thür inger MUSEUMSHEFTE Titelthema: Was ist ein modernes Museum?

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2 Kulturschätze digital erleben Das Ernst-Haeckel-Haus der Universität Jena hat erfolgreich am ersten deutschen Kultur-Hackathon teilgenommen Ob Gemälde, Skulpturen oder Bücher: Museen, Galerien, Archive, Bibliotheken und Universitäten erfassen ihre Kulturgüter zunehmend auch digital und machen sie im Internet zugänglich. Doch wie lässt sich das Potenzial der digitalen Datenschätze voll ausschöpfen? Wie kann man sie sowohl für wissenschaftliche Fragestellungen als auch populärwissenschaftlich nutzen? Genau um diese Fragen ging es beim ersten deutschen Kultur-Hackathon Coding da Vinci. Ein Hackathon der Begriff setzt sich aus Hacking und Marathon zusammen ist eine Art Programmierwettbewerb, zu dem sich Softwareentwickler, Grafikdesigner und Mediengestalter treffen, um intensiv an gemeinsamen Softwareprojekten zu arbeiten. Das Ziel von Coding da Vinci war es, speziell aus digitalen Kulturdaten nützliche und kreative Anwendungen zu entwickeln, wie etwa Apps für das Smartphone, Spiele und andere digitale Dienste. Über 100 Softwareexperten beteiligten sich an dem Kultur- Hackathon, für den knapp 20 Kultureinrichtungen ihre Datensätze zur Verfügung gestellt haben darunter auch das Ernst-Haeckel-Haus der Friedrich- Schiller-Universität Jena. Das Ernst-Haeckel-Haus ist nicht nur Institut für Geschichte der Medizin, Naturwissenschaften und Technik, sondern beherbergt auch ein Museum und Archiv sowie mehrere Sammlungen. Durch die Teilnahme an dem Hackathon bestand nun die Möglichkeit das Ernst-Haeckel-Haus einem breiten internationalen Publikum zu präsentieren und so neue Zielgruppen zu gewinnen. Besonders interessant war der Austausch mit Spiele- und Softwareentwicklern, der es ermöglichte, aus dem wissenschaftlichen Tunnelblick herauszutreten und den eigenen Bestand mit einem völlig anderen Blick zu betrachten. Für den Kultur-Hackathon hat das Ernst-Haeckel- Haus in Kooperation mit dem Museumsverband Thüringen e. V. sowie der digicult-verbund eg exemplarisch die Lehrsammlung Experimentelle Wissenschaftsgeschichte zur Verfügung gestellt. Die Sammlung umfasst 30 historische Mikroskope, Vermessungsinstrumente, Waagen und andere wissenschaftliche Geräte. Erst im Wintersemester 2013/14 hatten Studierende in Zusammenarbeit mit Das Logo des Kultur-Hackathons Coding da Vinci. Intensive Projektbesprechung anlässlich des Kennenlerntreffens im April (Foto: Uni Jena) 79

3 Vertreter der beteiligten Institutionen und die Gewinner auf der Abschlussveranstaltung im Jüdischen Museum Berlin. (Foto: Uni Jena) dem Museumsverband Thüringen e. V. alle Objekte der Sammlung fotografiert und umfassend dokumentiert. Nun sind die Daten auch online zugänglich, u. a. in der Deutschen Digitalen Bibliothek einer der Veranstalter des Kultur-Hackathons. Doch die Sammlung hat durchaus noch mehr Potenzial. Im Rahmen des Kultur-Hackathons hat Dr. Andreas Christoph vom Ernst-Haeckel-Haus gemeinsam mit der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek und einer Jenaer Firma eine Kulturchronologie entwickelt, die die Sammlung einmal ganz anders visualisiert. Objekte wurden dazu mit Ereignissen und Personen verbunden und sollen perspektivisch die Gelegenheit bieten, individuelle virtuelle Chronologien, etwa über die Geschichte des Mikroskops, zu erstellen. Durch diese moderne Art der Wissensvermittlung wird somit auch ein neues Forschungsinstrument mit zusätzlichen Möglichkeiten geschaffen, um nach Wissen zu suchen. Der Kultur-Hackathon ist ein Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Digitalen Bibliothek, der Servicestelle Digitalisierung Berlin, der Open Knowledge Foundation Deutschland und Wikimedia Deutschland. Neben dem Ernst-Haeckel-Haus waren unter anderem auch die Berlinische Galerie, der Botanische Garten und das Botanische Museum Berlin und das Landesarchiv Baden-Württemberg beteiligt. Am 26. und 27. April 2014 stellten 16 Kulturinstitutionen den 150 Teilnehmern des Hackathons ihre Daten vor und es wurden erste Ideen besprochen. In zehn Wochen wurden die Einzelprojekte in Zusammenarbeit 80

4 Frontend der Kulturchronologie mit Objekten aus dem Ernst-Haeckel Haus. (Foto: Uni Jena) zwischen den beteiligten Kulturinstitutionen und den Teilnehmer/innen weiterentwickelt. Am 5. und 6. Juli 2014 wurden auf der Abschlussveranstaltung im Jüdischen Museum in Berlin die Ergebnisse von insgesamt 17 Projektteams präsentiert. Die besten Projekte wurden von einer Jury prämiert. Kategorien waren u. a. most usefull, most technical, best design und funniest hack. Sämtliche Ergebnisse von Coding da Vinci werden unter einer offenen Lizenz veröffentlicht, sodass sie für eine weitere Nutzung frei zugänglich sind. Auch im nächsten Jahr soll wieder ein Hackathon stattfinden. Andreas Christoph und Claudia Hilbert Weitere Informationen unter: 81

5 Kontakt Museumsverband Thüringen e. V. Brühler Straße Erfurt Telefon (0361) Telefax (0361)

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