Der Cisco WebEx Meetings Server-Administrationsleitfaden Revision 2.0

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1 Der Cisco WebEx Meetings Server-Administrationsleitfaden Revision 2.0 Erste Veröffentlichung: 06. Februar 2014 Americas Headquarters Cisco Systems, Inc. 170 West Tasman Drive San Jose, CA USA Tel: NETS (6387) Fax:

2 THE SPECIFICATIONS AND INFORMATION REGARDING THE PRODUCTS IN THIS MANUAL ARE SUBJECT TO CHANGE WITHOUT NOTICE. ALL STATEMENTS, INFORMATION, AND RECOMMENDATIONS IN THIS MANUAL ARE BELIEVED TO BE ACCURATE BUT ARE PRESENTED WITHOUT WARRANTY OF ANY KIND, EXPRESS OR IMPLIED. USERS MUST TAKE FULL RESPONSIBILITY FOR THEIR APPLICATION OF ANY PRODUCTS. THE SOFTWARE LICENSE AND LIMITED WARRANTY FOR THE ACCOMPANYING PRODUCT ARE SET FORTH IN THE INFORMATION PACKET THAT SHIPPED WITH THE PRODUCT AND ARE INCORPORATED HEREIN BY THIS REFERENCE. IF YOU ARE UNABLE TO LOCATE THE SOFTWARE LICENSE OR LIMITED WARRANTY, CONTACT YOUR CISCO REPRESENTATIVE FOR A COPY. The Cisco implementation of TCP header compression is an adaptation of a program developed by the University of California, Berkeley (UCB) as part of UCB's public domain version of the UNIX operating system. All rights reserved. Copyright 1981, Regents of the University of California. NOTWITHSTANDING ANY OTHER WARRANTY HEREIN, ALL DOCUMENT FILES AND SOFTWARE OF THESE SUPPLIERS ARE PROVIDED AS IS" WITH ALL FAULTS. CISCO AND THE ABOVE-NAMED SUPPLIERS DISCLAIM ALL WARRANTIES, EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING, WITHOUT LIMITATION, THOSE OF MERCHANTABILITY, FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE AND NONINFRINGEMENT OR ARISING FROM A COURSE OF DEALING, USAGE, OR TRADE PRACTICE. IN NO EVENT SHALL CISCO OR ITS SUPPLIERS BE LIABLE FOR ANY INDIRECT, SPECIAL, CONSEQUENTIAL, OR INCIDENTAL DAMAGES, INCLUDING, WITHOUT LIMITATION, LOST PROFITS OR LOSS OR DAMAGE TO DATA ARISING OUT OF THE USE OR INABILITY TO USE THIS MANUAL, EVEN IF CISCO OR ITS SUPPLIERS HAVE BEEN ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGES. Any Internet Protocol (IP) addresses and phone numbers used in this document are not intended to be actual addresses and phone numbers. Any examples, command display output, network topology diagrams, and other figures included in the document are shown for illustrative purposes only. Any use of actual IP addresses or phone numbers in illustrative content is unintentional and coincidental. Cisco and the Cisco logo are trademarks or registered trademarks of Cisco and/or its affiliates in the U.S. and other countries. To view a list of Cisco trademarks, go to this URL: Third-party trademarks mentioned are the property of their respective owners. The use of the word partner does not imply a partnership relationship between Cisco and any other company. (1110R) 2014 Cisco Systems, Inc. All rights reserved.

3 INHALTSVERZEICHNIS Cisco WebEx Meetings Server Installationsanleitung 1 Anwenden von VMware vsphere bei Ihrem System 3 VMware vsphere benutzen 3 Konfiguration des ESXi-Hosts zur Verwendung eines NTP-Servers 4 Erstellen eines Backups mit Anwendung von VMware vcenter 4 Erstellen eines Schnappschusses über VMware vcenter 5 Einer neuen virtuellen Maschine eine bestehende VMDK-Datei anfügen 7 Netzwerk-Checkliste für Ihr System 11 Netzwerk-Checkliste für ein System mit Öffentlichen Zugriff und keine Split-Horizon-DNS 11 Netzwerk-Checkliste für ein System mit Öffentlichen Zugriff und Split-Horizon-DNS 12 Netzwerk-Checkliste für ein System Ohne Öffentlichen Zugriff 12 Installation Ihres Systems mit Anwendung der automatischen Bereitstellung 13 Allgemeine Konzepte für Ihre Systembereitstellung 14 Installations-Checkliste 15 Erforderliche Informationen für eine automatische Bereitstellung 16 Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen 19 Überprüfung Ihrer Netzwerk-Konfiguration nach einer fehlgeschlagenen OVA-Bereitstellung 31 Auswahl Ihrer Sprache für den Setup 31 Bestätigung der Bereitstellung 32 Bestätigen der Größe Ihres Systems 32 Auswahl des zu installierenden Systems 32 Auswahl der Art der Systembereitstellung 33 VMware vcenter Zugangsdaten erteilen 33 Bestimmung der vcenter-einstellungen für Ihre virtuelle Media-Maschine 34 Netzwerk-Informationen für die virtuelle Media-Maschine eintragen 34 Öffentlichen Zugriff hinzufügen 35 Bestimmung der vcenter-einstellungen für Ihren Internet Reverse Proxy 35 iii

4 Inhaltsverzeichnis Eingabe der Netzwerkinformationen für den Internet Reverse Proxy 36 Eingabe der Öffentlichen VIP-Adresse 37 Die private VIP-Adresse eintragen 37 WebEx-Site- und WebEx-Administration-URLs 38 Eingabe der WebEx-Site und -Administration-Site-URLs 39 Stellen Sie sicher, dass Ihr Netzwerk korrekt konfiguriert ist 39 Ihre virtuelle Maschinen einrichten 40 Überprüfung Ihres Systems 40 Installation Ihres Systems mit Anwendung der manuellen Bereitstellung 43 Allgemeine Konzepte für Ihre Systembereitstellung 43 Installations-Checkliste 44 Erforderliche Informationen für eine manuelle Bereitstellung 45 Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen 47 Überprüfung Ihrer Netzwerk-Konfiguration nach einer fehlgeschlagenen OVA-Bereitstellung 59 Auswahl Ihrer Sprache für den Setup 59 Bestätigung der Bereitstellung 60 Bestätigen der Größe Ihres Systems 60 Auswahl des zu installierenden Systems 60 Auswahl der Art der Systembereitstellung 61 Öffentlichen Zugriff hinzufügen 62 Eingabe der Öffentlichen VIP-Adresse 62 Die private VIP-Adresse eintragen 63 WebEx-Site- und WebEx-Administration-URLs 63 Eingabe der WebEx-Site und -Administration-Site-URLs 64 Stellen Sie sicher, dass Ihr Netzwerk korrekt konfiguriert ist 65 Ihre virtuelle Maschinen einrichten 65 Überprüfung Ihres Systems 66 Konfiguration Ihres Mailservers, der Zeitzone und der Sprache 69 Einrichtung des Mail-Servers für Ihr System 69 Einrichtung der Zeitzone und Sprache des Systems 70 Bestätigen Ihres Mailservers, der Zeitzone und der Sprache 70 Einrichtung des Ersten Administrator-Accounts für Ihr System 71 Test des Systems 71 System nach der Installation ändern 73 iv

5 Inhaltsverzeichnis HA hinzufügen, das System aktualisieren, aufrüsten oder erweitern 73 Vorbereitung auf ein Verfahren, dass das System verändert 74 Hinzufügen eines Hochverfügbarkeitssystems 77 Ein HA-System per automatischer Bereitstellung hinzufügen 77 Ein HA-System per manueller Bereitstellung hinzufügen 80 Bestätigen Sie, dass Ihr primäres System und Ihr HA-System derselben Version entsprechen 82 Hinzufügen eines Hochverfügbarkeitssystems 83 Test des Systems 84 Erweiterung Ihres Systems auf eine größere Systemgröße 87 Vorbereitung auf die Systemerweiterung 87 Vorbereitung auf ein Verfahren, dass das System verändert 88 Erweitern des Systems mit automatischer Bereitstellung 89 Erweiterung des Systems mit Anwendung der manuellen Bereitstellung 94 Test des Systems 99 Aktualisierung des Systems 101 Aktualisieren des Systems 101 ISO-Bild vom CD/DVD-Treiber verbinden 102 Den Aktualisierungsvorgang fortsetzen 103 Abschluss der Aktualisierung 104 Upgrade des Systems 107 Vorbereitung auf ein Upgrade 107 Automatisches Upgrade des Systems 108 Manuelles Upgrade des Systems 111 Test des Systems 113 Lizenzen per Re-Hosting übertragen und upgraden 114 Zugriff auf das GLO-Antragsformular 114 Lizenzübertragung per Re-Hosting nach einem Software-Upgrade oder einer Systemerweiterung 115 Lizenzanforderung speichern 115 Lizenzen für die Übertragung per Re-Hosting registrieren 115 Lizenz-Upgrade nach einem Software-Upgrade 116 Cisco WebEx Meetings Server Konfigurationsanleitung 119 Verwendung Ihres Dashboards 121 Ihr Dashboard 121 v

6 Inhaltsverzeichnis Alarme anzeigen und bearbeiten 124 Ihren Ressourcenverlauf anzeigen 126 Verwenden der Grafik "Laufende Meetings" zur Behebung von Meeting-Problemen 126 Meetings und Trends anzeigen 127 Anzeige der Meeting-Liste 128 Ansetzen eines Wartungsfensters 129 Ändern eines angesetzten Wartungsfensters 130 Über den Wartungsmodus 131 Wartungsmodus ein- oder ausschalten 134 Nutzer verwalten 137 Über die Verwaltung von Nutzern 137 Über komma- und tabulatorgetrennte Dateien 138 Feldwerte der CSV-Datei 140 Benutzer hinzufügen 144 Bearbeiten von Nutzern 144 Aktivierung von Nutzern 145 Deaktivieren von Nutzern 145 Deaktivierung von Nutzern per Anwendung des Imports 146 Benutzer importieren 147 Benutzer exportieren 147 Importieren von Nutzern in ein neues System mithilfe einer Exportdatei 148 Tracking-Codes konfigurieren 148 Tracking-Codes bearbeiten 149 Konfigurieren der Verzeichnisintegration 150 Benutzergruppen synchronisieren 155 Verwendung von CUCM, um den AXL Web Service und die Verzeichnissynchronisierung zu konfigurieren 156 Die Verwendung von CUCM, um LDAP Integration und Authentifizierung zu konfigurieren 157 Benutzer anschreiben 158 Ihr System konfigurieren 159 Systemeigenschaften konfigurieren 159 Änderung der Einstellungen Ihrer virtuellen Maschine 159 Bearbeitung eines Hochverfügbarkeitssystems 160 vi

7 Inhaltsverzeichnis Hinzufügen eines Hochverfügbarkeitssystems 160 Ein Hochverfügbarkeitssystem entfernen 162 Systemverhalten nach einem Komponentenausfall 162 Änderung Ihrer virtuellen IP-Adresse 164 Öffentlichen Zugriff konfigurieren 164 Öffentlichen Zugriff zu Ihrem System hinzufügen 165 Öffentlichen Zugriff entfernen 166 Systemgröße erweitern 167 Konfiguration der Allgemeinen Einstellungen 168 Ihre Site-Einstellungen ändern 168 Ihre Administration Einstellungen ändern 169 Servern konfigurieren 169 Einen Mailserver konfigurieren 169 Einen SMTP-Server konfigurieren 170 Einen Speicherserver konfigurieren 171 Verwendung der Wiederherstellungsfunktion 173 Konfiguration Ihrer SNMP-Einstellungen 175 Bearbeitung von Community Strings 176 Community Strings hinzufügen 176 Community Strings bearbeiten 177 USM-Benutzer konfigurieren 178 USM-Benutzer hinzufügen 178 USM-Benutzer bearbeiten 179 Benachrichtigungsziele Konfigurieren 180 Bestimmungsort für Benachrichtigungen bearbeiten 182 Benachrichtigungsziele Konfigurieren 182 Lizenzen verwalten 183 Über die Lizenzen 183 Erfüllen von Lizenzen mithilfe des Lizenzmanagers 190 Erfüllen von Lizenzen durch die Verwendung von efulfillment 191 Erfüllen von Lizenzen durch Kontaktaufnahme mit TAC 193 Einstellungen konfigurieren 195 Konfigurieren Ihrer Firmeninformationen 196 Konfiguration Ihrer Branding-Einstellungen 197 Entfernen eines Firmenlogos 198 vii

8 Inhaltsverzeichnis Konfiguration Ihrer Meeting-Einstellungen 198 Über Meeting-Sicherheit 199 Über die Konfiguration Ihrer Audio-Einstellungen 200 Erste Konfigurierung Ihrer Audio-Einstellungen 201 Konfiguration Ihrer Audioeinstellungen 203 Konfiguration Ihrer Video-Einstellungen 205 Konfiguration Ihrer Mobil-Einstellungen 205 Servicequalität (QoS) konfigurieren 206 Über QoS-Markierung 207 Passworte konfigurieren 208 Konfigurieren Ihrer Allgemeinen Passworteinstellungen 208 Konfigurieren Ihrer Benutzerpasswort-Einstellungen 209 Konfiguration Ihrer Meeting-Passwörtern 210 Konfiguration Ihrer -Einstellungen 212 Über die -Vorlagen 213 Konfiguration Ihrer Download-Einstellungen 232 Informationen über Downloads 233 Verwalten von Zertifikaten 234 SSL-Zertifikate erzeugen 235 Erstellen einer Zertifikatsanforderung (CSR) 235 Ein SSL-Zertifikat importieren 236 SSL-Zertifikat exportieren 238 Export eines SSL-Zertifikats für mobile Geräte 238 CSR und privaten Schlüssel herunterladen 239 Erstellen eines selbstsignierten Zertifikats 239 Ein SSL-Zertifikat wiederherstellen 241 Importieren von SSO IdP-Zertifikaten 242 Zertifikate über sichere Telekonferenzen importieren 242 Benutzersitzungssicherheit konfigurieren 244 Konfigurierung der Verknüpften Einmalanmeldungs (SSO) Einstellungen 244 SSO Deaktivieren 248 Konfigurieren Ihrer Cloud-Funktionen 248 Sicherheit der virtuellen Maschine konfigurieren 249 Aktualisieren Ihrer Chiffrierschlüssel 249 Über FIPS 249 viii

9 Inhaltsverzeichnis FIPS-kompatible Verschlüsselung aktivieren 250 FIPS-kompatible Verschlüsselung deaktivieren 251 Ihre Berichte verwalten 253 Download von Monatsberichten 253 Über den Monatsbericht 254 Erstellen Angepasster Detail-Berichte 256 Angepasster Detailbericht 256 Support-Funktionen benutzen 261 Ihr Protokoll anpassen 261 Einrichten eines Remote-Support-Accounts 263 Deaktivierung eines Remote-Support-Accounts 263 Verwendung des Meetingtests 264 Verwendung des Systemressourcentests 264 ix

10 Inhaltsverzeichnis x

11 TEIL I Cisco WebEx Meetings Server Installationsanleitung Anwenden von VMware vsphere bei Ihrem System, Seite 3 Netzwerk-Checkliste für Ihr System, Seite 11 Installation Ihres Systems mit Anwendung der automatischen Bereitstellung, Seite 13 Installation Ihres Systems mit Anwendung der manuellen Bereitstellung, Seite 43 Konfiguration Ihres Mailservers, der Zeitzone und der Sprache, Seite 69 System nach der Installation ändern, Seite 73 Hinzufügen eines Hochverfügbarkeitssystems, Seite 77 Erweiterung Ihres Systems auf eine größere Systemgröße, Seite 87 Aktualisierung des Systems, Seite 101 Upgrade des Systems, Seite 107

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13 KAPITEL 1 Anwenden von VMware vsphere bei Ihrem System VMware vsphere benutzen, Seite 3 Konfiguration des ESXi-Hosts zur Verwendung eines NTP-Servers, Seite 4 Erstellen eines Backups mit Anwendung von VMware vcenter, Seite 4 Erstellen eines Schnappschusses über VMware vcenter, Seite 5 Einer neuen virtuellen Maschine eine bestehende VMDK-Datei anfügen, Seite 7 VMware vsphere benutzen Die virtuellen Maschinen Ihres Systems werden über VMware vsphere bereitgestellt. Der Cisco WebEx Meetings Server muss auf virtuellen VMware-Maschinen installiert werden, die die folgenden Voraussetzungen erfüllen Verwenden Sie VMware vsphere 5.0, 5.0 Update 1 oder 5.1. Ältere vsphere-versionen werden nicht unterstützt. Verwenden Sie VMware ESXi 5.0, 5.0 Update 1 oder 5.1. Die Anwendung älterer ESXi-Versionen führt zu irreführenden Fehlermeldungen über nicht unterstützte Hardware, die aber kein genaues Problem erwähnen. Stellen Sie sicher, dass der DNS-Server, der auf dem ESXi-Host konfiguriert wurde, den Hostnamen der virtuellen Maschinen, die auf diesem ESXi-Host bereitgestellt werden, entspricht. Sie müssen VMware vcenter verwenden, um die ESXi-Hosts, auf denen das Cisco WebEx Meetings Server-System bereitgestellt wird, zu verwalten. Wenn Sie eine virtuelle Maschine herunterfahren, sollten Sie stets Ausschalten > Gast herunterfahren für jede einzelne der virtuellen Maschinen wählen. (Verwenden Sie nicht die Abschaltfunktion. 3

14 Konfiguration des ESXi-Hosts zur Verwendung eines NTP-Servers Vollständige Einzelheiten zu unterstützten VMware-Konfigurationen finden Sie unter Cisco WebEx Meetings Server-Systemanforderungen. Konfiguration des ESXi-Hosts zur Verwendung eines NTP-Servers Das System benutzt den ESXi-Host, um die Zeit einzustellen. Konfigurieren Sie den ESXi-Host, um zur Uhrzeit-Synchronisierung ein "Network Time Protocol" (NTP) zu verwenden. Dies ist ein Verfahren der höchsten Stufe. Detaillierte Anleitungen werden in der VMware ESXi Dokumentation beschrieben. Wichtig Stellen Sie sicher, dass Sie die NTP-Konfiguration vom ESXi-Host aus vornehmen. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Mithilfe des vsphere-clients wählen Sie den ESXi-Host aus dem Inventar-Bereich aus. Wählen Sie die Registerkarte Konfiguration und anschließend Zeit-Konfiguration im Software-Abschnitt aus. Wählen Sie im Bereich oben rechts Eigenschaften aus. Wählen Sie NTP-Client aktiviert aus. Wählen Sie Optionen um die NTP-Server Einstellungen zu konfigurieren. Cisco empfiehlt die Auswahl von Starten und Anhalten mit Host, um die Wahrscheinlichkeit zu reduzieren, dass die ESXi-Hostzeit falsch ist. Erstellen eines Backups mit Anwendung von VMware vcenter Backups sind traditionelle Dateisysteme, die VMware-Technologie und SAN basierten Datentransfer verwenden. VMware Data Recovery erstellt Backups von virtuellen Maschinen, ohne deren Nutzung, die Datenbereitstellung oder deren Funktion zu unterbrechen. Data Recovery verwendet eine virtuelle Maschine und einen Client-Plugin, um Backups zu verwalten und wiederherzustellen. Das Backup-Gerät wird im Format OVF (Open Virtualization) bereitgestellt. Das Data Recovery-Plugin erfordert den VMware vsphere Client. Data Recovery verwaltet bestehende Backups und entfernt ältere Backups. Das System unterstützt auch die Deduplizierung, um redundante Daten zu vermeiden. Bevor Sie Änderungen am System vornehmen, empfehlen wir Ihnen mithilfe von VMware Data Recovery (verfügbar in der VMware vsphere Version 5.0) oder mithilfe von vsphere Data Protection (verfügbar in der vsphere Version 5.1) ein Backup jeder einzelnen virtuellen Maschine zu erstellen. (VMware Data Recovery/vSphere Data Protection ist in VMware vsphere beinhaltet, aber nicht im vsphere Essentials Kit.) Weitere Informationen erhalten Sie unter vdr_11_admin.pdf.) 4

15 Erstellen eines Schnappschusses über VMware vcenter Backups können auch mithilfe eines Speicherservers erstellt werden. Weitere Informationen finden Sie unter Einen Speicherserver konfigurieren. Bei einem Schnappschuss der virtuellen Maschine handelt es sich um ein Abbild Ihres Systems zu einem bestimmten Zeitpunkt, wobei diese Schnappschüsse nicht mit Backups verglichen werden können. Aus Leistungsfähigkeitsgründen stellen Sie sicher, dass die Backups Ihrer virtuellen Maschinen an einem anderen Speicherort als den physischen Laufwerken Ihrer virtuellen Maschinen gespeichert werden. Weitere Informationen zu Schnappschüssen und bekannten Problemen bei der Leistungsfähigkeit finden Sie unter Erstellen eines Schnappschusses über VMware vcenter. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Stellen Sie das System in den Wartungsmodus. Ausführliche Informationen finden Sie unter Über den Wartungsmodus, auf Seite 131 Stellen Sie sicher, dass keine Meetings stattfinden und dass Sie einen Zeitpunkt ausgewählt haben, der nur minimal die Funktionen Ihrer Benutzer Beeinträchtigen wird. Befolgen Sie die Anweisungen der VMware vsphere-dokumentation und verwenden Sie VMware Data Recovery (es heißt VMware vsphere Data Protection und startet mit vsphere Version 5.1), um einen Backup Ihres Systems und jeder der virtuellen Maschinen zu erstellen. Ausführliche Informationen über diesen Backup erhalten Sie vom VMware Data Recovery Administrationsleitfaden oder vom vsphere Data Protection Administrationsleitfaden. Cisco empfiehlt, Ihre Backups nach dem Abschluss von systemändernden Verfahren zu löschen, wenn Sie mit dem Resultat der Systemänderungen zufrieden sind. Erstellen eines Schnappschusses über VMware vcenter Schnappschüsse virtueller Maschinen werden verwendet, um eine virtuelle Machine nach Änderungen am System schnell wieder herzustellen. Schnappschüsse sind Abbilder Ihres Systems zu einem bestimmten Zeitpunkt und unterscheiden sich von Backups siehe Erstellen eines Backups mit Anwendung von VMware vcenter). Wir empfehlen Ihnen, neben den Schnappschüssen ein Backup Ihres Systems anzufertigen. Geht die Festplatte mit der virtuellen Originalmaschine verloren, können Sie die virtuelle Maschine über den Schnappschuss nicht wiederherstellen. Schnappschüsse werden auf den physikalischen Laufwerken, die Ihre virtuellen Maschinen umfassen, gespeichert. Wenn Sie Snapshots nicht regelmäßig löschen, kann dies zu einer Beeinträchtigung der Audiound Videofunktionen bei Ihren Endnutzern führen. Dies ist ein bekanntes Problem, das die Leistungsfähigkeit Ihrer virtuellen Maschine beeinträchtigt. Aus Gründen der Leistungsfähigkeit stellen Sie sicher, dass die Backups Ihrer virtuellen Maschinen an einem anderen Speicherort als den physikalischen Laufwerken Ihrer virtuellen Maschinen gespeichert werden. Schnappschüsse können für Aktualisierungen verwendet werden. Für System-Upgrades empfehlen wir Ihnen jedoch, alle Schnappschüsse zu löschen und ein Backup für das Originalsystem durchzuführen. (Für weitere Informationen zu diesem bekannten Problem mit den VMware-Schnappschüssen gehen Sie zur VMware-Website und lesen Sie sich das Whitepaper Best-Practices für das Verwenden von VMware vsphere auf Network Attached Storage durch. Sie können auch die VMware Knowledge Base nach Schnappschuss-Einfluss auf Leistung für weitere Informationen durchsuchen.) 5

16 Erstellen eines Schnappschusses über VMware vcenter Bevor Sie die meisten systemverändernden Verfahren vornehmen, empfiehlt Ihnen Cisco, ein Backup (vor allem bei Durchführung eines Upgrades) oder einen Schnappschuss (vor allem bei Aktualisierungen) für jede virtuelle Maschine zu erstellen. Für Backups verwenden Sie VMware Data Recovery (VMware vsphere Data Protection ab vsphere Version 5.1) oder erstellen einen Schnappschuss jeder einzelnen virtuellen Maschine. (VMware Data Recovery/vSphere Data Protection ist in VMware vsphere beinhaltet, aber nicht im vsphere Essentials Kit.) Aus Leistungsfähigkeitsgründen speichern Sie Ihre Backups an einem anderen Speicherort als die physikalischen Laufwerke, die Ihre virtuellen Maschinen enthalten. Lesen Sie den Abschnitt zur Vorbereitung für den jeweiligen Vorgang. Cisco listet besondere Probleme für jeden Vorgang auf. Beachten Wenn Ihr System aus mehrfachen virtuellen Maschinen besteht, wählen Sie Ausschalten > Gast herunterfahren und machen Sie einen Schnappschuss von jeder virtuellen Maschine Ihres Systems. Benennen Sie den Schnappschuss jeder einzelnen virtuellen Maschine mit dem gleichen Präfix, z. B.August 20,damit Sie wissen, dass diese Schnappschüsse zum gleichen Zeitpunkt erstellt wurden. Cisco empfiehlt, die Schnappschüsse nicht länger als ungefähr 24 Stunden zu speichern. Wenn Sie sie länger behalten möchten, erstellen Sie stattdessen ein Backup. Weitere Informationen zu VMware Data Recovery (VMware vsphere Data Protection, startet mit vsphere Version 5.1), finden Sie unter Erstellen eines Backups mit Anwendung von VMware vcenter, auf Seite 4. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Stellen Sie das System in den Wartungsmodus. Ausführliche Informationen finden Sie unter Über den Wartungsmodus, auf Seite 131. Stellen Sie sicher, dass keine Meetings stattfinden und dass Sie einen Zeitpunkt ausgewählt haben, der nur minimal die Funktionen Ihrer Benutzer Beeinträchtigen wird. Im VMware vcenter wählen Sie Netz- > Abschaltung Gast für jede einzelne der virtuellen Maschinen. Wählen Sie Schnappschuss > Schnappschuss aufnehmen für jede virtuelle Maschine. Geben Sie einen Namen für den Schnappschuss ein und wählen Sie OK. Nächster Schritt Schließen Sie den Vorgang ab und testen Sie Ihr System, um zu bestätigen, dass er erfolgreich war. Wenn Sie wieder auf einen Schnappschuss zurücksetzen möchten, vergewissern Sie sich, dass die Schnappschüsse für jede virtuelle Maschine zur gleichen Zeit aufgenommen wurden. Das Einschalten eines Systems mit nicht übereinstimmenden Schnappschüssen kann möglicherweise zur Beschädigung der Datenbank führen. 6

17 Einer neuen virtuellen Maschine eine bestehende VMDK-Datei anfügen Einer neuen virtuellen Maschine eine bestehende VMDK-Datei anfügen Dieser Abschnitt beschreibt, wie Sie VMDK-Dateien von einer bestehenden virtuellen Admin-Maschine einer neuen virtuellen Admin-Maschine unter Verwendung von VMware vcenter anfügen können. Obwohl es mehrere Gründe für das Verschieben einer virtuellen VMDK-Datenspeicher-Datei gibt, konzentriert sich dieser Abschnitt nur auf das Verfahren, um Daten von einer virtuellen Admin-Maschine auf eine andere virtuelle Admin-Maschine zu verschieben. Verwenden Sie diesen Vorgang, wenn Sie Ihr System aufrüsten oder erweitern. (Wir verwenden die auf Festplatte 4 der virtuellen Admin-Maschine gespeicherten Systemdaten.) Vorsicht Erstellen Sie eine Kopie der VMDK-Datei von Festplatte 4 und fügen Sie sie direkt in den Ordner der virtuellen Admin-Maschine des aufgerüsteten oder erweiterten Systems ein. Wenn Sie die Festplatte 4 einfach anhängen, dann sind die Daten immer noch in dem Ordner der alten virtuellen Maschine gespeichert. Wenn Sie versehentlich die vorhandene virtuelle Admin-Maschine im vcenter-inventar löschen, dann verliert Ihr aktuelles System den Zugriff auf Festplatte 4. Wenn Sie Direct-Attached Storage (DAS) verwenden, dann müssen Sie die VMDK-Datei der virtuellen Maschine zu einer LUN migrieren, auf die die neue virtuelle Admin-Maschine Zugriff hat. Wir verweisen auf die virtuelle Admin-Maschine vor der Durchführung des systemändernden Verfahrens als "vorhandene" virtuelle Admin-Maschine. Die virtuelle Admin-Maschine wird nach einer Erweiterung oder Aufrüstung als "neue" virtuelle Admin-Maschine bezeichnet. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Navigieren Sie im VMware vcenter und suchen Sie die bestehende virtuelle Admin-Maschine Ihres Systems. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Namen der virtuellen Maschine und wählen Sie Einstellungen bearbeiten... aus. Das Fenster Virtuelle Maschineneigenschaften wird eingeblendet. Wählen Sie die Registerkarte Hardware und anschließend Festplatte 4 aus. Für zukünftige Referenz kopieren Sie den Speicherort der Datenspeicherdatei und fügen Sie ihn in ein anderes Dokument ein. Somit wird der Speicherort dieser VMDK-Datei im VMware vcenter festgelegt. Der String ähnelt [EMC-LUN10-RAID5] webex-sysa-admin/webex-sysa-admin_ vmdk. Wenn Sie Ihr System vorher erweitert haben, wird der Dateiname nicht mit den Benennungskonventionen der bestehenden virtuellen Maschinen übereinstimmen. Lesen und notieren Sie den Speicherort für die Festplatte 4 und den Ordnernamen der virtuellen Maschine. 7

18 Einer neuen virtuellen Maschine eine bestehende VMDK-Datei anfügen Schritt 6 Schritt 7 Schritt 8 Schritt 9 Der Ordnername-String ähnelt [EMC-LUN8-RAID5] webex-sysb-admin. Schließen Sie das Fenster Einstellungen bearbeiten... ohne Änderungen vorzunehmen. Wechseln Sie von der vcenter-anzeige zur Anzeige von Datenspeicher und Datencluster. Wählen Sie Anzeigen > Inventar > Datenspeicher und Datencluster aus. Wählen Sie den Speicherort aus, in dem sich Ihre vorhandene virtuelle Admin-Maschine befindet (aus Schritt 5) und wählen Sie Diesen Datenspeicher durchsuchen aus. Wählen Sie den Speicherort aus, in dem sich Ihre kürzlich bereitgestellte virtuelle Admin-Maschine (für das erweiterte oder aufgerüstete System) befindet, und wählen Sie danach Diesen Datenspeicher durchsuchen aus. Schritt 10 Positionieren Sie beiden Datenspeicher-Browserfenster (für die vorhandene und die neue virtuelle Admin-Maschine) nebeneinander, damit Sie die beiden Ordner der virtuellen Admin-Maschinen sehen können. Schritt 11 Öffnen Sie beide Ordner der virtuellen Maschinen und kopieren Sie die VMDK-Datei der vorhandenen virtuellen Admin-Maschine in den Ordner der neuen virtuellen Admin-Maschine. a) Im Ordner der vorhandenen virtuellen Admin-Maschine befindet sich die VMDK-Datei, die mit der Festplatte 4 verbunden ist. Zur Bestätigung des korrekten Speicherortes der Datei beziehen Sie sich auf die in Schritt 4 notierten Daten. b) Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei und wählen Sie Kopieren aus. c) Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Ordner der neuen virtuellen Admin-Maschine und wählen Sie Einfügen aus. Sobald das Einfügen abgeschlossen ist, schließen Sie die beiden Datenspeicherfenster. d) Kehren Sie zur vcenter-anzeige zurück, um eine Liste der Hosts und Clusters über die Auswahl von Inventar > Hosts und Cluster > anzeigen zu lassen. Schritt 12 Navigieren Sie im VMware vcenter und suchen Sie die Neue (erweiterte oder aufrüstete) virtuelle Admin-Maschine Ihres Systems. Schritt 13 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Namen der neulich bereitgestellten virtuellen Maschine und wählen Sie Einstellungen bearbeiten... aus. Das Fenster Virtuelle Maschineneigenschaften wird eingeblendet. Schritt 14 Wählen Sie die Registerkarte Hardware und anschließend Festplatte 4 aus. Schritt 15 Wählen Sie Entfernen aus. Diese Aktion entfernt nicht sofort die virtuelle Festplatte. Im Gegenteil wird die bestehende Festplatte zur Entfernung geplant. Schritt 16 Wählen Sie Hinzufügen aus. Der Wizard Hardware hinzufügen wird angezeigt. Schritt 17 Wählen Sie Festplatte, und dann Weiter aus. Schritt 18 Wählen Sie Eine bestehende Festplatte verwenden, und dann Weiter aus. Schritt 19 Wählen Sie Durchsuchen aus und navigieren Sie durch den Datenspeicher, in dem sich die neu erweiterte oder aufgerüstete virtuelle Admin-Maschine befindet. Navigieren Sie zu dem neuen Ordner der virtuellen Admin-Maschine. Machen Sie in diesem Ordner einen Doppelklick mit der Maustaste und wählen danach die virtuelle Festplatte aus, die Sie in Schritt 11 kopiert haben. Klicken Sie auf OK. Schritt 20 Aus der Dropdownliste Knoten des Virtuellen Geräts wählen Sie SCSI (0:3) und anschließend Weiter aus. Schritt 21 Prüfen Sie Ihre Änderungen, und wenn diese korrekt sind, wählen Sie Fertigstellen aus. Anderenfalls wählen Sie Zurück und beheben Sie die Fehlern. 8

19 Einer neuen virtuellen Maschine eine bestehende VMDK-Datei anfügen Sobald der Wizard abgeschlossen ist, werden Sie eine neue Festplatte in der Hardware-Registerkarte sehen, die zum Hinzufügen markiert ist. Schritt 22 Führen Sie beide Vorgänge, Hinzufügen und Entfernen, durch Auswahl von OK aus. Schritt 23 Zeigen Sie für diese virtuelle Maschine diese Konfigurationsaufgabe im Bereich Vorherige Aufgaben des VMware vcenters an, um sicherzustellen, dass es keine Fehler gibt. 9

20 Einer neuen virtuellen Maschine eine bestehende VMDK-Datei anfügen 10

21 KAPITEL 2 Netzwerk-Checkliste für Ihr System Netzwerk-Checkliste für ein System mit Öffentlichen Zugriff und keine Split-Horizon-DNS, Seite 11 Netzwerk-Checkliste für ein System mit Öffentlichen Zugriff und Split-Horizon-DNS, Seite 12 Netzwerk-Checkliste für ein System Ohne Öffentlichen Zugriff, Seite 12 Netzwerk-Checkliste für ein System mit Öffentlichen Zugriff und keine Split-Horizon-DNS Während der Bereitstellung Ihres Systems zeigen wir eine Seite mit Links zu den Netzwerk-Checklisten an. Diese Checklisten umfassen einen Zusammenfassung von DNS-Server, Firewall und anderen Netzwerkänderungen, die für eine erfolgreiche Bereitstellung erforderlich sind. Stellen Sie sicher, diese erforderlichen Änderungen vor dem Beginn der Bereitstellung vorzunehmen, da wir nach Abschluss der Bereitstellungsverfahrens eine Prüfung der Netzwerkfähigkeit vornehmen. Bei der Non-Split-Horizon-DNS handelt es sich um die gängigste Konfiguration für Firmen. Weitere Informationen für Non-Split-Horizon-DNS finden Sie im Cisco WebEx Meetings Server Planungsleitfaden. Wenn Sie ein großes System bereitstellen, müssen Sie eine manuelle Bereitstellung auswählen. Wählen Sie die korrekte Checkliste im Cisco WebEx Meetings Server-Planungsleitfaden aus. Automatische Bereitstellung: siehe Netzwerk-Checkliste für eine Installation oder Erweiterung mit Automatischer Bereitstellung, Öffentlichem Zugriff und einem Non-Split-Horizon-DNS Manuelle Bereitstellung: siehe Netzwerk-Checkliste für eine Installation oder Erweiterung mit Manueller Bereitstellung, Öffentlichem Zugriff und einem Non-Split-Horizon-DNS 11

22 Netzwerk-Checkliste für ein System mit Öffentlichen Zugriff und Split-Horizon-DNS Netzwerk-Checkliste für ein System mit Öffentlichen Zugriff und Split-Horizon-DNS Während der Bereitstellung Ihres Systems zeigen wir eine Seite mit Links zu den Netzwerk-Checklisten an. Diese Checklisten umfassen einen Zusammenfassung von DNS-Server, Firewall und anderen Netzwerkänderungen, die für eine erfolgreiche Bereitstellung erforderlich sind. Stellen Sie sicher, diese erforderlichen Änderungen vor dem Beginn der Bereitstellung vorzunehmen, da wir nach Abschluss der Bereitstellungsverfahrens eine Prüfung der Netzwerkfähigkeit vornehmen. Wenn Sie ein großes System bereitstellen, müssen Sie eine manuelle Bereitstellung auswählen. Wählen Sie die korrekte Checkliste im Cisco WebEx Meetings Server-Planungsleitfaden aus. Automatische Bereitstellung: siehe Netzwerk-Checkliste für eine Installation oder Erweiterung mit Automatischer Bereitstellung, Öffentlichem Zugriff und einem Split-Horizon-DNS Manuelle Bereitstellung: siehe Netzwerk-Checkliste für eine Installation oder Erweiterung mit Manueller Bereitstellung, Öffentlichem Zugriff und einem Split-Horizon-DNS Netzwerk-Checkliste für ein System Ohne Öffentlichen Zugriff Während der Bereitstellung Ihres Systems zeigen wir eine Seite mit Links zu den Netzwerk-Checklisten an. Diese Checklisten umfassen einen Zusammenfassung von DNS-Server, Firewall und anderen Netzwerkänderungen, die für eine erfolgreiche Bereitstellung erforderlich sind. Stellen Sie sicher, diese erforderlichen Änderungen vor dem Beginn der Bereitstellung vorzunehmen, da wir nach Abschluss der Bereitstellungsverfahrens eine Prüfung der Netzwerkfähigkeit vornehmen. Wenn Sie ein großes System bereitstellen, müssen Sie eine manuelle Bereitstellung auswählen. Wählen Sie die korrekte Checkliste im Cisco WebEx Meetings Server-Planungsleitfaden aus. Automatische Bereitstellung: siehe Netzwerk-Checkliste für eine Installation oder Erweiterung mit Automatischer Bereitstellung und Ohne Öffentlichen Zugriff Manuelle Bereitstellung: siehe Netzwerk-Checkliste für eine Installation oder Erweiterung mit Manueller Bereitstellung und Ohne Öffentlichen Zugriff 12

23 KAPITEL 3 Installation Ihres Systems mit Anwendung der automatischen Bereitstellung Allgemeine Konzepte für Ihre Systembereitstellung, Seite 14 Installations-Checkliste, Seite 15 Erforderliche Informationen für eine automatische Bereitstellung, Seite 16 Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen, Seite 19 Auswahl Ihrer Sprache für den Setup, Seite 31 Bestätigung der Bereitstellung, Seite 32 Bestätigen der Größe Ihres Systems, Seite 32 Auswahl des zu installierenden Systems, Seite 32 Auswahl der Art der Systembereitstellung, Seite 33 VMware vcenter Zugangsdaten erteilen, Seite 33 Bestimmung der vcenter-einstellungen für Ihre virtuelle Media-Maschine, Seite 34 Netzwerk-Informationen für die virtuelle Media-Maschine eintragen, Seite 34 Öffentlichen Zugriff hinzufügen, Seite 35 Bestimmung der vcenter-einstellungen für Ihren Internet Reverse Proxy, Seite 35 Eingabe der Netzwerkinformationen für den Internet Reverse Proxy, Seite 36 Eingabe der Öffentlichen VIP-Adresse, Seite 37 Die private VIP-Adresse eintragen, Seite 37 WebEx-Site- und WebEx-Administration-URLs, Seite 38 Eingabe der WebEx-Site und -Administration-Site-URLs, Seite 39 Stellen Sie sicher, dass Ihr Netzwerk korrekt konfiguriert ist, Seite 39 Ihre virtuelle Maschinen einrichten, Seite 40 Überprüfung Ihres Systems, Seite 40 13

24 Allgemeine Konzepte für Ihre Systembereitstellung Allgemeine Konzepte für Ihre Systembereitstellung Systemgrößen 50 gleichzeitige Benutzer im System Unterstützt üblicherweise ein Unternehmen mit 500 bis 1000 Beschäftigten Primäres System (ohne HA) inklusive einer virtuellen Admin-Maschine und einem optionalen Internet Reverse Proxy (für den öffentlichen Zugriff) 250 gleichzeitige Benutzer im System Unterstützt üblicherweise ein Unternehmen mit 2500 bis 5000 Beschäftigten Ein primäres System (ohne HA) beinhaltet eine Admin-VM, eine virtuelle Medien-Maschine und einen optionalen Internet Reverse Proxy (für öffentlichen Zugriff). 800 gleichzeitige Benutzer im System Unterstützt üblicherweise ein Unternehmen mit 8000 bis 16,000 Beschäftigten Ein primäres System (ohne HA) beinhaltet eine Admin-VM, eine virtuelle Medien-Maschine und einen optionalen Internet Reverse Proxy (für öffentlichen Zugriff) gleichzeitige Benutzer im System Unterstützt üblicherweise ein Unternehmen mit bis Beschäftigten Primäres System (ohne HA) inklusive einer virtuellen Admin-Maschine, 3 virtuellen Media-Maschinen, 2 Web-Maschinen und einem optionalen Internet Reverse Proxy (für den öffentlichen Zugriff) Bei der Bereitstellung verwendete Begriffe Feldname WebEx-Site-URL WebEx Administration-URL Öffentliche VIP Private VIP Beschreibung WebEx-Site-URL für Benutzer, um Meetings abzuhalten und an diesen teilzunehmen. Sicherer http-url für Administratoren, um das System zu konfigurieren, zu überwachen und zu verwalten. IP-Adresse für den WebEx-Site-URL IP-Adresse für den Administration-Site-URL IP-Adresse für den WebEx-Site-URL (nur für interne Benutzer, falls Sie über einen Split-Horizon-DNS verfügen). 14

25 Installations-Checkliste Installations-Checkliste Einschränkung Sie müssen VMware vcenter verwenden, um die ESXi-Hosts, auf denen das Cisco WebEx Meetings Server-System bereitgestellt wird, zu verwalten. Netzwerkänderungen Prüfen Sie die Ihrer Bereitstellung entsprechende Netzwerk-Checkliste. Zwei Punkte müssen berücksichtigt werden: Öffentlicher Zugriff: ob Benutzer, die sich außerhalb Ihrer Firewall befinden, Meetings über Internet oder mobile Geräte abhalten und diesen beitreten können oder nicht. Cisco empfiehlt einen öffentlichen Zugriff, da dieser Ihren externen Mitarbeitern eine bessere Benutzererfahrung bietet. DNS-Setup-Typ bei Ihrer Firma: Split-Horizon-DNS oder Non-Split-Horizon-DNS (die gängigste DNS-Konfiguration). Weitere Informationen zu diesen DNS-Setup-Typen finden Sie im Cisco WebEx Meetings Server Planungsleitfaden. Öffnen Sie den Port vom Administrator-Desktop zur virtuellen Admin-Maschine. Port wird während der Bereitstellung vom Web-Browser verwendet. Wählen Sie die Ihrer Bereitstellung entsprechende Checkliste aus: Netzwerk-Checkliste für ein System mit Öffentlichen Zugriff und keine Split-Horizon-DNS, auf Seite 11 Netzwerk-Checkliste für ein System Ohne Öffentlichen Zugriff, auf Seite 12 Netzwerk-Checkliste für ein System mit Öffentlichen Zugriff und Split-Horizon-DNS, auf Seite 12 Erforderliche Informationen Es sind unterschiedliche Informationen erforderlich, je nachdem, ob Sie eine automatische Systembereitstellung (unterstützt 50, 250 und 800 gleichzeitige Benutzer) oder eine manuelle Bereitstellung (unterstützt alle Systemgrößen) auswählen. Cisco empfiehlt Ihnen, eine automatische Bereitstellung auszuwählen, es sei denn, Sie stellen ein System für 2000 Benutzer bereit, das eine manuelle Bereitstellung erfordert. Siehe den entsprechenden Link unten. Wählen Sie einen der folgenden Links aus, um eine Checkliste mit den für Ihre Bereitstellungsart erforderlichen Angaben anzuzeigen: Erforderliche Informationen für eine automatische Bereitstellung, auf Seite 16 Erforderliche Informationen für eine manuelle Bereitstellung, auf Seite 45 15

26 Erforderliche Informationen für eine automatische Bereitstellung Erforderliche Informationen für eine automatische Bereitstellung Diese Informationen sind für Ihr System erforderlich, um: Stellen Sie sicher, dass Sie die virtuelle Maschine FQDNs, IP-Adressen, WebEx und Administration Site-URLs sowie VIP-Adressen zu Ihrem DNS-Servern hinzugefügt haben, bevor Sie die Systembereitstellung einleiten. Wir verwenden diese Information, um IP-Adressen während der Bereitstellung einzusehen. Um eventuelle DNS-Probleme zu vermeiden, können Sie diese URLs und IP-Adressen vor Beginn der OVA-Bereitstellung noch testen. Anderenfalls wird die System-Bereitstellung scheitern, bis diese Fehler behoben werden. Feldname vcenter-url vcenter-benutzername vcenter-passwort (nur Systeme mit 250 und 800 gleichzeitige Benutzer) ESXi-Host Beschreibung Sichere http-adresse des vcenter-servers für die virtuellen Maschinen Ihres Systems. Benutzername um die virtuellen Maschinen Ihres Systems bereitzustellen. Dieser Benutzer muss Administratorrechte besitzen: um virtuelle Maschinen einzurichten, zu konfigurieren, ein- und auszuschalten und zu löschen. Passwort des vcenter-benutzers. ESXi-Host für die virtuelle Media-Maschine. Dieser ESXi-Gastgeber muss sich im gleichen vcenter wie die obige vcenter-url befinden. Wert Ihres Systems (nur Systeme mit 250 und 800 gleichzeitige Benutzer) Datenspeicher (nur Systeme mit 250 und 800 gleichzeitige Benutzer) Portgruppe der virtuellen Maschine Datenspeicher für die virtuelle Media-Maschine. Portgruppe für die virtuelle Media-Maschine. Cisco empfiehlt, die gleiche Portgruppe auszuwählen, die Sie für die virtuelle Admin-Maschine ausgewählt haben. (nur Systeme mit 250 und 800 gleichzeitige Benutzer) FQDN für die virtuelle Media-Maschine Vollständig qualifizierter Domänenname (der nur aus Kleinschriftzeichen besteht) der virtuellen Media-Maschine. 16

27 Erforderliche Informationen für eine automatische Bereitstellung Feldname (nur Systeme mit 250 und 800 gleichzeitige Benutzer) IPv4-Adresse der virtuellen Media-Maschine (Nur öffentlicher Zugriff) ESXi-Host (Nur öffentlicher Zugriff) Datenspeicher (Nur öffentlicher Zugriff) Port-Gruppe des virtuellen Computers (Nur öffentlicher Zugriff) FQDN des Internet Reverse Proxy Beschreibung IPv4-Adresse für die virtuelle Media-Maschine. Wir suchen automatisch die entsprechende Medien IPv4-Adresse für diese virtuelle Media-Maschine. ESXi-Host für die virtuelle Internet-Reverseproxy-Maschine. Cisco empfiehlt, dass Sie einen anderen ESXi-Host als den Host, den Sie bei der virtuellen Admin-Maschine und anderen, internen virtuellen Maschinen ausgewählt haben, auswählen. Um den Verkehr zum Internet Reverse Proxy zu ermöglichen, stellen Sie sicher, dass der ESXi-Host mit einer Portgruppe konfiguriert worden ist, die den VLAN routen kann, dessen IP-Adresse von dem Internet Reverse Proxy verwendet wird. Datenspeicher für die virtuelle Internet-Reverseproxy-Maschine. Portgruppe für die virtuelle Internet-Reverseproxy-Maschine. Cisco empfiehlt aus Sicherheitsgründen, dass Sie eine andere Portgruppe als die Portgruppe, die Sie bei der virtuellen Admin-Maschine ausgewählt haben, auswählen. Vollständig qualifizierter Domänenname (der nur aus Kleinschriftzeichen besteht) der virtuellen Internet-Reverseproxy-Maschine. Wert Ihres Systems (Nur öffentlicher Zugriff) Internet Reverse Proxy IPv4-Adresse (Nur öffentlicher Zugriff) IPv4-Gateway IPv4-Adresse für die virtuelle Internet-Reverseproxy-Maschine. Wir werden die entsprechende IPv4-Adresse für diese virtuelle Internet-Reverse-Proxy-Maschine automatisch suchen. IPv4-Gateway für die virtuelle Internet-Reverseproxy-Maschine. 17

28 Erforderliche Informationen für eine automatische Bereitstellung Feldname (Nur öffentlicher Zugriff) IPv4-Subnetzmaske (Nur öffentlicher Zugriff) Primäre DNS Server IPv4-Adresse (Nur öffentlicher Zugriff) Sekundäre DNS Server IPv4-Adresse Öffentliche VIP Private VIP Beschreibung Subnetz-Maske für die virtuelle Internet-Reverseproxy-Maschine. DNS-Server für die virtuelle Internet-Reverseproxy-Maschine. (Optional) DNS-Server für die virtuelle Internet-Reverseproxy-Maschine. IP-Adresse für den WebEx-Site-URL (Site-Benutzer Zugriff, um Meetings abzuhalten und an diesen teilzunehmen) IP-Adresse für den Administration-Site-URL (Site-Administratoren-Zugriff zur Konfiguration, Überwachung und Verwaltung des Systems) IP-Adresse für den WebEx-Site-URL (nur für interne Benutzer, falls Sie über einen Split-Horizon-DNS verfügen). Wert Ihres Systems WebEx-Site-URL WebEx Administration-URL Sicherer http-url (nur aus Kleinschriftzeichen besteht) für Benutzer, um Meetings abzuhalten und an diesen teilzunehmen. Sicherer http-url (nur aus Kleinschriftzeichen besteht) für Administratoren, um das System zu konfigurieren, zu überwachen und zu verwalten. Nächste Schritte Mit dieser Information beginnen Sie die Bereitstellung des Systems, in dem Sie den Bereitstellungs-URL in ein Browser-Fenster eingeben. (Der Bereitstellungs-URL wird im Konsolenfenster für die virtuelle Admin-Maschine angezeigt.) Wenn das System neu gestartet wird, bevor die Konfiguration abgeschlossen ist, wird ein neuer Passcode erzeugt und Sie müssen den Bereitstellungs-URL mit dem neuen Passcode verwenden. 18

29 Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen Bevor Sie Ihr System bereitstellen, müssen Sie den VMware vsphere Client benutzen, um die virtuelle Admin-Maschine für Ihr System bereitzustellen. Der folgende Vorgang wird als allgemeine Anleitung verwendet. Die genauen Bildschirme, die Sie während der OVA-Bereitstellung sehen, hängen von Ihrer vcenter-, Speicher- und Netzwerkkonfiguration ab, und können leicht vom Vorgang abweichen. Vollständige Informationen über den OVA-Wizard finden Sie in der VMware vsphere-dokumentation. Bevor Sie beginnen Erhalten Sie die OVA-Datei des Cisco WebEx Meeting-Servers für Ihr System und legen Sie sie an einem Ort ab, der von VMware vsphere aus zugänglich ist. Sie müssen VMware vcenter verwenden, um die ESXi-Hosts, auf denen das Cisco WebEx Meetings Server-System bereitgestellt wird, zu verwalten. Melden Sie sich mit dem vsphere-client in vcenter an und stellen Sie die OVA-Datei für die virtuelle Admin-Maschine bereit. Verfahren Schritt 1 Melden Sie sich bei Ihrem VMware vsphere Client an. Stellen Sie sicher, dass Sie sich als Benutzer mit Administratorrechten anmelden: um virtuelle Maschinen einzurichten, zu konfigurieren, ein- und auszuschalten und zu löschen. Schritt 2 Wählen Sie Datei > OVF-Vorlage Bereitstellen... 19

30 Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen Schritt 3 Wählen Sie Durchsuchen, um zum Speicherort der OVA-Datei zu navigieren. Wählen Sie Weiter. Sie können den Cisco WebEx Meetings Server-Link nutzen, um zu einer Webseite mit detaillierten Informationen über dieses System zu gelangen. 20

31 Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Lesen Sie den Endbenutzer-Lizenzvertrag und wählen Sie Akzeptieren aus, dann wählen Sie Weiter. Navigieren Sie zum vcenter-inventar und wählen dort den Ort, an dem Sie die virtuelle Admin-Maschine platzieren möchten. Geben Sie den Namen der virtuellen Admin-Maschine für Ihre Systemgröße ein und wählen Sie Weiter. Weitere Informationen über die Auswahl der korrekten Größe für Ihre Firma finden Sie unter Systemgrößen. Stellen Sie sicher, dass Sie die virtuelle Admin-Maschine vor allen anderen virtuellen Maschinen in Ihrem System bereitstellen. Wenn Sie die automatische Bereitstellung (empfohlen) auswählen, werden wir die anderen virtuellen Maschinen für Sie bereitstellen. Wenn Sie die manuelle Bereitstellung wählen (für 2000 gleichzeitige Systemnutzer erforderlich), müssen Sie die anderen virtuellen Maschinen mit dem gleichen Wizard bereitstellen, nachdem Sie die Bereitstellung der virtuellen Admin-Maschine abgeschlossen haben. Cisco empfiehlt Ihnen, den Typ in den Namen der virtuellen Maschine zu integrieren; zum Beispiel Admin in den Namen Ihrer virtuellen Admin-Maschine, um ein einfacheres Erkennen im vcenter Inventar zu ermöglichen. Alle internen virtuellen Media-Maschinen Ihres Systems müssen sich im selben Subnetz, wie die virtuelle Admin-Maschine, befinden. (Abhängig von der ausgewählten Systemgröße benötigen Sie möglicherweise eine oder mehrere Media- und interne virtuelle Web-Maschinen.) 21

32 Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen Schritt 7 Wählen Sie aus der Dropdownliste die virtuelle Maschine für Ihre Systemgröße und wählen Sie Weiter. Stellen Sie sicher, dass Sie die virtuelle Admin-Maschine vor allen anderen Maschinen in Ihrem System bereitstellen. 22

33 Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen Schritt 8 Navigieren Sie durch das vcenter-inventar und wählen Sie den ESXi-Host oder -Cluster aus, wo Sie die virtuellen Maschinen für Ihr System bereitstellen möchten. Wählen Sie Weiter. 23

34 Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen Schritt 9 Falls der Cluster einen Ressourcenpool enthält, wählen Sie den Ressourcenpool aus, in dem Sie die OVA-Vorlage ausführen möchten, und wählen Sie Weiter. Ressourcenpools teilen CPU- und Speicherressourcen, um mit VMware-Funktionen wie DRS oder vmotion zu arbeiten. Ressourcenpools müssen einem einzigen ESXi-Host zugewiesen werden. VMware-Ressourcenpools werden nicht für Cisco WebEx Meetings Server empfohlen. 24

35 Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen Schritt 10 Wählen Sie den Datenspeicher und die Art der Bereitstellung für Ihre virtuelle Maschine aus. Sie müssen Breite Bereitstellung wählen und den maximal für Ihr System erforderlichen virtuellen Festplatten-Speicherplatz erstellen. Mit Schmale Bereitstellung verteilt VMware den Speicher des Dateisystems auf einer nach Bedarf-Grundlage, was zu einer schlechten Leistung führt. Lazy Zero ist ausreichend und Eager Zero ist akzeptabel. Die Bereitstellung von Eager Zero erfordert jedoch mehr Zeit. 25

36 Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen 26

37 Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen Schritt 11 Richten Sie Netzwerkabbildung ein. Wählen Sie für jedes neue Quellnetzwerk ein Zielnetzwerk aus der Dropdownliste in der Spalte Zielnetzwerke aus. Wählen Sie Weiter. Sowohl das VM-Netzwerk" als auch das VIP-Netzwerk" müssen dem gleichen Wert in der Spalte Ziel-Netzwerk" zugeordnet werden. Sie können die Warnung bzgl. mehrerer dem gleichen Host-Netzwerk zugeordneter Quell-Netzwerke ignorieren. 27

38 Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen Schritt 12 Geben Sie die folgenden Informationen für die virtuelle Maschine ein und wählen Sie dann Weiter aus: Hostname der virtuellen Maschine (geben Sie hier keine Domäne an) Domäne für die virtuelle Maschine IPv4-Adresse (Eth0) der virtuellen Maschine Subnetzmaske der virtuellen Maschine Gateway-IP-Adresse Primärer DNS-Server, der Einträge für den Hostnamen und die IP-Adresse dieser virtuellen Maschine enthält Sekundärer DNS-Server, der Einträge für den Hostnamen und die IP-Adresse dieser virtuellen Maschine enthält Sprache, die während des Installationsprozesses, nach dem Einschalten dieser virtuellen Maschine, angezeigt wird Um eventuelle DNS-Probleme zu vermeiden, können Sie diese URLs und IP-Adressen vor Beginn der OVA-Bereitstellung testen. Die Bereitstellung kann nicht ausgeführt werden, wenn Fehler auftreten. 28

39 Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen Schritt 13 Bestätigen Sie die eingegebenen Informationen. Bei fehlerhaften Eingaben wählen Sie Zurück und korrigieren Sie die Werte. Schritt 14 Markieren Sie das Kontrollkästchen Nach der Bereitstellung einschalten und wählen Sie anschließend Beenden aus. 29

40 Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen Schritt 15 Wenn Sie eine virtuelle Admin-Maschine bereitstellen, gehen Sie zum vcenter und öffnen Sie ein Konsolenfenster für die virtuelle Maschine. Während Sie sich einschaltet, überprüfen wir die von Ihnen während der OVA-Bereitstellung eingegebenen Netzwerkinformationen. Wenn wir die Konnektivität bestätigen können, wird eine grüne Markierung angezeigt. Gibt es ein Problem, wird ein rotes X-Zeichen angezeigt. Beheben Sie den Fehler und starten Sie die OVA-Bereitstellung erneut. Schritt 16 Wurden alle Informationen bestätigt, notieren Sie die im Konsolenfenster angezeigte URL unter Berücksichtigung von Groß- und Kleinschreibung. Ein Software-Administrator wird diese URL in einen Web-Browser eingeben und die Systembereitstellung fortführen. Wenn das System neu gestartet wird, bevor die Konfiguration abgeschlossen ist, wird ein neuer Passcode erzeugt und Sie müssen die URL mit dem neuen Passcode verwenden. Nächster Schritt Wenn Sie eine manuelle Bereitstellung durchführen, empfiehlt Cisco, jetzt die restlichen virtuellen Maschinen für Ihr System bereitzustellen. Dadurch werden Probleme wie Zeitüberschreitungen und Fehler beim Einschalten von virtuellen Maschinen vermieden. 30

41 Auswahl Ihrer Sprache für den Setup Falls die Bereitstellung erfolgreich war, fahren Sie mit der Systembereitstellung in einem Browser-Fenster fort. Ist die Bereitstellung fehlgeschlagen, finden Sie unter Überprüfung Ihrer Netzwerk-Konfiguration nach einer fehlgeschlagenen OVA-Bereitstellung weitere Informationen. Überprüfung Ihrer Netzwerk-Konfiguration nach einer fehlgeschlagenen OVA-Bereitstellung Bestätigen Sie die Netzwerk-Einträge der virtuellen Maschine. Wichtig Verwenden Sie nicht Einstellungen bearbeiten... für die virtuellen Maschinen in Ihrem System, außer nach einer fehlgeschlagenen Bereitstellung. Sobald das System eingeschaltet ist und läuft, sollten Sie die WebEx Administrations-Site verwenden, um die Einstellungen der virtuellen Maschine weiter zu bearbeiten. Wenn Sie über Ihren vsphere Client gehen, werden die Änderungen nicht vom System akzeptiert. Die detaillierten Schritte werden in der VMware vsphere Dokumentation beschrieben. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Bei Verwendung des vsphere-clients, wählen Sie Netzschalter > Gast herunterfahren bei der virtuellen Maschine aus. Finden Sie die virtuelle Maschine in der Liste und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Einstellungen bearbeiten... Wählen Sie die Registerkarte Optionen aus. Wählen Sie Eigenschaften und bestätigen Sie, dass alle Netzwerkinformationen richtig eingetragen wurden. Wenn Änderungen erforderlich sind, stellen Sie erneut die OVA mit den korrekten Einstellungen bereit. Eine mögliche Ursache eines Netzwerkproblems ist, dass das VLAN-Routing nicht korrekt für den ESXi-Host eingerichtet wurde. Da die virtuelle Maschine auf diesem VLAN ist, hat sie keine Netzwerkkonnektivität. Von dem Netzwerk aus, wo sich der ESXi-Host befindet, sollten Sie die Standard-Gateway-IP-Adresse des VLAN, das Sie für die virtuellen Maschinen in Ihrem System verwenden möchten, pingen können. Auswahl Ihrer Sprache für den Setup Legen Sie Ihre beliebte Sprache zum System-Setup fest. Schließen Sie dieses Browser-Fenster nicht, bevor die System-Bereitstellung abgeschlossen wird. Wenn Sie den Browser vorzeitig schließen, müssen Sie eventuell die Bereitstellung erneut starten. 31

42 Bestätigung der Bereitstellung Bevor Sie beginnen Stellen Sie sicher, dass Sie die virtuelle Admin-Maschine vom VMware vcenter aus bereitgestellt haben. Siehe Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen, auf Seite 19 Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Wählen Sie die Sprache aus der Dropdownmenü aus. Wählen Sie Weiter. Bestätigung der Bereitstellung Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Bestätigen Sie, wenn Sie ein neues System bereitstellen oder ein bestehendes System erweitern. Wählen Sie Weiter. Bestätigen der Größe Ihres Systems Sie haben die Größe Ihres Systems ausgewählt als Sie die virtuelle Admin-Maschine unter Verwendung der OVA-Datei bereitgestellt haben. Bestätigen Sie, dass die während der OVA-Bereitstellung ausgewählte Systemgröße korrekt ist. Ist die ausgewählte Systemgröße korrekt, wählen Sie Weiter. Ist die ausgewählte Systemgröße nicht korrekt, wählen Sie Ich möchte die Systemgröße ändern. a) Bei Verwendung Ihres VMware-vSphere-Clients, wählen Sie Netzschalter > Gast herunterfahren bei der virtuellen Admin-Maschine mit der falschen Systemgröße aus. b) Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf der virtuellen Maschine und wählen Sie Von Festplatte löschen aus. c) Stellen Sie erneut die OVA-Datei bereit und wählen Sie die virtuelle Admin-Maschine mit der falschen Systemgröße aus. Auswahl des zu installierenden Systems Verfahren Schritt 1 Legen Sie die Art der Installation fest. 32

43 Auswahl der Art der Systembereitstellung Falls Sie dieses System zum ersten Mal installieren, wählen Sie Primärsystem installieren aus. Haben Sie bereits ein primäres System installiert, und wünschen ein redundantes Hochverfügbarkeitssystem, dann wählen Sie ein redundantes Hochverfügbarkeitssystem (HA) erstellen. Sie sollten ein HA-System nicht installieren, bevor Sie das primäre System nicht installiert haben, da Sie das HA-System nicht verwenden können, bis das primäre System installiert wurde. Schritt 2 Wählen Sie Weiter. Auswahl der Art der Systembereitstellung Legen Sie fest, wie Sie alle weiteren für Ihr System erforderlichen virtuellen Maschinen bereitstellen möchten. Falls Sie ein 2000-Benutzer-System ausgewählt haben, müssen Sie eine manuelle Bereitstellung wählen. Verfahren Schritt 1 Legen Sie fest, ob Sie die virtuellen Maschinen selber bereitstellen möchten oder ob wir das für Sie tun sollen. Automatisch: Dies ist die schnellste Installationsmethode. Wir stellen alle virtuelle Maschinen die für Ihr System erforderlich sind bereit. Cisco empfiehlt Ihnen, Automatisch auszuwählen, es sei denn, Sie stellen ein System für 2000 Benutzer bereit, das eine manuelle Bereitstellung erfordert. Durch die Verwendung von Cisco Webex Administration, können Sie nach der Bereitstellung immer noch Änderungen an Ihrem System durchführen. Manuell: Sie müssen jede virtuelle Maschine über das VMware vcenter manuell bereitstellen. Nach der Beantwortung einiger weiterer Fragen über Ihr System übermitteln wir eine Liste aller für Ihr System erforderlichen virtuellen Maschinen. Ihre Entscheidung bzgl. automatischer oder manueller Bereitstellung hängt vom Folgenden ab: Wenn Sie unter Zeitdruck stehen, ist eine automatische Bereitstellung schneller als eine manuelle. Falls Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung bevorzugen, wählen Sie eine automatische Bereitstellung. Wenn Sie mit VMware vcenter vertraut sind und Ihre vcenter-anmeldeinformationen nicht übermitteln möchten, dann wählen Sie die manuelle Bereitstellung. Schritt 2 Wählen Sie Weiter. VMware vcenter Zugangsdaten erteilen Wenn Sie eine automatische Bereitstellung ausgewählt haben, benötigt der Cisco WebEx Meetings Server Ihre vcenter-zugangsdaten, um Ihnen virtuelle Maschinen bereitzustellen. 33

44 Bestimmung der vcenter-einstellungen für Ihre virtuelle Media-Maschine Bevor Sie beginnen Alle ESXi-Hosts für Ihr System müssen zu demselben VMware vcenter gehören. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Geben Sie die sichere https-url für das vcenter ein, wo Ihr System bereitgestellt wird. Geben Sie den Benutzernamen ein, den wir zur Bereitstellung der virtuellen Maschinen verwenden werden. Der vcenter-benutzer muss Administratorenrechte besitzen, die ihm die Bereitstellung, Konfiguration, das Ein- und Ausschalten sowie das löschen virtueller Maschinen erlaubt. Geben Sie das Passwort für diesen Benutzernamen ein. Wählen Sie Weiter. Bestimmung der vcenter-einstellungen für Ihre virtuelle Media-Maschine Die virtuelle Media-Maschine ist für die Systembereitstellung für 250 und 800 Benutzer erforderlich. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Wählen Sie aus der Dropdownliste den ESXi-Host für die virtuelle Media-Maschine. Wählen Sie den Datenspeicher für die virtuelle Media-Maschine aus. Wählen Sie die Portgruppe der virtuellen Maschine für die virtuelle Media-Maschine aus. Cisco empfiehlt, die gleiche Portgruppe auszuwählen, die Sie für die virtuelle Admin-Maschine ausgewählt haben. Wählen Sie Weiter. Netzwerk-Informationen für die virtuelle Media-Maschine eintragen Indem Sie den vollständig qualifizierten Domänennamen der virtuellen Media-Maschine eingeben, versucht Cisco WebEx Meetings Server die Netzwerk-Informationen für Sie einzupflegen. Die virtuelle Media-Maschinen muss sich im selben Subnetz, wie die virtuelle Admin-Maschine befinden. Daher können Sie die Domäne, das IPv4-Gateway, die Subnetzmaske und die DNS-Server für die virtuelle Media-Maschine nicht bearbeiten. Verfahren Schritt 1 Tragen Sie den FQDN für die virtuelle Media-Maschine ein. 34

45 Öffentlichen Zugriff hinzufügen Sie sollten bereits den Hostnamen und die IP-Adresse der virtuellen Media-Maschine in Ihre DNS-Server eingegeben haben. Der Cisco WebEx Meetings Server sucht nach der IPv4-Adresse und gibt diese ein. Schritt 2 Wählen Sie Weiter. Öffentlichen Zugriff hinzufügen Wenn Sie eine öffentliche Adresse hinzufügen, können Benutzer Meetings vom Internet oder mobilen Geräten aus abhalten und an ihnen teilnehmen Für weitere Informationen über diese Einstellungen für Ihre Firma siehe Cisco WebEx Meetings Server Planungsleitfaden. Sie können diese Option auch später immer über die WebEx Administrations-Site ändern. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Legen Sie fest, ob externe Benutzer Meetings abhalten und an ihnen teilnehmen können oder nicht. Falls Sie öffentlichen Zugriff hinzufügen möchten, stellen Sie sicher, dass das Kontrollkästchen eine virtuelle Internet Reverse Proxy-Maschine erstellen mit einem Häkchen markiert ist. Wenn nur interne Benutzer (hinter Ihrer Firmen-Firewall) Meetings abhalten oder ihnen teilnehmen sollen, dann wählen Sie das Kontrollkästchen eine virtuelle Internet Reverse Proxy-Maschine erstellen ab. Wählen Sie Weiter. Nächster Schritt Mit öffentlichen Zugriff: Bestimmung der vcenter-einstellungen für Ihren Internet Reverse Proxy, auf Seite 35 Ohne öffentlichen Zugriff: Die private VIP-Adresse eintragen, auf Seite 37 Bestimmung der vcenter-einstellungen für Ihren Internet Reverse Proxy Der öffentliche Zugriff erfordert eine virtuelle Internet-Reverseproxy-Maschine. Geben Sie die Werte ein, die Sie in Ihre Installations-Checkliste eingetragen haben. Obwohl dies nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt Cisco aus Sicherheitsgründen, den Internet Reverse Proxy auf ein anderes Subnetz als die virtuelle Admin-Maschine zu legen. Hierdurch wird die Trennung der Netzwerkebene zwischen dem Internet Reverse Proxy und Ihren internen virtuellen Maschinen (Admin und Medien, falls anwendbar) sichergestellt. 35

46 Eingabe der Netzwerkinformationen für den Internet Reverse Proxy Stellen Sie sicher, dass die von VMware vcenter erforderlichen Firewall-Ports offen sind, sodass vcenter die virtuelle Internet-Reverseproxy-Maschine bereitstellen kann. Weitere Informationen zu den erforderlichen Firewall-Ports finden Sie im Cisco WebEx Meetings Server Planungsleitfaden. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Wählen Sie aus der Dropdownliste den ESXi-Host für die virtuelle Internet Reverse Proxy-Maschine. Wählen Sie den Datenspeicher für den Internet Reverse Proxy aus. Wählen Sie die Portgruppe der virtuellen Maschine für den Internet Reverse Proxy aus. Wählen Sie Weiter. Eingabe der Netzwerkinformationen für den Internet Reverse Proxy Der Internet Reverse Proxy ermöglicht es Nutzern, Meetings vom Internet oder mobilen Geräten aus abzuhalten und an ihnen teilzunehmen. Bevor Sie beginnen Cisco empfiehlt aus Sicherheitsgründen, den Internet Reverse Proxy auf ein anderes Subnetz als die virtuelle Admin-Maschine zu legen. Geben Sie Hostnamen und IP-Adresse des Internet Reverse Proxy in Ihre DNS-Server ein, um "Lookup" von einem externen Netzwerk zu ermöglichen. Falls Sie DNS-Server haben, die das Suchen von internen Netzwerken unterstützen, dann geben Sie den Hostnamen und die IP-Adresse des Internet Reverse Proxy ebenfalls in diese DNS-Server ein. Das ermöglicht eine sicher Verbindung zwischen Ihren internen virtuellen Maschinen (Admin und Medien, Falls zutreffend) und dem Internet Reverse Proxy. Geben Sie folgende Informationen für den Internet Reverse Proxy ein und wählen Sie Weiter: Vollständig qualifizierter Domänenname (FQDN) Sie sollten bereits den Hostnamen und die IP-Adresse der virtuellen Internet-Reverseproxy-Maschine in Ihre DNS-Server eingegeben haben. Wir werden das Feld Ipv4-Adresse für Sie suchen und ausfüllen. IPv4-Gateway IPv4-Subnetzmaske Primäre DNS Server IPv4-Adresse (Optional) Sekundäre DNS-Server IPv4-Adresse 36

47 Eingabe der Öffentlichen VIP-Adresse Eingabe der Öffentlichen VIP-Adresse Diese öffentliche VIP-Adresse muss vom internen Netzwerk und dem Internet aus sichtbar sein (nur Split-Horizon-DNS). Die öffentliche VIP-Adresse muss sich im selben Subnetz befinden wie der Internet Reverse Proxy. Falls Sie nicht über ein Split-Horizon-DNS verfügen, müssen alle Benutzer die Öffentliche VIP-Adresse verwenden, um Meetings zu leiten und an ihnen teilzunehmen. Falls Sie über ein Split-Horizon-DNS verfügen und eine öffentliche Adresse hinzugefügt haben, können externe Benutzer die Öffentliche VIP-Adresse verwenden, um Meetings zu leiten und an ihnen teilzunehmen. Für weitere Informationen über Non-Split-Horizon und Split-Horizon-DNS und den öffentlichen Zugriff siehe Cisco WebEx Meetings Server Planungsleitfaden. Wenn Sie ein Hochverfügbarkeitssystem (HA) hinzufügen, brauchen Sie diese Informationen nicht erneut einzugeben, denn wir werden die Informationen verwenden, die Sie im primären System eingetragen haben. Geben Sie die öffentliche VIP IPv4-Adresse ein und wählen Sie Weiter. Die private VIP-Adresse eintragen Administratoren konfigurieren den Monitor und warten das System über den URL, der Ihrer private VIP-Adresse zuordnet. Wenn Sie einen Split-Horizon-DNS verfügen und öffentlichen Zugriff hinzugefügt haben, dann werden Benutzer auch die private VIP-Adresse verwenden, um Meetings abzuhalten und ihnen teilzunehmen. Wenn Sie ein Hochverfügbarkeitssystem (HA) hinzufügen, brauchen Sie diese Informationen nicht erneut einzugeben, denn wir werden die Informationen verwenden, die Sie im primären System eingetragen haben. Bevor Sie beginnen Die private virtuelle IP (VIP) Adressen muss sich im selben Subnetz, wie Ihre internen (Admin- und Medien-, falls vorhanden) virtuellen Maschinen befinden. Tragen Sie die private IPv4-IP-Adresse ein und wählen Sie Weiter. 37

48 WebEx-Site- und WebEx-Administration-URLs WebEx-Site- und WebEx-Administration-URLs WebEx-Site-URL Endnutzer greifen auf die WebEx-Site-URL zu, um Meetings zu hosten oder ihnen beizutreten. Dieser URL entspricht entweder der privaten VIP-Adresse oder der öffentlichen VIP-Adresse, je nachdem, ob Sie eine Split-Horizon-DNS verwenden oder nicht. Entspricht der öffentlichen VIP-Adresse aller Benutzer, wenn Sie Split-Horizon-DNS nicht verwenden. Entspricht der öffentlichen VIP-Adresse der externen Nutzer, wenn Sie Split-Horizon-DNS verwenden. Entspricht der privaten VIP-Adresse der internen Nutzer, wenn Sie Split-Horizon-DNS verwenden. WebEx Administration-URL Administratoren greifen auf die WebEx-Administrations-URL zu, um das System zu konfigurieren, zu verwalten und zu überwachen. Diese URL führt zur privaten VIP-Adresse. Namen der WebEx-Site- und WebEx Administrationssite-URLs Sie können für diese URLs fast jeden Namen verwenden, der nur aus Kleinschriftzeichen besteht. Allerdings können folgende nicht als Hostnamen der Site-URLs verwendet werden: Derselbe Name als der Hostname jeglicher virtuellen Maschinen, aus dessen Ihr System besteht Authentisierung Client companylogo dispatcher Dokumente elm-admin elm-client-services s Wartung Manager orion oriondata oriontemp NBR npp Test Erinnerung 38

49 Eingabe der WebEx-Site und -Administration-Site-URLs Stammordner solr TomcatROOT upgradeserver url0107ld Version WBXService WebEx Eingabe der WebEx-Site und -Administration-Site-URLs Sie können die Hostnamen Ihrer virtuellen Maschinen auf Ihrem System als Administration oder die WebEx-Site-URLs nicht erneut verwenden. Die WebEx Site-URL muss sich von der WebEx Administration-URL unterscheiden Wenn Sie ein Hochverfügbarkeitssystem (HA) hinzufügen, brauchen Sie diese Informationen nicht erneut einzugeben, denn wir werden die Informationen verwenden, die Sie im primären System eingetragen haben. Tragen Sie die folgenden sicheren (https) URLs ein und wählen Sie Weiter. WebEx-Site-URL für Benutzer, um Meetings abzuhalten und an diesen teilzunehmen WebEx Administration-URL zur Verwaltung Ihres Systems von System-Administratoren Stellen Sie sicher, dass Ihr Netzwerk korrekt konfiguriert ist Dieser Bildschirm bietet Links zur Online-Hilfe, in Bezug auf die Änderungen die an Ihrem System erforderlich sind. Die Online-Hilfe bietet Informationen zu den Änderungen am DNS-Server und den Firewall-Einstellungen. Sie müssen die erforderlichen DNS-Server- und Firewall-Änderungen vornehmen, da wir die Netzwerkfähigkeit im nächsten Schritt prüfen werden. Falls Sie es bereits noch nicht getan haben, schließen Sie die Netzwerkkonfiguration ab, und wählen Sie Weiter. Sobald Sie Weiter ausgewählt haben: Automatische Bereitstellung: Wir werden die Bereitstellung alle virtuellen Maschinen, die für Ihr System erforderlich sind, starten. 39

50 Ihre virtuelle Maschinen einrichten Manuelle Bereitstellung: Auf dem nächsten Bildschirm geben Sie die Hostnamen für Ihre virtuellen Maschinen ein und stellen sie bereit, falls Sie das nicht bereits getan haben. Wenn Sie sie bereits bereitgestellt haben, schalten Sie sie ein und überprüfen Sie, ob alle virtuellen Maschinen erfolgreich hochfahren. Ihre virtuelle Maschinen einrichten Basierend auf den Informationen, die sie vorher eingetragen haben, werden wird die virtuellen Maschinen, die für Ihr System erforderlich sind, bereitstellen. Die Bereitstellung nimmt bis zum Abschluss einige Minuten in Anspruch. Verlassen Sie diese Seite nicht, bis die virtuellen Maschinen erfolgreich bereitgestellt werden oder die Bereitstellung fehlschlägt, bis ggf. eine Fehlermeldung des Problems angezeigt wird. Schließen Sie eine der folgenden Aktionen ab Wenn keine Fehler auftreten, wählen Sie Weiter aus, sobald der Status überall grün ist. Falls Sie Fehler entdecken, beheben Sie diese und wählen Sie Weiter. Um die Protokolldatei für diese Bereitstellung zu erwerben, wählen Sie Protokolldatei herunterladen aus. Somit werden Sie eine Akte der Bereitstellung haben, dass Sie zur Problembehebung, im Fall eines Fehlers bei der Bereitstellung, benutzen können. Vor der erneuten Bereitstellung schalten Sie alle fehlerhaften virtuellen Maschinen aus und löschen diese im Anschluss. Anderenfalls könnten Fehlermeldungen über Ihre existierenden virtuellen Maschinen, während der erneuten Bereitstellung, auftreten. Überprüfung Ihres Systems Ausgehend von den zuvor eingegebenen Informationen, überprüfen wir die Konfiguration Ihres Systems. Wir bestätigen, dass die virtuellen Maschinen über die erforderliche Mindestkonfiguration verfügen, und validieren die WebEx-Site und WebEx Administrations-URLs. Die Systemüberprüfung kann einige Minuten dauern. Verlassen Sie diese Seite nicht, bis alle Prüfvorgänge erfolgreich abgeschlossen wurden, oder die Systemüberprüfung fehlgeschlagen ist. In diesem Fall lesen Sie sich die Fehlermeldung durch, um das Problem zu identifizieren. 40

51 Überprüfung Ihres Systems Sollten Sie die Seite erneut aufrufen, bevor die Prüfvorgänge abgeschlossen sind, werden Sie zur ersten Seite dieser Systembereitstellung zurückgeleitet. Sobald die Überprüfung jedoch abgeschlossen ist, werden Sie zur ersten Seite der Grundkonfiguration weiter geleitet (wo Sie den Mailserver und einen Administrator festlegen können). Die URL der Administration-Site, die während der Bereitstellung verwendet wird, ist der Hostname der virtuellen Admin-Maschine. Allerdings wird der Hostname während der Grundkonfiguration mit der tatsächlichen URL der Administration-Site ersetzt. Daher könnte das System Sie bei Ihrer ersten Anmeldung auf der Administration-Site auffordern, die Zertifikatsausnahme zu akzeptieren. Schließen Sie eine der folgenden Aktionen ab: Wenn keine Fehler auftreten, wählen Sie Weiter aus, sobald der Status überall grün ist. Machen Sie mit Einrichtung des Mail-Servers für Ihr System, auf Seite 69 weiter. Sollte es ein Problem mit der Netzwerk-Konnektivität geben, stellen Sie sicher, dass Ihre WebEx Site- und Administrations-URLs sowie die IP-Adressen korrekt eingegeben wurden. Stellen Sie sicher, dass sich diese Seiten im korrekten Subnetz befinden und sie in Ihren DNS-Servern korrekt eingegeben wurden. Falls Ihr System nicht die Mindestanforderungen erfüllt, haben Sie zwei Möglichkeiten. Wir empfehlen, alle virtuellen Maschinen vom VMware vcenter aus abzuschalten und sie manuell zu löschen. Starten Sie die Systembereitstellung, dann erneut auf einem System, das die Mindestanforderungen erfüllt oder sie übertrifft. Nun können Sie mit Ihrer derzeitigen Installation fortfahren. Wenn Sie damit fortfahren, dann müssen Sie sich bereit erklären auf das Recht zum Technischen Support von Cisco zu verzichten. Bestätigen Sie, indem Sie das Kontrollkästchen der Fehlermeldung markieren, und wählen Sie Weiter. Falls eine oder mehrere virtuelle Maschinen weitere Probleme aufweisen, fahren Sie diese fehlerhaften virtuellen Maschinen von VMware vcenter aus herunter und löschen Sie diese im Anschluss. Versuchen Sie es anschließend, nach der Fehlerbehebung, erneut mit der Systembereitstellung. Vor der erneuten Bereitstellung schalten Sie alle fehlerhaften virtuellen Maschinen aus und löschen diese im Anschluss. Anderenfalls könnten Fehlermeldungen über Ihre existierenden virtuellen Maschinen, während der erneuten Bereitstellung, auftreten. In seltenen Fällen wird Ihnen möglicherweise Nicht getestet angezeigt. Das bedeutet nicht, dass es ein Problem mit den virtuellen Maschinen gibt. Es wurde lediglich festgestellt, dass wir die Systemüberprüfungen nicht abgeschlossen haben; zum Beispiel durch einen vorübergehenden Verlust der Netzwerk-Konnektivität. Nach Abschluss der Bereitstellung können Sie sich auf der Administrations-Site anmelden und diese Ressourcen überprüfen. 41

52 Überprüfung Ihres Systems Wählen Sie Weiter aus, um zur ersten Seite der Grundkonfiguration zu wechseln (hier wählen Sie den -Server und einen Administrator aus). Wenn sich ein anderer Administrator um die Grundkonfiguration kümmert, muss dieser URL notiert und an den Software-Administrator gesendet werden. 42

53 KAPITEL 4 Installation Ihres Systems mit Anwendung der manuellen Bereitstellung Allgemeine Konzepte für Ihre Systembereitstellung, Seite 43 Installations-Checkliste, Seite 44 Erforderliche Informationen für eine manuelle Bereitstellung, Seite 45 Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen, Seite 47 Auswahl Ihrer Sprache für den Setup, Seite 59 Bestätigung der Bereitstellung, Seite 60 Bestätigen der Größe Ihres Systems, Seite 60 Auswahl des zu installierenden Systems, Seite 60 Auswahl der Art der Systembereitstellung, Seite 61 Öffentlichen Zugriff hinzufügen, Seite 62 Eingabe der Öffentlichen VIP-Adresse, Seite 62 Die private VIP-Adresse eintragen, Seite 63 WebEx-Site- und WebEx-Administration-URLs, Seite 63 Eingabe der WebEx-Site und -Administration-Site-URLs, Seite 64 Stellen Sie sicher, dass Ihr Netzwerk korrekt konfiguriert ist, Seite 65 Ihre virtuelle Maschinen einrichten, Seite 65 Überprüfung Ihres Systems, Seite 66 Allgemeine Konzepte für Ihre Systembereitstellung Systemgrößen 50 gleichzeitige Benutzer im System 43

54 Installations-Checkliste Unterstützt üblicherweise ein Unternehmen mit 500 bis 1000 Beschäftigten Primäres System (ohne HA) inklusive einer virtuellen Admin-Maschine und einem optionalen Internet Reverse Proxy (für den öffentlichen Zugriff) 250 gleichzeitige Benutzer im System Unterstützt üblicherweise ein Unternehmen mit 2500 bis 5000 Beschäftigten Ein primäres System (ohne HA) beinhaltet eine Admin-VM, eine virtuelle Medien-Maschine und einen optionalen Internet Reverse Proxy (für öffentlichen Zugriff). 800 gleichzeitige Benutzer im System Unterstützt üblicherweise ein Unternehmen mit 8000 bis 16,000 Beschäftigten Ein primäres System (ohne HA) beinhaltet eine Admin-VM, eine virtuelle Medien-Maschine und einen optionalen Internet Reverse Proxy (für öffentlichen Zugriff) gleichzeitige Benutzer im System Unterstützt üblicherweise ein Unternehmen mit bis Beschäftigten Primäres System (ohne HA) inklusive einer virtuellen Admin-Maschine, 3 virtuellen Media-Maschinen, 2 Web-Maschinen und einem optionalen Internet Reverse Proxy (für den öffentlichen Zugriff) Bei der Bereitstellung verwendete Begriffe Feldname WebEx-Site-URL WebEx Administration-URL Öffentliche VIP Private VIP Beschreibung WebEx-Site-URL für Benutzer, um Meetings abzuhalten und an diesen teilzunehmen. Sicherer http-url für Administratoren, um das System zu konfigurieren, zu überwachen und zu verwalten. IP-Adresse für den WebEx-Site-URL IP-Adresse für den Administration-Site-URL IP-Adresse für den WebEx-Site-URL (nur für interne Benutzer, falls Sie über einen Split-Horizon-DNS verfügen). Installations-Checkliste Einschränkung Sie müssen VMware vcenter verwenden, um die ESXi-Hosts, auf denen das Cisco WebEx Meetings Server-System bereitgestellt wird, zu verwalten. 44

55 Erforderliche Informationen für eine manuelle Bereitstellung Netzwerkänderungen Prüfen Sie die Ihrer Bereitstellung entsprechende Netzwerk-Checkliste. Zwei Punkte müssen berücksichtigt werden: Öffentlicher Zugriff: ob Benutzer, die sich außerhalb Ihrer Firewall befinden, Meetings über Internet oder mobile Geräte abhalten und diesen beitreten können oder nicht. Cisco empfiehlt einen öffentlichen Zugriff, da dieser Ihren externen Mitarbeitern eine bessere Benutzererfahrung bietet. DNS-Setup-Typ bei Ihrer Firma: Split-Horizon-DNS oder Non-Split-Horizon-DNS (die gängigste DNS-Konfiguration). Weitere Informationen zu diesen DNS-Setup-Typen finden Sie im Cisco WebEx Meetings Server Planungsleitfaden. Öffnen Sie den Port vom Administrator-Desktop zur virtuellen Admin-Maschine. Port wird während der Bereitstellung vom Web-Browser verwendet. Wählen Sie die Ihrer Bereitstellung entsprechende Checkliste aus: Netzwerk-Checkliste für ein System mit Öffentlichen Zugriff und keine Split-Horizon-DNS, auf Seite 11 Netzwerk-Checkliste für ein System Ohne Öffentlichen Zugriff, auf Seite 12 Netzwerk-Checkliste für ein System mit Öffentlichen Zugriff und Split-Horizon-DNS, auf Seite 12 Erforderliche Informationen Es sind unterschiedliche Informationen erforderlich, je nachdem, ob Sie eine automatische Systembereitstellung (unterstützt 50, 250 und 800 gleichzeitige Benutzer) oder eine manuelle Bereitstellung (unterstützt alle Systemgrößen) auswählen. Cisco empfiehlt Ihnen, eine automatische Bereitstellung auszuwählen, es sei denn, Sie stellen ein System für 2000 Benutzer bereit, das eine manuelle Bereitstellung erfordert. Siehe den entsprechenden Link unten. Wählen Sie einen der folgenden Links aus, um eine Checkliste mit den für Ihre Bereitstellungsart erforderlichen Angaben anzuzeigen: Erforderliche Informationen für eine automatische Bereitstellung, auf Seite 16 Erforderliche Informationen für eine manuelle Bereitstellung, auf Seite 45 Erforderliche Informationen für eine manuelle Bereitstellung Bei einer manuellen Bereitstellung müssen Sie alle virtuellen Maschinen für Ihr System mit dem OVA-Wizard Ihres vsphere-client erstellen. Danach installieren Sie Ihr System unter Verwendung einer manuellen Bereitstellung. Sie müssen eine manuelle Bereitstellung auswählen, wenn Sie ein System mit 2000 Benutzern bereitstellen möchten. 45

56 Erforderliche Informationen für eine manuelle Bereitstellung Stellen Sie sicher, dass Sie die virtuelle Maschine FQDNs, IP-Adressen, WebEx und Administration Site-URLs sowie VIP-Adressen zu Ihrem DNS-Servern hinzugefügt haben, bevor Sie die Systembereitstellung einleiten. Wir werden diese Information für die Prüfung der Netzwerkfähigkeit nach Abschluss der Bereitstellung verwenden. Um eventuelle DNS-Probleme zu vermeiden, können Sie diese URLs und IP-Adressen vor Beginn der OVA-Bereitstellung noch testen. Anderenfalls wird die System-Bereitstellung scheitern, bis diese Fehler behoben werden. Diese Informationen sind für Ihr System erforderlich, um: Feldname Öffentliche VIP Private VIP Beschreibung IP-Adresse für den WebEx-Site-URL (Site-Benutzer Zugriff, um Meetings abzuhalten und an diesen teilzunehmen) IP-Adresse für den Administration-Site-URL (Site-Administratoren-Zugriff zur Konfiguration, Überwachung und Verwaltung des Systems) IP-Adresse für den WebEx-Site-URL (nur für interne Benutzer, falls Sie über einen Split-Horizon-DNS verfügen). Wert Ihres Systems WebEx-Site-URL WebEx Administration-URL FQDN für die internen virtuellen Maschinen (Nur öffentlicher Zugriff) FQDN des Internet Reverse Proxys Sicherer http-url (nur aus Kleinschriftzeichen besteht) für Benutzer, um Meetings abzuhalten und an diesen teilzunehmen. Sicherer http-url (nur aus Kleinschriftzeichen besteht) für Administratoren, um das System zu konfigurieren, zu überwachen und zu verwalten. Je nach ausgewählter Systemgröße, der vollständig qualifizierten Domänenname (der nur aus Kleinschriftzeichen besteht) der virtuellen Medienund Web-Maschinen. Wenn sie planen öffentlichen Zugriff hinzuzufügen, dann müssen Sie den vollständig qualifizierten Domänenname (der nur aus Kleinschriftzeichen besteht) der virtuellen Internet-Reverseproxy-Maschine eingeben. Nächste Schritte Mit dieser Information beginnen Sie die Bereitstellung des Systems, in dem Sie den Bereitstellungs-URL in ein Browser-Fenster eingeben. (Der Bereitstellungs-URL wird im Konsolenfenster für die virtuelle Admin-Maschine dargestellt.) 46

57 Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen Wenn das System neu gestartet wird, bevor die Konfiguration abgeschlossen ist, wird ein neuer Passcode erzeugt und Sie müssen den Bereitstellungs-URL mit dem neuen Passcode verwenden. Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen Bevor Sie Ihr System bereitstellen, müssen Sie den VMware vsphere Client benutzen, um die virtuelle Admin-Maschine für Ihr System bereitzustellen. Der folgende Vorgang wird als allgemeine Anleitung verwendet. Die genauen Bildschirme, die Sie während der OVA-Bereitstellung sehen, hängen von Ihrer vcenter-, Speicher- und Netzwerkkonfiguration ab, und können leicht vom Vorgang abweichen. Vollständige Informationen über den OVA-Wizard finden Sie in der VMware vsphere-dokumentation. Bevor Sie beginnen Erhalten Sie die OVA-Datei des Cisco WebEx Meeting-Servers für Ihr System und legen Sie sie an einem Ort ab, der von VMware vsphere aus zugänglich ist. Sie müssen VMware vcenter verwenden, um die ESXi-Hosts, auf denen das Cisco WebEx Meetings Server-System bereitgestellt wird, zu verwalten. Melden Sie sich mit dem vsphere-client in vcenter an und stellen Sie die OVA-Datei für die virtuelle Admin-Maschine bereit. Verfahren Schritt 1 Melden Sie sich bei Ihrem VMware vsphere Client an. Stellen Sie sicher, dass Sie sich als Benutzer mit Administratorrechten anmelden: um virtuelle Maschinen einzurichten, zu konfigurieren, ein- und auszuschalten und zu löschen. Schritt 2 Wählen Sie Datei > OVF-Vorlage Bereitstellen... 47

58 Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen Schritt 3 Wählen Sie Durchsuchen, um zum Speicherort der OVA-Datei zu navigieren. Wählen Sie Weiter. Sie können den Cisco WebEx Meetings Server-Link nutzen, um zu einer Webseite mit detaillierten Informationen über dieses System zu gelangen. 48

59 Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Lesen Sie den Endbenutzer-Lizenzvertrag und wählen Sie Akzeptieren aus, dann wählen Sie Weiter. Navigieren Sie zum vcenter-inventar und wählen dort den Ort, an dem Sie die virtuelle Admin-Maschine platzieren möchten. Geben Sie den Namen der virtuellen Admin-Maschine für Ihre Systemgröße ein und wählen Sie Weiter. Weitere Informationen über die Auswahl der korrekten Größe für Ihre Firma finden Sie unter Systemgrößen. Stellen Sie sicher, dass Sie die virtuelle Admin-Maschine vor allen anderen virtuellen Maschinen in Ihrem System bereitstellen. Wenn Sie die automatische Bereitstellung (empfohlen) auswählen, werden wir die anderen virtuellen Maschinen für Sie bereitstellen. Wenn Sie die manuelle Bereitstellung wählen (für 2000 gleichzeitige Systemnutzer erforderlich), müssen Sie die anderen virtuellen Maschinen mit dem gleichen Wizard bereitstellen, nachdem Sie die Bereitstellung der virtuellen Admin-Maschine abgeschlossen haben. Cisco empfiehlt Ihnen, den Typ in den Namen der virtuellen Maschine zu integrieren; zum Beispiel Admin in den Namen Ihrer virtuellen Admin-Maschine, um ein einfacheres Erkennen im vcenter Inventar zu ermöglichen. Alle internen virtuellen Media-Maschinen Ihres Systems müssen sich im selben Subnetz, wie die virtuelle Admin-Maschine, befinden. (Abhängig von der ausgewählten Systemgröße benötigen Sie möglicherweise eine oder mehrere Media- und interne virtuelle Web-Maschinen.) 49

60 Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen Schritt 7 Wählen Sie aus der Dropdownliste die virtuelle Maschine für Ihre Systemgröße und wählen Sie Weiter. Stellen Sie sicher, dass Sie die virtuelle Admin-Maschine vor allen anderen Maschinen in Ihrem System bereitstellen. 50

61 Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen Schritt 8 Navigieren Sie durch das vcenter-inventar und wählen Sie den ESXi-Host oder -Cluster aus, wo Sie die virtuellen Maschinen für Ihr System bereitstellen möchten. Wählen Sie Weiter. 51

62 Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen Schritt 9 Falls der Cluster einen Ressourcenpool enthält, wählen Sie den Ressourcenpool aus, in dem Sie die OVA-Vorlage ausführen möchten, und wählen Sie Weiter. Ressourcenpools teilen CPU- und Speicherressourcen, um mit VMware-Funktionen wie DRS oder vmotion zu arbeiten. Ressourcenpools müssen einem einzigen ESXi-Host zugewiesen werden. VMware-Ressourcenpools werden nicht für Cisco WebEx Meetings Server empfohlen. 52

63 Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen Schritt 10 Wählen Sie den Datenspeicher und die Art der Bereitstellung für Ihre virtuelle Maschine aus. Sie müssen Breite Bereitstellung wählen und den maximal für Ihr System erforderlichen virtuellen Festplatten-Speicherplatz erstellen. Mit Schmale Bereitstellung verteilt VMware den Speicher des Dateisystems auf einer nach Bedarf-Grundlage, was zu einer schlechten Leistung führt. Lazy Zero ist ausreichend und Eager Zero ist akzeptabel. Die Bereitstellung von Eager Zero erfordert jedoch mehr Zeit. 53

64 Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen 54

65 Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen Schritt 11 Richten Sie Netzwerkabbildung ein. Wählen Sie für jedes neue Quellnetzwerk ein Zielnetzwerk aus der Dropdownliste in der Spalte Zielnetzwerke aus. Wählen Sie Weiter. Sowohl das VM-Netzwerk" als auch das VIP-Netzwerk" müssen dem gleichen Wert in der Spalte Ziel-Netzwerk" zugeordnet werden. Sie können die Warnung bzgl. mehrerer dem gleichen Host-Netzwerk zugeordneter Quell-Netzwerke ignorieren. 55

66 Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen Schritt 12 Geben Sie die folgenden Informationen für die virtuelle Maschine ein und wählen Sie dann Weiter aus: Hostname der virtuellen Maschine (geben Sie hier keine Domäne an) Domäne für die virtuelle Maschine IPv4-Adresse (Eth0) der virtuellen Maschine Subnetzmaske der virtuellen Maschine Gateway-IP-Adresse Primärer DNS-Server, der Einträge für den Hostnamen und die IP-Adresse dieser virtuellen Maschine enthält Sekundärer DNS-Server, der Einträge für den Hostnamen und die IP-Adresse dieser virtuellen Maschine enthält Sprache, die während des Installationsprozesses, nach dem Einschalten dieser virtuellen Maschine, angezeigt wird Um eventuelle DNS-Probleme zu vermeiden, können Sie diese URLs und IP-Adressen vor Beginn der OVA-Bereitstellung testen. Die Bereitstellung kann nicht ausgeführt werden, wenn Fehler auftreten. 56

67 Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen Schritt 13 Bestätigen Sie die eingegebenen Informationen. Bei fehlerhaften Eingaben wählen Sie Zurück und korrigieren Sie die Werte. Schritt 14 Markieren Sie das Kontrollkästchen Nach der Bereitstellung einschalten und wählen Sie anschließend Beenden aus. 57

68 Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen Schritt 15 Wenn Sie eine virtuelle Admin-Maschine bereitstellen, gehen Sie zum vcenter und öffnen Sie ein Konsolenfenster für die virtuelle Maschine. Während Sie sich einschaltet, überprüfen wir die von Ihnen während der OVA-Bereitstellung eingegebenen Netzwerkinformationen. Wenn wir die Konnektivität bestätigen können, wird eine grüne Markierung angezeigt. Gibt es ein Problem, wird ein rotes X-Zeichen angezeigt. Beheben Sie den Fehler und starten Sie die OVA-Bereitstellung erneut. Schritt 16 Wurden alle Informationen bestätigt, notieren Sie die im Konsolenfenster angezeigte URL unter Berücksichtigung von Groß- und Kleinschreibung. Ein Software-Administrator wird diese URL in einen Web-Browser eingeben und die Systembereitstellung fortführen. Wenn das System neu gestartet wird, bevor die Konfiguration abgeschlossen ist, wird ein neuer Passcode erzeugt und Sie müssen die URL mit dem neuen Passcode verwenden. Nächster Schritt Wenn Sie eine manuelle Bereitstellung durchführen, empfiehlt Cisco, jetzt die restlichen virtuellen Maschinen für Ihr System bereitzustellen. Dadurch werden Probleme wie Zeitüberschreitungen und Fehler beim Einschalten von virtuellen Maschinen vermieden. 58

69 Auswahl Ihrer Sprache für den Setup Falls die Bereitstellung erfolgreich war, fahren Sie mit der Systembereitstellung in einem Browser-Fenster fort. Ist die Bereitstellung fehlgeschlagen, finden Sie unter Überprüfung Ihrer Netzwerk-Konfiguration nach einer fehlgeschlagenen OVA-Bereitstellung weitere Informationen. Überprüfung Ihrer Netzwerk-Konfiguration nach einer fehlgeschlagenen OVA-Bereitstellung Bestätigen Sie die Netzwerk-Einträge der virtuellen Maschine. Wichtig Verwenden Sie nicht Einstellungen bearbeiten... für die virtuellen Maschinen in Ihrem System, außer nach einer fehlgeschlagenen Bereitstellung. Sobald das System eingeschaltet ist und läuft, sollten Sie die WebEx Administrations-Site verwenden, um die Einstellungen der virtuellen Maschine weiter zu bearbeiten. Wenn Sie über Ihren vsphere Client gehen, werden die Änderungen nicht vom System akzeptiert. Die detaillierten Schritte werden in der VMware vsphere Dokumentation beschrieben. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Bei Verwendung des vsphere-clients, wählen Sie Netzschalter > Gast herunterfahren bei der virtuellen Maschine aus. Finden Sie die virtuelle Maschine in der Liste und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Einstellungen bearbeiten... Wählen Sie die Registerkarte Optionen aus. Wählen Sie Eigenschaften und bestätigen Sie, dass alle Netzwerkinformationen richtig eingetragen wurden. Wenn Änderungen erforderlich sind, stellen Sie erneut die OVA mit den korrekten Einstellungen bereit. Eine mögliche Ursache eines Netzwerkproblems ist, dass das VLAN-Routing nicht korrekt für den ESXi-Host eingerichtet wurde. Da die virtuelle Maschine auf diesem VLAN ist, hat sie keine Netzwerkkonnektivität. Von dem Netzwerk aus, wo sich der ESXi-Host befindet, sollten Sie die Standard-Gateway-IP-Adresse des VLAN, das Sie für die virtuellen Maschinen in Ihrem System verwenden möchten, pingen können. Auswahl Ihrer Sprache für den Setup Legen Sie Ihre beliebte Sprache zum System-Setup fest. Schließen Sie dieses Browser-Fenster nicht, bevor die System-Bereitstellung abgeschlossen wird. Wenn Sie den Browser vorzeitig schließen, müssen Sie eventuell die Bereitstellung erneut starten. 59

70 Bestätigung der Bereitstellung Bevor Sie beginnen Stellen Sie sicher, dass Sie die virtuelle Admin-Maschine vom VMware vcenter aus bereitgestellt haben. Siehe Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen, auf Seite 19 Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Wählen Sie die Sprache aus der Dropdownmenü aus. Wählen Sie Weiter. Bestätigung der Bereitstellung Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Bestätigen Sie, wenn Sie ein neues System bereitstellen oder ein bestehendes System erweitern. Wählen Sie Weiter. Bestätigen der Größe Ihres Systems Sie haben die Größe Ihres Systems ausgewählt als Sie die virtuelle Admin-Maschine unter Verwendung der OVA-Datei bereitgestellt haben. Bestätigen Sie, dass die während der OVA-Bereitstellung ausgewählte Systemgröße korrekt ist. Ist die ausgewählte Systemgröße korrekt, wählen Sie Weiter. Ist die ausgewählte Systemgröße nicht korrekt, wählen Sie Ich möchte die Systemgröße ändern. a) Bei Verwendung Ihres VMware-vSphere-Clients, wählen Sie Netzschalter > Gast herunterfahren bei der virtuellen Admin-Maschine mit der falschen Systemgröße aus. b) Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf der virtuellen Maschine und wählen Sie Von Festplatte löschen aus. c) Stellen Sie erneut die OVA-Datei bereit und wählen Sie die virtuelle Admin-Maschine mit der falschen Systemgröße aus. Auswahl des zu installierenden Systems Verfahren Schritt 1 Legen Sie die Art der Installation fest. 60

71 Auswahl der Art der Systembereitstellung Falls Sie dieses System zum ersten Mal installieren, wählen Sie Primärsystem installieren aus. Haben Sie bereits ein primäres System installiert, und wünschen ein redundantes Hochverfügbarkeitssystem, dann wählen Sie ein redundantes Hochverfügbarkeitssystem (HA) erstellen. Sie sollten ein HA-System nicht installieren, bevor Sie das primäre System nicht installiert haben, da Sie das HA-System nicht verwenden können, bis das primäre System installiert wurde. Schritt 2 Wählen Sie Weiter. Auswahl der Art der Systembereitstellung Legen Sie fest, wie Sie alle weiteren für Ihr System erforderlichen virtuellen Maschinen bereitstellen möchten. Falls Sie ein 2000-Benutzer-System ausgewählt haben, müssen Sie eine manuelle Bereitstellung wählen. Verfahren Schritt 1 Legen Sie fest, ob Sie die virtuellen Maschinen selber bereitstellen möchten oder ob wir das für Sie tun sollen. Automatisch: Dies ist die schnellste Installationsmethode. Wir stellen alle virtuelle Maschinen die für Ihr System erforderlich sind bereit. Cisco empfiehlt Ihnen, Automatisch auszuwählen, es sei denn, Sie stellen ein System für 2000 Benutzer bereit, das eine manuelle Bereitstellung erfordert. Durch die Verwendung von Cisco Webex Administration, können Sie nach der Bereitstellung immer noch Änderungen an Ihrem System durchführen. Manuell: Sie müssen jede virtuelle Maschine über das VMware vcenter manuell bereitstellen. Nach der Beantwortung einiger weiterer Fragen über Ihr System übermitteln wir eine Liste aller für Ihr System erforderlichen virtuellen Maschinen. Ihre Entscheidung bzgl. automatischer oder manueller Bereitstellung hängt vom Folgenden ab: Wenn Sie unter Zeitdruck stehen, ist eine automatische Bereitstellung schneller als eine manuelle. Falls Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung bevorzugen, wählen Sie eine automatische Bereitstellung. Wenn Sie mit VMware vcenter vertraut sind und Ihre vcenter-anmeldeinformationen nicht übermitteln möchten, dann wählen Sie die manuelle Bereitstellung. Schritt 2 Wählen Sie Weiter. 61

72 Öffentlichen Zugriff hinzufügen Öffentlichen Zugriff hinzufügen Wenn Sie eine öffentliche Adresse hinzufügen, können Benutzer Meetings vom Internet oder mobilen Geräten aus abhalten und an ihnen teilnehmen Für weitere Informationen über diese Einstellungen für Ihre Firma siehe Cisco WebEx Meetings Server Planungsleitfaden. Sie können diese Option auch später immer über die WebEx Administrations-Site ändern. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Legen Sie fest, ob externe Benutzer Meetings abhalten und an ihnen teilnehmen können oder nicht. Falls Sie öffentlichen Zugriff hinzufügen möchten, stellen Sie sicher, dass das Kontrollkästchen eine virtuelle Internet Reverse Proxy-Maschine erstellen mit einem Häkchen markiert ist. Wenn nur interne Benutzer (hinter Ihrer Firmen-Firewall) Meetings abhalten oder ihnen teilnehmen sollen, dann wählen Sie das Kontrollkästchen eine virtuelle Internet Reverse Proxy-Maschine erstellen ab. Wählen Sie Weiter. Nächster Schritt Mit öffentlichen Zugriff: Bestimmung der vcenter-einstellungen für Ihren Internet Reverse Proxy, auf Seite 35 Ohne öffentlichen Zugriff: Die private VIP-Adresse eintragen, auf Seite 37 Eingabe der Öffentlichen VIP-Adresse Diese öffentliche VIP-Adresse muss vom internen Netzwerk und dem Internet aus sichtbar sein (nur Split-Horizon-DNS). Die öffentliche VIP-Adresse muss sich im selben Subnetz befinden wie der Internet Reverse Proxy. Falls Sie nicht über ein Split-Horizon-DNS verfügen, müssen alle Benutzer die Öffentliche VIP-Adresse verwenden, um Meetings zu leiten und an ihnen teilzunehmen. Falls Sie über ein Split-Horizon-DNS verfügen und eine öffentliche Adresse hinzugefügt haben, können externe Benutzer die Öffentliche VIP-Adresse verwenden, um Meetings zu leiten und an ihnen teilzunehmen. Für weitere Informationen über Non-Split-Horizon und Split-Horizon-DNS und den öffentlichen Zugriff siehe Cisco WebEx Meetings Server Planungsleitfaden. 62

73 Die private VIP-Adresse eintragen Wenn Sie ein Hochverfügbarkeitssystem (HA) hinzufügen, brauchen Sie diese Informationen nicht erneut einzugeben, denn wir werden die Informationen verwenden, die Sie im primären System eingetragen haben. Geben Sie die öffentliche VIP IPv4-Adresse ein und wählen Sie Weiter. Die private VIP-Adresse eintragen Administratoren konfigurieren den Monitor und warten das System über den URL, der Ihrer private VIP-Adresse zuordnet. Wenn Sie einen Split-Horizon-DNS verfügen und öffentlichen Zugriff hinzugefügt haben, dann werden Benutzer auch die private VIP-Adresse verwenden, um Meetings abzuhalten und ihnen teilzunehmen. Wenn Sie ein Hochverfügbarkeitssystem (HA) hinzufügen, brauchen Sie diese Informationen nicht erneut einzugeben, denn wir werden die Informationen verwenden, die Sie im primären System eingetragen haben. Bevor Sie beginnen Die private virtuelle IP (VIP) Adressen muss sich im selben Subnetz, wie Ihre internen (Admin- und Medien-, falls vorhanden) virtuellen Maschinen befinden. Tragen Sie die private IPv4-IP-Adresse ein und wählen Sie Weiter. WebEx-Site- und WebEx-Administration-URLs WebEx-Site-URL Endnutzer greifen auf die WebEx-Site-URL zu, um Meetings zu hosten oder ihnen beizutreten. Dieser URL entspricht entweder der privaten VIP-Adresse oder der öffentlichen VIP-Adresse, je nachdem, ob Sie eine Split-Horizon-DNS verwenden oder nicht. Entspricht der öffentlichen VIP-Adresse aller Benutzer, wenn Sie Split-Horizon-DNS nicht verwenden. Entspricht der öffentlichen VIP-Adresse der externen Nutzer, wenn Sie Split-Horizon-DNS verwenden. Entspricht der privaten VIP-Adresse der internen Nutzer, wenn Sie Split-Horizon-DNS verwenden. WebEx Administration-URL Administratoren greifen auf die WebEx-Administrations-URL zu, um das System zu konfigurieren, zu verwalten und zu überwachen. Diese URL führt zur privaten VIP-Adresse. 63

74 Eingabe der WebEx-Site und -Administration-Site-URLs Namen der WebEx-Site- und WebEx Administrationssite-URLs Sie können für diese URLs fast jeden Namen verwenden, der nur aus Kleinschriftzeichen besteht. Allerdings können folgende nicht als Hostnamen der Site-URLs verwendet werden: Derselbe Name als der Hostname jeglicher virtuellen Maschinen, aus dessen Ihr System besteht Authentisierung Client companylogo dispatcher Dokumente elm-admin elm-client-services s Wartung Manager orion oriondata oriontemp NBR npp Test Erinnerung Stammordner solr TomcatROOT upgradeserver url0107ld Version WBXService WebEx Eingabe der WebEx-Site und -Administration-Site-URLs Sie können die Hostnamen Ihrer virtuellen Maschinen auf Ihrem System als Administration oder die WebEx-Site-URLs nicht erneut verwenden. Die WebEx Site-URL muss sich von der WebEx Administration-URL unterscheiden 64

75 Stellen Sie sicher, dass Ihr Netzwerk korrekt konfiguriert ist Wenn Sie ein Hochverfügbarkeitssystem (HA) hinzufügen, brauchen Sie diese Informationen nicht erneut einzugeben, denn wir werden die Informationen verwenden, die Sie im primären System eingetragen haben. Tragen Sie die folgenden sicheren (https) URLs ein und wählen Sie Weiter. WebEx-Site-URL für Benutzer, um Meetings abzuhalten und an diesen teilzunehmen WebEx Administration-URL zur Verwaltung Ihres Systems von System-Administratoren Stellen Sie sicher, dass Ihr Netzwerk korrekt konfiguriert ist Dieser Bildschirm bietet Links zur Online-Hilfe, in Bezug auf die Änderungen die an Ihrem System erforderlich sind. Die Online-Hilfe bietet Informationen zu den Änderungen am DNS-Server und den Firewall-Einstellungen. Sie müssen die erforderlichen DNS-Server- und Firewall-Änderungen vornehmen, da wir die Netzwerkfähigkeit im nächsten Schritt prüfen werden. Falls Sie es bereits noch nicht getan haben, schließen Sie die Netzwerkkonfiguration ab, und wählen Sie Weiter. Sobald Sie Weiter ausgewählt haben: Automatische Bereitstellung: Wir werden die Bereitstellung alle virtuellen Maschinen, die für Ihr System erforderlich sind, starten. Manuelle Bereitstellung: Auf dem nächsten Bildschirm geben Sie die Hostnamen für Ihre virtuellen Maschinen ein und stellen sie bereit, falls Sie das nicht bereits getan haben. Wenn Sie sie bereits bereitgestellt haben, schalten Sie sie ein und überprüfen Sie, ob alle virtuellen Maschinen erfolgreich hochfahren. Ihre virtuelle Maschinen einrichten Nach der Übermittlung der Informationen über die virtuellen Maschinen im System werden wir versuchen, zu jeder, der für Ihr System bereitgestellten virtuellen Maschinen eine Verbindung herzustellen. Verlassen Sie diese Seite nicht, bis Ihr System mit allen virtuellen Maschinen verbunden ist, oder die Verbindung fehlgeschlagen ist. In diesem Fall lesen Sie sich die Fehlermeldungen durch, um das Problem zu identifizieren. 65

76 Überprüfung Ihres Systems Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Geben Sie die vollständig qualifizierten Domänennamen (FQDNs) für jede weitere für Ihr System erforderliche virtuelle Maschinen ein. (Sie haben den Hostnamen der virtuellen Admin-Maschine FQDN bereits eingegeben, als Sie ihn von der OVA-Datei bereitgestellt haben.) Wenn dies nicht bereits geschehen ist, verwenden Sie VMware vcenter und stellen alle zusätzlichen, von Ihrem System benötigten virtuellen Maschinen bereit. Schalten Sie diese virtuellen Maschinen ein und prüfen Sie, ob alle Maschinen korrekt funktionieren. Wählen Sie dann Virtuelle Maschinen erkennen. Wir versuchen, eine Verbindung zu diesen virtuellen Maschinen herzustellen. Dies kann einige Minuten dauern. Warten Sie, bis der Status Verbunden für alle virtuellen Maschinen angezeigt wird, dann führen Sie einen der folgenden Schritte aus Wenn es keine Fehler gibt, zeigt der Status überall grüne Häkchen an. Wenn Sie zufrieden sind, wählen Sie Weiter. Anderenfalls können Sie die FQDNs der virtuellen Maschinen immer noch ändern, und dann wählen Sie wieder Virtuelle Maschinen erkennen. Falls Sie Fehler entdecken, beheben Sie diese und wählen Sie Weiter. Um die Protokolldatei für diese Bereitstellung zu erwerben, wählen Sie Protokolldatei herunterladen aus. Somit werden Sie eine Akte der Bereitstellung haben, dass Sie zur Problembehebung, im Fall eines Fehlers bei der Bereitstellung, benutzen können. Falls eine oder mehrere virtuelle Maschinen weitere Probleme aufweisen, fahren Sie diese fehlerhaften virtuellen Maschinen von VMware vcenter aus herunter und löschen Sie diese im Anschluss. Nach der Behebung des Problems nehmen Sie eine erneute Bereitstellung der virtuellen Maschinen von der OVA-Datei aus vor und wählen danach Virtuelle Maschinen erfassen aus. Vor der erneuten Bereitstellung schalten Sie alle fehlerhaften virtuellen Maschinen aus und löschen diese im Anschluss. Anderenfalls könnten Ihnen Fehlermeldungen zu den bestehenden virtuellen Maschinen angezeigt werden. Überprüfung Ihres Systems Ausgehend von den zuvor eingegebenen Informationen, überprüfen wir die Konfiguration Ihres Systems. Wir bestätigen, dass die virtuellen Maschinen über die erforderliche Mindestkonfiguration verfügen, und validieren die WebEx-Site und WebEx Administrations-URLs. Die Systemüberprüfung kann einige Minuten dauern. Verlassen Sie diese Seite nicht, bis alle Prüfvorgänge erfolgreich abgeschlossen wurden, oder die Systemüberprüfung fehlgeschlagen ist. In diesem Fall lesen Sie sich die Fehlermeldung durch, um das Problem zu identifizieren. 66

77 Überprüfung Ihres Systems Sollten Sie die Seite erneut aufrufen, bevor die Prüfvorgänge abgeschlossen sind, werden Sie zur ersten Seite dieser Systembereitstellung zurückgeleitet. Sobald die Überprüfung jedoch abgeschlossen ist, werden Sie zur ersten Seite der Grundkonfiguration weiter geleitet (wo Sie den Mailserver und einen Administrator festlegen können). Die URL der Administration-Site, die während der Bereitstellung verwendet wird, ist der Hostname der virtuellen Admin-Maschine. Allerdings wird der Hostname während der Grundkonfiguration mit der tatsächlichen URL der Administration-Site ersetzt. Daher könnte das System Sie bei Ihrer ersten Anmeldung auf der Administration-Site auffordern, die Zertifikatsausnahme zu akzeptieren. Schließen Sie eine der folgenden Aktionen ab: Wenn keine Fehler auftreten, wählen Sie Weiter aus, sobald der Status überall grün ist. Machen Sie mit Einrichtung des Mail-Servers für Ihr System, auf Seite 69 weiter. Sollte es ein Problem mit der Netzwerk-Konnektivität geben, stellen Sie sicher, dass Ihre WebEx Site- und Administrations-URLs sowie die IP-Adressen korrekt eingegeben wurden. Stellen Sie sicher, dass sich diese Seiten im korrekten Subnetz befinden und sie in Ihren DNS-Servern korrekt eingegeben wurden. Falls Ihr System nicht die Mindestanforderungen erfüllt, haben Sie zwei Möglichkeiten. Wir empfehlen, alle virtuellen Maschinen vom VMware vcenter aus abzuschalten und sie manuell zu löschen. Starten Sie die Systembereitstellung, dann erneut auf einem System, das die Mindestanforderungen erfüllt oder sie übertrifft. Nun können Sie mit Ihrer derzeitigen Installation fortfahren. Wenn Sie damit fortfahren, dann müssen Sie sich bereit erklären auf das Recht zum Technischen Support von Cisco zu verzichten. Bestätigen Sie, indem Sie das Kontrollkästchen der Fehlermeldung markieren, und wählen Sie Weiter. Falls eine oder mehrere virtuelle Maschinen weitere Probleme aufweisen, fahren Sie diese fehlerhaften virtuellen Maschinen von VMware vcenter aus herunter und löschen Sie diese im Anschluss. Versuchen Sie es anschließend, nach der Fehlerbehebung, erneut mit der Systembereitstellung. Vor der erneuten Bereitstellung schalten Sie alle fehlerhaften virtuellen Maschinen aus und löschen diese im Anschluss. Anderenfalls könnten Fehlermeldungen über Ihre existierenden virtuellen Maschinen, während der erneuten Bereitstellung, auftreten. In seltenen Fällen wird Ihnen möglicherweise Nicht getestet angezeigt. Das bedeutet nicht, dass es ein Problem mit den virtuellen Maschinen gibt. Es wurde lediglich festgestellt, dass wir die Systemüberprüfungen nicht abgeschlossen haben; zum Beispiel durch einen vorübergehenden Verlust der Netzwerk-Konnektivität. Nach Abschluss der Bereitstellung können Sie sich auf der Administrations-Site anmelden und diese Ressourcen überprüfen. 67

78 Überprüfung Ihres Systems Wählen Sie Weiter aus, um zur ersten Seite der Grundkonfiguration zu wechseln (hier wählen Sie den -Server und einen Administrator aus). Wenn sich ein anderer Administrator um die Grundkonfiguration kümmert, muss dieser URL notiert und an den Software-Administrator gesendet werden. 68

79 KAPITEL 5 Konfiguration Ihres Mailservers, der Zeitzone und der Sprache Einrichtung des Mail-Servers für Ihr System, Seite 69 Einrichtung der Zeitzone und Sprache des Systems, Seite 70 Bestätigen Ihres Mailservers, der Zeitzone und der Sprache, Seite 70 Einrichtung des Ersten Administrator-Accounts für Ihr System, Seite 71 Test des Systems, Seite 71 Einrichtung des Mail-Servers für Ihr System Indem Sie diesen Mail-Server einrichten, kann das System Ihren Firmen-Mail-Server verwenden, um s und Administratoren (Warnungen, Alarme, Berichte und Ähnliches) und Benutzer (Meeting-Einladungen, Zurücksetzen von Passwörtern und Ähnliches) zu senden. Bevor Sie beginnen Sie müssen die Bereitstellung der für Ihr System erforderlichen virtuellen Maschinen erfolgreich abgeschlossen haben. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Geben Sie den vollständig qualifizierten Domänennamen (FQDN) eines Mail-Servers ein, den das System zum Versenden von s verwenden wird. Wenn Sie die Einstellung TLS aktiviert verwenden möchten, wählen Sie dieses Kontrollkästchen an. Sie können das Feld Port bearbeiten, wenn Sie diesen Standardwert nicht verwenden möchten. Standardmäßig ist die SMTP-Portnummer 25 oder 465 (sichere SMTP-Portnummer). 69

80 Einrichtung der Zeitzone und Sprache des Systems Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Der Webknoten und der Admin-Knoten senden SMTP-Anforderungen an den konfigurierten -Server. Wenn es eine Firewall zwischen den internen virtuellen Web- und Admin-Maschinen und dem -Server gibt, kann dieser SMTP-Datenverkehr blockiert sein. Um sicherzustellen, dass die Konfiguration des -Servers und die -Benachrichtigung einwandfrei funktionieren, vergewissern Sie sich, dass Port 25 oder Port 465 (sichere SMTP-Portnummer) zwischen dem -Server und den virtuellen Web- und Admin-Maschinen offen sind. Falls Sie Mail-Server-Authentifizierung aktivieren möchten, markieren Sie das Kontrollkästchen Server-Authentifizierung aktiviert. Wenn Sie die Server-Authentifizierung aktivieren, werden die Felder Benutzername und Passwort angezeigt. Wenn diese angezeigt werden, geben Sie die Anmeldedaten Benutzername und Passwort für das System ein, um auf Ihren Firmen-Mail-Server zuzugreifen. System- s werden von gesendet. Stellen Sie sicher, dass der Mail-Server diesen Benutzer erkennen kann. Wählen Sie Weiter. Einrichtung der Zeitzone und Sprache des Systems Bevor Sie beginnen Wenn Sie Windows 7 verwenden und die Cisco WebEx-Site in Internet Explorer 10 geöffnet haben, können Sie die Dokumentstandards von Internet Explorer 10 auswählen, um sicherzustellen, dass alle Schaltflächen in der Anwendung ordnungsgemäß funktionieren. Wählen Sie Tools > Developer Tools (Werkzeuge > Entwicklerwerkzeuge). Wählen Sie oben im Fenster mit den Entwicklerwerkzeugen Document Mode: IE7 Standards > Internet Explorer 10 Standards. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Wählen Sie die lokale Zeitzone für Ihr System aus der Dropdownliste. Wählen Sie die Sprache für Ihr System aus der Dropdownliste. Wählen Sie Weiter. Bestätigen Ihres Mailservers, der Zeitzone und der Sprache Sie haben diese Einstellungen auf den vorherigen Seiten eingegeben. Sehen Sie sich die zuvor eingegebenen Informationen erneut an. Sollten Sie Fehler entdecken, wählen Sie Zurück aus. Anderenfalls wählen Sie Weiter aus. 70

81 Einrichtung des Ersten Administrator-Accounts für Ihr System Einrichtung des Ersten Administrator-Accounts für Ihr System Das System erstellt einen einzelnen Administrator-Account als Teil des Bereitstellungsprozesses. Vorsicht Der Administrator muss sich im System anmelden, ein Passwort erstellen und zusätzliche Administratoren und Benutzer hinzufügen. Andernfalls hat kein anderer Benutzer Zugriff auf das System. Bevor Sie beginnen Sie müssen einen Mail-Server für das System korrekt eingerichtet haben, um s an Administratoren und Benutzer zu senden. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Geben sie den Vor- und Nachnamen des Administrators ein. Geben Sie die gesamte -Adresse des Administrators ein, und bestätigen Sie diese durch einen zweiten Eintrag. Wählen Sie Weiter, um Ihr Passwort zu erstellen. Geben Sie Ihr Passwort ein, und bestätigen Sie es durch einen zweiten Eintrag. Wählen Sie Senden, um sich an der Administration-Site anzumelden. Sie müssen sich im System anmelden, um zusätzliche Benutzer hinzuzufügen. Nach der Erstellung jedes neuen Benutzers sendet das System jedem Benutzer eine zur Begrüßung, mit der Bitte, sich anzumelden und ein Passwort zu erstellen. Nach der ursprünglichen Anmeldung hat jeder Administrator die Möglichkeit, sich eine Anleitung des Systems anzusehen. Die Administratoren können sich diese Anleitung sofort ansehen oder entscheiden, dies später zu tun. Test des Systems In diesem Abschnitt sind einige empfohlene Tests zum Ausführen auf dem System aufgelistet. Sie können diese Tests ausführen und Ihr System über zwei Diagnosetools validieren, die auf der Support-Seite für dieses Produkt bereitgestellt werden: der Meetings-Test und der Systemressourcen-Test. Wenn Sie ein System nach dem Upgrade testen, können Sie das bestehende System beibehalten, bis Sie die Tests abgeschlossen haben (Sie können jedoch nicht beide Systeme gleichzeitig starten). Sobald Sie mit den Ergebnissen der Tests des aufgerüsteten Systems zufrieden sind, können Sie das bestehende System (unwiderruflich) entfernen. Stellen Sie sicher, dass Ihr aufgerüstetes System hochgefahren ist, während das bestehende System entfernt oder gelöscht wird. Dies verhindert die versehentliche Entfernung der VMDK-Datei, auf die das aufgerüstete System Zugriff hat. Fügen Sie Benutzer hinzu, bearbeiten, aktivieren und deaktivieren Sie diese. Planen und halten Sie ein Meeting ab. Planen sie ein bestehendes Meeting erneut. 71

82 Test des Systems Löschen Sie eine Meeting-Serie oder ein zukünftiges Meeting. Öffnen Sie einen Meeting-Anhang. Eine Meetingaufzeichnung wiedergeben. 72

83 KAPITEL 6 System nach der Installation ändern Dieses Kapitel listet die verschiedenen Verfahren, die das System nach der Bereitstellung Ihres Systems verändern, auf. HA hinzufügen, das System aktualisieren, aufrüsten oder erweitern, Seite 73 Vorbereitung auf ein Verfahren, dass das System verändert, Seite 74 HA hinzufügen, das System aktualisieren, aufrüsten oder erweitern Die folgenden Verfahren gelten als "systemändernd" und müssen von dem Administrator vorbereitet werden: Ein Hochverfügbarkeitssystem (HA) hinzufügen oder entfernen Aktualisierung des Systems auf eine spätere Version mit Anwendung einer ISO-Aktualisierungsdatei Upgrade des Systems durch Bereitstellung des Systems mittels einer OVA-Datei für die Upgrade-Version Erweiterung der Systemgröße von der aktuellen auf einer größeren Größe Sie werden Ihr System in den Wartungsmodus schalten, wenn Sie diese Verfahren ausführen. Aus diesem Grund wäre es vielleicht ratsam einige dieser Verfahren zusammenzufassen, z. B. die Systemerweiterung und die Systemaktualisierung im selben Wartungsfenster. Folgende Einschränkungen sollten in Bezug gezogen werden: Wenn Sie bereits Ihrem System ein HA hinzugefügt haben und Ihr System erweitern oder aufrüsten möchten, dann müssen Sie das HA-System nach dem Upgrade erneut bereitstellen. Systemerweiterungen oder Upgrades erfordern die Bereitstellung eines neuen Systems, mit Übertragung der System-Datenbank in das erweiterte oder aufrüstete System. Wenn Sie ein neues System bereitstellen, werden Sie gefragt ob Sie ein primäres System oder das HA-System bereitstellen möchten die gleichzeitige Bereitstellung beider Systemen ist nicht möglich. Aus diesem Grund müssen Sie zuerst das primäre System mit der OVA-Datei und anschließend das HA-System mit Anwendung derselben OVA-Datei bereitstellen. Wenn Sie vorhaben ein HA-System hinzuzufügen und es zu aktualisieren (mittels einer ISO-Aktualisierungsdatei), dann empfehlen wir Ihnen zuerst das HA-System hinzufügen und anschließend das kombinierte (primäre und HA) System zu aktualisieren. 73

84 Vorbereitung auf ein Verfahren, dass das System verändert Der Aktualisierungsvorgang aktualisiert das gesamte System mit oder ohne HA-System. Wenn Sie das System zuerst aktualisieren und dann das HA-System, dann müssen Sie zuerst das HA-System Bereitstellen, und dann das HA-System aktualisieren (sodass beide Systeme, Primäres und HA, dieselben Version haben). Wenn Sie das HA-System zuerst hinzufügen, dann wird der Aktualisierungsvorgang gleichzeitig beide Systeme, Primäres und HA, aktualisieren. Der Aktualisierungsvorgang aktualisiert das gesamte System mit oder ohne Internet Reverse Proxy. Vorbereitung auf ein Verfahren, dass das System verändert In diesem Abschnitt werden die Vorbereitungen für ein wichtiges, systemänderndes Verfahren erläutert: Erweiterung Ihres Systems, Hinzufügen eines Hochverfügbarkeitssystems, Aktivierung des öffentlichen Zugriffs, Update oder Erweiterung Ihres Systems, usw., durch Erstellung eines System-Backups. Obwohl Sie es möglicherweise doch erstellen, ist kein Backup bei einer Systemerweiterung oder einem -Upgrade erforderlich. Während einer Erweiterung oder eins Upgrades stellen Sie ein neues System bereit und übertragen dabei Daten von Ihrem bestehenden System auf das neue System. Wenn ein Problem bei der Erweiterung oder dem Upgrade entsteht, dann können Sie das neue System deaktivieren und weiterhin Ihr bestehendes System verwenden Vorsicht Weil dieses Verfahren einen ausschließlichen Zugriff auf das System erfordert, können die Benutzer nicht auf das System für Meetings zugreifen. Stellen Sie sicher, dass dieses Verfahren zu einem Zeitpunkt geplant wird, der am wenigsten die Arbeit Ihre Benutzer beeinträchtigen wird. Weitere System-Administratoren sollten während des Verfahrens keinen Zugriff auf das System haben. Wenn Sie derart vorgehen, werden deren Änderungen nicht gespeichert und die Resultate können nicht vorhergesehen werden. Sie müssen warten, bis das Verfahren abgeschlossen wird, und sich anschließend bei Cisco WebEx Administration anmelden, um deren Aufgabe abzuschließen. Stellen Sie sicher, dass Sie sich mit den anderen System-Administratoren abstimmen, bevor Sie systemändernde Verfahren ausführen. Achtung Wenn Sie keine Sicherung Ihrer virtuellen Maschinen erstellen müssen, dann brauchen Sie diese Prozedur nicht abzuschließen. Als Best-Practice-Methode empfiehlt Cisco jedoch die Erstellung einer Sicherung. Backups erlauben es Ihnen, das System wiederherzustellen, sollte der Vorgang nicht erfolgreich sein. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Melden Sie sich an der Cisco WebEx-Administration-Site an. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren aus. Verwenden Sie VMware Data Recovery (es heißt VMware vsphere Data Protection und startet mit vsphere Version 5.1), um einen Backup für jeder virtuelle Maschine zu erstellen. Ein Backup wird Ihnen helfen Ihre virtuelle Maschine auf den Status, vor dem systemverändernden Vorgang, zurückzustellen. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen eines Backups mit Anwendung von VMware 74

85 Vorbereitung auf ein Verfahren, dass das System verändert vcenter, auf Seite 4. Ausführliche Informationen über diesen Backup erhalten Sie vom VMware Data Recovery Administrationsleitfaden oder vom vsphere Data Protection Administrationsleitfaden. Schritt 4 Schritt 5 Wenn Sie eine Erweiterung oder einen Upgrade vorhaben, entfernen Sie alle VMware-Schnappschüsse aus Ihrem bestehenden System. Somit wird die versehentliche Entfernung der VMDK-Datei von Festplatte 4, auf welche das erweiterte oder aufgerüstete System Zugriff haben könnte, verhindert. Melden Sie sich erneut an der Cisco WebEx-Administration-Site an, aber schalten Sie den Wartungsmodus nicht aus. Fahren Sie mit dem systemverändernden Vorgang fort. 75

86 Vorbereitung auf ein Verfahren, dass das System verändert 76

87 KAPITEL 7 Hinzufügen eines Hochverfügbarkeitssystems Ein HA-System per automatischer Bereitstellung hinzufügen, Seite 77 Ein HA-System per manueller Bereitstellung hinzufügen, Seite 80 Bestätigen Sie, dass Ihr primäres System und Ihr HA-System derselben Version entsprechen, Seite 82 Hinzufügen eines Hochverfügbarkeitssystems, Seite 83 Test des Systems, Seite 84 Ein HA-System per automatischer Bereitstellung hinzufügen Vorbereitungen Sie müssen ein primäres System erfolgreich bereitgestellt haben. Das primäre System befindet sich im Wartungsmodus. Erstellen Sie ein Backup des primären Systems und der HA-Systeme. Siehe Erstellen eines Backups mit Anwendung von VMware vcenter, auf Seite 4. Maßnahmen vor dem Hinzufügen eines Hochverfügbarkeitssystems Bei einem Hochverfügbarkeitssystem handelt es sich um ein redundantes System, das dem System hinzugefügt und fester Bestandteil des Systems wird. Es stellt eine hohe Verfügbarkeit beim Ausfall einer virtuellen Maschine zur Verfügung. Das Hochverfügbarkeitssystem (HA) umfasst folgende Einschränkungen Die Version des HA-Systems und primären Systems müssen identisch sein. Falls Sie vorher das primäre System aktualisiert haben, dann stellen Sie sicher, dass Sie für das HA-System dasselbe tun werden. Wenn Sie über entsprechende Rechte verfügen (im Rahmen eines Service-Vertrages), empfiehlt Cisco Ihnen, Ihr HA-System unter Verwendung der OVA-Datei mit der gleichen Grundversion wie das primäre System (vor Patches) bereitzustellen. Die HA-Systemgröße und die Größe des primären Systems müssen identisch sein. 77

88 Ein HA-System per automatischer Bereitstellung hinzufügen Wenn Sie dem primären System öffentlichen Zugriff hinzugefügt haben, dann müssen Sie diesen dem HA-System ebenfalls hinzufügen. Die internen virtuellen Maschinen des HA-Systems müssen sich im selben Subnetz wie die virtuellen Maschinen des primären Systems befinden. Wenn Sie öffentlichen Zugriff hinzugefügt haben, dann müssen sich die Internet-Reverse-Proxy-VM des HA-Systems und die Internet-Reverse-Proxy-VM des primären Systems im selben Subnetz befinden. Weil dieser Vorgang Ihrem System virtuelle Maschinen hinzufügt, könnte Ihr aktuelles Sicherheitszertifikat ungültig werden und eine Aktualisierung erfordern, außer wenn Sie ein selbstsigniertes Zertifikat verwenden. Wenn Sie bereits ein HA-System hatten, es wieder entfernt und ein neues HA-System bereitgestellt haben, können Sie die virtuellen Maschinen des vorherigen HA-System nicht wiederverwenden. Bei der Bereitstellung eines neuen HA-Systems müssen Sie gleichzeitig neue virtuelle Maschinen bereitstellen. Zusammenfassung der Aufgaben der Erweiterung eines Hochverfügbarkeitssystems über eine automatische Bereitstellung Führen Sie die Aufgaben in der angegebenen Reihenfolge aus. Aufgabe Beschreibung Verwenden Sie den VMware vsphere-client und stellen Sie die Admin-VM für das HA-System bereit. Fahren Sie die Admin-VM des HA-Systems hoch und schreiben Sie die Bereitstellungs-URL auf. Geben Sie die URL in den Webbrowser ein und fahren Sie mit der Bereitstellung Ihres HA-Systems fort. Wählen Sie Ihre bevorzugte Sprache zur Bereitstellung Ihres HA-Systems aus. Bestätigen Sie die Systemgröße des HA-Systems. (Die Systemgröße muss mit der des primären Systems übereinstimmen.) Wählen Sie redundantes Hochverfügbarkeitssystem (HA) erstellen aus. Wählen Sie eine automatische Bereitstellung aus. (Um es einfacher zu machen, schlägt Ihnen Cisco vor, dieselbe Auswahl wie für Ihr primäres System zu treffen.) Geben Sie Ihre vcenter-zugriffsdaten ein, sodass wir die virtuellen Maschinen des HA-Systems für Sie einrichten können. Einzelheiten finden Sie unter Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen, auf Seite 19 Auswahl Ihrer Sprache für den Setup, auf Seite 31 Bestätigen der Größe Ihres Systems, auf Seite 32 Auswahl des zu installierenden Systems, auf Seite 32 Auswahl der Art der Systembereitstellung, auf Seite 33 VMware vcenter Zugangsdaten erteilen, auf Seite 33 78

89 Ein HA-System per automatischer Bereitstellung hinzufügen Aufgabe Beschreibung Falls zutreffend, Sie den ESXi-Host, den Datenspeicher und die Portgruppe für die Media-VM für das HA-System aus. Wählen Sie dieselbe Portgruppe der virtuellen Maschine wie die des primären Systems aus. Falls zutreffend, geben Sie den vollständig qualifizierten Domänenname der Media-VM des HA-Systems ein. (Wenn Sie bereits Ihren DNS-Server mit den Einträgen des HA-Systems aktualisiert haben, dann können wir Ihre IP-Adresse finden.) Wenn Sie Ihrem primären System öffentlichen Zugriff hinzugefügt haben, stellen sie sicher, dass das Kontrollkästchen Internet-Reverseproxy-VM erstellen ausgewählt wurde. Anderenfalls heben sie diese Auswahl auf. Falls Sie den öffentlichen Zugriff nicht aktiviert haben, fahren Sie mit Aufgabe 14 fort. Falls Sie öffentlichen Zugriff hinzugefügt haben, wählen Sie den ESXi-Host, den Datenspeicher und die Portgruppe für die Internet-Reverseproxy-VM des HA-Systems aus. Wählen Sie dieselbe Portgruppe der virtuellen Maschine wie die des primären Systems aus. Geben Sie den Hostnamen und die Netzwerkinformationen für den Internet Reverse Proxy ein. Überprüfen Sie, ob Sie alle erforderlichen Netzwerk-, DNS-Server- und Firewall-Konfigurationsänderungen an Ihrem HA-System vorgenommen haben. Sobald die virtuellen Maschinen Ihres HA-Systems erfolgreich eingerichtet sind, wählen Sie Weiter aus, um mit der HA-Systemüberprüfung fortzufahren. Sobald die HA-Systemüberprüfung erfolgreich abgeschlossen wird, wählen Sie Weiter aus. Bestätigen Sie, dass das primäre System und das HA-System derselben Version entsprechen. Andernfalls aktualisieren danach das HA-System. Fügen Sie dieses Hochverfügbarkeitssystem dem primären System bei der Cisco WebEx Administration hinzu. Einzelheiten finden Sie unter Bestimmung der vcenter-einstellungen für Ihre virtuelle Media-Maschine, auf Seite 34 Netzwerk-Informationen für die virtuelle Media-Maschine eintragen, auf Seite 34 Öffentlichen Zugriff hinzufügen, auf Seite 35 Bestimmung der vcenter-einstellungen für Ihren Internet Reverse Proxy, auf Seite 35 Eingabe der Netzwerkinformationen für den Internet Reverse Proxy, auf Seite 36 Stellen Sie sicher, dass Ihr Netzwerk korrekt konfiguriert ist, auf Seite 39 Ihre virtuelle Maschinen einrichten, auf Seite 40 Überprüfung Ihres Systems, auf Seite 40 Bestätigen Sie, dass Ihr primäres System und Ihr HA-System derselben Version entsprechen, auf Seite 82 Hinzufügen eines Hochverfügbarkeitssystems, auf Seite 83 79

90 Ein HA-System per manueller Bereitstellung hinzufügen Ein HA-System per manueller Bereitstellung hinzufügen Vorbereitungen Sie müssen ein primäres System erfolgreich bereitgestellt haben. Das primäre System befindet sich im Wartungsmodus. Erstellen Sie ein Backup des primären Systems und der HA-Systeme. Siehe Erstellen eines Backups mit Anwendung von VMware vcenter, auf Seite 4. Maßnahmen vor dem Hinzufügen eines Hochverfügbarkeitssystems Bei einem Hochverfügbarkeitssystem handelt es sich um ein redundantes System, das dem System hinzugefügt und fester Bestandteil des Systems wird. Es stellt eine hohe Verfügbarkeit beim Ausfall einer virtuellen Maschine zur Verfügung. Das Hochverfügbarkeitssystem (HA) umfasst folgende Einschränkungen Die Version des HA-Systems und primären Systems müssen identisch sein. Falls Sie vorher das primäre System aktualisiert haben, dann stellen Sie sicher, dass Sie für das HA-System dasselbe tun werden. Wenn Sie über entsprechende Rechte verfügen (im Rahmen eines Service-Vertrages), empfiehlt Cisco Ihnen, Ihr HA-System unter Verwendung der OVA-Datei mit der gleichen Grundversion wie das primäre System (vor Patches) bereitzustellen. Die HA-Systemgröße und die Größe des primären Systems müssen identisch sein. Wenn Sie dem primären System öffentlichen Zugriff hinzugefügt haben, dann müssen Sie diesen dem HA-System ebenfalls hinzufügen. Die internen virtuellen Maschinen des HA-Systems müssen sich im selben Subnetz wie die virtuellen Maschinen des primären Systems befinden. Wenn Sie öffentlichen Zugriff hinzugefügt haben, dann müssen sich die Internet-Reverse-Proxy-VM des HA-Systems und die Internet-Reverse-Proxy-VM des primären Systems im selben Subnetz befinden. Weil dieser Vorgang Ihrem System virtuelle Maschinen hinzufügt, könnte Ihr aktuelles Sicherheitszertifikat ungültig werden und eine Aktualisierung erfordern, außer wenn Sie ein selbstsigniertes Zertifikat verwenden. Wenn Sie bereits ein HA-System hatten, es wieder entfernt und ein neues HA-System bereitgestellt haben, können Sie die virtuellen Maschinen des vorherigen HA-System nicht wiederverwenden. Bei der Bereitstellung eines neuen HA-Systems müssen Sie gleichzeitig neue virtuelle Maschinen bereitstellen. Zusammenfassung der Aufgaben der Erweiterung eines Hochverfügbarkeitssystems über eine manuelle Bereitstellung Führen Sie die Aufgaben in der angegebenen Reihenfolge aus. 80

91 Ein HA-System per manueller Bereitstellung hinzufügen Aufgabe Beschreibung Verwenden Sie den VMware vsphere-client und stellen Sie die Admin-VM für das HA-System bereit. Fahren Sie die Admin-VM des HA-Systems hoch und schreiben Sie die Bereitstellungs-URL auf. Geben Sie die URL in den Webbrowser ein und fahren Sie mit der Bereitstellung Ihres HA-Systems fort. Wählen Sie Ihre bevorzugte Sprache zur Bereitstellung Ihres HA-Systems aus. Bestätigen Sie die Systemgröße des HA-Systems. (Die Systemgröße muss mit der des primären Systems übereinstimmen.) Wählen Sie redundantes Hochverfügbarkeitssystem (HA) erstellen aus. Wählen Sie die manuelle Bereitstellung aus. (Um es einfacher zu machen, schlägt Ihnen Cisco vor, dieselbe Auswahl wie für Ihr primäres System zu treffen.) Wenn Sie Ihrem primären System öffentlichen Zugriff hinzugefügt haben, stellen sie sicher, dass das Kontrollkästchen Internet-Reverseproxy-VM erstellen ausgewählt wurde. Anderenfalls heben sie diese Auswahl auf. Überprüfen Sie, ob Sie alle erforderlichen Netzwerk-, DNS-Server- und Firewall-Konfigurationsänderungen an Ihrem HA-System vorgenommen haben. Sobald die virtuellen Maschinen Ihres HA-Systems erfolgreich eingerichtet sind, wählen Sie Weiter aus, um mit der HA-Systemüberprüfung fortzufahren. Sobald die HA-Systemüberprüfung erfolgreich abgeschlossen wird, wählen Sie Weiter aus. Bestätigen Sie, dass das primäre System und das HA-System derselben Version entsprechen. Andernfalls aktualisieren danach das HA-System. Fügen Sie dieses Hochverfügbarkeitssystem dem primären System bei der Cisco WebEx Administration hinzu. Einzelheiten finden Sie unter Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen, auf Seite 19 Auswahl Ihrer Sprache für den Setup, auf Seite 31 Bestätigen der Größe Ihres Systems, auf Seite 32 Auswahl des zu installierenden Systems, auf Seite 32 Auswahl der Art der Systembereitstellung, auf Seite 33 Öffentlichen Zugriff hinzufügen, auf Seite 35 Stellen Sie sicher, dass Ihr Netzwerk korrekt konfiguriert ist, auf Seite 39 Ihre virtuelle Maschinen einrichten, auf Seite 65 Überprüfung Ihres Systems, auf Seite 40 Bestätigen Sie, dass Ihr primäres System und Ihr HA-System derselben Version entsprechen, auf Seite 82 Hinzufügen eines Hochverfügbarkeitssystems, auf Seite 83 81

92 Bestätigen Sie, dass Ihr primäres System und Ihr HA-System derselben Version entsprechen Bestätigen Sie, dass Ihr primäres System und Ihr HA-System derselben Version entsprechen Das HA-System muss genau dieselbe Ausgabe sein wie die des primären Systems. Die Version des HA-Systems wird auf der Browser-Seite aufgeführt. Um die Version des primären Systems zu überprüfen, gehen Sie im primären System folgendermaßen vor: Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Schritt 7 Schritt 8 Schritt 9 Loggen Sie sich in einem separaten Browser-Fenster in die WebEx Administrations Site des primären Systems ein. Überprüfen Sie auf der Registerkarte Dashboard die Versionsnummer des primären Systems im Fenster System. Wenn das primäre System über eine spätere Version als das HA-System verfügt, müssen Sie entweder das HA-System mithilfe einer neueren OVA-Datei für eine spätere Version der Software erneut bereitstellen oder das HA-System aktualisieren. Wenn Sie das HA-System aktualisieren müssen, erstellen Sie zunächst ein Backup der virtuellen Maschinen. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen eines Backups mit Anwendung von VMware vcenter. Falls eine HA-Aktualisierung erforderlich ist, dann wählen Sie, nach der Bereitstellung des HA-Systems, in dem mit dem HA-System verbundenen Browser Aktualisieren. Laden Sie die entsprechende Aktualisierungsdatei von Cisco herunter: Software herunterladen Speichern Sie die Aktualisierung auf einer lokalen Festplatte oder einem Datenspeicher des HA-Systems. Wählen Sie im mit dem HA-System verbundenen Browser Weiter. Verbinden Sie das CD-/DVD-Laufwerk mit der ISO-Aktualisierungsdatei in der virtuellen Admin-Maschine des HA-Systems. Weitere Informationen unter ISO-Bild vom CD/DVD-Treiber verbinden. Wählen Sie das Kontrollkästchen Ich habe mich mit der ISO-Datei verbunden und bin bereit, fortzufahren und wählen Sie Weiter aus. Vorsicht Sobald Sie Weiter auswählen, werden Sie keine Möglichkeit mehr haben den Aktualisierungsvorgang zu stoppen. Falls während des Aktualisierungsvorgangs ein Fehler auftreten sollte und der Vorgang nicht vollständig abgeschlossen wird, müssen Sie Ihre Backups verwenden, um Ihr System wiederherzustellen. Der Aktualisierungsvorgang kann bis zu einer Stunde dauern. Schließen Sie das Browserfenster nicht, weil Sie sonst keine Möglichkeit mehr haben, zu dieser Seite zurückzukehren. Ist die Aktualisierung vollständig, wird ein neues Dialogfenster angezeigt, das die erfolgreiche Aktualisierung bestätigt. Wählen Sie Neustart aus. Nach dem System-Neustart wird die HA-Systemseite angezeigt, mit einer Bestätigung der erfolgreichen Aktualisierung. 82

93 Hinzufügen eines Hochverfügbarkeitssystems Nächster Schritt Fügen Sie dieses Hochverfügbarkeitssystem dem primären System bei der Cisco WebEx Administration auf dem primären System hinzu. Hinzufügen eines Hochverfügbarkeitssystems Die meisten dieser Funktionen auf Ihrem Hochverfügbarkeitssystem sind verboten. Zum Beispiel haben Sie keinen Zugriff auf Upgrades, SNMP-Konfiguration, Speicher- und -Server auf Ihrem Hochverfügbarkeitssystem. Sie können Systemeigenschaften ansehen, aber keine Änderungen vornehmen. Vervollständigen Sie das folgende Verfahren auf dem primären System. Bevor Sie beginnen Installieren Sie Cisco WebEx auf einer zweiten virtuellen Maschine von der OVA-Datei, die als Ihr Hochverfügbarkeitssystem dienen soll. Ihr Hochverfügbarkeitssystem muss die gleiche Größe wie Ihr primäres System aufweisen. Ihr Hochverfügbarkeitssystem muss mit demselben OVA und demselben Patch, wie Ihr primäres System, konfiguriert werden. Wenn die Versionen Ihres primären Systems und des HA-Systems nicht übereinstimmen, werden Sie aufgefordert, auf die höhere Versionsebene aufzurüsten. Kopieren Sie den vollqualifizierten Domänennamen der Hochverfügbarkeits-Maschine (FQDN). Sie müssen den FQDN kennen, um das Hochverfügbarkeitssystem hinzuzufügen. Prüfen Sie, ob alle virtuellen Maschinen ordnungsgemäß funktionieren. Kontrollieren Sie den Status der virtuellen Maschine, durch Beobachtung des Systemmonitors, wie unter Ihr Dashboard, auf Seite 121 beschrieben. Wir empfehlen Ihnen, eine Übersicht der virtuellen Hochverfügbarkeitsmaschinen anzulegen, bevor Sie dieses Verfahren durchführen. Bei einem Fehler führen Sie das Verfahren auf der Grundlage der Übersicht erneut aus. 83

94 Test des Systems Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Schritt 7 Schritt 8 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren aus. Wählen Sie auf dem primären System im Systemabschnitt den Link Mehr Anzeigen aus. Wählen Sie Hochverfügbarkeitssystem Hinzufügen aus. Folgen Sie den Anweisungen auf der Seite Systemeigenschaften, um dieses HA-System hinzuzufügen. Geben Sie den FQDN der virtuellen Maschine der Administrations-Site des Hochverfügbarkeitssystems ein und wählen Sie Weiter aus. Wir werden die Bereitschaft sowohl des primären Systems als auch des HA-Systems für diesen HA-Hinzufügen-Vorgang prüfen. Wenn beide Systeme bereit sind, dann sehen Sie eine grüne Schaltfläche Hinzufügen. Wählen Sie diese nicht, bis Sie Ihr System in den Wartungsmodus gesetzt haben. Wenn eines der beiden Systeme nicht bereit ist, werden Sie eine Fehlermeldung sehen. Beheben Sie den Fehler und versuchen Sie erneut, den Vorgang HA-Hinzufügen zu starten. Wählen Sie Hinzufügen aus. Wenn die Fehlermeldung "Fehler-Code: Datenbank-64" angezeigt wird, wiederholen Sie dieses Verfahren mithilfe der Übersicht der virtuellen Hochverfügbarkeitsmaschinen. Ihr Hochverfügbarkeitssystem wird hinzugefügt und automatisch konfiguriert, um als Backup-System, für den Fall eines Ausfalls des Primärsystems, zu dienen. Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. Test des Systems In diesem Abschnitt sind einige empfohlene Tests zum Ausführen auf dem System aufgelistet. Sie können diese Tests ausführen und Ihr System über zwei Diagnosetools validieren, die auf der Support-Seite für dieses Produkt bereitgestellt werden: der Meetings-Test und der Systemressourcen-Test. Wenn Sie ein System nach dem Upgrade testen, können Sie das bestehende System beibehalten, bis Sie die Tests abgeschlossen haben (Sie können jedoch nicht beide Systeme gleichzeitig starten). Sobald Sie mit den Ergebnissen der Tests des aufgerüsteten Systems zufrieden sind, können Sie das bestehende System (unwiderruflich) entfernen. Stellen Sie sicher, dass Ihr aufgerüstetes System hochgefahren ist, während das bestehende System entfernt oder gelöscht wird. Dies verhindert die versehentliche Entfernung der VMDK-Datei, auf die das aufgerüstete System Zugriff hat. Fügen Sie Benutzer hinzu, bearbeiten, aktivieren und deaktivieren Sie diese. Planen und halten Sie ein Meeting ab. Planen sie ein bestehendes Meeting erneut. Löschen Sie eine Meeting-Serie oder ein zukünftiges Meeting. 84

95 Test des Systems Öffnen Sie einen Meeting-Anhang. Eine Meetingaufzeichnung wiedergeben. 85

96 Test des Systems 86

97 KAPITEL 8 Erweiterung Ihres Systems auf eine größere Systemgröße Vorbereitung auf die Systemerweiterung, Seite 87 Vorbereitung auf ein Verfahren, dass das System verändert, Seite 88 Erweitern des Systems mit automatischer Bereitstellung, Seite 89 Erweiterung des Systems mit Anwendung der manuellen Bereitstellung, Seite 94 Test des Systems, Seite 99 Vorbereitung auf die Systemerweiterung In diesem Abschnitt werden die Voraussetzungen für eine Systemerweiterung beschrieben. Erfolgt eine Systemerweiterung, müssen bestehende Systemlizenzen per Re-Hosting auf das erweiterte System übertragen werden. (Siehe Lizenzübertragung per Re-Hosting nach einem Software-Upgrade oder einer Systemerweiterung). Festlegen der Größe des neuen Systems Bitte beachten Sie Folgendes: Ein Budget für zusätzliche Hardware Geschätzte Anzahl gleichzeitig stattfindender Meetings und deren durchschnittlicher Umfang in den nächsten Monaten Ermittlung der erforderlichen Informationen für Ihre Systemerweiterung Erlangen Sie die OVA-Datei, die verwendet wurde, um die vorhandene Version des Systems zu installieren. Vervollständigen Sie die Erweiterungs-Checkliste. 87

98 Vorbereitung auf ein Verfahren, dass das System verändert Feldname Aktueller Wert für Ihr System WebEx-Site-URL Administration-Site-URL Private VIP-Adresse Öffentliche VIP-Adresse Vorbereitung auf ein Verfahren, dass das System verändert In diesem Abschnitt werden die Vorbereitungen für ein wichtiges, systemänderndes Verfahren erläutert: Erweiterung Ihres Systems, Hinzufügen eines Hochverfügbarkeitssystems, Aktivierung des öffentlichen Zugriffs, Update oder Erweiterung Ihres Systems, usw., durch Erstellung eines System-Backups. Obwohl Sie es möglicherweise doch erstellen, ist kein Backup bei einer Systemerweiterung oder einem -Upgrade erforderlich. Während einer Erweiterung oder eins Upgrades stellen Sie ein neues System bereit und übertragen dabei Daten von Ihrem bestehenden System auf das neue System. Wenn ein Problem bei der Erweiterung oder dem Upgrade entsteht, dann können Sie das neue System deaktivieren und weiterhin Ihr bestehendes System verwenden Vorsicht Weil dieses Verfahren einen ausschließlichen Zugriff auf das System erfordert, können die Benutzer nicht auf das System für Meetings zugreifen. Stellen Sie sicher, dass dieses Verfahren zu einem Zeitpunkt geplant wird, der am wenigsten die Arbeit Ihre Benutzer beeinträchtigen wird. Weitere System-Administratoren sollten während des Verfahrens keinen Zugriff auf das System haben. Wenn Sie derart vorgehen, werden deren Änderungen nicht gespeichert und die Resultate können nicht vorhergesehen werden. Sie müssen warten, bis das Verfahren abgeschlossen wird, und sich anschließend bei Cisco WebEx Administration anmelden, um deren Aufgabe abzuschließen. Stellen Sie sicher, dass Sie sich mit den anderen System-Administratoren abstimmen, bevor Sie systemändernde Verfahren ausführen. Achtung Wenn Sie keine Sicherung Ihrer virtuellen Maschinen erstellen müssen, dann brauchen Sie diese Prozedur nicht abzuschließen. Als Best-Practice-Methode empfiehlt Cisco jedoch die Erstellung einer Sicherung. Backups erlauben es Ihnen, das System wiederherzustellen, sollte der Vorgang nicht erfolgreich sein. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Melden Sie sich an der Cisco WebEx-Administration-Site an. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren aus. Verwenden Sie VMware Data Recovery (es heißt VMware vsphere Data Protection und startet mit vsphere Version 5.1), um einen Backup für jeder virtuelle Maschine zu erstellen. 88

99 Erweitern des Systems mit automatischer Bereitstellung Ein Backup wird Ihnen helfen Ihre virtuelle Maschine auf den Status, vor dem systemverändernden Vorgang, zurückzustellen. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen eines Backups mit Anwendung von VMware vcenter, auf Seite 4. Ausführliche Informationen über diesen Backup erhalten Sie vom VMware Data Recovery Administrationsleitfaden oder vom vsphere Data Protection Administrationsleitfaden. Schritt 4 Schritt 5 Wenn Sie eine Erweiterung oder einen Upgrade vorhaben, entfernen Sie alle VMware-Schnappschüsse aus Ihrem bestehenden System. Somit wird die versehentliche Entfernung der VMDK-Datei von Festplatte 4, auf welche das erweiterte oder aufgerüstete System Zugriff haben könnte, verhindert. Melden Sie sich erneut an der Cisco WebEx-Administration-Site an, aber schalten Sie den Wartungsmodus nicht aus. Fahren Sie mit dem systemverändernden Vorgang fort. Erweitern des Systems mit automatischer Bereitstellung Vorbereitungen Das System wird vor der Erweiterung als Originalsystem bezeichnet. Nach der Erweiterung wird das System als erweitertes System bezeichnet. Wählen Sie einen Zeitpunkt für die Erweiterung aus, während dessen die Arbeit Ihre Benutzer am wenigsten beeinträchtigen wird. Stellen Sie das primäre System in den Wartungsmodus, bevor Sie die Systemerweiterung ausführen. Vorsicht Weil dieses Verfahren einen ausschließlichen Zugriff auf das System erfordert, können die Benutzer nicht auf das System für Meetings zugreifen. Stellen Sie sicher, dass dieses Verfahren zu einem Zeitpunkt geplant wird, der am wenigsten die Arbeit Ihre Benutzer beeinträchtigen wird. Stellen Sie sicher, dass Sie sich mit den anderen System-Administratoren abstimmen, bevor Sie systemändernde Verfahren ausführen. Weitere System-Administratoren sollten während des Verfahrens keinen Zugriff auf das System haben. Wenn Sie derart vorgehen, werden deren Änderungen nicht gespeichert und die Resultate können nicht vorhergesehen werden. Maßnahmen vor der Systemerweiterung Stellen Sie sicher, dass alle VMware-Schnappschüsse von Ihrem bestehenden System entfernt werden, bevor Sie mit dem Erweiterungsvorgang fortfahren. Sie können die Hostnamen und IP-Adressen des bestehenden Systems auch für das aufgerüstete System verwenden. Es kann jedoch nur das bestehende oder das aufgerüstete System betrieben werden. Beide Systeme können nicht zur gleichen Zeit hochgefahren und betrieben werden. Wenn Sie HA auf Ihrem Originalsystem verwendet haben, müssen Sie nach der Bereitstellung des erweiterten Systems HA auch auf diesem hinzufügen. Sie können das vorhandene HA-System nicht wiederverwenden, da es nach der Erweiterung nicht aufbewahrt wird. 89

100 Erweitern des Systems mit automatischer Bereitstellung Sie können das Originalsystem bis zum Abschluss der Prüfung des erweiterten Systems behalten. Sobald die Prüfung abgeschlossen ist und Sie mit dem erweiterten System zufrieden sind, können Sie das Originalsystem (das System vor der Erweiterung) entfernen. Die internen virtuellen Maschinen des Originalsystems und des erweiterten Systems müssen sich im selben Subnetz befinden. Wenn Sie öffentlichen Zugriff hinzugefügt haben, müssen sich die Internet-Reverseproxy-VMs des Originalsystems und des erweiterten Systems im selben Subnetz befinden. Wenn Sie Ihrem System virtuelle Maschinen hinzufügen, werden Ihr aktuelles Sicherheitszertifikat und die öffentlichen und privaten Schlüssel ungültig und erfordern eine Aktualisierung, außer im Fall, wenn Sie ein selbstsigniertes Zertifikat verwenden. Zertifikate umfassen Hostnamen und URLs. Das Zertifikat und die Schlüssel werden ungültig, weil sie die neue virtuelle Maschine nicht umfassen. Ausführliche Informationen zu Zertifikaten und Schlüsseln finden Sie unter Verwalten von Zertifikaten. Stellen Sie sicher, dass das erweiterte System auf die Festplatten der virtuellen Admin-Maschine des Originalsystems zugreifen kann. Sie werden Festplatte 4 auf das erweiterte System kopieren. Stellen Sie sicher, dass Ihr erweitertes System eingeschaltet ist, während das Originalsystem entfernt oder gelöscht wird. Dadurch wird das versehentliche Löschen der VMDK-Datei von Festplatte 4, auf welche das erweiterte System u. U. Zugriff hat, verhindert. Erweiterung des Systems Die allgemeinen Aufgaben zur Systemerweiterung umfassen: 1 Stellen Sie ein Backup Ihres Originalsystems her. 2 Verwenden Sie dieselbe OVA-Datei, die Sie zur Bereitstellung Ihres Originalsystems verwendet haben, und stellen Sie die virtuelle Admin-Maschine für die neue Systemgröße bereit. 3 Kopieren Sie die Daten von Ihrem Originalsystem auf die Admin-VM des erweiterten Systems. 4 Stellen Sie jegliche zusätzliche virtuelle Maschinen für die neue Systemgröße bereit. 5 Testen Sie das erweiterte System. 6 Führen Sie ein Re-Hosting für die Lizenzen durch. Zusammenfassung der Aufgaben zur Erweiterung des Systems über eine automatische Bereitstellung Diese Tabelle umfasst Links zu weiteren Abschnitten des Cisco WebEx Meetings Server Administrationsleitfaden. Jeder dieser Abschnitte bietet Einzelheiten für die bestimmte Aufgabe. Sobald jede Aufgabe abgeschlossen ist, kehren Sie zur Tabelle zurück, um die nächste Aufgabe abzuschließen. (Verwenden Sie die Vorherige Ansicht und die Nächste Ansicht von Adobe Acrobat, um sich einfach zwischen dieser Tabelle und jedes einzelne Aufgabeverfahren zu bewegen.) 90

101 Erweitern des Systems mit automatischer Bereitstellung Aufgabe Beschreibung Bereiten Sie das Originalsystem auf die Erweiterung vor. Bereiten Sie sich für ein Verfahren vor, das das System verändert. Starten Sie den Erweiterungsvorgang auf der Administrations-Site des Originalsystems. Verwenden Sie den VMware-vSphere-Client und wählen Sie auf den virtuellen Maschinen des bestehenden Systems Netzschalter > Gast herunterfahren aus. Verwenden Sie den vsphere-client und stellen Sie die virtuelle Admin-Maschine für die neue Systemgröße bereit. Fügen Sie die Festplatte 4 von der virtuellen Admin-Maschine des Originalsystems der virtuellen Admin-Maschine des erweiterten Systems hinzu. Fahren Sie die virtuelle Admin-Maschine des erweiterten Systems hoch und notieren Sie die Bereitstellungs-URL. Geben Sie die Bereitstellungs-URL in den Webbrowser ein und fahren Sie mit der Einrichtung Ihres erweiterten Systems fort. Wählen Sie Ihre bevorzugte Sprache zur Bereitstellung Ihres erweiterten Systems aus. Bestätigen Sie die Systemgröße. (Diese Systemgröße muss mindestens der Größe des Originalsystems entsprechen.) Wählen Sie Installation eines Primärsystems aus. Wählen Sie eine automatische Bereitstellung aus. Geben Sie Ihre vcenter-zugriffsdaten ein, sodass wir die virtuellen Maschinen für Sie einrichten können. Wählen Sie den ESXi-Host, den Datenspeicher und die Portgruppe für die virtuelle Media-Maschine aus. Einzelheiten finden Sie unter Sie haben diese Aufgabe in diesem Kapitel bereits durchgeführt. Sie ist der Vollständigkeit halber in der Tabelle enthalten. Sie haben diese Aufgabe in diesem Kapitel bereits durchgeführt. Sie ist der Vollständigkeit halber in der Tabelle enthalten. Systemgröße erweitern Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen, auf Seite 19 Einer neuen virtuellen Maschine eine bestehende VMDK-Datei anfügen, auf Seite 7 Auswahl Ihrer Sprache für den Setup, auf Seite 31 Bestätigen der Größe Ihres Systems, auf Seite 32 Auswahl des zu installierenden Systems, auf Seite 32 Auswahl der Art der Systembereitstellung, auf Seite 33 VMware vcenter Zugangsdaten erteilen, auf Seite 33 Bestimmung der vcenter-einstellungen für Ihre virtuelle Media-Maschine, auf Seite 34 91

102 Erweitern des Systems mit automatischer Bereitstellung Aufgabe Beschreibung Geben Sie den vollständig qualifizierten Domänennamen der virtuellen Media-Maschine ein. (Wenn Sie bereits Ihren DNS-Server mit den Einträgen des erweiterten Systems aktualisiert haben, dann können wir Ihre IP-Adresse finden.) Wenn Sie für Ihr bestehendes System öffentlichen Zugriff aktiviert haben haben, stellen Sie sicher, dass das Kontrollkästchen Eine virtuelle Internet-Reverseproxy-Maschine erstellen ausgewählt wurde. Anderenfalls heben sie diese Auswahl auf. Falls Sie den öffentlichen Zugriff nicht aktiviert haben, fahren Sie mit Aufgabe 19 fort. Falls Sie öffentlichen Zugriff hinzugefügt haben, wählen Sie den ESXi-Host, den Datenspeicher und die virtuelle Maschinenportgruppe für die virtuelle Internet-Reverseproxy-Maschine aus. Geben Sie den Hostnamen und die Netzwerkinformationen für den Internet Reverse Proxy ein. Geben Sie die öffentliche VIP-Adresse der WebEx-Site-URL ein. Sie können die gleiche öffentliche VIP-Adresse eingeben, die Sie für Ihr Originalsystem verwenden, oder zu einer neuen IP-Adresse wechseln. Bei einer Änderung müssen die erforderlichen Updates im DNS-Server vorgenommen werden. Geben Sie die private VIP-Adresse der WebEx-Administration-URL ein. Sie können die gleiche private VIP-Adresse eingeben, die Sie für Ihr Originalsystem verwenden, oder zu einer neuen IP-Adresse wechseln. Bei einer Änderung müssen die erforderlichen Updates im DNS-Server vorgenommen werden. Einzelheiten finden Sie unter Netzwerk-Informationen für die virtuelle Media-Maschine eintragen, auf Seite 34 Öffentlichen Zugriff hinzufügen, auf Seite 35 Bestimmung der vcenter-einstellungen für Ihren Internet Reverse Proxy, auf Seite 35 Eingabe der Netzwerkinformationen für den Internet Reverse Proxy, auf Seite 36 Eingabe der Öffentlichen VIP-Adresse, auf Seite 37 Die private VIP-Adresse eintragen, auf Seite 37 92

103 Erweitern des Systems mit automatischer Bereitstellung Aufgabe Beschreibung Geben Sie die WebEx Site-URL ein. Teilnehmer greifen auf diese URL zu, um Meetings abzuhalten und diesen beizutreten. (Diese URL entspricht entweder der privaten VIP-Adresse oder der öffentlichen VIP-Adresse, je nachdem, ob Sie eine Split-Horizon-DNS verwenden oder nicht.) Sie können die gleiche WebEx-Site-URL eingeben, den Sie für Ihr Originalsystem verwenden, oder zu einer neuen URL wechseln. Bei einer Änderung müssen die erforderlichen Updates im DNS-Server vorgenommen werden. Stellen Sie sicher, dass Ihre anfängliche URL auf dem DNS-Server verbleibt. Leiten Sie Ihre ursprüngliche Site-URL auf die neue Site-URL um. Wenn die Benutzer versuchen, die ursprüngliche URL zu verwenden, und Sie diese URL nicht zur neuen URL umgeleitet haben, können die Benutzer weder Meetings veranstalten noch an Meetings teilnehmen. Geben Sie die WebEx Administration-URL für Administratoren ein. Diese ermöglicht den Zugriff auf Cisco WebEx Administration und internen Teilnehmern die Teilnahme an Meetings (nur bei einer Split-Horizon-DNS). (Diese URL führt zur privaten VIP-Adresse.) Sie können die gleiche WebEx Administration-URL eingeben, die Sie für Ihr Originalsystem verwenden, oder zu einer neuen URL wechseln. Bei einer Änderung müssen die erforderlichen Updates im DNS-Server vorgenommen werden. Überprüfen Sie, ob Sie alle erforderlichen Netzwerk-, DNS-Server- und Firewall-Konfigurationsänderungen an Ihrem System vorgenommen haben. Sobald Ihre virtuellen Maschinen erfolgreich eingerichtet sind, wählen Sie Weiter aus, um mit der Systemüberprüfung fortzufahren. Zusammen mit der Systemüberprüfung aktualisieren wir das erweiterte System mit allen erforderlichen Aktualisierungen, um es an die Software-Version des Originalsystems, vor der Erweiterung, anzupassen. (Diese Aktualisierungen können bis zu einer Stunde dauern.) Sobald diese angeschlossen werden, wird das System neu gestartet. Melden Sie sich bei der Cisco WebEx Administration an. Einzelheiten finden Sie unter Eingabe der WebEx-Site und -Administration-Site-URLs, auf Seite 39 Eingabe der WebEx-Site und -Administration-Site-URLs, auf Seite 39 Stellen Sie sicher, dass Ihr Netzwerk korrekt konfiguriert ist, auf Seite 39 Ihre virtuelle Maschinen einrichten Überprüfung Ihres Systems 93

104 Erweiterung des Systems mit Anwendung der manuellen Bereitstellung Aufgabe Beschreibung Testen Sie das erweiterte System. Wenn die Erweiterung scheitert, schalten Sie das erweiterte System aus und schalten Sie das Originalsystem ein. Für weiteren Support wenden Sie sich bitte an Cisco TAC. Führen Sie je nach Anforderungen ein Re-Hosting der Lizenzen für das erweiterte System durch. Einzelheiten finden Sie unter Test des Systems Über die LizenzenLizenzübertragung per Re-Hosting nach einem Software-Upgrade oder einer Systemerweiterung Erweiterung des Systems mit Anwendung der manuellen Bereitstellung Vorbereitungen Das System wird vor der Erweiterung als Originalsystem bezeichnet. Nach der Erweiterung wird das System als erweitertes System bezeichnet. Wählen Sie einen Zeitpunkt für die Erweiterung aus, während dessen die Arbeit Ihre Benutzer am wenigsten beeinträchtigen wird. Stellen Sie das primäre System in den Wartungsmodus, bevor Sie die Systemerweiterung ausführen. Vorsicht Weil dieses Verfahren einen ausschließlichen Zugriff auf das System erfordert, können die Benutzer nicht auf das System für Meetings zugreifen. Stellen Sie sicher, dass dieses Verfahren zu einem Zeitpunkt geplant wird, der am wenigsten die Arbeit Ihre Benutzer beeinträchtigen wird. Stellen Sie sicher, dass Sie sich mit den anderen System-Administratoren abstimmen, bevor Sie systemändernde Verfahren ausführen. Weitere System-Administratoren sollten während des Verfahrens keinen Zugriff auf das System haben. Wenn Sie derart vorgehen, werden deren Änderungen nicht gespeichert und die Resultate können nicht vorhergesehen werden. Maßnahmen vor der Systemerweiterung Stellen Sie sicher, dass alle VMware-Schnappschüsse von Ihrem bestehenden System entfernt werden, bevor Sie mit dem Erweiterungsvorgang fortfahren. Sie können die Hostnamen und IP-Adressen des bestehenden Systems auch für das aufgerüstete System verwenden. Allerdings, kann nur ein System, entweder das Originalsystem oder das erweiterte, zu einem bestimmten Zeitpunkt verwendet werden. Es können nicht beide Systeme gleichzeitig aktiviert und verwendet werden. Wenn Sie bereits ein HA-System zu Ihrem Originalsystem hinzugefügt haben, dann müssen Sie nach der Bereitstellung des erweiterten Systems ein neues HA-System hinzufügen. Sie können das vorhandene HA-System nicht wiederverwenden, da es nach der Erweiterung nicht aufbewahrt wird. 94

105 Erweiterung des Systems mit Anwendung der manuellen Bereitstellung Sie sollten das Originalsystem bis zum Abschluss der Prüfung des erweiterten Systems behalten. Sobald die Prüfung abgeschlossen ist und Sie mit dem erweiterten System zufrieden sind, können Sie das Originalsystem (das System vor der Erweiterung) entfernen. Die internen virtuellen Maschinen des Originalsystems und des erweiterten Systems müssen sich im selben Subnetz befinden. Wenn Sie öffentlichen Zugriff hinzugefügt haben, müssen sich die virtuellen Internet-Reverseproxy-Maschinen des Originalsystems und des erweiterten Systems im selben Subnetz befinden. Wenn Sie Ihrem System virtuelle Maschinen hinzufügen, werden Ihr aktuelles Sicherheitszertifikat und die öffentlichen und privaten Schlüssel ungültig und erfordern eine Aktualisierung, außer im Fall, wenn Sie ein selbstsigniertes Zertifikat verwenden. Zertifikate umfassen Hostnamen und URLs. Das Zertifikat und die Schlüssel werden ungültig, weil sie die neue virtuelle Maschine nicht umfassen. Ausführliche Informationen zu Zertifikaten und Schlüsseln finden Sie unter Verwalten von Zertifikaten, auf Seite 234. Stellen Sie sicher, dass das erweiterte System auf die Festplatten der virtuellen Admin-Maschine des Originalsystems zugreifen kann. Sie werden über die Festplatte 4 zum erweiterten System kopieren. Stellen Sie sicher, dass Ihr erweitertes System eingeschaltet ist, während das Originalsystem entfernt oder gelöscht wird. Somit wird die versehentliche Entfernung der VMDK-Datei von Festplatte 4, auf welche das erweiterte System Zugriff hat, verhindert. Erweiterung des Systems Die allgemeinen Aufgaben zur Systemerweiterung umfassen: 1 Stellen Sie ein Backup Ihres Originalsystems her. 2 Verwenden Sie dieselbe OVA-Datei, die Sie zur Bereitstellung Ihres Originalsystems verwendet haben, und stellen Sie die virtuelle Admin-Maschine für die neue Systemgröße bereit. 3 Kopieren Sie die Daten von Ihrem Originalsystem auf die Admin-VM des erweiterten Systems. 4 Stellen Sie jegliche zusätzliche virtuelle Maschinen für die neue Systemgröße per OVA bereit. 5 Testen Sie das erweiterte System. 6 Führen Sie ein Re-Hosting für die Lizenzen durch. Zusammenfassung der Aufgaben für die Systemerweiterung über eine manuelle Bereitstellung Diese Tabelle umfasst Links zu weiteren Abschnitten des Cisco WebEx Meetings Server Administrationsleitfaden. Jeder dieser Abschnitte bietet Einzelheiten für die bestimmte Aufgabe. Sobald jede Aufgabe abgeschlossen ist, kehren Sie zur Tabelle zurück, um die nächste Aufgabe abzuschließen. (Verwenden Sie die Vorherige Ansicht und die Nächste Ansicht von Adobe Acrobat, um sich einfach zwischen dieser Tabelle und jedes einzelne Aufgabeverfahren zu bewegen.) 95

106 Erweiterung des Systems mit Anwendung der manuellen Bereitstellung Aufgabe Beschreibung Bereiten Sie das Originalsystem auf die Erweiterung vor. Bereiten Sie sich für ein Verfahren vor, das das System verändert. Starten Sie den Erweiterungsvorgang auf der Administrations-Site des Originalsystems. Verwenden Sie den VMware-vSphere-Client und wählen Sie auf den virtuellen Maschinen des bestehenden Systems Netzschalter > Gast herunterfahren aus. Verwenden Sie den vsphere-client und stellen Sie die virtuelle Admin-Maschine für die neue Systemgröße bereit. In der Zwischenzeit können Sie auch die anderen virtuellen Maschinen Ihres Systems erstellen. Fügen Sie die Festplatte 4 von der virtuellen Admin-Maschine des Originalsystems der virtuellen Admin-Maschine des erweiterten Systems hinzu. Fahren Sie die virtuelle Admin-Maschine des erweiterten Systems hoch und notieren Sie die Bereitstellungs-URL. In der Zwischenzeit können Sie schon die anderen virtuellen Maschinen Ihres Systems erstellen. Stellen Sie sicher, dass alle virtuellen Maschinen erfolgreich eingeschaltet werden. Geben Sie die Bereitstellungs-URL in den Webbrowser ein und fahren Sie mit der Einrichtung Ihres erweiterten Systems fort. Wählen Sie Ihre bevorzugte Sprache zur Bereitstellung Ihres erweiterten Systems aus. Bestätigen Sie die Systemgröße. (Diese Systemgröße muss mindestens der Größe des Originalsystems entsprechen.) Wählen Sie Installation eines Primärsystems aus. Einzelheiten finden Sie unter Sie haben diese Aufgabe in diesem Kapitel bereits durchgeführt. Sie ist der Vollständigkeit halber in der Tabelle enthalten. Sie haben diese Aufgabe in diesem Kapitel bereits durchgeführt. Sie ist der Vollständigkeit halber in der Tabelle enthalten. Systemgröße erweitern Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen, auf Seite 19 Einer neuen virtuellen Maschine eine bestehende VMDK-Datei anfügen, auf Seite 7 Auswahl Ihrer Sprache für den Setup, auf Seite 31 Bestätigen der Größe Ihres Systems, auf Seite 32 Auswahl des zu installierenden Systems, auf Seite 32 96

107 Erweiterung des Systems mit Anwendung der manuellen Bereitstellung Aufgabe Beschreibung Wählen Sie die manuelle Bereitstellung aus. Wenn Sie für Ihr bestehendes System öffentlichen Zugriff aktiviert haben haben, stellen Sie sicher, dass das Kontrollkästchen Eine virtuelle Internet-Reverseproxy-Maschine erstellen ausgewählt wurde. Anderenfalls heben sie diese Auswahl auf. Geben Sie die öffentliche VIP-Adresse der WebEx-Site-URL ein. Sie können die gleiche öffentliche VIP-Adresse eingeben, die Sie für Ihr Originalsystem verwenden, oder zu einer neuen IP-Adresse wechseln. Bei einer Änderung müssen die erforderlichen Updates im DNS-Server vorgenommen werden. Geben Sie die private VIP-Adresse der WebEx-Administration-URL ein. Sie können die gleiche private VIP-Adresse eingeben, die Sie für Ihr Originalsystem verwenden, oder zu einer neuen IP-Adresse wechseln. Bei einer Änderung müssen die erforderlichen Updates im DNS-Server vorgenommen werden. Geben Sie die WebEx Site-URL ein. Teilnehmer greifen auf diese URL zu, um Meetings abzuhalten und diesen beizutreten. (Diese URL entspricht entweder der privaten VIP-Adresse oder der öffentlichen VIP-Adresse, je nachdem, ob Sie eine Split-Horizon-DNS verwenden oder nicht.) Sie können die gleiche WebEx-Site-URL eingeben, die Sie für Ihr Originalsystem verwenden, oder zu einer neuen URL wechseln. Bei einer Änderung müssen die erforderlichen Updates im DNS-Server vorgenommen werden. Stellen Sie sicher, dass Ihre anfängliche URL auf dem DNS-Server verbleibt. Leiten Sie Ihre ursprüngliche Site-URL auf die neue Site-URL um. Wenn die Benutzer versuchen, die ursprüngliche URL zu verwenden, und Sie diese URL nicht zur neuen URL umgeleitet haben, können die Benutzer weder Meetings veranstalten noch an Meetings teilnehmen. Einzelheiten finden Sie unter Auswahl der Art der Systembereitstellung, auf Seite 33 Öffentlichen Zugriff hinzufügen, auf Seite 35 Eingabe der Öffentlichen VIP-Adresse, auf Seite 37 Die private VIP-Adresse eintragen, auf Seite 37 Eingabe der WebEx-Site und -Administration-Site-URLs, auf Seite 39 97

108 Erweiterung des Systems mit Anwendung der manuellen Bereitstellung Aufgabe Beschreibung Geben Sie die WebEx Administration-URL für Administratoren ein. Diese ermöglicht den Zugriff auf Cisco WebEx Administration und internen Teilnehmern die Teilnahme an Meetings (nur bei einer Split-Horizon-DNS). (Diese URL führt zur privaten VIP-Adresse.) Sie können die gleiche WebEx Administration-URL eingeben, die Sie für Ihr Originalsystem verwenden, oder zu einer neuen URL wechseln. Bei einer Änderung müssen die erforderlichen Updates im DNS-Server vorgenommen werden. Überprüfen Sie, ob Sie alle erforderlichen Netzwerk-, DNS-Server- und Firewall-Konfigurationsänderungen an Ihrem System vorgenommen haben. Sobald Ihre virtuellen Maschinen erfolgreich eingerichtet sind, wählen Sie Weiter aus, um mit der Systemüberprüfung fortzufahren. Zusammen mit der Systemüberprüfung aktualisieren wir das erweiterte System mit allen erforderlichen Aktualisierungen, um es an die Software-Version des Originalsystems, vor der Erweiterung, anzupassen. (Diese Aktualisierungen können bis zu einer Stunde dauern.) Sobald diese angeschlossen werden, wird das System neu gestartet. Melden Sie sich bei der Cisco WebEx Administration an. Testen Sie das erweiterte System. Wenn die Erweiterung scheitert, schalten Sie das erweiterte System aus und schalten Sie das Originalsystem ein. Für weiteren Support wenden Sie sich bitte an Cisco TAC. Führen Sie je nach Anforderungen ein Re-Hosting der Lizenzen für das erweiterte System durch. Einzelheiten finden Sie unter Eingabe der WebEx-Site und -Administration-Site-URLs, auf Seite 39 Stellen Sie sicher, dass Ihr Netzwerk korrekt konfiguriert ist, auf Seite 39 Ihre virtuelle Maschinen einrichten Überprüfung Ihres Systems Test des Systems Über die LizenzenLizenzübertragung per Re-Hosting nach einem Software-Upgrade oder einer Systemerweiterung 98

109 Test des Systems Test des Systems In diesem Abschnitt sind einige empfohlene Tests zum Ausführen auf dem System aufgelistet. Sie können diese Tests ausführen und Ihr System über zwei Diagnosetools validieren, die auf der Support-Seite für dieses Produkt bereitgestellt werden: der Meetings-Test und der Systemressourcen-Test. Wenn Sie ein System nach dem Upgrade testen, können Sie das bestehende System beibehalten, bis Sie die Tests abgeschlossen haben (Sie können jedoch nicht beide Systeme gleichzeitig starten). Sobald Sie mit den Ergebnissen der Tests des aufgerüsteten Systems zufrieden sind, können Sie das bestehende System (unwiderruflich) entfernen. Stellen Sie sicher, dass Ihr aufgerüstetes System hochgefahren ist, während das bestehende System entfernt oder gelöscht wird. Dies verhindert die versehentliche Entfernung der VMDK-Datei, auf die das aufgerüstete System Zugriff hat. Fügen Sie Benutzer hinzu, bearbeiten, aktivieren und deaktivieren Sie diese. Planen und halten Sie ein Meeting ab. Planen sie ein bestehendes Meeting erneut. Löschen Sie eine Meeting-Serie oder ein zukünftiges Meeting. Öffnen Sie einen Meeting-Anhang. Eine Meetingaufzeichnung wiedergeben. 99

110 Test des Systems 100

111 KAPITEL 9 Aktualisierung des Systems Aktualisieren des Systems, Seite 101 ISO-Bild vom CD/DVD-Treiber verbinden, Seite 102 Den Aktualisierungsvorgang fortsetzen, Seite 103 Abschluss der Aktualisierung, Seite 104 Aktualisieren des Systems Weil das Verfahren einen ausschließlichen Zugriff auf das System erfordert, können die Benutzer nicht auf das System für Meetings zugreifen. Stellen Sie sicher, dass diese Aktualisierung zu einem Zeitpunkt geplant wird, der am wenigsten die Arbeit Ihre Benutzer beeinträchtigen wird. Weitere System-Administratoren sollten während des Verfahrens keinen Zugriff auf das System haben. Wenn sie darauf zugreifen, werden ihre Änderungen nicht gespeichert und das Ergebnis kann unberechenbar sein. Sie müssen warten bis das Verfahren abgeschlossen ist, bevor sie sich bei der Cisco WebEx Administration-Site anmelden. Der komplette Aktualisierungsvorgang, inklusive des Backups Ihrer virtuellen Maschinen, kann bis zu einer Stunde je nach System- und Datenbankgröße dauern. Bevor Sie beginnen Laden Sie die aktuellste Aktualisierungsdatei von Cisco herunter: Cisco Software-Download (extern) Das aktualisierte Paket für Ihr System beinhaltet ein ISO-Bild. Sie können einzelne Versionen der Software nicht überspringen. Sie müssen z. B. die Cisco WebEx Meetings Server Version 1.1 (Build A) oder Version 1.5 (Build A) installieren, bevor Sie Version 1.5 MR2 installieren. 101

112 ISO-Bild vom CD/DVD-Treiber verbinden Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Melden Sie sich an der Cisco WebEx-Administration-Site an. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren aus. Wählen Sie die Registerkarte System und anschließend Upgrade. Wählen Sie Aktualisieren. Bei Verwendung des VMware-vSphere-Clients, wählen Sie Netzschalter > Gast herunterfahren bei jeder virtuellen Maschine Ihres Systems aus. Vollständige Angaben zur Anwendung von vsphere erhalten Sie von der Dokumentation zu VMware vsphere ESXi und vcenter Server. Schritt 6 Schritt 7 Schritt 8 Schritt 9 Sobald die virtuellen Maschinen ausgeschaltet sind, verwenden Sie VMware Data Recovery (oder VMware vsphere Data Protection mit vsphere Version 5.1), um ein Backup für jede virtuelle Maschine zu erstellen. Wenn erforderlich, können Sie Ihre virtuelle Maschine mithilfe eines Backups in den Zustand vor der Aktualisierung zurückversetzen. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen eines Backups mit Anwendung von VMware vcenter, auf Seite 4. Ausführliche Informationen über diesen Backup erhalten Sie vom VMware Data Recovery Administrationsleitfaden oder vom vsphere Data Protection Administrationsleitfaden. Vorsicht Sie können auch einen Schnappschuss machen, müssen diesen aber innerhalb von 24 Stunden wieder löschen, um keine Leistungseinbußen des Systems zu erleiden. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen eines Schnappschusses über VMware vcenter. Erstellen Sie Backups aller virtuellen Maschinen, da bei Aktualisierungen Änderungen an Ihren bestehenden virtuellen Maschinen vorgenommen werden können. Sobald der Aktualisierungsprozess begonnen hat, können Sie die Aktualisierung nicht mehr rückgängig machen. Im VMware vsphere Client, schalten Sie jede virtuelle Maschine Ihres Systems ein. Melden Sie sich bei der Cisco WebEx-Administration-Site an, aber schalten Sie den Wartungsmodus nicht aus. Wählen Sie die Registerkarte System und anschließend Upgrade. Schritt 10 Wählen Sie Aktualisieren aus, um auf die Seite System aktualisieren zurückzukehren. Nächster Schritt Gehen Sie zu ISO-Bild vom CD/DVD-Treiber verbinden. ISO-Bild vom CD/DVD-Treiber verbinden Für das schnellste Update empfiehlt Cisco, das ISO-Bild im vcenter-datenspeicher zu mounten. Wenn Sie es jedoch auf einem lokalen Datenspeicher auf dem vsphere-client ablegen, dann stellen Sie sicher, dass der vsphere-client eine lokale festverdrahtete Verbindung zum Intranet Ihrer Firma hat (nicht über VPN). Gehen Sie wie folgt vor, um das ISO-Bild im vcenter-datenspeicher abzulegen und sich mit der CD/DVD zu verbinden: Bevor Sie beginnen Gewünschtes ISO-Bild von Cisco erwerben: 102

113 Den Aktualisierungsvorgang fortsetzen Software herunterladen Bestätigen Sie, dass Sie die erforderlichen Berechtigungen besitzen. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Schritt 7 Wählen Sie ESXi-Host für die virtuelle Admin-Maschine aus. Wählen Sie die Registerkarte Übersicht aus und führen Sie einen Doppelklick auf dem Namen des Datenspeichers unter Speicher aus. Wählen Sie Fenster Datenspeicher und DatenspeicherclusterDiesen Datenspeicher durchsuchen aus. Wählen Sie den grünen, nach oben zeigenden Pfeil (Datei-Upload) aus und laden Sie die Update-ISO-Datei hoch. Wählen Sie Virtuelle Admin-Maschine im VMware vcenter Inventar aus. Wählen Sie CD/DVD für die virtuelle Admin-Maschine aus. Wählen Sie CD/DVD-Laufwerk 1 > aus. Verbinden Sie sich mit einem ISO-Bild auf einer lokalen Festplatte oder in einem Datenspeicher. Bestätigen Sie die Verbindung des CD/DVD-Treibers. a) Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die virtuelle Admin-Maschine im vcenter-inventar und wählen Sie Einstellungen bearbeiten... aus. b) Wählen Sie auf der Registerkarte HardwareCD/DVD-Treiber 1 aus. c) Wenn das Kontrollkästchen Verbunden abgewählt ist, wählen Sie es aus. d) Klicken Sie auf OK. Den Aktualisierungsvorgang fortsetzen Bevor Sie beginnen Sie haben Folgendes abgeschlossen: Aktualisieren des Systems, auf Seite 101 ISO-Bild vom CD/DVD-Treiber verbinden, auf Seite 102 Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Nach dem Anschluss an Update ISO-Bild wählen Sie Weiter auf der Seite System aktualisieren auf der Cisco WebEx Administration Site aus. Wählen Sie das Kontrollkästchen Ich habe mich mit der ISO-Datei verbunden und bin bereit, fortzufahren aus. Wählen Sie Weiter aus. Vorsicht Sobald Sie Weiter auswählen, werden Sie keine Möglichkeit mehr haben den Aktualisierungsvorgang zu stoppen. Falls während des Aktualisierungsvorgangs ein Fehler auftreten sollte, und der Vorgang nicht vollständig abgeschlossen wird, dann müssen Sie ihre Backups verwenden, um Ihr System wiederherzustellen. 103

114 Abschluss der Aktualisierung Der Aktualisierungsvorgang kann bis zu einer Stunde dauern. Schließen Sie das Browserfenster nicht, weil Sie sonnst, keine Möglichkeit mehr haben werden, zu dieser Seite zurückzukehren. Nach Abschluss der Aktualisierung wird eine neue Seite angezeigt, die eine erfolgreiche Aktualisierung bestätigt. Schritt 4 Es kommt hin und wieder zu dem Problem, dass nach erfolgreichem Abschluss der Aktualisierung keine Meldung über die erfolgreiche Aktualisierung des Systems und keine Schaltfläche zum Neustarten angezeigt wird. Wenn die Aktualisierung nach über einer Stunde nicht abgeschlossen wurde, können Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Wenn Sie den Wartungsmodus nicht deaktivieren können, läuft die Aktualisierung noch. Starten Sie alle virtuellen Maschinen über vcenter neu, nachdem die Aktualisierung beendet wurde. Warten Sie, bis die virtuellen Maschinen online sind, und prüfen Sie im Dashboard die Systemversion. Wählen Sie Neustart aus, um das System erneut zu starten. Diese Seite hat einen Standard Zeitüberschreitungswert von 90 Minuten. Stellen Sie sicher, dass Ihr System innerhalb dieser Zeitspanne neu gestartet wird, oder ändern Sie den Standard-Zeitüberschreitungswert auf eine längere Zeit ab. Nächster Schritt Machen Sie mit Abschluss der Aktualisierung, auf Seite 104 weiter. Abschluss der Aktualisierung Bevor Sie beginnen Dies ist die Fortsetzung von Den Aktualisierungsvorgang fortsetzen, auf Seite 103. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Sobald die Aktualisierung erfolgreich abgeschlossen wird, wählen Sie Neustart aus. Sobald das System erneut gestartet wird, wird die WebEx Administration-Site Anmeldeseite angezeigt. Melden Sie sich bei der Cisco WebEx Administration an. Die aktualisierte Version wird im Dashboard angezeigt. Überprüfen Sie die Software-Dokumentation zu dieser Aktualisierung und stellen Sie fest, ob eventuell irgendwelche Aufgaben nach der Aktualisierung noch erforderlich sind. Falls zusätzliche Aufgaben erforderlich sind, führen Sie diese aus, bevor das System aus dem Wartungsmodus gestellt wird. Nach Abschluss der Aufgaben nach der Aktualisierung, wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren aus. Test und Kontrolle des Systems. Sie können diese Tests ausführen und Ihr System über zwei Diagnosetools validieren, die auf der Support-Seite für dieses Produkt bereitgestellt werden: der Meetings-Test und der Systemressourcen-Test. Fügen Sie Benutzer hinzu, bearbeiten, aktivieren und deaktivieren Sie diese. Planen und halten Sie ein Meeting ab. Planen sie ein bestehendes Meeting erneut. Löschen Sie eine Meeting-Serie oder ein zukünftiges Meeting. 104

115 Abschluss der Aktualisierung Öffnen Sie einen Meeting-Anhang. Eine Meetingaufzeichnung wiedergeben. Nächster Schritt Wenn Probleme auftreten, verwenden Sie VMware Data Recovery (vsphere Data Protection) oder Ihre Systemschnappschüsse, um das System auf die vorige Version zurückzusetzen. Überprüfen Sie die ISO-Netzwerkverbindung und stellen Sie sicher, dass es keine Probleme gibt. Wenn das Update erfolgreich ist, verwenden Sie das aktualisierte System für eine Weile. Wenn Sie zufrieden sind, vergessen Sie nicht die Backups der virtuellen Maschinen oder die erstellten Schnappschüsse noch vor der Aktualisierung zu löschen. 105

116 Abschluss der Aktualisierung 106

117 KAPITEL 10 Upgrade des Systems Vorbereitung auf ein Upgrade, Seite 107 Automatisches Upgrade des Systems, Seite 108 Manuelles Upgrade des Systems, Seite 111 Test des Systems, Seite 113 Lizenzen per Re-Hosting übertragen und upgraden, Seite 114 Vorbereitung auf ein Upgrade Ein Upgrade für Ihr System kann durchgeführt werden, indem es mit einer aktualisierten OVA-Datei (Vorlage für virtuellen Server) erneut bereitgestellt wird. Ein Upgrade wird als Ersetzen des Systems definiert, um umfassende Änderungen bereitzustellen, die wir am System vorgenommen haben. Wenn Sie beispielsweise ein System, auf dem derzeit Version 1.0 ausgeführt wird, auf Version 2.0 umstellen, das ein neues Betriebssystem unterstützt. Wenn Sie auf ein Wartungsupdate oder einen Patch aktualisieren, sollten Sie stets die Funktion Aktualisierung des Systems verwenden. Prüfen Sie die Software-Dokumentation, um die richtige Vorgehensweise zu identifizieren. In beiden Fällen werden alle Daten vom bestehenden System auf das aktualisierte oder aufgerüstete System übertragen. Ein Upgrade des Systems kann automatisch oder manuell durchgeführt werden. Wir empfehlen, dass Sie für ein Upgrade des Systems den automatischen Prozess verwenden. Upgrade-Informationen: Sie können auf die nächste Vollversion der Anwendung aktualisieren. Sie können Ihr System z. B. von 1.5 auf 2.0 aktualisieren. Aktualisieren Sie das System von 1.1 auf 1.5; versuchen Sie nicht, das System auf eine höhere Version zu aktualisieren. Wenn Sie einen Cisco WebEx Meeting Server aktualisieren, werden die auf dem ursprünglichen System gespeicherten Protokollaufnahmen nicht auf das System des aktualisierten Cisco WebEx Meeting Servers übertragen. Daher sollten Sie alle Protokolle und Protokollaufnahmen, die Sie vom ursprünglichen System benötigen, erfassen und herunterladen, bevor Sie mit dem Upgrade beginnen. Für neue Installationen des Cisco WebEx Meetings Servers Version 2.0 benötigen die ESXi-Hosts (Cisco UCS-Server) mit der virtuellen Admin-Maschine 1,5 TB Speicherplatz auf der Festplatte. Die ESXi-Hosts (Cisco UCS-Server) ohne virtuelle Admin-Maschine benötigen 1 TB Speicherplatz auf der Festplatte. Wenn Sie das System mithilfe Ihrer vorhandenen Cisco UCS-Server von Version 1.x auf Cisco WebEx 107

118 Automatisches Upgrade des Systems Meeting Server Version 2.0 aktualisieren, benötigen die ESXi-Hosts GB Speicherplatz auf der Festplatte, wenn der UCS-Server nur die virtuelle Admin-Maschine hat (primär oder HA-System), oder 990 GB Speicherplatz auf der Festplatte, wenn der UCS-Server eine virtuelle Admin- und eine Media-Maschine hat (primär oder HA-System). Der Festplattenspeicher kann entweder lokal (DAS) oder extern (SAN oder NAS) bereitgestellt werden. Vollständige Angaben finden Sie im Abschnitt "Von Cisco WebEx Meetings Server und dem ESXi-Host verbrauchte Ressourcen" unter Systemanforderungen. In diesem Kapitel bezeichnen wir das vorhandene System vor Beginn des Upgrades als bestehendes System. Das vorhandene System nach dem Upgrade wird aufgerüstetes System genannt. Bevor Sie mit einem automatischen oder manuellen Upgrade beginnen Vor der Durchführung eines automatischen oder manuellen System-Upgrades sollten folgende Punkte beachtet werden: Ermitteln Sie die OVA-Datei, die für den Upgrade erforderlich ist. Erstellen Sie ein Backup für jede virtuelle Maschine im bestehenden (ursprünglichen) System. (Siehe Erstellen eines Backups mit Anwendung von VMware vcenter.) Planen Sie einen Wartungsausfall. Während des Upgrade-Prozesses wird das bestehende System in den Wartungsmodus versetzt und erfordert exklusiven Zugriff auf das System. Die Benutzer können während dieser Zeit nicht für Meetings auf das System zugreifen. Planen Sie diesen Teil des Upgrades für einen Zeitpunkt, der für die Benutzer geringstmögliche Störungen verursacht. Planen Sie mehr Platz für die Datenspeicherung, da das Originalsystem und das aktualisierte System die Datenspeicher teilen, bis das aktualisierte System umfassend getestet und das Originalsystem entfernt wurde. Die Hostnamen und IP-Adressen vom bestehenden System werden auch beim Upgrade-System verwendet. Außerdem befinden sich die internen virtuellen Maschinen beider Systeme auf demselben Subnetz. Wenn Sie öffentlichen Zugriff hinzugefügt haben, müssen sich die Internet-Reverseproxy-VMs des bestehenden und des aufgerüsteten Systems im selben Subnetz befinden. Automatisches Upgrade des Systems Bevor Sie mit einem automatischen Upgrade beginnen Vor der Durchführung eines automatischen System-Upgrades sollten folgende Punkte beachtet werden: Teilen Sie anderen Systemadministratoren mit, dass sie während des Upgrades das bestehende System nicht aufrufen oder ändern sollten, da Änderungen zu unvorhersehbaren Ergebnissen führen können. Konfigurieren Sie eine zusätzliche IP-Adresse, die temporär für das aufgerüstete System verwendet wird. Fahren Sie beide Systeme nicht manuell hoch oder herunter. Vergewissern Sie sich, dass das aufgerüstete System auf die Festplatten der bestehenden Admin-VM zugreifen kann. 108

119 Automatisches Upgrade des Systems Verwendung des automatischen Upgrades Diese Tabelle stellt die wichtigen Aufgaben dar, die zur Durchführung eines automatischen Upgrades notwendig sind. Sie enthält Links zu Abschnitten des Cisco WebEx Meetings Server-Administrationsleitfadens, die die einzelnen notwendigen Schritte zur Durchführung der jeweiligen Aufgaben enthalten. (Um einfach zwischen dieser Tabelle und der individuellen Aufgabe in Adobe Acrobat zu wechseln, wählen Sie Vorherige Ansicht oder Nächste Ansicht.) Aufgabe Beschreibung Rufen Sie den Lizenzmanager auf dem Originalsystem unter (System > Mehr anzeigen > Lizenzen verwalten auf und generieren Sie eine Lizenzanforderung. Der Lizenzmanager wird auf einer neuen Registerkarte geöffnet. Wählen Sie Lizenzanforderung erzeugen aus. Es wird ein Popup mit dem Text zur Anforderung einer Lizenz angezeigt. Speichern Sie die Lizenzanforderung an einem geeigneten Ort, da Sie sie möglicherweise noch einmal brauchen, um die Lizenzübertragung per Re-Hosting ggf. manuell durchzuführen. Anhand dieser Informationen kann Cisco Ihre Lizenzen leichter finden. Stellen Sie mit dem vsphere-client die virtuelle Admin-Maschine für das aufgerüstete System bereit, indem Sie die Konfiguration mit dem Auto-Upgrade-Suffix auswählen, z. B. 250 Benutzer Admin Auto-Upgrade. Fahren Sie die Admin-VM des aufgerüsteten Systems hoch und notieren Sie die Bereitstellungs-URL, die auf der Konsole der virtuellen Maschine angezeigt wird. Geben Sie die Bereitstellungs-URL in das URL-Feld eines Webbrowsers ein. Geben Sie die Administrations- und vcenter-urls und -Anmeldedaten ein, damit wir die virtuellen Maschinen für Sie bereitstellen können. Einzelheiten finden Sie unter Erfüllen von Lizenzen mithilfe des Lizenzmanagers VMware vcenter Zugangsdaten erteilen 109

120 Automatisches Upgrade des Systems Aufgabe Beschreibung Um weitere virtuelle Maschinen bereitzustellen, wählen Sie Continue (Weiter) aus. (Bis Sie mit der Einrichtung des Upgrade-Systems beginnen und das bestehende System in den Wartungsmodus versetzt wird, können Benutzer Meetings abhalten, aber Administratoren sollten die virtuellen Maschinen des bestehenden Systems nicht ändern.) Notieren Sie die Namen der automatisch erstellten virtuellen Maschinen, die in vcenter aufgelistet sind. Das Format für Namen virtueller Maschinen lautet: CWMS_Hostname_MMTTHHmm Dabei gilt: mm=minute Nachdem das Upgrade abgeschlossen ist, werden virtuelle Maschinen nicht angezeigt. Um die virtuellen Maschinen zu finden, die während des CWMS-Upgrades erstellt wurden, können Sie basierend auf diesem Format suchen. Um das System automatisch in den Wartungsmodus zu versetzen und mit der Einrichtung des aufgerüsteten Systems zu beginnen, wählen Sie Weiter aus. Eine Nachricht wird angezeigt, wenn der Wartungsmodus aktiviert ist, was bis zu 30 Minuten in Anspruch nehmen kann. Um die aufgerüstete Cisco WebEx Administration-Site zu starten, wählen Sie Sign In to Administration Site (An der Administration-Site anmelden). Deaktivieren Sie den Wartungsmodus des aufgerüsteten Systems. Das System wird neu gestartet. Einzelheiten finden Sie unter Der Fortschritt des Upgrades wird auf der Bereitstellungs-URL auf dem aktualisierten System und auf der VMware-Konsole, die mit der virtuellen Admin-Maschine des Originalsystems verbunden ist, angezeigt. Auf der VMware-Konsole wird die Bereitstellungs-URL angezeigt, für den Fall, dass das Browser-Fenster während des Aktualisierungsprozesses unbeabsichtigt geschlossen wird. Bis der Meeting-Service verfügbar ist, können einige Minuten vergehen. Das System steht Benutzern zum erfolgreichen Starten von Meetings zur Verfügung, wenn die auf der Seite Systemeigenschaften aufgelisteten virtuellen Maschinen den Status "Gut" (grün) anzeigen. Weitere Informationen erhalten Sie unter Wartungsmodus ein- oder ausschalten. 11 Testen Sie das aufgerüstete System. Sollte das Upgrade scheitern, schalten Sie das aufgerüstete System aus und das bestehende System ein, und wenden sich an Cisco TAC. Test des Systems 110

121 Manuelles Upgrade des Systems Aufgabe 12 Beschreibung Übertragen Sie (per Re-Hosting) und aktualisieren Sie die Lizenzversion auf das aufgerüstete System. Nach 180 Tagen läuft die lizenzfreie Toleranzperiode ab. Sofern das Originalsystem über gültige Lizenzen verfügte, müssen diese Lizenzen innerhalb von spätestens 180 Tagen per Re-Hosting übertragen werden. Sollte das Originalsystem in der Lizenzfreien Toleranzperiode betrieben worden sein, wird die verbleibende Zeit auf das aktualisierte System übertragen. Einzelheiten finden Sie unter Über die LizenzenLizenzübertragung per Re-Hosting nach einem Software-Upgrade oder einer Systemerweiterung Manuelles Upgrade des Systems Bevor Sie mit einem manuellen Upgrade beginnen Vor der Durchführung eines System-Upgrades sollten folgende Punkte beachtet werden: Entfernen Sie alle VMware-Snapshots des bestehenden Systems. Es dürfen nicht beide Systeme gleichzeitig eingeschaltet und ausgeführt werden, da die Hostnamen und IP-Adressen für die bestehenden virtuellen Maschinen im aufgerüsteten System verwendet werden. Vergewissern Sie sich, dass das aufgerüstete System auf die Festplatten der bestehenden Admin-VM zugreifen kann. (Festplatte 4 wird vom bestehenden System auf das Upgrade-System kopiert.) Aufgaben zur manuellen Durchführung des System-Upgrades Diese Tabelle enthält Links für einige Aufgaben zu weiteren Abschnitten des Cisco WebEx Meetings Server-Administrationsleitfadens. Diese Abschnitte bieten ausführliche Informationen zu dieser Aufgabe. (Um einfach zwischen dieser Tabelle und der individuellen Aufgabe in Adobe Acrobat zu wechseln, wählen Sie Vorherige Ansicht oder Nächste Ansicht.) Aufgabe Beschreibung Rufen Sie den Lizenzmanager auf dem Originalsystem unter (System > Mehr anzeigen > Lizenzen verwalten auf und generieren Sie eine Lizenzanforderung. Der Lizenzmanager wird auf einer neuen Registerkarte geöffnet. Wählen Sie Lizenzanforderung erzeugen aus. Es wird ein Popup mit dem Text zur Anforderung einer Lizenz angezeigt. Speichern Sie die Lizenzanforderung an einem geeigneten Ort, da Sie sie möglicherweise noch einmal brauchen, um die Lizenzübertragung per Re-Hosting ggf. manuell durchzuführen. Anhand dieser Informationen kann Cisco Ihre Lizenzen leichter finden. Melden Sie sich auf der Administration-Site des bestehenden Systems an. Rufen Sie auf der System-Registerkarte Upgrade auf. Einzelheiten finden Sie unter Über die Lizenzen 111

122 Manuelles Upgrade des Systems Aufgabe 4 5 Beschreibung Wählen Sie Major Upgrade (Großes Upgrade). Wählen Sie Continue (Weiter), um die Daten des bestehenden Systems zu archivieren und das System in den Wartungsmodus zu versetzen. Einzelheiten finden Sie unter Verwenden Sie den VMware-vSphere-Client und wählen Sie auf den virtuellen Maschinen des bestehenden Systems Netzschalter > Gast herunterfahren aus. Stellen Sie alle virtuellen Maschinen für das aufgerüstete System bereit, einschließlich der virtuellen Maschinen HA und IRP. Kopieren Sie die Daten von Ihrem bestehenden System auf die Admin-VM des aktualisierten Systems. Fahren Sie die aufgerüstete virtuelle Admin-Maschine hoch, und notieren Sie die Bereitstellungs-URL auf der Konsole der virtuellen Admin-Maschine. Umfasst das System hochverfügbare Maschinen (HA), installieren Sie die hochverfügbaren virtuellen Maschinen nicht über die HA Admin-Bereitstellung, sondern lassen Sie das Upgrade-Script nach den hochverfügbaren virtuellen Maschinen suchen. (Siehe Bearbeitung eines Hochverfügbarkeitssystems). Fahren Sie die anderen aufgerüsteten virtuellen Maschinen hoch. Geben Sie die Bereitstellungs-URL in einen Webbrowser ein. Wählen Sie Continue (Weiter), um das System-Setup zu starten. Die OVA-Datei vom VMware vsphere Client aus bereitstellen Einer neuen virtuellen Maschine eine bestehende VMDK-Datei anfügen Der Fortschritt des Upgrades wird auf der Bereitstellungs-URL auf dem aktualisierten System und auf der VMware-Konsole, die mit der virtuellen Admin-Maschine des Originalsystems verbunden ist, angezeigt. Auf der VMware-Konsole wird die Bereitstellungs-URL angezeigt, für den Fall, dass das Browser-Fenster während des Aktualisierungsprozesses unbeabsichtigt geschlossen wird. 112

123 Test des Systems Aufgabe Beschreibung Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Nachdem das System-Setup abgeschlossen ist, wählen Sie Sign in to Administration site (Auf Administration-Site anmelden). Testen Sie das aufgerüstete System. Sobald das aufgerüstete System zufriedenstellend läuft, können Sie das bestehende System löschen, um die Systemressourcen freizugeben. Führen Sie das aufgerüstete System aus, während Sie das bestehende System löschen. Dadurch wird das versehentliche Löschen der VMDK-Datei von Festplatte 4, auf welche das aufgerüstete System u. U. Zugriff hat, verhindert. Sollte das Upgrade scheitern, wenden Sie sich an Cisco TAC, schalten Sie das aktualisierte System aus und das Originalsystem ein. Einzelheiten finden Sie unter Bis der Meeting-Service verfügbar ist, können einige Minuten vergehen. Das System steht Benutzern zum erfolgreichen Starten von Meetings zur Verfügung, wenn die auf der Seite Systemeigenschaften aufgelisteten virtuellen Maschinen den Status "Gut" (grün) anzeigen. Weitere Informationen erhalten Sie unter Wartungsmodus ein- oder ausschalten. Test des Systems 16 Übertragen Sie (per Re-Hosting) und aktualisieren Sie die Lizenzversion auf das aufgerüstete System. Nach 180 Tagen läuft die lizenzfreie Toleranzperiode ab. Sofern das Originalsystem über gültige Lizenzen verfügte, müssen diese Lizenzen innerhalb von spätestens 180 Tagen per Re-Hosting übertragen werden. Sollte das Originalsystem in der Lizenzfreien Toleranzperiode betrieben worden sein, wird die verbleibende Zeit auf das aktualisierte System übertragen. Über die LizenzenLizenzübertragung per Re-Hosting nach einem Software-Upgrade oder einer Systemerweiterung Test des Systems In diesem Abschnitt sind einige empfohlene Tests zum Ausführen auf dem System aufgelistet. Sie können diese Tests ausführen und Ihr System über zwei Diagnosetools validieren, die auf der Support-Seite für dieses Produkt bereitgestellt werden: der Meetings-Test und der Systemressourcen-Test. Wenn Sie ein System nach dem Upgrade testen, können Sie das bestehende System beibehalten, bis Sie die Tests abgeschlossen haben (Sie können jedoch nicht beide Systeme gleichzeitig starten). Sobald Sie mit den 113

124 Lizenzen per Re-Hosting übertragen und upgraden Ergebnissen der Tests des aufgerüsteten Systems zufrieden sind, können Sie das bestehende System (unwiderruflich) entfernen. Stellen Sie sicher, dass Ihr aufgerüstetes System hochgefahren ist, während das bestehende System entfernt oder gelöscht wird. Dies verhindert die versehentliche Entfernung der VMDK-Datei, auf die das aufgerüstete System Zugriff hat. Fügen Sie Benutzer hinzu, bearbeiten, aktivieren und deaktivieren Sie diese. Planen und halten Sie ein Meeting ab. Planen sie ein bestehendes Meeting erneut. Löschen Sie eine Meeting-Serie oder ein zukünftiges Meeting. Öffnen Sie einen Meeting-Anhang. Eine Meetingaufzeichnung wiedergeben. Lizenzen per Re-Hosting übertragen und upgraden Durch Re-Hosting können die Original-Systemlizenzen auf dem aktualisierten System für einen beschränken Zeitraum weiterverwendet werden. Werden Lizenzen nicht per Re-Hosting übertragen, kann keine vollständige Aktualisierung erfolgen. Nach spätestens 180 Tagen läuft die Toleranzperiode ab. Nach einem Software-Upgrade: Wurde das Originalsystem ohne Lizenzen in der lizenzfreien Toleranzperiode betrieben, werden die verbleibenden lizenzfreien Tage auf das aktualisierte System übertragen. Sind für das Originalsystem gültige Lizenzen vorhanden, gelten diese für bis zu 180 Tage, bevor ein Re-Hosting und eine Aktualisierung erfolgen müssen (siehe Lizenzübertragung per Re-Hosting nach einem Software-Upgrade oder einer Systemerweiterung). Zugriff auf das GLO-Antragsformular Wählen Sie zur Anzeige des Global Licensing Operations-Antragsformulars (GLO) auf der Produktlizenzregistrierungs-Seite (https://tools.cisco.com/swift/licensingui/quickstart)kontakt aus. Wählen Sie auf der GLO-Kontaktinformationsseite Anfrage aus. Bevor Sie beginnen Halten Sie die folgenden Informationen bereit: Kontaktinformation: Beschreibung des Problems Produktname und Lizenzanfrage (z. B. erneutes Senden der Lizenzdaten oder Lizenzaktualisierung) Lizenzrecht (z. B. Seriennummer des Produkts) 114

125 Lizenzen per Re-Hosting übertragen und upgraden Lizenzübertragung per Re-Hosting nach einem Software-Upgrade oder einer Systemerweiterung Nachdem die CWMS-Software per Upgrade aufgerüstet oder erweitert wurde und die Tests abgeschlossen sind, müssen Sie als nächstes Ihre Lizenzen per Re-Hosting übertragen. Per Re-Hosting übertragene Lizenzen werden auf dem Originalsystem automatisch ungültig. Bevor Sie mit dem Re-Hosting beginnen, bewahren Sie die Lizenzanforderung des Originalsystems auf, falls Sie die Lizenzen per Re-Hosting übertragen müssen. Bei der Lizenzübertragung per Re-Hosting beschränkt sich die Anzahl der Lizenzen, die Sie installieren können, auf die Anzahl der Lizenzen im Originalsystem. Die empfohlene Methode zum Übertragen von Lizenzen per Re-Hosting ist das Produktlizenzierungs-Portal. Sofern das Originalsystem über Lizenzen verfügte, haben Sie in einem aktualisierten System 180 Tage Zeit, bis Lizenzen erforderlich werden, sodass Sie das System testen können, bevor Sie die Lizenzen per Re-Hosting auf das aktualisierte System übertragen. Das Übertragen von Lizenzen durch Re-Hosting kann unter cisco.com/go/license über das Produktlizenzregistrierungs-Portal (siehe Zugriff auf das GLO-Antragsformular erfolgen. Sollte das Originalsystem bereits in der Toleranzperiode betrieben worden sein, stimmt die Toleranzperiode des aktualisierten Systems mit der Toleranzperiode überein, die auf dem Originalsystem zum Zeitpunkt der Aktualisierung verblieb. Wurde das Originalsystem aufgrund fehlender Lizenzen gesperrt, ist das aktualisierte System ebenfalls gesperrt. Lizenzanforderung speichern Lizenzanforderung für das Originalsystem: Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Wählen Sie im Admin-Fenster des Originalsystems das Fenster System aus. Wählen Sie (unter Lizenzen) mehr anzeigen > Lizenzen verwalten. Wählen Sie Lizenzanforderung erzeugen aus. Speichern Sie die Anforderung in einem lokalen Ordner auf dem PC. Lizenzen für die Übertragung per Re-Hosting registrieren Verwendung des Produktlizenzierungs-Portals: Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Melden Sie sich unter https://tools.cisco.com/swift/licensingui/quickstart beim Produktlizenzierungs-Portal an. Melden Sie sich beim cisco.com Konto an, das für die Erfüllung der Lizenzen Ihres Originalsystems verwendet wurde. Ist dieses Konto nicht verfügbar oder wenn Sie sich anmelden und die mit diesem Konto verbundenen Lizenzen nicht finden, stellen Sie eine Anfrage an Cisco (siehe Zugriff auf das GLO-Antragsformular. 115

126 Lizenzen per Re-Hosting übertragen und upgraden Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Schritt 7 Schritt 8 Wählen Sie aus dem Menü TransferLizenzen für den Transfer - Starten aus. Das Fenster Lizenzquelle angeben wird angezeigt. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben der UUID des Systems, von der Sie die Lizenzen per Re-Hosting übertragen möchten. Beispielsweise die UUID des Systems 1.x. Wenn mehrere Systeme zur Auswahl stehen und Sie die UUID des Systems, für das Sie en Re-Hosting durchführen möchten, nicht kennen, gehen Sie zurück zum Originalsystem und starten Sie den Lizenzmanager. Suchen Sie im Fenster Lizenzen in der Spalte Dateiname nach einem Lizenzstring wie z. B. c8be79aeecaba b _ Die Zeichen am Anfang des Strings bis zum Unterstrich (_) sind die UUID. Kehren Sie zum Produktlizenzierungs-Portal zurück. Wählen Sie die Lizenz aus, für die Sie ein Re-Hosting durchführen möchten, und klicken Sie auf Weiter. Das Fenster Ziel und Optionen angeben wird angezeigt. Kopieren Sie den Lizenzantrag im Feld Lizenzanforderung ins Zielsystem und klicken Sie auf Weiter. Das Zielsystem ist das System auf das Sie Lizenzen verschieben. Handelt es sich um ein Software-Upgrade, ist das Zielsystem das aktualisierte System. Handelt es sich um eine Systemerweiterung, ist das Zielsystem das erweiterte System. Handelt es sich um eine Notfallwiederherstellung, ist das Zielsystem das wiederhergestellte System. Das Fenster Prüfung wird angezeigt. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Ich stimme der Lizenzvereinbarung zu und klicken Sie auf Senden. Sie erhalten eine mit Ihrer durch Re-Hosting übertragenen Lizenz. Sollten Sie das Re-Hosting im Rahmen eines Software-Upgrades durchführen, müssen Sie die 1.0-Lizenzen auf Ihrem 2.0-System aktualisieren (siehe Lizenzübertragung per Re-Hosting nach einem Software-Upgrade oder einer Systemerweiterung). Möglicherweise wird eine Fehlermeldung wie die folgende Sie nutzen bei Ihrer derzeitigen Anwendung eine ungültige Lizenzdatei auf der Administration-Site des aktualisierten Systems angezeigt. Dieses Verhalten wird erwartet. Die Nachricht enthält ein Datum, zu dem Ihr System deaktiviert wird. Aktualisieren Sie Ihre Lizenzen vor diesem Datum, da Ihr System ansonsten deaktiviert wird. Nächster Schritt Die per Re-Hosting übertragenen Lizenzen auf dem aktualisierten System entsprechen der gleichen Version wie die Lizenzen auf dem Originalsystem. Wenn Sie von 1.X auf 2.0 aktualisieren, erhalten Sie 1.X-Lizenzen, die auf dem 2.0-System erkannt werden. Nachdem die Lizenzen installiert wurden, wird ein Fehler angezeigt: Sie nutzen bei Ihrer derzeitigen Anwendung eine ungültige Lizenzdatei. Besteht der Fehler weiterhin, wird Ihr System am tt/mm/jjjj deaktiviert. Dieses Verhalten wird erwartet. (Diese Nachricht wird möglicherweise auch per an den Systemadministrator gesendet.) Nachdem die Lizenzen per Re-Hosting übertragen wurden, müssen Sie die Lizenzaktualisierung vor dem angezeigten Datum durchführen, um Ihr System ohne weitere Unterbrechung nutzen zu können. (Siehe Erfüllen von Lizenzen mithilfe des Lizenzmanagers.) Lizenz-Upgrade nach einem Software-Upgrade Nach einem Software-Upgrade werden die Lizenzen per Re-Hosting vom bestehenden System auf das aufgerüstete System übertragen. (Weitere Informationen finden Sie unter Lizenzübertragung per Re-Hosting nach einem Software-Upgrade oder einer Systemerweiterung.) Nachdem die Lizenzen per Re-Hosting übertragen wurden, können sie zur Verwendung auf dem aufgerüsteten System aktualisiert werden. Upgrade Ihrer Lizenzen per E-Fulfillment: 1 Fordern Sie einen PAK-Code von Ihrem Anbieter an. 116

127 Lizenzen per Re-Hosting übertragen und upgraden 2 Wählen Sie im Fenster System unter Licenses (Lizenzen), Mehr anzeigen >Manage Licenses> Licenses> Fulfil licenses from PAK (Lizenzen verwalten>lizenzen>lizenzen aus PAK erfüllen) aus. Das Fenster Fulfil Licenses from PAK (Lizenzen aus PAK erfüllen) wird angezeigt. 3 Geben Sie den PAK-Code ein und bestätigen Sie mit Next (Weiter). 4 Melden Sie sich mit Ihren cisco.com Anmeldedaten an. Das Fenster Fulfil Licenses from PAK (Lizenzen aus PAK erfüllen) wird angezeigt. 5 Klicken Sie in die Spalte Installieren, um die Anzahl der zu installierenden Lizenzen auszuwählen. 6 Geben Sie die Anzahl der zu installierenden Lizenzen an und wählen Sie danach Speichern aus. Die Lizenzen werden als Teil des efulfillment des PAK installiert. Die Anzahl der Lizenzen, die Sie installieren können, hängt von der Anzahl der Lizenzen ab, die über den aktualisierten PAK verfügbar sind. Sie können die Anzahl der Lizenzen, die per Re-Hosting übertragen wurden, nicht überschreiten. So führen Sie ein Lizenz-Upgrade mithilfe einer Lizenzdatei aus: 1 Fordern Sie eine Lizenzdatei von Cisco unter cisco.com/go/license an. 2 Wählen Sie im Fenster System unter Licenses (Lizenzen), Mehr anzeigen >Manage Licenses> Licenses> Fulfil licenses from file (Lizenzen verwalten>lizenzen>lizenzen aus Datei erfüllen) aus. Das Fenster Install Licenses File (Lizenzdatei installieren) wird angezeigt. 3 Suchen Sie die Lizenzdatei. Die Datei wird im Fenster Lizenzen angezeigt. Die Lizenzen werden automatisch aktualisiert. 117

128 Lizenzen per Re-Hosting übertragen und upgraden 118

129 TEIL II Cisco WebEx Meetings Server Konfigurationsanleitung Verwendung Ihres Dashboards, Seite 121 Nutzer verwalten, Seite 137 Ihr System konfigurieren, Seite 159 Einstellungen konfigurieren, Seite 195 Ihre Berichte verwalten, Seite 253 Support-Funktionen benutzen, Seite 261

130

131 KAPITEL 11 Verwendung Ihres Dashboards Dieses Modul beschreibt die Funktionen Ihres Cisco WebEx Server Dashboards, und wie diese verwendet werden. Ihr Dashboard, Seite 121 Alarme anzeigen und bearbeiten, Seite 124 Ihren Ressourcenverlauf anzeigen, Seite 126 Meetings und Trends anzeigen, Seite 127 Anzeige der Meeting-Liste, Seite 128 Ansetzen eines Wartungsfensters, Seite 129 Ändern eines angesetzten Wartungsfensters, Seite 130 Über den Wartungsmodus, Seite 131 Wartungsmodus ein- oder ausschalten, Seite 134 Ihr Dashboard Dieser Abschnitt beschreibt die Funktionen Ihres Dashboards und wie diese verwendet werden. Das Dashboard ist die Startseite der Administration-Site und bietet mehrere Anzeigen und Grafiken für wichtige Überwachungsfunktionen. Das Dashboard umfasst folgende Abschnitte: Systemmonitor Dieser Abschnitt zeigt den Systemstatus und den Uhrzeitstempel an und umfasst folgende Unterabschnitte: Meetings und Benutzer Status laufender Meetings und Teilnahme. Zeigt die Anzahl der laufenden Meetings und die Anzahl der teilnehmenden Benutzer an. Die Status-LED zeigt an, ob der Fortschritt und die Teilnahme am laufenden Meeting über oder unter dem eingerichteten Alarmstatus liegen. Eine grüne LED-Anzeige bedeutet, dass Fortschritt und Teilnahme unter dem Alarmstatus liegen, während eine rote LED-Anzeige darauf verweist, dass der festgelegte Alarmstatus überschritten wurde. Siehe Alarme anzeigen und bearbeiten, auf Seite 124 für weitere Informationen zum Konfigurieren von Warnsignalen. 121

132 Ihr Dashboard Warnsignal-Schaltfläche Wählen Sie die Warnsignal-Schaltfläche aus, um die konfigurierten Warnsignaleinstellungen anzuzeigen und zu bearbeiten. Die Warnsignalstufen werden auf der Seite Warnsignale in numerischer Form angezeigt. Standardmäßig werden die Alarmschwellenwerte als Prozentsatz angezeigt. Siehe Alarme anzeigen und bearbeiten, auf Seite 124 für weitere Informationen zum Konfigurieren von Warnsignalen. Sie können Alarme für Folgendes konfigurieren: Laufende Meetings Zeigt an, wenn bei aktuellen Meetings Probleme auftreten. Auslastung Alle Benutzer, die aktuell das System benutzen. CPU Zeigt den Wert der virtuellen Maschine im System mit der höchsten CPU-Auslastung aller virtuellen Maschinen im System an. Speicher Die Speicheranzeige zeigt den ungefähren Wert des von der virtuellen Maschine im System mit der höchsten Speicherauslastung belegten Speichers an. Wenn die Anzeige kurzzeitig im roten Bereich liegt, ist dies kein darauf, dass das System in einem kritischen Zustand ist oder sofortige Aufmerksamkeit erfordert. Eine hohe Speicherauslastung verweist möglicherweise auf andere Probleme bei der Systemleistung. Wenn die Speicherauslastung über längere Zeit mehr als 90 Prozent beträgt, empfehlen wir die Überprüfung der vcenter-speicherauslastung und der CPU-Statistiken. Wenn diese Statistiken außerhalb des zulässigen Bereichs liegen, nehmen Sie Änderungen am System vor, um die Auslastung zu reduzieren. Netzwerk Die insgesamt verwendete System-Bandbreite. Speicherung Der verwendete Speicherplatz für Aufzeichnungs- und Datenbank-Backup. Der Speicheralarm wird nur angezeigt, wenn Sie einen Speicherserver konfiguriert haben. Siehe Einen Speicherserver konfigurieren, auf Seite 171 für weitere Informationen. Übersteigt die Speicherauslastung den Grenzwert, wird die Aufzeichnung des Meetings deaktiviert. CPU, Speicher, Netzwerk und Speicherplatz Gibt die Auslastung in Prozent sowie die tatsächliche Ressourcenauslastung an. Jede Ressource besitzt eine Status-LED. Eine grüne LED-Anzeige bedeutet, dass Fortschritt und Teilnahme unter dem Alarmstatus liegen, während eine rote LED-Anzeige darauf verweist, dass der festgelegte Alarmstatus überschritten wurde. Siehe Alarme anzeigen und bearbeiten, auf Seite 124 für weitere Informationen zum Konfigurieren von Warnsignalen. Wählen Sie den Link für CPU, Speicher, Netzwerk oder Speicherplatz, um auf Ressourcenverlauf oder Speicherverlauf zuzugreifen. Grafik zu Meeting-Trend und Meeting-Liste Eine Grafik zur Anzahl der Meetings, die in einem bestimmten Zeitraum in Ihrem System stattgefunden haben. Verwenden Sie die Felder Von und Bis, um den Zeitraum für die Meeting-Trend-Information und für die in der Meeting-Liste angezeigten 122

133 Ihr Dashboard Meetings festzulegen. Sie können einen Punkt auf der Meeting-Trend-Grafik auswählen, um die Meetings auf der Meeting-Liste aufzuführen, die während des in der Grafik festgelegten Zeitraums stattgefunden haben. Um Meetings anzuzeigen, die zu einer bestimmten Uhrzeit des Tages stattgefunden haben, bewegen Sie den Mauszeiger über die Grafik und wählen Sie die gewünschte Zeit aus. Die Meeting-Liste zeigt die Gesamtzahl der Meetings an, die im ausgewählten Zeitraum stattgefunden haben sowie die Meeting-Themen, Gastgeber, Anzahl der Teilnehmer und den Status des Meetings. Sie können die einzelnen Spalten in der Meeting-Liste sortieren, um die Meetings nach dem jeweiligen Status anzuzeigen: Laufend, Beendet und Nicht gestartet. Wartung Zur Ansetzung eines Wartungsfensters zur Konfiguration des Systems oder zur Änderung der Einstellungen sowie zur Aktivierung und Deaktivierung des Wartungsmodus. Siehe Ansetzen eines Wartungsfensters, auf Seite 129 und Über den Wartungsmodus, auf Seite 131 für weitere Informationen. Letzte Systemsicherung Uhrzeit und Datum der letzten Sicherung, Dateiname, -größe und Speicherplatz der Sicherung sowie Datum und Uhrzeit für die nächste Sicherung. Es zeigt Ihnen ebenfalls an, wenn das Backup fehlgeschlagen ist, und das Datum des ersten Versuchs ein Backup zu machen, wenn noch keines erstellt wurde. Wird nur angezeigt, wenn Sie einen Speicherserver konfiguriert haben. System Zeigt die maximale Anzahl der Benutzer, die gleichzeitig an Meetings teilnehmen können, die Versionsnummer, die Produkt-URL, ob öffentlicher Zugriff erlaubt ist, ob es sich um ein hochverfügbares System handelt sowie die Anzahl der Benutzerlizenzen. Wenn Sie eine kostenlose Probeversion von Cisco WebEx Server nutzen und Ihnen 30 Tage oder weniger verbleiben, wird in diesem Abschnitt angezeigt, wie viele Tage Ihnen noch verbleiben, bevor der Testzeitraum ausläuft. Wählen Sie Mehr Anzeigen aus, um nach Ihr System konfigurieren, auf Seite 159 zu navigieren. Benutzer Zeigt die Gesamtzahl der aktiven Benutzer an, ob die Verzeichnisintegration konfiguriert ist, wann die nächste Synchronisation stattfindet (sofern konfiguriert) sowie die ausgewählte Authentifizierungsart. Wählen Sie Mehr Anzeigen aus, um nach Bearbeiten von Nutzern, auf Seite 144 zu navigieren. Einstellungen Zeigt die maximale Anzahl an Teilnehmern, die pro Meeting erlaubt sind, den Audiotyp und ob WebEx HQ-Video aktiviert ist oder nicht. Wählen Sie Mehr Anzeigen aus, um nach Einstellungen konfigurieren, auf Seite 195 zu navigieren. Verwandte Themen Ihren Ressourcenverlauf anzeigen, auf Seite 126 Verwenden der Grafik "Laufende Meetings" zur Behebung von Meeting-Problemen, auf Seite 126 Ansetzen eines Wartungsfensters, auf Seite 129 Wartungsmodus ein- oder ausschalten, auf Seite

134 Alarme anzeigen und bearbeiten Alarme anzeigen und bearbeiten Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Dashboard > Alarme aus. Die Seite Alarme wird mit dem aktuellen Alarmstatus angezeigt. Wählen Sie Bearbeiten aus. Die Seite Alarme bearbeiten wird angezeigt. Wählen Sie Prozentsatz % um den Alarm als Prozentsatz anzuzeigen oder Nummer # um den Alarm als Zahl anzuzeigen. Die standardmäßige Einstellung ist Prozentsatz %. Wählen Sie die Kontrollkästchen der Alarme aus, die sie aktiviert haben möchten, und wählen Sie den Zeitabstand jedes aktivierten Alarms aus. Option Beschreibung Derzeit laufende Meetings Zeigt den Laufende-Meetings-Schwellenwert an. Bei einer Einstellung von Prozentsatz %, bewegen Sie den Auswahlcursor für eine Einstellung zwischen 2 und 99 Prozent. Bei einer Einstellung von Nummer #, eine Anzahl von 2 bis 99 Prozent eingeben. Standard: Mit einem Abstand von eine Stunde ausgewählt. Nutzung Zeigt die bestehende Systemauslastung an. Bei einer Einstellung von Prozentsatz %, bewegen Sie den Auswahlcursor für eine Einstellung zwischen 2 und 99 Prozent. Bei einer Einstellung von Nummer #, die Anzahl der Benutzer eingeben. Standard: Mit einem Abstand von 12 Stunden ausgewählt. CPU Zeigt die aktuelle CPU-Auslastung in MHz an. Bei einer Einstellung von Prozentsatz %, bewegen Sie den Auswahlcursor für eine Einstellung zwischen 2 und 99 Prozent. Bei einer Einstellung von Nummer # die Anzahl der MHz eingeben. Standard: Nicht ausgewählt. Der Intervall beträgt eine Stunde. 124

135 Alarme anzeigen und bearbeiten Option Speicher Beschreibung Zeigt den aktuellen Speicherschwellenwert in GB an. Bei einer Einstellung von Prozentsatz %, bewegen Sie den Auswahlcursor für eine Einstellung zwischen 2 und 99 Prozent. Bei einer Einstellung von Nummer # die Anzahl der GB eingeben. Standard: Nicht ausgewählt. Der Intervall beträgt eine Stunde. Vermittlung Die Speicheranzeige zeigt den ungefähren Wert des von der virtuellen Maschine im System mit der höchsten Speicherauslastung belegten Speichers an. Wenn die Anzeige kurzzeitig im roten Bereich liegt, ist dies kein darauf, dass sich das System in einem kritischen Zustand befindet oder eine sofortige Aufmerksamkeit erfordert. Hoher Speicherverbrauch kann ein Indikator dafür sein, dass es andere Leistungsprobleme im System gibt, die behoben werden sollten. Wenn die Speicherauslastung über längere Zeit mehr als 90 Prozent beträgt, empfehlen wir die Überprüfung der vcenter-speicherauslastung und der CPU-Statistiken. Wenn diese Statistiken außerhalb des zulässigen Bereichs liegen, nehmen Sie Änderungen am System vor, um die Auslastung zu reduzieren. Zeigt die aktuelle Netzwerk-Bandbreite in MBit/s an. Bei einer Einstellung von Prozentsatz %, bewegen Sie den Auswahlcursor für eine Einstellung zwischen 2 und 99 Prozent. Bei einer Einstellung von Nummer #, die Anzahl der MBit/s eingeben. Standard: Nicht ausgewählt. Der Intervall beträgt eine Stunde. Lagerraum Zeigt den aktuellen Speicherschwellenwert in GB an. Der maximale Speicherschwellenwert wird als (die gesamte Größe Aufzeichnungspuffergröße) berechnet, wobei die Aufzeichnungsgröße 1 GB für micro, 5 GB für klein, 16 GB für mittel und 40 GB für groß ist. Bei einer Einstellung von Prozentsatz %, bewegen Sie den Auswahlcursor für eine Einstellung zwischen 2 und 99 Prozent. Bei einer Einstellung von Nummer # die Anzahl der GB eingeben. Standard: Nicht ausgewählt. Der Intervall beträgt eine Stunde. Dieser Abschnitt wird nur angezeigt, wenn Sie einen Speicherserver konfiguriert haben. Siehe Einen Speicherserver konfigurieren, auf Seite 171 für weitere Informationen. Wenn ein Alarm den Schwellenwert überschreitet, wird eine an die Administratoren gesendet. Das Intervall wird zur Unterdrückung mehrerer Alarme innerhalb der angegebenen Zeit verwendet, um zu viele Alarm- s zum selben Problem zu verhindern. Das Intervall für jeden Alarm kann wie folgt sein: Eine Stunde Sechs Stunden 12 Stunden 125

136 Ihren Ressourcenverlauf anzeigen 24 Stunden Schritt 5 Wählen Sie Speichern. Ihre Alarmeinstellungen werden gespeichert und die Seite Alarme wird mit Ihren Änderungen aktualisiert. Ihren Ressourcenverlauf anzeigen Ihr Ressourcenverlauf beinhaltet detaillierte Grafiken für jeden Alarm, der auf Ihrem System konfiguriert wurde. Die aktuellen Werte für Systemstatus, Meetings, Teilnehmer und Speichernutzung werden im rechten Fensterbereich angezeigt. Weitere Informationen zu Alarmen, die Sie konfigurieren können, finden Sie unter Alarme anzeigen und bearbeiten. Sie können den Ressourcenverlauf durch Auswahl der Alarm-Grafik auf der Seite CPU, Speicher oder über den Link Netzwerk auf dem Fenster Dashboard anzeigen. Wählen Sie z. B. den CPU-Link aus, um das Fenster Ressourcenverlauf anzuzeigen. Wenn Sie einen Speicherserver konfiguriert haben, können Sie den Speicherverlauf durch Auswahl des Links Speicher auf dem Fenster Dashboard anzeigen. Auf der Seite Speicherverlauf wird angezeigt, wie viel Speicherplatz auf Ihrem Speicherserver benutzt wurde, und eine Grafik informiert über die Nutzung von Speicherplatz während der vergangenen sechs Monate. Bewegen Sie den Mauszeiger über die Nutzungsgrafik, um den prozentualen Anteil des für bestimmte Tage und Zeitabschnitte während der vergangenen sechs Monate genutzten Speicherplatzes anzuzeigen. Verwenden der Grafik "Laufende Meetings" zur Behebung von Meeting-Problemen Wenn Sie eine erhalten, die Sie über Probleme mit Meetings informiert, führen Sie folgende Schritte durch, um die Ursache zu bestimmen. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Schritt 7 Klicken Sie auf den Link in der erhaltenen Meeting-Problem- . Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie im Dashboard CPU, Speicher, oder den Link Netzwerk. Ressourcenverlauf wird angezeigt. Im rechten Fensterbereich der Ressourcen-Grafiken wählen Sie den Link Laufende Meetings. Wählen Sie optional eine Ansichts-Option oder das Symbol für Kalender, um Meetings für einen bestimmten Zeitraum anzuzeigen. Markieren Sie optional das Kontrollkästchen Zukünftige Meetings anzeigen, um zukünftig angesetzte Meetings in der Liste Meetings anzuzeigen. Klicken Sie optional auf einen Datenpunkt auf der Grafik Teilnehmer oder Meetings, um Meetinginformationen anzuzeigen. Anhand der in dieser Tabelle aufgeführten Informationen können Sie die Ursache des in der erhaltenen beschriebenen Problems bestimmen. In der Meetings-Liste sind die Einzelheiten der Meetings aufgeführt, die dem ausgewählten Datenpunkt entsprechen. Meetings mit Problemen bei der Leistungsfähigkeit werden in der Spalte Status in den Farben Rot oder Gelb dargestellt. 126

137 Meetings und Trends anzeigen Geben Sie Suchbegriffe in das Feld über der Tabelle ein, um die Meetingliste zu filtern. Die Meetingliste kann durch Auswahl der Kopfzeile der Schlüsselspalte sortiert werden. Schritt 8 Der aktuelle Systemstatus wird in der rechten Spalte der Seite angezeigt. Wählen Sie diese Zeile, um zum Dashboard zurückzukehren. Der Systemstatus kann wie folgt sein: Gut Alle Vorgänge in Ihrem System laufen. Schlecht Keine Dienste Ihres Systems funktionieren. Wenden Sie sich an das Cisco Technical Assistance Center (TAC), um weitere Unterstützung zu erhalten. Siehe Support-Funktionen benutzen für weitere Informationen. Schritt 9 Wählen Sie ein Kontrollkästchen für den Alarmstatus in der rechten Spalte aus, um den Ressourcenverlauf der Alarme anzuzeigen. Weitere Informationen finden Sie unter Ihren Ressourcenverlauf anzeigen. Schritt 10 Wenn ein Speicherserver konfiguriert wurde, wird der Speicherplatz in der rechten Spalte der Seite angezeigt. Siehe Alarme anzeigen und bearbeiten, auf Seite 124 für weitere Details. Meetings und Trends anzeigen Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Klicken Sie auf Dashboard. Setzen Sie oberhalb der Grafik Meeting-Trend eine Trendperiode fest, indem Sie für Datum und Uhrzeit Von und Bis auswählen. Meetings, die vor Mitternacht geplant sind und bis zum nächsten Tag anhalten, werden in der Grafik am Tag dessen Beginns angezeigt. Wenn die Verbindung eines Meetings aufgrund eines Systemfehlers getrennt wird und anschließend erneut verbunden wird, dann wird dieses Meeting zwei Mal in der Trendgrafik angezeigt. Meeting-Trend-Daten für ein- und sechsmonatige Ansichten basieren auf der Greenwich Mean Time (GMT) und werden daher nicht exakt über einen Zeitraum von 24 Stunden angezeigt. Zum Beispiel: Wenn Ihr System 200 Meetings während eines bestimmten Tages abhält, registriert die Datenbank das Auftreten dieser Meetings basierend auf GMT und nicht der lokalen Zeit. Meeting-Trend-Daten für Tages -und Wochenansichten basieren auf der Zeitzone des Benutzers. Ein grüner Indikator zeigt an, dass Meetings aktuell laufen oder beendet wurden. Zukünftige Meetings werden in Gelb angezeigt. Sollte der ausgewählte Zeitraum 24 Stunden betragen, werden die Datenpunkte für vergangene oder laufende Meetings in fünfminütigen Intervallen und zukünftige Meetings in stündlichen Intervallen angezeigt. Ist der ausgewählte Zeitraum länger als ein Tag aber kürzer als eine Woche, werden die Datenpunkte für vergangene, laufende oder zukünftige Meetings in einstündigen Intervallen angezeigt. 127

138 Anzeige der Meeting-Liste Ist der ausgewählte Zeitraum länger als eine Woche, werden die Datenpunkte für vergangene, laufende oder zukünftige Meetings in eintägigen Intervallen angezeigt. Schritt 4 Die Grafik Meeting-Trend zeigt die Gesamtzahl der Meetings, die im ausgewählten Zeitraum stattgefunden haben. Die Meeting-Liste unterhalb der Grafik führt alle Meetings auf, die in der ausgewählten Trendperiode stattgefunden haben. Einige Meeting-Trend-Einträge erscheinen möglicherweise doppelt, da sie den gleichen Namen haben. Für jedes Meeting, das gestartet wird, wird ein Meeting-Eintrag erstellt. Wird ein Meeting gestartet, gestoppt und erneut gestartet, werden mehrere Meeting-Einträge mit der gleichen Bezeichnung angezeigt. Anzeigen einer Liste von Meetings, die zu einem bestimmten Zeitpunkt stattgefunden haben: a) Klicken Sie auf eine bestimmte Fläche in der Grafik Meeting-Trend, um alle Meetings aufzuführen, die innerhalb von fünf Minuten im ausgewählten Zeitraum in der Meeting-Liste unterhalb der Grafik stattgefunden haben. Siehe Anzeige der Meeting-Liste, auf Seite 128 für weitere Informationen. b) Wählen Sie das Grafiksymbol unterhalb der Felder Von und Bis, um eine Liste von Daten und Uhrzeiten anzuzeigen in denen Meetings zwischen der angegebenen Von-Bis-Periode stattgefunden haben. Wählen Sie anschließend ein Datum aus der Dropdownliste aus. Die im Dropdown-Menü angezeigten Datenpunkte sind mit den auf der Grafik angezeigten Datenpunkten identisch. Der Zugriff darauf wird primär zum Vorteil von Benutzern mit einer Tastatur und einem Bildschirmleser freigegeben. Zeigen Sie mit der Maus auf die Grafik, um die Gesamtzahl der Meetings, die in diesem Zeitraum stattgefunden haben, anzuzeigen. Anzeige der Meeting-Liste Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Klicken Sie auf Dashboard. Setzen Sie oberhalb der Grafik Meeting-Trend eine Trendperiode fest, indem Sie für Datum und Uhrzeit Von und Bis auswählen. Siehe Meetings und Trends anzeigen, auf Seite 127 für weitere Informationen. Die Meeting-Liste zeigt standardmäßig die Meetings der nächsten 24 Stunden an. Angesetzte Meetings, die zur angesetzten Zeit noch nicht gestartet wurden, werden in der Meeting-Trend-Grafik oder der Meeting-Liste nicht angezeigt. Die Meeting-Liste zeigt die Gesamtzahl der Meetings an und führt alle Meetings auf, die angesetzt wurden, aktuell laufen oder in der ausgewählten Trendperiode beendet wurden. Die Meetings werden in der folgenden Statusreihenfolge angezeigt: "Laufend", "Beendet" und "Nicht gestartet". Folgende Informationen werden in der Meeting-Liste angezeigt: Ausgewählter Zeitraum im Trend-Diagramm Thema des Meetings Gastgeber ernennen Anzahl der Teilnehmer 128

139 Ansetzen eines Wartungsfensters Status des Meetings: "Laufend", "Beendet" und "Nicht gestartet". Schritt 4 Schritt 5 Meetings deren Status Laufend oder Beendet lautet, werden mit einer grünen, gelben oder roten LED in der ersten Spalte gekennzeichnet, um den Status des Meetings als gut, befriedigend oder schlecht anzuzeigen. Befriedigend (gelb) zeigt an, dass Audio-/Videoverzögerung oder Jitter, die während des Meetings aufgetreten sind, einen minimalen Schwellenwert erreicht haben und dies beobachtet und geprüft werden sollte, um den Grund dafür festzustellen. Schlecht (rot) zeigt an, dass Audio-/Videoverzögerung oder Jitter, die während des Meetings aufgetreten sind, einen maximalen Schwellenwert erreicht haben und der Administrator sich mit der Cisco Technical Assistance Group (TAC) in Verbindung setzen sollte. Wählen Sie eine beliebige Spaltenüberschrift aus, um die Meetings zu sortieren. Verwenden Sie die Seitenfunktion, um die nächste oder die vorherige Seite anzuzeigen. Pro Seite werden maximal zehn Meetings angezeigt. Pro Trendperiode werden maximal 125 Meetings angezeigt. Finden in einem bestimmten Zeitraum zahlreiche Meetings statt, teilen Sie die Trendperiode in kürzere Zeitabschnitte auf. Möglicherweise werden Ihnen doppelte Meeting-Einträge in der Meeting-Liste angezeigt. Für jedes Meeting, das gestartet wird, wird ein Meeting-Eintrag erstellt. Wird ein Meeting gestartet, gestoppt und erneut gestartet, werden mehrere Meeting-Einträge mit der gleichen Bezeichnung in der Liste angezeigt. Ansetzen eines Wartungsfensters Bevor Sie eine Systemwartung durchführen, sollten Sie ein Wartungsfenster ansetzen. Die einzige Einschränkung bei einem angesetzten Wartungsfenster besteht darin, dass Benutzer keine Meetings ansetzen können, die sich mit dem Wartungsfenster überlappen. Ein Administrator möchte das System beispielsweise eine Stunde in den Wartungsmodus versetzen, z. B. von 5:00 Uhr bis 6:00 Uhr eine Zeit, in der anscheinend keine Meetings angesetzt sind. Sollten Meetings angesetzt sein, muss sich der Administrator mit allen Meeting-Gastgebern in Verbindung setzen und diesen mitteilen, dass während des Meetings ein Wartungsfenster angesetzt ist. Wenn ein Wartungsfenster angesetzt ist, können Benutzer während dieses Zeitraums keine Meetings ansetzen. Allerdings können Benutzer mit Jetzt treffen ein Instant-Meeting starten. Sobald der Wartungsmodus eingeschaltet ist, werden alle gegenwärtig stattfindenden Meetings beendet, und die Funktion "Jetzt treffen" steht nicht mehr zur Verfügung. Nehmen Sie an, Sie legen fest, dass es etwa zwei Stunden dauert, um die erforderlichen Systemänderungen durchzuführen. Eine Ihrer Aufgaben besteht darin, ein neues CA-Zertifikat (Certificate Authority) hochzuladen, für das eventuell ein System-Neustart erforderlich ist, nachdem Sie den Wartungsmodus ausgeschaltet haben. Sie planen, mit der Systemwartung um ca Uhr zu beginnen. Sie setzen ein Wartungsfenster an, indem Sie als Startzeit 15. April 2014 um Uhr und eine Dauer von 3 Stunden und 30 Minuten festlegen. Das bedeutet, dass das Wartungsfenster um Uhr beginnt (damit können alle Meetings beendet werden, und es werden für 30 Minuten keine Meetings angesetzt, bevor der Administrator sich für einen Start der Systemwartung entscheidet) und um Uhr endet. Mit diesem Zeitraum erhält das System ein Zeitpolster, um nach einem Neustart, der bei einem Einschalten des Wartungsmodus erfolgen kann, voll funktionsfähig zu werden, und er erlaubt dem Administrator ein oder mehrere Instant-Meetings zu starten, um die geänderten Einstellung zu testen, bevor der Benutzer Meetings ansetzen und abhalten kann. 129

140 Ändern eines angesetzten Wartungsfensters Einige Wartungsaufgaben erfordern keine Aktivierung des Wartungsmodus. Beachten Sie jedoch, dass Aufgaben, bei denen der Wartungsmodus erforderlich ist, ein zusätzliches Zeitpolster für den Neustart des Systems nach der Aktivierung des Wartungsmodus benötigen. Der Neustart des Systems dauert nur fünf Minuten (ca. zwischen drei und fünf Minuten), ein erneutes Hochfahren dauert jedoch etwa 30 Minuten. Planen Sie für das System ein zusätzliches Zeitpolster ein, damit bei einem Neustart des Systems, der bei einem Einschalten des Wartungsmodus erfolgen kann, dieses voll funktionsfähig werden kann. Siehe Wartungsmodus ein- oder ausschalten, auf Seite 134 für weitere Details. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Wartung ansetzen aus. Das Fenster Wartungsfenster ansetzen wird angezeigt. Wählen Sie über das Kalendertool und das Dropdownfenster das Datum und die Startuhrzeit für das Wartungsfenster aus. Geben Sie die Zeitspanne für das Wartungsfenster ein, indem Sie die Anzahl der Stunden und Minuten angeben. Wählen Sie Ansetzen aus. Das Datum, die Startuhrzeit und die Dauer des angesetzten Wartungsfensters werden im Bereich Wartung angezeigt. Sobald das Wartungsfenster aktiviert wurde erhalten Benutzer eine Fehlermeldung, sollten Sie versuchen in diesem Zeitraum ein Meeting anzusetzen. Nächster Schritt Weitere Informationen zur Aktivierung des Wartungsmodus erhalten Sie unter Wartungsmodus einoder ausschalten. Weitere Informationen zur Information von Benutzern über die Wartung des Systems finden Sie unter Benutzer anschreiben. Ändern eines angesetzten Wartungsfensters Nachdem Sie ein Wartungsfenster angesetzt haben, können Sie das Datum und die Uhrzeit ändern oder das Wartungsfenster löschen. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Klicken Sie auf Dashboard. Wählen Sie das angezeigte Wartungsdatum- und die -uhrzeit für das System aus. Im Fenster Wartungsfenster ansetzen können Sie folgende Einstellungen vornehmen: Angabe eines anderen Startdatums und einer anderen Startzeit. Änderung der Dauer (Stunden und Minuten). 130

141 Über den Wartungsmodus Auswahl der Funktion Löschen zum Entfernen des Wartungsfensters. Sollten Sie die Systemwartung vor Ablauf der Zeit abschließen, können Sie entweder die Dauer verkürzen oder im Fenster Wartungsfenster ansetzenlöschen auswählen. Nächster Schritt Denken Sie daran, den Wartungsmodus einzuschalten, bevor Sie Systemeigenschaften ändern. Unter Über den Wartungsmodus, auf Seite 131 erhalten Sie weitere Informationen darüber, welche Systemeigenschaften keinen aktivierten Wartungsmodus erfordern. Über den Wartungsmodus Viele Konfigurationsänderungen setzen voraus, dass Ihr System in den Wartungsmodus gestellt wird. Der Wartungsmodus deaktiviert jegliche Konferenzaktivitäten, deshalb sollten Sie für die Wartungsarbeiten einen Zeitpunkt auswählen, der nur minimal die Funktionen Ihrer Benutzer beeinträchtigen wird. Wir empfehlen Ihnen, ein Wartungsfenster anzusetzen, bevor Sie den Wartungsmodus aktivieren, es ist jedoch nicht zwingend erforderlich. Sie können den Wartungsmodus jederzeit aktivieren. Die Schaltfläche Wartungsmodus aktivieren befindet sich auf der Seite Dashboard. Nachdem Sie bestimmt haben, wann Sie eine Systemwartung durchführen möchten, wählen Sie mit der Funktion Wartungsfenster ansetzen auf der Seite Dashboard für die Wartungsarbeiten einen Zeitpunkt aus. Weitere Informationen erhalten Sie unter Ansetzen eines Wartungsfensters, auf Seite 129. Dann sollten Sie die Funktion an Benutzer verwenden, um Ihre Benutzer im Voraus darüber zu informieren, dass es ihnen nicht möglich sein wird, während des Wartungsfensters Meetings abzuhalten oder ihnen beizutreten. Siehe Benutzer anschreiben, auf Seite 158 für weitere Informationen. Wenn der Wartungsmodus eingeschaltet ist, tritt Folgendes ein: Bereits begonnene Meetings werden beendet. Benutzer können keine neuen Meetings ansetzen oder abhalten. Benutzer können sich nicht über Webseiten an der WebEx-Website, dem Microsoft Outlook-Plug-in oder mobilen Anwendungen anmelden. Das System sendet weiterhin automatische Benachrichtigungs- s an Benutzer und Administratoren. Verwenden Sie die folgende Tabelle zur Bestimmung, welche Aufgaben eine Aktivierung des Wartungsmodus und der Aktion erfordern, die das System ausführt, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktiviert haben. Das System zeigt Erinnerungsnachrichten an, wenn Sie versuchen, diese Aufgaben auszuführen, ohne zuvor den Wartungsmodus aktiviert zu haben. Aufgabe Referenz Wartungsmodus erforderlich System startet nach der Deaktivierung des Wartungsmodus neu Hochverfügbarkeitssysteme hinzufügen und entfernen. Bearbeitung eines Hochverfügbarkeitssystems, auf Seite 160 J Neu booten 131

142 Über den Wartungsmodus Aufgabe Öffentlichen Zugriff durch Bereitstellung oder Entfernung eines Internet Reverse Proxys hinzufügen und entfernen Referenz Öffentlichen Zugriff zu Ihrem System hinzufügen, auf Seite 165 und Öffentlichen Zugriff entfernen, auf Seite 166 Wartungsmodus erforderlich J System startet nach der Deaktivierung des Wartungsmodus neu neu starten Die System-Sprache ändern Konfigurieren Ihrer Firmeninformationen, auf Seite 196 J neu starten Gastgeber oder Admin Account-URLs ändern Ihre Site-Einstellungen ändern, auf Seite 168 J neu starten Mailserver ändern Einen Mailserver konfigurieren, auf Seite 169 N Virtuelle IP-Adresse ändern Änderung Ihrer virtuellen IP-Adresse, auf Seite 164 J Neu booten Branding-Einstellungen konfigurieren und ändern Konfiguration Ihrer Branding-Einstellungen, auf Seite 197 N Viele Audioeinstellungen konfigurieren und ändern Über die Konfiguration Ihrer Audio-Einstellungen, auf Seite 200 J neu starten Konfigurieren und Ändern von Einwahl-Zugangsnummern, Anzeigename und Anruferkennung- Audioeinstellungen. Konfiguration Ihrer Audioeinstellungen, auf Seite 203 N Servicequalitätseinstellungen konfigurieren und ändern Servicequalität (QoS) konfigurieren, auf Seite 206 N SNMP-Einstellungen konfigurieren und ändern Konfiguration Ihrer SNMP-Einstellungen, auf Seite 175 J neu starten Zertifikate konfigurieren Verwalten von Zertifikaten, auf Seite 234 J Neustarten oder Hochfahren (vom System festgelegt) Notfallwiederherstellungs- Einstellungen konfigurieren Verwendung der Wiederherstellungsfunktion, auf Seite 173 J neu starten 132

143 Über den Wartungsmodus Aufgabe FIPS-kompatible Verschlüsselung konfigurieren Referenz FIPS-kompatible Verschlüsselung aktivieren, auf Seite 250 Wartungsmodus erforderlich J System startet nach der Deaktivierung des Wartungsmodus neu neu starten Speicherserver konfigurieren Einen Speicherserver konfigurieren, auf Seite 171 J neu starten Sicherheit der virtuellen Maschine konfigurieren Sicherheit der virtuellen Maschine konfigurieren, auf Seite 249 J Neu booten Systemgröße erweitern Systemgröße erweitern, auf Seite 167 J neu starten Geringfügige Aktualisierungen, umfangreiche Aktualisierungen, und Systemerweiterung ausführen Aktualisieren des Systems, auf Seite 101 J neu starten Gemeinsam verwendete Schlüssel aktualisieren Verwalten von Zertifikaten, auf Seite 234 J neu starten Systemressourcen-Tests verwenden Verwendung des Systemressourcentests, auf Seite 264 J neu starten Jede Ihrer virtuellen Maschinen verfügt über ein Konsolenfenster, das anzeigt, wenn sie sich im Wartungsmodus befindet. Sie können das Konsolenfenster über die Inventarleiste in Ihrem vcenter öffnen (zur Navigation). Das Konsolenfenster zeigt die URL des Systems, die Art des Systems (primär, hochverfügbar oder öffentlicher Zugriff), die Art der Bereitstellung (50-, 250-, 800- oder 2000-Benutzer-System) und den aktuellen Systemstatus einschließlich der Information, ob der Wartungsmodus ein- oder ausgeschaltet ist, sowie Uhrzeit und Datum der Statusänderung. Die angezeigte Uhrzeit wird in Ihren Unternehmens-Info-Einstellungen konfiguriert. Siehe Konfigurieren Ihrer Firmeninformationen, auf Seite 196 für weitere Informationen. Wartungsaufgaben abschließen Sobald Sie die Systemkonfiguration beendet haben, können Sie den Wartungsmodus beenden. Je nachdem, welche Aufgaben Sie ausgeführt haben, hat dies für das System folgende Folgen: ist schnell wieder einsatzfähig, da Sie für Ihre Aktualisierungen den Wartungsmodus nicht aktivieren mussten. zeigt eine Nachricht an, dass nach den vorgenommenen Änderungen ein Neustart des Systems erforderlich ist, der nur wenige Minuten in Anspruch nimmt. zeigt eine Nachricht an, dass nach den vorgenommenen Änderungen ein erneutes Hochfahren des Systems erforderlich ist, das je nach Umfang Ihres Systems etwa 30 Minuten in Anspruch nimmt. 133

144 Wartungsmodus ein- oder ausschalten Der Neustart eines System nimmt nur einige Minuten in Anspruch, während das Neubooten eines Systems bis zu 30 Minuten dauern kann. Während dieser Zeitspanne sind jegliche Konferenzaktivitäten nicht verfügbar. Das System gibt an, welche Aktion erforderlich ist, und zeigt die entsprechende Nachricht an, wenn Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Wenn der Wartungsmodus ausgeschaltet ist, wird die Seite Dashboard aktualisiert. Das System steht Benutzern zum erfolgreichen Starten von Meetings zur Verfügung, wenn die auf der Seite Systemeigenschaften aufgelisteten virtuellen Maschinen den Status "Gut" (grün) anzeigen. Siehe Wartungsmodus ein- oder ausschalten, auf Seite 134 für weitere Informationen. Wenn der Wartungsmodus deaktiviert ist, das angesetzte Wartungsfenster jedoch noch aktiv ist, können Benutzer bereits angesetzte Meetings abhalten und daran teilnehmen, aber sie sind nicht in der Lage, neue Meetings anzusetzen, bis das Wartungsfenster deaktiviert wurde. Wartungsmodus aktivieren und deaktivieren, um ein Upgrade für das System zu erwerben Wenn Sie das System manuell von Version 1.x auf Cisco WebEx Meeting Server Version 2.0 aktualisieren, nachdem die virtuelle Maschine für das aktualisierte System bereitgestellt wurde, wird eine Nachricht angezeigt, wenn eine Aktivierung des Wartungsmodus erforderlich ist. Der Wartungsmodus muss manuell aktiviert werden. Während des automatischen Aktualisierungsprozesses wird der Wartungsmodus automatisch zum richtigen Zeitpunkt aktiviert und es wird eine Nachricht angezeigt, die Sie darüber informiert. Wenn entweder der manuelle oder der automatische Aktualisierungsprozess abgeschlossen ist, deaktivieren Sie den Wartungsmodus des mit Cisco WebEx Meeting Server Version 2.0 aktualisierten Systems. Bis der Meeting-Service verfügbar ist, können einige Minuten vergehen. Verwandte Themen Ansetzen eines Wartungsfensters, auf Seite 129 Wartungsmodus ein- oder ausschalten, auf Seite 134 Wartungsmodus ein- oder ausschalten Bevor Sie die Systemkonfiguration ändern, sollen Sie ein Wartungsfenster ansetzen und die Benutzer über die angesetzte Wartungszeit informieren. Weitere Informationen erhalten Sie unter Ansetzen eines Wartungsfensters, auf Seite 129. Wenn der Wartungsmodus aktiv ist, können Benutzer keine Meetings ansetzen, abhalten oder daran teilnehmen. Bereits begonnene Meetings werden beendet. Bevor Sie beginnen Beim Aktivieren des Wartungsmodus werden Konferenzaktivitäten unterbunden, und der Benutzer kann sich nicht mehr auf der WebEx-Site anmelden, Meetings ansetzen oder abhalten und Aufzeichnungen von Meetings abspielen. Wenn Sie den Wartungsmodus abschalten, legt das System fest, ob ein Neustart (benötigt etwa 3 bis 5 Minuten) oder ein Reboot (benötigt etwa 30 Minuten) erforderlich ist, und zeigt die entsprechende Nachricht an. Unter Über den Wartungsmodus erhalten Sie Informationen darüber, welche Systemaufgaben einen aktivierten Wartungsmodus erfordern. 134

145 Wartungsmodus ein- oder ausschalten Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren aus. Das Fenster Wartungsmodus aktivieren wird angezeigt. Prüfen Sie den Zustand Ihres Systems, während der Wartungsmodus aktiv ist. Wählen Sie Weiter, sobald Sie bereit sind, mit der Systemwartung zu beginnen. Es wird eine Nachricht angezeigt, die angibt, dass Ihr System sich im Wartungsmodus befindet. Die Schaltfläche Wartungsmodus deaktivieren wird angezeigt. (Optional) Fertigen Sie ein Backup Ihrer virtuellen Maschinen an. Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren, wenn Sie mit der Konfiguration Ihres Systems fertig sind. Je nachdem, welche Systemeigenschaften Sie bearbeitet haben, kann es von einigen Minuten bis zu ca. 30 Minuten dauern, bis Benutzer sich anmelden und Konferenzaktivitäten ausführen können. (Optional) Um zu bestimmen, ob das System vollständig betriebsbereit ist, wählen Sie Dashboard > System > Mehr anzeigen (im Abschnitt "System"). Die Konferenzaktivitäten können wieder aufgenommen werden, wenn der Status für alle aufgeführten virtuellen Maschinen Gut (grün) ist. Nächster Schritt Wenn der Wartungsmodus deaktiviert ist, das angesetzte Wartungsfenster jedoch noch aktiv ist und das System mit dem Neustart oder Rebooten fertig ist, können Benutzer ein Instant-Meeting abhalten, indem sie Jetzt treffen auf der Seite Meetings auswählen. Siehe "Ein Instant-Meeting starten" im Benutzerhandbuch unter 135

146 Wartungsmodus ein- oder ausschalten 136

147 KAPITEL 12 Nutzer verwalten Dieser Abschnitt beschreibt, wie Sie Benutzer in Ihrem System verwalten können. Über die Verwaltung von Nutzern, Seite 137 Über komma- und tabulatorgetrennte Dateien, Seite 138 Benutzer hinzufügen, Seite 144 Bearbeiten von Nutzern, Seite 144 Aktivierung von Nutzern, Seite 145 Deaktivieren von Nutzern, Seite 145 Deaktivierung von Nutzern per Anwendung des Imports, Seite 146 Benutzer importieren, Seite 147 Benutzer exportieren, Seite 147 Importieren von Nutzern in ein neues System mithilfe einer Exportdatei, Seite 148 Tracking-Codes konfigurieren, Seite 148 Konfigurieren der Verzeichnisintegration, Seite 150 Benutzergruppen synchronisieren, Seite 155 Verwendung von CUCM, um den AXL Web Service und die Verzeichnissynchronisierung zu konfigurieren, Seite 156 Die Verwendung von CUCM, um LDAP Integration und Authentifizierung zu konfigurieren, Seite 157 Benutzer anschreiben, Seite 158 Über die Verwaltung von Nutzern Sie können Benutzer einzeln hinzufügen oder Nutzerlisten als Komma- oder Tabulator getrennte Datei importieren. Sie können Benutzer-Accounts hinzufügen und deaktivieren, allerdings können Sie diese nicht löschen. Die Deaktivierung ermöglicht es Ihnen, einen Benutzer inaktiv zu schalten, bietet allerdings auch die Möglichkeit, 137

148 Über komma- und tabulatorgetrennte Dateien falls erforderlich, diesen Benutzer erneut zu aktivieren. Ein erneut aktivierter Benutzer-Account bekommt wieder Zugriff auf Meetings, Aufzeichnungen und weitere Daten, auf die der Benutzer vor der Deaktivierung zugreifen konnte. Das System unterstützt eine lebenslange maximale Anzahl von Accounts. Diese Anzahl umfasst die insgesamt aktiven und inaktiven Nutzer-Accounts. Diese lebenslange maximale Anzahl ist groß genug, um die voraussichtliche Erweiterung der Nutzer-Datenbank zu unterstützen. Um unbefugtes Anmelden am System zu verhindern, stellen Sie sicher, dass Benutzer die nicht mehr in Ihrem Unternehmen tätig sind, deaktiviert werden. Sie können Benutzer wie folgt deaktivieren: Wenn Ihr System keine integrierte SSO verwendet können Sie Benutzer einzeln oder mit der Kommaoder Tabulator getrennten Datei deaktivieren, wobei das Feld AKTIV auf N gestellt wird, für jeden Benutzer, den Sie deaktivieren möchten. Siehe Deaktivieren von Nutzern, auf Seite 145 und Über kommaund tabulatorgetrennte Dateien, auf Seite 138 für weitere Informationen. Wenn Ihr System integrierte SSO verwendet, dann müssen Sie die Benutzer mittels der Entfernung aus dem Unternehmensverzeichnis in Ihrer SAML 2.0 IdP deaktivieren. Dieses Vorgang wird nicht von diesem Produkt ausgeführt. Wenden Sie die Funktion der Passwort-Konfiguration an, um Benutzer nach einem bestimmten Zeitraum zu entfernen. Siehe Konfigurieren Ihrer Allgemeinen Passworteinstellungen, auf Seite 208 für weitere Informationen. Über komma- und tabulatorgetrennte Dateien Wenn Sie ein Tabellenkalkulationsprogramm wie Microsoft Excel verwenden möchten, um Ihre Benutzerdaten zu organisieren, dann speichern oder exportieren Sie Ihre Tabellenkalkulation als komma- oder tabulatorgetrennte Datei (CSV). Ihr System unterstützt UTF-8 (UCS Transformation Format 8 Bit). Die Zeichen, die Sie in Ihre Datei eingeben, sind auf Zeichen beschränkt, die in UTF-8 angegeben sind. Wenn Ihre Datei Nicht-ASCII-Zeichen beinhaltet, prüfen Sie, ob sie ein Komma- oder Tabulator-Unicode-Trennzeichen verwendet. Um eine durch Kommas oder Tabulatoren getrennte Datei erfolgreich zu importieren, werden alle in der Tabelle aufgeführten Felder benötigt. Die Feldwerte können leer sein. Wenn ein Feld fehlt, wird eine Fehlermeldung angezeigt. Zum Beispiel: "Falsches Dateiformat. Benutzerdefiniert10 wird benötigt." Sie können bis zu zehn Tracking-Code-Gruppen definieren. Gruppennamen von Tracking-Codes sollten eindeutig sein und Sie sollten vordefinierte Feldnamen (USERID, ACTIVE, FIRSTNAME, LASTNAME, , LANGUAGE, HOSTPRIVILEGE, TIMEZONE) nicht verwenden. Feldname BENUTZER-ID AKTIV Beschreibung Nutzer-ID. Dieses Feld wird automatisch vom System generiert und muss leer bleiben, wenn eine CSV-Datei importiert wird. Ob dieser Benutzer aktiv oder inaktiv ist. Größe und Typ des Werts 1 bis 19 alphanumerische Zeichen J oder N 138

149 Über komma- und tabulatorgetrennte Dateien Feldname Vorname Nachname Beschreibung Vorname des Benutzers. Nachname des Nutzers. Größe und Typ des Werts String mit 1 bis 32 Zeichen String mit 1 bis 32 Zeichen SPRACHE GASTGEBER-PRIVILEGIEN ZEITZONE ABTEILUNG RESSORT PROJEKT ANDERE/R CUSTOM5 -Adresse des Benutzers. Sprache des Benutzers. Weitere Informationen finden Sie unter Feldwerte der CSV-Datei. Gastgeber-Privilegien. Die Zeitzone, in der sich der Benutzer befindet. Weitere Informationen finden Sie unter Feldwerte der CSV-Datei. Abteilung des Benutzers. Bei Tracking-Code-Gruppe 1. Dieses Feld kann auf der Seite "Tracking-Codes" konfiguriert werden. Weitere Informationen finden Sie unter Tracking-Codes konfigurieren. Ressort des Benutzers. Bei Tracking-Code-Gruppe 2. Dieses Feld kann auf der Seite "Tracking-Codes" konfiguriert werden. Weitere Informationen finden Sie unter Tracking-Codes konfigurieren. Projekt des Benutzers. Bei Tracking-Code-Gruppe 3. Dieses Feld kann auf der Seite "Tracking-Codes" konfiguriert werden. Weitere Informationen finden Sie unter Tracking-Codes konfigurieren. Sonstige Informationen. Bei Tracking-Code-Gruppe 4. Dieses Feld kann auf der Seite "Tracking-Codes" konfiguriert werden. Weitere Informationen finden Sie unter Tracking-Codes konfigurieren. Benutzerdefiniertes Feld 5. String mit 1 bis 192 alphanumerischen Zeichen String mit 1 bis 64 Zeichen ADMN oder GASTGEBER Name der Zeitzone String mit 1 bis 128 Zeichen String mit 1 bis 128 Zeichen String mit 1 bis 128 Zeichen String mit 1 bis 128 Zeichen String mit 1 bis 128 Zeichen 139

150 Über komma- und tabulatorgetrennte Dateien Feldname CUSTOM6 CUSTOM7 CUSTOM8 CUSTOM9 CUSTOM10 Beschreibung Benutzerdefiniertes Feld 6. Benutzerdefiniertes Feld 7. Benutzerdefiniertes Feld 8. Benutzerdefiniertes Feld 9. Benutzerdefiniertes Feld 10. Größe und Typ des Werts String mit 1 bis 128 Zeichen String mit 1 bis 128 Zeichen String mit 1 bis 128 Zeichen String mit 1 bis 128 Zeichen String mit 1 bis 128 Zeichen Feldwerte der CSV-Datei Feldwerte Sprache Hier sind Beispiele für die Ländercode-Werte, die Sie in einer CSV-Datei verwenden können. Feldwert de-de zh-cn zh-tw JP ko Fr DE IT es-me ES NL pt-br RU Sprache Englisch (US) Chinesisch vereinfacht Chinesisch traditionell Japanisch Koreanisch Französisch Deutsch Italienisch Spanisch (Kastilisch) Spanisch (Lateinamerika) Niederländisch Portugiesisch Russisch Feldwerte Zeitzone Hier sind Beispiele für die Zeitzonen-Feldwerte, die Sie in einer CSV-Datei festlegen können. 140

151 Über komma- und tabulatorgetrennte Dateien Feldwert Marshallinseln Samoa Honolulu Anchorage San Francisco Tijuana Arizona Denver Chihuahua Chicago Mexiko Stadt Saskatchewan Tegucigalpa Bogota Panama New York Indiana Caracas Santiago Halifax Neufundland Brasilia Buenos Aires Recife GMT -12 Std. -11 Std. -10 Std. -9 Std. -8 Std. -8 Std. -7 Std. -7 Std. -7 Std. -6 Std. -6 Std. -6 Std. -6 Std. -5 Std. -5 Std. -5 Std. -5 Std Std. -4 Std. -4 Std Std. -3 Std. -3 Std. -3 Std. 141

152 Über komma- und tabulatorgetrennte Dateien Feldwert Nuuk Mittelatlantik Azoren Reykjavik London Casablanca Westafrika Amsterdam Berlin Madrid Paris Rom Stockholm Athen Kairo Pretoria Helsinki Tel Aviv Amman Istanbul Riad Nairobi Teheran Moskau GMT -3 Std. -2 Std. -1 Std. 0 Std. 0 Std. 0 Std. 1 Std. 1 Std. 1 Std. 1 Std. 1 Std. 1 Std. 1 Std. 2 Std. 2 Std. 2 Std. 2 Std. 2 Std. 2 Std. 2 Std. 3 Std. 3 Std. 3.5 Std. 4 Std. 142

153 Über komma- und tabulatorgetrennte Dateien Feldwert Abu Dhabi Baku Kabul Islamabad Mumbai Colombo Jekaterinburg Almaty Katmandu Bangkok Peking Perth Singapur Taipei Kuala Lumpur Tokio 10 bis 18 Adelaide Darwin Jakutsk Brisbane Sydney Guam Hobart GMT 4 Std. 4 Std. 4.5 Std. 5 Std. 5.5 Std. 5.5 Std. 6 Std. 6 Std Std. 7 Std. 8 Std. 8 Std. 8 Std. 8 Std. 8 Std. 9 Std. 9 Std. 9.5 Std. 9.5 Std. 10 Std. 10 Std. 10 Std. 10 Std. 10 Std. 143

154 Benutzer hinzufügen Feldwert Wladiwostok Salomonen Wellington Fidschi GMT 11 Std. 11 Std. 12 Std. 12 Std. Benutzer hinzufügen Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Benutzer > Benutzer hinzufügen aus. Wählen Sie Ihren Kontotyp (bzw. Gastgeber oder Administrator) aus. Geben Sie die erforderlichen Benutzerinformationen in die Felder ein. Die Felder mit dem Sternchen sind Pflichtfelder. Wählen Sie Speichern. Cisco WebEx Meetings Server sendet eine an den Benutzer mit einem Link Passwort erstellen. Ein Benutzer muss ein Passwort erstellen, bevor er sich an der WebEx-Site anmeldet. Der Link "Passwort erstellen" steht nur 72 Stunden zur Verfügung. Bearbeiten von Nutzern Sie können Benutzerinformationen ändern und Nutzer-Accounts mithilfe des Merkmals Benutzer Bearbeiten aktivieren oder deaktivieren. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Benutzer aus. 144

155 Aktivierung von Nutzern Die Liste der Benutzer wird angezeigt. Die Standardanzahl der Benutzer, die auf den einzelnen Seiten angezeigt wird, ist 50. Optional können Sie das Dropdownmenü Benutzer pro Seite auswählen und die Einstellung zu 50 oder 100 ändern. Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Schritt 7 Wählen Sie einen zu bearbeitenden Benutzer aus. Ändern Sie die zu bearbeitenden Felder. Die Felder mit dem Sternchen sind Pflichtfelder. Wählen Sie ggf. das Kontrollkästchen Diesen Benutzer zwingen, das Passwort bei der nächsten Anmeldung zu ändern aus. Wenn SSO auf Ihrem System aktiviert ist, trifft dieses Merkmal nicht auf Gastgeber-Accounts zu. Wahlweise aktivieren oder deaktivieren Sie einen Account: Wählen Sie Aktivieren, um ein inaktives Konto zu reaktivieren. Wählen Sie Deaktivieren, um ein Konto zu deaktivieren. Aktivieren oder Deaktivieren eines Kontos speichert nicht andere Änderungen, die Sie am Konto vorgenommen haben. Wählen Sie zum Speichern der Änderungen Speichern. Wählen Sie Speichern. Ihre Änderungen werden gespeichert, ohne dass der Status des Accounts verändert wird. Aktivierung von Nutzern Nachdem Sie Gastgeber-und Administrator-Accounts importieren, werden diese standardmäßig aktiviert. Verwenden Sie diese Funktion, um inaktive Benutzer zu reaktivieren. Alternativ können Sie einen Account von der Seite Benutzer bearbeiten aktivieren. Siehe Bearbeiten von Nutzern, auf Seite 144 für weitere Informationen. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Benutzer aus. Wählen Sie die Kontrollkästchen der inaktiven Benutzer, die Sie gerne aktivieren möchten, aus. Wählen Sie Aktionen > Aktivieren. Die ausgewählten Accounts werden aktiviert und der Status jedes Accounts wird nun "Aktiv" anzeigen. Deaktivieren von Nutzern Sie können Gastgeber-und Administrator-Accounts deaktivieren. Die Deaktivierung eines Accounts verhindert, dass der Account-Besitzer Folgendes ausführt: Anmeldung über Webseiten, dem Outlook-Plug-in und mobilen Geräten 145

156 Deaktivierung von Nutzern per Anwendung des Imports Das Abhalten und Beitreten von Meetings Verwalten des Systems (falls der Benutzer ein Administrator wäre) Alternativ können Sie einen Account von der Seite Benutzer bearbeiten deaktivieren. Siehe Bearbeiten von Nutzern, auf Seite 144 für weitere Informationen. Administratoren können nicht ihre eigenen Accounts deaktivieren. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Benutzer aus. Wählen Sie die Kontrollkästchen der aktiven Benutzer, die Sie gerne deaktivieren möchten, aus. Wählen Sie Aktionen > Deaktivierung und bestätigen Sie durch Auswahl von OK. Die ausgewählten Accounts werden deaktiviert und der Status jedes Accounts wird nun "Inaktiv" anzeigen. Deaktivierung von Nutzern per Anwendung des Imports Sie können die Import-Funktion verwenden, um Benutzerkonten zu deaktivieren. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Benutzer > Benutzer Importieren/Exportieren > Exportieren aus. Warten Sie eine Weile bis der Link Exportierte CSV-Datei herunterladen erscheint. Wählen Sie Exportierte CSV-Datei herunterladen und speichern Sie diese CSV-Datei auf Ihrer Festplatte. Öffnen Sie die CSV-Datei. Nehmen Sie folgende Änderungen in der Spalte ACTIVE vor: a) geben Sie N bei jedem Benutzer ein, den Sie deaktivieren möchten. b) Löschen Sie die Einträge für Benutzer, die Sie nicht ändern möchten. Wählen Sie Benutzer > Benutzer Importieren/Exportieren > Importieren aus. Wählen Sie Durchsuchen, dann die aktualisierte CSV-Datei und anschließend Komma aus und zum Schluss, Importieren aus. Die aktualisierten Benutzereinträge werden überschrieben und die ausgewählten Benutzer-Accounts werden deaktiviert. 146

157 Benutzer importieren Benutzer importieren Bevor Sie beginnen Bereiten Sie eine durch Komma oder Tab getrennte Datei vor, die Ihre Benutzerinformationen enthält. Siehe Über komma- und tabulatorgetrennte Dateien, auf Seite 138 für weitere Informationen. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Benutzer > Benutzer Importieren/Exportieren aus. Die Seite Benutzer Importieren/Exportieren wird angezeigt. Klicken Sie auf Importieren. Die Seite Benutzer Importieren wird angezeigt. Wählen Sie Durchsuchen und anschließend die durch Komma- oder Trennzeichen getrennte Datei, die Sie importieren, möchten aus. Wählen Sie die Radio-Schaltfläche Registerkarte oder Komma aus, um anzugeben, welchen Typ Sie importieren. Klicken Sie auf Importieren. Ihre Datei wurde importiert. Nach Abschluss des Imports sendet das System eine , in der angegeben wird, wie viele Aufzeichnungen erfolgreich importiert wurden und wie viele Importe fehlgeschlagen sind. Nächster Schritt Wählen Sie Benutzer aus, um die Benutzer auf Ihrem System zu sehen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Benutzer ordnungsgemäß importiert wurden. Benutzer exportieren Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Benutzer > Benutzer Importieren/Exportieren aus. Klicken Sie auf Exportieren. Ihre Nutzerdaten werden als CSV-Datei exportiert. Das System sendet dem Administrator eine mit einem Link zum Herunterladen der exportierten Datei. 147

158 Importieren von Nutzern in ein neues System mithilfe einer Exportdatei Importieren von Nutzern in ein neues System mithilfe einer Exportdatei Führen Sie die folgenden Schritte aus, um Benutzer mithilfe einer Exportdatei in ein neues System zu importieren. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Schritt 7 Melden Sie sich auf der Administrationssite des Systems an, von dem Sie Benutzer exportieren möchten. Wählen Sie Benutzer > Benutzer Importieren/Exportieren aus. Klicken Sie auf Exportieren. Ihre Nutzerdaten werden als Komma- oder Tabulator getrennte Datei exportiert. Öffnen Sie die exportierte Datei, löschen Sie alle Benutzer-IDs aus der Datei und speichern Sie die Datei erneut. Melden Sie sich auf der Administrationssite des Systems an, in das Sie Benutzer importieren möchten. Wählen Sie Benutzer > Benutzer Importieren/Exportieren aus. Die Seite Benutzer Importieren/Exportieren wird angezeigt. Klicken Sie auf Importieren. Die Seite Benutzer Importieren wird angezeigt. Schritt 8 Schritt 9 Wählen Sie Durchsuchen und anschließend die vorher exportierte Datei aus. Wählen Sie die Radio-Schaltfläche Registerkarte oder Komma aus, um anzugeben, welchen Typ Sie importieren. Schritt 10 Klicken Sie auf Importieren. Ihre Datei wurde importiert. Nach Abschluss des Imports sendet das System eine , in der angegeben wird, wie viele Aufzeichnungen erfolgreich importiert wurden und wie viele Importe fehlgeschlagen sind. Nächster Schritt Wählen Sie Benutzer aus, um die Benutzer auf Ihrem System zu sehen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Benutzer ordnungsgemäß importiert wurden. Tracking-Codes konfigurieren Sie können Tracking-Codes konfigurieren, um die Host-Auslastung in bestimmten Gruppen zu beobachten. Zum Beispiel können Sie Tracking-Codes für Projekte oder Abteilungen konfigurieren. Die konfigurierten Tracking-Codes erscheinen als Option, wenn Sie Benutzer hinzufügen oder bearbeiten. Sie müssen für jeden Tracking-Code Folgendes konfigurieren: Tracking-Code-Gruppe Konfigurieren Sie Ihre Tracking-Code-Gruppen. Trackingcode-Gruppen werde verwendet, wenn Sie Nutzer hinzufügen, und bearbeiten. Die Standards umfassen: Division, Abteilung, Projekt, Benutzerdefiniert5 bis Benutzerdefiniert

159 Tracking-Codes konfigurieren Gruppennamen von Tracking-Codes sollten eindeutig sein und Sie sollten vordefinierte Feldnamen (USERID, ACTIVE, FIRSTNAME, LASTNAME, , LANGUAGE, HOSTPRIVILEGE, TIMEZONE) nicht verwenden. Eingabemodus Wählen Sie Textfeld oder Dropdown-Menü. Auslastung Wählen Sie Nicht verwendet, Optional, oder Erforderlich aus. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Benutzer > Tracking-Codes hinzufügen aus. Geben Sie wahlweise den Namen jeder Verfolgungsgruppe, die Sie konfigurieren möchten, in die Spalte Tracking-Code-Gruppe ein. Wenn Sie vorhaben, die Standardwerte zu benutzen, dann brauchen Sie keine Felder zu ändern. Wählen Sie Texteingabe oder Dropdown-Menü für jeden Tracking-Code in der Spalte Eingabemodus aus. Wenn Sie Texteingabe wählen, geben Sie den Namen Ihres Tracking-Codes in ein Textfeld ein. Wenn Sie Dropdown-Menü auswählen, wird der Link Liste bearbeiten neben dem Feld Eingabemodus angezeigt. Wählen Sie Liste bearbeiten aus, um die Werte dieses Tracking-Codes im Dropdown-Menü zu konfigurieren. Siehe Tracking-Codes bearbeiten, auf Seite 149 für weitere Informationen. Wenn Sie für eine Ihrer Tracking-Code-Gruppen Dropdown-Menü auswählen, dann müssen Sie Liste bearbeiten auswählen und eine oder mehrere Optionen für das entsprechende Dropdown-Menü eingeben. Wählen Sie Nicht verwendet, Optional, oder Erforderlich für jeden Tracking-Code in der Spalte Nutzung aus. Sie sollten die Auslastung nur auf Erforderlich oder Optional ändern, sobald Sie eine Dropdown-Menü-Liste konfiguriert haben. Wenn Sie versuchen die Auslastungseinstellungen auf einen anderen Wert als Nicht verwendet einzustellen, ohne vorher die Tracking-Code-Gruppe und den Eingabemodus konfiguriert zu haben, dann wird eine Fehlermeldung angezeigt. Wählen Sie Speichern. Ihre Tracking-Code-Einstellungen wurden gespeichert. Tracking-Codes bearbeiten Standardmäßig werden Tracking-Codes als Textfelder angezeigt. Wenn Sie die Tracking-Code-Optionen in einem Drop-down-Menü anzeigen möchten, müssen Sie eine Liste von Optionen konfigurieren. Nachdem Sie Drop-down-Menü aus dem Drop-down-Menü Eingabemodus ausgewählt haben, erscheint der Link Liste bearbeiten. Bevor Sie beginnen Um Ihre Tracking-Codes zu bearbeiten, müssen Sie Benutzer > Tracking-Codes und Drop-down-Menü für Ihre Eingabemethode auswählen. 149

160 Konfigurieren der Verzeichnisintegration Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Wählen Sie den Link Liste bearbeiten aus. Das Dialogfeld Tracking-Code-Liste bearbeiten wird angezeigt. Konfigurieren Sie die Felder im Dialogfeld Tracking-Codes-Liste Bearbeiten. a) Wählen Sie Nur aktive Codes anzeigen aus, um nur aktive Tracking-Codes anzuzeigen, wenn Sie dieses Dialogfeld öffnen. Wählen Sie diese Option ab, um alle Tracking-Codes anzuzeigen. Beachten Sie, dass Sie diese Option nicht bei der ersten Konfiguration von Tracking-Codes für jeden Eingabemodus auswählen können. b) Wählen Sie Gehe zum ersten leeren Tracking-Code, um zur ersten Seite mit leeren Code-Feldern zu gelangen. c) Aktiv ist standardmäßig ausgewählt. Sie können Aktiv abwählen, um einen Tracking-Code zu deaktivieren. Inaktive Tracking-Codes erscheinen nicht im Drop-down-Menü der Tracking-Codes-Gruppe. Wählen Sie Aktiv, um einen inaktiven Tracking-Code zu aktivieren. d) Geben Sie den Menüpunktnamen in das Textfeld Code ein. Maximal zulässig: 128 Zeichen. e) Wählen Sie die Standard-Radio-Schaltfläche, um diesen Menüpunkt als Standardauswahl für das Drop-down-Menü festzulegen. f) Wählen Sie 20 weitere Zeilen hinzufügen, 20 weitere konfigurierbare Tracking-Code-Zeilen hinzuzufügen. Navigations-Links (Nächste, Vorherige und Seitenzahlen) werden hinzugefügt, wenn Sie mehr als 20 Zeilen zum Anzeigen haben. Maximal zulässig: 500 Zeilen (25 Seiten). g) Wählen Sie eine Sortieren-Radio-Schaltfläche, um die Art der Sortierung für die Tracking-Codes auf (Nicht sortieren, Aufsteigend sortieren oder Absteigend sortieren) festzulegen. Beachten Sie, dass sich Sortieren nur auf die aktuelle Seite bezieht. Wählen Sie Aktualisieren, um Ihre Einstellungen zu speichern. Ihre Einstellungen werden gespeichert, und die Seite Tracking-Code-Liste bearbeiten wird geschlossen. Konfigurieren der Verzeichnisintegration Die Verzeichnisintegration ermöglicht es Ihrem System Ihre Cisco WebEx Meetings Server-Benutzerdatenbank mit der Cisco Unified Communications Manager (CUCM) Benutzerdatenbank zu füllen und zu synchronisieren, die dann in ein LDAP-Verzeichnis integriert wird. Die Verzeichnisintegration vereinfacht die Administration von Benutzerprofilen folgendermaßen: Importiert Benutzerprofile vom CUCM zum Cisco WebEx Meetings Server. Aktualisiert regelmäßig die Cisco WebEx Meetings Server-Datenbank mit neuen oder geänderten Benutzerattributen in der CUCM-Datenbank, einschließlich Vorname, Nachname und -Adresse der einzelnen Benutzer. Cisco WebEx Meetings Server unterscheidet Benutzer anhand ihrer -Adressen. Wenn Benutzer den gleichen Vornamen und Nachnamen haben, aber unterschiedliche -Adressen aufweisen, behandelt Cisco WebEx Meetings Server sie als unterschiedliche Benutzer. Überprüft in regelmäßigen Abständen die CUCM-Datenbank auf inaktive Benutzereinträge und deaktiviert die Benutzerprofile in der Cisco WebEx Meetings Server-Datenbank. 150

161 Konfigurieren der Verzeichnisintegration Ermöglicht dem System die Verwendung einer LDAP-Authentifizierung, um Benutzer der Cisco WebEx Meetings Server-Verzeichnisintegration anhand des externen Verzeichnisses zu authentifizieren. Unterstützt vollständig verschlüsselte LDAP-Integration, wenn sicheres LDAP (SLDAP) in CUCM und dem LDAP-Server aktiviert ist. Alle Benutzer, die im CUCM konfiguriert sind, werden mit dem Cisco WebEx Meetings Server synchronisiert, und ihre Konten werden aktiviert. Optional können Sie Konten deaktivieren, nachdem die Synchronisation abgeschlossen ist. Alle aktiven Benutzer in CUCM werden im Cisco WebEx Meetings Server synchronisiert. Inaktive Benutzer werden nicht in den Cisco WebEx Meetings Server importiert. Bevor Sie beginnen Stellen Sie sicher, dass die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind, bevor Sie mit der Verzeichnisintegration fortfahren: Wir empfehlen Ihnen, Synchronisierungen außerhalb der Spitzenzeiten oder am Wochenende zu planen, um die Auswirkungen auf die Benutzer zu minimieren. Stellen Sie sicher, dass Sie über eine unterstützte Version von Cisco Unified Communications Manager (CUCM) verfügen. Weitere Informationen finden Sie in den Cisco WebEx Meetings Server-Systemanforderungen. Sie benötigen CUCM administrative Benutzeranmeldeinformationen (erforderlich, um einen CUCM Server zur Verzeichnisintegration hinzuzufügen). Sie müssen AXL und LDAP-Verzeichnisdienste auf CUCM konfigurieren, bevor Sie die Funktion zur Verzeichnisintegration verwenden können. CUCM ist erforderlich, um Benutzer in das Cisco WebEx Meetings Serversystem zu importieren. Verwenden Sie CUCM, um Folgendes zu tun: Aktivieren des Cisco AXL Web Service Aktivieren der Cisco Verzeichnissynchronisierung Konfigurieren der LDAP-Integration Konfigurieren der LDAP-Authentifizierung Siehe Verwendung von CUCM, um den AXL Web Service und die Verzeichnissynchronisierung zu konfigurieren und Die Verwendung von CUCM, um LDAP Integration und Authentifizierung zu konfigurieren. Weitere Informationen finden Sie in der CUCM Dokumentation. Stellen Sie sicher, dass alle Benutzer, die Gastgeber-Privilegien erfordern, im CUCM verfügbar sind. Alle Benutzer, die nicht im CUCM sind, werden nicht in der Lage sein, sich anzumelden und Meetings als Gastgeber durchzuführen (alle Benutzer können als Gast beitreten). Falls erforderlich, erstellen Sie CUCM-Gruppen oder Filter, die nur aus den Benutzern bestehen, die Sie aus CUCM importieren möchten. 151

162 Konfigurieren der Verzeichnisintegration Falls Sie keine CUCM-Gruppen verwenden, werden alle aktiven CUCM-Benutzer während der ersten Verzeichnissynchronisierung in den Cisco WebEx Meetings Server importiert. Inaktive CUCM Benutzer werden nicht importiert. Bei nachfolgenden Synchronisationen werden nur aktive, neue und geänderte Benutzer importiert. Sie müssen Benutzerkonten, denen Sie keinen Gastgeber-Zugriff gestatten möchten, im Cisco WebEx Meetings Server deaktivieren. Beachten Sie, dass eine Gastgeber-Lizenz nur im Cisco WebEx Meetings Server verbraucht wird, wenn ein Benutzer tatsächlich Gastgeber eines Meetings ist. Konten, die keine Meetings als Gastgeber durchführen, verbrauchen keine Lizenzen. Siehe Lizenzen verwalten unter Ihr System konfigurieren, um weitere Informationen zum Lizenzverbrauch zu erhalten. Benutzer ohne -Adresse werden nicht importiert. Sollten Benutzer mehrere Konten mit dem gleichen Vor- und Nachnamen besitzen, denen auf CUCM verschiedene -Adressen zugewiesen sind, werden diese Adressen beim Import der Benutzer in den Cisco WebEx Meetings Server als unterschiedliche Benutzer eingestuft. CUCM-Benutzer werden durch den Benutzernamen voneinander unterschieden. Administratoren können mit einer -Adresse also mehrere Benutzerkonten erstellen. Konten auf dem Cisco WebEx Meeting Server haben jeweils eine eigene -Adresse. Sollten mehrere CUCM-Benutzerkonten die gleiche -Adresse haben, empfehlen wir dem CUCM-Administrator diese Benutzerkonten manuell zu bearbeiten und jeweils eigene -Adressen zuzuweisen, bevor diese Konten in den Cisco WebEx Meetings Server importiert werden. Ist die LDAP-Authentifizierung aktiviert, nutzt Cisco WebEx Meetings Server Port 8443, um sich mit CUCM zu verbinden, wenn Sie Jetzt synchronisieren oder Nächste Synchronisierung auswählen und Datum und Uhrzeit eingeben. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Melden Sie sich bei der Cisco WebEx Meetings Server Administration-Site an. (Optional) Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Der Wartungsmodus ist nicht erforderlich, um die Verzeichnisintegration durchzuführen aber große Synchronisierungen können die Systemleistung beeinflussen. Sie können Ihr System in den Wartungsmodus versetzen, um Benutzer daran zu hindern, das System während einer Synchronisierung zu verwenden. Wählen Sie Users > Directory Integration (Benutzer > Verzeichnisintegration). Geben Sie Ihre CUCM Serverinformationen ein, wenn Sie dies nicht bereits getan haben: IP-Adresse oder vollständig qualifizierter Domänenname (FQDN) Benutzername Passwort Der Benutzername und das Passwort können Ihr CUCM Administrator- oder AXL Benutzername und Passwort sein. Nachdem Sie Ihre CUCM Informationen konfiguriert haben, wird die IP-Adresse oder FQDN Ihres CUCM Servers unter dem CUCM Symbol erscheinen. 152

163 Konfigurieren der Verzeichnisintegration Schritt 5 Schritt 6 Wenn Sie bereits Ihre CUCM Einstellungen konfiguriert haben, ist dieser Schritt nicht erforderlich, und Sie können mit dem nächsten Schritt fortfahren. Nachdem Sie Ihre CUCM Informationen konfiguriert haben, ist dessen Änderung ein komplexer Vorgang, der zu Problemen bei der Benutzersynchronisierung führen kann und wird nicht empfohlen. Wählen Sie Filtern von CUCM-Benutzergruppen, um nur die Benutzer in den ausgewählten CUCM-Benutzergruppen in Cisco WebEx Meetings Server hinzuzufügen. Synchronisieren Sie Ihr Cisco WebEx Meetings Serversystem mit Ihrem LDAP-Verzeichnisdienst. Sie können Ihre Synchronisierung auf folgende Arten durchführen: Wählen Sie Jetzt synchronisieren, um eine Synchronisierung sofort durchzuführen. Sie können eine Synchronisierung nach dem Start nicht abbrechen. Markieren Sie das Kontrollkästchen Nächste Synchronisierung und geben Sie ein Datum, eine Zeit und einen Wiederholungsmechanismus ein, um künftige Synchronisierungen zu planen. Wenn Sie Jetzt synchronisieren wählen, wird Ihr System sofort eine Synchronisierung durchführen. Die Dauer dieses Vorgangs ist abhängig von der Anzahl der Benutzer, die synchronisiert werden. Sie erhalten eine , wenn die Synchronisierung abgeschlossen ist. Nach der Ausführung von Jetzt synchronisieren, werden die anderen Administratoren auf Ihrem System nicht benachrichtigt. Wenn Sie eine Synchronisierung planen, wird sie am angegebenen Datum und der jeweiligen Uhrzeit ausgeführt. Alle Administratoren erhalten eine , nachdem eine geplante Synchronisierung abgeschlossen ist. Wenn Sie künftige Synchronisierungen verhindern möchten, können Sie das Kontrollkästchen Nächste Synchronisierung deaktivieren. Während der Synchronisierung werden folgende Attribute zugeordnet: CUCM Attribute Vorname Nachname Mail ID Cisco WebEx Meetings Server Attribute Vorname Nachname -Adresse Der Vorname und Nachname im Cisco WebEx Meetings Server sind Bestandteile des vollen Namens, der den Benutzern angezeigt wird. Im Cisco WebEx Meetings Server abgebildete Attribute können vom Endbenutzer nicht aktualisiert werden. Wenn die Synchronisierung fehlschlägt, erscheint eine Fehlermeldung auf der Seite und eine mit detaillierten Informationen über den Fehler wird an den Administrator gesendet. Wählen Sie Protokoll anzeigen, um eine detaillierte Beschreibung des Fehlers zu sehen. Die Protokolle umfassen einen Bericht der deaktivierten Benutzer, einen Bericht fehlerhafter Benutzer und eine Zusammenfassung. Nachdem Sie mindestens eine Synchronisierung durchgeführt haben, erscheint eine Zusammenfassung Ihrer letzten Synchronisierung, die anzeigt, ob sie abgeschlossen wurde, die Uhrzeit und das Datum an dem sie abgeschlossen wurde (mit dem Datum und der Uhrzeit, die in Ihren Firmeninformationen eingestellt sind), und eine Auflistung der Benutzeränderungen einschließlich der folgenden: Hinzugefügt Die Anzahl der neu hinzugefügten Benutzer. Deaktiviert Die Anzahl der Benutzer, die deaktiviert wurden. 153

164 Konfigurieren der Verzeichnisintegration Schritt 7 Schritt 8 Schritt 9 Wählen Sie Speichern, wenn Sie Ihren Synchronisierungszeitplan oder Ihre Administrator-Benachrichtigungseinstellungen konfiguriert oder geändert haben. Wählen Sie die Registerkarte Benutzer und stellen Sie sicher, dass die richtigen Benutzer synchronisiert wurden. a) Wählen Sie Remote-Benutzer im Dropdownmenü, um die Benutzerliste zu filtern. Stellen Sie sicher, dass die Benutzer, die Sie synchronisieren möchten, in der Liste vorhanden sind. Remote-Benutzer werden durch eine Verzeichnissynchronisierung in den Cisco WebEx Meetings Server importiert. Wenn ein Benutzer zunächst lokal erstellt wurde und danach durch eine Verzeichnissynchronisierung überschrieben wurde, wird er zu einem Remote-Benutzer und nicht zu einem lokalen Benutzer. b) Wählen Sie Lokale Benutzer, um zu sehen, welche Benutzer nicht in die Synchronisierung einbezogen wurden. Lokale Benutzer werden lokal durch einen Cisco WebEx Meetings Server Administrator erstellt. Lokale Benutzer können manuell hinzugefügt oder mithilfe einer CSV-Datei importiert werden. Stellen Sie sicher, das Ihre CUCM und Cisco WebEx Meetings Server Synchronisierungszeitpläne sequentiell sind. Ihre CUCM Synchronisierung muss zuerst durchgeführt werden und unmittelbar danach sollte Ihre Cisco WebEx Meetings Server Synchronisierung erfolgen. Schritt 10 (Optional) Aktivieren oder deaktivieren Sie Benachrichtigung der Administratoren, wenn die Synchronisierung abgeschlossen ist und wählen Sie Speichern. Diese Option ist standardmäßig aktiviert und informiert Administratoren nur nach geplanten Synchronisierungen. Schritt 11 Wählen Sie LDAP-Authentifizierung aktivieren. Wenn Ihr System konfiguriert ist SSO zu verwenden, müssen Sie SSO zuerst deaktivieren. Weitere Informationen finden Sie unter SSO Deaktivieren. Wenn Ihr System nicht konfiguriert ist SSO zu verwenden, verwendet es die Standard-Authentifizierung, bis Sie die LDAP-Authentifizierung aktivieren. Nach der Aktivierung von LDAP empfehlen wir, dass Administratoren Active Directory-Server für die Benutzerverwaltung verwenden, einschließlich zum Hinzufügen, Deaktivieren und Ändern von Benutzern. Nach der Aktivierung der LDAP-Authentifizierung müssen alle Teilnehmer ihre LDAP-Anmeldeinformationen zur Anmeldung auf der WebEx-Site verwenden. Allerdings verwenden Administratoren immer noch ihre Cisco WebEx Meetings Server Anmeldeinformationen zur Anmeldung auf der Administrations-Site. Schritt 12 Stellen Sie sicher, dass sich die Benutzer mit ihren AD-Domänenanmeldeinformationen im System anmelden können. Schritt 13 Wenn Sie Ihr System in den Wartungsmodus versetzt haben, wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren aus. Schritt 14 (Optional) Wenn Sie eine Synchronisierung durchgeführt haben, können Sie Jetzt benachrichtigen auswählen, um Benutzer per darüber zu informieren, dass ihre Konten auf Ihrem Cisco WebEx Meetings Serversystem erstellt oder geändert wurden. Optional können Sie Automatisches Versenden von Benachrichtigungen auswählen, wodurch nach jeder Synchronisierung automatisch eine an Ihre neu hinzugefügten Benutzer gesendet wird. Nach jeder Änderung der Authentifizierungs-Einstellungen (z. B. Aktivierung von LDAP), wird eine Benutzerpasswort geändert- an die betroffenen Benutzer gesendet. Wenn Sie Jetzt Benachrichtigen auswählen Erhalten alle Benutzer nur eine Benachrichtigung in ihrem Leben. Nachfolgende Synchronisierungen führen nicht zum Versenden von weiteren s. Benutzer, die Benachrichtigung erfordern zeigt alle Benutzer, die aktiv sind und bisher noch nicht benachrichtigt wurden. Inaktiven Benutzern oder lokalen Benutzern wird keine Benachrichtigung gesendet. 154

165 Benutzergruppen synchronisieren Das Hinzufügen eines lokalen Benutzers auf dem Cisco WebEx Meetings Server sendet eine an diesen Benutzer. Allerdings müssen diese Benutzer auf Ihrem CUCM Active Directory-Server hinzugefügt werden, bevor sie sich auf der WebEx-Site anmelden können. Sie können Benachrichtigungen nur an Benutzer senden, die mithilfe der Synchronisierungsfunktion hinzugefügt wurden. Das Senden der -Benachrichtigungen an Ihre Benutzer könnte ein paar Minuten dauern. Diese Verzögerung wird durch verschiedene Faktoren außerhalb Ihres Cisco WebEx Meetings Server-Systems verursacht, z. B. durch Ihren -Server, Probleme mit der Netzwerkverbindung und Spamerkennungsprogramme in den einzelnen -Konten. Das System sendet folgende s: Die AD-Aktivierungs- wird an jeden Benutzer gesendet, der zum ersten Mal während einer Synchronisierung in Ihr System importiert wurde. Bei nachfolgenden Synchronisierungen erhalten die Benutzer keine . Die Benutzerpasswort geändert - wird an die Benutzer gesendet, die lokal auf Ihrem System erstellt wurden. Informationen zur Personalisierung dieser -Vorlagen finden Sie unter Über die -Vorlagen. Sollten Sie die Verzeichnisintegration mit LDAP-Authentifizierung nutzen, werden Benutzer, die in CUCM bearbeitet wurden, mit Cisco WebEx Meeting Server als Gastgeber synchronisiert und sie können sich mit Ihren LDAP-Anmeldedaten auf der WebEx-Site anmelden. Wenn Sie ein importiertes Benutzerkonto von Gastgeber auf Administrator ändern, erhält der Benutzer eine mit einem Link zum Erstellen eines Passworts. Der Benutzer klickt auf den Link und gibt ein neues Passwort für Cisco WebEx Meetings Server ein. Anschließend meldet sich der Benutzer mit dem neu erstellten Passwort auf der Administration-Site an. Er verwendet jedoch weiterhin die LDAP-Anmeldedaten, um sich auf der WebEx-Site anzumelden. Benutzergruppen synchronisieren Der Administrator kann Benutzergruppen in CUCM erstellen. Beispielsweise kann ein Administrator eine Benutzergruppe erstellen, die aus Benutzern besteht, die den Cisco WebEx Meetings Server verwenden dürfen. Von CWMS kann der Administrator bestimmte Benutzer filtern und importieren, indem er bestimmte Benutzergruppen auswählt. Bevor Sie beginnen Verwenden Sie CUCM, um Benutzergruppen zu erstellen. Im Abschnitt "User Management Configuration" (Konfiguration der Nutzerverwaltung) im Cisco Unified Communications Manager Administration Guidehttp://www.cisco.com/en/US/products/sw/voicesw/ps556/prod_maintenance_guides_list.html finden Sie weitere Informationen. 155

166 Verwendung von CUCM, um den AXL Web Service und die Verzeichnissynchronisierung zu konfigurieren Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Schritt 7 Melden Sie sich bei der Cisco WebEx Meetings Server Administration-Site an. Wählen Sie Users > Directory Integration (Benutzer > Verzeichnisintegration). Verwenden Sie den Link Filtern von CUCM-Benutzergruppen. Markieren Sie die Benutzergruppen, die synchronisiert werden sollen. Wenn keine Gruppen ausgewählt werden, synchronisiert die Verzeichnisintegration alle Benutzergruppen. Wählen Sie Speichern. Wählen Sie "Jetzt synchronisieren", um die Synchronisierung durchzuführen. Die Dauer dieses Vorgangs ist abhängig von der Anzahl der Benutzer, die synchronisiert werden. Das System merkt sich, welche Benutzergruppen bereits synchronisiert wurden. Wenn Sie eine zuvor synchronisierte Gruppe nicht auswählen, werden die Benutzer in der nicht ausgewählten Gruppe während der Synchronisierung deaktiviert. Sobald die Synchronisierung abgeschlossen ist, zeigt das System die Anzahl der hinzugefügten und deaktivierten Benutzer an. Wählen Sie Protokoll anzeigen für Informationen über die Benutzer, die importiert oder während der Synchronisierung deaktiviert wurden. Verwendung von CUCM, um den AXL Web Service und die Verzeichnissynchronisierung zu konfigurieren Verwenden Sie CUCM, um den AXL Web Service und die Verzeichnissynchronisierung zu konfigurieren. Bevor Sie beginnen Führen Sie dieses Verfahren durch, bevor Sie die Funktion Verzeichnisintegration verwenden. Siehe Konfigurieren der Verzeichnisintegration, auf Seite 150 für weitere Informationen. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Befehl oder Aktion Melden Sie sich bei Ihrem CUCM-Konto an. Wählen Sie Cisco Unified Serviceability oben rechts im Dropdown-Menü und wählen Sie dann Start aus. Wählen Sie Werkzeuge > Serviceaktivierung. Wählen Sie Cisco AXL Web Service und Cisco DirSync und wählen Sie dann Speichern aus. Zweck 156

167 Die Verwendung von CUCM, um LDAP Integration und Authentifizierung zu konfigurieren Nächster Schritt Verwenden Sie CUCM, um LDAP Integration und Authentifizierung zu konfigurieren, wenn Sie dies nicht bereits getan haben. Siehe Die Verwendung von CUCM, um LDAP Integration und Authentifizierung zu konfigurieren, auf Seite 157 für weitere Informationen. Die Verwendung von CUCM, um LDAP Integration und Authentifizierung zu konfigurieren Verwenden Sie CUCM, um LDAP Integration und Authentifizierung zu konfigurieren. Sollte CUCM für die Verzeichnisintegration ausgewählt sein, können Sie entweder SSO, LDAP oder lokale Authentifizierung wählen. Bevor Sie beginnen Führen Sie dieses Verfahren durch, bevor Sie die Funktion Verzeichnisintegration verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren der Verzeichnisintegration. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Schritt 7 Befehl oder Aktion Melden Sie sich bei Ihrem CUCM-Konto an. Wählen Sie Cisco Unified CM Administration oben rechts im Dropdown-Menü aus und wählen Sie dann Start. Wählen Sie Datei > LDAP > LDAP-System. Wählen Sie Synchronisierung vom LDAP Server aktivieren, wählen Sie Microsoft Active Directory als den LDAP-Server-Typ, wählen Sie sam Account-Name als den LDAP-Attribut für die Benutzer-ID und wählen Sie dann Speichern aus. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen für Ihren LDAP-Server und wählen Sie dann Neu hinzufügen aus. Vervollständigen Sie die Felder auf der LDAP-Verzeichnis-Seite und wählen Sie dann Speichern. Wählen Sie auf der Seite LDAP-Authentifizierung das Kontrollkästchen Verwenden der LDAP-Authentifizierung für Endbenutzer, vervollständigen Sie die Felder auf der Seite und wählen Sie dann Speichern aus. Zweck Nächster Schritt Verwenden Sie CUCM, um Cisco AXL Web Service und Cisco Directory Sync zu konfigurieren, wenn Sie dies nicht bereits getan haben. Weitere Informationen finden Sie unter Verwendung von CUCM, um den AXL Web Service und die Verzeichnissynchronisierung zu konfigurieren. 157

168 Benutzer anschreiben Benutzer anschreiben Verwenden Sie dieses Tool, um s an Ihre Benutzer zu schreiben. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Schritt 7 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Benutzer > s an Benutzer senden aus. Geben Sie im Feld An eine Ziel- -Adresse oder einen -Alias ein. Optional geben Sie die -Adressen im Textfeld BCC ein. Geben Sie den Betreff im Textfeld Betreff ein. Geben Ihre Nachricht im Feld Nachricht ein. Wählen Sie Senden. Ihre wurde gesendet. Das Versenden der s an Ihre Benutzer könnte ein paar Minuten dauern. Diese Verzögerung wird durch verschiedene Faktoren außerhalb Ihres Cisco WebEx Meetings Server-Systems verursacht, z. B. durch Ihren -Server, Probleme mit der Netzwerkverbindung und Spamerkennungsprogramme in den einzelnen -Konten. 158

169 KAPITEL 13 Ihr System konfigurieren Dieses Modul beschreibt, wie Sie die Administrator-Seiten benutzen können, um Ihr System zu konfigurieren. Systemeigenschaften konfigurieren, Seite 159 Konfiguration der Allgemeinen Einstellungen, Seite 168 Servern konfigurieren, Seite 169 Konfiguration Ihrer SNMP-Einstellungen, Seite 175 Lizenzen verwalten, Seite 183 Systemeigenschaften konfigurieren Konfigurieren Sie Ihre Systemeigenschaften durch Auswahl von "System" und "Mehr zeigen" im Abschnitt System. Änderung der Einstellungen Ihrer virtuellen Maschine Verwenden Sie diese Funktion, um die Einstellungen für eine virtuelle Maschine zu ändern. Verwenden Sie nicht VMware vcenter, um die Einstellungen Ihrer virtuellen Maschinen zu bearbeiten. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie System und anschließend Mehr Anzeigen im System-Abschnitt aus. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Um die Einstellungen einer virtuellen Maschine zu ändern, wählen Sie den Link des virtuellen Maschinennamens im Abschnitt des primären Systems oder Hochverfügbarkeitssystems aus. Sie können folgende Einstellungen der virtuellen Maschine ändern: Vollständig qualifizierter Domänenname: FQDN Ihres Systems. 159

170 Systemeigenschaften konfigurieren Virtuelle Maschine: Die IP-Adresse Ihrer virtuellen Maschine. Primärer DNS-Server Sekundärer DNS-Server Subnetz-Maske/Präfix Gateway Schritt 6 Schritt 7 Sie können Ihr System mit VM-Einstellungen IPv4 oder IPv6 konfigurieren. Während der Bereitstellung können Sie nur IPv4-Einstellungen konfigurieren, aber Sie können Ihre virtuelle Maschine auf dieser Seite auf IPv6 aktualisieren. Wählen Sie Speichern. Ihre Änderungen werden gespeichert und die virtuelle Maschine wird neu gestartet. Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. Nächster Schritt Wenn Sie Änderungen an Ihren virtuellen Maschinen vornehmen, müssen Sie für jede virtuelle Maschine auf Ihrem System neue Zertifikate erlangen, außer wenn Sie über Wildcard-Zertifikate für Systeme innerhalb der gleichen Domäne verfügen. Weitere Informationen finden Sie unter Verwalten von Zertifikaten, auf Seite 234. Bearbeitung eines Hochverfügbarkeitssystems Ein Hochverfügbarkeitssystem ist ein redundantes System, das für den Fall eines Ausfalls des Primärsystems eine Sicherung bereitstellt. Schalten Sie den Wartungsmodus ein, bevor Sie ein hochverfügbares System entfernen. Wenn Sie für diese Aufgabe ein Wartungsfenster ansetzen, sollten Sie darauf achten, dass das System einen Neustart durchführt, wenn Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Das erneute Hochfahren des Systems dauert etwa 30 Minuten (je nach Umfang Ihres Systems). Hinzufügen eines Hochverfügbarkeitssystems Die meisten dieser Funktionen auf Ihrem Hochverfügbarkeitssystem sind verboten. Zum Beispiel haben Sie keinen Zugriff auf Upgrades, SNMP-Konfiguration, Speicher- und -Server auf Ihrem Hochverfügbarkeitssystem. Sie können Systemeigenschaften ansehen, aber keine Änderungen vornehmen. 160

171 Systemeigenschaften konfigurieren Vervollständigen Sie das folgende Verfahren auf dem primären System. Bevor Sie beginnen Installieren Sie Cisco WebEx auf einer zweiten virtuellen Maschine von der OVA-Datei, die als Ihr Hochverfügbarkeitssystem dienen soll. Ihr Hochverfügbarkeitssystem muss die gleiche Größe wie Ihr primäres System aufweisen. Ihr Hochverfügbarkeitssystem muss mit demselben OVA und demselben Patch, wie Ihr primäres System, konfiguriert werden. Wenn die Versionen Ihres primären Systems und des HA-Systems nicht übereinstimmen, werden Sie aufgefordert, auf die höhere Versionsebene aufzurüsten. Kopieren Sie den vollqualifizierten Domänennamen der Hochverfügbarkeits-Maschine (FQDN). Sie müssen den FQDN kennen, um das Hochverfügbarkeitssystem hinzuzufügen. Prüfen Sie, ob alle virtuellen Maschinen ordnungsgemäß funktionieren. Kontrollieren Sie den Status der virtuellen Maschine, durch Beobachtung des Systemmonitors, wie unter Ihr Dashboard, auf Seite 121 beschrieben. Wir empfehlen Ihnen, eine Übersicht der virtuellen Hochverfügbarkeitsmaschinen anzulegen, bevor Sie dieses Verfahren durchführen. Bei einem Fehler führen Sie das Verfahren auf der Grundlage der Übersicht erneut aus. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Schritt 7 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren aus. Wählen Sie auf dem primären System im Systemabschnitt den Link Mehr Anzeigen aus. Wählen Sie Hochverfügbarkeitssystem Hinzufügen aus. Folgen Sie den Anweisungen auf der Seite Systemeigenschaften, um dieses HA-System hinzuzufügen. Geben Sie den FQDN der virtuellen Maschine der Administrations-Site des Hochverfügbarkeitssystems ein und wählen Sie Weiter aus. Wir werden die Bereitschaft sowohl des primären Systems als auch des HA-Systems für diesen HA-Hinzufügen-Vorgang prüfen. Wenn beide Systeme bereit sind, dann sehen Sie eine grüne Schaltfläche Hinzufügen. Wählen Sie diese nicht, bis Sie Ihr System in den Wartungsmodus gesetzt haben. Wenn eines der beiden Systeme nicht bereit ist, werden Sie eine Fehlermeldung sehen. Beheben Sie den Fehler und versuchen Sie erneut, den Vorgang HA-Hinzufügen zu starten. Wählen Sie Hinzufügen aus. Wenn die Fehlermeldung "Fehler-Code: Datenbank-64" angezeigt wird, wiederholen Sie dieses Verfahren mithilfe der Übersicht der virtuellen Hochverfügbarkeitsmaschinen. 161

172 Systemeigenschaften konfigurieren Ihr Hochverfügbarkeitssystem wird hinzugefügt und automatisch konfiguriert, um als Backup-System, für den Fall eines Ausfalls des Primärsystems, zu dienen. Schritt 8 Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. Ein Hochverfügbarkeitssystem entfernen Bevor Sie beginnen Sie müssen ein sekundäres System als Ihr Hochverfügbarkeitssystem konfiguriert haben. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Schritt 7 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren aus. Im System-Abschnitt, wählen Sie den Link Mehr anzeigen aus. Wählen Sie Hochverfügbarkeitssystem entfernen aus. Die Seite Hochverfügbarkeitssystem Entfernen erscheint und zeigt den vollständig qualifizierten Domänennamen (FQDN) Ihres Hochverfügbarkeitssystems an. Wählen Sie Weiter aus. Nach dem Löschen eines Hochverfügbarkeitssystems können Sie das gleiche HA-System nicht wieder in Ihre Site integrieren. Für eine erneute HA-Konfiguration müssen Sie eine erneute Bereitstellung eines Hochverfügbarkeitssystem über die OVA-Datei vornehmen. Siehe Hinzufügen eines Hochverfügbarkeitssystems, auf Seite 77 für weitere Informationen. Ihr Hochverfügbarkeitssystem wurde entfernt. Öffnen Sie VMware vcenter und entfernen Sie das Hochverfügbarkeitssystem mithilfe des Befehls Von Datenspeicher löschen. Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. Systemverhalten nach einem Komponentenausfall Wenn bestimmte Medien- und Plattformkomponenten auf einer virtuellen Maschine abstürzen, werden diese Komponenten automatisch vom System neu gestartet. Betroffene Meetings werden von anderen verfügbaren Ressourcen auf der gleichen oder einer anderen virtuellen Maschine des Systems übernommen (außer bei unabhängigen 50-Benutzersystemen). 162

173 Systemeigenschaften konfigurieren Hochverfügbarkeitssysteme Bei Hochverfügbarkeitssystemen (HA) wird der Cisco WebEx Meetings Server diese Komponente wiederherstellen, wenn ein einziger Komponentenausfall vorliegt: Ein einzelner Dienst auf einer virtuellen Maschine. Eine virtuelle Maschine. Ein einzelner physischer Server oder Blade, der bis zu zwei virtuelle Maschinen hostet (so lange das Layout der virtuellen Maschine den in den Cisco WebEx Meetings Server Systemanforderungen und im Cisco WebEx Meetings Server Planungsleitfaden aufgeführten Anforderungen entspricht). Eine einzelne Netzwerkverbindung, unter der Annahme, dass das Netzwerk vollständig redundant versorgt ist. Einen einzigen Cisco Unified Communications Manager (CUCM) Knoten, mit der Annahme, dass CUCM redundant versorgt wird. Wenn eine einzelne Komponente ausfällt, verhält sich das Cisco WebEx Meetings Serversystem folgendermaßen: Für einen Zeitraum von bis zu drei Minuten könnte die Anwendungsfreigabe, die Audio-Sprachverbindung per Computer und das Video unterbrochen werden. Cisco WebEx Meetings Server ermöglicht die Entdeckung des Ausfalls innerhalb von drei Minuten und den automatischen erneuten Anschluss aller beeinträchtigten Meeting-Klienten. Benutzer müssen nicht Ihre Meetings schließen, um den Meetings erneut beizutreten. Einige Ausfälle könnten zu Verlust der Audioverbindungen führen. Wenn dies geschieht, müssen sich die Nutzer manuell neu verbinden. Die erneute Verbindung sollte in zwei Minuten hergestellt werden. Bei einigen Ausfällen werden nicht alle Klienten und Meetings beeinträchtigt. Meeting-Verbindungen werden normalerweise über mehrere virtuelle Maschinen und Hosts neu verteilt. Zusätzliche Informationen zum 2000-Benutzer-System Ein 2000-Benutzer-System bietet auch ohne Hinzufügen eines HA-Systems einige Hochverfügbarkeitsfunktionen. Für ein 2000-Benutzer-System ohne Hochverfügbarkeit: Ihr System funktioniert weiterhin nach Verlust einer der virtuellen Web- oder Media-Maschinen, aber die Systemkapazität wird beeinträchtigt werden. Der Verlust der virtuellen Administration-Maschine setzt das System außer Betrieb. Für ein 2000-Benutzer-System mit Hochverfügbarkeit: Der Verlust einer virtuellen Maschine (Administration, Medien oder Web) beeinträchtigt nicht Ihr System. Ihr System wird weiterhin mit voller Kapazität laufen, auch bei Verlust eines der physischen Server, der die primären virtuellen Maschinen (Administration und Medien oder Web und Medien) oder die virtuellen HA-Maschinen (Administration und Medien oder Web) hostet. Wenn eine verlorene virtuelle Maschine erneut eingeschaltet wird, dann wird sie mit dem System verbunden und kehrt zum normalen Betrieb zurück. Wenn eine virtuelle Medien-Maschine ausfällt, werden die auf diesem Server abgehaltenen Meetings kurz unterbrochen, aber das Meeting wird von einer alternativen virtuellen Medien-Maschine übernommen. Die Nutzer müssen den Desktop-Audio- und Video-Sitzungen manuell neu beitreten. 163

174 Systemeigenschaften konfigurieren Wenn eine virtuelle Web-Maschine ausfällt, werden bestehende, auf dieser virtuellen Maschine abgehaltene Web-Sitzungen abgebrochen. Benutzer müssen sich erneut an der Cisco WebEx Site anmelden und eine neue Browser-Sitzung beginnen, die auf einer alternativen virtuellen Web-Maschine gehostet wird. Wenn eine virtuelle Administration-Maschine ausfällt, dann werden jegliche Administrationssitzungen ebenfalls ausfallen. Administratoren müssen sich erneut an der Administration-Site anmelden und eine neue Browser-Sitzung beginnen, die auf einer alternativen virtuellen Administration-Maschine gehostet wird. Zusätzlich, es könnte eine kurze Unterbrechung jeglicher bestehenden Administrator- oder Endbenutzer-Meeting-Sitzungen stattfinden. Änderung Ihrer virtuellen IP-Adresse Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Schritt 7 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Wählen Sie System und anschließend Mehr Anzeigen im System-Abschnitt aus. Wählen Sie im Abschnitt der Virtuellen IP-Adresse einen Link aus der Typ-Spalte aus. Beispiel: Wählen Sie für die private virtuelle IP-Adresse Privat aus. Geben Sie die neue virtuelle IP-Adresse in das Dialogfeld "VIP IPv4 Adresse" ein. Wählen Sie Speichern. Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. Es dauert etwa 30 Minuten, bis Ihr System den Neustart abgeschlossen hat. Wenn Sie ein Wartungsfenster für die Systemwartung ansetzen, bei dem diese Aufgabe enthalten ist, stellen Sie sicher, dass Sie Zeit für den Neustart des Systems einplanen, wenn Sie den Zeitraum für das angesetzte Wartungsfenster angeben. Siehe Ansetzen eines Wartungsfensters, auf Seite 129 für weitere Informationen. Öffentlichen Zugriff konfigurieren Durch die öffentliche Zugriffsfunktion können Benutzer außerhalb Ihres Netzwerks Online-Meetings per Internet oder Mobilgerät abhalten bzw. daran teilnehmen. Das Entfernen des öffentlichen Zugriffs wird die Einstellungen öffentlicher virtueller IP-Adressen für Ihre WebEx-Site-URLs entfernen und den externen Zugriff auf Ihre Site beenden. 164

175 Systemeigenschaften konfigurieren Öffentlichen Zugriff zu Ihrem System hinzufügen Bevor Sie beginnen Für die Aktivierung des öffentlichen Zugriffs müssen Sie zunächst eine virtuelle Internet-Reverseproxy-Maschine installieren, die Ihnen als öffentliches Zugriffssystem dienen wird. Starten Sie VMware vcenter und führen Sie die folgenden Schritte aus: Verwenden Sie VMware Data Recovery (vsphere 5.0) oder VMware vsphere Data Protection (vsphere 5.1), um Backups für Ihre virtuelle Maschinen zu erstellen. Dadurch können Sie bei Bedarf die vorgenommenen Änderungen wieder rückgängig machen. Siehe Erstellen eines Backups mit Anwendung von VMware vcenter, auf Seite 4 für weitere Informationen. Stellen Sie eine virtuelle Internet Reverse Proxy-Maschine mithilfe derselben OVA-Datei bereit, die Sie verwendet haben, um Ihre virtuelle Administrator-Maschine bereitzustellen. Ihre virtuelle Internet-Reverseproxy-Maschine muss sich im gleichen Subnetz wie die öffentliche virtuelle IP-Adresse befinden. Siehe Öffentlichen Zugriff hinzufügen, auf Seite 35 für weitere Informationen. Wenn Sie über ein Hochverfügbarkeitssystem verfügen, sollten Sie auch eine virtuelle Internet Reverse Proxy-Maschine für Ihr Hochverfügbarkeitssystem bereitstellen. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Wählen Sie System und anschließend den Link Mehr Anzeigen im System-Abschnitt aus. Wählen Sie Öffentlichen Zugriff hinzufügen aus. Geben Sie Ihre virtuelle Internet Reverse Proxy-Maschine in das Feld FQDN ein. Wenn Sie Ihr System für die Hochverfügbarkeit konfiguriert haben, sind zwei vollständig qualifizierte Domänennamen (FQDN) verfügbar. Geben Sie den FQDN Ihres Hochverfügbarkeitssystems in das zweite Feld ein. Wählen Sie Virtuelle Maschinen erkennen. Wenn Ihr System nicht für Hochverfügbarkeit konfiguriert ist, erscheint eine Tabelle, die die virtuelle Internet Reverse Proxy-Maschine anzeigt. Wenn Ihr System für Hochverfügbarkeit konfiguriert ist, erscheint eine Tabelle, die die virtuelle Internet Reverse Proxy-Maschine des primären Systems und die des Hochverfügbarkeitssystems anzeigt. Wenn Ihr System Aktualisierungen hat, die nicht mit der OVA-Version kompatibel sind, die Sie zum Erstellen der virtuellen Internet Reverse Proxy-Maschine verwendet haben, erhalten Sie eine Fehlermeldung und können nicht fortfahren, bis Sie die virtuelle Internet Reverse Proxy-Maschine erneut mithilfe einer mit Updates kompatiblen OVA-Datei auf Ihrem primären System bereitgestellt haben. Schritt 7 Schritt 8 Wählen Sie Weiter aus. Geben Sie die IP-Adresse aus dem gleichen Subnetz, das Sie zum Konfigurieren Ihrer virtuellen Internet Reverse Proxy-Maschine verwendet haben, in das Feld Öffentliche (VIP) Virtuelle IPv4-Adresse ein und wählen Sie Speichern. 165

176 Systemeigenschaften konfigurieren Ihr System ist aufgerüstet und der öffentliche Zugriff ist konfiguriert. Stellen Sie sicher, dass Ihr Browser-Fenster während des gesamten Verfahren geöffnet bleibt. Wenn Ihr primäres System geringfügige Updates erfordert, die mit der OVA-Version kompatibel sind, die Sie für die Erstellung der virtuellen Internet Reverse Proxy-Maschine verwendet haben, werden sie automatisch auf diese angewandt. Schritt 9 Wenn Ihr System geringfügige Updates erfordert, werden Sie nach dem Abschluss der Updates gebeten, Neustart zu wählen. Wenn keine Updates erforderlich sind, fahren Sie mit dem folgenden Schritt fort. Nach dem Systemneustart wird eine Meldung angezeigt, die angibt, dass Sie einen öffentlichen Zugriff hinzugefügt haben. Schritt 10 Prüfen Sie Ihre Konfiguration. Wenn Sie zufrieden sind, können Sie das Backup der virtuellen Maschine löschen, das Sie vor der Konfiguration dieses Verfahrens erstellt haben. Schritt 11 Wählen Sie Fertig aus. Schritt 12 Prüfen Sie, ob alle Sicherheitszertifikate weiterhin gültig sind. Da dieses Verfahren Änderungen an Ihren virtuellen Maschinen vornimmt, kann es sich gegebenenfalls auf Ihre Zertifikate auswirken. Falls erforderlich stellt das System ein selbstsigniertes Zertifikat zur Verfügung, damit das System bis zur erneuten Konfiguration Ihrer Zertifikate funktionstüchtig bleibt. Siehe Verwalten von Zertifikaten, auf Seite 234 für weitere Informationen. Schritt 13 Nehmen Sie alle erforderlichen Änderungen an Ihren DNS-Servern vor. Schritt 14 Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. Öffentlichen Zugriff entfernen Bevor Sie beginnen Verwenden Sie VMware Data Recovery (vsphere 5.0) oder VMware vsphere Data Protection (vsphere 5.1), um Backups für Ihre virtuelle Maschinen zu erstellen. Dadurch können Sie bei Bedarf die Änderungen rückgängig machen. Siehe Erstellen eines Backups mit Anwendung von VMware vcenter, auf Seite 4 für weitere Informationen. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre virtuellen Maschinen nach der Sicherung wieder einschalten. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Wählen Sie System und anschließend den Link Mehr Anzeigen im System-Abschnitt aus. Wählen Sie die gewünschte Site aus, wählen Sie Öffentlichen Zugriff Entfernen und wählen Sie Weiter aus. Der öffentliche Zugriff wurde von der Site entfernt. 166

177 Systemeigenschaften konfigurieren Schritt 5 Schritt 6 Schritt 7 Nach dem Löschen des öffentlichen Zugriffs von Ihrer Site können Sie die gleiche virtuelle Internet Proxy Maschine nicht wieder in Ihre Site integrieren. Für eine erneute Konfiguration des öffentlichen Zugriffs müssen Sie eine erneute Bereitstellung einer virtuellen Internet-Reverseproxy-Maschine über die OVA-Datei vornehmen. Siehe Öffentlichen Zugriff zu Ihrem System hinzufügen, auf Seite 165 für weitere Informationen. Wählen Sie Fertig aus. Öffnen Sie VMware vcenter, schalten Sie die Internet Reverse Proxy-Maschine (und die Hochverfügbarkeits-Internet Reverse Proxy-Maschine) aus und löschen Sie sie von Ihrem System. Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. Systemgröße erweitern Bevor Sie beginnen Informieren Sie sich vor der Durchführung einer Systemerweiterung unter Erweiterung Ihres Systems auf eine größere Systemgröße. Dort werden alle Schritte, die vor der Verwendung dieser Funktion erforderlich sind, erläutert. Zudem erfahren Sie, wie Sie Ihr System über die automatische oder manuelle Bereitstellung erweitern können. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Wählen Sie System und anschließend den Link Mehr Anzeigen im System-Abschnitt aus. Wählen Sie Systemgröße erweitern. Wählen Sie Weiter aus. Ihr System prüft die Konnektivität zu den virtuellen Maschinen. Wenn es Konnektivitätsprobleme mit einer oder mehreren virtuellen Maschinen gibt, müssen Sie die Probleme beheben, bevor Sie fortfahren können. Wenn es keine Konnektivitätsprobleme gibt, führt Ihr System eine automatische Sicherung durch. Nachdem die Sicherung abgeschlossen ist, werden Sie benachrichtigt, dass Sie mit Ihrer Erweiterung fortfahren können. Stellen Sie die OVA-Datei unter Verwendung einer der folgenden Methoden bereit: Erweitern des Systems mit automatischer Bereitstellung Erweiterung des Systems mit Anwendung der manuellen Bereitstellung Sie werden benachrichtigt, sobald die Erweiterung abgeschlossen ist. Schritt 7 Schritt 8 Schritt 9 Wählen Sie Neustart aus. Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. 167

178 Konfiguration der Allgemeinen Einstellungen Konfiguration der Allgemeinen Einstellungen Um auf Ihre Allgemeinen Einstellungen zuzugreifen, wählen Sie System und den Link Mehr Anzeigen unter Konfiguration > Allgemeine Einstellungen aus. Die Allgemeinen Einstellungen umfassen folgende Funktionen: Site-Einstellungen verwenden Sie diese Funktion, um Ihre Site-URL zu konfigurieren oder zu ändern. Diese Funktion zeigt auch die private virtuelle IP-Adresse und die öffentliche virtuelle IP-Adresse Ihrer Site an. Administration-Einstellungen verwenden Sie diese Funktion, um Ihre Administrator-Site-URL zu konfigurieren oder zu ändern. Diese Funktion zeigt auch die private virtuelle IP-Adresse Ihrer Administrator-Site an. Ihre Site-Einstellungen ändern Verwenden Sie diese Funktion, um Ihren Site-URL zu ändern. Sie konfigurieren den anfänglichen Site-URL während der Bereitstellung. Weitere Informationen über die Konfiguration und die Benennungskonventionen der Site-URL finden Sie unter WebEx-Site- und WebEx-Administration-URLs, auf Seite 38. Bevor Sie beginnen Stellen Sie sicher, dass Ihre anfängliche URL auf dem DNS-Server verbleibt. Leiten Sie Ihren ursprünglichen Site-URL auf den aktualisierten Site-URL um. Wenn Benutzer versuchen den anfänglichen URL zu verwenden und Sie diesen nicht auf den neuen URL umgeleitet haben, dann werden die Benutzer nicht in der Lage sein, Meetings abzuhalten und dessen beizutreten, oder sich über Webseiten, Produktivitätswerkzeugen und mobilen Apps anzumelden. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Wählen Sie System > Konfiguration > Allgemeine Einstellungen > Mehr Anzeigen aus. Im Abschnitt Site-Einstellungen wählen Sie Bearbeiten aus. Geben Sie den neuen Site-URL in das Dialogfeld und wählen Sie Speichern aus. Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. Nächster Schritt Aktualisieren Sie Ihr Site-Zertifikat, um einen sicheren Zugriff zu gewährleisten. Siehe Verwalten von Zertifikaten, auf Seite 234 für weitere Informationen. 168

179 Servern konfigurieren Ihre Administration Einstellungen ändern Sie konfigurieren den anfänglichen Administration-Site-URL während der Bereitstellung. Weitere Informationen über die Administration-Site-Konfiguration und die Benennungskonventionen finden Sie unter WebEx-Siteund WebEx-Administration-URLs, auf Seite 38. Bevor Sie beginnen Stellen Sie sicher, dass Ihr anfänglicher Administration-Site-URL auf dem DNS-Server verbleibt. Leiten Sie Ihren anfänglichen Administration-Site-URL auf den aktualisierten Administration-Site-URL um. Wenn Benutzer versuchen den anfänglichen URL zu verwenden und Sie diesen nicht auf den neuen URL umgeleitet haben, dann werden die Benutzer nicht in der Lage sein, Meetings abzuhalten und dessen beizutreten, oder sich über Webseiten, Produktivitätswerkzeugen und mobilen Apps anzumelden. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Wählen Sie System > Konfiguration > Allgemeine Einstellungen > Mehr Anzeigen aus. Die Seite Allgemeine Einstellungen wird angezeigt. Im Abschnitt Administration-Einstellungen wählen Sie Bearbeiten aus. Geben Sie den neuen Administration-Site-URL in das Dialogfeld und wählen Sie Speichern aus. Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. Nächster Schritt Aktualisieren Sie Ihr Site-Zertifikat, um einen sicheren Zugriff zu gewährleisten. Siehe Verwalten von Zertifikaten, auf Seite 234 für weitere Informationen. Servern konfigurieren Wenden Sie diese Funktionen zur Konfiguration Ihrer Server an: SMTP-Server Der SMTP-Server ist für die Sendung von s über den Cisco WebEx Meeting Server zur Destination zuständig. Speicherserver Der NFS-Server ist der Speicherserver, auf dem alle Meetingaufzeichnungen gespeichert werden. Einen Mailserver konfigurieren Konfigurieren Sie einen -Server, damit Ihr System Meeting-Einladungen und andere Informationen an die Benutzer senden kann. 169

180 Servern konfigurieren Es ist von größter Wichtigkeit, dass Ihr -Server stets einsatzbereit ist. Bei s handelt es sich um die wichtigste Methode, um mit Ihren Nutzern Informationen austauschen zu können, wozu die Aufzeichnung von Mitteilungen, Austausch von Meeting-Informationen, Konto-Status und viele andere, wichtige Meldungen zählen. Zum Ändern dieser Eigenschaften muss der Wartungsmodus nicht aktiviert werden. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie System und anschließend Mehr Anzeigen im Server-Abschnitt aus. Wählen Sie im Mail-Server-Abschnitt Bearbeiten aus. Geben Sie den Hostnamen Ihres Mailservers ein, und wählen Sie optional das Kontrollkästchen TLS Aktiviert aus. Geben Sie den Portnamen Ihres Mailservers ein, und wählen Sie optional das Kontrollkästchen Server-Authentifizierung Aktiviert aus. Wählen Sie Weiter aus. Einen SMTP-Server konfigurieren Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie System aus. Unter Servern wählen Sie Mehr Anzeigen aus. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Unter SMTP-Server wählen Sie den Link Bearbeiten aus. Füllen Sie die SMTP-Server-Felder aus: Host Name: Der Hostname Ihres SMTP-Servers. PORT: Die Portnummer Ihres SMTP-Servers. Benutzername: Der Benutzername des -Clients. Passwort: Das Passwort des Benutzers. Schritt 7 Schritt 8 Schritt 9 Optional können Sie die Kontrollkästchen TLS Aktiviert und Server-Authentifizierung Aktiviert auswählen. Wählen Sie Speichern. Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. 170

181 Servern konfigurieren Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. Einen Speicherserver konfigurieren Verwenden Sie Ihren Speicherserver, um Ihr System zu sichern und Meetingaufzeichnungen zu speichern. Während einer Notfallwiederherstellung (siehe Verwendung der Wiederherstellungsfunktion) können diese Backups verwendet werden, um das System wiederherzustellen. (Aktuell wird die Speichermethode Network File System (NFS) unterstützt). Stellen Sie sicher, dass Ihr Speicherserver von allen internen virtuellen Maschinen aus erreichbar ist. (Es gibt außerdem eine von VMware bereitgestellte VMware Data Recovery Funktion für die Sicherung der virtuellen Maschinen. Weitere Informationen erhalten Sie unter Sie müssen Ihren Speicherserver nicht mit externen virtuellen Maschinen wie z. B. externen IRP-Servern (Internet Reverse Proxy) verbinden. Ihr Speicherserver speichert täglich folgende Daten: Bestimmte Systemeinstellungen Benutzerinformationen Meeting-Informationen In das System hochgeladene SSL-Zertifikate Die Site-URL Sicherungen werden täglich durchgeführt und erfolgen in der Standardeinstellung um 4:20 Uhr Ortszeit. Cisco WebEx Meetings Server läuft während des Sicherungsvorgangs weiter, sodass Meetings, Aufzeichnungen und andere Funktionen nicht unterbrochen werden. Das System entfernt die vorherige Sicherung erst bei Abschluss der nächsten täglichen Sicherung, um die Verfügbarkeit einer Sicherung zu gewährleisten. Ihr System benötigt für die Sicherung von 500 MB rund fünf Minuten. Die für die Sicherung Ihres Systems erforderliche Zeit hängt von der Geschwindigkeit der Speicherung und des NFS sowie weiteren Faktoren ab. Die Sicherung einer 70 GB großen Datenbank dauert ungefähr eine Stunde, für die Übertragung auf das NFS werden weitere 10 Minuten benötigt. Die Übertragungsgeschwindigkeit beträgt 12 MB/s, um andere Netzwerkkommunikation zu ermöglichen und den ununterbrochenen Betrieb des Produkts zu gewährleisten. Bevor Sie beginnen Stellen Sie sicher, dass Ihre Unix-Zugriffsrechte konfiguriert werden, sodass Ihr System den Benutzer-generierten Inhalt und System-Backups speichern kann. Bei Linuxbasierten Speichersystemen hängt dies von der Konfiguration Ihrer Lese/Schreib-Berechtigungen für anonyme Benutzer für ein bestimmtes Verzeichnis ab, das für Ihr Network File System (NFS) verwendet wird. Bei Windows-basierten Speichersystemen hängt dies vom Netzwerkzugang ab: Verwenden Sie die Einstellung Alle für die Zugriffsrechte anonymer Benutzer. Darüber hinaus müssen Sie der Benutzergruppe Alle Schreib- und Leserechte für das NFS geben. 171

182 Servern konfigurieren Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Schritt 7 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Wählen Sie System aus. Im Server-Abschnitt, wählen Sie Mehr anzeigen aus. Wenn ein Speicherserver auf dem System vorhanden ist, wird er auf dieser Seite angezeigt. Wenn kein Speicherserver auf Ihrem System vorhanden ist, haben Sie die Möglichkeit, einen zu konfigurieren. Im Speicherserver-Abschnitt, wählen Sie Jetzt einen Speicherserver hinzufügen aus. Geben Sie den NFS-Bereitstellungspunkt ein, und wählen Sie Speichern aus. Das System bestätigt Ihren NFS-Bereitstellungspunkt. Wählen Sie Weiter aus. Sie erhalten eine Bestätigungsnachricht, dass Ihr Speicherserver hinzugefügt wurde. Schritt 8 Schritt 9 Wählen Sie Fertig aus. Sie können optional die Standardzeit für die tägliche Sicherung ändern. Klicken Sie im Abschnitt "Speicherserver" auf die Zeit des Systemsicherungsplans, und wählen Sie aus dem Dropdown-Menü eine andere Zeit aus. Klicken Sie anschließend auf Speichern. Es wird nun zu dem von Ihnen ausgewählten Zeitpunkt eine tägliche Sicherung durchgeführt, anstatt zur ursprünglich eingestellten Ortszeit Uhr. Schritt 10 Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. Nächster Schritt Konfigurieren Sie Ihr System, um den Speicherserver für Folgendes zu verwenden: Meetingaufzeichnungen. Notfallwiederherstellung. Siehe Verwendung der Wiederherstellungsfunktion, auf Seite 173 für weitere Informationen. Um den ordnungsgemäßen Betrieb Ihrer Speicherserver zu gewährleisten, stellen Sie sicher, dass der Speicherserver von außerhalb des Cisco WebEx Meetings Server zugänglich ist. der Speicherserver hochgefahren ist. eine Netzwerkverbindung zum Speicherserver besteht. eine Bereitstellung/ein Zugang von einer Nicht-Cisco WebEx Meetings Server-Maschine möglich ist. Ihr Speicherserver nicht voll ist. 172

183 Servern konfigurieren Wenn ein Benutzer versehentlich eine Aufnahme von der Cisco WebEx Meeting Recordings-Seite löscht, aber die Aufnahme auf dem NFS-Speicherserver (Network File System) gespeichert ist, kontaktieren Sie das Cisco Technical Assistance Center (TAC), um Unterstützung bei der Wiederherstellung der Aufnahme zu erhalten. Verwendung der Wiederherstellungsfunktion Verwenden Sie die Wiederherstellungsfunktionen, um Ihre Bereitstellung nach einem Systemausfall oder einem anderen Absturz wiederherzustellen. Bei einem Absturz kann es sich um einen Netzwerkzusammenbruch, einen Serverfehler, den Ausfall eines Datenzentrums oder andere Ereignisse handeln, die Ihr System außer Betrieb setzen. Es gibt zwei Arten der Wiederherstellung: Wiederherstellung eines Daten-Centers: Wenn Sie ein einzelnes Daten-Center haben und Ihr System nicht mehr verfügbar ist, können Sie Ihr System im gleichen Daten-Center neu installieren und es im gleichen Zustand wiederherstellen. Wiederherstellen von zwei Datenzentren: Wenn sie zwei Datenzentren haben und Ihr System auf dem ersten Datenzentrum nicht mehr verfügbar ist, können Sie auf das System auf Ihrem zweiten Datenzentrum zugreifen und das erste Datenzentrum im gleichen Zustand wiederherstellen. Nachdem Sie einen Speicherserver konfiguriert haben, wird Ihr System täglich gesichert. Ein Systemsicherungs- erscheint auf Ihrem Dashboard, der Informationen zur letzten Sicherung anzeigt. Im Speicher wird immer nur ein Backupsystem aufbewahrt. Nachdem Sie ein Upgrade oder eine Aktualisierung durchgeführt haben, wird die letzte Sicherung von Ihrer vorherigen Cisco WebEx Meetings Server-Version aufbewahrt. Wir empfehlen, für unterschiedliche Cisco WebEx Meetings Server-Installationen nicht das gleiche Verzeichnis zu verwenden. Beachten Sie Folgendes für die Wiederherstellung: Dauert über 30 Minuten Überschreibt Ihre Einstellungen mit den Einstellungen der letzten Sicherung Erfordert die Durchführung zusätzlicher Schritte, um den Service für Ihre Benutzer wiederherzustellen (beschrieben unter Nächste Schritte in diesem Kapitel) Bei diesem Verfahren werden bestimmte Systemeinstellungen, Benutzerinformationen, Meeting-Informationen, in das System hochgeladene SSL-Zertifikate und die Site-URL gesichert. Beim Sicherungsvorgang werden keine VMware-Anmeldeinformationen oder IP-Adressinformationen für einzelne virtuelle Maschinen gespeichert. (Es gibt außerdem eine von VMware bereitgestellte VMware Data Recovery Funktion für die Sicherung der virtuellen Maschinen. Weitere Informationen erhalten Sie unter vdr_11_admin.pdf.) Falls Sie eine Wiederherstellung durchführen, müssen Sie bestimmte Einstellungen erneut manuell vornehmen. Dazu zählen folgende: Verbindungen zu bestimmten externen Komponenten, z. B. Cisco Unified Communications Manager (CUCM) SSL-Zertifikate (falls sich die Hostnamen des Wiederherstellungssystems von denen im Originalsystem unterscheiden) 173

184 Servern konfigurieren Bei Bereitstellungen mit einem Rechenzentrum können Sie optional die gleiche IP-Adresse oder den gleichen Hostnamen verwenden. Bei Bereitstellungen mit zwei Rechenzentren können Sie optional die gleiche IP-Adresse oder den gleichen Hostnamen für Ihr primäres System verwenden. Führen Sie das folgende Verfahren aus, wenn ein Absturz aufgetreten ist und Sie Ihr System nicht mehr verwenden können. Bevor Sie beginnen So führen Sie die Notfallwiederherstellung durch: Sie müssen einen Speicherserver konfiguriert haben. Wenn kein Speicherserver konfiguriert ist, ist die Option Notfallwiederherstellung nicht verfügbar und es werden keine Backups erstellt. Weitere Informationen finden Sie unter Einen Speicherserver konfigurieren. Sie müssen Zugriff auf ein System haben, auf dem Sie Ihre Bereitstellung wiederherstellen können. Siehe die Informationen unten zur Wiederherstellung von einem Daten-Center und zwei Daten-Centern. Ihr Wiederherstellungssystem muss die gleiche Bereitstellungsgröße und Softwareversion wie Ihr ursprüngliches System haben. Für Hochverfügbarkeitssysteme müssen Sie zuerst die Notfallwiederherstellung und dann auf diesem System Hochverfügbarkeit konfigurieren. Wenn Sie ein Hochverfügbarkeitssystem haben, das eine Notfallwiederherstellung benötigt, müssen Sie Ihr System wiederherstellen und danach die Hochverfügbarkeit erneut auf dem wiederhergestellten System konfigurieren. Weitere Informationen zu Hochverfügbarkeit erhalten Sie unter Hinzufügen eines Hochverfügbarkeitssystems. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Melden Sie sich auf der Administrations-Site auf einem System an, auf dem Sie Ihre Bereitstellung wiederherstellen können. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Wählen Sie System > Server > Speicherserver hinzufügen. Geben Sie den Namen Ihres Speicherservers in das Feld NFS-Bereitstellungspunkt ein und wählen Sie Speichern aus. Schritt 5 Schritt 6 Beispiel: :/CWMS/backup. Wählen Sie zum Fortsetzen der Wiederherstellung Weiter. Wenn die Bereitstellungsgröße und die Softwareversion des Wiederherstellungssystems denen des ursprünglichen Systems entsprechen, können Sie mit der Wiederherstellung fortfahren. Wenn die Bereitstellungsgröße und die Softwareversion des Wiederherstellungssystems nicht denen des ursprünglichen Systems entsprechen, können Sie erst mit der Wiederherstellung fortfahren, nachdem Sie die Anwendung erneut auf dem Wiederherstellungssystem bereitstellen, sodass die Bereitstellungsgröße und die Softwareversion der ursprünglichen Bereitstellung entsprechen. Die IP-Adresse oder der Hostname muss nicht mit Ihrer ursprünglichen Bereitstellung übereinstimmen. Wählen Sie eine der folgenden Optionen zum Fortfahren aus: Abbrechen, um Ihr bestehendes System zu sichern, bevor Sie einen Speicherserver hinzufügen. Nach dem Sichern Ihres Systems kehren Sie zu dieser Seite zurück und wählen zum Fortfahren Weiter. 174

185 Konfiguration Ihrer SNMP-Einstellungen Weiter, um Ihr bestehendes System zu überschreiben und mit der Wiederherstellung fortzufahren. Der Wiederherstellungsprozess beginnt. Wenn Sie den Browser schließen, können Sie sich erst wieder am System anmelden, wenn der Vorgang abgeschlossen ist. Schritt 7 Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. Nächster Schritt Sie müssen die folgenden Schritte durchführen, um den Service für Ihre Benutzer wiederherzustellen: Neukonfiguration Ihrer Telefonkonferenz-Einstellungen. Weitere Informationen finden Sie im Planungsleitfaden unter "CUCM Konfigurieren". Neukonfiguration Ihrer SSO-Einstellungen. Weitere Informationen erhalten Sie unter Konfigurierung der Verknüpften Einmalanmeldungs (SSO) Einstellungen. Neukonfiguration Ihrer SNMP-Einstellungen. Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration Ihrer SNMP-Einstellungen. Neukonfiguration Ihrer Zertifikate. Möglicherweise müssen Sie Ihre SSL-Zertifikate erneut laden, wenn sie nicht mit den SSL-Zertifikaten übereinstimmen, die auf dem Wiederherstellungssystem konfiguriert sind. Weitere Informationen finden Sie unter Ein SSL-Zertifikat wiederherstellen. Ihr Wiederherstellungssystem wird zu Beginn für einen lizenzfreien Modus konfiguriert, der in 180 Tagen abläuft. Übertragen Sie die Lizenzen Ihres vorigen Systems per Re-Hosting erneut auf das Wiederherstellungssystem. Weitere Informationen finden Sie unter Lizenzübertragung per Re-Hosting nach einem Software-Upgrade oder einer Systemerweiterung und Über Lizenzen. Konfigurieren Sie Ihre DNS-Einstellungen so, dass Ihr Site-URL zum aktuellen VIP führt. Ihr VIP auf dem wiederhergestellten System kann von dem VIP Ihres ursprünglichen Systems abweichen. Sie müssen Ihre DNS-Konfiguration abschließen, damit Endbenutzer ihre ursprünglichen Links zum Einloggen und Teilnehmen an Meetings auf dem wiederhergestellten System verwenden können. Weitere Informationen finden Sie unter Änderung Ihrer virtuellen IP-Adresse. Wenn Sie Ihr System für Verzeichnisintegration konfiguriert und LDAP-Authentifizierung aktiviert haben, sollten Sie überprüfen, ob Ihre CUCM-Anmeldeinformationen funktionieren. Nachdem Sie Ihr System aus dem Wartungsmodus genommen haben und Ihr Systemneustart abgeschlossen ist, melden Sie sich auf der Administration-Site an, wählen Sie Benutzer > Verzeichnisintegration und dann Speichern aus. Wenn Ihre CUCM-Anmeldeinformationen falsch sind, erhalten Sie die Fehlermeldung Ungültige Anmeldeinformationen. Wenn Sie diese Fehlermeldung erhalten, geben Sie die richtigen Anmeldeinformationen ein und wählen Sie erneut Speichern. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren der Verzeichnisintegration. Konfiguration Ihrer SNMP-Einstellungen Sie können folgende SNMP-Einstellungen konfigurieren: Community Strings: Die SNMP-Community-Strings authentifizieren den Zugriff auf MIB-Objekte und funktionieren als ein eingebettetes Passwort. 175

186 Konfiguration Ihrer SNMP-Einstellungen USM-Benutzer Konfigurieren Sie benutzerbasierende Sicherheit (USM), um zusätzliche Sicherheit auf Nachrichten-Ebene zu gewährleisten. Wählen Sie eine bestehende USM-Konfiguration aus, um zusätzliche USM-Konfigurationen zu bearbeiten oder hinzuzufügen. Abgesehen vom voreingestellten USM-Benutzer, serveradmin, welcher über Lese- und Schreibrechte in Bezug auf MIB-Informationen verfügt, verfügen alle neuen USM-Benutzer, die Sie einrichten, lediglich über Lesezugriff auf MIB-Informationen. Benachrichtigungs-Destinationen Verwenden Sie diese Funktion, um den Trap-/Information-Empfänger zu konfigurieren. Bearbeitung von Community Strings Sie können Community Strings und Community Strings Zugriffs Privilegien hinzufügen und bearbeiten. Community Strings hinzufügen Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Wählen Sie System und anschließend den Link Mehr Anzeigen im SNMP-Abschnitt aus. Wählen Sie im Abschnitt Community Strings Hinzufügen aus. Füllen Sie Felder auf der Seite Community String Hinzufügen aus. Option Beschreibung Name des Community Strings Zugriff auf Rechte Geben Sie den Namen Ihres Community Strings ein. Längenbegrenzung: 256 Zeichen. Richten Sie Zugriffsprivilegien für den Community-String ein. enthaltene Optionen: Schreibgeschützt ReadWrite (Lesen/Schreiben) ReadWriteNotify (Lesen/Schreiben/Benachrichtigen) NotifyOnly (Nur Benachrichtigen) Keiner Standard: Schreibgeschützt Informationen zur Host-IP-Adresse Wählen Sie Ihren Host-IP-Adresseninformationstyp aus. (Standard: SNMP-Pakete von allen Hosts akzeptieren) Wenn Sie SNMP-Pakete von diesen Hosts akzeptieren auswählen, wird unter dieser Auswahl ein Dialogfeld eingeblendet. Geben Sie die Namen und die IP-Adressen mit Kommas als Trennzeichen ein. 176

187 Konfiguration Ihrer SNMP-Einstellungen Wählen Sie Hinzufügen aus. Der Community String wurde Ihrem System hinzugefügt. Schritt 6 Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. Community Strings bearbeiten Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Wählen Sie System und anschließend den Link Mehr Anzeigen im SNMP-Abschnitt aus. Wählen Sie einen Community-String-Namen-Link im Bereich Community Strings aus. Ändern Sie die entsprechenden Felder auf der Seite Community Strings bearbeiten. Option Beschreibung Name des Community Strings Zugriff auf Rechte Ändern Sie den Namen Ihres Community Strings. Längenbegrenzung: 256 Zeichen. Richten Sie Zugriffsprivilegien für den Community-String ein. enthaltene Optionen: Schreibgeschützt ReadWrite (Lesen/Schreiben) ReadWriteNotify (Lesen/Schreiben/Benachrichtigen) NotifyOnly (Nur Benachrichtigen) Keiner Standard: Schreibgeschützt Informationen zur Host-IP-Adresse Wählen Sie Ihren Host-IP-Adresseninformationstyp aus. Standard: SNMP-Pakete von allen Hosts akzeptieren Wenn Sie SNMP-Pakete von diesen Hosts akzeptieren auswählen, wird unter dieser Auswahl ein Dialogfeld eingeblendet. Geben Sie die Namen und die IP-Adressen mit Kommas als Trennzeichen ein. Wählen Sie Bearbeiten aus. Ihre Community-String-Informationen werden geändert. Schritt 6 Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. 177

188 Konfiguration Ihrer SNMP-Einstellungen Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. USM-Benutzer konfigurieren Sie können USM-Benutzer hinzufügen und bearbeiten. USM-Benutzer hinzufügen Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie System und anschließend Mehr Anzeigen im SNMP-Abschnitt aus. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Wählen Sie im Abschnitt USM-Benutzer Hinzufügen aus. Füllen Sie Felder auf der Seite USM-Benutzer Hinzufügen aus. Option USM-Benutzername Beschreibung Geben Sie den USM-Benutzernamen ein, den Sie konfigurieren möchten. Maximal 256 Buchstaben. Sicherheitsstufe Legen Sie die Sicherheitsstufe fest. Die Sicherheitsstufe, die Sie auswählen bestimmt, welche Algorithmen und Passwörter Sie für Ihre Benutzer einrichten können. enthaltene Optionen: noauthnopriv Kein Authentifizierungsalgorithmus und Passwort und kein Datenschutzalgorithmus und Passwort für den Benutzer. authpriv Ermöglicht Ihnen die Konfiguration eines Authentifizierungsalgorithmus und -Passworts sowie eines Datenschutzalgorithmus und -Passworts für den Benutzer. authnopriv Ermöglicht Ihnen die Konfiguration eines Authentifizierungsalgorithmus und -Passworts für den Benutzer. Standard: noauthnopriv Authentifizierungsalgorithmus Authentifizierungspasswort Wählen Sie den Authentifizierungsalgorithmus für den Benutzer aus. Diese Option erscheint nur, wenn die Sicherheitsstufe auf authpriv oder authnopriv eingestellt ist. Standard: SHA Geben Sie das Authentifizierungspasswort des Benutzers ein. Diese Option erscheint nur, wenn die Sicherheitsstufe auf authpriv oder authnopriv eingestellt ist. 178

189 Konfiguration Ihrer SNMP-Einstellungen Option Datenschutzalgorithmus Privatsphärenkennwort Beschreibung Wählen Sie den Privatsphäre-Algorithmus für den Benutzer aus. Diese Option erscheint nur, wenn die Sicherheitsstufe auf authpriv eingestellt ist. Standard: AES128 Geben Sie das Privatsphärenpasswort des Benutzers ein. Diese Option erscheint nur, wenn die Sicherheitsstufe auf authpriv eingestellt ist. Schritt 6 Schritt 7 Wählen Sie Hinzufügen aus. Der USM-Benutzer wurde Ihren System hinzugefügt. Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. USM-Benutzer bearbeiten Der Standard-USM-Benutzer, Serveradmin, wird intern verwendet und der Benutzer kann nur das Passwort ändern, aber nicht die Sicherheitsstufe, Authentifizierung oder den Datenschutzalgorithmus. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie System und anschließend Mehr Anzeigen im SNMP-Abschnitt aus. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Wählen Sie im Abschnitt USM-Benutzer einen USM-Benutzer aus. Ändern Sie die entsprechenden Felder auf der Seite USM-Benutzer bearbeiten. Option Beschreibung USM-Benutzername Ändern Sie den USM-Benutzernamen. Maximal 256 Buchstaben. 179

190 Konfiguration Ihrer SNMP-Einstellungen Option Sicherheitsstufe Beschreibung Legen Sie die Sicherheitsstufe fest. Die Sicherheitsstufe, die Sie auswählen bestimmt, welche Algorithmen und Passwörter Sie für Ihre Benutzer einrichten können. enthaltene Optionen: noauthnopriv Kein Authentifizierungsalgorithmus und Passwort und kein Datenschutzalgorithmus und Passwort für den Benutzer. authpriv Ermöglicht Ihnen die Konfiguration eines Authentifizierungsalgorithmus und -Passworts sowie eines Datenschutzalgorithmus und -Passworts für den Benutzer. authnopriv Ermöglicht Ihnen die Konfiguration eines Authentifizierungsalgorithmus und -Passworts für den Benutzer. Standard: noauthnopriv Authentifizierungsalgorithmus Authentifizierungspasswort Datenschutzalgorithmus Privatsphärenkennwort Wählen Sie den Authentifizierungsalgorithmus für den Benutzer aus. Diese Option erscheint nur, wenn die Sicherheitsstufe auf authpriv oder authnopriv eingestellt ist. Standard: SHA Ändern Sie das Authentifizierungspasswort des Benutzers. Diese Option erscheint nur, wenn die Sicherheitsstufe auf authpriv oder authnopriv eingestellt ist. Wählen Sie den Privatsphäre-Algorithmus für den Benutzer aus. Diese Option erscheint nur, wenn die Sicherheitsstufe auf authpriv eingestellt ist. Standard: AES128 Ändern Sie das Privatsphärenpasswort des Benutzers. Diese Option erscheint nur, wenn die Sicherheitsstufe auf authpriv eingestellt ist. Schritt 6 Schritt 7 Wählen Sie Bearbeiten aus. Die USM-Benutzerinformationen werden geändert. Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. Benachrichtigungsziele Konfigurieren Sie können virtuelle Maschinen auf Ihrem System konfigurieren, um SNMP-Benachrichtigungen oder Traps für Folgendes zu erzeugen: 180

191 Konfiguration Ihrer SNMP-Einstellungen Starten der virtuellen Maschine (Kaltstart-Trap) Alle Alarmbedingungen Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie System und anschließend den Link Mehr Anzeigen im SNMP-Abschnitt aus. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Wählen Sie Neuen Bestimmungsort für Benachrichtigungen hinzufügen unter Bestimmungsorte für Benachrichtigungen aus. Konfigurieren Sie für Ihren Bestimmungsort für Benachrichtigungen folgende Felder: Option Beschreibung Zielhostname/IP-Adresse Portnummer SNMP-Version Benachrichtigungstyp Der Hostname oder die IP-Adresse der virtuellen Maschine, die Sie als Benachrichtigungsziel Einrichten möchten. Die Portnummer Ihre virtuellen Maschine. Standard: 162 Ihre SNMP-Version. Standard: v3 Wählen Sie Informieren oder Traps aus. Standard: Fallen USM-Benutzer Diese Option wird nur angezeigt, wenn die SNMP Version auf V3 eingestellt wurde. Community-Zeichenfolge Diese Option wird nur angezeigt, wenn die SNMP Version nicht auf V3 eingestellt wurde. Wählen Sie USM-Benutzer aus. Siehe USM-Benutzer konfigurieren, auf Seite 178 für weitere Informationen. Wählen Sie Community Strings aus. Siehe Bearbeitung von Community Strings, auf Seite 176 für weitere Informationen. Schritt 6 Schritt 7 Wählen Sie Hinzufügen aus. Ihr Bestimmungsort für Benachrichtigungen wurde hinzugefügt. Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. 181

192 Konfiguration Ihrer SNMP-Einstellungen Bestimmungsort für Benachrichtigungen bearbeiten Benachrichtigungsziele Konfigurieren Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie System und anschließend den Link Mehr Anzeigen im SNMP-Abschnitt aus. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Wählen Sie einen Link für Bestimmungsorte für Benachrichtigungen aus der Liste Bestimmungsorte für Benachrichtigungen aus. Sie können für Ihren Bestimmungsort für Benachrichtigungen folgende Felder bearbeiten: Option Beschreibung Zielhostname/IP-Adresse Portnummer SNMP-Version Benachrichtigungstyp Der Hostname oder die IP-Adresse der virtuellen Maschine, die Sie als Benachrichtigungsziel Einrichten möchten. Die Portnummer Ihre virtuellen Maschine. Standard: 162 Ihre SNMP-Version. Standard: v3 Wählen Sie Informieren oder Traps aus. Standard: Inform USM-Benutzer Community-Zeichenfolge Diese Option wird nur angezeigt, wenn die SNMP Version auf V3 eingestellt wurde. Diese Option wird nur angezeigt, wenn die SNMP Version nicht auf V3 eingestellt wurde. Wählen Sie USM-Benutzer aus. Siehe USM-Benutzer konfigurieren, auf Seite 178 für weitere Informationen. Wählen Sie Community Strings aus. Siehe Bearbeitung von Community Strings, auf Seite 176 für weitere Informationen. Schritt 6 Schritt 7 Wählen Sie Speichern. Die Änderungen Ihres Bestimmungsortes für Benachrichtigungen wurden gespeichert. Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. 182

193 Lizenzen verwalten Lizenzen verwalten Wenn Sie dieses Produkt erwerben erhalten Sie eine kostenlose sechsmonatige Probezeit. Nachdem diese abgelaufen ist, müssen Sie Lizenzen für Ihre Benutzer kaufen. Lizenzen können über den integrierten Cisco Enterprise License Manager (siehe Erfüllen von Lizenzen mithilfe des Lizenzmanagers), efulfillment (siehe Bestellung von Lizenzen über efulfillment) oder TAC (siehe Erfüllen von Lizenzen durch Kontaktaufnahme mit TAC) erworben werden. Über die Lizenzen Benutzerspezifische Lizenzen Dieses Produkt verfügt über benutzerspezifische Lizenzen. Sie müssen eine Lizenz für jeden Benutzer erwerben, der Meetings abhalten möchte. Wichtige Begriffsdefinitionen: Teilnehmer Ein Meeting-Teilnehmer, der an Meetings teilnimmt, die Meetings jedoch weder ansetzt noch abhält. Der Teilnehmer hat keinerlei Kontrolle über spezielle Funktionen, die ausschließlich dem Gastgeber zustehen, wie z. B. die Präsentation von Inhalten, es sei denn, der Teilnehmer wird als Moderator angegeben. Meeting-Gastgeber: Setzt Meetings an, nimmt als Gastgeber daran teil und hat bestimmte Funktionen wie z. B. die Bestimmung eines Moderators oder die Bitte eines Teilnehmers, andere Teilnehmer zu Wort kommen zu lassen. Alternativer Gastgeber Wird beim Ansetzen eines Meetings ausgewählt und kann die Rolle des Gastgebers übernehmen, sollte dieser selbst nicht anwesend sein. Sollte der Gastgeber, der das Meeting angesetzt hat, nicht anwesend sein, hat der alternative Gastgeber ähnliche Rechte wie der eigentliche Gastgeber. Sollten sowohl der alternative Gastgeber als auch der eigentliche Gastgeber des Meetings anwesend sein, übernimmt der alternative Gastgeber in Bezug auf die Lizenzierung die Rolle eines Teilnehmers. Vor Gastgeber beitreten: Diese Funktion ermöglicht es Teilnehmern, dem Meeting vor Ankunft des Gastgebers oder alternativen Gastgebers beizutreten. Sich überschneidende Meetings : Zwei oder mehr Meetings, die vom gleichen Gastgeber am gleichen Tag und zur gleichen Uhrzeit angesetzt sind. Wenn ein Gastgeber oder ein alternativer Gastgeber sich überschneidende Meetings starten, werden möglicherweise zusätzliche Lizenzen verbraucht. Eine Person kann sich überschneidende Meetings ansetzen, jedoch nur an einem Meeting teilnehmen. Ein Meeting überschneidet sich, wenn der Gastgeber eines Meetings das Meeting verlässt, um ein anderes Meeting zu starten und das zuerst gestartete Meeting unter der Leitung eines stellvertretenden Gastgebers weitergeführt wird. Toleranzperiode: 15 Minuten, in denen sich Meetings überschneiden dürfen. Die Toleranzperiode gilt nur dann, wenn die Funktion zum Beitritt vor dem Gastgeber aktiviert ist und das Meeting von einem Teilnehmer gestartet wird, der nicht der Gastgeber ist. Die Lizenz-Verbrauchskalkulation erfolgt einmal im Monat (z. B. einmalig für den Zeitraum vom 1. bis zum 31. Januar, einmalig für den Zeitraum vom 1. bis zum 28. Februar usw.) Lizenzen werden folgendermaßen gezählt: Für das Ansetzen von Meetings werden keine Lizenzen verbraucht. Beim Ansetzen von Meetings kann der Gastgeber alternative Gastgeber festlegen. Das Festlegen alternativer Gastgeber oder das Ansetzen 183

194 Lizenzen verwalten eines Meetings für andere erfordert keine Lizenz. Die Person, die ein Meeting ansetzt, wird automatisch als Gastgeber festgelegt, wenn sie dem Meeting beitritt. Teilnehmer verbrauchen keine Lizenzen. Wenn eine Person den ganzen Monat über nur als Teilnehmer an Meetings teilgenommen hat und nicht als Gastgeber aufgetreten ist, werden von dieser Person keinerlei Lizenzen verbraucht. Einer Person wird dann eine Lizenz zugewiesen, wenn sie das erste Mal in einem bestimmten Monat ein Meeting startet und als Gastgeber auftritt. Die Lizenz gilt anschließend als verbraucht. Startet eine Person während des gleichen Monats weitere, sich nicht überschneidende Meetings, werden keine weiteren Lizenzen verbraucht. Sollte die gleiche Person im nächsten Monat an keinem Meeting als Gastgeber teilnehmen, werden in diesem Monat von dieser Person keinerlei Lizenzen verbraucht. Die Person kann als Teilnehmer an Meetings teilnehmen, ohne Lizenzen zu verbrauchen. Für jedes sich überschneidende Meeting, an dem die Person als Gastgeber teilnimmt, wird eine weitere Lizenz zugewiesen und verbraucht. Die Gesamtzahl der von einer Person verbrauchten Lizenzen richtet sich nach der höchsten Anzahl sich überschneidender Meetings, bei denen diese Person als Gastgeber auftritt. Einer Person, die an zwei Meetings zum gleichen Zeitpunkt als Gastgeber teilnimmt, werden zwei Lizenzen für diesen Monat zugewiesen, die anschließend als verbraucht gelten. Sollte die Person im gleichen Zeitraum drei Meetings ansetzen, werden drei Lizenzen verbraucht, usw. Nimmt die gleiche Person als Gastgeber an einem Meeting teil, verlässt das erste Meeting, bevor es endet und nimmt an einem anderen Meeting als Gastgeber teil, benötigt die Person zwei Lizenzen. Es werden keine weiteren Lizenzen verbraucht, wenn die Person als alternativer Gastgeber identifiziert wird, der in diesem Monat noch keine Lizenz verbraucht hat, oder ein Meeting startet, das anschließend der eigentliche Gastgeber übernimmt. Einem alternativen Gastgeber wird eine Lizenz zugewiesen, die anschließend als verbraucht gilt, wenn der alternative Gastgeber in diesem Monat noch keine Lizenz verbraucht hat, und als Gastgeber an einem Meeting teilnimmt und der eigentliche Gastgeber des Meetings nicht erscheint. Nach einem wichtigen Upgrade oder einer Notfallwiederherstellung auf Ihrem System müssen neue virtuelle Maschinen konfiguriert werden und es muss ein Re-Hosting für die Lizenzen erfolgen. (Siehe Lizenzübertragung per Re-Hosting nach einem Software-Upgrade oder einer Systemerweiterung.) Das System zählt, wie in der nachfolgenden Tabelle gezeigt, für jeden Benutzer die Lizenzen für jeweils einen Monat. Bei den Beispielen in der Tabelle wird davon ausgegangen, dass der Benutzer in diesem Monat zum ersten Mal als Gastgeber eines Meetings aufgetreten ist. Beispielszenario Benutzer A setzt ein Meeting an, das Meeting findet jedoch nie statt. Benutzer B startet ein Meeting. Benutzer C ist Gastgeber von zwei oder mehr Meetings, die sich nicht überschneiden. Datum des Meetings 1. Januar 2. Januar 3. Januar 3. Januar 4. Januar Uhrzeit des Meetings Uhr bis Uhr Uhr bis Uhr Uhr bis Uhr 14:00 Uhr bis 14:30 Uhr Uhr bis Uhr Verbrauchte Lizenzen

195 Lizenzen verwalten Beispielszenario Benutzer D nimmt an zwei Meetings mit identischen Daten und Uhrzeiten teil. Benutzer E startet zwei Meetings mit identischen Daten und Uhrzeiten. Der Gastgeber hat beide Meetings gestartet und ein alternativer Gastgeber übernimmt das zweite Meeting. Benutzer F startet zwei Meetings mit identischem Datum und und verlässt beide Meetings. Beide Meetings werden von einem alternativen Gastgeber abgehalten. Datum des Meetings 6. Januar 6. Januar 6. Januar 6. Januar 7. Januar 7. Januar Uhrzeit des Meetings Uhr bis Uhr Uhr bis Uhr Uhr bis Uhr Uhr bis Uhr Uhr bis Uhr Uhr bis Uhr Verbrauchte Lizenzen 2 3 Für jedes gestartete Meeting verbraucht der Gastgeber eine Lizenz. Der alternative Gastgeber verbraucht ebenfalls eine Lizenz. 2 Eine Lizenz pro Meeting für den eigentlichen Gastgeber und eine für den alternativen Gastgeber, der eines der Meetings fortsetzt. Benutzer G startet ein Meeting und überträgt die Gastgeberrolle während des Meetings an einen anderen Teilnehmer. Der Gastgeber beginnt anschließend ein zweites Meeting, das gleichzeitig mit dem ersten Meeting stattfindet. 8. Januar 8. Januar Uhr bis Uhr Uhr bis Uhr 2 Eine Lizenz pro Meeting für den eigentlichen Gastgeber und eine für den alternativen Gastgeber, der eines der Meetings fortsetzt. Benutzer H startet ein Meeting, bei dem die Funktion Beitritt vor dem Gastgeber aktiviert ist. Ein Gastgeber tritt einem Meeting bei. Der erste Benutzer setzt dann ein zweites Meeting an, das gleichzeitig mit dem ersten Meeting stattfindet, aber alle Teilnehmer des zweiten Meetings nehmen nur an der Telekonferenz teil (nicht am Webteil) und haben die Option Beitritt vor dem Gastgeber ausgewählt. 11. Januar 11. Januar Uhr bis Uhr Uhr bis Uhr 2 185

196 Lizenzen verwalten Beispielszenario Benutzer J setzt ein Meeting an. Beitritt vor dem Gastgeber ist aktiviert. Teilnehmer treten einem Meeting bei aber weder der Gastgeber noch der alternative Gastgeber nehmen an dem Meeting teil und alle Teilnehmer verlassen das Meeting. Benutzer K startet ein Meeting, bei dem die Funktion Beitritt vor dem Gastgeber aktiviert ist. Ein Teilnehmer, der vor dem Gastgeber beigetreten ist, startet ein zweites Meeting im Auftrag des Gastgebers. Bevor die Toleranzperiode abläuft, beendet der Gastgeber das erste Meeting. Benutzer L startet drei persönliche Konferenzen (nicht den Webteil) mit Konto 1, Konto 2 und Konto 3 am selben Datum, aber zu verschiedenen Uhrzeiten. Benutzer M startet drei persönliche Konferenzen (nicht den Webteil) mit Konto 1, Konto 2 und Konto 3 am selben Datum und zur selben Uhrzeit. Benutzer N startet ein Meeting, bei dem die Funktion Beitritt vor dem Gastgeber aktiviert ist, und eine persönliche Konferenz (nicht den Webteil) am selben Datum, aber zu verschiedenen Uhrzeiten. Datum des Meetings 11. Januar 12. Januar 12. Januar 12. Januar 12. Januar 12. Januar 14. Januar 14. Januar 14. Januar Uhrzeit des Meetings Uhr bis Uhr Uhr bis Uhr 9:10 bis Uhr Uhr bis Uhr Uhr bis Uhr 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr Uhr bis Uhr Uhr bis Uhr 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr. Verbrauchte Lizenzen

197 Lizenzen verwalten Beispielszenario Benutzer P startet ein Meeting, bei dem die Funktion Beitritt vor dem Gastgeber aktiviert ist, und eine persönliche Konferenz (nicht den Webteil) am selben Datum und zur selben Uhrzeit. Benutzer Q startet eine persönliche Konferenz (nicht den Webteil) und startet kurz darauf den sich überschneidenden Webteil. Datum des Meetings 15. Januar 15. Januar 16. Januar 16. Januar Uhrzeit des Meetings Uhr bis Uhr Uhr bis Uhr 9:00 Uhr bis 10:00 Uhr. (persönliche Konferenz) 9:15 Uhr bis 10:00 Uhr (Web-Meeting beginnt gemeinsam mit der persönlichen Konferenz) Verbrauchte Lizenzen 2 1 Sie können über die Seite Berichte einen Bericht anfordern, der die Gesamtzahl der verbrauchten Lizenzen für den entsprechenden Monat umfasst. Zusätzlich empfehlen wir Ihnen, aus praktischen Gründen, den PDF-Kurzbericht, der eine Monatsübersicht der Tendenzen des Lizenzverbrauchs enthält, zu konsultieren. Die Übersicht der allgemeinen Tendenzen des Lizenzverbrauchs ermöglicht es Ihnen, den Erwerb von neuen Lizenzen effizienter zu planen, um dem zunehmenden Einsatz dieses Systems gerecht zu werden. Vorsicht Das System ermöglicht die Anzahl der im System installierten Lizenzen beim Lizenz-Verbrauch zu überschreiten. Allerdings erhalten Administratoren s und Dashboard-e mit der Meldung Lizenzen überschritten und der Aufforderung, entweder die Anzahl der verbrauchten Lizenzen zu reduzieren oder zusätzliche Lizenzen innerhalb von sechs Monaten zu erwerben. Während dieser Sechs-Monats-Frist funktioniert Ihr System für die Benutzer normal weiter. Wenn nach sechs Monaten die Anzahl der verbrauchten Lizenzen nicht reduziert wird oder keine zusätzlichen Lizenzen erworben wurden, wird das System für alle Benutzer unzugänglich sein, bis ein Administrator zusätzliche Lizenzen installiert. Wenn das System unzugänglich ist, können die Benutzer keine Meetings planen, abhalten, an Meetings teilnehmen oder auf Aufzeichnungen zugreifen. Auf der WebEx Site wird Benutzern die Meldung Site wird derzeit gewartet angezeigt. Die Administration-Site wird weiterhin normal funktionieren, sodass der Administrator sich dort anmelden kann, um die erforderlichen Lizenzen hinzuzufügen und das Problem der überschrittenen Lizenzen zu beheben. Sobald die zusätzlichen Lizenzen installiert sind, haben die Benutzer wieder Zugriff auf die WebEx-Site, um Meetings abzuhalten, an Meetings teilzunehmen oder auf Aufzeichnungen zuzugreifen. Sechsmonatige kostenlose Testperiode Nachdem Sie sich zum ersten Mal bei diesem Produkt angemeldet und den Assistenten zur erstmaligen Benutzung durchgeführt haben, beginnt Ihre sechsmonatige kostenlose Testperiode. Während der kostenlosen Testperiode können Administratoren das System konfigurieren, und somit werden Benutzer in der Lage sein Meetings zu planen, abzuhalten und ihnen beizutreten. Am obersten Rand der Administrationssite wird ein Banner eingeblendet, der anzeigt, wie viele Tage Ihre kostenlose Testperiode noch beträgt. Dreißig Tage vor 187

198 Lizenzen verwalten Ablauf der kostenlosen Testperiode erhalten Sie eine , mit der Sie benachrichtigt werden, dass Sie Lizenzen erwerben und installieren müssen, damit Ihr System nicht deaktiviert wird. Nach Ablauf der Testversion wird Ihr System deaktiviert. Sie können Sich beim System anmelden aber keine weiteren Funktionen, bis Sie Lizenzen hinzufügen, benutzen. Weitere Informationen zum Abschnitt Lizenzen verwalten finden Sie im Cisco WebEx Meetings Server-Administrationsleitfaden. Re-Hosting von Lizenzen Nachdem die CWMS-Software aktualisiert oder ein bestehendes System erweitert wurde, können ältere, gültige Lizenzen dank Re-Hosting auf einem aktualisierten oder erweitertem System verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie unter Lizenzübertragung per Re-Hosting nach einem Software-Upgrade oder einer Systemerweiterung im Cisco WebEx Meetings Server-Administrationsleitfaden. Erwerben von Lizenzen Wenden Sie sich an Ihren Cisco-Vertriebsmitarbeiter, um Lizenzen für Ihr System zu bestellen. Beim Kontakt mit unserem Vertrieb müssen Sie angeben, wie viele Lizenzen Sie benötigen. Sie benötigen eine Lizenz pro Unternehmensangestellten, der Meetings abhalten wird. Es stehen verschiedene Möglichkeiten zur Bestimmung der erforderlichen Lizenzen zur Verfügung. Sie können Ihr Dashboard benutzen, um den Verbrauch, den Ressourcenverlauf und die Meeting-Trends anzuzeigen, um festzustellen, wie viele Benutzer Ihres Systems Meetings abhalten und ihnen beitreten. Nachdem Sie das Produkt schon einige Monate verwendet haben, können Sie monatliche Kurzberichte und angepasste detaillierte Berichte verwenden, um festzustellen, wie viele Lizenzen Sie wirklich benötigen. Ihre monatlichen Kurzberichte zeigen Statistiken der Serviceaufnahme und des Benutzerlizenzen-Gebrauchs an. Die Serviceaufnahme-Statistiken geben Ihnen an, zu welcher Rate die neuen Benutzer Ihr System aufnehmen. Dies erfolgt durch Anzeige der Aufnahmerate der vergangenen drei Monate und einer Wachstumsraten-Vorhersage für die nächsten drei Monate. Die Benutzerlizenzen-Statistiken zeigen den Lizenzverbrauch der vergangenen drei Monate und das zu erwartende Wachstum für die nächsten drei Monate an. Lizenzen können über den integrierten Cisco Enterprise License Manager, efulfillment oder TAC erworben werden. Weitere Informationen zur Verwaltung von Lizenzen erhalten Sie unter Lizenzen verwalten im Cisco WebEx Meetings Server-Administrationsleitfaden. Überschreiten Ihrer Lizenzen Nachdem Sie Ihre Lizenzen erworben und auf Ihrem System konfiguriert haben, müssen Sie sicherstellen, dass Sie über genügend Lizenzen verfügen, um alle aktiven Gastgeber in Ihrem System zu versorgen. Ihr System überprüft jeden Monat, ob Sie genügend Lizenzen für jeden aktiven Gastgeber haben. Die Anzahl der Lizenzen wird jeden Kalendermonat zurückgesetzt. Wenn die Anzahl der aktiven Gastgeber in Ihrem System die Anzahl der Lizenzen übersteigt, erhält Ihr Administrator eine , in der er über die Lizenzen-Überschreitung benachrichtigt wird. Ihnen wird eine sechsmonatige Toleranzperiode gewährt, um die Nutzung der Lizenzen zu verringern oder mehr Lizenzen für Ihr System zu erwerben, sodass die Lizenzen der Anzahl der aktiven Gastgeber entspricht oder diese übertrifft. Wenn Sie vor Ende der sechsmonatigen Toleranzperiode die Nutzung Ihrer Lizenzen nicht verringern oder ausreichend Lizenzen erwerben, um der Nutzung nachzukommen, wird Ihr System deaktiviert. Die -Nachricht informiert den Administrator über das entsprechende Datum. Das System überprüft und passt die Lizenz-Nummern, die auf der Administration-Site anzeigt werden, an. Der Audit-Manager läuft ein Mal pro Tag (um 2:00 Uhr morgens), um die Anzahl der verwendeten Lizenzen entsprechend anzupassen. Am Ende eines jeden Monats überprüft das System die Nutzung der Lizenzen. Wenn die Anzahl der Gastgeber unter die Anzahl der Lizenzen gesunken ist, wird die Überschreitungslage beendet. Wenn die Anzahl der aktiven Gastgeber die Anzahl der Lizenzen überschritten hat, wird Ihrem 188

199 Lizenzen verwalten Administrator jeden Monat eine neue gesendet, mit der er über die bestehende Überschreitungslage und das Datum, an dem das System deaktiviert wird, informiert wird. Wenn die Überschreitungslage nach sechs Monaten immer noch besteht, wird Ihr System deaktiviert, und Ihr Administrator erhält eine , in der ihm die Lage beschrieben wird. Nachdem Ihr System deaktiviert wurde, können Ihre Benutzer keine Meetings mehr ansetzen, abhalten oder an diesen teilnehmen oder aber auf Aufzeichnungen in Ihrem System zugreifen. Die Administration-Site wird weiterhin normal funktionieren, sodass der Administrator sich dort anmelden kann, um Lizenzen hinzuzufügen. Sobald der Administrator dem System Lizenzen hinzugefügt hat, können die Benutzer wieder Meetings planen, abhalten und diesen beitreten. Temporäre Lizenzen Wenn Sie auf Ihrem System temporäre Lizenzen konfiguriert haben, dann wird deren Status auf einem Banner auf jeder Seite der Administration-Site eingeblendet. Dieser Banner gibt Ihnen Bescheid, wie viele temporäre Lizenzen auf Ihrem System konfiguriert sind und wann diese ablaufen werden. Wenn die temporären Lizenzen ablaufen, wird Ihr System zum vorherigen Lizenz-Status zurückkehren. Abgelaufene Lizenzen Wenn Sie Ihr System aufrüsten, müssen Sie auch die Lizenzen aktualisieren. Sobald Ihr System aufrüstet wurde, wird Ihr Administrator eine erhalten, die ihn benachrichtigt, dass Ihnen eine sechsmonatige Toleranzperiode, um die Lizenzen zu aktualisieren, erteilt wurde. Wenn Sie die Lizenzen nach Ende der Toleranzperiode nicht aktualisieren, wird Ihr System deaktiviert. Die -Nachricht informiert den Administrator über das entsprechende Datum. Das System überprüft und passt die Lizenz-Nummern, die auf der Administration-Site anzeigt werden, an. Der Audit-Manager läuft ein Mal pro Tag (um 2.00 Uhr morgens), um die Anzahl der abgelaufenen Lizenzen entsprechend anzupassen. Am Ende eines jeden Monats überprüft das System, ob die Lizenzen der vorangehenden Periode aktualisiert worden sind. Wenn die Lizenzen aktualisiert wurden, dann endet die Abgelaufene-Lizenzen-Lage. Wenn sie noch nicht aktualisiert wurden, wird Ihrem Administrator jeden Monat eine neue gesendet, die Ihn über die bestehende Abgelaufene-Lizenzen-Lage und das Datum, wenn das System deaktiviert wird, benachrichtigt. Wenn die Abgelaufene-Lizenzen-Lage nach sechs Monaten immer noch besteht, wird Ihr System deaktiviert und Ihr Administrator wird eine erhalten, die ihm die Lage beschreibt. Nachdem Ihr System deaktiviert wurde, können Ihre Benutzer keine Meetings mehr ansetzen, abhalten oder an diesen teilnehmen oder aber auf Aufzeichnungen in Ihrem System zugreifen. Die Administrationssite wird weiterhin normal funktionieren, sodass sich ein Administrator anmelden kann, um die Lizenzen zu aktualisieren. Sobald der Administrator die Lizenzen aktualisiert hat, können die Benutzer wieder Meetings planen, abhalten und diesen beitreten sowie auf Aufzeichnungen zugreifen. Prime License Manager (PLM) Verbindung unterbrochen Wenn Sie Lizenzen erwerben, können Sie ein integriertes PLM-Tool verwenden, um Ihren PAK einzugeben und Ihre Lizenzen zu registrieren. Der PLM synchronisiert alle zwölf Stunden, um den Status der Lizenzen und die letzte Kompatibilitätszeit zu aktualisieren. Wenn zwei Tage ohne Verbindung zu PLM vergehen, wird Ihr Administrator eine mit der Benachrichtigung erhalten, dass PLM die Synchronisierung mit Ihrem System nicht durchführen kann. Ihnen wird eine sechsmonatige Toleranzperiode zur erneuten Verbindung mit PLM erteilt. Wenn Ihr System nach Ende der sechsmonatigen Toleranzperiode nicht mit PLM verbunden wird, wird Ihr System deaktiviert. Die -Nachricht informiert den Administrator über das entsprechende Datum. Ihrem Administrator wird eine neue am Ende jeden Monats gesendet, um ihn zu benachrichtigen, dass das System nicht in der Lage ist, sich mit PLM zu verbinden, mit Angabe des Datums, wann das System 189

200 Lizenzen verwalten deaktiviert wird. Wenn Ihr System vor Ablauf der sechsmonatigen Toleranzperiode mit PLM verbunden wird, dann wird diese Lage beendet. Wenn Ihr System nach sechs Monaten immer noch nicht mit PLM verbunden wurde, wird Ihr System deaktiviert und Ihr Administrator wird eine erhalten, die ihm die Lage beschreibt. Nachdem Ihr System deaktiviert wurde, können Ihre Benutzer keine Meetings mehr ansetzen, abhalten oder an diesen teilnehmen oder aber auf Aufzeichnungen in Ihrem System zugreifen. Die Administration-Site wird weiterhin normal funktionieren, sodass der Administrator sich im System anmelden kann, aber das System muss mit PLM verbunden werden, um diese Lage zu ändern und die Möglichkeit wiederherzustellen, Meetings anzusetzen, abzuhalten und ihnen beizutreten sowie auf Aufzeichnungen zuzugreifen. Aktionen, bei denen neue Lizenzen benötigt werden Folgende systemverändernde Aktionen erfordern die Installation von neuen Lizenzen: Erweiterung Weitere Informationen finden Sie unter Erweiterung Ihres Systems auf eine größere Systemgröße. Upgrade Weitere Informationen finden Sie unter Upgrade des Systems. Notfallwiederherstellung Weitere Informationen finden Sie unter Verwendung der Wiederherstellungsfunktion. Erfüllen von Lizenzen mithilfe des Lizenzmanagers Erwerb von Lizenzen über den integrierten Cisco Enterprise License Manager: Bevor Sie beginnen Wenden Sie sich an Ihren Cisco-Vertriebsmitarbeiter, um Lizenzen für Ihr System zu bestellen. Ihre Vertriebsmitarbeiter schickt Ihnen eine mit ihrem Product Authorization Key (PAK). Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Schritt 7 Schritt 8 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie System und anschließend den Link Mehr Anzeigen im Lizenzen-Abschnitt aus. Wählen Sie Lizenzen verwalten aus Ihr Browser öffnet eine neue Registerkarte oder ein neues Fenster mit dem Cisco Prime License Manager (PLM). Diese Version des PLM ist im Cisco WebEx Meetings Server integriert. Die PLM-Site ist keine externe Website. Wählen Sie Lizenzverwaltung > Lizenzen. Wählen Sie Lizenzanforderung erzeugen aus. Das Dialogfeld Lizenzanforderung und nächste Schritte wird angezeigt. Kopieren Sie den ausgewählten Text in das Feld und wählen Sie Cisco Lizenzregistrierung aus. Loggen Sie sich in Ihr Cisco-Account ein. Geben Sie den PAK, den Sie von Ihrem Cisco Vertriebsmitarbeiter erhalten haben, im Feld Product Authorization Key ein und wählen Sie Weiter. 190

201 Lizenzen verwalten Schritt 9 Die Seite PAK erfüllen wird geöffnet. Fügen Sie den kopierten Inhalt der Lizenzanfrage oben in das Feld ein, geben Sie die Anzahl der Lizenzen, die Sie kaufen möchten, ein und wählen Sie Weiter. Schritt 10 Überprüfen Sie die Seite und wählen Sie Ich stimme den Lizenzbedingungen zu. Schritt 11 Vergewissern Sie sich, dass die -Adresse richtig ist. Ändern Sie die -Adresse optional im Feld Senden an. Schritt 12 Wählen Sie Lizenz erhalten Das Dialogfeld Lizenz-Anfrage-Status wird angezeigt. Schritt 13 Erhalten Sie Ihre Lizenzdatei auf eine der folgenden Arten: Wählen Sie Download, um Ihre Lizenzdatei herunterzuladen (.bin). Extrahieren Sie Ihre Lizenzdatei (.bin) aus dem ZIP-Archiv, das Sie per erhalten haben. Schritt 14 Kehren Sie zur Administrationssite zurück und wählen Sie System und anschließend den Link Mehr Anzeigen im Abschnitt Lizenzen. Schritt 15 Wählen Sie Lizenzen verwalten aus. Ihr Browser öffnet eine neue Registerkarte oder ein neues Fenster mit dem Cisco Prime License Manager (PLM). Schritt 16 Wählen Sie Lizenzdatei installieren aus. Schritt 17 Wählen Sie Durchsuchen und danach die Lizenzdatei (.bin) aus, die Sie heruntergeladen oder aus der ZIP-Datei Ihrer extrahiert haben. Schritt 18 Wählen Sie Installieren aus. Ihre Zertifikatsdatei wurde installiert. Überprüfen Sie die angezeigten Lizenzinformationen, um sicherzustellen, dass sie richtig sind. Schritt 19 Wählen Sie in der Spalte Erfüllungsdatum Aktuell aus. Die Seite Lizenzerfüllung wird angezeigt. Prüfen Sie, ob die Daten, die im Abschnitt Erfüllte Lizenzen angezeigt werden, richtig sind. Erfüllen von Lizenzen durch die Verwendung von efulfillment Erfüllen Sie die Lizenz, indem Sie den Produktautorisierungsschlüssel (PAK) im Lizenzmanager eingeben, ohne die Website zu verwenden. Bevor Sie beginnen Wenden Sie sich an Ihren Cisco-Vertriebsmitarbeiter, um Lizenzen für Ihr System zu bestellen. Ihre Vertriebsmitarbeiter schickt Ihnen eine mit ihrem Product Authorization Key (PAK). Für efulfillment muss eine Netzwerkverbindung mit Cisco Systems, Inc. hergestellt werden. Prüfen Sie, ob die Firewall Ihres Systems möglicherweise einen Zugriff verhindert. Sollte der Zugriff verweigert werden, verwenden Sie dateibasiertes Fulfillment (siehe Erfüllen von Lizenzen mithilfe des Lizenzmanagers) oder wenden Sie sich an TAC, um eine Anfrage zum Erwerb von Lizenzen zu stellen (siehe Erfüllen von Lizenzen durch Kontaktaufnahme mit TAC. 191

202 Lizenzen verwalten Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie System und anschließend den Link Mehr Anzeigen im Lizenzen-Abschnitt aus. Wählen Sie Lizenzen verwalten aus Ihr Browser öffnet eine neue Registerkarte oder ein neues Fenster mit dem Cisco Prime License Manager (PLM), der im Cisco WebEx Meetings Server integriert ist. (Die PLM-Site ist keine externe Website.) Wählen Sie Lizenzen aus PAK erfüllen aus. Der Wizard Lizenzen aus PAK erfüllen wird angezeigt. Geben Sie den PAK, den Sie von Ihrem Cisco Vertriebsmitarbeiter erhalten haben, im Feld Product Authorization Key ein und wählen Sie Weiter. Die Seite PAK erfüllen wird geöffnet. Schritt 6 Schritt 7 Schritt 8 Schritt 9 Wählen Sie Lizenzen aus neuem PAK hinzufügen aus. Geben Sie den PAK-Code im Feld * PAK-Code ein und wählen danach Weiter aus. Melden Sie sich mit Ihrer cisco.com ID und Ihrem Passwort an. Das Fenster Lizenzen erfüllen wird angezeigt. Hier sehen Sie, wie viele Lizenzen verfügbar sind. Wählen Sie in der Spalte AktionenErfüllen aus. Schritt 10 Klicken Sie auf Installieren, um die Werte zu bearbeiten. Schritt 11 Geben Sie die Lizenznummer ein, die Sie für dieses System erfüllen möchten. Sollte der PAK eine teilweise Erfüllung unterstützen, können Sie von eine, mehrere oder alle verbleibenden Lizenzen im PAK nutzen. Schritt 12 Wählen Sie Speichern. Schritt 13 Klicken Sie auf OK. Das Fenster Lizenzen erfüllen wird angezeigt. Der Wert in der Spalte Installieren zeigt die Anzahl der Lizenzen, die Sie erfüllen möchten. Schritt 14 Wählen Sie Weiter. Das Fenster Inhalte prüfen wird angezeigt. Die Spalte Aktuelle Werte zeigt die Anzahl der aktiven Lizenzen. Die Spalte Nach Erfüllung zeigt, wie viele Lizenzen nach Abschluss der Erfüllung verbleiben. Schritt 15 Wählen Sie Weiter. Schritt 16 Wählen Sie Durch Aktivieren dieses Kästchens bestätige ich, dass ich die Endbenutzerlizenzvereinbarung gelesen und verstanden habe und mich damit einverstanden erkläre. Schritt 17 Wählen Sie Beenden. Während sich der Lizenzmanager für die Erfüllung der Lizenz mit Cisco verbindet, wird die Fortschrittsleiste Verbindung mit Lizenzserver angezeigt. Wenn das efulfillment abgeschlossen ist, wird eine neue Zeile im Fenster Lizenzen hinzugefügt. Die Spalte Erfüllungsdatum zeigt das aktuelle Datum gefolgt von - Aktuell. Sie können diesen Link auswählen, um Details zu Ihren Lizenzen, wie Typ und Anzahl der Lizenzen, die auf dem System installiert sind, anzuzeigen. 192

203 Lizenzen verwalten Erfüllen von Lizenzen durch Kontaktaufnahme mit TAC Bevor Sie beginnen Erhalten Sie Ihre Registrierungs-ID-Nummer. Sie können Ihre Registrierungs-ID-Nummer erhalten, indem Sie das Unternehmens Lizenzverwaltungstool öffnen und Über auswählen. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Support und rufen Sie den TAC an der angegebenen Rufnummer an. Erstellen Sie einen Antrag, indem Sie die Anzahl der erforderlichen zusätzlichen Lizenzen angeben. Cisco wird Ihren Antrag bearbeiten und die erforderlichen Lizenzen für Ihr System aktivieren. Wählen Sie System aus. Prüfen Sie den Lizenzen-Abschnitt, um zu bestätigen, dass Ihre zusätzlichen Lizenzen hinzugefügt wurden. 193

204 Lizenzen verwalten 194

205 KAPITEL 14 Einstellungen konfigurieren Dieses Modul beschreibt, wie Ihre Einstellungen konfiguriert werden. Konfigurieren Ihrer Firmeninformationen, Seite 196 Konfiguration Ihrer Branding-Einstellungen, Seite 197 Konfiguration Ihrer Meeting-Einstellungen, Seite 198 Über die Konfiguration Ihrer Audio-Einstellungen, Seite 200 Konfiguration Ihrer Video-Einstellungen, Seite 205 Konfiguration Ihrer Mobil-Einstellungen, Seite 205 Servicequalität (QoS) konfigurieren, Seite 206 Passworte konfigurieren, Seite 208 Konfiguration Ihrer -Einstellungen, Seite 212 Konfiguration Ihrer Download-Einstellungen, Seite 232 Verwalten von Zertifikaten, Seite 234 SSL-Zertifikate erzeugen, Seite 235 Importieren von SSO IdP-Zertifikaten, Seite 242 Zertifikate über sichere Telekonferenzen importieren, Seite 242 Benutzersitzungssicherheit konfigurieren, Seite 244 Konfigurierung der Verknüpften Einmalanmeldungs (SSO) Einstellungen, Seite 244 Konfigurieren Ihrer Cloud-Funktionen, Seite 248 Sicherheit der virtuellen Maschine konfigurieren, Seite

206 Konfigurieren Ihrer Firmeninformationen Konfigurieren Ihrer Firmeninformationen Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wenn Sie die Spracheinstellungen ändern möchten, wählen Sie Wartungsmodus aktivieren und zum Bestätigen Weiter. Wenn Sie auf der Seite Unternehmens-Info die anderen Einstellungen ändern, müssen Sie den Wartungsmodus nicht aktivieren. Wählen Sie Einstellungen aus. Wenn Sie eine der weiteren Einstellungsseiten sehen, dann können Sie auch Firmeninformationen im Abschnitt "Einstellungen" auswählen. Füllen Sie die Felder auf der Seite aus, und wählen Sie Speichern aus. Option Firmenname Beschreibung Ihr Unternehmen- oder der Organisationsname. Adresse 1 Adresse 2 Stadt Bundesland/Kanton Postleitzahl Land/Region Telefonnummer geschäftlich Zeitzone Sprache Adresszeile 1. Adresszeile 2. Ihre Stadt. Der Name Ihres Bundeslandes. PLZ oder Postleitzahl. Der Name Ihres Landes oder Ihrer Region. Dropdownmenü mit Ländervorwahl und Feld für Geschäfts-Telefonnummer mit Vorwahl. Ihre Zeitzone. Ihre Sprache. Sprach-Einstellung beeinflusst Folgendes: Die Anmelde-Seite, die die Administratoren sehen, wenn sie ihren Administrator-Account zum ersten Mal aktivieren. Die Standard-Audioaufforderungen, die für Benutzer von Einwahl-Telekonferenzen abgespielt wird. Ländereinstellung Ihre Ländereinstellung. Die Ländereinstellung hat Einfluss auf die Anzeige von Uhrzeit, Datum, Währung und Zahlen. 196

207 Konfiguration Ihrer Branding-Einstellungen Schritt 5 Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. Konfiguration Ihrer Branding-Einstellungen Bevor Sie beginnen Vor der Konfiguration Ihrer Branding-Einstellungen bereiten Sie bitte Folgendes vor: Ein 120x32 PNG-, GIF- oder JPEG-Bild mit Ihrem Firmenlogo Den URL der Datenschutzrichtlinien Ihrer Firma Den URL der Geschäftsbedingungen Ihrer Firma Den URL Ihres Firmen-Supports Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Einstellungen > Branding aus. Füllen Sie die Felder auf der Seite aus, und wählen Sie Speichern aus. Option Beschreibung Unternehmenslogo Datenschutzerklärung Geschäftsbedingungen Angepassten Fußzeilentext Hintergrundfarbe der Kopfzeile URL für den Kontakt zum Support Durchsuchen Sie Ihre Logo-Datei. Ihr Logo im Format PNG, JPEG, oder GIF sein. Die maximalen Abmessungen umfassen 120x32 Pixel und die maximale Dateigröße beträgt 5 MB. Geben Sie den URL für die Datenschutzrichtlinien Ihrer Firma ein. Geben Sie den URL für die Geschäftsbedingungen Ihrer Firma ein. Der eingegebene Text wird auf der Fußzeile aller Endbenutzer- und Administrator- s erscheinen, die von Ihrem System aus gesendet werden. Wählen Sie diese Option, um die standardmäßige Hintergrundfarbe abzustellen. Wir weisen darauf, dass diese Aktion alle Browser-Leisten und s beeinträchtigt. Geben Sie den URL der Support-Webseite Ihrer Firma ein. 197

208 Konfiguration Ihrer Meeting-Einstellungen Entfernen eines Firmenlogos Bevor Sie beginnen Stellen Sie eine transparente 120x32 PNG- oder GIF-Datei her. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Einstellungen > Branding aus. Wählen Sie für das Feld Firmen-Logo Durchsuchen und wählen Sie Ihre transparente 120x32 PNG- oder GIF-Datei aus. Wählen Sie Speichern. Ihr vorheriges Firmen-Logo wird durch Ihre neue PNG- oder GIF-Datei ersetzt. Bestätigen Sie, dass das ursprüngliche Logo entfernt wurde. Konfiguration Ihrer Meeting-Einstellungen Konfigurieren Sie Ihre Meeting-Einstellungen, um festzulegen, welche Funktionen die Teilnehmer verwenden dürfen. Konfigurieren Sie die folgenden Funktionen: Einstellungen zum Meeting-Beitritt Maximale Teilnehmerzahl pro Meeting (Meeting-Größe) Diese Einstellung wird von der Systemgröße, die während der Bereitstellung festgelegt wurde, beschränkt. Siehe Bestätigen der Größe Ihres Systems, auf Seite 32 für weitere Informationen. Teilnehmerprivilegien Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Einstellungen > Meetings aus. Wählen Sie im Abschnitt der Einstellungen für "Meeting Beitreten" Ihre Optionen aus. Die Standard-Einstellungen sind Teilnehmern gestatten, dem Meeting vor dem Gastgeber beizutreten, Teilnehmern gestatten, der Telefonkonferenz vor dem Gastgeber beizutreten, und Erster beitretender Teilnehmer ist der Moderator. Die Teilnehmer können Meetings bis zu 15 Minuten vor der Startzeit beitreten, wenn Teilnehmern gestatten, dem Meeting vor dem Gastgeber beizutreten und Teilnehmern gestatten, der Telekonferenz vor dem Gastgeber beizutreten ausgewählt sind. Gegebenenfalls können Sie Jeder darf im Meeting präsentieren auswählen. 198

209 Konfiguration Ihrer Meeting-Einstellungen Schritt 4 Wenn Sie die Auswahl von Teilnehmern gestatten, dem Meeting vor dem Gastgeber beizutreten aufheben, dann wird die Funktion Erster beitretender Teilnehmer ist der Moderator automatisch abgewählt. Wählen Sie die maximale Teilnehmeranzahl pro Meeting durch Ziehen des Reglers aus. Die maximale Teilnehmeranzahl Ihres Systems wird während der Bereitstellung festgelegt. Im Folgenden werden die Größeneinstellungen des Systems und die entsprechenden maximalen Größen der Meetings angegeben. Systemgröße Maximale Größe der Meetings , (keine HA), 250 (mit HA) 100 (keine HA), 250 (mit HA) Schritt 5 Schritt 6 Wählen Sie im Abschnitt Teilnehmer-Privilegien Ihre Optionen aus. Chat, Umfragen, Dokument Prüfung und Präsentation, und Gemeinsame Benutzung und Fernsteuerung sind standardmäßig ausgewählt. Die ausgewählten Teilnehmer-Privilegien erscheinen in den Benutzer-Funktionen. Die Aufzeichnung ist standardmäßig deaktiviert. Wählen Sie Aufnehmen aus, um Meeting aufzuzeichnen und auf Ihrem Speicherserver zu speichern. Sie müssen einen Speicherserver konfigurieren, um die Aufzeichnung zu aktivieren. Siehe Einen Speicherserver konfigurieren, auf Seite 171 für weitere Informationen. Wählen Sie Speichern. Über Meeting-Sicherheit Cisco WebEx Meetings Server aktiviert abhängig von folgenden Faktoren unterschiedliche Funktionen für die Sicherheit von Meetings: Nutzertyp: Gastgeber, alternativer Gastgeber, Benutzer (angemeldet) und Gast. Festlegung eines Passworts für das Meeting. Sichtbarkeit des Passworts in der Meeting-Einladung. Sichtbarkeit des Passworts in der -Meeting-Einladung. Anzeige des Verhaltens auf der Beitrittsseite für das Meeting (siehe folgende Tabellen). Tabelle 1: Passwort beim Ansetzen Ihres Meetings ausgeschlossen Nutzertyp Gastgeber ernennen Alternativer Gastgeber Eingeladener Teilnehmer Passwort in -Einladung und Erinnerung angezeigt Ja Ja Nein Seite Meeting-Einzelheiten Ja Ja Nein 199

210 Über die Konfiguration Ihrer Audio-Einstellungen Nutzertyp Weitergeleiteter Teilnehmer Passwort in -Einladung und Erinnerung angezeigt Nein Seite Meeting-Einzelheiten Nein Tabelle 2: Passwort beim Ansetzen Ihres Meetings eingeschlossen Nutzertyp Gastgeber ernennen Alternativer Gastgeber Eingeladener Teilnehmer Weitergeleiteter Teilnehmer Passwort in -Einladung und Erinnerung angezeigt Ja Ja Ja Ja Seite Meeting-Einzelheiten Ja Ja Ja Ja Beitritt vor Gastgeber ist aktiviert/deaktiviert. Aktiviert: Der Teilnehmer/Gast/eingeladene Teilnehmer kann dem Meeting 15 Minuten vor der geplanten Startzeit vor dem Gastgeber beitreten. Aus: Der Teilnehmer/Gast/eingeladene Teilnehmer kann dem Meeting nicht vor dem Gastgeber beitreten. Nachdem der Gastgeber oder alternative Gastgeber das Meeting gestartet hat, können die Teilnehmer beitreten. Telekonferenz vor Gastgeber beitreten ist aktiviert/deaktiviert. Aktiviert: Wenn der Gastgeber die Telekonferenz nicht im Meeting-Client startet, können die Teilnehmer der Telekonferenz vor dem Gastgeber beitreten. Aus: Wenn der Gastgeber die Telekonferenz nicht im Meeting-Client startet, können die Teilnehmer der Telekonferenz nicht vor dem Gastgeber beitreten. Erster Teilnehmer ist Moderator ist aktiviert/deaktiviert. Aktiviert: Wenn Beitritt vor Gastgeber konfiguriert ist, ist der erste Teilnehmer der Moderator. Aus: Der Gastgeber ist stets Moderator. Über die Konfiguration Ihrer Audio-Einstellungen Wenn Sie zum ersten Mal Ihre Audio-Einstellungen konfigurieren, werden Sie mittels eines Wizards durch das Verfahren geführt, dass Ihnen beim Festlegen der CUCM-SIP-Konfiguration und der Einwahlnummern behilflich sein wird. Sobald Sie den Wizard abgeschlossen und Ihre Audio-Einstellungen zum ersten Mal konfiguriert haben, können Sie alle weiteren Audio-Einstellungen konfigurieren. 200

211 Über die Konfiguration Ihrer Audio-Einstellungen Erste Konfigurierung Ihrer Audio-Einstellungen Wenn Sie zum ersten Mal Ihre Audio-Einstellungen konfigurieren, müssen Sie festlegen, welche Funktionen Sie haben möchten und Ihre CUCM-Einstellungen konfigurieren. Ein Wizard führt Sie durch das Installationsverfahren beim ersten Mal. Bevor Sie beginnen Sie müssen Telekonferenz ermöglichen und CUCM konfigurieren, bevor Sie mit der Audio-Konfiguration fortfahren. Sie müssen CUCM auf zwei Systemen konfigurieren, wenn Sie Telekonferenzen mit Hochverfügbarkeit bereitstellen wollen. Für weitere Informationen siehe Planungsleitfaden. Bevor Sie fortfahren können, müssen Sie Folgende Informationen erhalten: Bereiten Sie eine Liste mit Einwahl-Zugangsnummern vor, die Ihre Teilnehmer verwenden, um sich bei Meetings einzuwählen. Ihre CUCM-IP-Adresse. (Optional) Erhalten Sie ein gültiges Telekonferenz-Sicherheitszertifikat, wenn Sie TLS/SRTP-Verschlüsselung für Telefonkonferenzen verwenden möchten. Weitere Informationen finden Sie unter Zertifikate über sichere Telekonferenzen importieren. Dieses Merkmal ist nicht in Russland oder der Türkei verfügbar. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Schritt 7 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Wählen Sie Einstellungen > Audio aus. Die Seite Audio erscheint und Ihre aktuellen Audio-Funktionen werden angezeigt. Wählen Sie Weiter. Die Seite SIP-Konfiguration wird angezeigt. Diese Seite zeigt die SIP-Konfigurationsinformationen an, die Sie zur Konfiguration des CUCM benötigen, inklusive der IP-Adresse und der Portnummer für jeden Servertyp. Wählen Sie Weiter. Die Seite Telekonferenz aktivieren: CUCM Einstellung wird eingeblendet und zeigt Ihre aktuellen Einstellungen an. Wählen Sie Bearbeiten aus, um Ihre Einstellungen zu ändern. Das Dialogfeld CUCM (Cisco Unified Communication Manager) erscheint. Füllen Sie die Felder im Dialogfeld CUCM (Cisco Unified Communications Manager) wie folgt aus: a) Tragen Sie die IP-Adressen für die UCM 1 IP-Adresse und optional für die CUCM 2 IP-Adresse ein. Diese IP-Adressen müssen mit dem primären und optionalen sekundären CUCM-Knoten übereinstimmen, die Teil der Cisco Unified Communications Manager Group sind, die über den Geräte-Pool festgelegt wurde. Der Geräte-Pool wird auf den Application Point SIP Trunks in CUCM konfiguriert. Weitere Informationen finden Sie unter "Konfigurieren eines SIP-Übertragungsweges für einen Anwendungspunkt" im Planungshandbuch. 201

212 Über die Konfiguration Ihrer Audio-Einstellungen CUCM 2 ist für Hochverfügbarkeits-Telekonferenzen nicht erforderlich, wird aber empfohlen. b) Tragen Sie die Portnummer Ihres Systems ein. Die Portnummer muss der in CUCM zugewiesenen Portnummer entsprechen. (Standard: 5062) c) Verwenden Sie das Dropdownmenü Transport um den Transporttyp Ihres Systems auszuwählen. (Standard: TCP) Wenn Sie TLS als Transporttyp wählen, müssen Sie für alle CUCM-Server 1 gültiges Sicherheitskonferenz-Zertifikat haben, auf den CUCM hochladen und den vollständig qualifizierten Domänennamen Ihres Systems (FQDN) als SIP-Domänenname auf den CUCM-Servern konfigurieren. Weitere Informationen zum Importieren Ihrer Zertifikate erhalten Sie unter Zertifikate über sichere Telekonferenzen importieren. Weitere Informationen zu CUCM und dessen Konfiguration erhalten Sie im Planungshandbuch. d) Wählen Sie Weiter aus. Ihre neue oder aktualisierten CUCM-Einstellungen erscheinen auf der Seite Telekonferenz aktivieren: CUCM Einstellung. Schritt 8 Schritt 9 Wählen Sie Weiter. Die Seite Telekonferenz aktivieren: Einstellung der Zugriffsnummer wird angezeigt. Wählen Sie Bearbeiten aus. Das Dialogfeld Einwahl-Zugangsnummer wird angezeigt. Schritt 10 Wählen Sie Hinzufügen, um eine Einwahl-Zugangsnummer hinzuzufügen. Im Dialogfeld wird eine Zeile für die Telefonkennzeichnung und die Nummer hinzugefügt. Jedes Mal wenn Sie Hinzufügen auswählen, wird eine zusätzliche Zeile im Dialogfeld angezeigt. Schritt 11 Tragen Sie dies Telefonkennzeichnung und die Telefonnummer für jede Zugangsnummer die Sie hinzufügen ein und wählen Sie Weiter sobald Sie mit dem Hinzufügen der Nummern fertig sind. Stellen Sie sicher, dass nur Nummern hinzugefügt werden, die im CUCM konfiguriert sind. Die von Ihnen hinzugefügten Nummern erscheinen in den -Einladungen und Ihrem Cisco WebEx Meetings-Client. Beispiel: Tragen Sie "Sitz" als Telefonkennzeichnung und " " als Telefonnummer ein. Die Zugangsnummern, die Sie eingetragen haben, wurden Ihrem System hinzugefügt und Sie werden zur Seite Telekonferenz aktivieren: Einstellung der Zugriffsnummer weitergeleitet. Die Seite zeigt nun an wie viele Zugangsnummern konfiguriert wurden. Schritt 12 Wählen Sie Speichern. Der Wizard berichtet Ihnen, dass Sie Ihre Telekonferenz-Funktionen erfolgreich konfiguriert haben. Schritt 13 (Optional) Geben Sie einen Anzeigenamen in das Dialogfeld Anzeigenname ein. Schritt 14 (Optional) Geben Sie eine gültige Anruferkennung in das Dialogfeld Anruferkennung ein. Die Anruferkennung ist auf numerische Zeichen und Bindestriche (-) beschränkt und kann maximal 32 Zeichen lang sein. Schritt 15 (Optional) Konfigurieren Sie Ihre WebEx Rückruf-Einstellung (Standard: Drücken Sie auf 1, um die Verbindung mit dem Meeting herzustellen). Sie können auch diese Option auswählen, um die Anforderung die 1 zu drücken, um die Verbindung mit dem Meeting herzustellen, zu überspringen. Wir empfehlen das Auswählen dieser Option nicht, außer wenn Ihr Telefonsystem die Zahl 1 nicht übertragen kann. Schritt 16 (Optional) Wählen Sie Telefoneingabe und Ausgangston aus. 202

213 Über die Konfiguration Ihrer Audio-Einstellungen Piepton (Standard) Kein Ton Name bekannt geben Schritt 17 (Optional) Wenn IPv6 auf Ihrem System konfiguriert ist, setzen Sie Ihre IPv6-Telefonkonferenzen-Einstellung auf Ein oder Aus. (Standard: Aus. Die Einstellung Aus entspricht der Einstellung IPv4.) Die Option IPv6 Telekonferenzen ist nicht auf Systemen verfügbar, die nicht für IPv6 konfiguriert worden sind. Schritt 18 Wählen Sie die System Audio Sprache, die Benutzer hören, wenn sie sich in den Audio-Teil eines Cisco WebEx Meetings einwählen oder wenn sie den Call Me-Dienst verwenden. Schritt 19 Wählen Sie Speichern. Schritt 20 Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. Konfiguration Ihrer Audioeinstellungen Bevor Sie beginnen Falls Sie noch nicht Ihre Audio-Einstellungen konfiguriert haben, verweisen wir auf Abschnitt Erste Konfigurierung Ihrer Audio-Einstellungen, auf Seite 201. Beim Konfigurieren oder Ändern von Einwahl-Zugangsnummern, Anzeigename oder Anruferkennung-Audioeinstellungen muss der Wartungsmodus nicht aktiviert werden. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Wählen Sie Einstellungen > Audio aus. Ihre Audio-Funktionen-Einstellungen bearbeiten konfigurieren. Option WebEx-Audio Beschreibung Die Benutzereinwahl und der WebEx-Rückruf Ermöglichen Nutzern an einer Telekonferenz durch den Anruf einer bestimmten Telefonnummer oder den Empfang eines Rückrufs vom System teilzunehmen. Die Benutzereinwahl ermöglicht Nutzern, durch den Anruf einer bestimmten Telefonnummer, an einer Telekonferenz teilzunehmen. AUS deaktiviert alle Anruffunktionen. 203

214 Über die Konfiguration Ihrer Audio-Einstellungen Option Sprachverbindung mit dem Computer Beschreibung EIN AUS Schritt 5 Wählen Sie im Abschnitt "Telekonferenzeinstellungen bearbeiten" den Link Bearbeiten bei CUCM (Cisco Unified Communication Manager) aus, um Ihre Einstellungen zu ändern. Option CUCM 1 IP-Adresse Beschreibung Geben Sie den Hostnamen oder eine IP-Adresse Ihres CUCM 1-Systems ein. CUCM 2 IP-Adresse Portnummer Transportschicht (Optional) Geben Sie den Hostnamen oder eine IP-Adresse Ihres CUCM 2-(Load Balancing Service-)Systems ein. CUCM 2 ist für Hochverfügbarkeits-Telekonferenzen nicht erforderlich, wird aber empfohlen. Geben Sie eine gültige Portnummer ein. Vergewissern Sie sich, dass die Portnummer den Einstellungen in CUCM entspricht. Standard: 5062 Wählen Sie den Transporttyp aus. Wenn Sie TLS als Transporttyp wählen, müssen Sie für alle CUCM-Server 1 gültiges Sicherheitskonferenz-Zertifikat haben, auf den CUCM hochladen und den vollständig qualifizierten Domänennamen Ihres Systems (FQDN) als SIP-Domänenname auf den CUCM-Servern konfigurieren. Unter Zertifikate über sichere Telekonferenzen importieren, auf Seite 242 finden Sie weitere Informationen über das Importieren Ihrer Zertifikate und unter "Konfiguration von CUCM" im Cisco WebEx Meetings Server Planning Guide finden Sie weitere Informationen über CUCM. Standard: TCP Das Dialogfeld CUCM (Cisco Unified Communication Manager) erscheint. Füllen Sie die Felder aus, und wählen Sie Weiter aus. Schritt 6 Wählen Sie im Abschnitt "Telekonferenzeinstellungen bearbeiten" den Link Bearbeiten unter "Einwahl-Zugangsnummer" aus, um Zugangsnummern hinzuzufügen, zu ändern oder zu löschen. a) Wählen Sie Hinzufügen aus und geben Sie ein Telefonetikett und eine Telefonnummer für jede neue Zugangsnummer, die Sie hinzufügen möchten, ein. b) Um eine Nummer zu löschen, wählen Sie den Link Löschen am Ende der Zeile aus. c) Tragen Sie die aktualisierten Informationen in die Felder des Telefonetiketts und der Telefonnummern jeder Nummer, die Sie ändern möchten, ein. d) Wählen Sie Weiter aus, wenn Sie fertig sind. Stellen Sie sicher, dass nur Nummern hinzugefügt werden, die im CUCM konfiguriert sind. Die von Ihnen hinzugefügten Nummern erscheinen in den -Einladungen und Ihrem Cisco WebEx Meetings-Client. 204

215 Konfiguration Ihrer Video-Einstellungen Schritt 7 Schritt 8 Schritt 9 Geben Sie einen Anzeigenamen in das Dialogfeld Anzeigename ein. Geben Sie eine gültige Anruferkennung in das Dialogfeld Anruferkennung ein. Die Anruferkennung ist auf numerische Zeichen und Bindestriche (-) beschränkt und kann maximal 32 Zeichen lang sein. Konfigurieren Sie Ihre WebEx Rückruf-Einstellung (Standard: Drücken Sie auf 1, um die Verbindung mit dem Meeting herzustellen). Sie können auch diese Option auswählen, um die Anforderung die 1 zu drücken, um die Verbindung mit dem Meeting herzustellen, zu überspringen. Cisco empfiehlt das Auswählen dieser Option nicht, außer wenn Ihr Telefonsystem die Zahl 1 nicht übertragen kann. Schritt 10 Wählen Sie Ihre Telefoneingabe und den Ausgangston aus. Piepton (Standard) Kein Ton Name bekannt geben Schritt 11 Wenn IPv6 auf Ihrem System konfiguriert ist, setzen Sie Ihre IPv6-Telefonkonferenz-Einstellung auf An oder Aus. (Standard: Aus. Die Einstellung Aus entspricht der Einstellung IPv4.) Die Option IPv6 Telekonferenzen ist nicht auf Systemen verfügbar, die nicht für IPv6 konfiguriert worden sind. Schritt 12 Wählen Sie Speichern. Schritt 13 Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. Konfiguration Ihrer Video-Einstellungen Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Einstellungen > Video aus. Wählen Sie Ein oder Aus und anschließend Speichern aus. (Standard: Ein). Konfiguration Ihrer Mobil-Einstellungen Android wird vom Cisco WebEx Meetings Server 2.0 nicht unterstützt. Sowohl die ios- als auch die Android WebEx-Anwendungen werden automatisch deaktiviert. 205

216 Servicequalität (QoS) konfigurieren Bevor Sie beginnen Um Ihre Mobil-Einstellungen zu konfigurieren, müssen Sie öffentlichen Zugriff auf Ihr System während der Bereitstellung hinzufügen. Weitere Informationen finden Sie unter Öffentlichen Zugriff zu Ihrem System hinzufügen. Beachten Sie, dass bei einer Konfiguration Ihres Systems zur Zulassung mehr als einer Call-In-Zugangsnummer das System annimmt, dass die erste Nummer eine kostenlose Zugangsnummer ist und die Mobile-App standardmäßig diese Nummer zuerst probiert. Die App stellt keine Verbindung her, wenn diese Nummer aus dem Mobilfunknetz nicht erreicht wird. Stellen Sie sicher, dass diese Nummer aus dem Mobilfunknetz erreicht wird. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Einstellungen > Mobile aus. Konfigurieren Sie Ihre Mobil-Einstellungen durch Auswahl der mobilen Plattformen, die Ihr System unterstützt, und wählen Sie anschließend Speichern aus. (Standard: die ios WebEx- und die Android WebEx-Anwendung sind ausgewählt) Sie müssen ein DMZ-Netzwerk besitzen, um mit ios- oder Android-Mobilgeräten auf ein Meeting zuzugreifen. Wenn Sie kein DMZ-Netzwerk besitzen, sind die ios WebEx- und die Android Web-Ex-Anwendung deaktiviert. Die ios- und Android WebEx-Anwendungen funktionieren genauso wie die Cisco WebEx-Desktop-Anwendung über das Intranet oder ein externes Internet. Servicequalität (QoS) konfigurieren Differenzierte Dienste (DiffServ) Codepunkt (DSCP) Einstellungen, die für die Audio- und Medien-Signalisierung die QoS, gemäß RFC 2475, festlegen. Cisco empfiehlt Ihnen, die Standardwerte zu behalten. Die Werte stehen für die seltenen Fälle zur Verfügung, wenn das Netzwerk eine andere DSCP-Einstellung erfordert. Weitere Informationen erhalten Sie im Kapitel "Netzwerk Infrastruktur" im Cisco Unified Communications Solution Reference Network Design (SRND), der Ihrer Version des Cisco Unified Communications Manager entspricht, unter implementation_design_guides_list.html. Im Anschluss finden Sie die Standardwerte: WebEx Audio (Medien) IPv4-QoS-Markierung: EF DSCP IPv6-QoS-Markierung: EF DSCP WebEx Audio (Signalisierung) IPv4-QoS-Markierung: CS3 (Vorrang 3) DSCP

217 Servicequalität (QoS) konfigurieren Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Einstellungen > Dienstgüte aus. Wählen Sie "QoS Markierungseinstellungen", per Anwendung der entsprechenden Dropdownmenüs aus, und wählen Sie anschließend Speichern aus. Über QoS-Markierung Informationen zur QoS-Markierung in Bereitstellungen mit Datenverkehr über einen Internet Reverse Proxy-Server gegenüber Bereitstellungen ohne Datenverkehr über einen Internet Reverse Proxy-Server finden Sie in den nachfolgenden Tabellen. QoS-Markierung in Cisco WebEx Meetings Server-Systemen mit Datenverkehr über einen Internet Reverse Proxy-Server Datenverkehr SIP-Audio Medien CWMS an Endpunkt SIP-Audio Signalgebung CWMS an Endpunkt PC-Audio Medien CWMS an Client PC-Audio Signalgebung CWMS an Client PC-Audio Medien Client an CWMS PC-Audio Signalgebung Client an CWMS PC-Video Medien CWMS an Client PC-Video Signalgebung CWMS an Client PC-Video Medien Client an CWMS PC-Video Signalgebung Client an CWMS QoS-Markierung Ja Ja Nein Nein Nein Nein Nein Nein Nein Nein QoS-Markierung in Cisco WebEx Meetings Server-Systemen ohne Datenverkehr über einen Internet Reverse Proxy-Server Datenverkehr SIP-Audio Medien CWMS an Endpunkt SIP-Audio Signalgebung CWMS an Endpunkt PC-Audio Medien CWMS an Client PC-Audio Signalgebung CWMS an Client QoS-Markierung Ja Ja Ja Ja 207

218 Passworte konfigurieren Datenverkehr PC-Audio Medien Client an CWMS PC-Audio Signalgebung Client an CWMS PC-Video Medien CWMS an Client PC-Video Signalgebung CWMS an Client PC-Video Medien Client an CWMS PC-Video Signalgebung Client an CWMS QoS-Markierung Nein Nein Ja Ja Nein Nein Passworte konfigurieren Sie können Passwort-Einstellungen für Folgendes konfigurieren: Allgemeine Passwörter Prüft die Verfallsfristen für Passwörter und ermöglicht die Aufforderung der Benutzer, ihre Passwörter entweder sofort oder innerhalb einer bestimmten Frist zu ändern. Benutzer-Passwörter Ermöglicht Ihnen die Konfiguration der Passwortstärke in Bezug auf Benutzer-Accounts, inklusive gemischte Groß- und Kleinschreibung, Länge, Zeichentypen und -verwendung, Funktionen bei dynamischem Webseitentext, und die Erstellung einer Liste mit nicht akzeptierten Passwörtern. Meeting-Passwörter Ermöglicht Ihnen die Aufforderung zur Benutzung von Passwörtern und die Konfiguration der Passwortstärke in Bezug auf Benutzer-Accounts, inklusive gemischte Groß- und Kleinschreibung, Länge, Zeichentypen und -verwendung, Funktionen bei dynamischem Webseitentext und die Erstellung einer Liste mit nicht akzeptierten Passwörtern. Wenn SSO auf Ihrem System aktiviert ist, werden die Einstellungen für die Seiten Allgemeines Passwort und Benutzer-Passwort und die Funktionen zur Änderung des Passworts auf der Seite Benutzer bearbeiten nicht mehr für Gastgeber-Accounts gültig sein. Konfigurieren Ihrer Allgemeinen Passworteinstellungen Ihre Allgemeinen Passworteinstellungen ermöglichen Ihnen, Account-Deaktivierung und Passwort Lebensdauer-Einschränkungen festzulegen. Alle Passworteinstellungen auf dieser Seite sind fakultativ und können aktiviert (ausgewählt) oder deaktiviert (nicht ausgewählt) werden. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Einstellungen > Passwortverwaltung > Allgemeines Passwort aus. (Optional) Wählen Sie das Kontrollkästchen Gastgeber-Account nach Anzahl der inaktiven Tagen aus und tragen Sie die Anzahl der Tagen in das Textfeld ein. (Standard: Ausgewählt und eingestellt für 90 Tage) 208

219 Passworte konfigurieren Wenn Sie die Standardeinstellung verwenden, wird ein Benutzer deaktiviert, wenn er/sie in einem Zeitraum von 90 aufeinanderfolgenden Tagen kein Meeting angesetzt oder abgehalten hat. Diese Funktion betrifft nur Gastgeber-Accounts. Sie können einen Administrator-Account nicht über diese Funktion deaktivieren. Um einen Administrator-Account zu deaktivieren, siehe Deaktivieren von Nutzern, auf Seite 145. Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 (Optional) Wählen Sie das Kontrollkästchen Alle Benutzer zwingen, das Passwort jeden Anzahl der Tage. Tag zu ändern aus und tragen Sie die Anzahl der Tagen in das Textfeld ein. (Standard: nicht ausgewählt) (Optional) Wählen Sie Alle Benutzer zwingen, das Passwort bei der nächsten Anmeldung zu ändern. (Standard: nicht ausgewählt) Wählen Sie Speichern. Konfigurieren Ihrer Benutzerpasswort-Einstellungen Konfigurieren Sie Ihre Passwort-Anforderungen und -Einschränkungen. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Einstellungen > Passwortverwaltung > Benutzer-Passwort aus. Ändern Sie Ihre Benutzerpasswort-Einstellungen für das Meeting durch Konfigurieren der Felder auf der Seite. Option Beschreibung Sichere Passwörter für Benutzer-Konten verlangen Minimale Zeichenlänge Mindestanzahl an alphabetischen Zeichen Mindestanzahl an nummerischen Zeichen Mindestanzahl an Sonderzeichen Wählen Sie diese Option aus, um die restlichen Optionen zu aktivieren. Standard: Ausgewählt Mindestanforderungen an Zeichen. Standard: Ausgewählt und 6 Zeichen Mindestanforderungen an alphabetischen Zeichen (keine numerischen Zeichen, keine Sonderzeichen). Standard: Ausgewählt und 1 Zeichen Mindestanforderungen an numerischen Zeichen (keine alphabetischen, keine Sonderzeichen). Standard: Ausgewählt und 1 Zahl Mindestanforderungen an Sonderzeichen (keine alphabetischen, keine numerischen Zeichen). Standard: Nicht ausgewählt und 1 Zeichen 209

220 Passworte konfigurieren Option Muss ein Gemisch enthalten Nicht zulassen, dass ein Zeichen mehr als dreimal wiederholt wird Liste unzulässiger Passwörter Firmenname, Sitename, -Adresse des Benutzers und Hostname sind immer inakzeptabel Dürfen die n älteren Passwörter nicht enthalten Beschreibung Das Kennwort muss alphabetische Zeichen in Großund Kleinschrift umfassen. Standard: Ausgewählt Kein einziges Zeichen (Alphabetisches, Numerisches oder Sonderzeichen) darf mehr als dreimal wiederholt werden. Standard: Ausgewählt Administrator-Spezifische Liste der ungeeigneten Kennworte. Standard: Nicht ausgewählt Diese Namen nicht verwenden. Standard: Ausgewählt Zuvor verwendete Passwörter nicht verwenden. Wählen Sie eine Nummer aus dem Dropdownmenü aus, um die Anzahl der vorherigen Passwörter festzulegen, die Sie nicht verwenden können. Standard: Ausgewählt Standardanzahl : 5 Schritt 4 Wählen Sie Speichern. Konfiguration Ihrer Meeting-Passwörtern Verwenden Sie diese Funktion zur Konfiguration von Kennwortparametern für Meetings. In der folgenden Tabelle wird beschrieben, welche Benutzer ein Passwort eingeben müssen, wenn ein Meeting mit einem Passwort konfiguriert ist. Passwort konfiguriert Passwort aus - Einladung ausgeschlossen Angemeldeter Meeting- Ersteller Angemeldeter Gastgeber Angemeldeter eingeladener Teilnehmer Angemeldeter Gast Nicht angemeldeter Gast Nein entf. Passwort nicht erforderlich Passwort nicht erforderlich Passwort nicht erforderlich Passwort nicht erforderlich Passwort nicht erforderlich Ja Ja Passwort nicht erforderlich Passwort nicht erforderlich Passwort nicht erforderlich Passwort erforderlich. Passwort erforderlich. 210

221 Passworte konfigurieren Passwort konfiguriert Passwort aus - Einladung ausgeschlossen Angemeldeter Meeting- Ersteller Angemeldeter Gastgeber Angemeldeter eingeladener Teilnehmer Angemeldeter Gast Nicht angemeldeter Gast Ja Nein Passwort nicht erforderlich Passwort nicht erforderlich Passwort nicht erforderlich Passwort erforderlich. Passwort kann vorab ausgefüllt werden. Passwort erforderlich. Passwort kann vorab ausgefüllt werden. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Einstellungen > Passwortverwaltung > Meeting-Passwort aus. Ändern Sie Ihre Passworteinstellungen für das Meeting durch Konfigurieren der Felder auf der Seite. Alle Optionen sind nicht standardmäßig aktiviert. Option Alle Meetings brauchen ein Passwort Beschreibung Erfordert, dass alle Meetings ein Passwort haben. Sichere Passwörter für Meetings verlangen Minimale Zeichenlänge Mindestanzahl an alphabetischen Zeichen Mindestanzahl an nummerischen Zeichen Mindestanzahl an Sonderzeichen Darf keines dieser Zeichen enthalten (Leerzeichen, \, ', ", /, &, <, >, =, [,]) Muss ein Gemisch enthalten Wählen Sie diese Option aus, um die restlichen Optionen zu aktivieren. Mindestanforderungen an Zeichen. Standard: 6 Mindestanforderungen an alphabetischen Zeichen (keine numerischen Zeichen, keine Sonderzeichen). Standard: 1 Mindestanforderungen an numerischen Zeichen (keine alphabetischen, keine Sonderzeichen). Standard: 1 Mindestanforderungen an Sonderzeichen (keine alphabetischen, keine numerischen Zeichen). Standard: 1 Wählen Sie diese Option, um die Verwendung dieser Zeichen zu untersagen. Das Kennwort muss alphabetische Zeichen in Großund Kleinschrift umfassen. 211

222 Konfiguration Ihrer -Einstellungen Option Liste unzulässiger Passwörter Beschreibung Administrator-Spezifische Liste der ungeeigneten Kennworte. Firmenname, Sitename, -Adresse des Benutzers, Hostname und Meeting-Thema sind immer inakzeptabel Wählen Sie diese Option aus, um die Verwendung dieser Wörter oder Zeichenketten zu untersagen. Schritt 4 Wählen Sie Speichern. Konfiguration Ihrer -Einstellungen Sie können Ihre -Einstellungen und Vorlagen konfigurieren. Ihre -Vorlagen haben Standardeinstellungen, die Sie ggf. ändern können. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Einstellungen > aus. Die Seite Variablen wird angezeigt. Geben Sie Ihren Absender-Namen, Ihre Absender- -Adresse, Ihre Antwort an- -adresse ein und wählen Sie dann Speichern aus. Sie können auf der Seite Variablen den Namen einer Person im Feld Name des Absenders eingeben. Auf Meeting-Einladungen wird jedoch die -Adresse des Gastgebers angezeigt. Wählen Sie Vorlagen aus. Beschreibungen für jede Vorlagensorte finden Sie unter Über die -Vorlagen, auf Seite 213. Die Seite Vorlagen wird angezeigt. Wählen Sie die Registerkarte Allgemein oder Meetings aus. Allgemein ist der Standardwert. Um -Vorlagen zu konfigurieren, wählen Sie den gewünschten Vorlage-Link aus der Registerkarte Allgemein und Meeting aus. Nehmen Sie an der ausgewählten -Vorlage Änderungen vor (falls erforderlich), und wählen Sie Speichern aus. Beispiel: Wählen Sie den Vorlage-Link Account reaktiviert aus der Registerkarte Allgemein aus. Nehmen Sie Änderungen in den Feldern im Dialogfeld Account reaktiviert vor und wählen Sie Speichern aus. Die Standardwerte für Absender-Name, Absender- -Adresse und Antwort an werden aus den Einstellungen entnommen, die auf der Seite Variablen konfiguriert werden können. Wenn Sie auf der Seite Variablen unter Name des Absenders den Namen einer Person eingeben, ersetzt das System für alle Meeting-Einladungen automatisch den Namen der Person mit der WebEx-Site-URL. 212

223 Konfiguration Ihrer -Einstellungen Über die -Vorlagen Verwenden Sie die -Vorlagen, um den Nutzern wichtige Veranstaltungen mitzuteilen. Jede -Vorlage besitzt Variablen, die Sie konfigurieren müssen. In der folgenden Tabelle finden Sie Beschreibungen der Variablen in den einzelnen Vorlagen. Es bestehen zwei Arten von -Vorlagen: Allgemein Inklusive Passwort, Benachrichtigungen an Gastgeber und Teilnehmer, Aufzeichnungsverfügbarkeit und allgemeine Bekanntmachungen. Meetings Inklusive Meeting-Einladungen, Stornierungen, Aktualisierungen, Erinnerungen, und Informationsbenachrichtigungen. Tabelle 3: Allgemeine -Vorlagen Titel AD-Aktivierung Beschreibung Wird an den Benutzer versandt, nachdem ein AD-Account aktiviert wurde. Variablen %SiteURL% %DisplayName% %SSOSignINLink% %OrgLogo% %Participants% %Support% %CustomFooterText% %Year% 213

224 Konfiguration Ihrer -Einstellungen Titel AD-Sync fehlgeschlagen Beschreibung Wird nach einer fehlgeschlagenen Synchronisierung an den Administrator versandt. Variablen %FullName% %Failure_Reason% %DownloadLogURL% %Sync_Start_Time% %Sync_Completion_Time% %Users_Added% %Users_Deactivated% %Users_Failed_to_Sync% %SiteURL% %Support% %CustomFooterText% %Year% AD-Sync erfolgreich Wird nach einer erfolgreichen Synchronisierung an den Administrator versandt. %FullName% %DownloadLogURL% %Sync_Start_Time% %Sync_Completion_Time% %Users_Added% %Users_Deactivated% %Users_Failed_to_Sync% %SiteURL% %Support% %CustomFooterText% %Year% Konto reaktiviert Wird an den Benutzer versandt, nachdem ein Administrator den Benutzeraccount erneut aktiviert. %DisplayName% %SiteURL% %Support% %CustomFooterText% %Year% 214

225 Konfiguration Ihrer -Einstellungen Titel Passwort vergessen Passwort geändert Beschreibung Wird an den Benutzer versandt, nachdem er sein Kennwort von der Endbenutzer-Site aus zurückgesetzt hat. Variablen %SiteURL% %DisplayName% %OrgLogo% %SiteURL% %Support% %CustomFooterText% %Year% Passwort vergessen Passwort zurücksetzen Wird an den Benutzer versandt, nachdem er sein Kennwort von der Endbenutzer-Site aus zurückgesetzt hat. Diese fordert den Benutzer auf, ein neues Passwort zu erstellen. %SiteURL% %DisplayName% %OrgLogo% %SiteURL% %Support% %CustomFooterText% %Year% PT PCN-Meeting-Einladung eingeladener Teilnehmer Wird von einem PCN-Account an eingeladene Meeting-Teilnehmer versandt, nachdem ein Meeting über die Produktivitätswerkzeuge angesetzt wurde. %HostName% %Topic% %TeleconferencingInfo% %Meeting Link% %Meeting Number% %Meeting Password% %Meeting Space% %SiteURL% %Support% %CustomFooterText% %Year% 215

226 Konfiguration Ihrer -Einstellungen Titel Benachrichtigung über PT PCN-Meeting Gastgeber Beschreibung Wird von einem PCN-Account an einen Meeting-Gastgeber versandt, nachdem ein Meeting über die Produktivitätswerkzeuge angesetzt wurde. Variablen %HostName% %Topic% %TeleconferencingInfo% %Meeting Link% %Meeting Number% %Meeting Password% %Meeting Space% %SiteURL% %Support% %CustomFooterText% %Year% PT Gastgeber-Benachrichtigung Wird an einen Meeting-Gastgeber versandt, nachdem ein Meeting über die Produktivitätswerkzeuge angesetzt wurde. %Topic% %HostName% %Meeting Link% %Meeting Number% %Meeting Password% %TeleconferencingInfo% %SiteURL% %Support% %CustomFooterText% PT Teilnehmer-Benachrichtigung Wird an einen eingeladenen Meeting-Teilnehmer versandt, nachdem ein Meeting über die Produktivitätswerkzeuge angesetzt wurde. %Topic% %HostName% %Meeting Link% %Meeting Number% %Meeting Password% %TeleconferencingInfo% %SiteURL% %Support% %CustomFooterText% 216

227 Konfiguration Ihrer -Einstellungen Titel Aufzeichnung steht dem Gastgeber zur Verfügung Beschreibung Sendet dem Gastgeber einen Link für eine Meeting-Aufzeichnung. Variablen %SiteURL% %OrgLogo% %DisplayName% %Topic Name% %Duration% %Recording Time% %SiteURL% %Support% %CustomFooterText% %Year% SSO Aktivierungs- Senden, sobald Einmaliges Anmelden (SSO) aktiviert wird. %SiteURL% %DisplayName% %OrgLogo% %SiteURL% %Support% %CustomFooterText% %Year% An Alle Benutzer Senden Sendet eine an alle Systemnutzer. %SiteURL% %Subject% %OrgLogo% %AttendeeName% %Body% %SiteURL% %Support% %CustomFooterText% %Year% 217

228 Konfiguration Ihrer -Einstellungen Titel Setup für Cisco WebEx Android Beschreibung Informiert die Benutzer über die Cisco WebEx App für Android und stellt einen Link zum Download zur Verfügung. Variablen %SiteURL% %Subject% %OrgLogo% %DisplayName% %SiteURL% %Support% %CustomFooterText% %Year% Setup für Cisco WebEx iphone/ipad Informiert die Benutzer über die Cisco WebEx App für iphone/ipad und stellt einen Link zum Download zur Verfügung. %SiteURL% %Subject% %OrgLogo% %DisplayName% %SiteURL% %Support% %CustomFooterText% %Year% Aufzeichnung teilen Sendet an ausgewählte Meeting-Teilnehmer einen Link für eine Meeting-Aufzeichnung. %HostName% %Host % %OrgLogo% %AttendeeName% %HostName% %Topic Name% %Duration% %Recording Time% %Personalized Message% %SiteURL% %Support% %CustomFooterText% %Year% 218

229 Konfiguration Ihrer -Einstellungen Titel Aufzeichnungen über MC teilen Beschreibung Sendet an ausgewählte Meeting-Teilnehmer einen Link für eine Meeting-Aufzeichnung. Teilnehmer, die vom Gastgeber in Meeting Center ausgewählt werden, nachdem Meeting verlassen ausgewählt wurde. Variablen %HostName% %Host % %OrgLogo% %AttendeeName% %Topic Name% %Duration% %Recording Time% %SiteURL% %Support% %CustomFooterText% %Year% Benutzer Passwort geändert Versendet eine an Benutzer, wenn ihr Passwort geändert wurde. %SiteURL% %OrgLogo% %DisplayName% %SiteURL% %Support% %CustomFooterText% %Year% Begrüßungs- Sendet an den neuen Administrator, nachdem sein Account erstellt wird. %SiteURL% %DisplayName% %SiteURL% %Support% %participants% %CustomFooterText% %Year% 219

230 Konfiguration Ihrer -Einstellungen Tabelle 4: Meeting -Vorlagen Titel Teilnehmer-Einladung zum laufenden Meeting Beschreibung Wird an Benutzer gesendet, wenn der Gastgeber diese zu einem Meeting einlädt, und dieses Meeting in Vorgang ist. Variablen %HostName% %Host % %Topic% %AttendeeName% %MeetingDateOrRecurrence% %MeetingTime% %TimeZone% %MeetingNumber% %MeetingPassword% %TeleconferencingInfo% %SiteURL% %Support% %CustomFooterText% %Year% Gastgeber-Einladung zum Instant-Meeting Wird an Gastgeber und Teilnehmer gesendet, wenn der Gastgeber Jetzt Treffen gewählt hat. %SiteURL% %Topic% %HostName% %Topic_HTML% %MeetingDateOrRecurrence% %MeetingTime% %TimeZone% %MeetingNumber% %MeetingPassword% %TeleconferencingInfo% %SiteURL% %Support% %CustomFooterText% %Year% 220

231 Konfiguration Ihrer -Einstellungen Titel Meeting-Stornierung für Teilnehmer Beschreibung Benachrichtigt den Benutzer, dass das angesetzte Meeting storniert ist. Variablen %HostName% %Host % %Topic% %AttendeeName% %HostName% %Topic_HTML% %MeetingDateOrRecurrence% %MeetingTime% %TimeZone% %Write% %SiteURL% %CustomFooterText% %Year% Meeting-Stornierung für Gastgeber Wird an den Meeting-Gastgeber gesendet, um die Stornierung eines Meetings zu bestätigen. %SiteURL% %Topic% %HostName% %Topic_HTML% %MeetingDateOrRecurrence% %MeetingTime% %TimeZone% %Write% %SiteURL% %CustomFooterText% %Year% 221

232 Konfiguration Ihrer -Einstellungen Titel Die Meetinginformation des Alternativen-Gastgebers wurde aktualisiert Beschreibung Stellt dem alternativen Gastgeber Meeting-Informationen zur Verfügung, wenn die Meeting-Einstellungen geändert wurden. Variablen %HostName% %Host % %Topic% %OrgLogo% %AlternateHostName% %MeetingTime% %HostName% %Duration% %MeetingNumber% %MeetingPassword% %HostNumber% %TeleconferencingInfo% %SiteURL% %Support% %CustomFooterText% %Year% Die Meetinginformation des Teilnehmers wurde aktualisiert Stellt einem Eingeladenen Meeting-Informationen zur Verfügung, wenn die Meeting-Einstellungen geändert wurden. %HostName% %Host % %Topic% %AttendeeName% %HostName% %MeetingDateOrRecurrence% %MeetingTime% %TimeZone% %MeetingNumber% %MeetingPassword% %TeleconferencingInfo% %SiteURL% %Support% %CustomFooterText% %Year% 222

233 Konfiguration Ihrer -Einstellungen Titel Die Meetinginformation des Gastgebers wurde aktualisiert Beschreibung Stellt dem Gastgeber Meeting-Informationen zur Verfügung, wenn die Meeting-Einstellungen geändert wurden. Variablen %SiteURL% %Topic% %HostName% %MeetingDateOrRecurrence% %MeetingTime% %TimeZone% %MeetingNumber% %MeetingPassword% %HostNumber% %TeleconferencingInfo% %SiteURL% %Support% %CustomFooterText% %Year% Die Meeting-Erinnerung für den Alternativen-Gastgeber Sendet an den Alternativen-Gastgeber des Meetings eine Meeting-Erinnerung. %HostName% %Host % %Topic% %OrgLogo% %AlternateHostName% %MeetingTime% %HostName% %Duration% %MeetingNumber% %MeetingPassword% %HostNumber% %TeleconferencingInfo% %SiteURL% %Support% %CustomFooterText% %Year% 223

234 Konfiguration Ihrer -Einstellungen Titel Meeting-Erinnerung für den Gastgeber Beschreibung Sendet an den Gastgeber des Meetings eine Meeting-Erinnerung. Variablen %SiteURL% %Topic% %OrgLogo% %HostName% %MeetingTime% %HostName% %Duration% %MeetingNumber% %MeetingPassword% %HostNumber% %TeleconferencingInfo% %SiteURL% %Support% %CustomFooterText% %Year% Das Meeting wurde für den Alternativen-Gastgeber neu angesetzt Sendet aktualisierte Meeting-Informationen an den Alternativen-Gastgeber. %HostName% %Host % %Topic% %AlternateHostName% %HostName% %MeetingDateOrRecurrence% %MeetingTime% %TimeZone% %MeetingNumber% %MeetingPassword% %HostNumber% %TeleconferencingInfo% %SiteURL% %Support% %CustomFooterText% %Year% 224

235 Konfiguration Ihrer -Einstellungen Titel Neu angesetztes Meeting für Teilnehmer Beschreibung Sendet aktualisierte Informationen an die Teilnehmer. Variablen %HostName% %Host % %Topic% %AttendeeName% %HostName% %MeetingDateOrRecurrence% %MeetingTime% %TimeZone% %MeetingNumber% %MeetingPassword% %TeleconferencingInfo% %SiteURL% %Support% %CustomFooterText% %Year% MeetingInfo für alternativen Gastgeber Sendet an den Alternativen-Gastgeber eine Meeting-Bestätigung. %HostName% %Host % %Topic% %AlternateHostName% %HostName% %MeetingDateOrRecurrence% %MeetingTime% %TimeZone% %MeetingNumber% %MeetingPassword% %HostNumber% %TeleconferencingInfo% %SiteURL% %Support% %CustomFooterText% %Year% 225

236 Konfiguration Ihrer -Einstellungen Titel MeetingInfo für Teilnehmer Beschreibung Senden Sie eine Meeting-Einladung an die Teilnehmer. Variablen %HostName% %Host % %Topic% %AttendeeName% %HostName% %MeetingDateOrRecurrence% %MeetingTime% %TimeZone% %MeetingNumber% %MeetingPassword% %TeleconferencingInfo% %SiteURL% %Support% %CustomFooterText% %Year% MeetingInfo für Gastgeber Sendet an den Gastgeber eine Meeting-Bestätigung. %SiteURL% %Topic% %HostName% %MeetingDateOrRecurrence% %MeetingTime% %TimeZone% %MeetingNumber% %MeetingPassword% %HostNumber% %TeleconferencingInfo% %SiteURL% %Support% %CustomFooterText% %Year% 226

237 Konfiguration Ihrer -Einstellungen Titel Autom. Erinnerung an PCN-Meeting Gastgeber Beschreibung Sendet eine automatische Meeting-Erinnerung an den Gastgeber des Meetings (nur PCN-Accounts). Variablen %HostName% %Topic% %MeetingDateOrRecurrence% %MeetingTime% %TimeZone% %TeleconferencingInfo% %MeetingInfoURL% %MeetingNumber% %MeetingPassword% %HostNumber% %SiteURL% %Support% PCN-Meeting-Einladung eingeladener Teilnehmer Sendet eine Meeting-Einladung an eingeladene Teilnehmer (nur PCN-Accounts). %AttendeeName% %HostName% %Topic% %MeetingDateOrRecurrence% %MeetingTime% %TimeZone% %TeleconferencingInfo% %MeetingInfoURL% %MeetingNumber% %MeetingPassword% %SiteURL% %Support% 227

238 Konfiguration Ihrer -Einstellungen Titel Manuelle Erinnerung an PCN-Meeting Gastgeber Beschreibung Sendet eine manuelle Meeting-Erinnerung an den Gastgeber des Meetings (nur PCN-Accounts). Variablen %HostName% %Topic% %MeetingDateOrRecurrence% %MeetingTime% %TimeZone% %TeleconferencingInfo% %MeetingInfoURL% %MeetingNumber% %MeetingPassword% %HostNumber% %SiteURL% %Support% Manuelle Erinnerung an PCN-Meeting eingeladener Teilnehmer Sendet eine manuelle Meeting-Erinnerung an eingeladene Teilnehmer (nur PCN-Accounts). %AttendeeName% %HostName% %Topic% %MeetingDateOrRecurrence% %MeetingTime% %TimeZone% %TeleconferencingInfo% %MeetingInfoURL% %MeetingNumber% %MeetingPassword% %SiteURL% %Support% 228

239 Konfiguration Ihrer -Einstellungen Titel Benachrichtigung über PCN-Meeting Gastgeber Beschreibung Sendet eine Meeting-Benachrichtigung an den Gastgeber (nur PCN-Accounts). Variablen %HostName% %Topic% %MeetingDateOrRecurrence% %MeetingTime% %TimeZone% %TeleconferencingInfo% %MeetingInfoURL% %MeetingNumber% %MeetingPassword% %HostNumber% %SiteURL% %Support% Sofort-Einladung zu PCN-Meeting Gastgeber Sendet eine Sofort-Meeting-Benachrichtigung an den Gastgeber (nur PCN-Accounts). %HostName% %Topic% %MeetingDateOrRecurrence% %MeetingTime% %TimeZone% %TeleconferencingInfo% %MeetingInfoURL% %SiteURL% %Support% 229

240 Konfiguration Ihrer -Einstellungen Titel Einladung zum laufenden PCN-Meeting eingeladener Teilnehmer Beschreibung Sendet eine Sofort-Meeting-Benachrichtigung an einen eingeladenen Teilnehmer (nur PCN-Accounts). Variablen %AttendeeName% %HostName% %Topic% %MeetingDateOrRecurrence% %MeetingTime% %TimeZone% %TeleconferencingInfo% %MeetingInfoURL% %MeetingNumber% %MeetingPassword% %SiteURL% %Support% PCN-Meeting-Planänderung Gastgeber Sendet eine Planänderungsbenachrichtigung an den Gastgeber (nur PCN-Accounts). %HostName% %Topic% %MeetingDateOrRecurrence% %MeetingTime% %TimeZone% %TeleconferencingInfo% %MeetingInfoURL% %MeetingNumber% %MeetingPassword% %HostNumber% %SiteURL% %Support% 230

241 Konfiguration Ihrer -Einstellungen Titel PCN-Meeting-Planänderung eingeladener Teilnehmer Beschreibung Sendet eine Planänderungsbenachrichtigung an einen eingeladenen Teilnehmer (nur PCN-Accounts). Variablen %AttendeeName% %HostName% %Topic% %MeetingDateOrRecurrence% %MeetingTime% %TimeZone% %TeleconferencingInfo% %MeetingInfoURL% %MeetingNumber% %MeetingPassword% %SiteURL% %Support% PCN-Meeting verschoben eingeladener Teilnehmer Sendet eine Benachrichtigung über die Verschiebung eines Meetings an einen eingeladenen Teilnehmer (nur PCN-Accounts). %AttendeeName% %HostName% %Topic% %MeetingDateOrRecurrence% %MeetingTime% %TimeZone% %TeleconferencingInfo% %MeetingInfoURL% %MeetingNumber% %MeetingPassword% %SiteURL% %Support% 231

242 Konfiguration Ihrer Download-Einstellungen Titel PCN-Meeting storniert Gastgeber Beschreibung Sendet eine Benachrichtigung über die Stornierung eines Meetings an den Gastgeber (nur PCN-Accounts). Variablen %HostName% %Topic% %MeetingDateOrRecurrence% %MeetingTime% %TimeZone% %Write% %SiteURL% PCN-Meeting storniert eingeladener Teilnehmer Sendet eine Benachrichtigung über die Stornierung eines Meetings an einen eingeladenen Teilnehmer (nur PCN-Accounts). %AttendeeName% %HostName% %Topic% %MeetingDateOrRecurrence% %MeetingTime% %TimeZone% %Write% %SiteURL% Konfiguration Ihrer Download-Einstellungen Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Einstellungen > Downloads aus. Wählen Sie das Kontrollkästchen Auto-Update WebEx-Produktivitätswerkzeuge, um periodische automatische Aktualisierungen zu konfigurieren. (Standard: Ausgewählt.) Wenn Sie Ihren Benutzern manuell WebEx-Produktivitätswerkzeuge zuweisen möchten, empfehlen wir Ihnen diese Option zu deaktivieren. Wählen Sie Ihre Download-Methode aus: Lassen Sie zu, dass Benutzer WebEx-Desktopanwendungen herunterladen Manuelles Verschieben von WebEx Meetings und Produktivitätswerkzeugen auf den Desktop des Benutzers Wenn Sie "Lassen Sie zu, dass Benutzer WebEx-Desktopanwendungen herunterladen" auswählen, können Sie "Speichern" auswählen, um Ihre Download-Konfiguration abzuschließen. Es sind keine weiteren Aktionen 232

243 Konfiguration Ihrer Download-Einstellungen erforderlich. Wenn Sie WebEx Meetings und Produktivitätswerkzeuge manuell auf den Desktop des Nutzers verschieben wählen, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort. Wenn Sie WebEx Meetings und Produktivitätswerkzeuge manuell auf den Desktop des Nutzers verschieben auswählen, werden die WebEx Meetings-Anwendung, die Produktivitätswerkzeuge und der WebEx Netzwerkaufzeichnungs-Player auf der Seite angezeigt. Schritt 5 Schritt 6 Für jede Anwendung, die Sie herunterladen und installieren möchten, wählen Sie Herunterladen und dann Speichern aus, um eine ZIP-Datei auf Ihrem System zu speichern, dass die Installationsprogramme der entsprechenden Anwendung enthält. Jede ZIP-Datei enthält Anwendungsinstallationsprogramme für alle unterstützten Sprachen und Plattformen. Klicken Sie auf Speichern, um Ihre Download-Einstellungen zu speichern. Informationen über Downloads Dieses Produkt kann auf Windows-PCs verwendet werden, auf denen Benutzer über Administratorrechte verfügen, und auf solchen, wo dies nicht der Fall ist. Dieser Abschnitt enthält grundlegende Informationen über Downloads. Detaillierte Informationen zur Konfiguration von Downloads finden Sie im Abschnitt über Downloads im Planungshandbuch. Auf PCs ohne Administratorrechte: Wir empfehlen, dass Sie die WebEx Meetings-Anwendung und Produktivitätswerkzeuge offline auf Endbenutzerdesktops verschieben, bevor Sie die Endbenutzer darüber informieren, dass Benutzeraccounts für sie erstellt wurden. So wird sichergestellt, dass Ihre Benutzer Meetings gleich beim ersten Anmelden über ihre Webbrowser und Windows-Desktops beitreten können. Sie können die.msi-installer für alle auf der Administration-Site unter Einstellungen > Downloads erwerben. Siehe Konfiguration Ihrer Download-Einstellungen, auf Seite 232 für weitere Informationen. Wenn Sie sich dagegen entscheiden, die Anwendungen zu Ihren Nutzern zu verschieben, können sie auf diese Anwendungen immer noch über die Endnutzer-Download-Seiten zugreifen. Wenn ihre PCs jedoch die Installation von heruntergeladenen Anwendungen verbieten, werden sie nicht in der Lage sein, den Installationsvorgang abzuschließen. Wenn Benutzer Meetings unter Verwendung Ihres Webbrowsers beitreten (die WebEx Meetings-Anwendung kann immer noch auf Anfrage heruntergeladen werden), können Sie Meetings erfolgreich beitreten. Zusätzlich versucht die WebEx Meetings-Anwendung, eine Installation durchzuführen, um den Prozess, Meetings zukünftig zu starten oder ihnen beizutreten, zu beschleunigen. Dies schlägt fehl, weil ihre PCs nicht über Administratorrechte verfügen. Auf PCs mit Administratorrechten: Benutzer können die WebEx Meetings-Anwendung und die Produktivitätswerkzeuge von den Endbenutzer-Download-Seiten herunterladen und installieren. Keine zusätzliche Aktion des Administrators ist hierfür erforderlich. Nutzer werden angehalten, die Produktivitätswerkzeuge zu installieren, wenn sie sich das erste Mal anmelden. Die WebEx-Meetings-Anwendung wird bei Bedarf heruntergeladen, wenn ein Benutzer zum ersten Mal einem Meeting beitritt, und wird im Hintergrund auf dem PC des Benutzers installiert. 233

244 Verwalten von Zertifikaten Verwalten von Zertifikaten Zertifikate werden verwendet, um eine sichere Kommunikation zwischen den Komponenten Ihres Systems zu gewährleisten. Wenn Ihr System das erste Mal bereitgestellt wird, ist es mit einem selbst signierten Zertifikat konfiguriert. Obwohl ein selbst signiertes Zertifikat bis zu fünf Jahre halten kann, empfehlen wir dringend, dass Sie Zertifikate konfigurieren, die von einer Zertifizierungsstelle verifiziert werden. Eine Zertifizierungsstelle stellt sicher, dass die Kommunikation zwischen Ihren virtuellen Maschinen authentifiziert wird. : Sie müssen für jede virtuelle Maschine Ihres Systems ein Zertifikat installieren. Die folgenden Zertifikate werden unterstützt: SSL Auf allen Systemen erforderlich. SSO IdP Für SSO mit Identitätsanbieter-Zertifikaten (IdP-Zertifikate). Sichere Telekonferenzen Erforderlich bei TLS-Telekonferenzen. Sie können bis zu zwei sichere Telefonkonferenz-Zertifikate und eins für jedes CUCM-System konfigurieren, das Sie konfigurieren möchten. Alle Systeme müssen über ein SSL-Zertifikat verfügen. Dieses Produkt unterstützt folgende SSL-Zertifikate: Selbst signiert Zertifizierungsstelle-Unterzeichnet Externe Zertifizierungsstelle-Unterzeichnet Ihre Zertifikate können nicht aktualisiert werden. Wenn Sie Ihrem System virtuelle Maschinen hinzufügen oder jegliche Ihrer existierenden virtuellen Maschinen ändern, müssen Sie neue Zertifikate für jede dieser virtuellen Maschinen auf Ihrem System beziehen. SSL-Zertifikate können aus den folgenden Gründen ungültig werden: Ihre Systemgröße wurde erweitert, was die Bereitstellung neuer virtueller Maschinen zur Folge hat. Die vollständig qualifizierten Domänennamen (FQDNs) dieser neuen virtuellen Maschinen sind nicht in Ihrem ursprünglichen SSL-Zertifikat vorhanden. Ein Hochverfügbarkeitssystem wurde hinzugefügt, was den Einsatz neuer virtueller Maschinen zur Folge hat. Die FQDNs dieser neuen virtuellen Maschinen existieren nicht in Ihrem ursprünglichen SSL-Zertifikat. Die Cisco WebEx-Site-URL wurde geändert. Diese URL existiert nicht in Ihrem ursprünglichen SSL-Zertifikat. Die Administrations-Site-URL hat sich geändert. Diese URL existiert nicht in Ihrem ursprünglichen SSL-Zertifikat. Der FQDN der Administrations-VM hat sich geändert. Dieser FQDN existiert nicht in Ihrem ursprünglichen SSL-Zertifikat. Ihr aktuelles SSL-Zertifikat ist abgelaufen. Wenn ihr SSL-Zertifikat aus irgendeinem Grund ungültig wird, wird Ihr System neue selbst signierte Zertifikate erstellen, und Sie werden durch eine globale Warnmeldung im oberen Bereich der Administrations-Site davon unterrichtet, dass dieses SSL-Zertifikat ungültig geworden ist. 234

245 SSL-Zertifikate erzeugen SSL-Zertifikate erzeugen Ihr System muss über ein konfiguriertes SSL-Zertifikat verfügen. Dieses Produkt unterstützt folgende Typen an SSL-Zertifikaten: Selbst signiert Zertifizierungsstelle-Unterzeichnet Externe Zertifizierungsstelle-Unterzeichnet Erstellen einer Zertifikatsanforderung (CSR) Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Wählen Sie Einstellungen > Sicherheit > Zertifikate > CSR erstellen aus. Füllen Sie Felder auf der Seite CSR (Zertifikatsanforderung) erstellen aus. Option Beschreibung Geläufiger Name Alternativer Antragstellername Organisation Abteilung Stadt Bundesland/Kanton Land Diese Option wird nur angezeigt, wenn sie Alternativer Antragstellername als gemeinsamen Namenstyp auswählen. Wählen Sie Zertifikat Alternativer Antragstellername oder Wildcard. Ihre Namen für die Administration-Site und die virtuellen Maschinen. Es sind keine Alternative Antragstellernamen erforderlich, wenn Sie einen zufälligen allgemeinen Namen ausgewählt haben. Geben Sie den Namen Ihres Unternehmens ein. Geben Sie den Namen Ihrer Abteilung ein. Geben Sie Ihre Stadt ein. Geben Sie Ihr Bundesland an. Wählen Sie Ihr Land. 235

246 SSL-Zertifikate erzeugen Option Schlüsselgröße Beschreibung Wählen Sie aus den folgenden Optionen die Schlüsselgröße: 2048 Standard: 2048 (empfohlen) Schritt 5 Schritt 6 Wählen Sie CSR erstellen aus. Das Dialogfeld CSR herunterladen wird angezeigt. Wählen Sie Herunterladen aus. Sie erhalten eine ZIP-Datei, die den CSR und den zugehörigen privaten Schlüssel enthält. Die CSR-Datei heißt csr.pem und die Privatschlüssel-Datei csr_private_key.pem. Schritt 7 Verwenden Sie VMware Data Recovery (vsphere 5.0) oder VMware vsphere Data Protection (vsphere 5.1), um einen System-Backup zu erstellen. Siehe Erstellen eines Backups mit Anwendung von VMware vcenter, auf Seite 4 für weitere Informationen. Die Sicherung Ihres Systems erhält den privaten Schlüssel, für den Fall, dass Sie ihn wiederherstellen müssen. Schritt 8 Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. Ein SSL-Zertifikat importieren Sie können ein SSL-Zertifikat mithilfe dieser Funktion importieren. Cisco WebEx Meetings-Server unterstützt X.509-Zertifikate mit PEM- und DER-Codierung und PKCS12-Archiven. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Wählen Sie Einstellungen > Sicherheit > Zertifikate > Weitere Optionen > SSL-Zertifikat/Privaten Schlüssel importieren aus. Falls Sie bereits ein Zertifikat installiert haben, warnt Sie das System, dass das Importieren eines neuen Zertifikats das bereits existierende Zertifikat überschreiben wird. Wählen Sie Weiter aus. Wählen Sie Durchsuchen und wählen Sie Ihre Zertifikatsdatei aus. Sie müssen ein mit X.509 kompatibles Zertifikat oder eine Zertifikatskette auswählen. Die gültigen Typen umfassen: Zertifikat mit PEM/DER-Kodierung:.CER /.CRT /.PEM /.KEY Verschlüsseltes PKCS12-Zertifikat:.P12 /.PFX 236

247 SSL-Zertifikate erzeugen Sie können eine Zertifikatskette per Anwendung einer PKCS#12-Datei oder eine einzige PEM-Block-Datei importieren. Wenn Sie eine PEM-Datei verwenden muss diese wie folgt formatiert sein: (Optional) Wenn Sie einen privaten Schlüssel hochladen möchten, dann muss sich der private Schlüssel im ersten Block der Datei befinden. Diese kann verschlüsselt oder nicht verschlüsselt sein. Er muss im PKCS#8-Format und PEM-verschlüsselt sein. Wenn diese verschlüsselt ist, dann müssen das Kennwort eingeben, um sie im Passphrase-Feld zu entschlüsseln. Das nächste Element muss das Zertifikat der Zwischen-Zertifizierungsstelle sein, die Ihr Zertifikat in PEM-verschlüsselten X.509-Format ausgestellt hat. Sie können soviel Zwischen-Zertifikate importieren, wie in Ihre Infrastruktur verwendet werden. Das Zertifikat der Stammzertifizierungsstelle darf nicht beinhaltet sein. Wenn Sie eine private Zertifizierungsstelle benutzen, dann müssen Sie sicherstellen, dass das Stammzertifikat an alle Klienten verteilt wird. Alle Zertifikate müssen zusammen in einer Datei hochgeladen werden. Sie können nicht nur ein Zertifikat hochladen und später die Zwischenzertifikate hinzufügen. Sie können die Zwischenzertifikate hochladen, wenn Sie eine Zertifizierungsstelle benutzen, die Zwischenzertifikate verwendet und diese Zwischenzertifikate nicht an dessen Klienten verteilt werden. Dessen Hochladen wird Zertifikatswarnungen vermeiden. PKCS#12-Dateien müssen die Erweiterung.p12 aufweisen. Sie können nur die Zertifikate und den privaten Schlüssel (optional) beinhalten. Schritt 6 Wählen Sie Hochladen. Nach der Auswahl von Hochladen bestimmt das System, ob Ihr Zertifikat gültig ist. Ein Zertifikat kann aus folgenden Gründen ungültig sein: Die Zertifikat-Datei ist keine gültige Zertifikat-Datei. Die von Ihnen ausgewählte Zertifikatdatei ist keine gültige Zertifikatdatei. Ihr öffentlicher Schlüssel muss mindestens 2048 Bit betragen. Die Serverdomänen im Zertifikat stimmen nicht mit dem Site-URL überein. Der vom System automatisch generierte private Schlüssel ist nicht mit dem Zertifikat kompatibel. Bei einem gültigen Zertifikat gehen Sie zum nächsten Schritt über. Bei einem ungültigen Zertifikat können Sie es nicht hochladen. Vor dem Fortfahren müssen Sie ein gültiges Zertifikat auswählen. Schritt 7 Schritt 8 (Optional) Geben Sie eine Passphrase in das Feld Passphrase ein. Eine Passphrase ist erforderlich, um PKCS12-Archive oder einen verschlüsselten privaten Schlüssel zu entschlüsseln (wenn hochgeladene.pem-dateien den privaten Schlüssel enthalten). Wählen Sie Weiter aus. Ihr System importiert Ihr SSL-Zertifikat und zeigt es in einem scrollbaren Dateifenster an. Schritt 9 Wählen Sie Fertig aus. Schritt 10 Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. 237

248 SSL-Zertifikate erzeugen SSL-Zertifikat exportieren Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Einstellungen > Sicherheit > Zertifikate > Weitere Optionen > SSL-Zertifikat exportieren aus. Speichern Sie die Zertifikatsdatei. Nächster Schritt Vergewissern Sie sich, dass sich sowohl Administratoren als auch Endbenutzer auf den Administrations- oder Web-Sites anmelden können, ohne dass es zu nicht-vertrauenswürdige-website"-browserwarnungen kommt. Export eines SSL-Zertifikats für mobile Geräte Apple iphones oder ipads mit Apple ios 5.0 oder höher verfügen über ein integriertes, vertrauenswürdiges Stammzertifikat. Verwendet Ihr Unternehmen ein selbstsigniertes Zertifikat oder das auf dem Cisco WebEx Meetings Server installierte vertrauenswürdige Stammzertifikat befindet sich nicht auf der vertrauenswürdigen Certificate-Authority-Liste von Apple, müssen Sie ein SSL-Zertifikat exportieren und es an Ihre Benutzer senden. Die Benutzer müssen das Zertifikat auf ihren mobilen Geräten installieren, bevor sie einem WebEx-Meeting beitreten. Der Export eines SSL-Zertifikats ist nur erforderlich, wenn Sie ein selbstsigniertes Zertifikat verwenden. Wenn Sie ein vertrauenswürdiges Zertifikat der Certificate-Authority-Liste verwenden, ist der Export eines SSL-Zertifikats nicht erforderlich. Bevor Sie beginnen Überprüfen Sie, ob ein vertrauenswürdiges Stammzertifikat, das auf dem Apple iphone oder ipad eines Benutzers vorinstalliert ist, auf der vertrauenswürdigen Certificat-Authority-Liste von Apple aufgeführt wird. Weitere Informationen erhalten Sie unter Benutzer müssen für ihr mobiles Gerät über eine aktive High-Speed-Internetverbindung verfügen. 238

249 SSL-Zertifikate erzeugen Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Schritt 6 Schritt 7 Schritt 8 Melden Sie sich auf der Administration-Site an. Wählen Sie Einstellungen > Sicherheit > Zertifikate aus. Kopieren Sie den Zertifikatsnamen vom Abschnitt des SSL-Zertifikats. Wählen Sie Weitere Optionen > SSL-Zertifikat exportieren aus. Speichern Sie das Zertifikat auf Ihrer lokalen Festplatte. Hängen Sie die gespeicherte Zertifikatsdatei an eine an, und senden Sie sie an die ios-benutzerkonten der einzelnen Benutzer. Benutzer öffnen die auf ihrem mobilen Gerät und speichern die Datei. Benutzer installieren die Zertifikatsdatei auf ihren mobilen Geräten: a) Tippen Sie auf der Seite Profil installieren auf Installieren. b) Tippen Sie auf der Seite Unsigniertes Profil auf Installieren. c) Geben Sie das ios Passwort des Benutzers ein. d) Tippen Sie auf Weiter. e) Tippen Sie auf Fertig. CSR und privaten Schlüssel herunterladen Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Einstellungen > Sicherheit > Weitere Optionen > CSR herunterladen Es erscheint ein Dialogfeld mit der Aufforderung die Datei CSR.zip, die CSR und den privaten Schlüssel beinhaltet, zu speichern. Wählen Sie einen Speicherort für die Datei auf Ihrem System und klicken Sie auf OK. Erstellen Sie einen Backup der Datei Ihres privaten Schlüssels, csr-private-key.pem, für den Fall, dass sie ihn später benötigen. Erstellen eines selbstsignierten Zertifikats Ein selbstsigniertes Zertifikat wird automatisch erstellt, nachdem Sie Ihr System bereitgestellt haben. Wir empfehlen, ein von einer Zertifizierungsstelle signiertes Zertifikat zu installieren. Mithilfe dieser Funktion können Sie zu jeder Zeit ein neues selbstsigniertes Zertifikat erstellen. 239

250 SSL-Zertifikate erzeugen Manche Benutzer stoßen beim Beitreten zu Meetings möglicherweise auf Schwierigkeiten, wenn ihr System selbstsignierte Zertifikate verwendet, es sei denn, der Administrator auf Kundenseite hat sein System so konfiguriert, dass selbstsignierte Zertifikate verwendet werden können. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Wählen Sie Einstellungen > Sicherheit > Zertifikate > Weitere Optionen > Selbstsigniertes Zertifikat erzeugen aus. Füllen Sie Felder auf der Seite Allgemeines selbstsigniertes Zertifikat aus. Option Zertifikatsname Beschreibung Geben Sie einen Namen für das selbstsignierte Zertifikat ein. (Erforderlich) X.509-Betreffbezeichnung Organisation Abteilung Stadt Bundesland/Kanton Land Der Hostname Ihres Systems. (Nicht Konfigurierbar) Geben Sie den Namen Ihres Unternehmens ein. Geben Sie den Namen Ihrer Abteilung ein. Geben Sie den Namen Ihrer Stadt ein. Geben Sie den Namen Ihres Bundeslandes oder Ihrer Region ein. Wählen Sie den Namen Ihres Landes aus. Schritt 5 Schritt 6 Schritt 7 Wählen Sie Zertifikat und Privaten Schlüssel Erstellen} aus. Wenn Sie dasselbe SSL-Zertifikat nach einem wichtigen Upgrade verwenden müssen, dann müssen Sie den privaten Schlüssel, der mit dem CSR verwendet wurde, um das Zertifikat einzuholen, hochladen. Der private Schlüssel muss der ersten Block in der Zertifikatsdatei sein. Ihre Zertifikatsdatei wurde generiert und wird angezeigt. Wählen Sie Fertig aus. Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. 240

251 SSL-Zertifikate erzeugen Ein SSL-Zertifikat wiederherstellen Fall Ihr Zertifikat ungültig werden sollte oder eine Notfallwiederherstellung Ihres System ausgeführt wurde, dann können Sie ein SSL-Zertifikat über diese Funktion wiederherstellen. Cisco WebEx Meetings-Server unterstützt X.509-Zertifikate mit PEM- und DER-Codierung und PKCS12-Archiven. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Wählen Sie Einstellungen > Sicherheit > Zertifikate > Weitere Optionen > SSL-Zertifikat importieren aus. Falls Sie bereits ein Zertifikat installiert haben, warnt Sie das System, dass das Importieren eines neuen Zertifikats das bereits existierende Zertifikat überschreiben wird. Wählen Sie Weiter aus. Wählen Sie Durchsuchen und wählen Sie Ihre Zertifikatsdatei aus. Sie müssen ein mit X.509 kompatibles Zertifikat oder eine Zertifikatskette auswählen. Die gültigen Typen umfassen: Zertifikat mit PEM/DER-Kodierung:.CER /.CRT /.PEM /.KEY Verschlüsseltes PKCS12-Zertifikat:.P12 /.PFX Sie können eine Zertifikatskette per Anwendung einer PKCS#12-Datei oder eine einzige PEM-Block-Datei importieren. Wenn Sie eine PEM-Datei verwenden muss diese wie folgt formatiert sein: (Optional) Wenn Sie erneut einen öffentlichen/privaten Schlüssel zur Notfallwiederherstellung verwenden möchten, kombinieren Sie die Datei des öffentlichen Schlüssels (csr_private_key.pem) und des Zertifikats, das von Ihrer Zertifizierungsstelle (CA) erstellt wurde in einer Datei. Der private Schlüssel muss der ersten Block in der Datei und vom öffentlichen Schlüssel gefolgt sein. Dieses kann verschlüsselt oder nicht verschlüsselt sein. Er muss im PKCS#8-Format und PEM-verschlüsselt sein. Wenn diese verschlüsselt ist, dann müssen das Kennwort eingeben, um sie im Passphrase-Feld zu entschlüsseln. Das nächste Element muss das Zertifikat der Zwischen-Zertifizierungsstelle sein, die Ihr Zertifikat in PEM-verschlüsselten X.509-Format ausgestellt hat. Sie können soviel Zwischen-Zertifikate importieren, wie in Ihre Infrastruktur verwendet werden. Das Zertifikat der Stammzertifizierungsstelle darf nicht beinhaltet sein. Wenn Sie eine private Zertifizierungsstelle benutzen, dann müssen Sie sicherstellen, dass das Stammzertifikat an alle Klienten verteilt wird. Alle Zertifikate müssen zusammen in einer Datei hochgeladen werden. Sie können nicht nur ein Zertifikat hochladen und später die Zwischenzertifikate hinzufügen. Sie können die Zwischenzertifikate hochladen, wenn Sie eine Zertifizierungsstelle benutzen, die Zwischenzertifikate verwendet und diese Zwischenzertifikate nicht an dessen Klienten verteilt werden. Dessen Hochladen wird Zertifikatswarnungen vermeiden. PKCS#12-Dateien müssen die Erweiterung.p12 aufweisen. Sie können nur die Zertifikate und den privaten Schlüssel (optional) beinhalten. Schritt 6 Wählen Sie Hochladen. 241

252 Importieren von SSO IdP-Zertifikaten Nach der Auswahl von Hochladen bestimmt das System, ob Ihr Zertifikat gültig ist. Ein Zertifikat kann aus folgenden Gründen ungültig sein: Die Zertifikat-Datei ist keine gültige Zertifikat-Datei. Die von Ihnen ausgewählte Zertifikatdatei ist keine gültige Zertifikatdatei. Ihr öffentlicher Schlüssel muss mindestens 2048 Bit betragen. Die Serverdomänen im Zertifikat stimmen nicht mit dem Site-URL überein. Der vom System automatisch generierte private Schlüssel ist nicht mit dem Zertifikat kompatibel. Bei einem gültigen Zertifikat gehen Sie zum nächsten Schritt über. Bei einem ungültigen Zertifikat können Sie es nicht hochladen. Vor dem Fortfahren müssen Sie ein gültiges Zertifikat auswählen. Schritt 7 Schritt 8 (Optional) Geben Sie eine Passphrase in das Feld Passphrase ein. Eine Passphrase ist erforderlich, um PKCS12-Archive oder einen verschlüsselten privaten Schlüssel zu entschlüsseln (wenn hochgeladene.pem-dateien den privaten Schlüssel enthalten). Wählen Sie Weiter aus. Ihr System importiert Ihr SSL-Zertifikat und zeigt es in einem scrollbaren Dateifenster an. Schritt 9 Wählen Sie Weiter auf der Seite SSL-Zertifikat, um den Import abzuschließen. Schritt 10 Wählen Sie Fertig aus. Schritt 11 Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. Importieren von SSO IdP-Zertifikaten Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Einstellungen > Sicherheit > SSO IdP-Zertifikat aus. Wählen Sie Durchsuchen und Ihre SSO-IdP-Zertifikat aus. Wählen Sie Hochladen. Ihre Zertifikatsdatei wird angezeigt. Wählen Sie Fertig, um Ihr Zertifikat zu senden. Zertifikate über sichere Telekonferenzen importieren Telefonkonferenz-Sicherheitszertifikate sind nur erforderlich, wenn TLS-Telefonkonferenz aktiviert ist. Wenn TLS-Konferenz nicht aktiviert ist, ist diese Option nicht verfügbar. 242

253 Zertifikate über sichere Telekonferenzen importieren Bevor Sie beginnen Telefonkonferenz-Sicherheitszertifikate sind für Ihre CUCM-Server erforderlich, wenn TLS als Transportart in Ihren Audioeinstellungen ausgewählt ist. Siehe Über die Konfiguration Ihrer Audio-Einstellungen, auf Seite 200 für weitere Informationen. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Wählen Sie Einstellungen > Sicherheit > Zertifikate aus. Der Abschnitt Telekonferenz-Sicherheitszertifikate zeigt eine der folgenden zwei Meldungen: Dieses System erfordert keine Telekonferenz-Sicherheitslizenzen, da TLS-Telekonferenzen deaktiviert sind. CUCM-Zertifikate für sichere Konferenzen sind für TLS-Telefonkonferenzen erforderlich, die auf diesem System aktiviert sind. Wenn Telefonkonferenz-Sicherheitszertifikate erforderlich sind, wird eine Zertifikat-importieren-Schaltfläche für jeden CUCM-Server angezeigt, der konfiguriert werden muss. Schritt 4 Wählen Sie Zertifikat importieren für CUCM 1. Die Seite Telefonkonferenz-Sicherheitszertifikat wird geöffnet. Schritt 5 Schritt 6 Schritt 7 Schritt 8 Geben Sie einen Zertifikatsnamen ein. Wählen Sie Durchsuchen und wählen Sie Ihre Zertifikatsdatei aus. Verwendet CUCM selbstsignierte Zertifikate, verwenden Sie die Datei CallManager.pem. Verwendet CUCM Zertifikate von Drittanbietern, verwenden Sie das Root Certificate Authority-Zertifikat. Weitere Einzelheiten zum Herunterladen eines CUCM-Zertifikats auf Ihre lokale Festplatte finden Sie unter "CUCM-Zertifikate herunterladen" im Planungshandbuch. Wählen Sie Hochladen. Nach der Auswahl von Hochladen bestimmt das System, ob Ihr Zertifikat gültig ist. Bei einem gültigen Zertifikat gehen Sie zum nächsten Schritt über. Bei einem ungültigen Zertifikat können Sie es nicht hochladen. Vor dem Fortfahren müssen Sie ein gültiges Zertifikat auswählen. Wählen Sie Weiter aus. Ihr System importiert Ihr SSL-Zertifikat und zeigt es in einem scrollbaren Dateifenster an. Sie werden darüber informiert, dass Sie ein SSL-Zertifikat importiert haben. Schritt 9 Wählen Sie Fertig aus. Schritt 10 Kehren Sie zu Schritt 4 zurück und wiederholen Sie den Vorgang für den CUCM 2-Server. Schritt 11 Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. 243

254 Benutzersitzungssicherheit konfigurieren Benutzersitzungssicherheit konfigurieren Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Einstellungen > Sicherheit > Benutzersetzungen aus. Füllen Sie die Felder auf der Seite Benutzersetzungen aus, um die Ablaufzeit der Webseite festzulegen. Option Beschreibung Ablauf der Webseite Ablaufzeit für Mobile- oder Produktivitätswerkzeuge (SSO) Konfigurieren Sie Tage, Stunden und Minuten, bevor die Benutzer automatisch abgemeldet werden. Standard: Eine Stunde und 30 Minuten. Konfigurieren Sie Tage, Stunden und Minuten, bevor die Benutzer automatisch abgemeldet werden. Standard: 14 Tage Dieses Feld erscheint nur, wenn SSO konfiguriert ist. Schritt 4 Wählen Sie Speichern. Konfigurierung der Verknüpften Einmalanmeldungs (SSO) Einstellungen Konfigurieren von SSO ermöglicht Ihren Endnutzern, sich im System mit den Unternehmens-Anmeldeinformationen anzumelden, wodurch Sie die Möglichkeit haben, das Produkt in Ihr Unternehmensverzeichnis zu integrieren. Sie können SSO auch konfigurieren, Benutzer-Accounts spontan zu erstellen oder zu verwalten, wenn Benutzer versuchen, sich anzumelden. SSO zu konfigurieren kann ein komplexer Vorgang sein, und wir empfehlen dringend, dass Sie Ihren Cisco Channel Partner oder Cisco Advanced Services kontaktieren, bevor Sie den Vorgang fortsetzen. Bevor Sie beginnen Bevor Sie die Funktion Verknüpfte Einmalanmeldung aktivieren, müssen Sie einen Satz von öffentlichen und privaten Schlüsseln und ein X.509-Zertifikat, das den öffentlichen Schlüssel enthält, erzeugen. Sobald Sie einen öffentlichen Schlüssel oder ein Zertifikat haben, müssen Sie diese im Abschnitt Verwalten von Zertifikaten, auf Seite 234 hochladen. 244

255 Konfigurierung der Verknüpften Einmalanmeldungs (SSO) Einstellungen Nachdem Sie SSO aktiviert haben, werden die Benutzer-Zugriffsdaten über Ihr Unternehmens-Authentifizierungssystem verwaltet. Einige Passwort-Verwaltungsfunktionen werden nun nicht mehr bei Ihren Nutzern angewandt. Siehe Passworte konfigurieren, auf Seite 208 und Bearbeiten von Nutzern, auf Seite 144 für weitere Informationen. Beachten Sie, dass, obwohl Administratoren auch Endbenutzer sind, Administratoren sich nicht über SSO anmelden. Sie melden sich mit Ihren Administrator-Anmeldeinformationen für dieses Produkt an. Konfigurieren Sie ein SSO-IdP-Zertifikat, um diese Funktion benutzen zu können. Siehe Importieren von SSO IdP-Zertifikaten, auf Seite 242 für weitere Informationen. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Einstellungen > Sicherheit > Verknüpfte SSO aus. Nachdem Sie öffentliche und private Schlüssel und ein X.509-Zertifikat generiert haben, wie in den Voraussetzungen beschrieben, wählen Sie Weiter aus. Wählen Sie Ihre Initiierungsmethode aus: SP-(Service-Provider)-initiierte Benutzer Benutzer wählen einen Link zum Service-Provider aus und werden vorübergehend an den Identitätsanbieter zur Authentifizierung weitergeleitet. Benutzer werden anschließend zum ursprünglich angeforderten Link zurückgesandt. IdP-(Identity Provider)-initiiert Benutzer starten über den Identitätsanbieter, melden sich an, und werden anschließend zu einer Zielseite des Dienstleistungserbringers weitergeleitet. Füllen Sie die Felder aus und wählen Sie Ihre Optionen auf der Seite SSO-Konfiguration aus: Um die IdP-Felder auszufüllen, beziehen Sie sich auf Ihre IdP-Konfigurationsdatei. Wählen Sie den Link IdP-Zertifikat aus. Feld SP-(Service-Provider)-initiiert Beschreibung Wählen Sie diese Funktion für Dienstleistungserbringer initiiertes Anmelden aus. Authentifizierungsanfrage unterzeichnet Zielort Wählen Sie diese Option, um die Unterzeichnung der Authentifizierungsanfrage mit dem privaten Schlüssel des Dienstleistungserbringers zu erfordern. Sie sollten diese Option auswählen, wenn Sie möchten, dass Ihre exportierte SAML-Metadatendatei das SSL-Zertifikat Ihrer Site beinhalten soll. Die SAML 2.0 URL Anwendungs-URL von IdP, die Authentifizierungsanfragen zur Verarbeitung erhält. Dieses Feld wird nur angezeigt, wenn Authentifizierungsanfrage unterzeichnet ausgewählt ist. 245

256 Konfigurierung der Verknüpften Einmalanmeldungs (SSO) Einstellungen Feld IdP-(Identity Provider)-initiiert Name des URL-Parameters für Zielseite Beschreibung Wählen Sie diese Funktion für Identitätsanbieter initiiertes Anmelden aus. Ihr System führt zu diesem URL, wenn die SSO erfolgreich ist. Standard: Source SAML-Aussteller (SP ID) Herausgeber für SAML (IdP ID) Anmelde-URL für SSO-Dienst des Kunden NameID Format Auf einem IdP-initiiertem System muss der URL ein kombinierter URL im folgenden Format sein: Ihr Service Anmelde-URL, "?" oder "&," der URL-Parameter der Zielseite, "=" (falls nicht vorhanden) und der Ziel-URL. Geben Sie dieselbe SP ID ein, die für IdP konfiguriert wurde. Referenzieren Sie das SAML2-Protokoll. Geben Sie dieselbe ID ein, die für IdP konfiguriert wurde. Referenzieren Sie das SAML2-Protokoll. Der Assertion-Verbrauch-URL für SAML2 bei IdP. Wählen Sie denselben NameID-Format aus, den Sie bei IdP festgelegt haben. Die NameID ist, der Format in welchem Sie die Benutzer-ID in der Assertion und dem Antrag zum einmaligen Abmelden von Cisco WebEx senden. Weitere Anleitungen finden Sie im SAML-Protokoll. Wir empfehlen, Ihre -Adresse als NameID zu verwenden. Hierdurch wird die Vorgehensweise für die SSO-Verwendung für die Endbenutzer, die bereits auf ihren -Adressen basierende Konten im System eingerichtet haben, einfacher. Die Verwendung anderer NameID Formate ist möglich, wird aber nicht empfohlen. Wird ein Format verwendet, das keine -Adresse ist, können Benutzer sich nicht mehr an der WebEx-Site anmelden, wenn SSO deaktiviert ist. Standard: Nicht spezifiziert AuthnContextClassRef Geben Sie den Wert ein, der in IdP konfiguriert ist. AuthnContextClassRef ist der Wert, der in der Authentifizierungsanfrage erscheint. Standard: urn:oasis:names:tc:saml:2.0:ac:classes:unspecified 246

257 Konfigurierung der Verknüpften Einmalanmeldungs (SSO) Einstellungen Feld Standardmäßige URL für Zielseite SSO-Fehler-URL für Kunden Einzelne Abmeldung Abmelde-URL für SSO-Dienst des Kunden Diese Option wird nur angezeigt, wenn einmaliges Abmelden ausgewählt ist. Automatische Account-Erstellung Automatische Account-Aktualisierung UID-Suffix für Active Directory-UPN entfernen Beschreibung Ihr System führt zu diesem URL, wenn die SSO erfolgreich ist. Die standardmäßige Seite ist die Cisco WebEx Meeting-Seite, die dieselbe ist, wie für eine normale Anmeldung. Ihr System führt zu diesem URL, wenn die SSO nicht erfolgreich ist. Die Fehlermeldungsseite ist standardmäßig eine typische Cisco WebEx Fehlermeldungsseite. Diese Option ermöglicht das einmalige Abmelden, dass vom SAML2-Protokoll bestimmt wird. Wenn Sie die SSO-Option ausgewählt haben aber nicht die Option zum einmaligen Abmelden, wird die Abmelde-Option nicht auf den Seiten der Endbenutzer erscheinen. Heben Sie die Auswahl dieser Option bei ADFS 2.0 auf. Die IdP- Initiierte SLO wird in dieser Version nicht unterstützt. Geben Sie den Assertion-Verbrauch-URL für SAML2 bei IdP ein. Benutzer ohne Cisco WebEx-Account können sich nicht anmelden. Wenn Sie diese Option auswählen, wird automatisch beim Versuch sich Anzumelden ein Account für neue Benutzer erstellt. Wenn Sie diese Option auswählen, werden die Benutzerinformationen aktualisiert, wenn in der SAML2-Assertion ein "updatetimestamp"-attribut existiert, dass neuere Benutzerinformationen als die aktuellen Daten in Cisco WebEx umfasst. Wählen Sie diese Option aus, um Benutzer ohne Domänensuffix zu authentifizieren. Die Option UID-Domänensuffix für Active Directory-UPN entfernen funktioniert in folgenden Fällen: Der NameID-Format ist , und der UID-Format ist der X509-Antragstellername oder der Benutzerprinzipalname (UPN). Der NameID-Format ist der X509-Antragstellername oder der UPN. 247

258 Konfigurieren Ihrer Cloud-Funktionen Schritt 6 Wählen Sie SSO Aktivieren aus. Die Seite SSO-Einstellungen überprüfen wird angezeigt. Überprüfen Sie Ihre Einstellungen und wählen Sie Speichern. SSO Deaktivieren Bevor Sie beginnen Wenn Sie SSO Deaktivieren wird die Fähigkeit Ihrer Benutzer sich mit dessen Firmen-Zugangsdaten anzumelden deaktiviert. Stellen Sie sicher das Ihre Benutzer informiert werden, dass Sie SSO deaktivieren, und dass sie sich weiterhin mit Ihren Cisco WebEx Zugangsdaten anmelden können. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Einstellungen > Sicherheit > Verknüpfte SSO aus. Suchen Sie den Satz Wenn Sie SSO deaktivieren möchten, klicken Sie hier." Wählen Sie den Link klicken Sie hier. Wählen Sie SSO deaktivieren aus, um zu bestätigen. Die Seite SSO im Verbund wird mit einem Banner angezeigt, der Ihnen die Deaktivierung des SSO bestätigt. Konfigurieren Ihrer Cloud-Funktionen Sie können Ihr System derart konfigurieren, dass Ihre Benutzer eine einzige Version der Cisco WebEx Produktivitätswerkzeuge verwenden können, die mit deren Cisco WebEx Meetings Server und SaaS WebEx Accounts einsetzbar ist oder, um sich Schulungsvideos, die online von Cisco WebEx gehostet werden, anzusehen. Ihr System unterstützt Cisco WebEx SaaS Release WBS27, WBS28 und Cisco WebEx Meetings 1.2. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Einstellungen > Sicherheit > Cloud-Funktionen aus. (Optional) Wählen Sie das Kontrollkästchen Lassen Sie zu, dass Benutzer sich bei SaaS WebEx-Accounts von WebEx-Produktivitätswerkzeuge aus registrieren. Wählen Sie Speichern. 248

259 Sicherheit der virtuellen Maschine konfigurieren Sicherheit der virtuellen Maschine konfigurieren Die Sicherheitsmerkmale Ihrer virtuellen Maschine beinhalten die Fähigkeit, Ihre Verschlüsselungscodes zu aktualisieren und FIPS-konforme Verschlüsselung zu aktivieren oder zu deaktivieren. Aktualisieren Ihrer Chiffrierschlüssel Cisco WebEx Meetings Server verwendet intern erzeugte Chiffrierschlüssel zur Sicherung der Kommunikationen zwischen den virtuellen Maschinen auf Ihrem System. Verwenden Sie diese Funktion, um Ihre Chiffrierschlüssel regelmäßig zu aktualisieren. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Wählen Sie Einstellungen > Sicherheit > Virtuelle Maschinen aus. Wählen Sie Chiffrierschlüssel Aktualisieren aus. Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. Über FIPS Beim Federal Information Processing Standard (FIPS) 140 handelt es sich um eine US-amerikanische und kanadische Regierungsnorm, in der die Sicherheitsanforderungen für kryptographische Module spezifiziert werden. Ein kryptographisches Modul ist "eine Reihe an Hardware-, Software- und/oder Firmware-Elementen, mit der zugelassene Sicherheitsfunktionen implementiert werden (u. a. kryptographische Algorithmen und die Erstellung von Schlüsseln) und die sich innerhalb der kryptographischen Grenze befindet". Dabei wird das kryptographische Modul validiert. Anforderungen der FIPS 140 Ganz allgemein gesprochen finden die Anforderungen der FIPS 140 auf die folgenden Modulmerkmale Anwendung: Implementierung von gemäß FIPS zugelassenen Algorithmen Spezifisches Management des Schlüssel-Lebenszyklus Zugelassene Generierung von Nummern nach dem Zufallsprinzip Selbsttests kryptographischer Algorithmen, Bildintegrität und Generierung von Nummern nach dem Zufallsprinzip (RNGs) Cisco WebEx Meetings Server verwendet CiscoSSL 2.0, um eine Compliance mit FIPS Level 2 zu erzielen. 249

260 Sicherheit der virtuellen Maschine konfigurieren Mit aktivierten FIPS Das Aktivieren der FIPS kann zu einer verringerten Kompatibilität mit gängigen Webbrowsern und Betriebssystemen führen. Zu den Symptomen zählen u. a. Probleme mit der Anmeldung auf dem System, 404-Fehlermeldungen und Probleme beim Starten und Beitreten zu Meetings. Cisco empfiehlt die folgenden Maßnahmen: Stellen Sie sicher, dass Ihre Windows-PCs mindestens mit Windows XP SP3 oder höher laufen. Aktualisieren Sie alle Windows-Computer auf Microsoft Internet Explorer 8 oder höher, unabhängig davon, ob die bevorzugten Web-Browser Ihrer Benutzer Internet Explorer, Mozilla Firefox oder Google Chrome sind. Ihre Benutzer müssen Internet Explorer 8 auf allen Computern bereitstellen, da die Clients mit FIPS-Aktivierung (Cisco WebEx Meetings, Produktivitätswerkzeuge und der WebEx Recording Player) FIPS-aktivierte Systembibliotheken verwenden, die nur mit Internet Explorer 8 und höher verfügbar sind. Konfigurieren Sie Interneteinstellungen auf den Computern von allen Benutzern so, dass TLS-Verschlüsselung verwendet wird. Wählen Sie auf Ihrem Desktop Systemsteuerung > Internetoptionen > Erweitert > Sicherheit > Mit TLS 1.0 und Mit TLS 1.2. Für maximale Kompatibilität empfehlen wir, beide Optionen auszuwählen; Sie müssen jedoch zumindest Mit TLS 1.0 auswählen. Wenn Ihre Benutzer Meetings für Gäste abhalten möchten (die beispielsweise nicht für Ihre Firma arbeiten), müssen Sie Ihre Gäste darüber informieren, dass sie ihre Betriebssysteme und Browser manuell, wie oben beschrieben, aktualisieren müssen, bevor sie Ihren Cisco WebEx Meetings beitreten. Wenn sie die oben genannten Schritte nicht ausführen, treten möglicherweise Kompatibilitätsprobleme auf. Wir empfehlen, dass Sie die obigen Anweisungen in Ihre Einladungen zum Meeting einfügen. Sie können dazu die entsprechenden Einladungen zum Meeting auf Ihrer Administrations-Website unter Einstellungen > > Vorlagen bearbeiten. FIPS-kompatible Verschlüsselung aktivieren Verwenden Sie diese Funktion, um ihre Federal Information Processing Standard- (FIPS-)kompatible Verschlüsselungseinstellung zu aktivieren. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Wählen Sie Einstellungen > Sicherheit > Virtuelle Maschinen aus. Wählen Sie Aktivieren, um FIPS-kompatible Verschlüsselung zu aktivieren und Weiter, um zu bestätigen. FIPS-kompatible Verschlüsselung ist auf Ihrem System konfiguriert. Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. 250

261 Sicherheit der virtuellen Maschine konfigurieren FIPS-kompatible Verschlüsselung deaktivieren Verwenden Sie diese Funktion zum Deaktivieren der Federal Information Processing Standard- (FIPS-)kompatiblen Verschlüsselung auf Ihrem System. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Schritt 5 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Wartungsmodus aktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Wählen Sie Einstellungen > Sicherheit > Virtuelle Maschinen aus. Wählen Sie Deaktivieren, um die FIPS-kompatible Verschlüsselung zu deaktivieren und Weiter, um zu bestätigen. FIPS-kompatible Verschlüsselung ist auf Ihrem System deaktiviert. Wählen Sie Wartungsmodus deaktivieren und anschließend Weiter aus, um zu bestätigen. Ihr System startet neu, nachdem Sie den Wartungsmodus deaktivieren. Sie können sich auf der Administrations-Site wieder anmelden, nachdem der Neustart abgeschlossen ist. 251

262 Sicherheit der virtuellen Maschine konfigurieren 252

263 KAPITEL 15 Ihre Berichte verwalten Sie können monatliche Berichte und angepasste Berichte für bestimmte Zeitspannen anzeigen. Ihre Berichte verwenden die lokale Sprache und die Zeitzoneneinstellungen, die auf der Seite Firmeninformationen konfiguriert worden sind. Siehe Konfigurieren Ihrer Firmeninformationen, auf Seite 196 für weitere Informationen. Wenn Ihr System erst vor Kurzem bereitgestellt oder aufgerüstet wurde, sind bis zum Ende des ersten Monats keine Daten für Berichte außer für den angepassten Detailbericht verfügbar. In diesem Fall sind die Download-Links und alle anderen in diesem Abschnitt beschriebenen Berichte bis zum Ende des ersten Monats nicht verfügbar. Download von Monatsberichten, Seite 253 Über den Monatsbericht, Seite 254 Erstellen Angepasster Detail-Berichte, Seite 256 Angepasster Detailbericht, Seite 256 Download von Monatsberichten Sie können monatliche Kurzberichte von dieser Seite aus herunterladen. Die Berichte werden im PDF-Format angezeigt. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Berichte aus. Wählen Sie den Link Download für den Monatsbericht aus, den Sie ansehen wollen. 253

264 Über den Monatsbericht Über den Monatsbericht Ihr monatlicher Kurzbericht enthält die folgenden Abschnitte: System-Kurzbericht Ihr System-Kurzbericht enthält die folgenden Berichte: Betriebsanpassung Dieser Bericht enthält eine Grafik, die die Anzahl der einmaligen Gastgeber und Teilnehmer der letzten drei Monate sowie die erwartete Wachstumsrate für die nächsten drei Monate anzeigt. Benutzerlisten Dieser Bericht umfasst den Prozentsatz der erworbenen, von Ihnen verwendeten Lizenzen sowie eine Grafik mit der Anzahl der während der letzten drei Monate verwendeten Lizenzen und die erwartete Wachstumsrate für die nächsten drei Monate. Sie können diese Zahlen für die Planung der künftigen Lizenzverwendung und die entsprechende Anpassung Ihres Lizenzkaufs verwenden. Siehe Erfüllen von Lizenzen mithilfe des Lizenzmanagers, auf Seite 190 für weitere Informationen. Systemgröße Dieser Bericht zeigt Ihre höchste Meeting-Teilnahme und den Prozentsatz der Systemgrößen, die von diesem Höchstwert verbraucht worden ist, an. Die Grafik zeigt die höchsten Meetingteilnahmen während der letzten drei Monate und die erwartete Wachstumsrate für die nächsten drei Monate an. Speicher Dieser Bericht zeigt die Speicherverwendung Ihres Datenarchivs und der Aufzeichnungen als Prozentsatz und in Gigabyte (GB) an. Die Grafik umfasst den gesamten Speicher während der letzten drei Monate und die erwartete Wachstumsrate für die nächsten drei Monate. Verwenden Sie diesen Bericht für die Kontrolle Ihrer Speicherverwendung. Wenn Sie weiteren Speicherplatz hinzufügen wollen, müssen Sie eine manuelle Kopie Ihres vorhandenen Datenarchivs und der Aufzeichnungen zu dem neuen Server vornehmen, bevor dieser Server aktiviert wird. Dieser Abschnitt wird nur angezeigt, wenn Sie einen Speicherserver konfiguriert haben. Siehe Einen Speicherserver konfigurieren, auf Seite 171 für weitere Informationen. Netzwerk Dieser Bericht enthält die folgenden Elemente: Ihr Spitzenwert bei der Netzwerkbandbreitenauslastung in MBit/s. Eine Grafik mit Angabe des Spitzenwertes der Netzwerkbandbreitenauslastung in MBit/s während der letzten drei Monate und die erwartete Wachstumsrate für die nächsten drei Monate (der rote Balken zeigt die maximale Netzwerkbandbreite an). Ein Kreisdiagramm zeigt den Prozentsatz der Bandbreite an, die von jeder einzelnen Ihrer Systemressourcen verbraucht wird. Geplante Systemausfälle & Ungeplante Ausfälle Dieser Bericht enthält die folgenden Elemente: Die durchschnittliche verfügbare Betriebszeit Ihres Systems während der letzten drei Monate. Die durchschnittliche Dauer Ihrer ungeplanten Systemausfälle während der letzten drei Monate. Die durchschnittliche Anzahl von Meetings, die während der letzten drei Monate wegen Ausfällen unterbrochen wurden. 254

265 Über den Monatsbericht Eine Grafik mit der Anzeige der geplanten Systemausfälle und der ungeplanten Ausfälle während der letzten drei Monate und die erwartete Wachstumsrate für die nächsten drei Monate. Erhöhte Ausfallzeiten können ein Zeichen für eine erhöhte Verwendung sein. Um sicherzugehen, können Sie die Statistiken über die Ausfallzeiten mit den in anderen Berichten aufgeführten Statistiken vergleichen. Meeting-Kurzbericht Ihr Meeting-Kurzbericht enthält die folgenden Berichte: Meeting-Status Dieser Bericht enthält eine Grafik über den Meeting-Status des letzten Monats, den Prozentsatz der Meetings, bei denen Probleme aufgetreten sind, und die Gesamtzahl der Meetings, die während des Monats stattgefunden haben. Für den Echtzeit-Meeting-Status siehe Dashboard. Siehe Ihr Dashboard, auf Seite 121 für weitere Informationen. Meeting-Größe Dieser Bericht enthält eine Grafik über die Größe der Meetings, die während des letzten Monats in Ihrem System stattgefunden haben, eine Analyse der Meeting-Größe und detaillierte Informationen über das größte Meeting des Monats. Verwendung der Meeting-Funktionen Dieser Bericht enthält die folgenden Elemente: Die während des letzten Monats am häufigsten verwendete Funktion inklusive der Gesamtzahl der Minuten, während der die Funktion eingesetzt wurde. Die am schnellsten ansteigende Wachstumsrate Ihres Systems während des letzten Monats inklusive der Wachstumsrate. Eine Grafik, die die Verwendung jeder einzelnen Funktion Ihres Systems in Minuten anzeigt. Eine Grafik, die die Wachstumsrate der am schnellsten wachsenden Funktion Ihres Systems anzeigt. Die aktivsten -Domänen der Teilnehmer Dieser Bericht enthält die folgenden Elemente: Eine Grafik über die aktivsten -Domänen der Teilnehmer. Eine Analyse der -Domänen der Teilnehmer. Eine Liste der wichtigsten drei -Domänen, die von den Teilnehmern in Ihrem System verwendet worden sind. Spitzenwert Tag und Uhrzeit Dieser Bericht zeigt zwei Grafiken an. Die erste Grafik zeigt den aktivsten Tag der Woche während des letzten Monats an. Die zweite Grafik zeigt die aktivste Tageszeit Ihres Systems während des letzten Monats an. 255

266 Erstellen Angepasster Detail-Berichte Erstellen Angepasster Detail-Berichte Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Berichte > Ihren Bericht anpassen. Wählen Sie die Zeitspanne der Berichte, die Sie ansehen möchten, und wählen Sie Senden aus. Der Standard ist der aktuellste Monat. Sie können eine Zeitspanne von bis zu sechs Monaten zurück auswählen. Die Seite Antrag auf angepassten Bericht eingereicht erscheint und zeigt die Daten Ihres angepassten Berichts an. Sie erhalten eine mit einem Link zu Ihrem angepassten Bericht im CSV-Format. Wählen Sie Fertig aus. Angepasster Detailbericht Wenn Sie einen angepassten Detailbericht erzeugen, erhalten Sie eine mit einem Archiv, das die folgenden Berichte im CSV-Format enthält: Bericht über Betrugsversuche Dieser Bericht zeigt alle gescheiterten telefonischen Zugriffsversuche an, bei denen der Anrufer beim Versuch, ein persönliches Konferenz-Meeting zu starten oder sich diesem anzuschließen, die falschen Gastgeber- oder Teilnehmer-Zugangscodes oder die Gastgeber-PIN dreimal falsch eingegeben hat. Dieser Bericht enthält die folgenden Felder: Angerufene Zugangsnummer Die gewählte Cisco WebEx-Einwahlnummer, um ein persönliches Konferenz-Meeting zu starten oder sich diesem anzuschließen. Anrufende Nummer Die Rufnummer des Telefons, das verwendet wurde, um den Anruf zu tätigen. Startzeit des Anrufs Das Datum und die Uhrzeit des Anrufs. 1. versuchter Zugangscode Der erste vom Anrufer eingegebene ungültige Zugangscode. des Besitzers des 1. Zugangscodes (falls vorhanden) Die -Adresse des Benutzers, dem der erste ungültige Zugangscode zugeordnet ist, wenn der Zugangscode einem gültigen Cisco WebEx Meetings Server-Konto zugeordnet ist. 2. versuchter Zugangscode Der zweite vom Anrufer eingegebene ungültige Zugangscode. des Besitzers des 2. Zugangscodes (falls vorhanden) Die -Adresse des Benutzers, dem der zweite ungültige Zugangscode zugeordnet ist, wenn der Zugangscode einem gültigen Cisco WebEx Meetings Server-Konto zugeordnet ist. 3. versuchter Zugangscode Der dritte vom Anrufer eingegebene ungültige Zugangscode. des Besitzers des 3. Zugangscodes (falls vorhanden) Die -Adresse des Benutzers, dem der dritte ungültige Zugangscode zugeordnet ist, wenn der Zugangscode einem gültigen Cisco WebEx Meetings Server-Konto zugeordnet ist. 256

267 Angepasster Detailbericht Meeting-Bericht Dieser Bericht enthält Informationen über alle Meetings, die während eines bestimmten Zeitraums stattgefunden haben, und umfasst die nachfolgenden Felder: Meeting-ID Die einmalige Konferenz-ID, die von Ihrem System erzeugt wurde, als das Meeting angesetzt wurde. Meeting-Nummer Die Nummer des Cisco WebEx Meetings. Gegenstand Der Name des Meetings, der vom Gastgeber definiert wird. Gastgebername Der Gastgeber des Meetings. Startzeit Die Uhrzeit und das Datum des Meeting-Beginns. Dauer Dauer des Meetings in Minuten. Anzahl der Teilnehmer Die Anzahl der Teilnehmer, einschließlich der Gastgeber. Status Anzahl der Einwahl-Audiominuten Anzahl der Rückruf-Audiominuten Anzahl der VoIP-Minuten Anzahl der Videominuten Anzahl der Aufzeichnungsminuten Aufzeichnungsintervall Gibt die Start- und Endzeit jeder Aufzeichnung an, die während des Meetings erstellt wurde. Anzahl der WebSharing-Minuten Die Gesamtanzahl der Minuten, die alle Teilnehmer in dem Web-Meeting verbringen (wenn zum Beispiel drei Teilnehmer an einem Web-Meeting-Teil eines Meetings, das 10 Minuten dauert, teilnehmen, ist die Anzahl der WebSharing-Minuten 30). Teilnehmer Eine Liste der Meeting-Teilnehmer. Host-Plattform/Browser Die Version des Betriebssystems und des Browsers, die der Host verwendete, als er Cisco WebEx Meeting gestartet hat. Host-IP-Adresse Die IP-Adresse, die vom Host verwendet wurde, als er Cisco WebEx Meeting gestartet hat. Tracking-Codes Die vom Gastgeber bei der zeitlichen Planung des Meetings eingesetzten Tracking-Codes. Bericht über die Verwendung der Netzwerkbandbreite Dieser Bericht enthält eine Liste über den Verbrauch von Netzwerkbandbreite für jeden einzelnen Tag eines bestimmten Zeitraums für jede einzelne der folgenden Funktionen: Maximale Nutzung der Bandbreite für Audio (MBit/s) Maximale Nutzung der Bandbreite für Audio VoIP (MBit/s) Maximale Nutzung der Bandbreite für Video (MBit/s) Maximale Nutzung der Bandbreite für Web Sharing (MBit/s) 257

268 Angepasster Detailbericht Ein Verbrauch von 0 (Null) zeigt an, dass die Funktion an diesem Tag nicht eingesetzt wurde. Ein Verbrauch von weniger als 1 wird angezeigt, wenn weniger als 1 MBit/s an dem angegebenen Datum verbraucht wurde. Die Netzwerkbandbreitenauslastung für Videos umfasst Videos von Kameras und über Web-Meetings geteilte Videodateien. Wenn die Videofunktion für Ihre Site deaktiviert ist, können Sie keine Kamera für die Videoübertragung einschalten, jedoch Videodateien teilen. Die hierdurch verbrauchte Netzwerkbandbreite für Videos wird in Berichten aufgeführt. Dies ist die einzige Situation, in der Netzwerkbandbreite für Videos verbraucht wird, wenn die Videofunktion für eine Site deaktiviert ist. Bericht über die Verwendung der Speicherkapazität Dieser Bericht zeigt den gesamten, an dem aufgeführten Datum verwendeten Speicherplatz und die Anzahl der für jedes Datum erscheinenden und gespeicherten Meetings an. Dieser Bericht wird nur angezeigt, wenn Sie einen Speicherserver konfiguriert haben. Weitere Informationen finden Sie unter Einen Speicherserver konfigurieren. Teilnehmerbericht Dieser Bericht zeigt den Verlauf der Meetings, die Uhrzeit, zu der die einzelnen Meetings gestartet wurden, und den Tracking-Code für jedes Meeting. Meeting-ID Die einmalige Konferenz-ID, die von Ihrem System erzeugt wurde, als das Meeting angesetzt wurde. Konferenzname Name des Meetings, den der Gastgeber beim Ansetzen des Meetings in das Feld Was eingegeben hat. Benutzername Benutzername des Gastgebers. Beitrittszeit Uhrzeit und Datum, als der Benutzer dem Cisco WebEx Meeting beigetreten ist. Austrittszeit Uhrzeit und Datum, als der Benutzer das Cisco WebEx Meeting verlassen hat. Dauer Zeitraum in Minuten, die ein Benutzer an einem Cisco WebEx Meeting teilgenommen hat. Plattform/Browser Die Version des Betriebssystems und des Browsers, die der Host verwendete, als er Cisco WebEx Meeting gestartet hat. Client-IP-Adresse IP-Adresse des WebEx Client, die von einem Gastgeber oder einem Teilnehmer verwendet wird, um ein Cisco WebEx Meeting zu starten oder daran teilzunehmen. Startzeit der Sitzung Uhrzeit, zu der die Sitzung gestartet wurde. Endzeit der Sitzung Uhrzeit, zu der die Sitzung beendet wurde. Art der Sitzung Die Art der Sitzung kann ein Video (Web-Freigabe), VoIP (Telefonverbindung), Einwahl oder Rückruf sein. Sitzungsdauer Dauer der Sitzung. Telefonnummer Telefonnummer des Telefons, das für den Anruf für das WebEx Meeting verwendet wird. Tel. Server Telefonserver. Bericht über die Ausfallzeiten des Systems Dieser Bericht enthält Informationen über die Ausfallzeiten des Systems während des angegebenen Zeitraums und umfasst die folgenden Felder: 258

269 Angepasster Detailbericht Kategorie Außer Betrieb oder Wartung. Außer Betrieb zeigt einen Ausfall an. Wartung zeigt ein geplantes Wartungsfenster an. Betrieb Zeigt die entsprechenden Funktionen an. Beginn des Ausfalls Datum und Uhrzeit des Ausfallbeginns. Ende des Ausfalls Datum und Uhrzeit des Ausfallendes. Anzahl der unterbrochenen Meetings Zeigt die Anzahl der unterbrochenen Meetings an. Dieses Feld ist bei wartungsbedingten Ausfällen leer, weil diese Ausfälle geplant sind. Wenn während eines wartungsbedingten Ausfalls keine Meetings geplant worden sind, lautet diese Zahl 0. Bericht über die Verwendung der Benutzerlizenzen Dieser Bericht ist in zwei Versionen verfügbar. Die eine Version umfasst den Lizenz-Verbrauch, der letzten 30 Tagen und wird, UserLicenseUtilizationReportForLastMonth.csv genannt, und die zweite Version umfasst den Lizenz-Verbrauch des aktuellen Monats (vom ersten Monatstag bis zum aktuellen Tag) und wird UserLicenseUtilizationForThisMonth.csv genannt. Jeder dieser Berichte umfasst folgende Felder: Benutzername Der Benutzername des Meeting-Gastgebers. -Adresse -Adresse des Meeting-Gastgebers. Meeting-ID Die einmalige Konferenz-ID, die von Ihrem System erzeugt wurde, als das Meeting geplant wurde. Meeting-Nummer Die Nummer des Cisco WebEx Meetings. Startzeit Die Uhrzeit und das Datum des Meeting-Beginns. Gleichzeitiges Meeting Gibt die Anzahl der gleichzeitig von einem gleichen Benutzer geplanten Meetings an. Jedes gleichzeitig stattfindende, aufgezeichnete Meeting führt zu einer weiteren Zeile, die in diesen Bericht für den Benutzer, der das gleichzeitig stattfindende Meeting geplant hat, eingefügt wird. 259

270 Angepasster Detailbericht 260

271 KAPITEL 16 Support-Funktionen benutzen Ihr Protokoll anpassen, Seite 261 Einrichten eines Remote-Support-Accounts, Seite 263 Deaktivierung eines Remote-Support-Accounts, Seite 263 Verwendung des Meetingtests, Seite 264 Verwendung des Systemressourcentests, Seite 264 Ihr Protokoll anpassen Sie können Protokolldateien erstellen, die Aktivitäten in Ihrem gesamten System oder für bestimmte Meetings anzeigen. Verwenden Sie Protokolldateien, um Probleme zu beheben oder diese an den Cisco Technical Assistance Center (TAC), wenn Sie Hilfe benötigen, weiterzuleiten. - Wir empfehlen Ihnen, dieses Datei außerhalb der Geschäftszeiten herunterzuladen. Durch die Größe der Protokolldatei wird die Systemleistung möglicherweise beeinträchtigt. Protokolldaten werden für die letzten 30 Tage gespeichert. Wenn Sie eine Cisco WebEx Meetings Server 1.x Bereitstellung auf Version 2.0 aktualisieren, werden die Protokolldaten von Version 1.x nicht auf das System des Cisco WebEx Meeting Servers 2.0 übertragen und stehen damit nach erfolgtem Upgrade auf Version 2.0 nicht mehr zur Verfügung. Verfahren Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 Melden Sie sich auf der Administrations-Website an. Wählen Sie Support > Protokolle aus. Füllen Sie Felder auf der Seite Ihr Protokoll anpassen und wählen Sie Senden aus. 261

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