Geringes Risiko ist für Österreichs Privathaushalte wichtiger als Erträge

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1 Geringes Risiko ist für Österreichs Privathaushalte wichtiger als Erträge Aktuelle Entwicklungen des Finanzverhaltens privater Haushalte Pressekonferenz am 24. Oktober 2016 Dr. Johannes Turner, Direktor der Hauptabteilung Statistik

2 Die wichtigsten Entwicklungen und Einflussfaktoren in der Niedrigzinsphase (seit 2010) 1. Finanzvermögen trotz schwierigen Umfelds geringfügig gewachsen Anstieg seit 2010: +16% auf 610 Mrd EUR (= 44% des gesamten Vermögens) Inflation seit 2010: +11% 2. Haushalte setzen seit Jahren auf Einlagen 48 von 54 Mrd EUR flossen seit Ultimo 2010 in täglich fällige Gelder, gleichzeitig reduzierten Haushalte die gebundenen Einlagen um 23 Mrd EUR. In handelbare Wertpapiere flossen nur 4 Mrd EUR. 3. Banken sind erste Adresse für Finanzfragen Fast jeder zweite Euro (45%) ist bei inländischen Banken veranlagt. 4. Immobilienvermögen gewann überproportional an Wert Das Immobilienvermögen stieg seit 2010 um 31%, deutlich durch Preissteigerungen getrieben, die höher ausfielen als die Preissteigerungen auf den Kapitalmärkten (<5%). 5. Historisches Zinstief Zinsen für täglich fällige Einlagen bewegten sich zwischen 2010 und August 2016 von 0,58% p.a. auf 0,17% p.a., Wertpapierrenditen notieren zum Teil negativ

3 Geringfügige nominelle Einkommenszuwächse und unterdurchschnittliche Sparquote Verfügbares Einkommen Veränderung zum Vorjahr in % Q.15-2.Q.16 nominell Quelle: Statistik Austria. real Sparquote in % des verfügbaren Einkommens Q.15-2.Q.16 aktuell langjähriger Durchschnitt (20 Jahre)

4 Grafik 1 Finanzvermögen steigt seit 2010 nur moderat, Immobilien gewinnen deutlich in Mrd EUR % % % Finanzvermögen Immobilienvermögen* Wohnbaukredite Sonstige Verbindlichkeiten Quelle: Statistik Austria. OeNB aktuell (Q2/16) *) Grund und Boden als Teil von Immobilien von OeNB geschätzt

5 - 5 -

6 Laufzeiten bis 1 Jahr dominieren die Einlagenposition Grafik 3 Bestände Juni 2016 Laufzeitenbänder und Kategorien der Einlagen in Mrd EUR bei inländischen MFI, täglich fällig bei inländischen MFI, gebunden bis 1 Jahr 59,9 109,7 bei inländischen MFI, gebunden 1-2 Jahre 19,5 118 bei inändischen MFI, gebunden mehr als 2 Jahre davon: Bauspareinlagen 20,3 34,4 davon: Spareinlagen (inkl. Bauspareinlagen) 138,5 täglich fällige Gelder sonstige Einlagen bei sonstigen inländischen Finanzinstituten 1,8 im Ausland 4,8 Quelle: OeNB

7 Wertpapierbesitzer setzen auf Fonds und Anleihen Bestände Juni 2016 Wertpapierkategorien im Detail Grafik 4 in Mrd EUR inländische Bankanleihen 20,2 sonstige verzinsliche Wertpapiere inländische Rentenfondsanteile 15,3 13,8 inländische Unternehmensaktien im ATX-Prime ausländische Unternehmensaktien 6,3 9,7 Immobilienaktien sonstige Aktien 1,1 2, inländische Aktienfondsanteile 5,8 verzinsliche Werpapiere Anteile von inländischen gemischten Fonds 15,4 börsennotierte Aktien Investmentzertifikate Anteile von Immobilienfonds ausländische Investmentfondsanteile 4,6 12,5 Quelle: OeNB

8 Lebensversicherungen als wichtiger Teil der Altersvorsorge Bestände Juni 2016 Komponenten der Altersvorsorge in Mrd EUR Grafik fondsgebundene Lebensversicherungen 18,8 sonstige Lebensversicherungen 53,0 direkte Pensionszusagen bei Unternehmen 10,9 111 direkte Pensionszusagen bei Banken und Versicherungen 8,3 Pensionskassenansprüche 19,4 Lebensversicherungen und kapitalgedeckte Pensionsansprüche betriebliche Kollektivversicherung 0,9 Quelle: OeNB

9 Grafik 6 Renditen über 2% waren (noch) mit Wertpapieren möglich, Einlagen brachten kaum Erträge Bestände (Durchschnittswerte) Vermögenseinkommen und Marktwertänderungen in Mrd EUR in % der Vermögensbestände Einlagen Handelbare Wertpapiere Lebensversicherungen und Pensionskassenansprüche Quelle: OeNB Marktwertänderungen aus LV und PK-Ansprüchen Erträge aus Lebensversicherungen und Pensionskassenansprüchen Marktwertänderungen bei handelbaren Wertpapieren Einkommen aus handelbaren Wertpapieren Zinsen aus Einlagen nachrichtlich: Leitzinsatz der EZB

10 - 10 -

11 Finanzverhalten der privaten Haushalte 1. Umfeld: Moderate Einkommenszuwächse: in den letzten 5 Jahren durchschn. + 2,1% (letzte 4Q : +2,7%) Sparquote: in den letzten 5 Jahren durchschnittlich 7,6% (letzte 4Q: 7,8%) 2. Geldvermögensbildung in den letzten vier Quartalen: 12,8 Mrd EUR davon: Zuwachs von + 14,1 Mrd EUR in täglich fällige Einlagen davon: Reduktion von - 5,6 Mrd EUR in gebunden Einlagen 3. Finanzvermögen: 610 Mrd EUR 230 Mrd EUR (37%) Einlagen, davon 139 Mrd EUR Spareinlagen, 106 Mrd EUR in Wertpapieren, Lebensversicherungen und Pensionsansprüche machten 111 Mrd EUR aus 4. Erträge 2015 p.a. aus Einlagen: 0,7%, aus Wertpapieren: 3,0%, aus Lebensversicherungen und PK-Ansprüchen 2,6%

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