MARKT BERATZHAUSEN HAUSHALTSINFORMATION 2014

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1 Für das Jahr 2014 möchten wir Sie erstmals in einer einfachen und verständlichen Form über unseren Haushalt informieren. Sollten Sie noch weitere Anregungen haben, wie wir den Bürgerhaushalt des Marktes noch besser gestalten können, würden wir uns über Rückmeldung an sehr freuen. I. Einführung Der Haushalt 2014 weist keine Nettokreditaufnahme aus. Nach Abrechnung der Kläranlage fällt der Schuldenstand zum wieder unter 10 Mio. Euro (11,3 Mio. -> 9,8 Mio.) Dadurch fällt auch die Pro-Kopf-Verschuldung von 2.115,- auf 1.832,- In die ehrenamtliche Vereinsarbeit werden rund ,- investiert Für die Kinderbetreuung werden jährlich rund ,- Euro aufgewendet.

2 II. Der Verwaltungshaushalt (Erklärung lt. Wikipedia.org: Der Verwaltungshaushalt kann auch als Kern- oder Pflichthaushalt bezeichnet werden und umfasst nach der Kommunalhaushaltsverordnung ( 1 KommHV) alle Einnahmen und Ausgaben, die nicht dem Vermögenshaushalt zuzuordnen sind. Dies sind Einnahmen und Ausgaben, die das Vermögen nicht erhöhen oder vermindern. Dazu gehören hauptsächlich die jährlich wiederkehrenden Einnahmen (Finanzausgleichsleistungen, Steuern, nicht der Finanzierung von Investitionen dienende Zuweisungen anderer öffentlicher Stellen, Gebühren) und die fortdauernden Ausgaben (Personal- und Sachkosten, Energiekosten, Versicherungsbeiträge, Umlagen, Kreditzinsen ). a. Einnahmen Die wichtigsten Einnahmen im Überblick: Einkommensteuerbeteiligung Schlüsselzuweisungen Gewerbesteuer Grundsteuer Zuweisungen Umsatzsteuerbeteiligung Sonstiges inkl. Gebühren Gesamtvolumen Sonstiges inkl. Gebühren 38% Einkommensteuerbeteiligung 27% Umsatzsteuer beteiligung 1% Zuweisungen 1% Grundsteuer 6% Gewerbesteuer 9% Schlüsselzuweisungen 18%

3 b. Ausgaben Die wichtigsten Ausgaben im Überblick: Personal ,52% 1) Kreisumlage 2) ,81% 1) Kinderbetreuung ,57% 1) Zinsen ,37% 1) Schulverbandsumlage ,29% 1) 1) Prozentwerte beziehen sich ins Verhältnis zum Haushaltsvolumen (Gesamteinnahmen) 2) Kreisumlagen sind verpflichtete Zahlungen an den Landkreis Regensburg um dessen Finanzbedarf zu decken. Personal Kreisumlage Kinderbetreuung Zinsen Schulverbandsumlage c. Überschuss / freie Finanzspanne Der Verwaltungshaushalt muss mindestens mit einem Überschuss (Einnahmen Ausgaben) in Höhe der ordentlichen Tilgungen der Kredite schließen. Überschuss Verwaltungshaushalt Mindestzuführung (ordentliche Tilgung) Freie Finanzspanne

4 III. Vermögenshaushalt (Erklärung lt. Wikipedia.org: Der Vermögenshaushalt enthält alle vermögenswirksamen Einnahmen oder Ausgaben der Gemeinde, also alle Finanzvorfälle, die sich vermögenserhöhend oder vermögensmindernd auswirken und deshalb nicht dem Verwaltungshaushalt zuzuordnen sind ( 1 KommHV). Hierunter fallen etwa die Ausgaben für den Kanal-, Kläranlagen- und Straßenbau oder den Erwerb von Grundstücken oder Einnahmen aus dem Verkauf von städtischen Grundstücken. Ebenso sind im Vermögenshaushalt die Zuführung vom Verwaltungshaushalt sowie Darlehensaufnahmen und -tilgungen zu finden. ). a. Gesamtvolumen: ,- Euro b. Ausgaben Die wichtigsten Investitionen / Ausgaben im Überblick: Kläranlage (Anteil im Jahr 2014) Kanalbaumaßnahmen Schulen Straßenbaumaßnahmen inkl. Beleuchtung DSL Versorgung Kläranlage (Anteil im Jahr 2014) Kanalbaumaßnahmen Schulen Straßenbaumaßnahmen inkl. Beleuchtung DSL Versorgung 0, , , , ,00

5 IV. Weitere Kennzahlen a. Nettokreditaufnahme (Erklärung lt. Wikipedia.org: Die Nettokreditaufnahme ergibt sich aus der Bruttokreditaufnahme abzüglich der Tilgungen auf Altkredite. Ist die Nettokreditaufnahme null, dient die Bruttokreditaufnahme lediglich zur Finanzierung von Tilgungen auf Altkredite. ) ordentliche Tilgungsleistung Neukreditaufnahme Nettokreditaufnahme b. Schuldenentwicklung Gesamtschulden > pro Kopf Gesamtschulden > pro Kopf Entspricht einem Schuldenrückgang von ca. 1,5 Mio. Euro und einem Rückgang der Pro-Kopf-Verschuldung von 283,- Euro c. Freiwillige Leistungen Vereinsförderung

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