Arbeiten an Cubes. Kapitel 3

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1 3 Kapitel 3 In diesem Kapitel: Einleitung 106 Arbeiten mit dem Business Intelligence Development Studio 106 Änderungsmöglichkeiten im Cube für die Darstellung in PivotTable-Berichten 112 Einstellung zum Aussehen der PivotTable-Feldliste

2 106 Kapitel 3: Einleitung In diesem Kapitel möchten wir das der Analysis Services betrachten. Das involviert den Gebrauch des Business Intelligence Development Studios (BIDS). Das BIDS entspricht Visual Studio mit einigen auf Business Intelligence bezogenen Projektvorlagen. Früher war Visual Studio sehr stark für die Verwendung durch Entwickler vorgesehen. Dies verändert sich langsam dahin, dass auch Endanwender als Zielgruppe der integrierten Entwicklungsumgebung von Microsoft angesehen werden. Über die Planungen für Visual Studio 2010 ist zu hören, dass dies ein Werkzeug für alle Anwender vom Entwickler über Information Worker bis hin zu Managern werden soll. Bei Visual Studio 2005 bzw ist das insofern noch nicht der Fall, da die Entwicklungsumgebung durch die Vielfalt der Möglichkeiten doch recht komplex ist. Wir möchten in diesem Kapitel sehr knapp zeigen, wie Sie ein Analysis Services-Projekt bereitstellen und bearbeiten können. Zielsetzung ist nicht, dass Sie eigene Cubes erstellen, sondern bestehende in Bezug auf das Erscheinungsbild in einer PivotTable anpassen und auswertungsorientierte, inhaltliche Arbeiten wie das Erstellen berechneter Kennzahlen vorbereiten und durchführen können. Hier die Trennlinie zwischen anwendenden Information Workers und erstellenden IT-Professionals zu ziehen, ist nicht ganz einfach. An dieser Stelle wird die Grenze entlang des Endbenutzermodells der Analysis Services gezogen. Das Endbenutzermodell umfasst die in diesem Kapitel behandelten Features und soll dazu dienen, den Benutzern das leichtere Verstehen und Analysieren von Geschäftsinformationen zu ermöglichen. Das bedeutet, alles, was die Definition von Fakten- und Dimensionstabellen, deren Verbindung untereinander und deren Datenherkunft betrifft, wird ignoriert. Alles, was darauf aufsetzend mit geringem Aufwand getan werden kann, um bessere Auswertungen mit einer PivotTable zu ermöglichen, wird, soweit relevant erscheinend, aufgegriffen. Arbeiten mit dem Business Intelligence Development Studio Das Business Intelligence Development Studio ist Teil der Client-Tools von Microsoft SQL Server 2005 und Microsoft SQL Server Die Client-Tools können auf den gängigen Microsoft- Betriebssystemen installiert werden. In der Regel sind sie auf den Server-Installationsmedien enthalten. Nach der Installation steht das BIDS unter Start/Alle Programme/SQL Server 2005 (2008)/SQL Server Business Intelligence Development Studio zur Verfügung. Mit dem BIDS können die in der folgenden Abbildung sichtbaren Projekttypen erstellt und bearbeitet werden: Abbildung 3.1 Projektvorlagen im BIDS

3 Arbeiten mit dem Business Intelligence Development Studio 107 Die Projektvorlagen und ihre Verwendungszwecke sind im Einzelnen: Vorlage Analysis Services-Projekt Integration Services-Projekte und Integration Services-Verbindungsprojekt-Assistent Berichtsserverprojekt-Assistent und Berichtsserverprojekt Analysis Services-Datenbankprojekt Berichtsmodellprojekt Verwendungszweck Dient der Definition und Bearbeitung von Analysis Services-Cubes und/oder Data- Mining-Modellen Wird zur Definition und Bearbeitung von Datentransformations- und Datenübertragungsvorgängen eingesetzt. In der Regel handelt es sich um Ladevorgänge für ein Data Warehouse. Es sind aber auch Datenübertragungsaufgaben zwischen verschiedenen Systemen jeglicher Art möglich. Mit dieser Projektvorlage kann ein Berichtsserverprojekt mit oder ohne Assistenten erstellt werden, in dem Berichte für die Reporting Services des SQL-Servers erstellt und bearbeitet werden können. Die Projektvorlage erlaubt es, ein Analysis Services-Projekt aus einer bestehenden Analysis Services-Datenbank heraus zu erstellen. Hiermit können Berichtsmodelle erstellt werden, die es den Nutzern erlauben, eigene Berichte mit dem Berichtsdesigner zu erstellen. Tabelle 3.1 Verwendungszweck der Projektvorlagen im BIDS Das Beispielprojekt Adventure Works Seit dem SQL Server 2005 basieren die Beispiele und Tutorials von Microsoft auf der Beispieldatenbank AdventureWorks. Diese ist auch der Standard zur Kommunikation von Betrachtungen und Erkenntnissen in der Gemeinde derer, die sich mit dem Themenbereich SQL Server beschäftigen. Mit der Entwicklung von SQL Server 2008 hat Microsoft die Weiterentwicklung und Bereitstellung des AdventureWorks-Beispielkonglomerats auf die Open-Source-Projekt- Community CodePlex übertragen. Hierbei handelt es sich um eine Seite von Microsoft, auf der sich auch andere an der Arbeit mit und an den Open-Source-Beispielen und -Lösungen beteiligen können. Zudem ist es auch möglich, eigene Projekte zu starten und dort zu hosten. Es muss sich hierbei noch nicht einmal um Microsoft-Technologie handeln. Auf jeden Fall sind alle SQL Server-Beispieldatenbanken und -Werkzeuge jetzt unter WWW zu finden. Um das Analysis Services-Projekt AdventureWorks nutzten zu können, benötigen Sie zunächst die zugrunde liegenden Datenbanken. Für den SQL-Server 2005 ist dies die Datenbank AdventureWorks DW und für den SQL-Server 2008 ist dies die Datenbank Adventure- Works DW Gehen Sie zur Installation des Beispiels wie im folgenden Abschnitt beschrieben vor.

4 108 Kapitel 3: Für SQL Server Laden Sie sich von der URL WWW ReleaseId=4004 die Datei AdventureWorksBI.msi (oder das entsprechende Pendant für x64- oder IA64-Plattformen) herunter. 2. Führen Sie das Installationspaket aus, indem Sie es per Doppelklick öffnen und den Anweisungen folgen. 3. Bei den Beispieldatenbanken für den SQL Server 2005 wird nur die Daten- und die Logdatei in das Datenverzeichnis der SQL-Serverinstanz entpackt. Sie müssen die Datenbank anschließend noch anfügen. 4. Öffnen Sie das SQL Server Management Studio über Start/Alle Programme/SQL Server 2005 (2008)/SQL Server Management Studio und verbinden Sie sich mit der SQL Server-Instanz, auf der Sie das msi-paket ausgeführt haben. 5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner Datenbanken und wählen Sie den Befehl Anfügen. Sie werden aufgefordert, den Pfad zur.mdf-datei der Datenbank anzugeben, die Sie anfügen möchten. Die Installation hat die entsprechende.mdf-datei im Pfad C:\Program Files\Microsoft SQL Server\MSSQL.1\MSSQL\Data\AdventureWorksDW_Data abgelegt. Wählen Sie diese Datei aus, indem Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen klicken und im Dateiauswahldialog die genannte Datei auswählen, wie in der folgenden Abbildung dargestellt. Wenn Sie anschließend mit OK bestätigen, wird die Datenbank AdventureWorks den Datenbanken auf Ihrem Server hinzugefügt. Abbildung 3.2 Auswahl der Datenbankdatei AdventureWorksDW_Data.mdf

5 Arbeiten mit dem Business Intelligence Development Studio 109 Für SQL Server Laden Sie sich von der URL WWW ReleaseId=16040 die Datei AdventureWorks DW BI.x86.msi (oder das entsprechende Pendant für x64- oder IA64-Plattformen) herunter. 2. Starten Sie die Installation durch Öffnen der heruntergeladenen Datei und folgen Sie den Anweisungen. 3. Nach erfolgreichem Abschluss der Installation steht die Datenbank AdventureWorks DW 2008 auf dem Datenbankserver zur Verfügung. Außer der zugrunde liegenden Datenbank wird noch das Analysis Services-Projekt Adventure- Works benötigt. Für SQL Server 2008 müssen Sie sich dieses unter der Adresse WWW herunterladen. Für SQL Server 2005 befindet sich das Beispielprojekt unter: WWW Nachdem Sie die für Ihre Plattform passende Datei heruntergeladen und installiert haben, befindet sich die BIDS Solution im Pfad C:\Program Files\Microsoft SQL Server\90\Tools\Samples\AdventureWorks Analysis Services Project\Enterprise\Adventure Works.sln für den SQL Server 2005 und unter C:\Program Files\Microsoft SQL Server\100\Tools\Samples\AdventureWorks 2008 Analysis Services Project\enterprise\ Adventure Works.sln für den SQL Server Sie können die Solution-Dateien einfach per Doppelklick oder über den Befehl Datei/Öffnen/ Projekt/Projektmappe aus dem BIDS heraus öffnen. Es sollte sich Ihnen in etwa das in der Abbildung 3.3 wiedergegebene Bild bieten, nachdem Sie im Projektmappen-Explorer doppelt auf den Eintrag Adventure Works unterhalb des Ordners Cubes geklickt haben. Den Projektmappen-Explorer benötigen Sie, um zu einem Objekt, das Sie bearbeiten möchten, zu navigieren. Die verfügbaren Elemente sind in Datenquellen, Datenquellensichten, Cubes und Dimensionen unterteilt (die übrigen Kategorien werden an dieser Stelle vernachlässigt).

6 110 Kapitel 3: Abbildung 3.3 Das Beispielprojekt AdventureWorks im BIDS bei Fokus auf den Cube Adventure Works Unterhalb des Projektmappen-Explorers befinden sich die Eigenschaften des im Fokus befindlichen Projektes. Im Hauptfenster können die Hauptbearbeitungen vorgenommen werden. Im linken Teil werden Unterobjekte des jeweils im Fokus befindlichen Elements angezeigt. Hier die Measures des Cubes Adventure Works. Aufbereiten des Cubes Um einen Cube oder Änderungen an einem Cube für eine Excel PivotTable sichtbar zu machen, müssen diese Änderungen zunächst auf den Analysis Services-Server verbracht und anschließend muss der Cube dort neu aufbereitet werden. Im Rahmen dieses zweistufigen Prozesses werden zunächst die Strukturinformationen über den Cube auf dem Server mit der neuen Strukturdefinition überschrieben und dann die Daten aus der Datenquelle neu in den Cube übertragen. Während dieser Zeit kann auf den Cube nicht zugegriffen werden. Um ein Analysis Services-Projekt aufzubereiten, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner Adventure Works ganz oben im Projektmappen-Explorer und wählen Sie im Kontextmenü den Eintrag Eigenschaften. Selektie-

7 Arbeiten mit dem Business Intelligence Development Studio 111 ren Sie in der linken Hälfte des Eigenschaftenfensters unter den Konfigurationseigenschaften die Bereitstellung. 2. Prüfen Sie, ob die Bereitstellungsoptionen denen aus der folgenden Abbildung entsprechen. Geben Sie, falls Sie nicht auf einem lokalen Server arbeiten, gegebenenfalls einen abweichenden Zielserver an. Abbildung 3.4 Bereitstellungseigenschaften des Adventure Works-Projekts 3. Nach dem Überprüfen der Bereitstellungsoptionen wählen Sie im Kontextmenü den Befehl Verarbeiten. 4. Es erscheint die unten abgebildete Warnmeldung. Nachdem Sie hier mit OK bestätigen, wird die Strukturinformation aus dem Projekt auf den Analysis Services-Server übertragen. Abbildung 3.5 Bereitstellung des Projektes auf den Server 5. Nach dem Erstellen und Bereitstellen des Projektes folgt die Frage nach der Aufbereitung der Datenbank. Dies entspricht der neuen Bestückung der Datenbankobjekte (Cubes und Miningstrukturen) mit den Daten in die veränderte Struktur. Bestätigen Sie hier mit einem Klick auf die Ausführen-Schaltfläche. Anschließend benötigen Sie etwas Geduld. Es ist im Allgemeinen auch nicht notwendig, die komplette Analysis Services-Datenbank zu verarbeiten. In der Regel genügt es, im Kontextmenü eines Cubes oder einer Dimension die Verarbeitung anzustoßen.

8 112 Kapitel 3: Abbildung 3.6 Erfolgreiche Verarbeitung der Datenbank auf den Analysis Services HINWEIS Wenn Sie unter Vista einen Cube auf einem lokalen Analysis Services-Server verarbeiten möchten, erhalten Sie häufig eine Fehlermeldung in der Art Der Zugriff auf das Verzeichnis wurde verweigert. Diesen Fehler können Sie vermeiden, indem Sie das Business Intelligence Studio mit der rechten Maustaste und dem Kontextmenübefehl als Administrator ausführen aufrufen. Die Aufbereitung von Datenbank, Cube oder Dimension ist notwendig, damit vorgenommene Änderungen an den Objekten für das Reporting in Excel zur Verfügung stehen. Sie werden diesen Vorgang daher im Rahmen dieses Kapitels noch öfter anstoßen müssen, wenn Sie Beispiele nachvollziehen möchten. Änderungsmöglichkeiten im Cube für die Darstellung in PivotTable-Berichten Dieser Abschnitt soll die Möglichkeiten vorstellen, neue Kennzahlen und Key-Performance- Indikatoren aus bestehenden Measures zu definieren, Zahlenformate festzulegen und Dimensionselemente zu bearbeiten.

9 Änderungsmöglichkeiten im Cube für die Darstellung in PivotTable-Berichten 113 Berechnungen Berechnungen sind der wohl häufigste Fall von Änderungen, die an einem Cube vorgenommen werden. Wenn die Daten aus den Quellsystemen als Measures im Cube zur Verfügung stehen, können aus diesen mittels Berechnungen vielfältige zusätzliche berechnete Kennzahlen ermittelt werden. Für besonders wichtige Kennzahlen werden Key-Performance-Indikatoren definiert, damit diese, auf vom Management vorgegebene Zielgrößen ausgerichtet, dargestellt werden können. Berechnete Kennzahlen Berechnete Kennzahlen werden im BIDS in der Cube-Bearbeitung in der Registerkarte Berechnungen erstellt und bearbeitet. In die Cube-Bearbeitung gelangen Sie durch einen Doppelklick auf den Cube, den Sie bearbeiten möchten, im Projektmappen-Explorer. Wenn Sie anschließend auf die Registerkarte Berechnungen klicken, sollte sich Ihnen das folgende Bild bieten: Abbildung 3.7 Registerkarte Berechnungen in der Bearbeitung des Cubes AdventureWorks Links befinden sich die berechneten Elemente zur Auswahl für den Bearbeitungsfokus im Skriptplaner. Dieser heißt so, da bei der Erstellung des Cubes alle dort hinterlegten Berechnungen und Skripts in der festgelegten Reihenfolge ausgeführt werden. Rechts kann das berechnete Element durch einen Ausdruck definiert und seine Eigenschaften können bearbeitet werden. In der Abbildung 3.7 sehen Sie, wie die berechnete Kennzahl Internet Gross Profit durch die Subtraktion der Produktkosten vom Internetumsatz berechnet wird.

10 114 Kapitel 3: Im Rahmen der Berechnungen können folgende Elemente erstellt und bearbeitet werden: Mithilfe von Skripts können Fokussierungseinstellungen und komplexere Berechnungen im Cube durchgeführt werden. Benannte Mengen definieren eine Teilmenge des Cubes durch einen MDX-Ausdruck. Berechnete Kennzahlen berechnen durch MDX-Ausdrücke neue Kennzahlen aus Measures und/oder berechneten Kennzahlen. Skripts werden wir im Folgenden vernachlässigen, benannte Mengen werden im folgenden Abschnitt behandelt. Zum Erstellen einer berechneten Kennzahl gehen Sie wie folgt vor: 1. Öffnen Sie die Analysis Services Solution Adventure Works und gehen Sie in die Bearbeitung des Cubes Adventure Works. 2. Selektieren Sie dort die Registerkarte Berechnungen. Klicken Sie auf das Symbol Neues berechnetes Element. Es ist das fünfte Symbol von links oberhalb des Skriptplaners. 3. Das BIDS erstellt ein neues berechnetes Element, das Sie nun bearbeiten können. Oben im Bearbeitungsfenster vergeben Sie bitte einen Namen für das berechnete Element (im Beispiel Internet Freight Quota). Bitte beachten Sie, dass bei Verwendung von Leerzeichen und einigen Sonderzeichen der Name mit eckigen Klammern zu umschließen ist. Abbildung 3.8 Erstellung der berechneten Kennzahl Internet Freight Quota 4. Zum Erstellen des Ausdrucks können Sie die in der Registerkarte Metadaten der Berechnungstools unterhalb des Skriptplaners befindlichen Einträge nutzen. Diese können Sie mit-

11 Änderungsmöglichkeiten im Cube für die Darstellung in PivotTable-Berichten 115 tels Drag & Drop in das Ausdrucksfeld ziehen. Ziehen Sie das Measure Internet Freight Cost aus dem Ordner Internet Sales in das Ausdrucksfeld. Geben Sie einen Schrägstrich über die Tastatur ein und ziehen Sie hinter den Schrägstrich das Measure Internet Standard Product Cost in das Ausdrucksfeld. 5. Speichern Sie Ihre Änderungen im Projekt und wählen Sie im Kontextmenü des Cubes Adventure Works im Projektmappen-Explorer den Befehl Verarbeiten. Bestätigen Sie die Bereitstellungsabfrage mit einem Klick auf die Ja-Schaltfläche und stoßen Sie anschließend die Verarbeitung des Cubes an. 6. Nachdem die Verarbeitung des Cubes abgeschlossen ist, öffnen Sie bitte Excel und erstellen eine PivotTable auf den Cube, oder Sie öffnen eine Excel-Datei, die eine solche PivotTable enthält, und aktualisieren diese. Sie sollten, wie in der folgenden Abbildung 3.9 sichtbar, die neue Kennzahl in der PivotTable-Feldliste angeboten bekommen. Abbildung 3.9 Die erstellte Kennzahl in der PivotTable Für das Beispiel haben wir eine sehr einfache berechnete Kennzahl unter Verwendung eines Operators aus den vier Grundrechenarten erstellt. Die für Berechnungen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der MDX-Ausdrücke gehen allerdings weit über diese Standardfunktionen hinaus. Die zur Verfügung stehenden Funktionen sind in der Registerkarte Funktionen der Berechnungstools aufgelistet und können in das Ausdrucksfenster gezogen werden. Zudem sind in der Registerkarte Beispiele vorbereitete Ausdrücke enthalten, in denen nur noch die Syntax- Platzhalter ersetzt werden müssen. Wenn Sie eine solche Vorlage nutzen möchten, können Sie mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Vorlage klicken und den einzigen Eintrag Hinzufügen auswählen. Das BIDS legt eine neue berechnete Kennzahl an, die als Standardbezeichnung den Namen der Vorlage hat. Im Ausdrucksfenster steht bei Auswahl der Berechnungsvorlage Zeitraumvergleich beispielhaft der folgende Ausdruck: Case // Test for current coordinate being on (All) member. When [<<Target Dimension>>].[<<Target Hierarchy>>].CurrentMember.Level Is [<<Target Dimension>>].[<<Target Hierarchy>>].[(All)] Then "NA" Else ( [<<Target Dimension>>].[<<Target Hierarchy>>].CurrentMember, [Measures].[<<Target Measure>>] ) - ( ParallelPeriod (

12 116 Kapitel 3: [<<Target Dimension>>].[<<Target Hierarchy>>].[<<Target Level>>], <<Number of Periods>>, [<<Target Dimension>>].[<<Target Hierarchy>>].CurrentMember ), [Measures].[<<Target Measure>>] ) End // This expression evaluates the difference between the value of the numeric // expression in the previous period and that of the current period. Listing 3.1 Die Berechnungsvorlage Zeitraumvergleich In dieser Vorlage werden zwei MDX-Befehle verwendet, die für das Erstellen berechneter Kennzahlen sehr nützlich sind. Zum einen ist dies CurrentMember, das dazu dient, auf das aktuelle Element einer Dimension im Cube zu zeigen. Bei der Erstellung des Cubes wird iterativ von jedem Element der Dimension aus der Wert für den Ausdruck, der CurrentMember enthält, berechnet. Das bedeutet in unserem Fall, dass für jedes Element der Date.Calender-Hierarchie der Umsatz im Verhältnis zum gleichen Element berechnet wird; in diesem Fall durch Verwendung der zweiten wichtigen MDX-Funktion ParallelPeriod nicht für den gleichen Zeitraum, sondern für das Vorjahr. Die Umformung des Beispiels in ein funktionierendes berechnetes Element zeigt das folgende Listing 3.2 an. Wobei aus Vereinfachungsgründen das Abfangen einer All-Auswahl weggelassen wurde. ([Measures].[Internet Sales Amount] )- (ParallelPeriod([Date].[Calendar].[Calendar Year], 1,[Date]. [Calendar].CurrentMember), [Measures].[Internet Sales Amount]) Listing 3.2 Angepasster Beispielausdruck für den Zeitraumvergleich Nach der Verarbeitung des Cubes wird in der PivotTable jetzt die Differenz der Kennzahl Internet Sales Amount zum Vorjahreswert als Kennzahl Zeitraumvergleich ausgewiesen (Abbildung 3.10). Die Syntax der eingesetzten MDX-Funktionen ist mithilfe der Beispielvorlagen fast selbsterklärend. Es erscheint lohnenswert, sich zum einen noch weitere Beispiele und auch die im Adventure Works Cube schon implementierten Berechnungen daraufhin anzusehen, ob dort nicht schon etwas Ähnliches, was man sich vorstellt, exemplarisch realisiert ist, bevor man sich an einem ganz neuen MDX-Ausdruck versucht. Die Beschäftigung mit berechneten Kennzahlen ist deshalb lohnend, da diese als Bausteine für komplexere Kennzahlstrukturen in weiteren Kennzahlen und/oder KPIs verwendet werden können. Abbildung 3.10 Der zeitraumbasierte Vergleich in der PivotTable

13 Änderungsmöglichkeiten im Cube für die Darstellung in PivotTable-Berichten 117 Benannte Mengen Bei benannten Mengen (Sets oder Named Sets) handelt es sich um eine Menge von Elementen einer Dimension, die durch einen Ausdruck definiert wird. So zum Beispiel die ersten 50 Kunden oder alle Produkte, die mit einem Y beginnen und die Farbe Lila haben und so weiter. Diese benannten Mengen erhalten einen Namen und sind in der Excel PivotTable unter diesem verfügbar. Die Funktion von benannten Mengen ist es, dem Berichtsnutzer bestimmte Elementmengen vordefiniert zur Verfügung zu stellen. In dem Ausdruck, der die benannte Menge bestimmt, können auch Kennzahlen zur Mengeneingrenzung herangezogen werden. So zum Beispiel alle Kunden mit einem Umsatz über 1000 Geldeinheiten. Bei der Definition von benannten Mengen gibt es eine Besonderheit seit den Analysis Services 2008: Es gibt zwei Sorten von Sets. Zum einen statische benannte Mengen, die genau die definierte Elementmenge enthalten, unabhängig davon, in welchem Aufriss oder Navigationszustand sich die PivotTable befindet, und zum anderen dynamische benannte Mengen, die die benannte Menge im Kontext der Client-Abfrage neu berechnen. Das bedeutet, dass eine benannte Menge, die die besten 50 Kunden zurückgeben soll, als statisches Set immer dieselben 50 Kunden zurückgibt, die in der fest definierten Zeit der statischen benannten Menge die besten Kunden waren. Ist in der statischen benannten Menge keine Zeit angegeben, werden die besten Kunden über die gesamte Zeit ausgegeben. Bei einer dynamischen benannten Menge werden die besten Kunden zum jeweils in der PivotTable aktuellen Filterzeitraum ausgegeben. Beim folgenden Beispiel ist die vergleichende Betrachtung von statischen und dynamischen benannten Mengen nur mit den Analysis Services 2008 möglich. Das Erstellen einer benannten Menge funktioniert in den Analysis Services bis auf die fehlende Differenzierungsmöglichkeit zwischen statisch und dynamisch aber genauso. Gehen Sie zum Erstellen benannter Mengen folgendermaßen vor: 1. Klicken Sie in der Registerkarte Berechnungen des Cubes Adventure Works auf das Symbol Neue benannte Menge erstellen. Es ist das sechste Symbol von links oberhalb des Skriptplaners. 2. Erstellen Sie den in der folgenden Abbildung wiedergegebenen Ausdruck: Abbildung 3.11 Erstellung eines statischen Sets in den Analysis Services 2008

14 118 Kapitel 3: 3. Verschieben Sie die berechneten Kennzahlen Gross Profit und Gross Profit Margin im Skriptplaner nach oben, bis es sich vor den benannten Mengen befindet, wie in der folgenden Abbildung. Abbildung 3.12 Verschieben der berechneten Kennzahlen Gross Profit und Gross Profit Margin im Skriptplaner 4. Verarbeiten Sie abschließend den Cube. Jetzt stehen im Cube AdventureWorks zwei benannte Mengen mit dem gleichen Ausdruck einmal als dynamische Menge Negative Margin Products und auch als statische benannte Menge Negative Margin Products Static zur Verfügung. Der Ausdruck soll alle Subcategories der Dimension Product zurückgeben, die eine negative Bruttogewinnspanne haben. Eine PivotTable mit der benannten Menge Negative Margin Products Static in den Zeilenbeschriftungen und dem Measure Gross Profit Margin im Wertebereich und der Dimension Date.Calendar im Filterbereich hat folgendes Aussehen: Abbildung 3.13 PivotTable mit der benannten Menge Negative Margin Products Static in den Zeilenbeschriftungen Filtern Sie nun die PivotTable auf das Jahr 2004, wird der Nachteil statischer benannter Mengen deutlich. Wie die Abbildung 3.14 zeigt, werden mit den Produktgruppen Touring Frames und Caps auf einmal zwei Produktgruppen mit einer positiven Ausprägung von Gross Profit Margin angezeigt. Abbildung 3.14 PivotTable mit der benannten Menge Negative Margin Products Static in den Zeilenbeschriftungen und einem Filter auf das Jahr 2004

15 Änderungsmöglichkeiten im Cube für die Darstellung in PivotTable-Berichten 119 Erstellen Sie die gleiche PivotTable mit der benannten Menge Negative Margin Products, erhalten Sie nach der Filterung auf das Jahr das korrekte Ergebnis, wie es in der Abbildung 3.15 zu sehen ist. Abbildung 3.15 PivotTable mit der benannten Menge Negative Margin Products in den Zeilenbeschriftungen und einem Filter auf das Jahr 2004 Key Performance Indicators Key Perfomance Indicators (KPI) sind berechnete Kennzahlen mit einer Reihe zusätzlicher Eigenschaften. Diese zusätzlichen Eigenschaften oder assoziierten Berechnungen dienen der Einschätzung der Entwicklung des KPI. Im Einzelnen handelt es sich um folgende Elemente: Wert Der Wert ist das Ergebnis der Definition der Berechnung des KPI in einem Ausdruck. Ziel Das Ziel ist der Wert, den ein KPI idealerweise erreichen soll. Dieser wird ebenfalls durch einen Ausdruck festgelegt. Status Der Status des KPI wird ebenfalls durch einen Ausdruck ermittelt. Der Status dient zur Darstellung des KPI durch einen Symbolsatz. Trend Der Trend soll die Darstellung des KPI im Vergleich zu einer Vorperiode ebenfalls durch einen Symbolsatz visualisieren. Der Trend wird auch durch einen Ausdruck definiert. Erstellt und bearbeitet werden Key-Performance-Indicators in der Registerkarte KPIs des Cubes Bearbeitung. Abbildung 3.16 Bearbeiten des KPIs Internet Revenues

16 120 Kapitel 3: Hier gilt es dann, analog zu den Ausdrücken bei den berechneten Kennzahlen den Wertausdruck, den Zielausdruck, den Statusausdruck und den Trendausdruck zu definieren. Die Bearbeitungsumgebung ist analog zu der bei den Berechnungen kennengelernten Anordnung gestaltet. Der Skriptplaner heißt jetzt allerdings KPI-Planer. Einen Eindruck vermittelt die obige Abbildung Betrachten wir den KPI Internet Revenue etwas genauer. Als Wertausdruck wird das Measure Internet Sales Amount herangezogen. Der Zielausdruck ist im folgenden Listing 3.3 wiedergegeben: Case When IsEmpty ( ParallelPeriod ( [Date].[Fiscal].[Fiscal Year], 1, [Date].[Fiscal].CurrentMember ) ) Then [Measures].[Internet Sales Amount] Else 1.10 * ( [Measures].[Internet Sales Amount], ParallelPeriod ( [Date].[Fiscal].[Fiscal Year], 1, [Date].[Fiscal].CurrentMember ) ) End Listing 3.3 Zielausdruck des KPI Internet Revenues Der Ausdruck gibt, falls es eine Vorperiode in Form eines Vorjahres gibt, den Vorjahreswert des Measures Internet Sales Amount mit 1,1 multipliziert aus. Der Zielwert ist also der Vorjahresumsatz plus 10 Prozent. Der in der Abbildung 3.16 wiedergegebene Statusausdruck bezieht sich auf diese Zielsetzung in der Form, dass, wenn das Ziel zu 100% oder höher erreicht ist, eine 1 ausgegeben wird; wenn das Ziel zwischen 85% und 100% erreicht, wird eine 0 und sonst -1 ausgegeben. Mit diesem Status wird der Statusindikator beliefert, der in der über dem Statusausdrucksfeld gelegenen Dropdownliste ausgewählt werden kann. Die Auswahlmöglichkeiten sind in der folgenden Abbildung 3.17 dargestellt. Leider kann Excel derzeit die angebotenen Statusindikatoren nicht automatisch darstellen. Lediglich Formen, Pfeile und Straßenschilder werden umgesetzt. Unterhalb des Statusausdrucks findet sich noch der Trendausdruck. Dieser wird hier nicht wiedergegeben, da er im Grunde nur eine kompliziertere Berechnung mit der Funktion ParallelPeriod vornimmt, die aber keine wesentlichen Neuheiten enthält.

17 Änderungsmöglichkeiten im Cube für die Darstellung in PivotTable-Berichten 121 Abbildung 3.17 Auswahl der Statusindikatoren bei der KPI-Definition Zahlenformate Für Measures, berechnete Kennzahlen und alle sonstigen Fakten, die aus dem Cube an einen Client zurückgegeben werden, können folgende Formatierungseinstellungen getätigt werden: Zahlenformat Eine Reihe von Standardformaten Hintergrundfarbe Auswahl aus einer Palette Schriftfarbe Auswahl aus einer Palette Schriftartflag Hier kann eine Zahl fett oder kursiv dargestellt werden. Sichtbar Der Wert kann ausgeblendet werden. Abbildung 3.18 Formateinstellungen für Kennzahlen am Beispiel von Internet Freight Quota Die Einstellungen für Schriftname und Schriftgrad werden derzeit von Excel noch nicht übernommen. Die Einstellungen für das Zahlenformat und die Farben werden in Excel, wie im Cube definiert, wiedergegeben.

18 122 Kapitel 3: Dimensionen Abbildung 3.19 Ergebnis der Formateinstellungen für Internet Freight Quota in der PivotTable Die Einstellungen für die Darstellung im Client, die Sie in der Dimensionsbearbeitung vornehmen können, sind nicht so weitreichend wie bei den Berechnungen und KPIs. Für die einheitliche Darstellung sind sie dennoch von Bedeutung. In die Dimensionsbearbeitung gelangen Sie, indem Sie auf diejenige Dimension, in der Sie eine Veränderung vornehmen möchten, im Projektmappen-Explorer doppelklicken. Abbildung 3.20 Die Dimension Customer des Cubes Adventure Works in der Bearbeitung

19 Änderungsmöglichkeiten im Cube für die Darstellung in PivotTable-Berichten 123 Im linken Teil sind die Attribute der Dimension aufgelistet, im mittleren Teil die Hierarchien der Dimension mit ihren Ebenen und im rechten Teil die Datenquellensicht. Sie können die Dimension mithilfe der dritten Schaltfläche von links über der Attributliste in verschiedenen Layouts betrachten. Das Eigenschaftenfenster stellt, wie üblich, die Eigenschaften des gerade markierten Objekts zur Bearbeitung zur Verfügung. Bei der Dimensionsbearbeitung bestimmen die zugeordneten Attribute die Elementeigenschaften, die Sie in Excel in einer PivotTable anzeigen lassen können. Um ein zusätzliches Attribut als Elementeigenschaft verfügbar zu machen, ziehen Sie es einfach von der Datenquelle rechts nach links in die Attributliste. Im Kontextmenü der Attributliste können Sie die einzelnen Elemente durch Löschen aus dieser entfernen und die Umbenennung anstoßen, wenn Sie eine andere Elementbezeichnung wünschen. Zudem können Sie über die Dimensionseigenschaften ein Standardelement auswählen, das den Cube auf diese Dimensionsausprägung hin filtert. Das ist dann nützlich, wenn Sie Teile des Cubes noch nicht für die Auswertungen freigeben möchten. Zu beachten ist dabei, dass diese Festlegung in der PivotTable nicht sichtbar ist. Sie können die Einstellung vornehmen, indem Sie im Eigenschaftsfenster des BIDS in den Eigenschaften auf Default Member gehen und dort auf die Dreipunktschaltfläche klicken. Sie können das Element, auf das Sie die Dimension einschränken möchten, anschließend in einem Dialogfeld auswählen. Aktionen Aktionen sind von der PivotTable, und hier von Dimensionselementen oder Wertezellen aus, aufrufbare Ereignisse, die serverseitig verarbeitet werden können. Es können einige Arten von Aktionen definiert werden. Das Erstellen und die Bearbeitung der Aktionen erfolgt in der Registerkarte Aktionen in der Cube-Bearbeitung. Drillthrough-Aktion Bei einer Drillthrough-Aktion handelt es sich um eine Aktion, die aus dem Wertebereich der PivotTable heraus aufgerufen wird. Die Aktion bewirkt in Excel, dass in einem neuen Arbeitsblatt eine Reihe von Datensätzen mit Details zur Auswahl in der auslösenden Zelle in einer Excel-Tabelle ausgegeben wird. Zu einer solchen Aktion muss festgelegt werden, für welche Kennzahlengruppe die Aktion ausgeführt und welche Spalten ausgegeben werden sollen. Um eine solche Aktion anzulegen, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Öffnen Sie das Analysis Services-Projekt Adventure Works und gehen Sie in die Bearbeitung des Cubes Adventure Works, indem Sie auf diesen im Projektmappen-Explorer doppelklicken. Wechseln Sie dort auf die Registerkarte Aktionen. 2. Erstellen Sie eine neue Drillthrough-Aktion durch einen Klick auf die Schaltfläche Neue Drillthroughaktion. Es ist die sechste Schaltfläche von links oberhalb des Aktionsplaners. Benennen Sie die Aktion InternetCustomerDetails. Die folgende Abbildung 3.21 gibt einen Eindruck der Bearbeitungsmöglichkeiten.

20 124 Kapitel 3: Abbildung 3.21 Erstellen einer Drillthrough-Aktion 3. Wählen Sie als Measuregruppenelemente die Internet Customers. Bei den Spalten fügen Sie das einzige Measure der Kennzahlengruppe Customer Count ein und alle Attribute der Dimension Customer. 4. Verarbeiten Sie anschließend den Cube. 5. Erstellen Sie eine neue PivotTable oder nutzen Sie eine bestehende, die auf den Cube Adventure Works zeigt. Schränken Sie die Auswahl in der PivotTable-Feldliste auf mit der Kennzahlgruppe Internet Customers verwandte Elemente ein, indem Sie in der Drop-down- Liste oben diese Kennzahlengruppe auswählen. Ziehen Sie anschließend die Kennzahl Customer Count in den Wertebereich und die Hierarchie Customer Geographie in die Zeilenbeschriftungen. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf die Zelle rechts neben Canada klicken und den Eintrag Weitere Aktionen wählen, sollte sich Ihnen die Abbildung 3.22 bieten. 6. Einen Ausschnitt des Ergebnisses können Sie sich in der Abbildung 3.23 ansehen. Es wird eine Liste mit allen Kunden (außer die Zahl überschreitet die in den PivotTable-Optionen hinterlegte Höchstgrenze für Drillthrough-Operationen) und den zu diesen hinterlegten Detailinformationen aus Kanada in einer Excel-Tabelle ausgegeben.

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