VdS SCHADENVERHÜTUNG. Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v. (GDV) Büro Schadenverhütung VdS Schadenverhütung

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1 VdS SCHADENVERHÜTUNG VdS Publikationen auf CD-ROM Herausgeber: Verlag: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v. (GDV) Büro Schadenverhütung VdS Schadenverhütung Vervielfältigungen auch für innerbetriebliche Verwendung nicht gestattet. VdS-Richtlinien für Sprinkleranlagen Planung und Einbau Entwurf Bitte beachten Sie auch die Übergangsregelung VdS CEA 4001-S : (01). INHALT 0 Vorwort Anwendung der VdS-CEA-Richtlinien Klassifizierungssystem für Sprinkleranlagen Inhalte der Richtlinien Allgemeines Anwendungsbereich Ziele Beschriftung Anerkennung Definitionen Vertragsplanung und Dokumentation Allgemeines Grundsätzliche Überlegungen Vorbereitungsstadium Planungsstadium Beginn der Installationsarbeiten Umfang des Sprinklerschutzes Schutzumfang und Ausnahmen Brandabschnittsbildung und Trennung Einstufung in Brandgefahrenklassen Allgemeines Brandgefahrenklassen Lagerung Schutz von Zwischendecken- und Zwischenbodenbereichen Hydraulische Auslegung Allgemeines Hohe Brandgefahr, Lagerrisiko (HHS) Anforderungen an Druck- und Durchflußraten für vorberechnete Anlagen Dimensionierung und Anordnung von Rohren

2 Sprinkleranlagen, Planung und Einbau 7 Wasserversorgung - Allgemeines Eignung Anschlüsse für andere Verbraucher Durchflußprüfungen an Wasserversorgungen Druckprüfung der Wasserversorgung Wahl der Wasserversorgung Allgemeines Öffentliches Wasserleitungsnetz Wasserbehälter Unerschöpfliche Wasserquellen Druckluftwasserbehälter Art der Wasserversorgung Absperrarmaturen Auswahl der Wasserversorgung Pumpen Allgemeines Anordnungen mit mehreren Pumpen Einbauort von Pumpenanlagen Maximale Temperatur der Wasserversorgung Ventile und Zubehör Förderbedingungen Leistungsbemessung Elektrisch angetriebene Pumpen Dieselmotorgetriebene Pumpen Art und Größe von Sprinkleranlagen Naßanlagen Trockenanlagen Naß-Trocken-Anlagen Vorgesteuerte Anlagen Tandem-Trocken- und -Naß-Trockenanlagen Sprinkleranlagen-Erweiterung mit einem Steuerventil Abstände und Anordnung von Sprinklern Allgemeines Maximale Schutzfläche je Sprinkler Mindestabstände zwischen Sprinklern Anordnung von Sprinklern zu Wänden und Decken Alternatives Schutzkonzept für Regallager und Hochregallager sowie wasserdurchlässige Einbauten wie Regalböden, Podeste und Zwischengeschosse Konstruktionsmerkmale und Verwen dungsmöglichkeiten von Sprinklern Allgemeines Sprinklerarten und ihre Anwendungen Ausflußrate von Sprinklern Nennöffnungstemperaturen Ansprechempfindlichkeit von Sprinklern Sprinklerschutzkorb Abschirmhauben für Sprinkler Sprinklerrosetten Korrosionsschutz für Sprinkler

3 Sprinkleranlagen, Planung und Einbau 13 Armaturen Alarmventilstationen Absperrarmaturen Ringleitungsarmaturen Entwässerungsventile Prüfventile Spülanschlüsse Manometer Alarme und Alarmierungseinrichtungen Alarmglocken Elektrische Strömungsmelder, Wasser- und Luftdruckschalter Alarmübertragungseinrichtungen zu ständig besetzten Stellen Überwachung von Absperrarmaturen Rohrleitungen Allgemeines Rohrhalterungen Rohrleitungen in Zwischendecken- und Zwischenbodenbereichen Schilder, Hinweise und Informationen Übersichtsplan Schilder und Hinweise Inbetriebnahme- und Abnahmeprüfungen Inbetriebnahmeprüfungen Installationsattest und Dokumentation Wartung Allgemeines Verfahrensweise nach einer Auslösung der Anlage Inspektions- und Prüfprogramm für den Betreiber Service- und Wartungspläne Überwachung von Sprinkleranlagen Absperreinrichtungen Füllstand Druck Energieversorgung Leitungen Meldelinien Sprinklerpumpe Sprinklerzentrale Störungsanzeige Energieversorgung des Überwachungssystems Energieversorgung durch das elektrische Netz Energieversorgung durch Akkumulatoren Anforderungen an Bauteile von Überwachungseinrichtungen A Klassifizierung von Risiken B Methode für die Zuordnung von Lagergut B.1 Allgemeines B.2 Materialfaktor B.3 Auswirkungen der Lagerkonfiguration B.4 Zusätzliche Methode für die Einstufung von Polypropylen, Polyethylen, Polystyrol und Kunststoffen mit ähnlichem Brandverhalten

4 Sprinkleranlagen, Planung und Einbau C Alphabetische Auflistung gelagerter Produkte und deren Kategorien D Anforderungen an mehrstöckige Gebäude D.1 Geltungsbereich D.2 Unterteilung von Anlagen in Zonen D.3 Anforderungen für in Zonen unterteilte Sprinkleranlagen D.4 Übersichtsplan E Besondere Anforderungen an Hochhaus-Sprinkleranlagen E.1 Geltungsbereich E.2 Auslegungskriterien E.3 Wasserversorgungen F Besondere Anforderungen an Anlagen für den Personenschutz F.1 Unterteilung in Zonen F.2 Naßanlagen F.3 Art und Ansprechempfindlichkeit der Sprinkler F.4 Alarmventilstation F.5 Wasserversorgungen F.6 Theater F.7 Zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen für die Wartung G Methoden für die Dimensionierung des Rohrnetzes G.1 Berechnung des Druckverlustes im Rohrnetz G.2 Vorberechnete Anlagen G.3 Hydraulisch berechnete Anlagen H Abbildungen mit Beispielen (informativ) I Anerkannte Bauteile J Neue Techniken (informativ) K Schutz von besonderen Risiken K.1 Aerosole K.2 Hängend gelagerte Bekleidung K.3 Brennbare Flüssigkeiten K4 Leere Paletten K.5 Alkoholische Getränke in Holzfässern K.6 Betriebe für nicht gewebte Kunstfasern K.7 Lager mit Lagerbehältern aus Polypropylen (PP) und Polyethylen (PE); (PP-Kleinladungsträgern (KLT)) und gelagerten PP/PE/PS-Materialien K.8 Einrichtungsschutz für Spanplattenherstellung K.9 Kabelkanäle, -schächte und -geschosse in Kraftwerken K.10 Recyclingbetriebe für Verpackungsmaterial aus Kunststoff K.11 Einrichtungschutz für Papiermaschinen L ESFR Sprinkleranlagen, Planung und Einbau L.1 Allgemeines L.2 Planung der Sprinkleranlage

5 Sprinkleranlagen, Planung und Einbau M Zumischung von filmbildenden Schaummitteln in Sprinkleranlagen M.1 Auswahl und Art der Sprinkleranlage M.2 Schaummittel-Zumischeinrichtungen M.3 Schaummittelpumpen M.4 Schaummittel M.5 Schaummittelbehälter M.6 Schaummittel-Leitungen und Wasser- Schaummittel-Gemischleitungen M.7 Druckverlustberechnung bei schaummittelführenden Rohrleitungen M.8 Entsorgung Anhang SL Selbsttätige Löschhilfeanlagen SL.1 Geltungsbereich SL.2 Errichterfirma SL.3 Abtrennung SL.4 Bemessungsgrundlagen SL.5 Wasserversorgung SL.6 Betriebszeit SL.7 Energieversorgung SL.8 Sprinkler SL.9 Alarmierung

6 Sprinkleranlagen, Planung und Einbau 0 Vorwort Die vorliegenden "VdS-CEA Richtlinien für automatische Sprinkleranlagen - Planung und Einbau" ersetzen die Ausgabe CEA 4001 (DE) vom September Die CEA-Richtlinien wurden von der Expertengruppe GEI 4 der Sektion Brandschutz des CEA (Comité Européen des Assurances) in Zusammenarbeit mit Experten von EUROFEU (Europäischer Verband der Hersteller von Brandschutzund Sicherheitsausrüstung und Brandbekämpfungsfahrzeugen) entworfen. Die Mitgliedsverbände des CEA sollen diese Richtlinien als europäische Richtlinien in den einzelnen Ländern veröffentlichen. 0.1 Anwendung der VdS-CEA-Richtlinien Die Richtlinien werden als Entwurf mit einer Übergangszeit von zwei Jahren veröffentlicht. Der Entwurf kann für Anlagen, die ab dem in Auftrag genommen werden, alternativ zu den Richtlinien für Sprinkleranlagen - Planung und Einbau, VdS /87 - bis auf Widerruf angewendet werden. Sollten sich Regelungen als nicht eindeutig erweisen, so sind die entsprechenden Regelungen der Richtlinien für Sprinkleranlagen - Planung und Einbau, VdS /87 einschließliche der geltenden Übergangsregelung anzuwenden. Das Fehlen von Anforderungen in den Richtlinien berechtigt nicht zu Festlegungen ohne vorherige Zustimmung von VdS. 0.2 Klassifizierungssystem für Sprinkleranlagen Mit Veröffentlichung dieser Richtlinien in Deutschland wird eine Klassifizierung des Schutzwertes von Sprinkleranlagen eingeführt. Es wird nach drei Klassen unterschiedlicher Verfügbarkeit unterschieden. Klasse 1 umfaßt Anlagen mit sehr hoher Verfügbarkeit, die dem Schutzwert der bisherigen VdS-Richtlinien entsprechen, Klasse 2 umfaßt Anlagen mit hoher Verfügbarkeit, die dem Schutzwert der CEA- Spezifikationen entsprechen und Klasse 3 umfaßt Anlagen mit begrenzter Verfügbarkeit, die dem Schutzwert von selbsttätigen Löschhilfeanlagen entsprechen. Der wesentliche Unterschied zwischen den Sprinkleranlagen der Klasse 1 und Klasse 2 ist die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der Wasserversorgung. Zur Festlegung des notwendigen Schutzzieles für geplante Sprinkleranlagen sollte im Planungsstadium eine Analyse gemeinsam mit den zuständigen Stellen durchgeführt werden. Diese Klassifizierung gibt dem Betreiber in bestimmten Grenzen und je nach Schutzziel eine Wahlmöglichkeit zwischen Anlagen mit unterschiedlicher Verfügbarkeit und den daraus resultierenden Vorteilen, wie Bewertung und Anerkennung durch VdS. 6

7 Sprinkleranlagen, Planung und Einbau Die Regelungen der Klassifizierung der Sprinkleranlagen sind in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt: Sprinkleranlagen Selbsttätige Löschhilfeanlagen Klasse Anwendungsbereich Vollschutz Vollschutz Teilschutz/ Einstieg in Klasse 1 oder 2 1) Maximale Fläche [m 2 ] des geschützten Bereiches unbegrenzt ) ) Abgrenzung zum nichtgeschützten Bereich Schutzwert für Personen- und Sachwerte Anmerkung (1) Anmerkung (2) Anmerkung (3) Brandabschnittstrennung Brandabschnittstrennung Stufe 1 ohne Stufe 2 F 30 Stufe 3 F 90 sehr hoch hoch begrenzt abgestuft nach Ausbaustufe 3) Wird in einer Bauauflage der Sprinklerschutz gefordert, erfüllen Anlagen der Klasse 3 im allgemeinen nicht die Anforderungen an den Personenschutz. Größere Flächen haben eine Reduzierung des Schutzwertes zur Folge. Da SL-Anlagen nur die Aufgabe haben, im Brandfall den Zeitraum zwischen der Alarmierung und dem Beginn des Löscheinsatzes der Feuerwehr zu überbrücken, erfüllen diese Anlagen nicht die Anforderungen, die an Wasserlöschanlagen (z.b. Sprinkleranlagen) im Allgemeinen gestellt werden. 0.3 Inhalte der Richtlinien Die Richtlinien sind derart aufgebaut, daß zu jedem Richtlinienpunkt alle Anforderungen an die Sprinkleranlagen der Klasse 1 und Klasse 2 und deren einzelne Bestandteile sowie Anforderungen an die zu schützenden Gebäude, Räume oder Einrichtungen aufgeführt sind. Die Anforderungen für selbsttätige Löschhilfen sind in einem Anhang aufgeführt und erfolgen auf der Basis der Sprinkleranlagen der Klasse 1 und Klasse 2. Die Anforderungen, die zur Realisierung einer Sprinkleranlage der Klasse 1 zu erfüllen sind, wurden jeweils besonders kenntlich gemacht. Diese Anforderungen betreffen Maßnahmen zur Erhöhung der Zuverlässigkeit von Sprinkleranlagen. Beispiel: Zusätzliche Anforderungen, die für die Sprinkleranlagen der Klasse 1 zu erfüllen sind. In den CEA-Spezifikationen wird bei einigen Fragestellungen auf die Anwendung nationaler Regelungen verwiesen. Diese Anforderungen gelten für Sprinkleranlagen der Klasse 1 und Klasse 2 und sind an der betreffenden Stelle in die Richtlinien aufgenommen worden. Werden alternative Anforderungen der CEA- Spezifikationen durch nationale Regelungen ersetzt, ist dies entsprechend vermerkt. 7

8 Sprinkleranlagen, Planung und Einbau Bei den CEA-Spezifikationen sind zu bestimmten Fragestellungen Ergänzungen erforderlich, um die konkrete technische Realisierung zu ermöglichen. Diese Ergänzungen sind an der betreffenden Stelle in die Richtlinien eingefügt. Weiterhin sind Ergänzungen auch für alternative Schutzkonzepte eingefügt, deren Wirksamkeit und Zuverlässigkeit durch Brandversuche, gesicherte statistische Daten bzw. systemanalytische sicherheitstechnische Methoden belegt sind. Alle eingefügten Ergänzungen entsprechen den Anforderungen der VdS- Sprinklerrichtlinien für Planung und Einbau, VdS Allgemeines 1.1 Anwendungsbereich Diese Richtlinien enthalten die Anforderungen und geben Empfehlungen für Planung, Einbau und Wartung von ortsfesten Sprinkleranlagen in Gebäuden und Industrieanlagen. Sie legen zudem besondere Anforderungen an Sprinkleranlagen fest, die für Maßnahmen des Personenschutzes wesentlich sind. Die Anforderungen und Empfehlungen dieser Richtlinien gelten auch für jede Ergänzung, Erweiterung, Reparatur oder sonstige Veränderung von Sprinkleranlagen. Diese Richtlinien umfassen die Klassifizierung von Gefahren, die Art der Wasserversorgung, die zu verwendenden Bauteile, den Einbau und die Prüfung der Anlage sowie die Wartung und Erweiterung bestehender Anlagen. An Gebäude und Abtrennungen werden Anforderungen gestellt, die für das ordnungsgemäße Funktionieren von Sprinkleranlagen entsprechend diesen Richtlinien erforderlich sind. Die Anforderungen an die Wasserversorgung können mit sachkundiger Beurteilung als Leitfaden angewendet werden für andere ortsfeste Feuerlöschsysteme, für die keine VdS-Richtlinien oder CEA-Spezifikationen existieren. Sprühwasser-Löschanlagen werden in diesen Richtlinien nicht behandelt. Diese Richtlinien gelten nur für ortsfeste Sprinkleranlagen in Gebäuden und anderen Einrichtungen auf dem Land. Auch wenn die allgemeinen Prinzipien durchaus auf andere Anwendungen zutreffen (z.b. Einsatz auf Schiffen), müssen dort mit hoher Wahrscheinlichkeit zusätzliche Aspekte berücksichtigt werden. Diese Richtlinien gelten nicht für Sprinkleranlagen auf Schiffen, in Flugzeugen, auf Fahrzeugen und mobilen Brandbekämpfungseinrichtungen und für unterirdische Anlagen im Bergbau. Diese Richtlinien sind für die Benutzung durch diejenigen bestimmt, die sich mit dem Verkauf, der Konstruktion, dem Einbau, der Prüfung, der Inspektion, der Genehmigung, dem Betrieb und der Wartung automatischer Sprinkleranlagen befassen, so daß derartige Anlagen über die gesamte Lebensdauer ordnungsgemäß funktionieren. 1.2 Ziele Eine automatische Sprinkleranlage ist dafür ausgelegt, einen Brand schon im Entstehungsstadium zu entdecken und zu löschen oder das Feuer unter Kontrolle zu bringen, so daß es mit anderen Mitteln gelöscht werden kann. 8

9 Sprinkleranlagen, Planung und Einbau Die Sprinkleranlage sollte sich, bis auf wenige Ausnahmen, über das gesamte Gebäude erstrecken. Bei einigen Anforderungen aus dem Personenschutz kann es sein, daß eine zuständige Stelle den Sprinklerschutz nur für bestimmte Bereiche und nur zur Erhaltung sicherer Bedingungen für die Evakuierung von Personen vorschreibt. Auch bei Vorhandensein einer Sprinkleranlage sind anderer Mittel zur Brandbekämpfung notwendig. Es ist wichtig, die vorbeugenden Maßnahmen für den Brandschutz auf dem Betriebsgelände als Ganzes zu betrachten. Zu berücksichtigen sind die Feuerwiderstandsdauer baulicher Anlagen, Fluchtwege, Brandmeldeanlagen, Brandschutzmaßnahmen gegen spezielle Risiken, Feuerlöscheinrichtungen, sichere Arbeitsmethoden und Warentransport, Überwachung durch die Unternehmensleitung und eine gute Organisation. Wichtig ist, daß Sprinkleranlagen ordnungsgemäß gewartet werden, damit sichergestellt ist, daß sie im Bedarfsfall funktionieren. Diese Aufgabe kann leicht übersehen oder unzureichend beachtet werden. Ist das der Fall, so birgt dies Lebensgefahr für die Benutzer der Gebäude und das Risiko empfindlicher finanzieller Verluste in sich. Die Bedeutung einer ausreichenden Wartung kann nicht hoch genug bewertet werden. Wenn Sprinkleranlagen außer Betrieb sind, ist in besonderem Maße auf andere Brandschutzmaßnahmen zu achten, und die zuständigen Stellen sind vom außer Betrieb nehmen in Kenntnis zu setzen. Strangrohre Sprinkler Steigrohr Strangrohre Auslegungspunkt Nebenverteilerrohr Fallrohr Abzweigrohr Steigrohr Hauptverteilerrohr Alarmventilstation Abbildung 1: Wesentliche Elemente einer Sprinklergruppe 1.3 Beschriftung Eine Sprinkleranlage besteht aus einer oder mehreren Wasserversorgungen und einer oder mehreren Sprinklergruppen. Jede Gruppe besteht aus einer Alarmventilstation und einem Rohrnetz mit daran installierten Sprinklern. Die Sprinkler sind an vorgegebenen Stellen unter Dächern oder Decken und, wenn erforderlich, in 9

10 Sprinkleranlagen, Planung und Einbau Regalen, unter Zwischenböden sowie an anderen besonderen Stellen eingebaut. Die wesentlichen Elemente einer typischen Gruppe sind in Abbildung 1 dargestellt. Die Sprinkler öffnen bei festgelegten Temperaturen, um Wasser auf die vom Brand betroffenen Teilflächen zu sprühen. Der Wasserstrom durch das Alarmventil löst einen Brandalarm aus. Die Nennöffnungstemperatur wird im allgemeinen auf die Temperaturbedingungen der Umgebung abgestimmt. Nur die Sprinkler öffnen, die in der Umgebung des Brandes ausreichend erwärmt werden. 1.4 Anerkennung Anerkannte Errichter und Bauteile Sprinkleranlagen sind in Übereinstimmung mit diesen Richtlinien von anerkannten Errichtern unter Verwendung anerkannter Bauteile und Verfahren für die Dimensionierung der Rohrleitungen, wie in Anhang G aufgeführt, zu installieren. Wenn aufgrund örtlicher Bestimmungen Fremdleistungen, wie Elektroinstallationen oder der Anschluß an das öffentliche Wasserleitungsnetz, nicht durch die anerkannte Errichterfirma ausgeführt werden können, so muß der anerkannte Errichter den Subunternehmer über alle besonderen Anforderungen zur Erfüllung dieser Richtlinien informieren. Sind mehrere anerkannte Errichter an der Errichtung einer Sprinkleranlage beteiligt, muß einer von ihnen für die Gesamtanlage verantwortlich sein Fertigstellung Nach Fertigstellung der Anlage muß der anerkannte Errichter ein Installationsattest an VdS Schadenverhütung (VdS), Bereich Technische Prüfstelle, senden. Der Prüfer der zuständigen Stelle führt dann eine Abnahmeprüfung durch. Das gleiche gilt für bestehende Anlagen, an denen Änderungen vorgenommen wurden Regelmäßige Prüfung Die Sprinkleranlage ist regelmäßig, d. h. mindestens einmal im Jahr, durch einen Prüfer der zuständigen Stelle zu prüfen. Der Prüfbericht muß bestätigen, daß die Anlage diesen Richtlinien entspricht, ordnungsgemäß gewartet wurde und voll funktionstüchtig ist. Alle Fehler und Mängel müssen im Prüfbericht aufgeführt werden. Die Fristen zur Beseitigung der Mängel sind von der zuständigen Stelle anzugeben Verantwortliche Person Der Betreiber muß eine verantwortliche Person und deren Stellvertreter benennen, die nach entsprechender Unterweisung durch den Errichter sicherstellen müssen, daß die Anlage in betriebsbereitem Zustand gehalten wird. Name, Anschrift und Telefonnummer der verantwortlichen Person sowie die ihres Stellvertreters sind gut sichtbar in der Sprinklerzentrale anzubringen. Der Betreiber muß dafür sorgen, daß die Anlage jederzeit diesen Richtlinien entspricht; die Anlage jederzeit betriebsbereit ist; 10

11 Sprinkleranlagen, Planung und Einbau die Anlage entsprechend den Anweisungen des Errichters und diesen Richtlinien überwacht, gewartet und geprüft wird; die Anlage auf der Basis eines Vertrages mindestens einmal im Jahr von einem Prüfer der zuständigen Stelle geprüft wird; alle Fehler und Mängel innerhalb von Fristen, welche die zuständige Stelle festlegt, beseitigt werden. 2 Definitionen Für die Anwendung dieser Richtlinien gelten die folgenden Definitionen. AFFF: (Aqueous Film Forming Foam) wasserfilmbildendes Schaummittel auf Basis von Fluortensiden. AFFF/AR: (Alcohol resistant) alkoholbeständiges, wasser- und polymerfilmbildendes Schaummittel auf Basis von Fluortensiden mit Polysacchariden. (Automatischer) Sprinkler: Düse mit einem temperaturempfindlichen Verschlußelement, die öffnet, um Wasser zur Brandbekämpfung zu verteilen A-Manometer: Manometer, am öffentlichen Wasserleitungsnetz angeschlossen, zwischen der Absperrarmatur der Versorgungsleitung und dem Rückschlagventil Abgehängte offene Decke: Decke mit regelmäßigen offenen Zellen, durch die Wasser von den Sprinklern frei verteilt werden kann Abzweigrohr: Rohr mit weniger als 0,30 m Länge, das nicht der letzte Abschnitt eines Strangrohrs ist und das einen einzigen Sprinkler speist Alarm-Ventilstation: Baugruppe, die ein Alarmventil, eine Absperrarmatur und sämtliche dazugehörigen Ventile und Zubehör für die Steuerung einer Sprinklergruppe enthält Alarmprüfventil: Ventil, durch das Wasser abgelassen werden kann, um die Funktion der Alarmglocke und/oder einer angeschlossenen elektrischen Alarmierung zu prüfen Alarmventil: Rückschlagventil in der Ausführung als Naß-, Trocken- oder Kombinationsventil, das auch die hydraulische Alarmierungseinrichtung betreibt, wenn die Sprinkleranlage ausgelöst hat Anregesprinkler: Geschlossener Sprinkler, der auf einer unter Gasdruck stehenden Rohrleitung installiert ist und der ein Sprühwasser-Alarmventil steuert; das Öffnen des Anregesprinklers bewirkt einen Druckverlust, durch den das Ventil geöffnet wird B-Manometer: Manometer, das an einem Alarmventil auf gleicher Höhe angeschlossen wird und den Druck vor dem Ventil anzeigt Bauliche Brandabschnittstrennung: Geschlossener Bereich, der seine Feuerwiderstandsfähigkeit für eine festgelegte Mindestzeit erhalten kann Berechnungspunkt der Wasserversorgung: Punkt im Rohrleitungsnetz, an dem Wasserversorgungsdruck und Durchflußrate berechnet und gemessen werden 11

12 Sprinkleranlagen, Planung und Einbau Bündiger Deckensprinkler: Hängender Sprinkler, der teilweise oberhalb, jedoch mit dem temperaturempfindlichen Element unterhalb der Deckenunterkante eingebaut wird C-Manometer: Manometer, das auf gleicher Höhe an einem Alarmventil angeschlossen wird und den Druck hinter dem Ventil anzeigt Doppel-Kammanordnung: Rohranordnung mit Strangrohren auf beiden Seiten eines Verteilerrohrs Druckerhöhungspumpe : Automatische Pumpe, zur Erhöhung des Wasserdruck aus einem Hochbehälter oder aus dem öffentlichen Wasserleitungsnetz Elastische Rohrkupplung: Rohrverbindung für Rohre und Bauteile, die keine Verbindung mit Gewinderohren, Gewindefittings, Muffen- oder geflanschte Verbindung haben End-Hauptleitungs-Anordnung: Rohrnetz mit nur einem Wasserversorgungsweg zu jedem Strangrohr End-Strang-Anordnung: Rohrnetz mit nur einem Wasserversorgungsweg von einem Verteilerrohr Filmbildende Schaummittel: Filmbildende synthetische Schaummittel bestehen aus Kombinationen von Fluortensiden und Kohlenwasserstofftensiden sowie weiteren Additiven. Es wird unterschieden zwischen wasserfilmbildenden Schaummitteln (AFFF) und alkoholbeständigen Schaummitteln (AFFF/AR). Anmerkung: Sie sind als wassergefährdende Stoffe eingestuft und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften zu handhaben. Fallrohr: Vertikales Verteilerrohr, das ein darunterliegendes Verteilerrohr oder Strangrohr speist Glasfaßsprinkler: Sprinkler, der öffnet, wenn ein flüssigkeitsgefülltes Glasfaß birst Gleichdruckzumischung: Zumischung des Schaummittels unter einem Druck, der gleich dem Wasserdruck am Eintritt des Wassers in die Zumischeinrichtung ist. Gruppe (Sprinklergruppe): Teil der Sprinkleranlage, der eine Alarm-Ventilstation sowie die dazugehörigen nachgeschalteten Rohre und Sprinkler enthält Hängender Sprinkler: Sprinkler, bei dem das Wasser von der Düse nach unten versprüht wird Hängender Trockensprinkler: Baugruppe, bestehend aus einem Sprinkler und einem Trockenfallrohr mit einem Ventil am oberen Ende des Rohrs; das Ventil wird durch eine Einrichtung geschlossen gehalten, die vom Sprinklerauslösemechanismus in Position gehalten wird Hauptversorgungsleitung: Rohr, das zwei oder mehrere Wasserversorgungsleitungen mit den Alarmventilstationen verbindet Hauptverteilerrohr: Rohr, das ein Verteilerrohr speist HHP: hohe Brandgefahr, Produktionsrisiken (High Hazard Production) 12

13 Sprinkleranlagen, Planung und Einbau HHS: hohe Brandgefahr, Lagerrisiken (High Hazard Storage) Hochhausanlage: Sprinkleranlage, bei der sich der höchste Sprinkler mehr als 45 m über dem tiefsten Sprinkler oder über den Sprinklerpumpen befindet, wenn diese tiefer liegen Horizontaler Sprinkler: Sprinkler, bei dem das Wasser horizontal versprüht wird Hydraulisch berechnet: Anlage, in der ein anerkannter Errichter die Dimensionen aller Rohrleitungen hydraulisch berechnet hat. Hydraulisch günstigste Wirkfläche: Lage einer Wirkfläche mit festgelegter Form innerhalb eines Sprinklerrohrnetzes, bei der die Wasserrate bei gegebenem Druck am größten ist Hydraulisch ungünstigste Wirkfläche: Lage einer Wirkfläche mit festgelegter Form innerhalb eines Sprinklernetzes, bei welcher der größte Wasserversorgungsdruck benötigt wird, um die erforderliche Wasserbeaufschlagung zu erreichen. Jockey-Pumpe: Kleine Pumpe, die geringfügigen Wasserverlust ausgleicht, um einen unnötigen Anlauf der automatischen Sprinkler- oder Druckerhöhungspumpen zu vermeiden Kammanordnung: Rohranordnung mit Strangrohren auf nur einer Seite eines Verteilerrohrs Knoten: Punkt im Rohrleitungsnetz, für den Druck und Durchflußmenge(n) berechnet werden. Jeder Knoten ist ein Bezugspunkt der Anlage im Sinne der hydraulischen Berechnung Kombinationsalarmventil: Alarmventil zur Verwendung in Naß-, Trocken-, oder Naß-Trockenanlagen LH: kleine Brandgefahr (Light Hazard) Maximale Durchflußrate (Q max ): Wasserrate am Schnittpunkt der Druck- Durchflußratenkennlinie der günstigsten Wirkfläche und der Wasserversorgungsdruck-Durchflußratenkennlinie der Wasserquelle bei normalen Bedingungen Mehrstöckiges Gebäude: Gebäude mit zwei oder mehr ober- oder unterirdischen Stockwerken Naß-Anlage: Anlage, bei der das Rohrnetz immer mit Wasser gefüllt ist Naß-Trocken-Anlage: Anlage, bei der das Rohrleitungsnetz je nach den Temperaturbedingungen der Umgebung entweder mit Wasser oder Luft/Inertgas gefüllt ist Naßalarmventil: Alarmventil zur Verwendung in Naßanlagen Nebenverteilerrohr: Verteilerrohr, das von einem Hauptverteilerrohr zu einem verzweigten Strangrohrnetz führt, das keinen weiteren Bereich versorgt Normale Sprinkleranordnung: Anordnung, bei der die Sprinkler auf benachbarten Strangrohren ein Rechteck bilden Normalsprinkler: Sprinkler mit sphärischer (halbkugelförmiger) Wasserverteilung 13

14 Sprinkleranlagen, Planung und Einbau OH: mittlere Brandgefahr (Ordinary Hazard) Personenschutz: Begriff, der bei Sprinkleranlagen verwendet wird, die ein wesentlicher Teil des Konzepts zum Schutz von Menschenleben sind Premix: Wasser-Schaummittel-Gemisch, das vor dem Löscheinsatz gemischt wurde und sich ständig im Sprinkler-Naßsystem oder in einem Behälter befindet. Ringleitungsanordnung: Rohrnetzanordnung, bei dem das Wasser auf mehrere Wege verteilt zu den Strangrohren fließen kann Rohrhalter: Baugruppe zum Abhängen von Rohrleitungen unter Gebäudekonstruktionen Rohrnetzart: Rohre, die eine Gruppe von Sprinklern versorgen; Rohrnetze können als Ring, vermascht oder verzweigt ausgeführt sein Schaum: stabiler Zustand kleiner Blasen mit einer Dichte, die niedriger ist als die von brennbaren Flüssigkeiten oder Wasser. Aus filmbildenden Schaummitteln gebildete Schäume wirken als Barrieren zwischen dem Brandgut und Luft bzw. Sauerstoff. Sie entwickeln auf der Oberfläche der meisten kohlenwasserstoffhaltigen Brennstoffe einen Film, der in der Lage ist, die Entwicklung von Brennstoffdämpfen und den Sauerstoffzutritt zu unterdrücken. Schirmsprinkler: Sprinkler, der Wasser mit einem nach unten gerichteten parabolischen Sprühbild verteilt Schmelzlotsprinkler: Sprinkler, der öffnet, wenn ein hierfür bestimmtes temperaturempfindliches Bauteil schmilzt Schnellentlüfter: Vorrichtung, die beim Auslösen der Sprinkler die Luft bzw. das Inertgas aus einer Trocken- oder Naß-Trocken-Anlage ableitet, damit das Alarmventil schneller anspricht Schnellöffner: Einrichtung, welche die Auslösung eines Trockenalarmventils oder eines Naß-Trocken-Alarmventils in der Stellung als Trockenanlage durch frühes Erkennen eines Luft- bzw. Inertgasdruckabfalls beim Öffnen von Sprinklern beschleunigt Seitenwandsprinkler: Sprinkler, der Wasser mit einem halbparabolischen Sprühbild verteilt Sprinkleranlage: Gesamtanlage, die in dem Betrieb Sprinklerschutz bietet und eine oder mehrere Sprinklergruppen, die Rohrleitungen zu den Gruppen und die Wasserversorgungen umfaßt Sprinklerarme: Teil eines Sprinklers, der das temperaturempfindliche Element in kraftschlüssigem Kontakt mit dem Sprinklerverschlußteil hält Sprinklerrosette: Rosette, die den Zwischenraum zwischen dem Schaft oder Gehäuse des Sprinklers, der aus einer abgehängten Decke hervorragt, und der Decke überdeckt Stehender Sprinkler: Sprinkler, bei dem das Wasser von der Düse nach oben abgegeben wird Stehender Trockensprinkler: Baugruppe, bestehend aus einem Sprinkler und einem Trockensteigrohr mit einem Ventil am unteren Ende, das durch eine Ein- 14

15 Sprinkleranlagen, Planung und Einbau richtung geschlossen gehalten wird, die vom Sprinklerauslösemechanismus in Position gehalten wird Steigrohr: Vertikales Verteilerrohr, das ein höher liegendes Verteiler- oder Strangrohr versorgt Steuerventil: Ventil zur Verwendung in einer Sprühwasser-Löschanlage oder zur Betätigung eines Druckschalters, das im Normalzustand durch ein temperaturempfindliches Element geschlossen gehalten wird Strangrohr: Rohr, das Sprinkler entweder direkt oder über Abzweigrohre versorgt Tandem-Naß-Trockenanlage: Teil einer Naßanlage, der abhängig von der Umgebungstemperatur mit Wasser oder Luft/Inertgas gefüllt ist und der durch ein Tandem- oder Naß-Trocken-Alarmventil gesteuert wird Tandemanlage: Teil einer Naß- oder Naß-Trocken-Anlage, der ständig mit Luft oder Inertgas unter Druck gefüllt ist Trocken-Anlage: Anlage, bei der die Rohrleitungen mit Luft oder Inertgas unter Druck gefüllt sind Trockenalarmventil: Alarmventil zur Verwendung in Trockenanlagen und/oder, in Kombination mit einem Naßalarmventil, in Naß-Trockenanlagen Verdeckter Sprinkler: Versenkter Sprinkler mit einer Abdeckplatte, die sich bei Wärmeeinwirkung löst Vermaschtes Rohrnetz: Rohrnetz, bei dem Wasser auf mehr als einem Weg zu jedem Sprinkler fließt Versenkter Sprinkler: Sprinkler, bei dem sich das temperaturempfindliche Element ganz oder teilweise oberhalb der Deckenunterkante befindet Versetzte Sprinkleranordnung: Anordnung, bei der die Sprinkler auf dem Strangrohr um einen halben Sprinklerabstand gegenüber den Sprinklern auf den benachbarten Strangrohren versetzt sind Versorgungsrohr: Rohr, das eine Wasserversorgung mit einer Hauptversorgungsleitung oder den Alarmventilstationen verbindet oder eine Leitung, die einen Zwischen- oder Vorratsbehälter mit Wasser versorgt. Verteilerrohr: Rohr, das entweder ein Strangrohr direkt speist oder einen einzelnen Sprinkler auf einem Strangrohr, das kein Endrohr und über 300 mm lang ist. Vorberechnet: Begriff, der eine Anlage kennzeichnet, bei der die Rohre hinter den Auslegungspunkten nach schon vorher erstellten hydraulischen Berechnungen dimensioniert sind. Die Querschnitte werden aus Tabellen entnommen Vorgesteuerte Anlage: Trocken-Anlage oder Naß-Trocken-Anlage (in der Betriebsart Trocken-Anlage), bei der das Alarmventil von einer Brandmeldeanlage geöffnet werden kann Vorgesteuertes Alarmventil: Alarmventil zur Verwendung in vorgesteuerten Anlagen 15

16 Sprinkleranlagen, Planung und Einbau Wasserbeaufschlagung: Mindestmenge Wasser in mm/min, für die eine Sprinkleranlage ausgelegt ist, ermittelt aus der Ausflußrate an einer bestimmten Gruppe von Sprinklern, in l/min, geteilt durch die Schutzfläche, in m 2 Wasser-Schaummittel-Gemisch: Gemisch aus Wasser und Anteilen von Schaummitteln. Wirkfläche: Angenommene maximale Fläche, über der für die Auslegung davon ausgegangen werden kann, daß Sprinkler bei einem Brand öffnen Zone: Unterteilung einer Anlage mit einem eigenen Ventil und einem überwachten Absperrschieber Zumischung: Kontinuierliche Zuführung von Schaummitteln mit einer bestimmten Einsatzkonzentration in den Löschwasserstrom Zuständige Stellen: Behörden - z.b. Brandschutz- und Baubehörden, örtliche Wasserversorgungsunternehmen oder sonstige öffentliche zuständige Stellen-, Feuerversicherer oder VdS Schadenverhütung (VdS), die für die Anerkennung von Sprinkleranlagen, Bauteilen und Verfahrensweisen verantwortlich sind 3 Vertragsplanung und Dokumentation 3.1 Allgemeines Die Errichtung, Erweiterungen und Änderungen von Sprinkleranlagen müssen von durch die Versicherer anerkannten Errichtern unter Verwendung von anerkannten Bauteilen (siehe Anhang I) durchgeführt werden. Die in den Abschnitten 3.3 und 3.4 aufgeführten Unterlagen müssen dem Betreiber übergeben werden. Sämtliche Zeichnungen und Unterlagen müssen folgende Einzelinformationen enthalten: a) Name des Betreibers und des Eigentümers; b) Anschrift und Standort der Anlage; c) Nutzungsart der einzelnen Gebäude; d) Name des Errichters; e) Name des Entwurfsprüfers, der nicht gleichzeitig der Entwerfer sein darf; f) Datum und Ausgabenummer der vorläufigen Pläne. 3.2 Grundsätzliche Überlegungen Bei der Konzeption der Anlage sind Möglichkeiten zur Verbesserung einzubeziehen, die durch Veränderungen an Gebäuden, Arbeitsverfahren usw. erzielt werden können. Auch wenn eine automatische Sprinkleranlage normalerweise ein ganzes Gebäude oder den gesamten Betrieb schützt, werden andere Brandschutzeinrichtungen hierdurch nicht überflüssig. Die Brandschutzmaßnahmen im gesamten Gebäude / Betrieb sind als Ganzes zu betrachten. Mögliche Wechselwirkungen zwischen Sprinkleranlagen und anderen Brandschutzmaßnahmen sind zu berücksichtigen. 16

17 Sprinkleranlagen, Planung und Einbau Bei der Planung zur Errichtung, Erweiterung oder Änderung einer Sprinkleranlage für neue oder bestehende Gebäude und Industrieanlagen müssen die zuständigen Stellen möglichst frühzeitig einbezogen werden. 3.3 Vorbereitungsstadium Folgende Unterlagen sind bereitzustellen: a) allgemeine Beschreibung der Anlage; b) Übersichtsplan des Betriebs, der folgendes zeigt: 1) Arten der Sprinklergruppen, die Brandgefahrenklassen und Lagerkategorien in den einzelnen Gebäuden; 2) Umfang der Sprinkleranlage mit Angaben über alle ungeschützten Bereiche; 3) Bauart und Nutzung des Hauptgebäudes und aller daran angrenzenden und/oder benachbarten Gebäude; 4) Gebäudeschnitt in voller Höhe, der die Höhe des höchsten Sprinklers über einem festgelegten Bezugsniveau zeigt; c) Einzelheiten über die Wasserversorgungen, bei öffentlichen Wasserleitungsnetzen Druck, Durchflußraten und Zeitpunkt der letzten Prüfungsdurchführung sowie einen Plan der Prüfeinrichtung; d) Erklärung, daß die Anlage nach dem vorliegenden Stand in vollem Umfang diesen Richtlinien entspricht oder die Angabe von Einzelheiten über Abweichungen von den Anforderungen mit entsprechender Begründung. 3.4 Planungsstadium Allgemeines Die bereitzustellenden Unterlagen müssen eine Installationsanzeige (siehe 3.4.2), vollständige Montagezeichnungen der Sprinklergruppen (siehe 3.4.3) sowie Einzelheiten über die Wasserversorgungen (siehe 3.4.4) enthalten. 17

18 Sprinkleranlagen, Planung und Einbau Installationsanzeige Die Installationsanzeige muß folgende Angaben enthalten: a) Name des Projekts; b) alle Referenznummern der Zeichnungen oder Dokumente; c) alle Ausgabenummern der Zeichnungen oder Dokumente; d) alle Ausgabedaten der Zeichnungen oder Dokumente; e) alle Titel der Zeichnungen oder Dokumente; f) Arten der Gruppen und die Nenndurchmesser jeder Alarmventilstation; g) Anzahl der Bezugspunkte der Alarmventilstation innerhalb der Anlage; h) Anzahl der Sprinkler jeder Alarmventilstation; i) Rohrleitungsvolumen von Trocken- oder Naß-Trocken-Anlagen; j) Höhe des höchsten Sprinklers jeder Alarmventilstation; k) Erklärung, daß die Anlage in vollem Umfang diesen Richtlinien entspricht oder die Angabe von Einzelheiten über Abweichungen von den Anforderungen mit entsprechenden Begründungen; l) Liste der in der Anlage verwendeten anerkannten Bauteile mit Herstellername und Modell/Referenznummer Übersichtszeichnung für die Anlage Allgemeines Der Maßstab der Zeichnungen darf nicht kleiner als 1:200 sein. Die Übersichtszeichnungen müssen folgende Angaben enthalten: a) Angabe der Nordrichtung; b) Brandgefahrenklassen einschließlich der Lagerkategorien und der Lagerhöhen für die Auslegung; c) bautechnische Einzelheiten über Böden, Decken, Dächer und Außenwände der gesprinklerten Bereiche sowie der Wände, die gesprinklerte von ungesprinklerten Bereichen trennen; d) Querschnittzeichnungen mit Höhenangaben von jedem Stockwerk jedes Gebäudes, die den Abstand der Sprinkler von Decken, Konstruktionselementen usw., welche die Sprinkleranordnung oder die Wasserverteilung beeinträchtigen könnten, zeigen; e) Ort und Größe von Dach- und Zwischendeckenhohlräumen, Büros und anderen abgetrennten Bereiche, die unterhalb des Dachniveaus oder des Niveaus der eigentlichen Decke angeordnet sind; f) Eintragung von Verbindungsleitungen, Arbeitsbühnen, Plattformen, Maschinen, Beleuchtungs- und Heizkörpern, abgehängten offenen Decken u.ä., welche die Wasserverteilung beeinträchtigen könnten; g) Sprinklerarten und Nennöffnungstemperaturen; h) rt und ungefährer Einbauort von Rohrhalterungen; i) Einbauort und Art der Alarmventilstationen sowie Einbauort der Alarmglocken; 18

19 Sprinkleranlagen, Planung und Einbau j) Einbauort und Einzelheiten der Strömungsmelder, Luft- und Wasser- Alarmdruckschalter; k) Einbauort und Größe aller Zusatzventile, Zusatzabsperrarmaturen und Entwässerungsventile; l) Gefälle der Rohrleitungen; m) Verzeichnis mit Anzahl der Sprinkler für jeden Schutzbereich; n) Einbauort aller Prüfventile; o) Einbauort von und Einzelheiten zu allen Alarmanzeigeeinrichtungen; p) Lage von und Einzelheiten zu allen Feuerwehreinspeisungen; q) Legende der verwendeten Symbole. Anmerkung: Einzelheiten anderer Versorgungs-Installationen sollten in den Sprinklerzeichnungen nicht aufgeführt werden, es sei denn, sie sind für den richtigen Einbau der Sprinkleranlage erforderlich. Vorberechnete Rohrleitungsnetze Alle Anlagen sind vollständig hydraulisch zu berechnen. Angaben zu vorberechneten Anlagen entfallen daher Hydraulisch berechnete Rohrleitungsnetze Bei hydraulisch berechneten Rohrleitungsnetzen müssen folgende Informationen detaillierten Einzelberechnungen, entweder auf speziell hierfür gefertigten Arbeitsblättern oder als Computerausdruck, angegeben werden: a) Name des Programms und Versionsnummer, falls zutreffend; b) Datum des Arbeitsblatts oder Ausdrucks; c) tatsächliche Innendurchmesser sämtlicher in der Berechnung vorkommenden Rohre; d) für jede Wirkfläche: 1) Bezeichnung der Wirkfläche; 2) Brandgefahrenklasse; 3) Auslegungs-Wasserbeaufschlagung, in mm/min; 4) angenommene maximale Wirkfläche, in m 2 ; 5) Anzahl der Sprinkler innerhalb der Wirkfläche; 6) Nenndurchmesser der Sprinkler in mm; 7) maximale Schutzfläche pro Sprinkler in m 2 ; 8) Fertigungszeichnungen mit Maßangaben, die folgendes zeigen: Knoten- oder Rohrreferenzplan, in dem die Rohre, Verbindungsstücke, Sprinkler und Fittings, die für die hydraulische Berechnung benötigt werden, gekennzeichnet sind; Lage der hydraulisch ungünstigsten Wirkfläche; Lage der hydraulisch günstigsten Wirkfläche; die vier Sprinkler, die für die Auslegungs-Wasserbeaufschlagung herangezogen werden; 19

20 Sprinkleranlagen, Planung und Einbau Höhe über dem Bezugspunkt für jede Druckangabe; e) für jeden Sprinkler in der Wirkfläche: 1) Sprinklerknoten oder die Referenznummer; 2) k-faktor 3) Ausflußrate des Sprinklers, in l/min; 4) Druck am Sprinkler oder an der Sprinklerbaugruppe, in bar; f) für jedes, für die hydraulische Berechnung wichtige Rohr: 1) Rohrknoten oder sonstige Referenzangabe; 2) Nenndurchmesser, in mm; 3) Rohrkonstante für Typ und Zustand (siehe Anhang G.1.1 entsprechend dem C-Wert); 4) Durchflußrate, in l/min; 5) Fließgeschwindigkeit, in m/s; 6) Länge, in m; 7) Anzahl, Arten und Äquivalentlängen von Fittings; 8) Änderung der statischen Druckhöhe, in m; 9) Drücke an Einlaß und Auslaß, in bar; 10) Druckverlust durch Rohrreibung, in bar; 11) Angabe der Fließrichtung Wasserversorgung Zeichnungen zur Wasserversorgung In den Zeichnungen müssen die Wasserversorgungen und die davon abgehenden Rohrleitungen bis zu den Alarmventilen der Anlage dargestellt werden. Der Maßstab der Zeichnungen ist anzugeben und muß mindestens 1:100 betragen. Eine Legende der Symbole muß vorhanden sein. Einbauort und Art von Absperr- und Rückschlagarmaturen, von allen Druckminderventilen, Durchflußmeßgeräten, Hauptabsperrventilen sowie von jedem Anschluß, der Wasser für andere Abnehmer liefert, müssen dargestellt werden Hydraulische Berechnung Durch eine hydraulische Berechnung (mit relevanten Durchflußangaben) muß nachgewiesen werden, daß jede Hauptversorgungsleitung mit allen Versorgungsleitungen in der Lage ist, von jeder Wasserversorgung zu einem Prüf- und Entleerungsventil einer Alarmventilstation und zum C-Manometer (d. h. einschließlich der Alarmventile der Gruppen), den erforderlichen Druck und den Wasserstrom am Prüf- und Entleerungsventil des Alarmventils zu erbringen Öffentliches Wasserleitungsnetz Wenn das öffentliche Wasserleitungsnetz eine oder beide Versorgungen bildet oder für die Nachspeisung in einen Zwischenbehälter verwendet wird, sind folgende Einzelheiten anzugeben: a) Nenndurchmesser der öffentlichen Wasserleitung; 20

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