K i n d e r t a g e s s t ä t t e n - O r d n u n g. f ü r d i e K i n d e r t a g e s - e i n r i c h t u n g e n. d e r G e m e i n d e B e r n e

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1 Stand: K i n d e r t a g e s s t ä t t e n - O r d n u n g f ü r d i e K i n d e r t a g e s - e i n r i c h t u n g e n d e r G e m e i n d e B e r n e

2 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Kindertageseinrichtungen der Gemeinde Berne 3 2. Anspruch und Vergabe eines Kindertagesstättenplatzes 3 3. Aufnahme in eine Kindertageseinrichtung 3 4. Öffnungs-, Sonderöffnungs- und Schließzeiten 4 5. Verpflegung in den Kindertageseinrichtungen 5 6. Krankheit u. ä Ausschluss vom Besuch einer Kindertageseinrichtung 5 8. Abmeldung und Entlassung 6 9. Kindertagesstättengebühr Aufsichtspflicht Elternvertretung und Beirat Sonstiges Anerkennung der Kindertagesstättenordnung Inkrafttreten 7 2

3 1. Kindertageseinrichtungen der Gemeinde Berne 1.1 Die Gemeinde Berne unterhält im Gemeindebereich in ihrer Trägerschaft folgende Kindertageseinrichtungen: - Kindertagesstätte Berne, Kinnerpadd 1, Berne Tel , Fax , - Kindertagesstätte Ganspe, Schulweg 6a, Berne Tel , Fax , - Kindergarten Neuenkoop, Neuenkooper Str. 57, Berne Tel , Fax , Die Kindertagesstätte Berne hat eine Vormittagsgruppe und eine Ganztagsgruppe, davon eine altersübergreifende Gruppe ab 2 Jahren, zwei Integrationsgruppen (ganztags) und eine Kinderkrippe (ganztags). Die Kindertagesstätte Ganspe verfügt über eine Vormittags- und eine Ganztagsgruppe und eine ganztägige Krippengruppe. Im Kindergarten Neuenkoop wird eine Vormittagsgruppe angeboten. 2. Anspruch und Vergabe eines Kindertagesstättenplatzes Die Vergabe eines Kindertagesstättenplatzes richtet sich nach der gesetzlichen Grundlage. Die Aufnahme von Kindern ohne Rechtsanspruch erfolgt bei freier Kapazität nach sozialen Kriterien. Die Vergabe eines Kindertagesstättenplatzes erfolgt durch schriftliche Zusage des Trägers. 3. Aufnahme in eine Kindertageseinrichtung 3.1 Die Aufnahme von Kindern aus dem Gemeindegebiet erfolgt in der Regel zum eines jeden Jahres. 3.2 Der Antrag auf Aufnahme eines Kindes ist von den Sorgeberechtigten in der jeweiligen Einrichtung zu stellen. Anmeldeschluss ist spätestens der eines jeden Jahres. 3.3 Für eine Platzvergabe im laufenden Jahr hat die Anmeldung drei Monate vor der gewünschten Aufnahme zu erfolgen. Die Aufnahme ist dann zum 1. eines Monats möglich. 3

4 3.4 Die jeweilige Einrichtung entscheidet in welcher Gruppe ein Kind betreut wird und kann jederzeit bei Bedarf und zum Wohl des Kindes einen Gruppenwechsel ohne Einwilligung der Eltern vornehmen. 3.5 Auswärtige Kinder werden nur dann aufgenommen, wenn die angemeldeten Kinder aus dem Gemeindegebiet einen Platz erhalten haben. Die Aufnahme ist dann befristet auf ein Jahr. 3.6 Die Sorgeberechtigten werden vor jeder Neuaufnahme eines Kindes zum Thema Krankheiten in der Kindertageseinrichtung belehrt und erhalten ein Merkblatt zum Infektionsschutzgesetz. (siehe auch Punkt 6) 4. Öffnungs-, Sonderöffnungs- und Schließzeiten 4.1 Öffnungszeiten: Die Öffnungszeiten beinhalten die Betreuungs- und die Sonderöffnungszeiten. 4.2 Betreuungs- und Sonderöffnungszeiten: Die Betreuungszeiten der Regelgruppen in den jeweiligen Kindertageseinrichtungen sind unterschiedlich geregelt, neben den Betreuungszeiten werden als Sonderöffnungszeiten ein Früh- und Spätdienst angeboten. Einrichtung Berne Sonderöffnung Frühdienst Betreuungszeit Uhr Uhr (1 Ganztagsgruppe und 2 Integrationsgruppen) Sonderöffnung Spätdienst Uhr Uhr Ganspe Uhr (Krippe) Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Neuenkoop Uhr Uhr Uhr 4.3 Die Leitung der jeweiligen Kindertageseinrichtung informiert die Sorgeberechtigten rechtzeitig über die Schließzeiten im laufenden Jahr. Eine Schließung erfolgt z. B. bei Brückentagen, Ferien, Fortbildung, Grundreinigung. Streikbedingte Schließungen sind ausgenommen. In der Zeit vom sind die Kindertageseinrichtungen generell geschlossen. Mit Einverständnis der Sorgeberechtigten schließt der Kindergarten Neuenkoop in den Sommerferien für max. 3 Wochen. Ein Notdienst wird durch die Kindertagesstätte Berne sichergestellt. 4

5 Die Krippengruppen schließen ebenfalls in den Sommerferien für max. 3 Wochen. Eine Notdienstbetreuung erfolgt nicht. 5. Verpflegung in den Kindertageseinrichtungen Getränke werden den Kindern in jeder Einrichtung entgeltlos angeboten. Kinder die eine Ganztagsbetreuung nutzen, können an einer Mittagsversorgung teilnehmen, hierdurch entstehen Mehrkosten. Näheres ist bei den jeweiligen Kindertageseinrichtungen zu erfahren. 6. Krankheit u. ä. 6.1 Ein Krankheitsfall oder ein Fernbleiben aus anderen Gründen ist dem Betreuungspersonal der jeweiligen Einrichtung unverzüglich mitzuteilen. 6.2 Bei Auftreten von bestimmten Infektionskrankheiten und Verlausung (siehe Merkblatt zum Infektionsschutzgesetz Nr. 1-4) haben die Sorgeberechtigten der Kindertageseinrichtung hiervon unverzüglich Mitteilung zu geben und das erkrankte Kind zu Hause zu lassen. 6.3 Die Sorgeberechtigten, bzw. die abholberechtigte Person (siehe Aufnahmefragebogen Nr. 15) haben in einem plötzlich auftretenden Krankheitsfall während der Betreuungszeit das erkrankte Kind auf Mitteilung unverzüglich abzuholen. 6.4 Ist die Krankheit abgeklungen und besteht keine Ansteckungsgefahr mehr, darf das Kind die Kindertageseinrichtung wieder besuchen. Bei bestimmten Infektionskrankheiten (IfSG Nr. 1-4) und aufgetretenem Lausbefall ist der Leitung der Einrichtung vor Wiederaufnahme eine ärztliche Bescheinigungen vorzulegen. 6.5 Die Leitung der Kindertageseinrichtung unterliegt gem. 34 Abs. 6 IfSG der Mitteilungspflicht. Dem Gesundheitsamt ist in bestimmten Umständen unverzüglich über krankheits- und personenbezogene Angaben Mitteilung zu geben. 7. Ausschluss vom Besuch einer Kindertageseinrichtung Vom Besuch der Kindertageseinrichtung sind die Kinder auszuschließen, a) die an Infektionskrankheiten oder Verlausung erkrankt sind, b) deren Sorgeberechtigten trotz schriftlicher Mahnung die Kindertagesstättengebühr für drei Monate schuldig bleiben. Daneben können Kinder aus anderen schwerwiegenden Gründen, wie z. B. bei unentschuldigtem Fehlen von einem Monat, von dem Besuch der Kindertageseinrichtung ausgeschlossen werden. 5

6 8. Abmeldung und Entlassung Innerhalb der letzten sechs Monate vor den Sommerferien und vor der Einschulung eines Kindes ist eine Kündigung nur aus zwingenden, triftigen Gründen (z. B. Wegzug) möglich. Die Abmeldung (Abmeldeformular) eines Kindes von einer Einrichtung muss grundsätzlich bis spätestens zum 15. eines Monats, mit Wirkung zum Monatsende, erfolgen. Im letzten Kita-Jahr vor der Einschulung eines Kindes bedarf es keiner schriftlichen Abmeldung. In dringenden Fällen kann der Besuch auch zu einem anderen Zeitpunkt enden; hierüber entscheidet der Träger. 9. Kindertagesstättengebühr 9.1 Die Gebühr für die jeweilige Einrichtung ist in der Satzung über die Erhebung von Benutzungsgebühren geregelt. Ein Exemplar liegt zur Einsicht in der Einrichtung aus. Das Merkblatt mit Gebührentabelle wird mit der Platzzusage ausgehändigt. 9.2 Wird es notwendig, Kinder außerhalb der in Nr. 4.2 genannten Öffnungszeiten zu betreuen, wird den Sorgeberechtigten eine Gebühr in Höhe von 20,00 Euro täglich berechnet. 10. Aufsichtspflicht Die Erziehungsberechtigten sorgen dafür, dass ihr Kind zur Einrichtung gebracht, bzw. von dort abgeholt wird. Die Aufsichtspflicht beginnt mit Betreten der Einrichtung und mit der Übergabe des Kindes an die jeweilige Gruppenleiterin oder Mitarbeiterin der Einrichtung. Die Aufsichtspflicht beginnt mit der Betreuungszeit. Für Kinder, die den Hin- und Rückweg alleine fahren bzw. gehen, ist eine schriftliche Erlaubnis erforderlich. Diese Kinder unterstehen während der Wegezeit der Aufsichtspflicht der Eltern bzw. der Begleitperson. Mit Übergang des Kindes in den Aufsichtsbereich der Sorgeberechtigten, einer abholberechtigten Begleitperson oder Übergabe an den Schulbus endet die Aufsichtspflicht des Einrichtungspersonals. Begleitpersonen müssen mindestens das 14. Lebensjahr vollendet haben und sind der Einrichtungsleitung schriftlich mitzuteilen (s. Aufnahmefragebogen). 11. Elternvertretung und Beirat 11.1 Die Zusammenarbeit mit den Sorgeberechtigten ist bei der Erziehung in der Kindertageseinrichtung besonders wichtig. Daher bestimmt 2 KiTaG, dass die Tageseinrichtungen mit den Sorgebe- 6

7 rechtigten der betreuten Kinder zusammen arbeiten, um die Erziehung und Förderung der Kinder zu unterstützen. In Fortführung des Grundgedankens ist eine Elternvertretung vorgesehen. Die Eltern wählen deshalb pro Gruppe einen Gruppensprecher und einen Vertreter Alles weitere zur Wahl des Gruppensprechers und zur Zusammensetzung des Beirates regelt 10 des KiTaG. 12. Sonstiges Die Kinder sind mit angemessener und wetterfester Kleidung auszustatten. Sofern von der Kindertagesstätteneinrichtung gefordert, sind Wechselkleidung, Hausschuhe, Gummistiefel, Regenjacke und -hose mitzubringen. Um Verwechslungen zu vermeiden, sollten alle Kleidungsstücke, die das Kind in der jeweiligen Einrichtung ablegt, mit dem Namen gekennzeichnet sein. Für die Teilnahme an besonderen Unternehmungen außerhalb der Einrichtung (z.b. Ausflüge) ist durch die jeweilige Einrichtung eine Einwilligung der/des Erziehungsberechtigten einzuholen. In jeder Einrichtung wird vorab über den Ausflug informiert. Im Interesse der Erziehungsarbeit ist ein gutes Zusammenwirken zwischen den Sorgeberechtigten und der Kindertageseinrichtung notwendig. Elternabende sollten daher stets besucht werden. 13. Anerkennung der Kindertagesstättenordnung Mit Beginn der Nutzung einer Kindertageseinrichtung wird diese Kindertagesstättenordnung von den Sorgeberechtigten anerkannt. 14. Inkrafttreten Diese Kindertagesstättenordnung wurde am vom Rat der Gemeinde Berne beschlossen und tritt zum in Kraft. Gleichzeitig tritt die Kindergartenordnung vom außer Kraft. Berne, den Gemeinde Berne Franz Bittner Bürgermeister 7

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