Workforce-Management-Software: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Workforce-Management-Software: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit"

Transkript

1

2 Klare Strategie, vorausschauende Planung und die richtige Software helfen, Engpässe und Ausfälle zu vermeiden. Workforce-Management-Software: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit Obwohl die Bedeutung von Software für Workforce-Management von den Unternehmen klar erkannt ist, wird sie im Großteil der Unternehmen immer noch nicht konsequent und nachhaltig umgesetzt. Woran das liegt, was Unternehmen sich wünschen und was sie bekommen, zeigt eine Studie. Autor: Jürgen Wintzen Die kritischen Erfolgsfaktoren für den Einsatz einer Software im Bereich Workforce Management sind für Unternehmen die flexible Reaktion auf Bedarfsschwankungen, die Verbesserung der Flexibilität der eigentlichen Einsatzplanung sowie die vorausschauende Steuerung des Personaleinsatzes, um die Herausforderungen im betrieblichen Alltag meistern zu können. Softwareprodukte für Workforce-Manage ment müssen diese Anforderungen heute bestmöglich unterstützen. Doch gibt es hier immer noch erheblichen Nachholbedarf das zeigt die aktuelle Studie Wertschöpfungsfaktor Mitarbeitereinsatz Arbeitszeitmanagement und Personaleinsatzplanung der Working Time Alliance (WTA), einem Zusammenschluss der drei auf Arbeitszeitfragen und Personaleinsatzplanung spezialisierten Unternehmensberatungen bm-orga, Ximes und Fokus:Zeit. Die Studie geht der Kompendiumname Softwarekompendium 20XX I 00 07

3 Frage, welche Konsequenzen Unternehmen aus den durch Globalisierung und in immer engeren Abständen erfolgenden Aufschwung- und Rezensionszeiten steigenden Anforderungen an die Personaleinsatzplanung gezogen haben, in ihrer zweiten Runde nach eine erste Studie zu gleichen Themen wurde bereits 2011 veröffentlicht. Die aktuelle Umfrage wurde unter 176 Unternehmen aller Größenordnungen und Branchen geführt. Leistungsstarkes Angebot wird kaum genutzt Die Umfrage offenbart zunächst eine relativ große Unzufriedenheit der Unternehmen und Personalverantwortlichen, die Personaleinsatzplanungssoftware nutzen, mit den im Betrieb vorhandenen Porgrammen: Über die Hälfte (53 Prozent) der befragten Unternehmen stufen danach die von ihnen genutzte Personaleinsatzplanungssoftware als verbesserungsfähig ein oder ist generell nicht zufrieden mit der Software. Hauptkritikpunkt ist die Schwierigkeit, die Software den dynamischen Anpassungs- und Veränderungsbedürfnissen im Unternehmen anzupassen. Oft werden Softwarelösungen nicht nachhaltig implementiert und in die unternehmensspezifischen Planungsprozesse verankert. Ein Problem, das sowohl in der Gestaltung der Software durch den Anbieter als auch in der falschen Nutzung durch den Anwender begründet ist: Features & Functions bestimmen oftmals die Ausprägung einer implementierten Lösung, die konsequente Ausrichtung an den eigentlichen Bedürfnissen im Unternehmen wird dabei in vielen Unternehmen zur Nebensache. Im Ergebnis prägen so nicht die unternehmensspezifischen Prozesse der eigentlichen Einsatzplanung den Softwareeinsatz, sondern umgekehrt. Dabei ist das Bedürfnis nach Softwareunterstützung bei der Einsatzplanung und dem -management groß: Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass dem Instrument Personaleinsatzplanung grundsätzlich heute und in Zukunft große Bedeutung beigemessen wird. Seine Relevanz ist nach Einschätzung der teilnehmenden Unternehmen mit Blick auf die nächsten Jahre gleichbleibend auf einem hohem Niveau. So wird auch der an wichtigen Planungsprozessen im Unternehmen ausgerichtete Softwareeinsatz im Bereich Workforce- Management als entscheidender Wettbewerbsvorteil bei der Bewältigung der immer komplexer werdenden Planungsaufgaben im betrieblichen Umfeld gesehen. Wie die Studie zeigt, ist die Landschaft bei der Systemunterstützung jedoch immer noch sehr heterogen ausgeprägt, obwohl seit Jahren sehr leistungsstarke und auch branchenspezifische Produkte auf dem Markt verfügbar sind. Es gibt zwar bereits eine Vielzahl von Unternehmen, die bereits mit Spezialsoftware zur Personaleinsatzplanung agieren, wobei es sich dabei oftmals um individuell ausgeprägte Lösungen in einer mannigfaltigen Softwarelandschaft handelt. Bemerkenswerterweise setzt aber ein signifikanter Anteil der teilnehmenden Unter Erfolgsfaktoren Flexible Reaktion auf Bedarfsschwankungen, flexiblere Einsatzplanung und deren vorausschauende Steuerung bilden mit 40 Prozent die Hauptzielgrößen für Workforce-Management-Software. Frage: Welches sind die kritischen Erfolgsfaktoren einer effizienten und bedarfsorientierten Personaleinsatzplanung? Flexible, schnelle Reaktionen auf Bedarfsschwankungen Verbesserung der Flexibilität der Einsatzplanung Vorausschauende Steuerung des Personaleinsatzes Steigerung der Planungsqualität Vereinheitlichung der Planungsprozesse 14,7 % 13,2 % 12,1 % 10,5 % 10,5 % Quelle: WTA Studie 2013/2014

4 nehmen an der Studie noch immer auf die Planung mit einer Tabellenkalkulation und die Erfahrungswerte ihrer Planer. Prinzipiell zeigt dieses Ergebnis, dass es an schlüssigen Konzepten bei der Softwareunterstützung mangelt. Die Folge dieser aktuellen Entwicklungen ist, dass die Ressource Personal nicht optimal und wirtschaftlich genutzt wird. Hier gibt es in vielen Unternehmen weiterhin erhebliche Optimierungspotenziale. Erwartungen an Softwarelösungen vielfach zu hoch In vielen Fällen wird seitens der Unternehmen aber auch zu viel von Softwarelösungen im Workforce- Management erwartet. Viele Unternehmen versuchen oftmals alle Themen rund um den effizienten Personaleinsatz mit einer Softwarelösung in den Griff zu bekommen. Dabei können aber organisatorische Defizite in den Unternehmen nur bedingt durch den eigentlichen Softwareeinsatz verbessert beziehungsweise optimiert werden. Dies gilt besonders, wenn es keinen definierten Prozess der Personaleinsatzplanung gibt. Die Aufgabendefinition der am Planungsprozess beteiligten Rollen müssen strukturiert und klar geregelt sein, in allen anderen Fällen plant jeder Einsatzplaner individuell vor sich hin. Vielfach wurden seitens der Unternehmen aber auch noch nicht die notwendigen Voraussetzungen für eine nachhaltige Softwareunterstützung geschaffen. Starre Arbeitszeitmodelle und eine nicht richtig abgeleitete Bedarfssituation führen sehr oft zu großen Problemen in der Einsatzplanung. Definierte Zielgrößen werden nicht erreicht und realisiert. Die Schuld daran wird in der internen Ursachensuche und Kommunikation oftmals der mangelnden Softwareunterstützung zugewiesen. Bei genauerer Betrachtung entpuppt sich eine nicht funktionierende oder die gesetzten Ziele nicht erfüllende Personaleinsatzplanung aber in der Regel Zufriedenheit Der hohe Anteil (53 Prozent) nicht überzeugter Anwender deutet auf stark dynamische Bereiche in den Betrieben hin, teilweise könnte aber auch eine nicht passende Systemlösung im Unternehmen der Grund für die Unzufriedenheit sein. Frage: Wie zufrieden sind Sie mit den heute in Ihrem Unternehmen eingesetzten Systemen zur Personaleinsatzplanung? 36 % 38 % 15 % 11 % voll zufrieden unzufrieden kann ich nicht beurteilen verbesserungsfähig Quelle: WTA Studie 2013/2014 nicht als Problem der Softwareunterstützung, sondern als die Auswirkungen unzureichender Rahmenbedingungen für die eigentliche Softwareunterstützung im Workforce-Management. Das Beherrschen der Personaleinsatzplanung innerhalb des Unternehmens spiegelt sich in der Vereinheitlichung von Prozessen und Strukturen wider. Die klare Regelung von Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Kompetenzen der handelnden Personen im Planungsprozess ist somit eine wichtige Voraussetzung für den wirtschaftlichen Personaleinsatz. Auch aus diesem Grund darf und kann die Einsatzplanung nicht vollständig der Software überlassen werden. Anbieter versprechen in vielen Fällen unter der Überschrift Automatische Einsatzplanung viel, halten davon aber nur wenig mit unbefriedigenden Planungsergebnissen. Softwarekompendium I 09

5 Systemverbreitung und -nutzung Softwareunterstützung steckt bei einem Großteil der Unternehmen in den Kinderschuhen oder wurde bisher noch nicht konsequent und nachhaltig umgesetzt. Weit über die Hälfte arbeitet noch mit händischen Hilfsmitteln wie Zetteln oder Magnettafeln. Frage: Welche Systeme setzen Sie zur Personaleinsatzplanung aktuell in Ihrem Unternehmen ein? Spezialsoftware für 78 % Personaleinsatzplanung 22 % Es sind unterschiedliche 76 % Systeme im Einsatz 24 % (heterogene Landschaft) 71 % Tabellenkalkulation 29 % Erfahrungswerte (Zettel/ 66 % Listen und Magnettafel) 34 % Integrierte Arbeitszeitma 42 % nagement-/personaleinsatz planungssysteme 58 % ja nein Mehrfachnennungen möglich, Quelle: WTA Studie 2013/2014 Der Erfolg der Lösung hängt von vielen Rahmenparametern ab, erfolgt eine mangelhafte Feinjustierung oder ist diese gar nicht möglich, ist Vorsicht bei der Implementierung solcher Ansätze geboten. Praktiker sehen erheblichen Verbesserungsbedarf Der Anteil befragter Unternehmen, die mit ihren eingesetzten Systemen im Workforce-Management vollauf zufrieden sind, liegt mit 36 Prozent unter den Erwartungen. Der hohe Anteil der Befragten, die die eingesetzte Systeme als zumindest verbesserungsfähig einstufen, spricht einerseits dafür, dass es in den Unternehmen dynamische Bereiche gibt, die Anpassungs- und Veränderungsprozessen unterliegen, andererseits kann es aber auch bedeuten, dass eine nicht optimal passende Systemlösung im Unternehmen eingesetzt wird. Das kann im schlimmsten Fall zur Folge haben, dass diese Lösung nicht auf das Unternehmen und seine Bedürfnisse ausgerichtet beziehungsweise angepasst ist. Dies spiegelt ebenfalls unsere Erfahrung bei der Begleitung von Einführungsprozessen entsprechender Softwareprodukte wider. IT-Systeme werden von den Anbietern zwar implementiert, orientieren sich aber zu wenig an den wirklichen Anforderungen, oder es fehlt an konsequenter Prozessorientierung und es wird nur der Status quo der Planungsverfahren abgebildet. Besonders in Anbetracht des immer wieder beschriebenen Reifegrads zur Softwareunterstützung im Bereich Workforce-Management ist es umso bemerkenswerter, dass viele Unternehmen immer noch auf althergebrachte Methoden der Personaleinsatzplanung zurückgreifen. Insgesamt zeigt sich, dass sehr viele Betriebe in Sachen IT-Lösungen zur Einsatzplanung hinter den aktuellen Möglichkeiten liegen. Ein signifikanter Anteil hat hier auch in den nächsten Jahren noch erheblichen Nachholbedarf bei der effizienten und bedarfsorientierten Einsatzplanung. Workforce-Management erfolgreich in den Unternehmen umzusetzen, wird auch in den kommenden Jahren ein wichtiges Thema bleiben. Dabei sind praxistaugliche Konzepte gefragt, um Softwareprodukte konsequent an den eigentlichen Zielgrößen für einen effizienten und kostenoptimierten Mitarbeitereinsatz auszurichten. Jürgen Wintzen ist Geschäftsführer der bm-orga GmbH (Beratung für Management & Organisation) und Mitautor der Studie Wert schöpfungsfaktor Mitarbeitereinsatz Arbeitszeitmanagement und Personalein satzplanung der WTA.

Delphi-Roundtable. Workforce Management 2020: Was sind die Next Steps? Relevante Treiber für die Personaleinsatzplanung?

Delphi-Roundtable. Workforce Management 2020: Was sind die Next Steps? Relevante Treiber für die Personaleinsatzplanung? Delphi-Roundtable Workforce Management 2020: Was sind die Next Steps? AUTOR: (bm-orga GmbH) Personaleinsatzplanung bzw. Workforce Management sind eigentlich reife Themen des Personalmanagements. Schon

Mehr

FHH meets economy. Tobias Klug Dipl.-Wirt.-Inf. (FH), Alumnus FH Hannover. Hannover, 21. Januar 2010. 21. Januar 2010 bit GmbH

FHH meets economy. Tobias Klug Dipl.-Wirt.-Inf. (FH), Alumnus FH Hannover. Hannover, 21. Januar 2010. 21. Januar 2010 bit GmbH FHH meets economy BI Projektmanagement bei QlikView Projekten Tobias Klug Dipl.-Wirt.-Inf. (FH), Alumnus FH Hannover Hannover, 21. Januar 2010 21. Januar 2010 Agenda Über die bit GmbH Über QlikTech und

Mehr

Personaleinsatzplanung in der Logistik. was ist der #NextAct für eine nachhaltige. Zukunftsfähigkeit?

Personaleinsatzplanung in der Logistik. was ist der #NextAct für eine nachhaltige. Zukunftsfähigkeit? Personaleinsatzplanung in der Logistik was ist der #NextAct für eine nachhaltige Zukunftsfähigkeit? IM INTERVIEW: Jürgen Wintzen, Geschäftsführender Gesellschafter bm-orga GmbH Liebe Leserinnen und liebe

Mehr

Unternehmen wissen zu wenig über ihre Kunden! Ergebnisse der Online-Umfrage. Management Summary

Unternehmen wissen zu wenig über ihre Kunden! Ergebnisse der Online-Umfrage. Management Summary Unternehmen wissen zu wenig über ihre Kunden! Ergebnisse der Online-Umfrage Management Summary Management Summary Kunden - Erfolgsfaktor Nummer 1 Es ist mittlerweile ein offenes Geheimnis, dass Unternehmen

Mehr

Umfrage zur Anbieterauswahl & Markttransparenz im Cloud Computing

Umfrage zur Anbieterauswahl & Markttransparenz im Cloud Computing Umfrage zur Anbieterauswahl & Markttransparenz im Cloud Computing durchgeführt am 4. IT Operations Day 12. Mai 2011 in Berlin veranstaltet von: unterstützt durch: 4. IT Operations Day - 12. Mai 2011, Berlin

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Geschäftsprozessmanagement Der INTARGIA-Ansatz Whitepaper Dr. Thomas Jurisch, Steffen Weber INTARGIA Managementberatung GmbH Max-Planck-Straße 20 63303 Dreieich Telefon: +49 (0)6103 / 5086-0 Telefax: +49

Mehr

Personaleinsatz und Urlaubsplanung

Personaleinsatz und Urlaubsplanung Lösung Personaleinsatz und Urlaubsplanung Eine bessere Anpassung an den Arbeitsanfall erhöht die Produktivität um 15-20 % und das kommt auch den Beschäftigten entgegen! Immer mehr Unternehmen erkennen

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

IDC-Studie: Software Quality Assurance Unternehmen in Deutschland haben Nachholbedarf

IDC-Studie: Software Quality Assurance Unternehmen in Deutschland haben Nachholbedarf Pressemeldung Frankfurt am Main, 02. Februar 2012 IDC-Studie: Software Quality Assurance Unternehmen in Deutschland haben Nachholbedarf Software Quality Assurance wird nicht geliebt aber praktiziert. Die

Mehr

Leistungslücken im Technologiemanagement wie gut sind

Leistungslücken im Technologiemanagement wie gut sind Leistungslücken im Technologiemanagement wie gut sind Unternehmen Bild linksbündig in Deutschland mit Rand auf den Technologietreiber Industrie 4.0 vorbereitet? Bild einfügen und diesen Kasten überdecken.

Mehr

Taktik vor Strategie. Elektronische Prozesse im Einkauf

Taktik vor Strategie. Elektronische Prozesse im Einkauf Elektronische Prozesse im Einkauf Taktik vor Strategie Weil Lieferanten heute tief in die Wertschöpfungskette eingreifen, hat der moderne Einkauf ein großes strategisches Potential. Viele Unternehmen haben

Mehr

CSR und Risikomanagement

CSR und Risikomanagement CSR und Risikomanagement Bedeutung der Risiken aus ökologischen und sozialen Sachverhalten im Rahmen der Prüfung des Risikoberichts und des Risikomanagements XX. April 2010 Risk Management Solutions Agenda

Mehr

Kundenbindung und Neukundengewinnung im Vertriebskanal Selbstbedienung

Kundenbindung und Neukundengewinnung im Vertriebskanal Selbstbedienung ibi research Seite 1 In Kooperation mit Kundenbindung und Neukundengewinnung g im Vertriebskanal Selbstbedienung Status quo, Potenziale und innovative Konzepte bei Banken und Sparkassen Management Summary

Mehr

Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger

Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger Lebensqualität in der Landwirtschaft, 17-2-2005 Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger Die Lebensqualität zu verbessern, ist ein allgemein anerkanntes politisches Ziel. In der Schweiz

Mehr

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen bis 2018. Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Im Nachfolgenden sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen

Mehr

Vorstellung der Studienergebnisse: IT-Sicherheitsstandards und ITCompliance 2010

Vorstellung der Studienergebnisse: IT-Sicherheitsstandards und ITCompliance 2010 Seite 1 Vorstellung der Studienergebnisse: IT-Sicherheitsstandards und ITCompliance 2010 IT-Grundschutz-Tag / it-sa 2010 Nürnberg, 20.10.2010 Dr. Stefan Kronschnabl, Research Director ibi research an der

Mehr

Die Bedeutung von Datenqualität

Die Bedeutung von Datenqualität Die Bedeutung von Datenqualität Unabhängige Anwenderbefragung von TDWI und emagixx, März 2013 Inhaltsverzeichnis Vorwort...3 1. Executive Summary...4 2. Klassifizierung...5 2.1. Branche...5 2.2. Unternehmensgröße...5

Mehr

IT-Sicherheitsstandards und IT-Compliance 2010 Befragung zu Status quo, Trends und zukünftigen Anforderungen

IT-Sicherheitsstandards und IT-Compliance 2010 Befragung zu Status quo, Trends und zukünftigen Anforderungen Dr. Stefan Kronschnabl Stephan Weber Christian Dirnberger Elmar Török Isabel Münch IT-Sicherheitsstandards und IT-Compliance 2010 Befragung zu Status quo, Trends und zukünftigen Anforderungen Studie IT-Sicherheitsstandards

Mehr

WHITEPAPER. ISO 27001 Assessment. Security-Schwachstellen und -Defizite erkennen

WHITEPAPER. ISO 27001 Assessment. Security-Schwachstellen und -Defizite erkennen WHITEPAPER ISO 27001 Assessment Security-Schwachstellen und -Defizite erkennen Standortbestimmung Ihrer Informationssicherheit basierend auf dem internationalen Standard ISO 27001:2013 ISO 27001 Assessment

Mehr

Vom Intranet zum Knowledge Management

Vom Intranet zum Knowledge Management Vom Intranet zum Knowledge Management Die Veränderung der Informationskultur in Organisationen von Martin Kuppinger, Michael Woywode 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Controlling im Mittelstand

Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand Mag. Johann Madreiter nachhaltigmehrwert e.u. Unternehmensberatung und Training 2 Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand und Kleinunternehmen? Ein auf die Unternehmensgröße

Mehr

IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren

IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren Pressemeldung Frankfurt, 26. Juli 2013 IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren Die Fachbereiche deutscher Unternehmen fordern von der IT eine bessere Unterstützung

Mehr

Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie

Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie BIG DATA Future Opportunities and Challanges in the German Industry Zusammenfassung Die Menge der verfügbaren

Mehr

Personaleinsatzplanung Kompakt

Personaleinsatzplanung Kompakt Anzeigenveröffentlichung Competence Book Nr. 12 Personaleinsatzplanung Kompakt Für eine flexible Ökonomie - planen mit dem Mensch im Mittelpunkt ANDREAS OBEREDER, BURKHARD RÖHRIG, JÜRGEN WINTZEN, WINFRIED

Mehr

Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse

Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse Jochen Jahraus, Partner KPS Consulting Competence Center Konsumgüter Seite Operative

Mehr

Sage HR Time & Workforce Planen, erfassen und verarbeiten Sie Arbeits- und Fehlzeiten. Präzise, einfach, integriert.

Sage HR Time & Workforce Planen, erfassen und verarbeiten Sie Arbeits- und Fehlzeiten. Präzise, einfach, integriert. Sage HR Time & Workforce Planen, erfassen und verarbeiten Sie Arbeits- und Fehlzeiten. Präzise, einfach, integriert. Die Zeitersparnis mit Sage HR Time ist durchaus spürbar. Darüber hinaus konnte durch

Mehr

White-Paper zur Studie Lean-IT

White-Paper zur Studie Lean-IT White-Paper zur Studie Lean-IT Riesiges Verbesserungspotential in der Durchführung von IT-Projekten In Zusammenarbeit der Universität Hohenheim mit mm1 Consulting & Management Königstraße 10c D-70173 Stuttgart

Mehr

CDC Management. Change. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com

CDC Management. Change. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com CDC Management Change In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com Die Geschwindigkeit, mit der sich die Rahmenbedingungen für Unternehmen verändern, steigert sich kontinuierlich. Die Herausforderung,

Mehr

Der Einsatz von Customer Relationship Management Systemen (CRM) in der Medizintechnik

Der Einsatz von Customer Relationship Management Systemen (CRM) in der Medizintechnik Der Einsatz von Customer Relationship Management Systemen (CRM) in der Medizintechnik Ergebnis einer SPECTARIS-Umfrage Stand: Dezember 2009 Seite 1 1. Einleitung Im Rahmen eines vom Bundesministerium für

Mehr

Die Cloud wird die Automation verändern

Die Cloud wird die Automation verändern Die Cloud wird die Automation verändern Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen Vorsitzender der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA) Statement zum VDI-Pressegespräch anlässlich des Kongresses

Mehr

Umfrage Aktuell Neukundengewinnung und Lead Management in mittelständischen Unternehmen: Status quo, Chancen und Potentiale.

Umfrage Aktuell Neukundengewinnung und Lead Management in mittelständischen Unternehmen: Status quo, Chancen und Potentiale. Neukundengewinnung und Lead Management in mittelständischen Unternehmen: Status quo, Chancen und Potentiale. Seite 1 Ergebnisse Lead Management - aber bitte mit Strategie! Lead Management B2B Thema Nr.1

Mehr

IT-Unterstützung Umfrage zur Zufriedenheit der IT-Unterstützung im HR-Bereich

IT-Unterstützung Umfrage zur Zufriedenheit der IT-Unterstützung im HR-Bereich IT-Unterstützung Umfrage zur Zufriedenheit der IT-Unterstützung im HR-Bereich Oktober 2014 In Zusammenarbeit mit Cisar - consulting and solutions GmbH Hintergrund Cisar hat im Auftrag von ADP bei ca. 75

Mehr

Besser aufgestellt: Wettbewerbsvorsprung durch verstärkte Cloud-Nutzung Ergebnisse für Deutschland

Besser aufgestellt: Wettbewerbsvorsprung durch verstärkte Cloud-Nutzung Ergebnisse für Deutschland Besser aufgestellt: Ergebnisse für Deutschland Landesspezifischer August 2015 Zusammenfassung Die Cloud ist im Aufwind, doch nur wenige Unternehmen verfügen über fortschrittliche Cloud-Strategien Eine

Mehr

Healthcare-HR-Trendstudie 2011

Healthcare-HR-Trendstudie 2011 Kienbaum Executive Consultants GmbH März 2012 Healthcare-HR-Trendstudie 2011 Über den Gesundheitsmarkt der Zukunft: Arbeitnehmer oder Arbeitgeber wer ist hier der Bewerber? Inhaltsverzeichnis Seite 3 6

Mehr

Checklisten für die erfolgreiche Einführung von Customer Relationship Management (CRM)

Checklisten für die erfolgreiche Einführung von Customer Relationship Management (CRM) Checklisten Checklisten für die erfolgreiche Einführung von Customer Relationship Management () 1-1 Checklisten Checkliste Funktionen und Eigenschaften! Übereinstimmung mit Anforderungsprofil: Stimmen

Mehr

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends

Mehr

ETARHO Personallogistik GmbH. copyright: ETARHO Personallogistik

ETARHO Personallogistik GmbH. copyright: ETARHO Personallogistik ETARHO Personallogistik GmbH copyright: ETARHO Personallogistik 1. Das Unternehmen ETARHO Personallogistik ist ein inhabergeführtes Dienstleistungsunternehmen, das sich auf Lösungen rund um das Thema Personal

Mehr

Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010

Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010 Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010 Autoren: Alexander Schramm Marcus Mertens MuniConS GmbH Einleitung Unternehmen verfügen heute über viele wichtige Informationen

Mehr

RELEASE AUF KNOPFDRUCK: MIT CONTINUOUS DELIVERY KOMMEN SIE SCHNELLER ANS ZIEL.

RELEASE AUF KNOPFDRUCK: MIT CONTINUOUS DELIVERY KOMMEN SIE SCHNELLER ANS ZIEL. RELEASE AUF KNOPFDRUCK: MIT CONTINUOUS DELIVERY KOMMEN SIE SCHNELLER ANS ZIEL. Die Erwartungen Ihrer Businesskunden an ihre IT steigen. Mehr denn je kommt es darauf an, die Software optimal am Kunden auszurichten

Mehr

Grad der Veränderung. Wie hoch ist der Grad Ihrer Veränderung? Viel. Änderung Arbeitsweise. Wenig. Änderung Denkweise. Mäßiger Grad der Veränderung

Grad der Veränderung. Wie hoch ist der Grad Ihrer Veränderung? Viel. Änderung Arbeitsweise. Wenig. Änderung Denkweise. Mäßiger Grad der Veränderung Grad der Wie hoch ist der Grad Ihrer? Änderung Arbeitsweise Viel Wenig Mäßiger Grad der Beispiel: Optimierungen im Bestehenden Geringer Grad der Beispiel: Verkauf eines Bereiches Hoher Grad der Beispiel:

Mehr

Wer wir sind. Qualität ist das Ergebnis gewissenhafter Arbeit. Denn nur die setzt sich durch. Unser Profil

Wer wir sind. Qualität ist das Ergebnis gewissenhafter Arbeit. Denn nur die setzt sich durch. Unser Profil Wer wir sind Unser Profil Die Geschichte der CORYX Software GmbH begann im Jahr 2001 im fränkischen Coburg. Ein kleines Team rund um Unternehmensgründer Uwe Schenk übernahm den Support für das Reuters

Mehr

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational Unser Ansatz ist eben auch operational Ulrich Rehrmann und Wolfgang Lalakakis, Gründer der GMVK Consulting Group, über den Markt für Geschäftsprozessoptimierungen, ICM Information Chain Management und

Mehr

Sage HR Budgeting Treffen Sie Entscheidungen auf Basis Ihrer Ist-Daten. Aktuell, aussagekräftig, gesichert.

Sage HR Budgeting Treffen Sie Entscheidungen auf Basis Ihrer Ist-Daten. Aktuell, aussagekräftig, gesichert. Sage HR Budgeting Treffen Sie Entscheidungen auf Basis Ihrer Ist-Daten. Aktuell, aussagekräftig, gesichert. Sage HR Budgeting - Die Sage Group Sage HR ist ein Unternehmen der Sage Group, die mit über 6

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Neuer Lösungsansatz und Transparenz. Promot Automation GmbH

Neuer Lösungsansatz und Transparenz. Promot Automation GmbH Neuer Lösungsansatz und Transparenz Promot Automation GmbH Für eine effiziente Produktion gilt es laufend neue Verbesserungspotentiale auszuschöpfen. Hierzu gehört auch, Arbeitsgruppen und Mitarbeitern

Mehr

Personalmanagement und HR-Software im Handel Status Quo, Herausforderungen und Ausblick

Personalmanagement und HR-Software im Handel Status Quo, Herausforderungen und Ausblick Personalmanagement und HR-Software im Handel Status Quo, Herausforderungen und Ausblick E-Interview mit Manuel Egger Name: Egger, Manuel Funktion/Bereich: Sales Director Presales Human Capital Management

Mehr

Datenschutz in deutschen Unternehmen Einstellung zum Datenschutz, Stand der Umsetzung und Rolle des Datenschutzbeauftragten

Datenschutz in deutschen Unternehmen Einstellung zum Datenschutz, Stand der Umsetzung und Rolle des Datenschutzbeauftragten Datenschutz in deutschen Unternehmen Einstellung zum Datenschutz, Stand der Umsetzung olle des Datenschutzbeauftragten 1 Einführung - Datenschutz in deutschen Unternehmen Die UIMCert führte in den vergangenen

Mehr

Wege aufzeigen. Geschäftsreiseprozesse erfolgreich umsetzen. Eine Studie zu Performance-Indikatoren bei Dienstreisen. Sponsored by

Wege aufzeigen. Geschäftsreiseprozesse erfolgreich umsetzen. Eine Studie zu Performance-Indikatoren bei Dienstreisen. Sponsored by Wege aufzeigen Geschäftsreiseprozesse erfolgreich umsetzen Eine Studie zu Performance-Indikatoren bei Dienstreisen Sponsored by Projektrahmen 2014 techconsult GmbH Tel.: +49 (0) 561/8109-0 www.techconsult.de

Mehr

bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling

bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling è bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling Zusammenfassung Steria Mummert Consulting AG è Wandel. Wachstum. Werte. bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling Datum: 20.09.12 Team: Björn

Mehr

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary 3 Man agement Summary Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung einnehmen. Vor diesem Hintergrund entschied

Mehr

Instrumente des Altersübergangs und Hindernisse in der Umsetzung. Dr. Thilo Fehmel

Instrumente des Altersübergangs und Hindernisse in der Umsetzung. Dr. Thilo Fehmel Instrumente des Altersübergangs und Hindernisse in der Umsetzung Dr. Thilo Fehmel Übergänge in die Rente flexibel und abgesichert? Fachtagung, Hans Böckler Stiftung Hannover, 30. und 31. Januar 2014 Studie:

Mehr

index Personalmarketing-Report 2013 Deutschland

index Personalmarketing-Report 2013 Deutschland index Strategisches Personalmarketing index Personalmarketing-Report 2013 Deutschland Studie zu Personalmarketing und Employer Branding in Deutschland und sechs weiteren europäischen Ländern Inhalt Vorwort

Mehr

Tisson & Company Newsletter Oktober 2013

Tisson & Company Newsletter Oktober 2013 Tisson & Company Newsletter Oktober 2013 Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, wir haben für Sie eine Auswahl lesenswerter Informationen zusammengestellt und wünschen Ihnen eine interessante Lektüre.

Mehr

EGK-Gesundheitskasse. Einführung Standardsoftware Adcubum SYRIUS

EGK-Gesundheitskasse. Einführung Standardsoftware Adcubum SYRIUS Die stellt sich dem Wettbewerb durch konsequente Orientierung an den Realitäten. Bereits in der Vergangenheit verfügte sie für die optimale Unterstützung ihrer Geschäftsprozesse über eine eigene IT-Lösung.

Mehr

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Autoren Irena Baumgartner, Jill Schmelcher, Anna Beinlich AP06 Herausgeber Prof. Dr. Arnold Weissman

Mehr

Der Erfolgsfaktor für Ihre Klinik und Ihren Pflegedienst: Ein gesundes Miteinander. Dröber Coaching & Beratung

Der Erfolgsfaktor für Ihre Klinik und Ihren Pflegedienst: Ein gesundes Miteinander. Dröber Coaching & Beratung Der Erfolgsfaktor für Ihre Klinik und Ihren Pflegedienst: Ein gesundes Miteinander. Dröber Coaching & Beratung Hilft nicht gegen Influenza, aber gegen Fluktuation: Bessere Strukturen, motivierte Teams,

Mehr

Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied.

Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied. Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied. Zukünftigen Erfolg sicherstellen die richtigen Menschen mit Strategien in Einklang bringen. Bevor wir Ihnen vorstellen, was wir für Sie

Mehr

Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse

Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse Wirtschaftsbarometer 2/2012 xx Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse +++ Mittelstand weiter im Stimmungshoch +++ Schritt in die Selbstständigkeit

Mehr

BI Community Planung Status und Presales Briefing

BI Community Planung Status und Presales Briefing BI Community Planung Status und Presales Briefing RSVP Management Solutions ifb group OPITZ CONSULTING GmbH Oracle (Dirk Wemhöner) (Jan Noeske) Agenda Mission i und Fokus der BI Community

Mehr

CRM im Mittelstand Ist Mittelstand anders?

CRM im Mittelstand Ist Mittelstand anders? Ist Mittelstand anders? CRM im Mittelstand ist im Trend und fast alle CRM-Unternehmen positionieren ihre Lösungen entsprechend. Aber sind Lösungen für den Mittelstand tatsächlich anders? Oder nur eine

Mehr

MATERNA Beschwerde-Management-Check. Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen

MATERNA Beschwerde-Management-Check. Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen MATERNA Beschwerde-Management-Check Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen >> MATERNA Beschwerde-Management-Check Ist in Ihrer Versicherung die Einführung,

Mehr

X[iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign

X[iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign Erfolgsfaktoren in der Kundenkommunikation von Dirk Zimmermann Kunden möchten sich, ihre Wünsche, Bedürfnisse und Anliegen in der Kommunikation wiederfinden. Eine Kommunikation nach Kundenzuschnitt ist

Mehr

Innovationen im Retail Banking

Innovationen im Retail Banking ibi research Seite 1 Innovationen im Retail Banking Ausgewählte Ergebnisse einer Expertenbefragung ibi research an der Universität Regensburg GmbH Competence Center Retail Banking Juni 2015 ibi research

Mehr

SAP MII Jump-Start Service. SAP Deutschland AG & Co KG

SAP MII Jump-Start Service. SAP Deutschland AG & Co KG SAP MII Jump-Start Service SAP Deutschland AG & Co KG Ihre Herausforderung Unsere Lösung Ihre Motivation Die Hürde bei der Einführung einer neuen Software-Lösung zu überwinden Integration der Shopfloor

Mehr

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren Handlungsfelder zur Optimierung des ERP-Systemeinsatzes ERP-Lösungen werden meist über viele Jahre lang eingesetzt, um die Geschäftsprozesse softwaretechnisch

Mehr

3 Social Recruiting Kritik und Erwiderungen

3 Social Recruiting Kritik und Erwiderungen 3 Social Recruiting Kritik und Erwiderungen Das Wichtigste in Kürze Das Verständnis von Social (Media) Recruiting als soziale Aktivität der Mitarbeiter stößt häufig auf Skepsis. Berechtigterweise wird

Mehr

Projektmanagement: Software braucht Anwenderakzeptanz

Projektmanagement: Software braucht Anwenderakzeptanz Projektmanagement: Software braucht Anwenderakzeptanz Autor: Dr. Michael Streng, Gründer und Geschäftsführer der parameta Projektberatung GmbH & Co. KG In allen Unternehmen, die Projekte durchführen, spielt

Mehr

Projektmanagement einführen und etablieren

Projektmanagement einführen und etablieren Projektmanagement einführen und etablieren Erfolgreiches und professionelles Projektmanagement zeichnet sich durch eine bewusste und situative Auswahl relevanter Methoden und Strategien aus. Das Unternehmen

Mehr

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen.

Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. www.barketing.de Was 2012 zählt: Zahlen, Daten, Analysen. ausführliche Ergebnisse. VORWORT Liebe Leserinnen und Leser, die Internetwelt ist schnelllebig. Neue Trends, neue Innovationen und Veränderung

Mehr

Survival of the!ttest Erfolgsfaktor Geschäftsprozesse. AKEP-Jahrestagung Sub-Konferenz Geschäftsprozesse 19. Juni 2013

Survival of the!ttest Erfolgsfaktor Geschäftsprozesse. AKEP-Jahrestagung Sub-Konferenz Geschäftsprozesse 19. Juni 2013 Survival of the!ttest Erfolgsfaktor Geschäftsprozesse AKEP-Jahrestagung Sub-Konferenz Geschäftsprozesse 19. Juni 2013 Verlage müssen sich bewegen! Geschäftsprozesse sind ein Schlüsselthema bei der Bewältigung

Mehr

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 3. Quartal 2014

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 3. Quartal 2014 randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 3. Quartal 214 ifo Personalleiterbefragung Flexibilität im Personaleinsatz Ergebnisse im 3. Quartal 214 Das ifo Institut befragt im Auftrag der Randstad Deutschland GmbH

Mehr

Zuerst zu Open Source wechseln

Zuerst zu Open Source wechseln Zuerst zu Open Source wechseln Zuerst zu Open Source wechseln Inhaltsverzeichnis Zuerst zu Open Source wechseln... 3 In die Mitte.... 4 Veränderungen in der Wirtschaftlichkeit der IT.... 6 2 Zuerst zu

Mehr

Systematisiertes Anforderungsmanagement minimiert Projektaufwände

Systematisiertes Anforderungsmanagement minimiert Projektaufwände Systematisiertes Anforderungsmanagement minimiert Projektaufwände Steve Sauerwald Inhalt 1 Bestandteile eines professionellen Anforderungsmanagements... 3 2 Reifegrad des Anforderungsmanagement in der

Mehr

Telefonische Evaluation der Versicherungsberatung 2014

Telefonische Evaluation der Versicherungsberatung 2014 MARKT- UND SERVICEBERATUNG Telefonische Evaluation der Versicherungsberatung 2014 Verbraucherzentrale NRW e.v. Agenda 1. Informationen zur Befragung 2. Management Summary 3. Ergebnisse der Befragung 4.

Mehr

Inhalt. 1 Themenbegründung und Arbeitsweise 1. 2 Methodischer und technologischer Bezugsrahmen 17. Vorwort

Inhalt. 1 Themenbegründung und Arbeitsweise 1. 2 Methodischer und technologischer Bezugsrahmen 17. Vorwort Vorwort Inhalt Tabellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis i vi vii ix 1 Themenbegründung und Arbeitsweise 1 1.1 Problemstellung und Relevanz der Thematik 1 1.2 Zielsetzung und thematische

Mehr

Auswertung des Fragebogens "Stuttgarter Sportvereine im Internet und in der digitalen Informationsgesellschaft"

Auswertung des Fragebogens Stuttgarter Sportvereine im Internet und in der digitalen Informationsgesellschaft !!!!!! Auswertung des Fragebogens "Stuttgarter Sportvereine im Internet und in der digitalen Informationsgesellschaft" Rücklauf der Befragung An der Befragung beteiligten sich 96 Stuttgarter Sportvereine.

Mehr

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Vorwort. 1 Kommunikation ist mehr als nur über etwas zu sprechen. Der VIEW Statusreport gibt Aufschluss darüber, wie dieses

Mehr

Der deutsche SAP ERP Upgrade-Markt die Ruhe vor dem großen Upgrade-Sturm?

Der deutsche SAP ERP Upgrade-Markt die Ruhe vor dem großen Upgrade-Sturm? PRESSEMITTEILUNG Der deutsche SAP ERP Upgrade-Markt die Ruhe vor dem großen Upgrade-Sturm? München, November 2007: Für SAP-Anwender ist die neue Release-Strategie von SAP von großer Bedeutung, denn viele

Mehr

Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei Lieferanten

Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei Lieferanten Handelsplatz Köln.de Leitfaden zur Projektplanung bei en Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei en Autor: Christoph Winkelhage Status: Version 1.0 Datum:

Mehr

Digital Insights Industrie 4.0. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

Digital Insights Industrie 4.0. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Digital Insights Industrie 4.0 Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Prognostizierte Auswirkungen der Industrie 4.0 auf die deutsche Wirtschaft im Allgemeinen Die internationale Wettbewerbsfähigkeit

Mehr

Strukturierte medizinische Dokumentation - Wirtschaftlichkeitsnachweis für das Produkt MediColor von MEDNOVO

Strukturierte medizinische Dokumentation - Wirtschaftlichkeitsnachweis für das Produkt MediColor von MEDNOVO Strukturierte medizinische Dokumentation - Wirtschaftlichkeitsnachweis für das Produkt MediColor von MEDNOVO Effizienzoptimierung entlang der Behandlungsprozesse in Krankenhäusern ist von hoher Bedeutung.

Mehr

IT-Sourcing. Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen. Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14.

IT-Sourcing. Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen. Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14. IT-Sourcing Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14.15 Uhr Jochen Scharnweber, Abteilungsleiter IT-Consulting, ASTRUM IT GmbH 1 Outsourcing

Mehr

Sage HR Time & Workforce Planen, erfassen und verarbeiten Sie Arbeits- und Fehlzeiten. Präzise, einfach, integriert.

Sage HR Time & Workforce Planen, erfassen und verarbeiten Sie Arbeits- und Fehlzeiten. Präzise, einfach, integriert. Sage HR Time & Workforce Planen, erfassen und verarbeiten Sie Arbeits- und Fehlzeiten. Präzise, einfach, integriert. Sage HR Time & Workforce - Zeitwirtschaft & Personaleinsatzplanung Sie möchten Ihre

Mehr

Projektportfolio-Management - inkl. Arbeitshilfen online

Projektportfolio-Management - inkl. Arbeitshilfen online Haufe Fachbuch Projektportfolio-Management - inkl. Arbeitshilfen online Strategische Ausrichtung und Steuerung von Projektlandschaften von Jörg Rietsch 1. Auflage 2015 Haufe-Lexware Freiburg 2014 Verlag

Mehr

Social Media kann in der Finanzindustrie großen Mehrwert liefern

Social Media kann in der Finanzindustrie großen Mehrwert liefern Social Media kann in der Finanzindustrie großen Mehrwert liefern Motivation und Ausgangssituation Social Media bietet der Finanzindustrie große Chancen: Social Media adressiert die zentralen Faktoren zum

Mehr

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren - Analysebericht - München, im September 2013 Steinbeis Research Center for Financial Services Rossmarkt

Mehr

16. Ministerialkongress

16. Ministerialkongress 16. Ministerialkongress 5a IT-Wertbeitrag Messbare Realität oder Jörg Wegner, Partner Berlin, 9. September 2011 Agenda 1 Einleitung 2 Methodik 3 Einzelne Ergebnisse 4 Zusammenfassende Ergebnisse 2011 BearingPoint

Mehr

ITSM Executive Studie 2007

ITSM Executive Studie 2007 ITSM Executive Studie 2007 Ergebnisse der Befragung in Österreich und Deutschland Patrick Schnebel Geschäftsführer Niederlassung Wien Telefon: +43 6410820-0 E-Mail: Patrick.Schnebel@materna.de Ines Gebel

Mehr

Softwareentwicklung und Application Lifecycle Management als Geschäftsprozess

Softwareentwicklung und Application Lifecycle Management als Geschäftsprozess Softwareentwicklung und Application Lifecycle Management als Geschäftsprozess Von David Chappell Gefördert durch die Microsoft Corporation 2010 Chappell & Associates David Chappell: Softwareentwicklung

Mehr

Ergonomisch, flexibel, schnell und automatisch merlin.zwo realisiert neues Berichts-Portal RAAS

Ergonomisch, flexibel, schnell und automatisch merlin.zwo realisiert neues Berichts-Portal RAAS Neue Reporting-Software für die Union Investment Gruppe Ergonomisch, flexibel, schnell und automatisch merlin.zwo realisiert neues Berichts-Portal RAAS Foto: Union Investment Gruppe Mit dem von merlin.zwo

Mehr

1 von 6 27.09.2010 09:08

1 von 6 27.09.2010 09:08 1 von 6 27.09.2010 09:08 XaaS-Check 2010 Die Cloud etabliert sich Datum: URL: 26.08.2010 http://www.computerwoche.de/2351205 Eine Online-Umfrage zeigt: Viele Unternehmen interessieren sich für das Cloud

Mehr

Wechselbereitschaft von Stromkunden 2011

Wechselbereitschaft von Stromkunden 2011 Wechselbereitschaft von Stromkunden 2011 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Partner der Befragung Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Gertrudenstraße 2, 20095 Hamburg XP-Faktenkontor

Mehr

Die Wettbewerbsfähigkeit einer Leistung hängt längst nicht mehr vom Produkt alleine ab.

Die Wettbewerbsfähigkeit einer Leistung hängt längst nicht mehr vom Produkt alleine ab. Die Wettbewerbsfähigkeit einer Leistung hängt längst nicht mehr vom Produkt alleine ab. Bereits heute differenzieren viele Unternehmen ihre Marktleistungen durch ihre Zusatzdienstleistungen gegenüber der

Mehr

PERSONALEINSATZ- PLANUNG

PERSONALEINSATZ- PLANUNG PERSONALEINSATZ- PLANUNG 0100101 2 PERSONALEINSATZ PLANUNG Im Mittelpunkt steht der Mensch Ihre Mitarbeiter als wichtigste und teuerste Ressource zum richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort einzuplanen

Mehr

HR Transformation 2.0

HR Transformation 2.0 HR Transformation 2.0 BAUMGARTNER & CO. HR Transformation 2.0 IM ÜBERBLICK HR Transformation muss an den Unternehmenszielen orientiert werden und braucht echte Bereitschaft zum Wandel von Effizienz und

Mehr

10 Trends und neue Entwicklungen im Projektmanagement

10 Trends und neue Entwicklungen im Projektmanagement 10 Trends und neue Entwicklungen im Projektmanagement 10.1 Zukünftige Anforderungen im Projektmanagement Produkte folgen einem typischen Lebenszyklus, der in der Regel mit einer innovativen Idee startet.

Mehr

Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen

Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen Jutta Schwarz Senior Managing Consultant Berlin, 28. Januar 2010 Die Entwicklung von Shared Services 1980er

Mehr

Integrierte IT-Lösungen für die Sozialwirtschaft. care viva Damit mehr Zeit für das Wesentliche bleibt.

Integrierte IT-Lösungen für die Sozialwirtschaft. care viva Damit mehr Zeit für das Wesentliche bleibt. Integrierte IT-Lösungen für die Sozialwirtschaft care viva Damit mehr Zeit für das Wesentliche bleibt. IT-Rundumversorgung für die Sozialwirtschaft Dienstleister in der Sozialwirtschaft stehen vor großen

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

ERGEBNISBAND CRM QUICK CHECK

ERGEBNISBAND CRM QUICK CHECK ERGEBNISBAND CRM QUICK CHECK TREND-SUMMARY Befragung der Infoman AG zur Kundenorientierung Juli 2011 Infoman AG CRM QUICK CHECK Infoman AG Der CRM Quick Check ist bei der Infoman AG ein etabliertes Instrument

Mehr