1536/2011. Text Dr. Reinhard Albert, Landwirtschaftliches Technologiezentrum

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1 1536/2011 Herausgegeben vom aid infodienst Ernährung, andwirtschaft, Verbraucher - schutz e. V. Heilsbachstraße Bonn mit Förderung durch das Bundesministerium für Ernährung, andwirtschaft und Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Text Dr. Reinhard Albert, andwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg, Außenstelle Stuttgart, Dr. Martin Hommes, Institut für Pflanzenschutz in Gartenbau und Forst, Julius Kühn-Institut, Braunschweig, Dr. Gustav-Adolf angenbruch, Reinheim, Klaus Schrameyer, Heilbronn Titelbild Wespenspinne, Klaus Schrameyer Redaktion Jörg Planer, Bonn Anne Staeves, aid, Bonn Gestaltung grafik.schirmbeck Josef-Kreuser-Str. 80, Meckenheim Druck Druckerei okay e. K. Königsberger Str. 3, Reinheim Nachdruck und Vervielfältigung auch auszugsweise sowie Weitergabe mit Zusätzen, Aufdrucken oder Aufklebern nur mit Genehmigung des Herausgebers gestattet. ISBN D Dieses Heft wurde in einem klimaneutralen Druckprozess mit Farben aus nachwachsenden Rohstoffen bei einer EMAS-zertifizierten Druckerei hergestellt. Das Papier besteht zu 60 Prozent aus Recycling papier. 1 Der Garten Ein Bindeglied zur Natur Ökosystem Garten Von Schädlingen und Nützlingen Nützlinge brauchen Futter Schonen und Fördern Zurückhaltung beim Pflanzenschutz Ansiedlung von Nützlingen Typische Erscheinungsbilder wichtiger Nützlingsgruppen Pilze als Krankheitserreger von Insekten Fadenwürmer (Nematoden) Ringelwürmer Spinnen Zitterspinnen Baldachinspinnen Radnetzspinnen Wolfsspinnen Raubspinnen Springspinnen Weberknechte Milben Hundertfüßer Steinläufer Insekten ibellen Ohrwürmer Heuschrecken Staubläuse / Flechtlinge Wanzen Rückenschwimmer Blumenwanzen Sichelwanzen Weichwanzen Kamelhalsfliegen Echte Netzflügler Taghafte Florfliegen Ameisenjungfern Käfer aufkäfer Aaskäfer Kurzflügler

2 euchtkäfer (Glühwürmchen) Weichkäfer Marienkäfer Stechimmen Bienen Ameisen Wespen Erzwespen Zehrwespen Trichogramma- Schlupfwespen Schlupfwespen Brackwespen Blattlausschlupfwespen Echte Schlupfwespen Zweiflügler (Mücken und Fliegen) (Räuberische) Gallmücken Schnepfenfliegen Schwebfliegen Raubfliegen Raupenfliegen Amphibien Molche Kröten Reptilien Eidechsen Vögel Greifvögel Eulen Spechte Sperlingsvögel Säugetiere Braunbrustigel Europäischer Maulwurf Spitzmäuse Fledermäuse Marder Systematik Schädlinge im Garten und ihre Gegenspieler Weiterführende iteratur Glossar Bezugsquellen für nützlingsfördernde Produkte

3 Typische Erscheinungsbilder wichtiger Nützlingsgruppen 2 Weichkäfer Imago Kapitel Weichkäfer arve Kapitel Foto: Christoph Allgaier Bienen Kapitel Foto: TZ Augustenberg Ameisen Kapitel Foto: Peter Meyer, aid Wespen Kapitel Erzwespen Kapitel Brackwespen Imago Kapitel Brackwespen arve Kapitel Blattlausschlupfwespen Kapitel Echte Schlupfwespen Kapitel Foto: Frithjof Kohl Räuberische Gallmücken Imago Kapitel Räuberische Gallmücken arven Kapitel Foto: Martin Hommes 15

4 Insekten 10 HEUSCHRECKEN 10.3 Wenn von Heuschrecken die Rede ist, denken die meisten eute leider nicht an Nützlinge, sondern eher an die riesigen Wanderheuschreckenschwärme, die in Afrika immer wieder ganze andstriche verwüsten. Bei uns sind diese Arten jedoch nicht heimisch. Nützlinge gibt es in der Heuschreckenordnung der angfühlerschrecken, die in Deutschland etwa 35 Arten umfasst. Unter den angfühlerschrecken gibt es viele Räuber, aber auch Pflanzen- und Allesfresser. Als auffälligste Art der angfühlerschrecken wird im Folgenden das Grüne Heupferd beschrieben. BEISPIE Grünes Heupferd Tettigonia viridissima GEGEN schädliche Raupen, Kartoffelkäferlarven ERSCHEINUNGSBID Die adulten Tiere des Grünen Heupferds erreichen eine Körperlänge von bis zu 42 Millimetern. Sie sind vorwiegend grün gefärbt und besitzten am Rücken eine längliche hellbraune Zeichnung. Nur vereinzelt werden auch einfarbig gelbe Exemplare beobachtet. Das Weibchen legt die Eier mit einem säbelförmigen egerohr ab, das bis an die Spitze der Flügel reicht, wenn sich diese in Ruhestellung befinden. Ein charakteristisches Merkmal von Heuschrecken sind die zu kräftigen Sprungbeinen umgebildeten Hinterbeine, mit denen sie einige Meter weit springen können. EBENSWEISE Die ersten erwachsenen Grünen Heupferde treten etwa ab Mitte Juli auf und können bis in den November hinein aktiv sein. Tettigonia viridissima ist sehr anpassungsfähig und kommt daher in vielen ebensräumen wie Getreideäckern, Gärten oder an Wegrändern vor. Ein Weibchen legt bis zu 300 Eier in feuchten Boden. Erst im Früh- jahr schlüpfen die arven und entwickeln sich über sieben arvenstadien zur erwachsenen Heuschrecke. arven wie Adulte ernähren sich in erster inie von Insekten, darunter schädliche Raupen und arven des Kartoffelkäfers. 49

5 10 Insekten BEDEUTUNG UND BESONDERHEITEN Das Grüne Heupferd lebt überwiegend räuberisch von Insekten. Es frisst täglich bis zum Dreifachen seines Körpergewichts. eider kommt es nicht häufig vor. SCHONUNG UND FÖRDERUNG Anwendung breitwirksamer Insektizide vermeiden. Grünes Heupferd Tettigonia viridissima 50

6 16 Schädlinge im Garten und ihre Gegenspieler Nützling Wanzen Netzflügler Käfer Schädling Räuberische Wanzen allg. Blumenwanzen Sichelwanzen Weichwanzen Kamelhalsfliegen Taghafte Florfliegen aufkäfer Aaskäfer Kurzflügler euchtkäfer Weichkäfer Marienkäfer Apfelblattsauger E, E, Apfelblütenstecher Apfelwickler Blattläuse* Blattwespen (arven: Afterraupen) E, Blutlaus Brombeergallmilbe Dickmaulrüßler Erdflöhe Erdraupen E,,I Fichtengallenläuse Fichtenröhrenlaus Frostspanner, Kleiner E, Gladiolenthrips,I Goldafter Johannisbeer-Gallmilbe Kartoffelkäfer E, E Kirschfruchtfliege Kohlblattlaus, Mehlige Kohldrehherzmücke Kohleule E, Kohlfliege, Kleine E, E,,P Kohlgallenrüßler Kohlmotte E, Kohlweißlinge auchmotte ilienhähnchen Mäuse 148 * siehe auch Blutlaus, Fichtenröhrenlaus, Fichtengallenläuse, Mehlige Kohlblattlaus, Wurzelläuse

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