Ganzheitliche Business Critical & Desaster Recovery Strategien

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1 Ganzheitliche Business Critical & Desaster Recovery Strategien VMware vforum, VMware Inc. Alle Rechte vorbehalten.

2 Agenda: Einleitung Begriffsdefinitionen VMware-Technologien, die BC und DR bereitstellen vsphere HA und App HA vsphere FT vsphere Data Protection/Advanced vcenter-verfügbarkeit vsphere Replication vcenter Site Recovery Manager (SRM) vcenter Infrastructure Navigator (VIN) Weitere Informationen

3 Business Continuity in der IT

4 Welche Herausforderung haben wir? 93% der Unternehmen, deren Rechenzentrum 10 Tage lang ausfiel, mussten innerhalb eines Jahres Konkurs anmelden. (National Archives & Records Administration) Ein schwerer Systemausfall bedeutet für 40% der betroffenen Unternehmen, die nicht innerhalb von 24 Stunden wieder auf die Daten zugreifen können, das wirtschaftliche Aus. (Gartner) Die Geschäftsleitung geht von einer Wiederherstellungszeit von 10 Stunden aus, die IT-Manager von bis zu 30 Stunden. (Harris Interactive)

5 Worin besteht der Unterschied? Disaster Avoidance Disaster Recovery Geplant oder ungeplant?

6 Disaster Recovery oder Business Continuity? Beispiel: Dienstag, um 19:51 MEZ Erdbeben der Stärke 5,8 bei Mineral, Virginia (USA) War Disaster Recovery erforderlich? Nein War die Business Continuity unterbrochen? JA!

7 Fehlertoleranz oder Hochverfügbarkeit? Fehlertoleranz Wiederherstellbarkeit nach Komponentenausfall Beispiel: Festplattenausfall Hochverfügbarkeit X Jährliche Betriebszeit in Prozent Jährliche Ausfallzeit 99 3,65 Tage 99,9 8,76 Stunden 99,99 52 Minuten 99,999 Five Nines 5 Minuten

8 RTO, RPO und MTD Recovery Time Objective (RTO) Maximale Recovery-Dauer Recovery Point Objective (RPO) Maximal verträglicher Datenverlust Maximum Tolerable Downtime (MTD) Ausfalllänge, bevor erheblicher Verlust eintritt Beispiele: finanzielle Schäden, Rufschaden

9 VMware Lösungen die Business Continuity und Disaster Recovery bereitstellen

10 Wie mache ich eine Anwendung hochverfügbar? vsphere High Availability (HA) NEU: vsphere Application High Availability (App HA)

11 vsphere App HA Schützen von Standardanwendungen VMware vfabric tc Server Richtlinienbasiert

12 Architektur von vsphere App HA Hyperic-Agents In VMs ausgeführt vfabric Hyperic Virtuelle Appliance vsphere App HA Virtuelle Appliance vcenter Server vsphere vsphere vsphere vsphere vsphere HA-Cluster

13 vsphere App HA

14 vsphere HA was ist zu beachten? RTO in Minuten gemessen (nicht Sekunden) Shared Storage erforderlich Best Practices HA Zulassungssteuerung (admission control) mit Prozentwerten als Richtlinien verwenden Testen der Performance bei einem simulierten Ausfall (Host in Hostwartungsmodus setzten) Reaktion auf Isolation eingeschaltet lassen Netzwerk- und Storage-Redundanz

15 vsphere Fault Tolerance (FT) Unmittelbare Wiederherstellung, kein Datenverlust Nur zur Vermeidung von Ausfällen der Hosthardware Kein Schutz vor Betriebssystem- und Anwendungsausfällen Funktioniert mit HA und App HA Mögliche Gründe gegen FT Ressourcenanforderungen braucht der Workload wirklich dieses Schutzniveau? VM benötigt mehrere virtuelle CPUs Keine VM-Snapshots Agents für Backup erforderlich

16 Datensicherheit (Backup und Wiederherstellung) Agents? Keine Agents? Beides! Keine Agents für die meisten Workloads Lösung bleibt dadurch einfach Agents für bestimmte Anwendungen vsphere Data Protection (vdp) Advanced Backup und Recovery von VMware für VMware-Produkte Basiert auf dem bewährten, ausgereiften EMC Avamar VM-Backup und -Wiederherstellung ohne Agents Agents für den detaillierten Schutz von Tier-1-Anwendungen

17 vsphere Data Protection

18 VDP Advanced was ist zu beachten? Speziell für Umgebungen in kleinen und mittelständischen Unternehmen Verwendet VADP VM-Snapshots, Nachverfolgung geänderter Blöcke (CBT) Verwendet den Windows-Volumeschattenkopie-Dienst (VSS) in VMware Tools Kompatibel mit HA, nicht mit FT Raw-Gerätezuordnung: virtuell ja physisch nein Ist das Disaster Recovery? Es kommt auf den RTO- und den RPO-Wert an. Ist Replikation an einem externen Standort notwendig?

19 VDP Advanced was ist zu beachten? Best Practices DNS-Daten immer im Voraus erstellen immer FQDN verwenden VM-Snapshots verwalten Nicht auf langsamem Storage bereitstellen Niemals einfach ausschalten, immer ordnungsgemäß herunterfahren Keine Backups während Wartungsfenstern planen

20 vcenter-verfügbarkeit Ausführen der vcenter Server-Anwendung auf einer VM Ausführen der vcenter Server-Datenbank auf einer VM Beides auf derselben VM? Schutz durch vsphere HA Hohe Priorität für den Neustart der vcenter- und Datenbank-VM Überwachung von Gastbetriebssystem und -anwendungen aktivieren App HA kann auch SQL Server-Datenbanken schützen

21 vcenter-verfügbarkeit Backup von vcenter Server-VM und -Datenbank Backup von vcenter Server-VM auf Image-Ebene Datenbank-Backup auf Anwendungsebene mittels Agent Was spricht gegen FT für vcenter Server? vcenter Server benötigt mindestens 2 vcpus FT schützt nicht vor Anwendungsausfällen vcenter Server- und Datenbank-VM replizieren?

22 vsphere Replication DR Natives Tool der Plattform Hypervisor-Replikation auf VM-Ebene; Management über vcenter RPO-Wert von 15 Minuten bis 24 Stunden wählbar Ziel-Datastore wählbar (unabhängig von Festplattentyp)

23 Standortübergreifende Replikation VR- Appliance vcenter Server VR- Appliance vcenter Server ESXi ESXi ESXi ESXi ESXi ESXi VRA VRA VRA VRA VRA VRA NFC NFC NFC NFC NFC NFC VMDK1 Storage Storage Storage Storage (VMDK1)

24 Vier Schritte für eine vollständige Recovery Rechtsklick, Recover wählen Zielordner wählen Zielressource wählen Auf Finish klicken

25 Rückkehr zu vorheriger Replikaten Neu vsphere VR- Agent Multiple-Pointin-Time- Speicherung (MPIT) erlaubt Wiederherstellung eines früheren funktionierenden Zustands

26 Darstellung der MPIT-Replikate als VM-Snapshots nach Failover Mit dem Snapshot-Manager einer bei Administratoren seit Jahren bekannten Oberfläche können Sie einen früheren Zustand wiederherstellen.

27 vsphere Replication Interoperabilität HA, vmotion, DRS Storage vmotion und Storage DRS Jetzt unterstützt! vdp In der Regel unproblematisch! Bei VSS: Version 5.5 verwenden! Fault Tolerance nicht VR-kompatibel Konflikte auf Ebene des vscsi-festplattenfilters.

28 vsphere Replication Best Practices RPO Nur das Nötigste! Nicht zu aggressiv einstellen, nur weil es geht RTO Nicht festlegen! Tests und Automatisierung nicht möglich, nur manuelle Prozesse VSS: nur wenn unumgänglich! Wie steht es mit der Bandbreite? Sehr schwierig zu messen Zuerst lokalen Loopback probieren Und RDMs? Bitte nicht verwenden wenn unbedingt nötig, dann virtualisierungskompatible Arraybasierte Replikation und VR nicht mischen!

29 vcenter Site Recovery Manager (SRM) Worum handelt es sich? Eine Disaster Recovery-Engine Ein Tool zur RTO-Verkürzung bei BC-Plänen durch extern replizierte Daten (VR oder arraybasierte Replikation) Ein Produkt zum Testen, Automatisieren und Planen von DR-Abläufen wiederholbar und individuell anpassbar Was ist es nicht? Eine Replikations-Engine Ein Tool für Systeme, die extrem kurze RPOs benötigen Ein ausgedehnter Cluster zur Ausfallvermeidung

30 Wichtige SRM-Komponenten vcenter Server 1 vcenter Server (Windows oder VCVA) pro Standort, versionsgleich Replikation SRM Server 1 SRM Server pro Standort, versionsgleich vsphere-hosts: dieselbe Version an jedem Standort empfohlen (vor vsphere 5.x nur bei arraybasierter Replikation) Unterstützt: vsphere Essentials Plus und höhere Editions

31 SRM-Replikationsoptionen Storagebasierte Replikation Multi-Tier-Anw. Web LUN 1 SRM ist offen für arraybasierte Replikation UND vsphere Replication. Anw. DB LUN 2 Hub SRM erkennt VMs, die durch vsphere Replication geschützt sind. vsphere Replication Multi-Tier-Anw. Web- Bei Bedarf installiert SRM vsphere Replication von Grund auf. Anw. DB

32 Recovery-Workflows Failover-Automatisierung Anwenderdefinierter Recovery-Plan Fehleranfälligkeit minimieren Unterbrechungsfreie Failover-Tests Isolierte Testumgebung Stärkeres Vertrauen in den DR-Prozess Geplante Migration Kein Datenverlust Betriebliche Migration Failback-Automatisierung VM-Schutz wiederherstellen; zurückmigrieren

33 SRM-Interoperabilität Kompatibel mit VR und arraybasierter Replikation Backups, VADP und andere Funktionen können genutzt werden. HA ist kein Problem. Kompatibel mit vmotion und DRS Storage vmotion und Storage DRS teilweise Abhängig von der Replikationsart Gelbes Licht für FT Nur arraybasierte Replikation; keine Wiederherstellung des FT-Status Web Client oder vsphere Client?

34 Site Recovery Manager Einige Best Practices Keine abschließende Liste Zahlreiche Supportmaterialien sind auf Blogs, vmware.com und technischen Websites verfügbar. Wichtig: Storage-Konzeption Am wichtigsten: Testen der Netzwerkkonfiguration Häufig testen! Richtiges Dimensionieren von vcenter Analyse der Auswirkungen auf das Unternehmen RPO, RTO, Kosten für Ausfälle, Abhängigkeiten, Wichtigkeit der Anwendungen, Prioritäten, Failover-Einheiten, übersehene externe Verbindungen, Rückhalt bei der Geschäftsführung usw.

35 Schutzgruppen (SG) - Protection Groups Mehr SG = detailliertere Tests/Failover DR-Tests sind einfacher, da sie weniger Ressourcen benötigen. Failover nur für wichtige Elemente Höherer Konfigurationsaufwand, komplexer Weniger SG = weniger komplex Weniger LUNs, SG, Recovery-Pläne Weniger flexibel In der Praxis größtenteils Teilausfälle (nicht das gesamte Rechenzentrum) entsprechendes Design Ziel: richtige Balance zwischen Flexibilität und Einfachheit Weniger LUNs/SG Weniger komplex Weniger flexibel Kundenspezifisch Richtige Mischung aus Komplexität und Flexibilität Mehr LUNs/SG Komplexer Flexibler

36 Abhängigkeiten VM-Startreihenfolge Gruppe 1 Gruppe 2 Gruppe 3 Gruppe 4 Gruppe 5 Master- Datenbank Datenbank Anwendungsserver Apache Apache Desktop Desktop Anwendungsserver Desktop Exchange Mail Sync Desktop

37 Niedrigeres Recovery-Risiko mit SRM dank regelmäßiger Testdurchläufe Recovery- Risiko Herkömmliche Disaster Recovery DR-Test LÜCKEN BEI TESTAKTIVITÄTEN DR-Test Zeit Recovery- Risiko Site Recovery Manager Regelmäßige DR-Tests DR-Test DR-Test Zeit

38 Netzwerk für Failover-Testläufe VLAN oder isoliertes Netzwerk zum Testen verwenden Standardeinstellung Auto verhindert VM-Kommunikation von Host zu Host Unterschiedliche vswitches für Test und Produktion in SRM einstellbar Festgelegt im Recovery-Plan

39 vsphere Infrastructure Navigator

40 VMware Schutz auf mehreren Ebenen Standort A SQL vsphere HA/FT

41 VMware Schutz auf mehreren Ebenen Standort A VDPA SQL vsphere HA/FT

42 VMware Schutz auf mehreren Ebenen Standort A Standort B VDPA SQL VR/SRM SQL vsphere HA/FT

43 Weitere Informationen Testen Sie unsere DR / BC in praktischen Online-Übungen (Hands on Lab HOL-SDDC-1305) Demo anfordern Installation einer 60-Tage-Testversion

44 Vielen Dank!

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