Arbeitsprozessintegriertes Lernen in der beruflichbetrieblichen

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1 Fakultät Erziehungswissenschaften / Professur für Bau-, Holz-, Farbtechnik und Raumgestaltung / Berufliche Didaktik Arbeitsprozessintegriertes Lernen in der beruflichbetrieblichen Bildung Dr. Thomas Schröder Lübeck,

2 Methodisch-didaktische Ansprüche an einen modernen beruflichen Unterricht arbeitsprozessorientiert - aufgabenbezogen handlungsorientiert - partizipative Planung, Entscheidungsspielräume erfahrungsorientiert - informelles Lernen reflexiv - individuelle Erkenntnisprozesse kompetenzorientiert TU Dresden, Dr. Thomas Schröder Folie 2 von 17

3 Sozioökonomische Megatrends Informatisierung Wandel von der Industrie- zur Wissensgesellschaft Tertiarisierung Internationalisierung Individualisierung demografischer Wandel TU Dresden, Dr. Thomas Schröder Folie 3 von 17

4 Berufspädagogische Zielsetzungen Von der Qualifikation zum Kompetenzbegriff umfassende berufliche Handlungskompetenz Fachkompetenz Sozialkompetenz Personalkompetenz Methodenkompetenz Lernkompetenz Kommunikative Kompetenz... TU Dresden, Dr. Thomas Schröder Folie 4 von 17

5 Lerntheoretische Erkenntnisse Konstruktivismus: Wissen wird individuell konstruiert Lernen ist ein aktiver Prozess ein selbstgesteuerter Prozess des Lernenden ein konstruktiver Prozess ein situativer Prozess ein sozialer Prozess TU Dresden, Dr. Thomas Schröder Folie 5 von 17

6 Zielsetzung, Curriculum, Umsetzung Berufliche Handlungskompetenz als Zielsetzung Lernfelder Arbeitsaufgaben und -prozesse Selbstgesteuertes Lernen Teamarbeit Lernortkooperation Handlungsorientierung Integrierte Fachräume Aufgabenbezogene Lern- und Prüfungsformen Rollenwandel der Lehrenden TU Dresden, Dr. Thomas Schröder Folie 6 von 17

7 Methodisch-didaktische Umsetzung I Lern- und Arbeitsaufgaben ganzheitliche idealtypische Arbeitsaufgaben oder Arbeitsaufträge beruflich relevant Ermöglichung eines selbstständigen Lernens und Arbeitens Verbindung von Theorie und Praxis (LOK) TU Dresden, Dr. Thomas Schröder Folie 7 von 17

8 Methodisch-didaktische Umsetzung II Lern- und Arbeitsaufgaben 1. Abj. 2. Abj. 3. Abj. Kompetenzentwicklung Freiheitsgrade Selbstständigkeit d. Lernenden Relevanz d. Erfahrungslernens Komplexität u. Problemhaltigkeit d. Aufgabe Personelle Unterstützung Formaler Organisationsgrad TU Dresden, Dr. Thomas Schröder Folie 8 von 17

9 Lernziel- vs. Handlungsorientierung Was verändert sich? Menschenbild Zieldefinition Konzeptionelle Anlage des Lehr-/Lernhandelns Schülerrolle Lehrerrolle Korrekturverhalten und Notenfindung TU Dresden, Dr. Thomas Schröder Folie 9 von 17

10 Lernen durch Erfahrungen formelles Lernen (organisiertes Lernen) Theoriewissen betriebliches Lernen reflexives Lernen (Erfahrungslernen) berufliche Handlungskomp./ reflexive Handlungsfähigkeit informelles Lernen (Erfahrungslernen) Erfahrungswissen implizites Lernen Lernen im Prozess der Arbeit TU Dresden, Dr. Thomas Schröder Folie 10 von 17

11 Das IT-Weiterbildungssystem strategische Professionals Master (äquivalent in Teilen) IT Technical Engineer IT Business Engineer operative Professionals Bachelor (äquivalent in Teilen) IT Marketing Consultant IT Marketing Consultant IT Marketing Consultant IT Marketing Consultant 29 Spezialistenprofile in sechs Funktionsgruppen Software Developer Coordinator Solutions Devolper Zugang: - Seiteneinsteiger - Wiedereinsteiger Technician Administrator Advisor Zugang Berufsausbildung (3 Jahre) - IT-Systemelektroniker/-in - Fachinformatiker/-in (Systemintegration; Anwendungsentwicklung) - IT-Systemkaufmann/-frau - Informatikkaufmann/-frau TU Dresden, Dr. Thomas Schröder Folie 11 von 17

12 ITAQU-Qualifizierungskonzept 1. Information, Auswahl der Teilnehmer 9. Zertifizierung zum IT Spezialisten 2. Kick-off- Workshop 8. Vorbereitung auf die Zertifizierung 7. Kompetenzworkshops, Arbeits- und Lernaufgaben Lernen im Prozess der Arbeit 6. Dokumentation, Reflexionsgespräche 3. Arbeitsprozessund Kompetenzanalysen 4. didaktisch-curriculare Planung 5. individueller Bildungsplan, Qualifizierungsvereinbarung TU Dresden, Dr. Thomas Schröder Folie 12 von 17

13 Dimensionen der Lernförderlichkeit Projektorientierung Handlungsspielraum/Freiheitsgrade Problemerfahrung/Komplexität Individuelle Entwicklung/Individualisierung Soziale Unterstützung/Kollektivität Professionelle Entwicklung Reflexivität TU Dresden, Dr. Thomas Schröder Folie 13 von 17

14 Arbeits- und Lernaufgaben - eine Lernform für ein Lernen im Prozess der Arbeit (1) LPB Grundversion formale Rahmenbedingungen (2) LPB TN FB Integration profiltypische Arbeitsprozesse Handlung Planung der - Erfahrung Arbeitsaufgabe - Reflexion Dokumentation der Planung (3) TN Bearbeitung kooperativ, subjektorientiert selbstständige Bearbeitung Dokumentation der Abweichung (4) LPB Auswertung Eigenreflexion Auswertung der Dokumentation Auswertung der Reflexionsbögen (5) LPB TN Reflexionsgespräch Explikation des Lernerfolgs Schlüsselsituationen Anleitung zur form. Dokumentation TU Dresden, Dr. Thomas Schröder Folie 14 von 17

15 Lernen durch Reflexion durch individuelle Reflexionsgespräche als kommunikativer Prozess im Team des Arbeits-/Lernprozesses und des Ergebnisses als Explikation von Erkenntnisprozessen als Evaluation Fördert das LLL und KVP TU Dresden, Dr. Thomas Schröder Folie 15 von 17

16 Wie geht es weiter? Kompetenzraster Kompetenzdiagnostik EQR/DQR als Rahmen Unternehmerische Aspekte Veränderte Unternehmens- bzw. Lernkultur / Fehlermanagement TU Dresden, Dr. Thomas Schröder Folie 16 von 17

17 TU Dresden, Dr. Thomas Schröder Folie 17 von 17

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