Die Risiken von Cloud Computing und deren Bewältigung in KMUs

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1 Die Risiken von Cloud Computing und deren Bewältigung in KMUs BACHELORARBEIT II eingereicht an der IMC Fachhochschule Krems Fachhochschul-Bachelorstudiengang Unternehmensführung und E-Business Management von Reinhard HEISLER Betreuer: Prof.(FH) Dr. Franz Piller Eingereicht am:

2 Eidesstattliche Erklärung Ich erkläre an Eides statt, dass ich die vorliegende Bachelorarbeit selbstständig verfasst, und in der Bearbeitung und Abfassung keine anderen als die angegebenen Quellen oder Hilfsmittel benutzt, sowie wörtliche und sinngemäße Zitate als solche gekennzeichnet habe. Die vorliegende Bachelorarbeit wurde noch nicht anderweitig für Prüfungszwecke vorgelegt. Datum Unterschrift

3 ABSTRACT Cloud Computing ermöglicht es Unternehmen, Software und Ressourcen der Informationstechnologie flexibel und bedarfsgerecht zu beziehen, um eine dynamische und kosteneffiziente IT-Infrastruktur zu gewährleisten. Die vorliegende hermeneutische Arbeit behandelt Risiken, die der betriebliche Einsatz von Cloud Computing mit sich bringt. Diese Risiken umfassen den Vendor Lock-in Effekt, den Ausfall von Cloud Services und dem damit verbundenen Geschäftsausfall, sowie die Compliance-Problematik und Gefahren resultierend aus multi-mandantenfähigen IT-Systemen. Weiters führt diese Arbeit Strategien an, diese Risiken zu bewältigen. Von besonderer Bedeutung sind hierbei Service Level Agreements und technisch umzusetzende Maßnahmen wie Datenverschlüsselung und Berechtigungsmanagement. Zudem bieten Standardisierung von Prozessen und Datenschutzregelungen, sowie Exit-Strategien Möglichkeiten zur Bewältigung der obengenannten Risiken. Die Arbeit zeigt, dass Strategien existieren, die einen sicheren Einsatz von Cloud Computing in Unternehmen gewährleisten. Die Auslagerung unternehmensinterner Daten bedingt jedoch ein erhöhtes Bestreben nach Sicherheit und nach international einheitlichen Datenschutzregelungen und lässt trotz diesbezüglicher Bemühungen Raum für weitere Forschungsfragen offen.

4 ABSTRACT Cloud Computing offers an opportunity for enterprises to obtain software and IT resources flexibly and on demand, which in turn enables them to maintain a dynamic and cost-efficient IT-infrastructure. This thesis aims at discussing the risks involved in the operational use of cloud computing in small and medium enterprises. These risks include the vendor lock-in effect, the outage of cloud services and thus business failure, as well as compliance issues and hazards as a result of multi-tenancy IT systems. Furthermore, this work identifies strategies to cope with these risks. Of particular importance are service level agreements and technical measures as data encryption and rights management. The standardization of processes and data privacy regulations, as well as exit strategies are crucial measures for coping with the above risks. One key finding of this paper is that there are ways to ensure safe use of cloud computing in enterprises. However, the second key finding is that the outsourcing of internal corporate data requires an increased desire for security and privacy and thus invites scientists for more research to be done on these topics.

5 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Ausgangssituation und Problemstellung Zielsetzung der Arbeit Angewandte Methodik Aufbau der Arbeit Begriffsabgrenzungen und -definitionen Cloud Computing Virtualisierung Hosting On-Premise Computing Skalierbarkeit Cloud Computing und dessen Aufbau Service-Ebenen des Cloud Computings Betriebsformen innerhalb des Cloud Computings Anwendung und Nutzenpotenziale von Cloud Computing in KMUs Kostenvorteile durch verbrauchsabhängige Abrechnung Skalierbarkeit und Verfügbarkeit der IT-Systeme Flexibilität durch erhöhte Mobilität Risiken beim Einsatz von Cloud Computing Compliance - Verletzung geltender Vorgaben und Richtlinien Multi-Tenancy gemeinsame Verwendung der Infrastruktur Lock-In Effekt die Abhängigkeit vom Serviceprovider Beispiele für Ausfälle von Cloud-Lösungen Beispiel 1: Datenverlust infolge der Schließung von Megaupload Beispiel 2: Ausfall der Windows Azure Plattform Beispiel 3: Offenlegung sensibler Daten bei Dropbox Reinhard Heisler I

6 Inhaltsverzeichnis 5 Bewältigung und Vorbeugung der auftretenden Risiken Service Level Agreements als Grundlage der Vertragsgestaltung Prozessstandardisierung führt zur Cloud-Fähigkeit Standardisierung im Rahmen des internationalen Datenschutzes Rechtemanagement und Rollenzuweisung als interne Faktoren Authentisierung als Instrument der Benutzeridentifikation Autorisierung als Mittel zur Bestätigung der Zugriffsberechtigung Datenverschlüsselung als Grundlage jedes Datentransfers Kryptographie als entscheidender Sicherheitsfaktor Key Management als wichtiger Sicherheitsbaustein Exit-Strategien als Ausstiegsmöglichkeit Zertifizierung als Mittel der Qualitätssicherung Vertragsrechtliche Herausforderungen Zusammenfassung Conclusio und Fazit Kritische Reflexion des Forschungsprozesses Weiterführende Forschungsansätze Reinhard Heisler II

7 Abbildungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Umfrageergebnisse - Gründe gegen den Einsatz von Cloud Computing... 2 Abbildung 2: Pyramidaler Aufbau der Cloud-Ebenen... 8 Abbildung 3: Gütesiegel EuroCloud Star Audit Reinhard Heisler III

8 Einleitung 1 Einleitung Die vorliegende Bachelorarbeit 2 befasst sich mit Risiken, die aus der Anwendung von Cloud Computing in Unternehmen entstehen und mit Möglichkeiten, diese zu bewältigen. Der Autor versucht, die wesentlichsten Gefahrenquellen herauszuarbeiten und zu bewerten und stellt infolge Strategien vor, diese Risiken abzuwenden. In der Einleitung der Arbeit werden folgend die Ausgangssituation, die Zielsetzung, die methodische Vorgehensweise und der Aufbau der Arbeit behandelt. 1.1 Ausgangssituation und Problemstellung Die Informationstechnologie unterliegt einer fortlaufenden Entwicklung und einem ständigen Wandel. Während am Beginn des Computer-Zeitalters nur einige Server und Clients die weltweit benötigte Rechenleistung abdeckten, besteht heute daran ein nahezu unbeschränkter Bedarf. Um diesen steigenden Ressourcenbedarf zu decken, entstanden in den letzten Jahren weltweite Forschungsprojekte und Modelle für Grid-Computing, das mit verteilter Rechenleistung gleichzusetzen ist. Höllwarth (2011, S. 31) sieht in Grid-Computing eine Analogie zum heutigen Infrastructure as a Service, das einen Teil des Cloud-Computings darstellt. Freie Rechenkapazitäten wurden weltweit zu einem Grid zusammengefasst, vernetzt und schließlich zur Lösung rechenintensiver Aufgaben herangezogen. Höllwarth (2011, S. 31 ff) streicht besonders den Vorteil der effizienten Nutzung leer laufender Server in Unternehmen hervor, kritisiert jedoch die fehlende zentrale Kontrolle der Ressourcen und deren komplexe dezentrale Bedienung, was Grid-Computing somit vom heutigen Cloud-Computing abgrenzt. Erst durch die Entwicklung und Verbreitung des Internets haben BITKOM (2009, S ) zufolge in den 90er Jahren Forscherteams dieses Medium mit Grid-Computing verbunden, um es als Cloud- Computing Internet-Usern zugänglich zu machen. Seither gewinnt der betriebliche Einsatz zunehmend an Bedeutung. Köhler-Schute (2011, S. 16) verweist auf Umsatz-Zuwachsraten bei Cloud- Anbietern im Jahr 2010 im zweistelligen Prozentbereich und sieht das bisherige, über Jahre gewachsene IT-Ökosystem im Begriff des Wandels. Grid- und Cloud- Computing werden als vielversprechende Trends in der IT und als Ablöse vom traditionellen On-Premise Computing hervorgehoben. Dieser Paradigmenwechsel Reinhard Heisler 1

9 Einleitung kann nun als Chance insbesondere für KMUs gesehen werden, IT-Konzepte effizienter, kostengünstiger und wartungsärmer zu gestalten. Diese Outsourcing-Strategie schafft jedoch nicht nur Vorteile durch Kostensenkung, Steigerung der Flexibilität und Skalierbarkeit, sondern birgt auch Risiken, die den IT-Betrieb in Unternehmen einschränken oder gar stilllegen können. Hierbei handelt es sich nicht nur um Ausfälle in technischer Hinsicht, sondern vielmehr um Datenschutz, Datensicherheit, rechtliche Aspekte betreffend Datenspeicherung und Verlust der Kontrolle über die Daten. Eine im Jahr 2011 von Deloitte (2011, S. 3) in Auftrag gegebene Umfrage in Deutschland zeigt, dass 54 Prozent der befragten Unternehmen sich gegen eine Nutzung von Cloud Services entscheiden. Wie nachstehende Abbildung 1 verdeutlicht, haben sich nahezu die Hälfte der Befragten aufgrund fehlenden Vertrauens in Kontrolle, Verfügbarkeit und Compliance gegen den Einsatz von Cloud Computing in ihrem Unternehmen ausgesprochen. Ungefähr ein Drittel der Befragten befürchtet ferner die Risiken des Vendor Lock- In Effekts und der mangelnden Verfügbarkeit der ausgelagerten Daten und Services. Abbildung 1: Umfrageergebnisse - Gründe gegen den Einsatz von Cloud Computing Quelle: Deloitte Consulting (2011, S. 3) Reinhard Heisler 2

10 Einleitung Eine weitere, von PriceWaterhouseCoopers initiierte Umfrage weist ähnliche Ergebnisse auf: 44 Prozent der befragten Unternehmen fürchten die Bindung an den Cloud Provider und den Verlust der Kontrolle über die Daten (Vehlow & Golkowsky, 2011, S. 22 ff). Ferner haben nur zwei von drei bestehenden Cloud Nutzern Kenntnis darüber, in welchem Land ihre Daten gespeichert sind, was Bedenken in Bezug auf Datenschutz und Datensicherheit schürt. Die obengenannten Umfrageergebnisse zeigen die Unsicherheiten auf, die auf diesem neuen Markt herrschen. Unternehmen fehlt aus vielfältigen Gründen noch das Vertrauen, ihre Daten einem Cloud-Dienstleister anzuvertrauen. 1.2 Zielsetzung der Arbeit Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, mithilfe aktueller Literatur die unterschiedlichen Risiken, die Cloud Computing in Unternehmen mit sich bringt, zu erörtern und Möglichkeiten zur Bewältigung im informationstechnologischen Umfeld kleiner und mittlerer Betriebe zu untersuchen. Aus dieser Zielsetzung ergibt sich die folgende Forschungsfrage: Welche Möglichkeiten hat ein Unternehmen, die bei der Nutzung von Cloud Computing entstehenden Risiken zu bewältigen? 1.3 Angewandte Methodik Diese Arbeit basiert auf einer hermeneutischen Herangehensweise, um durch Literaturrecherche einen Erkenntnisgewinn zu erreichen (Rößl, 2005, S. 20). Des Weiteren wird mit Hilfe der logischen Deduktion vom Allgemeinen auf Details geschlossen (Berger, 2010, S. 11). Somit werden anfangs mögliche Risiken beim Einsatz von Cloud Computing in KMUs beschrieben und Beispiele angeführt. Infolge werden Methoden zu deren Bewältigung betrachtet, wobei die sachliche und präzise Beantwortung der Forschungsfrage im Vordergrund steht. Um das Thema zu behandeln, wird auf publizierte wissenschaftliche Literatur sowie Studien, Statistiken und Internetquellen zurückgegriffen. Auf eine empirische Auseinandersetzung mit dieser Thematik wurde bewusst verzichtet. Im Rahmen dieser Arbeit fand der aktuell gültige Leitfaden für wissenschaftliches Arbeiten der IMC FH Krems Anwendung. Reinhard Heisler 3

11 Einleitung 1.4 Aufbau der Arbeit Der erste Teil der vorliegenden Bachelorarbeit grenzt die wichtigsten Fachtermini ab und erklärt die unterschiedlichen technischen und organisatorischen Möglichkeiten, die Cloud Computing bietet. Der zweite Teil der Arbeit beleuchtet Risiken in technischer, organisatorischer und rechtlicher Hinsicht, denen Unternehmen beim Einsatz von Cloud Computing gegenüberstehen. Weiters hat der Autor drei Fallbeispiele herausgegriffen, in denen die beschriebenen Risiken während der Ausarbeitung dieser Bachelor-Thesis bei internationalen Cloud-Dienstleistern eingetreten sind und diese kurz dargestellt. Mögliche Szenarien zur Vorbeugung und Bewältigung dieser Risiken werden im dritten Teil der Arbeit behandelt. Abschließend versucht der Autor die Ergebnisse der Literaturrecherche zusammenzufassen und ein Fazit zu geben. Reinhard Heisler 4

12 Begriffsabgrenzungen und -definitionen 2 Begriffsabgrenzungen und -definitionen In diesem Kapitel werden Begriffe beschrieben und abgegrenzt, die im Kontext von Cloud Computing häufig genannt werden. Aufgrund deren uneinheitlichen Bedeutung, wird hier versucht, eine Arbeitsdefinition zu beschreiben. 2.1 Cloud Computing Der Terminus Cloud Computing wird vielfach genutzt, jedoch herrscht in der Literatur keine klare Definition oder Abgrenzung. Cloud Computing erlaubt die Bereitstellung und Nutzung von IT-Infrastruktur, von Plattformen und von Anwendungen aller Art als im Web elektronisch verfügbare Dienste. Der Begriff Cloud soll dabei andeuten, dass die Dienste von einem Provider im Internet erbracht werden (Baun, Kunze, Nimis, & Tai, 2010, S. 1-2). BITKOM (2009, S. 9) beschreibt Cloud Computing als eine Form der bedarfsgerechten und flexiblen Nutzung von IT-Leistungen. Diese werden in Echtzeit als Service über das Internet bereitgestellt und nach Nutzung abgerechnet. Das National Institute of Standards and Technology (NIST, 2009, S. 1) definiert Cloud Computing als ein Modell, das on-demand und online den Zugriff auf einen gemeinsamen Pool konfigurierbarerer Computing-Ressourcen wie Netzwerke, Server, Speichersysteme, Anwendungen und Dienste ermöglicht. Diese können passgenau, schnell, kostengünstig und mit minimalem Verwaltungsaufwand bereitgestellt und abgerufen werden. Während Baun et al. (2010) lediglich die Verfügbarkeit von Software und Services über das Internet hervorheben, sind sich BITKOM (2009) und NIST (2009) einig, dass die bedarfsgerechte Nutzung und Abrechnung dieser Angebote von besonderer Bedeutung sind. Generell legt die Literatur dar, dass es sich bei dieser Technologie um eine Weiterentwicklung des Internet-basierenden Computings handelt, deren Haupteigenschaften die Bedarfsorientierung, Elastizität und Flexibilität sind und wird in diesem Kontext in der vorliegenden Arbeit verwendet. 2.2 Virtualisierung Der Begriff Virtualisierung wird in der Informationstechnologie mehrdeutig genutzt. Im vorliegenden Kontext beschreibt Virtualisierung die Möglichkeit, mehrere logi- Reinhard Heisler 5

13 Begriffsabgrenzungen und -definitionen sche Hardware- und Softwareinstanzen auf einer physischen Hardware laufen zu lassen. Ressourcen wie Server, Software-Applikationen und Speicher werden Vogel, Kocoglu & Berger (2010, S. 6) zufolge mit Hilfe von Software abstrahiert und auf einer zentralen Hardware-Plattform zusammengefasst. Unternehmen sehen die Gründe vom Einsatz virtualisierter IT-Infrastruktur insbesondere in: Business Continuity (Ausfallsicherheit) besserer Auslastung der eingesetzten Systeme damit verbunden Einsparung operativer IT-Kosten (Strom, Kühlung, Personal, etc.) Cloud Services bedienen sich zumeist Virtualisierungskonzepten und können daher den Kundenbedürfnissen kostengünstig angepasst werden. Um mehrere virtuelle Instanzen auf einem Hardware-System laufen zu lassen, wird von einem sogenannten Hypervisor Gebrauch gemacht. Dieser stellt McDonald (2010, S. 19) zufolge eine Softwareschicht dar, die mehrere virtuelle Umgebungen verwaltet und diesen Hardware-Ressourcen zuteilt. 2.3 Hosting Unter Hosting wird in dieser Arbeit das generelle Angebot von Cloud-Providern verstanden, Daten oder Services in ihren Rechenzentren unterzubringen (zu hosten) und dem Kunden über das Internet bereitzustellen. Im Rahmen der in Cloud- Computing angewandten Virtualisierung basiert das Wort Host Baun et al. (2010, S. 13 ff) zufolge auf dem Wirt-Betriebssystem, das eine Laufzeitumgebung für mehrere eigenständige, virtuelle Instanzen eines Betriebssystems zur Verfügung stellt. Cloud-Hosting ist vom Webhosting insofern abzugrenzen, da bei Letzterem der Anbieter Hammer & Bensmann (2011, S. 161 ff) zufolge nur die technische Einrichtung zum Betreiben einer Website bereitstellt. 2.4 On-Premise Computing Unter On-Premise versteht die Literatur und infolge diese Arbeit eine traditionelle IT-Umgebung, wobei Unternehmen über eine vollständig interne und eigens verwaltete IT-Infrastruktur verfügen (Büst, 2011). Im Gegensatz zu ausgelagerten Services bei Cloud Computing entstehen beim On-Premise Konzept signifikante Reinhard Heisler 6

14 Begriffsabgrenzungen und -definitionen Investitionskosten für Hardware und Software, sowie laufende Kosten für Strom, Kühlung und Personal. Büst (2011) führt weiters aus, dass in der Situation eines Serverausfalls bei On-Premise weitere Kosten durch Wiederinstandsetzung bzw. Austausch durch funktionsfähige Geräte entstehen. Ein weiterer wesentlicher Punkt, der dieses Konzept vom Cloud Computing trennt, ist der Zeitfaktor. Planung, Entscheidung, Bestellung, Lieferung bis zur Installation und Testlauf interner IT-Infrastruktur können mehrere Monate in Anspruch nehmen. Baun et al. (2010, S. 67) heben die Möglichkeit des kombinierten Einsatzes von On-Premise und Cloud-Lösungen hervor, wobei nur bestimmte Aufgaben in die Cloud ausgelagert werden. Somit lässt sich die klassische, bestehende Infrastruktur durch die Flexibilität von Cloud-Computing ergänzen und in Form einer hybriden Struktur betreiben. 2.5 Skalierbarkeit Unter Skalierbarkeit versteht man in der Informationstechnologie die Anpassungsmöglichkeit bestehender IT-Systeme an erweiterte Anforderungen im laufenden Betrieb. Laudon, Laudon & Schoder (2010, S. 365) beschreiben den Begriff als Fähigkeit eines Systems, auf eine größere Anzahl von Benutzern erweiterbar zu sein. Im Kontext dieser Arbeit bezieht sich Skalierbarkeit auf die Möglichkeit, zeitnah Ressourcen im laufenden Betrieb zu erweitern und an die neuen Bedürfnisse angepasst bereitzustellen. Diese dynamische Anpassungsoption bezieht sich im Bereich von angebotenen Cloud-Dienstleistungen auf: Speicherkapazität Rechenkapazität (CPU-Zeit) Bandbreite Je nach Nutzung können im Bedarfsfall entsprechende Ressourcen hinzugefügt oder abgezogen werden. Reinhard Heisler 7

15 Cloud Computing und dessen Aufbau 3 Cloud Computing und dessen Aufbau Aufgrund des Fehlens einer eindeutigen Begriffsdefinition werden nachfolgend die unterschiedlichen Ausprägungsarten des Cloud Computings erklärt. In Anlehnung an Höllwarth (2011, S. 46) erfolgt eine Einteilung zum einen in drei Service- Ebenen und zum anderen in grundlegende organisatorische Betriebsformen. 3.1 Service-Ebenen des Cloud Computings Die Einsatzmöglichkeiten webbasierter Dienste sind vielfältig und können grundlegend in drei Ebenen oder Schichten dargestellt werden. Meinel, Willems, Roschke & Schnjakin (2011, S. 30) führen diese drei Schichten zu einer Pyramidenform zusammen, während die jeweils höhere die Dienste der darunterliegenden Schicht nutzt oder auf dieser aufsetzt. Abbildung 2 zeigt diesen pyramidalen Aufbau und folglich die Abhängigkeit der Dienste untereinander. Bei diesen drei Ebenen handelt es sich um Infrastructure as a Service (IaaS), Platform as a Service (PaaS) und Software as a Service (SaaS, Application) und werden nachfolgend detailliert dargestellt. Abbildung 2: Pyramidaler Aufbau der Cloud-Ebenen Quelle: Sheehan (2009) Reinhard Heisler 8

16 Cloud Computing und dessen Aufbau Infrastructure as a Service Die unterste Schicht im Cloud Modell stellt die Bereitstellung virtualisierter Infrastruktur dar. Dabei handelt es sich nach Höllwarth (2011, S. 47) um Ressourcen wie Rechenleistung, Massenspeicher und Netzwerkkomponenten, die in Rechenzentren gehostet und dem Kunden über leistungsfähige Netze virtualisiert zur Verfügung gestellt werden. Die angebotene Rechenleistung (engl. Compute) spiegelt sich im Namen Cloud-Computing wider und ist somit der prototypische Vertreter dieser Dienste. Dem Kunden ist es möglich, die virtuellen Ressourcen online zu nutzen oder auch in seine On- Premise IT-Landschaft einzubinden und von Hochverfügbarkeit, automatischen Backups und Support durch den Cloud-Anbieter zu profitieren. Vossen & Haselmann (2010, S. 16) beanstanden an dieser Stelle, dass hierbei dem Kunden die Wartung und Verwaltung der darauf aufbauenden Schichten obliegt. Platform as a Service Um auf in vorigem Absatz genannter ausgelagerter Hardware eigene Applikationen entwickeln zu können, stützen sich Software-Architekten und Anwendungsentwickler auf gehostete Entwicklerplattformen, die unter dem Begriff Platform as a Service zusammengefasst sind. Diese bieten nach Höllwarth (2011, S. 47) vorkonfigurierte und optimierte Dienste, Module, Laufzeitumgebungen und Tools, die es Entwicklern ermöglichen, schnell individuelle Applikationen über eine Weboberfläche herzustellen und ihnen dadurch Routine-Arbeiten abnehmen. PaaS stellt die sogenannte middleware dar, die sich zwischen Hardware-Bereitstellung und Endanwendersoftware positioniert. Benlian, Hess & Buxmann (2010, S. 113) nennen als Beispiele solcher Plattformen die App Engine von Google oder die Microsoft Azure Plattform. Software as a Service Bei SaaS handelt es sich um die Anwendungsschicht innerhalb des Cloud Computings. Komplette Softwareanwendungen können dem Endkunden, reichend vom Business-Kunden zum Privatuser, zur Verfügung gestellt werden. Metzger, Reitz & Villar (2011, S. 21 ff) heben den Vorteil dieser Applikationsebene hervor, dass die Software über den Browser aufgerufen werden kann, unabhängig davon, wo sie ausgeführt wird. Höllwarth (2011) Reinhard Heisler 9

17 Cloud Computing und dessen Aufbau charakterisiert SaaS als ein Modell, bei dem der Kunde ein Anwendungsservice mit folgenden Faktoren bezieht: bedarfsabhängige Nutzung einfache Skalierbarkeit nutzungsabhängige Bezahlung Mehrmandantenfähigkeit SaaS-Applikationen werden nicht für einen einzelnen Kunden programmiert, sondern einer Vielzahl unterschiedlicher User zur Verfügung gestellt. Der Vorteil dieses Ansatzes besteht folglich darin, dass Änderungen an der Software für alle Kunden nur einmal durchgeführt werden müssen, wobei diese Standardisierung eine möglicherweise vom Kunden angestrebte Individualisierung einschränkt. 3.2 Betriebsformen innerhalb des Cloud Computings Unabhängig von den technischen Eigenschaften und der Realisierung der ausgelagerten IT-Services lässt sich die Cloud organisatorisch in sogenannte Deployment-Modelle einteilen. Diese Einteilung erfolgt nach der Zugehörigkeit der Nutzer zu einer organisatorischen Einheit. Singer (2010, S. 1), Metzger et al. (2011, S. 18 ff) und Höllwarth (2011, S. 37 ff) unterscheiden generell zwischen einer Private Cloud und einer Public Cloud. Eine Mischform stellt die Hybrid Cloud dar. In der Literatur existieren noch weitere Cloud-Modelle, die nach letztgenannten Autoren jedoch eine untergeordnete Rolle spielen und daher in dieser Arbeit keiner näheren Betrachtung zugeführt werden. Private, Public und Hybrid Clouds werden nachfolgend beschrieben. Private Cloud Unter Private Cloud versteht Höllwarth (2011, S. 40) die Bereitstellung von Cloud Services in einem geschlossenen Netzwerk und zählt hierzu die unternehmenseigene, standardisierte IT-Infrastruktur, die nur innerhalb dieses Unternehmens und ausschließlich autorisierten Nutzern zur Verfügung gestellt wird. Viele Unternehmen unterliegen strengen gesetzlichen Auflagen betreffend Datensicherheit und Datenschutz und stellen infolge hierauf höhere Anforderungen. Diese Kunden, zumeist öffentliche Einrichtungen, sind darauf bedacht, ihre sensiblen Daten nicht in öffentlichen Netzen zu speichern, sondern in einer im eigenen Haus realisierten Private Cloud. Der Zugriff auf die IT-Ressourcen erfolgt zumeist über eine Virtual-Private- Reinhard Heisler 10

18 Cloud Computing und dessen Aufbau Network Verbindung (VPN), um eine geschützte Datenverbindung und Nutzerauthentifizierung zu gewährleisten. Public Cloud Baun et al. (2010, S. 25) bezeichnen die Public Cloud auch als External Cloud und stellen diese als ein Angebot dar, bei dem der Anbieter und der zukünftige Nutzer nicht derselben organisatorischen Einheit angehören. Im Gegensatz zur Private Cloud steht die Public Cloud als hosted Serviceumgebung zur Gänze im Eigentum von IT-Dienstleistern und wird von diesen betrieben. Kunden, sowohl Private als auch Unternehmen, greifen auf die angebotenen Services in der Regel über das Internet zu und teilen sich eine virtualisierte IT-Infrastruktur (BITKOM, 2009, S. 30). Hybrid Cloud Hybride Clouds beschreibt Microsoft (2011) als die Zusammenführung von Private Clouds, Public Clouds und traditioneller IT-Umgebung. Hierbei kommen unterschiedliche Nutzungskombinationen von eigenen und fremden, zugekauften und virtualisierten Ressourcen zur Geltung. Terplan & Voigt (2011), Microsoft (2011) und BITKOM (2009) sind sich in der Literatur einig, dass auf absehbare Zeit überwiegend diese Mischform zum Einsatz kommen wird, wobei die Herausforderung darin besteht, dass die Applikationsebene (SaaS), Middleware (PaaS) und die Infrastrukturebene (IaaS) in Bezug auf Services und Sicherheit so aufeinander abzustimmen sind, dass sich diese heterogene IT-Landschaft dem Benutzer gegenüber homogen darstellt. Der Benutzer erwartet sich am Endgerät eine Schnittstelle dieser drei Komponenten, die seinen Geschäftsprozess optimal unterstützt, unabhängig davon, ob Teile dieser Anwendung in einer Private Cloud, Public Cloud oder in der lokalen IT- Infrastruktur liegen. Die Integration und Interoperabilität bezeichnen Terplan & Voigt (2011, S. 40) letztendlich als einen Gradmesser für Erfolg und Akzeptanz des Cloud Computing Konzepts. 3.3 Anwendung und Nutzenpotenziale von Cloud Computing in KMUs Viele Gründe sprechen für den Einsatz von Cloud Computing in KMUs: Flexibilität der eingesetzten Systeme, Ressourcen können in Anspruch genommen werden, wenn sie benötigt werden (on-demand), transparente Kosten, Skalierbarkeit und Reinhard Heisler 11

19 Cloud Computing und dessen Aufbau hohe Verfügbarkeit. Köhler-Schute (2011) zählt weiters Einsparungen bei Lizenzgebühren, Anschaffungs- und Betriebskosten zu den häufigst genannten Argumenten. Diese Nutzenpotenziale werden im Folgenden erläutert Kostenvorteile durch verbrauchsabhängige Abrechnung Der unternehmerische Einsatz von Cloud Computing bietet den Vorteil der verbrauchsabhängigen Abrechnung es wird nur jene Leistung vom Cloud-Anbieter verrechnet, die tatsächlich vom User benötigt wird. Fixkosten für lokale IT- Ressourcen können hierdurch niedrig gehalten und in operative Kosten umgewandelt werden. Baun et al. (2010, S. 118) sprechen hier von sogenannten Payas-you-go Abrechnungsmodellen, während Höllwarth (2011, S. 39) diese Abrechnungsmodalität als Pay-per-Use bezeichnet. Im Gegensatz zu bisher üblichen Anschaffungs- und Leasingmodellen sind Cloud-Angebote nutzungsabhängig ausgerichtet. Die verbrauchsabhängige Variante reduziert das Risiko von overprovisioning (ein zur Verfügung stehendes Übermaß an IT- Ressourcen) underutilization (eine unzureichende Nutzung von bereitgestellten IT- Ressourcen) saturation (das Unvermögen, Lastspitzen bei kurzfristig höherem Bedarf abfedern zu können) Skalierbarkeit und Verfügbarkeit der IT-Systeme Eng verbunden mit den erwähnten Gründen der Kosteneinsparung unter ist der Vorteil der Skalierbarkeit cloud-basierter Systeme. On-premise Rechenzentren und Server werden bei der Anschaffung im Rahmen ihrer Leistungsfähigkeit so gewählt, dass etwaige Lastspitzen zu jeder Zeit abgedeckt werden können. In der Realität sind diese Lastspitzen jedoch selten und die zur Verfügung stehenden Rechenkapazitäten werden kaum genutzt. Andererseits besitzen Unternehmen meist nicht die nötige Flexibilität, kurzfristig auf steigenden Bedarf an Rechenleistung oder Speicherkapazität zu reagieren. Der Anschaffungs- und damit oft verbundene Ausschreibungsprozess bei großen Unternehmen ist nach Köhler-Schute (2011, S ) zeitintensiv und würde den Zeitrahmen für die Umsetzung einer erweiterten IT-Landschaft sprengen. Vossen & Haselmann (2010, S. 10) erkennen den Vorteil von Cloud-Systemen in ihrer Möglichkeit, sehr dynamisch auf Laständerungen zu reagieren. Per Knopf- Reinhard Heisler 12

20 Cloud Computing und dessen Aufbau druck kann der Kunde seine Ressourcen ändern und unverzüglich an die neue Situation anpassen. Diese Skalierung erfolgt zumeist händisch seitens des Kunden oder durch voreingestellte Automatismen. In modernen Unternehmen sind Geschäftsabläufe größtenteils von der eingesetzten IT abhängig, deren Verfügbarkeit einen kritischen Faktor für die Geschäftskontinuität darstellt. Die Virtualisierung im Rahmen des Cloud Computing trägt nach Vogel et al. (2010, S. 4) durch hoch-redundante und hochverfügbare Infrastruktur bei den Service-Providern maßgeblich zur Ausfallssicherheit unternehmensinterner IT bei Flexibilität durch erhöhte Mobilität Da Cloud-Services nicht auf lokalen (on-premise) Servern gehostet werden, ist für deren Verwendung in der Regel keine spezielle Hard- oder Software notwendig. Diese Dienstleistungen werden über das Internet bereitgestellt und für deren Nutzung sind lediglich Endgeräte mit integrierten Internet-Browsern notwendig. Insbesondere ortsungebundene Mitarbeiter (z.b. Außendienstmitarbeiter) profitieren von diesen Lösungen (PROZEUS, 2011, S. 8). Vogel et al. (2010, S. 2) erwähnen in diesem Kontext ebenfalls mobile Mitarbeiter, die über externe Zugangstechnologien auf Unternehmensanwendungen zugreifen und den Vorteil nutzen, dass Applikationen und Daten zu jeder Zeit und jedem Ort zur Verfügung stehen. Eine effizientere Gestaltung der Geschäftsprozesse und zeitnahe Ausführung geschäftskritischer Aufgaben sind die direkte Konsequenz aus der gewonnenen Flexibilität. Reinhard Heisler 13

21 Risiken beim Einsatz von Cloud Computing 4 Risiken beim Einsatz von Cloud Computing Der Einsatz von Cloud-Computing bietet, wie in Kapitel 3.3 erwähnt, Unternehmen diverse Vorteile unter anderem hinsichtlich Kosten, Flexibilität, Mobilität und Skalierbarkeit der benötigten IT-Ressourcen. Jedoch birgt die Cloud auch Risiken, die Unternehmen bei der Entscheidungsfindung bezüglich der Auslagerung von Daten und Services in die Cloud berücksichtigen müssen. Baun et al. (2010, S. 98) heben zum einen Bedenken seitens der Kunden in Bezug auf Datensicherheit und Vertraulichkeit und zum anderen die Gefahr des Vendor-Lock-in Effekts hervor. Auch die Compliance-Thematik sowie Probleme der Multi-Tenancy und Datenverschlüsselung stellen IT-Verantwortliche vor organisatorische und technische Herausforderungen. Im Folgenden werden die relevanten Risiken aufgezeigt und anhand von konkreten Fallbeispielen erläutert. 4.1 Compliance - Verletzung geltender Vorgaben und Richtlinien Da es sich bei Cloud Computing zumeist um eine Auslagerung firmeninterner Daten handelt, spielen rechtliche Aspekte, insbesondere der Schutz sensibler Daten eine wichtige Rolle. Der neudeutsche Begriff Compliance bezeichnet, wie unter anderem bei BITKOM (2010, S. 88) beschrieben, Regeltreue im Sinne der Einhaltung von rechtlichen Vorschriften, Gesetzen und unternehmensinternen Vereinbarungen. Höllwarth (2011, S. 82) zählt hierzu außerdem Bewilligungsvoraussetzungen, Meldepflichten und branchenspezifische Regulierungen. Durch die weltweite Vernetzung und Globalisierung der IT kommt der Einhaltung internationaler Richtlinien eine besondere Bedeutung zu. In Anlehnung an Winkler (2010, S. 46) liegt es in der Verantwortung der Unternehmen, die Cloud-Computing nutzen, dass gesetzliche Bestimmungen und Regeln für den eigenen Geschäftsbereich erfüllt werden. Insbesondere ist hier die Handhabung von Geschäftsdokumenten und Personendaten im Rahmen des Datenschutzes zu nennen. Höllwarth (2011, S. 75) hebt hier ferner die Geheimhaltungspflichten von beispielsweise Anwaltskanzleien und das Bankengeheimnis hervor. Der Autor möchte in diesem Kontext zwei Szenarien herausgreifen und das damit verbundene Risiko näher erläutern: Reinhard Heisler 14

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