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1 I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Verkehrsreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Dipl.-Ing. Erich Haider am 12. Februar 2008 zum Thema "Maßnahmen zur Verbesserung des öffentlichen Verkehrs im Bezirk Braunau" Weitere Gesprächtsteilnehmer/innen: Nationalrätin Marianne Hagenhofer Bürgermeister Gerhard Skiba, Braunau LAbg. Bürgermeister Ing. Josef Öller, Mattighofen

2 2 Regionalverkehrskonzept Braunau Die Arbeiten für das Regionalverkehrskonzept Braunau wurden wieder aufgenommen. Am 28. November 2007 hat eine Bürgermeisterkonferenz stattgefunden. Verkehrsreferent Landeshauptmann-Stv. Erich Haider: "Hier wurde ein einstimmiger Beschluss für eine Aktualisierung der vorliegenden Arbeiten zum Regionalverkehrskonzept Braunau gefasst." Ziele des Regionalverkehrskonzepts bessere ÖV-Verbindungen in die Bezirkshauptstadt Braunau bessere Verbindungen in den Ballungsraum Salzburg, was vor allem für die südlichen Gemeinden von Bedeutung ist, und eine bessere ÖV-Grundversorgung für alle Gemeinden Bahn Es ist geplant, auf den Schienenstrecken bereits Maßnahmen vor dem Start des Verkehrskonzeptes umzusetzen. Leistungsbestellungen auf den Schienenstrecken werden zur Gänze vom Land finanziert. "Denn das Rückgrat des Öffentlichen Verkehrs bilden die Schienenverbindungen", ist Dipl.-Ing. Erich Haider überzeugt. Bahnverbindung Steindorf-Braunau ab Dez. '08 Die Planungen für den Taktverkehr auf der Bahnstrecke Braunau- Steindorf/Straßwalchen liegen im Konzept vor und sind mit den Fernverkehrsplanungen der ÖBB (Plan 912, Rail-Jet) abgestimmt. Als Vorziehmaßnahme sollen mit Fahrplanwechsel Dezember 2008 zwei Taktlücken am Vormittag geschlossen werden. Es ergibt sich dann ein durchgehender Stundentakt (jeweils in beide Richtungen). Es ist beabsichtigt, jeden zweiten Zug als durchgehenden Eilzug bis Salzburg zu führen. Verhandlungen mit den ÖBB und Salzburg werden zur Zeit geführt. Innkreisbahn ab Dez. '08 Ab Fahrplanwechsel Dezember 2008 wird es eine attraktive Schnellverbindung zwischen Oberösterreich und München geben. Ein D-Zug verkehrt täglich in der Früh ab Garsten (6:10) über Steyr-Linz-Wels- Ried nach Braunau und weiter über Mühldorf nach München mit einer attraktiven Gesamtfahrzeit von 3:41. Zurück nach Garsten fährt der D-Zug um 17:48 von München ab.

3 3 Ein zweites Zugpaar fährt als Regionalexpress jeweils in der Gegenrichtung zwischen Mühldorf Braunau Ried Linz (in der Früh ab 6:37 mit Ankunft in Linz um 8:42 und zurück ab 18:11). Auf der Innviertler Bahn sind zwei zusätzliche Regionalzugpaare, die das Angebot zu einem Stundentakt ausweiten, vorgesehen. Der D-Zug wird vom Fernverkehr der ÖBB geführt, der gegenläufige Regionalexpress und die neuen Regionalzüge werden vom Verkehrsressort des Landes Oberösterreich bestellt. Bus Das Buskonzept für den Bezirk wird gemeinsam mit den Gemeinden entwickelt und abgestimmt. Im Zusammenhang mit der Erstellung des Regionalverkehrskonzeptes soll es auch zu einer Integration des Stadtbusses Braunau in den Verkehrsverbund kommen. Zur Zeit wird an einem Konzept zur Optimierung des Stadtbusses gearbeitet. Das Konzept wurde von der Stadt Braunau in Auftrag gegeben. "Zwei Drittel aller Wege verlaufen im eigenen Bezirk " - Erich Haider vor dem neuen Talent. (Foto: Land OÖ)

4 4 Zwei Drittel aller Wege verlaufen im eigenen Bezirk Zwei Drittel aller Wege verlaufen im eigenen Bezirk. Deshalb ist es so wichtig, dass auf regionaler Ebene ein optimal abgestimmtes und bedarfsgerechtes Angebot im öffentlichen Verkehr geschaffen wird. Verkehrsreferent Erich Haider: "Für den gesamten Bezirk wird dieses Regionalverkehrskonzept eine weitere Qualitätsverbesserung des öffentlichen Verkehrs bedeuten. Profitieren werden vor allem die Bahn- und Buskunden durch bessere Verbindungen, kürzere Wartezeiten und verstärkte Information." Verlängerung Salzburger Lokalbahn Eine Vorstudie zur Verlängerung der Salzburger Lokalbahn (SLB) ab Ostermiething liegt vor. In Absprache mit dem Land Oberösterreich hat die SLB Anbote für die Vergabe der Detailplanung eingeholt. Eine Beteiligung des Bundes an den Planungskosten ist grundsätzlich abgesprochen. Die Variante 3 (V3) ist die beste Lösung; Quelle: Salzburg AG Eine Machbarkeitsstudie zur Verlängerung nach Bayern wurde erstellt. Die Machbarkeitsstudie sieht die Verlängerung nach Ostermiething als sinnvollen, ersten Schritt für eine Verlängerung nach Bayern.

5 5 Entscheidung für Variante 3 Die Gutachter haben im Wesentlichen drei Varianten erarbeitet. Dabei hat sich die Variante 3 (V3) als beste Lösung ergeben. Diese Variante führt von Ostermiething nach Tittmoning und von dort auf bayerischem Gebiet von Südwesten her nach Burghausen. Westlich von Tittmoning schließt die SLB an die DB-Strecke Garching-Freilassing an, und ab Pirach wird die DB-Strecke zum Bahnhof Burghausen mitbenutzt. Ein Abzweiger bei Pirach würde auch eine direkte Verbindung Richtung Burgkirchen, Altötting und Mühldorf ermöglichen. Dipl.-Ing. Erich Haider: "Mit der Verlängerung wird die Lokalbahn auch mit dem Streckennetz der Deutschen Bahn verbunden" Verkehrsreferent Erich Haider: "Die Variante 3 hat auch den Vorteil, dass sich mittelfristig mit der Verbindung über Tittmoning und den zwei Schnittstellen zum Netz der Deutschen Bahn mehr Möglichkeiten für neue Angebote ergibt. Damit wird die Lücke zwischen der SLB und der DB geschlossen. Davon profitieren Einwohner, Gewerbe und Industrie in der Region. Denn der dynamische Wirtschaftsraum Burghausen ist bis jetzt nur von Westen an die Bahn angeschlossen." Zwischen 2000 bis 2006 benützten 14 % mehr Fahrgäste die Salzburger Lokalbahn.. (Foto: Salzburg AG) Mit einer Verlängerung der SLB wird ein grenzüberschreitendes Bahnangebot sowohl für den Personen- als auch für den Güterverkehr geschaffen.

6 6 Steigende Fahrgastzahlen bei der Salzburger Lokalbahn Die Salzburger Lokalbahn kann auf steigende Fahrgastzahlen verweisen. Im Zeitraum 2000 bis 2006 gab es um 14 % mehr Fahrgäste. Im oö. Abschnitt (Bürmoos - Trimmelkam) kann mit einem Anteil von etwa 10 bis 15 % der Gesamtfahrgäste gerechnet werden. Das würde rd Fahrgäste ergeben, die die SLB in OÖ. benutzen. Viele Oberösterreicher/innen fahren aber auch bis Lambrechtshausen und benützen die SLB ab dort. Finanzierung der Salzburger Lokalbahn Das Land Oberösterreich stellt für das Grundangebot auf der SLB einen Betrag von rd Euro jährlich zur Verfügung. Zusätzlich werden sieben Eilzugverbindungen im oö. Abschnitt und die Spätverbindung "Mitternachtsexpress" mit einem Betrag von rd Euro bestellt. Der Landesbeitrag für das 6. mittelfristige Investitionsprogramm ( ) beträgt rd Euro jährlich. Verkehrssicherheit In St. Peter am Hart wird eine Eisenbahnkreuzung (L 1110 Hagenauer Straße) durch die "Bahnüberführung Schickenedt" entschärft. Gesamtkosten: 1, Euro. Die Kosten der Landesstraßenerrichtung werden zwischen Straßenbau und Verkehrsressort geteilt (Beitrag Verkehrsressort: Euro). In St. Pantaleon ist die technische Sicherung an zwei Eisenbahnkreuzungen in Reith vorgesehen (Planung für 2009). Gesamtkosten rd Euro; Betrag des Verkehrsressorts rd Euro. Für sonstige Verkehrssicherheitsmaßnahmen, die im Wesentlichen von den Gemeinden gesetzt werden, wurden im Jahr 2007 knapp Euro und im Jahr 2006 rund Euro an Förderungen zur Verfügung gestellt.

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