GAP-Reform Aktiver Landwirt Was bedeutet das? Zahlungsansprüche

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1 Aktiver Landwirt Was bedeutet das? Zuweisung von n Nutzung von n Übertragung von n 1 3. Februar 2015 Frau Martin LfULG Informations-und Servicestelle Plauen

2 Einstufung Aktiver Landwirt (ZA) Kleinerzeugerregelung (KLR) Basisprämie (BPR) 2015 bis 2018 Anwendung auf regionaler Ebene 2017 bis 2019 Abbau regionaler Wertunterschiede ab 2019: einheitlicher Wert in Deutschland 176 Euro (geschätzt) Umverteilungsprämie (UP) für die ersten 30 ZA ca. 50 Euro für die nächsten 16 ZA ca. 30 Euro Greeningprämie (GPR) 87,10 Euro (im Jahr 2015) 85,00 Euro (im Jahr 2019) Junglandwirteprämie (JPR) Prämienhöhe: - 44 Euro / ha wird max. für 90 aktivierte ZA gewährt 2 Direktzahlungen (1. Säule) 03. Februar 2015 Frau Martin LfULG Informations-und Servicestelle Plauen Entscheidung dafür nur im Jahr 2015 (einmalige Teilnahmeerklärung), Ausstieg aus KLR möglich wer KLR wählt unterliegt nicht den Vorschriften des Greenings bzw. Cross Complience (CC) aber: dennoch Stellung der einzelnen Anträge der Direktzahlungen nötig ergibt sich hieraus in Summe ein Betrag über 1250 Euro = lineare Kürzung,da Anspruch auf 1250 begrenzt ist

3 Aktiver Landwirt / Betriebsinhaber 03. Februar 2015 Frau Martin LfULG Informations-und Servicestelle Plauen 3

4 aktiver Landwirt / Betriebsinhaber Aktiver Landwirt Betriebsinhaber, die landwirtschaftlich tätig sind Betriebsinhaber, die landwirtschaftlich tätig sind und darüber hinaus noch nichtlandwirtschaftliche Aktivitäten (Negativliste) ausüben weitere Prüfung / Nachweis erforderlich Februar 2015 Frau Martin LfULG Informations-und Servicestelle Plauen

5 aktiver Landwirt / Betriebsinhaber Die Einstufung als aktiver Landwirt setzt voraus, dass der Antragsteller 1. Betriebsinhaber ist und damit verbunden 2. landwirtschaftliche Tätigkeiten ausübt Der Begriff - landwirtschaftliche Tätigkeit bezeichnet dabei die Erzeugung, die Zucht oder den Anbau landwirt. Erzeugnisse, einschließlich Ernten, Melken, Zucht von Tieren bzw. Haltung von Tieren für landwirtschaftliche Zwecke zur landwirtschaftlichen Tätigkeit zählt auch die Ausübung bestimmter Mindesttätigkeiten auf aus der Produktion genommenen landw. Flächen d.h. einmal jährlich den Aufwuchs mähen und Mähgut abfahren oder Aufwuchs zerkleinern und ganzflächig verteilen Einstufung als aktiver Landwirt und damit verbunden der Erhalt der Direktzahlungen ist für die Mehrzahl der Betriebe unproblematisch Februar 2015 Frau Martin LfULG Informations-und Servicestelle Plauen

6 aktiver Landwirt / Betriebsinhaber Betriebsinhaber, die neben der landwirtschaftlichen Tätigkeit weiteren, in einer Negativliste aufgeführten Aktivitäten nachgehen, erhalten grundsätzlich keine Direktzahlungen, sofern sie nicht nachweisen, dass sie doch als aktive Landwirte gelten. Negativliste umfasst das Betreiben / Erbringen von... Bergbauunternehmen Flughäfen Wasserwerken Eisenbahnverkehrsdienstleistungen Immobiliendienstleistungen hierunter fallen die gewerbliche Vermietung/Verpachtung von Ferienwohnungen, Gebäudeteilen dagegen ist die Vermietung/Verpachtung von Flächen oder Häusern/Appartements aus dem privatem Immobilienbesitz des Landwirts keine Erbringung von Immobiliendienstleistungen. dauerhaften Sport- und Freizeitanlagen hierunter fallen auch Reitplätze und -hallen von Pensionspferdehaltern Februar 2015 Frau Martin LfULG Informations-und Servicestelle Plauen

7 aktiver Landwirt / Betriebsinhaber 3 Prüfkriterien zum Nachweis aktiver Landwirt trotz Negativliste Landwirte, die unter die Negativliste fallen, können anhand eines der drei vorgegebenen Kriterien nachweisen, dass sie doch als "aktive Landwirte" gelten 1. die landwirtschaftliche Tätigkeiten sind nicht unwesentlich 2. die landwirtschaftliche Tätigkeit ist Hauptgeschäftszweck 3. die Direktzahlungen mehr als 5% der außerlandwirtschaftlichen Gesamteinkünfte ausmachen Februar 2015 Frau Martin LfULG Informations-und Servicestelle Plauen

8 aktiver Landwirt / Betriebsinhaber Prüfkriterium - landwirtschaftliche Tätigkeiten sind nicht unwesentlich Antragsteller mit mehr als 38 Hektar beihilfefähiger landwirtschaftlicher Fläche gelten als aktive Landwirte Bei dieser Größenordnung ist davon auszugehen, dass ein landwirtschaftliches Familieneinkommen erzielt und die landwirtschaftliche Tätigkeit nicht als unwesentlich bezeichnet werden kann. Sonderfall: Pensionspferdehalter, die Sport- und Freizeitflächen betreiben Bei Pensionspferdehaltern mit weniger als 38 Hektar beihilfefähiger landwirtschaftlicher Fläche ist die landwirtschaftliche Tätigkeit nicht unwesentlich, wenn der Betrieb eine ausreichende Flächenausstattung aufweist Dies wird erreicht, wenn im Zeitraum von Januar bis April im Durchschnitt nicht mehr als 3,0 GVE je Hektar beihilfefähiger landwirtschaftlicher Fläche gehalten werden Februar 2015 Frau Martin LfULG Informations-und Servicestelle Plauen

9 (ZA) Februar 2015 Frau Martin LfULG Informations-und Servicestelle Plauen

10 allgemeine Voraussetzungen für Zuweisung von n Betriebssitz in Sachsen zum aktiver Betriebsinhaber Beantragung der ZA Zuweisung zum beihilfefähige Mindestbetriebsfläche: 1 ha Mindestschlaggröße von 0,30 Hektar auch für ZA-Zuweisung für Antragsteller in Sachsen, die Flächen in anderen Bundesländern bewirtschaften, gilt ausschließlich die Mindestschlaggröße von 0,30 ha, auch wenn in dem anderen Bundesland u.u. eine kleinere Mindestschlaggröße gilt! Februar 2015 Frau Martin LfULG Informations-und Servicestelle Plauen

11 allgemeine Voraussetzungen für Zuweisung von n Beihilfefähigkeit der Flächen muss vom bis gewährleistet sein Hinweis: kurzzeitige Unterbrechung der Beihilfefähigkeit durch nichtlandwirtschaftliche Tätigkeiten führt nicht zwangsläufig zur Aberkennung der Beihilfefähigkeit kurzeitig heißt: bis 14 aufeinanderfolgende Tage oder insgesamt nicht mehr als 21 Tage im Kalenderjahr aber: Anzeigepflicht beachten!!!! Folgen der verspäteten Einreichung eines Antrages auf Zuweisung von ZA Kürzung aller Direktzahlungen, bei denen die ZA die Basis für die Prämie sind, um 3% je Arbeitstag Ablehnung bei Fristüberschreitung von mehr als 25 Kalendertagen Februar 2015 Frau Martin LfULG Informations-und Servicestelle Plauen

12 Zuweisung von n erfolgt an aktive Betriebsinhaber, die: Direktzahlungen (in Sachsen oder in einem anderen Bundesland) beantragt und erhalten haben = Mehrzahl der Antragsteller Direktzahlungen (in Sachsen oder in einem anderen Bundesland) beantragt und nur auf Grund einer Kürzung oder Sanktion nicht erhalten haben (Bescheide mit 0,00 / Ablehnungsbescheide wegen Verfristung) 3. keine Direktzahlungen in 2013 erhalten haben, weil Sie noch niemals gepachtete oder eigene ZA inne hatten, jedoch zum landwirtschaftlich tätig waren Februar 2015 Frau Martin LfULG Informations-und Servicestelle Plauen

13 Zuweisung von n erfolgt an aktive Betriebsinhaber, die: 4. Junglandwirte sind oder 5. eine landwirtschaftliche Tätigkeit nach dem aufgenommen haben, und 2013 keinen Antrag Betriebsprämie gestellt haben gilt für juristische und natürliche Personen und: in den 5 Jahren vor dieser ldw. Tätigkeit keine ldw. Tätigkeit in eigenem Namen oder auf eigene Rechnung oder Kontrolle einer ldw. Tätigkeit über eine juristische Person/Personenvereinigung ausgeübt haben Februar 2015 Frau Martin LfULG Informations-und Servicestelle Plauen

14 Zuweisung von n bei betrieblichen Veränderungen nach dem und vor dem Vererbung oder vorweggenommener Erbfolge Erben sind gleichberechtigt auf Zuweisung von ZA wie ursprünglicher Betriebsinhaber Änderungen der Bezeichnung des Rechtsstatus des Betriebs bei Zusammenschluss bei Aufteilung bei Abspaltung eines Betriebes haben keine Auswirkungen auf Zuweisung von ZA, d.h. die Zuteilung problemlos Im Fall des Übergangs des Rechts auf Erhalt von ZA bei Kauf und Pacht ( Vertragsklausel erforderlich) Februar 2015 Frau Martin LfULG Informations-und Servicestelle Plauen

15 Zuweisung von n bei Fällen von höherer Gewalt / außergewöhnlicher Umstände aufgrund Hochwasser Fläche für 2015 vorübergehend nicht beilhilfefähig wenn als Fall höherer Gewalt anerkannt = Zuweisung ZA in 2015 und Gewährung der Direktzahlungen Infrastrukturmaßnahmen außergewöhnlicher Umstand ZA-Zuweisung und Gewährung Direktzahlungen erst im Jahr der vollständigen Beihilfefähigkeit der Flächen Es gibt keine besonderen ZA mehr! Februar 2015 Frau Martin LfULG Informations-und Servicestelle Plauen

16 Zuweisung von n auch nach 2015 Beantragung der Zuweisung von n möglich für Junglandwirte durch Betriebsinhaber, die eine landwirtschaftliche Tätigkeit aufnehmen für Fälle höherer Gewalt oder außergewöhnlicher Umstände. sowie: aufgrund von abschließenden Gerichtsurteilen oder Verwaltungsverfahren kann auch nach 2015 das Recht auf Zuteilung von ZA zugesprochen werden Februar 2015 Frau Martin LfULG Informations-und Servicestelle Plauen

17 Nutzung von n keine Reihung / Rotation mehr möglich Aktivierung nur durch Fläche in der jeweiligen Region (gilt bis 2019) Aktivierung gilt für ganzen ZA auch mit Bruchteilsfläche Zahlung dann entsprechend der Flächengröße Beispiel: 4 ZA 3,10 ha (4 ZA gelten als aktiviert, Zahlung für 3,10 ha) bei Nichtnutzung in zwei aufeinanderfolgenden Jahren = Einzug in die Nationale Reserve Februar 2015 Frau Martin LfULG Informations-und Servicestelle Plauen

18 Übertragung von n (nach Zuweisung) befristete Übertragung (Verpachtung) jederzeit mit und ohne Fläche befristet (durch Verpachtung) oder unbefristet (durch Verkauf) möglich grundsätzlich nur zwischen aktiven Betriebsinhabern (Nachweis!) Bruchteilsbildung möglich grundsätzlich nur innerhalb der derselben Region (bis 2019) Fazit: Verfahren der Übertragung von ZA ähnlich wie bisher Februar 2015 Frau Martin LfULG Informations-und Servicestelle Plauen

19 Merkblatt aktiver Landwirt / Merkblatt Zahlungsanspruchsrechner _12_2014.xlsx Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Februar 2015 Frau Martin LfULG Informations-und Servicestelle Plauen

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