Sturzprävention im Pflegeheim

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1 Sturzprävention im Pflegeheim Vortrag für Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen 1

2 Häufigkeit von Stürzen: Zahlen und Fakten Etwa 30% der über 65-Jährigen stürzen mind. 1 x pro Jahr, bei den Heimbewohnern sind es sogar über 50%. Mehr als 10% dieser Stürze erfordern eine medizinische Behandlung. In Deutschland haben jährlich etwa Senioren über 65 Jahre eine Hüftfraktur. Frauen stürzen häufiger als Männer.. 2

3 Zahlen und Fakten Folgen von Stürzen: Jeder zweite Patient bleibt nach einer Hüftfraktur in seiner Bewegung eingeschränkt, jeder fünfte Patient wird dauerhaft pflegebedürftig. Die jährlichen Kosten für die Behandlung von Hüftfrakturen betragen etwa 2 bis 3 Mrd. Euro, ohne Folgekosten wie z.b. Pflegebedürftigkeit, etc. 3

4 Häufige Ursachen für Stürze bei Äußerliche Faktoren: z.b. schlechte Beleuchtung, rutschiger Fußboden, schlecht angepasste Gehhilfen, ungeeignetes Schuhwerk oder Stolperfallen wie herumliegende Gegenstände, Teppiche oder Kabel Degenerative Prozesse: Senioren z.b. Verschleißerkrankungen, Muskelschwäche, eingeschränkte Sehfähigkeit, nachlassende Reaktionsfähigkeit, Inkontinenz, Demenz 4

5 Häufige Ursachen für Stürze bei Schwindel oder Gleichgewichtsstörungen: z.b. aufgrund von Kreislaufschwankungen, Herzrhythmusstörungen oder Durchblutungsstörungen Bestimmte Erkrankungen: z.b. Parkinson, Depressionen, Osteoporose Sturzangst: Senioren Angst vor einem Sturz erhöht die Gefahr, erneut zu stürzen 5

6 Häufige Ursachen für Stürze bei Medikamenteneinnahme: Schlaf- und Beruhigungsmittel, wie z.b. Benzodiazepine Neuroleptika, z.b. Levomepromazin, Fluphenazin Mittel gegen Übelkeit, z.b. Dimenhydrinat Antidepressiva, z.b. Doxepin Blutdrucksenkende Mittel Senioren Mittel bei Blasenschwäche etc. Wichtig: Auch die Einnahme von mehr als vier verschiedenen Medikamenten erhöht das Sturzrisiko. 6

7 Häufige Ursachen für Stürze bei Medikamenteneinnahme: Senioren Eingeschränkte Verdauung und veränderte Abbauprozesse in Leber und Nieren bei älteren Menschen Wirkstoffe werden bei älteren Menschen langsamer abgebaut Wirkung hält länger an Überdosierungserscheinungen bzw. Nebenwirkungen treten viel häufiger auf 7

8 Häufige Ursachen für Stürze bei Senioren Medikamenteneinnahme: Senioren benötigen oft geringere Dosen eines Arzneistoffes als jüngere Menschen! Blutdruck, Blutzucker etc. häufiger kontrollieren Hinweis: PRISCUS-Liste enthält 83 Wirkstoffe, die für ältere Menschen eher ungeeignet sind. 8

9 Maßnahmen zur Prävention von Stürzen und deren Folgen Ermittlung des individuellen Sturzrisikos für jeden Heimbewohner anhand einer Checkliste Regelmäßige Überprüfung des Sturzrisikos Dokumentation aller Maßnahmen zur Sturzprävention Dokumentation aller Stürze und Information des betreuenden Arztes 9

10 Maßnahmen zur Prävention von Stürzen und deren Folgen 1. Sicheres Umfeld schaffen 2. Geeignete Hilfsmittel einsetzen 3. Vorbeugung und Behandlung von Osteoporose 4. Kraft- und Gleichgewichtstraining 5. Augenkontrolle 6. Regelmäßige Überprüfung der Medikation Kombination dieser Maßnahmen bietet den besten Schutz 10

11 Sicheres Wohnumfeld Seniorengerechte Ausstattung: Vermeiden von Stolperfallen wie Türschwellen, Podesten, Teppichen, Kabeln, etc. Rutschfeste Bodenbeläge Niedrige Ablageflächen Nachtlämpchen oder Bewegungsmelder Gute Beleuchtung Feste, gut sitzende Schuhe tragen 11

12 Sicheres Wohnumfeld Seniorengerechtes Bad: Unterfahrbare Waschbecken Sitzgelegenheit im Bad Ebenerdige Dusche mit Sitzgelegenheit Rutschsicherer Wannen- oder Duschboden Haltegriffe an Badewanne, Dusche und Toilette Armaturen mit schwenkbaren Ausläufen oder ausziehbaren Schlauchbrausen Badewanne mit Einstiegshilfe 12

13 Hilfsmittel zur Sturzprophylaxe Gehhilfen: Rollatoren, Gehstöcke, Unterarm-Gehstützen Schuhspikes (sicheres Gehen bei Eis und Schnee) Stopper-Socken (sicherer Gang auf glatten Flächen) Achtung! Rollatoren und Gehstöcke müssen immer richtig angepasst sein, ansonsten besteht erhöhte Sturzgefahr. 13

14 Hilfsmittel zur Sturzprophylaxe Hüftprotektoren: Protektoren werden in spezielle Unterwäsche gesteckt: Dämpfen den Aufprall nach dem Sturz und schützen vor Oberschenkelhalsbrüchen Erhältlich für Damen und Herren Waschbar bei 60 C 14

15 Vorbeugung und Behandlung von Osteoporose Osteoporose (Knochenschwund): Abnehmende Knochenmasse Hohes Risiko für Knochenbrüche Kleine Gangunsicherheiten können bereits zu schwerwiegenden Wirbel- oder Oberschenkelhalsbrüchen führen. 15

16 Vorbeugung und Behandlung von Calciumreiche Ernährung: Osteoporose Käse, Milch, Milchprodukte, Brokkoli, Hülsenfrüchte Aufenthalt an der frischen Luft: Bildung von Vitamin D erfolgt größtenteils in der Haut (90%), in Kombination mit dem Sonnenlicht Arzneimitteltherapie: Regelmäßige Einnahme der verordneten Medikamente Regelmäßiges Krafttraining: Verhindert, dass der Knochenabbau weiter fortschreitet 16

17 Kraft- und Gleichgewichtstraining Regelmäßiges Krafttraining stärkt die Muskulatur Spaziergänge und Koordinationsübungen verbessern den Gleichgewichtssinn Betroffenen haben einen sichereren Gang und weniger Angst vor Stürzen Regelmäßiges Training halbiert das Sturzrisiko 17

18 Kraft- und Gleichgewichtstraining Wichtig: Vor Aufnahme eines Trainings sollte der Arzt kontaktiert werden, um zu klären, ob für den jeweiligen Patienten Einschränkungen bestehen. 18

19 Regelmäßige Augenkontrolle Grüner Star (Glaukom): Schädigung des Sehnervs kann zur Erblindung führen Wichtig: Rechtzeitige Behandlung verhindert Erblinden Grauer Star (Katarakt): Milchige Trübung der Linse Wichtig: Operatives Entfernen der Linse und Einsetzen einer Kunststofflinse Sehhilfen: Brillenstärke überprüfen und anpassen 19

20 Regelmäßige Überprüfung der Medikation Oft lässt es sich nicht vermeiden, dass älteren Menschen sedierende Arzneimittel erhalten. Viele Ältere sind multimorbid und müssen viele verschiedene Arzneimittel einnehmen. Wichtig: Risiko für Neben- und Wechselwirkungen steigt Wird die Arzneimitteltherapie umgestellt, sollte der Bewohner sehr genau auf Gangunsicherheit überwacht werden. 20

21 Wichtig: Regelmäßige Überprüfung der Medikation Bei jeder neuen Medikation sollten Nutzen und Risiken gegeneinander abgewogen werden. Nutzen-Risiko-Verhältnis kann sich schnell ändern. Bei Bewohnern mit erhöhtem Sturzrisiko sollte die Medikation alle drei Monate vom behandelnden Arzt überprüft werden. 21

22 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. 22

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