Zielplaner Leseprobe. Ihre Ziele einfacher erreichen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zielplaner Leseprobe. Ihre Ziele einfacher erreichen"

Transkript

1 Zielplaner Leseprobe Ihre Ziele einfacher erreichen Gehören Sie zu den Menschen, die sich vom Zufall treiben lassen? Oder gehören Sie zu denen, die lieber selbst ihr Schicksal bestimmen? Dann ist hier das richtige Buch für Sie: Ihr Zielplaner. Mit diesem einmaligen und edel gebundenen Werk planen Sie Ihre Ziele, Ihre Aufgaben und Ihren Erfolg. Und zwar von der großen Idee bis hin zur Umsetzung in Monats-, Tages- und Wochenplänen. Ein Ziel ohne einen Termin ist nur ein Traum. Milton Hyland Erickson

2 Wie kann dieses Buch Ihr Leben bereichern? Tipps zum Führen Ihres persönlichen Zielplaners 1. Mit diesem Zielplaner können Sie, im Gegensatz zu anderen Zeitplanern, jederzeit beginnen. Die Wochenziel- und Umsetzungsblätter beschriften Sie selbst und Sie entscheiden, in welchen Wochen Sie Ihre geplanten Ziele angehen. 2. Ein weiterer wichtiger Unterschied zu anderen Planern ist, dass Sie für jede Woche Ihre Zielen festlegen. Sie planen nicht nur Ihre Termine und beruflichen Aktivitäten, Sie planen kontinuierlich und ganzheitlich an all Ihren Zielen und das Woche für Woche. Somit erreichen Sie Ihre Ziele sicher und stetig. 3. Beginnen Sie zum Einstimmen mit Ihren Erfolgen, entscheidenden Wendepunkten in Ihrem Leben und einer Bestandsaufnahme Ihrer jetzigen Situation. Daraus ergeben sich dann sehr wahrscheinlich schon einige Wünsche und Träume, die Sie in Ihrem Leben noch verwirklichen wollen. Gehen Sie bei den Wünschen und Träumen nicht von der Realisierbarkeit aus. Notieren Sie auch solche, die Ihnen zunächst noch unrealistisch erscheinen. 4. Bei der Zielplanung haben Sie zwei Möglichkeiten: Sie beginnen entweder mit dem Lebenskompass / Lebensziel (Seite 35) und erarbeiten sich daraus Ihre Ziele. Oder Sie planen erst Ihre Jahres- und danach die langfristigen Ziele. 8. Die Umsetzungsblätter ab Seite 49 nutzen Sie am sinnvollsten, indem Sie 1 x die Woche Ihre Ziele ausfüllen. Notieren Sie hier, auf welche Weise Sie in dieser Woche Ihren Zielen näher kommen wollen. Was werden Sie tun, um Ihre Ziele zu erreichen? 9. Links unten notieren Sie, was Sie diese Woche gelernt haben und welche wichtigen Erkenntnisse Sie erlangt haben. 10. Die Rubrik Was ist mir diese Woche gut gelungen? ist Ihr Erfolgstagebuch. Schreiben Sie jeden Tag 3 bis 5 Dinge auf, die Ihnen an diesem Tag gut gelungen sind. Spüren Sie selbst, indem Sie Ihr Erfolgstagebuch mindestens 3 Monate kontinuierlich führen, wie viel Erfolg Ihnen nur dieser kleine Teilbereich bringen wird. 11. Abschließend finden Sie ab Seite 155 noch eine Ideenbörse für zukünftige Ideen und freie Seiten zur eigenen Gestaltung. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Erfüllung Ihrer Wünsche und der Erreichung Ihrer Ziele. Ihr INtem-Trainer-Team. 5. Visualisieren Sie Ihre Ziele. Stellen Sie sich Ihre Ziele vor Ihrem geistigen Auge vor. Visualisieren Sie sie so, als ob Sie diese Ziele schon erreicht hätten. Unterstützend hierzu können Sie Bilder zeichnen oder Fotos und Zeitungsausschnitte auf Ihre jeweilige Zielbild-Seite aufkleben. Mit konkreten Vorstellungen ist die Zielerreichung oft einfacher. 6. Ab Seite 37 finden Sie Motivationsseiten, die Ihnen helfen sollen auf dem Weg zu Ihren Zielen durchzuhalten. 7. Wenn Sie nun auf dem Weg zur Erreichung Ihrer Ziele deutlich vorangekommen sind, dann kann es sein, dass Sie sich gut dabei fühlen. Nutzen Sie die Seiten Flow-Gefühle, um all die guten Zeiten und Gefühle schriftlich festzuhalten. Diese Seiten werden Ihnen helfen, weiterhin an Ihren gewünschten Zielen zu arbeiten denn leider gibt es auch immer schwierige Zeiten. 2

3 Ziele erreichen Wie genau geht das? Nachfolgend finden Sie ein Beispiel, wie Sie einen Wunsch in ein konkretes Ziel formulieren, das Sie begeistert und zur Umsetzung motiviert. Beispielwunsch Ich will mehr Telefonakquise machen Beispielziel (Zielformulierung: klar konkret messbar keine Negation aktiv) Ab dem XX habe ich 2 Tage die Woche jeweils 10 Interessenten angerufen und mindestens 1 Besuchstermin vereinbart. Ich habe damit meine Abschlussmöglichkeiten wesentlich verbessert. Warum? Konkrete, gehirngerecht formulierte Ziele unterscheiden sich von unspezifischen Wünschen. Für die erfolgreiche Umsetzung über das Unterbewusstsein ist der konkrete Auftrag wichtig. Deshalb nehmen Sie sich die Zeit um Ihre Wünsche zu wirkungsvollen Zielen zu formulieren. Ziele sollten immer die nachfolgenden Kriterien erfüllen: Das Ziel ist begeisternd / motivierend Der Weg dorthin ist ebenfalls positiv Das Ziel ist klar Es ist positiv formuliert Das Ziel ist terminiert Es beinhaltet keine Vergleiche Es beinhaltet kein Nein und Nicht Es ist im Präsens ( Ich bin... ) formuliert Das Ziel ist nicht von Anderen abhängig Prüfen Sie bei all Ihren nachfolgenden Zielen, ob diese Kriterien erfüllt sind. 3

4 Jahresziel Gesundheit Meine Ziele im Bereich Gesundheit Meine Ziele im Bereich Gesundheit für (Jahr) sind Zielpriorität* Dazu werde ich Folgendes tun * A = muss, B = soll, C = kann Umsetzungspriorität* Wer und was kann mir bei der Zielerreichung helfen? * A = muss, B = soll, C = kann Was kann ich tun, wenn es nicht planmäßig läuft? Welche Hindernisse könnten auftreten? Wie kann ich diese überwinden? 4

5 Zielbild Gesundheit Visualisierung meiner wichtigsten Ziele für den Bereich Gesundheit (Fotos, Zeitungsausschnitte, Zeichnungen, etc.) Was bringt es mir, wenn ich diese Ziele erreicht habe? 5

6 Jahresziel Beruf Meine Ziele im Bereich Beruf Meine Ziele im Bereich Beruf für (Jahr) sind Zielpriorität* Dazu werde ich Folgendes tun * A = muss, B = soll, C = kann Umsetzungspriorität* Wer und was kann mir bei der Zielerreichung helfen? * A = muss, B = soll, C = kann Was kann ich tun, wenn es nicht planmäßig läuft? Welche Hindernisse könnten auftreten? Wie kann ich diese überwinden? 6

7 Zielbild Beruf Visualisierung meiner wichtigsten Ziele für den Bereich Beruf (Fotos, Zeitungsausschnitte, Zeichnungen, etc.) Was bringt es mir, wenn ich diese Ziele erreicht habe? 7

8 Erläuterungen zum Lebenskompass Tipps zum Ausfüllen von Seite 35 Beschreiben Sie auf der gegenüberliegenden Seite Ihre Vision. Was ist Ihr Lebensziel? Auf was möchten Sie im Alter gerne zurückblicken? Wie soll Ihr Leben dann verlaufen sein? Notieren Sie einfach zu den einzelnen Punkten Stichworte, die Ihnen einfallen. Diese Seite ist Ihr Kompass, nach dem sich Ihre Ziele richten. Manchen fällt das Ausfüllen dieser Seite am einfachsten, wenn Sie mit dem untersten Feld Mein Umfeld / Meine Umwelt beginnen und sich dann Stufe für Stufe nach oben arbeiten. Seien Sie deshalb nicht ungeduldig, wenn Ihnen nicht von Anfang an etwas zu Meine Vision / Mission einfällt. Starten Sie einfach mit der unteren Frage Was ist mein optimales Umfeld? und arbeiten Sie sich sukzessive nach oben. Welche Aktivitäten liebe ich? Welche Aufgaben / Tätigkeiten machen mir besonders viel Freude? Welche Fähigkeiten möchte ich mir noch aneignen? Mein Umfeld / Meine Umwelt: Was wünsche ich mir in meinem privaten Umfeld? Was wünsche ich mir in meinem beruflichen Umfeld? Was möchte ich noch gerne besitzen? Wohin möchte ich noch gerne Reisen? Mit wem möchte ich zusammen sein? Was ist mein optimales Umfeld? Nachfolgend noch ein paar ergänzende Fragen zu jeder Stufe, die Ihnen helfen sollen, die für Sie richtigen Antworten zu finden: Meine Vision / Mission: Was sind meine tieferen inneren Wünsche? Welche Aufgabe habe ich auf / in dieser Welt? Was ist mein Lebensziel? Meine Identität: Welche Positionen habe / hatte ich bereits? Welche Rollen / Positionen möchte ich noch haben? Wer bin ich? Wer möchte ich noch sein? Meine Werte / Überzeugungen: An was glaube ich? Von welchen fördernden Überzeugungen werde ich geleitet? Was sind meine wichtigsten Werte im Leben? Wovon bin ich tief in meinem Inneren überzeugt? Was ist mir wirklich wichtig im Leben? Mein Verhalten / Meine Fähigkeiten: Was möchte ich noch tun? Was möchte ich noch lernen? Was tue ich gerne? 8

9 Mein Lebenskompass Meine Vision / Mission Meine Identität Meine Werte / Überzeugungen Mein Verhalten / Meine Fähigkeiten Mein Umfeld / Meine Umwelt 9

10 Wochenziele / Umsetzung Ziele, Erkenntnisse und Erfahrungen aus der Woche (KW eintragen) Welche Ziele werde ich diese Woche konkret angehen? Was habe ich diese Woche gelernt? Welche Erkenntnis habe ich gewonnen? 10

11 Wochenziele / Umsetzung Ziele, Erkenntnisse und Erfahrungen aus der Woche (KW eintragen) Was habe ich diese Woche erreicht? Was ist mir diese Woche gut gelungen? Warum freue ich mich (heute)? Für was bin ich dankbar? 11

12 Der Planer für Ihre Ziele Bestellen Sie jetzt und sichern Sie sich eines dieser edel gebundenen Werke mit 176 Seiten für Ihre persönliche Zielplanung direkt unter:

ZURÜCK AUS DER ZUKUNFT Zielerreichung einmal anders

ZURÜCK AUS DER ZUKUNFT Zielerreichung einmal anders ZURÜCK AUS DER ZUKUNFT Zielerreichung einmal anders Wie wollen Sie leben? In sagen wir mal - 10 Jahren? Und was sollten Sie heute schon tun, damit Ihr Traum Wirklichkeit werden kann? Wenn Sie den Schritten

Mehr

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Für Studenten wird es immer wichtiger, schon in jungen Jahren Klarheit über die Karriereziele zu haben und

Mehr

Wo blüht durch mein Zu-Tun Leben auf? www.coaching-training-schaefer.de. Was drängt in mir zum Leben... oder durch mich?

Wo blüht durch mein Zu-Tun Leben auf? www.coaching-training-schaefer.de. Was drängt in mir zum Leben... oder durch mich? Welche Werte leiten mich hauptsächlich? Wo blüht durch mein Zu-Tun Leben auf? Worin gehe ich auf? Für welche Überraschungen bin ich immer zu haben? Was drängt in mir zum Leben... oder durch mich? Was fällt

Mehr

Prozessbegleitung. «Optimierung der Personalressourcen» Praxishandbuch: «Ist-Analyse SWOT-Analyse» Idee. Sie lösen aus.

Prozessbegleitung. «Optimierung der Personalressourcen» Praxishandbuch: «Ist-Analyse SWOT-Analyse» Idee. Sie lösen aus. Prozessbegleitung «Optimierung der Personalressourcen» Praxishandbuch: «Ist-Analyse SWOT-Analyse» Idee. Sie lösen aus. IdeeTransfer IdeeTransferBox / Optimierung der Personalressourcen Hinweise & Anleitung

Mehr

Ziele entwickeln und umsetzen

Ziele entwickeln und umsetzen Ziele entwickeln und umsetzen Was sind Ziele Ziele können kurz- oder mittelfristige Handlungen darstellen, um einen bestimmten Zustand zu erreichen. Es können aber auch langfristige Bestrebungen eines

Mehr

Ich formuliere mein Ziel SMART

Ich formuliere mein Ziel SMART Arbeitsblatt 18 Ich formuliere mein Ziel SMART Mein Ziel lautet (noch ganz unkonkret): Ich formuliere mein Ziel nach dem SMART-Modell: SMART-Checkliste: Ist das Ziel... spezifisch? Wo? Was? Wann? Welcher?

Mehr

Das Gelingen meines Lebens

Das Gelingen meines Lebens Das Gelingen meines Lebens Meine kleinen und großen Entscheidungen Wenn ich ins Auto oder in den Zug steige, dann will ich da ankommen, wo ich hin will. Habe ich nicht die richtige Autobahnabfahrt genommen

Mehr

Messe-Navi. Einstieg München

Messe-Navi. Einstieg München -Navi Einstieg München Vor der Vor der 1. Dieses -Navi lesen Du erfährst, wie du dich auf den besuch vorbereiten kannst 2. Interessencheck machen Teste dich und finde heraus, welche Berufsfelder und Aussteller

Mehr

SEMINARE COACHING BERATUNG. Strategien für Ihren persönlichen Erfolg mit Mentaltraining SEMINARE COACHING -BERATUNG

SEMINARE COACHING BERATUNG. Strategien für Ihren persönlichen Erfolg mit Mentaltraining SEMINARE COACHING -BERATUNG SEMINARE COACHING BERATUNG Seminare, Coachings und Einzelberatungen Wir bieten individuelle, maßgeschneiderte Programme für Ihren Bedarf: Mentaltraining Erlebnispädagogiktraining Lehrlingsentwicklung Teamentwicklung

Mehr

Emergency Room für Projektleiter

Emergency Room für Projektleiter Emergency Room für Projektleiter Handlungsfähigkeit schnell zurückgewinnen Präsentation P0540 Copyright hyperskill GmbH 2010-2013 www.hyperskill.de Version 5.1 Emergency Room für Projektleiter Der Nutzen

Mehr

Mehr Effektivität und Effizienz in Marketing, Werbung, Unternehmenskommunikation. Chancen jetzt nutzen, Potentiale ausschöpfen!

Mehr Effektivität und Effizienz in Marketing, Werbung, Unternehmenskommunikation. Chancen jetzt nutzen, Potentiale ausschöpfen! Mehr Effektivität und Effizienz in Marketing, Werbung, Unternehmenskommunikation Chancen jetzt nutzen, Potentiale ausschöpfen! Darauf kommt es an: Die richtigen Dinge richtig tun 50% aller Marketingausgaben

Mehr

Unsere fünf wichtigsten Lebensbereiche

Unsere fünf wichtigsten Lebensbereiche Peter Beutler Ihr Erfolg ist mein Ziel Newsletter 01 / 2009 Work- Life- Balance und Ich Identität In einer Zeit zunehmender Arbeitsbelastungen taucht immer häufiger die Forderung nach einem ausgeglichenen

Mehr

Pflegeprozess. Instrument professioneller Pflege

Pflegeprozess. Instrument professioneller Pflege Pflegeprozess Instrument professioneller Pflege 4 - Schritt - Modell der WHO 1. Assessment Einschätzung 2. Planning Planung 3. Intervention Durchführung 4. Evaluation Beurteilung der Wirkung V. Thiel &

Mehr

Bedeutung und Funktion von schulischen Leitbildern

Bedeutung und Funktion von schulischen Leitbildern Pädagogische Klausurtagung der BBS Leer v. 05. 06.11.2003 Bedeutung und Funktion von schulischen Leitbildern Entree Schulen sind keine Familien sondern professionelle Organisationen: Verbindlichkeit statt

Mehr

Arbeitsmaterial zum Beitrag von Lynn Henning: Ganzheitliches Lebenstraining von Körper, Geist und Seele für mehr Lebensfreude und Leistungsfähigkeit

Arbeitsmaterial zum Beitrag von Lynn Henning: Ganzheitliches Lebenstraining von Körper, Geist und Seele für mehr Lebensfreude und Leistungsfähigkeit Anhang Ausführliche Übungen zu den einzelnen Kapiteln Arbeitsmaterial zum Beitrag von Lynn Henning: Ganzheitliches Lebenstraining von Körper, Geist und Seele für mehr Lebensfreude und Leistungsfähigkeit

Mehr

Leitfaden zum Selbst- und Zeitmanagement

Leitfaden zum Selbst- und Zeitmanagement Leitfaden zum Selbst- und Zeitmanagement Dieser Leitfaden soll Ihnen einige Anregungen geben, wie Sie Ihre Zeit besser einteilen und Ihre Ziele erreichen können. Der Leitfaden möchte Ihnen Hilfestellungen

Mehr

Probleme der Einführung leistungsorientierter Vergütung im tarifgebunden Unternehmen

Probleme der Einführung leistungsorientierter Vergütung im tarifgebunden Unternehmen Energie Sachsen Brandenburg AG Forschung-Praxis-Kolloquium Personal und Führung TU Chemnitz Probleme der Einführung leistungsorientierter Vergütung im tarifgebunden Unternehmen Rainer Petzoldt Chemnitz,

Mehr

Zur weiteren Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Zusammenarbeit haben wir uns ein Leitbild gegeben.

Zur weiteren Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Zusammenarbeit haben wir uns ein Leitbild gegeben. Zur weiteren Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Zusammenarbeit haben wir uns ein Leitbild gegeben. Philosophie/Vision/Leitbild des Landesverwaltungsamt Berlin Unser spezifisches know-how macht uns

Mehr

Qualifizierung als TrainerIn im Wissenschaftsbereich. Weiterbildungsprogramm

Qualifizierung als TrainerIn im Wissenschaftsbereich. Weiterbildungsprogramm 1 ZWM 2016 Weiterbildungsprogramm 2 Hintergrund und Thematik Zielgruppe Konzept /Methodik Die interne Weiterbildung an Hochschulen und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen umfasst vielfältige Aktivitäten

Mehr

Impulstage, die Ihren Wert steigern Nehmen Sie sich eine wertvolle Auszeit für mehr Motivation, Orientierung und ein starkes Selbst

Impulstage, die Ihren Wert steigern Nehmen Sie sich eine wertvolle Auszeit für mehr Motivation, Orientierung und ein starkes Selbst Impulstage, die Ihren Wert steigern Nehmen Sie sich eine wertvolle Auszeit für mehr Motivation, Orientierung und ein starkes Selbst Sie wollen: Ihr Selbstbild stärken und sich von Selbstzweifeln befreien?

Mehr

Schritt 1: Ziele setzen

Schritt 1: Ziele setzen Zeitmanagement Schritt 1: Ziele setzen Schritt 1: Ziele setzen Alice: Katze: Alice: Katze: Könntest du mir sagen, welchen Weg ich nehmen soll? Das hängt zu einem guten Teil davon ab, wohin du gehen möchtest.

Mehr

Auf der Spur des persönlichen Mythos

Auf der Spur des persönlichen Mythos Christel Schmieling- Burow Art-Coaching-Ausbildung 2007 Auf der Spur des persönlichen Mythos Was ist Art-Coaching? Art-Coaching ist ein von uns entwickeltes Verfahren, das es Einzelpersonen, aber auch

Mehr

K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining. Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins

K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining. Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins K.E.C.K Kreatives-Erlebnis-Coaching Manuela Klasen Persönlichkeitscoaching und Mentaltraining Lebe deinen Traum und Von der Leichtigkeit des Seins info@manuelaklasen.de Tel.: 06135 / 704906 Lebe deinen

Mehr

impulse Strategie Innovation

impulse Strategie Innovation Strategie Innovation Mit kreativen Methoden und einer inspirierenden Moderation helfen wir Ihnen, neue Impulse für Ihre Unternehmensstrategie zu gewinnen sowie dazu passende Maßnahmen zu planen und umzusetzen.

Mehr

Ziele. Warum sind Ziele für Sie wichtig? Kriterien der Zielformulierung

Ziele. Warum sind Ziele für Sie wichtig? Kriterien der Zielformulierung Ziele Grinse-Katze, begann sie ein wenig zaghaft... Würdest Du mir sagen, welchen Weg ich von hier aus nehmen soll? Kommt drauf an, wohin Du gehen möchtest, antwortete die Katze. Es ist mir gar nicht so

Mehr

Mehr Geld verdienen! Lesen Sie... Peter von Karst. Ihre Leseprobe. der schlüssel zum leben. So gehen Sie konkret vor!

Mehr Geld verdienen! Lesen Sie... Peter von Karst. Ihre Leseprobe. der schlüssel zum leben. So gehen Sie konkret vor! Peter von Karst Mehr Geld verdienen! So gehen Sie konkret vor! Ihre Leseprobe Lesen Sie...... wie Sie mit wenigen, aber effektiven Schritten Ihre gesteckten Ziele erreichen.... wie Sie die richtigen Entscheidungen

Mehr

Leitlinien für eine gelungene Prävention Prof. Dr. Udo Rudolph Professur Allgemeine und Biopsychologie, TU Chemnitz

Leitlinien für eine gelungene Prävention Prof. Dr. Udo Rudolph Professur Allgemeine und Biopsychologie, TU Chemnitz Leitlinien für eine gelungene Prof. Dr. Udo Rudolph Professur Allgemeine und Biopsychologie, TU Chemnitz 1. Sächsischer Landespräventionstag Stadthalle Chemnitz, 27. & 28. Februar 2012 www.lpr.sachsen.de

Mehr

ONLINE-AKADEMIE. "Diplomierter NLP Anwender für Schule und Unterricht" Ziele

ONLINE-AKADEMIE. Diplomierter NLP Anwender für Schule und Unterricht Ziele ONLINE-AKADEMIE Ziele Wenn man von Menschen hört, die etwas Großartiges in ihrem Leben geleistet haben, erfahren wir oft, dass diese ihr Ziel über Jahre verfolgt haben oder diesen Wunsch schon bereits

Mehr

beraten begleiten bewegen beraten begleiten bewegen Prozessbegleitung, die sich rechnet.

beraten begleiten bewegen beraten begleiten bewegen Prozessbegleitung, die sich rechnet. beraten beraten begleiten begleiten bewegen bewegen Prozessbegleitung, die sich rechnet. Unsere Philosophie Historie Domscheit - ein starker Partner! Herzlich Willkommen bei DOMSCHEIT beraten, begleiten,

Mehr

Kennzahlenportfolio Betriebliches Gesundheitsmanagement

Kennzahlenportfolio Betriebliches Gesundheitsmanagement Kennzahlenportfolio Betriebliches Gesundheitsmanagement 24 Früh- und 23 Spätindikatoren für das betriebliche Gesundheitsmanagement Wie wirksam ist unser betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) wirklich?

Mehr

Unternehmensleitbild.

Unternehmensleitbild. Unternehmensleitbild. 2 vorwort Lassen Sie uns gemeinsam unsere Erfolgsgeschichte fortschreiben! Wir alle haben persönliche Werte, die uns als Grundlage für Entscheidungen dienen und uns helfen, unsere

Mehr

Business mit GMV (Unternehmens)ziele Trainer & Coaches

Business mit GMV (Unternehmens)ziele Trainer & Coaches Business mit GMV (Unternehmens)ziele Trainer & Coaches Wer ist denn da?: Sind Sie... TrainerIn & Coach? Trainer & Coach & Unternehmer? Trainer & Coach & Einzelkämpfer? Trainer & Coach & Angestellter? Wer

Mehr

Brief Inventory of Thriving (BIT) Copyright 2014 Ed Diener, Rong Su, and Louis Tay

Brief Inventory of Thriving (BIT) Copyright 2014 Ed Diener, Rong Su, and Louis Tay Brief Inventory of Thriving (BIT) Copyright 2014 Ed Diener, Rong Su, and Louis Tay Reference: Su, R., Tay, L., & Diener, E. (2014). The development and validation of Comprehensive Inventory of Thriving

Mehr

ZIELFINDUNG UND ZIELFORMULIERUNG IM HILFEPLANVERFAHREN

ZIELFINDUNG UND ZIELFORMULIERUNG IM HILFEPLANVERFAHREN ZIELFINDUNG UND ZIELFORMULIERUNG IM HILFEPLANVERFAHREN Ziele sind in der Hilfeplanung das zentrales Steuerungselement. Ziele sind wichtige Grundlage für einen gemeinsam getragenen Hilfeprozess. 1. GEMEINSAM

Mehr

Zeitmanagement und Selbstorganisation

Zeitmanagement und Selbstorganisation Zeitmanagement und Selbstorganisation Donnerstag, 24. bis Freitag, 25. Oktober 2013 Vorwort Haben Sie genug Zeit für die wichtigsten Dinge oder ist das Dringende der Meister der Prioritäten? Haben Sie

Mehr

IIIIIIIIIIIIIIIIII SILBERSCHNUR IIIIIIIIIIIIIIIIIII

IIIIIIIIIIIIIIIIII SILBERSCHNUR IIIIIIIIIIIIIIIIIII Kurt Tepperwein Schicksal & Bestimmung IIIIIIIIIIIIIIIIII SILBERSCHNUR IIIIIIIIIIIIIIIIIII 3 Inhaltsverzeichnis Einleitung 7 Was ist Karma? 9 Die fünf Geburten des Menschen 17 Die Gesetze des Karma 21

Mehr

Programmier dich um auf Selbstbewusst

Programmier dich um auf Selbstbewusst Programmier dich um auf Selbstbewusst Anwendungsbereiche Die Wunderfrage kann immer dann eingesetzt werden, wenn Menschen über Probleme sprechen und sich dadurch in einer Art Problemtrance bewegen, in

Mehr

Anwendungstipps FOCUS FACT. für die Arbeit mit dem Zencover Notizbuch. 1. Der Allgemeine Aufbau des Zencover Notizbuchs

Anwendungstipps FOCUS FACT. für die Arbeit mit dem Zencover Notizbuch. 1. Der Allgemeine Aufbau des Zencover Notizbuchs Anwendungstipps für die Arbeit mit dem Zencover Notizbuch 1. Der Allgemeine Aufbau des Zencover Notizbuchs Zencover ist ein Notizbuch, das Dir hilft, Deinen Alltag produktiver zu gestalten. Du musst keine

Mehr

Glücklich. Heute, morgen und für immer

Glücklich. Heute, morgen und für immer Kurt Tepperwein Glücklich Heute, morgen und für immer Teil 1 Wissen macht glücklich die Theorie Sind Sie glücklich? Ihr persönlicher momentaner Glücks-Ist-Zustand Zum Glück gehört, dass man irgendwann

Mehr

Vertriebssignale. living performance

Vertriebssignale. living performance Vertriebssignale Vertriebsmitarbeiter haben 2009 den Kampf ums Geschäft an vorderster Front geführt. Im Herbst befragte Krauthammer zusammen mit der Groupe ESC Clermont Graduate School of Management Vertriebsmitarbeiter

Mehr

Coaching als Führungsaufgabe

Coaching als Führungsaufgabe 1. Coaching ist ein besonderer Teil der Führungsrolle. Der Begriff Coaching stammt aus dem Sport. Die Rolle ähnelt dem eines Trainers. Es geht hier darum einzelne Sportler oder eine Mannschaft zu dauerhaften

Mehr

Tanz auf dem Diamanten

Tanz auf dem Diamanten Tanz auf dem Diamanten Seite - 1 - I. Fallbeispiel Person A hat vor einiger Zeit eine neue Stelle angetreten, weil sie sich davon bessere Karrierechancen versprach. Beeinflusst wurde diese Entscheidung

Mehr

fe ifecellence NLP-Master-Practitioner Ausbildung

fe ifecellence NLP-Master-Practitioner Ausbildung NLP-Master-Practitioner Ausbildung Mit NLP zur Meisterschaft mit Jürg Wilhelm Für mich war es immer ein Traum, einen Schritt weiterzugehen. Dieser Traum hält mich wach. Die Ausbildung für alle Führungskräfte,

Mehr

Das 100-Punkte-Kunden-Programm für einen faszinierenden Kunden-Service

Das 100-Punkte-Kunden-Programm für einen faszinierenden Kunden-Service Das 100-Punkte-Kunden-Programm für einen faszinierenden Kunden-Service Das 100-Punkte-Kunden-Programm für einen faszinierenden Kunden-Service ist ein Werkzeug, um die Kunden-Erfahrungen in Ihrem Unternehmen

Mehr

Einstieg Dortmund. Messe-Navi

Einstieg Dortmund. Messe-Navi Einstieg Dortmund -Navi Vor der Vor der 1. Dieses -Navi lesen Du erfährst, wie du dich auf den besuch vorbereiten kannst 2. Interessencheck machen Teste dich und finde heraus, welche Berufsfelder und Aussteller

Mehr

2.1.2 Tipps zur Erarbeitung der Prozessbeschreibung Unternehmensziele

2.1.2 Tipps zur Erarbeitung der Prozessbeschreibung Unternehmensziele QM im Unternehmen QMH, Kap. 2.1.2 2.1.2 Tipps zur Erarbeitung der Prozessbeschreibung Unternehmensziele QM in der konkret WEKA MEDIA GmbH & Co. KG Dezember 2005 Was beinhaltet diese Prozessbeschreibung?

Mehr

Führungsverhaltensanalyse

Führungsverhaltensanalyse Führungsverhaltensanalyse 1 Fragebogen zur Einschätzung des Führungsverhaltens (FVA) Selbsteinschätzung Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen möglichst spontan und offen, indem Sie die zutreffende

Mehr

Motto: Die Zukunft gemeinsam gestalten

Motto: Die Zukunft gemeinsam gestalten Grobkonzept für Unternehmen, Stiftungen und Verwaltungen zur Erarbeitung von langfristigen Ziele, Strategien und einer Vision Motto: Die Zukunft gemeinsam gestalten Ps.: Siehe auch Jahresbericht 2013 der

Mehr

Warum Sie dieses Buch lesen sollten

Warum Sie dieses Buch lesen sollten Inhalt Warum Sie dieses Buch lesen sollten Die Aufgaben einer Führungskraft 14 1. Selbstorganisation 18 Das Eisenhower-Prinzip 19 Der leere Schreibtisch 21 E-Mail-Terror 24 2. Drei Tugenden 27 Disziplin

Mehr

Integriertes Performance- und Talentmanagement

Integriertes Performance- und Talentmanagement Integriertes Performance- und Talentmanagement GenoPersonalConsult GmbH Mit innovativer Personalarbeit die Herausforderungen meistern Wer Personalarbeit weiterdenkt, sichert die Beschäftigungsfähigkeit

Mehr

Wie Lösungsfinder Probleme angehen und zu überraschenden Ideen und Lösungen kommen. Ardeschyr Hagmaier Tel: +49 (0) 6205 955757

Wie Lösungsfinder Probleme angehen und zu überraschenden Ideen und Lösungen kommen. Ardeschyr Hagmaier Tel: +49 (0) 6205 955757 Für Lösungsfinder Von der Problemente zum Lösungsadler Enten stehen auf der Speisekarte Adler unter Naturschutz Mit einer wirkungsvollen Lösungsstrategie nutzen Sie Probleme in der Zukunft als echte Chance

Mehr

Aber wie geht das nun genau? Was soll nun in diesem Kurs vermittelt werden?

Aber wie geht das nun genau? Was soll nun in diesem Kurs vermittelt werden? Worum geht es? Dieser Kurs hat zum Thema, wie Sie eine Homepage erstellen oder überarbeiten können, dass sie ein effektiver Bestandteil Ihres Marketingkonzepts wird. Sie erfahren also hier, wie Sie mit

Mehr

Enwicklungsstufen des ZM

Enwicklungsstufen des ZM Freiräume schaffenmehr Erfolg durch Zeitmanagement TTR konkret Johannes M. Hüger Enwicklungsstufen des ZM Effizienz - Handwerk die Dinge richtig tun Effektivität - die richtigen Dinge tun Potenzial- &

Mehr

Präsent sein in Medien. Informationen, ihre Aufbereitung und ihr Transport in die Redaktionen

Präsent sein in Medien. Informationen, ihre Aufbereitung und ihr Transport in die Redaktionen Präsent sein in Medien Informationen, ihre Aufbereitung und ihr Transport in die Redaktionen 2001 freier Journalist, Online 2004 Kleine Zeitung, Graz 2008 Die Presse, Wien 2009 WOCHE, Graz Zur Person:

Mehr

ICB Initiative Coaching & Burnoutprävention

ICB Initiative Coaching & Burnoutprävention ICB Initiative Coaching & Burnoutprävention Ausbildung zum psychologischen System-Coach FAQ Fragen und Antworten Was bietet ICB an? Die Initiative Coaching & Burnoutprävention hat das Ziel Privat-Personen,

Mehr

Balanced Scorecard:Anwendung in der stationären Altenpflege

Balanced Scorecard:Anwendung in der stationären Altenpflege Medizin Stefan Kundelov Balanced Scorecard:Anwendung in der stationären Altenpflege Masterarbeit Masterarbeit im Rahmen des Masterfernstudiengangs Management von Gesundheits und Sozialeinrichtungen der

Mehr

Coaching Letter DER COACHING PROZESS ANBAHNUNG UND ABLAUF. Nr. 103, Dezember 2011. Thema: INHALT:

Coaching Letter DER COACHING PROZESS ANBAHNUNG UND ABLAUF. Nr. 103, Dezember 2011. Thema: INHALT: Coaching Letter seit 2003 Nr. 103, Dezember 2011 Thema: DER COACHING PROZESS ANBAHNUNG UND ABLAUF INHALT: o o Was genau ist Coaching? o Der Coaching-Markt o Zur Coaching-Methodik o Checkliste: Auftragsklärung

Mehr

Agile Projekte mit Serum, XP und Kanban im Unternehmen durchführen

Agile Projekte mit Serum, XP und Kanban im Unternehmen durchführen Henning Wolf (Hrsg.) Agile Projekte mit Serum, XP und Kanban im Unternehmen durchführen Erfahrungsberichte aus der Praxis dpunkt.verlag 1 Einleitung 1 1.1 Wie Sie dieses Buch verstehen sollten 1 1.2 Die

Mehr

Kursleitermeeting Juni 2012

Kursleitermeeting Juni 2012 Motivieren zu Höchstleistung Kursleitermeeting Juni 2012 LMI Leadership Management GmbH 8. September 2015 Ihre Ansprechpartner heute Sabine Drewes Produktleiterin Martin Schwade LMI Partner LRT Sandra

Mehr

Selbst-Coaching Erfolgs-Blockaden erkennen und lösen

Selbst-Coaching Erfolgs-Blockaden erkennen und lösen Selbst-Coaching Erfolgs-Blockaden erkennen und lösen Ziel: Investition: Gewinn: Erfolgs-Blockaden erkennen und lösen. Etwa zwei bis drei Minuten für die Einleitung und ca. 30 bis 45 Minuten zum Bearbeiten

Mehr

Modul 4: Förderung, Fundraising, Dokumentation professionell

Modul 4: Förderung, Fundraising, Dokumentation professionell ANKOMMEN UND WIEDEREINSTIEG Zeit Ziel Inhalt Methode 10min neue TN kennen SL und Team Vorstellung und Begrüßung durch SL und Team TN wissen, dass dieses Modul von nur einer Trainerin und verschiedenen

Mehr

Kommunikationsinstrumente und -strategien für Projektleiter

Kommunikationsinstrumente und -strategien für Projektleiter Kommunikationsinstrumente und -strategien für Projektleiter Commitments herstellen - Konflikte auflösen - Souveränität zeigen. Situation Ca. 60% der Arbeitzeit im Projekt wird für die face-to-face Kommunikation

Mehr

Konjunkturpaket Thermische Sanierung Befristete Fördermöglichkeit im Rahmen des Konjunkturpakets der Österreichischen Bundesregierung

Konjunkturpaket Thermische Sanierung Befristete Fördermöglichkeit im Rahmen des Konjunkturpakets der Österreichischen Bundesregierung Konjunkturpaket Thermische Sanierung Befristete Fördermöglichkeit im Rahmen des Konjunkturpakets der Österreichischen Bundesregierung Ministerratsbeschluss vom 23. Dezember 2008 100 Millionen Euro für

Mehr

Zeit- und Selbstmanagement Individuelle Arbeitstechniken

Zeit- und Selbstmanagement Individuelle Arbeitstechniken Beschreibung für die Teilnehmer Titel der Maßnahme Zielgruppe Seminarziele Inhalte Vermittler mit abgeschlossener Erstqualifikation in der Versicherungswirtschaft, Teamleiter, Projektleiter, Fach- und

Mehr

Benchmark Führung. Führung. Situation Beim Coaching von Vorgesetzten. In Seminaren zum Thema Führung.

Benchmark Führung. Führung. Situation Beim Coaching von Vorgesetzten. In Seminaren zum Thema Führung. Situation Beim Coaching von Vorgesetzten. In Seminaren zum Thema Führung. Ziel Zusatzmaterial Dauer Vorgehensweise Auswertung Als Individualübung zum Abgleich der eigenen Führungspraxis mit Führungsvorbildern

Mehr

Übungsbuch "The Missing Link So wenden Sie The Secret" richtig an!

Übungsbuch The Missing Link So wenden Sie The Secret richtig an! Übungsbuch "The Missing Link So wenden Sie The Secret" richtig an! Vorwort Selbst wenn Sie die Gesetze der Anziehung anwenden, kann Erfolg nur dann eintreten, wenn Sie regelmäßig üben, was Sie lernen.

Mehr

I.O. BUSINESS. Checkliste Mitarbeiter motivieren

I.O. BUSINESS. Checkliste Mitarbeiter motivieren I.O. BUSINESS Checkliste Mitarbeiter motivieren Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Mitarbeiter motivieren Gemeinsam mit den Fähigkeiten und den situativen Einflüssen bestimmt die Motivation das

Mehr

Wie der HR-Bereich nachweisbar Unternehmensergebnisse verbessert

Wie der HR-Bereich nachweisbar Unternehmensergebnisse verbessert Personalmanagement Wie der HR-Bereich nachweisbar Unternehmensergebnisse verbessert Von Dr. Wolfgang Schröder, PERSONAL-SYSTEME Wenn der HR-Bereich geeignete Rahmenbedingungen schafft, kann er Zielorientierung

Mehr

Diamond-Training Reiner Pröls

Diamond-Training Reiner Pröls D T Diamond-Training Reiner Pröls v1.0 NLP Ziele 2 Ziele Das Finden und Erreichen von Zielen gehört zu den Bereichen, für die NLP sehr effektive Methoden in seinem Werkzeugkasten bereithält. Denke mal

Mehr

Wie Ziele erfolgreich erreicht werden

Wie Ziele erfolgreich erreicht werden Selbststudium Erfolgs-Ratgeber: Zielerreichung Wie Ziele erfolgreich erreicht werden 10 Lektionen 12 Übungsblätter/Analyse-Checklisten LebensWunschZettel Zielvereinbarung Zielerreichungsliste Poster: Visuelle

Mehr

Kapitel 2, Führungskräftetraining, Kompetenzentwicklung und Coaching:

Kapitel 2, Führungskräftetraining, Kompetenzentwicklung und Coaching: Führungskräftetraining mit Pferden. Können Menschen von Tieren lernen? von Tanja Hollinger 1. Auflage Führungskräftetraining mit Pferden. Können Menschen von Tieren lernen? Hollinger schnell und portofrei

Mehr

Qualitätssicherung an Gemeinschaftsschulen

Qualitätssicherung an Gemeinschaftsschulen Qualitätssicherung an Gemeinschaftsschulen Schulen sind dann dauerhaft erfolgreich, wenn sie ihre Qualität evaluieren und stetig weiterentwickeln. Dazu brauchen sie Leitlinien für die zentralen Aspekte

Mehr

1 Einleitung 1 1.1 Wie Sie dieses Buch verstehen sollten... 1 1.2 Die Projektberichte... 1 1.3 Der Anhang... 3

1 Einleitung 1 1.1 Wie Sie dieses Buch verstehen sollten... 1 1.2 Die Projektberichte... 1 1.3 Der Anhang... 3 ix 1 Einleitung 1 1.1 Wie Sie dieses Buch verstehen sollten......................... 1 1.2 Die Projektberichte....................................... 1 1.3 Der Anhang............................................

Mehr

Im Lehr- und Erziehungsprozess auf sich selbst achten! Möglichkeiten eines Gesundheitscoachings

Im Lehr- und Erziehungsprozess auf sich selbst achten! Möglichkeiten eines Gesundheitscoachings Im Lehr- und Erziehungsprozess auf sich selbst achten! Möglichkeiten eines s Dr. Matthias Lauterbach Zufrieden? "Der unzufriedene Mensch findet keinen bequemen Stuhl. Benjamin Franklin Der rote Faden Was

Mehr

Living. FreeLife. the. Zielsetzung - die Voraussetzung für den Erfolg!

Living. FreeLife. the. Zielsetzung - die Voraussetzung für den Erfolg! Living the FreeLife Elektronischer Newsletter März 2009-2. Ausgabe Zielsetzung - die Voraussetzung für den Erfolg! Liebe Marketing Executives, eines haben die wirklich erfolgreichen Menschen alle gemeinsam:

Mehr

05:56, 05:57, 05:58, 05:59

05:56, 05:57, 05:58, 05:59 05:56, 05:57, 05:58, 05:59 Noch schlafen wir, träumen vielleicht etwas Schönes... Es gibt so viele verschiedene, ganz eigene Träume. In unseren Träumen ist fast alles möglich. Wir können fliegen, über

Mehr

Vorwort. Wir verfolgen das Ziel die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen zu fördern.

Vorwort. Wir verfolgen das Ziel die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen zu fördern. Vorwort Wir verfolgen das Ziel die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen zu fördern. Mit dieser Zielsetzung vor Augen haben wir Führungskräfte der gpe uns Führungsleitlinien gegeben. Sie basieren

Mehr

Checkliste. zur Gesprächsvorbereitung Mitarbeitergespräch. Aktivität / Frage Handlungsbedarf erledigt

Checkliste. zur Gesprächsvorbereitung Mitarbeitergespräch. Aktivität / Frage Handlungsbedarf erledigt Checkliste zur Gesprächsvorbereitung Mitarbeitergespräch Aktivität / Frage Handlungsbedarf erledigt Wissen des Mitarbeiters zu Führen mit Zielen Reicht es aus? Nein? Was muß vorbereitend getan werden?

Mehr

Coaching Letter ZIELE WOHLGEFORMT UND SMART. Nr. 104, Januar 2012. Thema: INHALT:

Coaching Letter ZIELE WOHLGEFORMT UND SMART. Nr. 104, Januar 2012. Thema: INHALT: Coaching Letter seit 2003 Nr. 104, Januar 2012 Thema: ZIELE WOHLGEFORMT UND SMART INHALT: o Ziele (er-)kennen und nutzen o Smarte Ziele o Wohlgeformte Ziele im Coaching o Die Kriterien der Wohlgeformtheit

Mehr

Leitlinien für ein Unternehmen im Wandel DIE WELT VON MORGEN. Aus Visionen Werte schaffen.

Leitlinien für ein Unternehmen im Wandel DIE WELT VON MORGEN. Aus Visionen Werte schaffen. Leitlinien für ein Unternehmen im Wandel WIR B UEN DIE WELT VON MORGEN. Aus Visionen Werte schaffen. 1 2 Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, HOCHTIEF baut die Welt von morgen das ist der Anspruch,

Mehr

www.feinstoffliche-heilweisen.de

www.feinstoffliche-heilweisen.de Herzlich Willkommen in unserem ONLINE-Coaching-Kurs Ernährung. Ganz gewiss sind Sie gut informiert zum Thema gesunde Ernährung. Vielleicht haben Sie auch schon einen oder mehrere Versuche unternommen,

Mehr

Warum ist Evaluation von Bildungsmaßnahmen notwendig? Warum soll ich dafür meine Zeit verschwenden?

Warum ist Evaluation von Bildungsmaßnahmen notwendig? Warum soll ich dafür meine Zeit verschwenden? Grundlagen Warum ist Evaluation von Bildungsmaßnahmen notwendig? Warum soll ich dafür meine Zeit verschwenden? Personalentwicklung und damit Weiterbildung haben nicht nur heute, sondern werden auch morgen

Mehr

Change Management. Teamentwicklung. Coaching. Training

Change Management. Teamentwicklung. Coaching. Training Change Management Teamentwicklung Coaching Training Change Management mit Weitblick zum Erfolg! Ein Veränderungsprozess in Ihrem Unternehmen steht an oder hat bereits begonnen? Aber irgendwie merken Sie,

Mehr

Mitarbeitergespräch. Auswertungsbogen zur Überprüfung der Umsetzung des Mitarbeitergesprächs

Mitarbeitergespräch. Auswertungsbogen zur Überprüfung der Umsetzung des Mitarbeitergesprächs Mitarbeitergespräch Auswertungsbogen zur Überprüfung der Umsetzung des Mitarbeitergesprächs im Unternehmen Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, uns interessiert Ihre Meinung darüber, wie Sie Ihr eigenes

Mehr

Zukunft erfolgreich gestalten. [ Young Generation ]

Zukunft erfolgreich gestalten. [ Young Generation ] Zukunft erfolgreich gestalten. [ Young Generation ] 2 So viele Möglichkeiten, die Zukunft erfolgreich zu gestalten! sinnvoll Inhalt [ Young Generation ] 3 Der Schlüssel zu deiner Zukunft bist du selbst!

Mehr

ÜBERSICHT IN ALLEN LAGEN.

ÜBERSICHT IN ALLEN LAGEN. ÜBERSICHT IN ALLEN LAGEN. MARCO GERBER THORSTEN H. PFISTERER BEGEISTERUNG GARANTIERT. Was Sie davon haben, wenn wir uns für Ihre Immobilie begeistern können? Viel. Sehr viel sogar! Denn ganz gleich, ob

Mehr

Zeit- und Selbstmanagement

Zeit- und Selbstmanagement Zeit- und Selbstmanagement Seminarinhalte Zeitmanagement Zeitdiebe und Zeitfallen Prioritätensetzung und Planung Selbstmanagement Selbstmotivation Zielsetzung Arbeitsmethoden Input - Präsentationen Einzel-

Mehr

Bedarfsanalyse als Vorbereitung auf Ihr Gespräch mit Trainern

Bedarfsanalyse als Vorbereitung auf Ihr Gespräch mit Trainern Fragenkatalog zur Trainerauswahl Die Fachgruppe Training stellt Ihnen mit diesem Fragenkatalog Anregungen zur Verfügung, die Ihnen bei der Trainerwahl helfen. Dieser Fragenkatalog enthält Checklisten die

Mehr

P6.1. www.bildung-controlling.de. Seminarbewertung

P6.1. www.bildung-controlling.de. Seminarbewertung P6.1 www.bildung-controlling.de Seminarbewertung 69 P6.1 Formular Seminarbewertung 1. Die Maßnahmenbewertung durch die Teilnehmer kann Hinweise für die Gestaltung zukünftiger Weiterbildungsmaßnahmen erbringen.

Mehr

Fragebogen für Schüler im Projekt Praxisberater. Klasse 8

Fragebogen für Schüler im Projekt Praxisberater. Klasse 8 Fragebogen für Schüler im Projekt Praxisberater an Schulen Klasse 8 Mit diesem Fragebogen möchten wir dich gern der Arbeit mit deinem Praxisberater befragen. Wir wollen gerne wissen, welche Wünsche und

Mehr

dolle consult Versicherungsmakler GmbH

dolle consult Versicherungsmakler GmbH dolle consult Versicherungsmakler GmbH dölle consult Ihr Partner Unsere klare Kundenorientierung ist die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Unsere Leistungen erbringen wir für unsere Kunden

Mehr

Dr. Anja Laroche. Studienwahlorientierung mit UNI-TRAINEES

Dr. Anja Laroche. Studienwahlorientierung mit UNI-TRAINEES Dr. Anja Laroche Studienwahlorientierung mit UNI-TRAINEES Hemisphären-Alphabet A B C D E F G H I L R B R L B L R L J K L M N O P Q R L R L B R L B L R S T U V W X Y Z L B L R B L R L Aufbau UNI-TRAINEES

Mehr

MuP-Arbeitshilfen. Kreativität organisieren Der innovative Prozess. Problem-Phase

MuP-Arbeitshilfen. Kreativität organisieren Der innovative Prozess. Problem-Phase MuP-Arbeitshilfen Kreativität organisieren Der innovative Prozess Kreativität und Organisation erscheinen zunächst als Gegensatz. Gerade die Verbindung aus einem eher sprunghaften, emotionalen und einem

Mehr

Von der Methode zum selbstständigen Lernen

Von der Methode zum selbstständigen Lernen Von der Methode zum selbstständigen Lernen Wie kommen die Schüler von der Methode zum selbstständigen Lernen? Wie ist Unterricht, in dem alle Schüler lernen? Wie ist Unterricht, in dem alle Schüler lernen,

Mehr

AnlageManagement. Alle Chancen für Ihre Zukunft

AnlageManagement. Alle Chancen für Ihre Zukunft AnlageManagement Alle Chancen für Ihre Zukunft Inhalt Inhalt Zukunft statt Visionen 4 Kurzporträt 4 Ein Teil des Ganzen Ganz für Sie 5 Umfassende Vermögensberatung 6 Erfolgreiche Aussichten 8 Ihr Vermögen

Mehr

Inhalt Vorwort Die ersten Schritte zum perfekten Gedächtnis Mit Zahlensymbolen trainieren So bauen Sie Ihre Fähigkeiten aus

Inhalt Vorwort Die ersten Schritte zum perfekten Gedächtnis Mit Zahlensymbolen trainieren So bauen Sie Ihre Fähigkeiten aus 4 Inhalt 6 Vorwort 7 Die ersten Schritte zum perfekten Gedächtnis 7 Wie gut ist Ihr Gedächtnis? 13 Die Merkfähigkeit steigern 23 Mit Phantasie den Überblick behalten 27 Wie Sie sich auch abstrakte Begriffe

Mehr

Wenn Träume wahr werden...

Wenn Träume wahr werden... Wenn Träume wahr werden... Kleiner Ratgeber für grosse Gewinner. Sie haben gewonnen! Herzliche Gratulation Wir freuen uns mit Ihnen und wünschen Ihnen, dass all Ihre Träume in Erfüllung gehen! Gerne geben

Mehr

Anleitung zur Benutzung des jobup.ch Stellensuchendekontos

Anleitung zur Benutzung des jobup.ch Stellensuchendekontos des jobup.ch Stellensuchendekontos Willkommen auf jobup.ch! Erstellen Sie ein Konto, stellen Sie Ihren Lebenslauf online, bewerben Sie sich und verwalten Sie Ihre Bewerbungen mit unseren Lösungen, die

Mehr

Quelle: Reinhard Schmid, Bruno Kägi: Beruflich weiterkommen BIZ Bern-Mittelland, Arbeitsblätter Laufbahnberatung, 2010

Quelle: Reinhard Schmid, Bruno Kägi: Beruflich weiterkommen BIZ Bern-Mittelland, Arbeitsblätter Laufbahnberatung, 2010 Lebenszyklen Quelle: Reinhard Schmid, Bruno Kägi: Beruflich weiterkommen Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung BIZ Bern-Mittelland Bremgartenstrasse 37, Postfach, 3001 Bern Telefon 031 633 80 00, biz-bern-mittelland@erz.be.ch

Mehr

Journeys to the Sources of Excellence

Journeys to the Sources of Excellence Journeys to the Sources of Excellence Wirkung der Learning Journeys Lean Production und Führung Operational Excellence von Unternehmen in Japan November 2015 Dr. Roman Ditzer Online-Umfrage 2015 Zielsetzung

Mehr