Verkehrsentwicklungsplanung Hennigsdorf STRASSENHIERARCHIE

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Verkehrsentwicklungsplanung Hennigsdorf STRASSENHIERARCHIE"

Transkript

1 Planungsbüro Richter-Richard Verkehrsentwicklungsplanung Hennigsdorf STRASSENHIERARCHIE Stand

2 1 1. STADTSTRUKTUR ALS GRUNDLAGE DER STRASSEN- HIERARCHIE Wegen der Bedeutung für das vorgeschlagene System der Straßenhierarchie sei hier noch einmal die bekannte Gliederung der Stadtstruktur wiederholt: Die Bandstadt-Struktur der Stadt Hennigsdorf mit dem Havelbereich, dem Industriegürtel, dem Zentrum im Bahnhofsumfeld, der Wohnbebauung und dem unmittelbar anschließenden Waldgürtel stellen die besondere Struktur der Stadt dar. Nahezu zwangsläufig muss die Straßenhierarchie dieser Stadtstruktur folgen, wenn sie den notwendigen Verkehrsbedürfnissen (insbesondere die Erschließung von Industrie und Stadtzentrum) und den städtebaulichen Anforderungen gerecht werden will (insbesondere Schutz der Wohn- und Erholungsflächen). Als Grundlage für die weitere Verkehrsplanung soll deshalb nachfolgend eine Straßenhierarchie definiert werden. Sie orientiert sich an den Straßenkategorien der EAE 85/ STRASSENHIERARCHIE ANGEBAUTE UND ANBAUFREIE HAUPTVERKEHRSSTRASSEN Diese Stadtstruktur hat zwangsläufig zur Folge, dass ein leistungsfähiges Netz von Hauptverkehrsstraßen im Umfeld von Innenstadt und Industrie zu suchen ist, und dass die Wohngebiete möglichst von Hauptverkehrsstraßen freigehalten werden sollen. Die Hauptverkehrsstraßen bilden in Hennigsdorf die Form eines "X", es sind gleichzeitig die einzigen klassifizierten Straßen (Landesstraßen) Hennigsdorfs: # Von Nordwesten nach Südosten bilden die Marwitzer Straße - Berliner Straße - Ruppiner Straße die eine Achse, # von Norden nach Süden bilden Veltener Straße - Berliner Straße - Hauptstraße - Neuendorfstraße - Spandauer Allee - Dorfstraße - Spandauer Landstraße die zweite Achse. Beide Verkehrsströme kreuzen sich im Straßenzug der Berliner Straße - es verwundert also nicht, dass hier die größten Verkehrsprobleme auftreten. Diese Straßen sollen auch zukünftig das Netz der Hauptverkehrsstraßen bilden. Da es durch die starke Bündelung der Verkehrsströme in Teilbereichen unverträglich hoch belastet ist, bedarf es der Entlastung durch zusätzliche Straßen. Dies ist # zum einen die Entlastungsstraße im Zuge der Schulstraße und Fabrikstraße mit einer auszubauenden Verlängerung in Richtung Veltener Straße, sie dient der Entlastung der Berliner Straße, # zum anderen die Ortsumgehung Niederneuendorf, die wegen der zu erwartenden Neuverkehre aus dem Stadtteil Niederneuendorf und der Öffnung der Straßenverbindung nach Berlin-Spandau zur Entlastung des alten Ortskerns erforderlich ist.

3 2 Nach Fertigstellung dieser beiden Straßen kann zumindest die heutige Ortsdurchfahrt Niederneuendorf als Sammelstraße zurückgestuft werden. Bei der Berliner Straße wird voraussichtlich die Funktion als Hauptverkehrsstraße erhalten bleiben - dies bedarf aber noch abschließender Untersuchungen. ANGEBAUTE HAUPTSAMMELSTRASSEN Auf den ersten Blick scheinen die Berliner Straße und die Fontanestraße eine sehr ähnliche Verkehrsfunktion zu haben, da sie das Zentrum im Westen und Osten erschließen. Die im Rahmen der Verkehrsentwicklungsplanung durchgeführte Kraftfahrerbefragung auf diesen Straßen hat jedoch ganz unterschiedliche Netzfunktionen beider Straßen offengelegt: # Die Berliner Straße dient in wesentlichen Teilen dem Durchgangsverkehr, was die Funktion als Hauptverkehrsstraße rechtfertigt, # während die Fontanestraße fast ausschließlich innerörtlichen Verkehren dient. Sie hat deshalb auf dem Abschnitt zwischen Parkstraße und Marwitzer Straße eindeutig die Funktion einer Hauptsammelstraße. Dies deckt sich auch mit der städtebaulichen Funktion der Straße: Sie erschließt zwar in Nord- Süd-Richtung das Zentrum, ist aber in West-Ost-Richtung gleichzeitig Bindeglied zwischen Zentrum und den westlich gelegenen Wohngebieten und ist zudem selbst ein Wohnstandort mit teilweise hoher Wohndichte. In der Lärmminderungsplanung hat sich deshalb auch die Fontanestraße als die Straße mit der höchsten Lärmbetroffenheit der Anwohner herausgestellt. Insofern rechtfertig sich die Ausweisung der Fontanestraße auf ihrem nördlichen Abschnitt als Hauptsammelstraße auch aus städtebaulichen und Umweltgründen. Als Netzschluß und zur Vervollständigung der Zentrumserschließung sind auch die Feldstraße zwischen Fontanestraße und Berliner Straße (später in Verlängerung bis zur Entlastungsstraße) und die Parkstraße zwischen Fontanestraße und Neuendorfstraße als Hauptsammelstraße ausgewiesen. Hauptverkehrsstraßen und Hauptsammelstraßen bilden das Erschließungsgerüst für die Stadt Hennigsdorf. Auf diesen Straßen hat der Kfz-Verkehr eine gewisse Dominanz, die allerdings zumindest auf den Hauptsammelstraßen und auf den Hauptverkehrsstraßen Berliner Straße und Hauptstraße soweit als möglich stadtverträglich zu gestalten ist. SAMMELSTRASSEN Entsprechend der oben dargestellten Bandstruktur der Stadt Hennigsdorf und zur Sicherung der Qualität dieser Struktur sollen die Wohngebiete von Durchgangsverkehren freigehalten werden. Die wohnbezogenen Verkehre sollen auf möglichst kurzem Weg an das übergeordnete Straßennetz (Hauptverkehrsstraßen und Hauptsammelstraßen) herangeführt werden. Als kurze Verbindungen zu diesen Straßen sollen deshalb folgende Straßen als Sammelstraße ausgewiesen werden: # Bahnhofstraße, zur Erschließung von Niederneuendorf, # Clara-Schabbel-Straße (Spandauer Allee - Tucholskystraße), zur Erschließung des Wohngebiets um den Sportplatz, # Edisonstraße - Fontanestraße (bis Parkstraße) mit Schönwalder Straße (Fontanestraße - Tucholskystraße) und Parkstraße (Fontanestraße - Tucholskystraße), zur Erschließung des Rathenau-Viertels und Paul-Schreier-Viertels,

4 3 # Feldstraße (Fontanestraße - Brandenburgische Straße) - Brandenburgische Straße (Feldstraße - Marwitzer Straße) zur Erschließung des "Brandenburgischen Viertels" in Richtung Fontanestraße und Marwitzer Straße, # Rathenaustraße (Parkstraße - Poststraße) - Poststraße (Rathenaustraße - Feldstraße) zur Erschließung des Zentrums. Diese Straßen stellen mit hoher Wahrscheinlichkeit innerhalb des dargestellten Erschließungssystems die Sammelstraßen, doch können sich aus der weiteren Bearbeitung der übrigen Fachkapitel im Rahmen der "gleitenden Verkehrsentwicklungsplanung" noch kleinere Veränderungen ergeben (z.b. durch das ÖPNV-Konzept, Fahrradnetz, Tempo 30-Zonen). Bei diesen Straßen steht die Wohnumfeldfunktion im Vordergrund, doch müssen Erschließungsnotwendigkeiten für Kfz in ausreichendem Maße beachtet werden (z.b. problemlose Pkw/Pkw- Begegnung). ANLIEGERSTRASSEN UND ANLIEGERWEGE Im übrigen Straßennetz steht die Wohnumfeldfunktion der Straßenräume bzw. ihre Erschließungsaufgabe für Fußgänger und Radfahrer (z.b. Schulwege!) im Vordergrund, der Kfz-Verkehr hat sich unterzuordnen. Sie fallen deshalb nach EAE 85/95 in die beiden Kategorien Anliegerstraße und Anliegerweg. Für die Abrechnung nach KAG erhielt dieser Straßentyp zusätzlich die Kategorie "Erschließungsstraße" für die Straßen innerhalb der Wohngebiete, die, auf die Straße bzw. das Quartier bezogen, überwiegend Nicht-Anliegerverkehre aufnehmen. Im Einzelfall ist zu prüfen, mit welchen Maßnahmen die Funktion als öffentlicher Straßenraum im Wohnumfeld am besten gesichert werden kann, z.b.: # Tempo 30-Straße/-Zone, # Wohnweg, verkehrsberuhigter Bereich, # Fußweg/Fußgängerzone. 3. ABSTIMMUNG STRASSENHIERARCHIE / KAG-SATZUNG Leider verwenden die Empfehlungen für die Anlage von Erschließungsstraßen (EAE 85/95) und die Mustersatzung für Erhebung von Beiträgen nach 8 KAG unterschiedliche Begriffe für gleiche bzw. verwandte Straßenkategorien. Um hier eine Harmonisierung und damit eine Nachvollziehbarkeit zwischen der Straßenhierchie der Verkehrsentwicklungsplanung und der Beitragssatzung nach 8 KAG herbeizuführen, werden in der nachfolgenden Tabelle die einzelnen Straßenkategorien, soweit sie in Hennigsdorf vorkommen, einander zugeordnet:

5 4 EAE 85/95 KAG angebaute HauptverkehrsstraßeHauptverkehrsstraße angebaute Hauptsammelstraße Hauptgeschäftsstraße Sammelstraße (Wohnen) Haupterschließungsstraße Sammelstraße (Gewerbe) Anliegerstraße Erschließungsstraße Anliegerstraße verkehrsberuhigter Bereich Anliegerwege Fußgängergeschäftsstraße sonstige Fußgängersstraße

6 VERKEHRSENTWICKLUNGSPLANUNG STADT HENNIGSDORF LÄRMMINDERUNGSPLANUNG STADT HENNIGSDORF N STRASSENHIERARCHIE Hauptverkehrsstraße Hauptsammelstraße Sammelstraße Erschließungsstraße 0m Plan Nr m 1000m Maßstab 1 : Lmptest.cdr (Seite 9) N 1500m PLANUNGSBÜRO RICHTER-RICHARD Südstraße Aachen Im Technologiepark Frankfurt (O)

Planungsbüro Richter-Richard VERKEHRSENTWICKLUNGSPLANUNG HENNIGSDORF KONZEPT TEMPO 30-ZONEN. Stand: 29.10.1997

Planungsbüro Richter-Richard VERKEHRSENTWICKLUNGSPLANUNG HENNIGSDORF KONZEPT TEMPO 30-ZONEN. Stand: 29.10.1997 Planungsbüro Richter-Richard ERKEHRSENTWICKLUNGSPLANUNG HENNIGSDORF KONZEPT TEMPO 30-ZONEN Stand: 29.10.1997 1 1. AUFGABENSTELLUNG Die Stadt Hennigsdorf beabsichtigt, in ihren Wohngebieten und im Stadtzentrum

Mehr

Mobilität der Stadt. Kfz-Verkehr

Mobilität der Stadt. Kfz-Verkehr Mobilität der Stadt Kfz-Verkehr Das Berliner Straßennetz hat eine Gesamtlänge von rund 5.400 km. Die Steuerung dieses sehr komplexen Systems bedarf einer sorgfältigen Planung, damit der für die Stadt notwendige

Mehr

Große Kreisstadt Herrenberg Rahmenplan Herrenberg Süd Erschließung Kreuzen und Zwerchweg

Große Kreisstadt Herrenberg Rahmenplan Herrenberg Süd Erschließung Kreuzen und Zwerchweg Beratende Ingenieure VBI für Verkehrs- und Straßenwesen Rahmenplan Herrenberg Süd Erschließung Kreuzen und Zwerchweg Folienzusammenstellung Stand: 26. März 2015 Dipl.-Ing. Ulrich Noßwitz, Prokurist, Leiter

Mehr

Die öffentliche Bekanntmachung erfolgte im Amtsblatt Nr. 7 vom

Die öffentliche Bekanntmachung erfolgte im Amtsblatt Nr. 7 vom Die öffentliche Bekanntmachung erfolgte im Amtsblatt Nr. 7 vom 05.12.2015 Satzung zur Festlegung der Schulbezirke und Überschneidungsgebiete für die Grundschulen in Trägerschaft der Stadt Hennigsdorf (Schulbezirkssatzung)

Mehr

B e g r ü n d u n g. zum Bebauungsplan-Vorentwurf Nr. 05/003 - Westlich Leuchtenberger Kirchweg Vereinfachtes Verfahren gemäß 13 BauGB

B e g r ü n d u n g. zum Bebauungsplan-Vorentwurf Nr. 05/003 - Westlich Leuchtenberger Kirchweg Vereinfachtes Verfahren gemäß 13 BauGB B e g r ü n d u n g zum Bebauungsplan-Vorentwurf Nr. 05/003 - Westlich Leuchtenberger Kirchweg Vereinfachtes Verfahren gemäß 13 BauGB Stadtbezirk 5 - Stadtteil Lohausen 1. Örtliche Verhältnisse Das etwa

Mehr

4. Verkehrsführung ( Fahrrad, PKW, Bus) Auswertung

4. Verkehrsführung ( Fahrrad, PKW, Bus) Auswertung 4. Verkehrsführung ( Fahrrad, PKW, Bus) Auswertung 1. * Fahrradspur 2. *kein Durchgangsverkehr, so wie vor Jahren schon 3. *für den Bus offen 4. * Einbahnstraße ab Müncheberger Straße Richtung Nord 5.

Mehr

Satzung. über die Straßenreinigung in der Stadt Attendorn (Straßenreinigungssatzung) vom 06.12.1996. 1 Allgemeines

Satzung. über die Straßenreinigung in der Stadt Attendorn (Straßenreinigungssatzung) vom 06.12.1996. 1 Allgemeines Satzung 6 2 / 1 über die Straßenreinigung in der Stadt Attendorn (Straßenreinigungssatzung) vom 06.12.1996 1 Allgemeines (1) Die Stadt Attendorn betreibt die Reinigung der dem öffentlichen Verkehr gewidmeten

Mehr

- 2 - Inhaltsverzeichnis. Strassenreglement 3

- 2 - Inhaltsverzeichnis. Strassenreglement 3 Strassenreglement - 2 - Inhaltsverzeichnis Seite 1 Strassenreglement 3 A. Allgemeine Bestimmungen 3 1 Zweck, Geltungsbereich 3 2 Öffentliche Strassen und Wege und Privatstrassen, Definition 3 3 Erstellung,

Mehr

Mobilitätsräume sind Stadträume

Mobilitätsräume sind Stadträume Mobilitätsräume sind Stadträume Strategien und Instrumente für Quartiere Klimaschutz und Mobilität - wie bewegen wir was? 25. November 2014 Neue Mobilitätsformen 1 Klinikum Bremen Mitte 2 1. Mobilität

Mehr

S a t z u n g. 1 Regelung des ruhenden Verkehrs; erforderliche Garagen und Stellplätze

S a t z u n g. 1 Regelung des ruhenden Verkehrs; erforderliche Garagen und Stellplätze Stadt Oberlungwitz Landkreis Chemnitzer Land AZ: 630.552 S a t z u n g über die Ablösung der Verpflichtung zur Herstellung von Stellplätzen und Garagen durch Zahlung eines Geldbetrages an die Stadt Oberlungwitz

Mehr

Stadtteilleitlinien Wiehre (mit Oberau)

Stadtteilleitlinien Wiehre (mit Oberau) Stadtteilleitlinien Wiehre (mit Oberau) STELL Wiehre AK Mobilität & Verkehr Seite 1 STELL Wiehre AK Mobilität und Verkehr Vision Mobilität in der Balance Entspanntes Miteinander aller Verkehrsteilnehmer

Mehr

Radverkehrskonzept für die Kölner Innenstadt

Radverkehrskonzept für die Kölner Innenstadt Radverkehrskonzept für die Kölner Innenstadt Führungsformen des Radverkehrs Facharbeitskreis, 30. Juni 2014 Peter Gwiasda, Planungsbüro VIA eg, Köln 1 Inhalte Workshop 2: Führungsformen des Radverkehrs

Mehr

MaSSnahmenraum Rathausumfeld + Campus

MaSSnahmenraum Rathausumfeld + Campus MaSSnahmenraum Rathausumfeld + Campus 8 7. Quartierspark Bildungslandschaft. Energetische Sanierung FSG und Kulturforum. Gestaltung Schulhof FSG. Barrierefreie Erschließung und energetische Sanierung Berufskolleg.

Mehr

PRESSESEMINAR DES DEUTSCHEN VERKEHRSSICHERHEITSRATES KEIN PLATZ FÜR KREUZE

PRESSESEMINAR DES DEUTSCHEN VERKEHRSSICHERHEITSRATES KEIN PLATZ FÜR KREUZE PRESSESEMINAR DES DEUTSCHEN VERKEHRSSICHERHEITSRATES KEIN PLATZ FÜR KREUZE Kreisverkehre als sichere Alternative? Verkehrssichere Knotenpunkte an Landstraßen Fachgebiet Straßenwesen und Vermessung Landstraße

Mehr

EXPOSÉ MIETANGEBOT PROVISIONSFREI!

EXPOSÉ MIETANGEBOT PROVISIONSFREI! GVG Grundstücks- Verwaltungs- und -Verwertungsgesellschaft mbh EXPOSÉ MIETANGEBOT PROVISIONSFREI! GLEICHMANNSTRAßE 5B 81241 MÜNCHEN KLEINE VERKAUFSFLÄCHE IM WOHN- UND GESCHÄFTSHAUS DIREKT AM PASINGER BAHNHOF

Mehr

PLANUNGSBUERO RICHTER-RICHARD. Stadt Velten. Verkehrsentwicklungsplanung - Stadtgeschwindigkeitskonzept. Beschlussfassung:

PLANUNGSBUERO RICHTER-RICHARD. Stadt Velten. Verkehrsentwicklungsplanung - Stadtgeschwindigkeitskonzept. Beschlussfassung: PLANUNGSBUERO RICHTER-RICHARD Stadt Velten Verkehrsentwicklungsplanung - Stadtgeschwindigkeitskonzept Beschlussfassung: Stadt Velten Verkehrsentwicklungsplanung - Stadtgeschwindigkeitskonzept im Auftrag

Mehr

Hein-Janssen- Straße. Integration in die bestehende Tempo-30- Zone nach STAWAG - Baumaßnahme. Bürgerinformation

Hein-Janssen- Straße.  Integration in die bestehende Tempo-30- Zone nach STAWAG - Baumaßnahme. Bürgerinformation Hein-Janssen- Straße Integration in die bestehende Tempo-30- Zone nach STAWAG - Baumaßnahme Bürgerinformation 28.08.2014 www.aachen.de Ablauf Anlass der Baumaßnahme, Sachstand Vorstellung Bestand und Planung

Mehr

GEMEINDE JONEN. Strassenreglement. der Gemeinde Jonen

GEMEINDE JONEN. Strassenreglement. der Gemeinde Jonen GEMEINDE JONEN Strassenreglement der Gemeinde Jonen gültig ab. Juli 005 - - Inhaltsverzeichnis Seite A. Allgemeine Bestimmungen Zweck, Geltungsbereich Öffentliche Strassen und Wege und Privatstrassen,

Mehr

Mobilität in Stadt- und Ortsteilzentren Erfahrungen aus NRW-Programmkommunen

Mobilität in Stadt- und Ortsteilzentren Erfahrungen aus NRW-Programmkommunen Mobilität in Stadt- und Ortsteilzentren Erfahrungen aus NRW-Programmkommunen Transferwerkstatt Aktive Stadt- und Ortsteilzentren, Bad Driburg, 08. April 2013 1 Mobilität in Stadt- und Ortsteilzentren Erfahrungen

Mehr

Einrichten von Tempo 30-er Zonen im Gemeindegebiet

Einrichten von Tempo 30-er Zonen im Gemeindegebiet Gemeinde Bühlertann GRDrs 57/2015 GZ: Bürgermeister Einrichten von Tempo 30-er Zonen im Gemeindegebiet Beschlussvorlage Bühlertann, den 16.09.2015 Vorlage an zur Sitzungsart Sitzungstermin Gemeinderat

Mehr

Parkplatzplanung für Innenstadt und Quartier Beiträge für attraktive Strassenräume

Parkplatzplanung für Innenstadt und Quartier Beiträge für attraktive Strassenräume Parkplatzplanung für Innenstadt und Quartier Beiträge für attraktive Strassenräume Und wir bewegen uns doch 7. November 2013 Erich Willi, Projektleiter Tiefbauamt der Übersicht vielfältige Ansprüche an

Mehr

EXPOSÉ MIETANGEBOT GLEICHMANNSTRAßE MÜNCHEN KLEINER HOBBYRAUM IM SOUTERRAIN EINES WOHN-

EXPOSÉ MIETANGEBOT GLEICHMANNSTRAßE MÜNCHEN KLEINER HOBBYRAUM IM SOUTERRAIN EINES WOHN- GVG Grundstücks- Verwaltungs- und -Verwertungsgesellschaft mbh EXPOSÉ MIETANGEBOT GLEICHMANNSTRAßE 5 81241 MÜNCHEN KLEINER HOBBYRAUM IM SOUTERRAIN EINES WOHN- UND GESCHÄFTSHAUSES WWW.MIETENINMUENCHEN.DE

Mehr

Beiträge nach 8 KAG. Satzung der Gemeinde Wickede (Ruhr) über die Erhebung von Beiträgen nach 8 KAG für straßenbauliche Maßnahmen Vom 10.

Beiträge nach 8 KAG. Satzung der Gemeinde Wickede (Ruhr) über die Erhebung von Beiträgen nach 8 KAG für straßenbauliche Maßnahmen Vom 10. Satzung der Gemeinde Wickede (Ruhr) über die Erhebung von Beiträgen nach 8 KAG für straßenbauliche Maßnahmen Vom 10. März 2004 in der Fassung der 1. Änderungssatzung vom 30.06.2010 (in Kraft getreten am

Mehr

Verkehrsberuhigung in den Wohngebieten Millert und Neugreuth

Verkehrsberuhigung in den Wohngebieten Millert und Neugreuth Verkehrsberuhigung in den Wohngebieten Millert und Neugreuth Vorlagen-Nr.: Az.: Vorausgegangene Vorlage: GR 102/09-ö-30 112.23 189/96 vom 26.09.1996 Gremium: Zweck: Art: Datum: GR Beschluss Öffentlich

Mehr

G E M E I N D E U N T E R K U L M. Strassenreglement

G E M E I N D E U N T E R K U L M. Strassenreglement G E M E I N D E U N T E R K U L M Strassenreglement gültig ab 0. April 006 Inhaltsverzeichnis Seite Inhalt A. Allgemeine Bestimmungen 3 Zweck, Geltungsbereich 3 Öffentliche Strassen, Wege und Privatstrassen,

Mehr

1 Aufgabenstellung. 2 Standortanalyse. [rha]

1 Aufgabenstellung. 2 Standortanalyse. [rha] 1 Aufgabenstellung 2 Standortanalyse 2.1 Städtebauliche Analyse 2.2 Verkehr 2.2.1 Fließender Kfz-Verkehr Der Standort Tegel wird im Süden durch den Saatwinkler Damm, im Südosten durch die Bundesautobahn

Mehr

urban und mobil klimafreundliche Verkehrskonzepte als städtebauliche Aufgabe Dipl.-Ing. Tobias Häberle, Stadtplanungsamt Augsburg

urban und mobil klimafreundliche Verkehrskonzepte als städtebauliche Aufgabe Dipl.-Ing. Tobias Häberle, Stadtplanungsamt Augsburg urban und mobil klimafreundliche Verkehrskonzepte als städtebauliche Aufgabe Dipl.-Ing. Tobias Häberle, Stadtplanungsamt Augsburg Ausgangssituation Mobilität (= Anzahl der Wege) ist in Deutschland langfristig

Mehr

EXPOSÉ MIETANGEBOT GLEICHMANNSTRASSE MÜNCHEN ZENTRALE EINZELHANDELS- GVG Grundstücks- Verwaltungs- und -Verwertungsgesellschaft mbh

EXPOSÉ MIETANGEBOT GLEICHMANNSTRASSE MÜNCHEN ZENTRALE EINZELHANDELS- GVG Grundstücks- Verwaltungs- und -Verwertungsgesellschaft mbh GVG Grundstücks- Verwaltungs- und -Verwertungsgesellschaft mbh EXPOSÉ MIETANGEBOT GLEICHMANNSTRASSE 5 81241 MÜNCHEN ZENTRALE EINZELHANDELS- FLÄCHE IN WOHN- UND GESCHÄFTSHAUS IN SEHR GUTER LAGE IN PASING

Mehr

Westumgehung: Belastung statt Entlastung!

Westumgehung: Belastung statt Entlastung! Westumgehung: Belastung statt Entlastung! 1 Übersicht Wer ist BEPO? Die sogenannte Entlastungsstraße West Worum geht es? Die Belastung ist real Die Entlastung der Innenstadt ist minimal Die Finanzierung

Mehr

D Analyse der Stadt Pfaffenhofen a.d. Ilm

D Analyse der Stadt Pfaffenhofen a.d. Ilm D Analyse der Stadt Pfaffenhofen a.d. Ilm D 1 Siedlungsstruktur und Verkehrserschließung Das ca. 92,65 km² umfassende Stadtgebiet der Stadt Pfaffenhofen a.d. Ilm weist 63 Ortsteile auf und beheimatet ca.

Mehr

Städtebauliche Entwicklungskonzepte Ordnungsrechtliche und planende Verkehrsaufgaben

Städtebauliche Entwicklungskonzepte Ordnungsrechtliche und planende Verkehrsaufgaben 28.09.2010 Städtebauliche Entwicklungskonzepte Ordnungsrechtliche und planende Verkehrsaufgaben Gerhard Scholl Nach der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) gilt grundsätzlich eine innerörtliche Geschwindigkeit

Mehr

1 Hintergrund und Veranlassung

1 Hintergrund und Veranlassung 1. Ergänzung zum Wegekostengutachten 2013 2017 14.04.2014 Mautsatzberechnung als Grundlage für den Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Bundesfernstraßenmautgesetzes Hinweis: Durch Rundungen

Mehr

Verkehrsgutachten. Bebauungsplan Nr. 456 Nördlich der Bismarckstraße IV in Dormagen. Auftraggeber: Bearbeitung:

Verkehrsgutachten. Bebauungsplan Nr. 456 Nördlich der Bismarckstraße IV in Dormagen. Auftraggeber: Bearbeitung: Verkehrsgutachten Bebauungsplan Nr. 456 in Dormagen Auftraggeber: Stadt Dormagen Fachbereich Städtebau Mathias-Giesen-Straße 11 41540 Dormagen Bearbeitung: Ing.-Büro Dipl.-Ing. H. Vössing GmbH Brunnenstr.

Mehr

Acht gute Gründe für acht neue Stationen

Acht gute Gründe für acht neue Stationen Schnell Umweltfreundlich Leistungsfähig Nord-Süd Stadtbahn Köln Acht gute Gründe für acht neue Stationen Die Nord-Süd Stadtbahn leistet einen wichtigen Beitrag zur Stadtentwicklung. Köln und die Kölner

Mehr

Alt-Katholisches Gemeindezentrum Augsburg

Alt-Katholisches Gemeindezentrum Augsburg Alt-Katholisches Gemeindezentrum Augsburg Alt-Katholische Gemeinde Augsburg Spitalgasse 17 86150 Augsburg Tel: 0821/451899 augsburg@alt-katholisch.de www.augsburg.alt-katholisch.de www.kirchebaut.de Spendenkonto

Mehr

Grundstücksverkauf. Gewerbegrundstück in Holzkirchen. Lechlweg Holzkirchen

Grundstücksverkauf. Gewerbegrundstück in Holzkirchen. Lechlweg Holzkirchen Grundstücksverkauf Gewerbegrundstück in Holzkirchen Lechlweg 1 83607 Holzkirchen Größe 1.346 m² Kaufpreis Die Bodenrichtwerte liegen in Holzkirchen für Gewerbegrund bei 200 /m² und für Wohnbauflächen zwischen

Mehr

Gemeinde Dintikon. Strassenreglement

Gemeinde Dintikon. Strassenreglement Gemeinde Dintikon Strassenreglement - 2 - Inhaltsverzeichnis Seite A. Allgemeine Bestimmungen 3 Zweck, Geltungsbereich 3 2 Öffentliche Strassen und Wege und Privatstrassen, Definition 3 3 Erstellung, Anforderungen,

Mehr

Referat Verkehrsplanung, Straßenentwurf, Sicherheitsanalysen

Referat Verkehrsplanung, Straßenentwurf, Sicherheitsanalysen 1 1 Verkehrssicherheit in Europa Fatalities: Target and actual development 60000 55000 55200 54100 52200 50000 50400 49800 46700 45000 43400 40000 40900 35000 30000 25000 20000 55200 54100 52200 50000

Mehr

GewerbeExWoSt 2. Workshop zum Entwicklungskonzept Gewerbequartier Lechhausen Nord

GewerbeExWoSt 2. Workshop zum Entwicklungskonzept Gewerbequartier Lechhausen Nord GewerbeExWoSt 2. Workshop zum Entwicklungskonzept Gewerbequartier Lechhausen Nord Chancen und Perspektiven für eine nachhaltige Qualifizierung des Gewerbequartiers Lechhausen Nord Augsburg 26. Oktober

Mehr

3. Marienbrücke schlecht gerechnet? Trotzdem kein Entlastungsvorteil der Waldschlößchenbrücke! Anhaltspunkte für manipulative Netzauswahl

3. Marienbrücke schlecht gerechnet? Trotzdem kein Entlastungsvorteil der Waldschlößchenbrücke! Anhaltspunkte für manipulative Netzauswahl GRÜNE LIGA Sachsen e. V.; Schützengasse 16; 01067 Dresden Dresden, den 23.1.2004 Hintergrundpapier: 3. Marienbrücke schlecht gerechnet? Trotzdem kein svorteil der Waldschlößchenbrücke! Anhaltspunkte für

Mehr

STRASSENQUERUNGEN IN WOHNGEBIETEN BEISPIELE. Bundesweiter Arbeitskreis 05. September 2014

STRASSENQUERUNGEN IN WOHNGEBIETEN BEISPIELE. Bundesweiter Arbeitskreis 05. September 2014 STRASSENQUERUNGEN IN WOHNGEBIETEN BEISPIELE Bundesweiter Arbeitskreis 05. September 2014 STRASSENQUERUNGEN IN WOHNGEBIETEN BEISPIELE Bundesweiter Arbeitskreis 05. September 2014 NIVEAUGLEICHE QUERUNGEN

Mehr

Fürstenhof Eisenach. Luisenstraße 11-13, 2.FLURKARTE GRUNDSTÜCKSDATEN: Eisenach Nr. 6139; Flur 067 BLATT 1/7 APRIL 2013 PLANUNG ARCHITEKTURBÜRO

Fürstenhof Eisenach. Luisenstraße 11-13, 2.FLURKARTE GRUNDSTÜCKSDATEN: Eisenach Nr. 6139; Flur 067 BLATT 1/7 APRIL 2013 PLANUNG ARCHITEKTURBÜRO 2.FLURKARTE GRUNDSTÜCKSDATEN: - Flurstück:, 99817 Eisenach Nr. 6139; Flur 067 - Größe: ca.11538 m² - bebautes Bauland: ca. 9450 m² - Steilhangfläche: ca. 2100² BLATT 1/7 3.1 ANALYSE ER S TR CHL EP PE IESSU

Mehr

Gemeinde Böttstein STRASSENREGLEMENT

Gemeinde Böttstein STRASSENREGLEMENT Gemeinde Böttstein STRASSENREGLEMENT - - A. Allgemeine Bestimmungen 3 Zweck, Geltungsbereich 3 Öffentliche Strassen und Wege und Privatstrasse, Definition 3 3 Erstellung, Anforderung 3 4 Übergeordnetes

Mehr

»Stadtquartier Süd«,Neu-Isenburg Bürgerinformation Rahmenplan, Montag 26.05.2014. Herzlich Willkommen zur heutigen Bürgerinformation! 26.05.

»Stadtquartier Süd«,Neu-Isenburg Bürgerinformation Rahmenplan, Montag 26.05.2014. Herzlich Willkommen zur heutigen Bürgerinformation! 26.05. »Stadtquartier Süd«,Neu-Isenburg Bürgerinformation Rahmenplan, Montag Herzlich Willkommen zur heutigen Bürgerinformation! 1 Plangebiet Stadtquartier Süd, Neu-Isenburg Carl-Ulrich-Straße Schleussnerstraße

Mehr

Service-Robotik: Mensch- Technik-Interaktion im Alltag. Ergebnisse einer repräsentativen Befragung. 13. April 2016 33018 Hr, Ma

Service-Robotik: Mensch- Technik-Interaktion im Alltag. Ergebnisse einer repräsentativen Befragung. 13. April 2016 33018 Hr, Ma Service-Robotik: Mensch- Technik-Interaktion im Alltag Ergebnisse einer repräsentativen Befragung 13. April 2016 33018 Hr, Ma forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Schreiberhauer Straße 30

Mehr

Linienführung und Haltestellen Öffentlicher Verkehr

Linienführung und Haltestellen Öffentlicher Verkehr Linienführung und Haltestellen Öffentlicher Verkehr Bushaltestelle Max-Bill-latz > Bus 62, 64,75 Tramhaltestelle Bahnhof Oerlikon Ost > Tram 10,14 > Wendeschlaufe (10) Bushaltestelle Max-Frisch-latz/Bahnhof

Mehr

Radverkehrskonzept für die Kölner Innenstadt

Radverkehrskonzept für die Kölner Innenstadt Radverkehrskonzept für die Kölner Innenstadt Netzkonzept und Führungsformen des Radverkehrs 2. Bürgerversammlung Montag, 20.10.2014 Peter Gwiasda, Planungsbüro VIA eg, Köln 1 Die Rolle des Radverkehrs

Mehr

Privatstrassen und (Fuss-) Wege sind von Privaten erstellte Strassen und Wege, die nicht dem Gemeingebrauch zugänglich sind.

Privatstrassen und (Fuss-) Wege sind von Privaten erstellte Strassen und Wege, die nicht dem Gemeingebrauch zugänglich sind. Strassenreglement vom 7. Juni 03 Die Gemeindeversammlung Densbüren, gestützt auf 34 Abs. und 03 ff des Gesetzes über Raumplanung, Umweltschutz und Bauwesen des Kantons Aargau (BauG) vom 9. Januar 993 sowie

Mehr

Sanierungsgebiet Westliches Ringgebiet-Süd Soziale Stadt. Grüne Höfe Neue Fassaden. Informationen und Fördermöglichkeiten

Sanierungsgebiet Westliches Ringgebiet-Süd Soziale Stadt. Grüne Höfe Neue Fassaden. Informationen und Fördermöglichkeiten Sanierungsgebiet Westliches Ringgebiet-Süd Soziale Stadt Grüne Höfe Neue Fassaden Informationen und Fördermöglichkeiten Liebe Bürgerinnen und Bürger des Westlichen Ringgebietes! Das Sanierungsgebiet Westliches

Mehr

Verkehrsplanung. Aktuelle Planungen. A 100 Ein Projekt für ganz Berlin

Verkehrsplanung. Aktuelle Planungen. A 100 Ein Projekt für ganz Berlin Verkehrsplanung Aktuelle Planungen A 100 Ein Projekt für ganz Berlin Die Autobahn A 100 verteilt den Verkehr rund um die Innenstadt. Ingeborg Junge-Reyer Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Berlin ist

Mehr

Verkehrsuntersuchung B 25 OU Dinkelsbühl Fortschreibung auf den Prognosehorizont 2030

Verkehrsuntersuchung B 25 OU Dinkelsbühl Fortschreibung auf den Prognosehorizont 2030 Verkehrsuntersuchung B 25 OU Dinkelsbühl Fortschreibung auf den Prognosehorizont 2030 Verkehrsuntersuchung B 25 OU Dinkelsbühl Fortschreibung auf den Prognosehorizont 2030 Projekt: 3412 Auftraggeber: Staatliches

Mehr

Olympia 2024 Herausforderungen und Chancen für die Mobilität

Olympia 2024 Herausforderungen und Chancen für die Mobilität Olympia 2024 Herausforderungen und Chancen für die Mobilität 14. Juli 2015 Andreas Rieckhof, Staatsrat Verkehr der BWVI Dr. Peter Bischoff, SHP Ingenieure Planung für Olympia 2024 Gesamtkonzept Bewerbungsstrategie

Mehr

in der Fassung der 7. Nachtragssatzung vom

in der Fassung der 7. Nachtragssatzung vom Satzung über die Straßenreinigung und die Erhebung von Winterdienstgebühren (Straßenreinigungs- und Gebührensatzung) der Gemeinde Kirchhundem vom 20.11.2006 in der Fassung der 7. Nachtragssatzung vom 18.12.2015

Mehr

Geteilter Verkehrsraum

Geteilter Verkehrsraum Bergmannstraße Geteilter Verkehrsraum Univ.-Prof. Dr.-Ing. Thomas Richter Diskussionsveranstaltung: Begegnungszone Bergmannstraße 27. November 2014 Nahmobilität - Attraktivitätsmerkmale Großzügige Bemessung

Mehr

Potenzialflächenfindung Morsum

Potenzialflächenfindung Morsum Potenzialflächenfindung Morsum Untersuchungsflächen n Potenzialflächen 1. Filterung: Ausschluss offensichtlich nicht geeigneter Flächen 2. Filterung: städtebauliche Untersuchung Ermittlung der Potenzialflächen

Mehr

Fachbeitrag zur Schallimmissionssituation im Bereich des Bebauungsplanes Nr. 148 An der Stadtgrenze

Fachbeitrag zur Schallimmissionssituation im Bereich des Bebauungsplanes Nr. 148 An der Stadtgrenze Anlage 3 Zum B-Plan 148 Stadt Nienburg/Weser Der Bürgermeister Marktplatz 1 31582 Nienburg/Weser Fachbereich Stadtentwicklung - Stadtplanung und Umwelt Fachbeitrag zur Schallimmissionssituation im Bereich

Mehr

Tabuflächen M 1:25.000

Tabuflächen M 1:25.000 5.5 Freiflächenkonzepte 5.5.1 Tabuflächen Als erste Idee für die Entwicklung der Freiflächen und der Landschaft in und um Freilassing wurde folgendes Grobkonzept entwickelt: - Stärkung und Weiterentwicklung

Mehr

Die Sedelhöfe. Mehr Stadt. Mehr Zukunft. Mehr Ulm.

Die Sedelhöfe. Mehr Stadt. Mehr Zukunft. Mehr Ulm. Die Sedelhöfe Mehr Stadt. Mehr Zukunft. Mehr Ulm. Einkaufen, Wohnen und Arbeiten. Die Sedelhöfe Mit den Sedelhöfen entsteht ein offen gestaltetes Stadtquartier, das mit einem vielfältigen Angebot aus Einkaufen,

Mehr

Vortrag am

Vortrag am Vortrag am 20.01.2010 Abgrenzung Sanierungsgebiet - im Süden: Grenze Bahnfläche - Im Osten bis Landauer Str. 11 und Obere Hauptstraße einschließlich Liegenschaften Ägyptenpfad - Im Norden zwischen Stangenbrunneng.

Mehr

*130 m²-büro im Oeder Weg! 5 Minuten zur Hauptwache!... Nur 2 Monatsmieten Provision! *

*130 m²-büro im Oeder Weg! 5 Minuten zur Hauptwache!... Nur 2 Monatsmieten Provision! * 130 m²-büro im! 5 Minuten zur Hauptwache!... Nur 2 Monatsmieten Provision! Scout-ID: 62199762 Anbieter-Objekt-Nr.: OW-1.OG-VM (1/935) Ihr Ansprechpartner: MainLiving GmbH Robert Nyman Nebenkosten: Verfügbar

Mehr

Auf dem Hof. Projektbeschrieb. Wohnungsbau Schützenstrasse / Zollikofen. Inhalt. 2 Ort und Lage. 3 Bebauungskonzept. 4 Architektur.

Auf dem Hof. Projektbeschrieb. Wohnungsbau Schützenstrasse / Zollikofen. Inhalt. 2 Ort und Lage. 3 Bebauungskonzept. 4 Architektur. Inhalt 2 Ort und Lage 3 Bebauungskonzept 4 Architektur 6 Zollikofen 7 Kontakt Zürcher Champignonkulturen AG, Belp / www.champignon-zuercher.ch 1 N Bhf Google Earth Ort und Lage Die Überbauung Auf dem liegt

Mehr

Gemeinde Gansingen. Strassenreglement

Gemeinde Gansingen. Strassenreglement Gemeinde Gansingen Strassenreglement Gültig ab 1. Oktober 2009 Seite Inhaltsverzeichnis 54 A Allgemeine Bestimmungen 1 Zweck, Geltungsbereich 55 2 Öffentliche Strassen und Wege, Privatstrassen und Wege,

Mehr

Straßenreinigungssatzung der Stadt Hennigsdorf

Straßenreinigungssatzung der Stadt Hennigsdorf Straßenreinigungssatzung der Stadt Hennigsdorf BV 0101/2003 vom 10.09.2003 Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Hennigsdorf hat in ihrer Sitzung am 10.09.2003 auf der Grundlage der 5 und 35 Abs. 2

Mehr

Neue Verkaufsflächen in Fachhochschul-Campus-Areal. FH Markthalle Brugg-Windisch (AG)

Neue Verkaufsflächen in Fachhochschul-Campus-Areal. FH Markthalle Brugg-Windisch (AG) Neue Verkaufsflächen in Fachhochschul-Campus-Areal FH Markthalle Brugg-Windisch (AG) Zwischen Brugg und Windisch entsteht ein neues und lebendiges Quartier Der Regierungsrat konzentriert auf dem Campus

Mehr

Markt Wiggensbach. Tempo 30 Zonen-Konzept. Präsentation Planungsgesellschaft Stadt Land Verkehr

Markt Wiggensbach. Tempo 30 Zonen-Konzept. Präsentation Planungsgesellschaft Stadt Land Verkehr Markt Wiggensbach Tempo 30 Zonen-Konzept Präsentation 15.9.2014 Planungsgesellschaft Stadt Land Verkehr Vortrag: Andreas Bergmann Planungsgesellschaft Stadt - Land Verkehr 1 Abb. 1.1: Einhaltung der Geschwindigkeiten

Mehr

BEBAUUNGSPLAN NR. 1. zur Regelung von Art und Maß baulicher Nutzung der Grundstücke

BEBAUUNGSPLAN NR. 1. zur Regelung von Art und Maß baulicher Nutzung der Grundstücke BEBAUUNGSPLAN NR. 1 zur Regelung von Art und Maß baulicher Nutzung der Grundstücke - BAUNUTZUNGSPLAN - vom 24. Juli 1963 in der Änderungsfassung vom 26.05.1971 Dieser Plan besteht aus dem folgenden Text

Mehr

Kurzfassung. Projekt Integriertes Planen 2010. Gruppe 2: Ariane Sievers, Maximilian Schenk, Michael Nickel

Kurzfassung. Projekt Integriertes Planen 2010. Gruppe 2: Ariane Sievers, Maximilian Schenk, Michael Nickel Kurzfassung ProjektIntegriertesPlanen2010 Gruppe2:ArianeSievers,MaximilianSchenk,MichaelNickel Kurzfassung Das Projekt Integrierte Planen ist eine Gruppenarbeit, bei dem ein ganzheitlicher, integrierter

Mehr

Ruhiges Wohnen direkt im Grünen

Ruhiges Wohnen direkt im Grünen Ruhiges Wohnen direkt im Grünen Abbildung 1: Aussenansicht von Süd-Südwesten* Das Hapbachmösli liegt idyllisch gelegen am Dorfrand und trotzdem nur 400m vom Dorfzentrum Bärau und der Bushaltestelle an

Mehr

Zukunftskonzept Jesteburg Fortschreibung. Ergebnisse der Gemeinderatsklausur am 30. Juni 2012 im Tagungshotel Jesteburg

Zukunftskonzept Jesteburg Fortschreibung. Ergebnisse der Gemeinderatsklausur am 30. Juni 2012 im Tagungshotel Jesteburg Zukunftskonzept Jesteburg 2020 - Fortschreibung Ergebnisse der ratsklausur am 30. Juni 2012 im Tagungshotel Jesteburg Agenda 1. Stand der Dinge 2. Leitbild 3. Leitlinien, Projekte und Maßnahmen Zukunftskonzept

Mehr

Freising Südwest. Stadtteilsteckbriefe. Freising Nord. Neustift. Tuching. Altstadt. Weihenstephan Vötting. Lerchenfeld Freising Südwest

Freising Südwest. Stadtteilsteckbriefe. Freising Nord. Neustift. Tuching. Altstadt. Weihenstephan Vötting. Lerchenfeld Freising Südwest Freising Südwest Stadtteilsteckbriefe Freising Nord Weihenstephan Vötting Neustift Altstadt Lerchenfeld Freising Südwest zwischen Bahn und Isar Tuching Legende Stadtmarke / Identifikationspunkt Bauwerk

Mehr

STADT DIEMELSTADT 2. Änderung des Bebauungsplans Nr. 30 Beim niederen Teiche Begründung gem. 2 a BauGB Entwurf 12. Januar 2016

STADT DIEMELSTADT 2. Änderung des Bebauungsplans Nr. 30 Beim niederen Teiche Begründung gem. 2 a BauGB Entwurf 12. Januar 2016 STADT DIEMELSTADT 2. Änderung des Bebauungsplans Nr. 30 Beim niederen Teiche Begründung gem. 2 a BauGB Entwurf 12. Januar 2016 Vereinfachtes Verfahren nach 13 BauGB Udenhäuser Straße 13 34393 Grebenstein

Mehr

entfernen, da gem. StVO in diesen T-30-Zonen generell eine rechts-vor-links-vorfahrtsregelung gilt.

entfernen, da gem. StVO in diesen T-30-Zonen generell eine rechts-vor-links-vorfahrtsregelung gilt. Tempo-30-Zonen in Wohnquartieren: Einige Wohn- und Wohnsammelstraßen im Kernort Stockelsdorf sind trotz ihrer untergeordneten verkehrlichen Funktion nach wie vor mit einer zulässigen Geschwindigkeit von

Mehr

S A T Z U N G. der Stadt Eberswalde über die Erhebung von Gebühren für die Friedhöfe der Stadt Eberswalde (Friedhofsgebührensatzung 2012)

S A T Z U N G. der Stadt Eberswalde über die Erhebung von Gebühren für die Friedhöfe der Stadt Eberswalde (Friedhofsgebührensatzung 2012) Stadt Eberswalde Der Bürgermeister S A T Z U N G der Stadt Eberswalde über die Erhebung von Gebühren für die Friedhöfe der Stadt Eberswalde (Friedhofsgebührensatzung 2012) Aufgrund des 3 der Kommunalverfassung

Mehr

Weil am Rhein Friedlinger Dialog 2. Workshop 24. November 2014, Kesselhaus

Weil am Rhein Friedlinger Dialog 2. Workshop 24. November 2014, Kesselhaus Weil am Rhein Friedlinger Dialog 2. Workshop 24. November 2014, Kesselhaus Dipl.-Ing. Mario Flammann pp a s pesch partner architekten stadtplaner 1. Einleitung 2. Ergebnisse 1. Workshop 3. Varianten Pilotparzelle

Mehr

Hochschulstandortentwicklungsplanung (HSEP) für die Universität Bonn. Aktueller Stand des Hochschulstandortentwicklungskonzeptes

Hochschulstandortentwicklungsplanung (HSEP) für die Universität Bonn. Aktueller Stand des Hochschulstandortentwicklungskonzeptes Hochschulstandortentwicklungsplanung (HSE) für die Universität Bonn Aktueller Stand des Hochschulstandortentwicklungskonzeptes Dokumentation des Vortrages im Ausschuss für lanung, Verkehr und Denkmalschutz

Mehr

Charta für eine nachhaltige städtische Mobilität

Charta für eine nachhaltige städtische Mobilität Charta für eine nachhaltige städtische Mobilität Gemeinsam für Lebensqualität in unseren Städten Die wachsende Bevölkerung und die allgemeine Zunahme der Mobilität kumulieren sich insbesondere in den Städten

Mehr

Perspektive 01 Gesamtbild

Perspektive 01 Gesamtbild STADT NEU ER(FINDEN) BAUSTEINE IM URBANEN NETZWERK DER STADT LENGERICH OLGA WIESE 6025262 VITALY NOSOV 6003145 Perspektive 01 Gesamtbild STADT NEU ER(FINDEN) BAUSTEINE IM URBANEN NETZWERK DER STADT LENGERICH

Mehr

Gutachterausschuß für Grundstückswerte im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Bodenrichtwerte 2012

Gutachterausschuß für Grundstückswerte im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Bodenrichtwerte 2012 Silbermühle [M] Hagenbuch [W] Bösmühle [M] Galgenbergsiedlung [W] Gewerbegebiet Nord [G] Buchenweg [W] Hohenmühle [M] Gewerbegebiet Nord [M] Rothenburger- / Voltzstraße [W] An der Lehenwiesenmühle [W]

Mehr

Kurzbeschreibung zum vereinfachten Sanierungsverfahren nach dem BauGB

Kurzbeschreibung zum vereinfachten Sanierungsverfahren nach dem BauGB Das vereinfachte Sanierungsverfahren nach dem besonderen Städtebaurecht und die Vorteile, die sich der Gemeinde und den Bürgern im Sanierungsgebiet dadurch bieten Städtebauliche Sanierungsmaßnahmen sind

Mehr

Erpeldange - Centre. Modernes Leben im ländlichen Raum. Plan Directeur _ M.1.1000

Erpeldange - Centre. Modernes Leben im ländlichen Raum. Plan Directeur _ M.1.1000 Plan Directeur _ M.1.1000 /Techn.Infrastrukturen Poller Hauptverkehrsstraße (Tempo 50) Sammelstraße (Tempo 30) Wohnstraße (zone résidentielle) Wohnstraße (Busverkehrs / Anlieger) Sackgasse Motorisierter

Mehr

Bedarfsatlas 2012 (Stand 03. Juli 2012, nach Bezirken, redakt. Änd )

Bedarfsatlas 2012 (Stand 03. Juli 2012, nach Bezirken, redakt. Änd ) Der Bedarf stellt eine wesentliche Fördervoraussetzung im Rahmen des Kitaausbauprogramms dar. Der Bedarfsatlas 2012 teilt die Bezirksregionen in 4 Kategorien ein. Eine individuelle Bedarfsbestätigung durch

Mehr

Strassenreglement 01.01.2010

Strassenreglement 01.01.2010 GEMEINDE METTAUERTAL KANTON AARGAU Strassenreglement 0.0.00 7..009 Strassenreglement Seite INHALTSVERZEICHNIS Seite STRASSENREGLEMENT 3 A ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN 3 Zweck, Geltungsbereich 3 Öffentliche

Mehr

A M T S B O T E der Stadt Bergen auf Rügen

A M T S B O T E der Stadt Bergen auf Rügen A M T S B O T E der Amtliches Bekanntmachungsblatt der kostenloses Exemplar Nr. 01-16. Jahrgang 21. Januar 2010 Öffentliche Auslegung im Rathaus der, Büro der Stadtvertretung, Markt 5/6 Inhalt: è Bekanntmachung

Mehr

Realisierungswettbewerb Oberfläche des Thomas-Wimmer-Rings in München

Realisierungswettbewerb Oberfläche des Thomas-Wimmer-Rings in München Realisierungswettbewerb Oberfläche des Thomas-Wimmer-Rings in München Freiraum - Der Block - Die Reihe - Der Zusammenhang Stadtraum -Die Plätze - Die Verbindungen - Der Übergang Grünstruktur - Der Block

Mehr

Hinweis/Ergänzung zum Beschluss des Ausschusses für Stadtplanung und Bauordnung vom 04.12.2013 (SB) Öffentliche Sitzung

Hinweis/Ergänzung zum Beschluss des Ausschusses für Stadtplanung und Bauordnung vom 04.12.2013 (SB) Öffentliche Sitzung Telefon: 0 233-28066 Telefax: 0 233-989 28066 Seite Referat 1 von 7für Stadtplanung und Bauordnung PLAN-HAI-32-2 Umfahrung Kirchtrudering - Vertiefende Untersuchungen Hinweis/Ergänzung vom 11.11.2013 a)

Mehr

Projekthandbuch 1 (PHB 1)

Projekthandbuch 1 (PHB 1) Projekthandbuch 1 (PHB 1) Seite 1 Projektname: Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 1913 Rümannstraße (südlich), Isoldenstraße (westlich), (Teiländerung der Bebauungspläne Nr. 349 und Nr. 305) Rümann- / Isoldenstraße

Mehr

Zukunft der Mobilität in Wolfsburg Zwischen Autogerechtigkeit und Klimaschutz

Zukunft der Mobilität in Wolfsburg Zwischen Autogerechtigkeit und Klimaschutz Zukunft der Mobilität in Wolfsburg Zwischen Autogerechtigkeit und Klimaschutz Deutsche Konferenz für Mobilitätsmanagement Darmstadt, 23. September 2016 Dipl.-Geograph Ulrich Jansen Forschungsgruppe Energie-,

Mehr

Stadt Gerlingen Gemeinderatsvorlage Nr.086 / 2012 Gerlingen, den 26. Juni 2012

Stadt Gerlingen Gemeinderatsvorlage Nr.086 / 2012 Gerlingen, den 26. Juni 2012 Stadt Gerlingen Gemeinderatsvorlage Nr.086 / 2012 Gerlingen, den 26. Juni 2012 Amt: Stadtbauamt Stadtplanung Zur Kenntnis genommen: Amtsleiter: BM:... Stadtentwicklung Gerlingen; Sanierung Stadtkern Rathausbereich;

Mehr

LAG RV 2. Arbeitstreffen StVO in der Radverkehrsförderung weiche Maßnahmen

LAG RV 2. Arbeitstreffen StVO in der Radverkehrsförderung weiche Maßnahmen LAG RV 2. Arbeitstreffen StVO in der Radverkehrsförderung weiche Maßnahmen Notwendigkeit sogenannter weicher Maßnahmen Kennzeichnung der unterschiedlichen Verkehrsanlagen Verstetigung des Verkehrsflusses

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen

Amtliche Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen Festlegung der Bodenrichtwerte zum 31.12.2012 Erläuterungen: (1) Gemäß 192 Abs. 3 und 193 Abs. 5 des Baugesetzbuches (BauGB) hat der Gutachterausschuss der Stadt Osterburken die

Mehr

Ortskern Haltingen. Titel. Innenentwicklung und Stadterneuerung Weil am Rhein Sanierung Ortskern Haltingen Haltinger Dialog

Ortskern Haltingen. Titel. Innenentwicklung und Stadterneuerung Weil am Rhein Sanierung Ortskern Haltingen Haltinger Dialog Titel Innenentwicklung und Stadterneuerung Weil am Rhein Sanierung Ortskern Haltinger Dialog 14.05.2014 Innenentwicklung / VU LSP Heldelingerstraße West Neue Ortsmitte Schw erpu nkte Unter such ungs gebie

Mehr

Beteiligungsprojekt der Eckener-Schule zum Bahnhofsumfeld

Beteiligungsprojekt der Eckener-Schule zum Bahnhofsumfeld Stadt Flensburg Flensburg, den 20.05.2014 Fachbereich Entwicklung und Innovation Alberti, U. J.; Tel. 2216 Stadt- und Landschaftsplanung Beteiligungsprojekt der Eckener-Schule zum Bahnhofsumfeld Ergebnis-Protokoll:

Mehr

Investitionspotentialflächen zur Bebauung durch Investoren Hier: Berliner str. 9 im Ortsteil Hennickendorf

Investitionspotentialflächen zur Bebauung durch Investoren Hier: Berliner str. 9 im Ortsteil Hennickendorf Investitionspotentialflächen zur Bebauung durch Investoren Hier: Berliner str. 9 im Ortsteil Hennickendorf Ansicht über den Stienitzsee Richtung Hennickendorf Bebauungsfläche Berliner Str.9, Gemarkung

Mehr

Das örtliche Entwicklungskonzept Der Fahrplan der Siedlungsentwicklung für die nächsten 20 Jahre

Das örtliche Entwicklungskonzept Der Fahrplan der Siedlungsentwicklung für die nächsten 20 Jahre Das örtliche Entwicklungskonzept Der Fahrplan der Siedlungsentwicklung für die nächsten 20 Jahre Entwicklungsplanung Flächenwidmungsplanung Das Verhältnis des Entwicklungskonzeptes zur Flächenwidmungsplan

Mehr

Attika mit unverbaubarer Aussicht

Attika mit unverbaubarer Aussicht Attika mit unverbaubarer Aussicht Abbildung 1: Wohnzimmer mit Terasse* Das Hapbachmösli liegt idyllisch gelegen am Dorfrand und trotzdem nur 400m vom Dorfzentrum Bärau und der Bushaltestelle an der Hauptstrasse

Mehr

Reutlinger Radhauptrouten

Reutlinger Radhauptrouten Reutlinger Radhauptrouten Der Baustein zur Verkehrsstrategie 1 Sehr geehrte Frau Hotz, Reutlinger Radhauptrouten (Detailvorschlag anbei) um Reutlingen für den Radverkehr attraktiver zu machen, schlagen

Mehr

MESSESTADT MÜNCHEN-RIEM 1. Jürgen Frauenfeld: Proyecto urbano sustentable del recinto ferial en Munich-Riem

MESSESTADT MÜNCHEN-RIEM 1. Jürgen Frauenfeld: Proyecto urbano sustentable del recinto ferial en Munich-Riem MESSESTADT MÜNCHEN-RIEM 1 Jürgen Frauenfeld: Proyecto urbano sustentable del recinto ferial en Munich-Riem MESSESTADT MÜNCHEN-RIEM 2 Messestadt Riem 7 km München Mitte Lageplan MUC International Airport

Mehr

Verkehrsentwicklungsplan Zwickau

Verkehrsentwicklungsplan Zwickau Folie 1 Bürgerinformation am 02.02.2012 Ingenieurbüro für Verkehrsanlagen und systeme Dresden dresden@ivas-ingenieure.de, www.ivas-ingenieure.de Gliederung Folie 2 1. Aufgabenstellung 2. Analyse und Rahmenbedingungen

Mehr

BEGRÜNDUNG ZUR 5. ÄNDERUNG DES FLÄCHENNUTZUNGSPLANES DER GEMEINDE SCHÜLP BEI NORTORF KREIS RENDSBURG-ECKERNFÖRDE BESTEHEND AUS

BEGRÜNDUNG ZUR 5. ÄNDERUNG DES FLÄCHENNUTZUNGSPLANES DER GEMEINDE SCHÜLP BEI NORTORF KREIS RENDSBURG-ECKERNFÖRDE BESTEHEND AUS BEGRÜNDUNG ZUR 5. ÄNDERUNG DES FLÄCHENNUTZUNGSPLANES DER GEMEINDE SCHÜLP BEI NORTORF KREIS RENDSBURG-ECKERNFÖRDE BESTEHEND AUS TEIL I ZIELE, GRUNDLAGEN UND INHALTE TEIL II UMWELTBERICHT ZIELE, GRUNDLAGEN

Mehr

121. Änderung des Flächennutzungsplanes. Vorhabenbezogener Bebauungsplan 52 "Verbrauchermarkt Farger Straße" in Bremen-Blumenthal

121. Änderung des Flächennutzungsplanes. Vorhabenbezogener Bebauungsplan 52 Verbrauchermarkt Farger Straße in Bremen-Blumenthal 121. Änderung des Flächennutzungsplanes in Bremen-Blumenthal Frühzeitige Beteiligung der Behörden 13. Dezember 2012 trägerin Grundstückgesellschaft Objekt Farge GmbH Ansprechpartner: Kai-Uwe Kiehne Verfahrensstelle

Mehr