Zugriff die LED (Master) aus. BIT1 ist dann 0. *** Wenn IDE-Medium fehlt, der fehlerhaft ist, bleibt bei Zugriff die LED (Slave) aus. BIT1 ist dann 0. Der Advanced-BASIC-Befehl DRIVES prüft, b die IDE-Karte funktiniert und Medien vrhanden sind. Hinweis: IDE Technik intern Diese IDE-Karte arbeitet (inkl. der Adressflge) ähnlich wie bei einem PC-AT ISA-Rechner. Theretisch könnte man mit einer anderen Adresslage diese Schaltung auch direkt auf einem ISA-Bus PC anwenden und drt eine CF-Card bzw. HDD genaus ansteuern wie unter CP/M der DOS. Man müsste dazu nur ein kleines Treiber-Prgramm schreiben, um auf diese Daten zuzugreifen. Die CPU transferiert ihre Daten s schnell sie kann in zwei (vn insgesamt 4) 8-bit-Register. Anschließend übernimmt eine Statemachine im CPLD die Steuerung und puffert das 16-bit-Datum synchrn in einem zweiten Registersatz, während die CPU weitere Daten an die ersten Register liefert. Dies entkppelt das CPU-Timing vm IDE-Transfer. Die Statemachine erzeugt dabei CPU-unabhängig das gesamte Timing inkl. Datenfluss auf der IDE-Schnittstelle. Die Ansteurung vn Sektren wird mit den üblichen CHS-Parametern übergeben. Das Timing ist an "schnelle" IDE-Medien angepasst. Uralt-HDDs der ultra-langsame CF-Karten funktinieren hiermit i.d.r. nicht mehr. Genaus können keine reinen DMA/UDMA-Medien verwendet werden, die den PIO-mde gem. ATA-Spezifikatin nicht unterstützen. Internet: Seite 4

5 Kmplexe Autmatin durch leichte Prgrammierung Beschreibung Die IDE-Karte stellt die Verbindung zwischen der SEPIA-CPU und einer Speicherkarte als Wechselmedium her. Es können auch größere CF/SD-Karten (bsp. 2, 4 der 16 GB) verwendet werden. Dabei sind jedch nur max. 528 MB (nett 504 MB) mittels FAT16 Partitin je Laufwerk adressierbar, welche sich wie flgt multiplizieren lässt: 1024 Cylinder * 63 Sectrs * 16 Heads * 512 Byte. Die Mindestanfrderungen sind jedch: 255 Cylinder, 63 Sectrs und 5 Heads. Da jedes BASIC-Prgramm immer mit 32KB als kmpl. Speicherbild linear abgespeichert wird, können bei 255 lw- und 255 high-cylinder (nur bei EIDE) insgesamt Prgramme verwaltet werden. Die max. Anzahl der Verzeichnisse ist nur durch das Speichermedium selbst (CHS-Eintrag vn Cylinder High) begrenzt. Prgrammnamen können bis zu 32 Zeichen enthalten. Im Directry werden zusätzlich Uhrzeit und Datum eingetragen (RTC-Karte muss vrhanden sein). Alle Prgramme werden ab Nr.1 durchnummeriert (Nummer = Cylinder-Lw) und können über diese Nummer bearbeitet werden. Dies erhöht den Kmfrt bei der Dateiverwaltung und macht das Directry sehr übersichtlich. Die gesamte Kmmunikatin erflgt über insgesamt 9 vn 16 I/O-Adressen im unkmplizierten PIO-Mde mit 16-bit Zugriff. Über ein zusätzliches I/O-Register kann ein Sft-RESET das Device neu initialisieren, hne einen echten RESET durchführen zu müssen. Mit diesem Interface lassen sich nrmale Datenträger gem. ATA verwalten. Es wurden mehrere Lchbilder zur Mntage unterschiedlicher SD/CF-Adapter vn verschiedenen Herstellern vrgesehen. Der zweite IDE-Steckplatz ist für ein weiteres Medium als Drive Nr.1 (Slave) vrgesehen. Mit diesem Interface wurden bereits mehrere Medien psitiv getestet und freigegeben. Externe Laufwerke werden über die üblichen HDD-Standard-Kabel (40pliges 1:1 Flachbandkabel) direkt mit dem IDE-Interface verbunden. Da SEPIA lediglich + 5 Vlt benötigt, müssen Festplatten mit +12 Vlt Anschluss vn einem DUAL-Netzteil versrgt werden. Insgesamt können zwei Basis-Adressen über den DIP- Schalter vreingestellt werden. Unser SEPIA-System unterstützt hardware-seitig max. zwei IDE-Karten mit insgesamt 4 Laufwerken: je 2x als Master und 2x Slave. DIP-Schalter 1=OFF und 2=ON adressiert IDE-Karte 0, DIP-Schalter 1=ON und 2 =ON adressiert IDE-Karte 1. Zwei LEDs auf der ALU- Frntplatte zeigen den Zugriff auf das Speichermedium an. Das SEPIA BIOS unterstützt intern jedch nur ein Laufwerk als Master (IDE0-Stecker vrne) und ein Laufwerk als Slave (IDE1-Stecker hinten). Neben CF-Drives und nrmalen IDE-Festplatten können auch SD, IDE- Flash der SSD-Festplatten verwendet werden, slange diese dem ATA-Standard mit PIO-Mde entsprechen und FAT Frmatiert sind. Empfehlenswert sind durchweg alle Industrial-CF- Speicherkarten der Fa. Transcend, wie z.b. TS512MCF100I-P, da diese Perfrmance Medien neben DMA ebens den PIO-Mde und Aut-Detect Mde vll unterstützen. Einstellbare Waitstates und Start-Up-Delay bei langsamen HDD Festplatten SEPIA wurde für den Einsatz mit schnellen Medien ptimiert. Damit, wenn man nur CF-/SD-Karten verwendet, keine unnötige Wartezeit beim Bten verbringt, ist die BtUp-Time jetzt mit einem DIP-Schalter (3) auf der IDE-Karte einstellbar. HDD-Festplatten müssen im Vergleich zu CF und SD-Karten erst auf Drehzahl kmmen bevr man auf das Device zugreifen kann. Diese Zeit liegt je nach Speichermedium bei einigen Sekunden. Sie kann jedch bei CF-. SD- Karten entfallen, da hier keine mechanischen Teile bewegt werden müssen. Smit schaltet man auf der IDE-Karte bei Festplatten-Betrieb (der langsamen SSD-Drives) DIP-SW.3 auf OFF, bzw. bei schnellen CF-/SD-Karten auf ON. Die BIOS-Funktin: AUTOBAS als universelle Startdatei im Hauptverzeichnis (rt) Eine Besnderheit kmmt der ersten Datei auf dem Datenträger (Drive0) zu, denn sie kann ähnlich einer.bat Batch- Datei ein BASIC-Prgramm direkt nach einem RESET ausführen, hne weitere Benutzereingaben zu tätigen. Dazu muss das Prgramm zwingend unter dem Namen AUTOBAS in Grßbuchstaben als Datei 01 abgespeichert sein. SEPIA prüft beim Bten, b diese Datei vrhanden ist. Falls ja, wird sie unmittelbar geladen und im BASIC-Interpreter gestartet. Das AUTOBAS Prgramm ermöglicht smit ein Wiederanlauf vn Prgrammen, beispielsweise nach einem Strmausfall. Mit LOADGO können ebens weitere Prgramme aus AUTOBAS heraus gestartet werden, swie COM-Schnittstellen und I/O-Prts neu initialisiert werden. Bei der Nutzung vn AUTOBAS gilt die Verwendung des WDC (WatchDg) zu berücksichtigen. Auch hier wird bei einem RESET die AUTOBAS-Datei autmatisch geladen und gestartet. Da in AUTOBAS der gesamte Befehlsvrrat des BASIC-Interpreters verwendet werden kann, sind ebens Prtkllausgaben z.b. auf einem Drucker möglich, welcher dann Zeit, Datum, swie andere Angaben zu diesem Ereignis festhält. Internet: Seite 5

6 Kmplexe Autmatin durch leichte Prgrammierung Taster, Anschlüsse, DIP-Schalter und Jumper DIP-Schalter ON 1= OFF / ON Basisadresee* 070h / 080h OFF default 2= OFF / ON Verwendung für werksinterne Diagnse ON default * 3= OFF / ON HDD BtUp-Time** EIN / AUS ON default 4= OFF / ON z.b.v. OFF default ** * First Adapter = 0070h (OFF) Secnd Adapter = 0080h (ON) ** Festlegung durch den Administratr: Zur weiteren Diagnse wurden jetzt nch weitere Signale an das CPLD geführt und zur Abfrage auf Register 7Fh in das BIOS eingebunden. Mit DIP-SW3 = OFF wird gleichzeitig der langsamste PIO-Mde 0 mit ~600ns Zykluszeit aktiviert. DIP-Schalter SW4 hat nch keine Verwendung. * /CS_READ umschaltbare Verzögerung für IDE-Medium (Leseleitung) ** BIT 4 auf I/O-Prt &7F rücklesen (Parameter) Internet: Seite 6

7 Kmplexe Autmatin durch leichte Prgrammierung Mntage Bhrungen +5 Vlt Test LED2 Testpunkte DIP-Schalter CF Card Spannungsversrgung 64 pl. A/C Bus LED IDE Master IDE Slave IDE-Terminierung CPLD 20 MHz Clck (vn CLK-Karte) Optin Wichtiger Hinweis: Das IDE-Interface wurde sehr eng an das Timing vn CF- und SD-Karten angepasst, um über den SEPIA-Bus möglichst schnelle Datentransferzeiten zu erreichen. Die max. Datenrate liegt, je nach Einstellung (Bus-Clck, Waitstate, HDD-DIP-Schalter...), bei etwa 10 MByte/Sek.** Daher ist vn einem Einsatz alter Medien und/der Festplatten mit geringen Transferleistungen abzuraten. Bitte rientieren Sie die Wahl Ihrer Medien an Hand der ATA-Spezifikatin PIO6 Mde aus. Die tatsächliche Datenrate (wrst case) ist jedch geringer, da wichtige Initialisierungen swie Statusprüfungen zwischen den Blöcken (alle 512 Byte) stattfinden müssen. Zum Teil werden im BIOS (aus Kmpatibilitätsgründen) zusätzliche Delays verwendet, um einen sicheren Datentransfer zu gewährleisten. ** 16Bit entspricht 2x 8Bit mit 5 MByte/Sek. der 80 MBit/Sek. Internet: Seite 7

8 Kmplexe Autmatin durch leichte Prgrammierung Pinbelegung IDE-Schnittstelle: 1 /Reset 3 DB7 5 DB6 7 DB5 9 DB4 11 DB3 13 DB2 15 DB1 17 DB0 19 GND 21 DMARQ 23 /DIOW 25 /DIOR 27 IORDY 29 /DMA ACK 31 INTRQ 33 A1 35 A0 37 /CS0 39 /DASP 2 GND 4 DB8 6 DB9 8 DB10 10 DB11 12 DB12 14 DB13 16 DB14 18 DB15 20 Key Pin. 22 GND 24 GND 26 GND 28 CSL 30 GND 32 /IOCS16 34 /PDIAG 36 A2 38 /CS1 40 GND Wichtige Hinweise in Verbindung mit SEPIA-BIOS: Der Datenträger muss für das SEPIA-BIOS möglichst FAT16 vrfrmatiert sein. Datenträger, welche ausschließlich DMA, UDMA der nur LBA-Mdus verwenden, können unter SEPIA nicht genutzt werden. Verwenden Sie daher nur Datenträger bzw. Medien, welche lt. ATA-Spezifikatin den PIO-Mde mit CHS-Parametrierung im true-ide-mde zulassen. Unter SEPIA frmatierte Medien verlieren u.u. Einträge im MBR-Sektr. Sllen diese Medien später wieder an einem PC verwendet werden, müssen diese Daten reknstruiert und lw-level-frmatiert werden. Da das SEPIA-BIOS eine andere Verzeichnisstruktur besitzt, lassen sich Daten bzw. Dateien nicht per Medium auf (der vn) einem PC mit IDE-Interface übertragen. Technisch ist damit die Übertragung vn Datei-, Bt-, der MBR-Viren auf SEPIA ebenfalls unterdrückt. Das IDE-Interface lässt Datenübertragungen mit 8- der 16-Bit Datenbreite zu. Die Zwischenspeicherung erflgt mit einem Latch-Register innerhalb des CPLDs. Die Flge der Datenpakete ist mittels State-Machine zugriffgesteuert. Internet: Seite 8

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