Modellprojekt Epilepsie Modellvorhaben zur Verbesserung der Ausbildung und Eingliederung junger Menschen mit Epilepsie

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1 Modellprojekt Epilepsie Modellvorhaben zur Verbesserung der Ausbildung und Eingliederung junger Menschen mit Epilepsie Ergebnisse der Befragung von Lehrkräften an Förderschulen

2 Epilepsie in der Förderschule Auswertung der Befragung Die Berufsbildungswerke Waiblingen und Offenburg befragten in der Zeit von Juni bis August 2007 insgesamt 224 Förderschulen der jeweiligen Region zu ihren Erfahrungen und ihren Bedürfnissen beim Umgang mit epilepsiekranken Schülerinnen und Schülern. Das erfreuliche Ergebnis war die Beteiligung von insgesamt 90 Förderschulen an der Fragebogenaktion, was einer überdurchschnittlichen Rücklaufquote von 40 % entspricht. Es wurden 156 ausgefüllte Fragebögen zurück geschickt. Jede Schule hatte die Möglichkeit bis zu 4 Fragebögen auszufüllen. Die befragten Lehrkräfte weisen eine große Spannbreite an Berufserfahrung von einem bis 40 Jahren auf. Im Durchschnitt sind die Antwortenden 22 Jahre als Lehrerinnen und Lehrer tätig und mehr als die Hälfte haben schon über 25 Jahre Berufserfahrung. Vor diesem Hintergrund kann man davon ausgehen, dass die Ergebnisse dieser Befragung auf einem beachtlichen Erfahrungsschatz beruhen. 1. Schüler und Schülerinnen mit Epilepsie in der derzeitigen Klasse Fast ein Drittel der Lehrkräfte gibt an, eine Schülerin/ einen Schüler mit Epilepsie in der derzeitigen Klasse zu unterrichten. Zwei Lehrkräfte waren sich nicht sicher, ob jemand in ihrer Klasse betroffen ist. Bei den restlichen Lehrkräften ist aktuell keine Schülerin oder Schüler mit Epilepsie in der Klasse. 2. Epileptischer Anfall im Unterricht Bei knapp einem Drittel (31,4 %) der Lehrkräfte trat schon ein Anfall im Unterricht auf. Zwei Drittel haben noch nie einen epileptischen Anfall im Unterricht erlebt. Obwohl nur ein Drittel der Lehrkräfte einen Anfall im Unterricht erlebt hat, berichten 59,6 % der Lehrkräfte, dass sie in der Vergangenheit schon Schülerinnen und Schüler mit Epilepsie in der Klasse hatten. Häufigkeit d. Nennungen Prozent ja 93 59,6 nein 61 39,1 Keine Angabe 2 1,3 Gesamt ,0 Tab. 1: Erinnern Sie sich an Schüler/ -innen in vergangenen Schuljahren, die Epilepsie hatten? 2

3 3. Was folgt für die betroffenen Schüler/innen nach der Abschlussklasse Aus dem berichteten beruflichen Werdegang zeigte sich, dass Schülerinnen und Schüler mit Epilepsie Chancen auf Ausbildungsplätze auf dem freien Arbeitsmarkt haben. Alternativen dazu stellen das Berufsbildungswerk und die Werkstatt für behinderte Menschen dar. Häufigkeit Werdegang d. Nennung Prozent Direkter Übergang in Ausbildung auf dem freien Markt 9 27,3% Direkter Übergang in WfbM 6 18,2% Ausbildung in einem BBW 5 15,2% BvB in BBW Ausbildung 3 9,1% Schule vor Abschluss verlassen 2 6,1% BVJ Ausbildung 2 6,1% Direkter Übergang in Ausbildung, diese abgebrochen 1 3% Ausbildung abgeschlossen Anfall am Arbeitsplatz arbeitslos Zeitarbeit 1 3% BvB arbeitslos Anlerntätigkeit/WfbM 1 3% Tagesförderstätte (da Mehrfachbehinderung) 1 3% arbeitslos 1 3% Hauptschule 1 3% Gesamt ,0% Abb. 1: Antworten auf die Frage, nach dem beruflichen Werdegang, der Schüler/innen mit Epilepsie 4. Kenntnisse zur Krankheit und zum Anfallsgeschehen Die Untersuchungsergebnisse machen deutlich, dass das Gros der Lehrkräfte weiß, welches Verhalten bei epileptischen Anfällen angemessen ist und dies obwohl nur 40 % ihr Wissen aus einem Erste-Hilfe-Kurs haben. Neben vielen richtigen Nennungen zeigte sich aber auch, dass Unsicherheit vorhanden ist. Die Frage, ob sie sich ausreichend über Epilepsie informiert fühlen, verneinen 61,5% der Lehrkräfte ,5% 50 Prozent ,0% Abb. 2: Fühlen Sie sich ausreichend über Epilepsie (Arten der Epilepsie) informiert? ,5% nein ja keine Angaben 3

4 5. Informationsbedarf / Gründe an einer Schulung teilzunehmen Fast Dreiviertel der befragten Lehrkräfte (72%) traf hier mindestens eine Aussage, wobei Mehrfachantworten erlaubt waren. Als Motivation, an einer Schulung teilzunehmen, gaben die Lehrkräfte das Interesse an folgenden Themen an (in der Reihenfolge der häufigsten Nennungen, s. Abb. 3): - Maßnahmen in Notfallsituationen - Umgang mit Anfragen von Eltern - Bedürfnis nach Sicherheit im Umgang mit Epilepsie - Teilnahme von epilepsiekranken Schülerinnen und Schülern an Klassenfahrten und Ausflügen Man kann schlussfolgernd sagen, das Hauptziel von Schulungen soll die Erhöhung der eigenen Handlungssicherheit sein. 43 Lehrkräfte (28%) gaben an, kein Interesse an einer Schulung zu haben. 80% 70% 72,2% 60% 59,5% 59,5% 60,3% 50% 40% 30% 27,6% 20% 17,6% 10% 0% Maßnahmen für den Notfall Sicherheit im Umgang mit Epilepsie Teilnahme an Klassenfahrten und Ausflügen Umgang mit Anfragen von Eltern sonstige Themen ausdrücklich kein Interesse an einer Schulung Abb. 3: Gründe an einer Schulung teilzunehmen (Mehrfachantworten) 4

5 6. Information der Mitschüler/-innen eines betroffenen Kindes Befindet sich in einer Klasse ein Schüler/ eine Schülerin mit Epilepsie, befürworten 97 % aller Lehrkräfte, die Klassenkameraden/innen des/der Betroffenen zu informieren. Lediglich eine Person sprach sich dagegen aus. Als geeignete Informationsformen werden Unterrichtseinheit (64%) und Workshops im Rahmen von Projekttagen (35%) gesehen. Die Information durch Infoblätter oder Infostände wurde von den wenigsten Lehrkräften favorisiert (zusammen 12%). 70% 63,5% 60% 50% 40% 35,3% 30% 25,6% 20% 10% 9,0% 3,2% 0% Abb. Unterrichtseinheit Workshop, Projekttag sonstige Form Infoblatt Infostand Abb. 4: Als geeignet angesehene Formen, Mitschüler/innen eines/r Betroffenen über dessen Erkrankung zu informieren 5

6 7. Inhalte von Schulungen für Lehrkräfte Die Lehrkräfte konnten auf einer Skala (1 = sehr geringes Interesse; 6 = sehr großes Interesse) bewerten, welche Schulungsinhalte für sie wie interessant sind. Die höchste Bewertung kommt dabei dem Interesse an Hilfeleistungen bei epileptischen Anfällen (4,14) zu. An zweiter Stelle stehen die Symptome (3,56), gefolgt von den Auslösern epileptischer Anfälle (3,47). Diese Themen lassen sich unter der Rubrik medizinische Grundlagen zusammenfassen. Anschließend folgen die Themen: Berufliche Reha (3,35) und Einschränkungen im Leben mit Epilepsie (3,27). Die Themen allgemeine Informationen (3,08) und medizinische Reha (2,8) stießen auf weniger Interesse. 4,5 4 4,14 3,5 3,47 3,56 3,35 3,27 3,08 3 2,8 2,5 2 1,5 1 Allgemeine Informationen zu Epilepsie Auslöser epileptischer Anfälle Symptome epileptischer Anfälle Hilfeleistung bei epileptischen Anfällen Medizinische Reha Berufliche Reha Einschränkungen im Leben mit Epilepsie Abb.5: Welche Themen würden Sie im Rahmen einer Schulung interessieren?, 1 = kein Interesse, 6 = sehr großes Interesse 6

7 Fazit der Befragung: Epilepsie ist für Lehrkräfte an Förderschulen ein Thema. Die Erfahrungen zeigen, dass jederzeit eine Konfrontation mit epileptischen Anfällen möglich ist. Aus den berichteten Berufslaufbahnen zeigte sich, dass Schülerinnen und Schüler mit Epilepsie Chancen auf Ausbildungsplätze auf dem freien Arbeitsmarkt haben. Alternativen dazu stellen das Berufsbildungswerk und die Werkstatt für behinderte Menschen dar. Nicht zuletzt aufgrund der langjährigen Berufserfahrung ist bei den meisten Lehrkräften ein Basiswissen über das richtige Verhalten bei epileptischen Anfällen vorhanden. Bei Lehrkräften, die noch nicht mit einem Anfall konfrontiert waren, zeigt sich Unsicherheit. Schulungen sind sinnvoll, um vorhandenes Basiswissen zu festigen und werden zu den genannten Themen (Abb.5) von einem Großteil der befragten Lehrkräfte gewünscht. Aus Sicht des Projektteams haben Lehrkräfte wichtige Aufgaben: Lehrkräfte sind als Beobachter wichtig für die frühzeitige Diagnose von Epilepsie (z.b. bei oftmals kaum merklichen kurzen Zeiten von Abwesenheit, sog. Absencen). Alle Personen, die mit epilepsiekranken Menschen arbeiten, sollten wissen, dass Konzentrationsschwierigkeiten und Müdigkeit mit der epilepsiebedingten Medikation zusammenhängen können. 7

8 Kontakt: Helga Schmid Berufsbildungswerk (BBW) Waiblingen ggmbh Steinbeisstraße Waiblingen Fon Fax Michaela Pauline Lux Epilepsiezentrum Kork Landstrasse Kehl-Kork Fon Fax Sonja Kunz CJD Jugenddorf Offenburg Zähringerstr Offenburg Fon Fax

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