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3 Vorwort Sie sind Börsenanfänger oder Aktien Anfänger und wollen an der Börse mitmischen? Sie suchen eine kostenlose Einführung in die Welt der Börse? Dann sind Sie mit diesem E-Book am Ziel Ihrer Suche angelangt! In diesem E-Book können Sie alles über Aktien, Aktienfonds und den Einstieg an der Börse lernen. Schritt für Schritt führen wir Sie ein in die Welt des Wertpapierhandels. Lernen Sie die Grundbegriffe der Börse kennen, erfahren Sie, wie der Börsenkurs entsteht, was man braucht, um an der Börse erfolgreich Aktien kaufen zu können und welche Voraussetzungen Sie mitbringen sollten. Lernen Sie den Aktienhandel für Anfänger von der Pike auf. Nur durch dieses Grundwissen können Sie erfolgreich an der Börse handeln. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Börsenkennzahlen und wie Sie anhand dieser Kennzahlen günstige Aktien herauspicken. Sie lernen, was Ihnen ein Musterdepot bringt und wie Sie es einsetzen können, um erfolgreicher an der Börse zu sein. Sie lernen, sich eine einfache aber wirkungsvolle Aktien Strategie zu erstellen, mit der Sie ein Vermögen an der Börse aufbauen können und erfahren, wie Sie dieses Vermögen zum Beispiel mit Money Management gegen Kursrückschläge absichern können. Schließlich zeigen wir Ihnen verschiedene Informationsquellen, mit denen Sie sich (oft auch kostenlos) weiterbilden und auf dem Laufenden halten können. Natürlich sagen wir Ihnen auch, wobei Sie vorsichtig sein und was Sie mit Bedacht genießen sollten.

4 Grundlagen Was sind Aktien eigentlich? Wir beginnen ganz am Anfang mit der Frage, was Aktien überhaupt sind. Keine Angst, es folgt keine lange Abhandlung, wir beschränken uns auf das Nötigste. Große Unternehmen wählen oft die Rechtsform einer Aktiengesellschaft (AG). Eine Aktiengesellschaft ist, im Gegensatz zu einer OHG oder einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) eine Kapitalgesellschaft. Das Unternehmen wird eine eigene Persönlichkeit und kann ähnliche Rechte haben wie ein Mensch. Auf diese Weise lässt sich leichter Geld über die Kapitalmärkte beschaffen. Unter bestimmten Voraussetzungen kann das Unternehmen an der Börse notiert werden. Dann werden Aktien ausgegeben, die Sie und ich an den Börsen kaufen können. Kurz gesagt sind Aktien Wertpapiere, die Anteile an einem Unternehmen darstellen. Wenn Sie Aktien eines Unternehmens halten, sind Sie zu einem bestimmten Prozentsatz Eigentümer des Unternehmens. Aktien sind also nichts anderes als Anteilsscheine eines Unternehmens. Im Gegensatz zu Kreditgebern (wenn z.b. die Bank einem Unternehmen Geld leiht), werden Sie als Aktienkäufer Miteigentümer des Unternehmens. Das Geld, das das Unternehmen von Ihnen für die Aktie bekommt, stellt Eigenkapital des Unternehmens dar. Im Gegensatz dazu steht das Fremdkapital, das ein Unternehmen zum Beispiel durch Kredite oder Schuldverschreibungen erhält. Sie sind als Aktionär also wie schon gesagt kein Gläubiger des Unternehmens, sondern Miteigentümer. Je mehr Aktien Sie haben, desto größer ist auch Ihr Anteil am Unternehmen. Wenn Sie genügend Aktien besitzen, können Sie sogar die Entscheidungen des Unternehmens lenken dazu ist aber eine Mehrheit

5 erforderlich, die ein normaler Aktionär nicht erreichen wird. Den meisten Aktionären geht es auch gar nicht darum, sondern lediglich um die Geldanlage. Merken Sie sich also: Aktien sind Anteilsscheine an einem Unternehmen. Aktionäre werden zu Eigentümern an dem Unternehmen Arten von Aktien Es gibt verschiedene Aktienarten bzw. Begriffe, mit denen man Aktien klassifiziert. Die Aktienarten unterscheiden sich zum Beispiel nach den Rechten, die sie beinhalten. Folgende Arten sind die wichtigsten: 1. Stammaktien und Vorzugsaktien Bezüglich der Anrechte, die der Aktionär bekommt, kann man Stammaktien und Vorzugsaktien unterscheiden. Wenn Sie eine Stammaktie erwerben, haben Sie auch ein Stimmrecht bei der Hauptversammlung. Sie können also an Entscheidungen der Unternehmensleitung teilhaben bzw. Ihr Veto einlegen. Vorzugsaktien ermöglichen Ihnen keine Teilnahme an der Abstimmung, dafür erhalten Sie in der Regel mehr Dividende als Ausgleich. Der normale Aktionär wird daher den Vorzugsaktien den Vorzug geben (daher auch der Name). 2. Inhaberaktien und Namensaktien Eine weitere Unterscheidung wird nach der Übertragbarkeit der Aktien getroffen. Die Rechte aus einer Inhaberaktie stehe dem Inhaber zu, also dem, der das Papier besitzt. Bei Namensaktien hingegen ist eine Eintragung des Namens des Aktionärs im Aktienregister erforderlich. Die meisten Aktien, die Sie erwerben werden, sind Inhaberaktien.

6 3. Nennwert- und Stückaktien Bei Nennwertaktien wird das Grundkapital der Aktien nach dem Nennwert der Aktien aufgeteilt. Oft beträgt der Nennwert 1, so dass dementsprechend viele Aktien ausgegeben werden. Stückaktien haben keinen Nennwert. In diesem Fall wird in der Satzung der Aktiengesellschaft nur die Anzahl der Aktien festgelegt. 4. Junge und alte Aktien Junge Aktien werden den Aktionären bei einer Kapitalerhöhung angeboten. Wenn ein Unternehmen mehr Geld braucht, kann es eine Kapitalerhöhung durchführen. Dann werden mehr Aktien ausgegeben, um mehr Geld zu beschaffen. Alte Aktien sind dagegen die Aktien, die schon vor der Kapitalerhöhung vorhanden waren. Die Inhaber von alten Aktien erhalten als Ausgleich Bezugsrechte, die sie entweder zum Kauf von jungen Aktien verwenden oder aber wie Aktien an der Börse verkaufen können. Vorteile von Aktien Das Geld, das man auf Sparbüchern anlegt, ist in der Regel bombensicher. Wenn Sie sich aber mal die Zinsen angesehen haben, wissen Sie, dass diese Sicherheit sich durch sehr geringe Wertzuwächse und im schlimmsten Fall (Inflation) sogar durch Wertverluste erkauft werden. Warum sollte man aber trotzdem Geld in Aktien investieren, wenn das Risiko doch höher ist? Auch Anleihen bringen doch sichere Renditen ohne ein allzu großes Risiko Die Geldanlage in Aktien hat jedoch in der Vergangenheit (zumindest auf etwas längere Sicht) immer die anderen Anlageformen wie Anleihen, Sparbuch usw. geschlagen.

7 Wenn Sie an der Börse mit Aktien handeln, können Sie auf Gewinne durch Kurssteigerungen und Dividendenzahlungen hoffen. Dividenden sind Teile des Unternehmensgewinns, den manche Unternehmen an ihre Aktionäre ausschütten. Die Aktionäre erhalten so eine laufende Verzinsung ihrer Investition, auch wenn sie die Aktien nicht verkaufen wollen. Und wenn doch, können sie durch den Verkauf von den Kurssteigerungen profitieren. Die höheren Gewinnerwartungen werden natürlich mit höheren Risiken erkauft. So kann bei einem richtigen Börsencrash der Aktienkurs schon mal um 50% oder mehr einbrechen. Mit den richtigen Strategien, die Sie auf diesen Seiten kennenlernen werden, lassen sich diese Risiken allerdings minimieren. Sie können sogar festlegen, dass Sie pro Aktienposition nicht mehr als 1% Ihres Börsenkapitals riskieren wollen. Und ein Börsencrash muss nichts Negatives sein, im Gegenteil Doch dazu später mehr. Auf der nächsten Seite erfahren wir erst mal etwas mehr über die Börse und den Aktienkurs. Zusammenfassung Vorteile der Aktien jederzeit handelbar, daher hohe Liquidität hohe Kurssteigerungen möglich Aussicht auf Dividenden Nachteile der Aktien Möglichkeit von Kursschwankungen bzw. Kursverlusten (theoretisch bis 100%) Gewinn hängt vom wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens ab

8 Was ist die Börse? Die Börse ist bildlich gesprochen ein Marktplatz. Dort kommen Unternehmen, die Geld für Investitionen usw. benötigen, und Anleger, die ihr Geld mit Gewinnerwartung in erfolgversprechende Unternehmen investieren wollen, zusammen. Börsen gibt es in sieben Städten in Deutschland sowie weltweit. Die größte deutsche Börse ist in Frankfurt. Es existiert ebenfalls ein elektronisches Handelssystem, XETRA genannt. Wenn man sich mit dem Thema Börse beschäftigt, hört man unweigerlich auch die Begriffe DAX, TecDAX, MDAX usw. Bei diesen Abkürzungen handelt es sich um so genannte Indizes (DAX = Deutscher Aktien Index). Indizes bilden bestimme Aktienwerte ab. So enthält der DAX die 30 wichtigsten deutschen Werte und bildet aus den Kursen dieser Werte einen Durchschnittskurs. MDAX und SDAX enthalten zusammen weitere 100 Unternehmen, der TecDAX beinhaltet 30 Aktien aus dem Technologie- Sektor. Am Verlauf eines Index kann man den Verlauf des Marktes ablesen. Man kann ihn auch als Referenzwert für das Abschneiden von Depots oder Fonds heranziehen. Wie entsteht der Aktienkurs? Der Kurs ist der Preis, zu dem die Aktien an der Börse gehandelt werden. Er kommt grob gesagt durch Angebot und Nachfrage zustande. Die Makler an den Börsen haben die Aufgabe, den Kurs zu finden, bei dem durch Angebot und Nachfrage der größtmögliche Umsatz erzielt wird. Heute wird

9 diese Aufgabe oft auch von elektronischen Handelssystemen übernommen, wie zum Beispiel von XETRA. Wenn eine Aktie zum Beispiel 100 kostet, ist das der Preis, den Sie bezahlen müssten, wenn Sie die Aktie in diesem Moment kaufen wollten, zuzüglich einer Gebühr, die bei jedem Broker anfällt (welche Broker die günstigsten sind, erfahren Sie auf den folgenden Seiten). ACHTUNG: Der Kurs alleine sagt nicht aus, ob die Aktie billig oder teuer ist. So kann eine Aktie für 0,30 hoffnungslos überteuert und eine andere für 400 immer noch spottbillig sein. Der wahre Wert einer Aktie ergibt sich erst im Zusammenspiel mit anderen Kennzahlen, die Sie auf dieser Website kennenlernen. Was sind Broker? Um an der Börse mit Aktien handeln zu können, müssen Sie zuerst ein Konto bei einem Broker eröffnen. Die Rolle des Brokers übernehmen dabei oft Banken. Bei fast jeder Bank können Sie ein solches Konto, ein Depot eröffnen. Der Broker kauft und verkauft dann für Sie an der Börse die Aktien und legt die Werte dann in dem Depot ab. Grundsätzlich können Sie bei Ihrer Hausbank ein Depot eröffnen. Der Vorteil liegt dann darin, dass Sie in der Regel ausführlich beraten werden. Allerdings sind bei normalen Banken die Gebühren höher. Sie müssen entscheiden, ob Sie auf die Beratung Wert legen oder Ihre Anlageentscheidungen auf eigene Faust treffen möchten. Wenn Sie lieber selbst entscheiden möchten, bieten sich die Discountbroker an. Hier können Sie, meist online, viel günstiger handeln, weil die teuren Beratungsleistungen und der direkte Kontakt wie bei einem normalen Broker wegfallen. Durch den Onlinehandel können Sie auch schneller agieren und meistens die Kurse in Echtzeit abrufen.

10 ACHTUNG: Viele der Onlinebroker werben mit sehr günstigen Angeboten um Neukunden. Oftmals werden hohe Tagesgeldzinsen oder sehr geringe Ordergebühren in den Mittelpunkt gestellt. Leider gelten diese Konditionen oft nur für einen bestimmten Zeitraum, danach fallen höhere Gebühren an. Wir empfehlen Ihnen daher die folgenden Broker: ING DiBa Wir empfehlen die DiBa einfach aus dem Grund, dass sie die beste Preistransparenz bietet. Die Angebote sind nicht nur Lockvogelangebote, sondern gelten für alle Kunden. Die Gebühren bewegen sich im unteren Bereich, sind allerdings etwas höher als die der billigsten Broker. Dafür bekommen Sie zahlreiche weitere Leistungen, die andere Banken nicht anbieten können: ein kostenloses Depot ohne versteckte Gebühren ein kostenloses Tagesgeldkonto mit aktuell 1,5% Zinsen ein kostenloses Girokonto, das jeden Einkauf ab 50 EUR mit 0,5 EUR Sofortgutschrift belohnt, inklusive kostenloser VISA Direkt-Karte und Maestro-Karte und viele weitere interessante Angebote. Neben der ING DiBa empfehlen wir immer gerne den Broker.comdirect. Er bietet Top-Konditionen, immer wieder tolle Prämien und wurde bereits mehrfach zum Online Broker des Jahres gewählt (auch 2010!)!!

11 Diese Website ist unabhängig von der ING DiBa oder anderen Banken. Wir sind aber von der DiBa und von.comdirect überzeugt, so dass wir uns diese Empfehlung erlauben. Aber jetzt genug der Werbung ) Was ist ein Musterdepot? Wenn Sie sich ein Depot eingerichtet haben, sollten Sie sich auch ein Musterdepot einrichten. Dieses ist kostenlos und überaus hilfreich. Ein Musterdepot können Sie zum Beispiel bei Onvista und Sharewise bekommen. Testen Sie beide, denn beide sind kostenlos und haben verschiedene Vorzüge. Der Sinn eines Musterdepots liegt darin, dass Sie erst einmal eine Weile die Geschehnisse an der Börse verfolgen und verschiedene Aktientrades und Strategien auf dem Papier ausprobieren können. So riskieren Sie kein echtes Geld und erhalten ein Gespür für die Börse. So eröffnen Sie ein Musterdepot bei Onvista: 1. Gehen Sie auf und registrieren Sie sich kostenlos. 2. Wenn Sie dann angemeldet sind, haben Sie nicht nur ein Musterdepot, sondern auch mehrere Watchlists zur Verfügung. In diese können Sie interessante Aktien eintragen und sehen so auf einen Blick, wie diese sich entwickeln. So, jetzt wissen Sie, wie die Börse im Grunde funktioniert und wie Sie an die Börse rankommen. Auf der nächsten Seite erfahren Sie genau, wie Sie an der Börse Aktien kaufen können. Tipps zum Musterdepot anlegen finden Sie auf unserer Seite.

12 Aktien kaufen OK, wie die Börse funktioniert und was ein Broker ist, wissen Sie nun. Wie aber kann man Aktien kaufen? Hierzu brauchen Sie zuallererst ein Depot bei einem Broker. Dieses Depot ist Ihr Zugang zur Börse. Welche Broker wir empfehlen, haben Sie auf der letzten Seite bereits gelesen. Wenn Sie bereits ein Depot eröffnet haben, loggen Sie sich dort bitte ein. Je nach Ihrem Anbieter unterscheidet sich natürlich die genaue Vorgehensweise, wie Sie Aktien kaufen können. Sie brauchen aber immer folgende Angaben: Name Ihrer Aktie bzw. Wertpapierkennnummer (WKN) bzw. ISIN: Damit Ihr Broker weiß, welche Aktien Sie überhaupt kaufen wollen, müssen Sie einen dieser Werte eingeben. Dann wird im Verzeichnis nach der richtigen Aktie gesucht. Stückzahl: Hier geben Sie an, wie viele Aktien Sie kaufen möchten. Die richtige Anzahl berechnen Sie mit Hilfe von Money Management und nicht mit Ihrem Bauchgefühl. Handelsort: Viele Aktien kann man an mehreren Börsen handeln. Meist macht der Handel über XETRA Sinn und ist auch sehr kostengünstig. Limit: Hier können Sie ein Preislimit eingeben, bis zu dem Sie die Aktien kaufen möchten. Schießt zum Beispiel der Kurs einer Aktie innerhalb eines Tages um 20% nach oben, vermeiden Sie so, die Aktien völlig über Ihrer eigentlichen Vorstellung zu kaufen.

13 Gültigkeit: Schließlich können Sie noch einstellen, wie lange Ihre Order gültig bleiben soll. Meist können Sie das Ende des Tages, des Monats oder ein beliebiges Datum eingeben. So können Sie zum Beispiel festlegen, dass Ihre Aktie erst gekauft werden soll, wenn der Kurs unter ein bestimmtes Limit fällt, auch wenn das einige Tage dauern sollte. Hier sehen Sie, wie die Eingabe dieser Daten zum Beispiel beim Discountbroker Flatex aussieht. Lassen Sie sich nicht verwirren, wenn Sie nicht alle Felder verstehen. Es gibt eine gut verständliche Hilfe und spätestens nach dem Durcharbeiten dieser Website werden Sie genau wissen, wie alles funktioniert. Wenn alle Angaben in Ordnung sind, berechnet das System das Gesamtvolumen Ihrer Order sowie die Kosten. Wenn Sie die Order abschicken, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Natürlich können Sie eine Order auch wieder abbrechen, allerdings nur, wenn sie noch nicht ausgeführt wurde. Welche Aktien Sie kaufen sollten, kann Ihnen niemand pauschal beantworten. Sie lernen in diesem Kurs aber viele Strategien kennen, um selber einschätzen zu können, welche Aktien wahrscheinlich steigen werden

14 und welche nicht. Und selbst wenn Sie einmal daneben liegen, was immer wieder vorkommt, lernen Sie Möglichkeiten kennen, Ihre Verluste zu beschränken und Ihr Vermögen zu bewahren. Also, viel Spaß beim Aktien kaufen! Auf den nächsten Seiten steigen wir daher gleich richtig ein in die Aktienbewertung. Sie lernen die wichtigsten Kennzahlen kennen, die Sie brauchen, um an der Börse erfolgreich und vor allem gewinnbringen Aktien kaufen zu können.

15 Kennzahlen Was sind Aktien-Kennzahlen? Wir haben bereits festgestellt, dass der Kurs einer Aktie nicht aussagt, ob die Aktie günstig oder überteuert ist. So kann eine Aktie für ein paar Euro zu teuer und eine andere spottbillig sein, obwohl sie mehrere hundert Euro kostet. Um also den fairen Preis heraus zu finden, bedient man sich anderer Werte: den Kennzahlen. Grundsätzlich kann man sagen, dass der Markt irgendwann den fairen Preis einer Aktie findet. Zwar wird das von manchen Experten negiert, aber die Mehrheit ist sich darüber einig, dass der Markt langfristig fair ist. Es gilt also, eine Aktie zu finden, die unter ihrem fairen Wert notiert und sie zu kaufen in der Hoffnung, dass sie sich ihrem fairen Wert annähert. Umgekehrt sollte man es vermeiden, Aktien zu kaufen, die bereits überbewertet sind, da diese wahrscheinlich irgendwann auf ihren wahren Wert fallen werden. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) Die einfachste Möglichkeit, einen Anhaltspunkt dafür zu finden, ob eine Aktie günstig oder teuer ist, ist das KGV, das Kurs-Gewinn-Verhältnis. Es setzt den Kurs der Aktie ins Verhältnis zum Gewinn des Unternehmens. Um das KGV zu berechnen, teilt man zuerst den Gewinn des Unternehmens durch die Anzahl der Aktien. Man kann dazu den Gewinn des Vorjahres oder den erwarteten Gewinn des laufenden Jahres heranziehen. Dann teilt man den Börsenkurs durch den Gewinn pro Aktie und erhält so das KGV. Das KGV gibt also an, wie viel Euro man für einen Gewinn-Euro bezahlen muss. KGV = Kurs / (Gewinn/Aktie)

16 Keine Angst, Sie müssen das KGV nicht mühevoll bei jedem Unternehmen ausrechnen. Viele Online-Portale geben das KGV und andere Kennzahlen zu den meisten Aktien an, so zum Beispiel auch Onvista oder Cortal. Was sagt das KGV aus? Das Kurs Gewinn Verhältnis sagt für sich alleine genommen noch nicht viel aus. Erst im Vergleich mit anderen Unternehmen der gleichen Branche kann man erkennen, ob die Aktie günstig oder teuer bewertet ist. Im Allgemeinen gilt, je niedriger das KGV, desto günstiger die Aktie. Einstellige KGVs (KGV < 10) gelten gemeinhin als sehr günstig. KGVs können nur errechnet werden, wenn das Unternehmen Gewinne macht. So genannte Wachstumsaktien (Aktien mit überdurchschnittlicher Umsatz- und Gewinnwachstumsrate) weisen in der Regel ein höheres KGV auf als Substanzaktien. Trotzdem sollte man bei hohen KGVs skeptisch sein. Zu Zeiten des Jahrtausendwechsels waren manche Aktien mit KGVs von 50 oder höher bewertet. Das wurde aber als gerechtfertigt angesehen. Wo das hingeführt hat, ist allgemein bekannt (falls nicht: zum Crash). Was ist das PEG Das Kurs-Gewinn-Verhältnis eignet sich nicht für alle Aktien bzw. Unternehmen. Außerdem ist es immer besser, wenn man mehrere Kennzahlen zur Analyse heranzieht, um ein umfassenderes Bild zu erhalten. Aus diesem Grund gibt es noch weitere Kennzahlen. Einige davon stellen wir euch hier vor. Die Price-Earnings-Growth-Ratio (PEG) Generell und bei Wachstumsaktien im Besonderen kann man die Aussagefähigkeit des KGV erhöhen, wenn man das Preis-Wachstums- Verhältnis (PEG = Price-Earnings-Growth-Ratio) hinzuzieht. Das PEG

17 errechnet man, indem das Kurs-Gewinn-Verhältnis einer Aktie ins Verhältnis zum langfristigen Gewinnwachstum eines Unternehmens setzt. Im Allgemeinen gilt, das ein PEG unter 1 günstig ist, ein PEG über 1 eher teuer. Auch diese Kennzahl sollte aber im Vergleich mit anderen Aktien der gleichen Brache betrachtet werden. PEG = KGV / Wachstumsrate Anhand des PEG kann man also ablesen, ob sich das Kurs-Gewinn- Verhältnis durch die Wachstumsrate rechtfertigen lässt, oder nicht. Das Kurs-Cashflow-Verhältnis Das KGV und damit auch die PEG-Ratio eignen sich leider nicht für internationale Vergleiche, da der Gewinn nach den unterschiedlichen Rechtsordnungen in verschiedenen Ländern unterschiedlich berechnet wird. Will man dennoch Aktien aus mehreren Ländern miteinander vergleichen, bietet sich das Kurs-Cash-Flow-Verhältnis (KCV) an. KCV = Kurs / Cashflow/Aktie Auch hier ist die Aktie umso günstiger, je geringer das KCV ist. Das KCV ist auch anwendbar, wenn das Unternehmen Verluste schreibt, was einen weiteren Vorteil des KCV ausmacht. Der Cash-Flow gibt die finanzielle Gesundheit bzw. die Zahlungskraft eines Unternehmens an. Zwei Dinge sind allerdings zu beachten: Zum einen gibt es mehrere Arten von Cash-Flows, zum Beispiel den Brutto-Cash-Flow und den freien Cash- Flow. Man muss also darauf achten, dass bei den verglichenen Aktien der gleiche Cash-Flow-Begriff verwendet wurde. Zum anderen sollte das KCV über einen Zeitraum von mehreren Jahren betrachtet werden, da es relativ stark schwanken kann und ein einzelnes

18 KCV ein falsches Bild liefern kann. Auch das KCV finden Sie bei Cortal Consors. Was ist das KUV? Sie kennen jetzt bereits das Kurs-Gewinn-Verhältnis und einige weitere Kennzahlen. Der Nachteil des KGV ist allerdings, dass der Gewinn relativ leicht und auf verschiedene, legale Weisen manipuliert werden kann. Er ist also nur begrenzt aussagekräftig. Außerdem kann das KGV nicht angewendet werden, wenn das Unternehmen (noch) Verluste macht. Deswegen empfiehlt es sich, eine weitere Kennzahl heranzuziehen: Das Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV). Das Kurs-Umsatz-Verhältnis Das KUV setzt den Aktienkurs ins Verhältnis zum Umsatz pro Aktie. Auch beim KUV ist ein möglichst geringer Wert wünschenswert, ein KUV über 1,5 gilt oft bereits als zu teuer. Natürlich kann es sein, dass ein Unternehmen zwar riesigen Umsatz macht, aber keinen Gewinn. Deswegen empfiehlt es sich, das KUV zusammen mit anderen Kennzahlen, etwa dem KGV, zu betrachten. Je mehr Kennzahlen zur Analyse herangezogen werden können, desto vollständiger wird das Bild und desto größer die Chance, eine wirklich gute Aktie zu erwischen. KUV = Kurs / Umsatz pro Aktie Das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) Eine weitere Kennzahl ist das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV). Der Buchwertentspricht dem bereinigten Eigenkapital eines Unternehmens. Das KBV ist daher eine sehr substanzorientierte Kennzahl und eher für

19 konservative Anleger sowie solide Blue Chips (große, solide Unternehmen mit hohem Börsenwert) geeignet. Besonders im sogenannten Value Investing ist das KBV weit verbreitet. Das KBV berechnet sich ähnlich wie die anderen Kennzahlen, indem man den Kurs der Aktie durch den Buchwert pro Aktie teilt. KBV = Kurs / Buchwert pro Aktie Die Dividendenrendite Eine weitere wichtige Kennzahl ist die so genannte Dividendenrendite. Die Dividende ist der Teil des Gewinns eines Unternehmens, der an die Aktionäre ausgeschüttet wird. Die meisten großen (DAX-)Unternehmen schütten Dividende aus. In der Regel wird jedoch nicht die Dividende selber als Kennzahl herangezogen, sondern die Dividendenrendite. Diese berechnet sich Ergebnis von Dividende geteilt durch Aktienkurs mal 100. Dividendenrendite = (Dividende / Aktienwert) x 100 Es gibt sogar einen eigenen Index für die 15 DAX-Unternehmen mit der höchsten Dividendenrendite, den DivDAX.

20 Strategien Die Aktienstrategien Jetzt kennen Sie bereits die wichtigsten Kennzahlen der Börse. Bitte behalten Sie im Hinterkopf: KGV, KCV, KUV und Dividendenrendite. Diese Kennzahlen werden Ihnen langfristig sehr helfen. Es wird Zeit, dass wir uns einigen Aktienstrategien zuwenden. Denn an der Börse ist langfristig nur erfolgreich, wer seine Strategie gewissenhaft befolgt. Fast jede Strategie ist besser als keine Strategie. Einfach drauf los zu kaufen führt selten zum Erfolg. Wichtiger als die Strategie selbst ist dabei oft die Disziplin. Auch die beste Strategie hilft nichts, wenn man sie nicht diszipliniert befolgt. Das ist oft jedoch gar nicht so einfach. An jeder Ecke werden angeblich tolle Aktien angepriesen, die Verlockung ist groß, die eigene Strategie mal eben kurzfristig über den Haufen zu werfen. So wird man an der Börse jedoch nicht erfolgreich. Es gilt, eine gute Aktienstrategie zu finden und sie ausdauernd und mit Disziplin zu befolgen. Der Lohn dafür ist, dass man langfristig erfolgreicher ist als diejenigen, die mal Hüh mal Hott je nach Laune kaufen oder verkaufen. Die große Herausforderung ist, diszipliniert zu bleiben, selbst wenn andere Anlegern, die der Masse hinterherlaufen, kurzfristig mehr Gewinn einfahren. Disziplin zahlt sich an der Börse immer aus! Welche Aktien-Strategien gibt es? Im Laufe der Jahrzehnte haben sich an den Börsen unzählige Aktien Strategien herausgebildet. Manche davon sind äußerst komplex, andere nur mit jahrelanger Erfahrung anwendbar. Für manche benötigt man komplizierte Software-Programme. Haben Sie mal den Arbeitsplatz eines

21 Daytraders gesehen? Nicht selten sind sechs oder mehr Bildschirme gleichzeitig im Einsatz Aber keine Angst: Wir haben Ihnen im Folgenden einige einfache, aber wirkungsvolle Strategien zusammengetragen und erklären die Anwendung dieser Strategien in leicht verständlichen Schritten. Unter anderem behandeln wir die Strategie der Relativen Stärke, die Dividendenstrategie sowie einige Strategien zur Absicherung des Vermögens, wie zum Beispiel Money Management Die Aktien Strategie: Relative Stärke Also, hier kommt die erste Aktien Strategie. Sie hat sich in der Vergangenheit als eine der besten Strategien herausgestellt. Natürlich können Ergebnisse der Vergangenheit nicht 1:1 auf die Zukunft übertragen werden, aber wenn man die richtigen Hinweise beachtet, gibt es keinen Grund, warum man mit einer guten Strategie nicht auch in der Zukunft Erfolg haben sollte. Die Relative Stärke ist ein System zur Berechnung, wie sich eine Aktie im Vergleich zum Gesamtmarkt verhält. Entwickelt sich eine Aktie schlechter als der Index, spricht man von einer geringen relativen Stärke, die Aktie ist relativ schwach. Weist sie dagegen eine höhere Performance auf, hat sie eine hohe relative Stärke. Eine andere Möglichkeit, die Relative Stärke zu bestimmen, ist die Relative Stärke nach Levy. Hierbei wird als Vergleich nicht der Index bzw. der Markt herangezogen, sondern die Aktie wird mit Ihrer eigenen Entwicklung in der Vergangenheit verglichen. Diesen Ansatz verfolgt u.a. Uwe Lang in seinem interessanten Buch Die besten Aktienstrategien. Die Theorie der Relativen Stärke baut auf die historische Tatsache auf, dass Aktien, die im Vorjahr stark waren, in der Regel auch im Folgejahr zu den

22 Gewinnern zählen. Gerade Börsenanfänger neigen dazu, die Aktien zu kaufen, die bisher am meisten verloren haben. Noch tiefer kann sie eigentlich nicht fallen ist aber ein denkbar schlechter Ansatz. Denn historisch betrachtet verlieren die Verlierer weiter, während die Gewinner weiter gewinnen. Deshalb sucht man sich mit Hilfe der Relativen Stärke Aktien raus, die bisher gut gelaufen sind. Gewinner bleiben Gewinner! Die Berechnung der Relativen Stärke Es gibt verschiedene Ansätze zur Berechnung der Relativen Stärke. Wir schlagen folgende Vorgehensweise vor: 1. Monatsschlusskurse der letzten 15 Monate notieren 2. Durchschnittswert bilden 3. Aktueller Kurs geteilt durch Durchschnittskurs der letzten 15 Monate. So erhält man eine Liste mit den relativen Stärken der einzelnen Aktien. Zum Glück muss man diese Berechnungen nicht selber vornehmen. Auch hier helfen wieder die Portale wie Cortal oder Onvista weiter. Dort gibt es zu Tausenden von Aktien Tabellen zur Relativen Stärke in verschiedenen Zeiträumen. Das erleichtert die Analyse ungemein. Allerdings ist nicht jede Aktie mit hoher Relativer Stärke per sé kaufenswert. Es müssen weitere Kennzahlen herangezogen werden. Welche das sind, verraten wir Ihnen auf der nächsten Seite Die Anwendung der relativen Stärke Eine hohe Relative Stärke sagt aus, dass die Aktie in der letzten Zeit sehr gut gelaufen ist, sich also in einem Aufwärtstrend befindet, was impliziert,

23 dass sie auch weiterhin gut laufen wird. Allerdings kann es sein, dass die Aktie mittlerweile total überbewertet ist und deshalb wahrscheinlich fallen wird. Die Relative Stärke allein reicht also nicht aus. Man muss auch herausfinden, ob die Aktie noch günstig oder schon viel zu teuer ist. Aus diesem Grund gibt es verschiedene Methoden, aus den relativ starken Aktien empfehlenswerte Aktien herauszufiltern. Auf den letzten Seiten haben Sie ja Methoden kennen gelernt, mit denen günstige Aktien gefunden werden können. Uwe Lang verwendet in seinem Buch Die besten Aktienstrategien eine Kombination von Relativer Stärke und u. a. dem Kurs-Umsatz-Verhältnis. James P. O Shaughnessy hingegen empfiehlt, mehrere Indikatoren zu verwenden. Dieser Meinung schließen wir uns an, da unserer Ansicht nach nur aus dem KUV kein umfassendes Bild gewonnen werden kann. Folgende Merkmale sollten Sie bei Ihrer Aktienauswahl anlegen: 1. Eine hohe relative Stärke. Erstellen Sie zum Beispiel eine Liste aller deutschen Aktien und schauen Sich das obere Drittel genauer an. 2. Marktführer: Unternehmen, die in ihrem Gebiet Marktführer sind, schneiden statistisch gesehen besser ab als andere Unternehmen. Haben Sie die Chance, einen Marktführer günstig zu erwerben, schauen sie genau hin und ergreifen Sie gegebenenfalls die Möglichkeit. 3. Achten Sie auf gute Kennzahlen: Das KUV sollte in jedem Fall stimmen. Sie können aber auch experimentieren, ob sich die Ergebnisse unter Berücksichtigung von KGV, KBV, KCV und/oder PEG-Ratio verbessern.

24 Auf diese Weise können Sie Aktien herausfiltern, die sich in einem Aufwärtstrend befinden, aber immer noch günstig zu haben sind. In der Vergangenheit hat sich diese Strategie durchweg hervorragend bewährt Die Dividendenstrategie nach Graham Im Folgenden beschäftigen wir uns mit so genannten Dividendenstrategien. Es handelt sich dabei um eher konservative Strategien, die jedoch als die sichersten überhaupt gelten und trotzdem hervorragende Ergebnisse erzielt haben. Besonders in eher schwierigen Börsenzeiten ist man, will man nicht vollkommen auf ein Engagement in Aktien verzichten, mit der Dividendenstrategie gut beraten. Noch einmal kurz zur Wiederholung: die Dividendenrendite berechnet sich, indem man den Teil des Gewinns, den das Unternehmen ausschüttet (Dividende) durch den Aktienkurs teilt und das Ergebnis mit 100 malnimmt. Dividendenrendite = (Dividende / Aktienwert) x 100 Der Grund, warum man gerade auf die Dividende so viel Wert legt, liegt in der Überlegung, dass ein Unternehmen, welches eine hohe Dividende ausschütten kann, auch viel Gewinn macht und damit erfolgreich und wettbewerbsfähig ist. Daher geht man davon aus, dass diese Unternehmen den Markt langfristig schlagen, was sich in der Praxis regelmäßig bestätigt. Die Dividendenstrategie nach Graham Die Grundversion der Dividendenstrategie geht zurück auf Benjamin Graham, der die Strategie in den 30er-Jahren des letzten Jahrtausends entwickelte. Er empfahl schlicht und einfach, aus einem Index (damals der Dow Jones) die 10 Werte mit der höchsten Dividendenrendite auszuwählen

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