Elinor Ostrom Schule, Berlin-Pankow. 1. Dez Erwin Prigge

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2 Wer sind wir? Ein kaufmännisches Oberstufenzentrum Ausbildungsberufe: Kaufmann/-frau für Büromanagement Assistent/in für Informationsverarbeitung/ERP Sport- und Fitnesskaufmann/-frau frau Jeweils auch mit Doppelqualifizierung Schwerpunkt des OSZ: vollzeitschulische Ausbildung

3 Nominierung für den Deutschen Schulpreis 2014 NICHT, weil wir frei sind von den leider bekannten Problemen: - fehlende Ausbildungsreife - mangelnde Motivation - zunehmende Defizite im sprachlichen Bereich, SONDERN, - weil wir uns mit den Problemen obe e aktiv auseinandersetzen.

4 Die integrierte Sprachförderung ist als eine zentrale Maßnahme, um die aufgezeigten Probleme anzugehen, am OSZ anerkannt: Die Schulleitung steht dahinter. Alle Kollegen haben das Problem erkannt und sind grundsätzlich bereit, an der integrierten i Sprachförderung mitzuarbeiten.

5 Organisatorische und inhaltliche Schwerpunkte im Schuljahr 2014/15 Entwickelt von der Erweiterten Schulleitung und bestätigt durch die 1. Gesamtkonferenz im Schuljahr

6 Sprachförderung als Aufgabe aller Fächer der Sprachlehrkräfte hier: Fach: Deutsch UND der Fachlehrkräfte hier: BP/DV = Betriebspraxis/Datenverarbeitung = simulierte Berufspraxis im Modellunternehmen + Fachtheorie im Lernfeldunterricht

7 Sprachförderung als Aufgabe aller Fächer Einrichtung einer AG Sprachförderung: - Entwicklung von sprachfördernden Materialien - Multiplikation der Materialien/der Sprachförderung - Synchroner Einsatz von thematisch abgestimmten Materialien in Deutsch- und im Fachunterricht Personal der AG Sprachförderung Fachkolleginnen/-Kollegen Deutsch-Kollegen/-Kolleginnen g

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9

10 Jetzt wird es endlich - konkret: Auszug aus dem Lernfeld-Curriculum:

11 Beispiel: Betriebliche Situation 3 Auszug aus dem Arbeitsplan Deutsch

12 Bezug: Beispiele Anfrage und Angebot BP/DV-Unterricht im Modellunternehmen: Die Schüler wenden ihre Kenntnisse aus Deutsch in praxi an. Es kann an die in Deutsch erworbenen Kenntnisse angeknüpft werden; es kann sprachlich erheblich differenzierter als früher vorgegangen werden. Die LiM-Kollegen werden gebrieft, nicht nur das Fachliche, h sondern verstärkt auch das Sprachliche h zu behandeln.

13 Bezug: Beispiele Anfrage und Angebot Deutsch-Unterricht: Ohne dieses Material wären einige i Deutsch-Kollegen nicht in der Lage, so eng am beruflichen Kontext zu unterrichten. Der Deutsch-Unterricht wird integrativer Bestandteil der Ausbildung. Für die Schüler ist der Deutsch-Unterricht keine bloße Fortsetzung des Deutsch-Unterrichts der letzten zehn Jahre, sondern etwas Neues, etwas für den Beruf. Schüler, die schon ausgestiegen sind, machen wieder mit, sind motiviert und machen Fortschritte.

14 Anfrage:

15 Anfrage:

16 Angebot:

17 Angebot/Anf rage/ Bestellung:

18 Angebot/Anf rage/ Bestellung:

19 Mängelrüge 1:

20 Mängelrüge 2:

21 Mängelrüge 3:

22 Mängelrüge 4:

23 Bis heute sind folgende Bausteine entwickelt worden, die in enger Zusammenarbeit von LiM/LaM und Deutsch eingesetzt werden können. Baustein 1: kaufmännischer Schriftverkehr ohne Störungen Baustein 2: kaufmännischer Schriftverkehr mit Störungen Baustein 3: Protokoll Baustein 4: Telefontraining Baustein 5: Praktikumsbericht Baustein 6: Mündliche Prüfung Baustein 7: Bewerbung

24 Wie steht es mit der tatsächlichen Umsetzung im unterrichtlichen Alltag? In den letzten Jahren durchaus gut! - Deutsch-Kollegen haben nach anfänglichen Widerständen die Materialien dankbar angenommen - Fachkollegen grundsätzlich auch

25 Wie steht es mit der tatsächlichen Umsetzung im unterrichtlichen Alltag? Im Augenblick ein schlimmer Rückschritt: Neuordung der Büroberufe Neues Curriculum Verbund mit anderen Büro-OSZs Das Fachliche dominiert wie in alten Tagen.... natürlich nicht bei allen Kollegen! Die AG Sprachförderung hat viel zu tun.

26 Ich danke Ihnen/euch h für das geduldige Zuhören! Fragen?

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