Wie misst man Teilhabe in der Eingliederungshilfe?

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1 Wie misst man Teilhabe in der Eingliederungshilfe? Bestimmung von Indikatoren und Entwicklung eines Instrumentes zur Messung von Teilhabe aus Nutzerperspektive Fachtagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.v. am 17. Juni 2013 Veranstaltungsort Konferenzzentrum Centre Monbijou Berlin Oranienburger Straße Berlin

2 Ziel und Inhalt der Fachtagung Das im Juni 2011 gestartete, dreijährige Projekt der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege verfolgt das Ziel, ein in der Praxis anwendbares Instrument zu entwickeln, mit dem sich wirkungsorientiert die Umsetzung von Teilhabe aus der Perspektive von Menschen mit psychischer Erkrankung und/oder Lernschwierigkeiten in der Eingliederungshilfe bestimmen und messen lässt. Die Ratifizierung der UN-BRK, daraus resultierende Vorschläge zur Reform der Eingliederungshilfe sowie der mit dem Inklusionsbegriff verbundene Paradigmenwechsel bekräftigten die Relevanz dieses Vorhabens. Die Zielsetzung des Projektes umfasst konkret: (1) die Entwicklung wissenschaftlich fundierter Indikatoren und eines Instrumentes als Handwerkzeug, mit dessen Hilfe aus der Sicht des Menschen mit Behinderung Teilhabe individuell gemessen werden kann und Aussagen über die Zielerreichung von individuell in Anspruch genommenen Leistungen der Eingliederungshilfe gemacht werden können. (2) die Erarbeitung eines Konzeptes für den personenzentrierten Anwendungsprozess des Instrumentes sowie für das Auswertungsverfahren ( Gebrauchsanweisung ). Das in der Praxis verankerte Forschungsprojekt richtet sich an Menschen mit Lernschwierigkeiten, psychischer Erkrankung und/oder Mehrfachbehinderung. Als Experten in eigener Sache sind sie maßgeblich an der Entwicklung und Erprobung der Indikatoren und des Instrumentes beteiligt. Das Projektvorhaben wird in Zusammenarbeit mit dem Institut für Personenzentrierte Hilfen ggmbh (IPH) der Hochschule Fulda umgesetzt. Im Rahmen des Projektes sind die Nutzer/innen von Beginn an in das Forschungsvorhaben eingebunden. Im Vordergrund steht vor allem ein besseres Verstehen des subjektiven Teilhabegriffes. Darüber hinaus soll das Projekt den Einrichtungen Erkenntnisse liefern, in welchen Bereichen und zu welchem Umfang sie die Teilhabeziele ihrer Nutzer/innen umsetzen können. Des Weiteren stellt sich die Frage nach einer breiteren Anwendbarkeit des zu entwickelnden Instrumentes, um auch auf kommunaler bzw. regionaler Ebene Erkenntnisse über die Teilhabe-Möglichkeiten und -Barrieren gewinnen zu können. Nach einer arbeitsintensiven Entwicklungsarbeit ist inzwischen mehr als die Hälfte der Projektzeit verstrichen und das Ziel des Projektes ist deutlich näher gerückt. Es wurde eine nach dem Pretest weiterentwickelte Version des Teilhabe-Instrumentes mit 82 Nutzer/innen in mehr als 20 Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege erprobt. Dies möchten wir zum Anlass nehmen, den Stand des Projektes und seinen Verlauf Fachleuten aus Politik, Wissenschaft und Praxis vorzustellen sowie perspektivische Nutzungsmöglichkeiten des Teilhabe-Instrumentes gemeinsam zu diskutieren

3 Programm ab Uhr Anmeldung und Kaffee Uhr Begrüßung Dr. Gerhard Timm, Geschäftsführer der BAGFW Uhr Grußwort Hubert Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Uhr Projektvorstellung: Ziele, bisheriger Verlauf und erste Erfahrungen aus der Praxis Christoph Kraschl, Projektleiter, BAGFW Uhr Erfahrungsberichte von Projektteilnehmer/innen (Teil 1) Uhr Darstellung des wissenschaftlichen Vorgehens sowie möglicher Nutzungsperspektiven des Teilhabe-Instrumentes Prof. Dr. Petra Gromann, wissenschaftliche Leitung, IPH Uhr Bilderschau 1: Teilhabe aus Sicht der Nutzer/innen Uhr Mittagspause Uhr Erfahrungsberichte von Projektteilnehmer/innen (Teil 2) Uhr Vorstellung der Ergebnisse aus der ersten Phase der Instrument- Erprobung Anke Brückner, wissenschaftliche Mitarbeiterin, IPH Uhr Bilderschau 2: Teilhabe aus Sicht der Nutzer/innen Uhr Diskussionsforum Uhr Ausblick Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Vizepräsident der BAGFW, Vorstand des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Uhr Kaffee zum Ausklang Uhr Ende der Veranstaltung - 3 -

4 Die Fachveranstaltung richtet sich an Führungs- und Fachkräfte aus der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen, Vertreter von Organisationen der Behindertenhilfe und Psychiatrie, der Selbsthilfe, der Politik und Verwaltung. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Christoph Kraschl: Tel.: 030 / Die Teilnahmegebühr beträgt 20,00. Wir bitten um Ihre verbindliche Anmeldung mit dem Anmeldeformular per Fax oder und Überweisung der Teilnahmegebühr bis zum Kontakt Tagungsbüro Stefanie Schlieter Fax: Kontoverbindung: Begünstigter: Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.v. Kontonummer: Bankleitzahl: Kreditinstitut: Bank für Sozialwirtschaft Berlin Verwendungszweck: Name des Teilnehmenden, Fachtagung Teilhabe Berlin,

5 Anmeldeformular zur Tagung Wie misst man Teilhabe in der Eingliederungshilfe? Name, Vorname Organisation Straße/Nr. PLZ/Ort Telefon/ Fax Ich benötige Unterstützung in folgender Hinsicht 17. Juni 2013 im Centre Monbijou Berlin Ich komme im Rollstuhl Ich wünsche vegetarisches Essen Ja Nein Datum Unterschrift Die Teilnahmegebühr beträgt 20,00 Wir bitten um Ihre verbindliche Anmeldung per Fax oder und die Überweisung der Teilnahmegebühr bis zum Kontakt Tagungsbüro: Stefanie Schlieter Tel: Fax: Kontoverbindung: Begünstigter: Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.v. Kontonummer: Bankleitzahl: Kreditinstitut: Bank für Sozialwirtschaft Berlin Verwendungszweck: Name des Teilnehmenden, Fachtagung Teilhabe Eine Anmeldebestätigung erhalten Sie nach Eingang der Teilnahmegebühr.

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