1. Kreissynode des Kirchenkreises Obere Nahe Eröffnung am 16. April 2010 in Birkenfeld. Präses Nikolaus Schneider predigte im Eröffnungsgottesdienst

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1 1. Kreissynode des Kirchenkreises Obere Nahe Eröffnung am 16. April 2010 in Birkenfeld Präses Nikolaus Schneider predigte im Eröffnungsgottesdienst Blick in den Verhandlungsraum im Georg-Wilhelm-Haus der Ev. Kirchengemeinde

2 Bevollmächtigtenausschuss (unten) und geistliche Leitung mit Präses Nikolaus Schneider ( obere Reihe) Blick ins Plenum mit den Synodalen

3 Zahlreiche Gäste sind der Einladung zur Synode gefolgt Pfarrer Lehr, Präses Nikolaus Schneider und Pfarrer Edgar Schäfer Die Wahlen zum Kreissynodalvorstand werden vorbereitet.

4 Präses Schneider gratuliert Superintendent Edgar Fischer zu seiner Wahl, links Pfrin. Christine Fischer-Schulz Der Nominierungsausschuss beim Zählen der Stimmen während der zahlreichen Wahlgänge

5 Gratulation für Pfrin. Christine Fischer-Schulz zur Wahl als Synodalassessorin Gratulation für Pfrin. Sabine Heiter-Grates zur Wahl als Skriba

6 Fortsetzung der Synodalverhandlungen am im Bürgerhaus Grumbach Blick in den Verhandlungsraum mit den Synodalen

7 Das Leitungsgremium: Bevollmächtigtenausschuss ( unten) und geistliche Leitung (oben) Oberkirchenrat Dembek (Mitte) beriet die Synode als Vertreter der Kirchenleitung

8 Der neue Kreissynodalvorstand des Kirchenkreises Obere Nahe: Superintendent Pfr. Edgar Schäfer Synodalassessorin Pfrin. Christine Fischer-Schulz Skriba Pfrin. Sabine Heiter-Grates 1.Stellvertretender Skriba Pfr. Thomas Lehr 2.Stellvertretender Skriba Pfrin. Stefanie Eckes-Steukart 1. Synodalälteste Katja Burkhart 2. Synodalälteste Bianca Uebel 3.Synodalältester Stefan Kugler 4.Synodalältester Wolfgang Möckel 1. Stellv. Synodalälteste Hedda Schiel-Schupp 2.Stellv. Synodalältester Viktor Teichner 3.Stellv.Synodalältester Hans-Joachim Brünicke 4. Stellv.Synodalälteste Regina Rau

9 Evangelische Kirche stellt sich neu auf 44 Gemeinden wählen den neuen Kreissynodalvorstand "Obere Nahe" In einer zweitägigen Synode konstituierte sich der neue evangelische Kirchenkreis "Obere Nahe". Delegierte von 44 Gemeinden wählten den Superintendenten und den Kreissynodalvorstand. GRUMBACH/BIRKENFELD. "Man muss Abschied nehmen, um die Hände frei zu bekommen, damit auch das Herz frei wird." Mit diesen Worten würdigte der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider, die Ablösung des Kirchenkreises Birkenfeld durch den neuen Kirchenkreis Obere Nahe. Zu ihm gehören jetzt 18 Gemeinden aus dem ehemaligen Kirchenkreis St. Wendel. In Birkenfeld und Grumbach wählten rund 90 Vertreter der Kirchengemeinden die Leitung des Kirchenkreises. Superintendent wurde Edgar Schäfer. Der 60-jährige Pfarrer von Birkenfeld und Nohen war 17 Jahre lang leitender Theologe des Kirchenkreises Birkenfeld. Synodalassessorin und damit seine Stellvertreterin wurde Christine Fischer-Schulz. Die Pfarrerin von Grumbach und Herren-Sulzbach machte die Dynamik deutlich, mit der sich die Evangelische Kirche derzeit verändert. Bei ihrer Wahl zur Assessorin von St. Wendel habe sie sich 2004 noch vehement für den Erhalt dieses kleinsten Kirchenkreises eingesetzt, erklärte die Theologin. "Das kam dann ganz anders, zum ersten Mal in der Geschichte der rheinischen Kirche hat sich ein Kirchenkreis selbst aufgelöst." Mehr als nur eine Verwaltungseinheit soll der neue Kirchenkreis werden, wünschte sich Christine Fischer-Schulz. "Die Kirchenmusik muss hörbar, die Jugendarbeit gut vernetzt sein, und die Verwaltung muss gut funktionieren", betonte sie. Auf diese Ziele habe man bei der Neugründung hingearbeitet. "Bei den Wahlen zum Kreissynodalvorstand (KSV) war der Wille zur Balance der Aufgabenverteilung zwischen den Vertretern der alten und neuen Gemeinden spürbar. Skriba (Schriftführerin) wurde Sabine HeiterGrates (Idar-Oberstein), ihre Vertreter wurden Thomas Lehr (Reichenbach) und Stefanie EckesSteuckart (Idar-Oberstein). Zu nicht-theologischen Mitgliedern des KSV und zu deren Stellvertretern bestimmte die Synode je vier Vertreter von Gemeinden der bisherigen Kirchenkreise. Insgesamt mussten 181 Personen in Ämter und Ausschüsse gewählt werden. Spannend wurde die Wahl der theologischen Abgeordneten für die Landessynode. Hier unterlag Christine Fischer-Schulz mit 43 Stimmen knapp Arndt Fastenrath aus Idar, der 45 Stimmen erhielt. In seiner Predigt im Abendmahlsgottesdienst zum Auftakt der Synode sprach Präses Nikolaus Schneider von lebendigen Hoffnungszeichen für die Menschen und für die Welt, die aus dem Osterglauben erwachsen. Aus diesem Glauben heraus lasse sich auch der neue Kirchenkreis gestalten, sagte Schneider und betonte: "Zukunftsorientierung ist das entscheidende Stichwort für die Gestaltung der kirchlichen Landschaft." Angesichts gravierender Veränderungen müsse die Handlungsfähigkeit von Kirche sichergestellt werden. Dazu gehören die Verkündigung des Evangeliums sowie "Einrichtungen, die zu Zeugnis und Dienst einer christlichen Gemeinde in der Welt notwendig sind". (noi) Quelle: Oeffentlicher Anzeiger vom

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