Die Tübinger Südstadt Stadtteil der kurzen Wege

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1 Die Tübinger Südstadt Stadtteil der kurzen Wege

2 Neckarfront

3 Universitätsstadt Tübingen ca Einwohner, Studierende Renommierte Universität, gegründet 1477 Prognostizierter Bevölkerungsanstieg Universitätsklinikum - größter Arbeitgeber Historische Altstadt

4 Städtebaulicher Entwicklungsbereich Französisches Viertel / Stuttgarter Straße ehemalige französische Kasernen + Brachflächen 65 ha Gesamtgebiet ca Bewohner ca Arbeitsplätze seit 1993, erste Neubauten 1996/97

5 Städtebaulicher Entwicklungsbereich Französisches Viertel / Stuttgarter Straße

6 Die Stadt der kurzen Wege Ökologische Vorteile Ökonomische Nachhaltigkeit Steigerung der Lebensqualität

7 Voraussetzungen für eine Stadt der kurzen Wege - Nachfrage hohe Anzahl an Zielen in unmittelbarer Umgebung) - Angebot Infrastruktur muss Nahmobilität ermöglichen (öffentliche, abwechslungsreiche Straßenräume, attraktive Wege für Rad- und Fußverkehr)

8 Hohe städtische Dichte

9 Dichte erhöht die Wahlmöglichkeiten 1 potenzielle Beziehung

10 Dichte erhöht die Wahlmöglichkeiten 36 potenzielle Beziehungen

11 Mischung von Wohnen und Arbeiten

12 Gewerbe im Quartier

13 Freiräume zum Leben

14 Parkierungskonzept Französisches Viertel Reduzierung Stellplatzanforderung Reduzierung Ablösebetrag für gewerbliche Stellplätze Qualität alternativer Verkehrsmittel (ÖPNV, Fahrrad, car-sharing) Einwirkungsmöglichkeit auf zukünftige Bewohner Entkopplung Wohnen / Stellplatz Zentrale mechanische Quartiersgaragen

15 Parkierungskonzept

16 Umsetzungsstrategien Rechtlicher Rahmen: Verbot der Herstellung von Stp auf Baugrundstücken Baulasten auf definierte Parkierungsgrundstücke Ablöse aller gewerblichen Stp keine Zuordnung der hergestellten Stp

17 Gebührenzonen Bestand Quelle: Haushaltsbefragung Tübingen (SVT, 2008)

18 Struktur der öffentlichen Räume Blockrandbebauung / klare Trennung privater und öffentlicher Räume,

19 Das Gesicht zur Straße

20 Das Gesicht zur Straße

21 kleinteilige Parzellierung

22 bauliche Vielfalt

23 Private Baugemeinschaften Privatleute und Gewerbebetriebe schließen sich zusammen und bauen in eigener Verantwortung Kombination aus Bauträgerprojekten und Baugemeinschaften Baugemeinschaften als Werkzeug, nicht als Selbstzweck: - Bezahlbares Bauen - Hohe Identifikation - Strukturelle Vielfalt - Soziale und funktionale Mischung

24 Hindenburg-Kaserne 1991

25 Französisches Viertel 2007

26 Loretto-Kaserne 1921

27 Loretto-Viertel 2007

28 Die Tübinger Grundstücksgesellschaft Städtische, aber private Gesellschaft erwirbt Gewerbebrachen Vollständige Durchführung der Entwicklung zu kleinteiligen und gemischten Quartieren Kombination aus rentierlichen und unrentierlichen Projekten Baugruppen als wesentliches Element der Entwicklung

29 Mühlenviertel ehemaliges Firmengelände Fa. Wurster & Dietz

30 Mühlenviertel gemischtes Quartier mit Gewerbe 4,2 ha, ca. 230 Wohneinheiten, ca. 600 Bewohner

31 Egeria

32 Alte Weberei Neues Quartier am Neckar 3,9 ha bebaubare Fläche, ca. 750 Bewohnerinnen und Bewohner

33 Güterbahnhof

34 Güterbahnhof Stadtteil der kurzen Wege ca. 9 ha bebaubare Fläche, ca Bewohnerinnen und Bewohner

35 Wege zur Aktivierung von Innenentwicklungspotenzialen Entwicklung im Bestand Baulückenmobilisierung Städtebauliche Neuordnung von Quartieren Aufstockungen, sowie An- bzw. Neubauten bei Objekten von Wohnungsbaugesellschaften Straßenrückbau Brachflächenentwicklung

36 Beteiligungsprozesse Erarbeitung der Planungsziele mit Multiplikatoren aus dem Gebiet (Runde Tische) Transparenz der Verfahren durch frühzeitige Information der allgemeinen Öffentlichkeit Regelmäßige Beschlüsse des Gemeinderates zu den Meilensteinen Durchführung wettbewerblicher Verfahren zur Sicherung der städtebaulichen Qualitäten Begleitung der Planungsprozesse durch Runde Tische Gründung von Foren aus künftigen Bewohnerinnen und Bewohnern

37 Stadtplanung ist die Suche nach Lösungen bei nicht zu erwartendem Konsens Vielen Dank!

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