Cloud Computing im 3. Sektor

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Cloud Computing im 3. Sektor"

Transkript

1 In Zusammenarbeit mit dem TechSoup Global Netzwerk Cloud Computing im 3. Sektor Ergebnisse der Studie 2012 Die Bedeutung des Cloud Computing in der Sozialwirtschaft: Eine Studie unter Nonprofits in 88 Ländern über Barrieren und Chancen der Cloud September 2012

2 Zusammenfassung Im Februar und März 2012 führte TechSoup Global Network eine Umfrage unter Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) 1 weltweit durch. Das Ziel der Studie war es, Informationen zur aktuellen und zukünftig geplanten Nutzung von Cloud Computing zu erhalten. Mit dem Cloud Computing findet ein Paradigmenwechsel in der Informationstechnologie (IT) 2 statt, dem man sich früher oder später weltweit wird stellen müssen. Dieser technische Fortschritt repräsentiert, gepaart mit einer gesteigerten Computermobilität und einer besseren Konfigurierbarkeit von Software, Möglichkeiten einer höheren Effizienz in der Zusammenarbeit innerhalb einer Organisation und im gemeinnützigen Sektor insgesamt. Diese Möglichkeiten effizienzsteigernd nutzen zu können, erfordert jedoch ein tiefes Verständnis ihrer Vorteile, Kosten und Risiken. Der vorliegende Bericht möchte diese Vorteile, Kosten und Hindernisse beleuchten, um NGOs zu fundierten Entscheidungen über die Einführung und Nutzung von Cloud Computing zu befähigen. Darüber hinaus kann er eine Hilfe sein für all diejenigen, die sich mit der Entwicklung und Förderung der Potenziale dieser neuen Technologien beschäftigen. Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie 90% der Teilnehmer weltweit nutzen bereits Cloud Computing. 60% nennen Wissensmangel als die größte Hürde bei der Einführung von Cloud Services. 79% sehen eine einfachere Administration von Softund Hardware als größten Vorteil des Cloud Computing. 47% sehen eine Umverteilung der Kosten und die einfachere Einrichtung als die größten Motivationsfaktoren zur Umstellung auf Cloud Services. 53% berichten von Plänen, einen signifikanten Teil ihrer IT innerhalb von 3 Jahren auf Cloud Produkte umzustellen. 1 In der Umfrage wurden verschiedene Begriffe zur Definition der Zielgruppe verwendet; z. B. Nonprofit, NPO, NGO, gemeinnützige Organisation. In diesem Bericht wird der Einfachheit halber NGO als Überbegriff für alle Organisationsformen des 3. Sektors genutzt. 2 IT ist die Entwicklung, Instandhaltung und Nutzung von Computersystemen, Software, Hardware und Netzwerktechnik. Ein weiterer oft genutzter Begriff ist Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT).

3 Die vorliegende Studie reiht sich ein in eine Vielzahl vorangehender Umfragen, wie z. B. dem auf amerikanische NGOs ausgerichteten 2012 State of the Nonprofit Cloud Report 3 des Nonprofit Technology Network (NTEN). Wie dieser auch, stellt sie grundlegende Informationen für NGOs zur Verfügung, die aktuell Entscheidungen über die Umstellung ihrer IT auf Cloud Produkte treffen müssen. Die durch unsere Studie gewonnenen Daten ermöglichen TechSoup Global und seinem weltweiten Netzwerk aus Partnerorganisationen, Förderern und Stiftungen eine Verbesserung seiner Inhalte und Programmierungen über alle Arbeitsbereiche hinweg. Über die Studie TechSoup Global Programme gibt es bereits in Afrika, den USA, dem asiatisch-pazifischen Raum, Europa sowie dem Mittleren Osten. Sie werden vor Ort durch nicht-staatliche Weiterbildungs- und Entwicklungsorganisationen betrieben. Diese, insgesamt 36, Partnerorganisationen des TechSoup Global Netzwerkes (http://www.techsoupglobal.org/countries) führten die vorliegende Studie gemeinsam durch. Es wurden verschiedene Methoden genutzt, um die über im Netzwerk registrierten Organisationen zu erreichen. Die hohe Reichweite des TechSoup Global Netzwerkes erlaubte eine Übersetzung der Umfrage in 21 Sprachen 4 und generierte so über Antworten teilnehmender NGOs aus 88 Ländern. Darunter statistisch relevante Ergebnisse (d. h. mehr als 100 Antworten) aus 26 Ländern. Länderspezifische Antworten sind im Anhang des vollständigen Berichtes beigefügt. Die Größe der Stichprobe ermöglichte eine differenzierte Berücksichtigung geografischer Unterschiede, verschiedener Organisationsgrößen sowie anderer Faktoren. Das Konfidenzniveau der Studie liegt bei 95%; mit einer Fehlertoleranz von +/- 1% hinsichtlich globaler Ergebnisse sowie +/- 3% bei der Analyse regionaler Resultate. 92% der Teilnehmer beschrieben sich selbst als im Wesentlichen hauptverantwortlich für die Entscheidungsfindung im Bereich IT ihrer Organisation. Wir gehen daher davon aus, dass die Mehrheit der Befragten eine sachkundige Meinung der Organisation zum Thema Cloud Computing vertritt. 3 Das Nonprofit Technology Network (NTEN) ist eine gemeinnützige US-amerikanische Weiterbildungs- und Entwicklungsorganisation. Ihr 2012 State of the Nonprofit Cloud Report kann unter heruntergeladen werden. 4 Die 21 in der Studie verwendeten Sprachen sind: Arabisch, Bulgarisch, Chinesisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Hebräisch, Italienisch, Japanisch, Kroatisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Schwedisch Slowakisch, Slowenisch, Spanisch, Tschechisch und Ungarisch.

4 Studienteilnehmer nach Ländern 100+ Antworten Antworten Weniger als 10 Antworten 88 Länder Antworten Zusammenfassung, Abb. 1: Anzahl der Befragten nach Ländern, ermittelt anhand der IP Adresse. (N=10.593) Die Befragten repräsentierten ein weites Tätigkeitsfeld an Organisationen, angefangen mit dem Wohlfahrtswesen, über Armutsbekämpfung, bis hin zu Kirche und Religion. Am häufigsten vertreten waren dabei Organisationen aus dem Bereich Bildung (13%), Wohlfahrt (10%), Behindertenhilfe (8%) sowie Gesundheitswesen und damit zusammenhängenden Aktivitäten (8%). Die Studie wurde online, mit Hilfe von FluidSurveys durchgeführt, einer Produktspende des italienischen IT-Stifters Chide.it. Weiterhin erhielten wir Unterstützung von den Umfrage-Experten George Perlov Consulting sowie S. Radoff Associates, bei Design, Durchführung und Analyse der Studie. Dies stellt die Validität der Ergebnisse sicher.

5 Geringe Durchdringung bei cloud-basierten Anwendungen, trotz insgesamt hoher Nutzerzahlen im Cloud Computing Wie die Studie zeigt, arbeitet ein Großteil der befragten NGOs bereits mit cloud-basierten Anwendungen. Faktisch gaben sogar 90% der Teilnehmer weltweit an, mindestens eine Cloud- Anwendung zu nutzen. Als Nutzung von Cloud Services bezeichnen wir dabei die Verwendung von einer oder mehreren cloud-basierten Anwendungen in einzelnen Funktionsbereichen einer Organisation. Ein Cloud-Nutzer wäre z. B. jemand, der angibt, eine cloud-basierte Anwendung für das Projektmanagement zu nutzen, bspw. Basecamp. Typisches Suchen, Recherchieren und Surfen im Internet bezeichnen wir hier nicht als Nutzung von Cloud Services. Daher wurde dies auch in der Auswertung vernachlässigt. Regionale Perspektive: Die Antworten zeigen insgesamt eine relativ hohe Adaption cloud-basierter Anwendungen über alle geografischen Regionen hinweg. Wobei die Werte in den USA/Kanada sowie Australien/Neuseeland mit 93% sehr hoch und in Indien, mit 83%, relativ gering sind. Durchdringung: als Cloud-Durchdringung bezeichnen wir den Anteil an Organisationen, die für bestimmte Aufgaben cloud-basierte Anwendungen nutzen, verglichen mit denen, die eine beliebige Anwendung auch nicht cloud-basiert für die gleichen Aufgaben verwenden. Dabei wurde deutlich, dass die Durchdringung von geringen 10% im Bereich Rechnungswesen bis hin zu starken 100% in Kategorien wie Kollaboration/Zusammenarbeit oder Webkonferenzen Definition der Cloud Folgende Definition von Cloud Computing war Grundlage der Studie: Cloud-Computing ermöglicht den Zugang zu Software über das Internet, anstatt über eine Festplatte, oder ein lokales Computernetzwerk. Cloudbasierte Software ist von jedem internetfähigen Gerät aus nutzbar. Nicht nur aus dem Büro. reicht. Wobei letzteres per se sehr stark durch Cloud Computing definiert wird. Der Median der Durchdringung cloud-basierter Anwendungen wurde mit nur 24% als relativ niedrig gemessen.

6 NGOs berichten über die Nutzung komplexer Anwendungen in der Cloud Die Nutzung von Cloud Anwendungen wird insgesamt als hoch eingestuft. Was die Statistik jedoch bisher nicht berücksichtigte, ist die Intensität, mit der NGOs in der Cloud aktiv sind. Um dies herauszufinden, war es uns wichtig, zu sehen, welche cloud-basierten Anwendungen bereits jetzt von NGOs genutzt werden: Im Durchschnitt gaben die befragten Organisationen an, drei bis vier Cloud Anwendungen zu nutzen. 35% gaben jedoch an, nur ein bis zwei cloud-basierte Programme zu verwenden. Die von den Befragten zumeist genannten Cloud Services waren (55%), Soziale Netzwerke/Web 2.0 (47%), Datenspeicherung/-teilung (26%), Webkonferenzen (24%) und Büromanagement (23%). Die am häufigsten genutzten, cloud-basierten Anwendungen waren Facebook (70%), Gmail (63%), und Skype (50%). Interessanterweise wichen die Antworten der Teilnehmer nach der Nutzung einer konkreten Cloud Anwendung (z. B. Skype) stark ab von denen, nach der Nutzung einer cloudbasierten Anwendung in einem bestimmten Arbeitsbereich (z. B. Web-Meetings). Bspw. gaben 24% der Befragten an, cloud-basierte Webkonferenzen abzuhalten, 55% nannten später jedoch konkrete Produkte, die sie bereits nutzen. So z. B. WebEX, Citrix GoToMeeting, ReadyTalk oder Skype. Diese Diskrepanz in den Antworten scheint ein weiteres Indiz für einen Wissensmangel bzgl. des Cloud Computing zu sein. 9% der Befragten, die bereits Cloud Produkte nutzen, gaben an, nur Basisanwendungen in der Cloud zu nutzen. So z. B. Soziale Netzwerke, SMS/Textnachrichten, oder Büromanagement-Anwendungen. Die restlichen 91% der Teilnehmer arbeiten bereits mit mindestens einer cloud-basierten Anwendung komplexerer Art. Aktuelle Nutzung cloud-basierter Anwendungen & Umstellungspläne Die Anzahl aktuell genutzter Cloud Anwendungen in einer Organisation ist insofern wichtig, als dass sie in Zusammenhang zu stehen scheint, mit der Wahrnehmung und Bewertung von Cloud Computing innerhalb einer NGO. Die vorliegenden Ergebnisse zeigen insbesondere, dass je mehr cloud-basierte Anwendungen bereits in einer Organisation genutzt werden, als desto vorteilhafter wird Cloud Computing betrachtet und desto früher wurden weitere Umstellungen auf Cloud Services geplant. NTEN berichtet von ähnlichen Ergebnissen in seiner Studie über US-amerikanische Nonprofits, in dem sie sagen, dass sobald eine Organisation mit der Nutzung einer Cloud Software Lösung beginnt, steigt die Wahrscheinlichkeit, die Nutzung auf zusätzliche Cloud Services auszuweiten.

7 Barrieren in der Einführung von Cloud Computing Im Rahmen der Studie wurde ein Mangel an Wissen über Cloud Computing als größte Hürde bei der Einführung identifiziert. 60% der weltweit befragten Organisationen gaben dies als Haupthindernis an und weitere 26% empfanden dies zumindest als kleine Barriere. Wissensmangel wurde überregional und in Organisationen jeder Größe als Hürde angegeben. Kostenbezogene Themen stellen die zweitgrößte Gruppe an Barrieren dar. Von 49% der Befragten wurden sie als ein Haupthindernis gesehen. Haupthindernisse Wissensmangel Unzureichende Schulungsangebote Keine Unterstützung durch das Management Keine Unterstützung durch Förderer Kosten Monatliche Kosten Einrichtungskosten Migrationskosten Internetkosten Datensicherheit Bedenken bzgl. Datensicherheit Risiko des Datenverlustes Mangelndes Vertrauen Cloud noch nicht reif genug für ein Abhängigkeitsververhältnis Bedenken bzgl. Integration Genereller Mangel an Vertrauen Nicht steuerbare Externalitäten staat. Regulierung Instabiles Stromnetz Keine zuverlässige Internetverbindung Fremdwährungsemissionen Zusammenfassung, Abb. 2: Aus welchen Gründen nutzt Ihre Organisation cloud-basierte Anwendungen nicht oder nicht in größerem Umfang? (Frage 12, N=9.051) Keine Notwendigkeit 30% der Befragten gaben an, sie wüssten nicht genug über Cloud Computing, um die Hürden erkennen zu können. Diese Aussage deckt sich mit dem Bericht von NTEN, der zeigte, dass viele USamerikanische Organisationen nicht genau wissen, was gehostete Software ist geschweige denn, dass sie in der Lage wären, die Vor- und Nachteile ihrer Nutzung zu benennen.

8 Regionale Perspektive: Teilnehmer aus Ländern mit niedrigerem Bruttoinlandsprodukt (BIP) 5 pro Kopf benannten Barrieren mit höheren Werten, als Teilnehmer aus Ländern mit höherem BIP. Insbesondere hinsichtlich der Nicht steuerbaren Externalitäten hatten Organisationen aus Niedrig-BIP-Ländern starke Bedenken. Dazu zählten vor allem Fremdwährungsemissionen Instabile Stromversorgung Mangel an zuverlässigen Internetverbindungen Staatliche Regulierung der Datenspeicherung im Ausland NGO Stimmen "Als unsere Projekte immer größer wurden, wurde uns klar, dass es sehr teuer werden würde, sie weiter in der Cloud zu betreiben. Es wurde dann so teuer, dass es besser für uns war, unsere eigene Hardware zu kaufen" IT Project Manager, Slowakische NGO "Wenn wir über Breitband in Südafrika sprechen, geht es nicht um Breitband, wie man es etwa in San Francisco kennt, sondern um etwas, das gerade einmal ein Viertel so schnell ist" Technology Development Manager, Südafrikanische NGO Einfachere Administration, Kosten sowie Möglichkeiten zur Bildung von Partnerschaften gelten als größte Vorteile des Cloud Computing Nach den Vorzügen des Cloud Computing befragt, waren Vorteile in der Verwaltung wie z. B. einfacherer Zugang zur Software, oder eine weniger aufwändige Systemadministration mit 79% der Antworten die meist genannten Punkte. 5 Statistiken zum Bruttoinlandsprodukt basieren auf Daten des Internationalen Währungsfonds (IWF) aus dem Jahr 2011.

9 Wesentliche Vorteile des Cloud Computing Administration Einfacherer Zugriff auf Programme Einfachere Problemlösung Weniger Administration Schnelle Implementierung Kosten Geringe Investitionskosten Weniger Personalbedarf Umwandlung der Investitionskosten zu Betriebskosten Partnerschaft Verbesserte Zusammenarbeit Partnerschaft mit anderen Organisationen leichter Schnelle Implementierung Daten Höhere Datensicherheit Bessere Datenorganisation Kontrolle über die Daten Zusammenfassung, Abb. 3: Unabhängig davon, ob Ihre Organisation aktuell cloud-basierte Anwendungen nutzt oder nicht, bitten wir Sie anzugeben, inwieweit Sie die nachfolgend aufgeführten Eigenschaften bzw. Merkmale des Cloud Computing für vorteilhaft halten (Frage 10, N=9.051).

10 Regionale Perspektive. Südafrika, Ägypten und Mexico, die bereits die Barrieren mit sehr hohen Werten angaben, bewerten auch die Vorteile, im Vergleich mit anderen Regionen und dem globalen Durchschnitt, sehr hoch. Wesentliche Vorteile des Cloud Computing nach Ländern Weltweiter Durchschnitt Südafrika Ägypten Mexico Kostenbezogene Vorteile 62% 77% 73% 75% Datenbezogene Vorteile 54% 69% 78% 86% Administrative Vorteile 79% 85% 91% 91% Partnerschaftliche Vorteile 61% 71% 80% 80% Zusammenfassung, Abb. 4: Unabhängig davon, ob Ihre Organisation aktuell cloud-basierte Anwendungen nutzt oder nicht, bitten wir Sie anzugeben, inwieweit Sie die nachfolgend aufgeführten Eigenschaften bzw. Merkmale des Cloud Computing für vorteilhaft halten (Frage 10, N=9.051). Planen NGOs eine Umstellung auf Cloud Computing? Auf die Frage nach einer Umstellung signifikanter Teile der IT-Infrastruktur auf Cloud Anwendungen, erhielten wir folgende Antworten 6 : Über die Hälfte (53%) der weltweit befragten Organisationen planen einen Umzug in die Cloud innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre oder früher. Eine durchaus beträchtliche Minderheit von 36% gab jedoch immerhin an, keine Umzugspläne ihrer IT in die Cloud zu verfolgen. 6 Folgende Beispiele für signifikante Teile der IT-Infrastruktur wurden in der Umfrage vorgegeben: Datenbanken, Programme, oder Datenspeicherung. Die genaue Bedeutung des Wortes signifikant wurde jedoch der Interpretation der Teilnehmer überlassen.

11 Zeitrahmen für die Umstellung von Teilen der IT auf Cloud Computing 36% Keine Umstellung geplant 19% Innerhalb 1 Jahres 19% Innerhalb von 1-2 Jahren 11% Mehr als 3 Jahre 15% Innerhalb von 2-3 Jahren Zusammenfassung, Abb. 5: In welchem Zeitrahmen wird sich die Umstellung des größten Teils Ihrer IT (z. B. Datenbanken, -Programme oder Datenspeicherung) vermutlich bewegen? (Frage 15, N=8.183) Unterschiede nach Größe der Organisation: Mittelgroße Organisationen 7 berichteten von den ambitioniertesten Plänen zur Umstellung ihrer IT auf Cloud Services. 22% gaben an, einen Umzug in die Cloud innerhalb eines Jahres zu planen. 7 Mittelgroße Organisationen wurden als Organisationen mit Beschäftigten (Vollzeit & Freiwillige) definiert.

12 Zeitrahmen für die Umstellung der IT auf Cloud Computing nach Ländern und Pro-Kopf BIP Australia Hohes BIP pro Kopf Sweden 3 Jahre unwahrsch. Netherlands Belgium Japan Spain Canada United States Germany United Kingdom Ireland France New Zealand Hong Kong Italy 3 Jahre wahrsch. Czech Republic Slovakia Hungary Poland South Africa Mexico Niedriges BIP pro Kopf Bulgaria Taiwan Egypt India Romania Zusammenfassung, Abb. 6: In welchem Zeitrahmen wird sich die Umstellung des größten Teils Ihrer IT (z. B. Datenbanken, -Programme oder Datenspeicherung) vermutlich bewegen? (Frage 15, N=8.183) Regionale Perspektive: Die schnellsten Zeitpläne zur Umstellung auf Cloud Services wurden in Ägypten, Südafrika, Mexico/Latein Amerika und Indien gemessen, wo die Hälfte der Befragten angaben, sie würden für große Teile ihrer IT in den nächsten zwei Jahren Cloud Produkte einführen. Die Ergebnisse zeigen außerdem, dass die Wahrscheinlichkeit der Umstellung innerhalb von drei Jahren als umso höher angegeben wurde, je geringer das BIP pro Kopf eines Landes ist. Polarisierte Ansichten über Kosten und Sicherheit in der Cloud Interessanter Weise wurden die Kosten sowie der Aspekt der Datensicherheit unter den Studienteilnehmern sowohl als Vor- als auch als Nachteile betrachtet. Dies zeigt eine gewisse Polarisierung, oder Ambivalenz, gegenüber dem Cloud Computing.

13 Motivationsfaktoren für eine Umstellung auf Cloud Computing Nach den Faktoren befragt, die unsere Studienteilnehmer am ehesten zu einer Umstellung ihrer IT (oder Teilen ihrer IT) auf Cloud Services motivieren würde, entsprachen die Antworten im Wesentlichen denen, zur Überwindung von Hürden bei der Einführung von Cloud Computing. Motivationsfaktoren für einen Umzug der IT in die Cloud Kosten Kostenreduktion Budgetanpassung, um die Gebühren i. d. Cloud zu finanzieren Einfache Einrichtung Einfache Individualisierungh Einfache integration Einfache Einrichtung Training Schulungsangebote für MitarbeiterInnen Bereitstellung von Fernberatung Vertrauen Empfehlung eines Vertrauten oder Freundes Keine Umstellung auf Cloud Services geplant Zusammenfassung, Abb. 7: Welche Faktoren würde Sie am ehesten dazu motivieren, Ihre IT (oder einen Teil Ihrer IT) auf Cloud Services umzustellen? (Frage 14, N=8.272). Motivationsfaktoren sind spezifische Faktoren, die tatsächlich zur Einführung von Cloud Computing motivieren. Im Gegenteil zu wahrgenommenen Vorteilen des Cloud Computing, die nicht unbedingt eine direkte Motivation bewirken müssen. Weitere Motivationsfaktoren 22% der Befragten gaben an, dass eine Verringerung der Sicherheitsrisiken in der Cloud ein weiterer Motivationsfaktor sei.

14 Über den Bericht Bei der Erstellung des vorliegenden Berichtes haben wir uns bemüht, jegliche Art von Rückschlüssen, Annahmen oder Schlussfolgerungen zu vermeiden. Unser Ziel war es, die vorhandenen Daten für sich stehen zu lassen und dem Leser eigene Schlussfolgerungen zu ermöglichen. Im Laufe des Jahres planen wir jedoch die Veröffentlichung und den Austausch von Inhalten, die unser Verständnis und unsere Sicht auf die Ergebnisse dieses Berichtes widerspiegeln. Alle hier dargestellten Ergebnisse geben ausschließlich die im Rahmen der Studie erhaltenen Antworten wider. Durch die Art und Weise der Durchführung, Ansprache und Fragestellung der Umfrage, richtete sich diese im Wesentlichen an diejenigen Teilnehmer, deren Organisationen Zugang zum Internet und somit ein gewisses Interesse an Cloud Computing. Daraus folgt, dass die hier dargestellte Intensität der Nutzung von Cloud Services höher sein kann, als beim Durchschnitt aller NGOs. Fazit Die Ziele von TechSoup Global bei der Durchführung der vorliegenden Studie waren: Herauszufinden, wie NGOs weltweit über das Thema Cloud Computing denken, in Zusammenhang mit der aktuellen Nutzungsintensität Zu messen, welche Vor- und Nachteile NGOs in der Umstellung auf Cloud Computing sehen Die Pläne der Organisationen zur Einführung von Cloud Services kennenzulernen TechSoup Global hofft, mit der vorliegenden Studie über den Stand der Informationstechnologie bei NGOs, deren Sichtweise auf Cloud Computing sowie ihre Pläne zur Einführung der Technologie besser zu verstehen. Wir möchten Sie dazu einladen, für weitere Resultate und Erkenntnisse einen Blick auf den vollständigen Bericht unserer Studie über Cloud Computing im 3. Sektor zu werfen. Kontaktinformationen: sowie

15 Über das TechSoup Global Netzwerk Die Mitglieder des TechSoup Global Netzwerkes haben es sich zur Aufgabe gemacht, die technologischen Kompetenzen und Möglichkeiten des 3. Sektors weltweit weiter zu entwickeln. Alle Mitglieder des Netzwerkes glauben, dass die Verbesserung der technischen Leistungsfähigkeit von NGOs es ermöglicht, Unterstützung für Einzelne und Kommunen noch effizienter zu gestalten. Das Gründungsmitglied des Netzwerkes, TechSoup Global, arbeitet mit unabhängigen NGOs weltweit daran, die nötigen Ressourcen, Technologien und Fachkenntnisse bereitzustellen, um als Anlaufstelle für Informationen und Zuwendungen an die Gemeinschaft fungieren zu können. Unsere Partnerorganisationen passen diese Angebote soweit an, dass die jeweils Begünstigten bestmöglichen Zugang lokalen und globalen technischen Ressourcen erhalten. Dies ist eine flexible Lösung, die regionale Kompetenzen und lokale Partnerschaften stärkt. Die größte Errungenschaft des TechSoup Global Netzwerkes ist jedoch die Erschaffung einer Gemeinschaft an Technik-Aktivisten, bestehend aus mittlerweile 36 Nonprofit-Partners in 40 Ländern. TechSoup Global arbeitet mit führenden Technologieunternehmen und großen Stiftungen darunter Microsoft, Adobe, Cisco, Symantec, die Charles Stewart Mott Foundation, der Rockefeller Brothers Fund sowie die Bill & Melinda Gates Foundation an lokalen Programmen zur Förderung kleiner und großer NGOs. Zusammen mit diesen Partnern konnten über das TechSoup Global Netzwerk bereits mehr als Organisationen erreicht werden. Empfängerorganisationen in über 40 Länder konnten dadurch mehr als 3,1 Milliarden US-Dollar (ca. 2,4 Milliarden Euro)an IT-Kosten einsparen. Weitere Informationen über das TechSoup Global Netzwerk und seine Partner finden Sie außerdem unter Das TechSoup Global Netzwerk Land Australia Belgium Botswana Brazil Bulgaria Canada Chile Croatia Czech Republic Egypt France Partnerorganisation Connecting Up SOCIALware asbl SANGONeT/NGO Pulse BOCONGO Associação Telecentro de Informação e Negócios (ATN) Workshop for Civic Initiatives Foundation Centre for Social Innovation Information Technology Association of Canada The Committee for the Democratization of Information Technology (CDI) The Association for an Independent Media Culture (H-Alter) Partners for Good Foundation Via Foundation Charta 77 Professional Development Foundation Les Ateliers du Bocage

16 Land Germany Hong Kong Hungary India Ireland Israel Italy Japan Kenya Luxembourg Macau Malaysia Mexico Netherlands New Zealand Partnerorganisation Stiftungszentrum.de The Hong Kong Council of Social Services (HKCSS) Nonprofit Information and Training Centre Foundation (NIOK) NASSCOM Foundation Civil Society Information Services India ENCLUDE NPTech Banco Informatico Tecnologico e Biomedico (BITeB) Japan NPO Center SANGONeT/NGO Pulse Arid Lands Information Network (ALIN) SOCIALware asbl The Hong Kong Council of Social Services (HKCSS) Connecting Up The Hong Kong Council of Social Services (HKCSS) Centro Mexicano para la Filantropía SOCIALware asbl Stichting GeefGratis Connecting Up Philippines Connecting Up The Hong Kong Council of Social Services (HKCSS) Poland Fundacja TechSoup TechSoup Global Romania Asociatia TechSoup Ateliere Fara Frontiere Russia The Institute of the Information Society (IIS) Singapore Connecting Up The Hong Kong Council of Social Services (HKCSS) Slovakia Pontis non-profit organization / Pontis Foundation Slovenia MISSS (Youth Information and Counselling Center in Slovenia) South Africa SANGONeT/NGO Pulse Spain Technosite Sweden National Forum for Voluntary Social Work Taiwan Frontier Foundation Thailand Connecting Up The Hong Kong Council of Social Services (HKCSS) United Kingdom Charity Technology Trust United States TechSoup Global Fundacja TechSoup

PREISLISTE QSC -Service international

PREISLISTE QSC -Service international Mindestvertragslaufzeit) möglich kosten Alle Entgelte in EUR * 1 Algeria rufnummer 21,90 14,20 6,60 a. A. a. A. 16,90 0,0199 0,0199 0,0199 2 Angola rufnummer 21,90 14,20 6,60 a. A. a. A. 99,00 0,1390 0,1390

Mehr

Tarifnummer 78. Mindestvertragslaufzeit

Tarifnummer 78. Mindestvertragslaufzeit ProFlat Tarifnummer 78 Preselection Monatliche Gesamtkosten 6,95 3 Monate Tarifgrundgebühr (regulär) 9,95 Mindestumsatz Tarifinformation Freiminuten Inland - Frei-SMS - Freiminuten Ausland Freiminuten

Mehr

In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem. Kalle Malchow, Manager of Presales

In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem. Kalle Malchow, Manager of Presales In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem Kalle Malchow, Manager of Presales 1 17.03.2015 Über prevero 2 17.03.2015 Seit 1994; Standorte in Deutschland, Schweiz, Österreich, UK > 100

Mehr

STATISTIK-REPORT für Zeitraum 01-2008 bis 12-2008 + Gesamtentwicklung 09-04 bis 12-08. Allgemeine Daten

STATISTIK-REPORT für Zeitraum 01-2008 bis 12-2008 + Gesamtentwicklung 09-04 bis 12-08. Allgemeine Daten für Zeitraum 1-28 bis 12-28 + Gesamtentwicklung 9-4 bis 12-8 Allgemeine Daten Anzahl unterschiedlicher Besucher Unterschiedliche Besucher 28 1-8 bis 12-8 Monat Unterschiedliche Besucher Jan 8 3686 Feb

Mehr

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Teilnahmevoraussetzungen - Pflegevertrag: Die Teilnahme an DataKustik Webseminaren ist für CadnaA- Kunden mit einem gültigen Pflegevertrag kostenlos.

Mehr

Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich

Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich Johann Bacher, Institut für Soziologie, Johannes Kepler Universität Linz erschienen in: Schul-News. Newsletter

Mehr

Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten

Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten Deutschland Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten Initiierung Ausstattung Internationale Einwahlnummern und Kostenübersicht Ihre persönlichen Zugangsdaten Moderatoren-Name: Philip Meinert Moderatoren-Code:

Mehr

Bedeutung und Organisation der kantonsinternen Weiterbildung

Bedeutung und Organisation der kantonsinternen Weiterbildung Bedeutung und Organisation der kantonsinternen Weiterbildung Fachtagung in Brunnen, Freitag, 16. November 2012 Pascal Scholl, Leiter Abteilung Personal und Organisation, Kanton Aargau 1 Aus der Vergangenheit

Mehr

Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland

Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland Vortrag von Prof. Dr. Hans-Jörg Schmidt-Trenz Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg am Montag,, AHK Bulgarien Themen Einige Fakten zum

Mehr

Erkenntnisse aus PIAAC zur Arbeitsmarktintegration von Migranten. Anja Perry & Débora Maehler Arbeitsmarkt und Migration Wiesbaden,

Erkenntnisse aus PIAAC zur Arbeitsmarktintegration von Migranten. Anja Perry & Débora Maehler Arbeitsmarkt und Migration Wiesbaden, Erkenntnisse aus PIAAC zur Arbeitsmarktintegration von Migranten Anja Perry & Débora Maehler Arbeitsmarkt und Migration Wiesbaden, 01.06.2016 Gliederung 1. Was ist PIAAC? 2. Definition Migrationshintergrund

Mehr

IBM ISV/TP-Beitrittserklärung

IBM ISV/TP-Beitrittserklärung IBM ISV/TPBeitrittserklärung (Vom ISV auszufüllen und an den Distributor LIS.TEC) FIRMENNAME DES ISVs/TPs: Firmenadresse des ISVs/TPs: PLZ/Stadt: Land: Germany Telefon: +49 Fax: +49 Email: Kontaktperson

Mehr

Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges?

Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges? Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges? 14 Juni 2012 Mercer (Switzerland) SA Christian Bodmer Leiter Investment Consulting Schweiz Inhaltsübersicht Marktumfeld und Herausforderungen für Pensionskassen

Mehr

Kontraktspezifikationen für Futures-Kontrakte und Optionskontrakte an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich (eurex14)

Kontraktspezifikationen für Futures-Kontrakte und Optionskontrakte an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich (eurex14) eurex Bekanntmachung MSCI-Indexderivate: Einführung weiterer Futures Kontraktspezifikationen für Futures-Kontrakte und Optionskontrakte an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich (eurex14) Die Geschäftsführung

Mehr

NEWS LIVESTREAM. EQWOtube ONLINE-MEDIADATEN 2016 WWW.EQWO.NET. www.eqwo.net ANFRAGEN UNTER: ADS@EQWO.NET +43 463 287 222-61

NEWS LIVESTREAM. EQWOtube ONLINE-MEDIADATEN 2016 WWW.EQWO.NET. www.eqwo.net ANFRAGEN UNTER: ADS@EQWO.NET +43 463 287 222-61 NEWS LIVESTREAM EQWOtube ONLINE-MEDIADATEN 2016 -10% RABATT BEI ONLINEBUCHUNG. /-ONLINE-BUCHUNG SMALL 250,-/MONAT MEDIUM 500,-/MONAT LARGE 750,-/MONAT SMALL MEDIUM Fixplatzierung auf der Startseite und

Mehr

Jahresstatistik 2007 (Zugriffe)

Jahresstatistik 2007 (Zugriffe) www.ruegen-radio.org Jahresstatistik 2007 (Zugriffe) Quelle: 1 & 1 Internet AG 25.12.2008 Bereich: Seitenaufrufe Statistik: Seitenaufrufe Auswertung: Alle Domains und Subdomains Zeitraum: Datum Monat Seitenaufrufe

Mehr

Jahresstatistik 2008 (Zugriffe)

Jahresstatistik 2008 (Zugriffe) www.ruegen-radio.org Jahresstatistik 2008 (Zugriffe) Quelle: 1 & 1 Internet AG 04.01.2009 Bereich: Seitenaufrufe Statistik: Seitenaufrufe Auswertung: Alle Domains und Subdomains Zeitraum: Datum Monat Seitenaufrufe

Mehr

INNOVATIONSIDEEN DURCH EINE GLOBALE COMMUNITY

INNOVATIONSIDEEN DURCH EINE GLOBALE COMMUNITY INNOVATIONSIDEEN DURCH EINE GLOBALE COMMUNITY Horst Pfluegl, Global Research Program Manager AVL List GmbH Instrumentation and Test Systems October 11, 2012 ÜBERBLICK Vorstellung AVL Herausforderung Innovationsmanagement

Mehr

MSCI-Indexderivate: Einführung weiterer Index-Futures

MSCI-Indexderivate: Einführung weiterer Index-Futures eurex Bekanntmachung MSCI-Indexderivate: Einführung weiterer Index-Futures Kontraktspezifikationen für Futures-Kontrakte und Optionskontrakte an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich (eurex14) Die

Mehr

Alternative Finanzierungslösungen im Segment der KMU. Andreas Dehlzeit Coface Deutschland Vertriebs GmbH. Essen, 14. Mai 2013

Alternative Finanzierungslösungen im Segment der KMU. Andreas Dehlzeit Coface Deutschland Vertriebs GmbH. Essen, 14. Mai 2013 Alternative Finanzierungslösungen im Segment der KMU Andreas Dehlzeit Coface Deutschland Vertriebs GmbH Essen, 14. Mai 2013 Ausgangssituation I Häufiges Problem kleinerer mittelständischer Unternehmen:

Mehr

"Analysten schätzen, dass rund 2 Milliarden Paletten oder Behälter auf der ganzen Welt unterwegs sind. Einige von ihnen tragen teure oder

Analysten schätzen, dass rund 2 Milliarden Paletten oder Behälter auf der ganzen Welt unterwegs sind. Einige von ihnen tragen teure oder "Analysten schätzen, dass rund 2 Milliarden Paletten oder Behälter auf der ganzen Welt unterwegs sind. Einige von ihnen tragen teure oder verderbliche Waren.. " Was ist es? Mit LOSTnFOUND NIMBO können

Mehr

Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl

Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl Beitrag zur Fachtagung: De-/Auf-/Um-/Re-Qualifizierung von MigrantInnen am österreichischen Arbeitsmarkt Linz, am 31.5.27 1983 1984 1985

Mehr

Mediascope Europe 2012

Mediascope Europe 2012 Mediascope Europe 2012 Hintergrund Die Studie Mediascope Europe wird von SPA Future Thinking für das IAB Europe durchgeführt und gilt als Standard unter den Mediennutzungsstudien der europäischen Medienlandschaft.

Mehr

Mobile Trends 2015/2016 -

Mobile Trends 2015/2016 - 1 Dr. Bettina Horster : Mobile Trends 2015/2016 - Tops, Flops und lahme Enten 17.06.2015 8. Mobile Business Trends 2015 VIVAI Software AG VIVAI Software AG 360O Industrie 4.0-Business Implementierung!

Mehr

RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE. Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD

RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE. Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD FINANZIELLE UND SOZIALE NACHHALTIGKEIT: EIN ZIELKONFLIKT? 2 Finanzielle Nachhaltigkeit: zukünftige

Mehr

Kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) Grösste Chancen Zurich Umfrage unter KMUs 2014

Kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) Grösste Chancen Zurich Umfrage unter KMUs 2014 Kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) Grösste Chancen Zurich Umfrage unter KMUs 20. Oktober 20 Inhaltsverzeichnis Einleitung Methodik S. 03 Stichprobenstruktur S. 04 Ergebnisse Zusammenfassung S. 09

Mehr

Statisik zur Bevölkerungsentwicklung

Statisik zur Bevölkerungsentwicklung Statisik zur Bevölkerungsentwicklung Bevölkerungsentwicklung Welt 1950-2010 United Nations Population Information Network 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010 ASIA 1.395,7 1707,7 2135,0 2637,6 3199,5 3719,0

Mehr

Stifter-helfen.at IT für Freiwillige Feuerwehren

Stifter-helfen.at IT für Freiwillige Feuerwehren Stifter-helfen.at IT für Freiwillige Feuerwehren We are working toward a time when every social benefit organization on the planet has the technology resources and knowledge they need to operate at their

Mehr

Fokusreport Bewegtbild. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

Fokusreport Bewegtbild. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Fokusreport Bewegtbild Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. März 2013 Hintergrund Das IAB Europe führt im Rahmen seiner Forschungsarbeit die Studie Mediascope Europe durch, eine Standardverbraucher

Mehr

Kreditversicherung. Schutz vor Forderungsausfällen im In- und Ausland Flexible Lösungen I sold on credit! I sold in cash! Der Kaufmann um 1870

Kreditversicherung. Schutz vor Forderungsausfällen im In- und Ausland Flexible Lösungen I sold on credit! I sold in cash! Der Kaufmann um 1870 Kreditversicherung Schutz vor Forderungsausfällen im In- und Ausland Flexible Lösungen I sold on credit! I sold in cash! Der Kaufmann um 1870 Starke Partner in einer starken Gruppe: und Coface-Gruppe Weltweit

Mehr

Prozesskontrolle. Basis eines kosteneffektiven Selektiv-Lötprozesses. Basis eines kosteneffektiven Selektiv-Lötprozesses

Prozesskontrolle. Basis eines kosteneffektiven Selektiv-Lötprozesses. Basis eines kosteneffektiven Selektiv-Lötprozesses Prozesskontrolle Basis eines kosteneffektiven Selektiv-Lötprozesses Basis eines kosteneffektiven Selektiv-Lötprozesses Australia Austria Belgium Brazil Bulgaria China Croatia Czech Rep. Denmark France

Mehr

Weltweites Marktpotenzial für Elektroautos

Weltweites Marktpotenzial für Elektroautos Weltweites Marktpotenzial für Elektroautos Global E-Mobility Survey 2011 powered by TÜV Rheinland Dr. Frank Schierge, Leiter Innovations- u. Marktforschung 64. IAA 2011 23. September 2011 Global E-Mobility

Mehr

Die Schweiz an der Spitze Ein Blick auf die Weltkarte und die USA. 26. Mai 2011

Die Schweiz an der Spitze Ein Blick auf die Weltkarte und die USA. 26. Mai 2011 Die Schweiz an der Spitze Ein Blick auf die Weltkarte und die USA SVSM-Jahrestagung 26. Mai 2011 SIX Swiss Exchange Zürich www.amcham.ch Schweiz ist Nr.1! 26. Mai 2011 2 Ist die Schweiz wirklich Nr.1?

Mehr

DynaMIX. Fleet Manager Ausstattung und Funktionen

DynaMIX. Fleet Manager Ausstattung und Funktionen DynaMIX Fleet Manager Ausstattung und Funktionen Das HALE Qualitätsmanagementsystem entspricht den Forderungen der EN ISO 9001:2008 und ISO/TS 16949:2009. DynaMiX Fleet Manager Version 1.0 / 15.06.2015

Mehr

Nederman Sales companies in: Nederman Agents in:

Nederman Sales companies in: Nederman Agents in: Die Nederman Gruppe ist ein führender Hersteller von Produkten und Lösungen für die Umwelttechnologie, insbesondere für die industrielle Luftreinhaltung und Recycling. Nederman Produkte und Lösungen tragen

Mehr

Karriereplanung Heute

Karriereplanung Heute Karriereplanung Heute Der Nutzen von Potentialanalysen und Assessment Centern Tag der Logistik 16. April 2009, Dortmund Michael Schäfer Senior Director, Mercuri Urval GmbH, Düsseldorf Wer wir sind 1967

Mehr

Künftige Entwicklung der Möbelindustrie ein Ausblick auf die nächsten 3-5 Jahre

Künftige Entwicklung der Möbelindustrie ein Ausblick auf die nächsten 3-5 Jahre Tappi-Symposium zur interzum 2007 am 7. Mai 2007 Künftige Entwicklung der Möbelindustrie ein Ausblick auf die nächsten 3-5 Jahre Dirk-Uwe Klaas - Hauptgeschäftsführer Hauptverband der Deutschen Holzindustrie

Mehr

Was ist der LOSTnFOUND NIMBO?

Was ist der LOSTnFOUND NIMBO? Was ist der LOSTnFOUND NIMBO? Er ist: klein und smart! Eigenschaften: Funktioniert Drinnen und Draußen NIMBO funktioniert überall dort wo ein GSM-Signal verfügbar ist. Damit werden mehr als 97%der Länder

Mehr

MARKTANALYSEN UND TRENDS AUF BASIS VON GFK DATEN

MARKTANALYSEN UND TRENDS AUF BASIS VON GFK DATEN MARKTANALYSEN UND TRENDS AUF BASIS VON GFK DATEN Introduction to GfK 2012 GfK SE Nürnberg GfK 2012 GfK Retail and Technology Mai 2012 1 1. Die GfK und das Handelspanel 2. Präsentation ausgewählter Ergebnisse

Mehr

1 Preselection keine - - - 0,00. Einmalige Gebühren Bereitstellungsgebühr

1 Preselection keine - - - 0,00. Einmalige Gebühren Bereitstellungsgebühr Privat 1 keine FreiSMS Freiminuten DFÜEinwahl (Internet) WeekendOption Mobilfunk 1/1 Inland 1/1 DNetz (TMobile, Vodafone) ENetz (EPlus, O2) 01/01 0818 Uhr 3,69 ct/min. 6,77 ct/min. 1821 Uhr + WE 2,46 ct/min.

Mehr

MiX Locate. März 2013 HALE electronic GmbH

MiX Locate. März 2013 HALE electronic GmbH MiX Locate März 2013 HALE electronic GmbH Wie arbeitet MiX Locate? GPS MiX Locate Aktiv-Verfolgung Spur-Verfolgung Schnell-Ortung Nähestes Fahrzeug suchen Positionsverwaltung MiX Insight Reports / Berichte

Mehr

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Reachlocal hat mehr als 400 kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden befragt, um mehr

Mehr

Internationale KFZ - Flotten - Versicherungsprogramme

Internationale KFZ - Flotten - Versicherungsprogramme Global Corporate Germany Internationale KFZ - Flotten - Versicherungsprogramme Hans Aussem/ Volker Schneider Fuhrpark-Lounge 2008 Mühlheim-Lämmerspiel, 18. April 2008 Agenda Definition International Struktur

Mehr

Die Zukunft der Personalzertifizierung. Stephan Goericke Geschäftsführer, isqi GmbH

Die Zukunft der Personalzertifizierung. Stephan Goericke Geschäftsführer, isqi GmbH Die Zukunft der Personalzertifizierung Stephan Goericke Geschäftsführer, isqi GmbH Vita Stephan Goericke Jura Studium in Bonn und Potsdam Seit 2005 Geschäftsführer isqi International Software Quality Institute

Mehr

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 AVL The Thrill of Solutions Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 The Automotive Market and its Importance 58 million vehicles are produced each year worldwide 700 million vehicles are registered on the road

Mehr

SENSIBILISIERUNG FÜR CYBERSICHERHEIT: RISIKEN FÜR VERBRAUCHER DURCH ONLINEVERHALTEN

SENSIBILISIERUNG FÜR CYBERSICHERHEIT: RISIKEN FÜR VERBRAUCHER DURCH ONLINEVERHALTEN SENSIBILISIERUNG FÜR CYBERSICHERHEIT: RISIKEN FÜR VERBRAUCHER DURCH ONLINEVERHALTEN Oktober 2013 Der Oktober ist in den USA der National Cyber Security Awareness -Monat, in dem der öffentliche und der

Mehr

SAP ERP Human Capital Management

SAP ERP Human Capital Management SAP ERP Human Capital Aufbau - Module Trends Personaler müssen ihre Entscheidungen gegenüber der Geschäftsleitung mehr begründen als zuvor. Die Personalabteilung muss mit dem gesamten Unternehmen besser

Mehr

Juli 2016 Division Elektrifizierungsprodukte Profil

Juli 2016 Division Elektrifizierungsprodukte Profil Juli 2016 Division Elektrifizierungsprodukte Profil Folie 1 Division Elektrifizierungsprodukte Übersicht ~41.000 Mitarbeiter $ 9,6 Milliarden Umsatz (2015) Vertreten in +100 Ländern Produktionsstandorte

Mehr

Zukunft Selbständigkeit

Zukunft Selbständigkeit Zukunft Selbständigkeit Eine europäische Studie der Amway GmbH und des LMU Entrepreneurship Center November 2010 Initiative Zukunft Selbständigkeit Das Thema Selbständigkeit ist derzeit so präsent wie

Mehr

CACEIS Bank Deutschland. St. Petersburg, 18. März 2009

CACEIS Bank Deutschland. St. Petersburg, 18. März 2009 CACEIS Bank Deutschland St. Petersburg, 18. März 2009 Agenda 1. CACEIS Group 2. CACEIS Bank Deutschland 3. Custody Services 4. Clearing Services 5. Lagerstellenverzeichnis > 2009 > 2 1. CACEIS Group >

Mehr

Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6.

Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6. Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6. Februar 2009 Seite 1 Inhalt Neue Distributionskanäle Geschäftsmodelle

Mehr

Digital Life 2011 TNS 2011

Digital Life 2011 TNS 2011 2011 2011 2 Nutzen Sie die Wachstumsmöglichkeiten, die sich im Internet bieten Digitale Nutzer 1.938.059.098 Onliner in den 60 betrachteten Märkten Digitale Konsumenten 1.627.969.642 Personen in Social

Mehr

AS-Call Telefonkonferenz

AS-Call Telefonkonferenz AS-Call Telefonkonferenz einfach, flexibel, kostengünstig AS Infodienste einfach clever kommunizieren AS Infodienste einfach clever kommunizieren AS-Call Telefonkonferenz: Einfach kostengünstig Besprechen

Mehr

Rückgang des privaten Konsums von Gütern und Dienstleistungen im Verkehrssektor aufgrund der Alterung der Bevölkerung? Ein europäischer Vergleich

Rückgang des privaten Konsums von Gütern und Dienstleistungen im Verkehrssektor aufgrund der Alterung der Bevölkerung? Ein europäischer Vergleich Rückgang des privaten Konsums von Gütern und Dienstleistungen im Verkehrssektor aufgrund der Alterung der Bevölkerung? Ein europäischer Vergleich Thomas Döring Hochschule Darmstadt - University of Applied

Mehr

Wie funktioniert unsere Praxisfirma? 12.11.2015 Seite 1

Wie funktioniert unsere Praxisfirma? 12.11.2015 Seite 1 Wie funktioniert unsere Praxisfirma? 12.11.2015 Seite 1 Grundprinzip der Praxisfirma: Es wird nur der Teil Büro/ Verwaltung simuliert. Büro/ Verwaltung Produktion/ Spedition 12.11.2015 Seite 2 Weltweit

Mehr

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen)

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen) 15/2015-21. Januar 2015 Innovationserhebung der Gemeinschaft (2012) Anteil der n in der EU im Zeitraum 2010-2012 unter 50% gesunken Organisations- und Marketinginnovationen liegen knapp vor Produktund

Mehr

FLUIDTECHNISCHE PRODUKTE UND SYSTEME FÜR DIE ÖL-, GAS- UND CHEMIE-INDUSTRIE OIL GAS CHEMICAL

FLUIDTECHNISCHE PRODUKTE UND SYSTEME FÜR DIE ÖL-, GAS- UND CHEMIE-INDUSTRIE OIL GAS CHEMICAL FLUIDTECHNISCHE PRODUKTE UND SYSTEME FÜR DIE ÖL-, GAS- UND CHEMIE-INDUSTRIE OIL GAS CHEMICAL Öl-, Gas- und Chemie-Industrie: Lösungen von Norgren SICHER, ZUVERLÄSSIG UND WIRTSCHAFTLICH Die Norgren-Produkte

Mehr

Euroländer Aktienindexfonds

Euroländer Aktienindexfonds Inhaltsübersicht: S. 1 Euroländer Aktienindexfonds S. 3 Internationaler Aktienindexfonds S. 5 Euro Anleihenfonds S. 8 Euro Geldmarktfonds Euroländer Aktienindexfonds Ziel unseres Euroländer Aktienindexfonds

Mehr

Entstaubungsanlagen für die Asphaltindustrie

Entstaubungsanlagen für die Asphaltindustrie Entstaubungsanlagen für die Asphaltindustrie Unser Angebot für die Asphaltindustrie Entstaubungsanlagen für die Semi-mobile Entstaubung Asphaltindustrie die stationäre Aus- Dantherm Filtration liefert

Mehr

ANSCHRIFT: Athena Court, Office 32, 3 rd floor, 2 Americanas Street,Potamos Yermasoyias, 4048 Limassol- Cypru P.O.Box 51673 CY-3507 Limasol - Cyprus

ANSCHRIFT: Athena Court, Office 32, 3 rd floor, 2 Americanas Street,Potamos Yermasoyias, 4048 Limassol- Cypru P.O.Box 51673 CY-3507 Limasol - Cyprus ANSCHRIFT: Athena Court, Office 32, 3 rd floor, 2 Americanas Street,Potamos Yermasoyias, 4048 Limassol- Cypru P.O.Box 51673 CY-3507 Limasol - Cyprus Tel: +357 25 325544 Fax: +357 25 318885 Email: info@interbrics.com

Mehr

Private Banking Website Konzept

Private Banking Website Konzept Private Banking Website Konzept Vertikale Portale für vermögende Kunden Michael F. Fischer Inhalt Inhalt Portale - Portale fungieren als Kompaß, um zu verhindern, daß sich der User im Labyrinth von Informationen

Mehr

Gesundheitssystem Österreich FINANZIERUNG

Gesundheitssystem Österreich FINANZIERUNG Gesundheitssystem Österreich FINANZIERUNG Ausgaben Entwicklung der Gesundheitsausgaben in Österreich in % des Bruttosozialproduktes 10 8 6 4 2 0 1971 1973 1975 1977 1979 1981 1982 1983 1984 1985 1986 1987

Mehr

Verwaltung der betrieblichen Anderer Nebenleistungen

Verwaltung der betrieblichen Anderer Nebenleistungen Mehr Zeit fürs Wesentliche: Verwaltung der betrieblichen Altersversorgung und Anderer Nebenleistungen Der Personalbereich ist heute mehr denn je gefordert, einen wesentlichen Wertbeitrag im Unternehmen

Mehr

IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen

IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen 2. Februar 2011 Dr. Jürgen Sorgenfrei Director, Consulting Services, Maritime & Hinterland Transportation 2011 Das Jahr des Hasen Menschen, die

Mehr

Hamburg, den 14. Januar 2014. hwh Gesellschaft für Transport- und Unternehmensberatung mbh

Hamburg, den 14. Januar 2014. hwh Gesellschaft für Transport- und Unternehmensberatung mbh Vergleichende Darstellung der von Güterwagen und Lkw verursachten Unfälle mit Personenschäden aufgrund technischer Mängel am Fahrzeug in Relation zur Verkehrsleistung unter besonderer Berücksichtigung

Mehr

Online WÖRTERBÜCHER. Für diese Liste bedanken wir uns an Mailing-Liste "JOE" (Junge Osteuropa Experten).

Online WÖRTERBÜCHER. Für diese Liste bedanken wir uns an Mailing-Liste JOE (Junge Osteuropa Experten). Online WÖRTERBÜCHER Für diese Liste bedanken wir uns an Mailing-Liste "JOE" (Junge Osteuropa Experten). Aus Platzgründen ist jeweils die häufigste Sprache angegeben und die zur Übersetzung verfügbaren

Mehr

IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren

IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren Pressemeldung Frankfurt, 26. Juli 2013 IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren Die Fachbereiche deutscher Unternehmen fordern von der IT eine bessere Unterstützung

Mehr

MEHR GLOBALE INSIGHTS, TRENDS UND STATISTIKEN

MEHR GLOBALE INSIGHTS, TRENDS UND STATISTIKEN Google Consumer Barometer MEHR GLOBALE INSIGHTS, TRENDS UND STATISTIKEN EINFÜHRUNG Vor neun Monaten haben wir das Consumer Barometer veröffentlicht, unser interaktives digitales Tool, das globale Trends

Mehr

Inside the Midmarket: A 2011 Perspective

Inside the Midmarket: A 2011 Perspective IBM Presselunch - 1. Februar 2011 in München Doris Albiez Vice President Geschäftspartner & Mittelstand IBM Deutschland GmbH Inside the Midmarket: A 2011 Perspective Deutschland IBM Presselunch - 1. Februar

Mehr

Auswirkungen der Cloud auf Ihre Organisation So managen Sie erfolgreich den Weg in die Cloud

Auswirkungen der Cloud auf Ihre Organisation So managen Sie erfolgreich den Weg in die Cloud Die Cloud Auswirkungen der Cloud auf Ihre Organisation So managen Sie erfolgreich den Weg in die Cloud Die Auswirkungen und Aspekte von Cloud-Lösungen verstehen Cloud-Lösungen bieten Unternehmen die Möglichkeit,

Mehr

IDC Studie: Deutsche Unternehmen verlassen sich auf IT Service Management für die Cloud

IDC Studie: Deutsche Unternehmen verlassen sich auf IT Service Management für die Cloud Pressemeldung Frankfurt, 24. April 2013 IDC Studie: Deutsche Unternehmen verlassen sich auf IT Service Management für die Cloud Unternehmen verlassen sich für das Management ihrer Cloud Services auf IT

Mehr

Immobilienperformance Schweiz 2010. Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH

Immobilienperformance Schweiz 2010. Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH Immobilienperformance Schweiz 2010 Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH Agenda Eckdaten 2009-2010 * Portfolios mit Geschäftsjahresende März und Juni bleiben im Index unberücksichtigt Schweizer Immobilienindex

Mehr

Globale Bekanntheit 83,95% 74,04% 54,55% 51,07% Ronaldo Messi Ibrahimovic Ribéry. Globale Werte* Celebrity DBI Score. Werbewirkung.

Globale Bekanntheit 83,95% 74,04% 54,55% 51,07% Ronaldo Messi Ibrahimovic Ribéry. Globale Werte* Celebrity DBI Score. Werbewirkung. PRESSEMITTEILUNG Ballon d'or: Lionel Messi ist der Titelverteidiger, aber Cristiano Ronaldo ist bekannter 84 Prozent kennen Cristiano Ronaldo, Lionel Messi ist 74 Prozent bekannt Köln, 29. November 2013

Mehr

Pressemappe. division one WE KNOW HOW. WE KNOW WHO.

Pressemappe. division one WE KNOW HOW. WE KNOW WHO. Pressemappe division one WE KNOW HOW. WE KNOW WHO. Stuttgart, März 2016 Basisinformation division one Facts & Figures Unternehmen Kurzprofil Geschäftsbereiche Team Branchenfokus division one GmbH Gründung:

Mehr

Die Cloud wird die Automation verändern

Die Cloud wird die Automation verändern Die Cloud wird die Automation verändern Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen Vorsitzender der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA) Statement zum VDI-Pressegespräch anlässlich des Kongresses

Mehr

Top hosting countries

Top hosting countries STATISTICS - RISE worldwide 206 Total number of scholarship holders: 228 male 03 female 25 55% Gender distribution 45% male female Top hosting countries Number of sholarship holders Number of project offers

Mehr

Ergebnisse der Online-Fundraising-Studie 2012

Ergebnisse der Online-Fundraising-Studie 2012 Altruja GmbH I Landsberger Str. 183 I 80687 München I E-Mail: info@altruja.de I Tel.: +49 (0)89 700 9619 0 Ergebnisse der Online-Fundraising-Studie 2012 Online-Fundraising-Studie 2012 Im Folgenden stellen

Mehr

Nachhaltiges Lernen als Prozess innovative Kombination von Microlearning, Training und Learning on the Job

Nachhaltiges Lernen als Prozess innovative Kombination von Microlearning, Training und Learning on the Job Nachhaltiges Lernen als Prozess innovative Kombination von Microlearning, Training und Learning on the Job Mag. Anton Lorenz Anton.lorenz@primas.at Mag. Rainer Schilcher rainer.schilcher@researchstudio.at

Mehr

Grösste Chancen für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) 2015 Weltweiter Umfragebericht

Grösste Chancen für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) 2015 Weltweiter Umfragebericht Grösste Chancen für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) 2015 Weltweiter Umfragebericht Oktober 2015 Ergebnisse Group Marketing & Communications Inhalt Grösste Chancen für kleine und mittlere Unternehmen

Mehr

Der TooLS-Bürgersurvey - Ziele, Methoden und Ergebnisse -

Der TooLS-Bürgersurvey - Ziele, Methoden und Ergebnisse - Der TooLS-Bürgersurvey - Ziele, Methoden und Ergebnisse - I. Ziele und Methoden II. Ergebnisse: Aktives Altern III. Ergebnisse: Versorgung bei Pflegebedürftigkeit Institut für Soziologie der Universität

Mehr

Teil 6. Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit. Inhalt:

Teil 6. Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit. Inhalt: Teil 6 Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit Inhalt: 1 Grundproblematik der Internationalen Unternehmensbesteuerung... 2 1.1 Rechtliche und wirtschaftliche Doppelbesteuerung... 2 1.2 Maßnahmen

Mehr

Connecting the Business to the Shop Floor Industrie 4.0 @ B&R

Connecting the Business to the Shop Floor Industrie 4.0 @ B&R Produkte Prozesse Automatisierung - IT Connecting the Business to the Shop Floor Industrie 4.0 @ B&R Josef Raschhofer IT & Supply Chain Management B&R HQ / Eggelsberg, Austria Führend in Technologie Weltweit

Mehr

SA 8000 Social Accountability

SA 8000 Social Accountability DI Agnes Steinberger DI A. Steinberger / 2014 - Folie 1 - Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH Marktführer am österreichischen Markt Akkreditiert durch die Akkreditierungsstelle des BMWFJ

Mehr

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org Wie und warum gehen Nonprofit Organisationen und Unternehmen Partnerschaften ein? Theoretische Erkenntnisse aus der Schweiz und dem internationalen Umfeld Philias Humagora 2010 März, 2010 www.fsg-impact.org

Mehr

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Die Österreichische Markenwert Studie 2010 eurobrand 2010 Austria Präsentation & Pressekonferenz 7. Juli 2010 Das Podium Dkfm. Erich H. Buxbaum Vice President IAA, Area Director Europe DI Dr. Gerhard Hrebicek,

Mehr

Epidemiologie Brustkrebs in Deutschland und im internationalen Vergleich

Epidemiologie Brustkrebs in Deutschland und im internationalen Vergleich Epidemiologie Brustkrebs in Deutschland und im internationalen Vergleich Christa Stegmaier Epidemiologisches Krebsregister Saarland Ministerium für Justiz, Arbeit, Gesundheit und Soziales Saarbrücken Alexander

Mehr

Trockensorption von Schadgasen für eine sichere, saubere und wirtschaftliche Produktion

Trockensorption von Schadgasen für eine sichere, saubere und wirtschaftliche Produktion Trockensorption von Schadgasen für eine sichere, saubere und wirtschaftliche Produktion Nederman: Anlagenlieferant und Consulting-Unternehmen Wir begleiten unsere Kunden durch den kompletten Lebenszyklus

Mehr

Ergebnisse der Befragung

Ergebnisse der Befragung Ergebnisse der Befragung 1 Welche Fragestellungen wurden erfasst? 1. Wie, für welchen Zweck und in welchem Ausmass werden soziale Medien von den Mitarbeitenden genutzt? 2. Welche ausgewählten Eigenschaften

Mehr

Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Namics.

Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Namics. Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Benjamin Hörner. Senior Manager. 21. März 2013 Der digitale Arbeitsplatz. Connect Collaboration Social Networking and instant Collaboration,

Mehr

Anforderungsmanagement Status Quo in der Praxis von IT-Projekten. München, 10. März 2009 Markus Schmid, DekaBank

Anforderungsmanagement Status Quo in der Praxis von IT-Projekten. München, 10. März 2009 Markus Schmid, DekaBank Anforderungsmanagement Status Quo in der Praxis von IT-Projekten München, 10. März 2009 Markus Schmid, DekaBank Was erwartet Sie? Ergebnisse einer Umfrage unter Projektmanagern verschiedener Branchen:

Mehr

Wem nützt eine Zertifizierung des BGM?

Wem nützt eine Zertifizierung des BGM? Wem nützt eine Zertifizierung des BGM? Fachtagung Betriebliches Gesundheitsmanagement Bielefeld, 6. Oktober 2009 1 Agenda Lloyd s Register Warum Zertifizierung? Warum Standardisierung im BGM? Risikomanagement

Mehr

Weltmarkführer in der Hotel-/ Tourismusund Freizeit- Wirtschaft

Weltmarkführer in der Hotel-/ Tourismusund Freizeit- Wirtschaft Weltmarkführer in der Hotel-/ Tourismusund Freizeit- Wirtschaft Österreich Hotelmarkt Stimmungsumfrage 2. Halbjahr 2014 EINLEITUNG Anteil der Teilnehmer nach Regionen 16% Die Horwath HTL Austria Hotelmarkt

Mehr

E-Government. Prof. Dr. Reza Asghari. Tel. 05331-9395250 Fax: 05331-9395002 www.institut-ebusiness.de

E-Government. Prof. Dr. Reza Asghari. Tel. 05331-9395250 Fax: 05331-9395002 www.institut-ebusiness.de E-Government P f D R A h i Prof. Dr. Reza Asghari Tel. 05331-9395250 Fax: 05331-9395002 www.institut-ebusiness.de Innovationsdruck bei der öffentlichen Verwaltung Gründe: Finanzkrise der öffentlichen

Mehr

Fachübersetzungen in allen Weltsprachen

Fachübersetzungen in allen Weltsprachen Der professionelle Fremdsprachendienst Fachübersetzungen in allen Weltsprachen Können Sie Italienisch? medienhaus:frankfurt Übersetzen, Setzen, Design, Druckvorstufe, Produktion Die Welt wächst zusammen.

Mehr

Digitale Werbung in Deutschland ein Überblick

Digitale Werbung in Deutschland ein Überblick Digitale Werbung in Deutschland ein Überblick Thomas Duhr Executive Sales Manager United Internet Media AG Stv. Vorsitzender der FG OVK im BVDW Björn Kaspring Leiter Online-Vermarktung und Marktentwicklung

Mehr

Ein Angebot. Ein Preis für das gesamte Unternehmen. Mit dem neuen Pooling-Konzept gehört das Wort Tarifdschungel der Vergangenheit an.

Ein Angebot. Ein Preis für das gesamte Unternehmen. Mit dem neuen Pooling-Konzept gehört das Wort Tarifdschungel der Vergangenheit an. Mit GLOBAL Sim führt die GERO Communication GmbH zum 1. Januar 2016, ein neues Portfolio auf Pooling-Basis für Geschäftskunden aller Mitarbeitergrößen ein. Mit dem neuen Pooling-Konzept gehört das Wort

Mehr

Neue Möglichkeiten für Ihr Rechenzentrum

Neue Möglichkeiten für Ihr Rechenzentrum Neue Möglichkeiten für Ihr Rechenzentrum Microsoft Azure Thomas Lichtenstern Technologieberater Microsoft Deutschland GmbH Doris Franke Technologieberaterin Microsoft Deutschland GmbH Huge infrastructure

Mehr

Innovation durch Kollaboration

Innovation durch Kollaboration Innovation durch Kollaboration Sibylle Rock Economic Progress Initiatives Hewlett Packard CSR Event /Woche der Welthungerhilfe Frankfurt - 17.10.2013 Copyright 2013 Hewlett-Packard Development Company,

Mehr