Georg K., 42 Jahre, Köln: Substitutionspatient mit HCV-Genotyp 3a

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Georg K., 42 Jahre, Köln: Substitutionspatient mit HCV-Genotyp 3a"

Transkript

1 Erfahrungsbericht - Hepatitis C Georg K., 42 Jahre, Köln: Substitutionspatient mit HCV-Genotyp 3a Hamburg (2. Oktober 2009) - Nach einer schweren Verletzung, bei der ich im Krankenhaus Bluttransfusionen erhalten habe, hat mein Arzt eine Hepatitis C-Infektion festgestellt. Dass das Virus durch verseuchtes Blut übertragen wurde, kann ich jedoch nicht beweisen, denn zu diesem Zeitpunkt befand ich mich wegen meiner Suchterkrankung in einem Substitutionsprogramm. Ich denke, dass ich mich durch die Bluttransfusion infiziert habe, bei meiner Suchterkrankung habe ich jedenfalls immer auf die entsprechende Hygiene geachtet. Die Diagnose habe ich zunächst verdrängt und 1 / 8

2 überhaupt nicht ernst genommen. Da war mir noch nicht klar, dass die Infektion mit einem erheblichen Gesundheitsrisiko verbunden ist. Mir wurde lediglich von meinem damaligen Substitutionsarzt gesagt: Es greift deine Leber an. Zwar nicht sofort, aber im späteren Verlauf muss da etwas passieren. Ich habe erst nur ganz wenigen Menschen davon erzählt. Meiner Mutter und meinem Vater. Es gab zwar Literatur, um sich schlau zu machen, aber erst wusste keiner etwas mit der Krankheit anzufangen. So sind drei, vier Jahre ins Land gegangen. Allerdings nahm meine Sucht dann einen deutlich anderen Verlauf habe ich eine Drogenentzugstherapie über neun Monate stationär, plus sechs Monate Clean-WG in Köln gemacht. Als ich clean war, wurde mir die Ernsthaftigkeit der Hepatitis C-Erkrankung auch von Seiten der Ärzte deutlich gemacht. Gespürt habe ich jedoch nichts. Meine Leberwerte waren sehr gut und die Viruslast war nicht so hoch. 2 / 8

3 Seit 1996 hatte ich drei Rückfälle in die Suchterkrankung, allerdings oft, wenn die Entscheidung für eine Therapie anstand. Dafür musste ich jedoch unbedingt stabil sein. Ich weiß nicht, ob die Rückfälle unterschwellig etwas mit der Angst vor Nebenwirkungen und Depression zu tun hatten, aber ich wusste, wenn es mir während der Therapie schlecht gehen würde, wäre das Risiko groß, wieder rückfällig zu werden. Von 2003 bis 2006 war ich durchgängig clean und trocken. Dennoch ging es mir körperlich zusehends schlechter. Ich war mitten in der Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann und Eventmanager und da ich um die Einschränkungen wusste, war es nicht tragbar, die Therapie zu beginnen. Anfangs, als es mir noch gut 3 / 8

4 ging, hatte ich eine Viruslast von IE/ml war sie allerdings auf 9,5 Millionen gestiegen. Ich habe Schmerzen gehabt und litt unter Müdigkeit und Mattheit. Die Symptome kamen schleichend über die Jahre. Anfangs habe ich den ganzen Tag gearbeitet und bin abends feiern gegangen. Das hörte 2006, 2007 auf. Da war die Batterie um sechs, sieben Uhr abends leer. Am habe ich die antivirale Hepatitis C-Therapie angefangen und war während der gesamten Zeit komplett clean. Mit dem Beginn der Therapie habe ich angefangen, Tagebuch zu schreiben. Das war sehr wichtig für mich, denn ich konnte mir alles von der Seele schreiben. Bereits nach knapp vier Wochen ist die Viruslast von 9,5 Millionen auf 40 runtergegangen, was den Arzt und mich hoch erfreut hat. Von 9,5 Millionen auf 40, das hatte er überhaupt noch nicht erlebt. Und noch mal acht Wochen später war und bin ich bis heute virus-negativ. 4 / 8

5 Mir war vom ersten Tag an klar: das fängst du an und du machst es fertig. Nach der ersten Injektion wurde mir abends heiß und kalt und ich bekam Fieber. Am nächsten Tag habe ich mich gefragt, ob ich meinen Beruf überhaupt ausüben kann. Ich bin aber vom ersten Tag der Therapie an arbeiten gegangen und das hat mir viel Stabilität gegeben. Die Arbeitspädagogin war über meine Krankheit informiert und hat gesagt: Wenn Sie einen Tag fehlen wollen, geht das auch. Aber das wollte ich vermeiden. Die Struktur und die Ablenkung waren mir wichtig. Über Weihnachten bin ich sogar mit Kühltruhe (für die Arzneimittel) zu meiner Mutter in den Schwarzwald gefahren. Dennoch kamen nach ein paar Monaten die psychischen Veränderungen: Gereiztheit, Aggressionen, Depressionen. Ich habe Sachen schlimm gefunden, die mir jetzt gar nichts ausmachen würden. Das war eine veränderte Wahrnehmung. Am schlimmsten fand ich 5 / 8

6 nicht die Schmerzen, sondern die veränderte Wahrnehmung. Nebengeräusche, Autos und Kindergeschrei, das hat mich ziemlich gereizt. Wenn ich starke Nebenwirkungen wie Depression und körperliche Schmerzen hatte, war ich in absoluter Alarmbereitschaft. Die Gefahr eines Rückfalls in die Sucht war mir bewusst und darum war ich sehr wachsam. Ich habe angefangen zu kämpfen, was ich für sehr wichtig halte. Jede Motivation während der Therapie ist hilfreich. Auch Freunde und Bekannte, die eingeweiht sind, sind wichtig. Wenn sie dir sagen: Das geht wieder vorbei. Du bist im Moment komisch, du fühlst manche 6 / 8

7 Sachen komisch, aber es wird wieder besser werden. Es dauert lange, bis das Virus Schaden anrichtet und bis Symptome auftreten, aber je länger das Virus im Körper ist, desto schwieriger wird die Therapie. Ich habe den Kampf gegen die Hepatitis C nach so vielen Jahren doch noch gewonnen. Das ist gut gelaufen. Ich glaube, es liegt viel an der inneren Einstellung, aber es ist längst nicht so schlimm, dass man die Therapie nicht schaffen könnte. Und die Einschränkungen, die ich gehabt habe, sind, seit ich virusfrei bin, nicht mehr da. Das war wie ein neues Aufwachen, das ist ein ähnliches Gefühl, wie, wenn man dann durch den Park fährt und man ist verliebt. Man sieht alles anders, man empfindet alles anders, es riecht alles anders. Das ist auf jeden Fall ein schöner Lohn. 7 / 8

8 Quelle: Pressegespräch der Firma Essex Pharma am in Hamburg (pluspool). 8 / 8

SPRECHER: Alexandra Frings gemeinsam mit ihrem Bruder Hans beim morgendlichen Training beide haben ein Ziel: der Marathon im September in Berlin.

SPRECHER: Alexandra Frings gemeinsam mit ihrem Bruder Hans beim morgendlichen Training beide haben ein Ziel: der Marathon im September in Berlin. Marathon trotz HIV Alexandra Frings ist HIV-positiv. Trotzdem hat sie viel Kraft und plant sogar, an einem Marathon teilzunehmen. Beim täglichen Training ist sie schneller als ihr gesunder Bruder. Dank

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Meine eigene Erkrankung

Meine eigene Erkrankung Meine eigene Erkrankung Um ein Buch über Hoffnung und Wege zum gesunden Leben schreiben zu können, ist es wohl leider unabdingbar gewesen, krank zu werden. Schade, dass man erst sein Leben ändert wenn

Mehr

Die Invaliden-Versicherung ändert sich

Die Invaliden-Versicherung ändert sich Die Invaliden-Versicherung ändert sich 1 Erklärung Die Invaliden-Versicherung ist für invalide Personen. Invalid bedeutet: Eine Person kann einige Sachen nicht machen. Wegen einer Krankheit. Wegen einem

Mehr

MORBUS FABRY Morbus Fabry ist eine seltene und schwere, aber behandelbare Krankheit

MORBUS FABRY Morbus Fabry ist eine seltene und schwere, aber behandelbare Krankheit MORBUS FABRY Morbus Fabry ist eine seltene und schwere, aber behandelbare Krankheit Diese Broschüre möchte Sie über die Entstehung, Vererbung und Behandlung der Fabry-Erkrankung informieren. Hier finden

Mehr

Hepatitis B. Also vor allem durch ungeschützten Geschlechtverkehr mit Virusträgern.

Hepatitis B. Also vor allem durch ungeschützten Geschlechtverkehr mit Virusträgern. Hepatitis B Was ist Hepatitis? Hepatitis ist eine Entzündung der Leber. Dabei werden die Leberzellen geschädigt, die Leistungsfähigkeit des Organs sinkt und schliesslich versagt es ganz. Der Krankheitsverlauf

Mehr

Gottesdienst am Sonntag, den in der Ev. Kirche Tägerwilen. Thema: Unter dem Schirm Gottes (Psalm 91)

Gottesdienst am Sonntag, den in der Ev. Kirche Tägerwilen. Thema: Unter dem Schirm Gottes (Psalm 91) Gottesdienst am Sonntag, den 21.06.2015 in der Ev. Kirche Tägerwilen Thema: Unter dem Schirm Gottes (Psalm 91) Ich habe hier einen Schirm dabei! Vermutlich ist der Schirm eine der praktischsten Erfindungen,

Mehr

3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann

3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann 3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann Vorstellung Mein Name ist Reinhard Köbler. Ich bin 27 Jahre alt. Mir passiert es immer wieder, dass ich Buchstaben und Zahlen

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Freie Hansestadt Bremen. Gesundheitsamt. GGesundheit und Umwelt. Hepatitis B und C. Informationen für Menschen mit Leberentzündungen durch Viren

Freie Hansestadt Bremen. Gesundheitsamt. GGesundheit und Umwelt. Hepatitis B und C. Informationen für Menschen mit Leberentzündungen durch Viren Gesundheitsamt Freie Hansestadt Bremen GGesundheit und Umwelt Hepatitis B und C Informationen für Menschen mit Leberentzündungen durch Viren Dieses Faltblatt wendet sich an Bürgerinnen und Bürger, die

Mehr

Depressionen und Ängste - Der fiktive Fall der Klientin Helene P.

Depressionen und Ängste - Der fiktive Fall der Klientin Helene P. Geisteswissenschaft Isabell Traue Depressionen und Ängste - Der fiktive Fall der Klientin Helene P. Studienarbeit Isabell Traue DEPRESSIONEN UND ÄNGSTE DER FIKTIVE FALL HELENE P. INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis...

Mehr

Vollgas feiern nüchtern fahren! RUNTER VOM GAS

Vollgas feiern nüchtern fahren! RUNTER VOM GAS Vollgas feiern nüchtern fahren! RUNTER VOM GAS Du fährst nicht allein Alkohol hat am Steuer nichts zu suchen. Denn Alkohol schwächt die Konzentrationsfähigkeit und kann das Seh- und Reaktionsvermögen erheblich

Mehr

Jedes Kind ist anders. Ein Bericht in Leichter Sprache

Jedes Kind ist anders. Ein Bericht in Leichter Sprache Jedes Kind ist anders Ein Bericht in Leichter Sprache Das können Sie hier lesen: Jedes Kind ist anders 3 Alle Kinder sollen zusammen in eine Schule gehen 4 Es gibt eine Umfrage zum Thema: Inklusion und

Mehr

Leben mit Luftnot bei COPD

Leben mit Luftnot bei COPD CAMPUS GROSSHADERN CAMPUS INNENSTADT Leben mit Luftnot bei COPD Prof. Dr. Claudia Bausewein PhD MSc Atemnot ist Atemnot Bei fast allen COPD-Patienten im Lauf der Krankheit Subjektive Erfahrung von Atembeschwerden,

Mehr

Gründe für Online-Spielsucht Symptome der Internetsucht nach Hahn & Jerusalem Realitäts- und Kontaktverlust Beispiel von Realitätsverlust Das

Gründe für Online-Spielsucht Symptome der Internetsucht nach Hahn & Jerusalem Realitäts- und Kontaktverlust Beispiel von Realitätsverlust Das Gründe für Online-Spielsucht Symptome der Internetsucht nach Hahn & Jerusalem Realitäts- und Kontaktverlust Beispiel von Realitätsverlust Das Flow-Erlebnis Körperliche Folgen bei einer Spielsucht Statistiken

Mehr

Vortrag Schwangerschaft Schwangerschaft und Geburt Nicht immer nur Mutterglück Dr. med. Suzanne von Blumenthal

Vortrag Schwangerschaft Schwangerschaft und Geburt Nicht immer nur Mutterglück Dr. med. Suzanne von Blumenthal Schwangerschaft und Geburt Nicht immer nur Mutterglück 1 Schwangerschaft 2 Schwangerschaft Häufigste psychische Beeinträchtigung während der Schwangerschaft: Depression: 20%! 3 Was ist eine Depression?

Mehr

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

Mehr

Auch Pflegende brauchen Pflege

Auch Pflegende brauchen Pflege Auch Pflegende brauchen Pflege Umgang mit psychischen Belastungen bei pflegenden Angehörigen Vortrag forum Pflegende Angehörige 19. September 2008 Dr. in Martina Süss Auch Pflegende brauchen Pflege 1.

Mehr

Walliser Milchverband (WMV), Siders //

Walliser Milchverband (WMV), Siders // Walliser Milchverband (WMV), Siders // Arbeitgeber Olivier Jollien, Verantwortlicher HR und Finanzen Herr Z. hat schon während seiner Berufsmatura ein Praktikum beim Walliser Milchverband (WMV, Dachorganisation

Mehr

1/ H1N1-Grippe 2009 und Sie

1/ H1N1-Grippe 2009 und Sie 1/ H1N1-Grippe 2009 und Sie 2/ H1N1 2009 H1N1-Grippe 2009 (manchmal als Schweinegrippe bezeichnet) ist ein neuartiger Grippevirus, der sich weltweit unter Menschen ausbreitet. Da sich dieser Virus stark

Mehr

B. Erzählen nach Bildern 1. Skizze Übung 1 B

B. Erzählen nach Bildern 1. Skizze Übung 1 B B. Erzählen nach Bildern 1. Skizze Übung 1 B 1) Schau dir das Bild ganz genau an. Überlege nun, was die Personen auf dem Bild gerade denken. Achte dabei genau auf die Blicke und Gesten der dargestellten

Mehr

Neurodermitis und Schuppenflechte natürlich behandeln

Neurodermitis und Schuppenflechte natürlich behandeln DR. MED. HEIKE BUESS-KOVÁCS Neurodermitis und Schuppenflechte natürlich behandeln Die Therapie natürlich unterstützen Den Juckreiz wirksam behandeln Warum Ernährungsumstellung so wichtig ist 18 Die Haut

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

Kind sein. Trotz Diabetes. Eine tolle Idee.

Kind sein. Trotz Diabetes. Eine tolle Idee. IM INTERVIEW: EINE DIANIÑO NANNY Kind sein. Trotz Diabetes. Eine tolle Idee. Es gibt Momente, die das Leben einer Familie auf einen Schlag für immer verändern. So ein Moment ist Diagnose Diabetes. Nichts

Mehr

Antworten für Kinder mit autoinflammatorischen Krankheiten

Antworten für Kinder mit autoinflammatorischen Krankheiten Antworten für Kinder mit autoinflammatorischen Krankheiten Impressum Herausgeber: Novartis Pharma GmbH Roonstraße 25, 90429 Nürnberg www.novartis.de Text: Dr. med. Susanne Rödel, Spirit Link Medical Inhaltliche

Mehr

Co-Therapie in der Eltern-Kind-Reha

Co-Therapie in der Eltern-Kind-Reha Dr. Becker < Leben bewegen Co-Therapie in der Eltern-Kind-Reha Warum sie so bedeutend ist Nützliche Tipps von Dr. Volker Koch* *Dr. Volker Koch ist Leitender Arzt der Pädiatrie an der Dr. Becker Klinik

Mehr

Dr. med. Dario Fontanel. Das C E der Hepatitis A, B, D,

Dr. med. Dario Fontanel. Das C E der Hepatitis A, B, D, Dr. med. Dario Fontanel Das C E der Hepatitis A, B, D, hot topics Hepatitis C - Epidemiologie (CH) - Krankheitsbild und Übertragung - Diagnostik - Therapie!!! - Screening/Nachkontrollen Hepatitis E - Epidemiologie

Mehr

Dialogrunde 3 Demenz und mehr. Multimorbidität im Alter.

Dialogrunde 3 Demenz und mehr. Multimorbidität im Alter. Katholischer Deutscher Frauenbund Kongress 12.10.2015 Pflegezeiten sind Lebenszeit! Dialogrunde 3 Demenz und mehr. Multimorbidität im Alter. Angelika Kern Dipl. Sozialpädagogin (FH) Dipl. Theologin Was

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

fightipf.de KÄMPFEN. ATMEN. LEBEN. AB HEUTE BIETE ICH IPF DIE STIRN Das Gespräch mit Ihrem Arzt über IPF und Ihre Behandlungsoptionen

fightipf.de KÄMPFEN. ATMEN. LEBEN. AB HEUTE BIETE ICH IPF DIE STIRN Das Gespräch mit Ihrem Arzt über IPF und Ihre Behandlungsoptionen fightipf.de KÄMPFEN. ATMEN. LEBEN. AB HEUTE BIETE ICH IPF DIE STIRN Das Gespräch mit Ihrem Arzt über IPF und Ihre Behandlungsoptionen WAS ES HEIßT, AN IPF ERKRANKT ZU SEIN Die idiopathische Lungenfibrose

Mehr

Übersetzung Video Michael (Mi), 8jährig (2:30-15:40)

Übersetzung Video Michael (Mi), 8jährig (2:30-15:40) Übersetzung Video Michael (Mi), 8jährig (2:30-15:40) Assessment mit Mutter (Km) in Kinder- und Jugendberatung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34

Mehr

Stille Wasser sind gefährlich

Stille Wasser sind gefährlich Stille Wasser sind gefährlich Zeitgemäßer Schutz vor Leptospirose www.leptospirose-hund.de Leptospirose gefahrvoll für Hund und Mensch Bei der Leptospirose handelt es sich um eine Zoonose, das bedeutet,

Mehr

ZA5222. Flash Eurobarometer 287 (Influenza H1N1) Country Specific Questionnaire Switzerland (German)

ZA5222. Flash Eurobarometer 287 (Influenza H1N1) Country Specific Questionnaire Switzerland (German) ZA5222 Flash Eurobarometer 287 (Influenza H1N1) Country Specific Questionnaire Switzerland (German) FLASH 287 INFLUENZA Q1. Beabsichtigen Sie, sich in diesem Jahr gegen die saisonale Grippe impfen zu lassen?

Mehr

Lebensqualität Gerade in den Wechseljahren!

Lebensqualität Gerade in den Wechseljahren! Informationsbroschüre Lebensqualität Gerade in den Wechseljahren! www.designconnection.eu 0560377 Ein Patientenservice von: Zeller Medical AG Seeblickstrasse 4 CH-8590 Romanshorn Phone +41 (0)71 466 05

Mehr

S I K I Strukturierter Schmerzfragebogen - Kind/ Jugendliche -

S I K I Strukturierter Schmerzfragebogen - Kind/ Jugendliche - S I K I Strukturierter Schmerzfragebogen - Kind/ Jugendliche - Wie ist dein Name (Name des Kindes/ Jugendlichen): Name der Eltern: Strasse/ Haus-Nr.: PLZ/ Wohnort: E-Mailadresse.: Tel.-Nr.: Wie alt bist

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 24: WIR HABEN ANGST

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 24: WIR HABEN ANGST Übung 1: Angst Hör dir zunächst das Lied an, ohne ins Manuskript zu schauen. Markiere die Wörter, die im Text vorkommen. Dunkelheit Schwäche Zukunft irgendwo sagen riskant Veränderung verbieten Täter Arzt

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Unterstützung von Familien mit psychisch kranken Eltern in Basel Erfolgsfaktoren und Stolpersteine

Unterstützung von Familien mit psychisch kranken Eltern in Basel Erfolgsfaktoren und Stolpersteine Unterstützung von Familien mit psychisch kranken Eltern in Basel Erfolgsfaktoren und Stolpersteine Workshop-Tagung Kinder psychisch kranker Eltern 04.02.2016 Alain Di Gallo 1 Risikofaktoren Genetik Krankheits-

Mehr

Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Gesundheit von Kindern und Jugendlichen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen Destatis, 03.April 2008 Vätern und Müttern liegt die Gesundheit ihrer Kinder besonders am Herzen, aber auch gesellschaftspolitisch ist das Thema Kinder- und Jugendgesundheit

Mehr

Gesundheitstipps Fit bleiben 50plus

Gesundheitstipps Fit bleiben 50plus Gesundheitstipps Fit bleiben 50plus Vom richtigen Umgang mit Medikamenten Gut informiert in die zweite Lebenshälfte Wenn Sie heute um die 50 Jahre alt sind, haben Sie weitere drei oder vier Lebensjahrzehnte

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis Einführung 19 Tradings. Und wenn Ihnen dies wiederum hilft, pro Woche einen schlechten Trade weniger zu machen, aber den einen guten Trade zu machen, den Sie ansonsten verpasst hätten, werden Sie persönlich

Mehr

Patientenratgeber. Brachytherapie: Die präzise Lösung im Kampf gegen Krebs. Weil Leben lebenswert ist

Patientenratgeber. Brachytherapie: Die präzise Lösung im Kampf gegen Krebs. Weil Leben lebenswert ist Patientenratgeber Brachytherapie: Die präzise Lösung im Kampf gegen Krebs Weil Leben lebenswert ist Diese Broschüre soll an Krebs erkrankten Menschen und ihren Familien und Freunden bei der Entscheidung

Mehr

Präsentationsfolien zum Vortrag. Psychische Folgen der Hepatitis-C-Erkrankung bei Versicherten. Referenten: Josefine Lindner, Iven Schneickert

Präsentationsfolien zum Vortrag. Psychische Folgen der Hepatitis-C-Erkrankung bei Versicherten. Referenten: Josefine Lindner, Iven Schneickert Präsentationsfolien zum Vortrag Psychische Folgen der Hepatitis-C-Erkrankung bei Versicherten Referenten: Josefine Lindner, Iven Schneickert www.bgw-online.de Thema: Psychische Folgen der Hepatitis-C-Erkrankung

Mehr

Das Weihnachtsgeschenk

Das Weihnachtsgeschenk 3. Studienjahr 99/00 M.R: Das Weihnachtsgeschenk David Henry Wilson Baiabong 1. Band Seite 144-149 Hallo, ich bin Wuffi, der Hund der Familie Braun. Ich bin ein intelligenter Hund und lebe schon sehr lange

Mehr

In der Vergangenheit gab es keine klaren Kriterien für die

In der Vergangenheit gab es keine klaren Kriterien für die Der Psychiater und Depressionsforscher Prof. Dr. Hubertus Himmerich erlebt das Leid, das die Krankheit Depression auslöst, tagtäglich als Oberarzt der Depressionsstation unserer Klinik, der Leipziger Universitätsklinik

Mehr

»gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber

»gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber »gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber alles zusammen. Denn hätten die Alleinerziehenden nicht

Mehr

Hepati t is. Ich spreche offen über Hep C. Damit schütze ich mich und meine Sexpartner. www.iwwit.de

Hepati t is. Ich spreche offen über Hep C. Damit schütze ich mich und meine Sexpartner. www.iwwit.de Hepati t is Ich spreche offen über Hep C. Damit schütze ich mich und meine Sexpartner. www.iwwit.de Florian hat sich vor ein paar Jahren mit Hepatitis C infiziert. Erst die dritte Therapie war erfolgreich.

Mehr

Informationsbroschüre zum. vorzeitigen Samenerguss.

Informationsbroschüre zum. vorzeitigen Samenerguss. Informationsbroschüre zum vorzeitigen Samenerguss www.späterkommen.de Ein Selbsttest zur Orientierung Wenn Sie wissen möchten, ob Sie betroffen sind, kann Ihnen dieser, von Experten erstellte Selbsttest

Mehr

Vorwort 7. Einführung 11

Vorwort 7. Einführung 11 Vorwort 7 Einführung 11 Hintergründe: HIV und Aids in Deutschland 18 Wie sieht die Verbreitung der Krankheit in Deutschland aus? 19 Wie hat sich das Bild der Krankheit verändert? 22 Wie wirken die Medikamente

Mehr

PLATTFORM PATIENTENSICHERHEIT. 24. März 2009

PLATTFORM PATIENTENSICHERHEIT. 24. März 2009 PLATTFORM PATIENTENSICHERHEIT 24. März 2009 - Aufklärung aus Patientenperspektive Forschungsgruppe M Referent: Winfried Zinn Forschungsgruppe M, An der alten Schule 16, 36355 Grebenhain - Bermuthshain,

Mehr

Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh?

Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh? Krank gesund; glücklich unglücklich; niedergeschlagen froh? Stimmungen schwanken Seit Jahren macht sich im Gesundheitsbereich ein interessantes Phänomen bemerkbar es werden immer neue Krankheitsbilder

Mehr

Nicaragua. Wo die Menschen leben Mehr als die Hälfte der Menschen lebt in Städten. Denn auf dem Land gibt es wenig Arbeit.

Nicaragua. Wo die Menschen leben Mehr als die Hälfte der Menschen lebt in Städten. Denn auf dem Land gibt es wenig Arbeit. Nicaragua Nicaragua ist ein Land in Mittel-Amerika. Mittel-Amerika liegt zwischen Nord-Amerika und Süd-Amerika. Die Haupt-Stadt von Nicaragua heißt Managua. In Nicaragua leben ungefähr 6 Millionen Menschen.

Mehr

Mein Leben mit der Angst. Ich habe Angst.

Mein Leben mit der Angst. Ich habe Angst. Mein Leben mit der Angst. Ich habe Angst. Die Angst gehört zu meinem Leben. Sie hat mich nicht beherrscht, aber sehr viel Kraft gekostet. Dabei meine ich nicht die Angst, die ich habe, weil ich hier vor

Mehr

Subjekt- und Objekt-Sätze

Subjekt- und Objekt-Sätze 05-70a Qualifizierungsstufe I / GD 1. Was sind? Akkusativ-Objekt (a) Ich erwarte meinen Freund. Nomen (b) Ich erwarte, dass mein Freund heute kommt. dass-satz (c) Ich erwarte, meinen Freund zu treffen.

Mehr

Krankheiten gibt es überall

Krankheiten gibt es überall Praxisstempel Krankheiten gibt es überall Ein Impfratgeber für Hundebesitzer 030975-D.Oktober 2014 (20.000) 113 Intervet Deutschland GmbH Feldstraße 1a D-85716 Unterschleißheim www.impfung-hund.de Impfen

Mehr

Lebensqualität bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen Wie können Sie Ihre Kompetenz zu Bewältigung steigern?

Lebensqualität bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen Wie können Sie Ihre Kompetenz zu Bewältigung steigern? Lebensqualität bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen Wie können Sie Ihre Kompetenz zu Bewältigung steigern? Dr.med Iris Veit Fachärztin für Allgemeinmedizin/ Psychotherapie Bahnhofstraße 204 44629

Mehr

Treatment as Prevention Stand 06 14

Treatment as Prevention Stand 06 14 ASPEKTE NR. 46 Stand Juni 2014 Treatment as Prevention und das EKAF-Statement In den letzten Jahren sind nicht nur im medizinischen Bereich die Entwicklungen der HIV/AIDS-Forschung zügig vorangeschritten,

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

2. interdisziplinärer HCV Qualitätszirkel Hepatitis C und Drogengebrauch

2. interdisziplinärer HCV Qualitätszirkel Hepatitis C und Drogengebrauch 2. interdisziplinärer HCV Qualitätszirkel Hepatitis C und Drogengebrauch Protokoll vom 21.2.2007 Experte: Prim. Dr. Michael Gschwantler Moderation: Dr. Hans-Joachim Fuchs Leitung: Dr. Hans Haltmayer Ort:

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29

Labortests für Ihre Gesundheit. Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29 Labortests für Ihre Gesundheit Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Vorsorge-Impfungen bei Kindern Schutz von Anfang an Kinder: Wenn sie das Licht der Welt erblicken,

Mehr

Hans Hases Afrikareise

Hans Hases Afrikareise Hans Hases Afrikareise 22.5.2013 Hans Hase kam aus einem extrem kalten Winter in Europa und hatte gehört, dass er in den afrikanischen Winter sollte. Auβerdem war Südafrika von Meer umgeben und man konnte

Mehr

Wege aus Angst und Panik BADEN-BADEN. Behandlungsangebot für Menschen mit akuten Angsterkrankungen

Wege aus Angst und Panik BADEN-BADEN. Behandlungsangebot für Menschen mit akuten Angsterkrankungen Wege aus und Panik BADEN-BADEN Behandlungsangebot für Menschen mit akuten erkrankungen Wenn die Seele quält... Ganz plötzlich wie aus heiterem Himmel verspüren Sie körperliche Beschwerden, wie Herzrasen,

Mehr

RHEUMA. Ausdruck Einblicke Verarbeitung

RHEUMA. Ausdruck Einblicke Verarbeitung RHEUMA Ausdruck Einblicke Verarbeitung Meine Bilder zeigen, was in mir abläuft und was diese Krankheit mit mir macht. Ich musste erst zusammenbrechen, um in einer Therapie zu lernen, dass nicht nur eine

Mehr

Möglich gemacht durch

Möglich gemacht durch Naginis Geheimnis von Milliherz online unter: http://www.testedich.de/quiz36/quiz/1433059181/naginis-geheimnis Möglich gemacht durch www.testedich.de Einleitung Seite 2 Kapitel 1 Steckbrief: Name: Nagini

Mehr

Die letzte Weihnacht für Opa Hansen

Die letzte Weihnacht für Opa Hansen 1 Inhaltsverzeichnis Die letzte Weihnacht für Opa Hansen 3 Ich wünsche mir eine Schreibmaschine, Oma! 7 Heiligabend auf der Segeljacht 10 Christkind, ich wünsche mir unsere Liebe zurück 15 Sie waren noch

Mehr

REVISED GCE AS & A LEVEL Specimen extended writing questions with exemplar answers German

REVISED GCE AS & A LEVEL Specimen extended writing questions with exemplar answers German REVISED GCE AS & A LEVEL Specimen extended writing questions with exemplar answers German For first teaching from September 2008 For first award of AS Level in Summer 2009 For first award of A Level in

Mehr

36 jähriger Mann mit Schwindelattacken, Übelkeit, Atemnot, beruflicher Beanspruchung

36 jähriger Mann mit Schwindelattacken, Übelkeit, Atemnot, beruflicher Beanspruchung 36 jähriger Mann mit Schwindelattacken, Übelkeit, Atemnot, beruflicher Beanspruchung Anamnese: Der Patient hat vor 3 Jahren wahrscheinlich im Rahmen eines viralen Infektes eine Innenohraffektion mit Schwindel,

Mehr

Bindungsstörung bei psychisch kranken Eltern

Bindungsstörung bei psychisch kranken Eltern nicht von schlechten Eltern Bindungsstörung bei psychisch kranken Eltern Vortrag Fachtag Frühförderung Kinder werden in verschiedenen Lebens- und Entwicklungskontexten wahrgenommen, selten aber in der

Mehr

Seite Bin ich eigentlich normal? 2. Warum tut mir das Leben so weh? Wozu brauche ich Probleme? Wie kann ich mit Enttäuschungen umgehen?

Seite Bin ich eigentlich normal? 2. Warum tut mir das Leben so weh? Wozu brauche ich Probleme? Wie kann ich mit Enttäuschungen umgehen? Seite 1 Inhalt 1. Bin ich eigentlich normal? 2. Warum tut mir das Leben so weh? Wozu brauche ich Probleme? Wie kann ich mit Enttäuschungen umgehen? 3. Wer bin ich? Wie kann ich lernen, mich zu mögen? Was

Mehr

NICHTTRAUMATISCHE NOTFÄLLE

NICHTTRAUMATISCHE NOTFÄLLE NICHTTRAUMATISCHE NOTFÄLLE Vortrag: Dr. Mader Nichttraumatische Notfälle Durchblutungsstörungen Epileptische Anfälle Herz Gehirn Stoffwechselerkrankungen Atemwegserkrankungen 2 3 Arterielles System Herzinfarkt

Mehr

Epidemiologische Beobachtungsstelle. Geistige Gesundheit PASSI

Epidemiologische Beobachtungsstelle. Geistige Gesundheit PASSI Epidemiologische Beobachtungsstelle Geistige Gesundheit PASSI 2010-13 Herausgegeben von Antonio Fanolla, Sabine Weiss Epidemiologische Beobachtungsstelle der Autonomen Provinz Bozen An der Durchführung

Mehr

Krankheiten gibt es überall

Krankheiten gibt es überall Krankheiten gibt es überall Ein Impfratgeber für Hundebesitzer www.impfung-hund.de Impfen Ist das wirklich notwendig? Die Antwort ist ein klares JA. Noch immer sterben Hunde an vermeidbaren Infektionskrankheiten

Mehr

homöopathie die andere medizin

homöopathie die andere medizin homöopathie die andere medizin was ist homöopathie? Die klassische Homöopathie wurde vor über 200 Jahren von Dr. Samuel Hahnemann in Deutschland entdeckt. Sie ist eine Heilmethode, bei welcher der ganze

Mehr

Klientenblatt Kinder/Jugendliche

Klientenblatt Kinder/Jugendliche Klientenblatt Kinder/Jugendliche Name: Vorname: Strasse, Nr.: PLZ, Ort: Telefon: Mobile: E-Mail: Geburtsdatum: Vorname der Eltern: Hausarzt: Krankenkasse: Komplementärzusatz: ja nein In der Ausführung

Mehr

Der Makkaronifresser

Der Makkaronifresser Jetzt arbeitet so ein Makkaronifresser bei mir an der Maschine", sagte Erwins Vater, als er aus der Fabrik nach Hause kam, zur Mutter, Stell dir das vor" Was ist ein Makkaronifresser?" fragte Erwin. Der

Mehr

Das ABC der Virushepatitis

Das ABC der Virushepatitis Das ABC der Virushepatitis Dr. Parnaz Ordubadi 4. Med. Abteilung, Wilhelminenspital Wien, 5.6.2009 1. Klassische Hepatitisviren - Hepatitis A Virus(HAV) - Hepatitis B Virus (HBV) - Hepatitis C Virus (HCV)

Mehr

Fragebogen zur Einleitung oder Verlängerung einer ambulanten Psychotherapie

Fragebogen zur Einleitung oder Verlängerung einer ambulanten Psychotherapie Fragebogen zur Einleitung oder Verlängerung einer ambulanten Psychotherapie Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, dieser Fragebogen soll helfen, Ihre ambulante Psychotherapie einzuleiten bzw.

Mehr

2008 riva Verlag, München Alle Rechte vorbehalten.

2008 riva Verlag, München Alle Rechte vorbehalten. Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek: Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliothek; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über

Mehr

Jugendliche zwischen Alkoholrausch, Langeweile, Spass und Risiko

Jugendliche zwischen Alkoholrausch, Langeweile, Spass und Risiko Voll ins Wochenende Jugendliche zwischen Alkoholrausch, Langeweile, Spass und Risiko Perspektiven geben Suchtprävention Aargau Prävention stärkt Mediothek -Wissen ist wichtig Projekte - damit Sucht nicht

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

Ein Fragebogen zum Selbsttest bei psychischen Problemen

Ein Fragebogen zum Selbsttest bei psychischen Problemen Ein Fragebogen zum Selbsttest bei psychischen Problemen Der folgende Fragebogen enthält Aussagen über Beschwerden und Probleme, die bei vielen Menschen im Laufe des Lebens auftreten. Dabei beschränken

Mehr

Gestreuter Brustkrebs mit Metastasen - Empfehlungen für Patientinnen und Angehörige

Gestreuter Brustkrebs mit Metastasen - Empfehlungen für Patientinnen und Angehörige Gestreuter Brustkrebs mit Metastasen - Empfehlungen für Patientinnen und Angehörige Gestreuter Brustkrebs bedeutet, dass die Krebszellen des ursprünglichen Tumors in der Brust in andere Körperteile gewandert

Mehr

Keniaurlaub (nach OLG Stuttgart, VersR 2002, 148)

Keniaurlaub (nach OLG Stuttgart, VersR 2002, 148) Keniaurlaub (nach OLG Stuttgart, VersR 2002, 148) F plant, im Sommer 2003 nach Kenia zu reisen. Deshalb lässt sie sich bereits am 04.05.2002 zur Hepatitis-A-Prophylaxe von ihrem Hausarzt mit dem Impfstoff

Mehr

Der HIV-Schnelltest: Eingeschränkte Aussagekraft bei Primärer HIV-Infektion

Der HIV-Schnelltest: Eingeschränkte Aussagekraft bei Primärer HIV-Infektion Der HIV-Schnelltest: Eingeschränkte Aussagekraft bei Primärer HIV-Infektion Dr. med. Tobias Glaunsinger www.praxis-prenzlauer-berg.de Primäre HIV-Infektion (PHI) Grippeartige Symptome Magen-Darm- Beschwerden

Mehr

Den Tod vor Augen. Text Florian

Den Tod vor Augen. Text Florian Den Tod vor Augen Text Florian 00:08 Ein schwerer Unfall. Ein Unfall, der ein junges Leben total veränderte. Am 10. Januar 1998 verunfallt Florian unverschuldet. Ein ungeduldiger Autolenker überholt in

Mehr

Blutübertragbare Erkrankungen Hepatitiden, HIV

Blutübertragbare Erkrankungen Hepatitiden, HIV Blutübertragbare Erkrankungen Hepatitiden, HIV Barbara Klesse, Hygieneberaterin Hygieneforum, Juni 2005 Hepatitiden (HAV, HBV, HCV ) Infektionen der Leber mit Viren Andere Ursachen: Alkohol, Medikamente,

Mehr

50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6

50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6 50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6 Name:....................................... Datum:............... Dieser Fragebogen kann und wird Dir dabei helfen, in Zukunft ohne Zigaretten auszukommen

Mehr

Jeder Mensch darf Kinder haben. Wir wollen Eltern werden. Wir werden Eltern. Wir sind Eltern. Welche Unterstützungs-Angebote gibt es für uns?

Jeder Mensch darf Kinder haben. Wir wollen Eltern werden. Wir werden Eltern. Wir sind Eltern. Welche Unterstützungs-Angebote gibt es für uns? Wir wollen Eltern werden Wir werden Eltern Wir sind Eltern Welche Unterstützungs-Angebote gibt es für uns? Jeder Mensch darf Kinder haben Alle Menschen können selbst über ihr Leben bestimmen. Ob sie Kinder

Mehr

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden...

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Teste deinen Alkoholkonsum! Mit dem Test auf Seite 6 Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Ein Leben ohne Alkohol? Darum geht es hier gar nicht. Denn es kann durchaus Spaß machen, Alkohol

Mehr

Günter Schallenmüller. Die Seele hat Vorfahrt

Günter Schallenmüller. Die Seele hat Vorfahrt Günter Schallenmüller Die Seele hat Vorfahrt Information an die Teilnehmer der Selbsthilfegruppen No 1 10 / 2008 1 Ich entschließe mich, die Teilnehmer in den Gruppen in die Aktion mit einzubinden. Am

Mehr

Was passiert bei Glück im Körper?

Was passiert bei Glück im Körper? Das kleine Glück Das große Glück Das geteilte Glück Was passiert bei Glück im Körper? für ein paar wunderbare Momente taucht man ein in ein blubberndes Wohlfühlbad Eine gelungene Mathearbeit, die Vorfreude

Mehr

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse? Hallo, wir sind Kevin, Dustin, Dominique, Pascal, Antonio, Natalia, Phillip und Alex. Und wir sitzen hier mit Torsten. Torsten kannst du dich mal kurz vorstellen? Torsten M.: Hallo, ich bin Torsten Meiners,

Mehr

Hepatitis C im Dialog

Hepatitis C im Dialog Hepatitis C im Dialog 100 Fragen - 100 Antworten Herausgegeben von Stefan Zeuzem 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com

Mehr

IHK vor Ort. Voll entflammt oder ausgebrannt? Sieben Punkte für mehr Energie und Balance.

IHK vor Ort. Voll entflammt oder ausgebrannt? Sieben Punkte für mehr Energie und Balance. Prüm I 01.04.2014 Personal Pro Petra Drees IHK vor Ort. Voll entflammt oder ausgebrannt? Sieben Punkte für mehr Energie und Balance. Spektrum. Ein paar Definitionen & Fakten. Auswirkungen, Muster & Stellhebel.

Mehr

11 Szene. Schafe zählen oder wie Kasper beim Angeln einschlief. Kasper: Er sieht aus wie eine Mumie, eine pensionierte Mumie.

11 Szene. Schafe zählen oder wie Kasper beim Angeln einschlief. Kasper: Er sieht aus wie eine Mumie, eine pensionierte Mumie. Schafe zählen oder wie Kasper beim Angeln einschlief Glück haben 1 Heute Morgen haben wir Glück. Mein Nachbar steht nicht am Zaun. Vielleicht brummt ihm der Kopf, weil er sich mit der Angel das halbe Ohr

Mehr

Was Eltern von Kindern mit Sichelzellkrankheit wissen müssen

Was Eltern von Kindern mit Sichelzellkrankheit wissen müssen Was Eltern von Kindern mit Sichelzellkrankheit wissen müssen Allgemeines Viel trinken (Wasser, ungesüßter Tee), besonders an heißen Tagen oder beim Sport oder Rumtoben Ausgewogene Ernährung: viel Obst,

Mehr

Kikis nützlicher Kinderratgeber

Kikis nützlicher Kinderratgeber Klaus Heilmann Kikis nützlicher Kinderratgeber Was Erwachsene über Kinder wissen sollten Mit Zeichnungen von Vincent Weis (beinahe 8 Jahre) Erstes Kapitel in dem ich zuerst einmal sage, wer ich bin. Und

Mehr

Sprachschule und Reisen in Australien Stefan Berger

Sprachschule und Reisen in Australien Stefan Berger Sprachschule und Reisen in Australien 22.09.2006 22.02.2007 Stefan Berger Alleine nach Australien! Warum verbringen so wenige Studenten ein Semester im Ausland. Viele haben mir erzählt sie wollen nicht

Mehr