Das virtuelle Rathaus

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1 Das virtuelle Rathaus Mittelpunkt der modernen Kommune, Darstellung von Kurt Rohde Stellv. Geschäftsführer des Städteverbandes Schleswig-Holstein KOMMUNAL- UND SCHUL-VERLAG GmbH & Co. WIESBADEN

2 Darstellung von Stellv. Geschäftsführer des Städteverbandes Schleswig-Holstein Kurt Rohde Inhaltsübersicht! ' Seite Abkürzungsverzeichnis 6 Literaturverzeichnis 7 Vorwort 8 1. Einführung 9 2. Phänomen Internet Was ist das Internet? Möglichkeiten und Voraussetzungen für die Nutzung des Internets Internet praktisch Internet für Verwaltungen Bedeutung des Internets füi Kommunen Vorteile durch das Internet Vorbereitung des Internetauftrittes Internet mit Augenmaß Internethilfe Powerline; Internet aus der Steckdose Das virtuelle Rathaus" Das virtuelle Rathaus in der Kommune der Zukunft Wege zum virtuellen Rathaus Es bedarf strategischer Überlegungen für zwei Entwicklungslinien Welche Schnittstellen werden, benötigt? Bürgerinformationssysteme und.bürgerbüros 18 1

3 3.3.1 Weitsichtige Planung hilft weiter! ' Bessere Kommunikationsstrukturen schaffen!...., Evaluation/Pflege der Datenbanksysteme optimieren! Bürgerinformationssysteme auf dem Prüfstand Keine Ämterrallye" mehr; Immer mehr Bürgerläden/Bürgerämter in NRW-Städten Das virtuelle Büro zu Hause; Telearbeit als neuer" Teil des Bürgerservices? Telearbeit - was versteht man darunter? Prinzip Freiwilligkeit Ziele der Telearbeit und Tätigkeiten, die für Telearbeit in Betracht kommen Dienstvereinbarung oder Einzelregelung? Brauchen Kommunen Call-Center"? Virtueller Marktplatz Kommune E-Government"; Thema für die Kommunalpolitik E-Government wird akzeptiert Bereitschaft der Deutschen für den Gang ins virtuelle Rathaus" ' Ausgestaltung des E-Government"? E-Government" spart Zeit Wie sicher ist E-Government?" Das virtuelle Rathaus als Teil eines modernen Verwaltungsmarketings und Kommunalmarketings... ' Kommunen als moderne Dienstleister? Internet statt Behördengänge Guten Beispielen folgen Kooperation: Verwaltung/Wirtschaft/Kunden fördern Innovation und Wettbewerb Verflechtungen auf kommunaler Ebene Kooperation mit allen örtlichen Akteuren Marketingskonzeption zur Attraktivitätssteigerung sind ' Chefsache" Von der Information zur Transaktion Die Rolle des WWW im Marketing-Prozess Kundenorientierte Präsentationen Interaktion Transaktion 40

4 Vernetzte Angebote Regionale Vernetzung Verwaltungsmarketing Multimedia und Schule.' ' Wirbrauchen IT-Spezialisten Private Initiativen fördern den Lernprozess Finanzielles Engagement trägt Früchte Impulse aus den Schulen Kommunale Spitzenverbände reden mit Neue Wege zum verbesserten Online-Bürger-Service E-Procurement zur Verbesserung kommunaler Ausschreibung und Beschaffung i. ' E-Einkauf in Privatwirtschaft selbstverständlich Der öffentliche Sektor kann sparen EU öffnet Türen für E-Vergabe und Angebotsabgabe Optimierungspotenziale durch E-Procurement E-Commerce Vermessungs-und Katasterverwaltung via Internet Tourismusförderung online (Kommunen auf Draht) Touristische Informationssysteme im Internet Beispiele touristischer Angebote Schleswig-Holstein Bayern EU-Tourismusförderung Im Internet wählen Wählen im Internet ist keine Zukunftsmusik mehr Gibt es ein Versuchsstadium? Erstmals in Hessen: Wählen im Internet Wo gibt es Informationen? Einkommensteuererklärung per Mausklick Wie sicher ist das Internet? Das Projekt ELSTER Seit wann gibt es ELSTER? ELSTER zieht weitere Interessenten an Datensicherheit und Nutzen 61

5 Wo gibt es Informationen Webseiten für Blinde gestalten Sicherheit im digitalen Netz" Schutz persönlicher Daten/virtuelles Datenschutzbüro Information aus dem Netz Vorteile des Datenschutzbüros Aktivitäten des Bundesbeauftragten für den Datenschutz Digitale (elektronische) Signatur (Unterschrift) Das Signaturgesetz löst Impulse aus Reaktionen der Internet-Wirtschaft Interessenausgleich der Sicherheitsbedürfnisse 67 ; i Kontrolle durch Zertifizierungsstellen Genehmigungsverfahrenzur Erstellung von Zertifikaten Elektronische Signatur, der virtuelle Fingerabdruck Signaturverordnung Änderungsentwurf verwaltungsverfahrensrechtlicher Verfahren liegt vor Rechtsentwicklung rund ums Internet Gefahren für die Informationsgesellschaft Brauchen wir internationale Standards? Netzwerk zur Kriminalprävention Neues Verlahrensrecht; Bremsklotz oder Beschleuniger für das virtuelle Rathaus? Welchen Informationsservice brauchen wir? Information für alle"! Informationsdefizite nur in Deutschland! Vorteile für die Verwaltungen? Unbeschränkter Informationsfluss? Sonstiges IT-Recht Gesetze im Internet Deutschland auf dem Weg von der Vision zur Realität IT ist Chefsache Bundeswirtschaftsministerium fördert den Kommunikationsprozess Weniger verwalten, mehr gestalten Konzeptionelle Arbeit des Bundes; BundOnline

6 9. Bundesländer Online Alle Ebenen wollen das Internet Wir brauchen Strategien für die elektronische Landesverwaltung Die Länder brauchen leistungsfähige Netze Wie sieht die IT-Wirklichkeit" in den Ländern aus? Bayern-www.bayern.de Baden Württemberg Berlin-www.berlin.de Brandenburg-www.brandenburg.de Bremen Hamburg Hessen -www.hessen.de Mecklenburg-Vorppmmern Niedersachsen-www.niedersachsen.de Nordrhein-Westfalen-www.nordrhein-westfalen.de Rheinland-Pfalz-www.rheinland-pfalz.de Saarland-www.saarland.de Sachsen-www.sachsen.de Sachsen-Anhalt-www.sachsen-anhalt.de Schleswig-Holstein-www.schleswig-holstein.de Thüringen Vielfalt in den Ländern; nützlich oder schädlich? Kommunale Spitzenverbände bündeln die Kräfte Erobern Verwaltungsportale des Netz? '81 Anhang Gesetz über Rahmenbedingungen für elektronische Signaturen (Signaturgesetz - SigG) 83

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