Beschichtung von Gipsplatten (Gipskartonplatten) und Gipsfaserplatten

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1 Seite 1 Beschichtung von Gipsplatten (Gipskartonplatten) und Gipsfaserplatten Gipsplatten wurden nach alter gültiger Norm DIN (die Koexistenzphase endete am ) als Gipskartonplatten bezeichnet. Da teilweise noch die Bezeichnungen der DIN verwendet werden, sind beide Typenangaben in diesem Beitrag parallel verwendet worden. Begriff Tab. 1: Gipsplattentypen nach DIN EN 520 und DIN Plattenbezeichnung DIN EN 520 DIN Bauplatte A, D GKB Gipsplatte mit reduzierter Wasseraufnahme H GKBI Feuerschutzplatte DF GKF Putzträgerplatte P GKP Beispiel für die Kennzeichnung: CE-Konformitätszeichen und Name oder Kennung des Herstellers die letzten beiden Ziffern des Jahres, in dem die Kennzeichnung angebracht wurde, z.b. 14 für das Jahr 2014 Plattentyp und -dicke sowie Nummer der europäischen Norm, z.b.: Gipsplatte A-12,5-DIN EN 520 Angaben zu geregelten Eigenschaften, z.b. Brandverhalten, Wasserdampf-Diffusionswiderstand, Wärmeleitfähigkeit, Scherfestigkeit, Biegung, Luftschalldämmung

2 Teil 2/1 Seite 2 Beschichtungen auf mineralischen Untergründen Gipsfaserplatten Gipsfaserplatten bestehen aus einem abgebundenen Gipskern, verstärkt mit Matten aus gewebten oder vliesförmig angeordneten anorganischen und/oder organischen Fasern. Die Oberflächenbehandlung entspricht den Gipsbauplatten. Vorschriften Anforderungen VOB/B 4 Abs. 3 DIN Maler- und Lackiererarbeiten Beschichtungen DIN Tapezierarbeiten DIN Trockenbau DIN EN 520 Europäische Normung für Gipsplatten DIN EN Gipsfaserplatten Merkblatt Nr. 12 Oberflächenbehandlung von Gipsplatten (Gipskartonplatten) und Gipsfaserplatten Gips-Merkblatt 1 Baustellenbedingungen Gips-Merkblatt 2 Verspachtelung von Gipsplatten Gips-Merkblatt 6 Vorbehandlung von Trockenbauflächen aus Gipsplatten Nach DIN Maßtoleranzen müssen Gipsplatten und Gipsfaserplatten glatt, trocken und unbeschädigt sein. Die Güte der Oberflächenverspachtelung ist nach Qualitätsstufen Q 1 bis Q 4 klassifiziert. Spachtelung Um den geforderten Ebenheiten der Oberfläche gerecht zu werden, wurde von verschiedenen betroffenen Fachverbänden ein Merkblatt erstellt, in dem man entsprechend der Forderung an die fertige Oberfläche

3 Seite 3 die notwendigen Spachtelarbeiten in vier verschiedene Qualitätsstufen einteilte. Q 1 Wand- und Deckenflächen aus Gipskartonplatten, an die keine optischen Anforderungen gestellt werden, sollen entsprechend der ATV DIN Abs als Mindestleistung eine Grundspachtelung, d.h. Füllen der Stoßfugen sowie Überziehen der sichtbaren Teile der Befestigungselemente, erhalten. Entsprechend der Herstellervorschrift oder aus konstruktiven Gründen können ggf. Fugendeckstreifen als Bewehrung eingearbeitet werden. Diese Art der Spachtelung wird in der Oberflächengüte als Qualitätsstufe 1 oder Q 1 bezeichnet. Bei mehrlagigen Beplankungen schließt die Stufe Q 1 auch das Füllen der Stoßfugen der unteren Plattenlage mit ein. Die Befestigungselemente der unteren Plattenlage müssen nicht überspachtelt werden. Q 2 Als Standardverspachtelung, die den üblichen Anforderungen an die Optik von Wand- und Deckenflächen entspricht, wobei der Fugenbereich stufenlos in die Plattenfläche übergehen muss, gilt die Qualitätsstufe 2, Q 2. Bei dieser Qualitätsstufe ist zunächst die Spachtelung nach Q 1 auszuführen. Anschließend sind die Flächen

4 Teil 2/1 Seite 4 Beschichtungen auf mineralischen Untergründen und Ecken so nachzuspachteln, dass keine Bearbeitungsabdrücke oder Spachtelgrate sichtbar sind. Notfalls sind entsprechende Schleifarbeiten auszuführen. Ist dieses Ziel in der Plattenoberfläche und an den Innen- und Außenecken erreicht, entspricht das der Qualitätsstufe 2 oder Q 2. Diese Qualitätsstufe ist die Voraussetzung für die Bearbeitung mit füllenden matten Dispersionsbeschichtungen, mittel bis grob strukturierten Wandbekleidungen, Raufaser- und Strukturtapeten sowie für Oberputze mit einem Größtkorn über 1 mm. Q 3 Bei erhöhten Anforderungen an die gespachtelte Oberfläche ist die Spachtelung nach Q 2, die Q 1 einschließt, auszuführen. Die Fugen sind jedoch breiter auszuspachteln, um einen noch besseren Übergang zur Fläche zu schaffen. An der Kartonoberfläche müssen die Poren mit Spachtelmasse verschlossen werden. Die gesamte Fläche ist leicht zu überschleifen, damit auch der kleinste Spachtelgrat verschwindet. Diese Art der Spachtelung entspricht dann der Qualitätsstufe 3, also Q 3. Bei dieser Qualitätsstufe kann die weitere Bearbeitung mit nicht strukturierten matten oder halbmatten Dispersionsbeschichtungen, mit glatten Tapeten oder mit Oberputzen mit einer Größtkorngröße unter 1 mm erfolgen.

5 Seite 5 Q 4 Bei besonderen Ansprüchen an die Oberflächengüte in Bezug auf Ebenheit ist nur noch eine vollflächige Verspachtelung oder das Abstucken der gesamten Oberfläche auszuführen. Bei dieser Ausführung muss die ganze Oberfläche mit einer Spachtel- oder Putzschicht überzogen und abgeglättet werden. Diese Spachtelung umfasst nicht nur die Qualitätsstufe 3, sondern die gesamte Oberfläche erhält einen Überzug mit einer Schichtdicke von bis zu ca. 3 mm. Eine Oberfläche mit der Qualitätsstufe 4, also Q 4, eignet sich für die weitere Bearbeitung mit Dispersionsbeschichtungen in den verschiedenen Glanzstufen sowie zum Tapezieren feinster Tapeten, wie z.b. Metalltapeten oder Vinyltapeten, ferner zum Auftragen von feinen Putzen und Stuccolustro sowie zur Anwendung von Glättetechniken. Gipskartonplatten sind für den Außenbereich ungeeignet. Ausführung

6 Teil 2/1 Seite 6 Beschichtungen auf mineralischen Untergründen Erstbeschichtung Untergrundprüfung Tab. 2: Untergrundprüfung bei Erstbeschichtung Prüfung Prüfmethode Erkennung Maßnahme Verschmutzung Augenschein Staubablagerungen Markierungen Risse Augenschein Stoßfugenbereich und Anschlussbereich entfernen Zur Haarrissüberbrückung ist vor der Beschichtung die Fläche mit einem Vlies zu bewehren. Saugfähigkeit Benetzungsprobe starke Wasseraufnahme grundieren Oberflächengüte Augenschein siehe Anforderungen Bedenken anmelden, nacharbeiten Wasserflecken Augenschein Wasserflecken Wasserflecken absperren Liegen Haarrissbildungen vor und diese sind vom Auftraggeber nicht erwünscht, muss eine ganzflächige Vliesarmierung erfolgen. Es ist eine Grund- und eine Schlussbeschichtung aufzubringen. Überholungsbeschichtungen Untergrundprüfung wie bei der Erstbeschichtung. Es ist eine Beschichtung in einem Arbeitsgang deckend durchzuführen. Gespachtelte Oberflächen sind immer zu grundieren.

7 Seite 7 Um eine gleichmäßig saugende Oberfläche zu erreichen, ist immer eine Grundierung erforderlich. Austrocknungszeiten sind zu beachten. Transparenten Grundiermitteln ist zur Streichspurerkennung eine Dispersion (maximal 5 %) beizugeben. Die Grundierung soll den Untergrund nicht völlig absperren. Besonders bei nachfolgenden Tapezierarbeiten muss eine bestimmte Saugfähigkeit des Untergrunds noch vorhanden sein. Praxistipp

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