Fehlendes Controlling. Insolvenzursache Nummer eins! Was tun?

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1 Fehlendes Controlling. Insolvenzursache Nummer eins! Was tun?

2 zu meiner Person Martin Otto, Dipl. - Kfm (FH) Seit 10 Jahren bei Grüter Hamich & Partner im Bereich der Steuer-, Wirtschafts- und Unternehmensberatung

3 Gliederung Insolvenzgründe Insolvenzursachen Werkzeuge des Controlling Bsp. Controlling-Report GHPerspektive

4 Insolvenz-Gründe Überschuldung Drohende Zahlungsunfähigkeit Zahlungsunfähigkeit

5 Insolvenz-Ursachen externe Faktoren Schlechte Zahlungsmoral der Kunden Bürokratie in Deutschland (eine Statistik jagt die andere!) Basel II interne Faktoren* Investitionsfehler (42%) Schlechte Transparenz & Kommunikation (44%) Autoritäre Führung (57%) Mangelhaftes Debitoren und Kreditoren Management (64%) Finanzierungslücken (76%) Fehlendes Controlling (79%( 79%) * Quelle: Euler Hermes Kreditversicherungen

6 Werkzeuge des Controlling Detaillierte Kostenrechnung Kostenträger- und Leistungsrechnung Unternehmensplanung (ohne Ziele kein Erfolg!) Unternehmensplanung Zeitraum der Planung über 1 bis 3 Jahre Liquiditäts- und Finanzierungsplanung Analyse der Soll- und Ist Zahlen Kundeninformationen Einholung von Kundeninformationen (z.b. Creditreform)

7 Werkzeuge des Controlling Aktives Einnahmemanagement Striktes Mahn- und Erinnerungssystem Anzahlungen anfordern und überwachen zur Risikoeingrenzung Bankeinzug bei Dauerkunden Factoring Aktives Ausgabenmanagement Lagerbestände reduzieren Nutzung der Lieferantenkredite nebst Skonti Ausreichende Kreditlinie Ratenzahlung bei Wareneinkäufen

8 Sonstige Werkzeuge des Controlling ABC- Analyse der Kunden und Lieferanten Verstärkte Qualitätskontrollen Analyse von Werbeaktionen Konzentration auf Produkte mit hohem Deckungsbeitrag Auslastung der Kapazitäten Überlegungen zu Ausgliederungen (Outsourcing( Outsourcing) sog. Controlling-Report gibt Auskunft über Zahlungsverhalten von wichtigen Kunden und Lieferanten, Liquiditäts- und Gewinnverwendung mit Vergleich zum Vorjahr

9 Bsp. Controlling-Report Trend kumuliert Jul 2006 kumuliert Jul 2005 Erfolg Gesamtleistung , ,34 Wareneinsatz , ,40 Rohertrag , ,94 Gesamtkosten , ,44 Betriebsergebnis , ,56 Anteil Wareneinsatz an Gesamtleistung 4,92% 5,23% Anteil Gesamtkosten an Gesamtleistung 88,39% 88,02% Umsatzrentabilität (bezogen auf Gesamtleistung) 7,75% 7,90% Jan 05 Jan 06 realistisches Wachstum gutes Ergebnis regelmäßige, zeitnahe Rechnungsschreibung

10 Bsp. Controlling-Report Bezeichnung kumuliert Jul 2006 kumuliert Jul 2005 Abweichung Abweichung prozentual Umsatzerlöse , , ,30 7,79% Gesamtleistung , , ,30 7,79% Mat./Wareneinkauf , ,40 303,63 1,52% Rohertrag , , ,67 8,13% So. betr. Erlöse 4.379, ,06 0,00 0,00% Betriebl. Rohertrag , , ,67 8,03% Kostenarten: Personalkosten , , ,12 10,82% Raumkosten , , ,27 5,40% Betriebl. Steuern 74,00 826,75-752,75-91,05% Versich./Beiträge 3.036, ,08-83,03-2,66% Kfz-Kosten (o. St.) , , ,72 8,80% Werbe-/Reisekosten 5.282, ,76 870,31 19,73% Kosten Warenabgabe 1.757, ,83-154,51-8,08% Abschreibungen 7.855, , ,55 21,32% Reparatur/Instandh , , ,48-69,34% Sonstige Kosten , , ,16 21,53% Gesamtkosten , , ,36 8,23% Betriebsergebnis , , ,31 5,80% Zinsaufwand 6.151, ,06 920,15 17,59% Sonst. neutr. Aufw 400,00 300,00 100,00 33,33% Neutraler Aufwand 6.551, , ,15 18,44% Zinserträge 210,35 0,00 210,35 Sonst. neutr. Ertr 1.107,22 0, ,22 Neutraler Ertrag 1.317,57 0, ,57 Ergebnis vor Steuern , , ,73 8,31% Steuern Eink.u.Ertr 1.290,10 986,42 303,68 30,79% Vorläufiges Ergebnis , , ,05 7,37% Hauptkostenfaktor sind die Personalkosten zusätzlicher Mitarbeiter eingestellt lohnt sich Hinweis auf Zinsaufwand kumuliert Jul 2006 kumuliert Jul 2005 Erfolg Gesamtleistung Betriebl. Rohertrag Betriebsergebnis Vorläufiges Ergebnis Personalkosten Raumkosten kumuliert Jul 2006 kumuliert Jul 2005 Wesentlichkeitsanalyse der Kostenarten Sonstige Kosten Kfz-Kosten (o. St.) Mat./Warenein kauf Abschreibunge n , , , , , , , , , , , ,66

11 Bsp. Controlling-Report Liquidität Finanzmittel am Beginn der Periode , ,39 Cashflow lfd. Geschäftstätigkeit , ,93 Cashflow Finanzierung , ,61 Cashflow Investition , ,17 Finanzmittel am Ende der Periode , ,24 positiver Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit Betrieb investiert Finanzmittelsituation verbessert aber Konto erheblich überzogen

12 Bsp. Controlling-Report Monatliche Liquiditätsentwicklung wären alle Forderungen eingebracht, hätte man einen positiven Finanzmittelbestand von 20 T Jan 05 Jan 06 Finanzmittel am Ende der Periode ,31 Finanzmittel + Forderungen ,02 Finanzmittel + Forderungen - Verbindlichkeiten ,02

13 Bsp. Controlling-Report Forderungen und Verbindlichkeiten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ,33 / Gesamtumsatz (Umsatz + sonst. Erlöse) , !! 0 Jan 05 Jan T nicht bezahlte Forderungen steigende Kurve seit August 2005 um 34 T angewachsen

14 Bsp. Controlling-Report Jan 05 Jan Jan 05 Jan 06 hätte man die 34 T realisiert, die im letzten Jahr als Forderungen dazugekommen sind, würde der Zinsaufwand (im ersten Halbjahr 6 T ) abnehmen, der Banksaldo würde sich kontinuierlich nach oben entwickeln, die Bank würde das Unternehmen ganz anders einschätzen, die Risikolage des Unternehmens wäre erheblich verbessert...

15 GHPerspektive Glauben ist gut, Kontrolle ist Besser! Nuten Sie die Chance der Kontrolle

16

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