Markus Hilkenbach Dr. Olaf Bach. Workforce-Management in der Energiewirtschaft

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Markus Hilkenbach Dr. Olaf Bach. Workforce-Management in der Energiewirtschaft"

Transkript

1 Perspektive Dr. Frank Fleischle Markus Hilkenbach Dr. Olaf Bach Workforce-Management in der Energiewirtschaft

2 Kontaktinformation Düsseldorf Kai Eltges Partner Dr. Frank Fleischle Principal Markus Hilkenbach Senior Associate

3 EXECUTIVE SUMMARY Wachsender Wettbewerb und zunehmende staatliche Regulierung erhöhen heute den Druck auf die Energieversorger, ihre kapital- und unterhaltungsintensiven Strom- und Rohrnetze möglichst effizient zu betreiben. Gleichzeitig wird die Erbringung von Netzdienstleistungen im Wettbewerb als große Wachstumschance begriffen, die hilft, Erlöseinbußen aus der Anreizregulierung auszugleichen. Operative Exzellenz im Netzbetrieb bedeutet heute die Umsetzung eines integrierten Programms, dass die Modernisierung der Organisation, der IT- Anwendungssysteme, der Geschäftsprozesse und der Steuerungsinstrumente umfasst. Im Ergebnis geht es darum, den Netzbetrieb so zu steuern, dass die Vorgaben des Asset Managements transparent und mit der größtmöglichen Effizienz des Ressourceneinsatzes im Netzservice ausgeführt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, wird das herkömmliche System der Meistersteuerung durch eine zentrale Auftragsvorbereitung und Disposition abgelöst, die Aufträge für den Netzservice nach einheitlichen Standards erzeugt, automatisiert verplant und übermittelt sowie deren Ausführung kontrolliert. An die so gewonnenen Informationen über die Auftragsausführung in der Netzservice-Organisation knüpft ein Berichtswesen an, dass Steuerungsinformationen für einen optimalen Netzbetrieb liefert. Erst in den letzten Jahren entwickelte leistungsfähige Technik und Anwen- dungssysteme machen es heute möglich, ein System der automatisierten Auftragssteuerung als geschlossenen Regelkreis für eine Netzservice- Organisation zu etablieren. Die erzielbaren Wirtschaftlichkeitseffekte durch eine nachhaltige Erhöhung der Produktivität im Netzservice übersteigen in der Regel den Einführungs- und Betriebsaufwand solcher Systeme bereits bei mittelständischen Betriebsgrößen von >100 Monteuren. Die Kombination aus regulatorischem und wettbewerblichem Kostendruck, unternehmerischen Chancen und der Verfügbarkeit von praxiserprobter Technik macht die Arbeit mit modernen WFM-Systemen bei gegebener Betriebsgröße fast alternativlos. Die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Einführung ist ein ganzheitlicher Management-Ansatz, der eine abgestimmte Anpassung von Organisation, Prozessen, IT-Anwendungssystemen sowie der Steuerungsinstrumente zum Gegenstand hat. 1

4 Die Netzbetreiber zwischen Anreizregulierung und neuen Geschäftsmodellen Die Anreizregulierung stellt das Geschäftsmodell der Netzbetreiber auf eine harte Probe. Durch die Neuregelung der Netzentgelte sind die Netzbetreiber zu massiven Kostensenkungen gezwungen, wollen sie ihre bisherigen EBIT-Niveaus halten. Gleichzeitig besteht im Einsatz von effizienten Betriebsressourcen für Dienstleistungen in Netzen Dritter eine große Chance, das Netzgeschäft zu einem Wachstumstreiber auszubauen. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor in diesem neuen Wettbewerbsumfeld ist ein integriertes und kostentransparentes Netzmanagement die zentrale Voraussetzung für eine effiziente Netzplanung und -führung. Dafür gilt es in Form eines Workforce- Managements (WFM) die systemtechnischen, infrastrukturellen und organisatorischen Bedingungen zu schaffen, die einen modernen Netzbetrieb erst ermöglichen. Im Folgenden skizzieren wir die dafür notwendigen Grundlagen und Instrumente sowie die erzielbaren Wirtschaftlichkeitseffekte. 2

5 Kosten- und Erlösstrukturen auf dem Prüfstand Mit der Anreizregulierung der Netzentgelte findet ein Paradigmenwechsel in der zentralen Erlösposition der Netzbetreiber statt. Durch die Entkopplung der erzielbaren Netzerlöse von den eigenen Kosten und durch das Benchmarking der Netzbetreiber wird das Management der Kostenstrukturen zum zentralen Erfolgsfaktor. Dabei stellt sich die Frage, wie das Verhältnis von Kapitalkosten (CAPEX) und operativen Aufwendungen (OPEX) optimiert werden kann: Die aus der Investitionstätigkeit im Netz resultierenden Kapitalkosten sind letztlich ein Ergebnis der gewählten Instandhaltungsstrategie. Eine kurzfristige Reduktion der operativen Aufwendungen führt tendenziell zu einer Verschlechterung des Netzzustands und damit langfristig zu erhöhten Investitionen und Kapitalkosten. Mittelfristig stehen den Netzbetreibern ohnehin massive Investitionen ins Haus aufgrund eines alternden Netzes und neuer Anforderungen an die Anbindung erneuerbarer Energien. Wie diese Investitionen im Rahmen der anreizregulierten Netzentgelte anerkannt werden, ist heute noch weitgehend offen. Vor diesem Hintergrund gibt es zu Beginn der ersten Regulierungsperiode zwei zentrale Anforderungen an den Netzbetreiber: Definition einer optimalen Instandhaltungs- und Investitionsstrategie Gewährleistung eines effizienten Einsatzes der Betriebsressourcen im Netzservice Für beide Aufgabenstellungen ist ein prozessoptimierter und informationstechnisch unterstützter Netzbetrieb die Grundlage. Auch das Geschäft mit Netzdienstleistungen für Dritte stellt hohe Anforderungen an einen effizienten Betrieb, soll es systematisch zu einem integrierten Serviceangebot ausgebaut werden. Betriebsführungsverträge können zudem ein erster Schritt in Richtung (Rück-)Gewinnung von Netzkonzessionen sein, da sie die Präsenz des Unternehmens in der Fläche sichern. Damit sind die Hauptaufgaben einer Modernisierung des Netzbetriebs beschrieben. Ihre Realisierung findet im Wesentlichen auf vier Projektebenen Branch statt: Abbildung 1 Projektebenen einer WFM-Einführung Organisation Rollen/Funktionen Aufbauorganisation Qualifikationen/Kompetenzen Changeprozess IT-Systeme/Hardware Dispatching Tool Mobile Anbindung und Endgeräte Auswertungssoftware Backendsysteme Steuerung Kennzahlenmodell Budgetierungsprozess Reportingsystem Optimierungsmanagement/KVP Prozesse Auftragsentstehung Arbeitsvorbereitung und Disposition Auftragsausführung Rückmeldung Quelle: 3

6 1. Organisation: Im Interesse des Netzbetreibers kommt es zunächst darauf an, die Schnittstelle zum Netzservice als eine Auftraggeber- Auftragnehmer-Beziehung auszugestalten. Praxiserprobt sind dabei Konzepte wie Service- Level-Agreements und interne Dienstleistungsvereinbarungen. Ist der Netzbetreiber von der Netzservice-Organisation rechtlich getrennt ( kleine Netzgesellschaft ), besteht ohnehin die Notwendigkeit vertraglicher Regelungen. Auch auf Seiten des Netzservice sind erfahrungsgemäß erhebliche Umstrukturierungen erforderlich vor allem, da mit der Einführung moderner Anwendungssysteme eine weit gehende Zentralisierung der Auftrags- und Monteurssteuerung möglich wird. Projekterfahrungen haben gezeigt, dass dies ein kritischer Punkt in Bezug auf die Akzeptanz von Führungskräften und Mitarbeitern ist. Für die erfolgreiche Gestaltung des unternehmerischen Wandels ist der Einsatz eines professionellen Veränderungsmanagements in der Regel unverzichtbar. 2. IT-Systeme/Hardware: Die Entwicklung von Anwendungssystemen zur Unterstützung von Flächenorganisationen hat in den letzten Jahren entscheidende Fortschritte gemacht. Heute stehen leistungsfähige Systeme zur Auftragsdisposition zur Verfügung, die gleichzeitig eine routen- und ressourcenoptimierte Einplanung der Monteure ermöglichen. Auch die Technik zur mobilen Anbindung der Monteure hat inzwischen die notwendige Praxistauglichkeit erreicht: Für typische Probleme wie die Stabilität und Geschwindigkeit der Datenübertragung oder die Kapazität der Endgeräte stehen heute leistungsfähige Lösungen bereit. Integrierte Anwendungssysteme bieten die erforderliche Plattform, um Auftrags- und Zustandsdaten auch mobil zu verwalten. Basis für den Aufbau und den nachhaltigen Betrieb der Anwendungssysteme ist qualifiziertes Personal. Oft sind selbst bei großen Energieversorgern für spezialisierte Anwendungen, aber auch für übergreifende konzeptionelle Fragen nur wenige Experten verfügbar, die zudem einer hohen Projektdichte ausgesetzt sind. Dies sorgt schnell für einen strategischen Engpass, will man die gewaltigen informationstechnischen Möglichkeiten ausschöpfen, die heute für den Netzbetrieb zur Verfügung stehen. 3. Prozesse: Erfolgskritische Voraussetzungen für ein effizientes Netzmanagement sind das Design, die Umsetzung und die Führung der neuen Prozesse, von der Auftragsentstehung und -verplanung über die Auftragsausführung bis hin zur Rückmeldung und Auftragsnachbearbeitung. Dem Management ist oft nicht bewusst, wie groß der Standardisierungsdruck ist, der durch zentrale Projekte zur Modernisierung des Netzbetriebs entsteht. Die Heterogenität der gewachsenen Prozesse und Strukturen im Status quo bei einem lange gepflegten Meisterprinzip wird unterschätzt. Die Einführung eines WFM bietet so die große Chance, die Prozesse nicht nur anzupassen, sondern auch ihre Effizienz zu optimieren und sie auf einen modernen IT-Kontext abzustimmen. 4. Steuerung: Schließlich ist eine effiziente Steuerung des Netzservice mit Hilfe von WFM sicherzustellen. Konzeptionell hat sich dabei die frühzeitige Definition eines Berichtswesens bewährt, beispielsweise in Form eines Steuerungscockpits mit aufeinander abgestimmten Kennzahlen. Sie ist deshalb wichtig, weil sie Konsequenzen für das Customizing der Systeme und das Design des Statusmodells hat. So kann es, in Abhängigkeit von den bestehenden Geschäftsfällen, beispielsweise relevant sein, dass Monteure über verschiedene Rückmeldestati verfügen, um Abweichungen vom Sollprozess transparent zu machen. Die detaillierten Auftragsinformationen und die Kenntnis von Plan-Ist-Abweichungen sind frühzeitig in den Budgetierungsprozess einzuspeisen. Mit der Produktivsetzung der Pilotbereiche wird nicht zuletzt aufgrund der gegebenen Komplexität der IT-Systeme ein Reporting sowohl der Systemperformance als auch der Prozesseinhaltung notwendig, das zugleich die Basis für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess darstellt. 4

7 Elemente und Vorgehensweise für ein integriertes Workforce- Management im Netzbetrieb 1. Grundlage für ein durchgängiges WFM sind qualitativ hochwertige und nach Möglichkeit standardisierte beziehungsweise automatisierte Aufträge. Im Mittelpunkt stehen hierbei die umfassende Erarbeitung aller notwendigen Tätigkeiten und ihre IT-seitige Erfassung im System. Die standardisierbaren Tätigkeiten (in der SAP-Terminologie PM- Arbeitspläne ) werden mit Zeitvorgaben (Soll-Zeiten) sowie den für ihre Abarbeitung notwendigen Qualifikationen hinterlegt und stehen bei der Auftragserteilung automatisch zur Verfügung. Ihre Einarbeitung muss sorgfältig vorbereitet und durchgeführt werden. Ist die Struktur der automatisiert beziehungsweise manuell eingegebenen Auftragsinhalte nicht geeignet, kann die eingesetzte Software sie nicht verarbeiten. Sind die Zeitvorgaben nicht korrekt, werden Monteure ineffizient verplant, und sind die Qualifikationen nicht richtig hinterlegt, werden unter Umständen falsche Monteure ausgewählt. 2. Die Auftragsdisposition wird durch eine ausgewählte WFM-Software unterstützt. Automatisierte beziehungsweise manuell vorbereitete Aufträge werden durch den Dispatcher oder die Software (Scheduler) mit hinterlegten Optimierungsalgorithmen routenoptimiert auf die Monteure verteilt. Zusätzlich muss der Dispatcher kurzfristig eingehende Aufträge (zum Beispiel Störungen oder Kundenaufträge) individuell in die Tourenplanung einarbeiten. Die Auswahl der passenden IT-Systeme ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor des Projekts. Sie sollten zur vorhandenen IT-Landschaft und -Architektur passen. Darüber hinaus muss die Einstellung der Optimierungsalgorithmen erfolgen. Erfahrungsgemäß nimmt die unternehmensindividuelle Anpassung des Schedulers etwa ein halbes Jahr in Anspruch, wobei der entsprechende Prozess von Beginn an zu strukturieren und zu steuern ist. 3. Die Auftragsausführung erfolgt wie bisher durch die dafür vorgesehenen Mitarbeiter. Welchen Weg der Auftrag zu dem entsprechenden Monteur nimmt, kann sehr unterschiedlich geregelt sein. Unternehmen, die sich für ein ganzheitliches WFM entscheiden, führen in diesem Zusammenhang eine mobile Anbindung der Mitarbeiter ein. Das bedeutet: Auftragsübermittlung durch Synchronisation von mobilen Endgeräten und Abkehr von der manuellen Papierwelt. Erfolgsfaktor für eine mobile Anbindung ist die Auswahl 5

8 des richtigen Systems (Software) genauso wie die der richtigen Endgeräte (Hardware). Auch die frühzeitige Einbindung derjenigen Mitarbeiter, die mit den Geräten arbeiten sollen, ist wesentlich. Dies erhöht die Akzeptanz und verringert die Gefahr eines späteren Scheiterns durch Blockaden. 4. Die Installation eines systematischen Berichtswesens und Kennzahlensystems rundet den Regelkreis des WFM ab und bildet die Schnittstelle zur jährlichen Budget- oder Wirtschaftsplanung. Erst durch diesen Schritt wird ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess in Gang gesetzt, der alle Führungskräfte und Mitarbeiter des Netzservice mit einschliesst. Soll-Ist-Vergleiche von Zeitvorgaben und tatsächlich realisierten Zeiten sorgen genauso für Transparenz wie der Ausweis von Auslastungsgraden einzelner Teams oder Kennzahlen zum Anteil der produktiven Arbeitszeit und Wertschöpfungstiefen. Bei der Erarbeitung eines geeigneten Kennzahlensystems sowie der dazugehörigen Produktlogik sind bereits bestehende Systeme sowie unternehmensindividuelle Besonderheiten zu berücksichtigen. Abbildung 2 Regelkreis eines WFM-Systems DEFINITION UND ELEMENTE REGELKREIS DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG IM NETZSERVICE - Workforce-Management bezeichnet die Planung und Steuerung der Aktivitäten im Netzservice auf der Basis von Arbeitsaufträgen - Ziel ist die Umsetzung der durch das Asset Management definierten Aufgaben Auftragssteuerung 4 1 Auftragserteilung Ein WFM-System umfasst im Wesentlichen vier Elemente: 1. Automatisierte Auftragsentstehung 2. Automatisierte Auftrags- und Einsatzplanung (Disposition) 3. Mobile Übermittlung von Auftragsdaten (mobile Anbindung) 4. Steuerungsmodell zur laufenden Optimierung, basierend auf automatischer Rückmeldung von Auftrags- und Anlagendaten Auftragsausführung 3 2 Auftragsvorbereitung und -disposition Quelle: 6

9 Effektivität und Effizienz im Netzservice Mit der Definition der optimalen Instandhaltungsstrategie stellt sich für den Netzbetreiber die Frage, wie sie am wirtschaftlichsten umgesetzt werden kann und ein WFM-System ist ein wesentlicher Teil der Antwort. Make-or-buy-Optionen zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit stehen in der Regel nur begrenzt zur Verfügung oder beschränken sich ganz auf Insourcing- Potenziale. Die meisten Netzservice- Organisationen verfügen im Status quo noch über umfangreiche eigene Personalressourcen, deren Abbau soweit er denn vorgesehen ist Zeit erfordert. Insbesondere in der ersten Anreizregulierungsperiode kommt es aber darauf an, die Wirtschaftlichkeit der eigenen Netzservice-Organisation zu optimieren. Die Einführung einer WFM-Lösung schafft zunächst einmal Transparenz über die tatsächliche Aufgabenwahrnehmung im Netzservice. Das heißt, die Einhaltung der Vorgaben in Bezug auf die Ausführung der Inspektions- und Wartungspläne wird überprüfbar und durch die systematische Rückmeldung der Anlagenzustände werden aktuelle Informationen für die Instandsetzung gewonnen. Auf diese Weise lassen sich die verfügbaren Netzservice- Ressourcen effektiver im Sinne der strategischen Vorgaben des Netzbetreibers einsetzen. Sofort messbar sind die Wirtschaftlichkeitseffekte, die sich durch einen effizienteren Einsatz der Monteursressourcen ergeben. Typischerweise beginnt ein Monteur seinen Arbeitstag mit Dispositions- und Rüstzeiten am Betriebsstandort. Er nimmt vom Meister seine Aufträge entgegen, reserviert gegebenenfalls Material und holt es im Lager ab. Danach absolviert er seine Einsätze, wobei Fahr- und Einsatzzeiten sich abwechseln. Netzservice-Monteure schaffen im Durchschnitt 3 5 Einsätze pro Arbeitstag. Nach der Rückkehr zum Betriebsstandort verrichtet der Monteur in der Regel verschiedene Verwaltungstätigkeiten, zum Beispiel Arbeitszeitrückmeldungen. Die folgende Abbildung zeigt den typischen Verlauf und die Verteilung der Arbeitszeit eines Netzservice- Monteurs. Die Zeiteinsparungen durch eine automatisierte, routenoptimierte Einplanung der Monteure lassen sich auf dieser Grundlage empirisch ermitteln. (siehe Abbildung 3). Es zeigt sich zunächst, dass die Optimierung der Fahrzeiten einen kleineren Beitrag zur Effizienzsteigerung liefert als gemeinhin erwartet: Die routenoptimierte Verplanung der Aufträge bringt bezogen auf die gesamte Fahrzeit einen Effekt von circa 10%, das heißt 2% bezogen auf die Gesamtarbeitszeit. Hinzu kommt der sogenannte Start von zu Hause für die Monteure: Mit Aufträgen über ein mobiles Endgerät ausgestattet sowie mit einem eigenen Fahrzeug, braucht der Netzservice- Abbildung 3 Typischer Verlauf und Verteilung der Arbeitszeit eines Netzservice-Monteurs Tägliche Arbeitszeit Büroarbeit 20% Ausführungszeiten für Aufträge 15% 65% Fahrzeiten Fahrzeiten Materialentnahme/-rückgabe Einweisung durch den Meister Ausführungenzeiten Verteilzeiten Quelle: 7

10 Monteur die Betriebsstelle in der Regel weder zu Beginn noch zum Abschluss der Tagestour anzufahren. Dadurch werden zwei Fahrtstrecken pro Tag und Monteur eingespart ein klarer wirtschaftlicher Vorteil. Ob dieser Effekt zu Gunsten des Unternehmens anfällt, hängt aber von der getroffenen Arbeitszeitregelung ab: Beginnt die Arbeitszeit künftig bei der Abfahrt zu Hause (und nicht mehr auf der Betriebsstelle beziehungsweise beim Eintreffen am ersten Einsatzort), profitiert der Monteur. Da die Einführung von WFM regelmäßig im Einvernehmen mit dem Betriebsrat erfolgen soll, kann durch ein Zugeständnis an dieser Stelle eine Win-win- Situation erzeugt werden, die die Beschäftigten an den Vorteilen der Neuausrichtung teilhaben lässt. Größer sind die Einsparpotenziale bei den Verteilzeiten: Praxiserfahrungen zeigen, dass circa die Hälfte dieser Zeiten eingespart werden kann, und zwar durch reduzierten Einweisungs-, Abstimmungs- und Verwaltungsaufwand sowie verkürzte Übergangszeiten per optimierte Einplanung der einzelnen Aufträge. Gemessen an der Gesamtarbeitszeit ist hier mit einem Effekt von 5 10% zu rechnen. Die größten Einsparpotenziale liegen erfahrungsgemäß im Bereich der Ausführungszeiten im engeren Sinne, und dafür spricht nicht nur deren Anteil an der Gesamtarbeitszeit von etwa knapp zwei Dritteln. Die Einführung von WFM bietet mehrere Ansatzpunkte, den Kernbereich der Auftragsbearbeitung zu optimieren: Durch Normierung der Ausführungsinhalte, das heißt durch genaue Beschreibung und Standardisierung der Tätigkeiten, die im Rahmen eines Auftrags beziehungsweise Vorgangs geleistet werden sollen. Dies ist sowohl für planbare als auch für nicht planbare Tätigkeiten wie Störungsbehebung grundsätzlich möglich. Die entsprechenden Inhalte können auch in Form von Checklisten auf dem Endgerät für die Monteure hinterlegt werden. Durch Normierung der Soll-Zeiten für die Ausführung von standardisierbaren Aufträgen. Hier können im Laufe der WFM-Einführung durch statistische Erfahrungswerte aus der Auswertung einer großen Zahl gleichartiger Aufträge valide und in der Praxis belastbare Zeitvorgaben erarbeitet werden. Durch Vermeidung von Übererfüllungen. Mit der automatisierten Auftragsverwaltung kann insbesondere im Bereich der Inspektionsund Wartungsaufträge ausgeschlossen werden, das entsprechende Arbeiten bereits vor Ablauf der in der Instandhaltungsstrategie vorgesehenen Zyklen erfolgen. Bei zustandsabhängiger Instandhaltung kann eine mobile Zustandserfassung dazu beitragen, dass Inspektions- und Wartungsarbeiten zielgenauer stattfinden. Durch verbesserte Transparenz bei der Kapazitätsauslastung. Auch wenn eine Erfassung der Arbeits- und Auftragszeiten nicht auf der Ebene einzelner Monteure, sondern jeweils für Monteursteams erfolgt, sind mit Einführung von WFM verbesserte Aussagen über die Monteurauslastung möglich. Über entsprechende Kennzahlen können die Kapazitäten entlang der saisonalen Auftragsspitzen verstärkt oder durch Insourcing von Fremdaufträgen ausgelastet werden. Die hier skizzierten Maßnahmen bringen in der Praxis bezogen auf die Gesamtarbeitszeit einen Effekt von circa 10%. Insgesamt zeigen die Erfahrungen mit etablierten WFM-Systemen, dass bei Ausschöpfung der oben beschriebenen Potenziale Effizienzsteigerungen im Netzbetrieb von rund 20% erreichbar sind. Voraussetzung für die Erschließung dieser Effekte sind neben Abbildung 4 Aufwandsstruktur einer WFM-Einführung Fixer Aufwand EINMALIGER EINFÜHRUNGSAUFWAND - IT-Implementierung (Dispatching-System, mobile Anbindung, Endgeräte-Masken, Backend-System) - Beratungsunterstützung; Organisation und Prozesse; Programm-Management JÄHRLICHER BETRIEBSAUFWAND - Anwendungs- und Systembetrieb Variabler Aufwand je Monteur - Software-Lizenzen - Mobile Endgeräte - Fahrzeugeinbau - Software-Wartung - Anwendungssupport und Nutzungskosten Routing-System Quelle: 8

11 einer funktionierenden IT-Anwendungsumgebung vor allem eine Aufbauorganisation, die an die neuen Anforderungen angepasst wurde, sowie Geschäftsprozesse, die eine optimale Zusammenarbeit zwischen Auftraggebern, Auftragszentrum und operativem Netzservice (Monteuren) gewährleisten. Dem Effizienzgewinn stehen Einführungs- und Betriebskosten für ein WFM-System gegenüber. Für die Einführung des Systems und der Anwendungen müssen folgende Positionen kalkuliert werden: (siehe Abbildung 4). Auch bei einem begrenzten Einführungsumfang muss für die IT-Implementierung und Integration der Anwendungssysteme sowie für die Beratungsleistungen zum Redesign der Prozesse und der Organisation mit einem einmaligen Aufwand von nicht unter 1 Million Euro gerechnet werden. Hinzu kommen jährliche Kosten für Anwendungs- und Systembetrieb in einer Größenordnung von wenigstens 0,2 Millionen Euro. Der einmalige Aufwand je Monteur bezieht sich auf die Ausstattung mit einem leistungsfähigen Endgerät einschließlich Fahrzeugeinbau sowie mit den erforderlichen Software-Lizenzen. Hier sind je nach Ausstattung der Endgeräte erfahrungsgemäß Euro pro Monteur zu kalkulieren. Abhängig von der Anzahl der Monteure ist der jährliche Betriebsaufwand für Software-Wartung und Nutzung der Routing-Anwendung, der mit bis zu Euro pro Monteur angesetzt werden kann. Anhand dieser Erfahrungswerte lässt sich der Break-Even-Point für eine wirtschaftliche WFM-Einführung in Abhängigkeit von der Anzahl der Monteure im Netzservice errechnen (siehe Abbildung 5). Die Abbildung zeigt, dass abhängig von der unterstellten WFM- Effizienzwirkung bereits bei vergleichsweise kleinen Monteurteams mit dem wirtschaftlichen Betrieb eines WFM-Systems gerechnet werden kann (bei 10% Effizienzgewinn, ab circa 100 Monteuren). Abbildung 5 Nettobarwert einer WFM-Einführung in Abhängigkeit von der Anzahl der Monteure und des Effizienzvorteils in % der Monteursarbeitszeit 1 10 Nettobarwert in Mio. 20% 15% % 65% 4 2 7,5% Monteuranzahl in Mitarbeiter-Kapazitäten -2 Quelle: 9

12 Das Steuerungsmodell Mit der Einführung von Workforce- Management werden Informationen verfügbar, die eine zielgerichtete kaufmännische Steuerung des Geschehens im Netzservice ermöglichen. So kann mit geeigneten Kennzahlen die Auslastung der eigenen Ressourcen und die Nutzung von Fremdleistungen (Wertschöpfungstiefe) ganzheitlich gesteuert werden. Weiterhin kann die Inanspruchnahme der Leistungsbudgets für den Netzservice zielgenau gesteuert werden, indem die Aufgabenerfüllung auftragsscharf nachvollzogen wird. Zudem ist es möglich, auch die Produktivität der Auftragserfüllung durch den Abgleich der tatsächlichen Ausführungszeiten mit den Vorgabezeiten zu steuern und zu optimieren (siehe Abbildung 6). Diese Spitzenkennzahlen schaffen Transparenz über den Umfang und die Wirtschaftlichkeit der Aufgabenerfüllung im Netzservice. Durch eine ebenengerechte Definition dieser Kennzahlen entlang der Empfängerhierarchie wird es möglich, die Organisation an Hand von quantitativen und qualitativen Zielvorgaben zu führen und ganzheitlich zu steuern. Das Kennzahlensystem kann in verschiedene Richtungen sinnvoll ergänzt und ausgebaut werden: So liegen im Interesse des Asset Managements unter anderem Informationen über die Veränderung von Anlagenzuständen, die vor Ort erhoben und in Form von geeigneten Kennzahlen transparent und messbar gemacht werden können. Der Netzvertrieb und auch die Netzservice-Organisation selbst haben ein Interesse daran, dass die Schnittstellen zu den Netz- und Dienstleistungskunden professionell und fehlerfrei gehandhabt werden. Entsprechend sind Prozesskennzahlen zur Erreichbarkeit, Termin- und Vertragstreue, zum Entstörprozess oder zur Dienstleistungsqualität gefragt. Auch die Qualität der internen Prozesse wie routenoptimierte Auftragsplanung, die Nutzung der mobilen Übertragungswege oder der Umfang der gebiets- und spartenübergreifenden Zusammenarbeit der Monteurteams kann in das Kennzahlensystem einbezogen werden. 10

13 Abbildung 6 Beispiel: Steuerungscockpit im Netzbetrieb 11 Leistungsauslastung alle IH-Leistungsarten in % der gepl. Ausführungszeiten p.a. 100 Budgetauslastung in % % Ist: 55% Stunden Stunden Stunden Stunden Stunden 0 Jan Feb Mrz Mai Apr Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez 2 Auslastungsgrad in % der Gesamtarbeitszeit Wertschöpfungstiefe in % der Betriebsleistung Auftragserfüllungsgrad in % der geplanten Aufträge AP-Zeitabweichung in % der geplanten Sollzeiten Die verfügbare Personalkapazität ist nicht ausgelastet. Dennoch erfolgen mehr Fremdvergaben als geplant. Die geplanten Aufträge wurden nahezu abgearbeitet. Die Produktivität war dabei deutlich höher als geplant. IST: 83% IST: 90% IST: 98% 100% IST: -12% 0% Soll: 90% Soll: 97% 50% 100% 50% 100% -20% +20% -20% +20% 100% 0% 50% 100% 50% 100% -20% +20% -20% +20% Quelle: 11

14 Fazit Die Kombination aus regulatorischem Kostendruck, unternehmerischen Chancen und der Verfügbarkeit von praxiserprobter Technik macht die Arbeit mit modernen WFM-Systemen bei gegebener Größe fast alternativlos. In der jetzigen Situation gilt es, sich durch die Transparenz der eigenen Netzführung den entscheidenden Vorsprung für einen langfristig profitablen und wettbewerbsfähigen Netzbetrieb zu schaffen. Grundlegende Voraussetzungen sind dabei ein ganzheitlicher Management-Ansatz und die Vermeidung von häufigen Fehlern wie beispielsweise ein Projektverständnis, das ausschließlich auf IT-Themen fokussiert und gängiges Management-Handwerk außer Acht lässt. Wählt man den richtigen Ansatz und treibt die oben beschriebenen Elemente parallel und aufeinander abgestimmt voran, sind auch ehrgeizige Zeitpläne realistisch. 12

15 Anmerkungen 1 Diskontierungszinssatz: 7% pro Jahr. Nutzungsdauer des Systems: 8 Jahre. Ein Einführungsjahr (t0) ohne Effekte, in t1 40%, in t2 80% und ab t3 100% Effizienzwirkung. Durchschnittliche Personalkosten je Monteur-MAK pro Jahr: Euro. Aufwandsminderung kann durch Personalabbau und/oder Insourcing von Fremdleistungen realisiert werden. Über die Autoren Dr. Frank Fleischle ist Mitglied der Geschäftsleitung im Düsseldorfer Büro von und seit 18 Jahren in der Beratung der Energiewirtschaft tätig. Seine Beratungsschwerpunkte sind Strategie- und Transformationsprojekte in EVU, Regionalversorgern und Stadtwerken, u.a. in den Bereichen Netzwirtschaft, Vertrieb und Shared Services. Dr. Olaf Bach ist Associate im Züricher Büro von Booz & Company mit einem Schwerpunkt auf Strategie- und Transformationsprojekten in der Energiewirtschaft und im öffentlichen Sektor. Markus Hilkenbach ist Senior Associate im Düsseldorfer Büro von und hat 7 Jahre Berufs- und Beratungserfahrung in der Energiewirtschaft. Funktional konzentriert er sich auf die Themenfelder Strategie-/ Organisationsentwicklung und Restrukturierung bei Energieversorgungsunternehmen. Darüber hinaus ist er Spezialist in den Bereichen Netz, Vertrieb und Shared Services. 13

16 The most recent list of our office addresses and telephone numbers can be found on our website, Worldwide Offices Asia Beijing Hong Kong Mumbai Seoul Shanghai Taipei Tokyo Australia, New Zealand & Southeast Asia Adelaide Auckland Bangkok Brisbane Canberra Jakarta Kuala Lumpur Melbourne Sydney Europe Amsterdam Berlin Copenhagen Dublin Düsseldorf Frankfurt Helsinki London Madrid Milan Moscow Munich Oslo Paris Rome Stockholm Stuttgart Vienna Warsaw Zurich Middle East Abu Dhabi Beirut Cairo Dubai Riyadh North America Atlanta Chicago Cleveland Dallas Detroit Florham Park Houston Los Angeles McLean Mexico City New York City Parsippany San Francisco South America Buenos Aires Rio de Janeiro Santiago São Paulo is a leading global management consulting firm, helping the world s top businesses, governments, and organizations. Our founder, Edwin Booz, defined the profession when he established the first management consulting firm in Today, with more than 3,300 people in 58 offices around the world, we bring foresight and knowledge, deep functional expertise, and a practical approach to building capabilities and delivering real impact. We work closely with our clients to create and deliver essential advantage. For our management magazine strategy+business, visit Visit to learn more about. Printed in Germany 2009 Inc.

work4services Workforce Management der P&S Consulting GmbH

work4services Workforce Management der P&S Consulting GmbH work4services Workforce Management der P&S Consulting GmbH Die P&S Consulting GmbH, Duisburg Gegründet 1993 von Uwe Pithan & Hartmut Schmalow Im Jahre 2008 Anschluss an die FICHTNER-Gruppe 25 feste Mitarbeiter

Mehr

Netz Asset-Management zwischen Theorie und Umsetzbarkeit

Netz Asset-Management zwischen Theorie und Umsetzbarkeit Netz Asset- zwischen Theorie und Umsetzbarkeit EVU Lunch 2012 Au Premier Zürich, 2. November 2012 Dominique Hartmann, Senior Consultant Agenda Entwicklung der Branche im Netz Asset- Prozesse des Netz Asset-s

Mehr

DESIGN HOTELS AG m:access Konferenz. München 12. Juni 2015

DESIGN HOTELS AG m:access Konferenz. München 12. Juni 2015 DESIGN HOTELS AG m:access Konferenz München 12. Juni 2015 ÜBERSICHT 2 1 Design Hotels AG 2 Die Mitgliedschaft 3 Das Geschäftsmodell 34 Kennzahlen ÜBERSICHT 3 1 Design Hotels AG 2 Die Mitgliedschaft 3 Das

Mehr

Mobile Instandhaltung - Herzstück eines Workforce Managements. Referent: Ingo Teschke, Management Berater, BTC AG

Mobile Instandhaltung - Herzstück eines Workforce Managements. Referent: Ingo Teschke, Management Berater, BTC AG Mobile Instandhaltung - Herzstück eines Workforce Managements Referent: Ingo Teschke, Management Berater, BTC AG Mobile Instandhaltung Herzstück eines Workforce Managements Ingo Teschke, BTC Network Forum

Mehr

GUTE BEZIEHUNGEN FÜR GANZHEITLICHEN ERFOLG.

GUTE BEZIEHUNGEN FÜR GANZHEITLICHEN ERFOLG. GUTE BEZIEHUNGEN FÜR GANZHEITLICHEN ERFOLG. FLOWFACT Universal CRM Langfristig mehr Gewinn mit FLOWFACT Universal CRM Einfach gute Beziehungen gestalten FLOWFACT Universal CRM 2 /3 MEHR ERFOLG WIE VON

Mehr

Der Weg zum Entscheider! GMR Marketing, 08.09.2010

Der Weg zum Entscheider! GMR Marketing, 08.09.2010 Der Weg zum Entscheider! GMR Marketing, 08.09.2010 GMR Marketing 2010 Ziele Meet the needs als Schlüssel zum Erfolg. Diese needs" erkennen und mit Leben füllen. Sponsoring ist eine Leistungs-Gegenleistungs-Beziehung.

Mehr

BPM-8.Praxisforum. Höhr-Grenzhausen, den 16.06.2015

BPM-8.Praxisforum. Höhr-Grenzhausen, den 16.06.2015 BPM-8.Praxisforum Höhr-Grenzhausen, den 16.06.2015 Soluvia-Gruppe / DIE Service-Partner - Kurzporträt - MVV Energie AG (51 %) EVO AG (24,5%) Stadtwerke Kiel AG (24,5%) DIE Service-Partner DER IT-Partner

Mehr

Mobile Workforce Management

Mobile Workforce Management Mobile Workforce Management Kompetenzpapier Zürich im April 2011 Technologie als Enabler (1/2) Moderne Technologien ermöglichen eine Effizienzsteigerung bezüglich Disposition und Durchführung von Arbeitsaufträgen

Mehr

Erfahrungen bei der Entwicklung, Einführung und Nutzung eines Workforcemanagement- Systems bei der envia Netzservice GmbH

Erfahrungen bei der Entwicklung, Einführung und Nutzung eines Workforcemanagement- Systems bei der envia Netzservice GmbH VDE-Symposium der AK Netzleittechnik BV Dresden und Thüringen 24./25. September 2008, Bad Sulza Erfahrungen bei der Entwicklung, Einführung und Nutzung eines Workforcemanagement- Systems bei der envia

Mehr

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Teilnahmevoraussetzungen - Pflegevertrag: Die Teilnahme an DataKustik Webseminaren ist für CadnaA- Kunden mit einem gültigen Pflegevertrag kostenlos.

Mehr

Investment-Trends der Superreichen

Investment-Trends der Superreichen Investment-Trends der Superreichen Pressegespräch mit Liam Bailey, Head of Residential Research/Knight Frank London Wolfgang Traindl, Leiter Private Banking und Asset Management der Erste Bank Eugen Otto,

Mehr

Workforce Management. IT-Einführung bei Süwag

Workforce Management. IT-Einführung bei Süwag Workforce Management IT-Einführung bei Süwag SEITE 1 Agenda Workforce Management > Definitionen > Funktionskonzept > IT-Systeme SEITE 2 Definitionen Workforce Management Allgemeine Definition: Workforce

Mehr

Anreizregulierung und dann?

Anreizregulierung und dann? Anreizregulierung und dann? Gedanken zu risiko-basierten Instandhaltungs- und Re-Investitionsstrategien Dr. Jens Büchner E-Bridge Consulting GmbH Berlin, 29.11.2006 2 Inhalt Hintergrund Erlös- und Kostendruck

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

INTELLIGENTE BEZIEHUNGEN FÜR IMMOBILIENVERMARKTER Performer CRM

INTELLIGENTE BEZIEHUNGEN FÜR IMMOBILIENVERMARKTER Performer CRM INTELLIGENTE BEZIEHUNGEN FÜR IMMOBILIENVERMARKTER Performer CRM Immobilien vermarkten ist ein komplexes Geschäft. Einfach gute Beziehungen gestalten Performer CRM 2 /3 MEHR ERFOLG MIT GUTEN BEZIEHUNGEN.

Mehr

msterdam atlanta auckland bangkok berlin boston brussels budapest buenos aires chicago copenhagen

msterdam atlanta auckland bangkok berlin boston brussels budapest buenos aires chicago copenhagen BCG THEBOSTON CONSULTING G RO UP eoul shanghai singapore stockholm stuttgart sydney tokyo toronto vienna warsaw washington zürich eoul shanghai singapore stockholm stuttgart sydney tokyo toronto vienna

Mehr

Optimierte Prozesse. wirkungsvoller Stellhebel für mehr Unternehmenserfolg! Vortrag zur EXPOLIFE 2015 in Kassel 17. April 2015

Optimierte Prozesse. wirkungsvoller Stellhebel für mehr Unternehmenserfolg! Vortrag zur EXPOLIFE 2015 in Kassel 17. April 2015 Optimierte Prozesse wirkungsvoller Stellhebel für mehr Unternehmenserfolg! Vortrag zur EXPOLIFE 2015 in Kassel 17. April 2015 Ohne optimierte Abläufe geht morgen die Welt unter ganz besonders bei uns in

Mehr

Abbildung der mobilen Kernprozesse im Netzbetrieb mit CS.MW_Mobile Workforce

Abbildung der mobilen Kernprozesse im Netzbetrieb mit CS.MW_Mobile Workforce Abbildung der mobilen Kernprozesse im Netzbetrieb mit CS.MW_Mobile Workforce Themen Optimale Unterstützung von mobilen Prozessen im Netzbetrieb Mobiles Zählerwechsel und Massenablesung Wartung und Instandhaltung

Mehr

» Talent Pool Management

» Talent Pool Management Kienbaum Management Consultants» Talent Pool Management Vorausschauend planen professionell steuern nachhaltigen Erfolg sichern » Die Herausforderung Demografischer Wandel und drohender Fachkräftemangel

Mehr

Ihre Perspektive: unser Blickwinkel. Canon Business Center Dresden GmbH. you can IT COMPETENCE IT AUS ERFAHRUNG CENTER

Ihre Perspektive: unser Blickwinkel. Canon Business Center Dresden GmbH. you can IT COMPETENCE IT AUS ERFAHRUNG CENTER Ihre Perspektive: unser Blickwinkel Canon Business Center Dresden GmbH you can IT COMPETENCE IT AUS ERFAHRUNG CENTER Global Player: Canon in Ihrer Region Schon seit Jahrzehnten ist Canon einer der weltweit

Mehr

Unternehmenspräsentation Pro-M Consulting. Stand 01.04.2010, Version 2.1

Unternehmenspräsentation Pro-M Consulting. Stand 01.04.2010, Version 2.1 Unternehmenspräsentation Pro-M Consulting Stand 01.04.2010, Version 2.1 Unternehmensstrategie (1/2) Unsere Erfolgsfaktoren - Ihre Vorteile Wir stellen von Ihnen akzeptierte Lösungen bereit Wir betrachten

Mehr

CRM im Mittelstand Ist Mittelstand anders?

CRM im Mittelstand Ist Mittelstand anders? Ist Mittelstand anders? CRM im Mittelstand ist im Trend und fast alle CRM-Unternehmen positionieren ihre Lösungen entsprechend. Aber sind Lösungen für den Mittelstand tatsächlich anders? Oder nur eine

Mehr

SHILTON SHARPE QUARRY

SHILTON SHARPE QUARRY SHILTON SHARPE QUARRY LEGAL RECRUITMENT IN-HOUSE GERMANY SHILTON SHARPE QUARRY WIR SIND ANDERS ALS ANDERE PERSONALBERATUNGEN. SPEZIALISIERUNG Shilton Sharpe Quarry ist ein seit 2003 ausschließlich im Bereich

Mehr

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT Eckhardt Maier Geschäftsführer der primeing GmbH 02 Als Tochterunternehmen der ABLE GROUP, Deutschlands führenden Konzerns für Engineering- und IT-Dienstleistungen,

Mehr

Instandhaltungsprozesse mit Schleupen.CS

Instandhaltungsprozesse mit Schleupen.CS Instandhaltungsprozesse mit Schleupen.CS Themen Maßnahmen- und Wirtschaftsplanung mit CS.PH_Projekt- und Hausanschlussmanagement Instandhaltungsprozesse mit CS.IH_Instandhaltung Mobile Instandhaltungsprozesse

Mehr

BEA hilft sparen. 1. Einleitung. Monatlicher Eingang von BEA-Bescheinigungen

BEA hilft sparen. 1. Einleitung. Monatlicher Eingang von BEA-Bescheinigungen BEA hilft sparen 1. Einleitung Die Bundesagentur für Arbeit ist u.a. mit der Einführung von BEA den vielfachen Rufen nach Bürokratieabbau nachgekommen und setzt weiterhin auf zukunftsweisende egovernment-

Mehr

K3V Anwendertreffen 2012

K3V Anwendertreffen 2012 K3V Anwendertreffen 2012 Lessons learned Was beim Aufbau von Zentraler Arbeitsvorbereitung und Workforce Management (in den Netzen) wichtig ist Dr. Ulrich Crombach In den Netzen ist viel Unruhe und sie

Mehr

Das umfassende Workforce Management. Personaleinsatzplanung Bedarfsermittlung Zeitmanagement Mitarbeiter-Self-Service

Das umfassende Workforce Management. Personaleinsatzplanung Bedarfsermittlung Zeitmanagement Mitarbeiter-Self-Service Das umfassende Workforce Management. Personaleinsatzplanung Bedarfsermittlung Zeitmanagement Mitarbeiter-Self-Service Inhalt Workforce Management ARGOS Personaleinsatzplanung Bedarfsermittlung Zeitmanagement

Mehr

Effizienzsteigerung durch Datentransparenz und Digitalisierung im Corporate Real Estate Management

Effizienzsteigerung durch Datentransparenz und Digitalisierung im Corporate Real Estate Management Siemens Division Building Technologies Effizienzsteigerung durch Datentransparenz und Digitalisierung im Corporate Real Estate Management buildingtechnologies.siemens.com Zahlreiche Einflussfaktoren stellen

Mehr

Organisation und tägliche Herausforderungen bei der Einsatzsteuerung

Organisation und tägliche Herausforderungen bei der Einsatzsteuerung Organisation und tägliche Herausforderungen bei der Einsatzsteuerung Sympos-Informationstag Wien, 24.03.2015 Ralph Meyran Leiter Dispatching Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mbh Magdeburger Straße

Mehr

Shilton Sharpe Quarry

Shilton Sharpe Quarry Shilton Sharpe Quarry Legal Recruitment in-house germany SHILTON SHARPE QUARRY Wir sind anders als andere Personalberatungen. SPEZIALISIERUNG Shilton Sharpe Quarry ist ein seit 2003 ausschließlich im Bereich

Mehr

Enterprise Architecture Management (EAM)

Enterprise Architecture Management (EAM) your IT in line with your Business Enterprise Architecture Management (EAM) Unternehmensziele im Mittelpunkt der Informationstechnologie 2015 SYRACOM AG Part of Consileon Group Motivation für EAM In vielen

Mehr

Experts in Finance Solutions

Experts in Finance Solutions Experts in Finance Solutions Industriell entwickelt. Softwareprojekte effizient umsetzen. Viele Unternehmen setzen über Jahre gewachsene Applikationen ein. Mit der Zeit genügen diese jedoch häufig nicht

Mehr

von Dr. Rainer Bernnat rainer.bernnat@booz.com Dr. Wolfgang Zink wolfgang.zink@booz.com E-Government Auf Wiedervorlage

von Dr. Rainer Bernnat rainer.bernnat@booz.com Dr. Wolfgang Zink wolfgang.zink@booz.com E-Government Auf Wiedervorlage von Dr. Rainer Bernnat rainer.bernnat@booz.com Dr. Wolfgang Zink wolfgang.zink@booz.com E-Government Auf Wiedervorlage Booz & Company ist mit 3300 Mitarbeitern in 57 Büros auf allen Kontinenten eine der

Mehr

INTELLIGENTE BEZIEHUNGEN FÜR IMMOBILIENVERMARKTER Performer CRM

INTELLIGENTE BEZIEHUNGEN FÜR IMMOBILIENVERMARKTER Performer CRM INTELLIGENTE BEZIEHUNGEN FÜR IMMOBILIENVERMARKTER Performer CRM Immobilien vermarkten ist ein komplexes Geschäft. Einfach gute Beziehungen gestalten Performer CRM 2 /3 MEHR ERFOLG MIT GUTEN BEZIEHUNGEN.

Mehr

Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation

Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation OPTiVATiON Optimized Technology & Business Innovation GmbH Erfolg durch Kompetenz Das können Sie von uns erwarten Wir von OPTiVATiON definieren uns

Mehr

The Business IT Alignment Company

The Business IT Alignment Company Image The Business IT Alignment Company Die Serview ist das führende Beratungs- und Trainingsunternehmen im deutschsprachigen Raum für Business IT Alignment. Die Serview Anfang 2002 gegründet, betreuen

Mehr

ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten

ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten 1 ITpreneurship Beratungsangebot für eine unternehmerisch-wirtschaftliche IT-Optimierung In fast allen Unternehmen hat die

Mehr

Grid Analytics. Informationsanforderungen und plattformen für Ihre Netze

Grid Analytics. Informationsanforderungen und plattformen für Ihre Netze Grid Analytics Informationsanforderungen und plattformen für Ihre Netze GAT / WAT IT Forum 2014 September 2014 Fichtner-Gruppe Gegründet 1922 und seither in Familienbesitz Deutschlands größtes unabhängiges

Mehr

Unternehmensdarstellung

Unternehmensdarstellung Unternehmensdarstellung projekt0708 GmbH Lichtenbergstraße 8 D-85748 Garching bei München INHALTSVERZEICHNIS Über projekt0708 Integriertes HR Services Portfolio Unser Beratungsansatz Softwarelösungen (AddOns)

Mehr

05. Mai 2011. Thema Integritätsmanagement von UGS mit zedas asset

05. Mai 2011. Thema Integritätsmanagement von UGS mit zedas asset Zusammenfassung Präsentation von W. Becker (VNG Verbundnetz Gas AG) und M. Kaiser (PC-Soft GmbH) auf der Vniigaz-Gazprom Konferenz UGS2011 in Moskau (24. 25.05.2011) Thema Integritätsmanagement von UGS

Mehr

ZKI-Herbsttagung 2010 Evaluation von IT-Organisationen 22. September 2010. Dr. Hansjörg Neeb

ZKI-Herbsttagung 2010 Evaluation von IT-Organisationen 22. September 2010. Dr. Hansjörg Neeb Evaluation von IT-Organisationen Dr. Hansjörg Neeb Die gegenseitige Erwartungshaltung von Fachbereichen und IT ist konfliktträchtig Fachbereiche Typische Aussagen: Anwendung xy soll bei uns eingeführt

Mehr

Der Regelkreis zur Steigerung der. Kundenbindung ====== ====== === === ====!" Der Regelkreis zur Steigerung der Kundenbindung ======

Der Regelkreis zur Steigerung der. Kundenbindung ====== ====== === === ====! Der Regelkreis zur Steigerung der Kundenbindung ====== Der Regelkreis zur Steigerung der Kundenbindung Der Regelkreis zur Steigerung der =!" Kundenbindung Seite: 1 von 23 Der Regelkreis zur Steigerung der Kundenbindung TRI:M Tracking Beschwerde- management

Mehr

Geschäftsprozessanalyse und - dokumentation für ein Wissensmanagementprojekt eines internationalen Telekommunikationsunternehmens

Geschäftsprozessanalyse und - dokumentation für ein Wissensmanagementprojekt eines internationalen Telekommunikationsunternehmens Geschäftsprozessanalyse und - dokumentation für ein Wissensmanagementprojekt eines internationalen Telekommunikationsunternehmens Projekt mit unserem Kooperationspartner ingenium Stand 10.02.2009, Version

Mehr

Vertriebsstrategie im Mittelstand

Vertriebsstrategie im Mittelstand Vertriebsstrategie im Mittelstand Folge 1: So gewinnen Sie den Markt für sich! cm&p Die Unternehmensentwickler Ihr Partner für Strategie & Veränderung Vertriebsstrategie im Mittelstand So gewinnen Sie

Mehr

Vontobel Handelsplätze

Vontobel Handelsplätze Bank Vontobel AG Vontobel Handelsplätze Die vorliegende Liste umfasst die wichtigsten Handelsplätze, welche zur bestmöglichen Ausführung von Kundenaufträgen berücksichtigt werden. Sie ist nicht vollständig.

Mehr

Erschließung von Energieeinsparpotenzialen in der Praxis

Erschließung von Energieeinsparpotenzialen in der Praxis Olf Clausen, m+p Schweiz Erschließung von Energieeinsparpotenzialen in der Praxis Zürich 2014 06 Betrachtungen zur Energiewende Trends und Erfolgsfaktoren zunehmende Entwicklung von individuellen, dezentralen

Mehr

Hapimag. Schnelle und effiziente Umsetzung unserer CRM-Strategie mit SAP RDS. 57 Adressen. Unzählige Möglichkeiten

Hapimag. Schnelle und effiziente Umsetzung unserer CRM-Strategie mit SAP RDS. 57 Adressen. Unzählige Möglichkeiten Hapimag Schnelle und effiziente Umsetzung unserer CRM-Strategie mit SAP RDS Ein Bildplatzhalter Grossbild (JPG-Datei: (Grösse: 23.7 237 x mm 12.9 x cm) 129 mm / 80 ppi) 57 Adressen Unzählige Möglichkeiten

Mehr

Steigerung der vertrieblichen Leistungsfähigkeit

Steigerung der vertrieblichen Leistungsfähigkeit Steigerung der vertrieblichen Leistungsfähigkeit Ansatzpunkte für eine Zusammenarbeit mit Eleven Management Consulting Frankfurt am Main im September 2013 www.eleven-mc.com Unsere Erfahrung zeigt, dass

Mehr

INTELLIGENTE BEZIEHUNGEN FÜR IMMOBILIENVERMARKTER Performer CRM

INTELLIGENTE BEZIEHUNGEN FÜR IMMOBILIENVERMARKTER Performer CRM INTELLIGENTE BEZIEHUNGEN FÜR IMMOBILIENVERMARKTER Performer CRM Immobilien vermarkten ist ein komplexes Geschäft. Einfach gute Beziehungen gestalten Performer CRM 2 /3 MEHR ERFOLG MIT GUTEN BEZIEHUNGEN.

Mehr

Investment-Trends der Superreichen

Investment-Trends der Superreichen Investment-Trends der Superreichen Pressegespräch mit Liam Bailey, Global Head of Research I Knight Frank London Wolfgang Traindl, Leiter Private Banking und Asset Management der Erste Bank Eugen Otto,

Mehr

Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse

Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse Jochen Jahraus, Partner KPS Consulting Competence Center Konsumgüter Seite Operative

Mehr

Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie

Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie Bestände optimieren wie die J&M Management Consulting AG Karsten Brockmann, Partner LogiMat, Messe Stuttgart, 2. März 2010 Copyright 05.03.2010 J&M Management

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Geschäftsprozessmanagement Der INTARGIA-Ansatz Whitepaper Dr. Thomas Jurisch, Steffen Weber INTARGIA Managementberatung GmbH Max-Planck-Straße 20 63303 Dreieich Telefon: +49 (0)6103 / 5086-0 Telefax: +49

Mehr

Etablierung von Best in Class Service-Organisationen

Etablierung von Best in Class Service-Organisationen Etablierung von Best in Class Service-Organisationen Ansatzpunkte für eine Zusammenarbeit mit Eleven Management Consulting Frankfurt am Main im Juni 2013 www.eleven-mc.com Für Industrie-Unternehmen ist

Mehr

Prozessmanagement. Univ. Doz. Dr. Norbert Fuchs WS 2005

Prozessmanagement. Univ. Doz. Dr. Norbert Fuchs WS 2005 Prozessmanagement Univ. Doz. Dr. WS 2005 Inhalt > Changemanagement > Was verstehen wir unter einem (Geschäfts)prozess? > Verantwortungen für den Prozess > Prozessverbesserung - Prozessreview > die Elemente

Mehr

Fallstudie: Intranet-Neukonzeption Vorgehensweise, Methoden und Ergebnisse eines systematischen Konzeptionsprozesses am Beispiel der Knauf Gips KG

Fallstudie: Intranet-Neukonzeption Vorgehensweise, Methoden und Ergebnisse eines systematischen Konzeptionsprozesses am Beispiel der Knauf Gips KG Fallstudie: Intranet-Neukonzeption Vorgehensweise, Methoden und Ergebnisse eines systematischen Konzeptionsprozesses am Beispiel der Knauf Gips KG Das Ziel Ein runderneuertes Intranet für eine (R)evolution

Mehr

Microsoft Dynamics TM NAV. Business Solutions for Services Lösungen für Wartung & Instandhaltung. DIE BRANCHENLÖSUNG FÜR Wartung & Instandhaltung

Microsoft Dynamics TM NAV. Business Solutions for Services Lösungen für Wartung & Instandhaltung. DIE BRANCHENLÖSUNG FÜR Wartung & Instandhaltung Business Solutions for Services Lösungen für Wartung & Instandhaltung DIE BRANCHENLÖSUNG FÜR Wartung & Instandhaltung 1 Eine Branchenlösung auf Basis von Microsoft Dynamics NAV Ihre qualifizierte Branchen-

Mehr

_Factsheet. MaRisk VA stellen das Risikomanagement von Versicherern auf den Prüfstand. Machen Sie Ihr Risikomanagement fit für Solvency II

_Factsheet. MaRisk VA stellen das Risikomanagement von Versicherern auf den Prüfstand. Machen Sie Ihr Risikomanagement fit für Solvency II _Factsheet MaRisk VA stellen das Risikomanagement von Versicherern auf den Prüfstand Machen Sie Ihr Risikomanagement fit für Solvency II Severn Consultancy GmbH, Phoenix Haus, Berner Str. 119, 60437 Frankfurt

Mehr

eg e s c h ä f t s p r o z e s s MEHR ZEIT FÜR IHR GESCHÄFT SHD managed Ihre IT-Services

eg e s c h ä f t s p r o z e s s MEHR ZEIT FÜR IHR GESCHÄFT SHD managed Ihre IT-Services eg e s c h ä f t s p r o z e s s erfahrung service kompetenz it-gestützte MEHR ZEIT FÜR IHR GESCHÄFT SHD managed Ihre IT-Services erfolgssicherung durch laufende optimierung Als langjährig erfahrenes IT-Unternehmen

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

Prozessorientiertes Management Cockpit und Frühwarnsystem mit dem Income Monitor

Prozessorientiertes Management Cockpit und Frühwarnsystem mit dem Income Monitor Prozessorientiertes Management Cockpit und Frühwarnsystem mit dem Income Monitor Gaston Russi, Business Development, Get Process AG e-business-akademie Lörrach Unternehmenssteuerung und Controlling im

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

ABLÖSUNG VON 3 ITSM-WERKZEUGEN DURCH HP SERVICE MANAGER. Thomas Müller

ABLÖSUNG VON 3 ITSM-WERKZEUGEN DURCH HP SERVICE MANAGER. Thomas Müller ABLÖSUNG VON 3 ITSM-WERKZEUGEN DURCH HP SERVICE MANAGER Thomas Müller Agenda Munich Re: Unternehmensstruktur Ausgangssituation Projektvorgehen Aktueller Status Projekterfahrungen Ausblick Fragen & Antworten

Mehr

Corporate Montage Europe GmbH Ganzheitliches Data Lifecycle Management

Corporate Montage Europe GmbH Ganzheitliches Data Lifecycle Management Corporate Montage Europe GmbH Ganzheitliches Data Lifecycle Management Ihr Lösungsanbieter Corporate Montage Ihr Mehrwert unser Ziel Wir, die Corporate Montage Europe GmbH, beraten, konzipieren, projektieren,

Mehr

Post-Crises-Strategien im Corporate Real Estate Management

Post-Crises-Strategien im Corporate Real Estate Management ICME-Studie 2010: Post-Crises-Strategien im Corporate Real Estate Management - Erkenntnisse und neue Anforderung durch das Krisenjahr 2009/2010 - München, im April 2010 Auszug aus den vorläufigen Studienergebnissen

Mehr

Ganzheitliche Lösungen für mobile Prozesse oder Datenschutz

Ganzheitliche Lösungen für mobile Prozesse oder Datenschutz Ganzheitliche Lösungen für mobile Prozesse oder Datenschutz Vor- und Nachteile der DV-gestützten Einsatzplanung von mobilen Mitarbeitern 23.SAP/NT-Konferenz Stuttgart, 2. November 2011 Horand Krull Bittner+Krull

Mehr

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational Unser Ansatz ist eben auch operational Ulrich Rehrmann und Wolfgang Lalakakis, Gründer der GMVK Consulting Group, über den Markt für Geschäftsprozessoptimierungen, ICM Information Chain Management und

Mehr

Bericht über die Maßnahmen des Gleichbehandlungsprogramms der Energieversorgung Inselsberg GmbH in der Zeit vom 1. Januar 2008 bis 31.

Bericht über die Maßnahmen des Gleichbehandlungsprogramms der Energieversorgung Inselsberg GmbH in der Zeit vom 1. Januar 2008 bis 31. Bericht über die Maßnahmen des Gleichbehandlungsprogramms der Energieversorgung Inselsberg GmbH in der Zeit vom 1. Januar 2008 bis 31. Dezember 2008 Bericht zum Gleichbehandlungsprogramm Energieversorgung

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN BEI HARVEY NASH

HERZLICH WILLKOMMEN BEI HARVEY NASH HERZLICH WILLKOMMEN BEI HARVEY NASH Harvey Nash Eine Übersicht Unsere Mission. Wir beschaffen unseren Kunden die besten Talente. Weltweit. Auf jede erdenkliche Weise. GLOBALE STÄRKE Ein führender Innovator

Mehr

Vortrag für die Ingenieurkammer Hessen. 11. Juni 2010

Vortrag für die Ingenieurkammer Hessen. 11. Juni 2010 Vortrag für die Ingenieurkammer Hessen 11. Juni 2010 Praxisbeispiele der Unternehmensnachfolge aus Übergeber- und Übernehmersicht Jörg T. Eckhold Certified Management Consultant/BDU Eckhold & Klinger Unternehmensberatung

Mehr

Intelligent Asset Management Fit mit 55 keine Angst vor alternden Assets. Webinar der BTC AG 22. September 2015

Intelligent Asset Management Fit mit 55 keine Angst vor alternden Assets. Webinar der BTC AG 22. September 2015 Intelligent Asset Management Fit mit 55 keine Angst vor alternden Assets Webinar der BTC AG 22. September 2015 Willkommen zum heutigen Webinar: Intelligent Asset Management Dr. Stefan Reuter Business Development

Mehr

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SNP Business Landscape Management SNP The Transformation Company SNP Business Landscape Management SNP Business Landscape Management

Mehr

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG Die Diplom-Kaufmann unterstützt kleine und mittlere Unternehmen unterschiedlicher Branchen professionell und kompetent bei der Suche und Auswahl von Fach- und Führungskräften. Je nach Marktumfeld und den

Mehr

Frontiers Management Consulting Unternehmensberatungsgesellschaft mbh Unternehmensprofil

Frontiers Management Consulting Unternehmensberatungsgesellschaft mbh Unternehmensprofil Frontiers Management Consulting Unternehmensberatungsgesellschaft mbh Unternehmensprofil Frontiers Management Consulting Unternehmensberatungsgesellschaft mbh, 2012-1 - Frontiers Management Consulting

Mehr

EFFIZIENTER NETZBETRIEB Zuverlässige Stromversorgung in Zeiten der Energiewende

EFFIZIENTER NETZBETRIEB Zuverlässige Stromversorgung in Zeiten der Energiewende EFFIZIENTER NETZBETRIEB Zuverlässige Stromversorgung in Zeiten der Energiewende Torsten Kugel Entstörung/ Basisbetrieb 0,4 110 kv RWE Rhein-Ruhr Netzservice 05.12.2012 SEITE 1 Struktur des elektrischen

Mehr

Herausforderungen eines zentralen IT-Dienstleisters und deren Auswirkungen auf die IT-Strategie

Herausforderungen eines zentralen IT-Dienstleisters und deren Auswirkungen auf die IT-Strategie Herausforderungen eines zentralen IT-Dienstleisters und deren Auswirkungen auf die IT-Strategie Ministerialkongress Berlin 13.09.07 M.Orywal Agenda Vorstellung des ZIVIT IT-Strategie Herausforderungen

Mehr

Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen

Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen Jutta Schwarz Senior Managing Consultant Berlin, 28. Januar 2010 Die Entwicklung von Shared Services 1980er

Mehr

Ihre medizinischen Produkte

Ihre medizinischen Produkte Ihre medizinischen Produkte Unsere Servicelösungen im Gesundheitswesen Vertrauen Sie auf unseren Service Regenersis Deutschland, das heißt Service Made in Germany. Als einer der führenden Anbieter von

Mehr

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung, essenzielles Werkzeug in der IT-Fabrik Martin Deeg, Anwendungsszenarien Cloud Computing, 31. August 2010 Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Effizienzsteigerung

Mehr

Externer Meilenstein. Manueller Sammelrollup Unterbrechung. Inaktiver Vorgang. Inaktiver Meilenstein Inaktiver Sammelvorgang

Externer Meilenstein. Manueller Sammelrollup Unterbrechung. Inaktiver Vorgang. Inaktiver Meilenstein Inaktiver Sammelvorgang Nr. Vorgasname Dauer Anfang Fertig stellen VorgWer 1 Kick Off 0 Tage Di 05.02.13 Di 05.02.13 Alle 2 Grobkonzept erstellen 20 Tage Di 05.02.13 Mo 04.03.131 CN 3 Vorauswahl Shopsysteme 21 Tage Di 05.02.13

Mehr

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren Handlungsfelder zur Optimierung des ERP-Systemeinsatzes ERP-Lösungen werden meist über viele Jahre lang eingesetzt, um die Geschäftsprozesse softwaretechnisch

Mehr

Certified Financial Modeler CFM

Certified Financial Modeler CFM Certified Financial Modeler CFM Inhalt 1. Financial Modeling die Zukunft im Finance 2. Profil des Certified Financial Modeler 3. Nutzen für Ihr Unternehmen 4. Ausgewählte Unterstützer bzw. Absolventen

Mehr

Natürliche Renditen außerhalb des Finanzsystems

Natürliche Renditen außerhalb des Finanzsystems Natürliche Renditen außerhalb des Finanzsystems Dr. Ute Geipel-Faber, Senior Director Client Portfolio Management Oktober 2015 This document is for Professional Clients only in Dubai, Ireland, the UK and

Mehr

ITSM Roundtable. Linz, den 25.09.2014

ITSM Roundtable. Linz, den 25.09.2014 ITSM Roundtable Linz, den 25.09.2014 USU auf einen Blick Gründung 2014 Fokus Branche Know-how Rechtsform Mitarbeiter Standorte Unabhängiger Software- und Lösungsanbieter IT Service Management & Knowledge

Mehr

Leistungslücken im Technologiemanagement wie gut sind

Leistungslücken im Technologiemanagement wie gut sind Leistungslücken im Technologiemanagement wie gut sind Unternehmen Bild linksbündig in Deutschland mit Rand auf den Technologietreiber Industrie 4.0 vorbereitet? Bild einfügen und diesen Kasten überdecken.

Mehr

DIE MOBILE STANDARD-LÖSUNG FÜR SERVICE-ORGANISATIONEN

DIE MOBILE STANDARD-LÖSUNG FÜR SERVICE-ORGANISATIONEN DIE MOBILE STANDARD-LÖSUNG FÜR SERVICE-ORGANISATIONEN EPOCKET SOLUTIONS 2011-03-31 1 Handyman eine bewährte Standardlösung für Kunden und Partner Umfasst Erfahrungen von ca. 1.300 Kunden mit mehr als 20.000

Mehr

Mehr Erfolg für Ihre Projekte

Mehr Erfolg für Ihre Projekte Mehr Erfolg für Ihre Projekte 2007.Martin Moss Infopaper V2.3 / Seite 1 Projekte erfolgreicher abschließen Ihre Herausforderung Unsere Lösung Trotz bewährter methoden liefern 70 90% aller Projekte, nicht

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

W I S S E N S I C H E R N

W I S S E N S I C H E R N W I S S E N S I C H E R N Wissensmanagement als Mittel zum effizienten Ressourceneinsatz Ingenieurbüro für D i p l. - I n g. P e t e r L e h m a c h e r S t e t t i n e r S t r a ß e 1 7, 5 3 1 1 9 B o

Mehr

Unterstützt oder beschäftigt Ihr CRM- System die Mitarbeiter bei Ihrer täglichen Arbeit?

Unterstützt oder beschäftigt Ihr CRM- System die Mitarbeiter bei Ihrer täglichen Arbeit? Unterstützt oder beschäftigt Ihr CRM- System die Mitarbeiter bei Ihrer täglichen Arbeit? Beat Jörg Swiss Life AG Projektleiter CRM Thomas Heiz Trivadis AG Business Development Manager BASEL BERN LAUSANNE

Mehr

Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin

Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin INFORA GmbH Martin Krause Cicerostraße 21 10709 Berlin Tel.: 030 893658-0 Fax: 030 89093326 Mail: info@infora.de www.infora.de Agenda Die Ausgangssituation

Mehr

IT-Sourcing-Check. InnovationTrust Consulting GmbH

IT-Sourcing-Check. InnovationTrust Consulting GmbH IT-Sourcing-Check Vorgehensmodell InnovationTrust Consulting GmbH Inhalt 1. Ausgangssituation / Zielsetzung 2. Grundlagen / Rahmenbedingungen 3. Vorgehensmodell IT-Sourcing-Check, Vorgehensmodell; 2 Permanente

Mehr

Planung, Ziele, Kennzahlenmanagement

Planung, Ziele, Kennzahlenmanagement DGQ-Regionet Nordwest 13.11.2008 Planung, Ziele, Kennzahlenmanagement Guido Kuper Qualitätsmanagement Wilhelm Karmann GmbH 1 Wozu benötigt man Kennzahlen? Zur Beruhigung Zur Orientierung Zur Analyse der

Mehr

Lean Tools. Lean-Software. Lean Controlling mit Lean@CO

Lean Tools. Lean-Software. Lean Controlling mit Lean@CO Lean Tools Lean-Software Lean Controlling mit Lean@CO 02 Lean@CO >> Ergebnisse von geplanten Projekten schon von vornherein zu kalkulieren ist oftmals schwierig. Die klassische Frage steht dabei oft im

Mehr

Primas CONSULTING. Primas Consulting. Projektmanagement und Organisationsberatung. Aufbau und Nutzen der Projektorganisation

Primas CONSULTING. Primas Consulting. Projektmanagement und Organisationsberatung. Aufbau und Nutzen der Projektorganisation Primas CONSULTING Aufbau und Nutzen der Projektorganisation 22. Februar 2006 Thomas Lindauer Primas Consulting Projektmanagement und Organisationsberatung Inhalte Eindrücke, Erfahrungen Bedeutung der Projektorganisation

Mehr

MATERNA Beschwerde-Management-Check. Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen

MATERNA Beschwerde-Management-Check. Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen MATERNA Beschwerde-Management-Check Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen >> MATERNA Beschwerde-Management-Check Ist in Ihrer Versicherung die Einführung,

Mehr

Referenzprozessmodell zur erfolgreichen Durchführung von CRM - Projekten

Referenzprozessmodell zur erfolgreichen Durchführung von CRM - Projekten Referenzprozessmodell zur erfolgreichen Durchführung von CRM - Projekten Eine große Anzahl von CRM- Projekten scheitert oder erreicht die gesetzten Ziele nicht. Die Ursachen hierfür liegen oftmals in der

Mehr

Sind Sie fit für neue Software?

Sind Sie fit für neue Software? Software-Einführung in kleinen und mittleren Unternehmen seikumu-team Mit finanzieller Unterstützung durch den Europäischen Sozialfond und das Land Nordrhein-Westfalen IT-Themen die den Mittelstand beschäftigen?

Mehr

Technik 2016. Wir - machen es möglich. Effizientes Ersatzteil- & Instandhaltungsmanagement beim Süßwarenhersteller Ritter Sport

Technik 2016. Wir - machen es möglich. Effizientes Ersatzteil- & Instandhaltungsmanagement beim Süßwarenhersteller Ritter Sport Technik 2016 Wir - machen es möglich Effizientes Ersatzteil- & Instandhaltungsmanagement beim Süßwarenhersteller Ritter Sport Ivo Buncuga & Romeo Odak Agenda 1. Vorstellung der Referenten 2. Technik Vision

Mehr