Abbildung 2: Schwankender Personalbedarf bei unangepasster Personalverfügbarkeit [3][4]

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Abbildung 2: Schwankender Personalbedarf bei unangepasster Personalverfügbarkeit [3][4]"

Transkript

1 Fachbeitrag erschienen am auf Hochflexibles Workforce Management in der Logistik Maik Günther, der Autor dieses Fachbeitrags, studierte bis 2005 Wirtschaftsinformatik an der Georg-August-Universität Universität Göttingen. Währenddessen Währenddessen war er u.a. Vorstandsvorsitzender und Sprecher des Beirats im Bundesverband der Börsenvereine an deutschen Hochschulen (BVH) e.v. Seit 2006 ist er Produktmanager Produktmanage in einem Softwareunternehmen.. Dort betreut er branchenübergreifend die Themen Personaleinsatzplanung Personale und -bedarfsermittlung bedarfsermittlung, führt Potenzialanalysen durch und ist im Bereich Prozessberatung tätig. Seit S 2007 ist er zugleich externer Doktorand der TU Ilmenau. Am Fachgebiet für Wirtschaftsinformatik für DienstleisDienstlei tungen von Univ.-Prof. Prof. Dr. Volker Nissen entwickelt er das Workforce Management System ARROW für die hochflexible Einsatzplanung von Mitarbeitern mit integrierter Tourenplanung. Kontakt: Maik Günther Baumkirchner Straße 29a München Tel.: +49 (0) URL: günther.de Maik Günther 1

2 1 Einleitung Die Logistik ist trotz vieler Fortschritte in der Automatisierung traditionell sehr arbeitsintensiv und zählt zu einer der größten Branchen in Deutschland [1]. Zur gleichen Zeit ist sie einem enormen Druck ausgesetzt. Dieser wird nicht nur durch gesetzliche Regelungen, einer immer stärkeren Kundenorientierung und einem zunehmend internationaler werdenden Wettbewerb bestimmt. Vor allem die aktuelle wirtschaftliche Lage zwingt Logistiker zu Maßnahmen, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben. Auf der einen Seite versucht man den Umsatz zu halten, indem man sich verstärkt um Kundenbindung bemüht sowie neue Märkte und Themen erschließt. Auf der anderen Seite will man Kosten reduzieren. Überkapazitäten sind nicht immer kurzfristig reduzierbar. Unternehmen gehen z.t. dazu über, zuvor outgesourcte Aktivitäten wieder in die eigenen Logistikabteilungen zu integrieren. Eine bedeutende Stellschraube auf der Kostenseite ist jedoch vor allem beim Personal zu finden. Dass es dort enorme Potenziale gibt, zeigt die Studie von Proudfood Consulting [2]. Mitarbeiter verbringen im Durchschnitt bis zu 36% ihrer Arbeitszeit unproduktiv. Es werden also Kosten verursacht, ohne einen wertschöpfenden Beitrag zu leisten. Als Hauptursache konnte mangelnde Planung und Steuerung identifiziert werden. Nachfolgend wird die Auswirkung einer unangepassten Personaleinsatzplanung grafisch veranschaulicht. Abbildung 2: Schwankender Personalbedarf bei unangepasster Personalverfügbarkeit [3][4] Dass es Probleme bei der Planung und Steuerung von Personal gibt, ist nicht verwunderlich. Planer sind aufgrund der Datenflut regelmäßig überfordert. Zudem sind viele der Rahmenbedingungen unscharf und können sich schnell ändern. Abbildung 2 veranschaulicht beispielhaft die Fülle an Informationen, auf die ein Planer achten muss. Maik Günther 2

3 Vorschriften Gesetze Betriebsvereinbarungen Sonstige Vorschriften Gespräche Mitarbeiterwünsche Commitment Weiche Faktoren Software L&G ERP PPS Listen/Dateien Personalbedarf Stundensätze Qualifikationen PLANER Erfahrung Nicht dokumentierte Abläufe, Regelungen, Rahmenbedingungen Zeitwirtschaft Zeitkonten Abwesenheiten Pausenregelungen Organisation Prozesse Verantwortlichkeiten Verfügbares Personal Tourenplanung Fuhrpark Adressen Liefertermine Abbildung 2: Informationsflut für den Planer ohne Workforce Management System Trotz dieser Schwierigkeiten und der vielen ungenutzten Potenziale, wird heute meist noch mit Tabellenkalkulationsprogrammen oder auf Papier geplant [5]. Nur mit einer leistungszu einem zentralen Steuerungs- instrument, mit dem folgende Ziele erreicht werden können (in Anlehnung an [6]): Kostensenkung starken Softwarelösung wird das Workforce Management Umsatzsteigerung Erhöhung des Servicelevels Schnellere Reaktion auf Bedarfsschwankungen Weniger Leerzeiten und Überstunden Reduzierung gefahrener Kilometer Geringe Abnutzung der Betriebsmittel Mehr Transparenz im Unternehmen Reduzierter administrativer Aufwand Steigerung der Mitarbeitermotivation Gezielter Einsatz von Leiharbeitskräften Effektive Nutzung flexibler Arbeitszeitmodelle Passgenauer Einsatz von Arbeit auf Abruf Maik Günther 3

4 2 Workforce Management in der Logistik Workforce Management ist ein zentraler Bestandteil unternehmerischen Handelns und ist eng mit vielen anderen Prozessen im Unternehmen verwoben. Moderne Planungssoftware verfolgt meist den in Abbildung 3 dargestellten Ansatz [3][7][8]. Nachfolgend werden die einzelnen Phasen erläutert, wobei auch kritisch auf dieses Phasenkonzept geblickt wird. 1. Personalbedarfsermittlung 2. Arbeitszeitmodellgestaltung 3. Personaleinsatzplanung 4. Arbeitszeitmanagement Abbildung 3: Idealisierter Planungsprozess im Workforce Management Phase 1: Personalbedarfsermittlung Es wird ermittelt, wie viele Mitarbeiter wann mit welcher Qualifikation auf welchem Ar- beitsplatz/in welcher Funktion benötigt werden. Für eine effiziente Personaleinsatzplanung ist es notwendig, den Personalbedarf möglichst exakt zu bestimmen (rote Linie in Abbildung 1). Allein Fehler in dieser Phase machen nach einer Studie von Miebach Consulting im Durchschnitt bis zu 15% höhere Personalkosten aus. In der Praxis werden je nach Planungs- horizont verschiedene Verfahren eingesetzt, wobei in der kurzfristigen Bedarfsermittlung die einfache Schätzung dominiert. [7] Die Bedarfsermittlung lediglich aufgrund von Erfahrungswerten kann nicht immer optimal sein. Dem Planer mangelt es aber meist auch an leistungsfähigen Tools. Moderne Lösungen ermöglichen es z.b. auf der Versenderseite, das zu erwartende Arbeitsvolumen aufgrund von Vergangenheitsdaten zu prognostizierten. Dabei werden Werbeaktionen, kurzfristige Auftragsänderungen, Trends und sogar das Wetter berücksichtigt. Eine andere Form der Bedarfsermittlung ist eher ereignisorientiert. Ist im Vorfeld bekannt, wann LKW (oder Kleinwieder abfahren, transporter, Flugzeuge, Züge) eines bestimmten Typs eintreffen oder kann der Personalbedarf edarf ermittelt werden. Ein LKW (3,5t ohne Anhänger), der z.b. übermorgen um 13 Uhr an Laderampe 3 erwartet wird, verursacht einen Personalbedarf von zwei Personen von Uhr zur Entladung an Laderampe 3 sowie eine Person von Uhr an der Pforte (bei mehreren LKW jedoch nur max. 2 Personen an der Pforte von Uhr). Je nach Planungsbereich kann der Personalbedarfsermittlung eine weitere Phase vorge- schaltet sein. Im Speditionsgeschäft ist dies die Tourenplanung. In der Intralogistik z.b. ein PPS-System. Eine ganzheitliche Integration dieser Phase in die Einsatzplanung ist in der Praxis kaum zu finden. Sie birgt jedoch erhebliche Potenziale. Denn der Verlauf des Personalbedarfs hängt von den geplanten Touren oder vom geplanten Produktionsprogramm ab. Meist wird die Ressource Mensch in diesem Zusammenhang nicht als begrenzender Faktor gesehen. Getreu der Devise: irgendwie wird man das Auftragsvolumen schon bewältigen. Verkürzt man Tour 1 beispielsweise um einen anzufahrenden Kunden und fügt ihn in Tour 2 ein, so mag dies aus Sicht der Tourenplanung nicht unbedingt optimal sein. Die Verfügbar- Maik Günther 4

5 keit an qualifiziertem Personal lässt jedoch keine andere Alternative zu ohne Ruhezeiten zu verletzen oder teure Zuschläge zu bezahlen. Derartige Zusammenhänge lassen sich nur in einem integrierten Planungsvorgehen oder wenigstens in einer zyklischen Planoptimierung lösen. Phase 2: Arbeitszeitmodellgestaltung Ausgehend vom Personalbedarf werden Arbeitszeitmodelle erstellt, mit denen der Bedarf möglichst gut gedeckt werden kann. Gesetzliche und tarifliche Regelungen müssen Berücksichtigung finden. Der Aufwand für die Erstellung ist meist recht groß. Z.T. müssen sie auch vom Betriebsrat genehmigt werden. Gewöhnlich werden ein Mal erstellte Arbeitszeitmodelle nur selten geändert und für spätere Planungen weiterverwendet. Hier gibt es selbstverständlich Ausnahmen. Z.B. im Handel, wo man Arbeitszeitmodelle bei jeder Planung z.t. dynamisch erstellt (Phase 2 und 3 in einem Schritt). Diese Integration oder auch eine Vielzahl an verfügbaren Arbeitszeitmodellen, erhöhen die Flexibilität der Einsatzplanung enorm. Natürlich mit den positiven Auswirkungen auf viele der auf Seite 3 genannten Ziele eines hochflexiblen Workforce Managements. Ein absolutes Negativbeispiel wäre eine Planung mit lediglich einem Arbeitszeitmodell (Arbeitsbeginn: 7 Uhr, Arbeitsende: 15 Uhr, variable Pause: 30 Minuten, keine Gleitzeit). Arbeiten alle Mitarbeiter nach diesem Modell, können untertägige, wöchentliche oder auch saisonale Schwankungen im Personalbedarf nicht durch den angepassten Personaleinsatz ausgeglichen werden. Unnötige Kosten durch Leerzeiten und Überstunden sowie ein schlechter Service und eine geringe Mitarbeitermotivation wären nur einige der Folgen. Phase 3: Personaleinsatzplanung Hier findet die eigentliche Planerstellung statt. Es wird bestimmt, welcher Mitarbeiter wann welchen Arbeitsplatz besetzen soll bzw. welchen Auftrag erledigen soll. Der Planungshorizont kann dabei unterschiedlich groß sein. Auch der Zeitpunkt, zu dem ein neuer Plan für die Mitarbeiter einsehbar ist, kann variieren. Bei der Planung müssen diverse Rahmenbedingungen berücksichtigt werden. Qualifikationen, Mitarbeiterwünsche, Abwesenheiten, Saldenstände, gesetzlich/tarifliche Regelungen, etc. fließen in die Planung ein. Leistungsstarke Planungstools ermöglichen eine vollautomatische Planvorschlagsgenerierung. Sogar die Erstellung verschiedener Planungsszenarien ist möglich. Ein kostenoptimaler Plan kann einer Planungsvariante mit maximalem Servicegrad oder einem Plan mit reduzierter Maschinenlaufzeit gegenübergestellt werden. Die Qualität dieser Planungsvorschläge hängt neben der funktionalen Tiefe und Parametrierung des Systems ganz entscheidend von den verwendeten Planungsalgorithmen ab. Von absolut unbrauchbaren Plänen bis hin zu Plänen, die auch der Mensch mit äußerst großem Aufwand nicht hätte besser erstellen können am Markt ist das volle Spektrum zu finden. Phase 4: Arbeitszeitmanagement In dieser Phase werden u.a. die Saldenstände der Mitarbeiter aufgrund ihrer Arbeitszeiten bestimmt. Abwesenheiten werden geplant und getrackt. Zudem werden auch alle Daten berechnet, die dann an das Lohn- und Gehaltssystem übergeben werden. Maik Günther 5

6 Grundsätzlich laufen die vier dargestellten Phasen meist nacheinander ab, wobei Phase 4 auch vor bzw. parallel zu anderen Phasen angeordnet werden kann. Man findet hier durchaus verschiedene Ansätze. Denn die Planung hat einen Einfluss auf das Arbeitszeitmanagement: z.b. durch garantierte Zuschläge auch bei nachträglicher Umplanung, automatischer Schichterkennung bis hin zur Steuerung der Zutrittskontrolle je nach geplanter Arbeitszeit. Aber auch die Daten des Arbeitszeitmanagements fließen wieder in die nächste Planung ein, um Abwesenheiten und Gleitzeitstände zu berücksichtigen. Allein die Berücksichtigung der Urlaubsplanung würde ein paralleles Vorgehen erfordern, da hierdurch die Personalkapazität beeinflusst wird. 3 Hochflexibles Workforce Management Eine Erhöhung der Flexibilität im Personaleinsatz wirkt sich u.a. positiv auf den Service, den Umsatz, die Mitarbeitermotivation und die Kosten aus. Einige Instrumente sind beispielsweise flexible Arbeitszeitmodelle, Arbeit auf Abruf, ein Ausbau der Mitarbeiterqualifikationen oder auch eine Steigerung der Transparenz im Unternehmen. Die Liste ließe sich noch deutlich verlängern. Zu beachten ist, dass die Wirkung der Maßnahmen nicht nur von Unternehmen zu Unternehmen verschieden ist, sondern auch von abteilungsspezifischen Rahmenbedingungen abhängt. An einem realen Beispiel soll veranschaulicht werden, welche Potenziale sich durch eine deutlich stärkere Granularität der Einsatzplanung ergeben. Konkret geht es um die Einführung untertägiger Arbeitsplatzwechsel bereits in der Planung [10]. Ein deutscher Logistikdienstleister beschäftigt 65 Mitarbeiter. In diesem Unternehmen wird auf einem räumlich beschränkten Areal an 7 Tagen in der Woche fast rund um die Uhr gearbeitet. Die eingesetzten Mitarbeiter sind hinsichtlich ihrer Arbeitszeiten recht flexibel, was sich in der Vielfältigkeit der Arbeitszeitmodelle niederschlägt. Besonders in Bezug auf Qualifikationen gibt es strenge Regelungen, da es beim Einsatz nicht qualifizierter Mitarbeiter schnell zu großen Sach- und Personenschäden kommen kann. Der Arbeitgeber investiert regelmäßig viel Geld und Zeit in Qualifikationsmaßnahmen, sodass viele Mitarbeiter auf unterschiedlichen Arbeitsplätzen arbeiten können. Der Personalbedarf wird ereignisorientiert ermittelt und ist für die einzelnen Arbeitsplätze weit im Voraus bekannt. Auch kurzfristige Veränderungen treten nur äußerst selten auf, sodass in diesem Punkt eine hohe Planungssicherheit besteht. In Abbildung 4 (siehe Seite 7) wird der Personalbedarf von 9 Arbeitsplätzen an einem Tag dargestellt (Ausschnitt von Uhr). Man erkennt beispielsweise, dass im fünften Zeitslot von Uhr sechs Mitarbeiter benötigt werden. Jeweils ein Mitarbeiter auf den Arbeitsplätzen 3 und 5 sowie vier Mitarbeiter auf dem Arbeitsplatz 6. Aktuell findet mit einer Tabellenkalkulation eine manuelle Personaleinsatzplanung auf Monatsbasis statt. Den Mitarbeitern werden ein Arbeitszeitmodell und meist ein fester Arbeitsplatz pro Tag zugewiesen. Dies geschieht unter Berücksichtigung von An- und Abwesenheiten, Gleitzeitsalden, Qualifikationen sowie Ruhezeiten, wobei u.a. die Abweichung von den Besetzungsvorgaben pro Arbeitsplatz minimiert werden soll. Maik Günther 6

7 Abbildung 4: Bedarf an Personal im Zeitverlauf eines Tages (Ausschnitt) bei 9 Arbeitsplätzen Der Personalbedarf der Arbeitsplätze unterliegt während des Tages meist großen Schwankungen. Mitarbeiter werden in der Personaleinsatzplanung jedoch vorwiegend ganztägig auf Arbeitsplätze verplant, sodass es weite Phasen der Über- und Unterdeckung gibt. Dies lässt die Servicequalität und Mitarbeitermotivation sinken und führt zu unnötigen Personalkosten sowie Leerzeiten. Derzeit wird nur selten ein untertägiger Arbeitsplatzwechsel bereits in der Planung vollzogen, da man mit der manuellen Planung schnell an Grenzen stößt. Größtenteils greifen die Schichtleiter regulierend in die Abläufe vor Ort ein und besetzten Mitarbeiter auf Zuruf um. Eine wirklich bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung lässt sich mit diesem Vorgehen jedoch nicht realisieren. Ziel war es also, Mitarbeiter bereits in der Planung untertägig auf die verschiedenen Arbeitsplätze zu planen. Zur Lösung der Problemstellung wurde an der TU Ilmenau, am Fachgebiet für Wirtschaftsinformatik für Dienstleistungen von Univ.-Prof. Dr. Volker Nissen das Planungssystem ARROW entwickelt. Mit Hilfe moderner, naturanaloger Optimierungsverfahren können Mitarbeiter in beliebig kleinen Zeitslots untertägig auf Arbeitsplätze verplant werden. Die Resultate sprechen für sich. Im Vergleich zur bisherigen Planung, die als recht starr bezeichnet werden kann, wurden im Durchschnitt folgende Ergebnisse erzielt: Reduktion der wöchentlichen Leerzeit um 36%. Also Zeit, in der Mitarbeiter bezahlt werden, aber nicht produktiv sind. Reduktion der wöchentlichen Unterderdeckungen im Personaleinsatz um 63%. Diese Unterdeckung hätte zuvor durch Überstunden oder durch eine höhere Arbeitsleistung der Mitarbeiter ausgeglichen werden müssen. Zusatzkosten und eine unnötige Belastung der Mitarbeiter werden so minimiert. Maik Günther 7

8 Dieses Beispiel zeigt: die Potenziale im Workforce Management sind erheblich und bei weitem noch nicht ausgeschöpft. In Kapitel 2 wurde der Prozess der Personaleinsatzplanung mit seinen vier Phasen dargestellt. In dieser Form wird er heute von zahlreichen Softwareanbietern für das Workforce Management umgesetzt. Dieses Vorgehen ist durchaus praktikabel und nutzenstiftend. Die Vielzahl der Unternehmen aller Branchen, die derartige Systeme erfolgreich einsetzen, sind der beste Beleg. Es konnte aber auch gezeigt werden, dass die Zusammenführung einiger Phasen weitere Nutzenpotenziale birgt. Daher wird das Planungssystem ARROW aktuell erweitert. Derzeit wird die Planung mit automatischer Arbeitszeitmodellgestaltung in einem Prototypen erprobt. Der Planer gibt also keine starren Arbeitszeitmodelle vor, sondern definiert lediglich die minimal und maximal mögliche Länge der Arbeitszeit. Das System erzeugt direkt in der Planung passgenaue Arbeitszeitmodelle, die den Personalbedarf bestmöglich abdecken. Die Phasen 2 und 3 laufen also in einem Schritt ab. Das langfristige Ziel ist eine weitere Zusammenführung der in Kapitel 2 dargestellten Phasen. ARROW wird in einer nächsten Entwicklungsstufe derart erweitert, dass die Tourenplanung sowie die Phasen 1 bis 3 in einem Schritt ablaufen. Die Tourenplanung ist also nicht mehr losgelöst von der Personaleinsatzplanung. Die Vorteile sind enorm, da die begrenzte Mitarbeiterressource nun direkt in der Tourenerstellung mit allen Facetten berücksichtigt wird. Mit einem derart integrierten System können optimale Antworten hinsichtlich der folgenden Fragestellungen geliefert werden: Wie sieht ein Einsatzplan aus, der das Problem der Tourenplanung und Personaleinsatzplanung ganzheitlich löst? Welcher Mitarbeiter sollte wann welchen Kunden anfahren? Wie muss ein Plan aussehen, mit dem man unter den bestehenden Gegebenheiten die Liefertreue erhöht? Wie sehen Touren aus, die sich an den aktuellen Erfordernissen der Belegschaft (Abwesenheiten, Saldenstände, Mitarbeiterwünsche, etc.) orientieren? Wie sehen Touren aus, bei denen die Ruhezeiten der Mitarbeiter eingehalten werden und Zuschläge vermieden werden? Wie können die Gesamtkosten von Touren- und Personaleinsatzplanung gesenkt werden? Welcher Mitarbeiter soll schnell einen kurzfristigen Auftrag annehmen? Maik Günther 8

9 Das Projekt ARROW kombiniert Personaleinsatzplanung und Tourenplanung. Konkret wird die Fragestellung bearbeitet, optimale Touren zu erstellen, die Qualifikationen, Gleitzeitstände, Mitarbeiterverfügbarkeiten, etc. berücksichtigen. Das Ergebnis ist dann ein fertiger Personaleinsatzplan, der für jeden Mitarbeiter die Reihenfolge der anzufahrenden Kunden enthält. Nicht nur die Tourenplanung ist integraler Bestanduntertägige Planung und die automatische Arbeitszeitmo- dellgenerierung sind grundlegende Elemente. Für praxistaugliche Resultate benötige ich Ihre konkrete Problemstellung. Haben Sie Interesse an einer Zusammenarbeit? Sie haben somit die Möglichkeit, auf ein moder- teil von ARROW. Auch die nes Planungssystem zuzugreifen, das individuell auf Sie zugeschnitten ist. Sie können uneingeschränkt von den Nutzenpotenzialen der ARROW-Software profitieren. Gerne stehe ich Ihnen unter den angegebenen Kontaktdaten zur Verfügung. Maik Günther 9

10 Quellen [1] Klaus, P.; Kille, C.: Die TOP 100 der Logistik. Marktgrößen, Marktsegmente und Marktführer in der Logistikdienstleistungswirtschaft, hrsg. von DVZ, BVL: Deutscher Verkehrs-Verlag, Hamburg [2] Proudfoot Consulting (Hrsg.): Produktivitätsbericht 2007 Die Suche nach versteckten Werten in großen Unternehmen. Technical report [3] Wintzen, J.; Jäger, E.: Branchenspezifische Aspekte Logistik, in: Fank, M.; Scherf, B. (Hrsg.): Handbuch Personaleinsatzplanung, 1. Auflage, Datakontext: Frechen 2005, S [4] Günther, M.: Wettbewerbsvorteile durch bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung, Praxisforum Personaleinsatzplanung 2008, München [5] ATOSS Software AG, FH Heidelberg (Hrsg.): Standort Deutschland Zukunftssicherung durch intelligentes Personalmanagement, München [6] Scherf, B.: Wirtschaftliche Nutzenaspekte der Personaleinsatzplanung, in: Fank, M.; Scherf, B. (Hrsg.): Handbuch Personaleinsatzplanung, 1. Auflage, Datakontext: Frechen 2005, S [7] Günther, M.: A Practical Application for Demand Driven Workforce Management in Retailing, in: Edelkamp, S.; Sauer, J.; Schattenberg, B. (Hrsg.): Proceedings of the 22th Workshop Planen, Scheduling und Konfigurieren, Entwerfen (PuK), 2008, S [8] Scherf, B.: Ein Vorgehensmodell zur Personaleinsatzplanung, in: Fank, M.; Scherf, B. (Hrsg.): Handbuch Personaleinsatzplanung, 1. Auflage, Datakontext: Frechen 2005, S [9] Miebach Consulting GmbH (Hrsg.): Studie Personalbedarfsplanung. Personalplanungsund Flexibilisierungsmethoden in der logistischen Praxis, [10] Nissen V.; Günther, M.: Staff Scheduling with Particle Swarm Optimization and Evolution Strategies, in: Cotta, C.; Cowling, P. (Hrsg.): EvoCOP (LNCS 5482), Springer, 2009, S Maik Günther 10

Workforce Management an einem Praxisbeispiel aus der Produktion

Workforce Management an einem Praxisbeispiel aus der Produktion MKWI 2010 Planung/Scheduling und Konfigurieren/Entwerfen 2321 Workforce Management an einem Praxisbeispiel aus der Produktion Einführung einer Softwarelösung bei der Allgaier Werke GmbH ATOSS Software

Mehr

Bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung Warum sie heute so wichtig ist

Bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung Warum sie heute so wichtig ist Bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung Warum sie heute so wichtig ist Autor: Dr. Burkhard Scherf, Dr. Scherf Schütt & Partner, www.ssp-beratung.de Quelle: CoPers 2/2005, Datakontext-Verlag Bedarfsorientierte

Mehr

Unternehmensvorstellung & Leistungsportfolio Ihr kompetenter Partner für innovative IT-Lösungen

Unternehmensvorstellung & Leistungsportfolio Ihr kompetenter Partner für innovative IT-Lösungen Pergo.PRO Die Softwarelösung für innovative Personaleinsatzplanung Unternehmensvorstellung & Leistungsportfolio Ihr kompetenter Partner für innovative IT-Lösungen Workforce Management mit Pergo.PRO Workforce

Mehr

Das umfassende Workforce Management. Personaleinsatzplanung Bedarfsermittlung Zeitmanagement Mitarbeiter-Self-Service

Das umfassende Workforce Management. Personaleinsatzplanung Bedarfsermittlung Zeitmanagement Mitarbeiter-Self-Service Das umfassende Workforce Management. Personaleinsatzplanung Bedarfsermittlung Zeitmanagement Mitarbeiter-Self-Service Inhalt Workforce Management ARGOS Personaleinsatzplanung Bedarfsermittlung Zeitmanagement

Mehr

Flexible Arbeitszeiten: Problemlöser oder Problembereiter? Mit IT-gestütztem Workforce Management Arbeitszeitflexibilisierung umsetzen

Flexible Arbeitszeiten: Problemlöser oder Problembereiter? Mit IT-gestütztem Workforce Management Arbeitszeitflexibilisierung umsetzen Flexible Arbeitszeiten: Problemlöser oder Problembereiter? Mit IT-gestütztem Workforce Management Arbeitszeitflexibilisierung umsetzen Webinar im Rahmen der Austrian HR WebConference 1 DI Mag. Stefan Schneider,

Mehr

Hochflexibles Workforce Management: Herausforderungen und Lösungsverfahren

Hochflexibles Workforce Management: Herausforderungen und Lösungsverfahren Hochflexibles Workforce Management: Herausforderungen und Lösungsverfahren Dissertation zur Erlangung des akademischen Gerades eines Doktors der Wirtschaftswissenschaften ( Doctor rerum politicarum") an

Mehr

PERSONALEINSATZ- PLANUNG

PERSONALEINSATZ- PLANUNG PERSONALEINSATZ- PLANUNG 0100101 2 PERSONALEINSATZ PLANUNG Im Mittelpunkt steht der Mensch Ihre Mitarbeiter als wichtigste und teuerste Ressource zum richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort einzuplanen

Mehr

Workforce-Management-Software: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Workforce-Management-Software: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit Klare Strategie, vorausschauende Planung und die richtige Software helfen, Engpässe und Ausfälle zu vermeiden. Workforce-Management-Software: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit Obwohl die Bedeutung von

Mehr

TIME-INFO MIS. Das Bereichs- und Abteilungsleiter-Modul

TIME-INFO MIS. Das Bereichs- und Abteilungsleiter-Modul TIME-INFO MIS Das Bereichs- und Abteilungsleiter-Modul Dezentrale Bearbeitung von Mitarbeiterzeiten Personaleinsatz effizient und flexibel planen Papierloser Urlaubs- und Abwesenheitsworkflow TIME-INFO

Mehr

Herausforderungen softwaregestützter Personaleinsatzplanung im Versandhaus

Herausforderungen softwaregestützter Personaleinsatzplanung im Versandhaus Autor : Christian Kastl, COO Axxom Software AG Axxom Software AG Paul-Gerhardt-Allee 46 81245 München Tel.: +49 (0) 89-56823 - 300 Fax: +49 (0) 89-56823 - 399 info@axxom.com www.axxom.com In den letzten

Mehr

Potenziale nutzen durch effizienten Personaleinsatz im Lebensmitteleinzelhandel!

Potenziale nutzen durch effizienten Personaleinsatz im Lebensmitteleinzelhandel! Personaleinsatzplanung Handelsberatung Standort- und Marktuntersuchungen Kommunalberatung Potenziale nutzen durch effizienten Personaleinsatz im Lebensmitteleinzelhandel! Service optimieren Mitarbeiter

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Motivation

1 Einleitung. 1.1 Motivation 1 Einleitung 1.1 Motivation Eine zunehmende Globalisierung in Verbindung mit der Verbreitung des elektronischen Handels, stets kürzer werdende Produktlebenszyklen und eine hohe Variantenvielfalt konstituieren

Mehr

Leseprobe. Sage HR Focus. Teil V: Effizientes Workforce Management für den Mittelstand

Leseprobe. Sage HR Focus. Teil V: Effizientes Workforce Management für den Mittelstand Leseprobe Sage HR Focus Teil V: Effizientes Workforce Management für den Mittelstand 2 Effizientes Workforce Management für den Mittelstand Was verstehen wir unter Workforce Management? 4 Warum ist Workforce

Mehr

Strategisches Workforce Management als Betätigungsfeld für Unternehmensberater am Beispiel des Einzelhandels

Strategisches Workforce Management als Betätigungsfeld für Unternehmensberater am Beispiel des Einzelhandels Strategisches Workforce Management als Betätigungsfeld für Unternehmensberater am Beispiel des Einzelhandels Maik Günther Veröffentlicht in: Multikonferenz Wirtschaftsinformatik 2012 Tagungsband der MKWI

Mehr

Beispiel einer Potentialanalyse

Beispiel einer Potentialanalyse Arbeitszeitmanagement & Personaleinsatzplanung Seite 1 Fokus der Potentialanalyse Aufgabenstellung und Zielsetzung Welche Potentiale und Möglichkeiten zur Optimierung des Arbeitszeitmanagements sowie der

Mehr

Arbeitszeitflexibilisierung Wie intelligente Workforce Management Lösungen den Weg in die Praxis ebnen

Arbeitszeitflexibilisierung Wie intelligente Workforce Management Lösungen den Weg in die Praxis ebnen Steffen Winkler Veröffentlicht: 22.09.2014 Seite 1 Arbeitszeitflexibilisierung Wie intelligente Workforce Management Lösungen den Weg in die Praxis ebnen Inhalt: I. Arbeitszeitflexibilisierung: Meist nur

Mehr

Personalplanung/ Personalbemessung

Personalplanung/ Personalbemessung Personalplanung/ Personalbemessung Personalplanung/ Personalbemessung Arbeitszeit, Personalplanung und Personalbemessung stehen in einem unzertrennbaren Zusammenhang. Um die Abdeckung der Betriebszeiten

Mehr

Wir bauen Brücken zwischen Technik und Mensch. Personaleinsatzplanung Bedarfsorientierte Personaldisposition PEP 3010

Wir bauen Brücken zwischen Technik und Mensch. Personaleinsatzplanung Bedarfsorientierte Personaldisposition PEP 3010 Wir bauen Brücken zwischen Technik und Mensch Personaleinsatzplanung Bedarfsorientierte Personaldisposition PEP 3010 Potentiale nutzen durch effiziente Personaleinsatzplanung 2 PEP 3010: Bedarfsorientiert

Mehr

Personaleinsatzplanung, selbstbestimmte Arbeitszeit, Organisation durch Gruppen. Call Center Tagung 18.03. 20.03.2013 Workshop 3b

Personaleinsatzplanung, selbstbestimmte Arbeitszeit, Organisation durch Gruppen. Call Center Tagung 18.03. 20.03.2013 Workshop 3b Personaleinsatzplanung, selbstbestimmte Arbeitszeit, Organisation durch Gruppen Call Center Tagung 18.03. 20.03.2013 Workshop 3b Referentin: Anita Liebholz Technologieberatungsstelle beim DGB Hessen Thema

Mehr

Sage HR Time & Workforce Planen, erfassen und verarbeiten Sie Arbeits- und Fehlzeiten. Präzise, einfach, integriert.

Sage HR Time & Workforce Planen, erfassen und verarbeiten Sie Arbeits- und Fehlzeiten. Präzise, einfach, integriert. Sage HR Time & Workforce Planen, erfassen und verarbeiten Sie Arbeits- und Fehlzeiten. Präzise, einfach, integriert. Die Zeitersparnis mit Sage HR Time ist durchaus spürbar. Darüber hinaus konnte durch

Mehr

Personaleinsatz und Urlaubsplanung

Personaleinsatz und Urlaubsplanung Lösung Personaleinsatz und Urlaubsplanung Eine bessere Anpassung an den Arbeitsanfall erhöht die Produktivität um 15-20 % und das kommt auch den Beschäftigten entgegen! Immer mehr Unternehmen erkennen

Mehr

Gummersbach. Flexibel erfolgreich Wie Mittelständler sich mit intelligenten Arbeitszeitmodellen attraktiv und wettbewerbsfähig aufstellen können.

Gummersbach. Flexibel erfolgreich Wie Mittelständler sich mit intelligenten Arbeitszeitmodellen attraktiv und wettbewerbsfähig aufstellen können. Flexibel erfolgreich Wie Mittelständler sich mit intelligenten Arbeitszeitmodellen attraktiv und wettbewerbsfähig aufstellen können. Interessenlagen und Wünsche im Widerspruch? Individuelle Balance zwischen

Mehr

Personalplanung. 2 Personalplanung

Personalplanung. 2 Personalplanung 2 Personalplanung Lernziele Dieses Kapitel liefert Ihnen Antworten auf die Fragen: Welche Zielsetzung verfolgt die Personalplanung und welche Vorteile ergeben sich daraus für das Unternehmen und die Mitarbeiter?

Mehr

Personaleinsatzplanung in der Logistik. was ist der #NextAct für eine nachhaltige. Zukunftsfähigkeit?

Personaleinsatzplanung in der Logistik. was ist der #NextAct für eine nachhaltige. Zukunftsfähigkeit? Personaleinsatzplanung in der Logistik was ist der #NextAct für eine nachhaltige Zukunftsfähigkeit? IM INTERVIEW: Jürgen Wintzen, Geschäftsführender Gesellschafter bm-orga GmbH Liebe Leserinnen und liebe

Mehr

RUNDFUNK UND FERNSEHEN. Solution Paper

RUNDFUNK UND FERNSEHEN. Solution Paper RUNDFUNK UND FERNSEHEN Solution Paper Multi-Ressourcenplanung mit Quintiq Tag und Nacht auf Sendung: In Rundfunk- und Fernsehbetrieben herrscht 24 Stunden Hochbetrieb, unter Einsatz vielfältiger Produktionsmittel

Mehr

Optimierungsmöglichkeiten der Personaleinsatzplanung am Beispiel des deutschen Einzelhandels

Optimierungsmöglichkeiten der Personaleinsatzplanung am Beispiel des deutschen Einzelhandels Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität zu Köln - Optimierungsmöglichkeiten der Personaleinsatzplanung am Beispiel des deutschen Einzelhandels - Unter Berücksichtigung der rechtlichen

Mehr

Alles bestens geplant

Alles bestens geplant Alles bestens geplant Integrated Dispatch Management (IDM) Tourenplanung und Disposition mit SAP Germany Malaysia Switzerland UK USA Alles bestens geplant Integrated Dispatch Management (IDM) Tourenplanung

Mehr

Warum Zeitmanagement so wichtig ist

Warum Zeitmanagement so wichtig ist Warum Zeitmanagement so wichtig ist 1 In diesem Kapitel Qualität statt Quantität Testen Sie Ihre Zeitmanagement-Fähigkeiten Da aus Kostengründen immer mehr Arbeitsplätze eingespart werden, fällt für den

Mehr

ELECTRONIC GmbH. Ihr Partner für Zeitwirtschaft als Dienstleistung - AHB Zeitwirtschaft plus

ELECTRONIC GmbH. Ihr Partner für Zeitwirtschaft als Dienstleistung - AHB Zeitwirtschaft plus ELECTRONIC GmbH Ihr Partner für Zeitwirtschaft als Dienstleistung - AHB Zeitwirtschaft plus Zeitwirtschaft im Blitzeinstieg ohne Investition! Die moderne Arbeitswelt, insbesondere die des Finanzwirtschaftsmarktes,

Mehr

Von der PEP zum Team Performance Management

Von der PEP zum Team Performance Management Arbeitszeitmanagement Personalplanung Zeitwirtschaft Zutrittskontrolle Von der PEP zum Team Performance Management Personalkosten optimieren - Umsatzchancen realisieren Teamleistung steigern - Beschäftigung

Mehr

Perfekt geplant. in der Industrie. im Handel. bei Dienstleistungsanbietern, Not- und Hilfsdiensten

Perfekt geplant. in der Industrie. im Handel. bei Dienstleistungsanbietern, Not- und Hilfsdiensten Perfekt geplant in der Industrie im Handel bei Dienstleistungsanbietern, Polizei, Not- und Hilfsdiensten Perfekt geplant Personal unter betriebswirtschaftlichen Aspekten gezielt einsetzen, ist die Herausforderung.

Mehr

Personalmanagement in der Logistik - durchgängige Prozesse steigern die Wirtschaftlichkeit

Personalmanagement in der Logistik - durchgängige Prozesse steigern die Wirtschaftlichkeit Personalmanagement in der Logistik - durchgängige Prozesse steigern die Wirtschaftlichkeit 5 10 Von Prof. Dr. Michael Nagy* In der Logistik sind die Sachmittel - u.a. Transportsysteme und EDV-Netzwerke

Mehr

Personaleinsatzplanung optimieren

Personaleinsatzplanung optimieren Personaleinsatzplanung optimieren Dass die monatliche oder gar wöchentliche Schicht-, Dienst- bzw. Personaleinsatz-Planung kein Stressfaktor sein muss, wollen Interflex und plano. mit dem Optimierer beweisen.

Mehr

Personalentwicklung im Handwerk -Konzepte und Instrumente-

Personalentwicklung im Handwerk -Konzepte und Instrumente- Personalentwicklung im Handwerk -Konzepte und Instrumente- Dr. Markus Glasl Ludwig-Fröhler-Institut für Handwerkswissenschaften, München Das Deutsche Handwerksinstitut e.v. wird gefördert vom Bundesministerium

Mehr

der plan zum erfolg: Der PlanungsWorkshop.

der plan zum erfolg: Der PlanungsWorkshop. der plan zum erfolg: Der PlanungsWorkshop. Der Integrated Corporate Finance -Ansatz der Bank Austria. Der Markt für Unternehmensfinanzierungen hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Galt vor wenigen

Mehr

Effiziente Personal Management Software

Effiziente Personal Management Software Voilà! Effiziente Personal Management Software Dürfen es für Sie mehr Produktivität und weniger Kosten sein? EPMS von KEOS KEOS-EPMS eignet sich für große Hotels und Hotelketten. Jedoch auch kleineren

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 348 Konzeption eines Projektvorgehensmodells für die Business-Intelligence-Strategieberatung

Mehr

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben Befragung von Großbetrieben in Deutschland Unternehmen stehen heute angesichts vielfältiger Lebensentwürfe von Arbeitnehmern vor gestiegenen Herausforderungen, qualifizierte Beschäftigte nicht nur zu gewinnen,

Mehr

Projektmanagement: Software braucht Anwenderakzeptanz

Projektmanagement: Software braucht Anwenderakzeptanz Projektmanagement: Software braucht Anwenderakzeptanz Autor: Dr. Michael Streng, Gründer und Geschäftsführer der parameta Projektberatung GmbH & Co. KG In allen Unternehmen, die Projekte durchführen, spielt

Mehr

Arbeitszeitkonformes Dienstplanmodell

Arbeitszeitkonformes Dienstplanmodell Heribert Fastenmeier Arbeitszeitkonformes Dienstplanmodell am Beispiel des Krankenhauszweckverbandes Ingolstadt Klinikum Pflegeheim Med. Schulzentrum Tarifliche Rahmenbedingungen 38,5 Std./Woche im Durchschnitt

Mehr

Wie können Sie eine hohe Servicequalität mit kontrollierbaren Personalkosten vereinbaren?

Wie können Sie eine hohe Servicequalität mit kontrollierbaren Personalkosten vereinbaren? Wie können Sie eine hohe Servicequalität mit kontrollierbaren Personalkosten vereinbaren? KRONOS for RETAIL Vier Gründe die für Kronos for Retail sprechen STEIGERN SIE IHREN UMSATZ. Preis, Preis-Leistungs-Verhältnis,

Mehr

Personalbedarfsermittlung und Kennzahlensysteme in der Personallogistik

Personalbedarfsermittlung und Kennzahlensysteme in der Personallogistik Personalbedarfsermittlung und Kennzahlensysteme in der Personallogistik Praxisorientierte Ansätze zur Planungsoptimierung 1 Gliederung - Inhalt Motivation Begriffsdefinitionen Prozesse der Personallogistik

Mehr

Muster-Report: Messung von Kundenzufriedenheit

Muster-Report: Messung von Kundenzufriedenheit Muster-Report: Messung von Kundenzufriedenheit Inhalt 1. Erläuterung zu Befragungsmethodik und Muster-Report 2. ALLE Filialen: Muster-Gesamtreport (zusammenfassende Betrachtung) 3. FILIALE x: Muster-Filialreport

Mehr

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von:

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von: ERP-Systeme für den Mittelstand am Beispiel von: SAP Business ByDesign Das -Systemhaus in Ihrer Nähe Über sine qua non und SAP-Basis-Technologien und Positionierung Business bydesign Details - Agenda ITbyCloud_Industry_Templates

Mehr

Leistungsbeschreibung. VEDA HR Zeit Modul Personaleinsatzplanung

Leistungsbeschreibung. VEDA HR Zeit Modul Personaleinsatzplanung Leistungsbeschreibung VEDA HR Zeit Modul Personaleinsatzplanung Einführung In der Industrie und auch im Dienstleistungsbereich ist eine immer höhere Flexibilität notwendig um den gestiegenen Anforderungen

Mehr

Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing

Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing 1 Einführung In den letzten Jahren sind die Chancen, die das Marketing den Betrieben und auch den öffentlichen Einrichtungen bietet, verstärkt in

Mehr

Sage HR Time & Workforce Planen, erfassen und verarbeiten Sie Arbeits- und Fehlzeiten. Präzise, einfach, integriert.

Sage HR Time & Workforce Planen, erfassen und verarbeiten Sie Arbeits- und Fehlzeiten. Präzise, einfach, integriert. Sage HR Time & Workforce Planen, erfassen und verarbeiten Sie Arbeits- und Fehlzeiten. Präzise, einfach, integriert. Sage HR Time & Workforce - Zeitwirtschaft & Personaleinsatzplanung Sie möchten Ihre

Mehr

Unternehmens-Philosophie

Unternehmens-Philosophie More than search. Unternehmens-Philosophie Online Marketing ist dynamisch. Märkte entwickeln sich extrem schnell. Damit Sie in diesem unübersichtlichen Markt den Überblick nicht verlieren und Ihr Online

Mehr

Flexible Regelungen zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter und die betrieblichen Anforderungen bei Aqua Römer Das Unternehmen:

Flexible Regelungen zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter und die betrieblichen Anforderungen bei Aqua Römer Das Unternehmen: Flexible Regelungen zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter und die betrieblichen Anforderungen bei Aqua Römer Das Unternehmen: Aqua Römer - Tochter der Dr. Landerer u. Söhne GmbH. Hauptsitz

Mehr

gedeon IT-Projekte Wolfgang Kragt Rudolf-Diesel-Str. 15-17 56220 Urmitz/Rhein Telefon: 0 26 30 / 95 74 74 Telefon: 0 26 30 / 95 74 76

gedeon IT-Projekte Wolfgang Kragt Rudolf-Diesel-Str. 15-17 56220 Urmitz/Rhein Telefon: 0 26 30 / 95 74 74 Telefon: 0 26 30 / 95 74 76 Ressorcen optimieren s + p AG solutions for your HR Integration in die s+p Personalwirtschaft Personalmanagement [Bewerber- und Weiterbildungsmanagement, Zielvereinbarungen, u.a.] Personal abrechnung Zeit

Mehr

Logition Wir halten Ihr Material in Fluss

Logition Wir halten Ihr Material in Fluss Logition Wir halten Ihr Material in Fluss Integrierte Intralogistik-Lösungen Zuverlässig, wirtschaftlich und maßgeschneidert. Industrial Technologies 1 2 Logition logische Konsequenz des Siemens Solutions

Mehr

1. Einführung. 1.1 Tourenplanung als Teilbereich der Logistik

1. Einführung. 1.1 Tourenplanung als Teilbereich der Logistik 1. Einführung 1.1 Tourenplanung als Teilbereich der Logistik Die Logistik steht heute nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch in der unternehmerischen Praxis stärker im Mittelpunkt als in den früheren

Mehr

AnswerWIN und AnswerXLS Call Center Planung & Optimierung

AnswerWIN und AnswerXLS Call Center Planung & Optimierung AnswerWIN und AnswerXLS Call Center Planung & Optimierung Produktinformationen: Vorteile auf einen Blick Produktfunktionen Integration mit Excel Produktpositionierung Prognoseverfahren Produktvertrieb

Mehr

White Paper: 5 Möglichkeiten, durch niedrigere Lagerbestände Kosten zu senken. 2014 EazyStock. www.eazystock.de

White Paper: 5 Möglichkeiten, durch niedrigere Lagerbestände Kosten zu senken. 2014 EazyStock. www.eazystock.de White Paper: 5 Möglichkeiten, durch niedrigere Lagerbestände Kosten zu senken 2014 EazyStock Herausforderungen: Lagerbestände senken Unternehmen, die Produkte kaufen oder produzieren und diese lagern,

Mehr

Flexible Prozessautomatisierung für neue regulatorische Anforderungen in der Energiewirtschaft

Flexible Prozessautomatisierung für neue regulatorische Anforderungen in der Energiewirtschaft Zählpunktscharfe Mehr-/Mindermengenabrechnung im SAP IS-U Flexible Prozessautomatisierung für neue regulatorische Anforderungen in der Energiewirtschaft Eine wesentliche regulatorische Änderung beschäftigt

Mehr

Multi-Projektmanagement

Multi-Projektmanagement Multi-Projektmanagement Warum der Einsatz von Interim-Managern in komplexen Projekten zu Qualitätssteigerung führt (Management Summary) Frankfurt, 1. Februar 2012 1 Inhalt: 1. Ausgangslage: Komplexe Projektstruktur

Mehr

Produktstrategie und Roadmap

Produktstrategie und Roadmap Lösungen für Dienstleister Produktstrategie und Branchenlösungen auf Basis von Microsoft Dynamics NAV 1 Lösungen für Dienstleister Ihre qualifizierte Branchen- Lösungen auf Basis von Microsoft Dynamics

Mehr

Workforce Management im Handel mit GFOS

Workforce Management im Handel mit GFOS Workforce Management im Handel mit GFOS E-Interview mit Gunda Cassens Name: Gunda Cassens Funktion/Bereich: Mitglied der Geschäftsleitung, Bereichsleiterin Zeitmanagement Organisation: GFOS mbh Liebe Leserinnen

Mehr

FACHKONGRESS ALLTAGSUNTERSTÜTZENDE ASSISTENZLÖSUNGEN

FACHKONGRESS ALLTAGSUNTERSTÜTZENDE ASSISTENZLÖSUNGEN FACHKONGRESS ALLTAGSUNTERSTÜTZENDE ASSISTENZLÖSUNGEN Dynamische, sensorgestützte Personaleinsatz- und Tourenplanung in der ambulanten Pflege Stefanie Schlutter Martin Rulsch Karlsruhe, 23.10.2014 Fraunhofer

Mehr

Mögliche jährliche Kostenersparnis von ca. 1.000,- bis 1.250,- je Mitarbeiter/in bei variablen Einsatz der Arbeitsplätze

Mögliche jährliche Kostenersparnis von ca. 1.000,- bis 1.250,- je Mitarbeiter/in bei variablen Einsatz der Arbeitsplätze Lösung Mobiler Arbeitsort Mögliche jährliche Kostenersparnis von ca. 1.000,- bis 1.250,- je Mitarbeiter/in bei variablen Einsatz der Arbeitsplätze Der mobile Arbeitsort ist eine auf Informations- und Kommunikationstechnik

Mehr

White Paper Industrie 4.0 Wandel in Unternehmen. Der Versuch eines Leitfadens

White Paper Industrie 4.0 Wandel in Unternehmen. Der Versuch eines Leitfadens White Paper Industrie 4.0 Wandel in Unternehmen Der Versuch eines Leitfadens 2 Inhalt Einleitung 3 Wandel der Kundenbedürfnisse / Prozesse / Technologien 5 Wandel der Menschen / Unternehmensausrichtung

Mehr

Lantschner, D.; Günthner, W. A.: Höherer Durchsatz durch mehrere E/A Punkte Erschienen in: Hebezeuge Fördermittel 7-8 2010

Lantschner, D.; Günthner, W. A.: Höherer Durchsatz durch mehrere E/A Punkte Erschienen in: Hebezeuge Fördermittel 7-8 2010 Lantschner, D.; Günthner, W. A.: Höherer Durchsatz durch mehrere E/A Punkte Erschienen in: Hebezeuge Fördermittel 7-8 00 Forschungsprojekt zur Optimierung von HRL-Systemen Höherer Durchsatz durch mehrere

Mehr

CC-Logic Produktinformation

CC-Logic Produktinformation CC-Logic Produktinformation AnswerWIN: Call Center Planung und Optimierung Vorteile auf einen Blick Produktfunktionen Excel-Integration mit AnswerXLS Produktpositionierung Prognoseverfahren Produktvertrieb

Mehr

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Name: Manoj Patel Funktion/Bereich: Director Global Marketing Organisation: Nimsoft Liebe Leserinnen

Mehr

Optimierung der Logistik in einer SMD-Fertigung

Optimierung der Logistik in einer SMD-Fertigung Optimierung der Logistik in einer SMD-Fertigung Die logistischen Abläufe und deren Organisation sind ein wesentlicher Bestandteil der Herstellkosten in einer Elektronikfertigung. Eine Optimierung der Fertigungslogistik

Mehr

Tätigkeit: Denken Sie durch wie Logistik, Materialwirtschaft und Produktionsplanung und steuerung unterschiedet werden könnten!

Tätigkeit: Denken Sie durch wie Logistik, Materialwirtschaft und Produktionsplanung und steuerung unterschiedet werden könnten! Tätigkeit: Denken Sie durch wie Logistik, Materialwirtschaft und Produktionsplanung und steuerung unterschiedet werden könnten! Abgrenzung Logistik, Materialwirtschaft und PPS Logistik Aus dem Lager- und

Mehr

Wer sein Unternehmen erfolgreich führen will, setzt auf das richtige Team.

Wer sein Unternehmen erfolgreich führen will, setzt auf das richtige Team. Wir vermitteln Arbeit und Zeit. Wer sein Unternehmen erfolgreich führen will, setzt auf das richtige Team. Die Eurojob AG und die Eurojob Ost AG sind Mitglieder von effizient transparent Ihr Partner für

Mehr

WIR ÜBER UNS. Unser Erfolg ist das Ergebnis nachhaltiger Kreativität, Flexibilität und Qualität.

WIR ÜBER UNS. Unser Erfolg ist das Ergebnis nachhaltiger Kreativität, Flexibilität und Qualität. PEKERTRANS.DE WIR ÜBER UNS Unser Erfolg ist das Ergebnis nachhaltiger Kreativität, Flexibilität und Qualität. Die moderne Globalisierung hat uns eine nahezu grenzenlose Welt mit offenen Märkten beschert.

Mehr

Produktbeschreibung. Personalzeiterfassung OSIRIS-PZE

Produktbeschreibung. Personalzeiterfassung OSIRIS-PZE Produktbeschreibung Personalzeiterfassung OSIRIS-PZE 1 OSIRIS-PZE ist ein Softwareprogramm im Bereich der Personal Zeit Erfassung lauffähig unter Microsoft Windows ab Version XP. Mit OSIRIS-PZE werden

Mehr

Thema 4 Stakeholdermanagement im Kontext der Arbeitszeit- und Lohnmodelle

Thema 4 Stakeholdermanagement im Kontext der Arbeitszeit- und Lohnmodelle Thema 4 Stakeholdermanagement im Kontext der Arbeitszeit- und Lohnmodelle - Arbeitszeitmodelle Gliederung 1. Einführung: Wesentliche Grundbegriffe zu Arbeitszeitmodellen 2. Systematisierung von Arbeitszeitmodellen

Mehr

TomTom Work. in Verbindung mit den Logistiklösungen. TBDispo. TBDispoPlan. von TBSoft

TomTom Work. in Verbindung mit den Logistiklösungen. TBDispo. TBDispoPlan. von TBSoft TBSoft Diie Softwareprofiis Diiesellsttrasse 0 D 70794 Fiilldersttadtt Tell..:: 0711//7097350 Fax:: 0711//7097390 www..ttbsofftt..de iinffo@ttbsofftt..de präsentieren TomTom Work in Verbindung mit den

Mehr

Online-Scanner. Bewirtschaftung leicht gemacht. www.haberkorn.com

Online-Scanner. Bewirtschaftung leicht gemacht. www.haberkorn.com Online-Scanner. Bewirtschaftung leicht gemacht. www.haberkorn.com Einfach unglaublich. Verschwendung schleicht sich überall ein. In der klassischen Lean-Production-Lehre werden sieben Arten der Verschwendung

Mehr

Zeit- und Projektmanagement

Zeit- und Projektmanagement Zeit- und 12. Juni 2008 Zeit- und Inhalt Strukturierung 1 Übersicht Inhalt Strukturierung 2 Zitat Wikipedia Konkrete Probleme im Umgang mit der Zeit Techniken für das Selbstmanagement 3 1) Übersicht /

Mehr

Institute INBACO & Consigliae.V. Hochschul-Marketing & -Rekrutierung

Institute INBACO & Consigliae.V. Hochschul-Marketing & -Rekrutierung Institute INBACO & Consigliae.V. Hochschul-Marketing & -Rekrutierung Inhalt > Ihre Herausforderung > Unser > Personalplanung > Hochschul-Marketing > Hochschul-Rekrutierung > Integration & Entwicklung >

Mehr

Modellierung von Geschäftsprozessen

Modellierung von Geschäftsprozessen Modellierung von Geschäftsprozessen Wie und Warum? 28. April 2015, Bayreuth Friedrich-von-Schiller-Str. 2a 95444 Bayreuth, Germany Telefon: +49 921 530 397 11 Telefax: +49 921 530 397 10 info@bfm-bayreuth.de

Mehr

Wirtschaftlicher Erfolg durch Wettbewerbsvorteile

Wirtschaftlicher Erfolg durch Wettbewerbsvorteile Wirtschaftlicher Erfolg durch Wettbewerbsvorteile -Nutzung von Fördergeldern- Der Gesetzgeber stellt umfangreiche finanzielle Fördermittel für kleine und mittlere Unternehmen zur Verfügung. Dies geschieht,

Mehr

Daten & Touren perfektionieren

Daten & Touren perfektionieren Daten & Touren perfektionieren 2 Daten- & Logistik-Einsatz 4 Adressprüfung 6 Datenanalyse 8 Tourenplanung 10 Außendiensteuerung 12 Technikereinsatz 14 Kundenterminierung Leistung, die Zeit und Kosten spart.

Mehr

easytennis Unternehmenssoftware für Tennislehrer

easytennis Unternehmenssoftware für Tennislehrer easytennis Unternehmenssoftware für GmbH Hohler Weg 13 57439 Attendorn fon 02722-635 83-0 fax 02722-635 83-14 info@easytennis.de www.easytennis.de easytennis easytennis Alle Trainingsstunden mit allen

Mehr

Grün, grün, grün sind alle meine

Grün, grün, grün sind alle meine Grün, grün, grün sind alle meine Wie grün ist die Logistik heute? Vortrag am 23.03.2011 auf der Veranstaltung Elektro+Wasserstoff = Logistik der Zukunft?, von Kerstin Groß, last mile logistik netzwerk

Mehr

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June Software EMEA Performance Tour 2013 Berlin, Germany 17-19 June Change & Config Management in der Praxis Daniel Barbi, Solution Architect 18.06.2013 Einführung Einführung Wer bin ich? Daniel Barbi Seit

Mehr

Call Center als Bestandteil des E-Commerce

Call Center als Bestandteil des E-Commerce Call Center als Bestandteil des E-Commerce - Ein Vorgehensmodell zur Gestaltung -! Grundlagen! Vorgehensmodell! Besonderheiten durch E-Commerce! Diskussion ausgewählter Phasen Ronald Krick und Jürgen Böse

Mehr

ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN

ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN DIE ARBEITSWELT VERÄNDERT SICH Es gibt eine neue Dynamik in den Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Mitarbeiter wollen während ihrer

Mehr

Grenzüberschreitung mit Folgen Wie flexibel darf die Arbeit sein? Dr. Beate Beermann

Grenzüberschreitung mit Folgen Wie flexibel darf die Arbeit sein? Dr. Beate Beermann Grenzüberschreitung mit Folgen Wie flexibel darf die Arbeit sein? Unterschiedliche Form der Flexibilität Flexibler Arbeitsort Betrieb Zuhause Unterwegs Flexible Arbeitsinhalte Lebenslanges Lernen mein

Mehr

Pergo.PRO Innovative Personaleinsatzplanung

Pergo.PRO Innovative Personaleinsatzplanung Pergo.PRO Innovative Personaleinsatzplanung Unternehmensgründung 1985 Mitarbeiter 50-60 Mitarbeiter Umsatz 6 Mio. in 2014 Hauptsitz Kompetenzbereiche Philosophie Bad Soden im Taunus Unternehmensberatung

Mehr

ERP-SYSTEME ALS WETTBEWERBSVORTEIL NUTZEN

ERP-SYSTEME ALS WETTBEWERBSVORTEIL NUTZEN ERP-SYSTEME ALS WETTBEWERBSVORTEIL NUTZEN FED Regionalgruppe Berlin 15. August 2013 hubertus andreae - dreiplus MARKTVERÄNDERUNGEN Hubertus Andreae www.dreiplus-beratung.de 08.2013/ 2 MARKTVERÄNDERUNGEN

Mehr

Geschätsprozessmanagement

Geschätsprozessmanagement Geschätsprozessmanagement Wir bringen Sie ans Ziel VERWALTUNG IM DIGITALEN ZEITALTER Die Digitalisierung der Verwaltung (E-Government), der demografische Wandel sowie die wachsenden Anforderungen der Bürgerinnen

Mehr

Personaleinsatzplanung ARGOS Bedarfsermittlung // Einsatzplanung // Zeitwirtschaft // Workflow Prozesse

Personaleinsatzplanung ARGOS Bedarfsermittlung // Einsatzplanung // Zeitwirtschaft // Workflow Prozesse Personaleinsatzplanung ARGOS Bedarfsermittlung // Einsatzplanung // Zeitwirtschaft // Workflow Prozesse ARGOS ist eine innovative Software für die Personaleinsatzplanung, die es Einzelhändlern auf einfache

Mehr

Automotive Embedded Software. Beratung Entwicklung Tools

Automotive Embedded Software. Beratung Entwicklung Tools Automotive Embedded Software Beratung Entwicklung Tools 2 3 KOMPLEXE PROJEKTE SIND BEI UNS IN GUTEN HÄNDEN. Die F+S GmbH engagiert sich als unabhängiges Unternehmen im Bereich Automotive Embedded Software

Mehr

Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling

Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling Themenschwerpunkt Controlling September 2004 Fraunhofer IML bietet Unterstützung bei Systemanalyse und -auswahl Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling Das Controlling hat für die Erfolgskontrolle

Mehr

Qualifizierung in der Logistik

Qualifizierung in der Logistik Projektdaten Qualifizierung in der Logistik Status Quo und künftige Anforderungen Hamburg, 16. November 2011 Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Kersten Dr. Meike Schröder Technische Universität Hamburg-Harburg

Mehr

WWM. whitepaper cloudlösungen für das EvEntmanagEmEnt. WWM Whitepaper Serie 2014.1

WWM. whitepaper cloudlösungen für das EvEntmanagEmEnt. WWM Whitepaper Serie 2014.1 WWM whitepaper cloudlösungen für das EvEntmanagEmEnt WWM Whitepaper Serie 2014.1 Inhalt Executive Summary 3 Worum es geht Herausforderung Nr. 1 3 individuelle Konzepte Herausforderung Nr. 2 3 Schnelle

Mehr

Executive Summary»Software zur Tourenplanung«Marktstudie 2015/2016. Fraunhofer IIS

Executive Summary»Software zur Tourenplanung«Marktstudie 2015/2016. Fraunhofer IIS Executive Summary»Software zur Tourenplanung«Marktstudie 2015/2016 Fraunhofer IIS Inhalte Bereits im Jahr 2010 zeigte Fraunhofer SCS mit der Erstauflage der Studie»Software zur Tourenplanung«, wie groß

Mehr

Sage HR Budgeting Treffen Sie Entscheidungen auf Basis Ihrer Ist-Daten. Aktuell, aussagekräftig, gesichert.

Sage HR Budgeting Treffen Sie Entscheidungen auf Basis Ihrer Ist-Daten. Aktuell, aussagekräftig, gesichert. Sage HR Budgeting Treffen Sie Entscheidungen auf Basis Ihrer Ist-Daten. Aktuell, aussagekräftig, gesichert. Sage HR Budgeting - Die Sage Group Sage HR ist ein Unternehmen der Sage Group, die mit über 6

Mehr

Intelligente Planungslösungen

Intelligente Planungslösungen Intelligente Planungslösungen Sparen Sie Zeit und erhöhen Sie die Planungsqualität mit innovativen Planungswerkzeugen Herausforderungen Durch steigende Variantenvielfalt und verkürzte Produktlebenszyklen

Mehr

31,4. 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 Budget

31,4. 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 Budget PRESSEINFORMATION 10 Jahre AviationPower Hamburg, 09.04.2014 - Auch im neunten Geschäftsjahr seit Firmengründung kann der Hamburger Luftfahrtdienstleister AviationPower GmbH den kontinuierlichen Wachstumstrend

Mehr

Workforce Management im Kontext einer ganzheitlichen Optimierungsstrategie Wie viel Return on Investment darf es sein?

Workforce Management im Kontext einer ganzheitlichen Optimierungsstrategie Wie viel Return on Investment darf es sein? Workforce Management im Kontext einer ganzheitlichen Optimierungsstrategie Wie viel Return on Investment darf es sein? Von Bill Durr, Principal Solutions Consultant, Witness Systems Fast jedes größere

Mehr

Das Ziel. Die Situation

Das Ziel. Die Situation Das Ziel Personalplanung leicht gemacht. Lohndaten auf Knopfdruck. Personalkosten im Griff. Kennzahlen in Sekunden. Verwaltungsaufwand minimiert. Die Situation Einem hohen Aufwand folgt eine nicht optimale

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Flexibler Einsatz von Humankapital mit Arbeit auf Abruf und Pikettdienst. EmploymentNews Nr. August 2015

Flexibler Einsatz von Humankapital mit Arbeit auf Abruf und Pikettdienst. EmploymentNews Nr. August 2015 August 2015 EmploymentNews Nr. 28 Flexibler Einsatz von Humankapital mit Arbeit auf Abruf und Pikettdienst Trotz eingeschränktem Spielraum bezüglich Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung lässt das

Mehr

IKS Integrated Kanban System Software for electronic Kanban

IKS Integrated Kanban System Software for electronic Kanban IKS Integrated Kanban System Software for electronic Kanban AWF Arbeitsgemeinschaften Gelsenkirchen, 02.-03. Dezember 2008 Warum e-kanban? manufactus GmbH All rights reserved Page 2 www.manufactus.com

Mehr