db X-trackers ETFs Einfach den Index kaufen Leitfaden zur Geldanlage in Exchange Traded Funds (ETFs)

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1 Deutsche Asset & Wealth Management Marketing Material db X-trackers ETFs Einfach den Index kaufen Leitfaden zur Geldanlage in Exchange Traded Funds (ETFs)

2 Inhalt 1. Vorwort 3 2. ETFs Einfach den Index kaufen 4 3. Breite Auswahl 6 4. So geht s: Mit ETFs anlegen 8 5. Das richtige ETF-Portfolio Ein Portfolio in einem einzigen ETF Mit ETF-Sparplänen langfristig Vermögen aufbauen Vorteile und Risiken von ETFs Hintergrund: So funktionieren ETFs Allgemeine Risiken 28 Glossar 31 2 Inhalt

3 1. Vorwort Die Idee war so einfach wie revolutionär und sie findet bis heute täglich neue Anhänger. Im Januar 1993 kam der erste börsengehandelte Indexfonds (ETF) an die New Yorker Börse. Heute sind weltweit mehr als zwei Billionen Dollar in ETFs investiert. Auch die Anzahl der ETFs ist in den vergangenen 20 Jahren stark gestiegen, auf inzwischen mehr als Fonds. Allein an der Deutschen Börse können Anleger heute unter mehr als ETFs wählen. Sie bilden fast alle Aktienmärkte ab, sowie viele Segmente aus dem Anleihen- und Rohstoffbereich und manchem Spezialbereich, zu dem Privatanleger bislang nur schwer oder gar nicht Zugang fanden. Anleger rund um den Globus investieren mittlerweile in die börsengehandelten Indexfonds. ETF steht zwar für Exchange Traded Fund, doch die Abkürzung ließe sich auch anders deuten: Einfach. Transparent. Flexibel. ETFs sind einfach zu verstehen, weil ihre Wertentwicklung einem eindeutig definierten Index folgt. ETFs sind transparent, weil jederzeit bekannt ist, welche Wertpapiere bzw. welcher Index die Entwicklung des Fonds bestimmen. ETFs sind flexibel, denn mit ihnen können Anleger schnell auf geänderte Marktbedingungen reagieren. ETFs lassen sich während der Börsenzeiten zu geringen Handelskosten kaufen oder verkaufen wie eine Aktie. Apropos Kosten: Börsengehandelte Indexfonds sind nicht nur einfach, transparent und flexibel. Sie sind auch preiswert im Vergleich zu anderen Anlagefonds. Die jährliche Pauschalgebühr der Fonds beträgt häufig nicht einmal ein halbes Prozent des Fondsvermögens. Trotz dieser Kostenvorteile bieten ETFs den gleichen Sicherheitsstandard wie klassische Publikumsfonds: Genau wie jeder traditionelle Publikumsfonds ist auch jeder ETF ein rechtliches Sondervermögen. All diese Vorteile eröffnen eine Fülle von Einsatzmöglichkeiten. Anleger können ETFs ganz nach ihren individuellen Bedürfnissen verwenden: Als Ergänzung zu anderen Wertpapieren oder als Bausteine für ein gut diversifiziertes Portfolio. Einige ETFs wie z.b. der db x-trackers Portfolio ETF verstehen sich sogar als preisgünstige Alternative zu einer klassischen Vermögensverwaltung. Jeder Anleger wird selbst entscheiden, wie er dieses Angebot für sich nutzt. Vorwort 3 1. Vorwort

4 2. ETFs Einfach den Index kaufen Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Eine Aktie kann steigen oder fallen, erklärte Börsenaltmeister André Kostolany. Aber wenn man von zwei Möglichkeiten die richtige erwischt, ist das noch lange kein Grund sich etwas darauf einzubilden. Es kann auch reine Glücksache sein, relativierte der 1999 ver storbene Börsenveteran. Was Kostolany zu bedenken gab, rührt an eines der Grundprobleme, mit denen sich jeder Anleger konfrontiert sieht: Kann ich durch geschickte Titelauswahl wirklich langfristig Mehrwert schaffen und womöglich sogar den Markt schlagen? Wer nicht davon überzeugt ist, dass er mit der Auswahl einiger weniger Titel die höchste Rendite erzielt, investiert meist in einen Korb verschiedener Aktien. Schon Anfang der 50er Jahre zeigte der US-Ökonom und spätere Nobelpreisträger Harry Markowitz, dass solche Diversifikation zu einem geringerem Gesamt risiko führen kann. Auf der Grundlage seiner Arbeiten entwickelten andere Forscher, etwa William Sharpe, einige Jahre später das Capital Asset Pricing Modell (CAPM). Es wurde zur Basis der modernen Portfolio-Theorie und es ließ für viele vor allem eine Schlussfolgerung zu: Anleger sollten in ein Portfolio inves tieren, dass den Gesamtmarkt so genau wie möglich abbildet. Gute Diversifikation Indexfonds setzen die Erkenntnisse der Portfoliotheorie in die Praxis um. Wer in einen ETF investiert, erwirbt in aller Regel einen Anteil an einem breit diversifizierten Portfolio, das einen ganzen Markt, oder eine Teilmenge dieses Marktes abbildet. So enthält etwa der EURO STOXX 50 Index 50 große Unternehmen aus nahezu allen Branchen eines Auswahluniversums von 12 Ländern der Eurozone. Aktuell sind Unternehmen aus sieben Ländern im EURO STOXX 50 Index vertreten. 1 Mit einem ETF auf diesen Index beteiligen sich Anleger also mit nur einer einzigen Transaktion an all diesen Unternehmen. Wollten sie ein derart großes Portfolio durch den Erwerb der 50 Aktien selbst zusammenstellen, wäre nicht nur eine große Anlagesumme notwendig, sondern es entstünde auch ein erheblicher Handelsund Kostenaufwand. Ein Investment in Schwellenländer-Aktien wäre eine noch größere Herausforderung. Schließlich enthält der MSCI Emerging Markets Index mehr als 800 Titel aus 23 Schwellenländern. 2 Beim db X-trackers ETF auf diesen Index reicht dagegen schon ein einziger Kaufauftrag, um diversifiziert von der Entwicklung der Schwellenländer-Aktien zu profitieren. Länderabdeckung des MSCI Emerging Markets (EM) 2. ETFs Einfach den Index kaufen Im Index enthaltene Länder: Ägypten Brasilien Chile China Griechenland Indien Indonesien Katar Kolumbien Malaysia Mexiko Peru Philippinen Polen Rußland Südafrika Südkorea Taiwan Thailand Tschechische Republik Türkei Ungarn Vereinigte Arabische Emirate Länder die der Index enthält Quelle: MSCI Inc., Stand Quelle: STOXX Ltd., Stand Quelle: MSCI Inc., Stand ETFs Einfach den Index kaufen

5 Klare Vorgaben, geringe Kosten ETFs bieten nicht nur eine breite Diversifikation. Sie erfüllen auch eine andere Forderung der Portfolio- Theorie: Sie folgen meist einem ganzen Markt oder zumindest einer Teilmenge von ihm. Deshalb wird bei ETFs die Zusammensetzung des Fondsvermögens durch den Index vorgegeben. Für ETF-Anleger bedeutet das zweierlei: Zum Einen entfällt die Möglichkeit, dass ein Fondsmanager mit seiner Wertpapiermischung vielleicht den Markt falsch einschätzt. Zum Anderen profitieren Anleger von geringeren Kosten beim Fondsmanagement. Schließlich entfällt durch die Indexabbildung bei ETFs der Prozess der Titelselektion. Bei den Aktien-ETFs von db X-trackers liegt beispielsweise die Pauschalgebühr p.a. meist nicht höher als 0,34% der Anlagesumme, häufig sogar noch darunter. So beträgt etwa die Pauschalgebühr des db x-trackers DAX UCITS ETF (DR) ( DAX ETF ) nur 0,09% im Jahr. Einsatz in jeder Situation Die Geschichte der ETFs begann mit einem Fonds für den US-Aktienmarkt. Heute gibt es kaum noch weiße Flecken auf der ETF-Landkarte. Das Fondsangebot von db X-trackers ETFs deckt nahezu alle relevanten Anlageklassen ab: Aktien, Anleihen, Geldmarkt, Rohstoffe, Edelmetalle und Währungen. Selbst für so schwer zugängliche Aktienbörsen wie Shanghai, Jakarta oder Bangladesch bieten db X-trackers inzwischen einen ETF an. Ergänzt wird das Angebot um Strategie-ETFs. Mit ihnen können Anleger beispielsweise in Aktien mit besonders hohen Dividenden investieren oder sogar an fallenden Aktienkursen partizipieren. Gute Diversifikation, einfacher Handel, niedrige Kosten und ein umfangreiches Angebot das ermöglicht individuelle Anlagestrategien für jegliche Investmentziele. Mancher Anleger wählt vielleicht nur einen einzigen ETF, etwa auf den MSCI World Index, um damit den Aktienanteil seines Wertpapierportfolios abzudecken. Andere stellen sich mit wenigen ETFs ein gut diversifiziertes, globales Portfolio zusammen. Sogar eine langfristig ausgerichtete Vermögensverwaltung lässt sich inzwischen mit nur einem einzigen ETF erzielen: Der db x-trackers Portfolio Total Return UCITS ETF investiert gleichzeitig in verschiedene Anlageklassen und passt deren Gewichtung regelmäßig an die jeweilige Börsensituation an. Fazit Deshalb nutzen Anleger ETFs Mit einem ETF können Anleger in die Wertentwicklung eines zugrundeliegenden Index investieren. ETFs bündeln die Werte eines Index in einem einzigen Investment. Aus welchen Titeln sich ein ETF zusammensetzt, lässt sich genau nachvollziehen. ETFs sind ähnlich leicht zu handeln wie eine Aktie, bieten aber die Risikostreuung eines großen Portfolios und die Sicherheit eines Fondssondervermögens. ETFs haben prinzipiell niedrige Kostenquoten. Das breite ETF-Angebot ermöglicht flexible und individuelle Anlagestrategien. ETFs Einfach den Index kaufen 5 2. ETFs Einfach den Index kaufen

6 3. Breite Auswahl Der Markt hat immer Recht. So lautet die zentrale Erkenntnis des US-Ökonomen Eugene Fama wurde Fama für seine Arbeit mit dem Wirtschafts- Nobelpreis ausgezeichnet. Sein Rat für private Anleger: Kaufen Sie einen Fonds, der den gesamten Markt abbildet und dies von einem günstigen Anbieter. Mit Indexfonds lässt sich der Leitgedanke des Nobelpreisträgers umsetzen; allerdings mit einer kleinen Einschränkung: Es gibt keinen Index, der alle Finanzmärkte der Welt abbildet. Für die Geldanlage ist das jedoch kein Nachteil. Durch das breite und differenzierte Angebot an ETFs können sich Anleger ein Portfolio zusammenstellen, das exakt zu ihrer persönlichen Anlagestrategie und Risikobereitschaft passt. Schon wenige ETFs können als Bausteine für ein gut diversifiziertes Welt-Portfolio ausreichen. Wer stärker differenzieren will oder bestimmte Anlageideen umsetzen möchte, kann mit ETFs ebenfalls zum Ziel kommen. Mit einer Produktpalette von mehr als 200 ETFs bieten db X-trackers einen Indexfonds für nahezu jeden Markt. Kaum ein anderer ETF-Anbieter in Europa hat ein derart umfassendes Angebot. ETFs von db X-trackers gibt es u.a. für die drei wichtigsten Anlagenklassen: Aktien, festverzinsliche Wertpapiere und Rohstoffe, sowie für Währungen und Alternative Investments. Innerhalb dieser Hauptgruppen fächert sich das Angebot weiter auf. ETFs als Bausteine Anleger können db X-trackers ETFs als einzelne Bausteine für ihr Portfolio nutzen. Je nach individuellen Wünschen kann ein Anleger die Größe und Zusammenstellung der jeweiligen Bausteine flexibel bestimmen. Einen ETF als Baustein Diversifiziert in einen Markt investieren Mehrere ETFs als Bausteine Diversifiziert in mehrere Märkte investieren db X-trackers Portfolio ETF Ein Portfolio in einem einzigen ETF Quelle: Deutsche Asset & Wealth Management, Stand Juli Beispieldarstellung Märkte. Länder, Regionen und Branchen 3. Breite Auswahl So gibt es im Aktienbereich sowohl ETFs für ganze Regionen, als auch für einzelne Länder oder Branchen. Wer beispielsweise in seinem Portfolio den Aktienmarkt der Eurozone und der USA abdecken will, kann dies mit nur zwei ETFs tun: Dem db x-trackers EURO STOXX 50 UCITS ETF und dem db x-trackers S&P 500 UCITS ETF. 6 Breite Auswahl Wer ausschließlich in die größten Aktiengesellschaften aus Deutschland und der Schweiz inves tieren will, wählt ETFs auf den DAX - und den SMI-Index. Wer zusätzlich noch einzelne Branchen stärker gewichten möchte, erweitert sein Portfolio mit einem oder mehreren Sektoren-ETFs, etwa für Unternehmen aus dem Gesundheits- oder Technologie-Bereich.

7 Aktien, Anleihen und Rohstoffe Auch im Bereich der Zinspapiere gibt es umfassende und stärker differenziertere ETFs. So bieten db X-trackers beispielsweise ETFs, die die Wertentwicklung von Staatsanleihen aus aller Welt oder der gesamten Eurozone abbilden. Daneben gibt es Anleihen-ETFs, die ausschließlich Anleihen eines Landes abbilden, also zum Beispiel nur deutsche Bundesanleihen. Auch für bestimmte Segmente des Rentenmarkts finden sich passende Fonds, etwa für europäische Unternehmensanleihen oder für Bundesanleihen mit kurzer Restlaufzeit. Anleger können sich aus diesem breiten Angebot genau jene Fonds heraussuchen, die sie als Bausteine für ihr Portfolio benötigen. Zusätzlicher Vorteil für private Anleger: Da viele ETF-Anteile auch zu Kursen von weniger als 100 Euro notieren und auch bei Kauf und Verkauf nur vergleichsweise geringe Gebühren anfallen, lässt sich mit ETFs selbst bei geringen Anlagesummen ein ausgewogenes Portfolio mit verschiedenen Anlageklassen zusammenstellen. Noch bequemer gelingt die Risikostreuung und die Anpassung an das aktuelle Anlage-Umfeld mit dem db x-trackers Portfolio Total Return UCITS ETF. Dieser Fonds bildet stets verschiedene Aktien- und Anleihenmärkte in einer ausgewogenen Mischung ab. Ähnlich wie bei einer klassischen Vermögensverwaltung passt dabei ein Expertenkomitee regelmäßig die Zusammensetzung des ETF-Portfolios an die jeweilige Börsenlage an (s. Kapitel 6). Anlageuniversum mit ETFs Anlegern stehen folgende Anlageklassen zur Verfügung: Quelle: Deutsche Asset & Wealth Management, Stand Juli Fazit ETFs für jede Strategie Mit mehr als 200 ETFs verfügen db X-trackers über eines der größten ETF-Angebote in Europa. Anleger können mit ETFs in Aktien, Anleihen oder Rohstoffe investieren. ETFs bilden entweder die Märkte einzelner Länder ab oder umfassen ganze Regionen wie Europa, Asien oder sogar die ganze Welt. Auch für einzelne Segmente und Sektoren des Anleihen- und Aktienmarkts stehen ETFs zur Verfügung. Durch das breit gefächerte Angebot können Anleger mit ETFs zielgerichtet ihre persönliche Anlagestrategie umsetzen. Breite Auswahl 7 3. Breite Auswahl

8 4. So geht s: Mit ETFs anlegen 4. So geht s: Mit ETFs anlegen Die Geldanlage mit ETFs unterscheidet sich nicht wesentlich von anderen Wertpapierinvestments. ETFs werden wie liquide Aktien fortlaufend an der Börse oder an elektronischen Handelsplattformen gehandelt. Vor dem eigentlichen Investment muss deshalb zunächst ein Wertpapierdepot eingerichtet werden. Solch ein Depot können Anleger bei ihrer Hausbank oder bei einem Online-Broker eröffnen. Wer bereits über ein Wertpapierdepot verfügt, kann dieses natürlich ebenfalls zum Kauf von ETFs nutzen. Nachdem diese technische Voraussetzung erfüllt ist, geht es um die Auswahl der einzusetzenden ETFs. Die Entscheidung für einen oder mehrere Fonds steht allerdings erst ganz am Ende dieses Prozesses, denn eine wichtige Grundregel bei der Geldanlage ist, dass mehr Rendite immer mit mehr Risiko einhergeht. Zunächst sollten sich Anleger über einige grundsätzliche Fragen klar werden, vor allem über ihre Anlageziele, den Anlagezeitraum und über ihre persönliche Risikobereitschaft. Dies sind Fragen wie: Was ist das primäre Investitionsziel? Rendite maximieren, Verluste minimieren? Wie lange möchte man investieren bzw. wann sollen die Gelder verfügbar sein? Welches Risiko ist man bereit einzugehen, d.h. was darf ein maximaler Verlust sein? Sucht man eine Einmalanlage oder eher eine Sparplanlösung? Auch vorhandene Vermögenswerte gilt es zu berücksichtigen. Im zweiten Schritt wird festgelegt, in welche Anlageklassen, -regionen und Marktsegmente investiert werden soll. Erst danach geht es dann um die Selektion des passenden Index bzw. Indexfonds. ETFs gezielt suchen Wertvolle Hilfestellung bieten generell bei diesem letzten Schritt die Internet-Seiten der ETF Anbieter. z.b. zeigt eine Übersicht über alle verfügbaren ETFs von db X-trackers. Zur schnellen Orientierung sind dort die Fonds übersichtlich nach Anlageklassen gegliedert, also nach Aktien, Renten, Rohstoffen und anderen Klassen. Innerhalb dieser Klassen können Anleger dann das ETF-Angebot anhand weiterer Kriterien eingrenzen. 8 So geht s: Mit ETFs anlegen So lässt sich beispielsweise ein Aktien-ETF finden, der in europäische Dividendentitel investiert und die Dividenden nicht thesauriert sondern ausschüttet. Zu jedem ETF erhalten Anleger im Internet eine aussagekräftige Beschreibung des abgebildeten Index inklusive seiner Systematik, seiner aktuellen Zusammensetzung und der bisherigen Wertentwicklung. Auch alle ETF-spezifischen Informationen sind im Netz abrufbar. So finden Anleger unter zu jedem ETF die zugehörige Wertpapierkennnummer (WKN) und seine internationale Kennnummer (ISIN). Durch diese Kennnummern ist jeder Fonds eindeutig zu identifizieren. Auch weitere Details sind online abrufbar, etwa die Börse an der ein ETF notiert ist, seine Replikationsmethode und die Kosten. Informationen zu den hinterlegten Sicherheiten und gegebenenfalls über die Zusammensetzung des Wertpapierkorbs (Substitute Basket) stehen ebenfalls bereit. Zudem können online die wesentlichen Anlegerinformationen sowie der Prospekt eingesehen werden. Mit wenigen Klicks können Anleger somit herausfinden, welcher ETF der richtige für ihr jeweiliges Anlageziel ist. Die Order Nach der systematischen Recherche könnte nun der Kaufauftrag erteilt werden. Dies geschieht ganz ähnlich wie bei Aktien. Der Anleger teilt seiner Bank oder seinem Online-Broker die ISIN oder Wertpapierkennnummer (WKN) des gewünschten ETFs mit, nennt die benötigte Stückzahl oder Anlagesumme sowie den Handelsplatz. Auch eine Kursobergrenze (Limit) sollten Anleger festlegen. Das kann verhindern, dass ihr Auftrag nicht zu einem unerwünschten Kurs ausgeführt wird, etwa weil der Markt plötzlich dreht. In aller Regel kaufen Anleger einen ETF über eine Börse oder eine elektronische Handelsplattform, die den Auftrag zum aktuellen Kurs abwickelt. In einzelnen Fällen kann es Sinn machen bei ausgewählten Online-Brokern, einen ETF zum Netto-Inventar-Wert (NAV, Net Asset Value) zu kaufen. Diesen offiziellen Anteilswert berechnet die Fondsgesellschaft einmal täglich nach Handelsschluss auf Basis der einzelnen Titel des zugrundeliegenden Index. Auch bei ETF- Sparplänen werden Käufe in aller Regel zum NAV ausgeführt. Hierbei gibt es keine Geld- oder Briefspanne, auch Börsengebühren werden nicht fällig, jedoch verlangen Banken oftmals Transaktionsgebühren.

9 Neun Schritte zur Anlage in einen ETF 1 Persönliches Anlagerisiko bestimmen Auswahl eines ETF Über das ETF-Angebot informieren 2 3 Passenden ETF aussuchen Wertpapierdepot bei Hausbank oder Online-Broker eröffnen bzw. bestehendes Depot nutzen 4 5 WKN oder ISIN angeben Handelsplatz bestimmen 6 Orderaufgabe 7 Stückzahl oder Betrag bestimmen Gegebenenfalls Limit setzen 8 9 Über die Börse oder zum NAV kaufen ETF Quelle: Deutsche Asset & Wealth Management, Stand Juli Fazit ETFs kaufen, Schritt für Schritt Vor dem Kauf eines ETF sollten sich Anleger über Anlageziele, persönliche Risikobereitschaft und geplante Anlagedauer klar werden. Im zweiten Schritt wird definiert, in welche Anlageklassen, -regionen und Marktsegmente investiert werden soll. Für die anschließende Auswahl des gewünschten Index bzw. ETF finden Anleger alle wesentlichen Informationen auf den Web-Seiten der ETF Anbieter. Der eigentliche Kauf eines ETFs erfolgt dann in der Regel analog zum Kauf einer Aktie an der Börse. Anleger erteilen dazu ihrer Bank bzw. ihrem Broker einen entsprechenden Auftrag. So geht s: Mit ETFs anlegen 9 4. So geht s: Mit ETFs anlegen

10 5. Das richtige ETF-Portfolio 5. Das richtige ETF-Portfolio Ein Erfolgsgeheimnis der Geldanlage ist ausreichende Diversifikation. Wer Chancen nutzen, aber gleichzeitig die Verlustrisiken im Griff behalten will, kommt um ein ausbalanciertes Portfolio nicht herum, erklärt Dr. Andreas Beck, Vorstand des Instituts für Vermögensaufbau. Warum Risikostreuung Sinn macht, bewies schon in den fünfziger Jahren der spätere Nobelpreisträger Harry Markowitz. Er zeigte, dass durch die Kombination mehrerer volatiler Wertpapiere das Gesamtrisiko eines Portfolios unter das Einzelrisiko der enthaltenen Wertpapiere sinken kann, selbst wenn jedes einzelne dieser Wertpapiere für sich betrachtet sehr riskant ist. Damit die Diversifikation Erfolg hat, bedarf es nach Markowitz jedoch einer Voraussetzung: Die Wertentwicklung der einzelnen Papiere muss unterschiedlichen Pfaden folgen oder sogar gegensätzlich verlaufen. Bei ETFs gehört eine gewisse Risikostreuung zur Grundausstattung. Die Risikostreuung gestaltet sich je nach Indexzusammensetzung unterschiedlich. So diversifiziert ein Anleger z.b. mit einem Investment in einen MSCI World ETF stärker als in einen ETF der an einen einzelnen Sektor (z.b. Konsumgüter) des Aktienmarkts gekoppelt ist. Da ein ETF stets zahlreiche Wertpapiere umfasst, kann die schlechtere Wertentwicklung einer einzelnen Aktie oder Anleihe im ETF durch die gute Entwicklung anderer Papiere ausgeglichen werden. Doch mit ETFs können Anleger ihr Risiko noch breiter streuen. Das gelingt ihnen, wenn sie gleichzeitig in verschiedene Märkte inves tieren. Der Grund: Nicht nur die Kurse einzelner Wertpapiere entwickeln sich unterschiedlich, auch die Börsen der Welt marschieren nicht stets im Gleichschritt. So gab es etwa in der Vergangenheit Phasen, in denen europäische Aktien nur mühsam voran kamen, während die Kurse in New York und Tokio flott voran schritten. Anleger, die ETFs für alle drei Aktienmärkte im Portfolio hatten, waren deshalb eventuell im Vorteil. 3 Quelle: MSCI Inc., Stand Das richtige ETF-Portfolio Die ganze Welt Für ein umfassendes und sehr breit diversifiziertes Welt-Aktien-Portfolio benötigen Anleger sogar nur zwei Fonds: den db x-trackers MSCI World UCITS ETF und den db x-trackers MSCI Emerging Markets UCITS ETF. Beide Fonds basieren auf Indizes des Index anbieters MSCI. Der MSCI World Index umfasst dabei mehr als Aktien aus 23 Industriestaaten. 3 Das Gewicht der verschiedenen Aktienmärkte im Index wird durch die jeweilige Marktkapitalisierung bestimmt. US-Titel besetzen deshalb im MSCI World Index rund die Hälfte des Indexportfolios. Europäische Aktien kommen auf etwa 30 Prozent Anteil, japanische Werte auf knapp zehn Prozent. 3 Der MSCI Emerging Markets Index bildet die Aktienmärkte der Schwellenländer ab. 23 dieser aufstrebenden Märkte sind im Emerging Markets Index vertreten. 3 Aktien aus China, Korea, Brasilien und Taiwan stellen dabei knapp 60 Prozent des mehr als 800 Titel umfassenden Indexportfolios. 3 Den weltweiten Aktienmarkt kann man auch nahezu vollständig über einen einzigen ETF abdecken: den db x-trackers MSCI AC World Index UCITS ETF (DR). Der MSCI All Country (AC) World Index umfasst Aktien von Unternehmen aus 23 Industrie- und 23 Schwellenländern und enthält über Bestandteile. 3 Produktkosten beachten Neben der Wahl der Anlageklasse und der Region ist eine möglichst kosteneffiziente Ausgestaltung eines Portfolios ein weiterer wichtiger Aspekt. Denn höhere Kosten können natürlich die Rendite verringern. Dies spielt gerade eine Rolle, wenn ETFs auf wichtige Indizes als Kern eines Portfolios langfristig gehalten werden sollen. Die db X-trackers Core- ETFs bilden wichtige Aktienmärkte der Industrieländer ab und gehören zu den jeweils günstigsten Angeboten in Europa. Bei den meisten dieser ETFs liegt die jährliche Pauschalgebühr bei nur 0,09%. Konkret bilden die db X-trackers Core-ETFs die Indizes DAX (Aktien Deutschland), EURO STOXX 50 (Aktien Eurozone), FTSE 100 (Aktien Großbritannien), MSCI USA (Aktien USA) und Nikkei 225 (Aktien Japan) ab.

11 Länderabdeckung des MSCI World und des MSCI Emerging Markets (EM) Länderabdeckung des MSCI World Im Index enthaltene Länder: Australien Neuseeland Belgien Niederlande Dänemark Norwegen Deutschland Österreich Finnland Portugal Frankreich Schweden Großbritannien Schweiz Hongkong Singapur Irland Spanien Israel USA Italien Japan Kanada Länder die der Index enthält Quelle: MSCI Inc., Stand Länderabdeckung des MSCI Emerging Markets (EM) Im Index enthaltene Länder: Ägypten Polen Brasilien Rußland Chile Südafrika China Südkorea Griechenland Taiwan Indien Thailand Indonesien Tschechische Republik Katar Türkei Kolumbien Ungarn Malaysia Vereinigte Arabische Emirate Mexiko Peru Philippinen Länder die der Index enthält Quelle: MSCI Inc., Stand Länderabdeckung des MSCI World und des MSCI Emerging Markets (EM) Länder die der Index enthält Quelle: MSCI Inc., Stand Das richtige ETF-Portfolio Das richtige ETF-Portfolio

12 Ein ausbalanciertes Portfolio Noch stärker wirkt in der Regel der Diversifikations- Effekt, wenn Anleger mehrere Anlageklassen in ihr Portfolio nehmen, also nicht nur in Aktien inves tieren, sondern auch in Anleihen und vielleicht zusätzlich noch in Rohstoffe wie Edelmetalle. In den vergan genen Jahren zeigten beispielsweise deutsche oder amerikanische Staatsanleihen oft gerade dann Stärke, wenn Aktien nachgaben. Ein Portfolio mit Aktien und Anleihen hätte sich deshalb aufgrund der oft unterschiedlichen Wertentwicklung der beiden Anlageklassen in solchen Phasen gleichmäßiger entwickelt, als ein reines Aktienportfolio. 4 Beispiel für unterschiedliche Wertentwicklung: DAX und iboxx Sovereigns Eurozone Index seit % 40% 20% 0% 20% 40% 60% DAX (Aktien) iboxx Sovereigns Eurozone (Anleihen) DAX iboxx Sovereigns Eurozone Startdatum Enddatum Wertentwicklung Startdatum Enddatum Wertentwicklung ,85% ,83% ,84% ,75% ,08% ,64% ,06% ,24% ,65% ,21% ,01% ,40% ,05% ,92% ,54% ,22% ,18% ,82% Quelle: Bloomberg Finance LP, Stand Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. 5. Das richtige ETF-Portfolio 4 Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. 12 Das richtige ETF-Portfolio

13 Musterportfolio Schon mit wenigen ETFs lässt sich eine Diversifikation über verschiedene Anlageklassen erreichen. Doch wie hoch müssen die Anteile der verschiedenen Anlageklassen und Regionen sein, damit die gewünschte Risikominderung eintritt? Eine effektive Möglichkeit könnte sein, ein breit diversifiziertes, internationales Portfolio mit Aktien und Anleihen aus nur zwei ETFs zu konstruieren einem globalen Aktien-ETF sowie einem globalen Renten-ETF, beispielsweise: Der db x-trackers MSCI All Country (AC) World UCITS ETF (DR) bildet Aktien sowohl aus 23 Industrie- wie auch aus 23 Schwellenländern ab und folgt dem breitesten am Markt erhältlichen Aktienindex, mit mehr als Aktien. 5 Ein Portfolio aus diesen beiden ETFs würde bereits einen sehr großen Teil des investierbaren Kapitalmarktes weltweit abdecken. Der Vorteil eines Portfolios aus nur zwei Positionen ist, dass man schon mit einer einzigen Umschichtung das Risikoprofil zu geringen Transaktionskosten verändern kann. So könnte ein vorsichtiger, defensiv orientierter Anleger in ein Portfolio investieren, das aus 70 Prozent Barclays Global Aggregate Bond Index UCITS ETF und 30 Prozent aus MSCI AC World UCITS ETF (DR) besteht. Je nach Risikoneigung, Anlageziel und Zeithorizont kann die Gewichtung konservativer oder dynamischer umgeschichtet werden. Der db x-trackers II Barclays Global Aggregate Bond Index UCITS ETF EUR hedged (währungsgeschützt) bietet Zugang zu der Entwicklung von über Anleihen (Staats- und Unternehmensanleihen) und deckt so das weltweite Universum der Investment-Grade-Anleihen ab. 6 Beispiele für ausgewogene Musterportfolios aus zwei db X-trackers ETFs: db X-trackers ETF WKN Pauschalgebühr p.a. Portfolio Konservativ (niedrige Risikobereitschaft) Portfolio Ausgewogen (mittlere Risikobereitschaft) Portfolio Dynamisch (hohe Risikobereitschaft) db x-trackers MSCI All Country (AC) World UCITS ETF (DR) A1W8SB 0,50% 30% 50% 70% db x-trackers II Barclays Global Aggregate Bond Index UCITS ETF EUR hedged DBX0NZ 0,30% 70% 50% 30% Summe 100% 100% 100% Quelle: Deutsche Asset & Wealth Management, Stand Juni Quelle: MSCI Inc., Stand Quelle: Barclays, Stand Das richtige ETF-Portfolio Das richtige ETF-Portfolio

14 Wertentwicklung eines Portfolios bei unterschiedlicher Gewichtung des MSCI All Country (AC) World und des Barclays Global Aggregate Bond Index 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 10% Konservativ Ausgewogen Dynamisch Barclays Global Aggregate Bond Index 7,63% 2,43% 6,99% 1,42% 5,16% 25,79% MSCI AC World Index 27,98% 9,94% 6,84% 13,81% 16,72% 99,70% Konservativ 10,67% 3,73% 6,96% 3,68% 7,48% 36,81% Ausgewogen 13,54% 4,89% 6,93% 5,66% 9,43% 47,24% Dynamisch 17,57% 6,42% 6,90% 8,22% 11,83% 61,88% Quelle: Bloomberg Finance LLP, Stand Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Eine unverbindliche Faustregel hinsichtlich der Höhe des Aktienanteils lautet: 100 minus Alter = Aktienanteil 5. Das richtige ETF-Portfolio Die dargestellten Portfolios sind als Beispiel gedacht und können natürlich auch gezielt beispielsweise um Rohstoffe oder andere Anlageklassen ergänzt werden. Eine große Anlagesumme ist dafür nicht nötig. Aufgrund der kleinen Stückelung der ETF-Anteile können Anleger schon mit geringem Kapitaleinsatz ein gut ausbalanciertes Portfolio zusammenstellen. Wegen der geringen Pauschalgebühr der db X-trackers ETFs bleiben zudem auch die Kosten niedrig. 14 Das richtige ETF-Portfolio

15 Fazit Diversifikation leicht gemacht Durch die richtige Kombination verschiedener Wertpapiere können Anleger das Gesamtrisiko ihres Portfolios senken. Noch stärker wirkt in der Regel der Diversifikationseffekt, wenn ETFs für verschiedene Anlageregionen und Anlageklassen kombiniert werden. Schon mit wenigen ETFs lässt sich ein globales Portfolio mit Aktien und Anleihen konstruieren. Aufgrund niedriger Kosten und kleiner Stückelung benötigen ETF-Anleger kein hohes Anlagevolumen für ein breit diversifiziertes Portfolio. Das richtige ETF-Portfolio Das richtige ETF-Portfolio

16 6. Ein Portfolio in einem einzigen ETF Nicht jeder Anleger möchte selber eine Auswahl von einzelnen ETFs zusammenstellen, laufend beobachten und wenn notwendig umschichten. Eine Möglichkeit, in ein fertiges, breit gestreutes ETF-Depot zu investieren, bietet der db x-trackers Portfolio Total Return UCITS ETF. Der db x-trackers Portfolio Total Return UCITS ETF bietet ein Portfolio-Management auf den Grundlagen der Portfolio-Theorie des Nobelpreisträgers Harry M. Markowitz in Form eines ETF. Der Portfolio-ETF spiegelt die Wertentwicklung einer Strategie aus unterschiedlichen Anlageklassen wider, die einen geringen Gleichlauf haben. Die Zusammensetzung der Portfolio-Bausteine Aktien, Anleihen und Immobilienaktien verfolgt eine Value- Strategie (siehe auch Glossar). Die Strategie ist bereits seit November 2008 als ein Exchange Traded Fund (ETF) investierbar. Der db x-trackers Portfolio Total Return UCITS ETF hat besonders gute Bewertungen von Rating-Agenturen wie Morningstar (5 Sterne) und Lipper (Lipper Leaders 5) erhalten. 7 Der Portfolio ETF zeichnet sich im Vergleich zu aktiven Fonds durch eine geringe Pauschalgebühr von maximal 0,72% pro Jahr aus. Für die zugrundeliegenden ETFs fallen keine weiteren Kosten an. Insbesondere für den langfristigen Vermögensaufbau sind geringe Kosten ein entscheidendes Kriterium. Rechenbeispiel zum Kosteneinfluss db x-trackers Portfolio Total Return UCITS ETF Euro Euro Euro Euro Euro Euro Euro 1 Jahr 5 Jahre 10 Jahre 15 Jahre 20 Jahre 6. Ein Portfolio in einem einzigen ETF 3% Portfolio ETF 3% Fonds 5% Portfolio ETF 5% Fonds 16 Ein Portfolio in einem einzigen ETF 7% Portfolio ETF 7% Fonds Renditeszenarien die Berechnungen beziehen sich auf folgende Annahmen: Durchschnittliche Rendite p.a.: 3,00%, 5,00% bzw 7,00%; Portfolio ETF: Pauschalgebühr 0,72% p.a., Ausgabeaufschlag 0,00%; Traditioneller Fonds 8 : Pauschalgebühr 1,42% p.a., Ausgabeaufschlag 3,00% Euro, die im db x-trackers Portfolio Total Return UCITS ETF mit einer Pauschalgebühr von 0,72% p. a. angelegt werden, erwirtschaften über einen Zeitraum von 20 Jahren bei einer fiktiv angenommenen konstanten Rendite von 3% p. a. ein Anlageergebnis, das um mehr als 18% höher liegt als das Ergebnis einer Anlage in einen traditio nellen Fonds mit Gebühren von 1,42% p.a. 8 Die Ersparnis von 0,7% weniger Gebühren pro Jahr kann dem Anleger alleine durch den Zinseszinseffekt nach 10 Jahren einen um Euro höheren Ertrag bringen. 7 Quelle: Morningstar und Lipper, Stand Quelle: Morningstar Direct, durchschnittliche Gebühr bei traditionellen Aktienfonds. 9 Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Bei einer fiktiv angenommenen konstanten Rendite von 5% p. a. ergäbe sich durch die geringeren Gebühren und dem Zinseszinseffekt nach 10 Jahren ein höherer Ertrag von Euro und nach 20 Jahren ein um Euro höherer Ertrag verglichen mit der Anlage in einen traditionellen Fonds. Siehe grafische Darstellung. 9

17 Die Gewichtung der einzelnen Anlageklassen wird dynamisch angepasst. So liegt der Aktienanteil im db x-trackers Portfolio Total Return UCITS ETF zwischen 30 und 70 Prozent, die Anleihenquote kann zwischen 30 bis maximal 70 Prozent schwanken. Zusätzlich können Immobilienaktien beigemischt werden. Auf wird die aktuelle Zusammensetzung des db x-trackers Portfolio Total Return UCITS ETF veröffentlicht. Auf dieser Seite sind ebenfalls Hinweise zu finden, wenn sich die Zusammensetzung des Portfolios und damit die des Portfolio-ETF geändert hat. Fazit Das Produkt auf einen Blick Diversifikation durch verschiedene Anlagesegmente wie Aktien, Anleihen, Immobilien. Fokus auf regelmäßigen Erträgen etwa durch Dividenden und Zinsen. Laufend an der Börse handelbar. Sparpläne sind bei verschiedenen Online-Brokern schon ab 50 Euro monatlicher Einzahlung möglich. Daher kann sich der Portfolio ETF auch für den Vermögensaufbau eignen. Ausgewogene Mischung von Anleihen und Aktien. Wertentwicklung seit Auflage Wertentwicklung des db x-trackers Portfolio Total Return UCITS ETF seit Auflage 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 10% 11/08 06/09 06/10 06/10 06/11 06/11 06/12 06/12 06/13 06/13 06/14 20,84% 6,90% 0,75% 59,90% 80,15% Quelle: Deutsche Asset & Wealth Management, Stand Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Hinweis 8,06% 13,70% Die Zusammensetzung des Index wird regelmäßig überprüft. Das Prüfungskomitee setzt sich aus Vertretern der Deutschen Bank sowie der Index Capital GmbH unter der Leitung von Diplom-Mathematiker Dr. Andreas Beck sowie dem Risikoexperten Dr. André Horovitz zusammen. Ein Portfolio in einem einzigen ETF Ein Portfolio in einem einzigen ETF

18 7. Mit ETF-Sparplänen langfristig Vermögen aufbauen 7. Mit ETF-Sparplänen langfristig Vermögen aufbauen Anleger können Indexfonds auch zum langfristigen Vermögensaufbau sowie zur Altersvorsorge nutzen. Dabei können ETF-Sparpläne von db X-trackers helfen. Eine Studie des VZ VermögensZentrum, einem unabhängigen Finanzdienstleister aus München, zeigt, dass ein Sparplan auf einen durchschnittlichen DAX -ETF seit dem Jahr 2000 einen Mehrertrag von 34% im Vergleich zu einer Einmal anlage in demselben ETF gebracht hätte. Der Grund: Ein Sparplan schaltet das Timing-Risiko, also die Möglichkeit, durch einen Ein- oder Ausstieg zum falschen Zeitpunkt überdurchschnittliche Ver luste zu erleiden oder Chancen zu verpassen, aus. Da regelmäßig identische Beträge investiert werden, bezahlen Anleger einen Durchschnittspreis über den gesamten Anlagezeitraum (siehe Grafik Seite 19). Cost Average Effekt Die bessere Entwicklung des Sparplans erklärt sich durch den Durchschnittskosten-Effekt ( Cost Average ). Darunter versteht man Folgendes: Bei einer konstanten Sparrate von beispielsweise 100 Euro wird über einen Sparplan jeden Monat eine unterschiedliche Zahl von ETFs gekauft. Die Zahl der Anteile hängt davon ab, wie sich der DAX und somit der Preis für einen Anteil des Indexfonds entwickelt. 18 Mit ETF-Sparplänen langfristig Vermögen aufbauen Bei Tiefstständen, wie sie in den Jahren 2003 oder 2009 auftraten, werden mehr Anteile bei einer gleichen Sparrate pro Monat gekauft als bei DAX - Höchst ständen wie in den Jahren 2000, 2007 oder Für zahlreiche db X-trackers ETFs werden kostenlose Sparpläne von diversen Online-Banken angeboten. D.h. es fallen keine Transaktionskosten an. Die jährlichen Pauschalgebühren des db X-trackers ETFs fallen bei einem Sparplan ebenso an wie bei einer Einmalanlage. ETF Sparplan Varianten Neben klassischen ETF Sparplänen gibt es noch zwei weitere Sparplanformen bei denen mit db X-trackers ETFs angespart werden kann. ETF Sparpläne in Ver sicherungspolicen eignen sich dafür, steueroptimiert fürs Alter vorzusorgen. Bei ETF Sparplänen mit Vermögenswirksamen Leistungen (VL) erhält der Sparer eine staatliche Förderung. Eine Auswahl der in Sparplänen angebotenen db X-trackers ETFs und eine Liste von Online-Banken, bei denen Anleger kostengünstig ansparen können, finden Sie unter: Fazit ETF Sparpläne db X-trackers ETF-Sparpläne sind eine bequeme Art, langfristig ein Vermögen aufzubauen. Mit Sparplänen auf Aktien-, Renten, Geldmarkt- und Rohstoff-ETFs lässt sich Schritt für Schritt ein über mehrere Anlageklassen breit gestreutes Portfolio zusammenstellen.

19 Vorteil eines Sparplans in einen DAX -ETF im Vergleich zur Einmalanlage DAX Einmaleinlage vs DAX -ETF Sparplan: Ertragsvergleich Investition Monat der Investition Laufzeit Ertrag Einmaleinlage Euro Januar Monate 25,25% Sparplan Euro Ab Januar 2000 monatlich 100 Euro 167 Monate 67,88% DAX Einmaleinlage vs DAX -ETF Sparplan von Januar 2000 bis Oktober Euro Euro Euro Euro Euro Euro 0 Euro 01/00 01/01 01/02 01/03 01/04 01/05 01/06 01/07 01/08 01/09 01/10 01/11 01/12 01/13 DAX -ETF als Einmalanlage DAX Einmalanlage DAX -ETF als Sparplan DAX -ETF Sparplan Startdatum Enddatum Wertentwicklung Startdatum Enddatum Wertentwicklung ,69% ,08% ,58% ,80% ,86% ,12% ,96% ,71% ,34% ,05% ,47% ,76% ,17% ,87% ,94% ,69% ,81% ,30% ,56% ,42% ,92% ,71% ,97% ,30% ,22% ,54% ,44% ,14% ,25% ,88% Die Berechnungen beziehen sich auf einen durchschnittlichen DAX -ETF. Transaktionskosten: 0,30% Managementkosten: 0,20% Monatlicher Sparbetrag: 100,00 Euro Verzinsung Liquidität: 0% Quelle: Sparplan schlägt Einmalanlage, VZ VermögensZentrum GmbH, Stand Oktober Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Mit ETF-Sparplänen langfristig Vermögen aufbauen Mit ETF-Sparplänen langfristig Vermögen aufbauen

20 8. Vorteile und Risiken von ETFs Bei der Geldanlage lohnt ein Blick auf die Kosten. Je niedriger die Kosten, desto mehr kommt vom Ertrag eines Wertpapiers beim Anleger an. ETFs setzen genau an diesem zentralen Punkt an. Niedrige Pauschalgebühren sind bei ihnen üblich. Doch ETFs bieten Anlegern noch weitere Vorteile. Sie sind nicht nur preiswert, sondern auch flexibel und transparent. Niedrige Gebühren Pauschalgebühr p.a. oder Total Expense Ratio (TER) Vor allem aus einem Grund bieten ETFs Kostenvorteile gegenüber traditionellen Investmentfonds: ETFs verzichten auf aktives Fondsmanagement. Deshalb betragen die jährlichen Pauschalgebühren der ETFs regelmäßig nur Prozentbruchteile. Gemessen wird die Kostenbelastung eines Fonds mit der Pauschalgebühr p.a., oft abgekürzt mit TER für Total Expense Ratio. Die Pauschalgebühr p.a. setzt die jährlichen Gesamtkosten ins Verhältnis zum Fondsvermögen. Die durchschnittliche Pauschalgebühr p.a. (TER) für europäische Aktien-ETFs liegt der Ratingagentur Morningstar zufolge bei nur 0,37% 10. Das ist etwa ein Fünftel der Gebühren von klassischen, aktiv gemanagten Aktienfonds. Diese kommen nach Morningstar- Angaben auf durchschnittlich 1,42% Pauschalgebühren p.a. Bei db X-trackers Aktien-ETFs beträgt die Pauschalgebühr p.a. (TER) im Schnitt 0,35%, bei Anleihen-ETFs sogar durchschnittlich nur 0,24%. ETFs bieten neben einer niedrigeren Pauschalgebühr p.a. (TER) noch weitere Kostenvorteile: Aufgrund der Index orientierung gibt es bei ETFs keine Erfolgsprovision für den Fondsmanager. Flexibel und liquide Kauf an der Börse Nicht nur die Transaktionskosten des ETFs selbst sind niedrig. Auch ETF-Anleger handeln zu günstigen Konditionen. Der Grund: ETFs werden wie Aktien an der Börse ge- und verkauft. Ausgabeaufschläge wie bei traditionellen Investmentfonds fallen beim Kauf eines ETFs nicht an. Wer einen ETF kauft oder verkauft, zahlt ähnlich niedrige Gebühren wie beim Aktienkauf bei manchen Banken oder Discount- Brokern sogar noch weniger. Aufgrund der kleinen Stückelung der Fondsanteile, können Anleger zudem das Volumen einer ETF-Position sehr genau an ihre Bedürfnisse anpassen. Durch den Börsenhandel ergibt sich für ETF-Anleger noch ein weiterer Vorteil: ETFs werden während der Börsenzeiten und zum Teil sogar darüber hinaus fortlaufend gehandelt. Anleger können deshalb mit ETFs sehr schnell auf veränderte Markt situationen reagieren. Bei traditionellen Investmentfonds berechnet die Fondsgesellschaft dagegen in aller Regel nur einmal am Tag einen Ausgabe- und Rücknahme-Kurs, zu dem Anleger Fondsanteile kaufen oder verkaufen können. 8. Vorteile und Risiken von ETFs Besonders beachten sollte man die kosteneffizienten db X-trackers Core-ETFs auf wichtige Indizes, die als Kern eines Portfolios insbesondere langfristig gehalten werden können. Die db X-trackers Core-ETFs bilden die Indizes DAX (Aktien Deutschland), EURO STOXX 50 (Aktien Eurozone) sowie FTSE 100 (Aktien Großbritannien) für eine Pauschalgebühr p.a. (TER) von nur 0,09% und den MSCI USA (Aktien USA) für eine Pauschalgebühr p.a. (TER) von sogar nur 0,07% ab. Auf den Nikkei 225 (Aktien Japan) beträgt die Pauschalgebühr p.a. (TER) 0,25%. Der größte Teil der Pauschalgebühr p.a. (TER) besteht aus der jährlichen Verwaltungsgesellschaftsgebühr der Fondsgesellschaft. Zur Verwaltungsgesellschaftsgebühr kommen weitere Gebühren, wie die Kosten der Depotverwaltung oder rechtliche Gebühren. 10 Stand Vorteile und Risiken von ETFs Indikativer Netto-Inventar-Wert (inav) Bei ETFs wird stattdessen während der Handelszeiten ständig der theoretisch faire Wert der Fondsanteile geschätzt. Für ETFs, die an der Deutschen Börse notieren, berechnet beispielsweise die Börse oder ein von der Fondsgesellschaft beauftragter Dienstleister mindestens einmal pro Minute den indikativen Nettoinventarwert, kurz inav. Dabei kalkuliert ein Computer zunächst das Fondsvermögen anhand der Kurse der einzelnen Positionen im Fonds-Portfolio. Anschließend wird das Fondsvermögen durch die Zahl der im Umlauf befindlichen Fondsanteile geteilt. Diesen so ermittelten inav-wert veröffentlicht die Deutsche Börse im Minutentakt wie einen Aktienkurs.

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